Junge Fahrer: Risiko als ständiger Begleiter / 18- bis 24-jährige Pkw-Fahrer häufiger an Allein-Unfällen beteiligt / ADAC will Fahrausbildung weiter modernisieren (FOTO)

ADAC

München (ots) – Ihr Bevölkerungsanteil liegt bei nur bei 8 Prozent, aber sie
machen 16 Prozent der im deutschen Straßenverkehr Verunglückten aus: Junge
Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren. Sie gelten als Hochrisikogruppe und
tatsächlich belegen Statistiken, dass die jungen Führerscheinneulinge aufgrund
mangelnder Fahrroutine und anderer altersbedingter Verhaltensweisen häufiger in
Unfälle verwickelt sind als ältere Verkehrsteilnehmer. Die ADAC Unfallforschung
hat untersucht, unter welchen Umständen die Unfälle der Jungen passieren.
Analysiert wurden dabei Unfälle, zu denen ein Hubschrauber der ADAC Luftrettung
gerufen wurde.

Dass es jungen Fahranfängern an Routine fehlt, zeigen die Häufungen bei einigen
spezifischen Unfallkonstellationen. So sind 18- bis 24-Jährige weitaus häufiger
als Ältere an so genannten Pkw-Alleinunfällen beteiligt, also an Unfällen ohne
Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer. Ein Grund dafür ist, dass junge Leute
ihr Können oft nicht richtig einschätzen und etwa mit überhöhter und der
Situation nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs sind. In der Folge kommen
sie von der Fahrbahn ab oder geraten in den Gegenverkehr. Auch Fehler beim
Überholen treten bei jüngeren Verkehrsteilnehmern öfter auf.

Ein weiteres Problem ist das Fahrzeugalter: So fahren 18- bis 24-Jährige im
Schnitt ein um ein Jahr älteres Fahrzeug als andere Pkw-Fahrer. Im Vergleich zu
neueren Pkw fehlen älteren Autos oftmals Sicherheitsausstattungen, die die
Fahrzeuginsassen bei einem Unfall besser schützen können.

Seitdem im Jahr 2008 das „Begleitete Fahren mit 17“ bundesweit eingeführt wurde,
ist der Anteil der Unfälle, die durch junge Fahrer verursacht wurden, gesunken.
Während 2008 noch mehr als jeder dritte Unfall auf das Konto eines Fahranfängers
ging, war es 2017 nur noch jeder fünfte Unfall. Auch das absolute Alkoholverbot
für die Jungen zeigt Wirkung. Trotz dieser positiven Entwicklungen ist es jedoch
aus Sicht des ADAC zu früh, um Entwarnung für die Gruppe der Fahranfänger zu
geben. Stattdessen setzt sich der ADAC aufgrund der altersspezifischen Risiken
für eine darauf abgestimmte Erweiterung der Fahrausbildung ein. Und die Phase
des strikten Alkoholverbots soll nach Ansicht des Clubs von 21 auf 24 Jahre
verlängert werden.

Pressekontakt:
ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Medienkompetenz zum Anfassen: Das war der ARD-Jugendmedientag 2019

ARD Presse

München (ots) – Rund 2.500 Schülerinnen und Schüler aus allen Regionen
Deutschlands konnten am ARD-Jugendmedientag 2019 (11. und 12. November) hinter
die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks blicken. In allen neun
Landesrundfunkanstalten gaben Medienprofis hunderte Workshops. Die Jugendlichen
produzierten ganze Fernsehbeiträge selbst, standen hinter der Kamera, arbeiteten
als Social-Media-ReporterInnen, recherchierten, nahmen Hörspiele auf, hatten
Live-Schalten zu ARD-Auslandskorrespondenten und vieles mehr.

Mit dem „ARD-Jugendmedientag“ fand erstmals eine deutschlandweite
Medienkompetenz-Aktion im ARD-Verbund statt. In Zeiten von Fake News und
schwindendem Vertrauen gegenüber JournalistInnen hatte der Aktionstag eine
besondere Funktion: Die SchülerInnen erlebten die Arbeit von JournalistInnen und
TechnikerInnen hautnah und wurden für einen Tag Teil der Redaktionen und Studios
in den Landesrundfunkanstalten.

In ganz Deutschland waren zu Beginn der Themenwoche „Zukunft Bildung“
Jugendliche aller Schularten ab der 8. Jahrgangsstufe eingeladen, gemeinsam mit
Profis Programm zu machen.

Unser Auftrag: Medienkompetenz vermitteln

Ulrich Wilhelm, BR-Intendant und Vorsitzender der ARD: „Ich freue mich über den
Erfolg dieses ersten deutschlandweiten ARD-Jugendmedientags. Junge Menschen zu
befähigen, Medien kritisch und verantwortungsbewusst zu nutzen, ist Bestandteil
unseres Bildungsauftrags. Der deutschlandweite Jugendmedientag ergänzt die
bereits bestehenden Projekte der Landesrundfunkanstalten, mit denen sich die ARD
im Bereich Medienkompetenz engagiert.“

Isabella Schmid, Leiterin BR-Medienkompetenzprojekte, Federführung
ARD-Jugendmedientag: „Die digitale Welt bietet den Jugendlichen einen nahezu
unbegrenzten Zugang zu Informationen. Die gilt es zu bewerten. Doch wie bekommen
professionelle JournalistInnen ihr Material, wie überprüfen sie Quellen, und wie
wählen sie für Sendungen aus? Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Technik und
Redaktionen? Dies kann man am besten erfahren, indem man selbst Beiträge
produziert und mit InternetspezialistInnen, TechnikerInnen und JournalistInnen
diskutiert – beim ARD-Jugendmedientag! Wir freuen uns schon auf die nächsten
Projekte dieser Art.“

ARD-Jugendmedientag auch 2020 geplant

Auch im kommenden Jahr wird es einen ARD-Jugendmedientag geben, die
Landesrundfunkanstalten haben bereits mit der Planung begonnen. Laut
ARD-Akzeptanzstudie 2018 halten es 74% der deutschen Bevölkerung und 77% der
Unter-30-Jährigen für wichtig, dass sich die ARD im Bereich
Medienkompetenzprojekte engagiert.

Pressekontakt:
ARD-Pressestelle
Tel: 089 / 5900 – 10565
pressestelle@ard.de
Twitter: @ARD_Presse

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Neue Sport-, Adventure- und Fernreisen für Gäste ab 14 Jahren / ruf Programm 2019/2020: erstmals 4-Sterne-Partyclub und Partyvillage in Lloret de Mar (FOTO)

ruf Jugendreisen GmbH & Co. KG

Bielefeld (ots) –

Für Gäste ab 14 Jahren hat ruf Jugendreisen vier neue Angebote im Programm für
2019/2020: den Sport- und Beachclub Lignano in Italien, das Sportcamp Umag in
Kroatien und das Beach- und Adventurecamp L’Escala in Spanien. Darüber hinaus
gibt es für Jugendliche ab 14 Jahren erstmals eine Cityreise nach New York. Für
Gäste ab 16 Jahren ist mit dem Garbi Park erstmals ein 4-Sterne-Partyclub in
Lloret de Mar buchbar. Neu ist dort auch das ruf Partyvillage. Bis zum
17.12.2019 gelten Frühbucherpreise.

Trainieren wie echte Profis können ruf Gäste ab 14 Jahren im neuen Sport- und
Beachclub Lignano. Die Anlage an der italienischen Adria verfügt über eine
Schwimmhalle, mehrere Sportpools, Beachvolleyballfelder, Kunstrasenplätze zum
Fußball spielen, Basketball- und Tenniscourts. Erfolgreiche Jugendmannschaften
verschiedener Nationen bereiten sich dort gerne auf Wettkämpfe vor, das sorgt
für internationales Flair. ruf Gäste können zusätzlich zu den allgemeinen
Sportanlagen die ruf Fitness Area und einen eigenen Strandabschnitt am breiten
Sandstrand nutzen.

Zum Auspowern und Ausprobieren trendiger Sportarten lädt auch das neue Sportcamp
in Umag ein. Es liegt direkt am Meer und hat mehrere Sportplätze. Das ermöglicht
Stand-up-Paddling, Kajaktouren, Schnorcheln, Football, Baseball,
Fitness-Workouts und vieles mehr. Ein Special ist die gesunde Ernährung für
Sportler. Wer lieber chillen möchte, findet in Umag auch dafür beste
Voraussetzungen. Ausflüge führen zum Beispiel nach Venedig oder Rovinj. Das Camp
eignet sich für Jugendliche ab 14 Jahren.

Urlaub unter Gleichaltrigen ermöglicht das neue Beach- und Adventurecamp in
L’Escala. Das Programm ist speziell konzipiert für Jugendliche zwischen 14 und
16 Jahren. Das Camp am Golf de Roses im Norden Spaniens ist ideal für Entdecker
und Naturliebhaber. Sport und Outdoor-Erlebnisse sind hier genauso möglich wie
Chillen und Wellness. Ausflüge führen zum Beispiel nach Barcelona oder in die
Pyrenäen. Auch Sprachkurse für Französisch sind buchbar.

Der Städtetrip nach New York zählt seit Jahren zu den ruf Bestsellern. Jetzt ist
die Reise auch für Jugendliche ab 14 Jahren im Angebot. Während der achttägigen
Tour werden sie durchgängig betreut, inklusive des Hin- und Rückflugs. Die Gäste
erleben einen Mix aus Sightseeing, Entertainment und Shopping. Außerdem erhalten
sie Insidertipps vom ruf Reiseleiter. Während der Reise gibt es eine
WhatsApp-Gruppe für die Eltern.

In Lloret de Mar ist ruf der einzige Jugendreiseanbieter mit einem
4-Sterne-Partyclub: dem Garbi Park. Es bildet zusammen mit dem Partyclub Villa
Garbi das ruf Partyvillage. Zentraler Treffpunkt im Partyvillage ist ein großer
Pool, an dem alle zusammenkommen und das ruf Feeling erleben können. Auch mit
dem im Reisepreis eingeschlossenen Partypaket für Lloret setzt ruf Maßstäbe.

Reisebeispiel:

9 Tage Sportcamp Umag, Kroatien 399 Euro inkl. aller Leistungen

Pressekontakt:
ruf Jugendreisen GmbH & Co. KG
Kristina Oehler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0) 521 96 27 607
presse@ruf.de

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Neue Webvideoreihe der Bundeszentrale für politische Bildung und von Endemol Shine Beyond zum Thema Extremismusprävention (FOTO)

Endemol Shine Germany

Köln (ots) –

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veröffentlicht mit den YouTubern
Nihan, Cheng Loew, Diana zur Löwen und MrWissen2go unter Moderation von Visa Vie
die neue Webvideoreihe „Reflect Your Past“ zum Thema Extremismus und
Extremismusprävention.

Jugendliche Zielgruppen für Radikalisierungsprozesse sensibilisieren und ihnen
den Rücken gegen die Anwerbeversuche von extremistischen Gruppierungen stärken:
Das ist das Ziel der neuen Webvideoreihe der bpb. In drei rund 25-minütigen
Episoden kommen Influencer mit Aussteigern aus verschiedenen extremistischen
Bereichen ins Gespräch. Ergänzend dazu treffen in einer Diskussionsrunde alle
Aussteiger aufeinander und in weiteren drei Videos reagieren die YouTuber
gemeinsam mit Experten auf die Kommentare zu ihren Videos, um eine fachlich
fundierte Debatte anzustoßen und zu fördern. Ein zusätzliches Video von
MrWissen2go wird das Thema vertiefend einordnen.

Für die Videoreihe fahren Aussteiger und Influencer in einem „Roadtrip“ durch
die Vergangenheit die verschiedenen Lebensstationen des ehemaligen Extremisten
ab, sprechen offen miteinander und durchleben so nach und nach noch einmal den
Radikalisierungsprozess und schließlich auch den endgültigen Ausstieg aus der
extremistischen Gruppierung.

Am 17.11. gingen die 3 Roadtrip-Videos online. In einer Folge trifft YouTuberin
Nihan auf den Salafisten-Aussteiger Dominic Schmitz. Cheng Loew und Diana zur
Löwen sprechen in den zwei weiteren Folgen mit den ehemaligen Rechtsextremisten
Maximilian Kelm und Christian Weißgerber.

Nihan: https://www.youtube.com/watch?v=JT2AtZ8jKyI
Cheng Loew: https://www.youtube.com/watch?v=c-GEjbS5Jx0
Diana zur Löwen: https://www.youtube.com/watch?v=FKXafhiIPRs

Die Diskussionsrunde, die „Kommentare kommentieren Videos“ und das Video von
MrWissen2Go gehen in den nächsten Wochen online. Die Videos werden auf der
bpb-Themenseite „Reflect your Past“ sowie auf den YouTube-Kanälen der jeweiligen
Influencer veröffentlicht.

Die Webvideo-Reihe wurde von Endemol Shine Beyond im Auftrag der bpb entwickelt
und produziert.

Michael Kollatschny, Managing Director Endemol Shine Beyond: „Es ist toll, mit
„Reflect Your Past“ ein so relevantes Projekt für die Bundeszentrale für
politische Bildung umsetzen zu dürfen. Radikalisierungen hinterfragen, mit
Betroffenen in den Austausch treten und somit für das Thema zu sensibilisieren,
ist heute wichtiger denn je.“

Projektverantwortliche Beyond:

Producer: Alex Artz
Produktionsleiter: Melanie Groß / Patrick Wülfing
Projektmanagement: Nika Moro
Redaktion: Franciscus Wenner
Executive Producer: Kristian Costa-Zahn

Über Beyond:

Digital Storytelling ist die DNA von Endemol Shine Beyond. Wir entwickeln und
produzieren digitalen Videocontent für Sender, Markenpartner oder Plattformen
wie YouTube, Instagram oder Facebook. Von der ersten Idee über die Produktion
bis hin zur Distribution über Social Media sind wir die Produzenten für die
digitale Zielgruppe. Geschäftsführer von Endemol Shine Beyond ist Michael
Kollatschny.

Pressekontakt:
Maja Steinberg
Endemol Shine Germany
Tel: +49 22165030347
maja.steinberg@EndemolShine.de
www.endemolshine.de
www.endemolshine-beyond.de

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Jedem Topf sein Deckelchen: Welcher Auslandsaufenthalt passt zu mir? / Neue Broschüre 2020 erschienen (FOTO)

Carl Duisberg Centren

Köln (ots) –

„Work and Travel“ – hinter diesem beliebten Sammelbegriff verbergen sich die
unterschiedlichsten Programme und Einsatzmöglichkeiten weltweit. Abiturienten,
Studenten, Hochschulabsolventen und junge Berufstätige erhalten in der neuen
Broschüre „Study, Work and Volunteer 2020“ der gemeinnützigen Carl Duisberg
Centren Tipps und Vorschläge passend zur jeweiligen persönlichen Motivation für
die Zeit im Ausland.

Gründe für ein solches Projekt gibt es viele: sei es zur Vorbereitung auf Uni
und Beruf, zum Ausbau der eigenen Sprachkenntnisse, zum sozialen Einsatz für
Land und Leute oder aus Lust auf Abenteuer und fremde Kulturen. Neben den
persönlichen Motiven für die geplante Reise sind auch Zeitpunkt und Dauer des
gewünschten Aufenthaltes entscheidend für die Planung.

Starthilfe Sprachkurs

Ein Sprachkurs ermöglicht einen entspannten Start in der Ferne. Durch
gemeinsames Lernen und Leben finden Neueingereiste schnell Kontakt zu
Gleichgesinnten und Einheimischen, zu Sprache und Kultur des Gastlandes. In
Australien gibt es an den Sprachschulen zum Beispiel Vorbereitungskurse für die
Gastronomie, denn viele Teilnehmer jobben später in diesem Bereich. Auch
spezielle Sprachzertifikate können sinnvoll sein. Das Zertifikat in
Medienenglisch etwa bietet sich für diejenigen an, die eine Zukunft in dieser
Branche anstreben.

Für Hilfsbereite

Abseits der touristischen Pfade arbeiten Freiwillige in der Natur, mit Menschen
oder Tieren. Viele Abiturienten möchten zwischen Schule und Uni nur zwei oder
vier Monate weg und vor oder nach der Reise jobben. Hier bieten sich nicht
staatlich geförderte Freiwilligeneinsätze in kleineren privaten Projekten an.
Denn Ort, Startdatum und Dauer sind hierbei frei wählbar, konkrete
Projektwünsche und kurzfristige Planung flexibel mit etwa zwei bis drei Monaten
Vorlaufzeit möglich. Zu den Reisezielen gehören Neuseeland, Australien und
Südafrika, aber auch Costa Rica, Peru, Chile oder Thailand. Im beliebten Kanada
ist die Mitarbeit in Unternehmen und Organisationen in einer Kombination von
Sprachkurs plus Freiwilligendienst im Non-Profit Bereich möglich – etwa im
sozialen, künstlerischen oder touristischen Bereich oder im Eventmanagement.

Für Karriereorientierte

Wer Arbeitserfahrung im Ausland sammeln möchte, wählt ein Praktikum.
Vorerfahrungen sind in aller Regel nicht notwendig. Beliebt bei Abiturienten
sind das englische London und das irische Dublin – nicht zuletzt, weil Praktika
hier bereits ab 17 Jahren möglich sind. Auch Fernziele wie Argentinien, Chile
oder Down Under sind für angehende Globetrotter eine Reise wert. Bewerber können
die Suche nach einem Praktikum durch die Angabe von drei Interessengebieten
eingrenzen. Im Wunschland dauert der Arbeitseinsatz zwischen sechs Wochen und
sechs Monaten.

Für Schnupper-Studenten

Ein Kurzstudium hilft bei der Entscheidung für ein späteres Studium. Diese
Möglichkeit besteht in Kanada in Vancouver oder Toronto. Die Studenten auf Zeit
erwerben innerhalb eines halben Jahres Qualifikationen in International Business
Management oder in Business Communications. Voraussetzung für die Aufnahme sind
das Abitur sowie gute Englischkenntnisse. Weiterer Vorteil: Es kann sogar noch
ein bezahltes Praktikum in einem Unternehmen angehängt werden. Tipp zur
Finanzierung: Auslands-BAföG oder kostengünstige Bildungskredite anfragen!

Für Abenteurer

Das eigentliche Work & Travel Programm ist vor allem für selbstständige und
abenteuerlustige Reisende ab 18 Jahren mit geringem Budget geeignet. In Kanada,
Australien oder Neuseeland lassen sich für die Dauer eines Jahres Job und
Aufenthaltsort flexibel wechseln. Die Reisekasse füllen sich die jungen
Reisenden durch die Arbeit in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus
oder Landwirtschaft. Für Down Under Fans empfiehlt sich der Blick nach
Neuseeland: Landschaftlich stehen die Inseln Australien in nichts nach und das
Visum kostet nur die Hälfte der für Australien anfallenden rund 300 Euro.

Die Planung

Frühzeitig finanzielle Möglichkeiten und eigene Interessen checken, dann Visa
und Anforderungen abklären, die für die Zeit im Wunschland notwendig sind. Drei
Monate Vorlaufzeit sind für Planung und Vorbereitung ideal. Die Unterkunft
erfolgt bei Gastfamilien, in Studentenwohnheimen auf dem Campus oder in
Wohngemeinschaften mit eigenem Zimmer. Die neue Broschüre „Study, Work &
Volunteer 2020“ gibt es online unter www.carl-duisberg-auslandspraktikum.de,
ausführliche Beratung zu den vielfältigen Möglichkeiten bei den Carl Duisberg
Centren, Laura Lundmark, Hansaring 49-51, 50670 Köln, Tel.: 0221/16 26-204,
E-Mail: praktika@cdc.de.

Weitere Informationen:
Broschüre herunterladen: https://bit.ly/33wefSZ
Titelcover Broschüre: https://bit.ly/2NOngjD
Foto Bildungsberaterin Laura Lundmark: https://bit.ly/36CFP2L

Pressekontakt:

Carl Duisberg Medien GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anja Thiede
Hansaring 49-51, 50670 Köln
Tel. 0221/1626-261
E-Mail: anja.thiede@cdc.de
Internet: http://www.cdc.de/index.php?id=175
Xing: www.xing.com/profile/Anja_Thiede2

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https://www.presseportal.de/pm/105906/4431283

Forderung nach schnelleren Verfahren bei der Rechtsdurchsetzung im Netz / Studie zeigt: e-Commerce-Richtlinie ist in ihrer aktuellen Form nicht mehr zeitgemäß

Landesanstalt für Medien NRW

Düsseldorf (ots) – Wie können im Netz die Freiheit einerseits und die
Menschenwürde und der Jugendschutz andererseits in Einklang gebracht werden?
Diese und weitere Fragen haben Vertreterinnen und Vertreter von Politik,
Medienregulierung, Initiativen und Industrie am Dienstag, 12. November 2019, in
Brüssel diskutiert. Unter dem Titel „safeguarding freedom – securing justice“
luden die Medienanstalten gemeinsam mit der Landesanstalt für Medien NRW und dem
Institut für Europäisches Medienrecht zu einer öffentlichen Konferenz ein.

Für den Erfolg und die Stabilität des europäischen Medienmarktes ist es
entscheidend, dass schnelle und effektive Verfahren für Fälle von
grenzüberschreitenden Delikten gefunden werden. Die Zukunftsfähigkeit der
einheitlichen europäischen Medienordnung kann nur gewährleistet werden, wenn es
zugleich gelingt, die Bevölkerung in den einzelnen Mitgliedstaaten effektiv vor
Rechtsverletzungen zu schützen.

Vor allem die Berichte der nationalen Regulierer als auch der Initiative
jugendschutz.net machten den dringenden Anpassungsbedarf der aktuellen
Rechtslage deutlich. Bestätigt wurden die beschriebenen Herausforderungen durch
die anschließend vorgestellte EMR-Studie von Prof. Dr. Mark D. Cole zur
aktuellen und möglichen zukünftigen Regulierung von Online-Inhalten unter
Berücksichtigung der e-Commerce-Richtlinie der EU. Cole kommt darin zu dem
Schluss, dass die e-Commerce-Richtlinie für die heutige Internet-Umgebung
angepasst werden muss. Die Dauer der Verfahrensläufe, die ungeklärten
Zuständigkeiten zwischen den nationalen Regulierern und die zunehmende Dominanz
von Plattformen wie Facebook und Co. stellten die größten Herausforderungen bei
der grenzüberschreitenden Rechtsdurchsetzung im Netz dar. Gleichzeitig fordert
er Regulierungsbehörden auf, aktiv zu werden. „Ausgehend von der Verpflichtung
zum Schutz der Grundwerte rechtfertigen es selbst Schwierigkeiten bei der
effektiven Durchsetzung von Regeln nicht, den entsprechenden Versuch nicht zu
unternehmen.“

Mögliche Ansätze zur Anpassung dieser Richtlinie wurden daran anknüpfend auf dem
Abschlusspanel diskutiert. „Es ist an uns, in Europa unsere Standards einer
freien Medienordnung durchzusetzen“, machte Dr. Tobias Schmid, Direktor der
Landesanstalt für Medien NRW und Europabeauftragter der Medienanstalten, am
Dienstag in Brüssel deutlich. „Europa ist der Garant für Frieden und Freiheit.
Damit das auch im Netz so bleibt, ist es unsere Verpflichtung, jetzt klare
Verantwortlichkeiten der Marktteilnehmer zu definieren und schnelle und
effektive Verfahren zwischen den Mitgliedstaaten zu vereinbaren“, führte er
fort.

Die Zusammenfassung der EMR-Studie von Prof. Dr. Mark D. Cole steht Ihnen unter
nachstehendem Link zum Download zur Verfügung:
www.medienanstalt-nrw.de/e-commerce

Weitere Informationen über die medienanstalten finden Sie unter:
www.die-medienanstalten.de

Pressekontakt:
Nele Nieuwenhuis
Landesanstalt für Medien NRW
Zollhof 2, 40221 Düsseldorf
Telefon: 0211 – 77 00 7 – 555
E-Mail: presse@medienanstalt-nrw.de

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https://www.presseportal.de/pm/63026/4438573

„Amelie rennt“ (rbb/hr/SWR) / Premiere der preisgekrönten Coming-of-Age-Geschichte am 15. November bei KiKA

Der Kinderkanal ARD/ZDF

Erfurt (ots) – Erwachsenwerden ist nicht leicht, noch dazu, wenn man eine
Riesenwut auf eine Krankheit hat. Die Protagonistin des vielfach ausgezeichneten
Jugendabenteuerfilms „Amelie rennt“ (rbb/hr/SWR) drückt diese Wut in einem
ständigen Kampf gegen die Welt aus. KiKA zeigt die Filmpremiere über
Selbstständigkeit, Erwachsenwerden, Freundschaft und Mut am 15. November 2019 um
19:30 Uhr bei LOLLYWOOD.  

Die 13-jährige Amelie (Mia Kasalo) ist eine waschechte Berlinerin und womöglich
das sturste Mädchen der ganzen Stadt. Amelie lässt sich von niemandem etwas
sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem Asthmaanfall in eine
spezielle Klinik nach Südtirol schicken. Amelie gefällt das gar nicht, und
anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus und flüchtet in die Berge, wo sie
den 15-Jährigen Bart (Samuel Girardi) kennenlernt. Als der ungebetene Begleiter
ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als
anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche
Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.  

Ausgezeichnet mit dem „GILDE Filmpreis 2017“ als „Bester Kinderfilm“ und
dreifach geehrt mit dem „GOLDENEN SPATZ“ u.a. als „Bester Kinofilm“, wurde auch
die Drehbuchautorin Natja Brunckhorst 2018 mit dem „Kindertiger“ von VISION KINO
und KiKA für das beste Kinderfilm-Drehbuch gewürdigt.  

„Amelie rennt“ ist eine deutsch-italienische Produktion von Lieblingsfilm GmbH
in Koproduktion mit helios sustainable films GmbH, dem Rundfunk
Berlin-Brandenburg, dem Südwestrundfunk sowie dem Hessischen Rundfunk, in
Zusammenarbeit mit Sky Deutschland. Verantwortliche Redakteurinnen sind Anke
Sperl (rbb), Anja Hagemeier (rbb), Margret Schepers (SWR) und Patricia Vasapollo
(hr).  

Weitere Informationen und Fotos finden Sie unter kika-presse.de. Für
registrierte Nutzer*innen ist der Film vorab im Bereich „Presse Plus“ abrufbar.

Pressekontakt:
Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Gothaer Straße 36
99094 Erfurt
Telefon: +49 361.218-1827
E-Mail: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

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https://www.presseportal.de/pm/6535/4437738

ARD-Jugendmedientag: Medienkompetenz statt Mathe und Englisch

ARD Presse

München (ots) – Einen ganz anderen Stundenplan bekommen am 11. und 12. November
rund 2.300 SchülerInnen beim Jugendmedientag aller ARD-Rundfunkanstalten: In
ganz Deutschland sind zu Beginn der Themenwoche „Zukunft Bildung“ Jugendliche
aller Schularten ab der 8. Jahrgangsstufe eingeladen, in Redaktionen und Studios
hinter die Kulissen zu schauen und gemeinsam mit Profis Programm zu machen. Mit
dem „ARD-Jugendmedientag“ findet erstmals eine deutschlandweite
Medienkompetenz-Aktion im ARD-Verbund statt.

Jugendliche werden zu ReporterInnen und Netz-Profis

Einen Tag lang werden die Jugendlichen unter anderem zu ModeratorInnen,
Insta-ReporterInnen und TechnikerInnen. In hunderten Workshops lernen sie, was
alles dazu gehört, wenn die ARD im Fernsehen, im Radio und im Netz auf Sendung
geht. Die Medienprofis der öffentlich-rechtlichen Sender leiten an und
beantworten alle Fragen.

Ulrich Wilhelm, BR-Intendant und Vorsitzender der ARD:

„Junge Menschen zu befähigen, Medien kritisch und verantwortungsbewusst zu
nutzen, ist Bestandteil unseres Bildungsauftrags. Der deutschlandweite
Jugendmedientag ergänzt die bereits bestehenden Projekte der
Landesrundfunkanstalten, mit denen sich die ARD im Bereich Medienkompetenz
engagiert.“

Jede ARD-Anstalt hat eigene Schwerpunkte

Neun Rundfunkhäuser empfangen rund 2.300 SchülerInnen und bieten hunderte
Workshops und Führungen an.

Beim Bayerischen Rundfunk erleben die Jugendlichen unter anderem, wie
unterschiedlich ein Thema medial erzählt werden kann. Im Workshop „Ein Thema auf
allen Kanälen“ steht der Klimawandel im Mittelpunkt. Es werden Trickfilme,
Podcasts und eine Talkshow produziert, Klimafakten gecheckt und
datenjournalistisch aufbereitet und ein Klimaexperte interviewt.

Im WDR STUDIO ZWEI produzieren Schulklassen mit professioneller Anleitung ein
Radio- oder Fernseh-Magazin – unter Einbezug von Social Media Anwendungen. Sie
werden in der Medienwerkstatt von prominenten ModeratorInnen unterstützt: u.a.
kommt Ralph Caspers („Quarks“, „Sendung mit der Maus“, „Wissen mach Ah!“).

Beim Mitteldeutschen Rundfunk stehen vor allem die Medienkompetenz im Internet
und Medienproduktion im Vordergrund. Mithilfe eines Faktenchecks sollen die
SchülerInnen lernen, wie sie in Zeiten von Fake News den Wahrheitsgehalt von
Nachrichtenmeldungen auf Social Media überprüfen können. Zudem werden sie unter
anderem hinter und vor der Kamera tätig sein, um ein eigenes YouTube-Format zu
produzieren. Ein weiterer Teil der Schüler wird die Dreharbeiten von „Elefant,
Tiger und Co“ im Leipziger Zoo begleiten.

Ganz nah dran an den Jugendlichen sind die Medien-Trainer bei Radio Bremen. Denn
dort gestalten die VolontärInnen den Tag. Die Jugendlichen lernen zum einen, wie
klassischer Journalismus, beispielsweise Interviews, funktioniert und zum
anderen auch, wie sie ihre eigene Präsenz in den (sozialen) Medien stärken
können. So wird den Jugendlichen gezeigt, wie sie am besten Insta-Storys
aufbauen und gestalten können. Als Höhepunkt wird ein mit den SchülerInnen
produzierter Fernsehbeitrag im Landesprogramm „buten un binnen“ gesendet.

Im hr erhalten 180 SchülerInnen einen eigenen, individualisierten Stundenplan.
Sie produzieren beispielsweise ein eigenes funk YouTube-Video, nehmen ein kurzes
Hörspiel mit einem Schauspieler auf und halten eine Live-Schalte nach Marokko
mit der ARD-Auslandskorrespondentin ab.

Beim SWR sprechen die Jugendlichen per Videoschalte mit SWR-KorrespondentInnen
in Johannesburg und Istanbul und produzieren Radiospots. Sie durchlaufen
erstmals den neuen App-basierten Infoparcours des SWR mit interaktiven Elementen
zu Fake News und investigativem Journalismus.

Der NDR bietet an zwei Tagen den SchülerInnen Besuche und Begegnungen an – in
Schulen, in seinen vier Landesfunkhäusern, in der Zentrale und in Studios. Sie
können zum Beispiel Workshops und Führungen mitmachen, mit RedakteurInnen
diskutieren oder bei Sendungen wie der „NDR Talk Show“ oder dem „Sportclub“
hinter die Kulissen blicken. Beim rbb bieten 30 Redaktionen Workshops an. Mit
dabei viele rbb ModeratorInnen: Raiko Thal, Britta Elm, Uwe Madel, Eva-Maria
Lemke, Janna Falkenstein u.v.a. Die SchülerInnen lernen alles, was
JournalistInnen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk heute leisten und
produzieren, zum Beispiel Insta-Reportagen und ganze Sendungen. Außerdem gibt´s
eine Live-Schalte ins ARD-Studio Warschau.

Beim SR werden die SchülerInnen in verschiedenen Redaktionen eingespannt und
arbeiten den ganzen Tag im Team mit.

Unser Auftrag: Medienkompetenz vermitteln

Isabella Schmid, Leiterin BR-Medienkompetenzprojekte, Federführung
ARD-Jugendmedientag:

„Die digitale Welt bietet den Jugendlichen einen nahezu unbegrenzten Zugang zu
Informationen. Die gilt es zu bewerten. Doch wie bekommen professionelle
JournalistInnen ihr Material, wie überprüfen sie Quellen, und wie wählen sie für
Sendungen aus? Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Technik und Redaktionen?
Dies erfährt man am besten, indem man selbst Beiträge produziert und mit
InternetspezialistInnen, TechnikerInnen und JournalistInnen diskutiert – beim
Jugendmedientag 2019!“

Laut ARD-Akzeptanzstudie 2018 halten es 74% der deutschen Bevölkerung und 77%
der Unter-30-Jährigen für wichtig, dass sich die ARD im Bereich
Medienkompetenzprojekte engagiert.

Webseite zum ARD-Jugendmedientag

Weitere Informationen gibt es auch auf www.ard.de/jugendmedientag.

Dort finden sich auch Links zu den einzelnen Landesrundfunkanstalten mit Details
zum Ablauf. Der ARD-Jugendmedientag findet statt:

am 11. November 2019 beim BR, MDR, NDR, RBB, SWR und bei Radio Bremen
am 12. November 2019 beim HR, NDR, SR und WDR

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Sommer 2020: Rund 100 TUI Blue-Hotels und Baustein-Offensive auf TUI.com

TUI Deutschland GmbH

Hannover/Hamburg (ots) –

– TUI Blue expandiert weltweit
– Alles aus einer Hand: Baustein-Markt als neues Geschäftsfeld auf
TUI.com
– Sommer 2020 steht im Zeichen der Familien
– 20.000 neue Angebote im Bereich Touren und Aktivitäten
– Wer früh bucht, reist günstiger / Günstigere
Reisepreise auf Mallorca
– TUI Care Foundation und Plan International schaffen Ausbildungs-
und Beschäftigungsperspektiven

TUI Deutschland setzt ihren Wachstumskurs der vergangenen Jahre
fort. Bei den eigenen Hotels liegt der Fokus vor allem auf der
Lifestyle-Marke TUI Blue, die zum Sommer 2020 weltweit auf rund 100
Häuser ausgebaut wird. Grund für die immense Expansion ist neben elf
Neueröffnungen die Integration von TUI Sensimar und TUI Family Life.
Zudem eröffnet der dritte Robinson Club auf Kreta und ein
RIU-Strandresort in Dubai. Damit setzt TUI weiter auf das strategisch
wichtige Segment „Holiday Experiences“, zu dem neben den eigenen
Hotels auch Kreuzfahrten und Aktivitäten zählen, und das bereits rund
70 Prozent des Konzernergebnisses ausmacht. Einen massiven Ausbau
plant TUI auch im wachsenden Segment der Bausteinreisen: Das Angebot
an Flügen, Unterkünften, Rundreisen, Ausflügen, Mietwagen und Campern
wächst auf TUI.com massiv und soll die Plattform nicht nur bei
Pauschalreisen, sondern auch bei Flügen und Hotels führend machen.

Wie reisefreudig die Deutschen sind, bestätigt der Blick in die
Buchungseingänge: Das Sommergeschäft 2019 hat TUI Deutschland über
dem Rekordniveau des Vorjahres abgeschlossen. Das laufende
Wintergeschäft ist ebenfalls gut gestartet, vor allem die fernen
Länder haben Hochkonjunktur. Große Zuwächse verzeichnet TUI
beispielsweise in Indonesien, auf den Malediven, den Seychellen,
Kenia, Tansania und Costa Rica. Auch Auto- bzw. Bahnreisen nach
Deutschland, Österreich und in die Schweiz liegen im Plus. Auf der
Mittelstrecke sind die Kanarischen Inseln, die Kapverden und Marokko
besonders gefragt. Junge Urlauber zieht es vermehrt nach Osteuropa,
vor allem nach Albanien und Georgien. Trotz des Wachstums im
Bausteinsegment bleibt die Pauschalreise als Reiseform gefragt – vor
allem aufgrund ihres Mehrwerts als Rundum-Sorglos-Paket: „Die
Pauschalreise ist nach wie vor die sicherste Reiseform“, betont Marek
Andryszak, Vorsitzender der TUI Deutschland Geschäftsführung.
„Nirgendwo sonst sind Urlauber so gut abgesichert.“ Die Vorteile der
Pauschalreise liegen klar auf der Hand: Reiseveranstalter
organisieren An- und Abreise sowie Transfers und Ausflüge. Auch in
einer Krise, etwa bei Naturereignissen, können Urlauber auf
Unterstützung zählen.

TUI Blue expandiert weltweit

Unter allen TUI-Hotelmarken hat TUI Blue mit 98 Prozent die
höchste Weiterempfehlungsquote. Fans der Lifestyle-Hotelmarke haben
im Sommer die Wahl zwischen rund 100 Hotels, von denen 80 auf dem
deutschen Markt angeboten werden. Möglich wird dieses Wachstum durch
die Integration von TUI Sensimar und TUI Family Life. Um den
unterschiedlichen Zielgruppen weiterhin ein ideales Urlaubserlebnis
zu bieten, wird es unter der Marke TUI Blue drei Produktgruppen
geben: „For All“ richtet den Fokus auf authentische Erlebnisse und
kulturelle Begegnungen in der jeweiligen Region. „For Two“ spricht
erholungssuchende Erwachsene an, während „For Families“ gemeinsame
Erlebnisse im Familienkreis verspricht. Insgesamt elf Neueröffnungen
warten im Sommer auf deutsche Urlauber, darunter mit dem TUI Blue Nam
Hoi An in Vietnam und dem TUI Blue Bahari auf Sansibar auch zwei
Häuser in der Ferne.

Alles aus einer Hand: Baustein-Markt als neues Geschäftsfeld für
TUI.com

Einen massiven Ausbau plant TUI auch im wachsenden Segment der
Bausteinreisen. Da diese häufiger als andere Reiseformen online
gebucht werden, wächst das Angebot an Flügen, Unterkünften,
Rundreisen, Ausflügen, Mietwagen und Campern auf TUI.com deutlich.
Damit erschließt sich TUI ein neues Geschäftsfeld für ihre
Buchungsplattform, die bislang vornehmlich auf Paketreisen
ausgerichtet war. „TUI.com ist bereits heute das meistbesuchte
Veranstalterportal im deutschen Markt. Der nächste Schritt, es zu
einem relevanten Flug- und Hotelportal auszubauen, ist da nur
folgerichtig“, findet Marek Andryszak. Neben TUI fly werden auf
TUI.com auch alle weiteren relevanten Airlines zu günstigen Preisen
buchbar sein. Im Unterkunftssegment sind neben Hotels auch
Ferienhäuser, Hostels, Apartments, Glamping, Riads oder Chalets
gelistet. So umfangreich das Angebot, so einfach die Buchung selbst:
Da alle Reiseleistungen aus einer Hand kommen, können diese gemeinsam
in einem Warenkorb gezahlt werden. Wer online nur stöbern, aber nicht
buchen möchte, erstellt einen Merkzettel und teilt diesen mit einem
Klick mit dem Reisebüro des Vertrauens.

Sommer 2020 steht im Zeichen der Familien

Zu keiner Jahreszeit verreisen mehr Familien als im Sommer,
weshalb TUI das Angebot für diese wichtige Zielgruppe weiter ausbaut.
Um die klare Ausrichtung auf die Bedürfnisse ihrer jüngsten Gäste und
die Zugehörigkeit zur TUI noch deutlicher zu machen, heißen die Best
Family Hotels ab Sommer 2020 TUI Kids Club. Das bewährte Konzept
bleibt: All-Inclusive-Verpflegung, deutschsprachige Kinderbetreuung
an sechs Tagen pro Woche und Angebote für Teenager. Mit fünf
Neueröffnungen auf den Kanaren, in der Türkei, Deutschland und
Österreich haben Familien die Wahl zwischen insgesamt 40 TUI Kids
Clubs, die gezielt ein deutschsprachiges Publikum ansprechen. Für
preisbewusste Familien lohnt sich ein Blick auf die vier neuen TUI
Suneo Hotels in Ägypten, auf dem spanischen Festland, in Kroatien und
Öster-reich. In den Auto- und Städtereisezielen baut TUI vor allem
das Angebot an Hotels mit großen Familienzimmern für mehr als vier
Personen und Single-mit-Kind-Unterkünften aus.

Auch preislich geht TUI bei Familien in die Offensive: Bis Ende
November sind die beliebten Kinderfestpreise ab 99 Euro buchbar.
Dieser extrem günstige Frühbucherpreis gilt auf den Balearen, in
Bulgarien, Griechenland oder Tunesien. Auf die Kanaren, Kapverden und
nach Madeira geht es für 149 Euro. Insgesamt sind 230 Hotels an der
Aktion beteiligt, darunter auch eigene Marken wie TUI Blue oder TUI
Magic Life. Es geht jedoch auch noch günstiger: In zahlreichen
Autoreisezielen wohnen Kinder sogar kostenfrei im Zimmer der Eltern.

20.000 neue Angebote im Bereich Touren und Aktivitäten

TUI baut ihr Angebot im rasant wachsenden Bereich Touren und
Aktivitäten zum Sommer weiter aus: Knapp 20.000 neue Aktivitäten und
Exkursionen kommen hinzu, darunter erstmalig 1.500 Angebote in
Deutschland. Auch für die junge Zielgruppe bietet TUI neue Erlebnisse
und Touren in den Bereichen Sport, Kultur, Nightlife und Events.
Authentische Erlebnisse wie ein typisches Familienessen bei einer
türkischen Familie in Istanbul sprechen die Millennials ebenso an wie
Action-Ausflüge zum Canyoning oder im Flugsimulator. Zuwachs erhält
auch die zum Winter gestartete Rundreisemarke TUI Tours: 38
Rundreisen kommen 2020 neu hinzu. Neu im Programm sind beispielweise
Touren nach Barcelona und Katalonien sowie die Azoren-Inseln Sao
Miguel und Pico. Alle TUI Tours Rundreisen werden von einer
deutsch-sprachigen Reiseleitung begleitet und garantiert ab zwei
Personen durchgeführt.

Wer früh bucht, reist günstiger / Günstigere Reisepreise auf
Mallorca

Wer früh bucht, reist im Sommer günstiger: Mit bis zu 45 Prozent
Ermäßigung können TUI-Urlauber in 7.000 Hotels rechnen. Bei
Rundreisen kann bis zu 250 Euro pro Person gespart werden. Bis Ende
November bietet TUI zudem die beliebten Kinderfestpreise ab 99 Euro
an. Insgesamt zeigt sich im Sommer 2020 ein gemischtes Preisbild:
Während die Reisepreise auf Mallorca sinken, bewegen sich die
weiteren spanischen Ziele sowie Griechenland und Italien auf dem
Niveau des Vorjahres. In sehr nachfragestarken Zielen wie Ägypten und
der Türkei gibt es leichte Preiserhöhungen bei einem nach wie vor
sehr attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Ebenfalls etwas tiefer
in die Tasche greifen müssen Urlauber in den USA und Thailand.

TUI Care Foundation und Plan International schaffen Ausbildungs-
und Beschäftigungsperspektiven

Eines der Ziele der TUI Care Foundation ist es, die Lebenschancen
für mehr als 100.000 Kinder und Jugendliche zu verbessern und durch
den Aufbau lokaler Kompetenzen auch die gesellschaftlichen Strukturen
in den Urlaubsländern zu fördern. Seit ihrer Gründung arbeitet die
Stiftung mit ihrem Projektpartner Plan International zusammen. Kern
der Partnerschaft ist das TUI Academy-Programm, das sehr erfolgreich
Ausbildungs- und Beschäftigungsperspektiven schafft. In der
Dominikanischen Republik, wo die Jugendarbeitslosigkeit sehr hoch
ist, konnte kürzlich die zweite Ausbildungsgruppe ihren Abschluss
feiern. In Hue, Vietnam, haben die Projektpartner ebenfalls eine
Initiative ins Leben gerufen. Dort bietet die TUI Academy 350
benachteiligten jungen Frauen und Männern eine Berufsausbildung,
darunter 180 Ausbildungsplätze im Tourismussektor. Zum
Schulungsprogramm gehört auch die Mitarbeit in einem
Ausbildungsrestaurant, in dem die jungen Menschen praktische
Erfahrungen für eine Laufbahn im Gastgewerbe sammeln können. Zudem
werden die Gemeinden vor Ort gefördert.

Diese Meldung sowie Fotos finden Sie auch im Pressebereich unter
www.tuigroup.com

Pressekontakt:
Martin Riecken, Tel. +49(0)511 566-6090
Anja Braun, Tel. +49(0)511 567-2102

Original-Content von: TUI Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/31717/4411953

„Fair unterwegs?“: Jugendherbergen in Deutschland gehen beim Thema Nachhaltigkeit neue Wege (FOTO)

DJH – Deutsches Jugendherbergswerk

Detmold/Warnemünde (ots) –

Der Einsatz für Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist seit der
Gründung des Deutschen Jugendherbergswerkes (DJH) fester Bestandteil
der eigenen Werteidee. In den vergangenen Monaten haben vor allem die
Aktionen der „Fridays for Future“-Bewegung gezeigt, welchen
Stellenwert diese Themen heute bei jungen Menschen einnehmen. Um den
kommenden Generationen die Möglichkeit zu geben, entsprechendes
Wissen zu erhalten und vor allem sich gegenseitig auszutauschen und
gemeinsam etwas zu bewegen, bedarf ist natürlich der richtigen
Angebote. Um diese herauszuarbeiten, hat sich das DJH in puncto
nachhaltiges Reisen hat am Wochenende auf neue Wege begeben.

Beim Erlebniswochenende „Fair unterwegs? Nachhaltigkeit macht
keinen Urlaub!“ in der Jugendherberge Warnemünde, haben sich vom 18.
bis 20. Oktober insgesamt 16 Influencer aus ganz Deutschland
getroffen, um sich bei Workshops, Diskussionsrunden und
Outdoor-Aktivitäten gemeinsam mit Herausforderungen und Potentialen
des nachhaltigen Reisens auseinanderzusetzen.

Eingeladen dazu hatte der DJH Hauptverband und der
DJH-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Im Sinne einer
gewinnbringenden Vernetzung wurde das Wochenende von einer Reihe
lokaler und regionaler Akteure unterstützt: Die Tourismuszentrale
Rostock & Warnemünde berichtete gemeinsam mit der EUCC – Die Küsten
Union Deutschland e.V. am Beispiel des Projekts „Ostsee-Ascher“ – als
Teil der Kampagne „Kein Plastik bei die Fische“ für nachhaltiges
Umweltmanagement im Ostseebad – wie eine Kooperation von
Nichtregierungsorganisation und Tourismus funktionieren kann. Der
Naturschutzbund (NABU) Mittleres Mecklenburg nahm die Influencer mit
auf eine Küstenwanderung zum Thema „Der Warnemünder Strand zwischen
Naturschutzgebiet und Tourismus-Hotspot“. Zum Ausprobieren stand den
Teilnehmenden, die teils mit ihren Kindern angereist waren, außerdem
die erlebnispädagogische Werkstatt OstseeKiste zur Verfügung, die von
der EUCC-D für die Jugendherberge Warnemünde als
Klassenfahrtenprogramm entwickelt wurde. Die mitreisenden Kinder
konnten sich derweil bei Insektenhotel- und Vogelhäuschenbau mit der
Umweltpädagogin der Umweltjugendherberge Prora, Anne Brenner,
ausprobieren. Um die gemeinsamen Erfahrungen und Erkenntnisse des
Wochenendes zusammenzufassen, haben die Influencer zudem Plakate zu
Apps & Blogs gestaltet, auf denen Tipps für einen nachhaltigen Alltag
zu finden sind. Diese werden künftig dauerhaft in der Jugendherberge
Warnemünde aushängen, um Gäste zu inspirieren. Gegenseitige
Ermutigung dafür, hinter dem eigenen Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu
stehen und sich nicht davon bremsen zu lassen, dass man eventuell
gerade noch am Anfang steht, war eines der Resümees des
Erlebniswochenendes: „Für mich ist die Jugendherberge ganz weit vorn,
wenn es um nachhaltiges Reisen geht, weil man sich wahnsinnig viel
Gedanken darüber macht, was man optimieren kann, was den Gast
überfordern könnte und wie man Umweltbildung unaufgeregt vermitteln
kann“, sagt Suse, die sich in ihrem Blog „Ich lebe jetzt“ unter
anderem mit einem Lebensstil auseinandersetzt, der Mensch und Umwelt
nicht zu Lasten fällt. Die Schauspielerin und Podcasterin Denise
M’Baye, die mit der Gruppe positive, negative und konstruktive
Gedanken zum Reisen diskutierte, sieht die Chance für nachhaltiges
Reisen wie viele Teilnehmerinnen in der Entschleunigung: „Wir haben
gelacht, geweint und Antworten gefunden: Entschleunigen und trotzdem
kraftvoll bleiben sowie deutlich in unseren Forderungen an uns und
die Politik. Wir brauchen eine Kehrtwende jetzt! Mehr vom Weniger.“

Hintergrund: Nachhaltigkeitsziele & Maßnahmen im DJH

„In unserer Nachhaltigkeitserklärung von 2004 und unserer Satzung
bekennen wir uns zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Durch
einen sinnvollen Mix von integrierten, sozialen, ökologischen und
wirtschaftlichen Maßnahmen und Aktionen, wie dem
Fair-unterwegs-Wochenende, wollen die Jugendherbergen dabei
mithelfen, die Lebensgrundlagen und Entwicklungschancen für heutige
und zukünftige Generationen zu sichern beziehungsweise
wiederherzustellen“, erklärt Oliver Peters, stellvertretender
DJH-Hauptgeschäftsführer und verweist auf bereits umgesetzte Projekte
und aktuelle Bestrebungen:

So beziehen die Jugendherbergen und die Landesgeschäftsstellen mit
wenigen Ausnahmen zu 100 Prozent regenerativen Strom. Die
Hauptgeschäftsstelle in Detmold wird mit Windgas versorgt. Des
Weiteren haben aktuell 120 Jugendherbergen einen CO2-Fußabdruck, also
ihre Klimabilanz erstellt. In den Jugendherbergen der
DJH-Landesverbände Baden-Württemberg und Unterweser-Ems kann der Gast
optional eine klimaneutrale Übernachtung buchen und die
Jugendherbergen Brilon, Lingen, Norddeich, Norderney und Juist sind
durch Ausgleichszahlungen in zertifizierte Projekte mit Goldstandard
sogar bereits komplett klimaneutral gestellt. „Wichtig ist aber vor
allem die Arbeit mit den Menschen, die all diese Bemühungen
irgendwann betreffen werden: Kinder und Jugendliche. Und deshalb
haben wir beispielsweise Jugendherbergen, die als Umwelt |
Jugendherbergen zertifiziert sich darauf spezialisiert haben,
ökologisches und soziales Lernen auf facettenreichen Wegen zu
fördern. Dazu gehört gesunde, regionale Ernährung, das Schonen von
Ressourcen oder effiziente Energienutzung aber auch Angebote zum
Erlernen von sozialverantwortlichem Handeln“, fügt Oliver Peters an
fasst zusammen: „Generell sind wir beim Thema Nachhaltigkeit auf
einem guten Weg, aber wir dürfen nicht stehen bleiben, sondern wollen
uns stetig weiterentwickeln und dazulernen. Nur so kann es gelingen,
so wichtige Themen wie Umwelt- und Naturschutz wirklich, im wahrsten
Sinne des Wortes „nachhaltig“, zu stärken und in den Fokus zu
rücken.“

Mehr zum Thema Nachhaltigkeit in Jugendherbergen gibt es für
Interessierte auf dem DJH-Blog unter www.blog.jugendherberge.de (DJH
for Future) sowie unter www.jugendherberge.de/nachhaltig.

Pressekontakt:
Justin Blum
Kommunikation

Die Jugendherbergen
Deutsches Jugendherbergswerk
Hauptverband für Jugendwandern und Jugendherbergen e.V.
Leonardo-da-Vinci-Weg 1
32760 Detmold
Tel.: +49 5231 7401 404
Fax: +49 5231 7401 425
E-Mail: justin.blum@jugendherberge.de
Internet: www.jugendherberge.de

Original-Content von: DJH – Deutsches Jugendherbergswerk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/33673/4410255