Die Achse der Moderne – Auf den Spuren von De Stijl (FOTO)

Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC)

Köln (ots) –

In den Niederlanden hat die Künstlergruppe De Stijl Spuren hinterlassen – eine
Reise von West nach Ost verleiht Einblicke in ihre Visionen

Ungewohnt puristische Entwürfe mit abstrakten geometrischen Figuren und
Primärfarben sind das Erkennungszeichen von De Stijl. Schon bald nach ihrer
Gründung im Jahr 1917 hat die niederländische Künstlergruppe der
fortschreitenden Moderne in aller Welt ihren Stempel aufgedrückt. In den
Niederlanden haben die Maler, Architekten und Kunsttheoretiker derweil einen
bleibenden Eindruck hinterlassen.

So wird eine Reise von West nach Ost für Fans von Piet Mondrian, Gerrit
Rietveld, Theo van Doesburg und Konsorten zu einer stimmigen Themenroute.
Kernbestandteil sind neben Museen, Geburtshäusern und Wirkungsstätten auch
architektonische Eigenentwürfe, die sowohl geographisch wie auch inhaltliche
einen roten Faden bilden. Dabei ist heute deutlich mehr zu sehen, als noch zu
Beginn der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von De Stijl.

Als Startpunkt drängt sich im äußersten Westen des Landes Den Haag auf, wo das
Städtische Kunstmuseum mit mehr als 300 Werken die weltweit größte Sammlung aus
dem Atelier von Piet Mondrian besitzt. Darunter befindet sich mit »Victory
Boogie Woogie« auch eines der ultimativen Schlüsselwerke von De Stijl.

//Informationen

Kunstmuseum Den Haag, Stadhouderslaan 41, 2517 HV Den Haag (ehemals
Gemeentemuseum), Tel. 0031 70 338 11 11, www.kunstmuseum.nl, Di-So 10-17 Uhr

Wiedereröffnung mit Neuerwerbung

Angefangen hatte alles nur 20 Kilometer nordöstlich in der Nachbarstadt Leiden,
wo Theo van Doesburg mit der Zeitschrift »De Stijl« eine Art Manifest für den
Aufbruch in ein neues Zeitalter aufgelegt hat. Seine rasante Entwicklung zum
Revolutionär zeichnet das nahe Museum De Lakenhal nach, indem es das figurative
Frühwerk den immer abstrakter werdenden Arbeiten aus den 1920er Jahren
gegenüberstellt. Prunkstück des am 15. Juni 2019 nach umfangreichen
Sanierungsarbeiten wiedereröffneten Hauses ist das 2017 neu erworbene Bild
»Kontra-Komposition VII«.

//Informationen

Museum De Lakenhal, Oude Singel 32, 2312 RA Leiden, Tel. 0031 71 516 53 60,
Di-So 10-17 Uhr, www.lakenhal.nl

Architektonisches Weltkulturerbe

Weiter geht es 55 Kilometer östlich in Utrecht. Mit dem Rietveld-Schröder-Haus
genießt der Entwurf eines Künstlers der Bewegung hier sogar den Status des
UNESCO-Weltkulturerbes. Wer die modernistische Bau-Ikone besucht hat, kann sein
Wissen über den Architekten und Designer Gerrit Rietveld im Centraal Museum
vertiefen. Zu den Exponaten gehört mit dem »Rotblauen Stuhl« ein Designobjekt,
das wie die dreidimensionale Version eines De-Stijl-Gemäldes anmutet.

//Informationen

Rietveld Schröder Huis, Prins Hendriklaan 50, 3583 EP Utrecht, Tel. 0031 30 236
23 53, www.rietveldschroderhuis.nl, Di-So 11-17 Uhr, Apr-Okt Fr bis 21 Uhr
www.centraalmuseum.nl

Mit dem Rad zu Mondrians Geburtshaus

Das nächste Highlight befindet sich in Amersfoort, wo Piet Mondrian 1872 das
Licht der Welt erblickt hat. In seinem Geburtshaus in der Kortegracht lockt
heute das Museum Mondriaanhuis Die Entfernung nach Utrecht ist mit 23 Kilometern
so gering, dass 2017 eine 23 Kilometer lange »De Stijl Fietsroute« eingerichtet
wurde. Unterwegs greifen zehn Skulpturen von Boris Teggelen das Thema auf
spielerische Weise auf.

//Informationen

Mondrianhuis, Kortegracht 11, 3811 KG Amersfoort, Tel. 0031 33 46 00 170,
www.mondriaanhuis.nl, Di-So 11-17 Uhr

Infos zur Radroute unter: http://ots.de/M8z2MS

Kunst im Nationalpark

Weiter geht es in den 40 Kilometer östlich gelegenen Nationalpark Hoge Veluwe.
Hier befindet sich mitten im Wald das nach Mäzenin Helene Kröller-Müller
benannte Museum, zu dessen Sammlung eine große Vielzahl von Werken des
De-Stijl-Mitglieds Bart van der Leck gehört. Prunkstück ist ein
wiederaufgebauter Pavillon den Gerrit Rietveld 1955 für eine
Skulpturenausstellung entworfen hat. Das Bauwerk entfaltet durch seine extrem
horizontale Ausrichtung und seine auffällige Lichtdurchlässigkeit eine
stilprägende Wirkung.

//Informationen

Kröller-Müller Museum, Houtkampweg 6, 6731 AW Otterlo, Tel. 0031 318 59 12 41,
Di-So 10-17 Uhr, krollermuller.nl &
https://krollermuller.nl/en/gerrit-rietveld-rietveld-pavilion-1

Östlicher Endpunkt

Ihren östlichen Endpunkt findet die Achse der Moderne in Winterswijk, wo
Mondrian im Alter von acht bis 20 Jahren gelebt hat. Das Museum Villa Mondriaan
präsentiert im ehemaligen Wohnhaus vor allem das gegenständliche Frühwerk. Dabei
profitiert es von einer Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum in Den Haag, das
wechselnde Exponate aus seinen Beständen zur Verfügung stellt.

//Informationen

Museum Villa Mondriaan, Zonnebrink 4, 7101 NC Winterswijk, Tel. 0031 543 51 54
00, villamondriaan.nl (so wird der Name des Künstlers auf Niederländisch
geschrieben), Nov-März Fr-So 11-17, sonst Di-So 11-17 Uhr

Papageien in Friesland

Bliebe noch ein optionaler Ausflug in den Norden des Landes: Im friesländischen
Drachten wurde Theo van Doesburg in den 1920er Jahren zur Gestaltung einer
Wohnsiedlung eingeladen. Insgesamt 16 Häuser stattete er mit den
charakteristischen Primärfarben von De Stijl aus, was den Domizilen in der
Torenstraat den dauerhaften Spitznamen Papageiensiedlung bescheren sollte. Die
Zeit indes war für das kühne Design noch nicht reif – und so wurden
Fensterrahmen, Türen und Dachkanten schon bald wieder übermalt. Mittlerweile
allerdings konnten viele Häuser in ihren Originalzustand zurückversetzt werden.
Dabei dient das Van Doesburg-Rinsema-Huis seit März 2019 als Museumshaus, wo das
Museum Drachten freitags und samstags Führungen organisiert. In seinen
Ausstellungsräumen überrascht das Haus mit weiteren Referenzen an De Stijl.

//Informationen

Museum Drachten, Museumplein 2, 9203 DD Drachten, Tel 0031 512 51 56 47,
www.museumdrachten.nl, Di-So 11-17 Uhr, die Museumswohnung (Torenstraat 3) ist
Fr-So von 13.30-17 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen: www.holland.com/mondrianunddestijl

Pressekontakt:
Niederländisches Büro für Tourismus & Convention
Natalie Poloczek
Presse/PR
Tel.: +49 (0)1743319652
npoloczek@holland.com
www.holland.com/de/presse.htm

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https://www.presseportal.de/pm/13059/4437578

Das Erste / ANNE WILL am 17. November 2019 um 21.45 Uhr im Ersten: Zwischen Konjunkturflaute und Klimaschutz – wie sicher ist Deutschlands Wohlstand?

ARD Das Erste

München (ots) – Abschied vom Aufschwung: Führende Wirtschaftsforschungsinstitute
erwarten für dieses Jahr deutlich weniger Wachstum als für 2018. Wie sinnvoll
ist das Festhalten an der „schwarzen Null“ in Zeiten des Struktur- und
Klimawandels? Ist Klimaschutz das beste Konjunkturprogramm? Gelingt es durch
mehr Investitionen, Deutschlands Wohlstand zu sichern?

Zu Gast bei Anne Will:

Markus Söder (CSU, Parteivorsitzender und Ministerpräsident von
Bayern)
Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen, Parteivorsitzende)
Christian Lindner (FDP, Parteivorsitzender und Fraktionsvorsitzender
im Bundestag)
Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW
Berlin) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit)

ANNE WILL – politisch denken, persönlich fragen

Pressefotos von Anne Will und druckfähiges Bildmaterial zur aktuellen Sendung
(immer montags) unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:
Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: Bernhard.Moellmann@DasErste.de
Presseanfragen an Anne Will:
Bettina Wacker, Tel.: 0177/2321356, E-Mail: bw@wacker-kommuniziert.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4441120

Konferenz „Formate des Politischen“ / News ohne Journalisten – „Das ist nicht gut für die Demokratie“

Deutschlandradio

Berlin (ots) – Zur Eröffnung der Konferenz „Formate des Politischen“ am heutigen
Freitag (15.11.) betonte Gregor Mayntz (Rheinische Post), Vorsitzender der
Bundespressekonferenz die Bedeutung eines professionellen Journalismus für eine
freie Meinungsbildung. Er kritisierte, dass Parteien „Newsrooms“ einrichten und
journalistische Formate imitieren, um Medien zu umgehen. Wo früher „bei
Presseauftritten Mikrofone mit den Emblemen von ARD, ZDF, RTL, Deutschlandfunk
und anderen auch die Medienvielfalt symbolisiert haben“, stecken nun meistens
auch Mikrofone mit Parteilogos mitten drin: „Mit dem Versuch sich selber auf
diese Weise aufzuwerten, werten sie das Original ab.“

YouTuber Rezo, YouTuberin Lisa Sophie Laurent diskutierten mit Stefan Schulz,
Podcaster und Soziologe, welche Rolle Influencerinnen auf
Social-Media-Plattformen für den politischen Diskurs spielen. Schulz appellierte
an die etablierten Medien, sich bei erfolgreichen Youtubern „Mechanismen der
Reichweiten-Gewinnung“ abzuschauen und aus ihrer „Formatstarre“ herauszukommen.

Welchem Druck der politische Journalismus zurzeit ausgesetzt ist, davon
berichteten Kristina Dunz von der Rheinischen Post, Eric Gujer, stv.
Chefredakteur der Neuen Züricher Zeitung und Wulf Schmiese, Redaktionsleiter des
ZDF „heute-journal“. Gujer betonte die Währung von Qualitätsmedien ist Vertrauen
und Orientierung, sie müssen sich jedoch künftig stärker „dem Dialog mit dem
Publikum stellen“.

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue würdigte zum Abschluss der Konferenz in
seinem Vortrag die Rolle des Bundesverfassungsgerichtsurteils aus dem letzten
Jahr: „Es ist ermutigend und von zentraler Bedeutung, dass das
Verfassungsgericht nicht nur defensiv für die Bewahrung der Presse- und
Meinungsfreiheit argumentiert, sondern offensiv den Medien eine zentrale Rolle
im demokratisch-politischen System zuweist.“

Auf der Konferenz „Formate des Politischen“ diskutierten am 15. November im Haus
der Bundespressekonferenz rund 400 Akteure aus der Praxis, Wissenschaftlerinnen
und interessierte Bürger zentrale Fragen und Entwicklungen im angespannten
Verhältnis von Medien, Politik und Gesellschaft. Unter dem Titel „News ohne
Journalisten – Wird der Journalismus in der digitalen Öffentlichkeit verdrängt?“
ging es in der fünften Auflage der Formate-Konferenz um die zunehmende
Verdrängung der Vermittlungs- und Deutungsrolle von Journalistinnen und
Journalisten. Veranstalter der #formate19 waren Deutschlandfunk und
Bundespressekonferenz e.V..

Bei Interesse an Fotos oder Audio-Mitschnitten von der Veranstaltung wenden Sie
sich bitte an die Deutschlandradio-Pressestelle (presse@deutschlandradio.de).

Das aktuelle Konferenzprogramm und einen Livestream finden Sie
unter:
deutschlandfunk.de/formate19
Twitter: #formate19

Alle Beiträge der Veranstaltung sind als Podcast „Formate des
Politischen“ verfügbar:
deutschlandfunk.de/podcasts

Sendehinweis:

„Formate des Politischen“ im Programm von Deutschlandfunk: 20. November, 19.15
Uhr, Deutschlandfunk, Zur Diskussion: Politischer Journalismus im Stresstest

Pressekontakt:
Dr. Jörg Schumacher
Deutschlandradio
Pressesprecher
joerg.schumacher@deutschlandradio.de
www.deutschlandradio.de/presse

Funkhaus Köln
Raderberggürtel 40
50698 Köln

Funkhaus Berlin
Hans-Rosenthal-Platz
10825 Berlin

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https://www.presseportal.de/pm/127530/4441315

ZDFinfo Änderungsmitteilung

ZDF

Mainz (ots) –

Woche 47/19
Samstag, 16.11.

Beginnzeitkorrekturen:

21.40 Hitlers Reich privat
In unbekannten Filmen
Deutschland 2016

22.25 Hitlers Reich privat
Olympia 1936
Deutschland 2017

23.10 Komplizen des Bösen
1918-1923: Die alten Kämpfer
Deutschland 2017

23.55 Komplizen des Bösen
1923-1928: Der lange Weg zur Macht
Deutschland 2017

0.40 Komplizen des Bösen
1929-1934: Nacht über Deutschland
Deutschland 2017

1.25 Komplizen des Bösen
1933-1938: Faszination und Gewalt
Deutschland 2017

2.05 Komplizen des Bösen
1935-1939: Scheinwelt auf dem Berghof
Deutschland 2017

2.50 Komplizen des Bösen
1939-1941: Größenwahn und Illusion
Deutschland 2017

3.35 Komplizen des Bösen
1939-1942: Heydrich und der Holocaust
Deutschland 2017

4.20 Komplizen des Bösen
1942-1944: Der totale Krieg
Deutschland 2017

__________________________________________

Sonntag, 17.11.

Beginnzeitkorrekturen:

5.05 heute-show

5.45 ZDF.reportage
Die Wintercamper
Ein Stellplatz zwischen Eis und Schnee
Deutschland 2018

6.15 Inselträume
Island – Hotspot des Nordens
Island/Deutschland 2018

7.00 ZDF.reportage
Zu kalt gibt’s nicht
Wintercampen im Schnee
Deutschland 2019

7.30 Im Zauber der Wildnis – Island
Der Vatnajökull Nationalpark
Deutschland 2016

8.30 Im Zauber der Wildnis
Ein kalifornischer Traum: Der Yosemite-Nationalpark
Deutschland 2017

9.15 Im Zauber der Wildnis
Alaskas Majestät: der Denali Nationalpark
Deutschland 2015

10.00 Sündenbabel Berlin
Drogen, Sex und schwere Jungs

10.45 Sündenbabel Berlin
Mörder, Opfer und Ermittler

11.30 Mordakte Mittelalter
Intrige um Englands Thron
Großbritannien 2015

12.15 Mordakte Mittelalter
Die Queen, ihr Liebhaber und dessen Ehefrau
Großbritannien 2015

13.00 Mordakte Mittelalter
Kindsmord im Tower
Großbritannien 2015

13.45 Mordakte Mittelalter
Tod eines Dichters
Großbritannien 2015

14.30 Mordakte Mittelalter
Der Sohn des Papstes
Großbritannien 2015

15.15 200 Jahre Kriminalgeschichte
Von 1800 bis 1900
Deutschland 2011

16.00 200 Jahre Kriminalgeschichte
Die Jahre 1900 bis 1950
Deutschland 2011

16.45 200 Jahre Kriminalgeschichte
Die Fünfziger und Sechziger Jahre
Deutschland 2011

17.30 200 Jahre Kriminalgeschichte
Die Sechziger und Siebziger Jahre
Deutschland 2011

18.15 200 Jahre Kriminalgeschichte
Die Achtziger Jahre
Deutschland 2011

19.00 ZDF-History
Die großen Kriminalfälle der Geschichte
Deutschland 2008
(weiter im Ablauf wie vorgesehen)

Beginnzeitkorrekturen:

21.40 Sündenbabel Berlin
Drogen, Sex und schwere Jungs

22.25 Sündenbabel Berlin
Mörder, Opfer und Ermittler

23.10 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Motiv Eifersucht? Der Fall Ingrid van Bergen
Deutschland 2019

23.50 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Mord ohne Gewissen: Der St. Pauli-Killer
Deutschland 2016

0.35 Auf der Spur des Verbrechens – Forensiker im Einsatz
Die Leichenbesiedler
Deutschland 2017

1.20 Scientology – Auf der Spur mysteriöser Todesfälle
Deutschland 2016

2.05 Mordakte Mittelalter
Intrige um Englands Thron
Film von Bruce Burgess, Danny O’Brien
Großbritannien 2015

2.50 Mordakte Mittelalter
Die Queen, ihr Liebhaber und dessen Ehefrau
Film von Bruce Burgess, Danny O’Brien
Großbritannien 2015

3.35 Mordakte Mittelalter
Kindsmord im Tower
Film von Bruce Burgess, Danny O’Brien
Großbritannien 2015

4.20 Mordakte Mittelalter
Tod eines Dichters
Film von Bruce Burgess, Danny O’Brien
Großbritannien 2015

Montag, 18.11.

Beginnzeitkorrekturen:

15.50 Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt
Krieg zur See
Deutschland 2017

16.35 Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt
Nahkampf
Deutschland 2017
(weiter im Ablauf wie vorgesehen)
Beginnzeitkorrekturen:

20.55 Sexuelle Gewalt als Waffe – Kriegsverbrechern auf der Spur
Kolumbien/Bosnien und Herzegowina/DR Kongo 2019

21.40 Mysterien des Weltalls
Gut gegen Böse
Mit Morgan Freeman
USA 2010

22.20 Mysterien des Weltalls
Brauchen wir Feindbilder?
Mit Morgan Freeman
USA 2015

23.05 Mysterien des Weltalls
Warum lügen wir?
Mit Morgan Freeman
USA 2015

23.45 Geheimnisse der Seele
Gefährliche Experimente mit dem „Ich“
Deutschland 2019

0.45 heute journal

1.15 Kosmonauten – Helden im All
Sputnik und Gagarin
Großbritannien 2014

2.00 Kosmonauten – Helden im All
Die erste Raumstation
Großbritannien 2014

2.45 Das größte Abenteuer der Menschheit
Geheimnisse des Apollo-Programms
Deutschland 2015

3.25 Geniale Rivalen
Raketen – Von Braun gegen Koroljow
Großbritannien 2018

4.10 Leschs Kosmos
Spektakuläre Aussicht – Hausbau auf dem Mond
Deutschland 2018

4.40 Leschs Kosmos
Leben auf der Supererde
Deutschland 2018

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Woche 51/19
Montag, 16.12.

Bitte Programmänderungen beachten:

22.30 SOS Amazonas – Apokalypse im Regenwald
Die Erde nimmt ihre Wunder zurück um 22.30 Uhr – entfällt!

(weiter im Ablauf wie vorgesehen)

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7840/4441302

Verband Deutscher Lokalzeitungen e.V. begrüßt die vorgesehene Förderung der Tageszeitungen, beansprucht aber eine breiter angelegte Unterstützung zur Sicherung der Zustellung in ländlichen Regionen

Verband Deutscher Lokalzeitungen e.V.

Berlin (ots) – Die lokalen Tageszeitungen begrüßen den Antrag des
Haushaltsausschusses, den Zeitungsvertrieb zu fördern, sagte der Geschäftsführer
des Verbandes Deutscher Lokalzeitungen e.V., Martin Wieske heute in Berlin. Vor
dem Hintergrund sinkender Auflagen, steigender Logistikkosten, der Umstellung
von dem Stück- auf den Mindestlohn bei der Zustellung sowie anhaltender
Papierpreissteigerungen, sei diese Maßnahme wichtig und in der Sache richtig.

Für eine flächendeckende Sicherstellung der Zustellung, gerade durch lokale
Tageszeitungen in ländlichen Regionen an sechs Tagen die Woche, reiche die
vorgeschlagene Fördersumme von voraussichtlich unter einem Cent pro zugestelltem
Exemplar bei weitem nicht aus. „Vor dem Hintergrund der Bedeutung der
Tageszeitungen für die Demokratie und der öffentlichen Aufgabe der Presse ist
eine deutlich breitere Unterstützung unserer Branche dringend geboten“, so
Wieske. Der VDL fordere, entsprechende Korrekturen vorzunehmen.

Der Verband Deutscher Lokalzeitungen e. V. (VDL) ist die Interessenvertretung
der lokalen Zeitungs- und Medienhäuser. In ihm sind rund 80 kleinere und
mittlere Tageszeitungen zusammengeschlossen, die etwa fünf Millionen Leserinnen
und Leser haben. Der VDL repräsentiert die Belange lokaler und regional
ausgerichteter Tageszeitungen – print und digital.

Kontakt:
Stefan Waldschmidt M.A.
Verbandsreferent
Telefon: 030/ 39 80 51 54
E-Mail: Stefan.Waldschmidt@lokalpresse.de

Original-Content von: Verband Deutscher Lokalzeitungen e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/81967/4441300

Motschmann/Magwas: Mehr Geld für Musik und Tanz

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) – Bundestag sorgt für die Finanzierung zusätzlicher Projekte

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in der Bereinigungssitzung
mehr Mittel für die Musik- und Tanzsparte bewilligt. Dazu erklären die kultur-
und medienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth
Motschmann und die Berichterstatterin für Musik, Yvonne Magwas:

„Dank der U0nterstützung der Haushaltspolitiker ist es gelungen ist, in der
Bereinigungssitzung zusätzliche Mittel für den Bereich „Musik und Tanz“ 0bereit
zu stellen. Dazu gehören:

– Erhöhung der Mittel für die „Initiative Musik“ um 6,5 Mio Euro.
Davon fließen u.a. je eine 1 Mio. EUR zusätzlich in den
Spielstättenprogrammpreis „APPLAUS“ und für die weitere
Digitalisierung von Musikclubs.

– Förderung des Stadt-Land-Bund-Programms „Tanzpakt“ mit
zusätzlich 1,125 Mio. Euro im Jahr 2021 und damit deutliches
Bekenntnis zur Fortsetzung des fünfjährigen Programms ab 2022.

– Erhöhung der Mittel für den Deutschen Musikrat für 2020 um
150.000 Euro und für 2021 um 600.000 Euro auf dann 4 Millionen Euro
jährlich.

– Mit 4 Millionen Euro unterstützen wir den Bau eines Deutschen
Chorzentrums in Berlin, in dem auch der Deutsche Chorverband und eine
Musik-Kita beheimatet sein sollen. Damit unterstreichen wir die
nationale Bedeutung der großen Chorszene in unserem Land.

– Wir wollen die Vermittlung von Musik in die Mitte der
Gesellschaft erheblich stärken und unterstützen dafür ab 2020 viele
Festivals, u.a. das Classical Beat Festival, das Musikfest Bremen
oder die Telemann-Festtage. Da kleine und große Festivals
deutschlandweit immer größeren Zuspruch erfahren und in vielen Fällen
auch in die Fläche ausstrahlen, wollen wir hierfür eine
gesamtdeutsche Förderkonzeption anregen.

In Summe bringt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit diesen zusätzlichen
Förderungen zum Ausdruck, dass wir nicht nur Wert auf kulturelle Großprojekte,
sondern auf die enormen kulturellen Leistungen in den Sparten Musik und Tanz
legen. Hier verdienen viele Künstlerinnen und Künstler unsere zusätzliche
Unterstützung. Im Zuge der Haushaltsberatungen für 2021 wird sich die Fraktion
auch für eine Erhöhung der Mittel für den Musikfonds einsetzen, damit dem hohen
Bedarf gerechter entsprochen werden kann.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

Original-Content von: CDU/CSU – Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7846/4441231

Stellungnahme des Stiftungsvorstandes zum offenen Brief der Künstlerinnen vom 15.11.2019

Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H.

ErlTirol (ots) – Mit dem Bekanntwerden der im Raum stehenden Anschuldigungen
haben wir als Stiftungsvorstand umgehend auf eine lückenlose Aufklärung
hingearbeitet. Daher haben wir bereits lange vor dem Bekanntwerden des
Gutachtens der Gleichbehandlungskommission wesentliche Schritte gesetzt und
unsere Verantwortung sehr ernst genommen. Wir haben unmittelbar reagiert und
erste Maßnahmen zur Schaffung von Transparenz initiiert. So wurde auch eine
unabhängige Ombudsstelle errichtet, an die sich die Mitarbeiter*innen jederzeit
wenden können. In Folge wurde Gustav Kuhn von seiner Funktion als künstlerischer
Leiter und auch von den Dirigaten beurlaubt, bis er im Oktober 2018 all seine
Funktionen zurückgelegt hat.

Parallel wurde die Geschäftsführung der Tiroler Festspiele Erl beauftragt, die
Gleichbehandlungskommission als Kompetenzstelle mit der Klärung der Vorwürfe
anzurufen. Die Geschäftsführerin hat im Zuge des Verfahrens auch auf das Recht
verzichtet, bei den Anhörungen dabei zu sein, um einen offenen und unbelasteten
Raum für die Aussagen der Frauen zu ermöglichen.

All diese gesetzten Schritte und Verhaltensweisen zeigen deutlich, dass wir die
im Raum stehenden Anschuldigungen sehr ernst genommen haben und die
Glaubwürdigkeit der Betroffenen nie in Frage gestellt wurde. Dies gilt auch für
das vorliegende Ergebnis des Senates. Der Vorstand war und ist über jene
Geschehnisse, die die Künstlerinnen erfahren mussten, bestürzt und zutiefst
betroffen und es wird alles daran gesetzt, dass solche Vorkommnisse nicht mehr
passieren.

Allen Mitgliedern des Vorstandes und auch der Geschäftsführung war es stets ein
wichtiges Anliegen, unvoreingenommen und nach bestem Wissen und Gewissen die
rasche, lückenlose und vor allem auch neutrale Aufklärung zu unterstützen. Es
ist ein mutiger Schritt der Frauen gewesen, Unstimmigkeiten aufzuzeigen und wir
bedauern sehr, dass wir von diesen konkreten Ereignissen nicht schon früher
Kenntnis erhalten haben und daher erst nach dem offenen Brief im Frühjahr 2018
aktiv werden konnten.

Kontakt:
Angelika Ruge
Referentin für Presse und Kommunikation
Tiroler Festspiele Erl Betriebsgesm.b.H.
Tel: +43 (0) 5373 / 81 000 61
community@tiroler-festspiele.at

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https://www.presseportal.de/pm/129870/4441209

„In Berlin gibt es nichts, was es nicht gibt“ / Von Fast Food zu Fine Dining in der Hauptstadt – „Die Foodtruckerin – Berlin Spezial“ am 1. Dezember um 18.05 Uhr auf WELT (FOTO)

WELT

Berlin (ots) –

Felicitas Then widmet die neue Folge ihrer Reportagereihe „Die Foodtruckerin“
ihrer Wahlheimat. WELT zeigt das „Berlin Spezial“ am 1. Dezember 2019 zur
gewohnten Sendezeit um 18.05 Uhr.

Berlin ist die Hauptstadt des Döners! Die Macher von „Kebap with Attitude“
interpretieren das beliebte Fastfood türkischen Ursprungs, das erstmalig in der
bekannten Art in Berlin verkauft wurde, mit unterschiedlichen Fleischsorten und
Toppings komplett neu. Die Millionenstadt hat aber kulinarisch mehr zu bieten
als die Köstlichkeit aus Fleisch, Brot und Salat. Die TV-Köchin schwärmt: „In
Berlin gibt es nichts, was es nicht gibt. Tolle Spezialitäten aus der ganzen
Welt, verrückte Food-Konzepte und jetzt sogar einen Deluxe-Döner!“

Inmitten des Britzer Gartens im Stadtteil Neukölln fängt Klaus Hidde den Roten
Amerikanischen Sumpfkrebs, mit dem er die Sterneköche Berlins beliefert.
Außerdem widmet sich „Die Foodtruckerin“ dem Trend „From Nose to Tail“:
Felicitas zerlegt im Restaurant „Herz und Niere“ einen kompletten Schweinekopf
und lernt, wie alle Teile eines Tieres ressourcenschonend verarbeitet werden
können.

Es sind zwei weitere Folgen für Frühjahr 2020 aus Schottland geplant.

Die neue Folge von „Die Foodtruckerin“ am 1. Dezember 2019 um 18.05 Uhr auf WELT
und nach Ausstrahlung in der TV-App sowie der WELT-Mediathek.

Pressekontakt:
Kathrin Mohr
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
+49 30 2090 4625
kathrin.mohr@welt.de
www.presse.welt.de

Original-Content von: WELT, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/13399/4441195

„Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 17. November 2019, um 18:30 Uhr im Ersten

ARD Das Erste

München (ots) – Geplante Themen:

Abspecken dringend erforderlich – der Streit um die Wahlrechtsreform Noch nie
war er so groß wie heute. 709 Abgeordnete sitzen im Deutschen Bundestag – und
wenn es keine Reform gibt, werden es nach den nächsten Wahlen noch mehr sein.
Eine Verringerung der Wahlkreise könnte Abhilfe schaffen. Doch dagegen wehren
sich die Parteien, die mit vielen direkt gewählten Abgeordneten vertreten sind.
Die Wahlrechtsreform stockt. Die Einzelinteressen der Parteien scheinen größer
als der Wille zur Veränderung. Masse statt Klasse? Daniel Pokraka berichtet.
Dazu live im Studio: Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, CDU

Gibt’s nicht mehr – Medikamentenmangel in Deutschland Blutdrucktabletten,
Schmerzmittel, Antibiotika oder Psychopharmaka – immer häufiger hören Patientin
von ihrem Apotheker: Das haben wir nicht vorrätig. Die Patienten müssen im
Notfall zu Ersatzpräparaten greifen, die aber häufig nicht genauso wirksam sind
wie das verschriebene Medikament oder nicht so gut vertragen werden. Hauptgrund
für die Lieferprobleme ist die Verlagerung der Wirkstoffproduktion in Länder wie
Indien oder China. Der Medikamentenmangel hat sich in den letzten Jahren
deutlich verschärft. Hanni Hüsch berichtet.

Moderation: Oliver Köhr

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: www.berichtausberlin.de
http://blog.ard-hauptstadtstudio.de www.facebook.com/berichtausberlin
www.twitter.com/ARD_BaB

Pressekontakt:
ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Tel.: 030/2288 1100,
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