Das sind die Titelträger*innen 2018 der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland (FOTO)

u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln / Projekt: Kultur- und Kreativpiloten Deutschlan

Berlin (ots) –

Aus insgesamt 759 Bewerber*innen wurden 32 Unternehmen der Kultur-
und Kreativwirtschaft ausgewählt, die durch ihre innovativen Ideen
und inspirierenden Unternehmer*innenpersönlichkeiten hervorstechen.
Der neunte Jahrgang Kultur- und Kreativpiloten Deutschland wurde
gestern in Berlin bekannt gegeben und überzeugt mit starken Frauen
und interdisziplinären Teams. Die Themen reichen von Nachhaltigkeit,
über New Work bis Big Data.

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist die Branche, die innovative
Lösungsansätze für die Herausforderungen der Zukunft bietet. Sei es
der digitale Wandel, Energiewirtschaft oder Mobilität.
Kreativunternehmer*innen setzen wichtige Impulse, die weit über ihre
eigene Branche hinauswirken“, betont Peter Altmaier, Bundesminister
für Wirtschaft und Energie: „Wir brauchen diese kreativen Ideen für
die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.“ Das
Bundeswirtschaftsministerium und die Beauftragte der Bundesregierung
für Kultur- und Medien sind gemeinsamer Initiator der Auszeichnung
zur Förderung von Kultur- und Kreativunternehmer*innen.

Die Frauenquote liegt bei den Kultur- und Kreativpiloten seit 2014
bei über 50 Prozent. In diesem Jahr sind 55 Prozent der
ausgezeichneten Titelträger*innen Frauen. „In der Kultur- und
Kreativwirtschaft finden wir neben einer natürlich gelebten
Gleichberechtigung viele wichtige Impulse für die Themen unserer
Zeit. Sei es New Work, Social Entrepreneurship oder auch technischer
Fortschritt. Die Arbeitsweisen und Methoden der Akteur*innen dieser
Branche setzen zukunftsweisende Akzente“, erläutert Sylvia Hustedt,
Vorsitzende im Vorstand des u-instituts e.V. und Initiatorin der
Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland. Das spiegelt
sich auch bei den diesjährigen Titelträger*innen wider, zu denen auch
mimycri und PsyCurio gehören:

mimycri aus Berlin: Eleonora Azzaoui und Vera Günther setzen sich
als Gründerinnen kreativ für Geflüchtete ein, indem sie aus
gestrandeten Schlauchbooten hochwertige Taschen und Rücksäcke mit
hoher Symbolkraft herstellen.

PsyCurio aus Bielefeld, Nordrhein-Westfalen: eine interaktive und
wissenschaftlich fundierte Virtual-Reality-Software, die das
interdisziplinäre Team aus IT-Spezialisten und Psycholog*innen
entwickelt hat, um Patient*innen eine neue Art der Psychotherapie
anzubieten.

Informationen zu den diesjährigen Titelträger*innen sind hier zu
finden: https://kultur-kreativpiloten.de/titeltraeger Bilder von der
Bekanntgabe stehen hier zur Verfügung:
https://kultur-kreativpiloten.de/presse

Die Auszeichnung Durchgeführt wird die Auszeichnung vom u-institut
für unternehmerisches Denken und Handeln e.V. Förderer ist die
Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein
Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der
Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Jährlich
werden Menschen ausgezeichnet, die Mut beweisen, Engagement zeigen
und sich immer fragen: Was kann ich noch besser machen? Das Programm
richtet sich an Unternehmen, Selbständige, Gründer*innen und Projekte
aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu
anderen Branchen. Eine Fachjury mit Expert*innen aus Wirtschaft,
Kultur und Politik wählt die Titelträger*innen aus. Die ausgewählten
Kultur- und Kreativpiloten nehmen an einem einjährigen
MentoringProgramm mit Workshops, Coachings und Peer Learning im
Netzwerk teil.

Weitere Informationen
www.kultur-kreativpiloten.de
http://www.facebook.com/kreativpiloten/
https://www.instagram.com/kreativpiloten/

Pressekontakt:
u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V.
Tel. 030.20834094-31
ar@u-institut.de

Original-Content von: u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln / Projekt: Kultur- und Kreativpiloten Deutschlan, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132747/4113722

„Masters of Dance“: Ab dem 13. Dezember 2018 suchen Nikeata Thompson, Julien Bam, Vartan Bassil und Dirk Heidemann den besten Tänzer Deutschlands (FOTO)

ProSieben

Unterföhring (ots) –

Rumba, Salsa oder Jive? Arthur (25) und Anna (26, beide aus
Bochum) beherrschen alle lateinamerikanischen Tänze. Aber wie wollen
sie in der neuen ProSieben-Show „Masters of Dance“ Choreografin
Nikeata Thompson, Youtube-Megastar Julien Bam, Flying Steps-Chef
Vartan Bassil und Weltmeister-Tanztrainer Dirk Heidemann von sich
überzeugen? Hip-Hopper Sebastian (36, aus Metzingen) setzt auf seine
funky Moves, und Maria (23, aus Düsseldorf) schwebt als Ballerina
elfengleich in ihrem blauen Tutu über die Bühne. Die vier
Dance-Master suchen ab Donnerstag, 13. Dezember, 20:15 Uhr auf
ProSieben Deutschlands besten Tänzer. Moderiert wird die Show von
Rebecca Mir (26) und Thore Schölermann (33).

Doch worauf kommt es den vier Dance Mastern bei den Tänzern an?
Weltmeister-Tanztrainer Dirk Heidemann (57) erklärt: „Tanz ist harte
Arbeit: 20 Prozent ist Talent, der Rest ist Disziplin.“ Julien Bam
(29) über seine Auswahl-Kriterien: „Es ist das gewisse Etwas und der
besondere Mix aus Attitude, Gefühl, Körperhaltung und Individualität,
der einen Tänzer einmalig macht. Wir werden bei der Show sehen, dass
Tanz viel mehr ist. Tanzen kann in jeder Lage des Lebens helfen und
hilft, Emotionen, Spaß, Trauer, Kummer und Lebensfreude zu
verarbeiten.“ Flying Steps-Chef Vartan Bassil (42) über die Show:
„Das Besondere an ‚Masters of Dance‘ ist für mich, dass man als Juror
nicht nur passiv bewertet, sondern dass man selbst aktiv mitgestaltet
und sein Team auswählt, mit dem man dann gegen die anderen Master
antritt.“ Nikeata Thompson (38): „Alle Master haben ihre Stärken und
sind entsprechend große Konkurrenten. Vartan hat schon viele Shows
mit den Flying Steps konzipiert, Julien begeistert wöchentlich mit
neuen Videos seine YouTube-Follower, und Dirk hat bereits Jahrzehnte
lange Erfahrung. Wir werden alle unser Bestes geben und versuchen
unsere Company ins Finale zu bringen.“

Über die Show: In den fünf Folgen von „Masters of Dance“ kämpfen
die vier erfahrenen Dance-Master während der „Auditions“ um die
besten Tanz-Talente und stellen sich ihre persönlichen Dance-Crews
zusammen. Anschließend ziehen sie gegeneinander ins Duell und ihre
Dance Companys treten in unterschiedlichen Tanzstilen und direkten
Tanzduellen gegeneinander an – von Contemporary, über Ballett,
Latein, HipHop oder Standard bis Jazz. Pro Duell-Sendung gibt es neue
Aufgaben, die tänzerisch umgesetzt werden müssen. Wer zeigt die
spektakulärsten Moves? Welcher Master hat die beste Choreografie
entwickelt? Und welcher Tänzer begeistert das Publikum am meisten und
gewinnt 50.000 Euro?

Weitere Infos und Fotos zur Show und den vier Dance Mastern finden
Sie auf der „Masters of Dance“-Presseseite:
http://presse.prosieben.de/Masters-of-Dance

„Masters of Dance“, fünf Folgen ab Donnerstag, 13. Dezember 2018,
20:15 Uhr auf ProSieben

Bei Fragen:

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„My Polish Heart“ – ein Festival des NDR vom 16. bis zum 25. November in der Elbphilharmonie

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots) – Mit einem eigenen Festival würdigt der
Norddeutsche Rundfunk den 100. Jahrestag der Unabhängigkeit Polens
und beschließt damit vom 16. bis zum 25. November den dreimonatigen
Polen-Schwerpunkt in der Elbphilharmonie. Unter dem Titel „My Polish
Heart“ gestalten die Musikensembles, die Konzertreihen und
Radioprogramme des NDR gemeinsam elf Veranstaltungen rund um das
Musikland Polen. Das Motto darf zugleich als Verbeugung vor der
reichen Kultur jenes Landes verstanden werden, das unter deutscher
Besatzung seine schwerste Phase in einer insgesamt wechselvollen
Geschichte durchlebte. Politische Teilungen, Fremdherrschaft und
diktatorische Repressionen erschütterten Polen im Laufe der
Jahrhunderte immer wieder und trugen dazu bei, dass sich eine
Musiktradition nur gegen Widerstände entwickeln konnte.

Der erste Abend in der Reihe NDR das neue werk am 16. November um
19.30 Uhr im Kleinen Saal der Elbphilharmonie ist der polnischen
Musik des 20. Jahrhunderts gewidmet. Die Kammersymphonie Berlin
präsentiert unter Leitung von Jürgen Bruns einen Querschnitt mit
Werken von Aleksander Tansman, Karol Rathaus, Simon Laks und Andrzej
Panufnik sowie zwei Kompositionen aktuell arbeitender polnischer
Musiker. Solist des Abends ist der aufstrebende polnische Geiger
Piotr Plawner. Vor dem Konzert findet ab 18.30 Uhr eine
Gesprächsrunde über die musikalischen Entwicklungslinien der
vergangenen Jahrzehnte in Polen statt.

Einen Experten für polnische Musik hat das NDR Elbphilharmonie
Orchester in seinen Reihen: den Ersten Gastdirigenten Krzysztof
Urbanski, den derzeit prominentesten polnischen Pultstar. Unter
seiner Leitung erklingt am 17. November um 20.00 Uhr im Großen Saal
der Elbphilharmonie die „Sinfonie der Klagelieder“ von Henryk
Górecki. 1976 komponiert, schaffte sie es 1992 für einige Wochen
sogar in die Popcharts. Nun liegen die Noten des einstigen
Erfolgshits zum ersten Mal auf den Pulten der NDR Musikerinnen und
Musiker. Für die Aufführung hat Urbanski drei Sopranistinnen
eingeladen: Barbora Kabátková, Justyna Steczkowska und Grazyna
Auguscik verleihen den Annäherungen an die Tragödie des Kindstods
ihre Stimme. Außerdem erklingt ein weiteres Juwel der polnischen
Musikgeschichte: die „Symphonie concertante“ (Sinfonie Nr. 4) für
Klavier und Orchester von Karol Szymanowski. Den Solopart übernimmt
Urbanskis Landsmann Piotr Anderszewski, der sich seit Jahren für die
Musik Szymanowskis einsetzt.

Weiter geht es am 20. November um 20.00 Uhr im Großen Saal der
Elbphilharmonie mit einem Konzert des NDR Chores unter der Leitung
von Kaspars Putnins. Glauben und Heimatverbundenheit sind die Themen,
die den Abend bestimmen. Auf dem Programm stehen drei geistliche
Werke von Krzysztof Penderecki, dem Doyen der polnischen Musik, und
als deutsche Erstaufführung das „Stabat Mater“ des 1944 gefallenen
Widerstandskämpfers Roman Padlewski. Außerdem: Karol Szymanowskis
„Kurpische Lieder“, in denen der Komponist der polnischen Volksmusik
ein klingendes Denkmal setzte, sowie das Fünfte Streichquartett des
Exil-Komponisten Szymon Laks, das vom polnischen Meccore String
Quartet zur Aufführung gebracht wird.

Im zweiten Programm des NDR Elbphilharmonie Orchesters im Rahmen
von „My Polish Heart“ ist schließlich auch Musik jenes Komponisten zu
hören, der für viele Jahrzehnte der Inbegriff polnischer Musik war:
Frédéric Chopin. „Ich persönlich halte Chopin für das erste wirkliche
Genie der polnischen Musikgeschichte“, sagt auch Krzysztof Urbanski,
der die Konzerte am 22. und 23. November jeweils um 20.00 Uhr im
Großen Saal der Elbphilharmonie dirigiert. Dabei interpretiert der
junge polnische Pianist Jan Lisiecki selten gespielte Werke für
Klavier und Orchester von Chopin, die er mit dem NDR Elbphilharmonie
Orchester unter Urbanski auf CD eingespielt hat. Daneben sind mit
Witold Lutoslawski und Krzysztof Penderecki die beiden wohl
bedeutendsten Nachfolger Chopins im 20. Jahrhundert vertreten. Teile
des Programms werden auch in der Reihe „Klassik Kompakt“ in der
Elbphilharmonie am 25. November um 16.00 Uhr und um 18.30 Uhr
wiederholt.

Dass auch der polnische Pop den internationalen Vergleich nicht zu
scheuen braucht, beweist N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR: Am
23. November um 21.00 Uhr ist Marta Galuszewska im Kleinen Saal der
Elbphilharmonie zu Gast. Die Popsängerin wurde 2017 als Gewinnerin
der Show „The Voice of Poland“ bekannt und veröffentlichte im
Anschluss ihre Debüt-Solo-Single „Nie mów mi nie“.

Am 24. November ab 20.00 Uhr präsentiert die NDR Bigband mit ihrem
Ensemblemitglied Vladyslav Sendecki eine Ikone der polnischen
Jazz-Szene im Großen Saal der Elbphilharmonie. Sendecki, 1955 im
polnischen Gorlice geboren, musste aufgrund ausgeprägter Sympathien
für Solidarnosc; und die Idee eines freieren Polens Anfang der
1980er-Jahre die angestrebte Freiheit im Westen suchen. Er kam
schließlich nach Hamburg und wurde 1996 Pianist der NDR Bigband. Das
„riesengroße polnische Herz“, das Wolf Kerschek, der Komponist,
Bandleader und Leiter des Jazzstudiengangs an der Hamburger
Musikhochschule, in ihm erkannte, hat er sich bewahrt. Die
Komposition „My Polish Heart“ ist Kerscheks Huldigung an den großen
Pianisten Sendecki und die musikalischen Traditionen, zwischen denen
er sich bewegt, und ein Beitrag der NDR Bigband zur weiteren
Verständigung mit den polnischen Nachbarn. Als Sendecki Anfang der
1970er-Jahre in Krakau seine klassische Ausbildung absolvierte, war
der Komponist Krzysztof Penderecki Rektor der Musikhochschule – ein
Avantgardist, der mit seinem Studenten das Interesse für den Jazz
teilte. Nun hat sich Geir Lysne, der Chefdirigent der NDR Bigband,
von der Musik Pendereckis zu einem Reigen von Kompositionen
inspirieren lassen. Das Ergebnis ist das Projekt „About Penderecki“,
das Lysne gemeinsam mit seinen Musikern auf die Bühne bringen wird.
Mit von der Partie sind das Atom String Quartet und die Sängerin Olga
Pasichnyk.

Am 25. November um 19.30 Uhr präsentiert NDR Info eine
Podiumsdiskussion unter dem Titel „Quo vadis Polska?“. Im Kleinen
Saal der Elbphilharmonie debattieren über die aktuelle politische
Situation in Polen: die deutsch-polnische Journalistin und
Buchautorin Marta Kijowska, der polnischer Journalist Janusz Tycner
sowie der Politikwissenschaftler und Zeithistoriker Prof. Dr. Klaus
Ziemer, der von 1998 bis 2008 das Deutsche Historische Institut
Warschau leitete. Das Gespräch moderiert Claudia Spiewak,
Chefredakteurin von NDR Info.

Den Abschluss bildet am 25. November um 21.30 Uhr im Großen Saal
der Elbphilharmonie ein Konzert der Reihe NDR Jazz: Mit dem Geiger
Adam Baldych, dem Pianisten Vladyslav Sendecki und dem Atom String
Quartet treffen sechs virtuose Vertreter der polnischen Jazz-Szene
aufeinander.

Als Medienpartner überträgt NDR Kultur Konzerte des Festivals im
Radio.

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel. 040/4156 2302
b.brinker@ndr.de

http://www.ndr.de

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Welche Frau hat das Zeug zur Kanzlerin? Bundesweite Umfrage von tina zum Rückzug von Angela Merkel (FOTO)

Bauer Media Group, tina

Hamburg (ots) –

Angela Merkel wird beim Parteitag im Dezember nicht erneut für das
Amt der CDU-Chefin antreten. Bis 2021 will sie sich komplett aus der
Politik zurückziehen, verkündete die Kanzlerin vor zwei Wochen. Eine
repräsentative Umfrage der Frauenzeitschrift tina, durchgeführt vom
Marktforschungsinstitut YouGov, zeigt: Keine Frau aus Politik und
Gesellschaft hat derzeit das Potenzial zur Kanzlerin – findet fast
die Hälfte der Bevölkerung. Am ehesten trauen die Befragten der
CDU-Politikerin Annegret Kramp-Karrenbauer oder Sahra Wagenknecht von
Die Linke die Kanzlerschaft zu (13 Prozent). Sieben Prozent der
Befragten glauben an Bundesverteidigungsministerin Ursula von der
Leyen (CDU). Auch diese sieben Frauen standen zur Wahl:

– Manuela Schwesig (SPD) 4%
– Annalena Baerbock (Die Grünen) 4%
– Dunja Hayali (Moderatorin) 3%
– Margot Käßmann (Ex-Bischöfin) 3%
– Gesine Schwan (Politikwissenschaftlerin) 2%
– Iris Berben (Schauspielerin) 2%
– Alice Schwarzer (Publizistin und Feministin) 2%

Ein Drittel meint, endlich sei der Weg für neue Ideen frei

38 Prozent der befragten Männer und 33 Prozent der Frauen sind
erleichtert über Angela Merkels angekündigten Rückzug. Besonders die
Befragten in Bayern (41%) und Sachsen (45%) hoffen auf frischen Wind
in der Politik. Gleichzeitig drücken 20 Prozent der Bevölkerung auch
Besorgnis aus: Für sie steht Angela Merkel für Sicherheit und
Verlässlichkeit. Besonders die Jüngeren, 18- bis 24-Jährigen, stechen
hier mit einem Anteil von 27 Prozent hervor. Weitere 20 Prozent
stehen der Entscheidung gleichgültig gegenüber.

Begrenzung der Zuwanderung, bezahlbarer Wohnraum und
bedingungsloses Grundeinkommen stehen an oberster Stelle

Für die verbleibende Amtszeit wünschen sich 26 Prozent der
Befragten, dass Angela Merkel sich besonders dem Thema Begrenzung der
Zuwanderung annimmt. An zweiter Stelle steht für die Teilnehmer der
Umfrage bezahlbarer Wohnraum (17%) und ein bedingungsloses
Grundeinkommen (13%) folgt auf Platz 3. Überraschend: Für gleiche
Bildungschancen für alle Kinder stimmten nur sechs Prozent und
lediglich vier Prozent der Umfrageteilnehmer halten ein gleiches
Einkommen für Männer und Frauen für am wichtigsten.

Hinweis zur Umfrage:

Repräsentative YouGov-Studie.
Stichprobengröße: 2048.
Feldzeit: 31.10.- 2.11.2018.

Hinweis an die Redaktionen:

Weitere Informationen zum Thema gibt es im Beitrag der aktuellen
tina-Ausgabe 47. Auszüge der Umfrage sind bei Nennung des Absenders
„tina“ zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich
bitte an: Katrin Hienzsch, T +49 40 30 19 10 28,
katrin.hienzsch@bauermedia.com

Über tina

tina ist Qualitätsmarktführer der wöchentlichen
Frauenzeitschriften für die Zielgruppe Frauen 40plus. Als Begründerin
des Segmentes ist tina das Original im Weekly-Markt und positioniert
sich seit 40 Jahren leistungsstark in Auflage (342.758 verk. Expl.,
IVW 2018/III) und Reichweite (2,58 Mio., MA 2018/II). Die hochwertige
Optik und journalistische Exzellenz zieht sich durch alle
redaktionellen Kernsäulen: Fashion & Beauty, Gesundheit &
Wohlbefinden, Kochen & Backen – inszeniert durch aufwendig
produzierte Themenstrecken. Durch ihr einzigartiges
Zielgruppen-Know-how präsentiert tina jede Woche Themen von höchster
Relevanz und Aktualität. Zur tina Markenwelt gehören tina Woman, tina
Gesund & Fit, tina Koch- & Back-Ideen und tina Backen.

Über die Bauer Media Group

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser
weltweit. Mehr als 700 Zeitschriften, über 400 digitale Produkte und
100 Radio- und TV-Stationen erreichen Millionen Menschen rund um den
Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und
Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmens-portfolio. Mit ihrer
globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre
Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“
verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus
populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund
11.500 Mitarbeiter in 17 Ländern.

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Bauer Media Group
Unternehmenskommunikation
Katrin Hienzsch
T +49 40 30 19 10 28
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Buch über Queen Victoria – eine freiheitsliebende, machtbewusste und emotionale Frau / Julia Baird zeichnet das Bild einer vielschichtigen Persönlichkeit neu / 200. Geburtstag in 2019 (FOTO)

WBG Wissen verbindet

Darmstadt (ots) –

Die Persönlichkeiten des englischen Königshauses üben bis heute
eine Faszination aus – man verfolgt ihre Hochzeiten, Thronjubiläen
und freut sich mit ihnen über Nachwuchs. Mit Königin Victoria, die
schon in den ersten sechs Jahren ihrer Ehe fünf Kinder zur Welt
brachte, kann da aber keine aktuelle royale Prinzessin mithalten.

Doch wer war Königin Victoria? Eine prüde, ihren eigenen Kindern
gegenüber ablehnende, nach dem Tod ihres geliebten Ehemanns Prinz
Albert in Trauer versunkene und nicht mehr an der Welt interessierte
Frau? Die australische Historikerin Julia Baird lässt in „Queen
Victoria“ die epochale Herrscherin selbst sprechen – und stellt uns
so eine ganz andere Frau vor: lebenslustig, freiheitsliebend und
machtbewusst. Der Band ist bei wbg Theiss erschienen.

Baird stützt sich zum einen auf zahlreiche Zitate aus der
umfangreichen Korrespondenz der Königin und ihren privaten
Aufzeichnungen – sie hatte unter anderem Zugang zu den Royal
Archives. Darüber hinaus präsentiert sie zahlreiche Äußerungen von
Zeitgenossen, von Mitgliedern der königlichen Familie, des Hofstaats
und der Regierung über Staatsmänner und Künstler bis zu Journalisten.

Die australische Historikerin und Journalistin zeichnet Victoria
in ihrem Buch in vieler Hinsicht als unviktorianisch. So hasste sie
etwa religiöse Engstirnigkeit, genoss Sexualität und behauptete sich
in einer männerdominierten Welt.

Deutlich wird, wie wichtig die oft impulsive Emotionalität der
britischen Königin für ihr Handeln war: Sie rebellierte, wenn man sie
kontrollieren wollte, war leidenschaftlich, liebevoll und großherzig,
aber auch nachtragend, hadernd und selbstzentriert.

Mit Victoria lässt Baird zugleich den rasanten politischen,
wirtschaftlichen, technologischen und kulturellen Aufschwung ihres
Zeitalters lebendig werden: Am 24. Mai 2019 jährt sich ihr Geburtstag
zum 200. Mal. Als die Frau an der Spitze des britischen Empire am 22.
Januar 1901 nach mehr als 63 Jahren auf dem Thron starb, war sie
Herrscherin über ein Viertel der Weltbevölkerung.

Julia Baird
Queen Victoria
Das kühne Leben einer außergewöhnlichen Frau
aus dem Englischen von Hans Freundl und Maria Zettner.
2018, wbg Theiss, Darmstadt
Hardcover mit Schutzumschlag, 597 Seiten.
ISBN: 978-3-8062-3784-9
EUR 34,00 [D]

Über die Autorin

Julia Baird hat Geschichte an der Universität Sydney studiert und
2001 über Politikerinnen und die Medien promoviert. Seit 1998 ist sie
außerdem journalistisch und als Autorin tätig. Baird moderiert die
Nachrichtensendung „The Drum“ des australischen Senders ABC TV und
schreibt unter anderem Kolumnen für den Sydney Morning Herald und die
International New York Times.

Weiteres Bildmaterial zum Buch unter knauf@literaturtest.de

Pressekontakt:
Literaturtest
Catherine Knauf
Adalbertstraße 5
10999 Berlin
Telefon: 030 531 40 70 23
E-Mail: Knauf@literaturtest.de

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https://www.presseportal.de/pm/128031/4113866

MUTIK gGmbH als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres“ ausgezeichnet / Bei den 13. Europäischen Kulturmarken-Awards wurde MUTIK auf der Night of Cultural Brands die AURICA® verliehen (FOTO)

MUTIK gGmbH

Berlin (ots) –

Bei der Night of Cultural Brands der diesjährigen
Kulturmarken-Awards am 12. November 2018 im Berliner Radialsystem
wurde MUTIK als „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres“ mit der
Aurica® ausgezeichnet. Thomas Helfrich, Leiter Bayer Kultur, hielt
die Laudatio und übergab Ivana Scharf, stellvertretend für das
gesamte Team von MUTIK, den Preis. Die Jury lobt „die Leidenschaft,
mit der MUTIK Akteurinnen und Akteure aus Kultur, Bildung und Politik
bei der Veränderung von Schule durch und mit Kunst und Kultur
unterstützt und damit Schülerinnen und Schüler das Erleben von Kunst
und Kultur ermöglicht.“ Der Kulturmarken-Award ist der wichtigste
Preis im Kulturmarkt. Er wird von einer 39-köpfigen Expertenjury in
neun Wettbewerbskategorien an Bewerber*innen aus ganz Europa
vergeben.

Das Ziel von MUTIK ist Kulturelle Bildung für alle Schüler*innen
in Deutschland, denn kreatives Lernen in künstlerischen Prozessen
ermutigt, sich auf Neues einzulassen und sich aktiv in die
Gesellschaft einzubringen. Ivana Scharf, Mitglied der
Geschäftsleitung, betont „Kunst macht mutig, wenn Schüler*innen sich
gemeinsam in künstlerisch-kreativen Prozessen erproben und
herausfinden, wo ihre Stärken und Talente liegen, die sonst im
Unterricht womöglich verborgen bleiben. Sie arbeiten selbstbestimmt,
gehen an Grenzen und über diese hinaus. Sie erfahren genau die
kreativen Fähigkeiten, die es in unserer sich schnell verändernden
Gesellschaft heute mehr denn je braucht. Das macht aus Schulen
kreative Lernorte, an denen Schüler*innen ihr individuelles Potential
erkennen und entfalten.“

Als Partnergesellschaft der Stiftung Mercator gestaltet MUTIK
bundesweite Netzwerkprojekte im Bereich Kultureller Bildung. „Wir
gratulieren MUTIK zu diesem Erfolg. Er ist eine schöne Bestätigung
dafür, dass die qualitativ hochwertigen und innovativen Projekte
unserer Partnergesellschaft im Bildungssystem zunehmend bedeutsam
sind.“, sagt Winfried Kneip, Geschäftsführer der Stiftung Mercator.
Die Projekte gestaltet MUTIK gemeinsam mit Partner*innen aus Kultur,
Bildung, Politik und Wirtschaft. Sie etablieren Kulturelle Bildung
auf drei Ebenen: „Kulturagenten für kreative Schulen“ bringt
Kulturinstitutionen, Künstler*innen und Schulen zusammen. Mit
Partner*innen aus Theater, Bildender Kunst, Literatur, Tanz und Musik
erforschen die „Kunstlabore“ was hohe Qualität künstlerischer Praxis
in Schule ausmacht und entwickelt Materialien, die zur Nachahmung
anregen. „Kreativpotentiale im Dialog“ fördert die Verankerung von
Kultureller Bildung im Schulsystem.

Mehr zu MUTIK und den Projekten finden Sie auf www.mutik.org und
in unseren sozialen Profilen auf Facebook, Twitter und Youtube.

Pressematerial www.mutik.org/aktuelles

Pressekontakt:
Katja Borch
T_ 030 / 20 21 563 13
katja.borch@mutik.org

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ProSieben feiert superstarken Mad Monday

ProSieben

Unterföhring (ots) – 13. November 2018. Verrückter Mad Monday!
ProSieben überzeugt mit sehr starken 12,7 Prozent Tagesmarktanteil
bei den 14- bis 49-Jährigen. Mit hervorragenden 19,0 Prozent
Marktanteil für „The Big Bang Theory“ (20:15 Uhr) und 15,0 Prozent
Marktanteil für „Young Sheldon“ (20:45 Uhr) feierte ProSieben
herausragende Werte für die letzten Folgen der laufenden Staffeln.
Bereits im Januar geht es mit neuen Episoden beider Serien weiter.
„The Middle“ erzielte um 21:15 Uhr sehr gute 12,8 Prozent Marktanteil
(E 14-49 J.). „Late Night Berlin“ überzeugte um 23:10 Uhr mit guten
10,7 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe. Schon am Nachmittag
feierte „taff“ mit 17,5 Prozent Marktanteil einen Jahresbestwert bei
den 14- bis 49-Jährigen (17:00 Uhr).

Basis: Marktstandard TV

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK | videoSCOPE |
ProSiebenSat.1 TV Deutschland | Business Intelligence Erstellt:
13.11.2018 (vorläufig gewichtet: 12.11.2018)

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Zum Tod von Stan Lee: ProSieben und ProSieben MAXX ändern Programm am heutigen Dienstag (FOTO)

ProSieben

Unterföhring (ots) –

13. November 2018. Er war der Vater von Spider-Man, Iron Man und
vieler anderer Superhelden. Am Montag starb Stan Lee im Alter von 95
Jahren. ProSieben ändert aus diesem Anlass sein Programm am heutigen
Dienstag: Bereits um 16:35 Uhr trifft Sheldon (Jim Parsons) in „The
Big Bang Theory“ auf den Großmeister der Comic-Welt und möchte
unbedingt ein Autogramm. „taff“ widmet sich ebenfalls ab 17:00 Uhr
dem Leben von Stan Lee. Nach der aktuellen Folge um 20:15 Uhr
begegnen „Die Simpsons“ ab 20:45 Uhr dem Marvel-Mastermind in
diversen Cameos in drei aufeinanderfolgenden Episoden.

Außerdem zeigt ProSieben MAXX fünf Episoden der Doku-Serie „Stan
Lee’s Superhumans“ ab 01:10 Uhr. Darin geht Stan Lee persönlich auf
die Suche nach Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten.

Das Line-up am 13. November 2018 auf ProSieben: 16:35 Uhr: Folge
„Sheldon pro se“ von „The Big Bang Theory“ 17:00 Uhr: „taff“ 20:45
Uhr: Folge „Der rasende Wüterich“ von „Die Simpsons“ 21:15 Uhr: Folge
„Manga Love Story“ von „Die Simpsons“ 21:45 Uhr: Folge „Ich weiß, was
du getudel-tan hast“ von „Die Simpsons“

Das Line-up am 13. November 2018 auf ProSieben MAXX: 01:10 Uhr:
Folge „Die Unzerstörbaren“ von „Stan Lee’s Superhumans“ 02:00 Uhr:
Folge „Das Stahlgesicht“ von „Stan Lee’s Superhumans“ 02:50 Uhr:
Folge „Von den Spinnen gelernt“ von „Stan Lee’s Superhumans“ 03:35
Uhr: Folge „Die Feuermenschen“ von „Stan Lee’s Superhumans“ 04:20
Uhr: Folge „Die Schlucker“ von „Stan Lee’s Superhumans“

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE Nadja Schlüter
Kommunikation/PR Fiction Medienallee 7, D-85774 Unterföhring Tel. +49
(89) 9507-7281 Nadja.Schlueter@ProSiebenSat1.com
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https://www.presseportal.de/pm/25171/4114270

„Dann steht der Mörder vor der Tür“ (AT): Drehstart für neuen Tatort mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Am Dienstag (13.11.2018) haben die Dreharbeiten für den neuen Tatort
aus Münster begonnen: Es sind nur noch wenige Tage bis Heilig Abend.
Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Prof. Karl-Friedrich Boerne
(Jan Josef Liefers) haben gerade bei Gericht das Schluss-Plädoyer von
Staatsanwältin Wilhelmine Klemm (Mechthild Großmann) gehört. Noch ist
das Urteil nicht gefällt, aber die Indizienlage bei dem Mord war
eindeutig und der Fall abgeschlossen. Die Weihnachtsferien können
kommen. Doch da meldet sich ein mysteriöser Anrufer und behauptet,
Kommissarin Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) in seiner
Gewalt zu haben…

Regisseur Thorsten C. Fischer („Tatort – Nachbarn“, „Guter Junge“)
verfilmt ein Drehbuch des Autoren-Duos Stefan Cantz und Jan Hinter
(„Tatort – Schlangengrube“, „Tatort – Der dunkle Fleck“). Mit von der
Partie sind auch wieder ChrisTine Urspruch als Silke „Alberich“
Haller und Claus D. Clausnitzer als „Vadder“ Herbert Thiel. In
weiteren Rollen: Sascha Alexander Gersak („Gladbeck“, „Bad Banks“),
David Bennent („Die Blechtrommel“, „Nebel im August“), Sophie Lutz
(„Kruso“, „Hanne“), Oleg Tikhomirov („Berlin Babylon“, „Werk ohne
Autor“) u.v.a.

„Tatort – Dann steht der Mörder vor der Tür“ (AT) ist eine Produktion
von Bavaria Fiction (Niederlassung Köln; Produzentin: Sonja Goslicki)
im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln (Redaktion: Nina
Klamroth). Die Dreharbeiten laufen bis zum 13. Dezember 2018, der
Sendetermin steht noch nicht fest.

Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de

Pressekontakt:
Barbara Feiereis
WDR Presse und Information
Tel. 0221-220 7122
barbara.feiereis@wdr.de

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https://www.presseportal.de/pm/7899/4114239

Die SG Flensburg-Handewitt gegen die Rhein-Neckar Löwen am Montagabend live und exklusiv bei Sky

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –
– Das Spitzenspiel der DKB Handball-Bundesliga am kommenden Montag
ab 18.00 Uhr, die weiteren Partien des 13. Spieltags bereits am
Donnerstag und Sonntag live und exklusiv bei Sky

– Am Mittwochabend überträgt Sky in der EHF Champions League ab
18.15 Uhr die Spiele der Flensburger gegen Paris und der Löwen in
Montpellier live und exklusiv

– Sky Experte Stefan Kretzschmar kommentiert Flensburg gegen Paris
am Mittwoch, Füchse Berlin gegen Melsungen am Donnerstag und das
Topspiel am Montag

– Sky Experte Martin Schwalb kommentiert am Mittwoch in
Montpellier und am Sonntag Minden gegen Wetzlar

– Mit Sky Ticket können Fans auch ohne Vertragsbindung bei allen
Spielen live dabei sein

Das Tempo an der Spitze der DKB Handball-Bundesliga bleibt hoch.
Am vergangen Spieltag konnten die ersten Sieben der Tabelle allesamt
gewinnen. Tabellenführer Flensburg feierte im zwölften Saisonspiel
den zwölften Sieg.

Am Montagabend empfängt der Titelverteidiger die Rhein-Neckar
Löwen zum Spitzenspiel. Mit bisher nur drei Verlustpunkten sind die
Löwen den Norddeutschen am nächsten und könnten mit einem Sieg bis
auf einen Zähler an sie heranrücken. Die SG Flensburg-Handewitt wäre
mit einem erneuten Sieg auf bestem Wege in Richtung
Titelverteidigung. Sky überträgt das Topspiel live und exklusiv.
Moderator Jens Westen begrüßt die Zuschauer am Montag ab 18.00 Uhr in
der Flens-Arena. Kommentiert wird das Duell an der Tabellenspitze von
Sky Experte Stefan Kretzschmar und Karten Petrzika.

Die weiteren Begegnungen des 13. Spieltags in der DKB
Handball-Bundesliga überträgt Sky am Donnerstag und Sonntag. Vier
Partien stehen am Donnerstag ab 18.30 Uhr auf dem Programm. Die
Füchse Berlin empfangen Melsungen, der THW Kiel ist beim Bergischen
HC zu Gast, Magdeburg trifft auf Lemgo und Hannover auf Bietigheim.
Alle Spiele bietet Sky sowohl als Einzelspiele als auch in der Sky
Konferenz an, durch die Moderatorin Katharina Kleinfeldt führt.

Den Handball-Sonntag eröffnen der TSV GWD Minden und die HSG
Wetzlar am Sonntagmittag. Um 13.00 Uhr meldet sich Moderator Dennis
Baier mit dem Topspiel am Sonntag, das Sky Experte Martin Schwalb und
Karsten Petrzika kommentieren. Direkt im Anschluss ab 15.30 Uhr
überträgt Sky die beiden weiteren Paarungen zwischen Göppingen und
Gummersbach sowie Ludwigshafen und Leipzig.

Flensburg und die Löwen am Mittwochabend in der EHF Champions
League

Die beiden Protagonisten des Bundesliga-Spitzenspiels am Montag
sind bereits am Mittwochabend in der Königsklasse im Einsatz. Am 8.
Spieltag der Gruppenphase der EHF Champions League kommt es zu den
Rückspielen der beiden deutsch-französischen Duelle der Vorwoche. Ab
18.15 Uhr berichtet Jens Westen live aus der Flens-Arena. Zu Gast ist
mit Paris Saint-Germain dann einer der ganz großen Titelfavoriten.
Das Spiel in Paris verloren die Flensburger mit nur einem Tor
Unterschied. Karsten Petrzika und Sky Experte Stefan Kretzschmar
kommentieren das erneute Aufeinandertreffen.

Um 20.35 Uhr geht es nahtlos weiter, dann aus Montpellier. Dort
sind die Rhein-Neckar Löwen zu Gast, die den Titelverteidiger in
eigener Halle mit zehn Toren Vorsprung deklassierten. Markus Götz und
Sky Experte Martin Schwalb begleiten die Partie in Frankreich.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne Vertragsbindung live
dabei

Mit Sky Ticket (skyticket.de) können auch alle Handballfans, die
keine Sky Kunden sind, ohne Vertragsbindung bei allen Übertragungen
der DKB Handball-Bundesliga und EHF Champions League live dabei sein.
Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl
an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und
weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter
skyticket.de verfügbar.

Der 13. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga und der 8. Spieltag
der EHF Champions League von Mittwoch bis Sonntag bei Sky und Sky Go
sowie ohne Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky
Sportsbars:

Mittwoch:

18.15 Uhr: SG Flensburg-Handewitt – Paris Saint-Germain live auf
Sky Sport 2 HD

20.35 Uhr: Montpellier HB – Rhein-Neckar Löwen live auf Sky Sport
2 HD

Donnerstag:

18.30 Uhr: Die Sky Konferenz live auf Sky Sport 1 HD

18.30 Uhr: Füchse Berlin – MT Melsungen live auf Sky Sport 3 HD

18.30 Uhr: SC Magdeburg – TBV Lemgo Lippe live auf Sky Sport 4 HD

18.30 Uhr: Bergischer HC – THW Kiel live auf Sky Sport 5 HD

18.30 Uhr: TSV Hannover-Burgdorf – SG BBM Bietigheim live auf Sky
Sport 6 HD

Sonntag:

13.00 Uhr: TSV GWD Minden – HSG Wetzlar live auf Sky Sport 1 HD

15.30 Uhr: FRISCH AUF! Göppingen – VfL Gummersbach live auf Sky
Sport 1 HD

15.30 Uhr: Die Eulen Ludwigshafen – SC DHfK Leipzig live auf Sky
Sport 2 HD

Montag:

18.00 Uhr: SG Flensburg-Handewitt – Rhein-Neckar Löwen live auf
Sky Sport 1 HD

Pressekontakt:
Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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