Drei Jahre funk: Drei Viertel der Zielgruppe kennt das Content-Netzwerk von ARD und ZDF (FOTO)

funk von ARD und ZDF

Mainz (ots) –

Drei Jahre nach dem Start beginnt funk zu einer festen Größe bei
14- bis 29-Jährigen zu werden. 73 Prozent der funk-Zielgruppe kennen
laut Bekanntheitsstudie der SWR- und ZDF-Medienforschung das
Content-Netzwerk und/oder ein Format. Zum Portfolio gehören
mittlerweile rund 70 Formate, die informieren, Orientierung geben und
unterhalten. Dabei wachsen die Kanäle aus den Kategorien Information
und Orientierung in der Nutzung am stärksten.

2018 erreichte funk auf YouTube eine Milliarde Views. Videos, wie
„Der Rap Hack: Kauf Dich in die Charts! Wie Klickzahlen manipuliert
werden“ von Journalisten des „Y-Kollektiv“ oder der
Wissenschaftskanal „maiLab“ von Chemikerin Mai Thi Ngyuen-Kim mit dem
Video „Rezo wissenschaftlich geprüft“, verzeichnen mehrere Millionen
Aufrufe. Seit Start im März 2018 konnte außerdem die Webserie „DRUCK“
mehr als 70 Millionen Views auf YouTube verbuchen.

Zudem konnten sich funk-Formate in diesem Jahr schon über mehrere
Auszeichnungen freuen. Das Satire-Format „Bohemian Browser Ballett“
erhielt den Grimme-Preis 2019. Beim Grimme Online Award wurde
„Einigkeit & Rap & Freiheit“ mit dem Publikumspreis geehrt. Die
funk-Formate „maiLab“, „MrWissen2go“ sowie „STRG_F“ sind bei dem
diesjährigen YouTube GOLDENE KAMERA Digital Award in der Kategorie
„Best of Information“ nominiert. Für den Aufbau und die Konzeption
von funk werden Florian Hager, Programmgeschäftsführer, und Sophie
Burkhardt, stellvertretende Programmgeschäftsführerin, mit dem Robert
Geisendörfer Sonderpreis 2019 gewürdigt. Die Preisverleihung findet
am Donnerstag, den 26. September 2019, in Berlin statt.

Das gemeinsame Content-Netzwerk von ARD und ZDF wird für die ARD
federführend beim SWR verantwortet. SWR-Intendant Kai Gniffke lobt
funk als wichtige Ergänzung zum kommerziellen Markt: „Mit funk sind
wir mitten in der Lebenswirklichkeit junger Menschen – mit Themen,
die sie interessieren und dort, wo sie sich aufhalten: im Netz. funk
lässt seine Inhalte sprechen und ist manchmal provokativ, handelt
aber immer nach unseren gemeinsamen Werten. Damit setzt funk wichtige
Standards neben dem kommerziellen Markt, der zwangsläufig anderen
Gesetzmäßigkeiten folgen muss.“

ZDF-Intendant Thomas Bellut betont: „Der Erfolg von funk ist ein
starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks.“

Auch der ARD-Vorsitzende und BR-Intendant Ulrich Wilhelm sieht
funk als gelungenes Beispiel für die engere Vernetzung von ARD- und
ZDF-Inhalten im Netz: „Das Öffentlich-Rechtliche soll als großes
Online-Netzwerk erfahrbar werden. Das Content-Netzwerk funk macht das
vor. Mit unseren Inhalten erreichen wir so zuverlässig die junge
Zielgruppe.“

Weitere Zahlen zu drei Jahren funk gibt es im Downloadbereich des
Presseportals. Hier sind auch mehr Informationen zu funk, eine
aktuelle Formatübersicht sowie die Biografien von Florian Hager und
Sophie Burkhardt zu finden. Pressebilder stehen nach der
Akkreditierung im Downloadbereich zur Verfügung. Unter
presse@funk.net vermitteln wir gerne Interviews mit den
Programmverantwortlichen.

Für Rückfragen oder Interviewwünsche steht Florian Hager auch bei
der ARD-Pressekonferenz am Mittwoch, den 18. September 2019, beim SWR
in Stuttgart zur Verfügung.

Pressekontakt:
funk-Presseteam
presse@funk.net
Tel.: 0170 9177990

Original-Content von: funk von ARD und ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/121916/4374390

„zdf@bauhaus“: Open-Air-Konzerte von Wanda und Nico Santos in 3sat (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Samstag, 21. September 2019, ab 21.45 Uhr
Erstausstrahlungen

Zwei Open-Air-Konzerte aus Weimar: Am Samstag, 21. September 2019,
ab 21.45 Uhr, präsentiert 3sat in seiner Sendung „zdf@bauhaus“ die
Auftritte der österreichischen Band Wanda und des deutschen Sängers
Nico Santos in Erstausstrahlung. Jo Schück moderiert die beiden im
Juni auf der Bühne vor der Bauhaus-Universität in Weimar
aufgezeichneten Konzerte.

Die Rockband Wanda spielt vor Hunderttausenden Zuschauern in
ausverkauften Locations, kann auf achtstellige Wiedergaben im
Internet und Tausende Stunden Airplay in Radio und TV verweisen.
Gerade hat die Band ihr lang ersehntes neues Album „CIAO!“
veröffentlicht und auch Teile des brandneuen Longplayers in Weimar
gespielt. Am Samstag, 21.September 2019, um 21.45 Uhr, zeigt 3sat das
„zdf@bauhaus“-Konzert von Wanda, die in der Goethe-Stadt Vollgas
gaben.

Um 22.45 Uhr folgt das „zdf@bauhaus“-Konzert mit dem Jungstar Nico
Santos. Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Songwriter und
schoss mit seinem Hit „Rooftop“ sprichwörtlich durch die Decke. Für
sein folgendes Debüt-Album „Streets Of Gold“ hat er sehr persönliche
Songtexte verfasst. In den vergangenen Jahren hat Santos mit und für
viele deutsche Pop-Stars Hits geschrieben – darunter Mark Forster,
Helene Fischer, Bushido, Sido, Robin Schulz und Lena Meyer-Landrut.

„zdf@bauhaus“ goes Weimar: Im 100. Jubiläumsjahr des Bauhauses
wechselt die 3sat- Musiksendereihe den Standort und geht zu den
Ursprüngen der Kunstschule zurück an den Ort, an dem das Bauhaus 1919
entstand. „zdf@bauhaus“ wird seit 2011 in 3sat gezeigt. Die Konzerte
von bekannten und vielversprechenden Newcomern werden durch
Moderation und Interviews ergänzt. In den vergangenen Jahren sind
unter anderen Clueso, Cro, BAP, Silbermond und Passenger aufgetreten.
Im August wurde die 3sat-Musiksendung „zdf@bauhaus“ für den „Preis
für Popkultur“ in der Kategorie „Gelebte Popkultur“ nominiert. Der
Preis wird am 2. Oktober 2019 im Berliner Tempodrom zum vierten Mal
vergeben.

Der Samstagabend steht bei 3sat am 21. September 2019 ganz im
Zeichen der Musik: Bereits um 20.15 Uhr zeigt 3sat den Dokumentarfilm
„Brüder Kühn – Zwei Musiker spielen sich frei“ von Stephan Lamby über
die deutschen Jazz-Größen Rolf und Joachim Kühn.

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/zdfbauhaus

Pressemitteilung „Brüder Kühn“: https://kurz.zdf.de/HRS/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

Original-Content von: 3sat, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6348/4374644

ZDF-„SOKOs“ starten in die Herbstsaison / Auftakt macht „SOKO Potsdam“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Staffelstart im ZDF für die „SOKO“-Vorabendserien: Den Startschuss
im ZDF-Programm gibt das Team der „SOKO Potsdam“ – Luna Kunath
(Caroline Erikson), Sophie Pohle (Katrin Jaehne), Bernhard Henschel
(Michael Lott), David Grünbaum (Omar El-Saeidi) und Christoph
Westerman (Hendrik von Bültzingslöwen) – am Montag, 23. September
2019. In der ersten Folge, „Eine verhängnisvolle Affäre“, glaubt der
Vater von Kommissarin Lena Kunath, der seit einiger Zeit im Gefängnis
sitzt, einen Mord in der JVA beobachtet zu haben. Aber: keine Leiche,
kein Vermisster, also auch kein Fall. Oder doch? Neun weitere
Episoden sind montags, 18.00 Uhr, zu sehen.

Am Dienstag, 24. September 2019, 18.00 Uhr, geht die „SOKO
Hamburg“ in zehn neuen Folgen wieder auf Verbrecherjagd. Im ersten
Fall, „Mann über Bord“, wird Kapitän Haber während einer
Lautsprecheransage an der Schiffsbegrüßungsanlage „Willkomm Höft“
erschossen. SOKO-Chefin Sarah Khan (Pegah Ferydoni) nimmt sich mit
ihren Kollegen Oskar Schütz (Marek Erhardt), Lena Testorp (Anna von
Haebler), Max Nordmann (Garry Fischmann) und Franzi Berger (Paula
Schramm) des Falles an.

In der Auftaktfolge von „SOKO Wismar“, „Girls‘ Night“, am
Mittwoch, 25. September 2019, 18.00 Uhr, wird
Kriminalhauptkommissarin Karoline Joost (Nike Fuhrmann) in einer Bar
Zeugin, wie ein Mann einer Frau K.-o.-Tropfen in den Drink kippt. Am
nächsten Tag wird er tot aufgefunden. Karoline ermittelt mit ihren
Kollegen Jan Reuter (Udo Kroschwald), Lars Pöhlmann (Dominic Boeer),
Kai Timmermann (Mathias Junge) und Stine Bergendal (Sidsel Hindhede)
in dieser und in 22 weiteren Folgen.

25 neue Episoden der „SOKO Stuttgart“ starten am Donnerstag, 26.
September 2019, 18.00 Uhr. In der ersten Folge, „Ex & Hopp“, bekommt
es die“ SOKO Stuttgart“ – Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich),
Michael Kaiser (Karl Kranzkowski), Selma Kirsch (Yve Burbach) und
Rico Sander (Benjamin Strecker) – mit einem professionellen
„Schlussmacher“ zu tun, während Kollege Jo (Peter Ketnath) nach
seiner Suspendierung noch nicht weiß, ob er wieder in den
Polizeidienst zurückkehren möchte.

Eine „Todesliste“, die an der Kirchentür eines verschlafenes
Dorfes hängt, ruft das Team der „SOKO Wien“ – Carl Ribarski (Stefan
Jürgens), Simon Steininger (Michael Steinocher) und Penny Lanz
(Lilian Klebow) – auf den Plan: in der ersten von 14 neuen Episoden
am Freitag, 27. September 2019, 18.00 Uhr.

Die neuen Folgen von „SOKO Potsdam“, „SOKO Hamburg“, „SOKO Wismar“
und „SOKO Stuttgart“ sind ab Montag, 16. September 2019, in der
ZDFmediathek abrufbar.

Ab Montag, 2. Dezember 2019, 18.00 Uhr, geht auch die „SOKO
München“ wieder auf Verbrecherjagd. Und ab Dienstag, 3. Dezember
2019, 18.00 Uhr, gibt es ein Wiedersehen mit dem Team der „SOKO
Köln“.

Die Videos in der ZDFmediathek sind zum Embedding freigegeben.
Weitere Informationen: https://kurz.zdf.de/Asj/

Ansprechpartnerin: Cordelia Gramm, Telefon: 06131 – 70-12145;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131
– 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/sokopotsdam
https://presseportal.zdf.de/presse/sokohamburg
https://presseportal.zdf.de/presse/sokowismar
https://presseportal.zdf.de/presse/sokostuttgart
https://presseportal.zdf.de/presse/sokowien

Pressemappe „SOKO Potsdam“:
https://presseportal.zdf.de/pm/soko-potsdam-1/
Pressemappe „SOKO Hamburg“:
https://presseportal.zdf.de/pm/soko-hamburg-1/
Pressemappe „SOKO Wismar“:
https://presseportal.zdf.de/pm/soko-wismar/
Pressemappe „SOKO Stuttgart“:
https://presseportal.zdf.de/pm/soko-stuttgart-1/

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7840/4375357

Familien-Fußball-Drama mit Gastauftritt von Jürgen Klopp / Premiere der Children´s BBC-Serie „Jamie Johnson“ (WDR) ab 16. September bei KiKA

Der Kinderkanal ARD/ZDF

Erfurt (ots) – Jamie Johnson lebt und atmet für Fußball. Der
Protagonist der gleichnamigen Realserie träumt von einer Karriere als
Profifußballer. Internationale Persönlichkeiten aus dem Sport – wie
Jürgen Klopp oder Gary Lineker – tauchen immer wieder in der
britischen Produktion auf. KiKA zeigt „Jamie Johnson“ (WDR) ab dem
16. September montags bis freitags um 15:00 Uhr.

Der elfjährige Jamie Johnson (Louis Dunn) hat das Potenzial,
seinen großen Traum zu verwirklichen und Profifußballer zu werden.
Doch sein Leben abseits des Spielfeldes ist etwas komplizierter. Als
der Vater die Familie verlässt und Jamie mit seiner Mutter (Emma
Stansfield) daraufhin umziehen muss, wirft ihn das ganz schön aus der
Bahn. Auch der Wechsel in eine andere Schule bringt ganz neue
Probleme mit sich. Aber Jamie setzt alles daran, sich in seine neue
Klasse einzufügen, mit dem Schulfußballteam den Pokal zu gewinnen und
nicht zuletzt seinen Lebenstraum zu verwirklichen: als Spieler für
seinem geliebten Fußball-Club Hawkstone ausgewählt zu werden.

Neben Jamie als Hauptakteur der Serie gibt es auch
Protagonistinnen auf dem Feld – so seine talentierte Teamkollegin
Jack (Lenna Gunning Willams). Aber nicht nur weibliche und männliche
Fußballfans kommen auf ihre Kosten: Familiäre und schulische Themen
sowie alltägliche Probleme begleiten die Protagonist*innen abseits
des Fußballplatzes, sodass die ganze Familie angesprochen wird.

KiKA zeigt die 23 Folgen von „Jamie Johnson“ (WDR) ab 16.
September montags bis freitags um 15:00 Uhr. Inspiriert von den
Büchern von Dan Freedman, produzierte die Short Form Film Company die
Serie für Children´s BBC. Verantwortliche Redakteurin beim WDR ist
Henrike Vieregge. Nach Ausstrahlung sind die Folgen im KiKA-Player
abrufbar.

Weitere Informationen und Fotos finden Sie auf www.kika-presse.de.
Registrierte Nutzer*innen können im Bereich „Presse Plus“ vorab eine
Folge ansehen.

Pressekontakt:
Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Gothaer Straße 36
99094 Erfurt
Telefon: +49 361.218-1827
E-Mail: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

Original-Content von: Der Kinderkanal ARD/ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6535/4374587

Funkes Ost-Zeitungen sparen – und wollen sich trotzdem aufs Lokale fokussieren (FOTO)

Medienfachverlag Oberauer GmbH

Frankfurt am Main (ots) –

Die Thüringer Zeitungen der Funke Mediengruppe sind personell
knapp besetzt, wollen aber speziell bei der aufwändigen lokalen
Berichterstattung angreifen. „All die Sparmaßnahmen, die jetzt an den
anderen Funke-Standorten greifen, sind bei uns bereits verwirklicht.
Noch weniger geht nicht. Das wäre produktgefährdend“, sagt der
„Thüringer Allgemeine“-Chefredakteur Jan Hollitzer dem „medium
magazin“. Dennoch will er gemäß „User First“-Strategie das Lokale
stärken.

Hollitzer strebt weniger Leuchtturm-Projekte an und sagt: „Unser
Hauptverkaufsargument ist der Lokalteil. Ihn müssen wir stärken.“
Welche Herausforderung darin in der Praxis steckt, berichtet „medium
magazin“-Redaktionsmitglied Senta Krasser vom Lokalbesuch in Erfurt:
In der Landeshauptstadt gibt es noch sieben Journalisten für den
Lokalteil, ein Kollege wurde zum Blattmachen in die Zentrale geholt.

Speziell bei der Produktion wollen alle Blätter von Funkes
Mediengruppe Thüringen sparen – neben der „TA“ gehören dazu auch die
„Ostthüringer Zeitung“ in Gera und die „Thüringische Landeszeitung“
in Weimar. Im Herbst sollen die Zeitungen auf ein sechsspaltiges
Layout umgestellt werden, so wie es bei anderen Funke-Blättern der
Fall ist. Das einheitliche Layout soll zusammen mit anderen Reformen
die Produktionszeit halbieren und mehr Zeit für Recherche freimachen.
Einsparungen könnten auch neue Formen des Zeitungsvertriebs bringen:
Die Mediengruppe testet in abgelegenen Regionen derzeit Abholboxen
für Zeitungen.

Der komplette Bericht „Lokalbesuch: Ernstfall Erfurt“ erscheint in
„medium magazin“ 04/2019, Seiten 40 bis 44. Weitere Themen in dieser
Jubiläums-Edition 300.Ausgabe u.a.: Die „Top 30 bis 30“ des Jahres,
Die Mauer in den Medien – ein Ost-West-Schwerpunkt, Special
Wissenschaftsjournalismus, Reportage nach Relotius, Innovation im
Lokalen – Partizipativer Journalismus am Beispiel „Wem gehört die
Stadt“, Aktion Schulbesuch und vieles mehr. Das Heft gibt es einzeln
und im Abo, als E-Paper oder
gedruckt: https://www.mediummagazin.de/medium-magazin-04-2019/

Pressekontakt:
Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin,
redaktion@mediummagazin.de

Original-Content von: Medienfachverlag Oberauer GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/66148/4375250

Drei Jahre funk: Drei Viertel der Zielgruppe kennt das Content-Netzwerk von ARD und ZDF (FOTO)

funk von ARD und ZDF

Mainz (ots) –

Mainz – Drei Jahre nach dem Start beginnt funk zu einer festen
Größe bei 14- bis 29-Jährigen zu werden. 73 Prozent der
funk-Zielgruppe kennen laut Bekanntheitsstudie der SWR- und
ZDF-Medienforschung das Content-Netzwerk und/oder ein Format. Zum
Portfolio gehören mittlerweile rund 70 Formate, die informieren,
Orientierung geben und unterhalten. Dabei wachsen die Kanäle aus den
Kategorien Information und Orientierung in der Nutzung am stärksten.

Millionen Views für funk-Formate

2018 erreichte funk auf YouTube eine Milliarde Views. Videos, wie
„Der Rap Hack: Kauf Dich in die Charts! Wie Klickzahlen manipuliert
werden“ von Journalisten des „Y-Kollektiv“ oder der
Wissenschaftskanal „maiLab“ von Chemikerin Mai Thi Ngyuen-Kim mit dem
Video „Rezo wissenschaftlich geprüft“, verzeichnen mehrere Millionen
Aufrufe. Seit Start im März 2018 konnte außerdem die Webserie „DRUCK“
mehr als 70 Millionen Views auf YouTube verbuchen.

Auszeichnungen für funk

Zudem konnten sich funk-Formate in diesem Jahr schon über mehrere
Auszeichnungen freuen. Das Satire-Format „Bohemian Browser Ballett“
erhielt den Grimme-Preis 2019. Beim Grimme Online Award wurde
„Einigkeit & Rap & Freiheit“ mit dem Publikumspreis geehrt. Die
funk-Formate „maiLab“, „MrWissen2go“ sowie „STRG_F“ sind bei dem
diesjährigen YouTube GOLDENE KAMERA Digital Award in der Kategorie
„Best of Information“ nominiert. Für den Aufbau und die Konzeption
von funk werden Florian Hager, Programmgeschäftsführer, und Sophie
Burkhardt, stellvertretende Programmgeschäftsführerin, mit dem Robert
Geisendörfer Sonderpreis 2019 gewürdigt. Die Preisverleihung findet
am Donnerstag, den 26. September 2019, in Berlin statt.

Kai Gniffke: Mitten in der Lebenswirklichkeit junger Menschen Das
gemeinsame Content-Netzwerk von ARD und ZDF wird für die ARD
federführend beim SWR verantwortet. SWR Intendant Kai Gniffke lobt
funk als wichtige Ergänzung zum kommerziellen Markt: „Mit funk sind
wir mitten in der Lebenswirklichkeit junger Menschen – mit Themen,
die sie interessieren und dort, wo sie sich aufhalten: im Netz. funk
lässt seine Inhalte sprechen und ist manchmal provokativ, handelt
aber immer nach unseren gemeinsamen Werten. Damit setzt funk wichtige
Standards neben dem kommerziellen Markt, der zwangsläufig anderen
Gesetzmäßigkeiten folgen muss.“

Ulrich Wilhelm: Beispiel für engere Vernetzung von ARD- und
ZDF-Inhalten im Netz Auch der ARD-Vorsitzende und BR-Intendant Ulrich
Wilhelm sieht funk als gelungenes Beispiel für die engere Vernetzung
von ARD- und ZDF-Inhalten im Netz: „Das Öffentlich-Rechtliche soll
als großes Online-Netzwerk erfahrbar werden. Das Content-Netzwerk
funk macht das vor. Mit unseren Inhalten erreichen wir so zuverlässig
die junge Zielgruppe.“

Thomas Bellut: Starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit
ZDF-Intendant Thomas Bellut betont: „Der Erfolg von funk ist ein
starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks.“

Zusätzliche Informationen

Weitere Zahlen zu drei Jahren funk gibt es im Downloadbereich des
Presseportals unter https://presse.funk.net/download/#funkinzahlen
und http://swr.li/drei-jahre-funk Hier sind auch mehr Informationen
zu funk, eine aktuelle Formatübersicht sowie die Biografien von
Florian Hager und Sophie Burkhardt zu finden. Pressebilder stehen
dort nach der Akkreditierung über
https://presse.funk.net/akkreditierung/ zur Verfügung. Unter
presse@funk.net vermitteln wir gerne Interviews mit den
Programmverantwortlichen.

Für Rückfragen oder Interviewwünsche steht Florian Hager auch bei
der ARD-Pressekonferenz am Mittwoch, den 18. September 2019, beim SWR
in Stuttgart zur Verfügung.

Pressekontakt: funk-Presseteam, presse@funk.net, Tel. 0170 9177990

Original-Content von: funk von ARD und ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/121916/4374583

WDR-Magazin Westpol: Wieder schockierende Bilder von leidenden Tieren

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –
Die Bilder schockierten nicht nur Landespolitiker: Vor zwei Jahren
tauchten Aufnahmen von offenkundig leidenden Tieren in NRW auf. Die
Bilder zeigten Schweine mit zum Teil abgebissenen Schwänzen und
entzündeten Gelenken – und waren ausgerechnet auf dem Hof der
damaligen NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU)
entstanden. Jetzt weist der Verein „tierretter.de e.V.“ erneut auf
Bildmaterial hin, das auf Höfen in Schulze Föckings Heimat, dem Kreis
Steinfurt, aufgenommen wurde. Das WDR-Magazin „Westpol“ hat die
Aufnahmen exklusiv ausgewertet. Zu sehen ist ein Tier mit einem
Nabelbruch: „Da schleifen eindeutig die Innereien über den Boden, der
ganze Beutel ist blutig“, so Ilja Briggs vom Verein „tierretter.de
e.V.“.

Christoph Brundiers, Leiter des Veterinäramtes im Kreis Steinfurt,
kennt die Höfe, auf denen die Aufnahmen entstanden sind. „Das sind
natürlich keine Zustände, die so akzeptabel sind“, räumt er ein. Bei
etwa jeder zehnten Kontrolle stößt Brundiers nach eigenen Angaben auf
Tierschutzmängel. Behandelt werden sie zumeist als
Ordnungswidrigkeiten. Die Höfe müssen dann oft Zahlungen im
dreistelligen Bereich leisten. Dabei wurden im letzten Jahr nur 16
Prozent der Betriebe im Kreis Steinfurt überhaupt kontrolliert. 2014
– vor dem Fall Schulze Föcking – war es sogar nur jeder zehnte
Betrieb.

Aus Sicht von Karl Fikuart, der viele Jahre als Veterinär im Kreis
Steinfurt tätig war, zeigen die aktuellen Bilder „klare
Straftatbestände“. Seine Vermutung, warum viele Tiere nicht
tierärztlich behandelt werden: „Der Wert des Schweines ist wesentlich
niedriger, als die Kosten, die dadurch entstehen.“ Eigentlich gibt
das Tierschutzgesetz klare Regelungen vor: Wer einem Wirbeltier
anhaltende Schmerzen oder Leiden zufügt, wird mit einer
Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe
bestraft.

Für Ursula Heinen-Esser (CDU), Nachfolgerin von Christina Schulze
Föcking im Amt der NRW-Umweltministerin, sind die aktuellen Bilder
Einzelfälle. Dennoch kündigt sie neben dem geplanten
Tierschutzbeauftragten für die kommenden Wochen „ein ganzes Paket“ an
Maßnahmen an, „um das System besser aufzustellen.“ So soll es künftig
in NRW eine Tiergesundheitsdatenbank geben. „Helfen wird hoffentlich
auch das Tierwohl-Label, das dem Verbraucher klare Hinweise gibt, wie
die Tiere gehalten wurden“, so Heinen-Esser. Allerdings war unter den
Betrieben, in denen die aktuellen Aufnahmen entstanden sind, auch
mindestens ein „Tierwohl“-Hof.

Sendehinweis: „Westpol“ am Sonntag, 15.09.2019, um 19.30 im WDR
Fernsehen.

Pressekontakt:
WDR Kommunikation
Telefon 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.wdr.de
Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7899/4375175

„Lady in Red“ crasht die „White Party“ auf „Love Island“ bei RTL II (FOTO)

RTL II

München (ots) –

Dritte Staffel der interaktiven Dating-Show

– Moderiert von Jana Ina Zarrella
– Neue Folge heute Abend um 22:30 Uhr bei RTL II

Nach den Gefühlsstürmen der gestrigen Paarungszeremonie haben sich
die Wogen in der Villa wieder geglättet. Am nächsten Morgen lernen
sich die Islander beim Couple-Frühstück besser kennen. Die Vorfreude
bei den Islandern auf die „White-Party“ am Abend ist groß. Noch ahnen
sie nicht, dass Neuzugang Julia als „Lady in Red“ die Blicke –
vornehmlich der männlichen Islander – auf sich ziehen wird.

Die Stunden vor und nach der letzten Paarungszeremonie hatten es
in sich: Eifersucht, Streit und viele Tränen. Am nächsten Morgen ist
davon nichts mehr zu spüren. Die Sonne scheint und die Islander
genießen ihre neu gewonnene Zweisamkeit beim Frühstück am Pool.
Astrophysiker Erik und seine Auserwählte Lisa kommentieren die neuen
Konstellationen auf „Love Island“. Welches Couple hat ihrer Meinung
nach das größte Zukunftspotenzial?

Währenddessen entdecken das frischgebackene Couple Melissa und
Dennis viele Gemeinsamkeiten – und zwar über das Thema Süßigkeiten
hinaus. Sie genießen den Austausch und strahlen dabei um die Wette.
Für den bisher so freiheitsliebenden Weltenbummler war das Gespräch
„mindblowing“.

It´s Partytime: Bei den Islandern laufen die
Styling-Vorbereitungen auf Hochtouren. Heute Abend findet eine „White
Party“ in der Villa statt. Während die Vorfreude steigt, ahnen die
Islander noch nicht, dass noch ein weiterer Gast mit von der Partie
sein wird. Mit einem fulminanten Auftritt crasht die neue Islanderin
Julia ganz in Rot die „White Party“ und zieht alle Blicke auf sich.
Während die Jungs sich direkt um sie scharen, versuchen die Mädels
von der Dachterrasse aus möglichst viel vom Geschehen mitzubekommen.
Wer kann der attraktiven Julia widerstehen und hält seinem Couple die
Treue? Da sind Eifersüchteleien vorprogrammiert.

„Love Island – Heiße Flirts & wahre Liebe“: montags um 20:15 Uhr,
dienstags bis sonntags 22:15 Uhr bei RTL II

Die Folgen sind nach der Ausstrahlung sieben Tage lang kostenlos
bei TVNOW verfügbar – im Anschluss daran im Premium-Bereich.

Über „Love Island – Heiße Flirts & wahre Liebe“

Liebe liegt in der Luft! RTL II entführt die Zuschauer mit „Love
Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ auf eine sonnige Insel.
Moderatorin Jana Ina Zarrella begleitet eine Gruppe abenteuerlustiger
Singles, die in einer luxuriösen Villa einen legendären Sommer voller
wilder Partys und prickelnder Flirts erleben. Wer findet sein
Traum-Date oder sogar die wahre Liebe? Dabei haben nicht zuletzt die
Zuschauer ein Wort mitzureden, denn sie können das Geschehen über die
interaktive Love Island App maßgeblich beeinflussen. Die Sendung wird
von ITV Studios Germany produziert. Die Show basiert auf einem
Eigenformat von ITV Studios und Motion Content Group und wird von ITV
Studios Global Entertainment vertrieben.

Pressekontakt:
RTL II
Programmkommunikation
Nora Fleckenstein
089 – 64185 0
nora.fleckenstein@rtl2.de

Original-Content von: RTL II, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6605/4374551

FORSA-AKTUELL: Koalitionsparteien unverändert – AfD und Linke je einen Prozentpunkt rauf, Grüne einen Prozentpunkt runter – 69 Prozent der AfD-Anhänger sind Männer RTL/n-tv-Trendbarometer

Mediengruppe RTL Deutschland

Köln (ots) –

Sperrfrist: 14.09.2019 12:30
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

CDU/CSU und SPD stabil

Im aktuellen RTL/n-tv-Trendbarometer bleiben die Werte für die
Unionsparteien, die SPD und die FDP unverändert. Linke und AfD
verbessern sich gegenüber der Vorwoche um je einen Prozentpunkt,
Grüne und sonstige kleinere Parteien verlieren je einen Prozentpunkt.
Die Grünen liegen jetzt fünf Prozentpunkte hinter der CDU/CSU und
sieben Prozentpunkte vor der SPD. Der Anteil der Nichtwähler und
Unentschlossen ist mit 21 Prozent etwas höher als in den Vorwochen,
aber immer noch niedriger als der Anteil der Nichtwähler bei der
letzten Bundestagswahl.

Wenn jetzt der Bundestag neu gewählt würde, könnten die Parteien
mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 27 Prozent (Bundestagswahl
32,9%), SPD 15 Prozent (20,5%), FDP 8 Prozent (10,7%), Grüne 22
Prozent (8,9%), Linke 7 Prozent (9,2%), AfD 14 Prozent (12,6%). 7
Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden
(5,2%). 21 Prozent aller Wahlberechtigten sind derzeit
unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler 2017: 23,8%).

AfD-Anhänger bezeichnen sich selbst als rechts Ist die AfD eine
bürgerliche Partei? Das RTL/n-tv-Trendbarometer belegt, dass die
„Alternative für Deutschland“ in breiten Bevölkerungsschichten keine
Verankerung hat. Ein Drittel der AfD-Anhänger (33%) kommt aus den
ostdeutschen Bundesländern. Die AfD-Anhänger sind überwiegend Männer
(69%), sind zumeist ohne konfessionelle Bindung (60%), haben extrem
pessimistische Wirtschaftserwartungen (78%) und trauen zu 84 Prozent
keiner Partei zu, mit den Problemen in Deutschland fertig zu werden.
AfD-Anhänger verorten sich selbst politisch weit rechts (mit einem
Wert von 6,4 auf einer Skala von 0 = links bis 10 = rechts). Zum
Vergleich: Der Durchschnitt aller Wahlberechtigten sieht sich selbst
leicht links von der Mitte (bei 4,6), Unions-Anhänger verorten sich
bei einem Wert von 5,3.

forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL:
„Seit den beiden Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen reden
Politiker und Kommentatoren unentwegt vom Aufstieg der AfD, obwohl
die Partei bei allen Wahlen seit der Bundestagswahl 2017 (fünf
Landtagswahlen, die Europawahl und Kommunalwahlen) Stimmen verloren
hat. Allein bei den fünf Landtagswahlen in Bayern, Hessen, Bremen,
Brandenburg und Sachsen sank die Zahl der AfD-Wähler von 2.319.000
bei der Bundestagswahl um 334.000 auf insgesamt 1.984.000. Der
momentane leichte Umfrage-Anstieg der AfD dürfte darauf
zurückzuführen sein, dass die Partei ständig größer dargestellt wird
als sie tatsächlich ist.“

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/n-tv-Trendbarometer
frei zur Veröffentlichung. Die Daten zur Parteipräferenz wurden vom
Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa vom 9.9. – 13.9. 2019 im
Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 2.503 Befragte.
Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.

Pressekontakt:
Mediengruppe RTL Deutschland: Bettina Klauser, Telefon 0163 4564306
Ansprechpartner bei forsa: Dr. Peter Matuschek, Telefon 0151 15455037

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Repräsentative STERN-Umfrage: Für ein Viertel der Deutschen sind medizinische Helfer Helden / Ehrlichkeit und Vertrauen machen Helden aus / Das sind die zwölf „Helden von morgen“ (FOTO)

Gruner+Jahr, STERN

Hamburg (ots) –

Zu wem schauen wir auf? Und was braucht ein Mensch, um als
heroisch zu gelten? Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des
STERN für das heute erscheinende Sonderheft ZEIT FÜR HELDEN zeigt:
Die Deutschen küren in den meisten Fällen einen Menschen zu ihrem
Helden, der ihnen im Alltag begegnet. Das sind vor allem die
Menschen, in deren Hände sie ihr eigenes Schicksal legen. Dazu zählen
– mit großem Abstand von rund einem Viertel der Befragten auf Platz
eins gewählt – „Sanitäter, Rettungskräfte und Ärzte“ (22 Prozent).
Auf Platz zwei folgen mit 16 Prozent eigene Familienmitglieder, wie
Mutter und Vater. Jesus Christus, Mutter Teresa (jeweils acht
Prozent), Bekannte oder Freunde, Martin Luther King und Barack Obama
(jeweils sieben Prozent) folgen erst weit abgeschlagen. Immerhin 33
Prozent der Befragten gaben an, dass sie keinen persönlichen, aktuell
lebenden Helden haben.

Gefragt nach den Eigenschaften, die ihren Helden bzw. ihre Heldin
ausmachen sollten, antwortete rund ein Viertel der Befragten (24
Prozent) mit „ehrlich“ und „vertrauenswürdig“ (20 Prozent).

Die repräsentative YouGov-Umfrage wurde im Auftrag des STERN unter
2.039 Befragten im Zeitraum 17. bis 19. Juli 2019 durchgeführt.

STERN ZEIT FÜR HELDEN wählt zwölf junge Hoffnungsträger zu „Helden
von morgen“

In Zusammenarbeit mit der Redaktion des Wissensmagazins P.M.
wählte der STERN für ZEIT FÜR HELDEN außerdem zwölf junge
Hoffnungsträger zu Helden von morgen: Torben Däneke (36 Jahre,
Chemiker) will Kohle aus Treibhausgas gewinnen, Om Prakash Gurjar (27
Jahre, Gründungsmitglied von „The Kids Rights Youngsters“) kämpft für
das Ende von Kinderarbeit, Lia Magdalena Weiler (30 Jahre,
Mitgründerin von „Glow“) entwickelte einen energiesparenden und
emissionsarmen Herd für den Einsatz in Entwicklungsländern mit,
Marcella Hansch (33 Jahre, Gründerin „Pacific Garbage Screening“)
will die Ozeane von Plastik befreien, Molly Anderson (40 Jahre,
Nasa-Forscherin) arbeitet an der Reise zum Mars, Rachel Haurwitz (34
Jahre, Biochemikerin) bekämpft den Krebs mithilfe von präzisen
Eingriffen ins Erbgut, Kate Tempest (33 Jahre, Rapperin, Lyrikerin,
Theater- und Romanautorin) verbreitet mit Liebe die Botschaft „Sei
nett“ unter jungen Menschen, Alma Deutscher (14 Jahre, Komponistin)
gilt als die neue Mozart, Ben Novak (32 Jahre, Biologe) will
ausgestorbene Arten wiederbeleben, Pablo Jarillo-Herrero (43 Jahre,
Physiker) erforscht Supraleiter, in denen Strom ohne Widerstand
fließt, Adwoa Aboah (27 Jahre, Model und Gründerin von „Gurls Talk“)
bringt junge Frauen zusammen, um sich über Selbstzweifel
auszutauschen, Rana el Kaliouby (41 Jahre, Informatikerin) liest
mittels Kamera und künstlicher Intelligenz Gefühlsausdrücke in
menschlichen Gesichtern.

134 Helden versammelt der STERN in seinem Sonderheft ZEIT FÜR
HELDEN, darunter Berühmtheiten wie Ausnahme-Basketballer Dirk
Nowitzki, Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete und Udo Lindenberg sowie
weniger bekannte Alltagshelden, die mit kleinen Dingen Großes
bewirken. Sie sprechen über Schatten und Licht, die Momente im
Rampenlicht und die stillen Momente, über ihre Triumpfe und Zweifel.
Das Magazin ist ab heute für 4,70 Euro im Handel erhältlich.

Pressekontakt:
Sabine Grüngreiff
Gruner + Jahr GmbH
Leiterin Markenkommunikation
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 24 68
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
www.stern.de

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