Gott braucht keine Religion – Hans Ulrich Oggenfuss veröffentlicht neues Buch

MeinBuch

Zug, Schweiz (ots) – Die Geschichte der Menschheit gleicht einem düsteren Krimi
mit ungewissem Ausgang. Mehr denn je sucht der heutige Mensch deshalb nach
Klarheit und Orientierung in den grundlegenden Fragen zum Woher, Wozu und Wohin
seiner Existenz. Die grossen Ideologien – Religionen, Sozialutopien,
Evolutionslehre – haben als Sinnstifter bis heute leider weitgehend versagt.

Zehn Jahren Praxis als Pfarrer in einer Stadtgemeinde von Zürich zeigten Hans
Ulrich Oggenfuss die Grenzen der institutionellen Religion auf. Die
Unterscheidung zwischen Kirchenzugehörigkeit und persönlichem Glauben wurde für
ihn deshalb zu einem zentralen Anliegen.

Herr Oggenfuss entfaltet eine neue Sicht auf das schwierigste Buch der
Weltliteratur – die Bibel. Ihr roter Faden ist eine Heilsgeschichte, die nicht
nur auf historischen Zeugnissen und auf Glauben beruht, sondern mit dem
Plasma-Universum und der Katastrophenlehre auch wissenschaftlich nachvollziehbar
wird. Sie führt den Leser zur Begegnung mit dem Gott von Wahrheit, Liebe und
Gerechtigkeit und damit zur tieferen Bestimmung seines Lebens.

Über die Jahre verstärkte sich sein Wunsch, die Sinnfrage glaubhaft beantworten
zu können, um den Ratsuchenden eine Orientierung zum Woher, Wozu und Wohin zu
vermitteln. Die Gewissheit über die tiefere Bestimmung des Lebens war ihm dabei
ein starkes Leitmotiv. Dieses Buch steht für die Lebensvision des Verfassers,
der nun seine Aufgabe erfüllt sieht – durchaus im Bewusstsein, damit auch
zwischen manche Fronten zu geraten.

Gott braucht keine Religion, Hans Ulrich Oggenfuss, gebunden, 282 Seiten, EUR
24.80 und CHF 29.60

Das Angebot von Mein Buch richtet sich an Autoren, die unsere Hilfe dabei
wünschen ein professionell erstelltes Buch auf den Buchmarkt zu bringen, das
weltweit für alle Leser erhältlich ist. Auch nach Erscheinen des Buches erhalten
die Autoren auch noch unsere Unterstützung.

Über Mein Buch Erfahren Sie mehr unter: www.meinbu.ch

Mein Buch ist ein Imprint der Europäische Verlagsgesellschaft GmbH Rosenbergweg
7a, CH-6300 Zug www.europaeische-verlagsgesellschaften.ch

Pressekontakt:

Ansprechpartner Sabine Finnern
Organisation Mein Buch
Emailadresse Info@MeinBu.ch

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SWR Bestenliste Februar: „Über Liebe und Magie“ auf Platz 1 (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) – Die SWR Bestenliste empfiehlt seit 45 Jahren jeden Monat
zehn lesenswerte Bücher, unabhängig von Bestsellerlisten. Nicht die Bücher, die
am häufigsten verkauft werden, bestimmen die Liste, sondern eine Jury aus 30
namhaften Literaturkritiker*innen wählt die Bücher aus, denen sie möglichst
viele Leser*innen wünscht. Im Februar 2020 steht der Roman „Über Liebe und Magie
– I Put a Spell on You“ des schottischen Schriftstellers John Burnside auf Platz
1 der SWR Bestenliste. Im Radio diskutieren einmal im Monat Jurymitglieder über
die neueste Bestenliste, jeweils am ersten Dienstag in SWR2, 22:03 Uhr. „SWR
Bestenliste – der Literaturtalk“ gibt es zum Nachhören auch in der kostenlosen
SWR2 App. Weitere Informationen und die vollständige Liste der zehn besten
Bücher: www.SWR.de/bestenliste

Vollständige Bestenliste zum Download: www.SWR.de/bestenliste Weitere
Literatursendungen im SWR: www.SWR2.de/literatur Die SWR2 App für Android und
iOS: www.SWR2.de/app

Pressefoto zum Herunterladen: www.ARD-Foto.de Pressekontakt: Oliver Kopitzke,
Tel. 07221 929 23854, oliver.kopitzke@SWR.de

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Druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck / Am Sonntag, 26. Januar 2020, um 23:35 Uhr über Gewissenskonflikte, menschliche Sehnsüchte und die „Bagage“

ARD Das Erste

München (ots) – In der nächsten Ausgabe von „Druckfrisch“ am Sonntag, 26. Januar
2020, um 23:35 Uhr im Ersten trifft Denis Scheck in Tel Aviv den israelischen
Autor Dror Mishani, der für seinen Roman „Drei“ international gefeiert wird. Und
in München ist Scheck verabredet mit der österreichischen Schriftstellerin
Monika Helfer, die mit „Die Bagage“ eine außergewöhnliche Familiengeschichte zu
Beginn des 20. Jahrhunderts erzählt.

Monika Helfer: Die Bagage

In dieser Hommage an die „Bagage“ der Vorfahren und an die Kraft des familiären
Zusammenhalts in Zeiten des Krieges lässt Monika Helfer die turbulente
Geschichte ihrer Großeltern noch einmal Revue passieren: Maria ist die
unbestritten schönste Frau des Dorfes, Josef ein schweigsamer, aber
intelligenter und attraktiver Mann. Kaum jemand im Ort, der nicht über die
beiden spricht. Dennoch lebt das Ehepaar mit seinen vier Kindern isoliert von
der Dorfgemeinschaft etwas abseits in ärmlichen Verhältnissen. Mit dem Ausbruch
des Ersten Weltkrieges geht es für alle ums Überleben – nicht nur an der Front.
Auch Maria ist ganz auf sich allein gestellt. Ihre außergewöhnliche Erscheinung
sichert ihr zwar die Gunst des wohlhabenden und vermeintlich Schutz bietenden
Bürgermeisters, aber gleichzeitig weckt sie dessen Begehren. Und nicht nur das
seine! Zu der kriegsbedingten wirtschaftlichen Not kommen verstörende
Gewissenskonflikte: Welche Bedeutung haben Treue, Freundschaft, Verrat und
Eigentum, wenn die Kinder hungern und alles, so wie das ganze Vaterland, auf den
sicheren Untergang zusteuert?

Dror Mishani: Drei

Sie stehen in der Mitte ihres Lebens, sind aufgeklärt und unabhängig, aber
einsam: drei Frauen, die auf der Suche nach Zuwendung und Nähe demselben Mann
begegnen. Nach und nach offenbart sich, wer dieser Mann wirklich ist. Dror
Mishani lässt mit sicherem Gespür für die kleinen Alltagsdramen, menschlichen
Sehnsüchte und Nöte seine Figuren in ihr Schicksal stolpern und hält dabei die
Leserschaft in ständiger Alarmbereitschaft. Die hat anfangs nur eine vage
Vermutung, dass irgendetwas schieflaufen könnte, ohne aber dabei an ein
Verbrechen zu denken. Dror Mishanis neuer Roman ist in weiten Teilen eine
Analyse der israelischen Gesellschaft und eine Beschreibung der Stadt Tel Aviv,
die in einem ständigen Kriegszustand lebt und in der „eine Normalisierung und
Rationalisierung von Gewalt und Tod stattfindet“.

Denis Schecks Empfehlung ist diesmal „Hölderlins Geister“ von Karl-Heinz Ott:
„Hölderlin will in seiner Dichtung die verlorengegangene Einheit
wiederherstellen, das Band zwischen Menschen und Göttern neu knüpfen. Mit großem
Einsichtsreichtum, wortgewaltig und mit schlagendem Witz wandelt Karl-Heinz Ott
auf Hölderlins Spuren“.

Und wie immer in „Druckfrisch“: Der lustvoll-pointierte Kommentar zur
„Spiegel“-Bestsellerliste (diesmal: Sachbuch), musikalisch eingeläutet von dem
Schriftsteller und Musiker Niklas Natt och Dag.

Moderation: Denis Scheck; Regie: Andreas Ammer. Redaktion: Susanne Schettler
(WDR), Christoph Bungartz (NDR), Armin Kratzert (BR) und Katrin Schumacher
(MDR).

„Druckfrisch“ im Internet: DasErste.de/druckfrisch

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de

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Hörbuch-Tipp: „Feindesland“ von C. J. Sansom – Auf den Londoner Straßen wird die Geschichte neu geschrieben

Audible GmbH

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Wie würde Europa aussehen, wenn die Nazis
den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten? Mit diesem Gedankenspiel hat sich der
englische Autor Robert Harris ja schon mal in seinem in Berlin spielenden
fiktiven Thriller „Vaterland“ beschäftigt. Der durch seine historische
„Shardlake“-Krimiserie berühmt gewordene Autor C. J. Sansom spinnt diesen Faden
jetzt noch ein Stück weiter: „Feindesland“ heißt sein in London spielender
Widerstandsroman – und diesen extrem spannenden Bestseller aus England gibt’s
jetzt bei Audible als Hörbuch. Oliver Heinze hat für Sie schon mal reingehört.

Sprecher: London 1952: 12 Jahre nach der Niederlage im sogenannten kurzen
Konflikt von 1940 ist England nur noch ein trister, gleichgeschalteter
Satellitenstaat im vom Nazi-Deutschland besetzten Europa. Das Leid der Menschen
ist groß:

O-Ton 1 (Feindesland, 20 Sek): „Es ist überall in Europa dasselbe. Die
Verherrlichung des Landlebens. Das Herzstück des nationalistischen Traumes. Seht
euch das an.“ Sie sahen Menschen arbeiten, tief gebückt pflanzten sie
spindeldürre Bäumchen. Eine müde Frau in Mantel und Kopftuch schleppte ein
verdrecktes Kind in eine der Hütten.

Sprecher: Zwar durften die Engländer ihr Empire mit den Kolonien in Übersee
behalten, doch der Widerstand gegen die deutschen Besatzer wächst. Organisiert
wird der von dem im Untergrund abgetauchten ehemaligen Premierministerkandidaten
Winston Churchill.

O-Ton 2 (Feindesland, 21 Sek): Er war Vizekönig von Indien gewesen, jahrelang
einer der höchsten Minister, ein kühler, zuverlässiger olympischer Aristokrat,
vertrauenswürdig und hochgeachtet. Und die meisten Tories hatten Churchill seine
Vergangenheit als Liberaler noch nicht verziehen. Sie hielten ihn für einen
Abenteurer, unzuverlässig, nicht urteilsfähig.

Sprecher: Jetzt organisiert Churchill den großen Gegenschlag und holt dafür auch
treue Staatsdiener mit an Bord. Zum Beispiel auch den Kriegsveteran David, der
mit fliegenden Fahnen zur Resistance wechselt.

O-Ton 3 (Feindesland, 22 Sek): Das Erste, worüber sie sprachen, war, wie David
sich Zutritt zu dem Raum verschaffen könnte, in dem die vertraulichen Akten
aufbewahrt wurden. David konnte sich nicht vorstellen, wie er dort hineinkommen
sollte, denn die einzigen Angestellten, die einen Schlüssel besaßen, waren Dabb,
der Registrar, und die Frau, die den Raum mit den Geheimakten verwaltete, Miss
Bennett.

Sprecher: Von solchen Problemen lassen sich die erfahrenen Widerstandskämpfer
aber nicht mehr aufhalten:

O-Ton 4 (Feindesland, 30 Sek): „Wie wäre es, wenn Sie sich mit ihr anfreunden,
vielleicht gelegentlich mit ihr zum Lunch ausgingen? Dann könnten Sie es
vielleicht so einrichten, dass Sie den Schlüssel mal zu sehen bekommen.“
„Schlagen Sie vor, ich soll …“ „Das Mädchen verführen? Im Idealfall nicht. Das
könnte Klatsch und Schwierigkeiten nach sich ziehen, Sie sind schließlich
verheiratet.“ „Aber Sie könnten sich mit ihr anfreunden, ihr ein bisschen was
vorgaukeln.“ „Wir alle müssen jetzt Dinge tun, die wir lieber nicht täten.“

Abmoderationsvorschlag: Ob den englischen Widerständlern der große
Befreiungsschlag gegen die nazideutschen Besatzer gelingt, hören Sie ab sofort
in „Feindesland“ von C. J. Sansom. Seine fesselnde Version der
Geschichtsschreibung gibt es ab sofort bei Audible. Weitere Infos dazu gibt es
unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp.

Pressekontakt:

Audible GmbH
Silvia Jonas
Tel.: 030-310 191 132
Mail: silvia.jonas@audible.de

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Plattdeutscher Schreibwettbewerb „Vertell doch mal“ startet wieder – Thema diesmal: „Fief vör twölf“

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots) – „Fief vör twölf“, „Fünf vor Zwölf“, ist es für viele Menschen
dauernd – bei verschiedensten Themen. Damit bietet „Fief för twölf“ Stoff für
viele Geschichten und ist ideales Motto für den diesjährigen plattdeutschen
Schreibwettbewerb „Vertell doch mal“. Der NDR, Radio Bremen und das Hamburger
Ohnsorg-Theater rufen gemeinsam dazu auf. Mitmachen lohnt sich: Auf die sieben
Gewinnerinnen und Gewinner warten Preisgelder von mehr als 5000 Euro. Zudem
werden die 25 schönsten Geschichten am 7. Juni anlässlich der großen
Gewinner-Gala als Buch erscheinen. Und auch in diesem Jahr gibt es wieder den „Ü
18“ Preis. Das „Ü“ ist ein „plattes Ü“ und steht für „ünner“, also für
Autorinnen und Autoren unter 18 Jahren.

Eingereicht werden kann eine niederdeutsch verfasste Kurzgeschichte zum Thema
„Fief vör twölf“, die bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Sie darf nicht
länger als zwei DIN A4 Seiten sein (Schriftgröße 12 Punkt, 1,5-zeilig) und muss
bis Sonnabend, 29. Februar 2020 (Poststempel), geschickt werden an:

NDR 1 Welle Nord, Stichwort „Vertell doch mal!“, Postfach 3480, 24033 Kiel;
NDR 1 Niedersachsen, Stichwort „Vertell doch mal!“, 30150 Hannover;
NDR 90,3, Stichwort „Vertell doch mal!“, 20149 Hamburg;
NDR 1 Radio MV, Stichwort „Vertell doch mal!“, Postfach 110144, 19001 Schwerin;
Radio Bremen, Stichwort „Vertell doch mal!“, 28100 Bremen oder per Mail an
vertell@ndr.de bzw. vertell@radiobremen.de.

Besondere Aktionen im Internet auf www.NDR.de und www.radiobremen.de begleiten
den Wettbewerb. Die sechs Siegergeschichten werden am Sonntag, 7. Juni, in einer
großen Matinee mit vielen prominenten Gästen im Hamburger Ohnsorg-Theater
prämiert und von Schauspielerinnen und Schauspielern des Theaters vorgetragen.
Die Moderation übernimmt „Plattsnuut“ Ilka Brüggemann und die Musik kommt vom
Dragseth Trio aus Nordfriesland. Partner des Wettbewerbs ist auch in diesem Jahr
die PNE AG.

Weitere Informationen unter www.ndr.de/vertelldochmal

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304
Mail: i.bents@ndr.de
http://www.ndr.de

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Das Erste / ttt – titel thesen temperamente (BR) am Sonntag, 19. Januar 2020, 23:05 Uhr

ARD Das Erste

München (ots) – Die geplanten Themen:

Die rechte Mobilmachung / Wie radikale Netzaktivisten die Demokratie angreifen:
Sie posieren freundlich auf Instagram-Fotos, auf Facebook oder YouTube. Doch was
auf den ersten Blick harmlos erscheint, birgt Gefahren: Extreme Rechte und ihnen
nahestehende Influencer nutzen das Netz als Radikalisierungsplattform. Die
Folgen in der realen Welt sind erschütternd. Jüngstes Beispiel: Der
„Umweltsau“-Streit, ausgelöst durch eine Satire im WDR. Abgesehen vom Gehalt der
Satire – über Geschmack lässt sich streiten -, die Folgen waren erschreckend.
Rechtsextreme pöbeln im Netz, versammeln sich vor dem WDR. Polizeischutz; es
gibt Morddrohungen gegen einen Journalisten wegen eines Tweets. Wie funktioniert
diese Mobilmachung im Netz? Wie kann man sich wehren? Sich schützen? Darüber hat
„ttt“ mit den beiden Autoren und Netz-Experten Patrick Stegemann und Sören
Musyal gesprochen.

Das geheime Leben der Bäume / Peter Wohlleben ist ein Phänomen: Der Förster aus
der Eiffel versteht es, Zusammenhänge und Lebensformen in der Natur spannend,
anschaulich – und vor allem – unakademisch zu erklären. Sein 2015 erschienenes
Buch „Das geheime Leben der Bäume“ war ein internationaler Bestseller. Jeder,
der Wohlleben liest, sieht den Wald anschließend mit anderen Augen. Der
gleichnamige Film von Jörg Adolph verbindet nun Wohllebens Erkenntnisse über die
Bäume und ihr soziales Netzwerk, das Funktionieren der Natur, mit einem Porträt
Wohllebens. Der Film zeigt die mediale Hektik um den Star wider Willen, der bei
sich bleiben mag. Zweiter Protagonist neben dem Förster: der Wald, der in
magischen Bildern (Kamera: Jan Haft) gezeigt wird.

Der 100-jährige Weltdeuter / Vergangenen Juli wurde James Lovelock 100. Zeit für
ihn, ein neues Buch fertig zu stellen. In „Novozän“ beschäftigt er sich mit dem
kommenden Zeitalter der „Hyperintelligenz“. Lovelock hat Abschlüsse in Chemie,
Medizin und Biophysik. Er ist Mitglied der Royal Society, hat für die NASA
gearbeitet, die schädliche Wirkung von FCKW entdeckt, und er hat gern und oft
eine andere Meinung als die, die in der Wissenschaft gerade en Vogue ist. „ttt“
hatte nun die Ehre, diesen großen Freigeist besuchen zu dürfen und stellte die
ganz große Frage: Wohin gehen wir?

Darktown / Auf politischen Druck hin stellt das Atlanta Police Department im
Jahr 1948 die erste Einheit farbiger Polizisten auf. Es ist die Zeit der
Segregation, brutaler Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung. So dürfen die
acht schwarzen Polizisten nur in ‚Darktown‘, dem Schwarzenviertel Atlantas,
ermitteln. Sie dürfen keine Weißen verhaften und nicht im selben Gebäude wie
ihre Kollegen arbeiten. Hinzu kommt: Sie sitzen zwischen allen Stühlen. Sowohl
die weißen Polizisten als auch die schwarze Bevölkerung begegnen ihnen mit
Ablehnung und Aggression. Vor diesem Hintergrund hat der Schriftsteller Thomas
Mullen nun den zweiten Teil seiner „Darktown“-Serie vorgelegt: „Weißes Feuer“.
„Eine brillante Mischung aus Krimi und historischem Roman“, schwärmt Stephen
King. Tatsächlich sind Mullens Romane hochkomplexe, differenziert geschriebene
Kriminalromane, vor allem aber detailgetreue Sozialstudien über eine
Vergangenheit, die bis in die amerikanische Gegenwart reicht.

Archipel der Leidenschaften / Die ehemalige Schülerin trifft ihren ehemaligen
Lehrer. Sie diskutieren, streiten, zitieren – schwärmen. Nach mehreren Treffen
der Entschluss, das Verhandelte aufzuschreiben. Charlotte Casiraghi, Tochter von
Prinzessin Caroline von Monaco, und ihr ehemaliger Philosophielehrer Robert
Maggiori bieten mit ihrem Buch „Archipel der Leidenschaften“ ungewöhnliche
Lektüre: Im philosophischen Dialog verhandeln sie unter anderem Liebe, Hass,
Gier, Eifersucht oder Melancholie. Es ist ein intellektuelles Flanieren; am Ende
steht eine ebenso geistreiche wie kurzweilige Kartographie der Leidenschaften.

Im Internet unter www.DasErste.de/ttt

Moderation: Max Moor

Redaktion: Lars Friedrich (BR)

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

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„Das Boot“: Free-TV-Premiere im ZDF (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Das ZDF zeigt ab Freitag, 3. Januar 2020, 20.15 Uhr, die
Free-TV-Premiere der Serie „Das Boot“ an vier aufeinander folgenden Abenden in
Doppelfolgen. Die weiteren Sendetermine sind Samstag, 4. Januar 2020, 22.00 Uhr,
sowie Sonntag, 5., und Montag, 6. Januar 2020, jeweils 22.15 Uhr.

Die Ausstrahlung der Event-Serie nach den Romanen „Das Boot“ und „Die Festung“
von Prof. Lothar-Günther Buchheim mit Vicky Krieps, Tom Wlaschiha, Rick Okon,
August Wittgenstein, Thierry Frémont, Leonhard Scheicher, Franz Dinda, Stefan
Konarske, Lizzy Caplan und anderen wird von der zweiteiligen Doku „Das Boot –
Die Dokumentation“ sowie der Sonderprogrammierung „Die lange Nacht der U-Boote“
begleitet. Zeitgleich ist die Serie ab Freitag, 3. Januar 2020, in der
ZDFmediathek zu sehen.

Regisseur Andreas Prochaska inszenierte die Geschichte der Drama-Serie, die im
Herbst 1942 beginnt: Im U-Boot-Hafen von La Rochelle bereitet sich die Besatzung
der U-612 auf ihre Jungfernfahrt vor. Vor den jungen Männern liegt eine
unbekannte Mission in der erbarmungslos geführten Atlantikschlacht des Zweiten
Weltkriegs. Als neuer Kapitän hat der wenig erfahrene Klaus Hoffmann (Rick Okon)
das Kommando – zum Ärger des Ersten Wachoffiziers Karl Tennstedt (August
Wittgenstein). Gleichzeitig kommt Simone Strasser (Vicky Krieps) auf der Basis
an, um dort als Sekretärin zu arbeiten. Der dortige Gestapo-Chef Hagen Forster
(Tom Wlaschiha) wirft ein Auge auf die junge Frau und erreicht, dass sie für ihn
als Übersetzerin tätig ist. Simones Bruder Frank (Leonhard Scheicher) ist
ebenfalls in La Rochelle stationiert. Als der Funker kurzfristig auf U-612
eingesetzt wird, bittet er seine Schwester kurz nach ihrem Wiedersehen um einen
Gefallen, der Simones Leben verändert.

Ansprechpartnerin: Lisa Miller, Telefon: 089 – 9955-1962; Presse-Desk, Telefon:
06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/dasboot

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/das-boot/

Sendungsseite in der ZDFmediathek: https://zdf.de/serien/das-boot

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDF-Programm zum Fontane-Geburtstag: „Unterm Birnbaum“ / Fontanes Novelle als Drama von heute (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Zwei Menschen, die in ihrer Ausweglosigkeit den Entschluss fassen,
einen Mord zu begehen, und daran zugrunde gehen – diesem Fontane-Stoff widmet
sich der ZDF-Fernsehfilm der Woche am Montag, 30. Dezember 2019, 20.15 Uhr – an
Theodor Fontanes 200. Geburtstag. In der ZDFmediathek ist der Film bereits ab
29.Dezember abrufbar. Julia Koschitz und Fritz Karl spielen die Eheleute
Hradschek, deren Geschichte sich als zeitloses Kriminaldrama liest. In weiteren
Rollen sind neben anderen Katharina Thalbach, Devid Striesow, Peter Schneider,
Boris Aljinovic und Peter Prager zu sehen. Das Drehbuch schrieb Léonie-Claire
Breinersdorfer frei nach der gleichnamigen Novelle von Theodor Fontane. Regie
führte Uli Edel. Der Fernsehfilm entstand in Zusammenarbeit mit ARTE.

Das Ehepaar Abel und Ursel Hradschek (Fritz Karl und Julia Koschitz) betreibt
ein Landhotel im Oderbruch. Voller Ehrgeiz haben sie das alte Gehöft umgebaut
und sich dabei finanziell übernommen. Die Geschäfte laufen nicht so wie erhofft,
zumal die Hradscheks über ihre Verhältnisse leben: Während sich bei Abel
Spielschulden aus illegalen Pokerabenden anhäufen, sehnt sich die elegante Ursel
nach aufregendem Stadtleben und Statussymbolen. Zudem kann sie die Totgeburt
ihres Kindes nicht verwinden. Noch mehr unter Druck gerät Abel durch den
geplanten Besuch seines Gläubigers Schulze (Peter Schneider), der nicht länger
auf sein Geld warten will. Als Abel bei Gartenarbeiten zufällig unter einem
Birnbaum das Skelett eines Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt, reift in
ihm ein raffinierter Plan. Mit Hilfe seiner Frau arrangiert er den „perfekten
Mord“. Tatsächlich scheint niemand etwas zu ahnen. Und der Dorfpolizist (Devid
Striesow) blamiert sich in seinem Bestreben, Abel des Mordes an Schulze zu
überführen. Doch dann beginnt Ursel unter schrecklichen Alpträumen zu leiden.
Und Abel hat die penetrante Neugier seiner Nachbarin, der alten Jeschke
(Katharina Thalbach), unterschätzt.

Ansprechpartnerin: Sabine Dreher, Telefon: 030 – 2099-1098; Presse-Desk,
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Auf Platz 1 der SWR Bestenliste im Januar 2020: Neuübersetzung des 1874 erstmals in Buchform erschienenen Romanklassikers „Middlemarch“ von George Eliot. (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) – Die SWR Bestenliste empfiehlt seit über 40 Jahren jeden
Monat zehn lesenswerte Bücher, unabhängig von Bestsellerlisten. Nicht die
Bücher, die am häufigsten verkauft werden, bestimmen die Liste, sondern eine
Jury aus 30 namhaften Literaturkritiker*innen wählt die Bücher aus, denen sie
möglichst viele Leser*innen wünscht. Im Januar 2020 steht der 1874 erstmals in
Buchform erschienene Roman „Middlemarch“ von George Eliot auf Platz 1 der SWR
Bestenliste. Zum 200. Geburtstag der unter männlichem Pseudonym schreibenden
Autorin Mary Ann Evans hat Melanie Walz den Roman neu aus dem Englischen
übersetzt und herausgegeben. Im Radio diskutieren einmal im Monat Jurymitglieder
über die neueste Bestenliste, jeweils am ersten Dienstag in SWR2, 22:03 Uhr.
„SWR Bestenliste – der Literaturtalk“ gibt es zum Nachhören auch in der
kostenlosen SWR2 App. Weitere Informationen und die vollständige Liste der zehn
besten Bücher: www.SWR.de/bestenliste

Vollständige Bestenliste zum Download: www.SWR.de/bestenliste Weitere
Literatursendungen im SWR: www.SWR2.de/literatur Die SWR2 App für Android und
iOS: www.swr.de/swr2/swr2-apps,swr2-radioapp-100.html

Pressefotos zum Herunterladen: www.ARD-Foto.de Pressekontakt: Oliver Kopitzke,
Tel. 07221 929 23854, oliver.kopitzke@SWR.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4477942
OTS: SWR – Südwestrundfunk

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Thomas Gottschalk moderiert bei SWR3 (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) – Ab 13. Januar immer montags zusammen mit Constantin Zöller

Baden-Baden. Das gute Radio-Klima in der Kurstadt scheint zu wirken. Immer
montags wird Thomas Gottschalk (69) zukünftig bei SWR3 moderieren. Zusammen mit
Constantin Zöller (32) wird er sich ab 13. Januar 2020 jeden Montag ab 13 Uhr um
Musik, aktuelle Aufreger und Promis batteln. Alles ist möglich, zwei Stunden
lang. Übertragen wird die Radioshow auch im Video-Livestream von SWR3. Außerdem
am Start ab Januar: ein zweiwöchentlich erscheinender Podcast.

Thomas Gottschalk: Radio ist meine Leidenschaft „Radio ist meine Leidenschaft“,
sagt Thomas Gottschalk. „Ich habe weder was verlernt noch was dazu gelernt. Ich
freue mich auf DJ Constantin feat. Grandmaster TG.“

SWR3 Chef Thomas Jung: Das wird großes Entertainment „Gottschalk und Zöller
stehen für großes Entertainment“, sagt SWR3 Programmchef Thomas Jung. „Ich freue
mich, dass die beiden die Herausforderung Jung gegen Alt annehmen, eine Show, in
der alles möglich sein kann“.

Mit dem Engagement beim Südwestrundfunk haben die Spekulationen ein Ende, die
Thomas Gottschalk durch seine scherzhafte Einlassung ausgelöst hatte, dass es
sein Arzt für hoch riskant halte, wenn er, wie bisher, einmal im Monat das Bett
verlasse.

„Die Schöne und das Biest“ – Podcast mit Nicola Müntefering Zusätzlich wird es
von SWR3 ab Januar zweiwöchentlich einen Podcast mit Thomas Gottschalk geben.
Zusammen mit Moderatorin Nicola Müntefering produziert er ein Talkformat. Es
geht um Ansichten und Einsichten, zu gesellschaftlichen, popkulturellen oder
aktuellen Themen, Mann und Frau im Schlagabtausch.

Außerdem entwickeln der SWR und Thomas Gottschalk derzeit Formatideen für das
SWR Fernsehen. Eine Entscheidung darüber wird im Januar fallen.

Informationen und Bildmaterial auch unter:
http://swr.li/swr3-gottschalk-moderiert-2020

Fotos über ARD-Foto.de

Pressekontakt: Bruno Geiler, Tel. 07221 929 23273, bruno.geiler@SWR.de

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