L’Oréal Deutschland geht neue Wege für den Klimaschutz (FOTO)

L’Oréal Deutschland GmbH

Düsseldorf (ots) – Unter dem Motto „Green Move“ führt die Gruppe in Deutschland
neue Regelungen für Flugreisen und Dienstwagen ein. Zukünftig sind
Incentive-Reisen nur noch mit der Bahn möglich. Zudem wird die Dienstwagenflotte
auf Hybrid- oder Elektroautos umgestellt.

Der weltgrößte Kosmetikkonzern L’Oréal wird zur Einhaltung des Pariser
Klimavertrages beitragen. Bis 2050 will die Gruppe weltweit CO2-neutral sein.
Als ersten Schritt auf diesem Weg plant L’Oréal, CO2-Emissionen bis 2025 um 25
Prozent zu reduzieren. Hierzu zählen auch die Emissionen, die durch Reisen von
Mitarbeitern oder ihren Weg zur Arbeit entstehen.

Auch die deutsche Tochtergesellschaft wird zur Erreichung dieser Ziele
beitragen. Dafür hat L’Oréal Deutschland jetzt im Rahmen einer „Green
Move“-Initiative verschiedene Maßnahmen beschlossen.

Flugreisen

2020 plant L’Oréal Deutschland seine Emissionen durch Flugreisen um 20 Prozent
(im Vergleich zu 2019) zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, sind so
genannte Incentive-Reisen wie Team-Events oder Fahrten zu Konferenzen ab sofort
ausschließlich mit Bahn oder Bus möglich. Dadurch sollen in diesem Jahr etwa 600
Flüge eingespart werden.

Dienstwagenflotte

Alle derzeitigen Dienstwagen werden sukzessive ausgetauscht gegen Hybrid- oder
E-Autos. Die Bestellung von Autos mit reinem Verbrennungsmotor (Diesel und
Benzin) ist nicht mehr möglich. Bis Ende 2023 wird L’Oréal Deutschland keine
Diesel-/Benzin-Autos mehr in seiner Flotte haben.

Damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Auto problemlos laden können,
stellt L’Oréal im Laufe des Jahres an seinem Standort in Düsseldorf 30 statt wie
bisher vier Ladesäulen zur Verfügung. Ein weiterer Pluspunkt für die
Mitarbeiter: Sobald sie ein ladefähiges Auto von L’Oréal bekommen, haben sie die
Möglichkeit, eine Ladesäule zu Hause anzubringen (sofern der Wohnort dies
zulässt). Die Kosten hierfür werden von L’Oréal Deutschland übernommen.

Über L’Oréal

Seit über 100 Jahren steht L’Oréal für Beauty. Mit ihrem einzigartigen
internationalen Portfolio von 36 unterschiedlichen und sich ergänzenden Marken
erzielte die Gruppe im Jahr 2018 einen Umsatz von 26,9 Milliarden Euro. Weltweit
beschäftigt L’Oréal 86.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als global
führendes Unternehmen der Beauty-Branche ist L’Oréal in allen Vertriebskanälen
präsent: Drogerien, Kaufhäusern, Apotheken, Friseursalons, Einzelhandel im
Reisesektor, Markeneinzelhandel und E-Commerce. Deutschland ist der viertgrößte
Markt der L’Oréal Gruppe.

Die Nachhaltigkeitsstrategie von L’Oréal „Sharing Beauty with all“ definiert
ehrgeizige Ziele, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Konzerns bis
2020 erreicht werden sollen.

Zum vierten Mal in Folge wurde L’Oréal jetzt von der internationalen
Non-Profit-Organisation CDP als weltweit führend im Bereich Nachhaltigkeit
gewürdigt.

Die Gruppe erreichte einen Platz auf der „A“-Liste für die drei von CDP
bewerteten Umweltthemen: Maßnahmen gegen den Klimawandel und für mehr
Wasserschutz sowie Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern. Unter den 8.400
bewerteten Unternehmen ist L’Oréal eines von sechs Unternehmen, die in diesem
Jahr bei diesen drei Themen mit einer „Eins“ bewertet wurden. Zudem ist L’Oréal
das einzige Unternehmen, das vier Jahre in Folge die dreifache Punktzahl A
erreicht hat.

Weitere Informationen zu L’Oréal und Klimaschutz sowie zu dem
Nachhaltigkeitsprogramm „Sharing Beauty with all“ finden Sie auf www.loreal.de

Pressekontakt:

L’Oréal Deutschland
Jochen Gutzy
Corporate Communications Director
jochen.gutzy@loreal.com
Mobil 0176 1885 1004

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Wachstum im Luftverkehr schwächt sich ab / Luftfahrtbranche fordert Investitionen in synthetische Kraftstoffe, um Luftverkehr stärker mit Klimaschutz in Einklang zu bringen / BDL legt Bilanz 2019 vor

BDL

Berlin (ots) – Weltweit ist die Nachfrage nach Luftverkehr im Jahr 2019 weiter
gewachsen. Mit 4,2 Prozent im globalen Passagierverkehr hat sich das Wachstum
gegenüber dem Vorjahr aber leicht abgeschwächt. Im Frachtverkehr hat sich die
weltweite Nachfrage mit einem Rückgang um 3,3 Prozent sogar reduziert. Die
Verkehrsleistung der deutschen Fluggesellschaften wuchs um 1,3 Prozent und damit
unter dem weltweiten wie auch dem europäischen Schnitt. Ausschlaggebend hierfür
war vor allem die Insolvenz von Germania im Januar 2019.

Die deutschen Flughäfen konnten die Zahl der an- und abfliegenden Passagiere im
vergangenen Jahr um 1,5 Prozent steigern. Dabei hat sich das Wachstum an den
deutschen Flughäfen im Jahresverlauf deutlich abgeschwächt: Während die
Nachfrage im ersten Halbjahr noch um 4,2 Prozent wuchs, war sie in der zweiten
Jahreshälfte mit -0,7 Prozent rückläufig. Dieser Rückgang lässt sich vor allem
auf die abnehmende wirtschaftliche Dynamik in Deutschland zurückführen sowie auf
den Abbau von Überkapazitäten, die nach der Insolvenz von Air Berlin durch die
Fluggesellschaften zunächst überproportional aufgebaut worden waren.

Zum Jahresbericht 2019 sagt Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des
Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL): „Die
wirtschaftlichen Entwicklungen sind nicht spurlos am Luftverkehr vorbeigegangen.
Dennoch ist die Nachfrage nach Luftverkehr weltweit weiter gewachsen. Daher
halten wir es für umso dringlicher, das Fliegen noch stärker in Einklang mit dem
Klimaschutz zu bringen.“

Prof. Scheurle erneuert die Vorschläge der Branche, gemeinsam mit der
europäischen Politik Fortschritte bei der Herstellung und Markteinführung von
regenerativen Kraftstoffen zu machen, um das CO2-neutrale Fliegen zu
ermöglichen: „Der europäische Flickenteppich von nationalen Luftverkehrsteuern
muss endlich beendet werden. Die unterschiedlichen Steuern sollten harmonisiert
und das Aufkommen daraus für die Förderung von innovativen Technologien wie
regenerativen Kraftstoffen verwendet werden.“ Nationale Alleingänge, wie etwa
die Erhöhung der deutschen Luftverkehrsteuer zum 1. April dieses Jahres, seien
hingegen kontraproduktiv. Diese reduzieren keine CO2-Emissionen, sondern
verschieben sie lediglich zu ausländischen Wettbewerbern. So haben die deutschen
Fluggesellschaften weiter Marktanteile an den hiesigen Flughäfen verloren: Seit
2012 ist ihr Marktanteil um 12 Prozentpunkte zurückgegangen – von 67 auf 55
Prozent im Jahr 2019.

Der Blick nach vorn zeigt für 2020 weiter ein weltweites Wachstum der Nachfrage.
Der Weltverband der Fluggesellschaften IATA prognostiziert ein Wachstum von 4,1
Prozent für den Passagierverkehr und von 2,0 Prozent für den Frachtverkehr. Für
den Verkehr mit Deutschland lassen die Flugpläne im laufenden Jahr indes einen
Rückgang des Angebots um 1,8 Prozent erwarten. Die eingetrübte Konjunktur, die
andauernden Handelskonflikte, die Unsicherheiten durch den Brexit sowie die
Folgen der Coronavirus-Epidemie wirken weiter dämpfend auf die
Luftverkehrsnachfrage.

Trotz dieses Rückgangs liegt das Flugangebot ab deutschen Flughäfen immer noch 9
Prozent über dem Angebot im Jahr 2016, also dem letzten Jahr, in dem die Air
Berlin noch voll im Markt war. Die aktuelle Reduktion des Angebots ist also
weniger davon getrieben, dass die Menschen nicht mehr fliegen wollen. Es
markiert vielmehr das Ende des Prozesses infolge der Air-Berlin-Insolvenz, bei
dem deutsche und ausländische Fluggesellschaften die entstandene Kapazitätslücke
zunächst aufgefüllt und das Angebot dann schrittweise an die Nachfrage angepasst
haben.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

– Fluggesellschaften: Weltweit ist die Verkehrsleistung der Fluggesellschaften
2019 um 4,2 Prozent gewachsen. Dies bedeutet eine deutliche Abkühlung gegenüber
dem Vorjahr mit 6,5 Prozent. Die deutschen Fluggesellschaften konnten ihre
Verkehrsleistung mit 1,3 Prozent leicht steigern, blieben aber unter dem Niveau
des globalen Wachstums und auch unter dem europäischen Schnitt (4,2 Prozent).
Dies ist vor allem eine Folge der Insolvenz von Germania im Januar 2019.

– Flughäfen: Die deutschen Flughäfen konnten ihr Passagieraufkommen im Jahr 2019
um 1,5 Prozent steigern. Insgesamt begrüßten sie 248 Mio. an- und abreisende
Fluggäste. Dabei hat sich das Wachstum im Jahresverlauf deutlich abgeschwächt:
Im ersten Halbjahr 2019 betrug das Wachstum noch 4,2 Prozent, im zweiten
Halbjahr war die Nachfrage mit -0,7 Prozent dann rückläufig.

– Flugbewegungen: 2019 gab es 3,3 Millionen kontrollierte Flüge im deutschen
Luftraum, das sind 0,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit ist nach fünf
Jahren mit steigenden Wachstumsraten im deutschen Luftraum erstmals ein
Verkehrsrückgang zu beobachten. Die Entwicklung der Flugbewegungen spiegelt den
Trend für das Jahr 2019 wider. Wuchsen die Bewegungen im ersten Halbjahr noch um
1,3 Prozent, gingen sie im zweiten Halbjahr um 1,9 Prozent zurück. Der deutsche
Luftraum blieb mit 3,3 Millionen kontrollierten Flügen der am stärksten
frequentierte in Europa.

– Marktanteile: Kamen die deutschen Fluggesellschaften im Jahr 2012 noch auf
einen Marktanteil von 67 Prozent an den deutschen Flughäfen, sank dieser bis
2019 auf 55 Prozent. Das heißt, seit 2012 ging fast das gesamte Wachstum an
ausländische Fluggesellschaften. Die Entwicklung im letzten Jahr war auch durch
die Insolvenz der Germania geprägt. Hierdurch verloren die deutschen
Fluggesellschaften Marktanteile in Höhe von 1,5 Prozent.

– Pünktlichkeit: Gegenüber 2018 hat sich die Pünktlichkeit im europäischen wie
auch deutschen Luftverkehr seit Februar kontinuierlich verbessert. Dabei konnte
die Pünktlichkeit an den deutschen Flughäfen stärker gesteigert werden als an
anderen großen europäischen Flughafenstandorten. Die Maßnahmen, die die Branche
im Oktober 2018 mit der Politik vereinbart und umgesetzt hat, haben 2019 Wirkung
gezeigt: Die Fluggesellschaften haben dazu die Zahl ihrer Reserveflugzeuge in
Summe mehr als verdoppelt, ihre Flugpläne überarbeitet und am Boden und in der
Luft zusätzliche Pünktlichkeitspuffer eingebaut. Die Flughäfen haben über 3.000
Beschäftigte außer Plan eingestellt, um Personalengpässe auszugleichen und
darüber hinaus zusätzliche Flächen für die staatlich organisierten Passagier-und
Gepäckkontrollen zur Verfügung gestellt. Die Flugsicherung hat
Ausbildungskapazitäten erhöht, mit den Mitarbeitern Vereinbarungen für
Mehrarbeit getroffen und Flüge auf einigen Strecken auf niedrigere Flughöhen
abgesenkt, um den oberen Luftraum zu entlasten. Da die Nachfrage nach
Luftverkehr weiter zunimmt, bedarf es weiterer Fortschritte bei der Beseitigung
von strukturellen Engpässen, insbesondere bei der Verbesserung des
Luftraummanagements in Europa und bei den Sicherheitskontrollen speziell an den
deutschen Flughäfen.

– Ticketpreise: Die Ticketpreise für Flugziele innerhalb Europas sind gegenüber
dem Vorjahr deutlich gestiegen. Innerhalb Deutschlands sind die Ticketpreise im
letzten Jahr nicht gestiegen, allerdings ist das Flugzeug aktuell bereits
deutlich teurer als etwa der Bahnverkehr. Eine Analyse der Ticketpreise im Bahn-
und Luftverkehr für die wichtigsten Städteverbindungen, auf denen sowohl das
Flugzeug als auch die Bahn verkehren, kommt zu dem Ergebnis, dass die Nutzung
der Bahn in 83 Prozent der untersuchten Reisefälle billiger war als der Flug.

– Luftfracht: Der weltweite Luftfrachtverkehr nahm im Jahr 2019 um 3,3 Prozent
ab. Dabei ist die Nachfrage für die europäischen Frachtfluggesellschaften mit
1,8 Prozent nicht so stark eingebrochen wie die Nachfrage weltweit. Die
deutschen Flughäfen verzeichnen einen Rückgang der Frachtmenge von 3,2 Prozent.
Wesentliche Treiber für den Rückgang waren ein insgesamt eher rückläufiger
Welthandel, Handelskonflikte sowie Sicherheits- und Handelsrisiken. Frankfurt
blieb auf einer Höhe mit Paris 2019 der größte Frachtflughafen Europas, auch
Leipzig/Halle und Köln/Bonn sind unter den großen Frachtflughäfen Europas.

– Ausblick: Die IATA erwartet für den globalen Passagierluftverkehr mit 4,1
Prozent ein leicht geringeres Wachstum als im Jahr 2019, für den globalen
Passagierfrachtverkehr ein Wachstum der Nachfrage in Höhe von 2,0 Prozent. Die
Analyse des veröffentlichten Flugangebotes lässt erwarten, dass der Luftverkehr
mit Deutschland im Jahr 2020 gemessen in Sitzen um 1,8 Prozent zurückgehen wird.
Allerdings liegt das Flugangebot damit immer noch 9 Prozent über dem Angebot im
Jahr 2016, also dem letzten Jahr, in dem die Air Berlin noch voll im Markt war.

Zweimal im Jahr legt der BDL Kennzahlen zur Lage der deutschen
Luftverkehrswirtschaft vor und ordnet diese anhand von internationalen
Vergleichszahlen ein. Für den Jahresbericht zieht der BDL unterschiedliche
aktuelle Quellen heran: die konsolidierten Zahlen der BDL-Mitgliedsunternehmen,
weltweite Vergleichszahlen der internationalen Verbände IATA und ACI sowie Daten
des Statistischen Bundesamtes und der europäischen Flugsicherungsorganisation
Eurocontrol.

– Die komplette Jahresbilanz 2019 finden Sie in der Anlage
– Die Grafiken finden Sie hier:
www.bdl.aero/de/veroffentlichungen/zahlen-zur-lage-der-branche/

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) wurde 2010 als
gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Luftverkehrswirtschaft gegründet.
Mitglieder des Verbandes sind Fluggesellschaften, Flughäfen, die DFS Deutsche
Flugsicherung und weitere Leistungsanbieter im deutschen Luftverkehr. Die
Mitgliedsunternehmen beschäftigen mehr als 180.000 Mitarbeiter. Die deutsche
Luftverkehrswirtschaft ermöglicht Mobilität für jährlich über 200 Millionen
Fluggäste und trägt mit dem Transport von Außenhandelswaren im Wert von über 200
Milliarden Euro zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland bei.

Pressekontakt:

Ivo Rzegotta
Leiter Strategie und Kommunikation
E-Mail: ivo.rzegotta@bdl.aero
Telefon: 030-52 00 77-165

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HLX – Sieger beim Buchungstest von WELT AM SONNTAG

HLX

Baden-Baden (ots) – Sind Pauschalangebote günstiger als selbst zusammengestellte
Urlaubsreisen? Mit dieser Frage hat sich die WELT AM SONNTAG beschäftigt und ihr
Ergebnis in der Ausgabe vom 9. Februar 2020 veröffentlicht. Mit Abstand
günstigster Anbieter laut Recherche der Zeitung ist HLX. Das Angebot des von
L`tur-Gründer Karlheinz Kögel betriebenen dynamischen Reiseveranstalters war
mehrere hundert Euro günstiger als das der Mitbewerber. Aus Bausteinen
zusammengestellte Reisen waren im Vergleich am teuersten.

Welche Buchungsvariante am preiswertesten ist, haben die Redakteure der WELT AM
SONNTAG am Beispiel einer vierköpfigen Familie getestet, die in den Sommerferien
2020 eine zwölftägige Flugreise nach Kreta unternehmen möchte. Die Flüge von
München nach Heraklion, elf Übernachtungen in einem Fünf-Sterne-Hotel mit
All-inclusive sowie die Transfers vom Flughafen zum Hotel und vice versa kosten
bei HLX für Mutter, Vater und die beiden Kinder zusammen 3.762 Euro. Das war 680
Euro günstiger als das Pauschalangebot eines anderen großen Reiseveranstalters.
Und im Vergleich mit einem weiteren Mitbewerber schnitt HLX sogar noch besser
ab: Die Differenz zu dem in allen Bestandteilen gleichen Angebot der
Baden-Badener betrug hier sogar 784 Euro.

Wer glaubt, dass selbstzusammengestellte Reisen preisgünstiger sind als
Pauschalangebote, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall. Im Test von der WELT AM
SONNTAG lagen die Kosten für die aus einzelnen Bausteinen zusammengesetzte Reise
nach Griechenland 930 Euro, bei Buchung über eine Kreditkarte 780 Euro, über dem
Angebot von HLX.

Weitere Recherchen haben ergeben, so die Zeitung, „dass der Fall Kreta durchaus
beispielhaft ist“. Auch bei einer Reise auf die französische Insel Korsika wäre
ein Pauschalangebot für eine vierköpfige Familie günstiger als eine selbst
zusammengestellte Reise.

Pressekontakt:

Büro Kögel
Tel. 07221 / 366-666
mail: office-koegel@hlx.com

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Europa-Premiere am Flughafen München: Wirecard, SES-imagotag und wirecube ermöglichen mobiles und kassenloses Bezahlen am bayerischen 5-Sterne-Airport

Wirecard AG

Aschheim (München) (ots) –

– Mit der Mobile Payment-Lösung „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“
erwartet Reisende am Münchner Flughafen künftig ein schnelles,
nahtloses und digitales Shoppingerlebnis
– Während sich für Kunden der Zeitaufwand beim Bezahlen reduziert,
profitieren Einzelhändler von niedrigeren Kosten und
beschleunigten Prozessen

Als erster Standort in Europa bietet der Flughafen München künftig ein mobiles
und kassenloses Bezahlsystem in einer Retail-Einheit der eurotrade, einer
hundertprozentigen Tochter der Flughafen München GmbH, an. Damit treibt der
Airport maßgeblich das reibungslose Bezahlen als Self-Checkout-Version im
Einzelhandel voran. Die Anwendung wurde in einer Partnerschaft zwischen
Wirecard, SES-imagotag und wirecube entwickelt, den Grundstein für die
Einführung am Flughafen München legte die eurotrade. Die Lösung
(https://youtu.be/BKj4Jjgyo28) ermöglicht Verbrauchern, Artikel per Smartphone
direkt am Warenregal über ein elektronisches Preisschild zu bezahlen – ohne
langes Warten an der Kasse. Für den Bezahlvorgang wird der Kunde auf eine mobile
Webseite geleitet, das Herunterladen einer App ist im Vergleich zu existierenden
Bezahlsystemen auf dem europäischen Markt nicht notwendig.

Um einzukaufen und Artikel in den Warenkorb zu legen, halten Kunden ihr
Smartphone lediglich vor ein digitales Preisschild von SES-imagotag. Das Produkt
wird per Near-Field-Communication (NFC) oder per Kamera-Scan des angezeigten
QR-Codes erfasst, das Smartphone öffnet nach wenigen Sekunden automatisch eine
mobile Web-Applikation von wirecube, auf der der Kunde den Kauf mühelos
abschließen kann. Dazu kann der Kunde entweder seine Kreditkarte über die
Kamerafunktion des Smartphones einscannen oder seine Kreditkartendaten per Hand
eingeben. Zudem steht Alipay als alternative Bezahlmöglichkeit zur Verfügung.

Die jährlich rund 48 Millionen Passagiere des Flughafens München können die neue
Mobile Payment-Lösung ab sofort im „MyCorner“-Geschäft im Sicherheitsbereich des
Terminals 2 für ein ausgewähltes Sortiment nutzen. Die innovative Lösung wird
somit einem internationalen Publikum in einem hochfrequentierten Umfeld
erstmalig zugänglich gemacht und intensiv getestet. Nach der Pilotphase soll das
Bezahlsystem auf weitere Einheiten der eurotrade erweitert werden – darunter
fallen u.a. 12 Duty-free-Shops sowie 14 weitere Geschäfte für Presseartikel,
Reisebedarf und Souvenirs.

Die Anwendung basiert auf drei Lösungen:

1. Den VUSION Electronic Shelf Labels (ESL) von SES-imagotag, dem
weltweit führenden Anbieter von digitalen IoT-Lösungen für den
stationären Handel
2. der Payment-Technologie von Wirecard, dem globalen
Innovationsführer für digitale Finanztechnologie
3. der Scan&Pay-Lösung shopreme von wirecube, einem auf
Digitalisierung des Einzelhandels spezialisierten
Softwareunternehmen

Einzelhändler können das neue Bezahlsystem kostengünstig installieren, wenn die
notwendigen Electronic Shelf Labels von SES-imagotag verwendet werden. Durch die
funktionale Erweiterung der Preisschilder mit einer Bezahlfunktion werden sie zu
einem zusätzlichen Point-of-Sale, der im Vergleich zu herkömmlichen
Kassensystemen um ein Vielfaches günstiger in der Anschaffung und der
Instandhaltung ist. Zudem ermöglicht die von SES-imagotag entwickelte VUSION
IoT-Lösung Einzelhändlern, Prozesse mit niedriger Wertschöpfung fast vollständig
zu automatisieren, die eigene Effizienz zu steigern und die Konnektivität der
Kunden im Geschäft zu verbessern.

Künftig sollen nicht nur Reisende und Einzelhändler am 5-Sterne-Airport in
München von der neuen Lösung profitieren, sondern Kunden und Händler weltweit.
Neben dem „MyCorner“-Shop am Flughafen München kann das Bezahlsystem „Smart
Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ vom 16. – 20. Februar 2020 im Rahmen der EuroShop in
Düsseldorf am Gemeinschaftsstand von Wirecard, SES-imagotag und Deutsche Telekom
in Halle 6/ A27, A31, A41 getestet werden.

Zitatsammlung:

Sven Zahn, Geschäftsführer der eurotrade Handels-GmbH: „Das neue Bezahlsystem
ermöglicht unseren Kunden erstmals einen Self-Checkout, der im Moment des
Reisens einen wesentlichen Mehrwert bietet: Der Kunde umgeht Wartezeiten an der
Kasse. Gleichzeitig erwarten wir als Handelstochter des Flughafens München einen
Umsatzzuwachs – insbesondere bei schnelldrehenden Waren, die „on the go“ gekauft
werden. Mit „Smart Checkout – Tap, Pay, Enjoy“ setzen wir gemeinsam mit
Wirecard, wirecube und SES-imagotag neue Maßstäbe des mobilen Bezahlens.“

Philipp Ahrens, Vice President Center Management am Flughafen München: „Mit dem
neuen Bezahlsystem gestaltet der Flughafen München die Digitalisierung im
Einzelhandel aktiv mit und beweist erneut, dass er nicht nur einen
hochfrequentierten und internationalen, sondern einen zunehmend innovativen
Retail-Standort bietet. Durch die Vereinfachung und Beschleunigung des
Checkout-Prozesses ermöglichen wir unseren jährlich rund 48 Millionen
Passagieren ein noch besseres Shoppingerlebnis und erfüllen so ihre stetig
wachsenden Ansprüche.“

Alexander Hahn, Vice President Sales Retail bei Wirecard: „Wir freuen uns, dass
Reisende aus aller Welt am Münchner Flughafen ab sofort von dieser neuen
Technologie profitieren können. Anstelle langer Wartezeiten an der Kasse
erwartet sie nun ein schnelles, nahtloses und digitales Einkaufserlebnis in
unserem Pilot-Geschäft und bald auch in weiteren Airport-Shops.“

Michael Unmüßig, Senior Executive Vice President Group Marketing bei
SES-imagotag: „Mit Digitalisierung und modernster IoT-Technologie setzt der
Flughafen München neue Maßstäbe in seinem Shoppingbereich. Lange Warteschlangen
an der Kasse gehören für die Reisenden am Flughafen somit der Vergangenheit an.
Das neue „MyCorner“-Geschäft erfüllt damit den digitalen Wunsch vieler
Reisender. Wir sind sehr stolz darauf, Teil dieser Lösung zu sein.“

Florian Burgstaller, Geschäftsführer von wirecube: „Wir sind stolz, unsere
etablierte Scan&Pay-Lösung shopreme im Flughafen München im Einsatz zu sehen.
Das Umfeld am Flughafen bot sich hervorragend für unsere Weblösung von shopreme
an, die ein hochmodernes Einkaufserlebnis bietet, ohne dass eine
App-Installation auf den Endkundengeräten notwendig ist.“

Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Centers und
Handelsexperte der Hochschule Niederrhein: „Insbesondere im stationären
SB-Handel, der mittlerweile den größten des Einzelhandels ausmacht, fehlt bisher
in Deutschland mit dem Self-Checkout ein wesentlicher Baustein. Dieser
ermöglicht nicht nur den Kunden einen schnelleren Einkauf, sondern auch dem
Handel eine wesentliche Effizienzsteigerung, die ihm in den Zeiten der
Online-Konkurrenz die Wettbewerbsfähigkeit und damit die Existenz sichert.“

Über Wirecard:

Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden digitalen
Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten sowohl Geschäftskunden als
auch Verbrauchern ein ständig wachsendes Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten
rund um den innovativen digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten
B2B2C-Ansatz. Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen
Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing, Data
Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen Vertriebskanälen (Online,
Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte Finanzinstitute in mehreren
Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus allen wichtigen Zahlungs- und
Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert
(DAX und TecDAX, ISIN DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de,
folgen Sie uns auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup.

Über den Flughafen München:

Mit einem Passagieraufkommen von rund 48 Millionen Fluggästen im Jahr 2019 ist
der Flughafen München der zweitgrößte deutsche Airport und gehört zur Top Ten
europäischer Flughäfen. Als erster und bisher einziger Flughafen in Europa wurde
Bayerns Tor zur Welt von dem renommierten Londoner Skytrax-Institut mit dem
Qualitätssiegel „5-Star-Airport“ ausgezeichnet. Bei den World Airport Awards
2018 schnitt der Airport zum zwölften Mal als bester Flughafen Europas und das
Terminal 2 als zweitbestes Terminal der Welt ab. Unter dem Leitgedanken
„Verbindung leben“ setzt der Flughafen München höchste Standards in der
Aufenthalts- sowie Servicequalität und bietet außergewöhnliche Möglichkeiten für
die Inszenierung von Markenwelten. Die attraktive Shopping- und Erlebniswelt für
Fluggäste und Besucher umfasst über 150 Shops und rund 60 Gastronomiebetriebe.
Das überdachte MAC-Forum zwischen Terminal 1 und 2 dient als Location für
einzigartige Events, spektakuläre Sportereignisse wie das Skateboard-Festival
„Skate & Style“ oder saisonale Veranstaltungen wie den Weihnachts- und
Wintermarkt und Public Viewings. Auch in der Vermarktung nimmt der Flughafen
München eine Vorreiterrolle ein und setzt mit seinen Werbeflächen in Terminal 1
und 2 Maßstäbe in der Außenwerbung.

Über SES-imagotag:

Seit 25 Jahren ist SES-imagotag der starke Partner des Einzelhandels für
digitale Technologie im Shop. SES-imagotag ist Weltmarktführer im Bereich
digitaler Preisschilder (electronic shelf labels / ESL) und bei der
elektronischen Preisanpassung. Das Unternehmen entwickelt eine ganzheitliche
„Internet-of-Things“ (IoT) Plattform, die dem Handel ein Gesamtpaket von
grundlegenden Dienstleistungen zur Verfügung stellt. Die Lösungen aus dem Hause
SES-imagotag ermöglichen den Einzelhändlern unter anderem: die gegenseitige
Verknüpfung und Digitalisierung der stationären Geschäfte miteinander; die
Automatisierung von Prozessen mit geringem Mehrwert; die Steigerung der
wirtschaftlichen Effizienz; mehr Servicequalität und Information für die Kunden;
fehlerfreie Kundeninformationen durch ständigen Abgleich der Warenverfügbarkeit;
die Vermeidung von Ausverkauf und Abfall; ein serviceorientiertes Omni-Channel
Angebot, das Kundenbindung schafft und auch die Erwartungen der anspruchsvollen
Konsumenten voll erfüllt.

Über wirecube:

Die 2015 gegründete wirecube GmbH ist ein Softwareunternehmen spezialisiert auf
die Digitalisierung des Einzelhandels. Mit shopreme ist wirecube führend im
mobilen Scan&Pay Markt und bietet Kunden eine hochmoderne und attraktive
Einkaufserfahrung. Die Lösung wird als White-Label im jeweiligen Einzelhändler
Branding angeboten und bietet neben dem mobilen Checkout auch Wunschlisten,
Empfehlungen und Indoor-Navigation als Features an.

Pressekontakt:

Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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Mit der X3 3036 an die Playa Dorada: TUI fly startet am 4. November in die Karibik

TUIfly

Hannover (ots) –

– Cancun, Punta Cana und Puerto Plata ab 6. Februar buchbar
– 100.000 Sitze ab Düsseldorf in die Karibik und zurück
– Boeing 787 bietet 300 Fluggästen Platz in Zwei-Klassen-Kabine
– TUI-Paketreisen mit umfangreichem Hotelportfolio verfügbar

Buenos Días, Caribe: TUI fly gibt am 6. Februar die neuen Langstreckenziele ab
Düsseldorf zur Buchung frei. Den Auftakt macht die X3 3036 am 4. November 2020
nach Puerto Plata in der Dominikanischen Republik. Die Hafenstadt steht einmal
wöchentlich im Programm. Daneben werden die beiden Boeing 787 Dreamliner zweimal
pro Woche nach Cancun/Mexiko und dreimal pro Woche nach Punta
Cana/Dominikanische Republik starten. Damit stehen insgesamt 100.000 Sitzplätze
in die Karibik und zurück bereit. Zusätzlich finden derzeit Gespräche mit
Kreuzfahrtgesellschaften für Zubringerflüge in die Karibik statt.

„Mit der Langstrecken-Bedienung brechen wir bei TUI fly zu neuen Horizonten auf.
Unsere Fluggäste erwartet ein von Grund auf neuentwickeltes Bordprodukt, das
sich den individuellen Bedürfnissen optimal anpassen lässt. In Kombination mit
unseren modernen Boeing 787, die nicht nur in Puncto Passagierkomfort exzellent
sind, sondern auch sehr klimaeffizient fliegen, schaffen wir auf der
touristischen Langstrecke ein völlig neues Reiseerlebnis“, sagt Oliver Lackmann,
Geschäftsführer TUIfly GmbH.

Die zwei Boeing 787-8, die der beliebte Ferienflieger zum Winter in Düsseldorf
stationiert, verfügen über je 300 Sitzplätze in einer zwei
Klassen-Konfiguration. 253 Plätze gehören zur Economy, wo die Fluggäste je nach
Tarif zwei warme Mahlzeiten sowie nicht-alkoholische Getränke erwarten. Darüber
hinaus bietet jeder Sitzplatz ein umfangreiches Bordunterhaltungsprogramm mit
über 200 Stunden an Filmen, Serien und Musik. Zusätzlich wird es eine Premium
Economy mit 47 Sitzen geben, die sich durch hochwertigere Menü-Optionen, ein
umfangreiches Angebot alkoholischer und nicht-alkoholischer Getränke,
großzügigere Beinfreiheit und weitere Annehmlichkeiten auszeichnet. Insgesamt
hebt sich das neue Langstreckenprodukt der TUI fly von den deutschen
Ferienfluggesellschaften ab, denn auch die Economy verfügt über neun XL-Seats
und 84 Comfort-Seats, sodass jeder zweite Platz an Bord zusätzliche Beinfreiheit
garantiert.

„Die Karibik gehört zu den beliebtesten Fernreisezielen der deutschen TUI-Gäste.
Der Einstieg der TUI fly ins Langstreckengeschäft ist daher nur konsequent, um
unseren Gästen auch dort von Beginn an ein zuverlässiges und komfortables
Reiseerlebnis in bewährter TUI-Qualität bieten zu können. Dank unseres breiten
Portfolios an Adults-Only-Hotels, Familienhotels sowie Rundreisen mit unserer
neuen Marke TUI Tours ist für jeden Reisetypen etwas dabei“, sagt Marek
Andryszak, Vorsitzender der Geschäftsführung TUI Deutschland GmbH.

Allein in der Dominikanischen Republik hat TUI Deutschland über 80 Hotels und
eine Rundreise im Programm. Der Bestseller der beliebten Hotelmarke RIU ist das
Familienhotel RIU Bambu. Eine Woche im November ist inkl. Flug ab 1.526 Euro pro
Person buchbar. Für Paare ist insbesondere das TUI Blue El Dorado Seaside Suites
in Mexiko zu empfehlen. Das moderne Fünf-Sterne-Hotel richtet sich an ein
internationales, modernes und lifestyleaffines Publikum, überzeugt mit einer
hochwertigen Gourmet-Küche und bietet die perfekte Balance zwischen
Sportprogramm und Wohlfühl-Wellness. Eine Woche in dem Adults-Only Hotel ist im
Dezember ab 1.797 Euro in allen TUI Reisebüros oder auf tui.com buchbar. Eine
Woche im RIU Palace Costa Mujeres ist im Dezember mit Flug ab 1.789 Euro pro
Person buchbar. Das Hotel liegt direkt am weißen Sandstrand nördlich von Cancun
und bietet einen 24-Stunden-All-Inclusive-Service.

Die Meldung sowie Bildmaterial finden Sie unter www.tuigroup.com/de-de/medien

Pressekontakt:

TUIfly GmbH

Aage Dünhaupt
Director Corporate Communications TUI fly
Head of Communications & PR TUI Aviation
Tel. +49 511 9727 124
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Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sieht Chancen für kleinere Verkehrsflughäfen bei Mobilitäts- und Logistikangeboten der Zukunft – Flughafenverband ADV begrüßt Engagement des BMVI

ADV Deutsche Verkehrsflughäfen

Berlin (ots) – In einem Spitzengespräch mit dem Flughafenverband ADV machte
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer deutlich, dass auch kleinere
Flughafenstandorte einen wichtigen Beitrag für das Mobilitätsangebot in
Deutschland leisten und für eine Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse sorgen.
„Das Bundesverkehrsministerium wird sich weiterhin mit Nachdruck dafür
einsetzen, dass diese wichtige Funktion regionaler Flughäfen gestärkt wird“, so
Bundesminister Andreas Scheuer.

Das Luftverkehrskonzept des Bundesverkehrsministeriums räumt den kleineren
Verkehrsflughäfen „einen wichtigen Stellenwert im Flughafensystem Deutschlands“
ein. Sie sind ein wichtiger Standortfaktor für die Konnektivität einer Region
und Attraktivität zur Ansiedlung von Unternehmen sowie zur Gleichwertigkeit der
Lebensverhältnisse. Für die Anbindung der Regionen an die internationalen
Hub-Flughäfen kommt diesen Flughäfen eine bedeutende Rolle zu.

„Mobilitätsangebote müssen flächendeckend vorhanden sein. Klar ist, dass an den
großen deutschen Flughäfen das Passagier- und Frachtaufkommen in den vergangenen
Jahrzehnten stark gestiegen ist und auch noch weiter steigen wird. Wir brauchen
aber auch weiterhin gut aufgestellte kleinere Flughafenstandorte für die
Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und für Mobilitätsangebote der Zukunft“,
so Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

Kleinere Flughäfen gewinnen durch die Entwicklung neuer Mobilitätsformen weiter
an Bedeutung. Der zunehmend an seine Grenzen stoßende bodengebundene Verkehr
soll durch intelligente Luftverkehrslösungen entlastet werden: Urban Air
Mobility. Hierbei geht es in erster Linie um die Verlagerung bestimmter Verkehre
auf autonome Flugtaxis. Ziel ist, künftig stauträchtige Innenstadtverbindungen
zu umgehen.

Aktuell werden marktführend von den Unternehmen Volocopter, Lilium und Airbus
Prototypen von autonomen und elektrisch betriebenen Luftfahrzeugen entwickelt.
Diese Unternehmen engagieren sich für die Entwicklung von Urban Air Mobility.
Dazu stehen sie in engem Kontakt mit den Flughafengesellschaften, um eine
Anbindung von Flugtaxis an den Flughäfen zu entwickeln.

Ein alternativer Regionalluftverkehr unterstreicht die Wichtigkeit der kleineren
Flughäfen in der Fläche und sichert die Konnektivität der Regionen. Eine
zusätzlich wichtige Funktion kann diesen Flughäfen als Logistikplattformen für
Frachtdienste mit Drohnen zukommen. DHL, UPS, Amazon und andere testen bzw.
erproben seit Jahren die Logistik der Zukunft, bei der im Rahmen der
Frachttransportkette Paketdrohnen eine wesentliche Bedeutung zukommen kann.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer erklärte, dass zur Sicherstellung der
Produktentwicklung von Flugtaxis und autonomen Fliegens der Erhalt von
Flughafeninfrastrukturen in den Regionen sichergestellt werden muss. Politisch
derzeit leichthin geäußerte Forderungen nach einer Reduzierung der
Flughafenvielfalt sind mit Blick auf die Chancen der Entwicklung von Flugtaxis
und von Produkten des autonomen Fliegens zurückzuweisen.

Dr. Stefan Schulte, Präsident des Flughafenverbandes ADV dankt dem Minister für
sein klares Bekenntnis: „Ich freue mich, dass das BMVI die Sichtweise der
deutschen Flughäfen unterstützt und für einen innovativen deutschen Wirtschafts-
und Logistikstandort eintritt, in dem sich kleinere und größere
Flughafenstandorte sinnvoll ergänzen und im europäischen Wettbewerb behaupten
können.“

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Sabine Herling
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Bösartige Lungenkrankheit aus China – Deutsche Flughäfen im Pandemiefall gut gerüstet

ADV Deutsche Verkehrsflughäfen

Berlin (ots) – Die Entwicklung und Verbreitung der neuartigen Lungenkrankheit
aus China – das Coronavirus – wird auch in Deutschland mit höchster
Aufmerksamkeit beobachtet. Die Situation einer möglichen Einschleppungsgefahr
hierzulande wird durch die zuständigen Behörden fortlaufend neu bewertet. An den
deutschen Flughäfen gibt es für den Ernstfall detaillierte Notfallpläne mit
klaren Prozessabläufen. Die erforderlichen medizinischen Kapazitäten stehen
bereit. Grundlage für die Weiterentwicklung dieser Notfallpläne sind
Erkenntnisse und Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation.

Für die derzeitige Lungenkrankheit aus China wurden von der WHO, dem Auswärtigen
Amt oder dem Robert-Koch-Institut als zuständige Organe bislang keine
Reisebeschränkungen erlassen. Die deutschen Flughäfen sind für den Umgang mit
Verdachtsfällen des Coronavirus vorbereitet und stehen mit den zuständigen
Behörden in engem Kontakt.

Die Internationalen Gesundheitsvorschriften der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) sehen für Deutschland fünf Flughäfen vor, die zum Schutz der öffentlichen
Gesundheit so genannte Kernkapazitäten vorhalten müssen. Im Falle der Ankunft
eines Passagierflugzeuges, das einen Verdachtsfall an Bord hat, würde die
betreffende Maschine zu einem dieser Flughäfen umgeleitet. In Deutschland zählen
dazu Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München und Berlin.

Grundsätzlich sind die Gesundheitsbehörden der jeweiligen Bundesländer zuständig
für die Umsetzung der Maßnahmen. Notfallpläne für den Umgang mit gefährlichen
Infektionen auf deutschen Flughäfen existieren seit Jahren und haben sich in der
Vergangenheit bewährt. „Dass die Prozessketten zuverlässig funktionieren, haben
die Flughäfen bewiesen – so etwa 2003 bei SARS, 2006 bei einem Fall von
Lassafieber oder 2009 im Zuge der Ausbreitung der Schweinegrippe“, erklärt
ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel.

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Neue Mehrwertsteuer für Bahntickets: So viel sparen Reisende nun wirklich

Pepper Media Holding GmbH

Berlin (ots) – Bahnfahren soll attraktiver werden. Das ist das erklärte Ziel der
Bundesregierung. Und dieses Ziel lässt sich die Große Koalition einiges kosten.
Pünktlich zum 1. Januar ist der Mehrwertsteuersatz bei Fernverkehrtickets von 19
auf sieben Prozent gesunken. Der Staat verzichtet damit jährlich auf
Steuereinnahmen in Höhe von 400 Millionen Euro. Das Ziel der
Mehrwertsteuereform: Rund fünf Millionen Reisende sollen vom Auto und Flugzeug
auf die Bahn umsteigen. Ob Bahnfahren nun wirklich preiswerter ist, hat das
Verbraucherforum mydealz analysiert.

Wer am 28. Januar mit der Bahn von Bremen nach Saarbrücken und am 30. Januar
wieder zurückfährt, zahlt im Flextarif mit 217,60 Euro 14,7 Prozent weniger als
noch in der Zeit vom 5. bis zum 7. November. 23,2 Prozent sparen Reisende, die
am 28. Februar mit der Bahn für 145,60 Euro statt 189,50 Euro von Düsseldorf
übers Wochenende nach Karlsruhe und am 1. März wieder zurückfahren. Dass beide
Fälle keine Ausnahmen sind, zeigt eine Stichprobe des Verbraucherforums mydealz.
Für 760 innerdeutsche Verbindungen haben die mydealz-Betreiber die Preise für
Fahrkarten im Flex- und Spartarif verglichen. Fahrten im Flextarif sind nun 10,9
Prozent (22,05 Euro) preiswerter als noch im November und Dezember 2019. Die
Preise für Fahrkarten im Spartarif sind zeitgleich um 34,4 Prozent (39,18 Euro)
gesunken. Doch nicht alle Fahrgäste profitieren gleichermaßen von den
günstigeren Ticketpreisen.

Bahnfahren ist vor allem am Wochenende günstiger geworden

Reisende, die werktags mit der Bahn fahren, zahlen am wenigsten für ihre
Fahrkarten. Reisende, die am Wochenende mit der Bahn fahren, profitieren am
stärksten vom Preisrückgang. Das sind zwei Kernergebnisse, zu denen das
Verbraucherforum mydealz bei seiner Stichprobe gelangt ist.

Was auf den ersten Blick widersprüchlich klingt, dürfte eine einfache Erklärung
haben: Weil die Nachfrage am Wochenende generell größer ist, sind die Preise
dort höher. Während die Zahl der Geschäftsreisenden an Werktagen aber nur leicht
zurückgegangen ist, sind zurzeit deutlich weniger Reisende am Wochenende privat
unterwegs. In der Folge sinken die Preise für Bahnfahrten am Wochenende
schneller als die Preise für Bahnfahrten an Werktagen. Deutlich macht dies ein
Vergleich der Fahrpreise, die mydealz bei der ersten Stichprobe für Bahnfahrten
im November und Dezember und bei der zweiten Stichprobe für Bahnfahrten im
Januar und Februar ermittelt hat.

Auf den 760 analysierten Verbindungen haben Reisende im November und Dezember
für Bahnfahrten werktags noch 188,46 Euro im Flextarif und 101,27 Euro im
Spartarif gezahlt. Fahrten am Wochenende kosteten 205,54 Euro (Flextarif)
beziehungsweise 126,28 Euro (Spartarif). Je nach Wochentag unterschieden sich
die Preise im Flextarif also um 8,3 Prozent (17,08 Euro) und im Spartarif um
19,8 Prozent (25,01 Euro).

In der Zwischenzeit sind die Preise für Bahnfahrten am Wochenende aber schneller
gesunken als die für Bahnfahrten am Wochenende. Wer werktags Bahn fährt, zahlt
im Flextarif nun durchschnittlich 7,4 Prozent (13,88 Euro) und im Spartarif 33,0
Prozent (33,40 Euro) weniger als noch in der Vorweihnachtszeit. Bahnfahrten am
Wochenende sind im Flextarif hingegen nun durchschnittlich 12,4 Prozent (25,39
Euro) und im Spartarif sogar 35,5 Prozent (44,96 Euro) preiswerter als noch Ende
letzten Jahres.

In der Folge haben sich die Preisunterschiede angeglichen: Reisende zahlen auf
den 380 analysierten Strecken aktuell im Schnitt 180,07 Euro im Flextarif und
81,85 Euro im Spartarif, wenn sie freitags mit der Bahn hin- und sonntags
zurückfahren. Wenn sie dienstags mit der Bahn hin- und donnerstags zurückfahren,
zahlen Reisende im Flextarif hingegen 175,04 Euro und im Spartarif 67,87 Euro.
Bahnfahren ist werktags im Flextarif also nur noch 2,9 Prozent (5,03 Euro) und
im Spartarif 20,1 Prozent (13,98 Euro) günstiger als am Wochenende.

Nicht alle Bahnfahrten sind günstiger geworden

Auch wenn Bahnfahren rein rechnerisch günstiger geworden ist, profitieren nicht
alle Reisende von den gesunkenen Durchschnittspreisen. Hinter ihnen verbergen
sich vielmehr große Unterschiede. Verglichen mit dem letzten November und
Dezember sind Bahnfahrten an Werktagen im Spartarif zwar nun in 352 von 380
Fällen und im Flextarif in 306 von 380 Fällen günstiger geworden während am
Wochenende die Preise für 348 von 380 Fahrten (Spartarif) beziehungsweise 320
von 380 Fahrten (Flextarif) gesunken sind. Auf einigen Bahnstrecken zahlen
Reisende aber nun nicht weniger, sondern mehr als noch Ende letzten Jahres.

Im Vergleich zur Vorweihnachtszeit sind vor allem die Preise für Bahnfahrten an
Werktagen gestiegen. Im Flextarif sind werktags nun Bahnfahrten auf 73 von 380
Strecken und im Spartarif Fahrten auf 25 von 380 Strecken teurer als im November
letzten Jahres. Am Wochenende müssen Reisende nun für 56 von 380 Fahrten
(Flextarif) beziehungsweise 26 von 380 Fahrten (Spartarif) mehr zahlen als noch
im Dezember 2019.

Besonders starke Preisanstiege bei den Flextarifen zeigten sich bei der
Stichprobe beispielsweise werktags auf der Strecke Leipzig-Düsseldorf und am
Wochenende auf der Strecke Saarbrücken-Dortmund. Für die Hin- und Rückfahrt
zwischen Leipzig und Düsseldorf müssen Reisende werktags nun 259,00 statt 208,00
Euro zahlen, also 24,5 Prozent (51,00 Euro) mehr. Fahrten zwischen Saarbrücken
und Dortmund kosten am Wochenende mit 195,40 Euro nun 27,2 Prozent (41,80 Euro)
mehr als noch in der Vorweihnachtszeit. Bei den Spartarifen beläuft sich die
größte Preissteigerung an Werktagen auf 55,9 Prozent (48,0 Euro) auf der Strecke
Stuttgart-Dortmund. Wer hier werktags fährt, zahlt aktuell 133,80 statt 85,80
Euro. 57,5 Prozent (45,90 Euro) mehr müssen Reisende am Wochenende ausgeben,
wenn sie zwischen Dresden und Memmingen verkehren. Statt 79,90 Euro kosten Hin-
und Rückfahrt hier im Spartarif nun 125,80 Euro.

Stark gesunken sind die Flextarif-Preise beispielsweise auf den Strecken
Nürnberg-Köln (Wochenende) und Mannheim-Düsseldorf (werktags). Wer in Nürnberg
wohnt und das Wochenende in Köln verbringen möchte, zahlt für Hin- und Rückfahrt
im Flextarif aktuell nur 175,10 Euro – 32,4 Prozent (83,90 Euro) weniger als
noch in der Vorweihnachtszeit. Fahrten zwischen Mannheim und Düsseldorf kosten
werktags im Flextarif nun 115,00 Euro statt 164,00 Euro, also 28,1 Prozent
(45,00 Euro) weniger. Ähnlich viel sparen können Reisende, die Spartarif-Tickets
für die Strecken München-Münster und Karlsruhe-Hamburg kaufen. Fahrten zwischen
München und Münster kosten mit 141,80 Euro nun 37,2 Prozent (84,00 Euro) weniger
als Ende letzten Jahres. Fahrten auf der Strecke Karlsruhe-Hamburg kosten
werktags nun 55,80 Euro statt 163,80 Euro, also sogar 65,9 Prozent (108,00 Euro)
weniger.

Viele Gründe für günstigere Fahrkarten denkbar

Unklar ist, wieso genau sich die Fahrkartenpreise in verschiedene Richtungen
entwickeln. Wirkt sich die Mehrwertsteuerreform nicht auf allen Strecken
gleichmäßig aus? Oder verkauft die Bahn Fahrkarten für manche Verbindungen
schlicht preiswerter, weil auf diesen Strecken nun weniger Fahrgäste reisen als
in der Vorweihnachtszeit?

Die Wahrheit dürfte irgendwo dazwischen liegen. Fakt ist, dass der Gesetzgeber
die Deutsche Bahn nicht verpflichtet hat, Reisende von der Steuererleichterung
profitieren zu lassen. Ihr bleibt also ein gewisser Spielraum. Gleichwohl hat
Bahn-Vorstand Roland Pofalla schon Ende Dezember gegenüber der dpa angekündigt,
die Preise für alle Fernverkehrtickets um zehn Prozent zu senken.

Viel spricht aber dafür, dass sich auf vielen Strecken (auch) die saisonal
bedingt schwächere Nachfrage auf die Fahrkartenpreise auswirkt. Dass die Preise
für kontingentierte Fahrkarten im Spartarif deutlich stärker gesunken sind als
die für Fahrkarten im Flextarif, liegt beispielsweise auch daran, dass insgesamt
weniger Reisende unterwegs sind und sich günstigere Spartickets so leichter
buchen lassen.

Hinzu kommt, dass Reisen aktuell generell günstiger ist als noch in der
Vorweihnachtszeit: Neben Bahnfahren ist auch Fliegen nun im Januar und Februar
preiswerter als noch im November und Dezember. Für 516 Verbindungen konnte
mydealz die Flugpreise vergleichen. Im Mittel sind Tickets für Flüge an
Werktagen nun 11,2 Prozent (41,61 Euro) und für Flüge am Wochenende sogar 33,7
Prozent (127,28 Euro) günstiger als Ende letzten Jahres. Auch Flugpreise
entwickeln sich jedoch in verschiedene Richtungen: Verglichen mit dem November
und Dezember sind die Flugpreise in 336 Fällen gesunken, in 16 Fällen konstant
geblieben und in 164 Fällen gestiegen.

Die Bahn ist schon jetzt das günstigere Verkehrsmittel

Bleiben die Preisverhältnisse konstant, kann die Mehrwertsteuerreform als Erfolg
gelten. Auch wenn die Luftverkehrssteuer erst zum 1. April 2020 je nach
Streckenlänge um rund sechs bis 17 Euro steigt, ist die Bahn schon jetzt auf den
meisten Strecken das preiswertere Verkehrsmittel: An Werktagen sind Reisende,
der mydealz-Stichprobe zufolge, mit der Bahn auf 309 von 321 vergleichbaren
Verbindungen (96,3 Prozent) am preiswertesten unterwegs, am Wochenende auf 276
von 312 Verbindungen (88,5 Prozent). Sind Fahrkarten im Spartarif erhältlich,
beträgt der Preisvorteil der Bahn gegenüber dem Flugzeug (ohne Gepäck) werktags
80,1 Prozent (274,77 Euro) und am Wochenende sogar 81,4 Prozent (182,38 Euro).
Fahrkarten im Flextarif sind werktags 47,9 Prozent (164,44 Euro) und bei Fahrten
am Wochenende immerhin noch 31,6 Prozent (83,79 Euro) preiswerter als Flüge.

Verglichen mit der ersten Stichprobe, die mydealz für Reisen in der Zeit vom 5.
bis zum 7. November und 6. bis zum 8. Dezember 2019 durchgeführt hat, schneidet
die Bahn heute deutlich besser ab. Auch damals schon war die Bahn in vielen
Fällen das preiswertere Verkehrsmittel: Werktags war Bahnfahren bei der ersten
Stichprobe in 251 von 265 Fällen (94,7 Prozent) die günstigere Art zu reisen, am
Wochenende in 180 von 247 Fällen (72,9 Prozent). Im Spartarif lag der
durchschnittliche Preisvorteil von Fahrkarten gegenüber Flugtickets werktags bei
72,8 Prozent (273,27 Euro) und am Wochenende bei 52,6 Prozent (145,31 Euro). Im
Flextarif betrug der Preisvorteil werktags 48,3 Prozent (181,39 Euro) und am
Wochenende 23,6 Prozent (65,26 Euro).

Allzu viele Abstriche beim Komfort müssen Bahnreisende im Vergleich zum Flugzeug
kaum machen. Im Gegenteil: Allen Klischees zum Trotz wären Reisende auf den 760
von mydealz analysierten Verbindungen mit der Bahn schneller von A nach B
gekommen als mit dem Flugzeug. Für jede der 512 vergleichbaren Verbindungen
benötigen Reisende mit der Bahn pro Strecke vier Stunden und 15 Minuten und mit
dem Flugzeug fünf Stunden und neun Minuten (reine Flugzeit). Wer Bahn fährt,
muss dabei allerdings 0,84 Mal umsteigen während Flugreisende pro Strecke nur
0,82 Mal umsteigen müssen. Wer fliegt, muss allerdings zusätzliche Zeit für die
Gepäckabgabe, die Sicherheitskontrolle und das Boarding einplanen.

Das Flugzeug ist selten eine Alternative

Die großen Preisunterschiede und der unerwartete Zeitvorteil der Bahn lassen
allerdings auf ein Kernproblem des Flugzeugs schließen: Es eignet sich
tatsächlich nur auf wenigen Strecken als Alternative zur Bahn oder zum Auto.
Tatsächlich nämlich lassen sich mit dem Flugzeug manche innerdeutschen Strecken
nur mit mehreren Zwischenstopps bewältigen.

Wer am 28. Februar von Bremen nach Saarbrücken fliegen und am 1. März
zurückfliegen möchte, muss beispielsweise Zwischenstopps in München und Hamburg
einplanen und ist pro Strecke zwölf Stunden und 55 Minuten unterwegs. Und wer am
28. Januar von Dortmund nach Friedrichshafen fliegen und am 30. Januar wieder
zurückfliegen möchte, der ist pro Strecke 14 Stunden und 17 Minuten unterwegs
und landet unterwegs in München, Breslau und Frankfurt. All das hat seinen
Preis: Hin- und Rückflug zwischen Bremen und Saarbrücken kosteten bei der
Stichprobe so 1.080 Euro und der Flug von Dortmund nach Friedrichshafen sogar
1.343 Euro – jeweils zuzüglich Gepäck. Selbst im Flextarif sind Fahrten auf der
Strecke Bremen-Saarbrücken mit 204,60 Euro und Dortmund-Friedrichshafen mit
218,30 Euro deutlich preiswerter. Nur hartgesottene Flugfans oder Meilensammler
kämen so auf die Idee, diese Strecken mit dem Flugzeug zu bewältigen. Die Bahn
ist hier klar im Vorteil.

Vor allem auf Strecken von und nach Berlin ergibt sich indes ein anderes Bild.
Wer Ende Januar dienstags von Köln nach Berlin fliegt und donnerstags
zurückkehrt, zahlt bei Easyjet so 56 Euro und ist eine Stunde und 15 Minuten
unterwegs. Die Fahrt mit der Bahn dauert vier Stunden und 18 Minuten. Sie kostet
107,80 Euro im Spar- und satte 224,80 Euro im Flextarif. Ähnlich teuer sind
Bahnfahrten zwischen Berlin und München. Mit dem Zug sind Reisende hier seit
Eröffnung der Schnellstrecke im Dezember 2017 zwar nur noch vier Stunden und
dreißig Minuten unterwegs. Die Hinfahrt am 28. Februar und Rückfahrt am 1. März
sind aber deutlich teurer als der achtzigminütige Flug. Die Bahnfahrkarte kostet
im Spartarif 95,80 Euro und im Flextarif 282,10 Euro. Wer mit Easyjet fliegt,
zahlt hingegen nur 66 Euro.

Es sind stark frequentierte Strecken wie diese, auf denen die Bahn noch an sich
arbeiten muss. Die Reform der Mehrwertsteuer war hier ein Schritt in die
richtige Richtung. Auch nach der Erhöhung der Luftverkehrssteuer zum 1. April
hinkt die Bahn dem Flugzeug aber auf manchen Strecken noch hinterher – beim
Preis und der Reisedauer. Ob sie sich auf das Umweltbewusstsein und die
Kompromissbereitschaft der Reisenden verlassen kann, wird sich zeigen.

— Grafiken

Grafiken und Diagramme können Sie hier zur freien redaktionellen Verwendung
herunterladen: https://mdz.me/bahngrafiken

— Datenblatt: Ein Datenblatt mit Rohdaten zur Analyse findet sich hier:
https://mdz.me/zugvsflug

— Hinweis zur Methodik:

Die obenstehenden Resultate sind das Ergebnis zweier Stichproben, die das
Verbraucherforum mydealz im Zeitraum vom 21. bis zum 25. Oktober 2019
beziehungsweise vom 13. bis zum 15. Januar 2020 durchgeführt hat. Für 380
verschiedene innerdeutsche Strecken zwischen den zwanzig Orten mit den nach
Passagierzahlen größten deutschen Flughafen hat mydealz die Preise sowie die
Reisedauer und Anzahl der Zwischenstopps/Umstiege fürs Bahnfahren und Fliegen
mithilfe des Flugpreisvergleichsportals Skyscanner und der Internetseite der
Deutschen Bahn ermittelt und verglichen. Differenziert wurde hierbei zwischen
den Flexpreisen und Sparpreisen der Deutschen Bahn sowie zwischen Flugpreisen
mit und ohne Gepäck. Ermittelt wurden die Daten mit zwei Wochen Vorlauf für die
Zeit vom 5. November (Hinfahrt/-flug) und 7. November (Rückfahrt/-flug)
beziehungsweise für die Zeit vom 28. Januar bis zum 30. Januar 2020 sowie mit
sechs Wochen Vorlauf für die Zeit vom 6. Dezember und 8. Dezember
beziehungsweise für die Zeit vom 28. Februar bis zum 1. März 2020.

— Über mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegründet und ist
heute mit 50,9 Millionen Kontakten pro Monat die größte
Social-Shopping-Plattform. 6,7 Millionen Konsumenten (Unique User) nutzen
mydealz jeden Monat, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten
und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. Seit 2014 ist
mydealz Teil der Pepper.com-Gruppe, die als weltweit größte Shopping-Community
neben Deutschland auch in Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Indien, Mexiko,
den Niederlanden, Österreich, Polen, Russland und Spanien betreibt. Monatliche
nutzen 25 Millionen Verbraucher die zwölf Pepper-Plattformen, um sich über
aktuelle Angebote auszutauschen und 12.000 Kaufentscheidungen pro Minute zu
treffen.

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Michael Hensch
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Traveltech revolutioniert Geschäftsreisemanagement: TripActions verkündet gemeinsam mit strategischem Partner Lufthansa europäischen Markteintritt

TripActions

Frankfurt am Main (ots) – TripActions, führender Anbieter einer digitalen
Plattform für das Geschäftsreisemanagement, verkündete heute gemeinsam mit
Lufthansa als strategischen Partner seinen Markteintritt in Europa. Zuvor
investierte der Konzern über das Lufthansa Innovation Hub in das Traveltech, um
dessen Innovationskraft und Möglichkeiten bei der Erschließung des europäischen
Marktes zu stärken. Für die Lufthansa Group, die fortan eine
Minderheitsbeteiligung an TripActions hält, ist es erst die vierte Investition
in ein Tech-Start-up.

Vor allem Firmenkunden profitieren von dem digitalen Geschäftsmodell, das
Dienstreisenden zukunftsfähiges Airline Retailing und eine verbesserte
End-to-End-Experience ermöglicht. Ziel ist, den Geschäftsreisenden europäischer
Unternehmen ein angenehmes Reiseerlebnis bei gleichzeitig vollständiger und
transparenter Kostenkontrolle zu bieten. Nachdem TripActions in den vergangenen
Jahren Geschäftsreisende im Nahen Osten und dem afrikanischen Raum unterstützte,
erfolgt nun die Expansion in den europäischen Markt. Die Investition des
Lufthansa Innovation Hub, der Unit der Lufthansa Gruppe für Digitalunternehmen,
unterstützt die Markterschließung. Die Finanzierung ist erst die vierte
Investition der Lufthansa in ein Traveltech-Start-up und unterstreicht die
Innovationskraft und die Möglichkeiten, die TripActions für Unternehmen in
Europa bereitstellt.

„Wir freuen uns über die strategische Partnerschaft mit TripActions, um modernes
Airline-Retailing zugunsten unserer Unternehmenskunden zu fördern“, sagte Tamur
Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer der SWISS und Senior Vice President of
Revenue Management & Distribution bei Lufthansa Group Hub Airlines und fügte an.
„Gemeinsam mit TripActions streben wir an, eine einzigartige Customer Experience
zu entwickeln und die Branche durch unsere gemeinsame Vertriebsinnovation
mitgestalten.“

„Es ist höchste Zeit, dass sich Unternehmen in Europa nicht mehr mit
rückständigen Produkten und Dienstleistungen in Sachen Geschäftsreisemanagement
herumschlagen“, sagt Ariel Cohen, Mitgründer und CEO von TripActions. „In den
USA hat sich herauskristallisiert, dass Unternehmen und ihre Mitarbeitenden
unsere hochentwickelte Technologie für das Reisemanagement zusammen mit dem
erstklassigen Reisebüroservice gegenüber anderen Plattformen bevorzugen. Unsere
Partnerschaften mit zukunftsorientierten Anbietern wie der Lufthansa werden
unsere internationale Expansion weiter vorantreiben, indem wir mehr Unternehmen
in die Lage versetzen, Dienstreisen als strategischen Wachstumshebel zu nutzen.“

TripActions hebt sich von anderen europäischen und globalen Mitstreitern
insbesondere dadurch ab, dass Geschäftsreisende bei dem Traveltech an erster
Stelle stehen. Eine verbraucherfreundliche Bedienbarkeit, leistungsfähige
Personalisierung, unangefochtene Angebotsauswahl – einschließlich europäischer
Flug-, Hotel- und Bahnoptionen – und rund um die Uhr geöffnete Reisebüros
orientieren sich stark an den Bedürfnissen von Geschäftsreisenden. Diese starke
Kundenzentriertheit zeichnet TripActions aus. Bei Unternehmenskunden kommt
dieser Geschäftsansatz gut an: Zusammen mit den in der EMEA bereits eingesetzten
Funktionen wie das Messen der CO2-Bilanz, zentralisierte Abrechnung und
Rückvergütung erhalten europäische Unternehmen die Ausgabenkontrolle, Steuerung
und Einblicke, die sie zur Optimierung ihrer Kosteneffizienz sowie zur
Einhaltung der Sorgfaltspflicht benötigen.

„Wir sind immer bestrebt, bei Geschäftsreisen eine Win-Win-Win-Situation zu
schaffen“, fügte Cohen von TripActions hinzu. „Sowohl unsere Expansion in Europa
als auch unsere strategische Partnerschaft mit Lufthansa bringt
Geschäftsreisenden einen Gewinn an Auswahl und Transparenz des Angebots für
Flüge, Bahnreisen und Übernachtungen. Es ist andererseits auch ein Gewinn für
Finanzbuchhaltung und Travel Manager mit größerer Kostentransparenz und
-kontrolle. Zudem ist es ein Gewinn für Lufthansa, da wir als strategische
Partner auf Augenhöhe innovativ arbeiten, um unsere gemeinsamen Kunden zu
begeistern.“

Gemeinsam mit Lufthansa als ersten strategischen Investor strebt TripActions an,
seine Vertriebs- und Handelspartnerschaften proaktiv zu gestalten, um
Dienstreisebuchungen für Unternehmen in das digitale Zeitalter zu heben. Sowohl
TripActions als auch Lufthansa werden weiterhin mit allen Akteuren der Branche
zusammenarbeiten, um die Prozesse für Geschäftsreisende zu optimieren.

Erst im November 2019 verkündeten TripActions und Lufthansa ihre strategische
Partnerschaft. Mit der heute angekündigten Finanzierung vertiefen sie die
bestehende Partnerschaft.

Über TripActions

TripActions ist der führende Anbieter für das digitale Geschäftsreisemanagement.
Das 2015 von Ariel Cohen und Ilan Twig gegründete Traveltech-Unternehmen mit
mehr als 1.000 Mitarbeitenden ist mit insgesamt neun Büros in vier Ländern
vertreten. TripActions hat seinen Hauptsitz in San Francisco und ist neben sechs
weiteren Geschäftsstellen in den USA außerdem in Australien, England und in den
Niederlanden ansässig. Mehr als 3.000 Unternehmen weltweit nutzen bereits die
KI-gestützte Plattformlösung, um das Dienstreisemanagement nicht nur kosten- und
zeiteffizient abzuhandeln, sondern auch den Geschäftsreisenden ein möglichst
angenehmes und einfaches Reiseerlebnis zu bieten. Zu Beginn 2020 investierte die
Lufthansa Group über das Lufthansa Innovation Hub in TripActions, um dessen
Innovationskraft und Möglichkeiten bei der Erschließung des europäischen Marktes
zu stärken.

Pressekontakt:

PIABO PR
Anika Kölpin
Tel.: +49 173 475 701 4
E-Mail: tripactions@piabo.net

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Fraport-Verkehrszahlen 2019: Über 70,5 Millionen Passagiere am Flughafen Frankfurt

Fraport AG

Frankfurt (ots) – Trotz schwächeren Wachstums neuer Höchstwert in Frankfurt /
Positive Entwicklung auch an fast allen Beteiligungsflughäfen

Im Jahr 2019 erreichte der Flughafen Frankfurt mit über 70,5 Millionen
Fluggästen einen neuen Höchstwert und übertraf erstmals in einem Jahr die
70-Millionen-Schwelle. Dies entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem
Vorjahr. Nach einer positiven Entwicklung in der ersten Jahreshälfte (plus 3,0
Prozent) stagnierte das Passagieraufkommen im zweiten Halbjahr weitgehend (plus
0,2 Prozent). In den Monaten November und Dezember waren die Passagierzahlen
erstmals seit November 2016 rückläufig. Die vergleichsweise schwächere
Entwicklung der Passagierzahlen im Gesamtjahr geht insbesondere auf die Inlands-
und Europaverkehre zurück (minus 3,4 Prozent bzw. plus 1,2 Prozent). Der
Interkontinentalverkehr hingegen legte um 3,4 Prozent zu.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Die
Angebotsreduzierungen der Fluggesellschaften im Winterflugplan haben sich
deutlich in den Passagierzahlen niedergeschlagen. Nach einer langen und
außergewöhnlich starken Wachstumsphase – in den vergangenen drei Jahren haben
wir fast 10 Millionen Passagiere hinzugewonnen – spüren wir derzeit, dass sich
die Luftfahrtbranche in einer Phase der Konsolidierung befindet. Die
konjunkturellen sowie geopolitischen Unsicherheiten sind weiter gestiegen, und
einseitige nationale Maßnahmen wie die Erhöhung der Luftverkehrssteuer belasten
die deutsche Luftfahrtbranche im Jahr 2020 zusätzlich.“

Mit 513.912 Starts und Landungen stieg die Zahl der Flugbewegungen um 0,4
Prozent. Die Summe der Höchststartgewichte legte um 0,8 Prozent auf etwa 31,9
Millionen Tonnen zu. Das Cargo-Aufkommen nahm aufgrund der anhaltend schwierigen
weltweiten Wirtschaftslage um 3,9 Prozent auf 2,1 Millionen Tonnen ab.

Im Dezember ging das Fluggastaufkommen in Frankfurt im Vergleich zum
Vorjahresmonat um 1,2 Prozent auf 4,9 Millionen zurück. Ebenso rückläufig waren
die Flugbewegungen mit 36.635 Starts und Landungen (minus 4,4 Prozent) sowie die
Summe der Höchststartgewichte mit knapp 2,4 Millionen Tonnen (minus 2,9
Prozent). Das Cargo-Aufkommen sank um 7,2 Prozent auf 170.384 Tonnen.

Die internationalen Beteiligungsflughäfen zeigten im Gesamtjahr 2019 wieder
überwiegend eine positive Entwicklung. Der Flughafen Ljubljana in Slowenien
verzeichnete zwar – unter anderem aufgrund der Insolvenz von Adria Airways –
einen Rückgang von 5,0 Prozent (im Dezember: minus 21,6 Prozent). Die beiden
brasilianischen Airports Fortaleza und Porto Alegre hingegen legten um 3,9
Prozent auf 15,5 Millionen Passagiere zu (im Dezember: plus 0,3 Prozent). Der
peruanische Airport in Lima entwickelte sich wie schon in den Vorjahren mit
einem Zuwachs von 6,6 Prozent (im Dezember plus 5,4 Prozent) sehr positiv.

Das Passagieraufkommen an den 14 griechischen Regionalflughäfen stieg leicht um
0,9 Prozent auf knapp 30,2 Millionen (im Dezember: minus 2,2 Prozent). An den
beiden Flughäfen Varna und Burgas in Bulgarien ging das Fluggastaufkommen
angesichts einer Angebotskonsolidierung nach Jahren des starken Wachstums um
10,7 Prozent zurück (im Dezember: plus 23,3 Prozent).

Erneut sehr stark entwickelte sich der türkische Flughafen Antalya mit einem
Plus von 10,0 Prozent auf fast 35,5 Millionen Passagiere (im Dezember: plus 2,8
Prozent). Der Flughafen in St. Petersburg (Russland) notierte einen Zuwachs von
8,1 Prozent auf etwa 19,6 Millionen Fluggäste (im Dezember: plus 5,7 Prozent).
Das Fluggastaufkommen am Airport Xi’an (China) stieg um 5,7 Prozent auf über
47,2 Millionen Passagiere (im Dezember: plus 4,7 Prozent).

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