KÜS Trend-Tacho: Die Skepsis gegen die elektronischen Helfer nimmt ab / Zustimmung für Sicherheitssysteme im Auto / Autofahrer von eigener Erfahrung überzeugt (FOTO)

KÜS-Bundesgeschäftsstelle

Losheim am See (ots) –

Die aktuelle Trend-Tacho-Umfrage der KÜS und des Fachmagazins
kfz-betrieb beschäftigt sich unter anderem mit Fahrassistenzsystemen.
Das Resultat bestätigt den Autofahrerinnen und Autofahrern zunächst
einmal eine, wenn auch abnehmende, so doch immer noch vorhandene
Skepsis gegenüber den elektronischen Helfern.

Der überwiegende Teil der Befragten sieht sie als eher unwichtig
an. Aber, so die Umfrage, rund 80 % erkennen darin schon einen Nutzen
für die Steigerung von Komfort und Fahrsicherheit. Der
Notbremsassistent punktet mit 36 % Zustimmung auf Platz eins, gefolgt
von Einparksensoren (34 %) und Spurwinkel-/Toter-Winkel-Assistent (34
%). Weniger Anklang findet die Verkehrsschilderkennung mit 16 %, das
Alkohol-Testsystem mit 11 % und die App zur Parkplatzsuche mit 9 %.

Mit 37 % Zuspruch wird die eigene, nicht zu ersetzende
Fahrerfahrung von den Verkehrsteilnehmern eingeschätzt. Immerhin noch
15 % sehen in den Assistenzsystemen sogar eine Spaßbremse beim
Autofahren.

Der Begriff Connected Car, also die Nutzung von Internet und WLAN
im Fahrzeug, ist jedem vierten Autofahrer bekannt, so der
Trend-Tacho. Im Fahrzeug vorhanden ist er jedoch gerade einmal bei 2
% der Befragten. Angeboten über Connected Car wurden
Inspektionstermine (57 %), Termine zur Hauptuntersuchung (33 %),
Reifen-/Räder-Angebote (30 %) und Zubehör (29 %), die restlichen 5 %
entfielen auf die beliebte Sparte „Sonstiges“. Laut Trend-Tacho haben
46 % die Angebote genutzt, der Rest hat darauf verzichtet.

„Es zeigt sich, dass die Fahrassistenzsysteme im Fahrzeug sehr
wohlbekannt sind, aber noch zögerlich genutzt werden. Eine konkrete,
sachliche Aufklärung ist hier wichtig – weniger am Spektakel als an
der konkreten Funktion orientiert“, so Peter Schuler, der
Bundesgeschäftsführer der KÜS.

Der Trend-Tacho wird für die Prüforganisation KÜS und das
Fachmagazin kfz-betrieb vom Kölner Institut BBE Automotive GmbH
erstellt. Es handelt sich um eine Mixed-Mode-Befragung, telefonisch
(CATI) von 300 Personen und online (CAWI) von 700 Personen.
Zielpersonen sind Pkw-Fahrer, die im Haushalt für Fragen rund um das
Auto mitverantwortlich sind. Die Befragung wurde im Juni 2019
durchgeführt. Die Gewichtung der Befragungsergebnisse erfolgt mit den
KBA-Daten (Bestandsanteile Pkw-Marken, Alterssegmente).

Pressekontakt:
KÜS
Herr Hans-Georg Marmit
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

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ZDF-Programmhinweis / Donnerstag, 25. Juli 2019

ZDF

Mainz (ots) –
Bitte aktualisierten Programmtext beachten!!

Donnerstag, 25. Juli 2019, 22.15 Uhr
Seen-Sucht nach heiler Welt
Die Kärntner Seen
Film von Gert Anhalt

Almrausch über dem Millstätter See, Campingurlaub am Faaker See,
Bootspartie auf dem Wörthersee: Im 3. Teil der ZDF-Sommerserie
„Seen-Sucht“ besucht Autor Gert Anhalt die Seen Kärntens.

Im Schatten der mächtigen Karawanken liegen einige der schönsten und
wärmsten Badeseen der Alpenregion. Seit fast 150 Jahren locken sie
Besucher und Touristen an. Türkisfarben dank der Kalkablagerungen
seiner Zuflüsse erstrahlen die Gewässer in fast karibischem Glanz.

Schon in den 70er-Jahren wurde der Wörthersee zum „Seensuchtsziel“
auch vieler Deutscher. Zahlreiche Heimatschmonzetten und Musikfilme
wurden hier unter Mitwirkung von Publikumslieblingen wie Roy Black,
Uschi Glas und Theo Lingen produziert. „Am Wörthersee ist alles
möglich!“, bilanziert Regisseur und Produzent Otto Retzer und
erinnert sich heute gern an die goldenen Zeiten des Wörthersee-Films.

Wie im Film fühlen sich auch die Bootsbesitzer, die auf ihren
schnittigen Flitzern über die Wasser kurven – meist unterwegs zu den
zahlreichen Restaurants, bei denen man direkt neben den Tischen
anlegen kann. „Wer einen mondänen Auftritt möchte, der kommt mit
seinem Boot“, verrät Johannes Muchitsch, Hotelier und Gourmet-Koch in
der Villa Miralago, einer exklusiven Herberge in einem prachtvollen
historischen Bau aus dem Jahre 1893.

1800 Meter hoch über dem Millstätter See ist die Unterbringung zwar
nicht luxuriös – aber der atemberaubende Ausblick von der
Alexanderalm entschädigt für vieles. Hier hat sich Carmen Hamel aus
der Wetterau für ein halbes Jahr als Saisonkraft verpflichtet – sie
träumt von der ursprünglichen Lebensart im Hochgebirge. Muss aber
feststellen, dass die Almarbeit durchaus auf die Knochen gehen kann.
Am Faaker See schwelgen derweil langjährige Camper in Erinnerungen –
viele kommen seit Jahrzehnten immer wieder an dieses idyllische
Gewässer unter dem vulkanartigen Gipfel des Mittagskogel. Familie Mai
aus dem Odenwald hat einen besonderen Anlass – zu Opas 80. Geburtstag
kommt die ganze Familie aus Deutschland zum Jubiläums-Camping
angereist.

Diese und viele andere kleine und große Geschichten rund um Kärntens
Seen erzählt ZDF-Autor Gert Anhalt in seiner kurzweiligen Reportage.
Dabei entdeckte er auch Schattenseiten in der heilen Welt: Da viele
Ufer-Grundstücke an reiche Investoren verkauft wurden, hat die
Allgemeinheit kaum noch ungehinderten Zugang zum Wasser, wogegen sich
eine Bürgerinitiative zur Wehr setzt.

Letzter Teil der dreiteiligen Reihe „Seen-Sucht“.

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„Wo ist meine Familie?“ ZDF-„37°“-Doku begleitet Betroffene bei der Suche (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Wenn jemand erfährt, dass er nicht bei seinen leiblichen Eltern
aufgewachsen ist, entsteht oft der dringende Wunsch, mehr über die
eigene Herkunft zu erfahren. Die „37°“-Dokumentation „Wo ist meine
Familie – Mit dem Suchdienst auf der Spur“ am Dienstag, 23. Juli
2019, 22.15 Uhr, im ZDF begleitet die 34-jährige Jennifer, die erst
vor der Hochzeit auf dem Standesamt erfahren hat, dass sie adoptiert
wurde. Auch Michael, der bei seiner Großmutter aufgewachsen ist, ist
auf der Suche nach seinen leiblichen Eltern. Die „37°“-Sendung steht
ab Dienstag, 23. Juli 2019, 8.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur
Verfügung.

Selbst nach den leiblichen Eltern zu suchen, ist für Betroffene
oft nervenaufreibend und überfordernd. Viele schalten deshalb
professionelle Suchdienste ein. So auch Jennifer, die mithilfe von
Susanne Benisch, Mitarbeiterin der Fachstelle für Herkunftssuche
„familie international frankfurt“, ihre leiblichen Eltern ausfindig
machen kann. Auch der 62-jährige Michael aus Berlin wendet sich an
einen Suchdienst, als er mit eigenen Recherchen nicht mehr
weiterkommt. Seinen Vater kennt er, hat ihn auch einige Male
getroffen, aber an seine Mutter hat er keinerlei Erinnerungen. Und
niemand in der Familie gibt ihm Auskunft über sie. Hat das mit der
DDR-Vergangenheit seiner Eltern zu tun?

Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 – 70-12149;
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Die Videos in der ZDFmediathek sind zum Embedding freigegeben.
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Comedian Shahak Shapira jagt mit Game-Professor Uke Bosse Pokémons: im ZDFkultur-Format „Durchgespielt“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Ab sofort ist eine neue Folge des Gaming-Formats „Durchgespielt“
unter zdfkultur.de zu sehen: Diesmal trifft Host Uke Bosse auf den
Allround-Künstler Shahak Shapira. Der in Israel geborene Comedian,
Schriftsteller, Netzaktivist und DJ, der im Frühjahr auf ZDFneo seine
Show „Shapira Shapira“ präsentierte, engagiert sich gegen Rechts. Er
verpackt seine misanthropische Weltsicht in unterhaltsame Anekdoten
und testet auch gern mal Grenzen aus. Warum sein Lieblingsspiel
ausgerechnet „Pokémon Rot“ ist, in dem es trotz aller
Abenteuerlichkeit sehr freundlich zugeht, verrät er auf Ukes Couch.
Gemeinsam treffen sie auf feuerspeiende Monster und ergründen den
Kultcharakter des Spiels.

In dem ZDFkultur-Format „Durchgespielt“ begrüßt Uke Bosse
wechselnde prominente Gäste, erkundet mit ihnen die virtuellen Räume
ihrer Lieblingsspiele und lässt sich auf waghalsige Unterfangen ein.
Dabei entwickeln sich auch Gespräche über gesellschaftliche Themen
und wichtige Lebensstationen der Gast-Gamer.

Die Gaming-Reihe „Durchgespielt“ ist Teil des neuen digitalen
Kulturraums des ZDF. Unter zdfkultur.de macht das ZDF Kulturinhalte
zugänglich, fördert das Verständnis für Kunst und Kultur und ist
selbst als Kulturproduzent tätig. Eingebettet in die ZDFmediathek
bündelt ZDFkultur Inhalte aus unterschiedlichen Bereichen – mit
neuen, interaktiven Möglichkeiten für Nutzerinnen und Nutzer.

Ansprechpartnerinnen:
Katharina Rudolph, rudolph.k@zdf.de, Britta Schröder,
schroeder.b@zdf.de;
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„Durchgespielt“ in der ZDFmediathek:
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„Shapira Shapira“ in der ZDFmediathek:
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Mythos Monaco: „ZDFzeit“ über „Das Erbe der Grace Kelly“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Die Hollywood-Ikone Grace Kelly trug wesentlich dazu bei, dass
Monaco als Fürstentum im internationalen Ansehen stieg. Wie derzeit
ihre Enkel an dieses Vermächtnis anknüpfen, das beleuchtet am
Dienstag, 23. Juli 2019, 20.15 Uhr, die „ZDFzeit“-Dokumentation
„Mythos Monaco – Das Erbe der Grace Kelly“. Der Film von ZDF-Autorin
Anne Kauth zeichnet ein Sittengemälde der letzten drei Generationen
der Grimaldis – angefangen mit Grace Kelly alias Fürstin Gracia
Patricia von Monaco, die stilsicher und souverän das Fürstentum
umkrempelte. Am 12. November 2019 wäre Gracia Patricia 90 Jahre alt
geworden.

Das kleine Fürstentum an der Côte d’Azur war nach dem Zweiten
Weltkrieg politisch unbedeutend und finanziell in Nöten. Doch 1956
gelang Fürst Rainier von Monaco der Befreiungsschlag – mit seiner
eigenen Traumhochzeit. Die blonde Hollywood-Schönheit Grace Kelly
ehelichte den Fürsten – und fortan interessierte sich die ganze Welt
für den sonnigen Zwergstaat am Mittelmeer. Die neue Fürstin lockte
den internationalen Jetset nach Monte Carlo – und wurde mit ihrem Tod
1982 zur Ikone: Auf ihrem Erbe beruht noch heute Monacos Strahlkraft.

Allerdings wurde dieser Glanz zunächst eingetrübt. Während die Ehe
Grace Kellys zumindest nach außen immer untadelig erschien, arbeitete
die nächste Generation daran, die Titelseiten mit skandalträchtigen
Geschichten zu füllen: unglückliche Ehen, Liaisons mit Zirkuspersonal
und Bodyguards, uneheliche Kinder. Doch seit einigen Jahren erstrahlt
Monaco in neuem Glanz – dank der Kinder von Prinzessin Caroline und
Prinzessin Stéphanie. Allerdings werden die Reichen und Prominenten
nicht nur von Monacos fürstlichem Glanz und der Lage am Mittelmeer
angezogen: Das Fürstentum wirbt auch damit, keine Steuern zu erheben.
Die Dokumentation beleuchtet auch einen Skandal, der das Fürstentum
überschattet hat und in dessen Zentrum Dmitri Rybolowlew steht,
russischer Milliardär, Boss des AS Monaco und persönlicher Freund der
Grimaldis.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
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Sendungsseite: https://kurz.zdf.de/PYD/

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4327423

Apple Pay & Co. im Härtetest: COMPUTER BILD probiert Bezahldienste aus

COMPUTER BILD

Hamburg (ots) –

Handy raus statt Geldbeutel: Jeder vierte Deutsche hat schon
mindestens einmal per Smartphone oder Smartwatch gezahlt. COMPUTER
BILD hat vier Bezahldienste getestet.

Bei Apple Pay machen immer mehr Banken mit; bis Ende 2019 steigen
dann auch die Sparkassen ein. Im Alltag schlug sich der Dienst recht
wacker: Bei neun von 15 Versuchen klappte das Bezahlen per
Smartphone. Und selbst die Apple Watch kann man an der Kasse ans
Terminal halten, um zu bezahlen.

Auch Google Pay funktioniert sehr ordentlich: Im Test versagte der
Dienst nur selten. Prima: Das Bezahlsystem verlangt nicht zwingend
die Kopplung mit einer Kreditkarte, sondern akzeptiert auch ein
PayPal-Konto. Weniger schön: Google wertet Bezahldaten aus, weiß
also, wann man wo etwas gekauft und wie viel man dafür ausgegeben
hat.

Schon länger ist Payback Pay verfügbar. Dieser Bezahldienst lässt
sich auch mit dem Girokonto koppeln. Aber nur in den Geschäften, die
bei Payback mitmachen, klappt es auch mit dem bargeldlosen Bezahlen.
Schade: Im Test brauchten die Scanner mitunter sehr lange, um mit dem
Smartphone Kontakt aufzunehmen und den Betrag zu buchen.

Fitbit – bekannt für seine Sportuhren – bietet ebenfalls ein
eigenes Bezahlsystem: Fitbit Pay ist noch jung und lässt sich derzeit
nur mit wenigen Kreditkarten nutzen. Dann aber funktioniert das
System sehr komfortabel: Einfach Knopf am Fitness-Tracker drücken und
schon wird der Bezahlvorgang an der Kasse eingeleitet.

Den vollständigen Test der Smartphone-Bezahldienste lesen Sie in
der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 16/2019, die ab 19. Juli 2019 im
Handel verfügbar ist.

Abdruck mit Quellenangabe „COMPUTER BILD“ honorarfrei.

COMPUTER BILD ist die meistverkaufte Computerzeitschrift Europas
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Nicole Schwichtenberg
Telefon: (040) 347 24053
E-Mail: nicole.schwichtenberg@axelspringer.de

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https://www.presseportal.de/pm/51005/4327392

Prime-Time-Comeback für die Mutter aller Polizei-Dokus: „Mein Revier“ startet am Sonntag, 21. Juli 2019, um 20:15 Uhr bei kabel eins (FOTO)

kabel eins

Unterföhring (ots) –

3:49 Uhr morgens: Schlägerei am Stuttgarter Hauptbahnhof. Die
Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei bringen die Kampfhähne
innerhalb weniger Minuten zur Raison. Hautnah dabei beim Einsatz: die
Kameras von „Mein Revier“. Ab Sonntag, 21. Juli 2019, um 20:15 Uhr
zeigt kabel eins Polizistinnen und Polizisten in ganz Deutschland bei
ihrer Arbeit – so nah wie nie zuvor: bei eskalierenden
Auseinandersetzungen, in der aufgeheizten Stimmung auf
Großveranstaltungen, bei brenzligen Personenkontrollen, aber auch bei
der Mittagspause auf dem Revier.

In sechs neuen Folgen begleitet „Mein Revier“ Beamtinnen und
Beamte der Bundespolizei. Mehr als 40.000 Bundespolizisten leisten
ihren Beitrag für die Sicherheit der Bürger und Gäste in Deutschland.
Sie sind unter anderem an Bahnhöfen und Flughäfen, in der
Seeüberwachung und der Grenzkontrolle im Einsatz. Authentisch und
ungefiltert zeigt die Mutter aller Polizei-Dokus auch die Menschen
jenseits der Uniform. Einsatzorte von „Mein Revier“ sind Stuttgart,
Kiel, Offenburg, Würzburg, Hannover, Ebersbach/Sachsen, Pasewalk und
Bad Bramstedt.

„Mein Revier“, sechs Folgen ab 21. Juli 2019, um 20:15 Uhr immer
sonntags bei kabel eins und auf Joyn.

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Kommunikation/PR Simon Walter
Tel. +49 [89] 9507-1125 Simon.Walter@ProSiebenSat1.com
www.presse.kabeleins.de www.p7s1-pr.de

Bildredaktion:

Clarissa Schreiner Tel. +49 [89] 9507-1191
Clarissa.Schreiner@ProSiebenSat1.com

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https://www.presseportal.de/pm/7841/4327189

Das Promi-Karussell dreht sich wieder: Big Brother begibt sich im „Promiland“ auf Bewohner-Suche (VIDEO)

SAT.1

Unterföhring (ots) –

Glitzernde Spielbuden, exklusive Fahrgeschäfte, exquisite
Fressbüdchen: Im „Promiland“ findet sich alles, was das Promiherz
begehrt. Kein Wunder, dass Big Brother in diesem natürlichen
Lebensraum der Stars und Sternchen Ausschau nach seinen neuen
Bewohnern hält. Der Trailer zum Kampagnenstart der neuen Staffel
„Promi Big Brother“ (ab Freitag, 9. August, 20:15 Uhr, live in SAT.1
und auf Joyn) zeigt mit einem Einblick ins „Promiland“ den Spielplatz
der Eitelkeiten, auf dem die Celebrities ein Luxusleben zwischen
Glamour und Spieltrieb führen – bunt, schillernd, leuchtend und
glamourös.

Doch der große Bruder setzt dem Rummel um Schein und Sein ein
schnelles Ende und zieht über den großen VIP-Spielplatz her – denn in
seiner Welt müssen die Bewohner ganz nach seinen Regeln spielen.
„Promiland“ ist abgebrannt: Wie werden die Promis auf ihre neue
Unterkunft reagieren..? SAT.1 zeigt die große Startshow mit Jochen
Schropp und Marlene Lufen am Freitag, 9. August, um 20:15 Uhr, live
aus Köln.

Die Marketing-Kampagne startete am Freitag mit dem ersten Trailer
im TV, Online und auf den Social-Media-Kanälen von SAT.1 und „Promi
Big Brother“. In den kommenden Wochen ergänzen Plakate,
Rundfunk-Spots sowie Digital-out-of-Home-Medien mit weiteren Motiven
sowie zahlreiche Online- und Social-Elemente die Kampagne.
Musikalisch wird die Kampagne von Harpos „Movie Star“ begleitet.

Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne im Auftrag von SAT.1
von der ProSiebenSat.1 Inhouse-Agentur Creative Solutions.

„Promi Big Brother“ ab Freitag, 9. August 2019, um 20:15 Uhr,
täglich live in SAT.1 und auf Joyn.

Hashtag zur Show: #PromiBB

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Kevin Körber
Tel. +49 [89] 9507-1187
Kevin.Koerber@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Susi Lindlbauer
Tel. +49 [30] 3198-80822
Susi.Lindlbauer@ProSiebenSat1.com

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https://www.presseportal.de/pm/6708/4327175

Neues Angebot in der ARD Quiz App – Antworten per Spracheingabe / Premiere am Samstag zur XXL-Ausgabe von „Gefragt – Gejagt“ / Neuer Staffelbestwert am Vorabend

ARD Das Erste

München (ots) – Pünktlich zum Start von „Gefragt – Gejagt XXL“ am
Samstag, 20. Juli 2019, um 20:15 Uhr im Ersten gibt es in der ARD
Quiz App ein attraktives neues Angebot. Die Nutzerinnen und Nutzer
können ab Samstagabend in der Schnellraterunde und im Finale von
„Gefragt – Gejagt“ per Spracheingabe ihre – hoffentlich richtige –
Antwort geben. Das sorgt für noch mehr Tempo beim Mitspielen.

Die Sprachsteuerung kommt zunächst testweise für einen Zeitraum
von einer Woche zum Einsatz. Die ARD Quiz App bietet Mit- und
Nachspielfunktionen für die Quizshows des Ersten. Rund 1,5 Millionen
Nutzerinnen und Nutzer haben das Angebot mittlerweile
heruntergeladen.

In der mehr als dreistündigen Spezialausgabe von „Gefragt –
Gejagt“ am Samstag stellen sich 16 prominente Kandidatinnen und
Kandidaten in vier Teams mehr als 500 Fragen und dem unglaublichen
Wissen der Jäger. Zu Gast bei Alexander Bommes sind u.a. Barbara
Becker, Jürgen Tarrach, Barbara Wussow, Max von Thun, Katharina
Wackernagel, Felix von Jascheroff, Gitte Haenning, Sasha, Kaya Yanar,
Abdelkarim, Pascal Hens und Ulla Kock am Brink.

Mit einem Marktanteil von 16,1 Prozent erreichte „Gefragt –
Gejagt“ im Vorabendprogramm des Ersten gestern einen neuen
Staffelbestwert. 2,35 Millionen Zuschauer verfolgten die 336. Ausgabe
des Hochgeschwindigkeitsquiz‘.

Wer mitspielen und mitgewinnen möchte, kann sich die ARD Quiz App
unter www.daserste.de/quiz-app kostenlos herunterladen.

Fotos über www.ard-foto.de

Pressekontakt:
Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de

Zur XXL-Ausgabe: Iris Bents, NDR Presse und Information
Tel.: 040/4156-2304, E-Mail: i.bents@ndr.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4327154

ZDF-Politbarometer Juli 2019: Verhaltene Unterstützung für von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin / Deutliche Mehrheit für teurere Flugtickets (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Am Dienstag wurde Ursula von der Leyen mit knapper Mehrheit zur
EU-Kommissionspräsidentin gewählt. Auch in Deutschland ist diese
Entscheidung umstritten. So finden es lediglich 41 Prozent aller
Befragten gut, dass von der Leyen dieses Amt übernimmt, 35 Prozent
finden das nicht gut und 20 Prozent ist es egal (Rest zu 100 Prozent
hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“). Die deutschen
Abgeordneten der SPD im Europaparlament und die Führung der SPD
hatten sich gegen die Wahl der CDU-Politikerin ausgesprochen. Dass
deshalb jetzt der Fortbestand der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD
gefährdet ist, glauben nur 24 Prozent und 68 Prozent glauben das
nicht.

Klimaschutz, CO2-Steuer und Flugtickets

Für das wichtigste politische Problem halten die Deutschen weiter
den Klimaschutz. Fast unverändert ist eine deutliche Mehrheit (63
Prozent) der Meinung, dass bei uns in Deutschland zu wenig für den
Klimaschutz getan wird (zu viel: 13 Prozent; gerade richtig: 21
Prozent). In diesem Zusammenhang wird auch über eine CO2-Steuer auf
fossile Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Gas oder Heizöl gesprochen.
Eine solche Steuer wird aber unverändert von einer klaren Mehrheit
(59 Prozent) abgelehnt und zwar selbst wenn es in anderen Bereichen
für die Steuerzahler entsprechende Entlastungen gäbe. Nur 38 Prozent
aller Befragten sind für diese CO2-Steuer. In allen
Partei-Anhängergruppen mit Ausnahme der Grünen erfährt dieser
Vorschlag eine eindeutige Ablehnung. Anders sieht es bei Flugtickets
aus. Hier fänden 71 Prozent eine deutlich höhere Steuer auf
Flugtickets gut und nur 26 Prozent fänden das nicht gut.

Flüchtlinge und Seenotrettung im Mittelmeer

In den letzten Monaten hat Italien seine Häfen für Schiffe
privater Seenotrettungsorganisationen geschlossen und verlangt, dass
gerettete Flüchtlinge von anderen EU-Staaten aufgenommen werden
müssen. Prinzipiell finden es 67 Prozent gut, dass sich private
Organisationen im Mittelmeer in der Seenotrettung engagieren, während
30 Prozent das nicht gut finden. Gleichzeitig halten aber 61 Prozent
den Vorwurf für richtig, dass sich mehr Flüchtlinge auf den
unsicheren Weg übers Mittelmeer begeben, weil sie auf Seenotrettung
hoffen (nicht richtig: 29 Prozent). Wenn Deutschland einen großen
Teil der Flüchtlinge aufnehmen würde, der zurzeit übers Mittelmeer
nach Italien kommt, fänden das 47 Prozent gut und 46 Prozent lehnen
das ab. Mehrheitliche Unterstützung fände ein solches Vorgehen bei
den Anhängern von Grünen und Linke, bei den SPD-Anhängern ist es
umstritten und abgelehnt wird es mehrheitlich von den Anhängern der
FDP, der Union und vor allem der AfD.

Projektion Bundestagswahl

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die
Union auf 28 Prozent (plus 1), die SPD fiele auf 13 Prozent zurück
(minus 1), die AfD käme auf 12 Prozent (minus 1), die FDP auf 8
Prozent (plus 1), die Linke auf 8 Prozent (plus 1) und die Grünen auf
25 Prozent (minus 1). Die anderen Parteien zusammen lägen bei
unverändert 6 Prozent. Damit hätte eine Koalition aus CDU/CSU und
Grünen weiterhin als einziges Zweier-Bündnis eine klare Mehrheit.

Die AfD und rechtsextremes Gedankengut

Zurzeit nehmen die Auseinandersetzungen innerhalb der AfD über den
zukünftigen Kurs und über den Einfluss ihres rechten Flügels deutlich
zu. 83 Prozent aller Befragten und selbst 36 Prozent der AfD-Anhänger
sind dabei der Meinung, dass rechtsextremes Gedankengut in der AfD
sehr weit oder weit verbreitet ist. Nur 13 Prozent aller Befragten
und 61 Prozent der AfD-Anhänger sehen das nicht so.

Top Ten:

Wenn es um die Beurteilung nach Sympathie und Leistung geht („Was
halten Sie von?“), liegt Angela Merkel auf der Skala von +5 bis -5
weiter auf Platz eins: Sie erhält jetzt einen deutlich verbesserten
Durchschnittswert von 1,7 (Juni II: 1,4). Danach folgt Robert Habeck
mit unverändert 1,3, vor Heiko Maas mit 0,9 (Juni II: 0,8), Olaf
Scholz mit 0,7 (Juni II: 0,5), Jens Spahn mit 0,4 (Juni II: 0,3) und
Christian Lindner mit 0,2 (Juni II: 0,3). Leicht im Negativbereich
befinden sich Annegret Kramp-Karrenbauer mit unverändert minus 0,1
und Markus Söder mit ebenfalls minus 0,1 (Juni II: 0,0). Die beiden
letzten Plätze werden belegt von Horst Seehofer mit unverändert minus
0,5 und Andrea Nahles mit minus 0,8 (Juni II: minus 0,5).

Gesundheitszustand von Angela Merkel

Dass Angela Merkel als Bundeskanzlerin die Öffentlichkeit über
ihren aktuellen Gesundheitszustand informieren muss, meinen 19
Prozent aller Befragten. 80 Prozent vertreten die Auffassung, dass
das auch für die Bundeskanzlerin Privatsache ist.

Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer
Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der
Zeit vom 16. bis 18. Juli 2019 bei 1.290 zufällig ausgewählten
Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei werden sowohl Festnetz-
als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist
repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der
Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/-
drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-
zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung der
Bundestagswahl: CDU/CSU: 29 Prozent, SPD: 14 Prozent, AfD: 8 Prozent,
FDP: 8 Prozent, Linke: 8 Prozent, Grüne: 28 Prozent. Das nächste
Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 9. August 2019.

Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen
Frageformulierungen finden Sie auch auf www.forschungsgruppe.de.

Ansprechpartner: Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108,
pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/politbarometer

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