„Hab Dich!“ Luke Mockridge wird zum Jäger in der neuen SAT.1-Sport-Event-Show „CATCH! Der große SAT.1 Fang-Freitag“ (FOTO)

SAT.1

Unterföhring (ots) –

Der Fun-Freitag wird zum Fang-Freitag! Mit der neuen
Sport-Event-Show „CATCH! Der große SAT.1 Fang-Freitag“ bringen SAT.1
und Luke Mockridge das beliebte Spiel 2018 ins TV. Doch für die
Teilnehmer wird „CATCH! Der große SAT.1 Fang-Freitag“ alles andere
als ein Kinderspiel: Auf spektakulären Hindernis-Flächen, an der
Hauswand entlang oder draußen über Container – die vier Teams kämpfen
in acht Spielrunden mit verschiedenen Fang-Disziplinen um den
Gesamtsieg. Jede Mannschaft besteht aus vier Spielern, die von einem
prominenten Kapitän angeführt werden. Die Mannschaftsführer, u.a.
Luke Mockridge, stellen sich ihre Auswahl aus Parcours-Spezialisten,
Spitzen-Sportlern und Top-Athleten selbst zusammen.

SAT.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger: „Mit ‚CATCH! Der große SAT.1
Fang-Freitag‘ wird der Fun-Freitag zum Fang-Freitag! Jeder kennt
Fangen. Jeder hat es gespielt oder spielt es heute noch mit seinen
Kindern. Doch was die wenigsten wissen ist, dass es unendlich viele
verschiedene Regeln, Disziplinen und Spiel-Konzepte gibt. Mit dieser
Sport-Event-Show bringen wir eine ganz neue Farbe in den
SAT.1-Freitag. Und wer Lukes sportlichen Ehrgeiz kennt, der weiß,
dass das ein richtig heißer Fight wird.“

Luke Mockridge: „Mich reizt die Kombination aus Kinderspiel und
ernstem, sportlichen Wettkampf. Jeder hat früher Fangen gespielt und
hat einen eigenen, ganz persönlichen Zugang dazu. Meine Comedy
handelt oft von Themen, die jeder kennt und zu denen jeder eine
emotionale Bindung hat. Ich hab‘ große Lust auf die Herausforderung
‚Event Show‘.“

Luke Mockridge ist Ideengeber der Show, produziert wird „CATCH! Der
große SAT.1 Fang-Freitag“ von Lucky Pics. Karten gibt es ab sofort
unter www.brainpool-tickets.de.

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1158
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com

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Susi Lindlbauer
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https://www.presseportal.de/pm/6708/4085841

Gewusst wie: Rachs 5-Euro-Küche / Ab Januar täglich bei health tv

health tv

Hamburg (ots) –

Der ehemalige Restauranttester Christian Rach kocht zum ersten Mal
selbst im deutschen Fernsehen. Mit wechselnden Gästen kreiert er
gesunde, schnelle und preiswerte Mahlzeiten. Die 50-teilige Serie
„Gewusst wie: Rachs 5-Euro Küche“ ist ab Januar 2019 bei health tv zu
sehen.

„health tv ist der einzige Fernsehsender, der sich ausschließlich
mit dem Thema Gesundheit beschäftigt. Und Gesundheit liegt mir sehr
am Herzen. Der Sender ist einfach perfekt für mein neues Format“,
sagt Christian Rach. „Ich möchte Deutschland zeigen, wie man mit
wenig Geld und wenig Zeit richtig leckere und gesunde Mahlzeiten
zubereitet. Fantasievoll kochen und abwechslungsreich essen muss
nicht teuer sein“, davon ist der vielfach ausgezeichnete Starkoch
überzeugt. In seiner Hamburger Küche steht er mit Gästen am Herd.
„Jeder, der Lust hat mit mir zu kochen, kann sich jetzt bewerben. Ob
Profi oder Laie, jung oder alt, arm oder reich – ich freu‘ mich über
jeden Gast“, so Rach.

Wer es nicht ins Fernsehen schafft, kann Zuhause live mitkochen.
Vor jeder Sendung werden Einkaufsliste und Kassenbon veröffentlicht.
Fragen der Zuschauer nimmt Christian Rach über Facebook entgegen.
Während der Sendung gibt es Antworten, Tipps und Tricks vom
Spitzenkoch.

„Eine eigene Serie mit einem ehemaligen Sternekoch ist für uns ein
außerordentlich erfreulicher Neuzugang. Ich schätze nicht nur die
Kochkünste von Christian Rach. Er ist auch ein wichtiger Botschafter
und Vorbild für eine gesunde Lebensweise“, erklärt Axel Link,
Geschäftsführer von health tv.

Produziert wird im Hamburger Hafen, unweit des Fischmarkts. 50
Folgen von „Gewusst wie: Rachs 5-Euro-Küche“ sind in Planung.
Gesendet wird ab Januar täglich – von montags bis freitags im
Vorabendprogramm.

Gastköche gesucht Wer gemeinsam mit Christian Rach kochen möchte,
kann sich ab sofort bewerben – einfach ein kurzes Bewerbungsvideo
oder einen inspirierenden Text mit aktuellem Foto an health tv
senden. Alle Bewerbungen werden direkt an Christian Rach
weitergeleitet.

Mehr zur Sendung und zum Bewerbungsverfahren:
www.healthtv.de/rachs5eurokueche

Über health tv

health tv ist der neue bundesweite private Fernseh-Spartensender
für gesundes Leben. In Zeiten von Informationsüberflutung und hoher
Komplexität informiert der Sender allgemeinverständlich und kompetent
über Gesundheit, Ernährung, Wohlbefinden und Medizin. health tv nimmt
sich die Zeit, Dinge ausführlich zu erklären und aus verschiedenen
Perspektiven zu betrachten – aus Sicht von Forschung und Technik, aus
dem medizinischen Alltag in Klinik und Praxis sowie aus Sicht von
Betroffenen.

Das Programm von health tv ist als SD-Sender im Free-TV Angebot
von Vodafone zu empfangen und ist auch über Unitymedia sowie über die
Kabelangebote der Deutschen Netzmarketing GmbH (Willytel, Netcologne,
etc.) im digitalen SD-Format erreichbar. Ebenso ist health tv über
Satellit (Astra 19.2, Transponder 113, Frequenz 12.633 H, SR 22000,
FEC 5/6) und über IPTV-Netze wie freenet TV connect, zattoo oder
waiputv empfangbar. Falls das Programm in diesen Netzen nicht zu
finden ist, empfiehlt sich ein Sendersuchlauf.

Pressekontakt:
German health tv GmbH – Chefredaktion Köln
Dr. Monika Düngenheim
Jakob-Kaiser-Straße 13, 50858 Köln
Tel: +49(0)221 88 88 34-14
E-Mail: m.duengenheim@healthtv.de
www.healthtv.de

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https://www.presseportal.de/pm/129156/4085838

Das Erste / Hollywoodstar Ralf Moeller und Gewichtheber Matthias Steiner lassen die Muskeln spielen – bei „Wer weiß denn sowas?“ / das Wissensquiz vom 15. bis 19. Oktober 2018 um 18:00 Uhr im Ersten

ARD Das Erste

München (ots) – Gleich zwei starke Kerle wollen beim erfolgreichen
Wissensquiz „Wer weiß denn sowas?“ zum Wochenanfang beweisen, dass
sie nicht nur mit ihrer Fitness überzeugen können, sondern auch die
Fragen von Moderator Kai Pflaume für sie ein Leichtes sind:
Hollywoodstar Ralf Moeller tritt zum Kräftemessen auf Gewichtheber
Matthias Steiner.

Dabei stehen ihnen zwei echte Rate-Profis zur Seite: Bernhard
Hoëcker und Elton geben wieder alles, um möglichst viel Geld für ihre
Unterstützer im Publikum zu erspielen.

Am Dienstag legen sich die Sängerinnen Jeanette Biedermann und
Ella Endlich dann ins Zeug. Der Comedian Chris Tall, sowie die
Schauspielerin und Comedy-Queen Annette Frier, sorgen am Mittwoch für
einige Lacher und Lösungen der kniffeligen Fragen. Zum Ende der Woche
treten am Donnerstag die Schauspieler Ulrike Kriener und Leonard
Lansink, am Freitag Charles Brauer und Dominic Raacke gegeneinander
an.

Wer beim erfolgreichen Vorabend-Quiz gewinnen will, muss zuerst
skurrile Fragen wie zum Beispiel diese beantworten:

Warum sind Quallen für die Kosmetikforschung interessant?

a) Bestimmte Proteine halten große Wassermengen zusammen.
b) Ihre Hautoberfläche reflektiert UV-Strahlung zu 78 Prozent.
c) Ihre Nesselzellen regenerieren sich alle paar Stunden.

Wer mitspielen und mitgewinnen möchte, kann sich die ARD-Quiz-App
unter www.daserste.de/quiz-app kostenlos herunterladen.

Die Woche bei „Wer weiß denn sowas?“ vom 15. bis 19. Oktober 2018
im Überblick:

Montag, 15. Oktober – der Schauspieler Ralf Moeller und Gewichtheber
Matthias Steiner
Dienstag, 16. Oktober – die Sängerinnen Jeanette Biedermann und Ella
Endlich
Mittwoch, 17. Oktober – der Comedian Chris Tall und Schauspielerin
Annette Frier
Donnerstag, 18. Oktober – die Schauspieler Ulrike Kriener und Leonard
Lansink
Freitag, 19. Oktober – die Schauspieler Charles Brauer und Dominic
Raacke

„Wer weiß denn sowas?“ ist eine Produktion der UFA SHOW & FACTUAL
GmbH im Auftrag der ARD-Werbung für Das Erste. Die Redaktion liegt
beim Norddeutschen Rundfunk

„Wer weiß denn sowas?“ im Internet unter
www.daserste.de/wer-weiss-denn-sowas

Fotos über www.ard-foto.de

Pressekontakt:
Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

bibo Loebnau, Die Agentur Anke Lütkenhorst GmbH
Tel: 0221/952 9080, E-Mail: kontakt@dieagentur-gmbh.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4085835

Erster Todestag von Daphne Caruana Galizia: Mord an Investigativjournalistin endlich aufklären

Reporter ohne Grenzen e.V.

Berlin (ots) – Knapp ein Jahr nach dem Mord an der
Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia fordert Reporter ohne
Grenzen (ROG) die maltesischen Behörden auf, die Tat endlich
lückenlos aufzuklären. Caruana Galizia wurde am 16. Oktober 2017
durch eine Autobombe in dem Ort Bidnija im Norden Maltas getötet
(http://ogy.de/9h4e). Die Ermittlungen kommen nur schleppend voran.
Drei Männer sitzen seit Dezember in Untersuchungshaft, jedoch ist bis
heute unklar, wer die Drahtzieher sind. Neben Caruana Galizia wurden
seit Anfang 2017 drei weitere Journalistinnen und Journalisten
innerhalb der EU ermordet. In keiner anderen Weltregion hat sich die
Lage der Pressefreiheit im vergangenen Jahr so stark verschlechtert
wie in Europa.

„Wer ist verantwortlich für den Mord an Daphne Caruana Galizia? Es
wird höchste Zeit, dass die Auftraggeber dieses abscheulichen
Verbrechens identifiziert und bestraft werden, um ein deutliches
Zeichen für den Schutz der Pressefreiheit zu setzen“, sagte
ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Es wäre ein verheerendes Signal
für Medienschaffende weltweit, wenn der Mord an einer
Investigativjournalistin in einem EU-Land unbestraft bliebe.“

Mihr fügte hinzu: „Die Verbrechen gegen Journalisten in der
Europäischen Union offenbaren auch Versäumnisse bei früheren
EU-Beitrittsverhandlungen, in denen das Thema Pressefreiheit zu kurz
gekommen ist. Ein Blick in aktuelle EU-Fortschrittsberichte zeigt,
dass zwar die Problemlagen in einigen Ländern beschrieben, die
Verantwortlichen aber nicht konkret genannt werden. Brüssel darf
nicht wegschauen, wenn Beitrittskandidaten und Mitgliedstaaten beim
Schutz von Journalisten versagen.“

VERLEUMDUNGSKLAGEN WEGEN KRITISCHER RECHERCHEN

Caruana Galizia war eine bekannte maltesische
Investigativjournalistin und Bloggerin. In ihrem 2008 begonnenen Blog
Running Commentary, der mitunter 400.000 Mal am Tag aufgerufen wurde,
prangerte sie Regierungskorruption, Bestechung, illegalen Handel und
Offshore- Finanzgeschäfte in Malta an. Die 53-Jährige hatte unter
anderem über die Beteiligung enger Vertrauter von Ministerpräsident
Joseph Muscat an Geschäften berichtet, die später auch in den Panama
Papers auftauchten. Ihr Blog hatte oft mehr Leser als die
maltesischen Zeitungen, für die Caruana Galizia gelegentlich schrieb
(http://ogy.de/m3uy).

Nach einem kritischen Blogpost im Februar 2017 über den
Wirtschaftsminister Chris Cardona und seinen Berater wurden vier
Verleumdungsklagen gegen sie erhoben und über 45.000 Euro auf ihrem
Konto eingefroren (http://ogy.de/shh7). Zum Zeitpunkt ihres Todes
waren mehr als 40 Verleumdungsklagen gegen die Journalistin anhängig.

TROTZ FESTNAHMEN BLEIBEN HINTERMÄNNER UNBEKANNT

Im Dezember wurden zehn Verdächtige festgenommen, sieben von ihnen
kamen gegen Kaution wieder frei. Gegen drei der Verdächtigen hat ein
Gericht Anklage erhoben. Seitdem sitzen die polizeibekannten Männer
in Untersuchungshaft (http://ogy.de/a2do). Die Angeklagten leugnen
die Tat. Wer den Mord in Auftrag gegeben hat, ist bis heute unklar.

Im Juni wurde der Chefermittler im Mordfall befördert und damit
vom Fall abgezogen. Anthony Vella, der sich für die Beförderung nicht
beworben hatte, hatte sich bei einem Treffen mit ROG-Vertretern in
Malta Mitte April dafür ausgesprochen, den Fall aufzuklären und die
Drahtzieher zur Rechenschaft zu ziehen (http://ogy.de/xciz).

NGO-DELEGATION IN MALTA

Am 15. Oktober reist eine Gruppe von sechs Presse- und
Meinungsfreiheits-NGOs für zwei Tage nach Malta. Vertreter von
Reporter ohne Grenzen, dem Committe to Protect Journalists, dem
Europäischen Zentrum für Presse- und Medienfreiheit, der Europäische
Journalisten-Föderation, dem International Press Institute und PEN
International werden Maltas Premierminister Joseph Muscat und weitere
Regierungsvertreter treffen. Die Delegation wird sich vor Ort über
die Entwicklungen im Fall sowie über die generelle Lage der Presse-
und Meinungsfreiheit im Land informieren.

Auf der aktuellen Rangliste der Pressefreiheit ist Malta der
stärkste Absteiger. Innerhalb eines Jahres hat sich das EU-Land um 18
Plätze verschlechtert und steht derzeit auf Rang 65 von 180 Staaten
(http://ogy.de/dehs).

VIER JOURNALISTENMORDE IN DER EU

Seit Anfang 2017 wurden innerhalb der EU vier Journalistinnen und
Journalisten getötet. Im August 2017 wurde die freie schwedische
Journalistin Kim Wall auf brutale Weise auf dem U-Boot des dänischen
Erfinders Peter Madsen ermordet, über den sie ein Porträt schreiben
wollte (http://ogy.de/bjx7). Im April 2018 verurteilte ein Gericht in
Kopenhagen Madsen wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Die angesehene
Journalistin Wall schrieb unter anderem für die New York Times und
The Guardian.

Im Februar 2018 wurden der slowakische Investigativjournalist Ján
Kuciak und seine Verlobte Martina Kusnírová in ihrem Haus in
Veľká Mača im Westen der Slowakei erschossen
(http://ogy.de/yky3). Bis heute ist unklar, wer für die Tat
verantwortlich ist. Kuciak war als Reporter des Nachrichtenportals
Aktuality.sk auf große Recherchen zu Korruption und
Steuerhinterziehung spezialisiert.

Am vergangenen Wochenende war die brutal zugerichtete Leiche der
Fernsehjournalistin Viktoria Marinova in einem Park in der
nordbulgarischen Stadt Russe entdeckt worden. Die 30-jährige
Moderatorin arbeitete beim privaten Lokalsender TVN, einem der
meistgesehenen Fernsehsender im Nordwesten Bulgariens, für den sie
die politische Talkshow „Detektor“ moderierte (http://ogy.de/ulbw).
Die bulgarischen Behörden müssen den Mord an Marinova lückenlos
aufklären und jeden Zweifel aus dem Weg räumen, dass sie wegen ihrer
journalistischen Arbeit getötet wurde.

Mitte März hatte Reporter ohne Grenzen in einem Bündnis mit 16
weiteren Organisationen die EU in einem offenen Brief an
Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker aufgefordert, die Slowakei
und Malta zur vollständigen Aufklärung der Morde an Kuciak und
Caruana Galizia zu drängen (http://ogy.de/tsnw).

MEDIENFEINDLICHE HETZE IN EUROPA

Vier der fünf Länder, deren Platzierung sich in der aktuellen
Rangliste der Pressefreiheit am stärksten verschlechtert hat, liegen
in Europa: die EU-Mitglieder Malta, Tschechien und Slowakei sowie das
Balkanland Serbien. In diesen Ländern sind Spitzenpolitiker durch
verbale Anfeindungen, Beschimpfungen und juristische Schritte gegen
Journalistinnen und Journalisten aufgefallen. Zum Teil engen dort
auch die Besitzverhältnisse der Medien die Freiräume für kritische
Berichterstattung ein (http://ogy.de/dehs).

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN:

– Mehr zur Lage der Pressefreiheit in Malta:
www.reporter-ohne-grenzen.de/malta

– Protestmail-Aktion für eine lückenlose Aufklärung des Mordes an
Daphne Caruana Galizia: http://ogy.de/33vq

Pressekontakt:
Reporter ohne Grenzen
Ulrike Gruska / Christoph Dreyer / Anne Renzenbrink / Juliane Matthey
presse@reporter-ohne-grenzen.de
www.reporter-ohne-grenzen.de/presse
T: +49 (0)30 609 895 33-55
F: +49 (0)30 202 15 10-29

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https://www.presseportal.de/pm/51548/4085774

Bitte des IB an alle Medienschaffenden in Deutschland: Wo IB draufsteht, sollte auch immer der IB drin sein!

Internationaler Bund

Frankfurt am Main (ots) – In den vergangenen Tagen wurde wieder
vermehrt über die Aktivitäten der Identitären Bewegung Deutschland
berichtet. Dabei wurde die Identitäre Bewegung wiederholt mit „IB“
abgekürzt.

Der Internationale Bund stellt klar: wo „IB“ draufsteht, sollte
auch immer der IB drin sein. Der Internationale Bund (IB) steht seit
fast 70 Jahren für Toleranz, Chancengleichheit, das friedliche
Zusammenleben von Menschen aus anderen Kulturkreisen, für die
Förderung sozial benachteiligter Menschen. Der Gegensatz zu den
Zielen der Identitären Bewegung könnte nicht größer sein.

Leider lassen sich zwei Buchstaben IB als Unternehmensname
rechtlich nicht schützen, sodass wir nicht juristisch gegen die
Identitäre Bewegung vorgehen können.

Der IB bittet alle Medienschaffenden darum, bei einer
Berichterstattung die Identitäre Bewegung nicht mit IB abzukürzen.
Das hat in der Vergangenheit schon zu großen Irritationen bei vielen
der mehr als 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt.
MenschSein stärken ist das Leitmotiv ihrer Arbeit. Und das lässt sich
nicht mit den Zielen der Identitären Bewegung verbinden.

Pressekontakt:
Internationaler Bund
Pressestelle
Dirk Altbürger
Tel. 069 94545112 u. 0171 5124323
dirk.altbuerger@ib.de

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https://www.presseportal.de/pm/43905/4085123

Datenschatz der Tech-Riesen in Europa zugänglich machen / BDZV-Präsident Döpfner begrüßt Vorschlag der EU-Ratspräsidentschaft

BDZV – Bundesverb. Dt. Zeitungsverleger

Berlin (ots) – Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
begrüßt ausdrücklich den Vorschlag der österreichischen
EU-Ratspräsidentschaft, große Internetkonzerne wie Google, Amazon und
Facebook zur Öffnung ihrer Datenpools zu bewegen. BDZV-Präsident Dr.
Mathias Döpfner, zugleich Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE,
erklärte, dass Zeitungen und andere Unternehmen in Deutschland und
Europa mit den anonymisierten Nutzungsdaten der Tech-Riesen ihr
Werbe- und Nutzergeschäft künftig auf eigene Rechnung führen könnten.
„Obendrein können wir den Datenschatz nutzen, um daraus Erkenntnisse
für neue eigene Produkte zu gewinnen“, sagte Döpfner und verwies in
diesem Zusammenhang auf das Kartellverfahren gegen Bell System von
1956. „Das Unternehmen wurde damals gezwungen, seine Patente an
Wettbewerber zu lizenzieren. Diese Entscheidung war ein Grundstein
für die Entstehung des Silicon Valleys. Es ist höchste Zeit, dass die
europäischen Länder die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen.“

Die EU-Ratspräsidentschaft, die derzeit bei Österreich liegt, will
mit diesem Vorschlag den Vorsprung US-amerikanischer Internetkonzerne
gegenüber ihren europäischen Wettbewerbern eingrenzen. „Wir brauchen
auch jene Daten, die europäische Konsumenten in ausländische Systeme
einspielen“, zitiert in diesem Zusammenhang das „Handelsblatt“ die
österreichische Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. Danach
sollen US-Internetunternehmen mit mehr als 30 Prozent Marktanteil in
Europa zur Herausgabe ihrer Daten animiert werden.

Pressekontakt:
Alexander von Schmettow
Leiter Kommunikation
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: schmettow@bdzv.de

Anja Pasquay
Pressesprecherin
Telefon: 030/726298-214
E-Mai pasquay@bdzv.de

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https://www.presseportal.de/pm/6936/4085056

„Nord Nord Mord“ im ZDF: Peter Heinrich Brix übernimmt Sylter Kommissariat (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Hauptkommissar Carl Sievers (Peter Heinrich Brix) übernimmt als
Nachfolger von Theo Clüver die Dienststelle der Sylter
Kriminalpolizei. Der neunte Film der ZDF-Reihe „Nord Nord Mord –
Sievers und die Frau im Zug“ wird am Montag, 15. Oktober 2018, 20.15
Uhr, als „Fernsehfilm der Woche“ ausgestrahlt. Bereits ab Sonntag,
14. Oktober 2018, 10.00 Uhr, ist der Film in der ZDFmediathek
abrufbar.

Die erste Begegnung zwischen Sievers und seinen neuen Mitarbeitern
Ina Behrendsen (Julia Brendler) und Hinnerk Feldmann (Oliver Wnuk)
verläuft etwas frostig – zumal sich beide selbst Hoffnung auf den
freigewordenen Posten gemacht hatten. Sie können Sievers auch kein
Wort darüber entlocken, warum er von seinem bisherigen Arbeitsplatz
in Kiel nach Sylt versetzt wurde.

Gleich an Sievers‘ zweitem Tag auf der Insel wird bei den Dünen
eine Leiche gefunden. Der Tote ist Gunnar Schneider, Oberkommissar
der Kieler Schutzpolizei. In seinem Hotelzimmer finden sich 30.000
Euro und eine Kamera mit Fotos des Gastronomen Oliver Kruse (Ralph
Herforth). Kruse steht unter Verdacht, in seinen Lokalen auf Sylt und
in Kiel mit Drogen zu dealen. Hat Schneider ihn erpresst?

In Kiel findet Sievers eine neue Spur. Schneider hatte ein paar
Monate vorher eine Fahrerflucht mit Todesfolge bearbeitet. Bei dem
Unfall wurde die sechsjährige Tochter von Sandy Freyer (Sinja Dieks)
getötet. Sandy ist seit drei Tagen verschwunden. Haben Gunnar
Schneider und Sandy Freyer eine Spur zu dem Unfallfahrer gefunden und
sind dieser auf eigene Faust nachgegangen?

Thomas Jauch führte Regie, das Buch stammt von Stefan Cantz und
Jan Hinter. In weiteren Rollen spielen Victoria Trauttmansdorff,
Adina Vetter, Angelika Thomas, Timo Jacobs, Anne Weber, Sophie Dal
und andere.

Pressemappe: https://ly.zdf.de/qzf/

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Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
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https://www.presseportal.de/pm/7840/4085045

DTM-Showdown, Mick Schumacher und „Icke“ im Cockpit: „ran racing“ zeigt das Saisonfinale am Wochenende live in SAT.1

SAT.1

Unterföhring (ots) – Showdown im Titel-Dreikampf: Welcher
DTM-Pilot setzt sich am Wochenende die Krone auf? Drei Fahrer kämpfen
beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring um den Meistertitel: der
momentan Führende Paul di Resta, sein Mercedes-Kollege Gary Paffett
und Titelverteidiger Rene Rast (Audi). „ran racing“ zeigt die beiden
letzten Rennen um die Meisterschaft am kommenden Wochenende live in
SAT.1. Die #ranDTM-Crew mit Andrea Kaiser, Matthias Killing, Edgar
Mielke und Experte Timo Scheider berichtet am Samstag, 13., und
Sonntag, 14. Oktober 2018, jeweils ab 13:00 Uhr von der Strecke.

Außerdem: Ein Blondinen-Treffen der besonderen Art. Lena Gercke
trifft am Hockenheimring #ranNFL-Netman Christoph „Icke“ Dommisch.
Die Moderatorin von „The Voice of Germany“ gibt „Icke“ Tipps, was er
vor, während und nach einer Fahrt mit dem DTM-Renntaxi beachten
sollte.

Mick Schumacher, Sohn von Michael Schumacher, kann auf dem
Hockenheimring den ersten großen Titel seiner noch jungen Karriere
einfahren. Der 19-Jährige geht als Führender in das finale
Rennwochenende der Formel-3-Europameisterschaft. Die Entscheidung
gibt es ebenfalls bei „ran racing“.

#ranDTM – im Social Web wird die DTM-Community mit exklusivem
Content, u.a. von Ickes Renntaxifahrt, und aktuellen News live von
der Strecke versorgt.

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https://www.presseportal.de/pm/6708/4085032

ZDF-Dokumentarfilm „Schule, Schule – Die Zeit nach Berg Fidel“ / Abschluss der Reihe „Wir machen Schule“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Drei Jahre lange hatte die Regisseurin Hella Wenders Schüler der
inklusiven Gemeinschaftsschule Berg Fidel in Münster für ihren
Dokumentarfilm „Berg Fidel – Eine Schule für alle“ mit der Kamera
begleitet. Sechs Jahre später will sie wissen, wie es weiterging mit
David, Jakob, Anita und Samira: „Schule, Schule – Die Zeit nach Berg
Fidel“ ist am Montag, 15. Oktober 2018, 0.20 Uhr, im Kleinen
Fernsehspiel des ZDF zu sehen.

David, Jakob, Anita und Samira haben vier Jahre lang an der
inklusiven Grundschule Berg Fidel in Münster in altersgemischten
Klassen gelernt. Körperliche, geistige oder soziale
Beeinträchtigungen spielten dabei keine große Rolle. Nach der vierten
Klasse mussten sich die Kinder trennen und auf unterschiedliche
weiterführende Schulen wechseln. Während David in seiner Freizeit
eigene Lieder komponiert, hat sein Bruder Jakob bereits die erste
Freundin. Anita muss rund um die Uhr um ihren Schulabschluss kämpfen,
während Samira sich fragt, ob sie wohl am nächsten Tag noch in ihrer
Clique willkommen ist oder nicht. Träume, Hoffnungen, Ängste, Sorgen
der Pubertät: Hella Wenders zeigt in ihrem Film, wie die Kinder
lernen, mit Leistungsdruck, wechselnden Gemütszuständen und der Suche
nach Anerkennung in ihrem Alltag zurechtzukommen.

„Schule, Schule – Die Zeit nach Berg Fidel“ bildet nach „Berg
Fidel – Eine Schule für alle“ und „Zwischen den Stühlen“ den
Abschluss der ZDF-Reihe „Wir machen Schule“. Die drei Filme sind
bereits seit Montag, 1. Oktober 2018, 30 Tage lang in der
ZDFmediathek abrufbar.

https://presseportal.zdf.de/pm/wir-machen-schule/

https://zdf.de/filme/das-kleine-fernsehspiel

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Ansprechpartnerin: Cordelia Gramm, Telefon: 06131 – 70-12145;
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https://www.presseportal.de/pm/7840/4084985

Das TV-Format „Kitchen Impossible“ reist nach Frankreich (FOTO)

Endemol Shine Germany

Köln (ots) –

Die deutsche Eigenentwicklung Kitchen Impossible wird es bald auch
als französische Version geben: Endemol Shine France hat eine
Pilotfolge von „Cuisine Impossible“ für den Sender TMC produziert.

Kitchen Impossible wurde 2014 von Endemol Shine Germany in
Zusammenarbeit mit VOX entwickelt und der Pilot ging erstmalig am 23.
Dezember 2014 on air. Mittlerweile produziert Endemol Shine Germany
die bereits vierte Staffel des Erfolgsformats für VOX. Kitchen
Impossible erzielt herausragende Marktanteile mit Bestwerten bis zu
13,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe und wurde unter anderem
2017 und 2018 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Weiterhin
war das Format für Medien-Preise wie den Grimme-Preis, Die Goldene
Kamera und die Rose d’Or nominiert.

Der Ausstrahlungstermin für die französische Version steht noch
nicht. In Deutschland laufen aktuell Wiederholungen außerdem wird es
ein Weihnachtsspecial im Dezember geben. Eine neue Staffel wird
derzeit in 21 Ländern produziert, darunter zahlreiche neue
Destinationen.

Magnus Kastner, CEO Endemol Shine Germany: „Wenn Sender und
Produzent an die Kraft eines Formates glauben, kann so eine
wunderbare Erfolgsgeschichte wie bei Kitchen Impossible entstehen.
Die allererste Pilot-Folge lief damals mit 5,9 Prozent Marktanteil.
VOX glaubte an die Kraft von Kitchen Impossible, beauftragte eine
Staffel und mittlerweile ist das Format mit Tim Mälzer und
herausragenden Köchinnen und Köchen, Publikums-Liebling. Sven
Steffensmeier und sein Team überraschen uns jede Folge wieder mit
beeindruckenden Bildern und Geschichten.“

Über Endemol Shine Germany:

Endemol Shine Germany ist der größte senderunabhängige
TV-Produzent in Deutschland. Formate wie „Wer wird Millionär?“ (RTL),
„Promi Big Brother“ (Sat.1), „Big Bounce“ (RTL), „Kitchen Impossible“
(VOX), „6 Mütter“ (VOX), „Zahltag! – Ein Koffer voller Chancen“
(RTL), „Vermisst“ (RTL), „Julia Leischik sucht: Bitte melde dich“
(Sat.1), „MasterChef“ (Sky), „The Wall“ (RTL), „Hot oder Schrott“
(VOX) oder „Beat the Box“ (VOX) gehören ins Portfolio. Außerdem hat
Endemol Shine kürzlich ein Comedy-Standup Format für Netflix
produziert, das in 2019 ausgestrahlt wird.

Über Kitchen Impossible:

In Kitchen Impossible bei VOX müssen Spitzenkoch Tim Mälzer und
seine Herausforderer dem Geheimnis unbekannter Speisen auf die Spur
kommen – doch dabei helfen ihnen nur ihre Augen, Nase und Gaumen.
Ohne Zutatenliste, Rezept oder die Werkzeuge ihrer eigenen Küche
wollen die Kontrahenten das Unmögliche schaffen und regionale
Spezialitäten nachkochen. Bewertet werden sie schließlich von
Stammgästen des Original-Restaurants.

Pressekontakt:
Simone Lenzen
Head of Communications
Endemol Shine Germany
T + 221 650 30 102
simone.lenzen@endemolshine.de

Original-Content von: Endemol Shine Germany, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/78369/4084850