Abarth 124 Spider übernimmt die Hauptrolle neben Sting und Shaggy im Musikvideo zu „Gotta Get Back My Baby“ (FOTO)

Abarth

Frankfurt (ots) –

Der Abarth 124 Spider spielt neben Sting und Shaggy eine
Hauptrolle im offiziellen Musikvideo ihres neuen Songs „Gotta Get
Back My Baby“ – der neuesten Single, die von Teflon (Wyclef Jean, Fat
Joe, Ruff Ryders) und Martin Kierszenbaum (Sting, Mylène Farmer, Lady
Gaga) koproduziert wurde und von ihrem Album 44/876 stammt, das 17
Wochen lang in den Billboard Reggae Charts war. Das offizielle
YouTube-Musikvideo (https://youtu.be/DksVPWfxeUM), das binnen weniger
Tage bereits mehr als 2,3 Millionen Views verzeichnete, wurde im
Stile der Fernsehserie und des Spielfilms „Miami Vice“ und „Bad Boys“
der 80er und 90er Jahre unter der Regie von Michel Garcia gedreht.
Das Video bringt Sting und Shaggy als zwei Detektive aus Miami
zusammen, die ihren Captain davon überzeugen, dass sie „den Spider
brauchen werden“ – also seinen wertvollen Abarth 124 spider – um am
South Beach die Überwachung „der gefährlichsten Frau des Landes“ zu
übernehmen. Was könnte da schon schief gehen?!

Die Marke Abarth unterstützt das Video auch weltweit über ihre
digitalen und sozialen Kanäle, einschließlich in den USA auf
Instagram, Twitter, Facebook und YouTube.

„Bei unseren Marketingaktivitäten über alle FCA-Marken hinweg,
zielen wir weiterhin auf das Unerwartete ab. Hier eröffnet uns die
spaßbetonte Persönlichkeit der Marke Abarth sicherlich die
Möglichkeit, in unserem Herangehen an unsere musikalischen Partner
etwas abenteuerlustiger und spielerischer zu agieren“, sagte Olivier
Francois, FCA Marketingchef und Leiter der Marke FIAT. „Der Abarth
124 Spider fühlt sich geehrt, in ihrem neuesten Musikvideo die Rolle
eines Sidekicks für so legendäre und anspruchsvolle Künstler wie
Sting und Shaggy spielen zu dürfen.“

Sting & Shaggys Album 44/876 (Cherrytree/A&M/Interscope Records)
steht ab sofort zum digitalen Download durch Streaming und digitale
Abonnementdienste zur Verfügung. Das legendäre Duo hatte sich
ursprünglich zusammengetan, um einen neuen Song aufzunehmen – „Don’t
Make Me Wait“ (der auf Platz 1 der digitalen Billboard Reggae
Single-Charts debütierte) – als Hommage an die karibischen Klänge,
von denen sie beide beeinflusst wurden. Schließlich nahmen sie aber
sogar ein ganzes Album voller fröhlicher und erhebender Melodien auf.
Mit dem Titel beziehen sie sich auf die Telefonvorwahlen ihrer
jeweiligen Länder (44 für Großbritannien, Stings Geburtsland, und 876
für Jamaica, Shaggys Heimat). Mit 44/876 soll die große Liebe des
Duos zu Jamaica unterstrichen werden: Shaggys Geburtsort und der Ort,
an dem Sting Klassiker wie „Every Breath You Take“ geschrieben hat.

Sting und Shaggy haben ihre Zusammenarbeit auf eine Welttournee
ausgedehnt. Dazu führen sie ihre eigenen Bands zusammen, um ihre
größten Hits und neuen Songs vom 44/876 gemeinsam zu präsentieren.
Weitere Informationen über ihre von der Kritik gefeierte 44/876
Welttournee finden Sie hier.

Über Sting

Dank seiner zahlreichen Hits bleibt Sting auch nach vielen
Jahrzehnten seiner Karriere einer der weltweit berühmtesten Musiker.
Sein Ruhm begann 1977 als Leadsänger und Bassist von The Police, mit
der Sting einige der bemerkenswertesten Popsongs aufnehmen sollte,
darunter „Roxanne“, „Don’t Stand So Close to Me“ und „Every Breath
You Take“. Nach der Tournee im Rahmen des 1983 für den Grammy
nominierten Albums Synchronicity startete Sting seine eigene,
erfolgreiche Solokarriere, die er im Laufe der Jahre mit vielseitigen
Songs wie „Fields of Gold“ und „Desert Rose“ aufgebaut hat. Vor dem
Hintergrund einer blühenden Karriere, die ihn vom Radio über die
Leinwand bis zum Broadway führte, erkundet der 16-fache
Grammy-Preisträger heute weiterhin neues Terrain. Stings
Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen wie beispielsweise dem
Rainforest Fund, Amnesty International und Live Aid spiegelt die
universelle Reichweite seiner Kunst wider. 1989 gründete Sting
zusammen mit seiner Frau Trudie Styler den Rainforest Fund, um
weltweit sowohl die Regenwälder als auch deren Ureinwohner zu
schützen. www.sting.com

Über Shaggy

Der mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete Künstler Shaggy
verkörpert auf jeden Fall die Definition eines Renaissancemenschen,
nicht zu vergessen seinen anhaltenden Erfolg im Bereich Reggae /
Dancehall und seinen weltweiten Einfluss auf die Popmusik. Shaggy ist
leidenschaftlicher Geschäftsmann und bescheidener Philanthrop. Der in
Jamaika geborene amerikanische Reggaefusions-Sänger ist vor allem
durch seine Singles „Boombastic“, „It Wasn’t Me“ und „Angel“ bekannt
geworden. Shaggy hat zahlreiche Alben veröffentlicht, darunter das
mit einem Grammy und Platin ausgezeichnete „Boombastic“ (1995) und
das Diamant-prämierte Album „Hot Shot“ (2000). Hinzu kommt eine
beeindruckende Chartliste einschließlich in den Rhythmic Charts Top
40, den Hot 100, den Billboard 200 u. v. a. In seiner illustren
Karriere ist der internationale Superstar Shaggy neben einigen der
größten Namen sämtlicher Musikgenres aufgetreten.

Über INTERSCOPE GEFFEN A&M:

Interscope Geffen A&M verbindet das Erbe von drei der
einflussreichsten Plattenlabels der modernen Musikgeschichte und
begann mit der Zusammenführung am 1. Januar 1999 eine neue
musikalische Tradition: Unter der Leitung von John Janick, dem
Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer, ist Interscope Geffen A&M
einer der Marktführer im weltweiten Musikgeschäft und entwickelt
chart-stürmende Künstler in einer Vielzahl von Musikrichtungen wie
beispielsweise Rock, Rap, Pop und Alternative. Interscope Geffen A&M
gehört zur Universal Music Group, dem weltweit größten
Musikunternehmen. www.interscope.com

Über die Cherrytree Music Company:

Das 2005 vom Grammy-nominierten Songwriter/Produzenten Martin
Kierszenbaum gegründete Unternehmen Cherrytree Music Company erbringt
Management-, Plattenlabel- und Veröffentlichungsdienstleistungen für
eine Reihe von Künstlern, Produzenten und Mixern, die kreative
Grenzen in der Popmusik verschieben. Cherrytree hat die
Musiklandschaft auf einmalige Weise geprägt – vom Management des
berühmten Musik- und Kulturstars Sting bis hin zur Veröffentlichung
der ersten beiden Alben von Lady Gaga. Die Cherrytree Music Company
hat die künstlerisch und kommerziell bahnbrechenden Platten von
Feist, Ellie Goulding, Robyn, La Roux, LMFAO, Far East Movement und
Disclosure veröffentlicht und über 35 Millionen Mal verkauft. Damit
wurde die Cherrytree Music Company zu einer wichtigen Quelle für
Popmusik und zu einem Katalysator für die Zusammenarbeit und
Innovation von Künstlern. Weitere Informationen zur Cherrytree Music
Company finden Sie unter http://ots.de/eZCBRp.

Pressekontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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Münchens Amélie heißt Sandra! / Europapremiere des neuen Musicals DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE im Februar in Münchens WERK7 Theater!

Stage Entertainment Berlin

München (ots) –

Jung, sympathisch und etwas verrückt. Das ist Amélie Poulain, die
Titelfigur im neuen Musical DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE. Für die
22jährige Sandra Leitner wird es die Rolle ihres Lebens! Sie spielt
die Amélie in der neuen Musicalproduktion, die am 14. Februar im
Münchner WERK7 Theater Europapremiere feiert.

Ab heute gibt es eine erste Kostprobe von Sandra als Amélie: Im
neuen Musikvideo zum Song „Lebe Deinen Traum“ aus DIE FABELHAFTE WELT
DER AMÉLIE – DASM MUSICAL begeistert Sandra schon jetzt!

Ihr München-Debüt hat Sandra bereits Anfang 2018 gefeiert. In FACK
JU GÖHTE – DAS MUSICAL spielte sie Laura, die kleine Schwester von
Lehrerin Lisi Schnabelstedt. Das WERK7 Theater wurde damit gleich zu
ihrem neuen Münchner Zuhause. Genau ein Jahr später darf Sandra
wieder in das Werksviertel einziehen, denn dann beginnen die Proben
für DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE!

Amélie Poulain ist für Sandra eine absolute Traumrolle: „AMÉLIE
verzaubert! Auch mich! Der Zauber liegt in Amélie selbst. In ihrer
fabelhaften Welt, in der sie lebt und die sie sich baut. Und in ihrem
französischen Charme und ihrer kindlichen Naivität“, so Sandra
Leitner. „Wir erzählen mit AMÉLIE ein modernes Märchen. Die Story von
einer starken, aber doch so verletzlichen Frau. AMÉLIE ist ein sehr
weibliches, buntes Märchen, das in unserer heutigen berechenbaren und
oft kalten Welt sehr, sehr gut tut. Frauen wie Männern!“

DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE zählt zu den erfolgreichsten
französischen Filmen aller Zeiten und genießt bis heute Kultstatus.
Audrey Tautou gelangte in der Rolle der Amélie zu Weltruhm. Der Film
wurde von Kritikern hoch gelobt, war für fünf Oscars nominiert und
gewann den Europäischen Filmpreis sowie den französischen Filmpreis
César.

Mit dem neuen Musical DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE weht Pariser
Luft nach München, die Stimmung im Bistro, die Klänge der Stadt.
Musik und Lieder des neuen Musicals flossen aus der Feder von Daniel
Messé. Sie werden eingerahmt von den bekannten und beliebten Melodien
des Komponisten und Musikers Yann Tiersen, der den Soundtrack zum
Film schrieb.

DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE feiert am Valentinstag, Donnerstag,
den 14. Februar 2019 Premiere im WERK7 Theater, Werksviertel-Mitte
München. Informationen und Karten gibt es auf musicals.de

WEITERE INFORMATIONEN ZU SANDRA LEITNER:

Sandra Leitner wurde im März 1996 in Ehringhausen (bei Wetzlar)
geboren und ist in Nordhessen aufgewachsen. An der Academy of Stage
Arts im Taunus hat sie 2016 ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin
und Schauspielerin abgeschlossen. Bevor sie Ende 2017 ihr erstes
großes Engagement bei FACK JU GÖHTE – DAS MUSICAL in München begann,
war sie u.a. schon zu sehen in Stücken wie „Die Dreigroschenoper“,
„Hair“, „Cabaret“, „Aladdin“, „Peter Pan“ oder „Der zerbrochene
Krug“.

Erste Erfahrungen als Amélie hat Sandra bereits bei den Auditions
und einem Workshop sammeln können. Dabei hat sie schon eine wichtige
Entdeckung gemacht: „Als Amélie fühlte ich mich wirklich frei! Das
ist etwas schwer zu beschreiben, aber die Freiheit der Rolle strahlt
sehr stark aus. Wie Amélie Herrin ihrer kleinen Welt im Montmartre
ist, bin ich die Herrin auf meiner Bühne, meiner kleinen
Musical-Welt. Ob ich mir da auch all die Freiheiten von Amélie heraus
nehmen kann, werden wir sehen!“

Pressekontakt:
Stage Entertainment München
andreas.kuenne@stage-entertainment.com

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„My Polish Heart“ – ein Festival des NDR vom 16. bis zum 25. November in der Elbphilharmonie

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots) – Mit einem eigenen Festival würdigt der
Norddeutsche Rundfunk den 100. Jahrestag der Unabhängigkeit Polens
und beschließt damit vom 16. bis zum 25. November den dreimonatigen
Polen-Schwerpunkt in der Elbphilharmonie. Unter dem Titel „My Polish
Heart“ gestalten die Musikensembles, die Konzertreihen und
Radioprogramme des NDR gemeinsam elf Veranstaltungen rund um das
Musikland Polen. Das Motto darf zugleich als Verbeugung vor der
reichen Kultur jenes Landes verstanden werden, das unter deutscher
Besatzung seine schwerste Phase in einer insgesamt wechselvollen
Geschichte durchlebte. Politische Teilungen, Fremdherrschaft und
diktatorische Repressionen erschütterten Polen im Laufe der
Jahrhunderte immer wieder und trugen dazu bei, dass sich eine
Musiktradition nur gegen Widerstände entwickeln konnte.

Der erste Abend in der Reihe NDR das neue werk am 16. November um
19.30 Uhr im Kleinen Saal der Elbphilharmonie ist der polnischen
Musik des 20. Jahrhunderts gewidmet. Die Kammersymphonie Berlin
präsentiert unter Leitung von Jürgen Bruns einen Querschnitt mit
Werken von Aleksander Tansman, Karol Rathaus, Simon Laks und Andrzej
Panufnik sowie zwei Kompositionen aktuell arbeitender polnischer
Musiker. Solist des Abends ist der aufstrebende polnische Geiger
Piotr Plawner. Vor dem Konzert findet ab 18.30 Uhr eine
Gesprächsrunde über die musikalischen Entwicklungslinien der
vergangenen Jahrzehnte in Polen statt.

Einen Experten für polnische Musik hat das NDR Elbphilharmonie
Orchester in seinen Reihen: den Ersten Gastdirigenten Krzysztof
Urbanski, den derzeit prominentesten polnischen Pultstar. Unter
seiner Leitung erklingt am 17. November um 20.00 Uhr im Großen Saal
der Elbphilharmonie die „Sinfonie der Klagelieder“ von Henryk
Górecki. 1976 komponiert, schaffte sie es 1992 für einige Wochen
sogar in die Popcharts. Nun liegen die Noten des einstigen
Erfolgshits zum ersten Mal auf den Pulten der NDR Musikerinnen und
Musiker. Für die Aufführung hat Urbanski drei Sopranistinnen
eingeladen: Barbora Kabátková, Justyna Steczkowska und Grazyna
Auguscik verleihen den Annäherungen an die Tragödie des Kindstods
ihre Stimme. Außerdem erklingt ein weiteres Juwel der polnischen
Musikgeschichte: die „Symphonie concertante“ (Sinfonie Nr. 4) für
Klavier und Orchester von Karol Szymanowski. Den Solopart übernimmt
Urbanskis Landsmann Piotr Anderszewski, der sich seit Jahren für die
Musik Szymanowskis einsetzt.

Weiter geht es am 20. November um 20.00 Uhr im Großen Saal der
Elbphilharmonie mit einem Konzert des NDR Chores unter der Leitung
von Kaspars Putnins. Glauben und Heimatverbundenheit sind die Themen,
die den Abend bestimmen. Auf dem Programm stehen drei geistliche
Werke von Krzysztof Penderecki, dem Doyen der polnischen Musik, und
als deutsche Erstaufführung das „Stabat Mater“ des 1944 gefallenen
Widerstandskämpfers Roman Padlewski. Außerdem: Karol Szymanowskis
„Kurpische Lieder“, in denen der Komponist der polnischen Volksmusik
ein klingendes Denkmal setzte, sowie das Fünfte Streichquartett des
Exil-Komponisten Szymon Laks, das vom polnischen Meccore String
Quartet zur Aufführung gebracht wird.

Im zweiten Programm des NDR Elbphilharmonie Orchesters im Rahmen
von „My Polish Heart“ ist schließlich auch Musik jenes Komponisten zu
hören, der für viele Jahrzehnte der Inbegriff polnischer Musik war:
Frédéric Chopin. „Ich persönlich halte Chopin für das erste wirkliche
Genie der polnischen Musikgeschichte“, sagt auch Krzysztof Urbanski,
der die Konzerte am 22. und 23. November jeweils um 20.00 Uhr im
Großen Saal der Elbphilharmonie dirigiert. Dabei interpretiert der
junge polnische Pianist Jan Lisiecki selten gespielte Werke für
Klavier und Orchester von Chopin, die er mit dem NDR Elbphilharmonie
Orchester unter Urbanski auf CD eingespielt hat. Daneben sind mit
Witold Lutoslawski und Krzysztof Penderecki die beiden wohl
bedeutendsten Nachfolger Chopins im 20. Jahrhundert vertreten. Teile
des Programms werden auch in der Reihe „Klassik Kompakt“ in der
Elbphilharmonie am 25. November um 16.00 Uhr und um 18.30 Uhr
wiederholt.

Dass auch der polnische Pop den internationalen Vergleich nicht zu
scheuen braucht, beweist N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR: Am
23. November um 21.00 Uhr ist Marta Galuszewska im Kleinen Saal der
Elbphilharmonie zu Gast. Die Popsängerin wurde 2017 als Gewinnerin
der Show „The Voice of Poland“ bekannt und veröffentlichte im
Anschluss ihre Debüt-Solo-Single „Nie mów mi nie“.

Am 24. November ab 20.00 Uhr präsentiert die NDR Bigband mit ihrem
Ensemblemitglied Vladyslav Sendecki eine Ikone der polnischen
Jazz-Szene im Großen Saal der Elbphilharmonie. Sendecki, 1955 im
polnischen Gorlice geboren, musste aufgrund ausgeprägter Sympathien
für Solidarnosc; und die Idee eines freieren Polens Anfang der
1980er-Jahre die angestrebte Freiheit im Westen suchen. Er kam
schließlich nach Hamburg und wurde 1996 Pianist der NDR Bigband. Das
„riesengroße polnische Herz“, das Wolf Kerschek, der Komponist,
Bandleader und Leiter des Jazzstudiengangs an der Hamburger
Musikhochschule, in ihm erkannte, hat er sich bewahrt. Die
Komposition „My Polish Heart“ ist Kerscheks Huldigung an den großen
Pianisten Sendecki und die musikalischen Traditionen, zwischen denen
er sich bewegt, und ein Beitrag der NDR Bigband zur weiteren
Verständigung mit den polnischen Nachbarn. Als Sendecki Anfang der
1970er-Jahre in Krakau seine klassische Ausbildung absolvierte, war
der Komponist Krzysztof Penderecki Rektor der Musikhochschule – ein
Avantgardist, der mit seinem Studenten das Interesse für den Jazz
teilte. Nun hat sich Geir Lysne, der Chefdirigent der NDR Bigband,
von der Musik Pendereckis zu einem Reigen von Kompositionen
inspirieren lassen. Das Ergebnis ist das Projekt „About Penderecki“,
das Lysne gemeinsam mit seinen Musikern auf die Bühne bringen wird.
Mit von der Partie sind das Atom String Quartet und die Sängerin Olga
Pasichnyk.

Am 25. November um 19.30 Uhr präsentiert NDR Info eine
Podiumsdiskussion unter dem Titel „Quo vadis Polska?“. Im Kleinen
Saal der Elbphilharmonie debattieren über die aktuelle politische
Situation in Polen: die deutsch-polnische Journalistin und
Buchautorin Marta Kijowska, der polnischer Journalist Janusz Tycner
sowie der Politikwissenschaftler und Zeithistoriker Prof. Dr. Klaus
Ziemer, der von 1998 bis 2008 das Deutsche Historische Institut
Warschau leitete. Das Gespräch moderiert Claudia Spiewak,
Chefredakteurin von NDR Info.

Den Abschluss bildet am 25. November um 21.30 Uhr im Großen Saal
der Elbphilharmonie ein Konzert der Reihe NDR Jazz: Mit dem Geiger
Adam Baldych, dem Pianisten Vladyslav Sendecki und dem Atom String
Quartet treffen sechs virtuose Vertreter der polnischen Jazz-Szene
aufeinander.

Als Medienpartner überträgt NDR Kultur Konzerte des Festivals im
Radio.

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel. 040/4156 2302
b.brinker@ndr.de

http://www.ndr.de

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https://www.presseportal.de/pm/6561/4113882

WDR 3 Jazzfest ab 31. Januar in Gütersloh Gala mit Götz Alsmann / Alle Konzerte im WDR 3 Kulturradio

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Zum vierten Mal macht das WDR 3 Jazzfest vom 31. Januar bis 2.
Februar 2019 Station im ostwestfälischen Gütersloh. Die Konzerte des
WDR 3 Jazzfestes im Theater Gütersloh werden ergänzt durch Auftritte
im Jazzclub „Bunker Ulmenwall“ in Bielefeld. Höhepunkt des WDR 3
Jazzfestes ist am 1. Februar die Gala zur Verleihung der WDR
Jazzpreise 2019 in fünf Kategorien – mit Götz Alsmann als Moderator.
WDR 3 sendet alle Jazzfest-Konzerte am 2. Februar ab 20.04 Uhr im
Radio in der gemeinsamen Jazznacht mit dem österreichischen
Kulturradio Ö1. arte.CONCERT zeigt die Festivalauftritte live im
Internet sowie parallel auf den Facebook-Seiten von ARTE und als
Video-Stream auf WDR 3.de.

„Beim WDR 3 Jazzfest ist es nicht zu überhören: Jazz ist auch
weiblich – in NRW, in Deutschland, in Europa“, so Bernd Hoffmann, WDR
3 Jazz-Redaktionsleiter und verantwortlich für das WDR 3 Jazzfest,
„mit der WDR-Jazzpreisgewinnerin 2018 Hendrika Entzian zum Beispiel,
oder dem Projekt ,Sisters in Jazz‘ der dänischen Sängerin Cæcilie
Norby, das wir dieses Jahr vorstellen.“

Konzerthighlights des WDR 3 Jazzfestes 2019:

31. Januar 2019, 22 Uhr, Gütersloh, Theatersaal: Cæcilie Norby
„Sisters in Jazz“

Der melodische Impuls steht im Fokus des Vocal-Jazz von Cæcilie
Norby. Ihrem Konzept folgt Norby auch in ihrem Sextett, das
ausschließlich mit Musikerinnen aus ganz Europa besetzt ist. Ihre
„Sisters in Jazz“ zeigen, dass Frauen sehr wohl einen eigenen Zugang
zur Jazzmusik haben.

1. Februar 2019, 21 Uhr, Bielefeld, Bunker Ulmenwall: Pollon Trio

Die drei MusikerInnen sind Paradebeispiele für das, was die
umtriebige Kölner Jazzszene momentan auszeichnet. Alle drei sind
profunde ausgebildet worden, stellen aber ihr instrumentaltechnisches
Können in den Dienst einer zeitgenössischen Improvisationsmusik. Sie
sind in der Haltung frei und lassen den Fluss der improvisatorischen
Ideen ungehindert strömen.

2. Februar 2019, 22 Uhr, Gütersloh, Theatersaal: Phronesis &
hr-Bigband

Das britisch-skandinavische Trio Phronesis steht stellvertretend für
den stilistischen Variationsreichtum der jüngeren Jazzszene Europas.
Die Musiker kennen keine Grenzen zwischen den Gattungen und Genres.
In „The Behemoth“ mit der hr-Bigband erhält das Filigrane der
Improvisationsmusik dieses Trios eine raumgreifende Klangfülle.

Das komplette Programm des WDR 3 Jazzfests vom 31. Januar bis 2.
Februar 2019 in Gütersloh und Bielefeld finden Sie in der WDR
Presselounge (presse.wdr.de) und auf wdr3.de.

Weitere Informationen auf www.wdr3.de und über das WDR 3-Hörertelefon
0221 56789 333.

Fotos unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:
Kristina Bausch
WDR Presse und Information
0221-220 7118
kristina.bausch@wdr.de

Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.WDR.de

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https://www.presseportal.de/pm/7899/4111312

Rund 21 Millionen Audioabrufe in einem Jahr ARD Audiothek (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) –

ARD Online-Intendant Peter Boudgoust (SWR) zieht bei ARD
Hörspieltagen positive Bilanz / Mehr als 510.000 Mal installiert /
Smartphone-App im November 2017 in Karlsruhe gestartet

Karlsruhe. Peter Boudgoust, Online-Intendant der ARD, zieht
anlässlich der ARD Hörspieltage in Karlsruhe eine positive Bilanz der
vor einem Jahr in Karlsruhe gestarteten ARD Audiothek. Die App fürs
Smartphone wurde in den vergangenen zwölf Monaten mehr als eine halbe
Million Mal installiert. Rund 21 Millionen Audioabrufe innerhalb
eines Jahres sind für Boudgoust ein Zeichen für die hohe Qualität des
ARD-Hörfunks: „Smartphones und die ARD Audiothek sind das ideale Team
und ein perfekter Begleiter im Alltag. Dass all diese Beiträge und
Sendungen überall dabei sein können, auf dem Weg zur Arbeit, im
Urlaub, und das auch offline, ist nur durch unseren gemeinsamen und
freien Rundfunk möglich. Allein im Oktober 2018 haben die User mehr
als zwei Millionen Audios in der ARD Audiothek angehört.“
Spitzenreiter mit über 300.000 Abrufen war im Oktober „Der nasse
Fisch“, die Hörspielserie zur TV-Serie „Babylon Berlin“. Insgesamt
zähle das Genre Hörspiel zu den beliebtesten Inhalten der ARD
Audiothek, so Boudgoust.

Hörbuch und Hörspiel bei den Usern besonders beliebt Zu den
erfolgreichsten Hörspiel-Formaten im Oktober 2018 gehören neben „Der
nasse Fisch“ der ARD Radio Tatort „Rudi muss raus“, die
Krimi-Hörspiele „Der Passagier vom 1. November“ und „Heilige
Mörderin“ sowie die Serie „Unterleuten“ nach dem Dorfroman von Juli
Zeh. Das beliebteste Audio aus dem Bereich Comedy und Kabarett kommt
von Torsten Sträter (Torsten Sträter bei „Schlag auf Schlag“). Auch
Hintergrundreportagen und Wissensformate wie das ARD Radiofeature
„Täter, die keine waren“, eine Doku über den Fall Heike Drechsler,
und das Gespräch „Ich wusste nicht, wie ich da rauskommen sollte“ mit
einer ehemaligen Zeugin Jehovas sowie die Podcasts SWR2 Wissen und
Bayern 2 Radiowissen erzielten im Oktober 2018 hohe Abrufzahlen.

Das Beste aus den Radioprogrammen der ARD und des
Deutschlandradios Mit der ARD Audiothek stehen Radiofans Inhalte von
mehr als 60 öffentlich-rechtlichen Hörfunkwellen mobil zur Verfügung.
Unter anderem bietet die App die Möglichkeit, Beiträge der
ARD-Radioprogramme oder des Deutschlandradios nachzuhören, Serien zu
abonnieren und eigene Playlists anzulegen sowie zum Download
bereitgestellte Audios offline anzuhören.

Die ARD Audiothek im Internet: audiothek.ARD.de Informationen,
kostenfreie Bilder und weiterführende Links unter:
http://x.swr.de/s/1jahrardaudiothek

Pressefotos zum Download: www.ARD-Foto.de

Pressekontakt:
Oliver Kopitzke, Tel. 07221 929 23854, oliver.kopitzke@SWR.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4110960

Jan Böhmermann übernimmt „LUKE! Die Woche und ich“ und Luke Mockridge versetzt Jérôme Boateng – am Sonntag in SAT.1 (FOTO)

SAT.1

Unterföhring (ots) –

Rollenwechsel: Satiriker Jan Böhmermann übernimmt die
Gastgeberrolle bei „LUKE! Die Woche und ich“ am Sonntag, 11.
November, um 22:50 Uhr in SAT.1. Stilecht am Klavier begrüßt er Luke
Mockridge in dessen mehrfach ausgezeichneter Comedy-Show. Der
sichtlich erfreute Entertainer wiederum versetzt Fußball-Weltmeister
Jérôme Boateng beim vereinbarten Interview-Termin. Stattdessen
schickt er seinen kleinen Kumpel Robin („der Luke ist so beschäftigt,
der kann ja nicht jedes Interview machen“) mit Knopf im Ohr als
Fragensteller ins Gespräch. Und als krönenden Abschluss singt zum
ersten Mal das Männertrio Luke Mockridge, Jan Böhmermann und
Revolverheld-Frontmann Johannes Strate gemeinsam ihren neuen Song
„Comedy And Irony“ – in Anlehnung an Paul McCartneys „Ebony And
Ivory“. Revolverheld sorgt als Studioband für den musikalischen
Rahmen.

„LUKE! Die Woche und ich“ immer sonntags, 22:50 Uhr, in SAT.1

Pressekontakt:

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Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1158
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Susi Lindlbauer
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ARTE überträgt Friedenskonzert in Verdun

ARTE G.E.I.E.

Strasbourg (ots) – Anlässlich des 100. Jahrestages des Endes des
Ersten Weltkriegs findet am Sonntag, den 11. November 2018 unter
anderem unter der Schirmherrschaft von Emmanuel Macron, Jean-Claude
Juncker und Peter Altmaier ein feierliches Friedenskonzert in der
Kathedrale der französischen Stadt Verdun statt. Verdun war
Schauplatz einer der grausamsten und blutigsten Schlachten des Ersten
Weltkriegs und ist mittlerweile ein Symbol für die
deutsch-französische Versöhnung, an dem sich François Mitterand und
Helmut Kohl 1984 die Hand gaben und der Gefallenen des Krieges
gedachten. ARTE überträgt das Friedenskonzert live (leicht
zeitversetzt) im TV und auf ARTE Concert (concert.arte.tv).
ARTE-Moderatorinnen Emilie Aubry und Andrea Fies führen durch die
Veranstaltung.

In der Kathedrale von Verdun interpretiert der
Deutsch-Französische Chor der internationalen Musikfestspiele
gemeinsam mit der Russischen Nationalphilharmonie unter der Leitung
von Wladimir Spiwakow die Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart und
Camille Saint-Saëns. Internationale Solisten, darunter Sofia Fomina,
Anke Vondong, Ian Storey und Wolfgang Schöne versprechen eine
herausragende Aufführung.

Sonntag, 11. November, um 17.25 Uhr
Friedenskonzert in Verdun
Produktion: ZDF/ARTE France, Ozango Production
Frankreich, Deutschland 2018, 120 Min.
Live (leicht zeitversetzt) im TV und auf ARTE Concert

Requiem von W.A. Mozart und Requiem von Camille Saint-Saëns
Dirigent: Wladimir Spikawow
Komposition: Wolfgang Amadeus Mozart, Camille Saint-Säens
Chor: Deutsch-Französischer Festivalchor der internationalen
Musikfestspiele Saar
Orchester: Russische Nationalphilharmonie
Mit: Sofia Fomina (Sopran), Anke Vondung (Mezzosopran), Ian Storey
(Tenor), Wolfgang Schöne (Bassbariton)
Regie: Sébastien Glas
Moderation: Emilie Aubry, Andrea Fies

Zum Livestream: http://ow.ly/10v330mywa4

Pressekontakt:
Michel Kreß / michel.kress@arte.tv / Tel: +33 3 88 14 21 63 /
@ARTEpresse

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Don’t stop the music! „The Voice of Germany“ macht ProSieben zum klaren Marktführer am Donnerstag

ProSieben

Unterföhring (ots) – Der Donnerstag gehört ProSieben: „The Voice
of Germany“ gewinnt die Prime Time mit wunderbaren 21,0 Prozent
Marktanteil (14-49 Jahre). Im Anschluss punktet „Late Night Berlin“ –
die Late-Night-Show mit Klaas Heufer-Umlauf sehen 12,4 Prozent der
14- bis 49-jährigen Zuschauer. ProSieben ist mit hervorragenden 13,1
Prozent Tagesmarktanteil klarer Marktführer am Donnerstag.

Diese Talente singen in der nächsten Ausgabe von „The Voice of
Germany“ am Sonntag, 11. November, um 20:15 Uhr, in SAT.1:

Debora Vater (32, Niedereschach bei Villingen-Schwenningen),
Taylor Shore (34, Düsseldorf), Alina Kubina (20, Ibbenbüren bei
Osnabrück), Fabrice Richter-Reichhelm (26, Berlin), Maria Pasqua
Casti (21, Germersheim bei Speyer), Chantal Dorn (54, Bregenz,
Österreich), Luana Jil Kälin (18, Sargans, Schweiz), Lars Kamphausen
(19, Kerken am Niederrhein), Susanne Czech (30, Groß-Rohrheim bei
Bensheim), Luka Nozza (23, Freiburg), Hugo Gonzalez Morales (19,
Hamburg), Kevin Owen MacDonald (54, Lustenau am Bodensee,
Österreich), Sinem Uraz (19, Hamburg)

Alle Informationen zu „The Voice of Germany“ finden Sie auf der
Presseseite http://presse.prosieben.de/TVOG2018 oder unter
www.TheVoiceofGermany.de.

Basis: Marktstandard TV

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK | videoSCOPE |
ProSiebenSat.1 TV Deutschland | Business Intelligence Erstellt:
09.11.2018 (vorläufig gewichtet)

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Donnernder Applaus bei der Deutschlandpremiere von Jim Steinmans „Bat out of Hell – Das Musical“ (FOTO)

Stage Entertainment Stuttgart

Oberhausen (ots) –

Rockspektakel frenetisch gefeiert – Stage Metronom Theater bebt –
NRW ist Zentrum des Bombast-Rock

1.600 Gäste, darunter zahlreiche Prominente bekannt aus Fernsehen,
Musik und Sport erlebten heute hautnah, wie Jim Steinmans BAT OUT OF
HELL – Das Musical das Stage Metronom Theater Oberhausen bei der
Deutschlandpremiere zum Beben brachte. Mit donnerndem Applaus und
Standing Ovations feierten sie das Musical über Liebe, Rock und
Rebellion. Niemanden hielt es in den Sitzen bei den epischen Songs
aus der Feder von Kultkomponist Jim Steinman. NRW ist ab heute das
Zentrum des Bombast-Rock!

Schauspielerin und Model Sophia Thomalla bringt den Premierenabend
auf den Punkt: „Es ist gut was los auf der Bühne und langweilig wird
es einem überhaupt nicht – Spannung die ganze Zeit! Ich bin großer
Fan davon, wenn es schnelle Musik ist.“ Kultblondine Daniela
Katzenberger will ihr Outfit ändern: „Sehr rockig, die Musik ist toll
gemacht! Die Besetzung ist sehr, sehr gut. Das ist was für Rock-Fans.
Wenn ich mich umgucke merke ich, dass ich die Lederjacke vergessen
habe…“. Moritz A. Sachs findet es hervorragend: „Sehr laut! Sehr
geil! Das Beste, was ich seit langem in Deutschland gesehen habe! Es
ist wirklich gut gemacht. Die Stimmen sind toll. Das Bühnenbild ist
fantastisch, die Projektionen funktionieren gut. Die Cast ist
stimmlich hervorragend! Ich bin ein riesen Fan der Flammen und
Strapse…“ Bernd Stelter ist geflasht: „Es war ein Feuerwerk, es hat
geknallt! Interessante Geschichte – Spannung wie bei Romeo und Julia,
nur im Jahr 2030. Tolle Darsteller, toller Sound. Fantastisch!“ Tom
Gaebel braucht jetzt eine Lederjacke „Ich kenne viele der Songs
nicht, aber dieser Power-Rock geht bei mir direkt ins Herz. Ich mag
diese richtig bombastischen Szenen, wenn alle zusammen singen, es
rockig und richtig groß wird. Das erwarte ich von einem Musical. Die
Band haut rein, das find ich großartig. Rockig, kraftvoll,
spektakulär! Ich stehe kurz davor mir die Meat Loaf-Platte Bat Out Of
Hell 2 und eine Lederjacke zu kaufen.“ Weddingplaner Froonck Matthée
hielt es kaum in seinem Sitz: „Es ist unglaublich energizing! Ich
musste mitwippen, ich wollte am liebsten aufspringen. Es ist wirklich
mitreißend. Die Bühne ist mega! Elektrisierend, mitreißend,
aufrüttelnd, mich hat es kaum auf dem Sitz gehalten.“

BAT OUT OF HELL greift viele traditionelle Theater- und
Liebesgeschichten auf und vereint sie zu einer temperamentvollen
Story in einer Stadt namens Obsidian im Jahr 2030. Die legendären
Rocksongs und Balladen bilden den Rahmen für die mitreißende
Liebesgeschichte zwischen Strat, dem unsterblichen Anführer einer
jungen Rebellengruppe und Raven, der schönen Tochter des tyrannischen
Herrschers Falco. Rebellische Paare, wie Romeo und Julia oder Tony
und Maria aus der West Side Story, aber auch der ewig junge Freigeist
Peter Pan und Wendy standen Pate für BAT OUT OF HELL. Die zeitlose
Geschichte beschäftigte Komponist Jim Steinman schon lange: Es hat
mehr als vierzig Jahre gedauert, bis aus der Idee und dem Meat Loaf
Album ein Musical wurde.

Bildmaterial zum kostenlosen Download finden Sie unter:
http://ots.de/WFzJvA

Pressekontakt:
Dr. Manuela Wolf
PR Manager Jim Steinmans BAT OUT OF HELL – Das Musical
E: manuela.wolf@stage-entertainment.com
T: +49 (0)208 8822-151
M: +49 (0)163 5752742
W: www.musicals.de

Stage Metronom Theater am CentrO
Musikweg 1
46047 Oberhausen
Germany

Original-Content von: Stage Entertainment Stuttgart, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/108474/4110505

Bon Jovi Konzert in Sønderborg an der Flensburger Förde am 11. Juni 2019 / Eine der bekanntesten Rockbands gibt erstes Konzert auf Dänemarks neuem Open Air Gelände an der deutsch-dänischen Grenze

Kultur i Syd

Sønderborg (ots) – Stars wie Eric Clapton, Roger Waters, Elton
John, Sting, BB King und Mark Knopfler sind bereits in Sønderborg
aufgetreten – doch nun erwartet die Gäste das größte Konzert, das
jemals in Sønderborg auf die Beine gestellt wurde. Den Veranstaltern
ist es gelungen, die Rockband Bon Jovi im Rahmen ihrer „This House Is
Not For Sale“-Tournee – der ersten seit sechs Jahren – in die
deutsch-dänische Grenzregion zu locken. Zusammen mit Def Leppard als
„Very Special Guest“ wird Bon Jovi am 11. Juni 2019 das neue
Konzertgelände nördlich von Sønderborg, Slagmarken, einweihen. Das
Veranstaltungsgelände befindet sich in naturschöner Umgebung direkt
am Alsensund an der Nordgrenze der Stadt Sønderborg. Dank einer
direkten Autobahnanbindung dauert die Anfahrt ab der
deutsch-dänischen Grenze nur etwa eine halbe Stunde.

Mehrere tausend ausverkaufte Konzerte sprechen für sich: Mit Bon
Jovi steht ein unvergesslicher Abend bevor

„Es gibt nichts Tolleres als all diese Openair-Konzerte für
Tausende von Fans zu spielen. Wir freuen uns unheimlich darauf, Euch
alle zu sehen“, sagt Jon Bon Jovi. Bon Jovi schaut zurück auf ein
erfolgreiches Jahr 2018, das unter anderem die Aufnahme in die „Rock
And Roll Hall Of Fame“ mit sich geführt hat. Die Europatournee „This
House Is Not For Sale“ folgt auf eine fantastische Tour durch die USA
sowie Kanada, Argentinien und Chile. „Diese riesengroßen Konzerte mit
Zehntausenden von Fans, die an einem Ort versammelt sind, das ist
das, was wir gut können“, sagt Jon Bon Jovi.

Der Erfolg des neuesten Albums This House Is Not For Sale, das
weltweit Top-Platzierungen in den Charts verzeichnen konnte, ist der
Höhepunkt einer der turbulentesten Perioden in der 35-jährigen
Bandgeschichte. 2016 in einer Zeit herausgebracht, in der die Band
viele Intimkonzerte spielte, läutet es eine ganz neue musikalische
Ära ein. Die Band hat sich seit ihrer letzten Welttournee, der 2013er
„Because We Can World Tour“, weiterentwickelt und besteht heute neben
Jon Bon Jovi aus den ursprünglichen Bon Jovi-Mitgliedern David Bryan
und Tico Torres sowie dem Bassisten Hugh McDonald, dem Co-Produzenten
und Co-Songwriter John Shanks, dem Multiinstrumentalisten Everett
Bradley und Lead-Gitarrist Phil X, der auf der 2013er-Tournee ein
Teil der Band wurde.

„Wir sind zu einem neuen und jüngeren Bon Jovi geworden“, erzählt
Jon. „Eine deutlich stärkere Besetzung, die Abend für Abend Vollgas
gibt. Wir klingen besser als je zuvor und genießen jeden Augenblick.
Wir kommen als starke Band auf die Bühne, wo wir einander ergänzen
und eins werden mit dem Publikum. Wir haben einfach die Zeit unseres
Lebens!“. Schwerpunkt dieser Tournee ist das große Repertoire an
Songs, das Bon Jovi zu über 130 Millionen verkaufter Platten
verholfen hat. So stehen der Band bei jedem Konzert 95 Songs zur
Auswahl. Hierzu zählen Klassiker wie „You Give Love A Bad Name“,
„It’s My Life“, „Wanted Dead Or Alive“, „Bad Medicine“, „Who Says You
Can’t Go Home“, „Keep the Faith“, „Always“, „Have A Nice Day“ und
„Livin‘ On A Prayer“.

Ticketpreise: Sitzplatz 975,- DKK (ca. 130 EUR) / Golden Circle
Stehplatz 975,- DKK (ca. 130 EUR) / Stehplatz 710 DKK (ca. 95 EUR).
Die Preise verstehen sich exklusive Ticketgebühr.

Der Ticketverkauf startet am Freitag, d. 2. November 2018 um 10:00
Uhr via ticketmaster.dk. Das Konzert wird in Kooperation mit „Kultur
i Syd“ veranstaltet.

Weitere Informationen zum Konzert, der Anfahrt,
Übernachtungsmöglichkeiten und Parkplätzen auf

www.Bonjovi2019.dk

THIS HOUSE IS NOT FOR SALE 2019 EUROPEAN TOUR DATES

Mai 2019
31. – Russland – Moskau, Luzhniki Stadium

Juni 2019
02. – Estland – Tallinn, Song Festival Grounds
05. – Schweden – Stockholm, Tele2 Arena
08. – Norwegen – Stavanger, Viking Stadium
11. – Dänemark – Sønderborg, Slagmarken
13. – Holland – Nijmegen, Goffertpark
15. – Irland – Dublin, RDS Stadium
19. – UK – Liverpool, Anfield
21. – UK – London, Wembley Stadium
23. – UK – Coventry, Ricoh Arena

Juli 2019
03. – Deutschland – Düsseldorf, Merkur Spiel-Arena
05. – Deutschland – München, Olympiastadion
07. – Spanien – Madrid, Wanda Metropolitano Stadium
10. – Schweiz – Zürich, Stadion Letzigrund
12. – Polen – Warschau, PGE Narodowy
14. – Belgien – Werchter, TW Classic
17. – Österreich – Wien, Ernst-Happel Stadion
19. – Österreich – Klagenfurt, Wörthersee Stadion
21. – Rumänien – Bukarest – Piata Constitutiei

Über BON JOVI:

Die glanzvolle Karriere, die 1983 begann, dauert bereits mehr als
35 Jahre an. Inzwischen hat sich Bon Jovi einen Top-Platz in der
internationalen Rockelite erspielt. Mit dem Verkauf von weltweit über
130 Millionen Alben, mehr als 2.800 Konzerten in 50 Ländern und über
35 Millionen Fans ist Bon Jovi der Inbegriff des Rocks.

Die „Because We Can“-Tournee war 2013 die finanziell
erfolgreichste aller Konzerttouren. Zuvor waren die „Lost
Highway“-Tournee und die „The Circle Tour“ mit einem Umsatz von
jeweils 210,6 und 201 Millionen US-Dollar bereits zu den weltweit
erfolgreichsten Touren 2008 und 2010 gekürt worden. Nach einer
Abstimmung im April 2018 wurde Bon Jovi dank über einer Millionen
Stimmen ihrer Fans in „The Rock And Roll Hall Of Fame“ aufgenommen.

Weitere Informationen zur Band auf www.bonjovi.com.

Die Pressemitteilung im dänischen Original lesen Sie hier:
https://pydio.hochzwei.de/data/public/452471

Pressekontakt:
Jes Johansen: Tel. +45 4034 4873, jes@kulturisyd.dk

Original-Content von: Kultur i Syd, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132600/4102355