DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin: Mehrheit unterstützt das Festhalten am Iran-Atomabkommen +++ Bitte Sperrfrist beachten +++

ARD Das Erste

Köln (ots) –

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DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin: Mehrheit unterstützt das
Festhalten am Iran-Atomabkommen

Nach dem Ausstieg der USA aus dem Iran-Atomabkommen fordern acht von
zehn Deutschen (81 Prozent), dass die EU am bestehenden Vertrag mit
dem Iran festhält. Nur jeder Zehnte (10 Prozent) plädiert dafür, den
USA zu folgen und das Abkommen ebenfalls zu kündigen.

Staatliche Investitionen für Bundesbürger wichtiger als Schuldenabbau

60 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, die
Steuer-Mehreinnahmen für staatliche Investitionen zu verwenden. Einem
Drittel (34 Prozent) ist es dagegen wichtiger, dass der Staat damit
Schulden tilgt.

Staatliche Investitionen werden am häufigsten von Anhängern der
Linken (72 Prozent), der SPD (67 Prozent) und der Grünen (64 Prozent)
bevorzugt, weniger häufig von den Wählern der FDP (58 Prozent), AfD
(56 Prozent) und der Union (55 Prozent).

Sonntagsfrage: Union legt zu, SPD verliert

Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union auf 33 Prozent
der Wählerstimmen, die SPD auf 17 Prozent. Für die AfD entschieden
sich 14 Prozent der Befragten. Die Grünen würden 13 Prozent der
Bürgerinnen und Bürger wählen, die Linke zehn Prozent und die FDP
acht Prozent. Insgesamt würde die Regierungskoalition aus Union und
SPD 50 Prozent der Stimmen erreichen.

Im Vergleich zum DeutschlandTrend vom 9. Mai 2018 gewinnen Union und
Linke jeweils einen Prozentpunkt hinzu, SPD und AfD verlieren jeweils
einen Prozentpunkt. Die Stimmenanteile für die Grünen und die FDP
bleiben unverändert.

Studieninformation

Der DeutschlandTrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag
des „ARD Morgenmagazins“. Befragt wurden vom 14. bis 16. Mai 1.009
Wahlberechtigte.

Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis
3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten. Die vollständige
Untersuchung kann telefonisch unter (02150) 20 65 62 oder (0172) 24
39 200 (Agentur Ulrike Boldt) angefordert werden.

Die Ergebnisse werden im „ARD-Morgenmagazin“ am Freitag, 18. Mai 2018
veröffentlicht.

Die Fragen im Wortlaut:
1. Die USA wollen aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen
und neue Sanktionen gegen den Iran verhängen. Die
Europäische Union möchte hingegen weiterhin an dem Abkommen
festhalten. Wie sehen Sie das? Sollte die EU am Abkommen
festhalten oder wie die USA aus dem Abkommen aussteigen?

2. Der Bundesfinanzminister kann in diesem Jahr Steuer-
Mehreinnahmen in Milliardenhöhe verbuchen. Wenn sich
Deutschland zwischen dem Abbau von Schulden und staatlichen
Investitionen entscheiden müsste: Was wäre Ihnen wichtiger?

3. Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag
Bundestagswahl wäre?

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Das Erste, Freitag, 18. Mai 2018, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

ARD Das Erste

Köln (ots) – 7.35 Uhr, Peter Altmaier, CDU,
Bundeswirtschaftsminister, Thema: Reise Merkel nach Russland    

8.05 Uhr, Robert Habeck, Bündnis 90/Die Grünen,
Bundesvorsitzender, Thema: Steuer auf Plastikmüll

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Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62
 

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Boris Palmer über die Wohnungsnot im Land / „Zur Sache Baden-Württemberg“, SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) –

„Zur Sache Baden-Württemberg“ am Donnerstag, 17. Mai 2018, 20:15
bis 21 Uhr, SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

Clemens Bratzler moderiert das landespolitische Magazin des
Südwestrundfunks (SWR).

Zu den geplanten Themen der Sendung gehören:

Letzter Ausweg Hausbesetzung – was hilft gegen die Wohnungsnot?

In Städten wie Stuttgart, Freiburg oder Tübingen ist der
Wohnungsmarkt leergefegt, vor allem günstige Wohnungen fehlen. Bei
1.300 Euro Miete für eine Drei-Zimmer-Wohnung können viele nur
abwinken. Wenn es überhaupt noch Mietangebote gibt. Weil
jahrzehntelang zu wenig gebaut wurde und bauen immer teurer wird,
fehlen allein in Baden-Württemberg mehrere hunderttausend Wohnungen,
so Erhebungen des Wirtschaftsministeriums. Wie kann die Wohnungsnot
behoben werden? Mit staatlichen Fördermitteln, vereinfachten
Bauordnungen und dem Bau von möglichst vielen Sozialwohnungen? Manche
sehen als letzten Ausweg nur die Besetzung leer stehender Immobilien,
wie derzeit in einem Haus in Stuttgart. Gast im Studio ist der
Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer (Grüne).

Vor Ort bei Hausbesetzern in Stuttgart

Vor-Ort-Reporterin Alexandra Gondorf spricht mit Familien, die
keine Wohnung finden und deshalb ein Haus in Stuttgart-Heslach
besetzt haben. Sie besucht auch verzweifelte Rentner der Stuttgarter
„Eisenbahnerwohnungen“. Sie fürchten, dass teure Sanierungen ihre
Mieten unbezahlbar machen.

Zu groß fürs Parkhaus

Autos werden immer breiter – in den letzten 28 Jahren im Schnitt
12 Zentimeter. In Parkhäusern blockieren ausladende Fahrzeuge häufig
zwei Parkplätze, sehr zum Ärger anderer Parkplatzsuchender.
Gefährlich kann es auf der Überholspur im Baustellenbereich werden.
Wenn Fahrerinnen und Fahrer ihre breiten Autos schlanker
einschätzen, sind Unfälle programmiert.

Bedrohter Anwalt

Der Anwalt Engin Sanli vertritt den Togoer, der beim Großeinsatz
der Polizei in einer Ellwanger Flüchtlingsunterkunft gefasst wurde.
Seit er für seinen Mandanten Verfassungsbeschwerde gegen dessen
Abschiebung eingelegt hat, ist er in die Schusslinie geraten.
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt kritisiert Anwälte wie Sanli
und spricht von einer „Anti-Abschiebe-Industrie“.

Falsche Handwerker auf Beutezug

Die Polizei warnt vor betrügerischen Handwerkern, die sich als
Dachdecker, Scherenschleifer oder Straßenarbeiter ausgeben.
Innenminister Thomas Strobl fordert eine automatische Erfassung von
KFZ-Kennzeichen, um die Banden dingfest zu machen.

Problemblume Löwenzahn

Die Kleingärtner in Stuttgart-Botnang haben kapituliert. Der
Löwenzahn ist nicht nur gelb, sondern auch zäh. Intensive
Landwirtschaft hat ihn „groß“ gemacht. Wo er wächst, verschwinden
andere Wiesenblumen und damit auch Insekten und Vögel.

„Zur Sache Baden-Württemberg“

Das SWR Politikmagazin „Zur Sache Baden-Württemberg“ mit Clemens
Bratzler berichtet über die Themen, die das Land bewegen.
Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und
Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden.
In der „Wohnzimmer-Konferenz“ diskutieren jeden Donnerstag drei
Baden-Württemberger(innen) via Webcam von ihrem Wohnzimmer aus live
über aktuelle politische Themen. Das letzte Wort bleibt dem
Ministerpräsidenten des Landes vorbehalten – computeranimiert und mit
der Stimme des SWR3 Comedychefs Andreas Müller.

Informationen unter http://SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren
einzelne Beiträge unter http://SWRmediathek.de und unter
http://SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg zu sehen.

Pressefotos bei http://ARD-foto.de.

Pressekontakt:
Katja Matschinski, Telefon 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de

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