Lufthansa-Streiks: Betroffene Passagiere haben Anspruch auf Entschädigung

AirHelp Limited

Berlin (ots) –

– Gewerkschaft UFO ruft Lufthansa-Flugbegleiter am Donnerstag und
Freitag zu Streiks auf
– Zahlreiche Flüge könnten ausfallen oder nur verspätet starten
– Betroffene Passagiere haben Anspruch auf bis zu 600 Euro pro
Person sowie Versorgungsleistungen am Flughafen

Lufthansa-Passagiere müssen sich am Donnerstag und Freitag auf zahlreiche
Flugausfälle und -verspätungen einstellen, denn die Flugbegleiter von
Deutschlands größter Airline werden ihre Arbeit niederlegen. Betroffene
Passagiere haben Anspruch auf Entschädigungen in Höhe von bis zu 600 Euro pro
Person. Laura Kauczynski, Expertin für Fluggastrechte von Europas größtem Legal
Tech-Unternehmen, AirHelp, erklärt die juristischen Hintergründe:

„In Deutschland droht Ende dieser Woche ein Flugchaos, denn die Flugbegleiter
der Lufthansa werden ihre Arbeit am Donnerstag und Freitag niederlegen.
Betroffene Passagiere sollten unbedingt die aktuelle Lage beobachten und
regelmäßig den Status ihres Fluges überprüfen. Reisende, deren Lufthansa-Flüge
aufgrund des Streiks gestrichen werden, haben Anspruch auf eine Entschädigung in
Höhe von bis zu 600 Euro pro Person. Gleiches gilt für Passagiere, deren Flüge
ihr Ziel erst mit mindestens drei Stunden Verspätung erreichen. Dies regeln die
europäischen Fluggastrechte.

Im April 2018 urteilte der Europäische Gerichtshof nämlich, dass selbst ein
unangekündigter Streik des Airline-Personals keinen außergewöhnlichen Umstand
darstellt, der die Fluggesellschaften von ihrer Pflicht befreit, Entschädigungen
auszuzahlen. Zwar weigern sich dennoch einige Airlines, ihre Passagiere bei
Streiks finanziell zu entschädigen, doch wir von AirHelp konnten bereits
europaweit Entschädigungen in ähnlichen Fällen durchsetzen und unterstützen auch
in diesem Fall Passagiere bei der Durchsetzung ihrer Rechte – zur Not auch vor
Gericht.

Als größtes Legal Tech-Unternehmen Europas wissen wir genau, wie wir mit den
Airlines umgehen müssen, um Passagieren auf der ganzen Welt zu ihrem Recht zu
verhelfen. Dabei arbeiten wir komplett risikofrei für betroffene Fluggäste, denn
wir beziehen lediglich im Erfolgsfall eine Provision. Ihren Rechtsanspruch
können Fluggäste auf unserer Website schnell und unkompliziert prüfen und
durchsetzen lassen.

Neben der finanziellen Entschädigung ihrer Passagiere muss die Lufthansa bei
Wartezeiten von über zwei Stunden und einer betroffenen Flugstrecke von mehr als
1.500 Kilometern am Flughafen zudem Mahlzeiten und Getränke bereitstellen und
ihnen die Möglichkeit bieten, zwei Telefonate zu führen oder E-Mails zu
versenden. Bei Bedarf muss sogar eine Unterkunft bereitgestellt und die
Beförderung dorthin ermöglicht werden. Fluggäste der Lufthansa sollten unbedingt
auf diese Rechte bestehen und sich von der Airline nicht zu Unrecht abspeisen
lassen.“

Flugprobleme: Diese Rechte haben Passagiere

Flugausfälle und -verspätungen können zu Entschädigungszahlungen in Höhe von bis
zu 600 Euro pro Fluggast berechtigen. Die Höhe der Entschädigungszahlung
berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke. Der rechtmäßige
Entschädigungsanspruch ist abhängig von der tatsächlichen Verspätungsdauer am
Ankunftsort sowie dem Grund für den ausgefallenen oder verspäteten Flug.
Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend
durchsetzen, bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin.

Außergewöhnliche Umstände wie Unwetter oder medizinische Notfälle können
bewirken, dass die ausführende Airline von der Kompensationspflicht befreit
wird.

AirHelp kooperiert mit Verbraucherschutz Deutschland

Um möglichst vielen Passagieren in Deutschland zu ihrem Recht zu verhelfen,
kooperiert AirHelp seit diesem Jahr mit Verbraucherschutz Deutschland. In diesem
Zusammenhang wird AirHelp aufgrund seiner Kunden- und Servicefreundlichkeit vom
Verbraucherschutz Deutschland empfohlen und wird sich künftig dafür einsetzen,
die Rechte der Verbraucher, die sich beim Verbraucherschutz Deutschland
beschweren, durchzusetzen. Fluggäste können ihren Anspruch auf eine
Entschädigung unverbindlich und kostenlos auf www.airhelp.com/de prüfen.

Über AirHelp

AirHelp ist die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte. Seit der
Gründung 2013 hilft das Unternehmen Reisenden dabei, Entschädigungen für
verspätete oder ausgefallene Flüge sowie im Falle einer Nichtbeförderung
durchzusetzen. Zudem ergreift AirHelp juristische und politische Maßnahmen, um
die Rechte von Fluggästen weltweit weiter zu stärken. Das Unternehmen hat
bereits mehr als 16 Millionen Menschen geholfen, ist in 35 Ländern aktiv und
beschäftigt über 750 Mitarbeiter. Seit 2019 kooperiert AirHelp mit
Verbraucherschutz Deutschland (www.verbraucherschutz.de/airhelp) und hilft bei
der Durchsetzung der Fluggastrechte von Verbrauchern, die sich an den
Verbraucherschutz Deutschland gewandt haben. Mehr Informationen über AirHelp
finden Sie unter: www.airhelp.com/de/

Pressekontakt:
Nils Leidloff | nils.leidloff@tonka-pr.com |
+49.160.3624735

Original-Content von: AirHelp Limited, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/122471/4431739

Fraport-Verkehrszahlen im Oktober 2019: Wachstumsdynamik schwächt ab

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Passagier-Aufkommen in Frankfurt mit leichtem Plus / Unterschiedliche
Entwicklung an internationalen Beteiligungsflughäfen

Der Flughafen Frankfurt zählte im Oktober 2019 etwa 6,4 Millionen Fluggäste, ein
Plus von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Kumuliert über die ersten zehn
Monate des Jahres stieg die Zahl der Passagiere um 2,2 Prozent. Die Zahl der
Flugbewegungen nahm im Oktober um 1,3 Prozent auf 45.938 Starts und Landungen
ab. Die Summe der Höchststartgewichte reduzierte sich leicht um 0,3 Prozent auf
rund 2,8 Millionen Tonnen. Das Cargo-Aufkommen ging um 7,3 Prozent auf 179.273
Tonnen zurück. Insgesamt spiegelten sich das schwächere weltweite
Wirtschaftswachstum und Angebotsreduzierungen sowie Insolvenzen einzelner
Airlines in der Verkehrsentwicklung im Oktober wider.

Auch an einigen internationalen Beteiligungsflughäfen wirkten sich diese Effekte
aus. Der slowenische Airport in Ljubljana zählte 99.231 Fluggäste (minus 38,5
Prozent). Die beiden brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre
notierten gemeinsam einen Rückgang von 2,5 Prozent auf etwa 1,3 Millionen
Fluggäste. Der Flughafen Lima (Peru) verbuchte einen Anstieg von 2,6 Prozent auf
fast 2,0 Millionen Passagiere. Die 14 griechischen Regionalflughäfen wuchsen
insgesamt um 1,6 Prozent auf rund 2,5 Millionen Passagiere. Das Aufkommen an den
beiden bulgarischen Twin Star-Flughäfen verringerte sich um 5,7 Prozent auf
145.772 Fluggäste. Der Airport in Antalya (Türkei) steigerte hingegen die
Passagierzahlen um 10,7 Prozent auf rund 4,1 Millionen Passagiere. Ebenfalls
einen Anstieg verzeichnete der Flughafen in St. Petersburg (Russland) mit einem
Plus von 10,6 Prozent auf rund 1,7 Millionen Fluggäste. Mit einem Zuwachs von
3,4 Prozent erhöhte der chinesische Airport in Xi’an seine Passagierzahlen auf
über 4,1 Millionen Fluggäste.

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier: http://ots.de/Q5nhc

Pressekontakt:
Fraport AG
Torben Beckmann
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 690-70553
t.beckmann@fraport.de
www.fraport.de

Original-Content von: Fraport AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/31522/4438236

Entspannt und gesund in den Winter: Mit Sauna und Wellness gegen Erkältungskrankheiten und Grippeviren / Die vabali spas in Düsseldorf und Berlin starten mit neuen Anwendungen in die kalte Jahreszeit

vabali spa

Berlin / Düsseldorf (ots) –

Nach einem schönen, langen Sommer haben die grauen Tage des Herbstes Einzug
gehalten. Die wärmenden Sonnenstrahlen werden weniger, der Wind pfeift eisig
durch die Straßen und der Regen ist längst unser ständiger Begleiter geworden.
Trockene Heizungsluft, Nässe und Kälte stellen die körpereigene Abwehr auf eine
harte Probe und lassen uns nur allzu oft anfällig für Infektionskrankheiten
werden. Doch man kann sich vorbereiten und aktiv vorbeugen, damit unliebsame
Erkältungen erst gar keine Chance haben: Ein Besuch in der Sauna ist perfekt
geeignet, um den Körper zu entschlacken, den Stoffwechsel anzuregen und die
Kräfte zur Abwehr von grippalen Infekten zu stärken. „Die so wohltuende Wärme
beim Saunagang trägt nicht nur zur Entspannung bei, sondern kurbelt gleichzeitig
den Stoffwechsel an. Die Poren öffnen sich, so dass Schadstoffe und Schlacken
besser abtransportiert werden können. Die Entgiftung des Körpers stärkt wiederum
das Immunsystem und rüstet es so im Kampf gegen Schnupfen und Halsschmerzen“, so
Stephanie Weber, Saunaleitung im vabali spa Düsseldorf. Ein weiterer positiver
Effekt ergibt sich aus dem sanften, herzfernen Abkühlen durch empfohlene
Wechselduschen nach dem Saunieren. Der Temperaturwechsel zwischen heiß und kalt
wirkt positiv auf den Kreislauf, stabilisiert ihn und trägt damit ebenso zu
einem rundum gesunden Start in den Winter bei.

Zwei ganz besondere Saunaoasen, die mit ihrer Vielzahl an Saunen und Dampfbädern
keine Wünsche offenlassen, bieten mitten im hektischen Großstadttrubel die
vabali spas in Düsseldorf und Berlin, die ihre Besucher gerade an kühlen Tagen
mit heilsamer Wärme und tiefgehender Entspannung verwöhnen. Im exklusiven
fernöstlichen Ambiente verspricht eine kleine Auszeit vom Alltag maximal
verwöhnende Wellness mit Gesundheits-Effekt. Neben den gewohnt ausgewogenen
Kompositionen aus duftenden Aufgüssen und Anwendungen wird es im Herbst in
beiden vabali spas eine Reihe von neuen Zeremonien geben, die das positive
Erlebnis des Sauna-Besuchs intensivieren und abrunden. Im Angebot sind jeweils
zwei verwöhnende Körperanwendungen, die die Haut zart und seidenweich pflegen.

Neu im vabali spa Berlin:

Im Laconium werden jeweils zweimal täglich neue zwanzigminütige Lulur-Zeremonien
angeboten: In den Peeling-Zeremonien Kopi-Madu und Bali-Boreh sowie in der
Heilkreide-Zeremonie Bumi-Kapur werden pflegende Peelings und Körperpackungen –
aus eigener Herstellung, liebevoll zusammengestellt mit ausschließlich
natürlichen Produkten und zu 100 % naturreinen Ölen – gereicht und in einer
wohltuenden Zeremonie angewendet. Die Kopi-Madu Peeling-Zeremonie mit einem
vitalisierenden Kaffee-Honig Peeling oder die Bali Boreh Peeling-Zeremonie mit
einem wohltuenden Reis-Kokos Peeling befreien den Körper von abgestorbenen
Hautschüppchen und schenken ihm eine weiche, streichelzarte Haut.

Ebenfalls neu ist die Bumi Kapur Heilkreide-Zeremonie mit asiatischen Kräutern
und Porzellanerde. Bei dieser Zeremonie wird eine Körperpackung aus natürlichen
Produkten und zu 100 % naturreinen Ölen gereicht, die die Haut optimal mit
Pflege versorgt und ein tiefes Wohlbefinden hinterlässt.

Neu im vabali spa Düsseldorf:

Die himmlische Bumi Kapur Heilkreide-Zeremonie wird es ebenso im vabali spa
Düsseldorf geben. Hier wird das Angebot darüber hinaus ergänzt durch Lulur Alami
– eine Körperpackung aus mit Hibiskus und Aktivkohle versetzter Porzellanerde.
Diese Heilerde wirkt wundheilend, entzündungshemmend, antibakteriell und
entgiftend. Hibiskus entfaltet – am Oberkörper angewendet – eine antioxidative
Wirkung und versorgt die Haut mit Vitamin C und Feuchtigkeit, während die
Aktivkohle bei Anwendung am Unterkörper einen reinigenden Effekt erzielt. Zurück
bleiben eine rundum gepflegte Haut und pures Wohlgefühl. Das Kaffeepeeling mit
Honig, pflegendem Öl und vabali-Bodybutter bleibt selbstverständlich auch im
neuen Laconium-Angebot erhalten.

Geschenkidee zu Weihnachten: Verschenken Sie einen Gutschein für kostbare Zeit
zum Entspannen! Das gesamte Angebot finden Sie in den Online-Shops des vabali
spa Berlin und des vabali spa Düsseldorf unter vabali.de.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter http://bit.ly/vabaliErkältungszeit

Pressekontakt:
GOSSIP+ Public Relations
Lana Al-Tawil
Pressekontakt vabali spa
vabali@gossipplus.de

Original-Content von: vabali spa, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/125578/4439845

Zahlreiche Flugausfälle: AirHelp will Lufthansa wegen Streiks verklagen

AirHelp Limited

Berlin (ots) –

– 180.000 Passagiere waren von Lufthansa-Flugausfällen aufgrund von
Streiks betroffen
– Lufthansa weigert sich, Entschädigungen
auszuzahlen
– AirHelp plant, juristische Schritte gegen Lufthansa
einzuleiten

In der vergangenen Woche waren rund 180.000 Passagiere von Flugausfällen bei der
Lufthansa betroffen, nachdem die Flugbegleiter der Airline ihre Arbeit
niedergelegt haben. Diese Fluggäste haben entsprechend der EU-Fluggastrechte
Anspruch auf Entschädigungen in Höhe von bis zu 600 Euro pro Person. Die Airline
selbst verkündete jedoch, keine Entschädigungen bezahlen zu wollen. Europas
größtes Legal Tech-Unternehmen, AirHelp, plant deshalb, nun juristische Schritte
gegen die Airline einzuleiten.

Christian Nielsen, Chefjurist von AirHelp, erklärt die aktuelle Lage:
„Passagiere, deren Flüge aufgrund der Lufthansa-Streiks ausgefallen sind, haben
Anspruch auf eine Entschädigung in Höhe von bis zu 600 Euro pro Person. Im April
2018 urteilte der Europäische Gerichtshof nämlich, dass selbst ein
unangekündigter betriebsinterner Streik keinen außergewöhnlichen Umstand
darstellt, der die Airlines von ihrer Entschädigungspflicht befreit. Diese
Entscheidung hat das europäische Fluggastrecht in erheblichem Maße gestärkt.

Hierzu konnten wir in der Zwischenzeit auch mehr als 20 Gerichtsurteile
erkämpfen, die weiter belegen, dass Airlines ihre Kunden für Flugprobleme
aufgrund von Streiks ihrer Angestellten entschädigen müssen. Erst vor kurzem
folgte beispielsweise das Landgericht Düsseldorf in einem ähnlichen Fall unserer
Argumentation und verwies in seinem Urteil direkt auf die Entscheidung des
Europäischen Gerichtshof. In einem anderen Fall, der vor dem Landgericht
Frankfurt am Main verhandelt wurde, erkannte auch Lufthansa an, dass Streiks
keinen außergewöhnlichen Umstand darstellen.

Dennoch hat die Lufthansa nun erklärt, dass die Airline ihre Passagiere nicht
für die aktuellen Flugprobleme aufgrund der Streiks ihres Personals entschädigen
werde. Das ist unrechtens. Betroffene Passagiere sollten sich daher keinesfalls
von der Airline abspeisen lassen und können sich mit ihrem Anliegen gern an uns
wenden. Wir rufen die Lufthansa dazu auf, ihre Passagiere entsprechend der
europäischen Fluggastrechte zu entschädigen und unterstützen betroffene
Fluggäste risikofrei bei der Durchsetzung ihrer Rechte.

Wir von AirHelp konnten europaweit bereits Entschädigungen in ähnlichen Fällen
durchsetzen und unterstützen auch in diesem Fall Passagiere bei der Durchsetzung
ihrer Rechte. Dementsprechend sind wir bereit, auch im aktuellen Fall
juristische Schritte gegen die Lufthansa einzuleiten und planen, den Fall
notfalls auch bis vor den EuGH zu bringen.“

Flugprobleme: Diese Rechte haben Passagiere

Flugausfälle und -verspätungen können zu Entschädigungszahlungen in Höhe von bis
zu 600 Euro pro Fluggast berechtigen. Die Höhe der Entschädigungszahlung
berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke. Der rechtmäßige
Entschädigungsanspruch ist abhängig von der tatsächlichen Verspätungsdauer am
Ankunftsort sowie dem Grund für den ausgefallenen oder verspäteten Flug.
Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend
durchsetzen, bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin.

Außergewöhnliche Umstände wie Unwetter oder medizinische Notfälle können
bewirken, dass die ausführende Airline von der Kompensationspflicht befreit
wird.

AirHelp kooperiert mit Verbraucherschutz Deutschland

Um möglichst vielen Passagieren in Deutschland zu ihrem Recht zu verhelfen,
kooperiert AirHelp seit diesem Jahr mit Verbraucherschutz Deutschland. In diesem
Zusammenhang wird AirHelp aufgrund seiner Kunden- und Servicefreundlichkeit vom
Verbraucherschutz Deutschland empfohlen und wird sich künftig dafür einsetzen,
die Rechte der Verbraucher, die sich beim Verbraucherschutz Deutschland
beschweren, durchzusetzen. Fluggäste können ihren Anspruch auf eine
Entschädigung unverbindlich und kostenlos auf www.airhelp.com/de prüfen.

Über AirHelp

AirHelp ist die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte. Seit der
Gründung 2013 hilft das Unternehmen Reisenden dabei, Entschädigungen für
verspätete oder ausgefallene Flüge sowie im Falle einer Nichtbeförderung
durchzusetzen. Zudem ergreift AirHelp juristische und politische Maßnahmen, um
die Rechte von Fluggästen weltweit weiter zu stärken. Das Unternehmen hat
bereits mehr als 16 Millionen Menschen geholfen, ist in 35 Ländern aktiv und
beschäftigt über 750 Mitarbeiter. Seit 2019 kooperiert AirHelp mit
Verbraucherschutz Deutschland (www.verbraucherschutz.de/airhelp) und hilft bei
der Durchsetzung der Fluggastrechte von Verbrauchern, die sich an den
Verbraucherschutz Deutschland gewandt haben. Mehr Informationen über AirHelp
finden Sie unter: www.airhelp.com/de/

Pressekontakt:
Nils Leidloff | nils.leidloff@tonka-pr.com |
+49.30.403647.607

Original-Content von: AirHelp Limited, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/122471/4439515

Das Magazin zum Camping-Boom: „Traumziele für Camper 2020“

DoldeMedien Verlag GmbH

Stuttgart (ots) – Ab dem 26. November 2019 gibt es „Traumziele für Camper“ am
Zeitschriftenkiosk – zum Genießen, Entdecken und fürs nächste Jahr buchen, bevor
es die anderen tun: Der neue, großformatige Reise-Guide für Camping und
Caravaning mit Charme stellt erstmals 12 der schönsten Top-Camping-Regionen in
Deutschland, Österreich, Kroatien und Dänemark vor. Er bündelt Hotspots und
touristische Highlights für den Wohlfühl-Urlaub mit Wohnmobil, Wohnwagen und
Campingbus, im Zelt, im Chalet oder in der Lodge.

24 Campingplatz-Porträts mit Tipps für komfortables Urlaubsvergnügen von aktiv
bis romantisch runden das neue Magazin ab, das von den Szene-Kontakten und der
Camping-Kompetenz der Special Interest Muttermarken „Reisemobil International“,
„Camping, Cars & Caravans“ und „Camper Vans“ aus dem Stuttgarter DoldeMedien
Verlag profitiert.

„Camping boomt, immer mehr Menschen lieben das Urlaubsleben inmitten der Natur“,
sagt „Traumziel“-Redaktionsleiter Rainer Schneekloth, der als erfahrener
Camping-Reporter weit mehr als 500 Freiluft-Areale aller Kategorien in ganz
Europa besucht hat. „Vor 20 Jahren hieß es noch: ‚Kannst du dir nichts anderes
leisten?‘ Doch Gemeinschaftsduschen-Flair und Feinrippkultur sind längst passé.
Und kein Hotel bietet eine solche Fülle an Entspannung, Unterhaltung,
Nachhaltigkeit, Sportmöglichkeiten, Fitness und Wellness wie die Camp-Grounds im
Grünen.“

Deshalb steigen mit den Zulassungszahlen von Wohnwagen, Reisemobilen und
Campingbussen auch die Übernachtungszahlen auf Campingplätzen im zweistelligen
Prozentbereich; in Deutschland wurde die 35-Millionen-Marke Ende 2018 geknackt.

„Traumziele für Camper 2020“ stellt klassische Camping-Dorados wie Bodensee,
Mecklenburg-Vorpommern, Kroatien und Dänemark vor, aber auch Geheimtipps wie
etwa die Steiermark, die als Österreichs Toskana gilt und mit traumhaften
Landschaften, Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Genüssen zum Entdecken
einlädt.

Alle 12 Top-Regionen im Überblick:
Allgäu/Oberschwaben
Bodensee, Schwarzwald
Oberpfalz, Chiemgau
Mecklenburgische Seenplatte
Sylt, Fehmarn, Zingst
Dänemark
Steiermark
Kroatien/Istrien

Daten & Fakten:
EVT: 26.11.2019
Preis: 8,90.- Euro
Umfang: 124 Seiten mit 6-seitiger Umschlagklappe und
Übersichtskarte
Überformat: 23,3 x 30 cm

Pressekontakt:
DoldeMedien Verlag GmbH
Christine Felsinger
Stv. Verlagsleiterin / Leitung Produkte
Naststraße 19 B
70376 Stuttgart
[T] +49 (0)711 55349-14
[E] christine.felsinger@doldemedien.de
[W] www.doldemedien.de

Original-Content von: DoldeMedien Verlag GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/117765/4433441

Wirecard gewinnt das größte Payment-Unternehmen der chinesischen Travel-Branche YeePay als neuen Partner für weltweite Flugbuchungen

Wirecard AG

Aschheim (München) (ots) –

– Wirecard wird allen YeePay-Kunden in der Airline-Branche helfen,
ihr Geschäft außerhalb Chinas zu internationalisieren
– Das potenzielle jährliche Transaktionsvolumen für Wirecard aus
dieser Zusammenarbeit beträgt mehr als 17 Mrd. EUR
– YeePay ist der führende Acquirer in China für die Flug- und
Reiseindustrie

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie,
erweitert sein Geschäft mit großen chinesischen Partnern durch eine neue
Kooperation mit YeePay. Als führender unabhängiger Mobile- und Online-Acquirer
in China für die Airline- und Reisebranche arbeitet YeePay mit allen
kommerziellen chinesischen Fluggesellschaften und großen Reisebüros in China
zusammen. Wirecard und YeePay kooperieren, um diesen Kunden künftig
Bezahlprozesse außerhalb Chinas anzubieten.

YeePay, ein führender E-Payment-Dienstleister in China, verzeichnete 2018 ein
Transaktionsvolumen von rund 34 Milliarden Euro im Bereich Fluggesellschaften
und Reisen – fast alle davon online-basiert. Durch die Kooperation mit Wirecard
kann YeePay nun internationale Zahlungen mit einem potenziellen
Transaktionsvolumen von über 17 Milliarden Euro zusätzlich ermöglichen, die
fortan von Wirecard abgewickelt werden. Die beiden Partner planen ihre
Zahlungstechnologie und Lizenzen zu nutzen, um bestehenden und neuen Kunden von
YeePay einen bequemen und geregelten Checkout-Prozess zu ermöglichen.
Reisebüros, Fluggesellschaften und Verbraucher außerhalb Chinas werden künftig
von diesem verbesserten Serviceangebot profitieren können.

„Wir freuen uns über die neue Partnerschaft mit YeePay, durch die wir fortan vom
Status und der Expertise des Unternehmens im chinesischen Airline- und
Reisemarkt profitieren“, kommentiert Jörg Möller, EVP Travel & Mobility bei
Wirecard. „Wirecard ist bereits einer der größten internationalen Acquirer für
Fluggesellschaften außerhalb Chinas und arbeitet mit mehr als 100
Fluggesellschaften weltweit. Die Kooperation mit YeePay und seinen Kunden
ermöglicht es uns, unsere Präsenz in diesem ständig wachsenden Marktsegment
weiter auszubauen.“

„Als bevorzugter Acquiring-Partner der chinesischen Fluggesellschaften sind wir
ständig auf der Suche nach neuen Partnerschaften, die unser Serviceangebot
verstärken“, ergänzt Bin Tang, CEO von YeePay. „Mit Wirecard erweitern wir
unsere Präsenz auf globaler Ebene und können unseren Kunden so ein modernes und
innovatives Zahlungserlebnis bieten, egal an welchem Ort der Welt sie sich
befinden.“

Über Wirecard:

Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden digitalen
Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten sowohl Geschäftskunden als
auch Verbrauchern ein ständig wachsendes Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten
rund um den innovativen digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten
B2B2C-Ansatz. Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen
Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing, Data
Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen Vertriebskanälen (Online,
Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte Finanzinstitute in mehreren
Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus allen wichtigen Zahlungs- und
Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert
(DAX und TecDAX, ISIN DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de,
folgen Sie uns auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup.

Über YeePay:

YeePay wurde 2003 gegründet und ist einer der führenden Zahlungsdienstleister
Chinas. YeePay bietet ganzheitliche Payment-Lösungen für Unternehmen mit einer
Kombination zahlreicher integrierter Bezahlkanäle und reibungsloser
Abwicklungsprozesse. YeePay setzt auf maßgeschneiderte Lösungen und
Mehrwertdienste für vertikale Märkte darunter Air und Travel, Retail, Internet
Finance, Verwaltung und Bildung, Telekommunikation und Cross-Border-Geschäfte.
YeePay hält die Zahlungslizenz der People’s Bank of China und die
Cross-Border-Lizenz der State Administration of Foreign Exchange.

Wirecard-Kontakt:

Wirecard AG
Iris Stoeckl
VP Corp. Comm./IR
Tel.: +49 (0) 89-4424-1424
E-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com
http://www.wirecard.de
ISIN DE0007472060
Reuters: WDI.GDE
Bloomberg: WDI GY

Original-Content von: Wirecard AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/15202/4439354

HRS prognostiziert Hotelraten für Firmen auf Basis künstlicher Intelligenz

HRS – Hotel Reservation Service

Köln (ots) – HRS, der führende Anbieter von End-to-End-Technologien für
Geschäftsreisen, stellt einen innovativen Ansatz zur Ratenprognose auf Basis von
weiterentwickelter künstlicher Intelligenz vor (Augmented Artificial
Intelligence / AAI). HRS ist eines der wenigen Unternehmen weltweit und das
einzige Unternehmen der Corporate Travel Branche, das diese Form der künstlichen
Intelligenz einsetzt.

Reiseverantwortliche in Unternehmen jeder Größe stehen vor der Herausforderung,
wettbewerbsfähige Raten für ihr Reiseprogramm zu verhandeln. Die meisten
Benchmark Daten sind heute jedoch nur allgemeine Durchschnittswerte und bieten
keine saubere Entscheidungsgrundlage. Damit entgeht vielen Travel Managern bei
der Ratenverhandlung ein enormes Potenzial.

HRS, das global mehr Roomnights als jedes andere Unternehmen der Corporate
Travel Branche verhandelt, bietet seinen Kunden mit dem neuen Ansatz ein neues
Level an Benchmarking und präzisere Planbarkeit. AAI liefert Travel Managern
neue Erkenntnisse, was ihre Position bei Ratenverhandlungen stärkt. In der Folge
können sie in ihren Unternehmen zehn Prozent und mehr in den wichtigsten
Geschäftsreise-Destinationen einsparen. Einkaufsleiter, die mit HRS
zusammenarbeiten, erhalten genauere Einblicke, wenn sie 2020 ihre Reisebudgets
erstellen, Raten verhandeln und diese in ihre Such- und Buchungskanäle
integrieren.

Erweiterte künstliche Intelligenz kombiniert Datenmodelle für bessere
Genauigkeit

AAI, also die erweiterte künstliche Intelligenz, übertrifft die herkömmliche
künstliche Intelligenz, da sie mehrere Datenmodelle anstelle eines einzigen
Algorithmus ausführt. HRS verwendet für sein Vorgehen fortschrittliche
Vorhersage-Algorithmen, die von Finanzinstituten, sozialen Netzwerken und großen
E-Commerce-Plattformen verwendet werden. Das Kölner Unternehmen kombiniert die
verschiedenen Modelle, um die höchste Genauigkeit zu erreichen. Schließlich
überprüft ein Automatismus alle Ergebnisse und wählt das Modell mit dem
geringsten Fehlergrad aus.

Die AAI-Modelle von HRS basieren auf maschinellem Lernen, das komplexe Muster
aus kontinuierlichen Datenströmen identifiziert. Zu den Faktoren, die die
Analyse beeinflussen, gehören:

– Langfristige Ratenentwicklung, inklusive Saisonalität
– Kurzfristige lokale Ereignisse, die die Auslastung erhöhen
– Raten von anderen Firmen in der jeweiligen Destination
– Raten von anderen Firmen in der jeweiligen Industrie /
Volumenkategorie
– Standardmäßige Abweichungen vergangener Prognosen
– Zusammenstellung von Prognosemodellen zur Verbesserung der
Genauigkeit
– Such- und Buchungsdaten von Reisenden
– Konsistente, verbesserte Integration von künstlicher Intelligenz
für jede Destination

„Um die beste Ratenprognose im Markt zu bieten, nutzen wir mehrere KI-Modelle
als Teil unserer technologischen Plattform. Dies markiert einen neuen Standard
bei der Optimierung der Hotelausgaben von Unternehmen“, sagte Tobias Ragge,
Geschäftsführer von HRS. „AAI identifiziert marktspezifische Muster in
Sekundenbruchteilen, untersucht kontinuierlich Daten und verschiedene Szenarien
und interpretiert die Ergebnisse genauer. Es entfernt auch irrelevante
Datenpunkte, von denen der Mensch glaubt, dass sie einen hohen Einfluss haben.“

Neuer Service von HRS verknüpft Prognosedaten mit Automatisierung

Die folgenden weiteren Vorteile helfen HRS-Kunden, wettbewerbsfähige Raten für
2020 und darüber hinaus zu erhalten:

– Die Möglichkeit, verhandelte Raten global bis zu vier Jahre
zurückzuverfolgen
– Um ein kontinuierliches Hotel Sourcing das ganze Jahr über zu
ermöglichen, verfügt der Sourcing-Service von HRS über ein
fortlaufendes Korrekturverhältnis, das die Kundendaten von
Bericht zu Bericht gegenüberstellt, Abweichungen aufzeigt und
Kennzahlen auswählt, so dass die zukünftige und historische
Genauigkeit verbessert wird.
– HRS mit über 500 Experten in den 60 wichtigsten
Geschäftsreisezentren der Welt, die über die neuesten
Entwicklungen in ihrem Markt informiert sind. Ihre lokale
Marktkenntnis und Qualitätskontrollen ergänzen die Datenbank von
HRS. Das macht die Beratung von HRS für Kunden auf der ganzen
Welt besonders.

HRS wird diese neue Ratenprognose-Technologie auf der GBTA Europe Conference vom
19. bis 21. November in München sowie auf dem HRS Corporate Lodging Forum in
Paris vom 28. November vorstellen.

Ansprechpartner für die Medien:
Björn Zimmer
Pressesprecher
Telefon +49 221 2077 5104
E-Mail presse@hrs.de

Original-Content von: HRS – Hotel Reservation Service, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/16713/4432992

Frankfurter Flughafen wird am 11.11.2019 zur Bühne der „Deutschland-fliegt-nicht“ Kampagne (FOTO)

gegenwind2011 Rhein-Main e.V.

Hochheim/Frankfurt (ots) –

Vier Tage vor dem Kampagnenstart von „Deutschland-fliegt-nicht“ bleibt die
Lufthansa zwei Tage am Boden und solidarisiert sich – wenn auch unfreiwillig –
mit der ersten bundesweiten Initiative „Deutschland-fliegt-nicht“, die am
11.11.2019 um 18:40 Uhr im Rahmen der 300. Montagsdemo im Terminal 1 des
Frankfurter Flughafens startet.

Das Zusammentreffen der beiden Ereignisse passt zum Motto der neuen Initiative
gegen Inlandsflüge, die sich vorgenommen hat, anders zu sein als die bisherigen
Protestbewegungen. So fand auch der Auftakt der Aktion nicht in Deutschland,
sondern medienwirksam bereits letzte Woche auf dem Times Square in New York
statt. Die Meldung „Germany Grounded“ auf dem Reuters Display am 31.10. und
1.11.2019 führte bereits zu über 200 Veröffentlichungen auf internationalen und
deutschen Portalen.

Vom Frankfurter Flughafen aus gehen „Deutschland-fliegt-nicht“- Fotos, Videos
und Streams um die Welt

Am kommenden Montag wird u.a. ein Gruppenfoto mit Aktionsschals und dem
„Nix-Tun-Sofa“ von „Deutschland-fliegt-nicht“ entstehen. Dieses Motiv wird im
Laufe der Woche auf einem der weltweit größten Digital Screens (9/11m) in New
York zu sehen sein und für weitere internationale Beachtung sorgen.

Bundesweite Zustimmung statt regionalem Protest

Bundesweit Gehör findet die Kampagne bereits jetzt, da sie nicht auf Protest
setzt, sondern als Mitmach-Aktion gegen Inlandsflüge an die menschliche Vernunft
appelliert, Denkanstöße gibt und dabei helfen wird, Gewohnheiten zu verändern.
Der Aufruf der gemeinnützigen Vereine Gegenwind 2011 Rhein-Main e.V.,
Stop-Fluglaerm.de e.V. und der Initiative Klima-, Umwelt- und Lärmschutz im
Luftverkehr e.V. für 7 Tage auf alle Inlandsflüge zu verzichten, richtet sich
auch an Unternehmen, Verbände, Institutionen und die Politiker aller Parteien.

Jeder kann auf www.deutschland-fliegt-nicht.de und in den sozialen Netzwerken ab
dem 11.11.2019 online per Stimmabgabe mitmachen und in der Woche vom 10.02. bis
zum 16.02.2020 auf alle privaten und geschäftlichen Inlandsflüge verzichten.

Vom Sofa aus die Welt verbessern

Am 11.11.2019 wird im Frankfurter Flughafen das „Gemeinsam Nix-Tun“-Sofa
enthüllt. Im gesamten Aktionszeitraum geht das Sofa für regionale Fotoaktionen
in Deutschlands Städten und Flughäfen on Tour. Großen Wert legen die Macher auf
Sofa-Events in der Hauptstadt. Mitmach-Aktionen am Brandenburger Tor, dem Sofa
auf der Spree, vor dem Kanzleramt und vor dem BER „dem klimafreundlichsten
Flughafen der Welt“ sind für die dritte Januarwoche 2020 geplant. Der über drei
Monate laufende Aktionszeitraum soll insbesondere auf Facebook, Twitter,
Instagram und YouTube für große Aufmerksamkeit und hohe Beteiligung sorgen.

„Es wird spannend sein, zu sehen, wie viele Menschen in der 7. Kalenderwoche
2020 nicht fliegen. Denn gemeinsam erreichen wir mehr, als auf Verbote,
Verordnungen und Gesetze zu warten“, so Rolf Fritsch, einer der beiden
Initiatoren von Gegenwind 2011. „Nachhaltig fliegen, heißt nicht fliegen. Schon
seit Konfuzius ist „Gemeinsam-Nix-Tun“ ein starkes, überparteiliches und
erprobtes Instrument, mit dem wir viel erreichen können“, ergänzt Dr. Hans-Peter
Huppert, Philosoph und Autor („Die Sünden der Nachhaltigkeit“).

„Deutschland-bestellt-nicht“: Der erste „Order-free-Monday“ kommt 2020

Unter dem Motto „Deutschland-bestellt-nicht“ geht es mit dem ersten
„Order-Free-Monday 2020“ weiter. „Unser Ziel ist, das zu erreichen, was die
Politik offensichtlich nicht mehr schafft: Weniger Flugzeuge in der Luft,
einfrieren der Starts und Landungen auf dem heutigen Niveau, weniger Pakete, die
ausgeliefert und zurückgeschickt werden und somit weniger Lieferfahrzeuge auf
Deutschlands Straßen. Damit unterstützen wir sicherlich den Deutschen
Einzelhandel, was längst überfällig ist“ so Rolf Fritsch und Dr. Hans-Peter
Huppert zu ihrer Vision.

Zeitplan für Pressevertreter und Fotografen:

– 18.00 Uhr: Beginn 300. Montagsdemo
– 18.15 Uhr: Auftritt von Lars Reichow, Kabarettist und
Entertainer
– 18.40 Uhr: „Deutschland-fliegt-nicht“ Vorstellung der Kampagne
durch Rolf Fritsch

Pressekontakt:
„Deutschland-fliegt-nicht“ ist eine Aktion der gemeinnützigen
Bürgerinitiativen Gegenwind 2011 Rhein-Main e.V. Hochheim am Main,
Initiative Klima-, Umwelt- und Lärmschutz im Luftverkehr e.V., Mainz
und Stop-Fluglaerm.de e.V., Frankfurt

Für Presse-Rückfragen
Rolf Fritsch / Tel. 0172-9446207/ info@gegenwind2011.de
Dr. Hans-Peter Huppert / Tel . 0170-7981347 / info@gegenwind2011.de
Klaus Rehnig / Tel. 0171-7780931 / kr@stop-fluglaerm.de

V.i.S.d.P.
Gegenwind 2011 Rhein-Main e.V., Eingetragen am 26.01.2012, VR6615
Amtsgericht Wiesbaden, Postanschrift: Reiner Flick, Straßenmühle,
65439 Flörsheim am Main

Original-Content von: gegenwind2011 Rhein-Main e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/104481/4432864

Verbraucher bei Vorauszahlungen besser schützen: eine Absicherung für den Insolvenzfall ist längst überfällig

VID e.V.

Berlin (ots) – Mit den Insolvenzen von Air Berlin, Thomas Cook oder Condor hat
das Thema Insolvenzabsicherung der Verbraucher neue Dimensionen erhalten.
Verbraucherschützer und Abgeordnete der Opposition fordern bereits seit langem
eine Verbesserung des Insolvenzschutzes bei Flugreisen. Die Bundesregierung
spricht bisher vom mündigen Bürger, dem man nicht unter die Arme greifen müsse.
Dabei wären eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung des Verbrauchers leicht
umsetzbar.

Die Insolvenz von Thomas Cook hat gezeigt, dass in Deutschland Pauschalreisende
über einen Versicherungsschein im Insolvenzfall nicht vollständig abgesichert
sind. Die Versicherungssumme von 110 Mio. Euro ermöglichte zwar die betroffenen
Kunden aus dem Ausland zurückzuholen. Doch viele Kunden konnten ihre Reise gar
nicht erst antreten. Sie werden nur einen Bruchteil ihrer Vorauszahlung
zurückerhalten.

Die Versicherungslösung für Pauschalreisende aus dem Jahr 1993 entspricht nicht
mehr dem aktuellen Buchungsverhalten: „Die Kunden stellen heute ihre Reisen
vermehrt über Einzelleistungen im Internet selbst zusammen. Der Gesetzgeber
hängt mit der notwendigen Anpassung des Versicherungsschutzes mehr als 10 Jahre
zurück“, so Dr. Christoph Niering, Vorsitzender des Berufsverbandes der
Insolvenzverwalter Deutschlands, VID. Individualreisende sind derzeit überhaupt
nicht abgesichert. Dabei finanzieren sich ganze Branchen wie die Reiseindustrie,
Autohändler oder Möbelhersteller überwiegend per Vorkasse über ihre Kunden. Die
Bundesregierung zeigt sich bei der Absicherung von Insolvenzrisiken in den
Geschäften des täglichen Lebens bisher zurückhaltend. „Lösungen müssen
allerdings nicht auf eine Bevormundung hinauslaufen, sondern könnten auch mit
Angeboten geschaffen werden“, so Niering.

Leicht umsetzbare Maßnahmen

So wäre etwa ein verpflichtendes Angebot für den freiwilligen Abschluss einer
Insolvenzversicherung leicht umsetzbar. „Wir kennen das von der
Reiserücktrittsversicherung, die die Kunden optional dazu buchen können. Die
Versicherungssumme sollte dem allgemeinen Geschäftsvolumen des Reiseunternehmers
entsprechen“, schlägt Niering vor. Ähnliche Lösungen gibt es bereits in anderen
Branchen. In der Bauwirtschaft müssen Bauunternehmer eine
Vertragserfüllungsbürgschaft vorweisen – eine Art Bankbürgschaft, die die
Bauherren im Insolvenzfall schützt.

Wo Angebote nicht weiterhelfen, könnten Überwachungspflichten stärker genutzt
werden: Das Luftfahrtbundesamt hat die Aufgabe die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit von Luftfahrtunternehmen zu prüfen. Ein Frühwarnsystem, das
im Fall von Air Berlin versagt hat. Ist das Unternehmen nicht mehr
wirtschaftlich stabil, wäre über den Entzug der Lizenz nachzudenken. „Aus der
Versicherungswirtschaft kennen wir diese Art des Korrektivs. Die
Aufsichtsbehörde überwacht die finanzielle Situation der Versicherer und kann im
Notfall einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen“, erläutert
der VID-Vorsitzende.

Die Stärkung des Verbraucherschutzes in Insolvenzfällen ist auch Thema eines
Pressegesprächs auf dem Deutschen Insolvenzverwalterkongress, der in diesen
Tagen in Berlin stattfindet. Der jährlich stattfindende Kongress ist für die
mehr als 600 Teilnehmer ein zentraler Branchentreffpunkt und eine Plattform um
aktuelle Gesetzesvorhaben im Kreis der Fachöffentlichkeit zu diskutieren.

Über den VID:

Der Verband Insolvenzverwalter Deutschlands ist der Berufsverband der in
Deutschland tätigen Insolvenzverwalter. Mit mehr als 470 Mitgliedern vertritt er
die überwiegende Mehrheit dieser Berufsgruppe. Die Mitglieder verpflichten sich
auf „Grundsätze ordnungsgemäßer Insolvenzverwaltung“ und zur Zertifizierung nach
ISO:9001. Damit setzt der Verband Maßstäbe für eine unabhängige, transparente
und qualitativ anspruchsvolle Insolvenzverwaltung. Voraussetzung für die
Mitgliedschaft ist eine mindestens dreijährige Tätigkeit als
Unternehmensinsolvenzverwalter.

Pressekontakt:
Manuela Doss, Pressereferentin
Fon: 0170 524 32 29
Email: presse@vid.de
www.vid.de

Original-Content von: VID e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/58111/4434556

Caterer des Jahres 2019 (FOTO)

EPP Professional Publishing Group GmbH

München/Neuwied (ots) –

Die Redaktion des Magazins Cooking + Catering inside hat in feierlichem Rahmen
in der Alten Kongresshalle in München vor rund 250 geladenen Gästen die Caterer
des Jahres 2019 prämiert.

Die Sieger sind: Kirberg Catering gewann in der Kategorie Concepts mit seinem
„Culinary Storytelling für die Event-Location Grand Hall Zollverein“ in Essen.

Mitten in der pulsierenden Region Ruhrgebiet befindet sich die Eventlocation
Grand Hall Zollverein, die Kirberg als Catering-Partner bespielt. Die Jury hat
überzeugt, dass es dem Caterer gelungen ist, den Markenkern der Marke Grand Hall
Zollverein – die Einzigartigkeit der Zechenkultur – durch authentisches Culinary
Storytelling erlebbar zu machen. Vom Raum- über das Deko- bis hin zum
Catering-Konzept wird typische Zechenatmosphäre geschaffen. Auch die typische
Zechensprache der Bergleute ist in das Konzept mit eingeflossen. Der Fokus liegt
auf der Verschmelzung traditioneller Pottküche mit neuen Ideen. Regionale
Lebensmittel, kombiniert mit natürlich schwarzen Zutaten und zeitgemäßer
Raffinesse rund um schwarze Beeren, schwarzer Sesam, Auberginen, schwarze Oliven
usw. Nicht fehlen darf natürlich das Bunte Bentheimer Schwein, die
„Bergmannskuh“ sowie das Vorwerkhuhn und dunkel gebackenes Brot.

Nominiert waren in dieser Kategorie außerdem: FR Event- und Messe Catering GmbH,
Reichenberg/Klingholz, sowie Formbar Events & Catering, Hilden.

Die Aramark Holding Deutschland GmbH wurde Sieger in der Kategorie Corporate mit
dem Beitrag „Aramark foodies / Food Travel“.

Der Caterer hat 21 Köche auf Reise geschickt mit der Zielsetzung, ein
innovatives Foodkonzept zu entwickeln. In neun Monaten durchlaufen die
ausgewählten Aramark-Köche drei Module: Scouting, Sourcing und Showtime. Die
Module bauen aufeinander auf: Als Erstes erfolgte eine Reise in die
Trendmetropole London. Hier stehen Inspiration und Team Building auf dem
Programm. Im zweiten Modul erhalten die Teams Einblick in die Arbeit
ausgewählter Lieferanten. Im dritten Modul müssen die Köche 200 geladenen Gästen
aus dem Unternehmen Aramark zeigen, was sie gelernt haben. Die Jury war
besonders vom ehrlichen Engagement des Unternehmens angetan. Das verdeutlichte
Aramark-Koch Tassilo Deis am Morgen der Veranstaltung der Jury überzeugend. Er
war selbst Teil des Programms: „Wir sind hochmotiviert wieder nach Hause
gekommen“, sagte er der Jury. „Natürlich haben es große Unternehmen leichter,
innovative Konzepte auf die Beine zu stellen, um ihre Köche zu halten und auch
neue zu gewinnen. Aber auch bei großen Caterern ist das noch keine
Selbstverständlichkeit.

Aramark foodies beweist, dass es das Unternehmen ernst meint im Kampf gegen den
Fachkräftemangel“, begründet die Jury die Vergabe des Sieges.

Nominiert waren in dieser Kategorie außerdem: Cantine (Finkbeiner Kantinen),
Stuttgart, sowie Aveato Catering, Berlin.

Die Kochfabrik GmbH aus Prisdorf bei Hamburg ergatterte den ersten Preis in der
Kategorie GreenCatering für die hauseigene Nachhaltigkeitsstrategie. „Damit
rennen wir keinem Trend hinterher. Vielmehr wollen wir mit gutem Beispiel
vorangehen – nicht nur, weil es zeitgemäß, sondern weil es richtig ist“, erklärt
Kochfabrik-Inhaber Patrick Diehr der Jury seine GreenCatering-Ambitionen. 22
Schottische Hochlandrinder, die auf der angrenzenden Weide stehen, verkörpern
das, was im Zentrum der Kochfabrik-Philosophie steht: Nachhaltigkeit im Denken
und Handeln; Verantwortung für Mitmenschen, Tier und Umwelt. Und vor allem auch:
Wissen um die Herkunft der Zutaten. Das gilt nicht nur für das Fleisch, sondern
für alle Zutaten, die möglichst aus der Region kommen sollen. Auf Produkte wie
Lachs oder Avocado verzichtet Diehr ganz und ersetzt sie durch heimische
Produkte. Ein Punkt, der die Jury überzeugt hat. Ein weiterer war der, dass die
Kochfabrik ihre Nachhaltigkeitsstrategie als ganzheitlichen Ansatz sieht, der
die wirtschaftlichen Aspekte nicht aus dem Auge verliert, denn die Kochfabrik
beweist, dass ökologisches Catering auch ökonomisch erfolgreich sein kann. Das
Unternehmen ist somit in Sachen Nachhaltigkeit Benchmark für die gesamte
Catering-Branche. Nominiert waren in dieser Kategorie außerdem: Floris Catering,
Berlin sowie Berlin Cuisine, Berlin.

Über den Caterer des Jahres

Seit 2003 vergibt Cooking + Catering inside (bis 2018 Catering inside) den
Branchen Award „Caterer des Jahres“. Jedes Jahr werden herausragende
Dienstleistungskonzepte mit Benchmark-Charakter aus den unterschiedlichen
Catering-Bereichen ausgezeichnet. Höhepunkt des Wettbewerbs ist die Präsentation
und festliche Prämierung auf Basis der Einschätzung einer Fachjury. Am Tag der
Preisverleihung werden alle Nominierten zur Jury-Sitzung eingeladen, wo sie ihr
Konzept nochmals kurz erläutern können und noch offene Fragen der Jury
beantworten müssen. Erst danach folgt die Abstimmung der Jury nach dem
Mehrheitsprinzip.

Pressekontakt:
Martin Eschbach, Redakteur Cooking + Catering inside,
Tel.: 02631/879-153, E-Mail: eschbach@hospitality-medien.de

Original-Content von: EPP Professional Publishing Group GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/138321/4434541