Werder Bremen-Presseservice: Fin Bartels wird neuer Botschafter von Special Olympics Bremen

Werder Bremen GmbH & Co KG aA

Bremen (ots) – Werder-Profi Fin Bartels wird neuer
Fußball-Botschafter von Special Olympics Bremen (SOB). Bartels
engagiert sich zukünftig für Athletinnen und Athleten mit geistiger
Behinderung in Bremen. Seinen ersten Termin übernimmt er bereits am
Freitag, 22.02.2019, im Rahmen des Inklusionsspieltages von Werder
Bremen wahr. Hier wird er offiziell zum neuen Fußball-Botschafter
ernannt.

„Ich freue mich sehr darüber, Special Olympics Bremen zu
unterstützen. Es ist großartig zu sehen, mit welcher Leidenschaft und
Ehrgeiz die Athletinnen und Athleten ihren Sport betreiben.“, sagt
Fin Bartels. „Durch mein Engagement möchte ich einen Teil dazu
beitragen, dass sich unsere Gesellschaft dem Thema Inklusion noch
stärker öffnet.“ so Bartels weiter. 

Auch Hans-Peter Keck, Vorstandsmitglied von Special Olympics
Bremen ist begeistert. „Wir freuen uns, dass wir Fin Bartels als
Fußball-Botschafter für Special Olympics Bremen gewinnen konnten. Es
hilft uns sehr um zu verdeutlichen, dass es keine Berührungsängste
zwischen Athletinnen und Athleten mit und ohne Behinderung gibt und
trägt dazu bei, dass mehr Menschen mit geistiger Behinderung den
Zugang zum Sport zu finden“, so Keck.

Der Fußballprofi wird – wenn es sein Spiel- und Trainingsplan
zulässt – die Fußball-Veranstaltungen von SOB besuchen. Darüber
hinaus sind ebenfalls Trainingseinheiten für SOB Athletinnen und
Athleten mit dem Profi geplant, die über das Jahr verteilt
stattfinden werden.

Der Inklusionsspieltag beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am
Freitag, 22.02.2019, findet mit Unterstützung der beiden
Spieltags-Partner Sparkasse Bremen und Molkerei Ammerland eG sowie
der Aktion Mensch und der DFL-Stiftung statt, die sich bereits seit
Jahren gemeinsam mit WERDER BEWEGT – LEBENSLANG für Inklusion in der
Gesellschaft einsetzen.

Über Fin Bartels:

Fin Bartels ist Profifußballer und steht seit der Saison 2014/2015
beim SV Werder Bremen unter Vertrag. Der Mittelfeldspieler erzielte
in über 154 absolvierten Bundesliga-Spielen 28 Tore. Der 1987 in Kiel
geborene Fin Bartels startete seine Fußballerlaufbahn beim TSV Russee
und spielte bis 2002 beim SpVg Eidertal Molfsee bevor er zur Saison
2005/2006 zu Holstein Kiel wechselte. 2007 wechselte Bartels zum FC
Hansa Rostock und anschließend 2010 zum FC. St. Pauli. In den Jahren
bei St. Pauli entwickelte sich Bartels zu den Leistungsträgern der
Mannschaft. Seit der Saison 2014/15 ist er Stammspieler und
Leistungsträger bei Werder Bremen. Für Werder schoss er bereits 22
Tore in 104 Bundesligaspielen. Fin Bartels ist verheiratet und ist
Vater von 3 Kindern.

Über Special Olympics:

Special Olympics Deutschland (SOD) ist die deutsche Organisation
der weltweit größten, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC)
offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und
mehrfacher Behinderung. Im Jahr 1968 durch Eunice Kennedy-Shriver,
einer Schwester von US-Präsident John F. Kennedy ins Leben gerufen,
ist Special Olympics heute mit nahezu 4 Millionen Athleten in 170
Ländern vertreten.

Pressekontakt:
SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA
Franz-Böhmert-Str. 1 c
Michael Rudolph, Direktor Kommunikation
info@werder.de
Telefon: 0421/434590

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https://www.presseportal.de/pm/52353/4196809

Textilindustrie in Indien: Selbstkontrolle gegen Kinderarbeit reicht nicht / Kapitulation vor den Unternehmen

SOS-Kinderdörfer weltweit

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Mehr SOS-Infos
http://ots.de/d2XWxK
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Delhi (ots) – Mit einem freiwilligen Verhaltenskodex will die
indische Textilindustrie gegen Kinderarbeit vorgehen. Er beinhaltet
ein Verbot von Nachtschichten für Teenager und eine Verbesserung der
Arbeitsbedingungen in den Fabriken. Zudem sollen internationale
Unternehmen dazu angehalten werden, auf die Einhaltung der
Sozialstandards bei ihren Bezugsquellen zu bestehen. Die
SOS-Kinderdörfer halten es nicht für ausreichend, sich auf die
freiwilligen Anstrengungen der Unternehmen zu verlassen.

„Das Ausbeutungssystem in indischen Textilfabriken steht für die
schlimmsten Formen der Kinderarbeit, da reicht es nicht, wachsweiche
Verhaltensregeln zu formulieren, deren Einhaltung zudem freiwillig
ist“, sagt Shubha Murti, Leiterin der Hilfsorganisation für die
Region Asien. Ein auf Selbstkontrolle basierender Kodex gleiche
einer Kapitulation vor den Unternehmensinteressen auf Kosten der
Kinderrechte. Zudem würden die meisten der Forderungen bereits jetzt
durch Gesetze abgedeckt, es sei jedoch offensichtlich, dass die
Produzenten die Rechte der Kinder dennoch verletzten.

Die SOS-Kinderdörfer verurteilen Kinderarbeit auf das Schärfste.
Unter keinen Umständen sei es akzeptabel, dass Kinder Kleidung
herstellten, und Waren, die unter Sklavereibedingungen hergestellt
würden, dürften nicht länger in den Kaufhäusern der westlichen
Industrienationen verkauft werden. Unternehmen, die sich daran nicht
hielten, müssten verfolgt und bestraft werden.

Ein beträchtlicher Anteil der indischen Wirtschaft sei abhängig
von Kinderarbeit. Nach Erkenntnissen der Hilfsorganisation schuften
rund 44 Millionen Jungen und Mädchen in verschiedenen Branchen unter
Bedingungen, die an Sklaverei erinnern. Unter den Profiteuren des
Systems seien zahlreiche Textilhersteller, einem boomenden
Wirtschaftszweig mit einem Exportvolumen von 40 Milliarden Dollar
allein in 2016. „Die Kinder müssen bis zu 24 Stunden am Tag schuften
und sind einem hohen Druck ausgesetzt. Mädchen und Frauen werden
diskriminiert, sexuell belästigt, verdienen weniger als die Männer
und haben keine Möglichkeit, sich zu beschweren“, sagt Murti. Auch
das indische Kastensystem trage zur Diskriminierung bei.

Ein Verhaltenskodex, der die Verhältnisse wirklich ändern wolle,
müsse sämtliche Zweige mit einbeziehen, auch die kleinen, informellen
Betriebe. Allein in Spinnereien und Baumwoll-Farmen arbeiten laut
SOS-Kinderdörfer fast 500.000 Jungen und Mädchen. Der Kodex müsse
zudem für geschlechter- und soziale Gerechtigkeit sorgen und zwingend
Beschwerde- und Schutzmechanismen mit einbauen. „Andernfalls bleibt
er ein Papiertiger und wirkungslos“, sagt Murti.

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder in Not an 31 Standorten
in Indien. Um ausbeuterische Kinderarbeit zu stoppen, setzen sie auf
Bildung und stärken Familien, sodass diese aus eigener Kraft ein
Einkommen erzielen können und Kinder nicht mehr arbeiten müssen. Auch
die Stärkung von Mädchen und Frauen ist ein zentrales Anliegen der
Arbeit der Hilfsorganisation Indien.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Stellvertretender Pressesprecher
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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https://www.presseportal.de/pm/1658/4193672

„Meine Geschichte darf nicht verloren gehen“: WDR holt Zeitzeugen per Augmented-Reality-App digital ins Klassenzimmer

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Immer weniger Überlebende des Zweiten Weltkriegs können authentisch
über die verheerenden Folgen des Nationalsozialismus berichten. Der
WDR will diese wichtigen Erfahrungen erhalten und Geschichte für
nachfolgende Generationen anschaulich machen: Mit der einzigartigen
App „WDR AR 1933 – 1945“ kommen Zeitzeugen mittels Augmented Reality
direkt ins Klassenzimmer.

Es hat sich seit Jahrzehnten bewährt: Zeitzeugen kommen regelmäßig in
Schulen, um Kindern und Jugendlichen authentisch und eindrucksvoll
von den Schrecken des Zweiten Weltkriegs, vom Nationalsozialismus und
von der Verfolgung der jüdischen Bevölkerung zu berichten. 80 Jahre
nach Kriegsbeginn gibt es allerdings immer weniger Überlebende, die
aus eigener Erfahrung die Zeit vor 1945 schildern können.

Längst stellt sich vielen Schulen die Frage, wie man ohne sie die
Erinnerung für künftige Generationen lebendig halten kann. Darauf hat
der WDR jetzt reagiert: Mit einer besonderen, vor allem für den
Schulunterricht entwickelten App lassen sich Zeitzeugen und ihre
erschütternden Berichte auch künftig in die Klassenzimmer holen. Dank
Augmented Reality (AR), zu Deutsch: erweiterte Realität, werden die
Zeitzeugen wie Hologramme digital in die jeweilige Umgebung des Users
eingebettet.

WDR-Intendant Tom Buhrow: „Erinnerung auch in Zukunft wachhalten“

„Wir stehen am Anfang einer Zeit ohne Zeitzeugen. Wir dürfen aber
nicht vergessen, was im Zweiten Weltkrieg passiert ist und welches
Leid der Krieg den Menschen bringt“, sagt WDR-Intendant Tom Buhrow.
„Unsere Aufgabe ist es, diese Erinnerung auch in Zukunft
wachzuhalten. Mit modernster Technologie holt der WDR Zeitzeugen in
Wohn- und Klassenzimmer – und macht diesen Teil unserer Geschichte
auch für die nachfolgenden Generationen erfahrbar.“

Ein Team aus Dokumentarfilmern, Grafikern, Programmierern und
Redaktionsmitgliedern war an der Produktion der App „WDR AR 1933 –
1945“ beteiligt. Das Verfahren wurde von der Hochschule Düsseldorf,
Fachbereich Medien „Mixed Reality und Visualisierung“, sowie
LAVAlabs, Studio für Visual Effects, gemeinsam mit dem WDR, Redaktion
Doku&Digital, entwickelt.

„Seid wachsam, das darf nie wieder passieren!“

Die Mitglieder des Teams reisten bis nach London und Sankt
Petersburg, um Zeitzeugen zum Bomben-Krieg gegen England und zur
Einkesselung des damaligen Leningrads zu befragen. Und auch regionale
Geschichte wird lebendig: Die 1930 geborene Kölnerin Anne
Priller-Rauschenberg erzählt von der Angst der Kinder im Bunker
während der Luftangriffe der Alliierten. Sie hat keinen Moment
gezögert, sich an dem Projekt zu beteiligen. „Meine Geschichte, die
darf nicht verloren gehen. Ich sag den Kindern immer: Seid wachsam,
das darf nie wieder passieren!“

Insgesamt drei Geschichten von Zeitzeugen wurden bislang produziert
und sind bereits in der App enthalten. Die weiteren werden in den
kommenden Monaten nach und nach veröffentlicht – darunter auch
Gespräche mit zwei Freundinnen von Anne Frank.

„WDR AR 1933 bis 1945“ auch auf der Didacta

Der WDR präsentiert seine History-App „WDR AR 1933 – 1945“ auch auf
der Bildungsmesse didacta, die vom 19. bis zum 23. Februar in Köln
stattfindet (Halle 8.1 Stand E58). Die App kann für iOS bereits
gratis runtergeladen werden, die Version für Android folgt im März.
Dazu gibt es für den Unterricht umfassende Begleitmaterialien, die in
Zusammenarbeit mit Planet Schule erstellt wurden. Der WDR wird in der
Einführungsphase Schulen besuchen und beraten.

Weiteres Projekt zum Thema „Kindheit im Krieg“ im Frühjahr 2019

Neben der App wird der WDR im Frühjahr mit einem weiteren aufwändigen
Projekt den Fokus auf Zeitzeugen und ihre persönlichen Erfahrungen
richten. Auf der Online-Plattform „Kindheit im Krieg“ vermitteln 120
Menschen ihre einschneidenden Erlebnisse aus verschiedenen Kriegen
und Zeitepochen. Sowohl Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg als
auch persönliche Berichte aus aktuellen Krisengebieten wie Syrien
oder Afghanistan zeigen das Leid der Menschen, die als Kinder oder
Jugendliche unter Totalitarismus zu leiden hatten und für die Bomben
und Beschuss zum Alltag gehörten. Die ersten 50 dieser eindringlichen
Gespräche werden im Frühjahr veröffentlicht. Außerdem haben User, die
von ihren Kriegserlebnissen berichten wollen, die Möglichkeit, eigene
Videos hochzuladen, die in Zusammenarbeit mit dem WDR der
Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen zur App unter: www.1933-1945AR.wdr.de bzw.
https://www1.wdr.de/fernsehen/unterwegs-im-westen/ar-app/index.html

Über diese E-Mail-Adresse können Lehrkräfte Kontakt zur Redaktion
aufnehmen: ar@wdr.de

Pressekontakt:
Sven Gantzkow
WDR – Presse und Information
Telefon +49 (0)221 220 4603
sven.gantzkow@wdr.de

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7899/4196070

rbb exklusiv: Kiesewetter: „Soziale Sicherheit ist ohne glaubhafte Verteidigung nicht denkbar“

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Roderich Kiesewetter, Außenpolitik-Obmann der CDU,
hat die soziale Sicherheit in Deutschland mit der militärischen
Sicherheit gleichgesetzt.

„Soziale Sicherheit in Deutschland ist nicht denkbar, wenn wir
nicht auch sichere Grenzen haben und eine glaubhafte Verteidigung“,
sagte der ehemalige Generalstabsoffizier der Bundeswehr. Das sei das
A und O, so Kiesewetter am Dienstag im ARD-Mittagsmagazin.

Der CDU-Politiker plädiert deshalb für eine baldige Erhöhung des
Wehretats. Deutschland hat in der vergangenen Woche angekündigt, die
Verteidigungsausgaben bis 2024 auf 1,5 Prozent des
Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen – und so den Nato-Vorgaben
nachkommen zu wollen. Kiesewetter fordert, diesen Schritt schon
früher zu gehen: „Wir von der Union hätten das gerne schon 2021.“
Kiesewetter weiter: „Wir sollten bereit sein bis zu 60 Milliarden
Euro im Jahr in unsere eigene Verteidigung zu stecken“. Er sei
sicher, dass es dafür auch Akzeptanz in der Bevölkerung gebe, so der
CDU-Politiker.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
ARD-Mittagsmagazin
Tel.: 030 – 97993 – 55504
mima@rbb-online.de
www.mittagsmagazin.de

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51580/4191491

Ford stiftet Obstbäume für „essbare Stadt“ (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– 1.193 Beschäftigte nahmen Freistellung für das Gemeinwohl in
Anspruch

– Insgesamt mehr als 18.500 Stunden flossen in 148 gemeinnützige
Projekte

– Ford pflanzt und stiftet Obstbäume für „essbare Stadt“

– Ford Fund zahlte in Deutschland fast 247.000 Euro aus

Der ehrenamtliche Einsatz der Ford Beschäftigten in Deutschland
blieb auch 2018 auf sehr hohem Niveau. Auch wenn die Summe der
freiwilligen Helfer im abgelaufenen Jahr mit 1.193 nicht ganz an das
Vorjahr (1.300) heranreichte, übertraf die Anzahl der geleisteten
Arbeitsstunden (18.538) jedoch deutlich den Vorjahreszeitraum
(17.200). Auch liegen beide Zahlen deutlich über dem Durchschnitt der
letzten 18 Jahre, seitdem der Kölner Automobilhersteller im Mai 2000
das Community Involvement-Programm ins Leben gerufen hat.

148 Projekte wurden 2018 in 18.538 Stunden realisiert. Die fast
1.200 Ford Beschäftigten ließen sich dazu mit bis zu zwei Tagen
bezahlt von ihrer Arbeit freistellen, um sich dem Gemeinwohl zu
widmen. Ergänzend flossen durch die gemeinnützige Ford Motor Company
Stiftung – kurz Ford Fund genannt – noch 247.000 Euro an
unterschiedliche soziale Träger. Davon entfielen insgesamt 63.000
Euro auf Projekte, die durch freiwilliges ehrenamtliches Engagement
der Ford Beschäftigten umgesetzt wurden. Es wurden unter anderem
Brachflächen veredelt, Blut gespendet, Mentoring-Programme an Schulen
oder auch Verkehrssicherheitstraining mit Fahrradworkshops für
Flüchtlinge durchgeführt.

Ein besonderes Projekt fand Geschmack an der „essbaren Stadt“. In
dem Kölner Stadtteil Kriel verwandelten zehn Ford Freiwillige
gemeinsam mit Anwohnern einen öffentlichen Park in einen Obstgarten,
stifteten und pflanzten zehn Obstbäume. Begeistert von der Aktion
erweitert die Stadt Köln das Projekt demnächst noch mit einem
Insektenhotel.

Eine andere Gruppe von Ford Ehrenamtlern begleitete eine
Grundschulklasse in die so genannte Wasserschule Köln. Dort wurde
eine Kläranlage besichtigt; Schüler konnten die Gewinnung und
Reinigung von Trinkwasser selbst in Experimenten erfahren.

Seit Beginn der so genannten Community Involvement Initiative
haben sich alleine in Deutschland rund 17.200 Ford Beschäftigte mit
2.248 Projekten engagiert, was sich auf insgesamt mehr als 263.500
Arbeitsstunden für das Gemeinwohl summiert.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4188241

Zell am See-Kaprun hoch 10: 10 Instagrammer und große Jubiläumsparty beim 10. instaweekend im SalzburgerLand – /

Zell am See-Kaprun

Zell am See-Kaprun (ots) – Das bekannte Format instaweekend feierte von 24. bis
27. Jänner 2019 mit der finalen 10. Ausgabe und 10 sport- und outdooraffinen
Instagrammern ein großes Jubiläum

Bei der finalen Ausgabe des instaweekends im SalzburgerLand ging es von 24. bis
27. Jänner wieder nach Zell am See-Kaprun. Die top deutschsprachigen Influencer
aus dem Outdoor- und Sportbereich waren im Hotel Das Falkenstein in Kaprun
untergebracht. Das 10. Jubiläum des bekannten Formats war auch das
reichweitenstärkste bis jetzt – allein die Teilnehmer erreichten über 2
Millionen Follower. Mit dabei waren zum Beispiel Roman Königshofer (@rawmeyn)
mit 187.000 Followern oder Tom Klocker (@tomklockerphotography) mit 209.000
Followern.

Beim 10. instaweekend im SalzburgerLand ließ man sich neben dem
abwechslungsreichen Programm von Freeriden über MysticMountain BBQ am
Kitzsteinhorn und Ski & Brunch auf der Schmittenhöhe bis zu
Schneeschuhwanderungen etwas ganz Besonderes einfallen: Alle bisherigen
Teilnehmer dieses Formats wurden zu einer großen Jubiläumsparty eingeladen. Mit
allen Influencern wurde im Restaurant Margarethenstein in Kaprun gefeiert und
viel über die Erlebnisse aus den vergangenen Formaten gesprochen. Ob Freeriden,
Skitouren, Helikopterrundflüge, Lamatrekkings und natürlich auch gutes Essen und
viel Entspannung – die Influencer sammelten an den Insta-Wochenenden
einzigartige Erfahrungen und schossen perfekte Motive, die sie mit ihrer
Community und der Welt teilten. Das mittlerweile sehr bewährte Format gemeinsam
mit SalzburgerLand Tourismus ist zum Vorzeige-Beispiel für erfolgreiches
Influencermarketing geworden. Und bei dieser 10. Ausgabe waren so viele
reichweitenstarke Influencer dabei wie noch nie zuvor. Ob der Werbe-Rekord vom
Jänner 2018 erneut übertroffen wird, wird sich in den nächsten Wochen
herausstellen. Damals war das 3. instaweekend in Zell am See-Kaprun das
erfolgreichste überhaupt im gesamten SalzburgerLand. Innerhalb eines Monats
wurden 380.000 Likes auf die geposteten #zellkaprun Fotos verzeichnet.

Der Österreicher Sebastian Scheichl (@Zeppaio) nahm bereits zum 2. Mal beim
instaweekend in Zell am See-Kaprun teil.

„Es macht großen Spaß bei so einem Format dabei zu sein und das schöne Zell am
See-Kaprun zu erkunden und mit meinen Followern zu teilen. Das Programm war
wieder sehr abwechslungsreich. Durch die enorme Vielfalt, die die Region bietet,
haben wir immer tolle Möglichkeiten verschiedenste Motive zu fotografieren.
Dieses Mal war es durch das Jubiläum noch einmal besonders, weil wir viele
andere Influencer kennenlernen und teilweise wiedersehen konnten. Gerade auch
der Austausch mit anderen macht dieses Format aus. Jeder fängt die Erlebnisse
und die Natur auf seine Art und Weise ein und so präsentieren wir die Region von
ihrer ganzen Vielfalt unseren Followern.“

„Instagram hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Kanal in unseren
digitalen Marketingaktivitäten entwickelt. Allein in Deutschland wird die
Plattform von über 15 Millionen Personen durchschnittlich mehr als eine halbe
Stunde jeden Tag genutzt. Mit unserem instaweekend inspirieren wir diese
Zielgruppe mit einzigartigen Bildern aus Zell am See-Kaprun und begeistern sie,
selbst einen Winterurlaub in der Region zu verbringen.“ ergänzt Patrick
Riedlsperger, verantwortlich für das Digitale Marketing bei Zell am See-Kaprun
Tourismus GmbH.

Download und Einbindungsdetails Video
(https://www.apa-ots-video.at/video/d8dc03fc4b18492c9c03fc4b18192c2d)

Die großartigen Ergebnisse des 10. instaweekends in Zell am See-Kaprun sind über
den Hashtag #myinstaweekend aufrufbar. Zudem finden sich viele Inhalte auf den
Kanälen der Influencer:

Teilnehmer:

– @rawmeyn, Roman Königshofer, 187k Follower
– @manueldietrichphotography, Manuel Dietrich, 236k Follower
– @zeppaio, Sebastian Scheichl, 139k Follower
– @patheight, Niko Brinkmann, 62k Follower
– @magdalenamst, Magdalena Mittersteiner, 93k Follower
– @david_herzig, David Herzig, 35,6k Follower
– @tomklockerphoto, Tom Klocker, 209k Follower
– @sieklas, Niklas Siemens, 102k Follower
– @angeliquelini, Angelique Vochezer, 61,4k Follower
– @visitaustria, Lisa Eiersebner, 254k Follower

Kontakt:
Zell am See Kaprun Tourismus
Johanna Klammer, BA / Presse
+43 6542 770 28
j.klammer@zellamsee-kaprun.com
http://www.zellamsee-kaprun.com

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https://www.presseportal.de/pm/68329/4184670

Der Geschmack von Leben: ZDF-„37°“-Doku über eine Köchin im Hospiz (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Jeder wünscht sich für sein Leben ein gutes Ende. Doch ist das
möglich? Die Mitarbeiter im Hospiz Kafarnaum im Schwarzwald wollen
ihren Gästen bis zum letzten Augenblick eine hohe Lebensqualität
ermöglichen. Wie sie das machen, zeigt die „37°“-Dokumentation „Der
Geschmack von Leben – Die Köchin, das Hospiz und ein gutes Ende“ am
Dienstag, 12. Februar 2019, 22.15 Uhr im ZDF (ab 10.00 Uhr in der
ZDFmediathek). Der Film von Jana Matthes und Andrea Schramm begleitet
Köchin Christiane, Pflegerin Filomena und die ehrenamtliche
Sterbebegleiterin Bea ein halbes Jahr lang bei ihrer Arbeit. Was
treibt sie an, und woraus schöpfen sie Kraft? Das Sterben anderer vor
Augen, verändern sie ihr eigenes Leben.

Köchin Christiane kocht ihren Gästen ihre Lieblingsspeisen.
Meistens wünschen sie sich Dinge, die es in ihrer Kindheit gab. So
wie Eduard: Er liebt Spargelspitzen mit Sauce Hollandaise und
Kartoffeln. Viel kann der 89-Jährige nicht mehr essen, aber sein
Lieblingsgericht weckt in ihm die Lebensgeister.

Pflegerin Filomena arbeitete früher im Krankenhaus. Als ihre
Mutter mit nur 54 Jahren an Krebs starb, konnte sie den eigenen
Berufsalltag nicht mehr ertragen. Sie kündigte und fing im Hospiz
Kafarnaum an. Heute ist sie es, die Gäste und Angehörige in den
schwierigsten Tagen und Wochen ihres Lebens auffängt.

Fußpflegerin Bea schenkt den Hospizgästen als ehrenamtliche
Sterbebegleiterin ihre Zeit, beispielsweise für einen letzten Ausflug
in die Natur. Manchmal kommt aber auch sie an ihre Grenzen: Als ihr
Mann eine schwere Herz-OP hatte, schaffte sie es für einige Wochen
nicht ins Hospiz. Der Tod war ihr plötzlich zu nah.

Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 – 70-12149;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/37grad

„37°“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/dokumentation/37-grad

„37°“ bei Facebook: https://facebook.com/ZDF37Grad

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4187734

phoenix runde: Grundrente für jeden – Können wir uns das leisten? – Mittwoch, 6. Februar 2019, 22.15 Uhr

PHOENIX

Bonn (ots) – Für heftige Diskussionen sorgt Arbeits- und
Sozialminister Hubertus Heil (SPD) mit seinem Papier zur Grundrente:
900 Euro Rente für jeden, der 35 Jahre gearbeitet hat. Bis zu vier
Millionen Rentner könnten davon profitieren, darunter vor allen
Dingen Frauen in Ostdeutschland. Viele von ihnen bekommen trotz
langem Arbeitsleben oft nur eine geringe Rente.

Kritik an der sogenannten „Respekt-Rente“ kam prompt: Die Union
pocht auf die im Koalitionsvertrag vereinbarte
„Bedürftigkeitsprüfung“, die oppositionelle FDP findet die Grundrente
ungerecht und Bundesfinanzmister Olaf Scholz, selbst Sozialldemokrat,
wies vorsorglich schon einmal auf schrumpfende Einnahmen in der nahen
Zukunft hin.

Wie gerecht ist die Grundrente? Wer profitiert, wer verliert? Wie
finanzierbar ist sie?

Anke Plättner diskutiert mit:

– Matthias Bartke, SPD, Vorsitzender Ausschuss Arbeit und Soziales
im Deutschen Bundestag
– Jana Schimke, CDU, Mitglied Ausschuss Arbeit und Soziales im
Deutschen Bundestag
– Prof. Marcel Fratzscher, Präsident Deutsches Institut für
Wirtschaftsforschung (DIW)
– Prof. Michael Eilfort, Direktor Stiftung Marktwirtschaft

Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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https://www.presseportal.de/pm/6511/4185688

Jetzt bewerben und Kinderrechte stärken / Ausschreibung des 21. Kindernothilfe-Medienpreises

Kindernothilfe e.V.

Duisburg (ots) – Die Kindernothilfe ruft zur Teilnahme am 21.
Medienpreis „Kinderrechte in der Einen Welt“ auf. Bis zum 31. Mai
2019 können hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten Beiträge
zum Thema Kinderrechte und deren Verletzungen einreichen. Eine
unabhängige Jury vergibt den Medienpreis in den Kategorien TV,
Hörfunk und Print/Online. Darüber hinaus verleiht eine Kinderjury
ihren eigenen Preis.

Ab sofort können sich hauptberufliche Journalisten und Autoren,
die im Jahr 2018 einen Beitrag zum Thema Kinderrechte und
Kindesrechtsverletzungen im deutschsprachigen Raum erstveröffentlicht
haben, um den Medienpreis der Kindernothilfe bewerben. Eine
unabhängige, hochkarätig besetzte Fachjury entscheidet über
Nominierungen und Preisträger. Für den Preis der Kinderjury
nominieren Mädchen und Jungen zwischen neun und elf Jahren Beiträge
aus TV, Hörfunk und Print/Online, die sich explizit an Kinder und
Jugendliche richten.

Nicht zulässig sind fiktionale Arbeiten sowie Berichte über
Projekte oder Personen, die von der Kindernothilfe unterstützt
werden. Verliehen wird der 21. Medienpreis „Kinderrechte in der Einen
Welt“ im November 2019. Das Preisgeld in Höhe von jeweils 2.500 Euro
wird von Unterstützern der Kindernothilfe zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen rund um den Medienpreis finden Sie unter:
www.kindernothilfe.de/medienpreis

Pressekontakt:
Angelika Böhling, Pressesprecherin
Angelika.Boehling@kindernothilfe.de
Tel.: 0203.7789-230
mobil: 0178.8808013

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https://www.presseportal.de/pm/40844/4177414

Xoom präsentiert nachhaltig produzierte Mode – Bundesentwicklungsminister Müller auf der Modemesse Panorama Berlin: „Verantwortung für Mensch und Umwelt zeigt sich auch bei der Kleiderwahl.“ (FOTO)

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) –

Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung, hat am heutigen Eröffnungstag die Modemesse Panorama
Berlin (15.-17.1.) besucht. Dabei tauschte er sich auf der Xoom, der
Plattform für nachhaltige Mode in den Hallen 7.1a und 7.1b mit fair
produzierenden Textilunternehmen aus. Über 50 auf nachhaltige Mode
spezialisierte Unternehmen stellen hier ihre Kollektionen vor.

Bundesminister Müller: „Gerade in Entwicklungsländern entsprechen
die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie häufig nicht den
internationalen Standards: 16-Stunden-Schichten, Hungerlöhne,
fehlender Brand- und Kündigungsschutz und der Einsatz giftiger
Chemikalien sind keine Ausnahme. Wir brauchen mehr Unternehmen, die
Verantwortung für Mensch und Natur übernehmen. Fair ist schick! Das
zeigen die vielen engagierten Unternehmen auf der Xoom-Modemesse.“

Bundesminister Müller: „Am Anfang eines jeden Produktes steht ein
Mensch, der von seiner Arbeit leben muss. Wer fair produzierte Mode
einkauft, zeigt Verantwortung und verbessert die Arbeits- und
Umweltbedingungen in den Herstellungsländern. Es ist aber nicht immer
ganz leicht, schon im Bekleidungsgeschäft zu erkennen, ob ein T-Shirt
fair produziert wurde. Darum brauchen wir einen Grünen Knopf – ein
staatliches Siegel, mit dem wir Verbraucherinnen und Verbrauchern
eine klare Orientierung beim Kauf sozial und ökologisch produzierter
Kleidung geben.“

Hintergrund:

Weltweit arbeiten mehr als 60 Millionen Menschen in der Textil-
und Bekleidungsbranche, die meisten davon in Entwicklungs- und
Schwellenländern und häufig unter menschenunwürdigen Bedingungen. Um
das zu ändern, hat Bundesentwicklungsminister Müller 2014 das Bündnis
für nachhaltige Textilien ins Leben gerufen, das heute rund 130
Mitglieder hat – darunter zahlreiche bekannte Marken wie Adidas, H&M,
Hugo Boss, C&A und Tchibo sowie Organisationen der Zivilgesellschaft.

Weitere Informationen:

Panorama Berlin:
public images GmbH, Thorsten Markwardt,
thorsten@public-images.de, Mobil: +49.172.294 9846
Petra Kraft, petra@public-images.de, Mobil: +49.172.210 4145

Xoom:
MUVEO GmbH, Jan Eggers, Marketing & Kommunikation
Stresemannallee 35-37, D-60596 Frankfurt am Main
Fon: +49 69 630092-68, Fax: +49 69 630092-29,
E-Mail: eggers@muveo.de

Pressekontakt:
Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
PR Manager
Pressereferent
Messedamm 22
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