SÜDWIND fordert eine Stärkung der Arbeitsrechte von HeimarbeiterInnen in der Lederschuhproduktion

SÜDWIND e.V.

Bonn (ots) – Sie stehen oft ganz am Anfang globaler Lieferketten,
zählen aber zu den größten VerliererInnen der globalisierten
Wirtschaft: HeimarbeiterInnen. Die Frauen und Männer, die häufig in
nicht-registrierten und nicht-vertraglich abgesicherten
Arbeitsverhältnissen in der Textil-, Bekleidungs- und Schuhproduktion
sowie in der Herstellung von Handwerkskunst tätig sind, stellen einen
großen Anteil unter den Beschäftigten in der informellen Wirtschaft
weltweit dar. Zum heutigen Tag der Unabhängigkeit Indonesiens weist
SÜDWIND daher auf die besonders prekäre Situation von
HeimarbeiterInnen in Indonesien hin.

Die neue SÜDWIND-Studie „Arbeitsrechte in der Informalität.
HeimarbeiterInnen und die Internationale Arbeitsorganisation“ belegt
am Beispiel von HeimarbeiterInnen in der indonesischen
Lederschuhproduktion, dass Heimarbeit meist mit prekären, schlecht
bezahlten Tätigkeiten einhergeht, oftmals unter Inanspruchnahme von
Kinderarbeit und fehlender sozialer Sicherung. „HeimarbeiterInnen in
der indonesischen Lederschuhindustrie sind vielfältigen
Arbeitsrechtsverletzungen ausgesetzt“, so Anton Pieper, Autor der
Studie. „Sie verfügen über keine Arbeitsverträge, sind nicht
sozialversichert und arbeiten zu Löhnen, die sich nur auf einen
Bruchteil des lokalen Mindestlohns belaufen.“

Im Jahr 2016 wurden in Indonesien 1,1 Mrd. Paar Schuhe produziert.
Mit einem Weltmarktanteil von 4,8% landete das südostasiatische Land
damit auf dem vierten Platz der weltweit führenden
schuhproduzierenden Länder (nach China, Indien und Vietnam). Die
Schuhindustrie ist ein bedeutender Bestandteil der indonesischen
Wirtschaft. Viele internationale Markenunternehmen investieren in
Indonesien und stellen hiermit viele Arbeitsmöglichkeiten für
IndonesierInnen bereit. Jedoch ist es nicht möglich, zu sagen, wie
viele der insgesamt 1,1 Mio. Beschäftigten in der Schuh- und
Lederindustrie HeimarbeiterInnen sind, bzw. wie viele noch hinzu zu
zählen sind. In Indonesien ist Heimarbeit kein neues Phänomen,
trotzdem sind HeimarbeiterInnen bis heute weitestgehend unsichtbar.
Sie tauchen in den offiziellen indonesischen Arbeitsstatistiken nicht
auf und besitzen somit auch keinen Rechtsstatus.

Dabei gibt es internationale Konventionen, die auch informell
Beschäftigte vor Ausbeutung schützen und Arbeitsrechtsverletzungen
verhindern sollen. Eine zentrale Organisation zur Durchsetzung der
Interessen von Beschäftigten ist die Internationale
Arbeitsorganisation (ILO), eine Unterorganisation der Vereinten
Nationen. Diese widmet sich seit langem auch der Situation von
ArbeiterInnen in der informellen Wirtschaft. Nun analysiert SÜDWIND
anlässlich ihres 100. Geburtstags, wie die ILO-Standards zum Schutz
der Rechte von ArbeiterInnen insbesondere in der in¬formellen
Wirtschaft beitragen und wie die Rechte von HeimarbeiterInnen bes¬ser
geschützt werden können.

Das ILO Übereinkommen zu Heimarbeit weist einen extrem niedrigen
Ratifizierungsstand auf. Die Studie belegt die Notwendigkeit, dass
die ILO-Mitgliedstaaten das Übereinkommen über Heimarbeit endlich
ratifizieren und in nationales Arbeitsrecht integrieren müssen.
„Darüber hinaus müssen Unternehmen im Rahmen der Umsetzung
unternehmerischer Sorgfaltspflichten die Rechte von
HeimarbeiterIn¬nen genauso achten wie die aller anderen
Beschäftig¬ten“, fordert Pieper. „So sollten Unternehmen
HeimarbeiterInnen, die für sie produzieren, formelle Arbeitsverträge
anbieten und angemessen entlohnen.“

Die Studie, die von Engagement Global im Auftrag des BMZ und von
der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen gefördert
wurde, ist Teil von insgesamt sechs Studien zur Internationalen
Arbeitsorganisation, die SÜDWIND in diesem und im vergangenen Jahr
veröffentlicht hat.

Bestellung und Download von Studie und Fact Sheet:
https://www.suedwind-institut.de/index.php/de/publikationen-402.html

Pressekontakt:
Anton Pieper
Telefon: 0228-763698-18
E-Mail: pieper@suedwind-institut.de

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https://www.presseportal.de/pm/129291/4036984

Zahlreiche, internationale Superstars auf dem pinken Teppich beim Late Night Shopping in Soltau (FOTO)

Designer Outlet Soltau

Soltau (ots) –

Melanie C und Pietro Lombardi live auf der großen Bühne,
Superstars wie Linda Gray verkaufen Charity Lose zugunsten der NCL
Stiftung, VIP Treffen auf dem pinken Teppich

Am 3. August fand das diesjährige Highlight im Event Kalender des
Designer Outlet Soltau statt: das beliebte Late Night Shopping mit
zahlreichen Stars, phantastischen Music Acts und einer großen Charity
Tombola mit tollen Hauptpreisen.

Über den pinken Teppich schritten am Abend die bekannten
Schauspieler-Schwestern Anja und Gerit Kling, außerdem Sängerin Ella
Endlich und die als letzte Rose vom Bachelor bekannt gewordene
Clea-Lacy Juhn, die gerade bei den jüngeren Besuchern einen waren
Selfiesturm auslöste. Absoluter Superstar war am Freitagabend
US-Schauspielerin Linda Gray, die einem Millionenpublikum als Sue
Ellen Ewing aus der Fernsehserie Dallas bekannt ist und in den 90er
Jahren immer donnerstags in unzähligen deutschen Wohnzimmern zuhause
war. Sie verkaufte zusammen mit den anderen VIPs Lose für den guten
Zweck. Der Erlös der Charity Tombola mit vielen tollen Preisen wird
in diesem Jahr zu 100 % an die NCL-Stiftung gespendet, die sich für
die Erforschung und Bekämpfung der bislang tödlichen Kinderdemenz
einsetzt.

Moderator der Shopping Night war der aus „Let’s Dance“ bekannte
TV-Juror Joachim Llambi, der unterhaltsam durch das Rahmenprogramm
führte. Absolutes Highlight waren – wie in jedem Jahr – die beiden
Live Acts auf der Open Air Bühne im Herzen des Centers. Den Anfang
machte Chartstürmer Pietro Lombardi, für den gerade die weiblichen
Fans weite Anreisen in Kauf genommen hatten. Sein aktueller Hit
„PHÄNOMENAL“ passte perfekt in die sommerliche Kulisse.
Sensationeller Schlusspunkt des Abends war der Auftritt der
britischen Sängerin Melanie C, die als Mitglied der Spice Girls
bekannt wurde und jetzt als Solokünstlerin international erfolgreich
ist. Sie brachte das Center zu später Stunde mit ihren Superhits zum
Rocken und war der krönende Abschluss eines mehr als gelungenen
Shopping-Events.

Charity für eine ganz besondere Stiftung

Der gesamte Erlös der diesjährigen Tombola geht an die
NCL-Stiftung für eine Zukunft ohne Kinderdemenz. Betroffene Kinder
erkranken sehr jung und verlieren innerhalb kürzester Zeit ihre
motorischen und kognitiven Fähigkeiten – die meisten erleben ihren
30. Geburtstag nicht mehr. Als Hauptgewinne lockten in diesem Jahr
unter anderem ein 500 Euro Shopping Gutschein sowie 2
Spritztour-Wochenenden mit einem Mini Modell der neuesten Generation.
Wie immer waren die Lose – auch dank der tatkräftigen prominenten
Losverkäufer – schnell ausverkauft: „Es ist uns immer wieder eine
Freude zu sehen, wie unsere Gäste unser Engagement für die gute Sache
unterstützen und seit vielen Jahren unser Late Night Shopping mit uns
feiern“ freute sich Investorin Sylvie Mutschler über den gelungenen
Abend. „Wir sind stolz darauf, unsere Gäste Jahr für Jahr mit einem
attraktiven Programm für Groß und Klein zu überraschen“, ergänzt
Centermanager Christian Antholz. Und so freuen wir uns schon heute
auf das, was uns nächstes Jahr im Desinger Outlet Soltau erwartet.

Über das Designer Outlet Soltau: Das Designer Outlet Soltau liegt
zwischen den Metropolen Hamburg, Bremen und Hannover verkehrsgünstig
direkt an der A7. Auf einer Gesamtfläche von 13.500 Quadratmetern
präsentieren sich über 80 nationale und internationale Mode-, Sport-
und Designer-Marken in eigenen Shops. Es werden Vorjahres- und
Musterkollektionen ganzjährig 30 bis 70 Prozent günstiger gegenüber
den unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers angeboten. Die
hochwertige Village-Architektur des Designer Outlet Soltau mit
modernen und regionaltypischen Stilelementen lädt zum Verweilen und
Bummeln ein. Beliebt sind die acht „Heide-Häuschen“ – kleine
Fachwerkhäuser mit Reetdach, die dem Center besonderen Charme
verleihen. Mit seinem vielfältigen Gastronomieangebot und
familienfreundlichen Einrichtungen steht das Designer Outlet Soltau
für ein exklusives Shopping-Erlebnis mitten in der Lüneburger Heide.
Durch enge Kooperationen mit insgesamt über 500 Hotels, Freizeitparks
und zahlreichen Freizeiteinrichtungen ist es ein beliebtes
Ausflugsziel in Europas führenden Erlebnisregionen. Entwickelt wurde
das 80-Millionen-Euro-Projekt von der Mutschler-Gruppe. Partner für
das Centermanagement ist der erfahrene Betreiber ROS-Retail Outlet
Shopping.

Pressekontakt:
agencyCALL
Reinhard Mätzler
Herbert-Weichmann-Str. 78
22085 Hamburg
Fon 040 41345680
Mail info@agency-call.de

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https://www.presseportal.de/pm/112085/4026158

MDR: Sachsens Ankerzentrum läuft seit Anfang August im Probebetrieb

MDR Exklusiv-Meldung

Leipzig (ots) – Folgender Text ist bei exakter Quellenangabe MDR
freigegeben:

Sachsen hat bereits Anfang August sein angekündigtes Ankerzentrum
probeweise in Betrieb genommen. Der Test laufe seit dem 1. August in
Dresden, sagte ein Sprecher des sächsischen Innenministeriums dem MDR
Nachrichtenmagazin „Exakt“. Allerdings ist dieser Probebetrieb anders
als bisher angekündigt nicht in der Hamburger Straße gestartet.
Stattdessen habe man sich für eine kleinere Variante in der Bremer
Straße entschieden, sagte der Sprecher weiter.

Geplant sei, dass es in Dresden zukünftig ein Ankerzentrum an zwei
Standorten geben soll. Eines in der Hamburger Straße, das andere soll
am Hammerweg entstehen. Im dort neu gebauten Komplex ging vor kurzem
der Prozess um die rechtsextreme Terrorgruppe Freital zu Ende.
Demnächst sollen dort Flüchtlinge unterkommen. Der Testlauf am jetzt
dritten Standort sei laut Innenministerium als reine Interimslösung
gedacht.

Bisher seien das BAMF, das Gesundheitsamt Dresden und die
Ausländerbehörde im Probe-Ankerzentrum untergebracht. Das Jobcenter
Dresden hat noch keine Angestellten in das Ankerzentrum geschickt

Ankerzentrum steht kurz für: Ankunft – Entscheidung – Rückführung.
Alle beteiligten Behörden wie zum Beispiel BAMF, Verwaltungsgericht
und sogar Jobcenter sollen unter einem Dach sitzen. Eigentlich sollte
es zwischen dem Bund und den Ländern Verwaltungsvereinbarungen zu den
Ankerzentren geben. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums gibt es
aber mit keinem Bundesland eine solche Vereinbarung. Auch ein Konzept
zu den Ankerzentren hat der Bund bisher nicht vorgelegt.

Mehr dazu unter www.mdr.de/investigativ.

Pressekontakt:
Ansprechpartner: Chefin vom Dienst
Kristina Ehrlich, Tel.: 0341 300 4824, Kristina.Ehrlich@mdr.de

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https://www.presseportal.de/pm/129256/4035381

Ausbeutung durch Kinderarbeit in Heimen der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal / Report Mainz: Aufklärer beschreibt System von Arbeitszwang und Strafen / Sendung heute, 14.8., 21:45 Uhr im Ersten

SWR – Das Erste

Mainz (ots) – Kurz nach Abschluss der Aufarbeitung von sexuellem
Missbrauch und Gewalt bei der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal
decken Recherchen von „Report Mainz“ ein System von Arbeitszwang und
Strafen bei Kindern auf. Betroffene berichten gegenüber dem
Politikmagazin, sie hätten nicht nur in den Heimen selbst, sondern
auch in der Landwirtschaft und am Bau viele Jahre lang und über viele
Stunden am Tag arbeiten müssen. Die Evangelische Brüdergemeinde
bestätigt die Vorwürfe auf „Report Mainz“ Anfrage: „Wir sind
erschrocken über das Ausmaß von Missbrauch und Zwang, der dabei
zutage getreten ist, auch im Bereich von Arbeit.“

Im Auftrag der Brüdergemeinde hat Prof. Dr. Benno Hafeneger von
der Universität Marburg die Akten zu Korntal ausgewertet. Seine
Arbeit hat im Wesentlichen die Vorwürfe der Opfer bestätigt: „In den
50er, 60er und Anfang der 70er Jahre sind Kinder systematisch in die
Arbeit hineingezwungen worden. Wenn die Kinder ihre Arbeit nicht
ordentlich gemacht haben oder nicht so schnell, nicht so
systematisch, wie das erwartet wurde, sind sie auch bestraft worden.
Also das war schon ein Ausbeutungssystem“, sagte Hafeneger im
Interview mit „Report Mainz“.

Gegenüber dem ARD-Politikmagazin berichtete Detlev Zander, der den
Missbrauchsskandal in Korntal 2013 erstmals an die Öffentlichkeit
trug, er habe von seinem sechsten bis zu seinem 16. Lebensjahr in der
Gärtnerei der Brüdergemeinde, im Stall und auf dem Acker arbeiten
müssen. Ferner habe er als Heimkind mehrere Privathäuser mit gebaut
und die privaten Fahrzeuge eines Heimleiters waschen müssen. Im
Interview erinnert er sich: „Ich habe auf der Baustelle so viel
Gewalt erlebt. Gewalt und dieses ununterbrochene Arbeiten.“

Auch für Thomas Mockler hätten Arbeitseinsätze den Alltag im Heim
geprägt. Neun Jahre lang habe er im Dienste der Brüdergemeinde
arbeiten müssen, gegen seinen Willen. Im Interview mit „Report Mainz“
erhebt er schwere Vorwürfe: „Wir durften den ganzen Tag arbeiten.
Fenster herausreißen, Türen herausreißen, Wände herausreißen. Ein
großer Teil meiner Kindheit ist hier in diesen Baustellen
draufgegangen.“

Konkrete Zahlen zum Ausmaß finden sich im Aufklärungsbericht zum
Missbrauch in den Kinderheimen. Insgesamt wurden Gespräche mit 105
ehemaligen Heimkindern ausgewertet. So berichteten 64 Prozent der
Betroffenen von Arbeitszwang, 31 Prozent sagten, sie hätten in
Zusammenhang mit der Arbeit Gewalt und Strafen erlebt.

Mittlerweile hat die Brüdergemeinde nach eigenen Aussagen
Anerkennungsleistungen in Höhe von 1.000 bis 20.000 Euro an
betroffene Heimkinder gezahlt. Auf Anfrage von „Report Mainz“ räumte
die Brüdergemeinde ein: „Wir sind uns bewusst, dass unsere
finanziellen Anerkennungsleistungen nicht wiedergutmachen können, was
geschehen ist.“

Betroffene wie Thomas Mockler und Detlev Zander sagten gegenüber
„Report Mainz“, sie empfänden die bislang gezahlten Summen als Hohn.
„Diese Summen sind den Taten und Misshandlungen in keinster Weise
angemessen“, sagte Thomas Mockler. Sie wollen weiterkämpfen, nicht
nur um eine Anerkennungsleistung, sondern um eine ihrer Meinung nach
gerechte Entschädigung für die Zwangsarbeit.

Hintergrund

Im Mai 2017 berichtete „Report Mainz“ erstmals von einem System
der Gewalt in Heimen der Evangelischen Brüdergemeinde. Die
pietistische, streng gläubige Gemeinde ist beheimatet in Korntal,
nördlich von Stuttgart. Zwei Betroffene erzählten exklusiv von
schwerem sexuellen Missbrauch bis hin zu Vergewaltigungen, dem sie
immer wieder durch Mitarbeiter der Kinderheime ausgesetzt gewesen
sein sollen. Darüber hinaus habe die Brüdergemeinde sie an
Wochenenden an so genannte Patenfamilien abgegeben, wo sie ebenfalls
sexuell missbraucht worden sein sollen. Der weltliche Vorsteher der
Evangelischen Brüdergemeinde, Klaus Andersen, sagte 2017 gegenüber
„Report Mainz“: „Das bedauern wir sehr. Und ich weiß, dass damals
auch die Mitarbeiter, trotz alledem, mit viel Herzblut und Engagement
ihre Arbeit getan haben.“

Zitate gegen Quellenangabe frei.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an „Report Mainz“, Tel. 06131 929
33351 oder -33352.

Original-Content von: SWR – Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/75892/4033953

Hilfe für krebskranke Kinder: SKODA AUTO Deutschland unterstützt Tour der Hoffnung (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Viertägige Radtour für den guten Zweck macht Station bei SKODA
AUTO Deutschland
– Unternehmen und Mitarbeiter spenden 6.908 Euro für die Heilung
und Betreuung von krebskranken Kindern sowie für die Forschung
– SKODA unterstützt die Tour der Hoffnung mit zehn
Begleitfahrzeugen
– Zahlreiche Prominente aus Politik und Sport treten für den guten
Zweck in die Pedale
– Kampf gegen Kinderkrebs: Benefiz-Radtour sammelte seit 1983 rund
36 Millionen Euro

SKODA AUTO Deutschland ist zum fünften Mal Partner der Tour der
Hoffnung und setzt damit sein langjähriges Engagement im Kampf gegen
Leukämie und Krebs bei Kindern fort. Die karitative
Radsportveranstaltung machte auf ihrer dritten Etappe an der
Deutschlandzentrale der Marke in Weiterstadt Station. Frank Jürgens,
Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland, überreichte
den Organisatoren einen Spendenscheck in Höhe von 6.908 Euro. Die
Hälfte dieser Summe haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
deutschen Importeurs mit Hilfe zahlreicher Aktionen gesammelt.
Darüber hinaus mobilisiert SKODA die Tour der Hoffnung mit zehn
Begleitfahrzeugen, darunter SKODA OCTAVIA, SUPERB, RAPID SPACEBACK,
KAROQ und KODIAQ.

Die 35. Auflage der Tour der Hoffnung führt über eine
Gesamtdistanz von knapp 300 Kilometern. Bei Deutschlands größter
privat organisierter Benefiz-Radtour treten rund 190 Radfahrerinnen
und Radfahrer für einen guten Zweck in die Pedale und sammeln
unterwegs Spenden, die der Heilung und Betreuung krebskranker Kinder
sowie der Forschung zugute kommen. Als offizieller Partner stiftet
SKODA für alle Akteure sowohl die Radhosen als auch die
Trinkflaschen, mit denen sich die Sportler unterwegs erfrischen
können.

Traditionell bereichern zahlreiche Prominente aus Politik und
Sport das Teilnehmerfeld. In diesem Jahr sind unter anderem
Boxweltmeister Henry Maske, Fußballerlegende Felix Magath, der
Bob-Olympiasieger und -Weltmeister Christoph Langen sowie der
ehemalige deutsche Radprofi Kai Hundertmarck mit am Start. Die
Schirmherrschaft hat erneut die neunfache Biathlon-Weltmeisterin und
Olympiasiegerin Petra Behle übernommen. Der vierfache Radweltmeister
Klaus-Peter Thaler führt das Fahrradfeld zum 35. Mal als Kapitän an.

In diesem Jahr ging es für die Tour der Hoffnung am 8. August mit
dem Prolog in Gießen los. Das Ziel in Heidelberg erreichen die
Teilnehmer am 11. August. Dazwischen machten die Pedaleure unter
anderem in Marburg, Bad Nauheim, Frankfurt am Main sowie in
Weiterstadt Station. Dort bereiteten die Kolleginnen und Kollegen von
SKODA AUTO Deutschland dem Peloton vor der Deutschlandzentrale der
Marke einen großen Empfang. Bereits im Vorfeld hatten sie bei
Flohmärkten, Kuchenbasaren, dem firmeneigenen Sommerfest sowie im
Rahmen einer Fahrradversteigerung eine üppige Spendensumme für
krebskranke Kinder gesammelt. Diese verdoppelte SKODA auf den
Gesamtbetrag von 6.908 Euro. Für beste Unterhaltung sorgte an diesem
Tag auch die SKODA Roadshow-Bühne.

Rund 36 Millionen Euro für krebskranke Kinder

Seit ihrer Premiere im Jahr 1983 sammelte die Tour der Hoffnung 36
Millionen Euro. Sämtliche Erlöse fließen dank der ehrenamtlichen
Arbeit des Organisationsteams und zahlreichen Unterstützern zu 100
Prozent in die Bereiche Forschung, pflegerische und psychosoziale
Betreuung, neue Behandlungskonzepte und pflegerische Unterstützung.
2017 fuhr die Radtour mit 2.310.000 Euro ein neues Rekordergebnis für
den guten Zweck ein.

Die Tour der Hoffnung geht auf die Initiative des Mediziners Prof.
Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation
Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und
Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich
als Tour Peiper bekannte Benefizfahrt. Seit 1994 trägt sie den Namen
Tour der Hoffnung.

Pressekontakt:
Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Julia Felling
Content-Koordination & Publikationen
Telefon: +49 6150 133 128
E-Mail: julia.felling@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4031762

Freiwillige Feuerwehr soll Weltkulturerbe werden / Deutscher Feuerwehrverband prüft Bedingungen für UNESCO-Kandidatur (FOTO)

Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)

Berlin (ots) –

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) begrüßt die aktuell geäußerten
Anregungen, das System der Freiwilligen Feuerwehren zum immateriellen
UNESCO-Weltkulturerbe erklären zu lassen: „Diese Idee gibt es bereits
seit einiger Zeit. Wir prüfen zurzeit, ob das Feuerwehrwesen und
seine Geschichte die Bedingungen für eine Kandidatur bei der UNESCO
erfüllen“, berichtet DFV-Präsident Hartmut Ziebs. Ein entsprechender
Antrag könne – wenn er die nötige Unterstützung durch die
Mitgliedsverbände in den Bundesländern finden sollte – sofort
vorgelegt werden.

„Eine Anerkennung und Aufnahme in die Liste des immateriellen
Weltkulturerbes würde einen wichtigen Aspekt des Feuerwehrwesens im
deutschen Sprachraum unterstreichen, der oft übersehen wird“, so der
für die historische Entwicklung des Feuerwehrwesens zuständige
DFV-Vizepräsident Frank Hachemer: „Die Feuerwehren sind hier nicht
einfach eine Sicherheitseinrichtung. Sie sind vielmehr eine Säule
unserer Gesellschaft und ein wichtiger Bestandteil der Kultur in
diesem Raum.“ Er rechnet daher mit besten Chancen, in die
UNESCO-Liste aufgenommen werden zu können. „Dass das aktuell auch von
vielen anderen Stellen ebenso geäußert wird, bestärkt uns in dieser
Ansicht“, freut man sich über weitere Vorstöße auch von anderen
Seiten.

Pressekontakt:
Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Silvia Darmstädter
Telefon: 030-28 88 48 823
Fax: 030-28 88 48 809
darmstaedter@dfv.org

Facebook: www.facebook.de/112willkommen
Twitter: @FeuerwehrDFV

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https://www.presseportal.de/pm/50093/4033247

Teurer Wohnen: „Frontal 21“-Doku im ZDF zum Kampf um bezahlbare Mieten (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Explodierende Mietpreise, unbezahlbarer Wohnraum, verdrängte
Mieter – die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt ist aktuell
eine der drängendsten sozialpolitischen Fragen in Deutschland. Am
Dienstag, 14. August 2018, 21.00 Uhr, beleuchtet im ZDF die „Frontal
21“-Dokumentation „Teurer Wohnen“ den „Kampf um bezahlbare Mieten“.

Ein Beispiel für die Misere auf dem Wohnungsmarkt gibt ein Haus in
der Lützowstraße in Berlin-Tiergarten. Für die Mieter dort spielt
sich seit Weihnachten 2016 ein Drama ab, denn sie sollen raus aus
ihren Wohnungen. In dem Gebäudekomplex mit knapp 100 Wohnungen leben
Menschen mit kleinem Einkommen – Rentner, Familien, Bezieher von
Hartz IV oder Grundsicherung. Gekauft hat das Gebäude eine
Investmentgesellschaft, die die einstmals vom Staat geförderten
Wohnungen modernisieren und in Eigentum umwandeln will. Sie
verspricht ihren Anlegern Renditen bis zu 18 Prozent – jährlich.
„Leben heißt Veränderung“, schreibt die Hausverwaltung dazu an die
Altmieter und kündigt schon einmal Mieterhöhungen von über 70 Prozent
an – die Modernisierungsumlage macht es möglich.

„Frontal 21“ hat für die Dokumentation über ein Jahr lang den
Kampf der Mieter begleitet. Diese wollen sich nicht so einfach aus
ihren Wohnungen und aus ihrem Kiez vertreiben lassen. Von der Politik
fühlen sie sich im Stich gelassen. Ihre Nachbarn haben inzwischen
aufgegeben und sind ausgezogen. Doch ein harter Kern kämpft weiter.

„Frontal 21“ macht sich auf die Suche nach den Investoren, spricht
mit Experten und verantwortlichen Politikerinnen und Politikern: Wie
konnte es überhaupt so weit kommen? Warum hat sich der Mietmarkt so
entwickelt? Die Dokumentation zeigt auf, dass schon in den 80er
Jahren die Weichen falsch gestellt wurden, als sich der Staat mehr
und mehr aus dem sozialen Wohnungsbau zurückzog. Sie beleuchtet
zudem, was den Standort Deutschland für Immobilieninvestoren gerade
aus dem Ausland so attraktiv macht. Und sie geht der Frage nach, was
von den wohnungsbaupolitischen Plänen der Großen Koalition zu halten
ist und ob sie ein probates Mittel sind, der Entwicklung
gegenzusteuern.

Pressemappe: https://ly.zdf.de/eAG/

https://frontal21.zdf.de

http://facebook.com/ZDF

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/frontal21doku

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4031277

Äthiopien-Blog: Nun noch mehr Aktuelles und Interessantes vom Horn von Afrika (FOTO)

Die Stiftung Menschen für Menschen

München (ots) –

Ab sofort bloggt die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz
Böhms Äthiopienhilfe auf ihrer Homepage
(www.menschenfuermenschen.de). Im neuen Blog vermitteln
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch Gastautoren mit ihren
Beiträgen einen tieferen Einblick in das Leben in Äthiopien.

„Die Beiträge sind so vielfältig und so bunt wie Äthiopien
selbst“, erklärt Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung
Menschen für Menschen zum Inhalt des Blogs. „Wir möchten allen
Interessierten auch einen Eindruck von Äthiopien geben und die
Menschen vorstellen, für die wir tagtäglich in Deutschland Spenden
sammeln.“

Die Leser erfahren etwa in der Rubrik „Land und Leute“, wie
Solidarität im ländlichen Äthiopien mit Leben gefüllt wird. Oder in
der Kategorie „Zukunft zu Hause“, wie junge Männer und Frauen durch
die Projekte und Bildungsangebote der Äthiopienhilfe neue
Perspektiven in ihrer Heimat finden. In der Rubrik „Reise“ etwa wird
darüber informiert, welche Impfungen für einen Trip nach Äthiopien
benötigt werden und wie Reisende am einfachsten an ein Visum kommen.
Außerdem enthält der Blog Spannendes zur äthiopischen Geschichte
sowie aktuelle Entwicklungen. In der Rubrik „Kulinarik“ wird über die
traditionelle äthiopische Kaffeezeremonie berichtet und traditionelle
Rezepte wie etwa für das Fladenbrot Injera vorgestellt. Die
Blog-Beiträge werden regelmäßig aktualisiert und weiter ausgebaut.

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ist seit nunmehr 37 Jahren in dem
Land am Horn von Afrika tätig. Die Menschen in Äthiopien langfristig
von fremder Hilfe unabhängig zu machen, ist das Ziel der
Organisation. Menschen für Menschen setzt dabei auf das ganzheitliche
und nachhaltige Prinzip der sogenannten integrierten ländlichen
Entwicklungsprojekte und engagiert sich besonders in den Bereichen
Landwirtschaft, Bildung, Wasser, Gesundheit und Einkommen.
„Äthiopierinnen und Äthiopier brauchen und sollen eine Zukunft in
ihrem Land haben – ein Leben lang“, so Sebastian Brandis.

Über Menschen für Menschen

Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der
damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest.2014) mit seiner
legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt
seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen
Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen
setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700
fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt:
Stiftung Menschen für Menschen
Brienner Straße 46, 80333 München
Lisa Riegel und Erich Jeske, E-Mail:
erich.jeske@menschenfuermenschen.org
Tel.: +49 89 383979-87 / Fax: +49 89 383979-70

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https://www.presseportal.de/pm/17459/4030477

10 Jahre EU-Verordnung für Reisende mit eingeschränkter Mobilität / Deutsche Flughäfen ermöglichen unkompliziertes Reisen und bieten sehr guten PRM-Service

ADV Deutsche Verkehrsflughäfen

Berlin (ots) – Am 26. Juli 2008 ist die EU-Verordnung (EG) Nr.
1107/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006
über die Rechte von behinderten Flugreisenden und Flugreisenden mit
eingeschränkter Mobilität in Kraft getreten. Diese Verordnung soll
die Rechte für Reisende mit eingeschränkter Mobilität stärken und das
Reisen erleichtern.

Den deutschen Flughäfen liegt eine unkomplizierte Mobilität von
Menschen mit körperlichen, geistigen sowie seelischen Einschränkungen
am Herzen. Daher haben in Deutschland alle Verkehrsflughäfen die
EU-VO (EG) 1107/2006 und die damit verbundenen Anforderungen an die
Flughafeninfrastruktur und die zu erbringenden Dienstleistungen
umgesetzt. Das beinhaltet einen speziell ausgerichteten
Betreuungsservice für PRM-Reisende (passengers with reduced mobility)
am Flughafen. Dieser Service befindet sich auf hohem Niveau und wird
zunehmend von den Reisenden in Anspruch genommen.

Dafür sind die deutschen Flughäfen bestens aufgestellt. Die
jüngsten Zahlen aus der jährlichen Umfrage des Flughafenverbandes ADV
zum Thema PRM vertiefen das Bild. Mehr als 1,75 Mio. PRM-Reisende
nutzten 2017 den auf sie zugeschnittenen Betreuungsservice der
deutschen Flughäfen. Das ist ein erneut deutlicher Anstieg gegenüber
dem Vorjahr. Erkennbar ist außerdem, dass die Zahl der PRM-Reisenden
an deutschen Flughäfen im Vergleichszeitraum 2017/2016 doppelt so
stark wie die Passagierzahlen insgesamt gestiegen sind: Während die
Passagierzahlen in 2017 um 5,27 % auf 235,17 Mio. Passagiere stiegen,
übertraf die Entwicklung der PRM-Reisenden diese Steigerung deutlich.
Sie betrug 2017 +10,12 % gegenüber 2016.

Das wichtigste Ergebnis dieser Umfrage ist, dass die Reisenden mit
dem PRM-Service sehr zufrieden sind: Bei einem Gesamtaufkommen von
1.756.391 PRM-Passagieren gab es im Jahr 2017 lediglich 310
Beschwerden. Dies entspricht einer sehr geringen Quote von 0,018 %
Beschwerden/PRM-Flug.

Dazu resümiert ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel: „Die Zahlen
sprechen für die Leistungsfähigkeit der deutschen Flughäfen. Es freut
mich, dass die mobilitätseingeschränkten Gäste mit den
PRM-Serviceleistungen der deutschen Flughäfen zufrieden sind. Daran
möchten wir festhalten und im Einklang mit den nationalen Behörden
und lokalen Behindertenverbänden diesen erstklassigen Service weiter
beleben und ausbauen.“

Pressekontakt:
Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
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Isabelle B. Polders
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Katzensprung sammelt Ideen für erlebnisreiche und ungewöhnliche Ferien in Deutschland (FOTO)

Katzensprung

Bonn (ots) –

Endlich das Zeugnis oder sogar das Abitur in der Tasche und ganz
viel Freizeit? Auf der Webseite www.katzensprung-deutschland.de
findest du Ideen für einen besonderen Sommer – ohne große Anreise –
egal, ob du allein oder mit Freunden unterwegs bist, aktiv oder faul
sein möchtest, ob du das große Abenteuer oder nur einen Platz zum
Chillen suchst.

An der Zipline über die Wipfel des Schwarzwalds sausen, eine
dunkle Nacht im Sternenpark in der Rhön erleben, in Thüringen beim
Rafting baden gehen: Wer im Sommer viel Zeit und noch nichts vor hat,
sollte sich auf www.katzensprung-deutschland.de umschauen. Die
Webseite ist gerade ganz aktuell online gegangen und zeigt, wie
vielseitig und überraschend Urlaubserlebnisse in Deutschland sein
können. Was Katzensprung möchte: dem Sommerloch mit spannenden Ideen
entgegentreten und zeigen, dass man nicht weit reisen muss, um Natur,
Wildnis und Abenteuer zu erleben – oder einfach auch mal die
Hängematte aufspannen und inmitten schönster Naturlandschaften ganz
faul die ersehnte Freiheit und den schönen Sommer genießen.

Nach der Schule: Ganz nah dran, statt weit weg

Wer eben frisch den Schulabschluss gemacht hat und noch nicht so
recht weiß, wie es weitergehen soll, findet bei Katzensprung genau
die richtigen Urlaubsideen – ohne große Planung und ohne lange
Anreise: zum Beispiel eine Auszeit mit Freunden auf dem Hofgut
Hopfenburg, wo man in Zirkuswagen oder Safarizelten übernachten kann.
Eine besondere Wanderreise gibt es im Bayrischen Wald, wo Esel die
Wanderer begleiten. Wer nach dem Abitur über ein Freiwilliges
Ökologisches Jahr (FÖJ) nachdenkt, kann im NABU Storchendorf Rühstädt
in Brandenburg im Vogelschutz arbeiten oder sich im innovativen
Energiepark artefact an der Ostsee um ein Praktikum oder ein FÖJ
bewerben.

Was das Projekt Katzensprung erreichen möchte

Fernflüge belasten das Klima stark. Wer also nicht ganz gezielt
sein Wunschland erkunden, sondern einfach mit netten Menschen eine
gute Zeit haben möchte, kann das oft auch in tollen Projekten an
spannenden Orten in Deutschland tun. Das Projekt Katzensprung –
Kleine Wege. Große Erlebnisse hat sich zum Ziel gesetzt, ein
Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Reisen und Klimabelastung
zu schaffen und dabei zu helfen, vermeidbare Fernreisen durch
sinnvolle Alternativen zu ersetzen.

Über Katzensprung

Das Projekt „Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse“ wird
gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages im
Rahmen des Förderprogramms für innovative Klimaschutz-Einzelprojekte
der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) (Förderkennzeichen
03KF0057A). Projektpartner sind COMPASS GmbH, Verband Deutscher
Naturparke e.V., fairkehr GmbH und tippingpoints GmbH.

Pressekontakt:
Agentur fairkehr
Mareike Schiffels
Weiherstraße 38
53111 Bonn

presse@katzensprung-deutschland.de

Tel: 0228 98585-14
Fax: 0228 98585-50

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