Die „NIVEA Preise für Lebensretter“ werden in Hamburg vergeben – zum 30. Mal (FOTO)

Beiersdorf AG

Hamburg (ots) –

– Olympiasiegerin Laura Ludwig, die syrische Schwimmerin Yusra
Mardini sowie Big-Wave-Surfer Sebastian Steudtner als Laudatoren
dabei
– Hamburger erhält Sonderpreis für seinen begeisternden Einsatz
als Schwimmlehrer für Vorschulkinder
– Abendverstaltung würdigt couragierte Lebensretter und
inspirierende Persönlichkeiten unter dem Motto „Engagiert.
Mutig. Einzigartig.“

Der „NIVEA Preis für Lebensretter“ wird heute zum 30. Mal in
Hamburg vergeben. In vier Kategorien erhalten die Preisträger ihre
Ehrungen im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung im Auditorium
des Forschungszentrums der Beiersdorf AG. An der Seite ihres
langjährigen Kooperationspartners, der Deutschen
Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), zeichnet die Hautpflegemarke
NIVEA Personen und Gruppen aus, die sich um unmittelbare und
präventive Sicherheitsmaßnahmen rund ums Wasser sowie den
Wasserrettungsdienst verdient gemacht haben. Das Motto im
Jubiläumsjahr 2018: „Engagiert. Mutig. Einzigartig.“ „Neben dem Mut
der Lebensretter ist es aber auch das kontinuierliche ehrenamtliche
Engagement aller DLRG-Mitglieder, das wir mit dieser Verleihung
würdigen“, sagt Iain Holding. Der General Manager Deutschland der
Beiersdorf AG übergibt die Preise am Abend gemeinsam mit
DLRG-Präsident Achim Haag.

Prominente Laudatoren ehren die „NIVEA-Lebensretter 2018“

– Die deutsche Beachvolleyballerin Laura Ludwig hält die Laudatio
auf drei jugendliche Helden in der Kategorie „Soforthilfe
(Nicht-DLRG-Mitglied)“. Die von ihr geehrten Preisträger
Marleen, Joost und Enna Hemme sind zwischen 11 und 13 Jahren
jung. In einem Badesee in Neustadt am Rübenberge retteten sie
einen erwachsenen Mann und dessen dreijährigen Sohn vor dem
Ertrinken. „Gerade für mich als junge Mutter ist es
beeindruckend zu sehen, wie vorbildlich Marleen, Joost und Enna
gehandelt haben. So viel Mut können wir gar nicht genug
würdigen“, so Laura Ludwig. Sie gewann an der Seite ihrer
Teampartnerin Kira Walkenhorst 2016 Olmpia-Gold in Rio und 2017
den Weltmeistertitel in Wien.

– Die syrische Schwimmerin Yusra Mardini hält die Laudatio auf
zwei Wasserretter aus Nordrhein-Westfalen in der Kategorie
„Soforthilfe (DLRG-Mitglied)“. Die zwei ehrenamtlichen
Mitglieder der DLRG in Neuss, Christoph Claßen und Thomas
Tscheuschner, bewahrten durch ihren umsichtigen Einsatz im
Rettungsboot auf dem Rhein drei Kinder vor dem Ertrinken in
gefährlicher Strömung. „Wasser ist mein Schicksal“, sagt Yusra
Mardini. „Aber auch Menschen, die mir geholfen haben, sind ein
Teil meines Schicksals. ,Danke‘ zu sagen, ist mir deshalb eine
Herzensangelegenheit.“ Die heute in Hamburg trainierende
Oympiateilnehmerin war 2015 aus dem Kriegsgebiet in ihrem
Heimatland über das Mittelmeer bis nach Deutschland geflüchtet.

– Die Laudatio in der Kategorie „DLRG-Gliederung“ hält Sebastian
Steudtner. Der professionelle Big-Wave-Surfer ehrt den
unermüdlichen Einsatz einer nordrhein-westfälischen
DLRG-Ortsgruppe aus der Nähe von Osnabrück. Die Retter aus Recke
decken vom Kinderschwimmen bis zum Katastrophenschutz beinahe
jede Facette des Schwimm- und Rettungssports ab. „Die
Aufklärung, aber auch die Anerkennung von Menschen, die Leben
retten, ist extrem wichtig! Deshalb verdient dieses Engagement
unserer größten Respekt“, findet Steudtner. Als Wassersportler
aus Leidenschaft ist er rund um den Globus aktiv.

– Der designierte Vorstandsvorsitzende der Beiersdorf AG, Stefan
De Loecker, zeichnet den Hamburger Lokalmatador Christian Dahl
für dessen Einsatz als Schwimmlehrer in der Stadtteilschule
Niendorf mit dem Sonderpreis „Seepferdchen-Unterstützer“ aus.
Der in der DLRG-Ortsgruppe in Hamburg-Altona aktive Erzieher
bringt Vorschülern der Kindertagesstätte „Alsterkinder“ das
Schwimmen bei. „Zielgerichtet und mit viel Gelassenheit fördert
er die Kinder, weckt ihren Ehrgeiz und unterstützt sie so in
ihrer gesamten Entwicklung“, lobt De Loecker Dahls Arbeit. Dank
seiner humorvollen Persönlichkeit und seiner fachkundigen
Herangehensweise trage Christian Dahl maßgeblich zum Erfolg des
Projekts in der Kita „Alsterkinder“ bei.

DLRG und NIVEA – starke Partner seit über 50 Jahren

Sicherheit, Lebensqualität und Verantwortung stehen im Mittelpunkt
der Lernprogramme, die NIVEA und die DLRG – als größte freiwillige
Lebensrettungsorganisation der Welt – Seite an Seite ermöglichen.
Ziel ist es, insbesondere Kindern das Schwimmen beizubringen und sie
über die Sicherheit im und am Wasser sowie in der Sonne aufzuklären –
und das seit mehr als einem halben Jahrhundert. Mit den Aktionen
begeistern die beiden Partner den Nachwuchs für das Schwimmen und
sensibilisieren ihn gleichzeitig für die Notwendigkeit von
Sonnenschutz. Dazu gehören Initiativen wie „Seepferdchen für alle“
oder Kindergartentage mit dem beliebten NIVEA-Maskottchen, dem
Seehund „Nobbi“.

Mit dem jährlich ausgelobten „NIVEA Preis für Lebensretter“
fördern die beiden Partner zudem das ehrenamtliche Engagement vieler
Menschen, die in ihrer Freizeit Verantwortung für andere übernehmen.

Hinweis an die Redaktionen:

Für kostenloses, sendefähiges Footagematerial inkl. kurzer
Statements der Ausgezeichneten kontaktieren Sie bitte, ADAMfilm,
Matthias Adamczewski, E-Mail: kontakt@adam-film.de, Tel: 040 / 30924
044, Mobil: 0172/4302988.

Über die Beiersdorf AG

Die Beiersdorf AG ist ein führender Anbieter innovativer und
hochwertiger Hautpflegeprodukte und verfügt über mehr als 135 Jahre
Erfahrung in diesem Marktsegment. Das Unternehmen mit Hauptsitz in
Hamburg beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und ist im
deutschen Leitindex für Aktien, dem DAX, gelistet. Im Geschäftsjahr
2017 erzielte Beiersdorf einen Umsatz von 7,1 Mrd. Euro. Das
Beiersdorf Produktportfolio zeichnet sich durch starke, international
führende Haut- und Körperpflegemarken aus, zu denen u.a. NIVEA – die
weltweit größte Hautpflegemarke* – Eucerin, Hansaplast und La Prairie
gehören. Mit ihren innovativen und hochwertigen Produkten überzeugen
sie Tag für Tag Millionen von Menschen weltweit. Weitere namhafte
Marken wie Labello, Florena, 8×4, Hidrofugal, atrix, Aquaphor, SLEK
and Maestro ergänzen das umfangreiche Portfolio. Die
hundertprozentige Tochtergesellschaft tesa SE, ein ebenfalls weltweit
führender Hersteller in ihrer Branche, versorgt Industrie, Gewerbe
und Verbraucher mit selbstklebenden Produkt- und Systemlösungen. *
Quelle: Euromonitor International Limited; NIVEA als Dachmarke in den
Kategorien Gesichts-, Körper- und Handpflege; Handelsumsatz 2017.

Pressekontakt:
Martina Pérez
Beiersdorf AG
Corporate Communications
Tel.: + 49 (40) 4909 – 3436
www.Beiersdorf.de
mailto:martina.perez@Beiersdorf.com

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https://www.presseportal.de/pm/8057/4115850

Stiftung Mittagskinder verleiht HELDENHERZ 2018 – Medienpreis für Kinderschutz

Stiftung Mittagskinder

Hamburg (ots) –

Sperrfrist: 05.11.2018 18:30
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Sperrfrist: Redenbeginn – Es gilt das gesprochene Wort!

Die Stiftung Mittagskinder hat ihren Kinderschutzpreis HELDENHERZ
am 5. November 2018 erstmals als Medienpreis verliehen. Insgesamt
wurden sechs journalistische Beiträge ausgezeichnet, die die
Gesellschaft in besonderer Weise für Kinderrechte und Kinderschutz
sensibilisieren. Der Preis war deutschlandweit ausgeschrieben und mit
EUR 30.000 dotiert. Veröffentlicht wurden die ausgezeichneten
Medienbeiträge auf SPIEGEL ONLINE, im Deutschlandfunk und Bayrischem
Rundfunk, in Die Zeit, GEO und Der Tagesspiegel.
Nachrichtensprecherin Susanne Daubner moderierte die festliche
Verleihung im Hamburger Rathaus vor 350 Gästen, darunter Prominente
aus Showbusiness, Politik und Wirtschaft. Die Eröffnungsrede hielt
die HELDENHERZ-Schirmherrin Carola Veit, Präsidentin der
Hamburgischen Bürgerschaft.

Mit dem HELDENHERZ-Preis will die Stiftung Mittagskinder ein
nachhaltiges Zeichen für Kinderschutz und Kinderrechte setzen. Der
Preis wurde in den Medienkategorien Online, Hörfunk, Fernsehen und
Print vergeben. „Wir wollen dazu beitragen, dass Gewalt gegen Kinder
und die Missachtung ihrer Bedürfnisse in unserer Gesellschaft
geächtet werden“, sagte die Stiftungsvorsitzende Susann Grünwald. „Es
ist unfassbar, wie oft Kindern Unrecht geschieht, sie grausam
misshandelt werden – nicht selten gerade durch Menschen, denen sie
als Schutzbefohlene anvertraut sind.“

„Unsere Kinder haben das Recht auf gleiche Chancen und Fürsorge.
Wir müssen alles dafür tun, sie vor körperlicher und seelischer
Gewalt zu schützen – und sie auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten
Leben zu begleiten. Das mag selbstverständlich sein, leider mussten
wir aber in der Vergangenheit auch das Gegenteil sehen“, sagte Carola
Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft. Sie ist Mutter von
drei Kindern, gehört als SPD-Abgeordnete auch dem Familien-, Kinder-
und Jugendausschuss der Bürgerschaft an.

„Die Preisträger beeindrucken nicht nur mit der hohen
journalistischen Qualität ihrer Beiträge. Sie gewähren ebenso
eindringlich wie sensibel, ebenso faktenreich wie schockierend
Einblick in scheinbar unvorstellbare Alltagssituationen. Gründlich,
hartnäckig und unnachgiebig haben sie nachgeforscht und aufgedeckt.
Opfern haben sie eine Stimme gegeben, die Öffentlichkeit informiert
und sogar die Aufarbeitung von Verbrechen ermöglicht“, so Susann
Grünwald, Initiatorin des Medienpreises HELDENHERZ.

Die Verleihung des HELDENHERZ-Preises wurde allein durch
zweckgebundene Sonderspenden ermöglicht, bereitgestellt durch private
Spender, andere Stiftungen und zahlreiche Unterstützer aus der freien
Wirtschaft.

Mit dem HELDENHERZ Hamburger Kinderschutzpreis wurden
ausgezeichnet:

Medienkategorie Online

Marius Münstermann und Christian Werner für „Die Glimmer-Kinder –
Sie arbeiten in Indiens Minen für Kosmetik und Autolack. Und manchmal
sterben sie dabei“, veröffentlicht auf SPIEGEL ONLINE am 29. Mai 2017

Medienkategorie Hörfunk

Dorothea Brummerloh für „Es passiert immer wieder – Gewalt gegen
Kinder“, veröffentlicht bei DEUTSCHLANDFUNK KULTUR am 28. Mai 2018

Medienkategorie Fernsehen

Judith Zacher für „Missbrauchsskandal im Kinderheim Heiligkreuz in
Donauwörth – Pädagogische Stiftung Cassianeum“ veröffentlicht in
BAYERISCHER RUNDFUNK, ABENDSCHAU am 21. Februar 2018, am 06. März
2018 und am 25. April 2018

Medienkategorie Print I

Karl Grünberg für „Hart auf Hart – Unterwegs mit dem Krisendienst
des Jugendamtes“, veröffentlicht in DER TAGESSPIEGEL am 28. Juli 2018

Medienkategorie Print II

Caterina Lobenstein für „Royas neue Kleider“, veröffentlicht in
DIE ZEIT am 01. Februar 2018

Medienkategorie Print III

Vivian Pasquet für „Frau Held, Mutter“, veröffentlicht in GEO,
Ausgabe 1/2018

Der Weimarer Pianist und Musikkomödiant Felix Reuter präsentierte
während bei der Preisverleihung im Großen Festsaal des Hamburger
Rathauses Auszüge aus seinem aktuellen Tourneeprogramm „Die verflixte
Klassik“, mit dem er auch am 11. November 2018 im Winterhuder
Fährhaus in Hamburg gastiert. Ein unterhaltsames Programm mit Humor,
Entertainment und Musik der bekanntesten Meister der Klassik.

Zur HELDENHERZ-Verleihung kam auch Starkoch Steffen Henssler, seit
Jahren Botschafter der Stiftung Mittagskinder. Er gehörte auch der
HELDENHERZ-Jury an. Laudatoren der einzelnen Medienkategorien waren
Schauspieler Heinz Hoenig (Print), n-tv Nachrichtenmoderatorin Mara
Bergmann (Fernsehen), Radio-Moderatorin Maren Bockholdt (Hörfunk) und
Model Marie Amière (Online). Zu den Gästen zählten u.a. auch Dagmar
Berghoff, Komiker Mike Krüger, Sportreporter-Legende Jörg Wontorra,
Make up-Artist Boris Entrup und Schauspieler Tetje Mierendorf.

Der HELDENHERZ-Preis war zunächst für vier Medienbeiträge mit
insgesamt EUR 20.000 dotiert. Angesichts der Vielzahl beeindruckender
Bewerbungen entschied sich die Stiftung Mittagskinder als Preisgeber,
sechs redaktionelle Veröffentlichungen auszuzeichnen. Die damit
verbundene Erhöhung des Preisgeldes auf EUR 30.000 wurde unter
anderem durch die Sparda-Bank Hamburg ermöglicht.

Medienpartner beim Kinderschutzpreis HELDENHERZ ist die
dpa-Tochter news aktuell. Für ihren Beitrag zur Verleihung des
HELDENHERZ-Preises geht großer Dank des Preisgebers unter anderem
auch an: Francois Maher Presley Stiftung, Gabriele Fink Stiftung,
Hamburger Volksbank, Le Méridien Hamburg, REAFINA Holding,
Sparda-Bank Hamburg, Weingut Hammel, Steinway, CATWALK und DLA Piper.

Für die Bewerbung um den HELDENHERZ-Preis konnten journalistische
Beiträge eingereicht werden, die zwischen 01.05.2016 und 30.06.2018
veröffentlicht wurden. Weitere Einzelheiten der Ausschreibung sind
nachzulesen unter: www.HELDENHERZ.hamburg/

Die Stiftung Mittagskinder wurde seit Gründung im Jahr 2004 selbst
bereits zwölfmal öffentlich ausgezeichnet für ihre Arbeit zum Schutz
von Kindern vor sozialer Benachteiligung und Ausgrenzung. Sie
betreibt an zwei „sozialen Brennpunkten“ in Hamburg Kindertreffs, um
sozial benachteiligten Kindern bessere Chancen bei der Gestaltung
ihres Lebensweges zu ermöglichen. Dort erhalten mehr als 200 Kinder
unentgeltlich regelmäßige und gesunde Mahlzeiten, Hausaufgabenhilfe
sowie fachkompetente sozialpädagogische Betreuung.

Die Stiftungsarbeit setzt Schwerpunkte bei gesunder, kindgerechter
Ernährung und Bewegung sowie dem Stiftungsprogramm „Bildungsimpulse“.
Zugrunde liegt das „Vier-Säulen-Modell“ der UNESCO (Organisation der
Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur): 1) Lernen,
zusammenzuleben; 2) Lernen, Wissen zu erwerben; 3) Lernen zu handeln;
4) Lernen für das Leben.

Am gedeckten Tisch zusammenzusitzen und zu reden über das, was das
Herz bewegt, heißt auch, ein Stück Zuhause zu spüren. Viele Kinder
vermissen dies in ihren Familien – manche manchmal, manche immer.
Deshalb brauchen sie anderswo ein warmes Nest: in einer Einrichtung,
in der sie Geborgenheit finden und sich behütet fühlen.

Stiftung Mittagskinder
Mattentwiete 6
20457 Hamburg
www.stiftung-mittagskinder.de, www.HELDENHERZ.hamburg

Pressekontakt:
Für weitere Informationen und honorarfreies Bildmaterial kontaktieren
Sie bitte:
SOCIETY RELATIONS & Communications
Frau Brita Segger
Tel.: 040 – 648 38 777
Email: office@society-relations.de

Original-Content von: Stiftung Mittagskinder, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/81904/4104070

BB RADIO und LOTTO Brandenburg suchen wieder die „HörerHelden“ / Ministerpräsident Dietmar Woidke übernimmt erneut Schirmherrschaft der Aktion für das Ehrenamt und übergibt Sonderpreis

BB RADIO

Potsdam (ots) – „Aus der Region für die Region!“ Bereits zum
sechsten Mal in Folge sucht BB RADIO wieder Menschen, die mit viel
Engagement und Leidenschaft uneigennützig Herausragendes für die
Gesellschaft leisten. Gemeinsam mit dem Partner LOTTO Brandenburg
ruft der Sender seine Hörer auf, ihre Favoriten zu nennen und für den
„HörerHelden-Award 2018“ zu nominieren. Schirmherr Ministerpräsident
Dr. Dietmar Woidke wird als Ehrengast am 24. November 2018 zusammen
mit Anja Bohms, Geschäftsführerin von LOTTO Brandenburg, sowie BB
RADIO-Programmdirektor Tim Torno und dem Team der Morgenshow die
Ehrung der „BB RADIO HörerHelden 2018“ beim feierlichen Empfang auf
Schloss Diedersdorf vornehmen. Die Awards werden in den drei
Kategorien „Sport“, „Soziales Engagement“ sowie „Kinder und Zukunft“
verliehen und sind mit je 1.000 EUR dotiert. Sie werden bereits zum
sechsten Mal in Folge verliehen. Zusätzlich vergibt Ministerpräsident
Woidke einen Sonderpreis, mit dem das ehrenamtliche Engagement eines
Vereins oder Projektes gewürdigt werden soll.

Unter bbradio.de können ab sofort Vorschläge abgegeben werden. Wer
sind die „Helden des Alltags“? Menschen von nebenan, die jeden Tag
ehrenamtlich arbeiten, sich ohne Lohn engagieren und einfach
selbstlos für andere da sind! Fast 850.000 Brandenburger und
Brandenburgerinnen engagieren sich in ihrer Freizeit: Sie
organisieren Seniorentreffs, sind in den Sommermonaten als
Wasserretter an den Seen im Einsatz oder bringen Kindern das
lebensrettende Schwimmen bei, kämpfen als Freiwillige Feuerwehrleute
um das Leben von Menschen bei Unfällen und Bränden … Es gilt,
diesen unermüdlichen Einsatz zu würdigen.

Die BB RADIO-Senderjury – unter Schirmherrschaft des
Ministerpräsidenten – wählt unter allen Vorschlägen vier Nominierte
aus, die mit dem Titeln „BB RADIO-HörerHeld 2018“ sowie „Sonderpreis
des Ministerpräsidenten“ ein ganz besonderes Dankeschön erfahren
werden.

„‚Aus der Region für die Region‘ – dieser Leitgedanke bestimmt
seit über 25 Jahren unsere Arbeit“, so BB RADIO-Geschäftsführerin
Katrin Helmschrott. „Gemeinsam mit unserem Partner LOTTO Brandenburg
ehren wir in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal das riesige
bürgerschaftliche Engagement der Menschen in unserem Land, denn wir
sind überzeugt: Vieles wäre in unserer Gesellschaft einfach nicht
möglich, gäbe es diese Menschen nicht.“

Pressekontakt:
BB RADIO Kerstin Stooff
Tel.: 0331 / 74 40-371 * Fax: 0331 / 74 40-372 * E-Mail:
k.stooff@bbradio.de
Funk: 0171 / 865 22 51

Original-Content von: BB RADIO, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/15351/4099956

Größte Petition gegen Tierversuche zu kosmetischen Zwecken an die Vereinten Nationen überreicht / The Body Shop und Cruelty Free International überbringen 8,3 Millionen Unterschriften (FOTO)

The Body Shop

Düsseldorf (ots) –

Am gestrigen Welttierschutztag haben The Body Shop und Cruelty
Free International den Vereinten Nationen in New York 8,3 Millionen
Unterschriften gegen Tierversuche zu kosmetischen Zwecken übergeben.
Ziel ist, ein globales Regelwerk zu schaffen, das Tierversuchen zu
kosmetischen Zwecken ein Ende setzt und die Agenda für nachhaltige
Entwicklung der Vereinten Nationen vorantreibt.

Dieser Schritt ist ein weiterer Meilenstein in der mehr als 30
Jahre andauernden Kampagnenarbeit von The Body Shop und seinem
langjährigen Kampagnenpartner Cruelty Free International. The Body
Shop war das erste internationale Beauty-Unternehmen, das sich aktiv
für ein Verbot von Tierversuchen zu kosmetischen Zwecken eingesetzt
hat. Cruelty Free International war die erste globale
Non-Profit-Organisation, die sich im Kampf gegen Tierversuche zu
kosmetischen Zwecken engagiert hat. Gemeinsam führen sie die
ambitionierteste Kampagne an, die es je gegen Tierversuche zu
kosmetischen Zwecken gegeben hat. The Body Shop und Cruelty Free
International sind inspirierende Vorbilder für Unternehmen,
Regierungen und Bürger, aktiv zu werden. So können das Sustainable
Development Goal 12 (SDG12): Responsible Consumption and Production
der Vereinten Nationen und andere Schlüsselthemen zu nachhaltiger
Produktion und nachhaltigem Konsum unterstützt werden. Lise Kingo,
CEO und Executive Director, UN Global Compact, beteiligte sich an
gemeinsamen Diskussionen mit The Body Shop bei den Vereinten
Nationen, wie Unternehmen Verbraucher aktiv einbinden können, um
gemeinsam die Ziele der Sustainable Development Goals zu erreichen.

Die Unterschriften, die weltweit in nur 15 Monaten gesammelt
wurden, sind Aufruf an die UN-Mitgliedsstaaten, ein internationales
Regelwerk zu erlassen, das Tierversuchen zu kosmetischen Zwecken
weltweit endgültig ein Ende setzt.

Tierversuche zu kosmetischen Zwecken sind grausam, überholt, teuer
und uneffektiv. Längst gibt es verlässliche Alternativmethoden. The
Body Shop und viele andere tierfreundliche Unternehmen verwenden
innovative und wirksame tierfreundliche Inhaltsstoffe in ihren
Produkten, die sie unter Anwendung tierversuchsfreier, moderner
Verfahren testen.

In den letzten Jahren wurden bereits große Fortschritte erzielt:
Seit 2013 verbietet die EU Tierversuche zu kosmetischen Zwecken und
den Verkauf und die Einfuhr von an Tieren getesteten kosmetischen
Produkten und Inhaltsstoffen. Dennoch gibt es in 80 Prozent aller
Länder weltweit bislang keine gesetzlichen Regelungen, die
Tierversuche zu kosmetischen Zwecken verbieten. Schätzungen von
Cruelty Free International zufolge werden in der Kosmetikindustrie
jedes Jahr immer noch 500.000 Tiere zu Versuchen herangezogen.

Ein weltweit einheitlicher rechtlicher Rahmen ist der einzige Weg,
dem Leiden von Tieren ein Ende zu setzen und international gleiche
Regeln zu schaffen. Weltweit einheitliche Anforderungen an
Sicherheitstests würden es Unternehmen ermöglichen, unnötige
Bürokratie und eine Wiederholung von Tests zu vermeiden, wenn sie
ihre Produkte auf internationalen Märkten vertreiben wollten, um der
Nachfrage von Verbrauchern nach sicheren und tierversuchsfreien
Kosmetikprodukten nachzukommen. Vor allem entspräche ein
internationales Rahmenwerk der Vision der Vereinten Nationen von
einer Welt, „in der die Menschheit in Harmonie mit der Natur lebt und
in der wildlebende Tiere und Pflanzen und andere Lebewesen geschützt
sind.“

„Innerhalb von nur 15 Monaten haben uns mehr als 8 Millionen
Menschen mit ihrer Stimme unterstützt, weil Tierversuche zu
kosmetischen Zwecken überholt, grausam und überflüssig sind“, sagt
David Boynton, CEO, The Body Shop. „Wir sind fest entschlossen zu
Ende zu führen, was unsere Unternehmensgründerin Anita Roddick 1989
begonnen hat. Mit unserem Schritt zu den Vereinten Nationen fordern
wir, dass Kosmetikindustrie, Zivilgesellschaft und Regierungen
zusammenarbeiten, um Tierversuchen zu kosmetischen Zwecken weltweit
endgültig ein Ende zu setzen.“

„Dank des großen Einsatzes der Mitarbeiter in unseren Geschäften
und unserer Kunden haben wir mit dieser Kampagne weltweit mehr
Verbraucher erreicht als je zuvor“, erklärt Jessie Macneil-Brown,
Global Head of Activism, The Body Shop. „Die Unterstützung so vieler
Menschen aus der ganzen Welt zeigt, dass Unternehmen, die
Kampagnenarbeit leisten, positiven Wandel in der Welt bewirken
können.“

„Die Verbraucher sind sehr verunsichert, wenn es um Tierversuche
zu kosmetischen Zwecken geht“, bestätigt Michelle Thew, CEO, Cruelty
Free International. „Die Forever Against Animal Testing Petition
zeigt: Überall auf der Welt wollen die Menschen, dass diese grausame
Praxis endlich aufhört. Weltweite rechtliche Rahmenbedingungen sind
der einzige Weg, dem Tierleid endgültig ein Ende zu setzen.“

„Diese Initiative zeigt das Potenzial von Unternehmen, Verbraucher
weltweit für nachhaltige Entwicklung zu mobilisieren. Sie ist ein
Beispiel dafür, wie durch den Zusammenschluss von Unternehmen,
Politik und Verbrauchern realer Wandel bewirkt werden kann. Die Ziele
für nachhaltige Entwicklung gehen uns alle an. Wir freuen uns auf die
Zusammenarbeit und den Austausch mit The Body Shop darüber, wie
Verbraucher mobilisiert und kollektive Aktionen für
verantwortungsbewusste Produktion und ein entsprechendes
Konsumverhalten vorangetrieben werden können“, sagt Lise Kingo, CEO
und Executive Director, UN Global Compact.

Verbraucher können sich unter
https://www.thebodyshop.com/about-us/against-animal-testing
informieren und in den sozialen Medien weiterhin unter
#ForeverAgainstAnimalTesting ihre Unterstützung dieser Kampagne
kundtun.

Über The Body Shop

Die weltweit agierende Beauty-Marke The Body Shop wurde 1976 von
Anita Roddick in Brighton, England, gegründet und gehört zur
Unternehmensgruppe Natura Cosmeticos SA mit Sitz in Brasilien. The
Body Shop bietet hochwertige, von der Natur inspirierte Hautpflege-,
Haarpflege- und Make-up-Produkte an, die ethisch und nachhaltig
produziert werden. Ziel des Unternehmens ist es, positiven Wandel in
der Welt herbeizuführen. The Body Shop war Wegbereiter der
Philosophie, dass Business die Kraft hat, Gutes zu tun – eine
ethische Grundhaltung, die noch heute das Unternehmen antreibt. Zu
The Body Shop gehören weltweit mehr als 3.000 Geschäfte in über 60
Ländern. Im September 2017 wurde The Body Shop vom ethischen
Kosmetikunternehmen Natura übernommen. Natura, Aesop und The Body
Shop bilden nun gemeinsam die globale Unternehmensgruppe Natura&Co.

Über Cruelty Free International

Cruelty Free International zählt zu den ältesten und
anerkanntesten Tierschutzorganisationen der Welt. Die Organisation
gilt als Autorität in allen Fragen zu Tierversuchen und agiert als
Berater und Gutachter im Auftrag von Regierungen, Journalisten,
Unternehmen sowie Behörden. Sie ist die erste große
Non-Profit-Organisation, die schon in den 1970er-Jahren gegen
Tierversuche in der Kosmetikindustrie kämpfte. Führend bei dem 20
Jahre andauernden aktiven Engagement, Tierversuche für Kosmetika
innerhalb der EU zu verbieten, trug Cruelty Free International zu
Verboten in Ländern wie Neuseeland, Indien und Südkorea bei.

Pressekontakt:
Nina Osterfeld, Senior Public Relations Manager The Body Shop Germany
/ Austria
nina.osterfeld@thebodyshop.com

Original-Content von: The Body Shop, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/57334/4079924

Mehr als nur ein BH! / Modemarke bonprix führt Initiative mit Brustkrebs Deutschland e.V. fort und launcht zum Brustkrebsmonat Oktober vierte Pink Collection (FOTO)

bonprix Handelsgesellschaft mbH

Hamburg (ots) –

Ein pinkfarbener BH ist an für sich nichts Besonderes. Für das
Modeunternehmen bonprix ist es aber vielmehr als das, nämlich eine
Herzensangelegenheit. Denn die Styles der Pink Collection machen auf
ein wichtiges Thema aufmerksam: Brustkrebsfrüherkennung. Das
Hamburger Modeunternehmen macht sich bereits seit April 2017 mithilfe
seiner gemeinsamen Initiative mit Brustkrebs Deutschland e.V. für
Früherkennung stark und präsentiert bereits seine vierte Pink
Collection.

Ziel der Initiative ist es, möglichst viele Frauen für das Thema
Brustkrebsfrüherkennung zu sensibilisieren. Dazu bedient sich die
Pink Collection eines simplen Tricks: In die BHs der Kollektion sind
Labels eingenäht, die beim Anziehen bewusst stören sollen und
mithilfe von Abbildungen eine Anleitung für das richtige Abtasten im
Alltag vermitteln.

„Unser Herz schlägt pink“, sagt Geschäftsführer Rien Jansen, bei
bonprix u.a. verantwortlich für den Einkauf. „Deswegen ist es für uns
nicht nur eine Herzensangelegenheit, sondern auch eine
Selbstverständlichkeit, dass wir über unsere Kanäle über die
Wichtigkeit der Brustkrebsfrüherkennung informieren.“

Zu diesem Anlass wird am 1. Oktober auch das bonprix Logo im
Webshop entsprechend in pinker Farbe erscheinen. Facebook User können
zudem ein pinkes Profilbild-Overlay herunterladen und ihrerseits die
Aufmerksamkeit für das Thema erhöhen. Renate Haidinger, 1.
Vorsitzende von Brustkrebs Deutschland e.V., ist über das erneute
Engagement erfreut: „Mit bonprix haben wir einen verlässlichen
Kooperationspartner mit einer enormen Reichweite an unserer Seite.“

Ab sofort sind die Styles der vierten Pink Collection unter
bonprix.de verfügbar. Dieses Mal reicht die Farbpalette der Pink
Collection, die aus neu aufgelegten Lieblings-BHs der bonprix
Kundinnen besteht, von softem Rosa bis zu einem kräftigen Fliederton
und umfasst insgesamt sechs BHs und drei komplettierende Unterteile.

Informationen rund um die Initiative finden Interessierte darüber
hinaus unter der Aktionsseite http://bonprix.de/pinkcollection.

Weitere inhaltliche Informationen zum Thema
Brustkrebsfrüherkennung finden Sie unter
http://brustkrebsdeutschland.de.

Über bonprix

bonprix ist ein international erfolgreicher Modeanbieter und
erreicht mehr als 35 Millionen Kunden in 30 Ländern. Das Unternehmen
der Otto Group mit Sitz in Hamburg besteht seit 1986 und hat heute
über 3.000 Mitarbeiter weltweit. Im Geschäftsjahr 2017/2018 (28.
Februar) erwirtschaftete die bonprix Handelsgesellschaft mbH einen
Umsatz von 1.56 Milliarden Euro und ist damit eines der
umsatzstärksten Unternehmen der Gruppe. Bei bonprix erleben Kunden
Mode und Shopping auf allen Kanälen – online, per Katalog oder in
einem der Fashion Stores. Den Hauptanteil des Umsatzes macht mit mehr
als 80 Prozent der E-Commerce aus. In Deutschland gehört
www.bonprix.de zu den zehn umsatzstärksten Online-Shops*. Mit den
Eigenmarken bpc, bpc selection, BODYFLIRT, RAINBOW und John Baner
vertreibt bonprix ausschließlich eigene Mode mit einem
ausgezeichneten Preis-Leistungs- Verhältnis. Das Sortiment umfasst
Damen-, Herren- und Kindermode, Accessoires, Heimtextilien und
Wohnartikel.

*Quelle: Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2018“ von EHI Retail
Institute/Statista

Über Brustkrebs Deutschland e.V.

Brustkrebs Deutschland e.V. ist die erste gemeinsame,
gleichberechtigte und unabhängige Informationsplattform von
Brustkrebsbetroffenen, Ärzten, Angehörigen und Interessierten in
Deutschland. Die Beteiligten haben sich zusammengeschlossen, um die
Öffentlichkeit unermüdlich aufzurütteln und vor allem die
lebensrettende Bedeutung der Früherkennung immer wieder zu betonen.
Unter dem Motto „Prognose Leben“ hilft Brustkrebs Deutschland
betroffenen Frauen mit umfassenden Informationen zu aktuellen
Therapiemöglichkeiten. Erfahrene Frauen und Ärzte stehen den
Hilfesuchenden zur Seite. Unterstützt werden sie dabei auch von
prominenten Botschafterinnen wie Christina Stürmer, Andrea L’Arronge,
Patricia Kelly, Anna Maria Kaufmann, Patricia Riekel, Andrea Sixt,
Janine White und Carolin Fink (www.brustkrebsdeutschland.de).

Pressekontakt:
bonprix Handelsgesellschaft mbH
Janina Saskia Jäger (Mode- und Marken-PR)
Tel.: +49 40 64 62 -2476
E-Mail: presse@bonprix.net
Katharina Schlensker (Unternehmenskommunikation)
Tel.: +49 40 64 62 -2070
E-Mail: corporate@bonprix.net

www.bonprix.de

Original-Content von: bonprix Handelsgesellschaft mbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/59646/4074134

„Es war eine unheimlich aufregende Reise nach Spanien…“ (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– CHECK24 ermöglicht traumapädagogischer Wohngruppe ihren ersten
Strandurlaub
– Vergleichsportal baut Förderung von benachteiligten Kindern und
Jugendlichen aus

Die Wohngruppe am Hermannsweg der Evangelischen Jugendhilfe
Münsterland konnte in diesem Jahr ihren Sommerurlaub am Meer
verbringen – einige der Kinder zum ersten Mal in ihrem Leben.
Ermöglicht hat das eine Spende von CHECK24 in Höhe von 5.000 Euro.
Die Gruppe aus acht Kindern und Jugendlichen und zwei Betreuern
verbrachte eine Woche in der katalanischen Stadt Tiana unweit von
Barcelona. Neben Badespaß in Pool und Meer sowie einer Bootstour im
Hafen von Barcelona stand mit der Sagrada Familia und den Markthallen
entlang der Ramblas auch Kulturelles auf dem Programm.

„Es war eine unheimlich aufregende Reise nach Spanien“, sagt
Nicolé Adämmer, Projektleitung der Wohngruppen am Hermannsweg. „Die
Kinder und auch wir Erwachsenen sind CHECK24 sehr dankbar! Es war
eine Freude, die Kinder in ihren Entdeckungen und ihrem Erstaunen
begleiten und beobachten zu dürfen.“

Die traumapädagogische Wohngruppe am Hermannsweg richtet sich an
Kinder und Jugendliche, deren positive Erziehung und Entwicklung im
Herkunftsmilieu vorübergehend oder perspektivisch nicht mehr
sichergestellt werden kann. Die Wohngruppe verkörpert den „sicheren
Ort“, der besonders für traumatisierte Kinder und Jugendliche von
grundlegender Bedeutung für die emotionale und soziale Stabilisierung
ist.

„Ein Urlaub am Meer scheint für viele selbstverständlich, ist aber
für andere ein einziges großes Abenteuer“, sagt Christoph Röttele,
CEO und Sprecher der Geschäftsführung bei CHECK24. „Deswegen war es
uns ein Herzensanliegen, der Wohngruppe am Hermannsweg diesen Urlaub
zu ermöglichen.“

„CHECK24 hilft“: Vergleichsportal baut sein Engagement für
benachteiligte Kinder aus

CHECK24 setzt sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in
Deutschland ein. Das gesellschaftliche Engagement beruht auf drei
Säulen: dem Förderprogramm, den Mitarbeiterprojekten und der
Punkte-Spendenaktion.

Mit dem Förderprogramm unterstützt das Vergleichsportal bundesweit
an seinen Standorten Vereine und Projekte mit bis zu 20.000 Euro.
Bisher geförderte Organisationen sind unter anderem der buntkicktgut
e. V., das Ambulante Kinderhospiz München und die Spielstadt
Mini-München.

Außerdem ermutigt das Vergleichsportal seine Mitarbeiter, sich
ehrenamtlich zu engagieren und unterstützt diese Mitarbeiterprojekte
mit jeweils bis zu 2.000 Euro. Dritte Säule ist eine
Punkte-Spendenaktion. Seit Juni 2016 können Kunden gesammelte
CHECK24-Punkte spenden und damit Kinderhilfsorganisationen
unterstützen. CHECK24 verdoppelt die gespendeten Punkte und konnte so
bereits über eine Million Euro sammeln.

Über die Wohngruppen am Hermannsweg

Die traumapädagogischen Wohngruppen am Hermannsweg richten sich an
Kinder und Jugendliche, die nicht mehr in ihren Ursprungsfamilien
leben können, da sich ihre Eltern nicht mehr um sie kümmern konnten
oder wollten. In einem stabilen und geschützten Rahmen erhalten sie
mit intensiver pädagogischer Unterstützung die Möglichkeit, ihre oft
schlimmen Erfahrungen zu verarbeiten. Dabei leiden sie oft vor allem
darunter, dass ihre Familien anders sind als andere Familien und sie
nicht mehr zu Hause leben können. Die kleinen und großen
Herausforderungen, denen sich die Kinder und Jugendlichen stellen,
erscheinen für andere Menschen oft alltäglich und einfach.

Kontakt Wohngruppen am Hermannsweg
Nicolé Adämmer, Tel. +49 175 2971762, adaemmer@ev-jugendhilfe.de,
Homepage: https://www.ev-jugendhilfe.de/Projekte/IbbenWoGrHerm &
https://www.ev-jugendhilfe.de/Projekte/IbbenWoGrIWGTe

Über CHECK24:

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

Pressekontakt:
Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/4079439

Arbeiter*innen in H&M Lieferketten enthüllen Hungerlöhne und Verletzungen des Arbeitsrechts (FOTO)

Christliche Initiative Romero

Dresden/Münster (ots) –

Heute veröffentlichte Rechercheergebnisse enthüllen, dass viele
Arbeiter*innen in „Vorzeige“-Zulieferfabriken von H&M unter der
Armutsgrenze leben – und das, obwohl der Modekonzern ihnen für 2018
existenzsichernde Löhne versprochen hatte.

Die befragten Arbeiter*innen in Indien und der Türkei verdienen
ein Drittel eines Lohns, der als existenzsichernd gilt; in Kambodscha
ist es weniger als die Hälfte. Die Interviewten in der bulgarischen
von H&M als „Gold“-Zulieferer ausgezeichneten Fabrik erhalten in
regulärer Arbeitszeit sogar weniger als zehn Prozent eines
existenzsichernden Lohns. Dies geht aus einer Befragung der Kampagne
für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign) in sechs Fabriken in
Bulgarien, Kambodscha, Indien und der Türkei hervor.

ÜBERSTUNDEN NÖTIG FÜR BLOSSES ÜBERLEBEN

Während der schwedische Modekonzern 2,6 Milliarden Euro
Jahresgewinn macht, sagt eine Arbeiter*in einer H&M
„Gold“-Zulieferfabrik in Indien: „Die Löhne sind so niedrig, dass wir
Überstunden machen müssen, um zumindest unsere Grundbedürfnisse zu
decken.“ In drei der sechs untersuchten Fabriken überschreiten die
Überstunden oft das gesetzlich zulässige Höchstmaß, Sonntagsarbeit
ist in allen gängige Praxis. „Wir betreten die Fabrik um 8 Uhr früh,
aber wir wissen nie, wann wir gehen dürfen. Manchmal wird es 4 Uhr
morgens“, berichtet eine bulgarische Näher*in der Fabrik „Koush Moda“
– ebenfalls ein strategischer „Gold-„Zulieferer von H&M. Dort liegt
der Lohn für die reguläre Arbeitszeit sowohl unter dem gesetzlichen
Mindestlohn als auch unter der Armutsgrenze.

OHNMACHTSANFÄLLE AM ARBEITSPLATZ

Hungerlöhne, exzessive Überstunden und die zusätzliche
Arbeitsbelastung im eigenen Haushalt führen häufig zu
Mangelernährung, Burnout und Ohnmachten am Arbeitsplatz. Jede dritte
befragte Arbeiter*in in Indien und zwei Drittel der Interviewten in
Kambodscha sind schon einmal am Arbeitsplatz in Ohnmacht gefallen.
Eine Arbeiterin aus Indien berichtete, dass sie dabei auf eine
Maschine gefallen war und aufgrund innerer Blutungen ins Krankenhaus
eingeliefert werden musste.

HINTERGRUND DER RECHERCHE

Die Interviews und die Studie wurden zwischen März und Juni 2018
im Rahmen der Kampagne ‚Turn Around H&M‘ erstellt. Die Kampagne
begann im Mai, als offensichtlich wurde, dass H&M sein 2013 gegebenes
Versprechen nicht einhalten würde. Damals hatte der Konzern bei einer
u.a. vom deutschen Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung veranstalteten Living-Wage-Konferenz versprochen: „Bis
2018 sollen alle strategischen Zulieferer Lohnstrukturen installiert
haben, um einen Living Wage zu zahlen. Bis dahin wird das 850.000
Textilarbeiter*innen betreffen“. Auf dieser Grundlage untersuchte die
Kampagne für Saubere Kleidung nun Fabriken, denen H&M seinen Gold-
oder Platin-Status verliehen hat.

Die Autorin der Studie, Bettina Musiolek, sagt: „Wir wussten
schon, dass H&M das Versprechen bis zum Anfang des Jahres nicht
eingehalten hatte. Aber die konkreten Ergebnisse der Recherche haben
uns trotzdem geschockt. H&M muss sofort handeln, um den Skandal um
Hungerlöhne und Arbeitsrechts-Verletzungen zu beenden.“

FORDERUNGEN DER ZIVILGESELLSCHAFT AN H&M

„Nachdem wir H&M mit den Ergebnissen der Recherche konfrontiert
hatten, veröffentlichte der Konzern eine Pressemeldung. Darin schrieb
er, dass er mit seiner Living Wage Strategie knapp eine Million
Arbeiter*innen erreiche. Doch offensichtlich kommt bei ihnen nichts
davon an. Statt Marketing-Versprechen fordern wir von H&M reale
Steigerungen der Löhne von Arbeiter*innen in seinen Lieferketten –
so, wie 2013 versprochen.“, sagt Isabell Ullrich, Referentin für die
Kampagne für Saubere Kleidung bei der CIR (Christliche Initiative
Romero).

Die Studie wird unterstützt vom International Labor Rights Forum
und der Petitionsplattform WeMove.eu, auf der sich Konsument*innen
den Forderungen an H&M anschließen können. Über 100.000 sind dem
Aufruf schon gefolgt.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN Die Studie „Vom Versprechen
existenzsichernder Löhne und der Realität der Armutslöhne“, eine
Zusammenfassung und Hintergründe finden Sie auf:

Turn Around, H&M!

Petition an H&M auf WeMove.eu:
https://act.wemove.eu/campaigns/Living-Wages-HM

Pressekontakt:
Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Dr. Bettina Musiolek,
Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign)
Tel: 0176 – 577 13 247
bettina.musiolek [at] einewelt-sachsen.de

Isabell Ullrich
Referentin für die Kampagne für Saubere Kleidung
Christliche Initiative Romero (CIR)
Schillerstraße 44a | 48155 Münster
Tel: 0251 – 67 44 13 -13
E-Mail: ullrich [at] ci-romero.de

Original-Content von: Christliche Initiative Romero, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/58468/4070615

Bitte des IB an alle Medienschaffenden in Deutschland: Wo IB draufsteht, sollte auch immer der IB drin sein!

Internationaler Bund

Frankfurt am Main (ots) – In den vergangenen Tagen wurde wieder
vermehrt über die Aktivitäten der Identitären Bewegung Deutschland
berichtet. Dabei wurde die Identitäre Bewegung wiederholt mit „IB“
abgekürzt.

Der Internationale Bund stellt klar: wo „IB“ draufsteht, sollte
auch immer der IB drin sein. Der Internationale Bund (IB) steht seit
fast 70 Jahren für Toleranz, Chancengleichheit, das friedliche
Zusammenleben von Menschen aus anderen Kulturkreisen, für die
Förderung sozial benachteiligter Menschen. Der Gegensatz zu den
Zielen der Identitären Bewegung könnte nicht größer sein.

Leider lassen sich zwei Buchstaben IB als Unternehmensname
rechtlich nicht schützen, sodass wir nicht juristisch gegen die
Identitäre Bewegung vorgehen können.

Der IB bittet alle Medienschaffenden darum, bei einer
Berichterstattung die Identitäre Bewegung nicht mit IB abzukürzen.
Das hat in der Vergangenheit schon zu großen Irritationen bei vielen
der mehr als 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt.
MenschSein stärken ist das Leitmotiv ihrer Arbeit. Und das lässt sich
nicht mit den Zielen der Identitären Bewegung verbinden.

Pressekontakt:
Internationaler Bund
Pressestelle
Dirk Altbürger
Tel. 069 94545112 u. 0171 5124323
dirk.altbuerger@ib.de

Original-Content von: Internationaler Bund, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/43905/4085123

90 Opfer zeigten ihr Gesicht – erschütternde Streetart-Aktion in Berlin (FOTO)

Handicap International

Berlin (ots) –

Die Porträt-Kunst-Aktion „90 Schicksalsschläge“ hat am Freitag, 5.
Oktober in Berlin auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten
aufmerksam gemacht. Die eindrücklichen, überlebensgroßen Gesichter
luden zum Betrachten ein, berührten die Passanten und gaben ein
starkes Statement gegen die Bombardierung von Wohngebieten ab. Der
Platz in der historischen Mitte Berlins verwandelte sich in eine
Porträtgalerie von rund 110 Quadratmetern.

Jeden Tag werden 90 Zivilist/-innen durch Explosivwaffen getötet
oder verletzt. 92 Prozent der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung
– darunter viele Frauen und Kinder. Die Aktion am Berliner
Gendarmenmarkt ist Teil des „Inside Out Projekts“ und unterstützt die
weltweite Kampagne „Stop bombing civilians“ der gemeinnützigen
Organisation Humanity & Inclusion (die Dachorganisation von Handicap
International Deutschland).

90 Nahaufnahmen von je 90 mal 135 Zentimeter wurden auf dem
Gendarmenmarkt ausgelegt. Stellvertretend für die Betroffenen
weltweit zeigen die Aufnahmen Menschen aus Laos, Irak, Südsudan und
Kolumbien. Die Folgen der Bombardierungen sind katastrophal: Tod,
Behinderungen, psychische Traumata, Zwangsumsiedlungen, Zerstörung
wesentlicher Infrastrukturen wie Krankenhäuser und Schulen,
Verseuchung großer Gebiete mit explosiven Resten. Die Städte Rakka in
Syrien, Mossul im Irak und die Donbass-Region in der Ukraine sind
besonders stark betroffen. Acht Millionen Tonnen Schutt sind allein
in Mossul durch explosive Rückstände verunreinigt.

Die Aktion von Humanity & Inclusion (HI) fand auch in Paris, Lyon
und Luxemburg statt und wurde im Rahmen des „Inside Out Projekts“
organisiert. Das 2011 initiierte Projekt des Künstlers JR bietet
Einzelpersonen und Gruppen auf der ganzen Welt ein Instrument, um auf
Ungerechtigkeiten hinzuweisen.

Bildmaterial zum Download unter:
www.handicap-international.de/de/pressefotos-download

Copyright Bilder: Marlene Gawrisch

Mehr Informationen zum „Inside Out Projekt“ unter:
www.insideoutproject.net/en/best-of

Mehr zu HI und der Kampagne „Stop bombing civilians“ unter:
www.handicap-international.de/de/keine-bomben-auf-wohngebiete-

Pressekontakt:
Huberta von Roedern | Handicap International e.V.
Tel.: +49 (0)89 54 76 06 34
Mobil: + 49 (0)151 73 02 32 06
Mail: h.vonroedern@hi.org
www.handicap-international.de

Original-Content von: Handicap International, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/16206/4079866

Neu bei RTL II: „Armes Deutschland – Deine Kinder“ (FOTO)

RTL II

München (ots) –

– Neue, vierteilige Sozialreportage
– Die Schwächsten der Gesellschaft geben einen Einblick in ihr
Leben
– Folge 1: Dienstag, 9. Oktober 2018, um 20:15 Uhr bei RTL II

Deutschlandweit sind 2,8 Millionen Kinder direkt von Armut
bedroht. Bei „Armes Deutschland – Deine Kinder“ gibt ein Teil von
ihnen Einblicke in ihren harten und entbehrungsreichen Alltag. Die
Sozialreportage zeigt, was es für Kinder bedeutet, mit wenig Geld und
kaum Perspektive aufzuwachsen.

Ein Zuhause ohne Trubel kennt Laura nicht. Die 15-Jährige lebt mit
ihren 13 Geschwistern in einer ehemaligen Büroetage. Die Familie muss
mit wenig Geld auskommen, denn Vater Ronny (41) und Mutter Simone
(42) sind arbeitslos. Größere Anschaffungen, wie neue Kleidung oder
Wohnungseinrichtung, sind schlicht nicht bezahlbar. Zudem könnte das
angespannte Budget der Familie weiter belastet werden: Simone hat den
Verdacht, erneut schwanger zu sein.

Shakira (16) lebt mit ihrer arbeitsunfähig eingestuften Mutter in
Köln. Jahrelang kam das Mutter-Tochter-Gespann mit Hartz IV über die
Runden, doch nun soll eine Teilzeitstelle für Mutter Heike die
Familienkasse aufbessern. Die Alleinerziehende möchte ihrer Tochter
mehr bieten – denn bisher sparte Shakira ihr Taschengeld eisern und
jobbte neben der Schule. Kann sie sich so ihren langersehnten
Geburtstagswunsch erfüllen?

Oma Rita (55) hat alle Hände voll zu tun: Die fünfjährige Angel
und ihr vierjähriger Bruder Ti-Jay verlangen der Großmutter alles ab.
Ihre leibliche Mutter war mit den beiden Kindern völlig überfordert.
Seitdem bringt die Hartz-IV-Empfängerin die Kleinen durch und
versucht, ihnen ein weitgehend sorgenfreies Leben zu ermöglichen –
doch das ist nur selten möglich. Alleine die Wohnsituation ist
untragbar: Weil Platz fehlt, schläft Rita auf der Couch. Zusätzlich
kämpft sie um die Pflegschaft der Kinder, doch das Jugendamt stellt
sich bisher quer. Kann sich Rita dennoch durchsetzen?

Ausstrahlung: Dienstag, 9. Oktober 2018, 20:15 Uhr bei RTL II

Pressekontakt:
RTL II Programmkommunikation
Konstantin Louisoder
089 – 64185 6520
konstantin.louisoder@rtl2.de

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https://www.presseportal.de/pm/6605/4079755