picture alliance unterstützt DOSB-Kampagne #SupportYourSport (FOTO)

dpa Picture-Alliance GmbH

Frankfurt (ots) – Als offizieller Fotopartner des DOSB unterstützt die dpa Picture-Alliance GmbH mit ausgewählten Bildern die DOSB-Kampagne #SupportYourSport. Mit der Kampagne möchte der DOSB die rund 90.000 deutschen Sportvereine in der Corona-Krise unterstützen, die im Moment vor nie dagewesenen Herausforderungen stehen. Dramatische Einnahmeverluste können zu einer existenziellen Bedrohung werden, zumal gemeinnützige Vereine aus steuerrechtlichen Gründen bislang keine nennenswerten Rücklagen bilden durften, die ihnen in dieser Krisenzeit helfen könnten. Daher sind sie in hohem Maße auf die Einnahmen durch die Mitgliedsbeiträge angewiesen.

International bekannte Sportler wie Katharina Witt, Britta Heidemann, Fabian Hambüchen, Henry Maske, Kristina Vogel, Stefan Kretzschmar und Boris Becker erinnern daran, wo ihre Erfolge begonnen haben – in ihren Vereinen. Daneben fordern ehrenamtlich Engagierte wie Platzwarte oder Trainer dazu auf, die Vereine in der aktuellen Situation zu unterstützen, damit sie auch nach der Corona-Krise weiterhin Bewegung, Sport, Gesundheit und Lebensfreude anbieten und Werte wie Fair Play, Respekt und Vielfalt vermitteln können.

„Als Bildagentur ist es uns ein besonderes Anliegen, die #SupportYourSport-Kampagne des DOSB zu unterstützen“, sagt Andreas Genz, Geschäftsführer der dpa Picture-Alliance GmbH. „Die einzigartige Vereinsvielfalt in Deutschland hat viele herausragende Sportler hervorgebracht, die Sportgeschichte geschrieben haben. Wir halten die größten Momente ihrer Sportlerkarrieren fotografisch fest und freuen uns, dies auch künftig zu tun.“

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.supportyoursport.org/ .

Über picture alliance

Die dpa Picture-Alliance GmbH ist als 100%iges Tochterunternehmen der dpa Deutsche Presse-Agentur auf dem Gebiet der Bildproduktion, -Dokumentation und -Vermarktung eine der führenden Bildagenturen in Deutschland. Unter http://www.picture-alliance.com betreibt sie ein Contentportal mit aktuell 85 Mio. Bildern, Grafiken und Illustrationen. Durch die Zusammenarbeit mit 300 Partneragenturen weltweit bietet sie eine breite Abdeckung aller wichtigen Themenbereiche – von Nachrichten, Politik, Sport, Wirtschaft über Kunst, Historie, Natur und Reise bis hin zu Entertainment und Stock. Die picture alliance ist darüber hinaus Medienpartner und offizielle Fotoagentur der Stiftung Deutsche Sporthilfe, sowie offizieller Fotopartner des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS).

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dpa Picture-Alliance GmbH
Nicole Lambrecht
Telefon: +49 69 2716 34203
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„ZDFzoom“ fragt: Wer zahlt den Preis für den Niedrigzins? (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Deutsche Sparer haben ein Problem: Die Zinsen in Europa sind so niedrig wie niemals zuvor. Durch die Coronakrise hält der Trend weiter an, und es wird noch schwerer, fürs Alter vorzusorgen. „ZDFzoom“ fragt am Mittwoch, 27. Mai 2020, 22.45 Uhr im ZDF: „Sparen ade – Wer zahlt den Preis für den Niedrigzins?“

Mit ihrer Niedrigzinspolitik rettete die Europäische Zentralbank (EZB) nach der Finanzkrise 2008 Griechenland und Italien vor dem Bankrott. Europas Wirtschaft erholte sich, die Preise blieben stabil. Doch die Folgen dieser Politik treffen heute vor allem junge Menschen mit geringem Einkommen.

Die Politik der Europäischen Zentralbank machte schon vor der Coronapandemie immer mehr Menschen zu schaffen. Nicht nur Sparer gucken in die Röhre – junge Familien können sich kaum ein Eigenheim leisten und Pensionskassen geht wegen des Zinsverlustes die Luft aus. Vermögende dagegen profitieren von den Mini-Zinsen: Sie kaufen Immobilien und erfreuen sich der rasanten Wertsteigerung, während der Kauf eines Eigenheims selbst für Menschen mit ordentlichem Einkommen in den Metropolen immer schwerer wird.

Für den Wirtschaftsexperten Thomas Mayer birgt die Niedrigzinspolitik sozialen Sprengstoff: „Die Jüngeren mit weniger Vermögen, das sind die relativen Verlierer. Und die älteren Reicheren sind die relativen Gewinner. Das erzeugt sehr viel Unwohlsein in der Gesellschaft, das unterminiert den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“ Der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank warnt: Die EZB habe den Markt viel zu lange mit billigem Geld geflutet. „Und jetzt sieht man, dass die Nebenwirkungen dieser Politik immer größer werden.“

Und auch der Effekt für die Volkswirtschaft verpufft immer mehr: Die Unternehmen investieren kaum, der Konsum stagniert, der Zins verfällt noch weiter. Wirtschaftsexperten fordern: Der Staat müsse einspringen und investieren – unabhängig von Krisen wie der Coronapandemie. Dann würden die Zinsen langsam wieder steigen, Sparen würde sich wieder lohnen. „Wir brauchen einen Investitionsfonds von 450 Milliarden Euro für Infrastruktur, öffentlichen Nahverkehr, Schulen, Digitalisierung“, fordert zum Beispiel der Präsident des Instituts für Wirtschaft in Köln, Michael Hüther.

Fest steht: Die neue Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, will an der Politik der Niedrigzinsen festhalten. Als „ZDFzoom“ nach den Sorgen der deutschen Sparer fragt, antwortet sie nur: „Ich weiß, dass Deutschland sehr, sehr gute Finanzberater hat (…) und die werden gute Ratschläge für ihre Kunden haben.“ „ZDFzoom“-Reporter Detlef Schwarzer fragt: Ist die EZB noch auf dem richtigen Kurs?

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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picture alliance unterstützt DOSB-Kampagne #SupportYourSport (FOTO)

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Frankfurt (ots) – Als offizieller Fotopartner des DOSB unterstützt die dpa Picture-Alliance GmbH mit ausgewählten Bildern die DOSB-Kampagne #SupportYourSport. Mit der Kampagne möchte der DOSB die rund 90.000 deutschen Sportvereine in der Corona-Krise unterstützen, die im Moment vor nie dagewesenen Herausforderungen stehen. Dramatische Einnahmeverluste können zu einer existenziellen Bedrohung werden, zumal gemeinnützige Vereine aus steuerrechtlichen Gründen bislang keine nennenswerten Rücklagen bilden durften, die ihnen in dieser Krisenzeit helfen könnten. Daher sind sie in hohem Maße auf die Einnahmen durch die Mitgliedsbeiträge angewiesen.

International bekannte Sportler wie Katharina Witt, Britta Heidemann, Fabian Hambüchen, Henry Maske, Kristina Vogel, Stefan Kretzschmar und Boris Becker erinnern daran, wo ihre Erfolge begonnen haben – in ihren Vereinen. Daneben fordern ehrenamtlich Engagierte wie Platzwarte oder Trainer dazu auf, die Vereine in der aktuellen Situation zu unterstützen, damit sie auch nach der Corona-Krise weiterhin Bewegung, Sport, Gesundheit und Lebensfreude anbieten und Werte wie Fair Play, Respekt und Vielfalt vermitteln können.

„Als Bildagentur ist es uns ein besonderes Anliegen, die #SupportYourSport-Kampagne des DOSB zu unterstützen“, sagt Andreas Genz, Geschäftsführer der dpa Picture-Alliance GmbH. „Die einzigartige Vereinsvielfalt in Deutschland hat viele herausragende Sportler hervorgebracht, die Sportgeschichte geschrieben haben. Wir halten die größten Momente ihrer Sportlerkarrieren fotografisch fest und freuen uns, dies auch künftig zu tun.“

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BRIGITTE, Save the Children und gardeur starten große Spendenaktion „Ein Schutz fürs Leben“ mit zahlreichen prominenten Unterstützern

Gruner+Jahr, BRIGITTE

Hamburg (ots) – Die BRIGITTE hat gemeinsam mit dem Modeunternehmen gardeur Mund-Nasen-Masken für Damen, Herren und Kinder designt, die gardeur in den eigenen Werken produziert hat. Eine dieser wiederverwendbaren Mund-Nasen-Masken kostet 14 Euro – und nach Bestellung gehen davon sieben Euro als Spende an Save the Children. Sie fließt in die weltweite Corona-Nothilfe der Kinderrechtsorganisation und wird dort eingesetzt, wo sie am dringendsten benötigt wird. Mit den Spenden sollen die bestehenden Hilfsprogramme fortgesetzt und um den Schutz vor der Pandemie erweitert werden. Save the Children arbeitet aktuell in 113 Ländern weltweit, und die meisten sind von COVID-19 betroffen.

Schon Ende März erklärte der Berliner Virologe Christian Drosten, die Corona-Pandemie könne in armen Ländern ungeahnte Bilder hervorbringen. „Da wird es Szenen geben, die wir uns so heute nicht vorstellen können.“ Noch ist nicht absehbar, wie hart und wie lange die Krise diese Länder treffen wird. Aber sicher ist: Es wird sie anders treffen als uns, gravierender, umfassender. Die, die der Krise am schutzlosesten ausgesetzt sind, sind die Kinder.

Zahlreiche Prominente unterstützen die Aktion „Ein Schutz fürs Leben“, darunter Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommern, Anne-Sophie Mutter, Violinistin, Caren Miosga, Journalistin und Moderatorin, Malu Dreyer, Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz, Jördis Triebel, Schauspielerin, und Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

„Schon vor Corona starben jedes Jahr Millionen Kinder an Malaria, Lungenentzündung oder den Folgen von Mangelernährung, weil medizinische Hilfe fehlt“, sagt Susanna Krüger, Vorsitzende der unabhängigen Kinderrechtsorganisation Save the Children Deutschland. „Mit Covid-19 droht nun eine Verschärfung der Lage.“

Brigitte Huber, Chefredakteurin BRIGITTE: „Die Ausbreitung zu verlangsamen, die wirtschaftlichen Folgen zu mildern, mitzuhelfen, dass die Kinder nicht all ihre Chancen auf Bildung und eine Perspektive verlieren – das ist das Ziel, das wir gemeinsam mit den BRIGITTE-Leserinnen anpacken wollen. Auch wenn wir gerade viel mit uns selbst zu tun haben: Nur mit unserer Unterstützung können die Folgen der Pandemie für die Kinder der Welt gelindert werden. Dafür brauchen sie unsere Solidarität. Helfen Sie mit, bestellen Sie eine Maske.“

Thomas Kültz, Geschäftsführer gardeur: „Soziales Engagement ist für uns ein wichtiges Thema – in Deutschland, in Tunesien, wo wir unsere Hosen fertigen, aber auch weltweit. Durch diese Gemeinschafts-Aktion möchten wir Kindern auf der ganzen Welt eine bessere Chance geben, die Folgen dieser Krise bewältigen zu können. Wir freuen uns über jeden einzelnen, der unser Projekt mit dem Erwerb einer Maske unterstützt.“

Die bei 60°C waschbaren Mund-Nasen-Masken in unterschiedlichen, modischen Designs sorgen durch eine gute Passform für ein angenehmes Tragegefühl. Sie sind vorgeformt genäht, sodass die Lippen bei korrektem Gebrauch nicht in Kontakt mit dem Stoff kommen. Die Masken lassen sich mit Bändern zum Knoten einfach hinter dem Kopf oder auch hinter den Ohren fixieren. Sie sind im Online-Shop von gardeur unter http://www.gardeur.de zu bestellen. Es fallen Versandkosten in Höhe von 2,95 Euro an.

Über Save the Children

Im Nachkriegsjahr 1919 gründete die britische Sozialreformerin und Kinderrechtlerin Eglantyne Jebb Save the Children, um Kinder in Deutschland und Österreich vor dem Hungertod zu retten. Heute ist die inzwischen größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt in über 110 Ländern im Einsatz. Save the Children ist da für Kinder in Kriegen, Konflikten und Katastrophen – seit 100 Jahren und darüber hinaus. Diese Kinder zu schützen, zu stärken und zu fördern ist das zentrale Anliegen der Organisation. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in den Bereichen Schule und Bildung, Schutz vor Ausbeutung und Gewalt sowie Überleben und Gesundheit. Save the Children setzt sich ein für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet. Eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können.

Über BRIGITTE

BRIGITTE ist Deutschlands führendes Frauenmagazin und die meistgelesene klassische Frauenzeitschrift. BRIGITTE weiß, was Frauen bewegt und kennt all ihre Facetten. Das Magazin hält die perfekte Mischung bei Auswahl und Umsetzung der Themen bereit und bietet die Vielfalt, die Frauen interessiert: Mode, Beauty, Kultur, Reise, Kochen, Gesundheit und Wohnen – mit erstklassigem Service und stets auf Augenhöhe der Leserin. BRIGITTE nimmt aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen auf, die Frauen betreffen – leicht und emotional, aber nie oberflächlich. Reportagen, Porträts und Dossiers überzeugen mit starken journalistischen Inhalten.

Über gardeur

gardeur ist ein echter Hosenspezialist! Am Unternehmenssitz in Mönchengladbach werden seit 1920 hochwertige Damen- und Herrenhosen sowie Damenröcke entworfen. Bereits seit 45 Jahren wird in den eigenen Werken in der Nähe von Tunis, Tunesien, produziert. Hier kämpft das Unternehmen für hohe soziale Standards, Bildung und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. gardeur verfolgt stets das Ziel, seinen Kunden Produkte von höchster Qualität und mit perfekter Passform zu bieten. Die Liebe zum Detail und zum Produkt selbst ist dabei ein entscheidender Faktor. gardeur beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und beliefert circa 2.700 Kunden weltweit.

Pressekontakt:

BRIGITTE
Maike Pelikan
Gruner + Jahr GmbH
Tel: +49 (0)40 – 37 03 – 2157
E-Mail: pelikan.maike@guj.de

Save the Children
Claudia Kepp
Save the Children Deutschland e.V. T
el. 0170 – 7858935
E-Mail: Claudia.Kepp@savethechildren.de

gardeur
Fabian Süllow
Atelier Gardeur GmbH
Tel: +49 (0) 2161 816-246
E-Mail: f.suellow@gardeur.de

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„Kleine Germanen – Eine Kindheit in der rechten Szene“ (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) – Film gewährt Einblick in die Strukturen rechtsextremer Familien / SWR Dokumentarfilm am 10. Juni 2020 um 23:30 Uhr im Ersten

Als Kind hat Elsa mit dem geliebten Opa Soldat gespielt. Mit ausgestrecktem rechtem Arm hat sie „Für Führer, Volk und Vaterland!“ gerufen. „Kleine Germanen – Eine Kindheit in der rechten Szene“, eine Mischung aus Animation und Dokumentarfilm, gibt einen Einblick in das Leben rechtsextremer Familien in Deutschland. Er zeigt auf, wie es ist, als Kind in einem solchen Umfeld aufzuwachsen und beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen dies auf das spätere Leben hat. Der 90-minütige Film von Mohammad Farokhmanesh und Frank Geiger ist eine von fünf Produktionen des SWR in der diesjährigen Dokumentarfilm-Staffel im Ersten, zu sehen am Mittwoch, 10. Juni 2020 um 23:30 Uhr. (Erstausstrahlung ARTE am 8. Juni um 22:45 Uhr)

Dokumentarfilm mit der Perspektive der Kinder Elsa blickt heute auf eine Kindheit zurück, die auf Hass und Lügen gebaut war, und versucht zu verstehen, was die Erziehung in einem rechtsradikalen Umfeld aus ihr und ihren Kindern gemacht hat. Ausgehend von dieser authentischen Geschichte, die in animierter Form erzählt wird, gewährt der Film in einer spannenden Verbindung aus Animations- und Dokumentarfilm Einblicke in die Strukturen rechtsextremer Familien. Was heißt es, in einem solchen Umfeld aufzuwachsen und tagtäglich darauf getrimmt zu werden, das vermeintlich „Fremde“ zu hassen? Wie ist es, in einer Welt aufzuwachsen, in der Mitgefühl und Zuneigung zweitrangig sind und der Stolz auf „die Nation“ über allem steht? Und was wird aus diesen „kleinen Germanen“, wenn sie später einmal groß sind? Elsa gelingt zwar der Ausstieg aus der rechtsradikalen Szene, aber die Folgen für sie und ihre Familie sind dramatisch.

Rechtsradikales Denken in der Mitte der Gesellschaft „Kleine Germanen“ blickt über die traditionellen Strukturen rechtsextremer Gruppierungen hinaus in einen Teil der deutschen Mittelstandsgesellschaft, der von rechtspopulistischen Strömungen unterspült wird. Er konfrontiert das Publikum mit Protagonistinnen und Protagonisten, die einer Ideologie folgen, die dazu führt, dass sie ihre Kinder im Geist einer demokratiefeindlichen Welt erziehen.

Sendung:

„Kleine Germanen – Eine Kindheit in der rechten Szene“ ist eine Produktion der brave new work und Little Dream Entertainment in Koproduktion mit Golden Girls Film im Auftrag von SWR und ARTE. Das Erste zeigt den Film am Mittwoch, 10. Juni 2020 um 23:30 Uhr. Auf ARTE ist er am Mittwoch, 8. Juni 2020 um 22:45 Uhr zu sehen. Ab Ausstrahlungstermin ist er für zwölf Monate in der ARD Mediathek verfügbar.

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter: http://swr.li/dokumentarfilm-kleine-germanén

Newsletter „SWR vernetzt“: http://x.swr.de/s/swrvernetztnewsletter FÜR EUCH DA #ZUSAMMENHALTEN

Fotos über www.ARD-Foto.de

Akkreditierte Journalisten können die Produktion in den Vorführräumen Das Erste und SWR Fernsehen abrufen.

Pressekontakt: Daniela Kress, Tel. 07221 929 23800, daniela.kress@swr.de

SWR.de/kommunikation

twitter.com/SWRpresse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4598015 OTS: SWR – Südwestrundfunk

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Internationaler Tag der Museen / Ausstellungen in Bonn, Hamburg und Berlin zeigen Werke der Kunstlotterie: „HEART – 100 artists. 1 mission.“

UNO-Flüchtlingshilfe e.V.

Bonn (ots) – Nach dem Corona-Lockdown haben die Museen in Deutschland wieder geöffnet. Anlässlich des Internationalen Museumstages (17.5.) kündigt die UNO-Flüchtlingshilfe für den Herbst nun drei Sonderausstellungen an. Das Bonner Kunstmuseum, die Hamburger Kunsthalle und die Berlinische Galerie zeigen jeweils zwei Wochen die Werke von 100 Künstler*innen, die sie der Kunstlotterie der UNO-Flüchtlingshilfe gestiftet haben. Der Erlös von 25.000 Losen geht an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR).

Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, betont den Kern der Lotterie: „Über Genres und Grenzen hinweg zeigen 100 Künstler*innen gemeinsam mit der UNO-Flüchtlingshilfe, dass sich jeder Mensch engagieren, dass jeder Mensch gerade in Zeiten von Corona ein starkes Bekenntnis für Humanität und Weltoffenheit setzen kann. In einer Partnerschaft mit den drei renommierten Museen wollen wir dieses deutliche Zeichen auch in Ausstellungen setzen.“

Möglich wird die Lotterie und damit auch die Ausstellungen durch 100 Maler*innen, Fotograf*innen, Video- Installations- und Konzeptkünstler*innen, die der UNO-Flüchtlingshilfe ihre Kunst – im DIN A5-Format – zur Verfügung gestellt haben. Zu den Künstler*innen der Lotterie HEART – 100 artists. 1 mission. zählen u.a. Stephan Balkenhol, Norbert Bisky, Olafur Eliasson, Douglas Gordon, Katharina Grosse, Candida Höfer, Jenny Holzer, Anish Kapoor, Anselm Kiefer, Herlinde Koelbl, Markus Lüpertz, Tobias Rehberger, Thomas Ruff, Pascale Marthine Tayou, Jorinde Voigt, Rose Wylie und He Xiangyu.

Wann und wo sind die Werke zu sehen?

Bonner Kunstmuseum: 01.09. bis 13.09.2020 Hamburger Kunsthalle: 20.10. bis 08.11.2020 Berlinische Galerie: 18.11. bis 26.11.2020

Hintergrund der Kunst-Lotterie

Seit ihrer Gründung im August 1980 in Bonn setzt sich die UNO-Flüchtlingshilfe als nationaler Partner für die finanzielle Unterstützung der weltweiten, lebensrettenden Einsätze des UNHCR und für Projekte und Initiativen zugunsten Geflüchteter in Deutschland ein. Gemeinsam mit über 100 Künstler*innen setzt sie ein starkes Zeichen der Humanität und der Solidarität für die über 70 Millionen Menschen auf der Flucht.

Der Erwerb der Lose ist einfach: durch eine Überweisung von 40 Euro pro Los auf das Kunstlotterie-Sonderkonto der UNO-Flüchtlingshilfe (IBAN: DE 81 3702 0500 0008 2900 40; BIC: BFSWDE33XXX) und Angabe von Post- und Email-Adresse, an die die Bestätigung der Losnummern geschickt werden soll.

Ausführliche Teilnahmebedingungen unter: http://www.uno-fluechtlingshilfe.de/kunst

Pressekontakt:

Marius Tünte
Tel. 0228-90 90 86-47
tuente@uno-fluechtlingshilfe.de

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EMP: „Shirts for Charity“-Aktion spielt hohe fünfstellige Spendensumme ein

E.M.P. Merchandising HGmbH

Lingen (ots) – Die Corona-Krise trifft alle und dies seit mehreren Wochen. Das macht die Unterstützung von Organisationen und Vereinen, die sich um jene kümmern, die die Krise am härtesten trifft, wichtiger denn je. Mit EMP (Exclusive Merchandising Products) hat nun ein weiteres deutsches Unternehmen mit internationaler Strahlkraft im Laufe einer erfolgreichen Charity-Aktion einen hohen Betrag generiert. 85.000 Euro kamen in nur zehn Tagen zusammen. Das Geld wird nun an gemeinnützige Organisationen übergeben.

Fans kaufen Shirts, EMP spendet – besonderer Clou der vom 3. bis zum 13. April gelaufenen Aktion „Shirts for Charity“: Online konnte vorab mitbestimmt werden, an wen die Spenden gehen. Für die Dauer dieser fokussierten Aktion gab EMP einen Euro vom Erlös jedes aus dem Gesamtsortiment verkauften Shirts in den Spendentopf. Außerdem erwarben über 700 Fans Shirts mit speziellen Claims und Motiven aus der eigens für diesen Zweck entwickelten Kollektion „Shirts for Charity“. Für jeden einzelnen dieser Käufe spendete EMP zusätzlich jeweils 5 Euro. Benny von NEAERA und Janosch von LONG DISTANCE CALLING fungierten als prominente Botschafter.

Ernst Trapp, CEO von EMP, bedankt sich bei den vielen Fans, die sich durch den Erwerb von Shirts mit der Aktion solidarisiert haben: „EMP ist seit jeher geprägt von einem ‚Von Fans, für Fans‘-Spirit. Wer kennt nicht jemanden, der durch die aktuelle Krise persönlich betroffen oder gar existenziell bedroht ist? Deshalb möchten wir als Teil der Fangemeinschaft denen helfen, die jetzt besonders stark Hilfe brauchen, und andere dazu inspirieren, Gleiches zu tun.“

Getreu dem Spirit des Unternehmens gab EMP deshalb seiner Community das Steuer für die Aktion „Shirts for Charity“ direkt in die Hand: Eine Abstimmung darüber, was mit dem eingenommenen Geld geschehen soll, vermittelt einen Blick in die Herzen der Teilnehmer. Diese sehen besonders hohen Bedarf bei den Obdachlosen sowie bei Krankenhäusern, Pflege und gemeinnütziger Forschung. Auch Familien, denen die aktuelle Lage zu schaffen macht, stehen im Fokus. EMP freut sich, die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W), die u.a. Selbsthilfeprojekte und wissenschaftliche Arbeiten in diesem Bereich unterstützt, zum Empfänger einer Spende zu machen. Auch „Aktion Deutschland Hilft“, ein Bündnis aus 23 renommierten Hilfsorganisationen, das Nothilfe leistet, wenn Menschen von schweren Katastrophen erschüttert werden, und sich auch jetzt weltweit in der Corona-Krise einsetzt, erhält großen Support aus dem EMP-Spendentopf. Weitere Unterstützung durch EMP erfährt der regionale, mit der Caritas verwandte SKM Lingen e.V., der sich für soziale Belange und Menschen in Not vor Ort starkmacht.

Damit setzt Europas Nummer 1 E-Commerce Company in Rock & Entertainment Merchandising seine solidarische Unternehmenstradition fort und sendet in harten Zeiten ein wertvolles Signal.

Pressekontakt:

CMM GmbH
Online: Sonja Schlicht, sonja@cmm-marketing.com, 0511 – 169 989 16
Print: Robert Helle, robert@cmm-marketing.com, 0511 – 169 989 14
Radio: Alessandro Lehnert, alessandro@cmm-marketing.com, 0511 – 169 989 24

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HelpingHotels will die Hotel-Branche aus dem Dornröschenschlaf holen / Sicherheits- und Hygienekonzept für die Hotellerie (FOTO)

Helping Hotels

Berlin (ots) – Anfang März startete #HelpingHotels als Projekt mit dem Grundgedanken, in der Corona-Zeit leerstehende Hotelzimmer, in Deutschland, zur Unterbringung von Risikogruppen zu nutzen – mit einem Mehrwert für alle Beteiligten und die Gesellschaft. Zusammen mit den über 300 teilnehmenden Hotels, die viel Solidarität gezeigt und gute Konditionen geliefert haben, sind wir in täglicher und individueller Abstimmung über das Konzept, täglich schalten sich nach und nach mehr Hotels auf #HelpingHotels frei.

In einem zweiten Schritt haben wir seit Mitte März weitere Konzepte und Ideen entwickelt und kommuniziert, mit denen die Hotels in der aktuellen Situation und Gesetzeslage weiterhin Gäste aufnehmen und somit den Betrieb aufrechterhalten können. Dazu zählen die Unterbringung von systemrelevanten Personen, die Nutzung der Hotelzimmer als Working-Space, da nicht jeder das Privileg hat Zuhause ein Büro zu haben, in dem er in Ruhe arbeiten und wichtige Besprechungen oder Videokonferenzen abhalten kann. Als dritte Option, die Nutzung als Appartements für Personen, welche in der Stadt zum Arbeiten oder auf Wohnungssuche sind und eine temporäre und unbürokratische Lösung benötigen.

Die Branche des Gastgewerbes, welche die Beherbergung und Verpflegung der Gäste als Dienstleistung anbietet, ist für Deutschland sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich von großer Bedeutung. Mit einem Jahresumsatzvolumen von knapp 95 Mrd. Euro und fast 500 Millionen Übernachtungen (vgl. Destatis 2020) übernimmt sie die Verantwortung von über 2,4 Millionen Beschäftigten (vgl. dehoga 2020). Diese Zahlen belegen nicht nur den Stellenwert der Branche, sondern verdeutlichen auch die gesellschaftliche Verantwortung. In den letzten Wochen und Monaten erlebt die Branche einen nie dagewesenen Zustand und viele Unternehmerinnen und Unternehmer, werden die unterschiedlichen Herausforderungen kaum bewältigen können.

Trotz wirtschaftspolitischer Zusagen und Unterstützung seitens der Politik, brauchen wir als Gesellschaft, aber auch als einzelne Unternehmerinnen und Unternehmer, einen Fahrplan zur Wiedereröffnung.

Wir von #HelpingHotels haben uns ab dem Zeitpunkt des Ausbruchs von Covid-19 und dem damit verbundenen Lockdown nicht nur Gedanken gemacht, sondern in zahlreichen Expertengesprächen mit betroffenen Partner-Hotels ein Konzept entwickelt, mit dem wir als Branche unter einer gewissen „Covid-19 Normalität“ diese Herausforderung wieder annehmen werden können. Wir bezeichnen dieses Konzept als „New Normal“. Das ganzheitliche Konzept „New Normal“ wurde in Abstimmung mit Expertinnen und Experten des Hotelgewerbes entwickelt und spiegelt alle wesentlichen Phasen wider, von der Buchung bis zur Abreise. Mit diesem Konzept kann jeder Hotelier, aber auch Pensionen und Herbergen einen möglichst reibungslosen und sicheren Weg beschreiten, um einen Betrieb unter Einhaltung aller Vorgaben sicherzustellen.

Hier ein kurzer Ausriss aus dem Konzept „new normal“.

1. Buchung

Schon bei der Buchung werden dem Gast zukünftig Hinweise und Verhaltensregeln mitgegeben. Damit greift unser Konzept schon bevor der Gast überhaupt das Hotel betritt.

Hinweise zur Sicherheit und Hygiene schon im Buchungsprozess (Hotelwebseite und Buchungsportale) – 10-Verhaltens-Regeln- Bestätigung des Lesens durch den Gast vor der Buchung – Mail mit Regeln kurz vor der Anreise (ggf. auch über andere Kommunikationswege wie WhatsApp)

2. Anreise

Bei der Anreise wird der Gast mit aktuellen Informationen versorgt und was er bei der Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel beachten muss. – Bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Flug/Bus/Bahn), Sicherstellung von Mindestabstand und möglichst geringer Kontakt – Hinweise bei eigener Anreise / Beachtung der allgemeingültigen Verhaltensregeln

3. Hotel

Dem Gast wird beim Betreten des Hotels auf die Hygienevorschriften wie Mindestabstand, Desinfektion, das Tragen (kostenloser) Masken und die Verwendung öffentlicher Bereiche aufgeklärt und ohne Körperkontakt umgesetzt.

4. Ankunft / Check-in

Erneutes Briefing des Gastes durch das Personal über Regel und Besonderheiten des „New Normal“ -Abfrage von „Essenspräferenzen“ und ggf. Buchung von Slots für Fitness- und Wellnessbereiche – Ermöglichen eines überwiegend „virtuellen Check-in“ (App zum Check-in) – Kostenlose Masken (täglich)

5. Zimmer / Unterkunft

„Hygiene-Siegel“ an der Tür – Der „Hygiene-Smiley“ – Begrüßungsvideo mit „Verhaltens- und Hygienehinweise“ – Digitalisierung der Hotelinformationen in Schriftform – Häufigere Reinigung der häufigsten Kontaktpunkte (Türgriffe, Lichtschalter, TV-Bedienung, BadOberflächen)

6. Tagungsräume

Aufteilung größerer Tagungen auf mehrere Räume mit Live-Übertragung aus dem „Hauptraum“ – Einhaltung von Abstandsregeln Klarer Reinigungsplan (Intervallreinigung / auch in der Tagung denkbar)

7. Restaurant

Hygiene-Siegel“ am Tisch – Der „Hygiene-Smiley“ -Einführung von Essenszeiten um die Auslastung der Speiseräume/Restaurants mit, um den Mindestabstand gewährleisten zu können -Ggf. mehr über Zimmer-Service abwickeln (wenn möglich) – Bedienung am Tisch unter Einhaltung der Mindestabstände – Vorabbestellung über App oder „Essenskarte“ oder Lieferung aufs Zimmer denkbar – Feste Essenszeiten, nur mit Voranmeldung und bestimmter Personenanzahl

8. Abreise / Check-out

Mit der Beendigung des Aufenthaltes wird dem Gast ein kontaktloses Bezahlen per App/ telefonisch aber auch per Paypal ermöglicht. Dem Gast werden die aktuellen Informationen zur sicheren Verwendung der öffentlichen Verkehrsmittel aufgezeigt und welche Verhaltens- und Hygieneregeln weiterhin einzuhalten sind.

Digitaler Check-out ohne Kontakt, über App oder telefonisch / alternativ Paypal – Hinweise bei eigener Abreise Beachtung der allgemeingültigen Verhaltensregeln – Hinweise zu aktuellen Hygienevorgaben bei der Verwendung der öffentlichen Verkehrsmittel – Aktuelle Informationen auf der App zu aktuellen covid-19-Sicherheitsmaßnahmen und Richtlinien – Bezahlung per Rechnung oder digital über Belastung der beim Check-in hinterlegten Karte

Eine ausführliche Konzeptvorstellung mit allen wesentlichen Hygienepunkte und Umsetzungsvorgaben wird auf Wunsch ausgehändigt. Weitere Informationen unter http://www.Helping-Hotels.de

Pressekontakt:

Ekaterina Inashvili
Mobil: +49 (178) 55 37 948
Email: Kontakt@Helping-Hotels.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/144044/4587472
OTS: Helping Hotels

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„Corona – was ist schon normal? Der neue Alltag mit dem Virus“ (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden / Mainz (ots) – SWR Reportagen aus dem Leben in Pandemie-Zeiten / 13. Mai 2020, 21:15 Uhr, SWR Fernsehen

Mittlerweile hat die Politik weitreichende Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschlossenen. Vieles ist wieder möglich, der Alltag läuft neu an, doch wie lebt sich die viel beschriebene „neue Normalität“ wirklich? Die SWR Reportage-Reihe begleitet erneut Menschen zwischen Bangen und Hoffen, zwischen Aufbruch und neuen Hürden. Wie organisiert ein Priester Gottesdienste und Wallfahrten? Schaffen es die Betreiber eines kleinen Tierparks, ihren Zoo wiederzueröffnen – trotz der massiven staatlichen Auflagen? Gelingt es den Ärzten der Uni-Klinik in Freiburg, vom Corona-Betrieb allmählich wieder auf einen normalen Krankenhaus-Alltag umzuschalten? Diese und weitere Geschichten sind am 13. Mai um 21:15 Uhr bis 22 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen.

Klausen: „Im Namen des Herrn“ – ein Dorf gibt Gas Knatternde Motoren, literweise Weihwasser – die Motorradwallfahrt, die Pater Albert im kleinen Eifeldorf Klausen organisiert hat, übersteigt selbst seine kühnsten Erwartungen. Eigentlich war es nur eine weitere Idee des kreativen Priesters, der schon kurz nach der Schließung der Kirchen für die Öffentlichkeit Online-Predigten und Autogottesdienste abhielt. Jetzt darf er endlich wieder in seinem Gotteshaus vor Gläubigen predigen – doch das ist wegen der Auflagen schwieriger als gedacht. Auch Förster Alois Meyer, der ehrenamtliche Bürgermeister des Ortes, gibt ordentlich Gas – im Wald. Der Borkenkäfer und das warme Wetter gefährden den Baumbestand. Normalerweise werden durch Käferfraß unverkäufliche Bäume aussortiert und nach China geliefert, wo sie u. a. zu Essstäbchen verarbeitet werden. Doch in Coronazeiten ist das nicht möglich. Das Holz bleibt liegen, stapelt sich zu beachtlicher Höhe auf und gefährdet zunehmend die gesunden Bäume. Dennoch lässt sich Meyer nicht von der Krise ausbremsen – genauso wenig wie seine Frau, die den kleinen Tante-Emma-Laden im Dorf betreibt, der plötzlich zum beliebten Einkaufszentrum geworden ist und ein echtes Revival erlebt.

Schwaigern: „Tierisch schwere Zeiten“ – ein Zoo kämpft ums Überleben Der Leintalzoo in Schwaigern hat sich auf Affen spezialisiert. Hier lebt die größte Schimpansen-Gruppe Deutschlands, über 30 Tiere. Normalerweise herrscht im Frühjahr Hochsaison, Zoobetreiberin Barbara Struve generiert sonst durch die Eintrittsgelder der Besucher ein Drittel ihres Gesamtumsatzes. Doch in diesem Jahr sind Schimpansen-Dame Malia und die anderen Affen gelangweilt, die Kassen bleiben leer. Dennoch haben Parkleiterin Struve und ihre Tierpfleger gerade jetzt alle Hände voll zu tun: Die Tiere müssen beschäftigt werden, um psychische Schäden zu vermeiden. Nicht auszudenken, wenn dem Zoo dann auch noch das Geld für den Tier- Unterhalt ausginge oder aber, wenn er ganz schließen müsste. Menschenaffen sind sehr gruppenbezogen und lassen sich im Gegensatz zu vielen anderen Tierarten nicht so einfach auseinanderreißen und in andere Zoos verteilen. Wie lange kann das private Unternehmen, das sich aus Spenden und Eintrittsgeldern finanziert, durchhalten? Zwar sollen die Tore bald wieder für das Publikum geöffnet werden, doch es ist fraglich, ob der laufende Betrieb den Verdienstausfall wegen Corona kompensieren kann. Genauso ungeklärt bleibt, ob der kleine Zoo in der Lage ist, alle staatlichen Auflagen für eine Wiedereröffnung zu erfüllen. Aufgeben kommt jedoch nicht in Frage für die Betreiberinnen und Betreiber, für die der Tierpark mehr ist als nur ein Geschäft.

Freiburg: „Alltagssorgen“ – wie schaffen die Kliniken die Rückkehr zur Normalität? Corona- und Nicht-Corona-Patienten gleichzeitig bestmöglich behandeln – das ist die große Herausforderung, vor der die Kliniken im Südwesten jetzt stehen. Zusätzlich geschaffene Intensivstationen werden sukzessive abgebaut, die Zahl der „normalen“ Operationen wird vorsichtig gesteigert. Auch für die Uniklinik in Freiburg bedeutet das eine große Aufgabe: schon wieder umplanen in kürzester Zeit. Für Patienten allerdings, die lange verzweifelt auf ihre OP gewartet haben, eine gute, in vielen Fällen erlösende Nachricht; denn die Ungewissheit, ob und wann endlich ihr oft lebensrettender Eingriff erfolgen kann, hat ein Ende. Gleichzeitig lernen die Mediziner immer mehr über ihren Gegner SARS-CoV2, das neue Corona-Virus, das sich als deutlich heimtückischer erweist, als ursprünglich gedacht.

Corona-Sondersendung:

„Nach dem Neustart – was ist schon normal?“, 13. Mai 2020, 21:15 Uhr, SWR Fernsehen

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Intensive Nutzung der Hilfsangebote von SKODA AUTO zur Unterstützung des Kampfes gegen Corona (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) – – Über ‚HoppyGo‘ gestellte SKODA Flotte von mehr als 200 Fahrzeugen hat seit Mitte März mehr als 220.000 Kilometer für mehr als 50.000 Menschen zurückgelegt

– 150 BeRider-Scooter des SKODA AUTO DigiLabs für Gesundheitspersonal zu mehr als 1.600 Fahrten durch Prag genutzt

– Mehr als 240.000 Atemmasken und Schutzmasken für Mund und Nase ausgeliefert

– Video zeigt die Herstellung von Atemschutzmasken bei SKODA (https://vimeo.com/413149767)

SKODA AUTO leistet bereits seit Wochen umfassend und unbürokratisch Unterstützung im Kampf gegen die weitere Ausbreitung das Corona-Virus. Zeit für eine erste Zwischenbilanz: Wie werden die Hilfsangebote angenommen und wie viele Kilometer haben die Fahrzeuge mit dem #SKODAAUTOpomaha-Aufdruck oder die Roller der BeRider-Flotte dabei schon zurückgelegt? Was ist der aktuelle Stand des Vergabeverfahrens der 100 gespendeten SKODA OCTAVIA und wie viele Atemschutzmasken sind auf den 3D-Druckern von SKODA bereits entstanden? Hier finden Sie die Antworten.

SKODA AUTO hilft bereits seit mehreren Wochen im Kampf gegen die weitere Verbreitung des Corona-Virus. So hat der Automobilhersteller zum Beispiel 100 SKODA OCTAVIA im Wert von 85 Millionen tschechischen Kronen an Hilfsdienste in Tschechien gespendet (http://www.skoda-media.de/press/detail/3396/) . Auf seiner Carsharing-Plattform ‚HoppyGo‘ stellt er außerdem mehr als 200 Fahrzeuge für Hilfsorganisationen, freiwillige Helfer und Gemeinden bereit und stellt über seinen eScooter-Sharing-Dienst ,BeRider‘ 150 Elektroroller zur Verfügung (http://www.skoda-media.de/press/detail/3384/) . Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung eines 3D-Druckverfahrens zur Herstellung von Atemschutzmasken der höchsten Schutzklasse FFP3 und die SKODA Logistik hilft bei der Verteilung von Gesichtsschilden an niedergelassene Ärzte und Kliniken.

Verfahren für die Vergabe der 100 gespendeten SKODA OCTAVIA läuft

Um einen von insgesamt 100 SKODA OCTAVIA COMBI im Gesamtwert von rund 85 Millionen tschechischen Kronen konnten sich soziale und medizinische Hilfsdienste seit dem 17. April bewerben. Jetzt werden die eingereichten Anträge geprüft, bevor schließlich die Fahrzeugschlüssel an die ausgewählten Bewerber überreicht werden.

Über ‚HoppyGo‘ und ‚BeRider‘ gestellte Fahrzeuge und eScooter bisher sehr gut angenommen

Seit der Ausrufung des nationalen Notstands am 12. März hat außerdem eine Flotte von mehr als 200 SKODA Fahrzeugen eine Strecke von insgesamt 227.000 Kilometern durch ganz Tschechien zurückgelegt. Dabei waren die Autos für 50.900 Mitmenschen im Einsatz und lieferten mehr als 20.000 Mahlzeiten und Einkäufe aus. Zudem verteilten sie 240.000 Atemmasken und Schutzmasken für Mund und Nase sowie Desinfektionsmittel und andere aktuell dringend benötige Bedarfsgüter. Einen Teil der Fahrzeuge nutzen auch die Mitglieder der städtischen Corona-Krisenstäbe.

Die Bereitstellung der Flotte, die sich aus Fahrzeugen des Unternehmens SKODA AUTO, der Carsharing-Plattform Uniqway und mehrerer SKODA Autohäuser zusammensetzt, erfolgt über ‚HoppyGo‘, eine vom SKODA AUTO DigiLab entwickelte Plattform für privates Peer-to-Peer Carsharing.

Jarmila Plachá, Leiterin des SKODA AUTO DigiLab betont: „Wir haben all unsere Erfahrungen eingebracht, die wir bisher mit der Sharing-Plattform ‚HoppyGo‘ gesammelt haben, um mit unserer Flotte schnell und zielgerichtet genau dort zu helfen, wo unsere Fahrzeuge aktuell am meisten gebraucht werden. Die Zahlen belegen: Das Angebot wird bisher sehr gut angenommen, die Hilfe kommt an.“

Dagmar Hoferková, Koordinatorin des ADRA-Freiwilligendienstes, ergänzt: „Wir schätzen die Unterstützung durch die Plattform ‚HoppyGo‘ sehr. Die Koordinatoren unserer Freiwilligenzentren liefern mit den Fahrzeugen Lebensmittel, Einkäufe, Schutzausrüstung und Medikamente an Senioren und andere hilfsbedürftige Menschen in ganz Tschechien. Die Fahrzeuge bedeuten für uns auch bei der Organisation anderer Aktivitäten oder bei der Zusammenarbeit mit Krankenhäusern oder mit sozialen Hilfsdiensten ein Plus an Flexibilität.“

Auch die 150 eScooter des Sharing-Dienstes BeRider, die das SKODA AUTO DigiLab in Prag für ärztliches und Pflegepersonal kostenfrei zur Verfügung gestellt hat, wurden bisher häufig genutzt: 250 Nutzer haben den Service zwischen dem 26. März und Ende April für 1.600 Fahrten und eine Wegstrecke von fast 16.000 Kilometern in Anspruch genommen. Damit verschiedene Krankenhäuser in der tschechischen Hauptstadt angefahren werden können, hat das SKODA AUTO DigiLab außerdem neue Mietzonen eingerichtet.

SKODA AUTO unterstützt bei Entwicklung, Produktion und Verteilung von Atemmasken

Neben der Bereitstellung von Fahrzeugen unterstützt SKODA auch die Entwicklung und Fertigung von Atemmasken und hilft beim anschließenden Verteilen an medizinisches Personal. Die Abteilung Versuchs- und Modellbau aus dem Unternehmensbereich Technische Entwicklung fertigt mithilfe von 3D-Druckern Komponenten, die das Tschechische Institut für Informatik, Robotik und Kybernetik (CIIRC) und die Tschechische Technische Universität (CTU) gemeinsam entwickelt haben.

David Vanek, Leiter der Abteilung Versuchs- und Modellbau bei SKODA AUTO, erläutert: „Die Tschechische Technische Universität hat sich entschieden, das Material Polyamid zu verwenden und bei der Fertigung auf das sogenannte Multi Jet Fusion-Verfahren zu setzen. Diese Druckmethode gewährleistet eine geringe Porösität und garantiert ein homogenes Endprodukt, das außerdem die nötige Oberflächenqualität bietet. Gerade bei Respiratoren ist eine glatte Oberfläche besonders wichtig, damit sie sich so einfach wie möglich desinfizieren lässt.“

Insgesamt hat SKODA bisher bei der Produktion von 795 Masken unterstützt, außerdem steuern Projektpartner mehrere hundert Einheiten bei. Logistik und Projektmanagement verantwortet mit der Firma 3Dees ein erfahrener Partner von SKODA auf dem Gebiet des 3D-Drucks und die Verteilung der Masken erfolgt über das tschechische Gesundheitsministerium. Viele dieser Atemmasken wurden an das Klaudián Krankenhaus in Mladá Boleslav gespendet, weitere Einheiten gingen an Kliniken im Umkreis der beiden anderen tschechischen Produktionsstandorte, Kvasiny und Vrchlabí.

Mit Prusa Research fertigt ein weiterer Partner von SKODA AUTO und führender ein Hersteller von 3D-Druckern zudem Gesichtsschilde, die zum Teil direkt bei SKODA aus einem Datensatz gedruckt werden. Die SKODA Logistikabteilung hat inzwischen 20.000 dieser Schilde an Ärzte ausgeliefert.

Auch SKODA fertigt am Standort Mladá Boleslav transparente Gesichtsschutzschilde. Unter Beteiligung der Abteilung Versuchs- und Modellbau, des Werkes Kvasiny sowie der Pilothalle und der SKODA Akademie gingen davon bislang mehr als 2.500 Exemplare unter anderem an örtliche Krankenhäuser.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

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Media Relations
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E-Mail: karel.mueller@skoda-auto.de

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