Der Sommer wird „beinhart“ bei NITRO: Werner-Filme, Werner-Doku und Detlef Steves beim Werner-Rennen

NITRO

Köln (ots) – Der Sommer steht bei NITRO ganz im Zeichen des
Werner-Kults: Ein Kult, der auch heute noch begeisterte Fans hat!
Nämlich Fans, die die Horex-fahrenden, Bölkstoff-zischenden und
Ordnungshüter-veräppelnden Knollennasen lieben. Denn niemand sonst
feiert so wilde Orgien aus Benzin, Bier und Gummi wie Werner,
Motorrad-Kumpel Eckat, Meister Röhrich und Co. Ihr Erfinder,
Comic-Zeichner Brösel – alias Rötger Feldmann, hat mit seinen Figuren
eine ganze Generation von Comic- und Motorradfans vor Lachen vom
Sattel gehauen. Und deshalb sorgt der Männersender für
umwerfend-lustigen Werner-Nachschub: Auf dem Programm stehen vier
Original Werner-Filme, eine eigenproduzierte Dokumentation zum
Werner-Kult, ein „Detlef wird Rennfahrer“-Spezial vom Werner-Rennen
sowie eine Facebook Live-Reportage von der Wiederauflage des
legendären „Red-Porsche-Killers“.

Die volle Dröhnung Werner gibt es in der eigenproduzierten
NITRO-Dokumentation „Werner – Das Phänomen“ in Erstausstrahlung. An
der Seite von Werner-Vater Brösel, der sich mit dem Motorrad-Freak
ein Alter Ego schuf, wird der Kultgeschichte unterhaltsam
nachgegangen. Denn Brösel ist Werner und Werner ist Brösel. Von den
Stätten seiner Kindheit bis zum Besuch alter Weggefährten Brösels
wird illustriert, wie der Comic-Zeichner das Phänomen Werner ins
Leben rief. Wie wurde er zu Brösel, was hat ihn zu Werner inspiriert
– und was macht er jetzt? Beinharte Storys aus dem echten Leben.

Und beinhart wird es auch beim Werner-Rennen: NITRO ist
Medienpartner eines ganz besonderen Events: Vom 30.08. bis 02.09.
findet im norddeutschen Hartenholm die Neuauflage des legendären
Rennens von 1988 statt. Auf dem Flugplatz Hartenholm sucht
Comic-Zeichner Brösel die Revanche gegen Kneipenwirt Holger „Holgi“
Henze. Mit seiner viermotorigen Horex – dem „Red-Porsche-Killer“,
tritt der Werner-Schöpfer gegen den 911er-Porsche von Holgi an! Das
Highlight des Festivals, das große Revanche-Rennen, wird es im Rahmen
einer Facebook Live-Reportage zu sehen geben mit Berichterstattung
vom „Red-Porsche-Killer“. Für den Männersender wird sich Detlef
Steves, der humorvolle Choleriker und frischgebackene Rennfahrer,
hinters Lenkrad eines NITRO-Porsches setzen und Gas geben. In „Detlef
wird Rennfahrer – Spezial: Detlef beim Werner Rennen“, am 02.09., um
14.55 Uhr, zeigt das Moerser Schwergewicht den norddeutschen
Wattwürmern was er bei Rennfahrer Christian Menzel alles gelernt hat.
Frisch gestählt durch die Teilnahme an einem Youngtimer-Rennen im
belgischen Spa, sein erstes Rennen nach der Taufe beim 24h Classic,
wird er gegen einen prominenten Überraschungsgast fahren. Erst nach
dem Rennen erfährt „Deffi“, gegen wen er gewonnen oder verloren hat.

Die Ausstrahlungen im Überblick:

Di., 21.08. | 20.15 Uhr | Film: „Werner – Volles Rooäää!!!“
Di., 28.08. | 20.15 Uhr | Film: „Werner – Gekotzt wird später“
Di., 28.08. | 21.50 Uhr | Eigenproduzierte Doku: „Werner – Das
Phänomen“
So., 02.09. | 09.45 Uhr | Wdh. Film: „Werner – Beinhart“
So., 02.09. | 11.15 Uhr | Wdh. Film: „Werner – Volles Rooäää!!!“
So., 02.09. | 12.40 Uhr | Wdh. Film: „Werner – Gekotzt wird später“
So., 02.09. | 14.05 Uhr | Wdh. Doku: „Werner – Das Phänomen“
So., 02.09. | 14.55 Uhr | „Detlef wird Rennfahrer – Spezial: Detlef
beim Werner Rennen“
So., 02.09. | Facebook Live-Reportage vom Werner-Rennen
(www.facebook.nitro.free.tv)

Weitere Infos zu „Werner – Das Rennen“: www.werner-rennen.de

Wer live dabei sein möchte, bekommt die Tickets bei RTL.de/tickets
und allen bekannten Vvk-Stellen.

Weitere Informationen im NITRO Kommunikationsportal:
https://kommunikation.mediengruppe-rtl.de/

Pressekontakt:
Ernst Rudolf
NITRO
Ein Unternehmen der Mediengruppe RTL
Telefon: 0221-45674310
ernst.rudolf@mediengruppe-rtl.de

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https://www.presseportal.de/pm/107701/4035857

„Die Wölfe siegen“! – Der VfL Wolfsburg ist Trikotmeister der Bundesligasaison 2018/19 (FOTO)

MEDIADESIGN Hochschule für Design und Informatik

Düsseldorf (ots) –

Auch in diesem Jahr fand der von der Mediadesign Hochschule ins
Leben gerufene Wettbewerb „Trikotmeister“ statt. Alle 18 Clubs der 1.
Fußballbundesliga Herren wurden wieder eingeladen, ihr Saisontrikot
einzureichen und sich damit der Jury, die aus Dozenten und
Studierenden aus dem Fachbereich Modedesign der MD.H Düsseldorf
besteht, zu stellen.

Zum zwölften Mal wurde das beste Mannschaftstrikot der Saison
bestimmt. Unter der Leitung von Prof. Martina Becker setzte sich am
08. August 2018 der VfL Wolfsburg souverän durch. Die Wölfe
überzeugten die Juryteilnehmer mit sportlichem Grün und gewannen
damit zum ersten Mal den Titel des Trikotmeisters!

Sie punkteten in den Kategorien Gesamteindruck des Outfits,
Innovation/Design, Labeling/Farbharmonie, Funktionalität
(Material/Details), Verarbeitung/Passform/Schnitt und Nachhaltigkeit.
Besonders dieser letzte Punkt lag der Jury sehr am Herzen.
Erfreulicherweise entwickeln immer mehr Sportartikelhersteller
nachhaltige Konzepte für ihre Kollektionen.

Auffällig in dieser Saison ist der Trend zu einer meist ruhigen
und tonigen Optik. Grafische Muster, Längs- oder Querstreifen, die
zum Teil aus feinen, unterbrochenen Streifen bestehen, sind farblich
meist dezent abgestimmt. Ein besonderes modisches Gespür haben
Wolfsburg und Frankfurt gezeigt, die durch schöne Farbkontraste eine
besondere Note erzielen konnten. Hertha BSC setzt mit einem blockigen
Längsstreifenmuster im Alleingang auf noch mehr Kontrast. Ansonsten
tummeln sich unter den 18 Trikots der 1. Fußballbundesliga entweder
Unis oder dicke Blockeinsätze auf Brust und Schultern in
unterschiedlichen Varianten.

Neben dem Gewinner der vorherigen Saison, RB Leipzig, konnten sich
zuvor Vereine wie Borussia Dortmund, der FC Ingolstadt, Bayer 04
Leverkusen und Hannover 96 mit dem Titel des Trikotmeisters
schmücken.

Spritzig kommt es rüber, das neue Siegertrikot! Innovation in der
Farbkombination überzeugt und setzt sich damit gegenüber den anderen
Vereinen durch. Cool und dynamisch, ein dezenter Eyecatcher, nicht
laut, sondern mit Understatement. Nicht überladen, aber mit schönen
Details im Ausschnitt und Nacken. Das Handwerkszeug ist nicht neu,
nur gekonnt eingesetzt. Eine gelungene Weiterentwicklung des Trikots
der letzten Saison. Trotz eingeschränkter Fernsehtauglichkeit
aufgrund der in X-Form gedruckten Streifen auf dem Vorderteil fährt
dieser Dress ganz klar in der Pole Position!

Dicht auf den Fersen des Siegers setzte sich die Eintracht
Frankfurt auf Platz 2 durch. Ganz in Schwarz mit dunkelgrauen
Längsstreifen dezent und elegant wie immer. Der VfB Stuttgart belegt
in diesem Jahr in Weiss-Rot den dritten Platz.

Der Vorjahressieger RB Leipzig rutschte mit seinem flammenden
Schulterdruck auf den 8. Platz ab. Hertha BSC und TSG 1899 Hoffenheim
konnten die Jury nicht überzeugen und bilden somit die
Schlusslichter.

Informationen zum Trikotmeisterwettbewerb und zur aktuellen
Rankingliste der Bundesligavereine finden sich unter
www.trikotmeister.de

MEDIADESIGN HOCHSCHULE:

Die Mediadesign Hochschule ist eine der führenden Hochschulen für
Medien und Design in Deutschland. Sie bildet in allen relevanten
Medienbereichen den Nachwuchs von morgen aus. Im Sommersemester 2018
sind mehr als 1.500 Studierende in den Bachelor- und
Master-Studiengängen Media Design, Game Design, Medien- und
Kommunikationsmanagement, Modedesign, Modemanagement und Digital Film
Design an den Standorten Berlin, Düsseldorf und München
immatrikuliert. Die kleinen Seminar-Gruppen ermöglichen eine enge
Zusammenarbeit mit den Professoren und Lehrenden und gewährleisten so
eine kurze und praxisorientierte Studienzeit.

Pressekontakt:
Prof. Britta Wiemer
b.wiemer@mediadesign.de

Prof. Martina Becker
m.becker@mediadesign.de

Tel. 0211 179393-0
Web: www.mediadesign.de

Die Studienstandorte der Mediadesign Hochschule:
Franklinstraße 28-29 10587 Berlin, Tel.: 030 399266-0,
info-ber@mediadesign.de
Werdener Straße 4, 40227 Düsseldorf, Tel.: 0211 179393-0,
info-dus@mediadesign.de
Claudius-Keller-Straße 7, 81669 München, Tel: 089 450605-0,
info-muc@mediadesign.de

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https://www.presseportal.de/pm/59802/4033815

Die UEFA Champions League wirft ihre Schatten voraus: die Playoffs in den kommenden beiden Wochen live bei Sky (FOTO)

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –

– Im Rahmen der Original Sky Konferenz zeigt nur Sky alle Spiele
und alle Tore der sechs Playoff-Paarungen live

– Neben den vier exklusiven Konferenzen zeigt Sky an jedem Abend
ein Einzelspiel live und exklusiv: Benfica – PAOK (21.8.) und Bern –
Zagreb (22.8.) in den Hinspielen, Kiew – Amsterdam (28.8.) und
Salzburg – Roter Stern Belgrad (29.8.) in den Rückspielen

– Neben den Abonnenten des Sky Sport Pakets können Fußballfans mit
Sky Ticket (skyticket.de) tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne
Vertragsbindung live dabei sein

– Ausführliche Informationen zur neuen UEFA Champions League bei
Sky sind unter sky.de/ucl abrufbar

Die neue Saison in der Königsklasse wirft ihre Schatten voraus.
Nach dem spektakulären UEFA Supercup am Mittwochabend werden in den
kommenden beiden Wochen die letzten sechs Plätze für die Gruppenphase
der UEFA Champions League 2018/19 vergeben.

Wie im gesamten Wettbewerb werden in der Original Sky Konferenz
auch in den Playoffs nur bei Sky alle Spiele und alle Tore live zu
sehen sein. Darüber hinaus überträgt Sky an jedem Abend ein
Einzelspiel live und exklusiv.

In den Hinspielen überträgt Sky am Dienstag (21. August) die
Partie Benfica Lissabon gegen PAOK Saloniki sowie Young Boys Bern
gegen Dinamo Zagreb am Mittwoch (22. August). In den Rückspielen in
der darauf folgenden Woche zeigt Sky die Begegnungen zwischen Dynamo
Kiew und Ajax Amsterdam (28. August) sowie das entscheidende Spiel
des FC Salzburg (29. August), wenn es darum geht, gegen Roter Stern
Belgrad im elften Anlauf endlich die Gruppenphase der Königsklasse zu
erreichen.

Neben allen Abonnenten des Sky Sport Pakets können mit Sky Ticket
(skyticket.de) auch Kurzentschlossene ohne Vertragsbindung live dabei
sein.

Die neue UEFA Champions League 2018/19 bei Sky

Wie bereits die Playoffs werden ab der neuen Saison alle
Live-Übertragungen der UEFA Champions League erstmals in Deutschland
komplett exklusiv im Pay-TV ausgestrahlt.

Nur Sky wird im Rahmen der Original Sky Konferenz alle Spiele und
alle Tore des Wettbewerbs live zeigen. Darüber hinaus zeigt kein
Anbieter mehr Einzelspiele der deutschen Vereine als Sky, unter
anderem alle Topspiele am Mittwochabend sowie alle
Entscheidungsspiele der deutschen Vereine im Achtel- und
Viertelfinale exklusiv.

Die Live-Übertragungen aus der Königsklasse, die exklusiv für
Abonnenten des Sky Sport-Pakets und Nutzer von Sky Ticket empfangbar
sind, werden künftig immer auf Sky Sport 1 und 2 HD zu sehen sein.

Ausführliche Informationen zur UEFA Champions League bei Sky sind
unter sky.de/ucl abrufbar.

Die Playoffs der UEFA Champions League 2018/19 bei Sky und Sky Go
sowie ohne Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky
Sportsbars:

Dienstag, 21. August:

20.50 Uhr: Die Original Sky Konferenz auf Sky Sport 1 HD

20.50 Uhr: Benfica Lissabon – PAOK Saloniki auf Sky Sport 2 HD

23.00 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Mittwoch, 22. August:

20.50 Uhr: Die Original Sky Konferenz auf Sky Sport 1 HD

20.50 Uhr: Young Boys Bern – Dinamo Zagreb auf Sky Sport 2 HD

23.00 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Dienstag, 28. August:

20.50 Uhr: Die Original Sky Konferenz auf Sky Sport 1 HD

20.50 Uhr: Dynamo Kiew – Ajax Amsterdam auf Sky Sport 2 HD

23.00 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Mittwoch, 29. August:

20.50 Uhr: Die Original Sky Konferenz auf Sky Sport 1 HD

20.50 Uhr: FC Salzburg – Roter Stern Belgrad auf Sky Sport 2 HD

23.00 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Das neue Sky:

Das neue Sky ist einfacher, schneller, besser und schöner als je
zuvor. Ab sofort genießen Sky Kunden in Deutschland und Österreich
mit Sky Q Europas bestes Entertainment-Erlebnis. Und mit dem Launch
des neuen Sky Ticket geht die Innovationsoffensive unvermindert
weiter. Das neue Sky stellt konsequent die Wünsche der Zuschauer in
den Mittelpunkt, sei es über neue und verbesserte Produkte und
Services für jeden Kunden, eine einfachere und übersichtlichere
Angebotsstruktur, sowie neue innovative Partnerschaften und
exklusiven Content für Sky Kunden.

Pressekontakt:
Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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https://www.presseportal.de/pm/33221/4036043

TTBL und DOSB New Media verlängern Vertrag / Tischtennis-Deutschland.TV neue Heimat der TTBL und der nationalen Tischtennis-Community

DOSB New Media GmbH

Unterföhring (ots) – Die Tischtennis Bundesliga (TTBL) und die
DOSB New Media GmbH, Betreiberin des Online-Senders
Sportdeutschland.TV, setzen ihre Zusammenarbeit mindestens vier
weitere Jahre fort. Die TTBL wird somit zum Aushängeschild der neuen
Plattform Tischtennis-Deutschland.TV. Der Produktionsstandard der
Live-Übertagungen wird deutlich erhöht, eine vermehrte TV-Präsenz
angestrebt.

Eine neue Plattform, ein höherer Produktionsstandard der
Live-Übertragungen im Internet und das Ziel der vermehrten
TV-Präsenz: Die Tischtennis Bundesliga (TTBL) und die DOSB New Media
GmbH intensivieren ihre Zusammenarbeit und verlängern den bestehenden
Vertrag um vier weitere Jahre.

Damit zeigt die DOSB New Media GmbH auch zukünftig alle Spiele der
stärksten Liga Europas live – und zwar auf
Tischtennis-Deutschland.TV. Die neue sportartenspezifische Plattform
geht pünktlich zum 1. Spieltag der TTBL an den Start. Mit den
Deutschen Einzel-Meisterschaften und den German Open, einem
hochkarätigen Turnier auf der ITTF World Tour, hat
Tischtennis-Deutschland.TV weitere Highlights im Angebot.

Auch im technischen Bereich gibt es zahlreiche Neuerungen, um die
Dynamik des schnellsten Rückschlagsports der Welt noch besser zu
transportieren. So werden alle Spiele der TTBL mit mehreren Kameras
und Slow-Motion-Aufnahmen produziert. Bei vielen Partien ist außerdem
ein Live-Kommentar geplant, der die Übertragung zusätzlich aufwertet.
Ein besonderes Highlight ist derzeit noch in der Entwicklung: Im
Laufe der Vorrunde erhält der Nutzer die Möglichkeit, sich seine
eigene Konferenz zusammenzustellen und mithilfe einer
Multichannel-Funktion selbst von Halle zu Halle zu wechseln.

„Wir sind froh, die DOSB New Media GmbH weiterhin als starken
Partner an unserer Seite zu haben“, sagt TTBL-Geschäftsführer Nico
Stehle. „Mit Tischtennis-Deutschland.TV gibt es nun eine zentrale
Anlaufstelle für alle Tischtennisfans in Deutschland, wodurch sich
unsere Reichweite im Onlinebereich hoffentlich noch einmal erhöhen
wird – auch dank des deutlich gestiegenen Produktionsstandards
unserer Livestreams, auf den wir sehr stolz sind. Darüber hinaus ist
unser Ziel, dass wir in den nächsten Jahren sukzessiv mehr TV-Präsenz
erreichen und insbesondere mit unseren Top-Events auch live im
Fernsehen stattfinden.“

„Wir freuen uns, dass wir mit Tischtennis-Deutschland.TV die
nächste sportartenspezifische Plattform launchen können und damit den
Bedürfnissen unserer Nutzer nachkommen. Wir führen damit konsequent
unsere Strategie der sportartenspezifischen Webseiten fort“, so
DOSB-New-Media-Geschäftsführer Björn Beinhauer. „Dass wir mit der
TTBL als Aushängeschild der Webseite den bestehenden Vertrag
verlängern konnten, ist umso erfreulicher. Gemeinsam mit der TTBL
wollen wir versuchen, Tischtennis einer breiteren Fanbase zugänglich
zu machen, auch durch mögliche TV-Präsenz.“

Saisonstart der TTBL ist am Freitag, 17. August um 19.30 Uhr. Dann
empfängt der deutsche Rekordmeister und amtierende
Champions-League-Sieger Borussia Düsseldorf um Topstar Timo Boll den
TTC RhönSprudel Fulda Maberzell. Übertragen wird der Auftakt in den
1. Spieltag der Saison 2018/19 mit mehreren Kameras und Kommentator
live auf www.tischtennis-deutschland.tv/ttbl.

Über Sportdeutschland.TV

Sportdeutschland.TV (www.sportdeutschland.tv) ist der vom
Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gegründete Online-Sportsender.
Die im August 2014 gestartete Internetplattform will mehr Vielfalt in
die Sportberichterstattung bringen. Unter dem Motto „Sport entdecken,
Sport erleben“ zeigt das Internetangebot Liveübertragungen und
On-demand-Videos aus einer Vielzahl von Sportarten. Das Programm
umfasst neben nationalen und internationalen Großereignissen diverse
Bundesligen sowie Highlights, Zusammenfassungen und
Hintergrundberichte rund um Sport, sportliche Leistungen und die
Menschen und Geschichten dahinter.

Über die DOSB New Media GmbH

Die DOSB New Media GmbH, das Unternehmen hinter
Sportdeutschland.TV, wurde im Jahr 2011 vom DOSB, dem Spitzenverband
des Deutschen Sports mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet. Sie hat
das Ziel und den Auftrag, innovative Onlineanwendungen für den
deutschen Sport zu entwickeln. Im Mittelpunkt der
Unternehmenstätigkeit steht die Übertragung von Sportveranstaltungen
auf dem eigenen Online-Sportsender Sportdeutschland.TV. Seit Mitte
2015 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur
ProSiebenSat.1-Mediengruppe. Geleitet wird die DOSB New Media GmbH
von den Geschäftsführern Björn Beinhauer und Michael Gerhäußer.
Unternehmensstandort ist Unterföhring bei München.

Über die TTBL Sport GmbH

Die TTBL Sport GmbH mit Sitz in Fulda plant und organisiert den
Spielbetrieb der 1. Tischtennis-Bundesliga der Herren (TTBL), die
Spiele des Deutschen Tischtennis-Pokals ab der 1. Hauptrunde und die
damit verbundenen Veranstaltungen (TTBL-Finale, Pokal-Finale). Sie
ist darüber hinaus verantwortlich für die Vermarktung der Liga sowie
die Rechteverwertung für TV- und Internetübertragungen im In- und
Ausland. Ihre Aufgabe ist es, die TTBL als beste nationale Liga
Europas stetig weiterzuentwickeln. Alle Informationen rund um die
Tischtennis Bundesliga finden Sie auf www.ttbl.de.

Pressekontakt:
Pressekontakt TTBL
Johannes Eickhoff
T +49 661 5801839-11
presse@ttbl.de

Pressekontakt DOSB New Media
T +49 89 9507 7350
presse@dosbnewmedia.de
www.presse.sportdeutschland.tv

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https://www.presseportal.de/pm/107240/4036031

SKODA startet mit historischen Schmuckstücken bei der 16. Sachsen Classic Rallye (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Sowohl SKODA AUTO Deutschland als auch das SKODA Museum in Mladá
Boleslav bringen interessante Klassiker an den Start
– Der TREKKA von 1969, mit Privatinitiative auf SKODA Basis in
Neuseeland gefertigt, gilt als Urahn der heutigen SUV-Modelle
der Marke
– Erfolgreicher SKODA 440 SPARTAK prägte jahrzehntelang das
Gesicht der Marke
– Bildschönes FELICIA Cabriolet gehört heute zu den beliebtesten
SKODA Klassikern
– Schauspieler Hinnerk Schönemann steuert das Sportcoupé SKODA 110
R von 1978
– Leichtfüßiger Hecktriebler SKODA 130 RS stieg zum
erfolgreichsten Renn- und Rallye-Fahrzeug der Marke auf
– Siebenfacher deutscher Rallye-Champion Matthias Kahle im 130 RS
diesmal Beifahrer seines langjährigen Copiloten Peter Göbel

Sachsens ‚längstes Automobilmuseum‘ geht wieder auf Tour und SKODA
ist mit populären Klassikern der Marke prominent vertreten: Bei der
Sachsen Classic vom 23. bis 25. August starten sechs historische
Modelle mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Das SKODA Museum in Mladá
Boleslav präsentiert den Fans den 1957 gebauten 440 SPARTAK, das
wunderschöne Cabriolet FELICIA sowie den von einem Privatunternehmen
in Neuseeland gebauten SUV-Vorläufer TREKKA auf Basis des OCTAVIA
COMBI der 1960er-Jahre. SKODA AUTO Deutschland startet mit dem
Sportcoupé 110 R und dessen legendärer Wettbewerbsvariante 130 RS.
Hinzu kommt ein OCTAVIA 1200 TS von 1961 im Rallye Monte Carlo-Trimm
aus Privatbesitz.

Traditionell führt die Sachsen Classic Rallye über die schönsten
und romantischsten Routen des Freistaats Sachsen. Die 16. Ausgabe
startet am 23. August auf dem Hauptmarkt in Zwickau. Die erste Etappe
führt zur ‚Steilen Wand von Meerane‘ und über den Sachsenring. Am
zweiten Tag rollen die Klassiker durch Tschechien und laufen am Ende
des Tages wieder in Zwickau ein. Auf der dritten Etappe durchqueren
die Teilnehmer das Erzgebirge und erreichen das Ziel in Chemnitz. Das
Aufgebot von SKODA in der Region mit stolzer Automobilbauhistorie
reicht von Cabrio über Sportcoupé und Kompaktlimousine bis hin zum
Offroad-Kletterer und ist so abwechslungsreich wie die Geschichte der
Traditionsmarke.

Eine auf europäischen Straßen praktisch unbekannte Rarität steuert
das SKODA Museum bei: Der TREKKA ist zwar kein ganz ‚echter‘ SKODA,
aber definitiv ein Urahn der heute so erfolgreichen SUV-Modelle der
Marke. Der Hecktriebler entstand auf Basis des OCTAVIA
COMBI-Fahrgestells in Neuseeland auf Initiative des Designers George
Taylor in Zusammenarbeit mit dem örtlichen SKODA Importeur. Zwischen
1966 und 1972 wurden fast 3.000 Exemplare gebaut, die wegen ihrer
Genügsamkeit und Robustheit zum beliebten Farm- und Freizeitfahrzeug
avancierten.

Ebenfalls aus dem Museum vom Stammsitz des Unternehmens in Mladá
Boleslav stammt der SKODA 440 SPARTAK, der 1955 als Nachfolger des
‚Tudor‘ ein stolzes Erbe antrat. In Sachsen startet ein Exemplar von
1957. Das Fahrzeug besitzt einen 1.100 Kubikzentimeter großen
Vierzylinder mit 40 PS, woraus sich der Name 440 ergab. Die Grundform
des im Volksmund SPARTAK genannten Modells prägte das
Erscheinungsbild von SKODA für das folgende Jahrzehnt, die Technik
bildete die Basis für so erfolgreiche Modelle wie FELICIA und
OCTAVIA.

Letzerer übernahm 1959 den Stab in der Mittelklasse von SKODA. Der
OCTAVIA, das achte Nachkriegsmodell der Marke, zeichnete sich vor
allem durch eine moderne Vorderachskonstruktion aus: Die Räder wurden
an Dreiecksquerlenkern geführt und die Querblattfedern durch
Schraubenfedern ersetzt. Mit der 40 kW (55 PS) starken Touring
Sport-Version (Typ 999), dem OCTAVIA 1200 TS, feierte SKODA 1960 ein
Comeback bei der Rallye Monte Carlo und erreichte die Plätze zwei und
drei in der Klasse der Tourenwagen bis 1,3 Liter Hubraum. Der
schwarze TS des Baujahrs 1961 aus Privatbesitz, der bei der Sachsen
Classic antritt, gewann 2009 die AvD-Histo-Monte.

Ein weiteres Fahrzeug des deutschen SKODA Classic Teams ist der
1978 gebaute SKODA 110 R. Das Sportcoupé galt seit seinem Debüt 1970
als Traumwagen im Osten. Der 110 R besitzt einen 62 PS starken
1,1-Liter-Vierzylinder, Sportsitze, zusätzliche Rundinstrumente sowie
rahmenlose Türfenster. In Sachsen chauffiert Hinnerk Schönemann das
Coupé in der schmucken orange-weißen Zweifarblackierung. Der beliebte
Schauspieler ist seit vielen Jahren Testimonial von SKODA AUTO
Deutschland.

Mit dem 130 RS kreierte SKODA auf Basis des 110 R eine
motorsportliche Allzweckwaffe. Aus den vielen Erfolgen ragen der
Klassensieg bei der ‚Monte‘ 1977 und der Markentitel in der
Tourenwagen-EM 1981 heraus. Mit nur 880 Kilogramm ist der SKODA 130
RS ein echtes Leichtgewicht, weil ausgewählte Karosserieteile wie das
Dach, die Fronthaube und die Außenhaut der Türen aus Aluminium
bestehen. Kotflügel und Motorhaube wurden aus glasfaserverstärktem
Kunststoff (GFK) gefertigt. Der 1,3-Liter-Vierzylinder mit
OHV-Ventilsteuerung mobilisiert 140 PS – je nach Übersetzung reicht
das für bis zu 220 km/h Spitzengeschwindigkeit. Besonderheit: Bei der
Sachsen Classic navigiert der siebenfache deutsche Rallye-Meister
Matthias Kahle vom Beifahrersitz aus, am Steuer des 130 RS von 1976
dreht sein langjähriger Copilot Peter Göbel.

Gute Bekannte nicht nur unter Sachsens Oldtimer-Freunden sind die
beiden SKODA FELICIA von 1961 – einer aus dem Werksmuseum, der andere
aus Privatbesitz. Die charmanten 2+2-Sitzer mit Faltdach gehören zu
den schönsten offenen Fahrzeugen der ausgehenden 1950er- und frühen
1960er-Jahre. Charakteristisch sind die Heckflossen, die das Auto
optisch verlängern. Der SKODA FELICIA lief ab Anfang 1959 im Werk
Kvasiny als Nachfolger des 450 vom Band. Das neue Modell besaß zum
Beispiel Schraubenfedern statt quer eingebauter Blattfedern an der
Vorderachse. Weitere Änderungen waren das neu designte Armaturenbrett
und die sportliche Mittelschaltung, die nun auf dem Kardantunnel
montiert war. Mit seiner Kombination aus zeitlosem, elegantem Design
sowie robuster und zuverlässiger Technik ist der FELICIA bis heute
eine der bedeutendsten Ikonen in der Unternehmensgeschichte von
SKODA.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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EM-Spitzenreiter Kreim überzeugt mit Bestzeit beim WM-Heimspiel – SKODA führt in der WRC 2 (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Nohfelden (ots) –

– Pfeilschnell in den Weinbergen: SKODA AUTO Deutschland Duo
Fabian Kreim/Frank Christian ist in der Prüfung ‚Mittelmosel 1‘
wie 2017 das Maß der Dinge in der WRC 2
– Pech am Freitag: Reifenschaden verhindert bessere
Zwischenplatzierung bei der ADAC Rallye Deutschland
– SKODA an der Spitze: Werksteam Jan Kopecký/Pavel Dresler im
FABIA R5 ganz vorn
– Fabian Kreim: „Wollen unsere Aufholjagd fortsetzen“

EM-Spitzenreiter Fabian Kreim und sein Beifahrer Frank Christian
(D/D) überzeugen zum Auftakt der ADAC Rallye Deutschland mit einer
spektakulären Bestzeit. In der längsten Freitags-Prüfung ‚Mittelmosel
1‘ ist das SKODA AUTO Deutschland Duo wie schon 2017 das Maß der
Dinge in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2). Ein Reifenschaden
wirft Kreim/Christian auf Platz 15 der Gesamtwertung zurück, doch die
deutschen Meister wollen auf den gut 220 Wertungskilometern am
Wochenende ihre Aufholjagd fortsetzen. WRC 2-Spitzenreiter nach den
ersten beiden Tagen der WM-Rallye in Deutschland ist das SKODA
Motorsport Werksduo Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZ/CZ).

„Das war eine Achterbahnfahrt der Gefühle am Freitag! Erst der
unglückliche Reifenschaden in der ersten Prüfung des Tages, dann die
Bestzeit. Das hat uns gezeigt, dass wir mit den besten Piloten in der
WRC 2 mithalten können“, kommentiert Fabian Kreim. In der Prüfung
‚Stein und Wein 1′ am Morgen ist der 25-Jährige zeitlich im
Top-3-Bereich unterwegs, ehe ihm ein ’schleichender Plattfuß‘ einen
Zeitverlust von über einer Minute einbringt. Nach dem nötigen
Reifenwechsel folgt die Attacke: Der deutsche Champion ist in der
kurvigen Prüfung ‚Mittelmosel 1‘ durch die Weinberge schneller als
die versammelte Weltelite der WRC 2. Sogar Asphaltkönig Kopecký
erreicht bis 15,2 Sekunden Rückstand auf Kreim das Ziel der Prüfung.

Im Mittagsservice plaudert der aktuelle Spitzenreiter der
U28-Wertung in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) in der SKODA
Hospitality angeregt mit dem amtierenden DTM-Champion René Rast (D).
Und setzt in den drei Prüfungen der Nachmittagsrunde bei großer Hitze
seine Aufholjagd fort. Von Rang 18 am Freitagmorgen verbessert sich
Kreim um drei Ränge und hat mit 1:22,6 Minuten Rückstand auf den
führenden SKODA Markenkollegen Kopecký noch alle Chancen auf eine
gute Platzierung.

„Die Rallye ist noch sehr lang, es sind noch nicht einmal ein
Drittel der Wertungskilometer absolviert. Wir wollen unsere
Aufholjagd fortsetzen und die Fans begeistern“, sagt Kreim. Am
Samstag stehen vier Prüfungen auf der legendären Panzerplatte an, zu
denen Tausende Rallye-Anhänger pilgern werden. Die Pisten auf dem
Truppenübungsplatz Baumholder mit unterschiedlichen Belägen von rauem
Asphalt bis zu Betonplatten mit mächtigen Hinkelsteinen an den
Rändern gehören zu den Highlights der Rallye-Weltmeisterschaft.

„Fabian Kreim und Frank Christian haben mit ihrer Bestzeit am
Freitag bewiesen, dass sie durch die Einsätze in der
Europameisterschaft einen Schritt nach vorn gemacht haben. Der
Reifenschaden am Morgen hat sie in der Gesamtwertung zurückgeworfen,
aber so etwas gehört leider auch zum Rallye-Sport. Fabian und Frank
werden am Wochenende weiter attackieren“, sagt Ulrich
Bethscheider-Kieser, Leiter Produkt- und Markenkommunikation von
SKODA AUTO Deutschland.

Die Zahl zur ADAC Rallye Deutschland: 94,92

Bei seiner WRC 2-Bestzeit in der Prüfung „Mittelmosel 1“ benötigte
SKODA AUTO Deutschland-Pilot Fabian Kreim 13:54,4 Minuten für 22
Kilometer. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von
94,92 Stundenkilometern. Ein grandioser Wert, schließlich führts die
Prüfung auf engen Straßen mit jeder Menge Kurven durch die Weinberge.

FIA Rallye-Weltmeisterschaft, ADAC Rallye Deutschland –
Zwischenstand in der WRC 2:
1. Kopecký/Dresler (CZ/CZ), SKODA FABIA R5, 1:04:06,8 Std.
2. Bonato/Boulloud (F/F), Citroën C3 R5, + 0.22,2 Min
3. Camilli/Veillas (F/F), Ford Fiesta R5, + 0.22,3 Min
4. Kajetanowicz/Szczepaniak (PL/PL), Ford Fiesta R5, + 0.37,0 Min
5. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), SKODA FABIA R5, + 0.38,8 Min
….
15. Kreim/Christian (D/D), SKODA FABIA R5, + 1.22,6 Min

Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft im TV

Freitag, 17. August 2018 22:45 Uhr
Sport 1+, Wertungsprüfung Re-Live

Samstag, 18. August 2018
01:20 Uhr Sport 1+, Höhepunkte Tag 2
06:00 Uhr Sport 1+, Höhepunkte Tag 1 und 2
12:10 Uhr Sport 1+, Wertungsprüfung Wertungsprüfung
Re-Live
14:30 Uhr Sport 1+, Höhepunkte Tag 2
15:00 Uhr Sport 1, Wertungsprüfung Live
15:00 Uhr Sport 1+, Wertungsprüfung Live
19:25 Uhr Sport 1+, Wertungsprüfung Re-Live
20:00 Uhr Sport 1, Höhepunkte Tag 3
20:55 Uhr Sport 1+, Höhepunkte Tag 3

Sonntag, 19. August 2018

02:00 Uhr Sport 1+, Höhepunkte Tag 3
07:00 Uhr Sport 1+, Wertungsprüfung Re-Live
08:00 Uhr Sport 1+, Wertungsprüfung Re-Live
12:10 Uhr Sport 1+, Powerstage Live
14:45 Uhr Sport 1, Powerstage
19:15 Uhr Sport 1, Höhepunkte Tag 4
20:00 Uhr Sport 1+, Höhepunkte Tag 4

Montag, 20. August 2018 13:00 Uhr
Sport 1+, Höhepunkte Tage 1 bis 4

Dienstag, 21. August 2018 06:05 Uhr
Sport 1+, Wertungsprüfungen Re-Live

Pressekontakt:
Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 6150 133 120
christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel.: +49 170 858 250 9
ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4037663

Uli Hoeneß am Sonntag zu Gast beim Saisonauftakt von „Wontorra – der Fußball-Talk“ auf Sky Sport News HD

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –
– Der Präsident des FC Bayern ist der erste Gast Jörg Wontorras
nach der Sommerpause

– „Wontorra – der Fußball-Talk“ am Sonntag ab 10.45 Uhr für
jedermann frei empfangbar auf Sky Sport News HD sowie im Livestream
auf skysport.de und in der Sky Sport App

Eine Woche vor dem Bundesligastart startet „Wontorra – der
Fußball-Talk“ in die neue Saison. In der ersten Sendung nach der
dreimonatigen Sommerpause erwartet Moderator Jörg Wontorra
hochkarätigen Besuch. Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München,
ist zum Auftakt zu Gast.

Am Tag nach dem Erstrundenspiel seiner Mannschaft im DFB-Pokal
wird er während der zweistündigen Sendung Rede und Antwort zu allen
wichtigen Themen rund um den FC Bayern, die Bundesliga sowie den
deutschen und den internationalen Fußball stehen.

„Wontorra – der Fußball Talk“ ist am Sonntag ab 10.45 Uhr im
Free-TV auf Sky Sport News HD für jedermann empfangbar. Außerdem
steht die Sendung im frei empfangbaren Livestream auf skysport.de
sowie in der Sky Sport App zur Verfügung. Per Facebook Live wird die
Sendung auch auf facebook.com/SkySportDE gestreamt.

Ab nächster Woche (26. August) findet „Wontorra – der
Fußball-Talk“ wie gewohnt an jedem Bundesliga-Sonntag mit jeweils
vier Gästen statt.

Das neue Sky:

Das neue Sky ist einfacher, schneller, besser und schöner als je
zuvor. Ab sofort genießen Sky Kunden in Deutschland und Österreich
mit Sky Q Europas bestes Entertainment-Erlebnis. Und mit dem Launch
des neuen Sky Ticket geht die Innovationsoffensive unvermindert
weiter. Das neue Sky stellt konsequent die Wünsche der Zuschauer in
den Mittelpunkt, sei es über neue und verbesserte Produkte und
Services für jeden Kunden, eine einfachere und übersichtlichere
Angebotsstruktur, sowie neue innovative Partnerschaften und
exklusiven Content für Sky Kunden.

Über Sky Deutschland:

Mit rund 5,2 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2,3
Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den
führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus
Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Shows, Kinderprogrammen und
Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei
München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc.
Über 23 Millionen Kunden in sieben Ländern sehen die exklusiven
Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: Juni
2018).

Pressekontakt:
Kontakt für Medien:
Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/33221/4036996

Preis-Check zum Start der Ersten Fußball-Bundesliga: Das sind die teuersten und günstigsten Vereine (FOTO)

Pepper Media Holding GmbH

Berlin (ots) –

Auf einen Blick

++ Der FC Schalke 04, SC Freiburg und Eintracht Frankfurt sind für
Fans die teuersten Vereine der 1. Liga
++ Beim VfL Wolfsburg, der TSG 1899 Hoffenheim und beim FC
Augsburg zahlen Fans am wenigsten
++ Dauerkarten kosten in der Kurve zwischen 130 und 215 Euro, auf
der Tribüne zwischen 400 und 850 Euro
++ Ein Stehplatzticket kostet zwischen 12 und 17,40 Euro, ein
Sitzplatzticket zwischen 30 und 74 Euro
++ Die Preise für ein Trikot variieren zwischen 74,95 und 89,95
Euro

Heute in einer Woche, am 24. August, ist es endlich soweit: Die
erste Fußball-Bundesliga startet mit dem Duell des Rekordmeisters FC
Bayern München gegen die TSG 1899 Hoffenheim in die neue Saison
2018/19. Wer seinem Verein in der 56. Spielzeit der
Fußball-Bundesliga die Daumen drücken möchte, muss mitunter jedoch
tief in die Tasche greifen. Wie das Verbraucherforum mydealz
herausgefunden hat, unterscheiden sich allein die Preise für Trikots
um 20,0 Prozent (15 Euro) und die für Stehplatzkarten in der
Heimkurve sogar um 45,0 Prozent (5,40 Euro). Die teuersten Vereine
sind in der neuen Saison der FC Schalke 04 und SC Freiburg, die
günstigsten Vereine die TSG 1899 Hoffenheim und der VfL Wolfsburg.

3,37 Milliarden Euro setzten die 18 Teams der 1.
Fußball-Bundesliga allein in der Saison 2016/17 um, wie der
Ligaverband DFL in seinem „Report 2018“ bekannt gab. Gegenüber der
Vorsaison stieg der Umsatz damit um rund 4 Prozent. Der Gewinn vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wuchs sogar um 10,3
Prozent auf 727,1 Millionen Euro.1 Die Zahlen zeigen, dass aus dem
Volkssport Fußball längst eine eigene Industrie geworden ist – mit
Akteuren, die sich geschickt vermarkten. Fans merken das spätestens
beim Kauf von Eintrittskarten oder Fanartikeln, denn die Unterschiede
zwischen den Vereinen sind groß.

++ Dauerkarten sind beim FC Schalke 04 am teuersten, beim VfL
Wolfsburg am günstigsten

470.435 Dauerkarten verkauften die 18 Vereine der 1.
Fußball-Bundesliga in der Saison 2017/2018 und füllten damit schon
53,5 Prozent ihrer Stadien, bevor das erste Spiel überhaupt
angepfiffen wurde2, 3Diese Saison sieht es ähnlich aus. Schon vor
Wochen meldeten Vereine wie Eintracht Frankfurt, Fortuna Düsseldorf
oder der VfB Stuttgart, Dauerkarten seien restlos vergriffen und bei
Traditionsvereinen wie Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach,
dem FC Schalke 04 und Werder Bremen sind Dauerkarten sogar so
begehrt, dass sie nur selten in den freien Verkauf gehen.

Dass Angebot und Nachfrage auch beim Fußball den Preis bestimmen,
macht ein Vergleich der Dauerkartenpreise deutlich: Während
Dauerkarten für die Heimfankurve sonst im Mittel 184,12 Euro kosten,
müssen Fans von Borussia Dortmund und des VfB Stuttgart für ein
„Jahresabo“ vergleichsweise tief in die Tasche greifen: 215 Euro
zahlen Dortmund-Fans, wenn sie alle 17 Heimspiele der neuen Saison
von der Südkurve aus verfolgen möchten. Genauso viel kostet die
Dauerkarte für die Cannstatter Kurve in Stuttgart. Ähnlich teuer ist
das Stehplatz-Abo sonst nur bei Hertha BSC Berlin und beim FC
Augsburg mit jeweils 199 Euro. Finanzkräftigere Vereine erlauben sich
hingegen den „Luxus“, Dauerkarten für die Fankurve vergleichsweise
preiswert anzubieten: Beim TSG 1899 Hoffenheim zahlen Fans für eine
Dauerkarte nur 150 Euro, beim FC Bayern München nur 140 Euro. Und der
VfL Wolfsburg, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von VW,
öffnet seinen Fans sogar für vergleichsweise „magere“ 130 Euro 17 Mal
pro Saison die Tore zur Heimfankurve.

Ohnehin ist der Eintritt beim VfL Wolfsburg so günstig wie bei
keinem anderen Verein der 1. Fußball-Bundesliga. Während eine
Dauerkarte für die zentrale Haupttribüne im Liga-Durchschnitt 684,67
Euro kostet, berechnet der VfL Wolfsburg seinen „Edelfans“ nur 400
Euro. Die „Wölfe“ liegen damit preislich nicht nur weit unterhalb des
Liga-Durchschnitts, sondern unterbieten auch die Preise des
zweitgünstigsten Vereins, des FC Augsburg, deutlich: Eine Dauerkarte
für die Haupttribühne kostet in Augsburg mit 499 Euro bereits knapp
ein Viertel mehr. Am anderen Ende der Preisskala bewegen sich der FC
Schalke 04 und der SC Freiburg. Fans von Schalke 04 müssen 776 Euro,
Fans von Eintracht Frankfurt 803 Euro und Fans des SC Freiburg müssen
sogar satte 865 Euro berappen, wenn sie alle Spiele ihres Teams in
der neuen Saison von der Haupttribühne aus verfolgen möchten. Teurer
ist keine andere Dauerkarte in der 1. Liga.

Ähnlich stark unterscheiden sich auch die Preise für die
Gegentribüne und die dem Heimfanbereich gegenüberliegende Kurve.
Dauerkarten für beide Stadionbereiche verkauft der FC Schalke 04 zu
Höchstpreisen: Dauerkarten für die Gästekurve kosten sonst im Mittel
375,25 Euro und im günstigsten Fall – beim VfL Wolfsburg – 200 Euro,
in Gelsenkirchen hingegen 627,50 Euro. Und auch die Dauerkarte für
die zentrale Gegentribüne ist beim FC Schalke 04 besonders teuer:
Fans der „Knappen“ zahlen 776 Euro für das Sitzplatz-Abo, das sonst
im Mittel nur 591,78 Euro und beim VfL Wolfsburg, dem Verein mit den
günstigsten Dauerkarten, sogar nur 400 Euro kostet.

++ An der Tageskasse berechnet Bayern München die höchsten, 1899
Hoffenheim die niedrigsten Preise

Nicht der VfL Wolfsburg, sondern die TSG 1899 Hoffenheim punktet
mit den günstigsten Tageskarten der 1. Fußball-Bundesliga: Tickets
für beide Kurven und Tribünen kosten in Sinsheim im Mittel nur 21,67
Euro und damit 8 Cent weniger als in Wolfsburg (21,75 Euro) und 83
Cent weniger als bei Bayer 04 Leverkusen (22,50 Euro). Wie bei den
Dauerkarten sind der VfL Wolfsburg und die TSG 1899 Hoffenheim damit
auch bei den Tageskarten die günstigsten Clubs der ersten Liga und
bewegen sich preislich weit unterhalb des Durchschnitts von 33,77
Euro. Deutlich oberhalb des Durchschnitts liegen erneut der FC
Schalke 04 (40,25 Euro) und Borussia Dortmund (41,60 Euro), gleichauf
mit dem VfB Stuttgart (41,00 Euro). Beim FC Bayern München kosten
Tageskarten sogar im Mittel 47,50 Euro. Der Rekordmeister ist,
gemessen an den Tageskarten, damit der teuerste Verein der 1.
Fußball-Bundesliga – zumindest, wenn es nach dem durchschnittlichen
Ticketpreis geht.

Die teuerste Eintrittskarte verkaufen indes nicht die Bayern,
sondern der SC Freiburg: Satte 74 Euro müssen Fans in Freiburg
hinblättern, wenn sie eines der 17 Heimspiele von einem Sitzplatz im
Block BB sehen möchten, der zentral auf der Haupttribüne des
Schwarzwald-Stadions liegt. Die Breisgauer liegen damit knapp vorm FC
Bayern München (70 Euro) und weit über dem Durchschnitt: 50,81 Euro
kosten Tageskarten für die Haupttribüne der 18 Erstligisten in der
neuen Saison im Mittel. Deutlich günstiger ist der Sitzplatz auf der
Haupttribüne beim FC Augsburg (36 Euro), bei Bayer 04 Leverkusen (32
Euro) und mit 30 Euro beim VfL Wolfsburg.

Die Fankurven der 18 Erstligisten sind auch in der neuen Saison
für alle Fußball-Fans die günstigste Möglichkeit, einzelne Spiele
live im Stadion zu sehen. Stehplatzkarten für die Kurve kosten im
Mittel 14,88 Euro. Wie bei allen Platzkategorien ist die Preisspanne
zwischen den einzelnen Vereinen jedoch groß. Vergleichsweise günstig
sind Tageskarten für den Heimbereich bei der TSG 1899 Hoffenheim und
beim VfL Wolfsburg mit jeweils zwölf Euro. Vergleichsweise teuer ist
der Eintritt in die Kurve bei Fortuna Düsseldorf und Borussia
Dortmund. Während der Aufsteiger aus Düsseldorf 17 Euro berechnet,
beträgt der Preis für eine Tageskarte für die Südkurve in Dortmund
sogar 17,40 Euro.

Tageskarten für die Gegentribüne und Plätze für die „Gegenkurve“
sind deutlich teurer. Tageskarten für einen Platz auf der zentralen
Gegentribüne kosten zwischen 28 Euro (Bayer 04 Leverkusen) und 70
Euro (FC Bayern München) und im Mittel 44,72 Euro. Und der mittlere
Preis für Plätze in der dem Heimbereich gegenüberliegenden Kurve
beträgt 25,95 Euro. Der FC Schalke 04 berechnet hier mit 41,50 Euro
den höchsten Preis, die TSG 1899 Hoffenheim mit 12 Euro den
niedrigsten Preis.

13 der 18 Erstligisten erhöhen die oben genannten Ticketpreise,
wenn gerade ein „Topspiel“ angesetzt ist, also zum Beispiel der FC
Bayern zu Gast ist oder ein Derby gegen einen Club aus der
Nachbarstadt auf dem Plan steht. Die Preise für Stehplatzkarten
erhöhen sich dann in Augsburg (2 Euro), Mönchengladbach (2,50 Euro),
Nürnberg (3 Euro) und Mainz (3,50 Euro) moderat, steigen in Berlin,
Wolfsburg (beide: 5 Euro) und Hoffenheim (6 Euro) aber schon spürbar.
Noch drastischer fällt der Topspiel-Aufschlag bei Sitzplätzen aus. 13
Vereine berechnen einen Zuschlag, der je nach Club zwischen
überschaubaren 4 Euro (Augsburg) und happigen 40 Euro (Leipzig,
Wolfsburg) liegt und im Mittel 22,54 Euro beträgt.

++ Die Preise für Trikots der 18 Erstligisten bewegen sich
zwischen 74,95 und 89,95 Euro

118,8 Millionen Euro nahmen die 18 Vereine der 1. Bundesliga in
der vergangenen Saison durch Verträge mit ihren Ausstattern ein,
weitere 186,6 Millionen Euro durch den Verkauf von Werbeplätzen auf
den Trikots.4, 5Wie viele Millionen sie zusätzlich durch den Verkauf
von Trikots umgesetzt haben, ist nicht bekannt. Die Preise für die
„Leibchen“ der 18 Erstligisten legen aber nahe, dass auch der Verkauf
der Trikots bei manchem Verein die Kasse kräftig klingeln lässt: Wer
in der neuen Saison ein Trikot seines Vereins kauft, zahlt hierfür im
Schnitt 81,89 Euro. Wer auch den Namen und die Nummer seines
Lieblingsspielers auf dem Rücken tragen möchte, muss im Mittel
weitere 13,06 Euro ausgeben. Einzig Trikots in Kindergrößen sind
etwas preiswerter: Sie kosten im Mittel 63,56 Euro, mit Rückennummer
und Spielernamen durchschnittlich 76,73 Euro.

Von Verein zu Verein schwanken die Preise für Trikots stark. Schon
für 74,95 Euro können Fans des 1. FSV Mainz, FC Augsburg, SC Freiburg
und der TSG 1899 Hoffenheim in der neuen Saison ein Trikot ihres
Clubs kaufen. Ein Trikot von Hannover 96 ist mit 74,96 Euro nur etwas
teurer. Fans des FC Bayern München müssen für ein Trikot ihres Teams
hingegen am tiefsten in die Tasche greifen: 89,95 Euro kostet ein
Trikot des Rekordmeisters in der neuen Saison während zehn der 18
Vereine, unter ihnen der FC Schalke 04, VfB Stuttgart und RB Leipzig,
ihre Trikots zum Preis von 84,95 Euro anbieten.

Eine ähnliche „Standardisierung“ des Preises lässt sich auch bei
den Kosten für Trikots in Kindergrößen erkennen. 1899 Hoffenheim,
Fortuna Düsseldorf, der FSV Mainz 05 und SC Freiburg berechnen 59,95
Euro. Sieben Vereine wie der 1. FC Nürnberg, der FC Schalke 04 und
die beiden Borussias aus Dortmund und Mönchengladbach verkaufen
Trikots für Kinder zum Preis von 64,95 Euro. Und mit Eintracht
Frankfurt, dem FC Bayern München, Hertha BSC Berlin und RB Leipzig
liegen gleich vier Vereine gleichauf an der Spitze: 69,95 Euro kostet
bei ihnen ein Kindertrikot. Das günstigste „Mini-Trikot“ der 1. Liga
können Fans hingegen beim FC Augsburg kaufen: 54,95 Euro kostet das
Kindertrikot hier – einen Cent weniger als bei Hannover 96.

++ Große Vielfalt und starke Preisunterschiede bei Fanartikeln

191,84 Millionen Euro gaben Fans in der Saison 2016/17, dem
„Report 2018“ der DFL zufolge, für Fanartikel ihres Vereins
aus.1Neben Trikots gingen dabei vor allem Basecaps, Fahnen, Schals
und T-Shirts über den Ladentisch. Jeder der 18 Erstligisten verkauft
diese Fanartikel in verschiedensten Ausführungen und mit
unterschiedlich hohen Preisen. Nach obenhin gibt es dabei kaum
Grenzen: Für jeweils 119,95 Euro können Fans des 1. FC Nürnbergs zwei
sechs Quadratmeter große Fahnen kaufen. Fans des FC Bayern München
müssen für das „Trainingsshirts International“ 69,95 Euro berappen.
Und Anhänger von Fortuna Düsseldorf können sich während des Spiels
mit einer 39,95 Euro teuren Mütze vor der Sonne schützen während sich
Fans von Bayer 04 Leverkusen für 39,90 Euro einen Schal kaufen
können. Dieser wärmt im Winter nicht nur, sondern ist auch mit
LED-Leuchten versehen, die bis zu vier Stunden konstant leuchten und
bis zu sechs Stunden in den Vereinsfarben blinken.

Wer seine Vereinsliebe weniger extravagant und günstiger
ausdrücken möchte, sollte Fan von RB Leipzig oder des 1. FC Nürnbergs
werden: Schon für 4,95 Euro können Fans von RB Leipzig einen Schal
kaufen während Fans vom 1. FC Nürnberg, von Eintracht Frankfurt und
vom SC Freiburg schon fünf Cent mehr für das günstigste Model
ausgeben müssen. Die preiswerteste Basecap der ersten Liga können
Fans des 1. FC Nürnberg für 5 Euro kaufen. Die günstigste Fahne
bietet Borussia Mönchengladbach an: 2 Euro kostet die „Kinderfahne
mit Jüntermotiv“ im Online-Shop der Fohlenelf. Und das preiswerteste
T-Shirt der 1. Liga findet sich im Online-Shop von Borussia Dortmund:
4,95 Euro berechnet der BVB für ein T-Shirt, das an den Gewinn der
Champions-League im Jahr 1997 erinnert.

Angesicht der Vielzahl an verschiedenen Fanartikeln fällt es
schwer, allgemeingültige Aussagen über die Preisniveaus der
Fanartikel einzelner Vereine zu treffen. Um überhaupt vergleichen zu
können, hat mydealz einen Durchschnitt aus dem günstigsten und
höchsten Preis für Basecaps, Fahnen, Schals und T-Shirts gebildet.
Folgt man dem Modell, entpuppen sich der VfL Wolfsburg (18,09 Euro),
Hannover 96 (19,09 Euro) und Bayer 04 Leverkusen (19,41 Euro) als die
drei Vereine mit dem niedrigsten Preisniveau. Beim 1. FC Nürnberg
(33,71 Euro), FC Bayern München (29,58 Euro) und bei Borussia
Mönchengladbach (26,59 Euro) sind Fanartikel hingegen vergleichsweise
teuer.

++ Der FC Schalke 04 ist der teuerste Verein der 1. Liga, der VfL
Wolfsburg der günstigste

Lässt man alle vier Kategorien – Dauer- und Tageskarten, Trikots
sowie Fanartikel – in einen globalen Durchschnittspreis einfließen,
so ergibt sich ein klares Ranking zwischen den Vereinen. Am
preiswertesten ist der VFL Wolfsburg mit einem Durchschnittspreis von
(98,70 Euro) – noch weit vor der TSG Hoffenheim (124,52 Euro), dem FC
Augsburg (129,31 Euro) und dem FC Bayern München (129,57 Euro). Vor
allem bei den Preisen für Dauer- und Tageskarten und Fanartikel
zeichnen sich „die Wölfe“ durch die niedrigsten Preise der 1.
Fußball-Bundesliga aus und liegen bei den Trikotpreisen immerhin noch
im oberen Mittelfeld.

An der Spitze der Preisskala findet sich der FC Schalke 04 mit
einem Durchschnittspreis von 183,84 Euro für Dauer- und Tageskarten,
Trikots sowie Fanartikel wieder, gefolgt vom SC Freiburg (163,35
Euro) sowie von Eintracht Frankfurt (161,51 Euro) und Borussia
Dortmund (159,88 Euro). Bei Fanartikeln liegt der FC Schalke 04
preislich zwar noch auf dem neunten Rang. Die Preise für Trikots der
„Blau-Weißen“ (84,95 Euro) werden indes nur vom FC Bayern München
(89,95 Euro) überboten während Tageskarten (40,25 Euro) für die
Gelsenkirchener Veltins Arena zu den viertteuersten der Liga zählen
und Dauerkarten mit einem Durchschnittspreis von 587,25 Euro so teuer
sind wie bei sonst keinem anderen Verein der 1. Fußball-Bundesliga.

++ Klare Preisunterschiede zwischen 1. und 2. Fußball-Bundesliga

Wie hoch das Preisniveau des FC Schalke 04 und generell der 1.
Fußball-Bundesliga ist, macht nicht zuletzt ein Vergleich mit den 18
Vereinen der zweiten Liga deutlich. Der Hamburger SV, der im Mai nach
55 Jahren in der ersten Liga zum ersten Mal abgestiegen ist, ist im
Fußballunterhaus zwar der mit Abstand teuerste Verein und würde mit
einem Durchschnittspreis von 147,44 Euro auch im Preisranking der
ersten Liga noch auf Platz zehn rangieren. Insgesamt bleiben die 18
Zweitligisten aber deutlich unterhalb des Preisniveaus der ersten
Liga: Dauerkarten kosten hier im Schnitt 38,2 Prozent (120,79 Euro),
Tageskarten 35,1 Prozent (8,77 Euro) weniger und auch die Preise für
Fanartikel und Trikots liegen um 15,2 Prozent (3,07 Euro)
beziehungsweise 14,3 Prozent (10,27 Euro) unter denen der ersten
Bundesliga.

Einzig der VfL Wolfsburg widerspricht dem Bild des teuren
Erstliga-Fußballs: Preislich unterbietet er 14 der 18 Zweitligisten
und liegt damit auf einem Niveau wie der SC Paderborn 07 (beide:
98,70 Euro). Günstiger als die „Wölfe“ sind einzig der FC St. Pauli
(95,73 Euro), der 1. FC Heidenheim 1846 (87,53 Euro) und SV
Sandhausen (74,26 Euro). Der eben schon erwähnte Hamburger SV (147,44
Euro), 1. FC Köln (126,79 Euro) und Dynamo Dresden (123,32 Euro) sind
deutlich teurer.

– Links zu weiterführenden Studien:

1) DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, „Report 2018. Die
wirtschaftliche Situation im Lizenzfußball“:
https://www.dfl.de/dfl/files/dfl-report/DFL_Report_2018_M.pdf

2) Kicker.de, „So viele Dauerkarten haben die Bundesligisten
verkauft“
http://ots.de/YvKAUq

3) Statista, „Ranking der Fußball-Bundesliga-Stadien nach
Zuschauerkapazitäten in der Saison 2018/2019“
http://ots.de/KyoFvS

4) Fußball-Geld.de, „Die Ausrüster Der 1.Bundesliga Saison
2017/2018“:
http://ots.de/71gakE

5) Sport-Informations-Dienst (SID)/Ran.de, „Die Einnahmen der
Bundesligisten durch Trikot-Sponsoring 2017/18“:
http://ots.de/wCLghS

– Über mydealz

mydealz (www.mydealz.de) wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger
als Blog gegründet und ist heute mit 35,5 Millionen Sessions pro
Monat das größte deutsche Social-Commerce-Netzwerk. 6,7 Millionen
Konsumenten (Unique User) nutzen mydealz, um Angebote einzustellen,
zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten
Konditionen am Markt zu finden. Seit 2014 ist mydealz Teil der
Pepper.com-Gruppe, die als weltweit größte Shopping-Community 25
Millionen Verbraucher pro Monat erreicht und 12.000
Kaufentscheidungen pro Minuten beeinflusst. Zu Pepper.com zählen
neben mydealz die Plattformen Buenosdeals (USA), CholloMetro
(Spanien), Dealabs (Frankreich), DesiDime (Indien), HotUKDeals
(Großbritannien), NL.Pepper.com (Niederlande), Pelando.com.br
(Brasilien), Pelando.sg (Singapur), Pepper.co.kr (Süd-Korea),
Pepper.pl (Polen), Preisjäger (Österreich) und Promodescuentos
(Mexiko).

Pressekontakt:
Pepper Media Holding GmbH
Michael Hensch
Public Relations & Communications Manager
E-Mail: michael@pepper.com
Telefon: +49 176 633 47 407

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https://www.presseportal.de/pm/111715/4036947

SKODA treibt EuroEyes Cyclassics Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner an (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– SKODA unterstützt Elite- und Jedermann-Radrennen mit 38 Begleit-
und Organisationsfahrzeugen, darunter KAROQ, KODIAQ, SUPERB und
OCTAVIA
– Profirennen zählt zur UCI World Tour 2018 und lockt viele
Sportstars nach Hamburg
– SKODA Veloteam beim Jedermann-Rennen umfasst rund 310
Hobby-Radsportler
– Besucher erleben aktuelle Modell-Highlights bei der SKODA
Roadshow am Rathausmarkt

SKODA mobilisiert am kommenden Wochenende die 23. Ausgabe der
EuroEyes Cyclassics in Hamburg als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner.
Am 19. August werden über 650.000 Zuschauer und rund 18.000
Teilnehmer zum größten Jedermann-Radrennen Europas erwartet. Rund 310
Fahrer treten als Mitglied des SKODA Veloteams in die Pedale. Zudem
können Fans viele Stars der Radsport-Szene live auf der Strecke
erleben. Rund 200 Profis starten beim Pro-Rennen der EuroEyes
Cyclassics, das zur Radsport-Königsklasse UCI World Tour zählt. SKODA
unterstützt Profi- und Jedermann-Rennen mit 38 Organisations- und
Begleitfahrzeugen.

Die EuroEyes Cyclassics sind für Hobbyathleten ein beliebtes
Saison-Highlight. Auf drei Streckendistanzen – die
Jedermann-Teilnehmer können sich zwischen 60, 100 und 160 Kilometer
entscheiden – ist für Fahrer aller Leistungsklassen etwas geboten.
Zudem sehen die 650.000 erwarteten Zuschauer 200 echte Stars der
Radsport-Szene live in Hamburg auf der Strecke. Denn das Pro-Rennen
der EuroEyes Cyclassics zählt als Lauf der UCI World Tour. Die
Königsklasse des Radsports umfasst 2018 insgesamt 37 Rennen, darunter
auch die Tour de France und die Spanien-Rundfahrt La Vuelta. Auch
diese beiden Radsport-Klassiker unterstützt SKODA seit vielen Jahren
als Sponsor und Fahrzeugpartner.

Ab 7:30 Uhr starten die ersten Hobbyathleten auf die
60-Kilometer-Strecke. Sie führt von der Alster aus Richtung Westen,
hinauf auf den Kösterberg in Blankenese, über die Elbchaussee zurück
in die Innenstadt und vorbei an der Reeperbahn. Ab 8:20 Uhr folgen
die Teilnehmer der mittleren und langen Distanz. Die 100 Kilometer
lange Route führt die Fahrer in den grünen Hamburger Nordosten und
ins benachbarte Schleswig-Holstein. Die 160-Kilometer-Tour kombiniert
beide Strecken. Direkt nach den Hobby-Radsportlern stellen rund 200
Elitefahrer ihr Können auf derselben Route unter Beweis – das
Profifeld startet um 11:25 Uhr. Die Zieleinfahrt erfolgt für alle
Wettbewerbe auf der berühmten Mönckebergstraße im Herzen der
Hansestadt.

Unter den erwarteten 18.000 Jederfrauen und -männern gehen rund
310 Radsport-Fans unter der Flagge des SKODA Veloteams an den Start.
Plätze hierfür verlost SKODA regelmäßig auf dem Radsport-Auftritt der
Marke auf www.welovecycling.de. Jedes Mitglied des SKODA Veloteams
erhält einen persönlichen Starterbeutel inklusive Trikot in den
Farben der Marke und Zugang zum SKODA VIP-Bereich. Während der
Veranstaltung profitieren die Sportler unter anderem von
professioneller Betreuung, Mechaniker-Service und Massage.

Während die sportlichen Teilnehmer abwechslungsreiche Strecken
genießen, bietet sich den zahlreichen Zuschauern am Jungfernstieg und
Rathausmarkt ein buntes Unterhaltungsprogramm. SKODA präsentiert auf
der Roadshow-Bühne vor dem historischen Rathaus aktuelle Modelle.

SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die
Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann.
1895 – also vor 123 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav
Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits
zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der
jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement
mit SKODA.

Heute ist Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der SKODA
Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf
vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Bei der Tour de France stand
die tschechische Traditionsmarke in diesem Jahr bereits zum 15. Mal
als offizieller Partner und Fahrzeugpartner im Mittelpunkt und
sponserte zum vierten Mal das Grüne Trikot für den besten Sprinter.
Darüber hinaus unterstützt der Autohersteller auch die
Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) sowie weitere internationale Radrennen.
Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale
Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören Fahrrad-Accessoires
als fester Bestandteil zum erweiterten Produktangebot der Marke.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Christoph Völzke
Social Media und Lifestyle
Tel. +49 6150 133 122
E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4035618

APOTHEKE ADHOC ist offizieller Medien- und Gesundheitspartner der Rollstuhlbasketball-WM 2018

APOTHEKE ADHOC

Berlin (ots) – Vom 16. bis 26. August treffen in Hamburg die
besten Rollstuhlbasketball-Teams der Welt aufeinander. 16 Männer- und
12 Frauen-Teams treten bei der Rollstuhlbasketball-WM 2018
gegeneinander an – APOTHEKE ADHOC ist offizieller Medien- und
Gesundheitspartner.

APOTHEKE ADHOC, das führende tagesaktuelle
Online-Nachrichtenportal im deutschen Pharma- und Apothekenmarkt, ist
offizieller Medien- und Gesundheitspartner der
Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaft. Auf eine entsprechende
Kooperation hatten sich die beiden Geschäftsführer Anthony Kahlfeldt
(WM 2018 Rollstuhlbasketball gGmbH) und Thomas Bellartz (APOTHEKE
ADHOC) verständigt.

Bestandteile der Kooperation sind gemeinsame
Kommunikationsmaßnahmen über die reichweitenstarken APOTHEKE
ADHOC-Kanäle, Informationen an mehr als 25.000 Newsletter-Abonnenten
und damit auch an die Apotheken. Zusätzlich stattet APOTHEKE ADHOC
die Veranstaltung mit Erste-Hilfe-Kits aus, um kleinere Verletzungen
der großen und kleinen Besucher schnellstmöglich zu versorgen.

Ein toller Service, den auch WM-Geschäftsführer Anthony Kahlfeldt
zu schätzen weiß: „Es sind oftmals die kleinen Dinge, die eine
Veranstaltung wie die WM zu etwas Familiärem werden lassen. Als Vater
zweier Kinder weiß ich, wie wichtig es ist, mal eben ein Pflaster zur
Hand zu haben oder einen Mückenstich mit kühlendem Gel zu behandeln.
Aus diesem Grund, zu dem sich noch die fantastische und einmalige
Kommunikationsunterstützung gesellt, bin ich APOTHEKE ADHOC, Thomas
Bellartz und seiner Mannschaft dankbar, dass Sie die
Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaft unterstützen.“

„Wir sind stolz, als Partner diese grandiose Veranstaltung
unterstützen zu dürfen. Rollstuhlbasketball ist eine Sportart, die
noch mehr Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit verdient“, so Thomas
Bellartz, Herausgeber APOTHEKE ADHOC.

Rollstuhlbasketball ist die bekannteste und attraktivste
Behindertensportart, weltweit spielen 86.000 Sportler in 106 Ländern,
Deutschland stellt seit vielen Jahren sehr erfolgreiche Teams. Die
Hamburger Veranstaltung, die von Schirmherr und NBA-Legende Dirk
Nowitzki unterstützt wird, ist ein globaler Event.

Fotomaterial erhältlich unter nicole.baumann@apotheke-adhoc.de.

Pressekontakt:
APOTHEKE ADHOC
WeWork Sony Center
Kemperplatz 1 Building A
10785 Berlin
Telefon: +49 30 802080-560
Fax: +49 30 802080-569
E-Mail: info@apotheke-adhoc.de

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