SKODA AUTO mit Produktionsrekord im Werk Kvasiny (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Kvasiny (ots) – – Im Jahr 2019 verließen mehr als 320.000 Fahrzeuge das Werk

– Produktionsbeginn: SUPERB iV rollt seit September 2019 als erstes SKODA Modell
mit Plug-in-Hybridantrieb in Kvasiny vom Band

– ,dProduction‘: Digitalisierungsprojekt leitet Mitarbeiter seit April papierlos
und multimedial durch Fertigungsschritte, Dokumentation und Qualitätskontrolle

– SKODA engagiert sich nachhaltig in der Region rund um den Werksstandort

Mit mehr als 320.000 produzierten Fahrzeugen hat SKODA AUTO im Jahr 2019 einen
neuen Produktionsrekord an seinem ostböhmischen Standort Kvasiny aufgestellt.
Der Auftakt der SUPERB iV*-Serienproduktion im September 2019 markierte zudem
einen Meilenstein in der Werksgeschichte. Bis heute wurden bereits mehr als
2.000 Einheiten des ersten SKODA Modells mit Plug-in-Hybridantrieb gefertigt.
Als einer der größten Arbeitgeber in der Region engagiert sich SKODA AUTO zudem
im Rahmen zahlreicher gesellschaftlicher Projekte.

Michael Oeljeklaus, SKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: „Im
Jahr 2019 haben wir umfangreich in den Umbau des Standorts Kvasiny investiert
und gemeinsam den Produktionsanlauf des SKODA SUPERB iV realisiert. Dieser
Meilenstein in der Werks- und Unternehmensgeschichte ist ebenso wie der erneute
Produktionsrekord von über 320.000 Fahrzeugen ein beeindruckender Beleg für die
hohe fachliche Kompetenz und den Teamgeist unserer rund 9.000 Beschäftigten vor
Ort.“

Milos Halbich, Leiter des Werks Kvasiny, betont: „Seit vielen Jahren
modernisieren wir unser Werk kontinuierlich, um die Kapazitäten maximal
auszunutzen und das Produktionsvolumen zu erhöhen. Kvasiny zählt heute zu den
modernsten Fertigungsstätten der gesamten Automobilindustrie und ist für SKODA
AUTO ein Kompetenzzentrum im Bereich Produktion“. Halbich ergänzt: „Wir arbeiten
in vielfältigen Projekten mit Bürgern, Verwaltung und Bürgermeistern der
Gemeinde Kvasiny sowie den umliegenden Gemeinden zusammen und sind stolz auf die
gemeinsam erzielten Erfolge.“

Zahlreiche Meilensteine und Jubiläen für das Werk Kvasiny im Jahr 2019

In der Rückschau hielt das Jahr 2019 für den Standort Kvasiny, an dem aktuell
die Modellreihen SUPERB, SUPERB iV, KAROQ und KODIAQ entstehen, zahlreiche
Highlights bereit: Im März 2019 rollte der 500.000ste SKODA SUPERB der dritten
Generation vom Band (http://www.skoda-media.de/press/detail/3071/), im April
erfolgte die Einführung des Digitalisierungsprojektes ,dProduction‘
(http://www.skoda-media.de/press/detail/3241/). Es leitet Mitarbeiter papierlos
und multimedial durch die einzelnen Fertigungsschritte sowie durch die
Dokumentation und Qualitätskontrolle. Dafür wurde das Werk Kvasiny Anfang
November beim 14. Automotive Lean Production Kongress in der Autostadt in
Wolfsburg mit dem ,Special Award – Smart Digital Application‘ ausgezeichnet
(http://www.skoda-media.de/press/detail/3282/).

Im Juli 2019 startete die Produktion des umfassend modernisierten Flaggschiffs
SUPERB (http://www.skoda-media.de/press/detail/3174/), im September verließ der
erste in Serie gefertigte SUPERB iV mit Plug-in-Hybridantrieb die Werkshallen
(http://www.skoda-media.de/press/detail/3239/) – ein Meilenstein für Werk und
Unternehmen. In die notwendigen Umbaumaßnahmen am Standort und die umfangreiche
Vorbereitung auf die Produktion des ersten elektrifizierten Serienmodells der
Firmengeschichte hat SKODA rund 12 Millionen Euro investiert. Der SKODA SUPERB
iV wird ausschließlich in Kvasiny gefertigt und entsteht auf derselben
Fertigungsstraße wie die SUPERB-Varianten mit konventionellem Verbrennungsmotor.
Bis heute wurden bereits mehr als 2.000 Einheiten des elektrifizierten
Flaggschiffs gefertigt. Um seine Mitarbeiter im Bereich Elektromobilität
umfassend fortzubilden, baute SKODA AUTO vor Ort ein neues Trainingszentrum auf,
inzwischen haben sich hier mehr als 6.000 Mitarbeiter weiterqualifiziert.

Zahlreiche Innovationen in Produktion und Logistik

Auch die Optimierung der Produktions- und Logistikprozesse im Werk treibt SKODA
AUTO konsequent weiter voran, es kommen immer weitere Technologien aus dem Feld
der Industrie 4.0 zum Einsatz. Beim Mitte 2019 eingeführten ,BinPicking System‘
werden im Karosseriebau benötigte Teile mithilfe eines 3D-Kamerasystems
vollautomatisch einem Behälter entnommen und in den Förderer eingelegt. Mittels
40 neuer Touchscreen-Monitore können Beschäftigte Daten wie beispielsweise
Stillstandszeiten eingeben und nutzen diese Möglichkeit inzwischen viermal
häufiger als das bisherige System. Im Ergebnis lassen sich die Daten deutlich
leichter und umfangreicher analysieren und die so entstehende Datenbank
speichert neben Informationen auch Know-how zum Produktionsequipment.

Außerdem setzt SKODA in Kvasiny einen hochmodernen autonomen Transportroboter
ein. Seine maximale Tragkraft liegt bei 130 Kilogramm, die effizienteste Route
zum Ziel plant er selbst und erkennt auf seinem Weg dorthin Hindernisse. Er
beliefert täglich die Montagelinien der Modelle SUPERB, SUPERB iV und KODIAQ mit
2.000 Teilen für 400 Fahrzeuge und benötigt zur Navigation, anders als frühere
Flurfördersysteme, keine Induktionsschleifen, Magnetstreifen oder
Reflexionspunkte. Um die Effizienz in der Lagerlogistik zu steigern, investiert
SKODA darüber hinaus 400.000 Euro, damit Roboter im Laufe des Jahres 2020 auch
das Kommissionieren von Starterbatterien übernehmen können.

Zur weiteren Erhöhung der Arbeitssicherheit im Werk Kvasiny leistet ein
innovatives Warnsystem einen wichtigen Beitrag, indem es Kollisionen zwischen
Gabelstaplern und Mitarbeitern vorbeugt. Zu diesem Zweck trägt die Belegschaft
spezielle Uhren, die mit einer in den Gabelstaplern verbauten Steuereinheit
kommunizieren. Auf eine drohende Kollision machen die Uhren durch eine deutlich
spürbare Vibration aufmerksam. Der Standort Kvasiny ist das erste Werk des
Automobilherstellers, das auf diese Technik zurückgreift.

SKODA AUTO unterstützte auch 2019 die Gemeinden rund um das Werk Kvasiny

Als einer der größten Arbeitgeber der Region unterstützte SKODA in der
Werksumgebung bisher 45 Projekte und investiert jährlich knapp eine Million Euro
in sein soziales Engagement vor Ort. Die Mittel kommen vor allem
Bildungsprojekten und Pflegeeinrichtungen zugute oder werden für
Verkehrssicherheit und Umweltschutz aufgewendet. Jan Hostinsky, Bürgermeister
der nahegelegenen Stadt Solnice betont: „SKODA AUTO ist in unserer Region viel
mehr als ein bedeutender Arbeitgeber: Das Unternehmen präsentiert sich als
,guter Nachbar‘ und unterstützt die Gemeinden bei der Wahrnehmung wichtiger
gesellschaftlicher Aufgaben.“

So stellte SKODA AUTO im April 2019 sieben Fahrzeuge für die Sozialdienste vor
Ort zur Verfügung und investierte in Rychnov nad Knenou zwei Millionen Kronen in
die Ausrüstung der städtischen Polizei. Über eine Gesundheitsstiftung der Stadt
Rychnov nad Kneznou unterstütze der Automobilhersteller mit einer Million Kronen
die Ausstattung eines Krankenhauses. Darüber hinaus förderte SKODA AUTO in der
Werksumgebung allein 2019 den Bau von 16 Spielplätzen, Freizeitarealen und
Trainingsplätzen.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich
vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden
bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für
Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles
Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September
2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure)
den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind
die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu
den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter
www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich
um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von
den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu
deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als
Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes,
individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen
allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können
relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik
verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen
Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen
und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz
nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen
werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand
GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB iV 1,4 TSI DSG 115 kW (156 PS)/85 kW (116 PS)

kombiniert 1,5 l/100km, kombiniert 14,5 – 14,0 kWh/100km, CO2-Emissionen
kombiniert 35 – 33 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Christoph Völzke
Social Media und Lifestyle
Tel. +49 6150 133 122
E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4520712
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61 Jahre Blitzer: Abhilfe für Betroffene dank Geblitzt.de (FOTO)

CODUKA GmbH

Berlin (ots) – Im Februar 1959 ging im Raum Düsseldorf der erste Blitzer
Deutschlands an den Start. Das Ziel war klar: Mit der Premiere der
Geschwindigkeitsmessanlage sollten Autofahrer sanktioniert werden, die schneller
fuhren, als die Polizei erlaubt. Dabei standen nicht die Einnahmen von
Bußgeldern mit Mittelpunkt des Interesses, sondern die Unfallprävention auf
deutschen Straßen. Trotzdem sind auch Bußgeldvorwürfe nicht gefeit vor Fehlern.
Warum es sich nach wie vor lohnen kann, Einspruch einzulegen, weiß die Berliner
CODUKA GmbH. Über ihren Online-Service www.geblitzt.de können sich Betroffene
seit 2013 kostenfrei helfen lassen.

Erst 1957 wurde in Deutschland ein innerörtliches Tempolimit von 50 km/h
eingeführt. Blitzer gab es damals nicht. Stattdessen mussten die Beamten die
Geschwindigkeit mit der Stoppuhr oder durch Nachfahren mittels Blick auf den
eigenen Tacho messen. Das erste offizielle Radarmessgerät wurde am 15. Februar
1959 in Nordrhein-Westfalen in Betrieb genommen. Die damaligen Hightech-Wunder
von der Firma Telefunken verbaute man in Polizeifahrzeugen, sodass mobil
geblitzt werden konnte. Fehlerfrei waren die Geräte allerdings nicht – konnten
die Funksignale der Radarfallen doch durch Gegenstände und andere
Verkehrsteilnehmer gestört werden.

Ganz gleich, ob mobil oder stationär, Radar-, Lichtschranken- oder Lasermessung:
Blitzer sind im Laufe der Jahre technisch komplexer geworden. Das kann zu
exakteren Messergebnissen als in den Anfangszeiten führen, aber auch deren
Anfälligkeit erhöhen. Wann sich eine Anfechtung der Vorwürfe bei
Geschwindigkeitsmessungen lohnen kann, weiß Jan Ginhold, Geschäftsführer der
CODUKA GmbH: „Im Prinzip gibt es zum Teil auch heute noch ähnliche Fehlerquellen
wie bei den ersten Blitzern. Unregelmäßige Wartung und fehlerhafte Eichung der
Geräte sind dafür ein Beispiel. Auch das gleichzeitige Blitzen mehrerer
Fahrzeuge, ungünstige Wetter- und Witterungsbedingungen, der nicht korrekt
eingehaltene Abstand von Blitzer und Tempolimit-Schild sowie nicht eingehaltene
Fristen führen nicht selten zur Einstellung eines Bußgeldverfahrens. Zudem muss
der Fahrer auf dem Blitzerfoto eindeutig identifizierbar sein.“

Darüber hinaus können Messgeräte auch spezifische Probleme aufweisen. „In
jüngerer Vergangenheit hat das fehlende Speichern von Rohmessdaten mancher
Blitzer für Furore gesorgt. So hat der Verfassungsgerichtshof des Saarlandes
geurteilt, dass Messungen mit dem TraffiStar 350 aus genau diesem Grund nicht
mehr verwertbar sind. Bei weiteren Geräten sowie in anderen Bundesländern steht
eine Prüfung noch aus“, so Ginhold weiter.

Für die Überprüfung arbeitet die CODUKA eng mit zwei großen Anwaltskanzleien
zusammen, deren Anwälte für Verkehrsrecht bundesweit vertreten sind. Die Zahlen
können sich sehen lassen. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von
Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht
die Möglichkeit einer Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das kostenfreie
Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer selbst entwickelten
Software, mit der die Anwälte ihre Fälle deutlich effizienter bearbeiten können.
Somit leistet die CODUKA GmbH aufgrund des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen
Pionierarbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung.

Pressekontakt:

CODUKA GmbH
www.geblitzt.de
Leiter Marketing und PR
Dr. Sven Tischer
Telefon: 030 / 99 40 43 630
E-Mail: presse@coduka.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/113055/4520827
OTS: CODUKA GmbH

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Kia Sportage fährt mit Infotainment-Upgrade und modernen Diesel-Mildhybriden ins Modelljahr 2021 (FOTO)

Kia Motors Deutschland GmbH

Frankfurt (ots) – Kia hat seinen beliebten Kompakt-SUV Sportage zum Modelljahr
2021 weiter aufgewertet. Die Serienausstattung beinhaltet jetzt ein Audiosystem
mit 8-Zoll-Touchscreen, das das bisherige 7-Zoll-Radio ablöst. Digitaler
Radioempfang (DAB+) und eine Smartphone-Schnittstelle (Android Auto[TM], Apple
CarPlay[TM]) sind ebenfalls Standard. Zudem verfügen nun alle Modelle mit
Kartennavigation einheitlich über einen 8-Zoll-Bildschirm (bisher in einigen
Ausführungen 7 Zoll) sowie über die neuen Online-Dienste UVO Connect. Sie
umfassen den Echtzeit-Informationsservice Kia Live, dessen Daten das
Navigationssystem über eine eigene SIM-Karte bezieht, und die UVO App, mit der
per Smartphone Routen an das Navi übertragen oder Fahrzeuginformationen
abgerufen werden können (Datentarif erforderlich). UVO Connect steht ab der
Erstzulassung sieben Jahre lang kostenfrei zur Verfügung, während das
7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update** für aktuelles Kartenmaterial sorgt.

Der Sportage ist je nach Motorisierung mit Front- oder Allradantrieb sowie mit
Sechsgang-Schaltgetriebe, Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe oder
achtstufiger Wandlerautomatik erhältlich. Die Motorenpalette beinhaltet neben
dem Einstiegsbenziner 1.6 GDI (97 kW/132 PS)* und einem 130 kW (177 PS) starken
1,6-Liter-Turbobenziner* drei moderne Dieseltriebwerke, die ab Modelljahr 2021
ausschließlich mit einem Mildhybridsystem auf 48-Volt-Basis angeboten werden.
Zur Wahl stehen dabei die drehmomentstarke Topmotorisierung 2.0 CRDi (136 kW/185
PS) und zwei Varianten des hocheffizienten 1.6 CRDi (85 kW/115 PS und 100 kW/136
PS), die sich in der frontgetriebenen Schaltversion mit durchschnittlich 4,4 bis
4,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer begnügen (je nach Ausstattung, 117 bis
110 g/km CO2). Mit der Konzentration des Dieselangebots auf die elektrifizierten
Varianten namens EcoDynamics+ hat der Hersteller zugleich die Palette an
Motor-Ausstattungs-Kombinationen erweitert. So ist der Einstiegsdiesel 1.6 CRDi
115 jetzt neben der Basisversion Edition 7 auch in der nächst höheren
Ausstattungslinie Vision erhältlich. Andererseits kann die Basisausführung
Edition 7 nun auch mit dem stärkeren 1.6 CRDi 136 geordert werden. In der Optik
bieten sich ebenfalls neue Möglichkeiten: Präsentierten sich bisher nur die
Topversionen GT Line und Platinum Edition mit Unterfahrschutz vorn und hinten,
so zeigen jetzt auch alle Modelle mit den Sonderausstattungen „Assistenz-Paket“
oder „Technologie-Paket“ diese typischen SUV-Charakteristika.

Trotz der höherwertigen Ausstattung sind die Preise der Dieselmodelle
unverändert geblieben. Der 1.6 CRDi 115 EcoDynamics+ kostet in der Basisversion
Edition 7, die neben dem 8-Zoll-Infotainmentsystem bereits
16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage und Rückfahrkamera beinhaltet, 25.740
Euro***. Die Preise für den Einstiegsbenziner 1.6 GDI haben sich um 400 Euro
erhöht und starten bei 22.890 Euro***. Der 1.6 T-GDI, der ab Ausführung Vision
angeboten wird, ist ab 28.090 Euro*** erhältlich (plus 600 Euro). Wie üblich ist
die Kia-7-Jahre-Herstellergarantie** im Kaufpreis inbegriffen. Der neue
Modelljahrgang kann ab sofort bestellt werden und wird ab Anfang April im
europäischen Kia-Werk in der Slowakei produziert.

Dieser Pressetext liegt auch als pdf-Datei bei. Hochauflösendes Bildmaterial
sowie den Text im doc-Format finden Sie unter press.kia.com/de.

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller
Koreas und der achtgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan
„The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in weltweit 190 Märkten,
verfügt über Automobilwerke in fünf Ländern und beschäftigt mehr als 52.000
Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist unter
anderem Partner der FIFA, der UEFA Europa League, des Tennisturniers Australian
Open sowie der europäischen E-Sport-Liga LEC („League of Legends European
Championship“). Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist
die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der
Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010
um mehr als 90 Prozent gesteigert. 2019 erzielte Kia in Deutschland mit 69.608
Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent.
Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische
Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 39 Märkte
betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier
2019 erstmals mehr als 500.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die
7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen
Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und
Emissions-Werte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide
harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die
Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen
Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften
korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Motoren
entsprechen damit der Abgasnorm Euro 6d-Temp.

Kia Sportage 1.6 GDI 2WD (MJ 2021, Benzin/Schaltgetr.); 97 kW (132 PS)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,9-6,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 158-153
g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 2WD (MJ 2021, Benzin/Schaltg.); 130 kW (177 PS)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,4-7,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 170-165
g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 2WD DCT (MJ 2021, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 130 kW
(177 PS) Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,9-6,5 l/100 km; CO2-Emission
kombiniert 157-149 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD DCT (MJ 2021, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 130 kW
(177 PS) Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,4-7,2 l/100 km; CO2-Emission
kombiniert 170-165 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi 115 2WD EcoDynamics+ (MJ 2021,
Diesel-Mildhybrid/Schaltgetriebe); 85 kW (115 PS) Kraftstoffverbrauch kombiniert
4,4-4,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 117-110 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi 136 2WD EcoDynamics+ (MJ 2021,
Diesel-Mildhybrid/Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS) Kraftstoffverbrauch
kombiniert 4,4-4,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 117-110 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi 136 AWD EcoDynamics+ (MJ 2021,
Diesel-Mildhybrid/Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS) Kraftstoffverbrauch
kombiniert 4,9-4,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 128-123 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi 136 AWD DCT EcoDynamics+ (MJ 2021,
Diesel-Mildhybrid/Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS) Kraftstoffverbrauch
kombiniert 4,9-4,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 130-125 g/km

Kia Sportage 2.0 CRDi 185 AWD EcoDynamics+ (MJ 2021,
Diesel-Mildhybrid/Schaltgetriebe); 136 kW (185 PS) Kraftstoffverbrauch
kombiniert 5,2-5,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 138-133 g/km

Kia Sportage 2.0 CRDi 185 AWD Automatik EcoDynamics+ (MJ 2021,
Diesel-Mildhybrid/Automatik); 136 kW (185 PS) Kraftstoffverbrauch kombiniert
5,7-5,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 149-144 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen
spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der
DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern
unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter
www.dat.de verfügbar

** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen und den Bedingungen
zum Kia-Navigationskarten-Update. Fahrzeuggarantie max. 150.000 km. Abweichungen
gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung.
Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

*** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH ab
Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

Pressekontakt:

Kia Motors Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
E-Mail: presse@kia.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/33685/4518162
OTS: Kia Motors Deutschland GmbH

Original-Content von: Kia Motors Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Kia XCeed mit iF Design Award ausgezeichnet (FOTO)

Kia Motors Deutschland GmbH

Frankfurt (ots) –

– Auch Elektro-Studie „Imagine by Kia“ erhält den renommierten
Preis
– Designorientierte Marke gewann seit 2010 insgesamt 20 iF Awards

Die neue Generation des Kia Ceed räumt beim iF Design Award weiter ab: Nach dem
„Hattrick“ 2019, als das Grundmodell, der Kombi Ceed Sportswagon und der
Shooting Brake ProCeed den weltweit renommierten Preis gewannen, hat sich beim
iF Award 2020 jetzt auch der neue Crossover Kia XCeed in die Siegerliste
eingetragen. Und wie in den Vorjahren blieb es für die designorientierte Marke
nicht bei einer Trophäe. Einen weiteren iF Award gewann die visionäre
Elektroauto-Studie „Imagine by Kia“, die wie die Ceed-Familie im europäischen
Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde und den ganzheitlichen,
emotionalen Ansatz demonstriert, den Kia bei der Elektrifizierung von Fahrzeugen
verfolgt. Seitdem der Hersteller 2010 seinen ersten iF Award gewann, gab es bei
dem Wettbewerb kein Jahr ohne Kia-Preisträger. Mit den jetzigen Gewinnern ist
die Zahl der iF-prämierten Kia-Fahrzeuge auf insgesamt 20 gestiegen.

Der Kia XCeed präsentiert sich mit seiner modernen Optik und der
Coupé-Silhouette als sportliche Alternative zu traditionellen SUVs. Zugleich
hebt er sich deutlich von den anderen Mitgliedern der Ceed-Familie ab. Die
einzigen Karosserieelemente, die unverändert vom Grundmodell übernommen wurden,
sind die vorderen Türen. Die relativ lange Motorhaube, die zum Heck hin stark
abfallende Dachlinie und die hohe Abströmkante zur Optimierung der Aerodynamik
untermauern das dynamische Erscheinungsbild. Der Crossover verbindet die
praktischen Vorzüge eines SUVs mit dem dynamischen Handling eines Kompaktwagens
und präsentiert sich technologisch auf Topniveau. Das gilt sowohl für die
Assistenz- und Infotainmentsysteme als auch für die Antriebspalette, die neben
hocheffizienten Turbobenzinern und -dieseln seit jüngstem auch eine
Plug-in-Hybridvariante* mit bis zu 58 Kilometern rein elektrischer Reichweite
beinhaltet. Der iF Award ist für den im September gestarteten XCeed ein weiteres
Highlight in einer Reihe von Erfolgen. So wurde er mit dem „Goldenen Lenkrad
2019“ als „Bestes Auto unter 35.000 Euro“ ausgezeichnet, siegte in mehreren
Vergleichstests, auch gegen Wettbewerber etablierter Marken, und wurde zum
„Women’s World Car of the Year 2019“ gekürt (Kategorie „Urban“).

Kia ist seit langem ein Vorreiter bei der Antriebselektrifizierung. Mit der
Studie „Imagine by Kia“ präsentierte die Marke 2019 auf dem Genfer Salon ihren
ersten viertürigen Stromer. Er lässt sich keiner klassischen Fahrzeugkategorie
zuordnen, sondern zeigt Merkmale eines SUVs, einer sportlich-eleganten
Familienlimousine sowie eines geräumig-variablen Crossovers und bewegt sich von
der Größe her im oberen Bereich des C-Segments. Durch den kompakten
Antriebsstrang – mit kabellos aufladbarer Batterie – bot sich den Designern die
Chance, das Platzangebot im Innenraum zu maximieren und ein sehr großzügiges,
luftiges Interieur zu schaffen, das durch Portaltüren zudem bequem zugänglich
ist.

iF Design Award 2020: 7.300 Produkte aus 56 Ländern eingereicht

Der 1953 eingeführte iF Design Award zählt heute zu den weltweit wichtigsten
Designpreisen. Vergeben wird er von der iF International Forum Design GmbH in
Hannover, der ältesten unabhängigen Designinstitution der Welt. Für den iF
Design Award 2020 reichten Unternehmen aus 56 Ländern insgesamt 7.298 Produkte
und Beiträge ein. Über die Preisvergabe entschied eine Jury von 78
Design-Experten aus mehr als 20 Ländern. Der Award ist in sieben Kategorien
gegliedert: Produkt-, Kommunikations-, Verpackungs- und Service-Design,
Architektur und Innenarchitektur sowie Professionelle Konzepte. Der Kia XCeed
wurde in der Kategorie Produkt-Design prämiert, die Studie Imagine by Kia in der
Kategorie Professionelle Konzepte. Alle ausgezeichneten Produkte werden im „iF
World Design Guide“ (ifworlddesignguide.com) und in der „iF Design App“
veröffentlicht sowie in der „iF Design Exhibition“ in Berlin präsentiert (2. bis
10. Mai 2020, Café Moskau). Die Preisverleihung findet am 4. Mai im Berliner
Friedrichstadt-Palast statt.

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller
Koreas und der achtgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan
„The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in weltweit 190 Märkten,
verfügt über Automobilwerke in fünf Ländern und beschäftigt mehr als 52.000
Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist unter
anderem Partner der FIFA, der UEFA Europa League, des Tennisturniers Australian
Open sowie der europäischen E-Sport-Liga LEC („League of Legends European
Championship“). Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist
die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der
Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010
um mehr als 90 Prozent gesteigert. 2019 erzielte Kia in Deutschland mit 69.608
Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent.
Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische
Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 39 Märkte
betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier
2019 erstmals mehr als 500.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die
7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen
Garantiebedingungen).

* Der Kia XCeed Plug-in Hybrid weist folgende Verbrauchs- und Emissionswerte
auf: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4-1,2 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert
12,8-10,7 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 34,8-29 g/km

Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles
Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem
bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die
entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach
NEFZ-Standard ausgewiesen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen
spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der
DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern,
unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter
www.dat.de verfügbar.

Pressekontakt:

Kia Motors Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
E-Mail: presse@kia.de

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Mazda wird für seine innovative Motorentechnik mit dem International Paul Pietsch Award 2020 ausgezeichnet (FOTO)

Motor Presse Stuttgart, AUTO MOTOR UND SPORT

Stuttgart, Deutschland (ots) – Der International Paul Pietsch Award 2020 geht an
Mazda für die Motorentechnik Skyactiv-X. Die Auszeichnung wurde im feierlichen
Rahmen von BEST CARS 2020 von Dr. Patricia Scholten und Peter-Paul Pietsch
überreicht, der Tochter und dem Sohn von Paul Pietsch. Den Award nahm Yasuhiro
Aoyama, Präsident von Mazda Motor Europe, entgegen.

Skyactiv-X kombiniert die Kraftstoffeffizienz eines Diesels mit der Leistung und
den Fahreigenschaften eines Benzindirekteinspritzers. „Mazda demonstriert damit
eindrucksvoll, welch hohes Entwicklungspotenzial nach wie vor in konventionellen
Motoren steckt“, begründet die Redaktionsjury von AUTO MOTOR UND SPORT ihre
Entscheidung. „Trotz zunehmender Elektrifizierung der Antriebe werden saubere
und sparsame Verbrenner noch viele Jahre eine wichtige Rolle für den Erhalt der
individuellen Mobilität spielen.“

Skyactiv-X nutzt dabei eine von Mazda patentierte Technologie mit der
Bezeichnung Spark Controlled Compression Ignition (SPCCI). Dabei wird ein
äußerst mageres Kraftstoff-Luft-Gemisch mit hohem Druck verdichtet. Anschließend
zündet ein Funke eine kleine, stark verdichtete Kraftstoffmenge, wodurch Hitze
und Druck im Zylinder noch weiter ansteigen und den restlichen Kraftstoff
entzünden (wie bei einem Dieselmotor). Der Kraftstoff verbrennt schneller und
besser, was für mehr Leistung und geringere Emissionen sorgt.

Den zweiten Platz belegt Ionity. Mit dem Aufbau eines Schnell-Ladenetzes mit
einer Ladeleistung von bis zu 350 kW entlang großer europäischer Verkehrsachsen
leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Förderung der
Elektromobilität. Bei Ionity handelt es sich um ein Joint Venture der
Automobilhersteller BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und des Volkswagen
Konzerns mit Audi und Porsche.

Mit seinem SCR-Nachrüstsystem erreicht Dr. Pley aus Bamberg den dritten Platz.
Durch dieses System lässt sich der Stickoxid-Ausstoß älterer Diesel deutlich
reduzieren. Von einem umgerüsteten Fahrzeug profitiert nicht nur die Luft, es
können auch Fahrverbote umgangen werden. Die SCR-Systeme des fränkischen
Herstellers Dr. erhielten als erstes die Freigabe des Kraftfahrt-Bundesamtes.

Der International Paul Pietsch Award für innovative technische Entwicklungen im
Automobilbereich wird seit 1989 im Namen von Paul Pietsch, dem Mitbegründer der
Motor Presse Stuttgart, verliehen. Mit dem renommierten Preis zeichnet AUTO
MOTOR UND SPORT alljährlich herausragende innovative Konzepte aus. Das Design
der Trophäe soll die vielfältigen wie vielschichtigen Ideen verkörpern – aus
denen dann am Ende der Sieger hervorgeht.

In diesem Jahr hat AUTO MOTOR UND SPORT eine Liste mit zehn Vorschlägen
preiswürdiger technischer Innovationen erstellt. Voraussetzungen für die
Nominierung einer Innovation sind Serienreife und nachvollziehbarer Nutzwert für
die Kunden auf den Gebieten Umwelt, Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.
Aus der Liste der Vorschläge hat eine Redaktionsjury ihre Favoriten gewählt.

Pressekontakt:

Kontakt:
Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
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Start Inbetriebnahme des Bertrandt Powertrain Solution Center am Standort Wolfsburg / Eröffnung ist für Herbst 2020 geplant (FOTO)

Bertrandt AG

Ehningen/Wolfsburg (ots) – Nach rund einem Jahr Bauzeit wird das Bertrandt
Powertrain Solution Center am Standort Wolfsburg nun in Betrieb genommen. Im
Herbst 2020 folgt die offizielle Eröffnung der rund 40 Millionen Euro teuren
Prüfeinrichtung. Während der Übergangsphase werden die Geräte und Maschinen
ausführlich getestet und optimiert. Etwa 45 neue Arbeitsplätze werden zum Start
geschaffen.

Ende letzter Woche startete die Inbetriebnahme für das rund 1,5
Fußballfeld-große Bertrandt Powertrain Solution Center (BPSC) in Wolfsburg. Von
technischen Großkomponenten der Gebäudeausrüstung über verschiedene Prüfstände
bis hin zur Mess- und Automatisierungstechnik – alle Geräte, Maschinen und
Komponenten werden nun ausführlich getestet und optimiert. Bis Ende Juli wird
dieser Prozess dauern, im September soll das BPSC dann bereit für die
Absicherung von Antriebskonzepten der Zukunft sein. Die Schwerpunkte des BPSC
liegen in der Durchführung von Tests gemäß nationaler und internationalen
Prüfvorschriften.

„Das Besondere am Bertrandt Powertrain Solution Center ist, dass wir neben
konventionellen Antrieben mit unterschiedlichen Kraftstoffen auch alternative
Antriebskonzepte wie Hybrid- oder Elektroantriebe nach den neuesten gesetzlichen
Vorgaben testen und absichern können. Um diese Aufgaben zu stemmen, werden wir
zum Start etwa 45 neue Arbeitsplätze schaffen“, sagt Dr. Andreas Singer,
technischer Leiter des BPSC.

Das BPSC verfügt am Standort Wolfsburg über drei Allradrollen-Prüfstände mit
einer Systemleistung von 360 kW je Prüfstand. Alle Kammern können einen
Temperaturbereich von -7 °C bis +35 °C abdecken. Die Prüfeinrichtung verfügt
über 80 Stellplätze im Inneren des Gebäudes, die auf Temperaturen zwischen -25
°C und +23 °C konditionierbar sind. Die Fahrzeuge können somit schon vorab auf
das spätere Prüfverfahren vorbereitet werden.

Eine Besonderheit ist der Rollenprüfstand mit Höhenkammer. In dieser speziellen
Kammer können Höhen von bis zu 4.200 m simuliert werden. Zusätzlich verfügt
diese über eine Sonnensimulation, welche unterschiedliche Sonneneinstrahlungen
abbilden kann. Diese Prüfzelle ist als Hochleistungssystem mit 550 kW
Nennleistung und einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h ausgelegt.
Damit ist es möglich, besondere Fahrsituationen zu simulieren, z. B. Bergfahrten
oder Heißland-Tests. Das bedeutet, Automobilhersteller müssen nicht mehr für
jeden einzelnen Test in die spezifischen Länder fahren, sondern können diese vor
Ort durchführen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Effizienz, aber auch
Nachhaltigkeit und Umweltschutz in diesem Bereich.

Das BPSC entsteht an zwei Standorten – Wolfsburg und München. Beide Center sind
baugleich. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 80 Millionen Euro in den
Bau. Durch die strategische Positionierung in Nord- und Süddeutschland entstehen
für die Kunden und Partner von Bertrandt kurze Wege.

Pressekontakt:

Bertrandt AG
Birkensee 1
71139 Ehningen

Julia Nonnenmacher
Pressesprecherin
Tel.: +49 7034/656-4037
Fax: +49 7034/656-4242
E-Mail: julia.nonnenmacher@de.bertrandt.com
www.bertrandt.com

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Europas größte Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN präsentiert über 40 erfolgreiche Pilotprojekte am EXPO Day (FOTO)

STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play

Stuttgart (ots) – Das siebte Programm von STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and
Play findet einen erfolgreichen Abschluss: 27 Startups arbeiten zusammen mit 29
internationalen Partnern aus der Industrie an über 40 gemeinsamen Pilotprojekten
und präsentieren ihre Ergebnisse auf dem EXPO Day am 13. Februar in Stuttgart.

Seit 2016 hat STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play mit 220 Startups an über
320 Pilotprojekten in den Bereichen Mobility, Production und Enterprise zusammen
gearbeitet. Bis zum heutigen Tag wurden über 60 Projekte bei den
Unternehmenspartnern implementiert, womit STARTUP AUTOBAHN als erfolgreichste
Innovationsplattform in Europa gilt. Themen des siebten Programms sind
beispielsweise zukünftige Fahrzeugtechnologien, nachhaltige Materialien und
Prozesslösungen. Die 29 Partner der Plattform sind unter anderem Daimler und
Porsche aus Deutschland, DXC Technology aus den USA, Motherson aus Indien und
Yanfeng Automotive Interiors aus China.

Biomyc und Mercedes-Benz entwickeln umweltfreundliche Ersatzteile für die
Automobilproduktion

Als gemeinsames Pilotprojekt arbeiten die Mercedes-Benz Konzernforschung und das
bulgarische Startup Biomyc an der Entwicklung eines maßgeschneiderten und
nachhaltigen Schutzmaterials, das künftig bei der Montage verwendet werden soll.
Ziel des Projekts ist es, konventionelle Schutzmaterialien durch eine
alternative und nachhaltige Lösung zu ersetzen und eine verbesserte Lebensdauer
von Produkten zu entwickeln. Als Resultat präsentieren die beiden Partien
„MoSchu 03“. Dieses Mutilation Cover kann nicht nur für ein einzelnes Fahrzeug,
sondern gleich für sechs Modelle eingesetzt werden. Hergestellt wird dies aus
einem 3D-bedruckbaren, industriell kompostierbaren und pflanzlichen Kunststoff.

Porsche und Way Ahead Technologies arbeiten an sicheren Mobilitätslösungen

Der deutsche Premiumautomobilhersteller Porsche und das Schweizer Startup Way
Ahead erweitern ein bereits bestehendes STARTUP AUTOBAHN Projekt aus dem Sommer
2019. Basierend auf diesem Projekt konnte die Optionspalette der Fahrzeugmodelle
um Augmented Reality Head-up Displays erweitert werden. Way Ahead verfolgt,
kartographiert und visualisiert Fahrten in Echtzeit und in 3D mit Hilfe
gewöhnlicher 2D-Kameras. Die Technologie transformiert dabei gewonnene Daten in
eine 3D-Umgebung und erlaubt darüber hinaus eine hochpräzise Wiedergabe für eine
interaktive Analyse. Anwendungsfälle inkludieren bspw. einen neuartigen Einsatz
in Navigationsszenarien, die in Hinblick auf Sicherheit und Gefahrenstellen oder
vorrausschauender Routen- und Spurenführung optimiert werden können. Darüber
hinaus findet die Technologie im Gamingsektor Anwendung, bei dem tatsächliche
Fahrdaten zur Erweiterung des Spielerlebnisses eingesetzt werden.

Die globale Austauschplattform von DXC Technology und WEM.io vereinfacht
virtuelle Meetings

Mit dem Ziel Meetings und Präsentationen zu vereinfachen und die Effizienz zu
steigern, kollaboriert der STARTUP AUTOBAHN Partner DXC Technology mit dem
niederländischen Unternehmen WEM.io. Durch die wegweisende „no code
platform“-Technologie des Startups konnte das Projekt in zwei Tagen von nur zwei
Entwicklern umgesetzt werden. Ergebnis ist ein virtueller und skalierbarer
Konferenzraum. Dieser integriert bestehende lokale Systeme sowie Log-in Prozesse
und stellt eine sichere Übertragungsumgebung zur Verfügung. Mitarbeitern, Kunden
und Startups wird damit die Möglichkeit geboten, im globalen Austausch näher
zusammenzurücken, voneinander zu lernen und neue Lösungen, sowie Wege der
Kollaboration zu erörtern.

Natural Fiber Welding und Motherson arbeiten an pflanzenbasierter, nachhaltiger
Lederausstattung für Automobilhersteller

Innenverkleidungen von Fahrzeugtüren nachhaltig und dennoch mit exklusiven
Materialien zu produzieren steht im Mittelpunkt des Pilotprojektes des
Automobilzulieferers Motherson. Kooperiert wird hierbei mit dem Startup Natural
Fiber Welding, welches das eigens entwickelte, lederähnliche Material „Mirium“
beisteuert. Das zu 100 % natürliche und recycelbare Material wurde dafür bereits
erfolgreich einer Reihe von Test unterzogen und durchläuft augenblicklich
weitere Schritte um in absehbarem Zeitraum als vollständig automobilkonformes
Material in verschiedensten Fahrzeuginterieur-Komponenten integriert zu werden.

Ottopia und T-Systems kooperieren bei der Umsetzung von Fahrzeugteleoperationen

Ottopia und T-Systems arbeiten gemeinsam an der Kommerzialisierung der
patentierten Technologie des israelischen Startups, welches eine sichere
Steuerung von Fahrzeugen von beliebigen Standorten aus ermöglicht. Die
Technologie von Ottopia kann in einer Vielzahl von Einsatzbereichen zur
Fernsteuerung von Fahrzeugen und Maschinen in Seehäfen, Flughäfen, Bergwerken,
Fabriken oder auch Logistikzentren eingesetzt werden. Daneben ermöglicht das
Projekt Dienstleistungen wie ferngesteuerten Parkservice, fahrerlose Endlogistik
und fahrerlose Taxis. Am STARTUP AUTOBAHN EXPO Day zeigen Ottopia und T-Systems
eine erste Produktdemonstration, bei der ein Auto im israelischen Tel Aviv von
Stuttgart aus ferngesteuert wird.

Yanfeng Automotive Interiors setzt auf Digitalisierung mit Arkit, um den
manuellen Montageprozess zu verbessern

Yanfeng Automotive Interiors und Arkite, ein Anbieter von
Augmented-Reality-Lösungen mit Sitz in Belgien, haben gemeinsam ein System
entwickelt, das die Monteure intuitiv, zugeschnitten auf ihr persönliches
Erfahrungsniveau und in ihrer Muttersprache durch jeden Montageschritt führt.
Der Human Interface Mate (HIM) überwacht die Schritte des Prozesses und warnt
den Bedienenden der Maschine automatisch, bevor ein Fehler auftritt. Zusätzliche
Informationen sind als Text oder visuelles Tutorial verfügbar, um die
Fähigkeiten des Bedienenden kontinuierlich zu verbessern. HIM führt zu weniger
manuellen Korrekturen an der Montagelinie und zu einer optimalen Ergonomie für
den Benutzer.

Mercedes-Benz verwandelt Müll in nachhaltige Lösungen mit UBQ Materials

Mit der Vision einer Kreislaufwirtschaft haben sich der deutsche
Automobilhersteller und das israelische Startup UBQ Materials zusammengetan, um
Autoteile aus nicht recycelbaren Haushaltsabfällen zu produzieren. Das Projekt
besteht darin, aus diesem umweltfreundlichen Material Autoteile oder
Verpackungen für die Automobilindustrie herzustellen, die CO2-Werte im
Produktionsprozess deutlich zu reduzieren und Autoherstellern wie Mercedes-Benz
zu einer nachhaltigeren Produktion zu verhelfen.

Wheel.me beschleunigt Motherson mit autonomen Rollwägen

Auf der Suche nach einer kostengünstigeren und flexibleren Lösung für den
Pendelverkehr zwischen den einzelnen Arbeitsstationen in den Werken haben das
Startup Wheel.me und der Automobilzulieferer Motherson einen Rollwagen mit vier
Prototyp-Rädern ausgestattet und damit autonomes Fahren innerhalb des
Werksgeländes getestet. Da weder das aktuelle Layout der Fabrikhalle noch die
bestehenden Designs der Rollwägen verändert werden müssen, reduziert dieser
Ansatz die Kosten für die Implementierung erheblich. Bei den Tests wurden die
Vehikel von einer Arbeitsstation zur nächsten – etwa 30 Meter auf einem nicht
geraden Weg – geschickt und kamen erfolgreich am gewünschten Ort an.

Mercedes-Benz und Ghost implementieren deren haptische Feedback in
Auto-Navigationssystemen

Das Berliner Startup Ghost wandelt komplexe Informationen in spürbare
Schwingungen um. In Zusammenarbeit mit der Mercedes-Benz Konzernforschung
erproben beide Parteien gemeinsam Anwendungsfälle für automobile Umsetzungen.
Die „feel-it“-Technologie von Ghost könnte beispielsweise zur Unterstützung der
Spracheingabe für Navigationssysteme eingesetzt werden: die Richtung eines
Abbiegevorgangs würde dabei dem Fahrer durch eine seitliche Vibration des
Fahrersitzes kommuniziert.

Motherson arbeitet mit Moonvision zusammen an der Erkennung optischer Mängel in
der Produktion

Mit dem Ziel, Fehler in der Produktion zu reduzieren, arbeitet Motherson mit
Moonvision zusammen. Moonvision nutzt Kameraeinspeisung und angepasste Software,
um visuelle Fehler in der Produktion zu erkennen. In Mothersons
Produktionsprozess werden Teile in jedem Schritt der Fertigungslinie geprüft. Da
dies ein zeitaufwändiger Prozess ist, welcher der Anfälligkeit menschlicher
Fehler unterliegt, wird gemeinsam eine Lösung zur Verbesserung der Effizienz und
Gesamtqualität der Prüfungen erprobt und an der Erstellung von automatisierten
Prozesssicherheitsanwendungen am Förderband gearbeitet.

Circulor unterstützt Mercedes-Benz dabei, Transparenz über CO2-Emissionen zu
schaffen

Im Rahmen von STARTUP AUTOBAHN arbeitet der Mercedes-Benz Einkauf in einem
Pilotprojekt mit dem Startup Circulor zusammen. Ziel ist es Transparenz über die
CO2-Emissionen in der Kobalt-Lieferkette zu schaffen. Das Startup nutzt die
Blockchaintechnologie, um den Ausstoß klimaschädlicher Gase und den Anteil von
Sekundärmaterial entlang der komplexen Lieferketten der Batteriezellenhersteller
zu verfolgen.

Startups und Geschäftsbereiche präsentieren gemeinsame Projekte auf dem EXPO Day
am 13. Februar in Stuttgart

Das einzigartige Veranstaltungsformat bringt über tausend neugierige, offene und
engagierte Persönlichkeiten in Stuttgart zusammen. Am EXPO Day werden unter
anderem die genannten Pilot Projekte vor Unternehmen, Investoren, Gründern und
hochrangigen Politikern auf der Bühne und in Live-Demonstrationen präsentiert.
Zu den Themen des Tages gehören die nachhaltige und städtische Mobilität,
Innovation durch Kollaboration und weitere spannende Themen. Neben den Startups
wird eine Vielzahl von Rednern auf der Bühne zu sehen sein, darunter der CEO und
Founder von Plug and Play Tech Center, Saeed Amidi; Mitglied des Vorstands der
Daimler AG und Mercedes-Benz AG, Markus Schäfer; der Verkehrsminister des Landes
Baden-Württemberg, Winfried Hermann und Jeremy Jauncey, CEO und Gründer von
Beautiful Destinations.

Über STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play

STARTUP AUTOBAHN als offene Innovationsplattform ist eine Schnittstelle zwischen
branchenführenden Unternehmen und jungen Technologieunternehmen. Im Herzen der
halbjährigen Programme arbeiten Unternehmenspartner mit Startups zusammen um
Technologien zu testen und das ultimative Ziel zu erreichen – eine erfolgreiche
produktionsreife Implementierung. STARTUP AUTOBAHN ist dabei kein typischer
Startup Accelerator, sondern bietet ein gesamtes Ökosystem für erfolgreiche
Zusammenarbeit. Im Mai 2016 gründeten Daimler, Plug and Play Tech Center, die
Universität Stuttgart und die ARENA2036 STARTUP AUTOBAHN als offene
Innovationsplattform mit globaler Reichweite. Seitdem haben sie sich mit den
Anchor Partnern DXC Technology, ZF Friedrichshafen, BASF, Porsche, Deutsche Post
DHL Group, Webasto, Rolls-Royce Power Systems, Motherson, T- Systems, WABCO,
Bosch und den Ecosystem-Partnern Murata, The Linde Group, AGC Glass Europe,
Wieland, Jardine Matheson Limited, Covéa, Bleistahl, BP, Hyundai, TÜV Rheinland,
Yanfeng Automotive Interior, Schnellecke, Eberspächer, Post Italiane und
Faurecia zusammengeschlossen, um Innovation zu verwirklichen.

EXPO Day 7

Donnerstag, 13. Februar 2020, 11:00 Uhr

Wagenhallen, Innerer Nordbahnhof 1, 70191 Stuttgart, Deutschland

Weitere Information zu den Pilotprojekten und STARTUP AUTOBAHN

– https://tinyurl.com/snyngtm
– https://expo7.pnptc.events/
– https://startup-autobahn.com/

Pressefotos

https://pictures.startup-autobahn.com

Pressekontakt:

Hannah Boomgaarden
Senior Program Manager
hannah@pnptc.com
+49 157 31986462

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/131442/4512566
OTS: STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play

Original-Content von: STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play, übermittelt durch news aktuell

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Technology, Tours & Activities (TTA) zur ITB Berlin 2020 mit noch mehr Fläche

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) – Nach dem Auftakt 2019 erhält das Segment in Halle 4.1
zusätzlichen Ausstellungsraum – Verknüpfung von Technology, Touren und
Aktivitäten als Teil der eTravelWorld – TTA Forum findet im eTravel Lab in Halle
7.1b statt

Die In-Destination Services richtig nutzen, den Megatrend nicht verpassen: Den
Marketingexperten aus den touristischen Regionen und der Reiseveranstalter gehen
oft gute Vermarktungsmöglichkeiten verloren und viele Chancen bleiben ungenutzt.
Die Zusammenarbeit mit den lokalen und regionalen Anbietern von Touren,
Programmen und Attraktionen ist in vielen Fällen lückenhaft. Nach der
Hotelbuchung im Voraus entscheiden sich die Urlauber für ihr Ausflugsprogramm in
vielen Fällen erst spontan vor Ort, die Touristiker bleiben außen vor. Wie sie
diese In-Destination Services mittels neuer Technologien und Plattformen
gewinnbringend gestalten und vermarkten können, darüber informiert auf der ITB
Berlin umfassend das Segment Technologies, Tours & Activities (TTA). Das
passende Know-how finden die Besucher im breit gestreuten Programm der
Konferenz-Veranstaltungen des ITB Berlin Kongresses im City Cube und des TTA
Forums im eTravel Lab in Halle 7.1b. Informationen zu den Produkten und den
Lösungsvorschlägen erhalten sie auf der vergrößerten Ausstellungsfläche von TTA
in Halle 4.1. Ob Konferenz, Forum oder Messe: Networking ist für die Teilnehmer
an jeder Stelle möglich.

Hochkarätig besetztes Podium zum Start der TTA

Direkt am ersten Messetag, 4. März, bietet das ITB Executive Panel
(www.bit.ly/2uf3doC) auf dem ITB Future Day (www.bit.ly/2GRWtQ5) den Gästen ein
Podium mit Top-Referenten. Es findet in Kooperation mit Arival statt – die
Fachveranstaltung für In-Destination Services ist bereits im Vorfeld der ITB
Berlin vom 1. bis 3. März ebenfalls in Berlin angesetzt. Die Moderation des
Panels liegt in den Händen von Douglas Quinby (www.bit.ly/3856MMZ). Teilnehmer
der Diskussion über das Potential und die Herausforderungen bei Touren,
Aktivitäten & Attraktionen sind Wilfried Fan (www.bit.ly/2UgHF5E), Chief
Commercial Officer, Klook, Nishank Gopalkrishnan (www.bit.ly/36S0fDJ), Chief
Business Officer, Musement und Emil Martinsek (www.bit.ly/2GQJsX2), Chief
Marketing Officer, GetYourGuide (CityCube Berlin, 4. März, 13 Uhr). Im Anschluss
eröffnet Charlotte Lamp Davies (bit.ly/394e0k8) mit einer Keynote
(www.bit.ly/392yBoZ) das TTA Forum im eTravel Lab in Halle 7.1b. Auf einer von
der international bekannten Expertin moderierten Podiumsdiskussion beschäftigen
sich Lukas C. Hempel (www. bit.ly/3b9Bqq4, Bookingkit), Mathis Boldt
(www.bit.ly/2RRc0Gi, GetYourGuide), Matthias Goeze (www.bit.ly/2S9bgv6, Visit
Berlin) und Klaudija Janzelj (www.bit.ly/2OmQ7fW, Urban Adventure) mit der Frage
„Was bewegt die Branche 2020?“ (www.bit.ly/36SXQsn). Um 15.30 Uhr präsentiert
Douglas Quinby zukunftsweisende Forschungsergebnisse und fünf große Trends
(www.bit.ly/3b3ElRg), die das Branchensegment verändern werden.

Overtourism und Nachhaltigkeit (www.bit.ly/3b8WLju) sind zwei Themen, die die
Branche momentan bestimmen. Sie stehen um 15 Uhr auf dem Plan im eTravel Lab.
Vertreter aus Kambodscha und Göteborg präsentieren Beispiele für den Umgang mit
den Herausforderungen in Umweltfragen. Um 16 Uhr steht ein Technology Round
Table (www.bit.ly/3975CAG) rund um das Thema des Wettbewerbs zwischen
Reservierungssystemen im Kalender. Platz nehmen werden die CEOs von Bookingkit
(www.bit.ly/31t4Z1G), Nezasa (www.bit.ly/3858I8d) und Rezdy (www.bit.ly/2OoPy5d)
(eTravel Lab).

Antworten auf die „Schicksalsfrage“ (www.bit.ly/2SbIJVG), wie TTA-Unternehmen
ihre Dienstleistungen vermarkten, wenn sich Plattformen und Metasearcher
verstärkt in der Branche engagieren, gibt es um 16.30 Uhr (eTravel Lab). Um 17
Uhr lädt Lukas C. Hempel, bookingkit, die Fachbesucher ein, am Revenue
Management Workshop „Pricing-Strategien für Tourenanbieter“ (www.bit.ly/37Sjq1u)
teilzunehmen (eTravel World). Die Wechselwirkung zwischen Reisetechnologie und
Verhaltensweisen vor, während und nach der Reise beleuchtet Milena S. Nikolova
(www.bit.ly/31mg5Fr) von der Adventure Travel Trade Association (ATTA) um 17.30
Uhr (eTravel Lab).

Auf der vergrößerten Ausstellungsfläche in Halle 4.1 sind unter den großen
Unternehmen und Start-ups in diesem Jahr auch mehrere neue Anbieter rund um TTA
vertreten. Dazu gehören unter anderem EcoTours, Florencetown, Globaltickets,
iVenturecard, Liftopia, tripmax und Vipper. Der Networking Bereich wartet mit
Raum für Gespräche und Netzwerkaktivitäten auf. Am 4. März steht ab 18 Uhr das
TTA Networking (www.bit.ly/390aB63), sponsored by ARIVAL auf der Agenda.

Tipps und neue Ideen für den Einsatz von Virtual Reality (VR) und Augmented
Reality (AR) können Destination Marketeers und Anbieter von Touren und
Programmen auch in diesem Jahr im ITB Virtual Reality Lab in Halle 10.2, Stand
108 sammeln. Anbieter und Nutzer dieser Anwendungen erfahren in
Best-Practice-Beispielen und Case Studies alles über die aktuellen Technologien
und Ausblicke auf die neuen und geplanten Produkte. Präsentiert werden unter
anderem historische Stadtrundfahrten mit VR-Brille oder geführte Touren mittels
Apps. Informieren können sich die Gäste ebenso über den wirtschaftlichen
Einfluss von Destination-Games und die hier liegenden Chancen für kleine und
mittelständische Unternehmen. Auch sind rund um das Virtual Reality Lab mit den
Ausstellungsschaltern oder in der Networking Area vielfältige Möglichkeiten für
das direkte Gespräch gegeben.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2020 findet von Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8. März, statt. Von
Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Die ITB
Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2019 stellten rund
10.000 Aussteller aus 181 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund
160.000 Besuchern, darunter 113.500 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe läuft
der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 4. bis 7. März 2020. Er ist
weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der Eintritt zum ITB Berlin
Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller kostenlos. Mehr Informationen sind
zu finden unter www.itb-berlin.de, www.itb-kongress.de und im ITB Social Media
Newsroom.

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Aktuelle Informationen finden Sie im Social Media Newsroom auf
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Neues SKODA AUTO DigiLab India und Software-Entwicklungszentrum unterstützen von SKODA geführtes Projekt INDIA 2.0 (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav/Gurugram/Pune (ots) – – SKODA AUTO DigiLab India nach Labs in
Prag, Tel Aviv und Peking bereits viertes Innovationszentrum des Unternehmens

– Software-Entwicklungszentrum mit Büros in Gurugram und Pune zur Unterstützung
der weltweiten SKODA IT und Entwicklung digitaler Services

– Alle in Indien vertretenen Konzernmarken nutzen lokal entwickelte digitale
Dienste

– Digitale Services sind Eckpfeiler der Wachstumsstrategie von SKODA auf dem
indischen Markt

Der tschechische Automobilhersteller hat das Netzwerk seiner SKODA AUTO DigiLabs
um einen vierten Standort erweitert. Das SKODA AUTO DigiLab India
(www.skodaautodigilab.co.in) in Pune wird mit der Entwicklung von digitalen
Mobilitätsservices das Kerngeschäft von SKODA AUTO Volkswagen India Private
Limited unterstützen. Volkswagen IT Services India Private Limited hat außerdem
ein Software-Entwicklungszentrum mit Büros in Gurugram und Pune eingerichtet. Es
wird die IT des Automobilherstellers weltweit unterstützen und digitale Services
entwickeln. Die Dienstleistungen und Services werden alle Volkswagen
Konzernmarken in Indien nutzen. Das SKODA AUTO DigiLab India ist Bestandteil des
Projekts INDIA 2.0, der von SKODA AUTO federführend geleiteten Modelloffensive
des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt.

Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO, erläutert: „Mit dem SKODA
AUTO DigiLab India setzen wir die Erweiterung unseres globalen Netzwerks
konsequent fort. Indien gehört weltweit zu den Innovationstreibern der
Digitalisierung. 2025 wird das Durchschnittsalter der Bevölkerung bei gerade
einmal 29 Jahren liegen. Der Großteil unserer Kunden in Indien ist mit
Smartphones aufgewachsen und erwartet maßgeschneiderte
Mobilitätsdienstleistungen und nahtlose Konnektivität im Auto. Genau darum
kümmern wir uns in unserem DigiLab in Partnerschaft mit Hightech-Firmen vor
Ort.“

Gurpratap Boparai, Geschäftsführer von SKODA AUTO Volkswagen India Private
Limited, fügt hinzu: „Mit den neuen digitalen Diensten und Mobilitätslösungen,
die wir dank des SKODA AUTO DigiLab India und unseres
Software-Entwicklungszentrums mit Büros in Gurugram und Pune anbieten, wollen
wir ein vielschichtiges digitales Ökosystem für unsere Kunden schaffen. Ebenso
wie die anderen Standorte im wachsenden globalen Innovationsnetzwerk von SKODA
AUTO wird das SKODA AUTO DigiLab India Mobilitätslösungen und -dienste
entwickeln – stets mit dem Ziel, unseren Kunden einen echten Mehrwert zu bieten.
Das SKODA AUTO DigiLab India kann auch das Kerngeschäft weltweit mit neuen
Technologien und digitalen Services unterstützen.“

Neue IT-Abteilungen nutzen hohe digitale Kompetenz auf dem Subkontinent

Das Team des SKODA AUTO DigiLab India wird mit Technologieunternehmen und
vielversprechenden Start-ups in Indien zusammenarbeiten. Im Gegenzug werden
lokale Talente gefördert und entwickelt, zudem wird die Vernetzung mit Start-ups
vor Ort vorangetrieben.

Mit der Arbeit an digitalen Entwicklungsprojekten und der Bereitstellung von
Lösungen, die auf den indischen Markt zugeschnitten sind, unterstützt das SKODA
AUTO DigiLab India das Kerngeschäft des Volkswagen Konzerns in Indien und möchte
dabei das enorme Potenzial des Subkontinents als globaler Marktführer bei
Software und Technologien nutzen. Das SKODA AUTO DigiLab India wird außerdem eng
mit den Innovationszentren des Automobilherstellers in Tschechien, Israel und
China zusammenarbeiten. Von den Entwicklungen werden auch andere SKODA Märkte
profitieren.

Das Software-Entwicklungszentrum mit Büros in Gurugram und Pune wurde von
Volkswagen IT Services India Private Limited eingerichtet und unterstützt die
IT-Abteilungen sowohl bei SKODA AUTO als auch beim Volkswagen Konzern. Die dort
für alle Marken des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt entwickelten
Programmanwendungen und digitalen Services werden für eine noch
abwechslungsreichere Kundenerfahrung für Autokäufer in Indien sorgen.

Digitalisierung ist wesentlicher Bestandteil des von SKODA AUTO geführten
Projekts INDIA 2.0

Das SKODA AUTO DigiLab in Pune entsteht im Rahmen des von SKODA AUTO geführten
Projekts INDIA 2.0. Der Volkswagen Konzern investiert in die Umsetzung seiner
Modelloffensive auf dem indischen Markt eine Milliarde Euro, schwerpunktmäßig
zwischen 2019 und 2021. SKODA etabliert seine Innovationszentren konsequent in
wichtigen Märkten und Hightech-Regionen. Das SKODA AUTO DigiLab Prag eröffnete
Anfang 2017 als erster von nun vier Standorten. Der erste Ableger, ein Joint
Venture des SKODA AUTO DigiLab Prag und des israelischen Importeurs Champion
Motors, nahm im Januar 2018 am IT-Hotspot Tel Aviv die Arbeit auf. Im April 2019
wurde das Team um ein drittes Zentrum erweitert, das in Peking digitale
Prototypen und Mobilitätsdienstleistungen für den chinesischen Markt testet.
Durch diese agilen Innovationswerkstätten, die aufgebaut sind wie Start-ups in
der IT-Branche, stärkt SKODA sein Know-how in den Bereichen Innovation und
digitale Entwicklung nachhaltig.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

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CitNOW startet mit Vollgas ins neue Jahrzehnt

CitNOW Video

Berlin (ots) –

– Nutzung von Videotechnologie im Autohandel gewinnt weiter an Bedeutung
– Zuwachs von über 90 Prozent: mehr als 30 Hersteller nutzen CitNOW im Raum DACH
und Polen
– Das System versendet über eine Million Videos pro Monat weltweit
– Über 1.000 Autohändler haben allein in Deutschland auf Videokommunikation
umgestellt

Die CitNOW Video GmbH blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Allein
2019 gelang es dem britischen Softwarehersteller, im deutschsprachigen Raum mehr
als 500 Neukunden zu begrüßen. Im April des letzten Jahres zählte das
Unternehmen seinen tausendesten Kunden. Damit ist der deutschsprachige Markt der
am schnellsten wachsende für CitNOW, welches weltweit mit neun Standorten
vertreten ist. Alleine in Deutschland, Schweiz, Österreich und Polen nutzen
bereits über dreißig renommierte Automobilhersteller die innovative
Videosoftware, die Anwendern eine zeitgemäße und effiziente Kommunikation
zwischen Händler und Kunde per Video ermöglicht. CitNOW erlaubt es Autohändlern,
sowohl im Verkauf, als auch in der Werkstatt, mithilfe einer App
Videonachrichten an ihre Kunden zu senden, um ihnen bspw. einen Gebrauchtwagen
vorzustellen oder eine anstehende Reparaturleistung zu erläutern. Damit trägt
die Software einen entscheidenden Schritt zur Digitalisierung des Autohandels
bei.

Seit Anfang 2019 ist die Videosoftware auch offiziell nach ISO / IEC 27001
zertifiziert – der höchste internationale Standard für Datensicherheit. Die
Zertifizierung des firmeneigenen Datenschutzstandards war ein wichtiger Schritt
für das Unternehmen. Denn mittels CitNOW werden weltweit bereits über eine
Million Videos pro Monat verbreitet. Die Anzahl der genutzten CitNOW Apps stieg
im letzten Jahr allein in Deutschland um mehr als 90 Prozent. Im gesamten
DACH-Raum nutzen aktuell über 1.100 Autohändler verschiedener Marken die
Technologie von CitNOW. Insgesamt versendeten CitNOW-Kunden allein im Raum DACH
2019 nahezu eine halbe Million Videos an ihre Kunden. Das entspricht etwa 12.500
Stunden Videomaterial und ca. 2.000 Videos pro Tag, welche über den Videodienst
von Händlern, Karosserie-Werkstätten und Lackierereien erstellt wurden. Die
Software von CitNOW gibt es mittlerweile in mehr als 25 verschiedenen Sprachen
und über 55 Ländern weltweit.

Auch Burger Schloz Automobile, Vertragshändler von Mercedes-Benz mit sechs
Standorten im Raum Stuttgart, zählt seit Ende 2018 zu den begeisterten Nutzern
von CitNOW. An seinem Standort Weinstadt kommt sehr erfolgreich die von CitNOW
entwickelte App Mercedes-Benz Visible Workshop zum Einsatz. Serviceleiter Peter
Hirzel ist von ihrem Nutzen überzeugt: „Visible Workshop ist die digitale
Plattform, mit der wir tagtäglich arbeiten. Das System bietet die größtmögliche
Transparenz für unsere Kunden; die Prozesse werden schneller, die
Rearaturfreigaben erreichen uns zügiger und die Kunden schenken uns mehr
Vertrauen. Wir versenden im Schnitt 35 Videos am Tag und nutzen die App auch für
Erklärvideos und Präsentation von neuen Zubehörteilen.“

Ford Vertragshändler Ortgies GmbH & Ko. KG aus Bünde nutzt das System, welches
dort als Ford Video Check im Einsatz ist, bereits seit 2017. Serviceleiter Dirk
Demsky beschreibt den Effekt der Videokommunikation so: „Der Video Check im
Service hat mir und meinem Team sehr geholfen unsere Position am Markt zu
festigen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Nach hunderten gedrehten
Videos seit der Einführung in unserem Haus ist neben vielen Vorteilen ein Punkt
besonders wichtig: Nicht ein Kunde hat mit mir über die Preisgestaltung der
Zusatzarbeiten diskutiert, sondern unser Angebot dank Video sofort bestätigt und
kam abends zufrieden ins Autohaus, um sein Fahrzeug abzuholen. Das ist der
Moment, in dem der Serviceberater oder sogar ich selbst als Serviceleiter
täglich für den tollen und transparenten Ford Video Check gelobt werden.“

Hans-Jörg Hänggi, General Director und Head of Sales der CitNOW Video GmbH,
sagt: „Die CitNOW Video GmbH hat 2019 erneut ein rasantes Wachstum hingelegt und
unsere Erwartungen für den deutschsprachigen Raum weit übertroffen. Der Erfolg
zeigt, dass Videokommunikation ein wichtiger Baustein des digitalisierten
Autohandels ist und sowohl den Herstellern als auch den Händlern neue
Perspektiven in der Kundenkommunikation und somit Sicherheit für die Zukunft
bietet. Im kommenden Jahrzehnt wird sich diese Entwicklung noch steigern und wir
sind davon überzeugt, dass wir als Pioniere dieser Technologie durch weitere
Innovationen neue Impulse setzen und noch stärker wachsen werden.“

Redaktionelle Hinweise:

Über CitNOW

CitNOW ist ein britisches Softwareunternehmen, das sich auf die Bereitstellung
innovativer Videotechnologie-Apps für den Autohandel spezialisiert hat. 2008
gegründet, beschäftigt das Unternehmen mehr als 100 Mitarbeiter an neun
Standorten weltweit. Die deutsche Tochtergesellschaft CitNOW Video GmbH ist in
Berlin ansässig und für den Vertrieb in den Märkten Deutschland, Österreich,
Schweiz und Polen zuständig. CitNOW ist nach dem internationalen
Datenschutzstandard ISO 27001 zertifiziert.

Pressekontakt:

Lena Siep
ls@lena-siep.com

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