Gemeinsame Presseerklärung: Wir stärken die internationale Forschung für mehr Sicherheit im autonomen Fahren

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Berlin (ots) – BMBF und das japanische Cabinet Office intensivieren in deutsch-japanische Forschungskooperation

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das japanische Cabinet Office haben ihre seit 2017 bestehende Kooperation zu Forschungsaktivitäten rund um das autonome Fahren nun weiter intensiviert. Der gemeinsame Lenkungsausschuss hat die Förderung von zwei neuen Projekten genehmigt.

Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

„Das autonome Fahren ist eine der vielversprechendsten neuen Technologien im Mobilitätsbereich. Als Wachstumsmarkt von hoher wirtschaftlicher Bedeutung ist sie für unsere Automobilwirtschaft ein wichtiger Schritt für die Zukunft.

Mit Japan pflegen wir bei diesem Thema eine enge Zusammenarbeit. Ich begrüße es, dass Deutschland und Japan ihre gemeinsame Forschungskooperation für mehr Sicherheit im autonomen Fahren nun verstärken. Gemeinsam haben wir zwei neue Forschungsprojekte auf den Weg gebracht, die das Vertrauen in die Zuverlässigkeit selbstfahrender Autos weiter erhöhen werden.“

Auch Naokazu Takemoto, japanischer Minister für Wissenschaft und Technologie, begrüßt die Forschungskooperation:

„Das automatisierte Fahren hat großes Potenzial, durch die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Big Data im Zuge des digitalen Wandels, neue gesellschaftliche Werte zu schaffen. Die internationale Zusammenarbeit trägt wesentlich zur Umsetzung des automatisierten Fahrens mithilfe dieser Technologien bei.

Ich begrüße den Start der deutsch-japanischen Kooperation im Bereich der Sicherheitsgewährleistung und Cybersicherheit beim automatisierten Fahren sehr. Im Rahmen der japanischen interministeriellen Initiative zur Förderung von Forschung und Entwicklung „SIP-adus“ wurden Feldversuche mit deutschen Automobilherstellern und -zulieferern durchgeführt. Dies gibt uns die wertvolle Gelegenheit, die Gewährleistung der Sicherheit und die Cybersicherheit zu validieren.

Ich freue mich darauf, dass es durch diese Zusammenarbeit möglich sein wird, den Einsatz automatisierter Fahrtechnologien weiter voranzutreiben und so dazu beizutragen, gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern. Dazu gehört beispielsweise die Reduzierung von Verkehrsunfällen und die Ermöglichung größerer Mobilität für ältere und gefährdete Verkehrsteilnehmer sowie der Mangel an Fahrpersonal im öffentlichen Nahverkehr.“

Hintergrund:

Grundlage der Forschungszusammenarbeit ist eine 2017 vom Bundesministerium für Bildung und Forschug (BMBF) und dem Kabinettsbüro (Cabinet Office, CAO) der japanischen Regierung unterzeichnete gemeinsame Erklärung, die den wissenschaftlichen Austausch und die Durchführung gemeinsamer Forschungsarbeiten im Bereich des autonomen Fahrens ermöglichen soll.

Auf jährlich stattfindenden gemeinsamen Expertenworkshops wurden potenzielle Forschungs- und Entwicklungsthemen für eine Zusammenarbeit in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovationen diskutiert. Im Januar 2019 wurde die Zusammenarbeit durch die Einrichtung einer Steuerungsgruppe weiter vorangetrieben. Dadurch wurde die Struktur der Zusammenarbeit, die eine Steuerungsgruppe, Expertenworkshops, regelmäßige Sitzungen auf Arbeitsebene und ein Koordinationssekretariat beinhaltet, formalisiert.

Überblick über die am 29.05.2020 ausgewählten Projektideen:

(1) Virtuelle Testmethoden zur Gewährleistung von Sicherheit

Aufgrund von höchsten Sicherheitsanforderungen an das autonome Fahren sind verlässliche und effiziente Testverfahren notwendig. Die Komplexität aus Elektroniksystemen und Software erfordert virtuelle Erprobung zur Gewährleistung der Sicherheit. Das Projekt entwickelt entsprechende Evaluierungsmethoden zur Validierung, Modellierung und Simulation.

(2) Cybersicherheit

Die Verwundbarkeit von modernen Fahrzeugen erhöht sich durch den steigenden Vernetzungsgrad der Fahrzeuge einerseits sowie der zunehmenden Komplexität ihrer Automatisierung und Autonomie andererseits. Das Projekt entwickelt Methoden um potenzielle Sicherheits-Schwachstellen moderner autonomer Fahrzeuge frühzeitig, möglichst bereits im Entwicklungsprozess, erkennen und beheben zu können.

Weitere Informationen zur Kooperation des BMBF mit Japan:

https://www.bmbf.de/de/karliczek-in-japan-kuenstliche-intelligenz-im-fokus-8404. html

Anfragen bitte an:

Für Deutschland: Bundesministerium für Bildung und Forschung Referat LS21 „Presse; Soziale Medien; Internet“ Tel.: +49 30 1857-5050, presse@bmbf.bund.de

Für Japan: Cabinet Office Bureau of Science, Technology and Innovation, SIP-adus Tel: +81-3-6257-1314, Fax: +81-3-3581-9969

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Bertrandt gewinnt German Innovation Award 2020 / Technologieträger HARRI für Innovationsleistung ausgezeichnet (FOTO)

Bertrandt AG

Ehningen (ots) – HARRI, der autonom fahrende, vernetzte und elektrische Technologieträger, welcher von Bertrandt eigenständig in konzernübergreifender Zusammenarbeit entwickelt wurde, ist vom Rat der Formgebung mit dem German Innovation Award 2020 ausgezeichnet worden. Der Preis honoriert Unternehmen, die durch ihre besondere Innovationsleistung überzeugen.

Mit dem Technologieträger HARRI zeigt Bertrandt die kombinierte Anwendung der aktuellen Trendthemen Digitalisierung, autonomes Fahren, Vernetzung und Elektromobilität in einem Fahrzeug. Weiterhin demonstriert der Konzern mit der Innovationsplattform seine technischen Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für heutige aber auch zukünftige Mobilitätskonzepte. „HARRI wurde auf Basis einer Domain-/Systemstruktur mit allen zugehörigen Schnittstellen und Funktionen komplett inhouse entwickelt. Wir zeigen damit unsere Kompetenz in Bereichen wie Fahrzeugaufbau, Design, Laden und Ladeinfrastruktur, Software, Vernetzung und Backend, HMI, Hochvolt-Batterie oder Absicherung. Einsetzbar sind unsere Lösungen neben dem klassischen Automobilbereich auch für neue Player am Mobilitätsmarkt, beispielsweise aus Telekommunikation, Consumer-Elektronik, Ladeinfrastruktur oder IT“, sagt Peter Schiekofer, Leiter Advanced Engineering und Autonomes Fahren bei Bertrandt.

Nachdem HARRI im Januar dieses Jahres eine erfolgreiche Weltpremiere auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas feierte, folgt nun mit dem Gewinn des German Innovation Award 2020 der nächste Meilenstein im Rahmen des Projekts. „Wir freuen uns über diesen Award, er beweist, dass wir als Konzern in den relevanten und innovativen Themen der Zukunft aktiv sind“, sagt Michael Lücke, Mitglied des Vorstands Vertrieb der Bertrandt AG.

Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Er macht innovative Leistungen für ein breites Publikum sichtbar und unterstützt die erfolgreiche Positionierung am Markt. Nominiert werden Unternehmen, die dem Initiator, dem Rat für Formgebung, aufgrund ihrer Innovationsleistungen aufgefallen sind. Die Jury setzt sich zusammen aus unabhängigen, interdisziplinären Experten aus Industrie, Wissenschaft, Institutionen und Finanzwirtschaft. Dabei erfolgt die Bewertung nach Kriterien wie Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit.

Ins Leben gerufen vom Deutschen Bundestag und gestiftet von der deutschen Industrie setzt sich der Rat für Formgebung als unabhängige und international agierende Institution für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein und verleiht den Award einmal im Jahr. Bertrandt war im Februar 2020 für den Preis nominiert worden und konnte jetzt die Auszeichnung entgegennehmen. Mehr Informationen zur Innovationsplattform HARRI finden Sie unter: https://www.bertrandt.com/harri/ .

Von der ersten Idee bis zum serienreifen Produkt bietet Bertrandt innovatives Engineering ebenso wie Beratung im Qualitäts- und Projektmanagement. Wir beschäftigen uns mit anspruchsvollen Technologien aus Gegenwart und Zukunft und gestalten so die Welt von Morgen entscheidend mit. Mit rund 13.500 Mitarbeitern an über 50 Standorten sind wir international vertreten und bieten Know-how in allen hochtechnologischen Branchen. Bertrandt: Engineering für Menschen. Mehr unter http://www.bertrandt.com .

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SKODA Erlkönige: die Kunst der Tarnung (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) – – Gemusterte Tarnfolien verwischen Konturen und kaschieren neue Designmerkmale

– Tarnspezialisten arbeiteten 120 Stunden an der Tarnung des rein batterieelektrischen SKODA ENYAQ iV

– Erprobungsmarathon auf dem Weg zur Serienreife findet auf allen Kontinenten statt

Erlkönige fallen den meisten nur wegen ihrer auffälligen Tarnfolien auf. Aber wozu eigentlich dieser ganze Aufwand? Dahinter steckt mehr als nur eine farbenfrohe Camouflage. Erlkönige von SKODA lassen nur vage Rückschlüsse zu, was sich unter der Folie versteckt. Das ist notwendig, da Prototypen von neuen Modellen des tschechischen Herstellers lange vor Markteinführung bis zu zwei Millionen Testkilometer unter Praxisbedingungen zurücklegen. Häufig findet die Erprobung dabei vor allem im öffentlichen Straßenverkehr statt. Um das Design sowie die Details an den neuen Fahrzeugen vor neugierigen Blicken und unerwünschten Fotos zu schützen, werden sie mithilfe von Tarnmustern optisch verfremdet.

Bevor SKODA der Weltöffentlichkeit ein neues Modell präsentiert, verbringen Prototypen tausende Stunden auf Prüfständen sowie in Klimakammern und spulen bis zu zwei Millionen Testkilometer ab. Der Erprobungsmarathon auf dem Weg zur Serienreife findet dabei auf allen Kontinenten statt, schließlich muss das Serienfahrzeug später bei unter minus 30 Grad Celsius genauso zuverlässig funktionieren wie bei weit über plus 40 Grad Celsius. Das anspruchsvolle und umfangreiche Testprogramm wird daher bei sengender Hitze, hoher Luftfeuchtigkeit und auf staubigen Schlechtwegstrecken ebenso absolviert wie bei arktischen Temperaturen, im Schnee und auf eisigen Pisten. Und natürlich im öffentlichen Straßenverkehr.

Florian Weymar, Leiter Entwicklung Gesamtfahrzeug bei SKODA, erklärt: „Neben dem eigentlichen Zweck der Tarnung sind natürlich die Erfordernisse des öffentlichen Straßenverkehrs zu beachten. Deshalb muss jeder Prototyp beispielsweise über funktionierende Blinker und Bremsleuchten verfügen, sowie über alle Sensoren, unabhängig von der Tarnung oder Verfremdung des Designs. Außerdem müssen Testfahrer und Ingenieure während der Fahrt ihre Aufgaben an Bord wahrnehmen können. Daher darf etwa die Kühlluftzufuhr in der Regel nicht beeinträchtigt und die Lüftungsdüsen dürfen nicht abgeklebt sein. So lassen die ermittelten Messergebnisse Rückschlüsse auf die Daten des tatsächlichen Serienfahrzeugs zu. Im Innenraum ist es wichtig, dass während der Fahrt jederzeit der Blick auf die Instrumente und der Zugriff auf wichtige Bedienelemente möglich ist.“

Spannung bis kurz vor der Premiere

Um die Prototypen vor den neugierigen Blicken von Journalisten, Fotografen und Wettbewerbern zu schützen, werden sie sorgfältig getarnt. Denn nur so lassen sich technische Innovationen, neue Designmerkmale und clevere Details verbergen. Selbst den SKODA Schriftzug oder das Markenemblem sucht man an den Erlkönigen des Herstellers vergeblich. Besonders interessant für Späher mit Kamera oder Smartphone sind optisch charakteristische Teile, Konturen oder Karosseriepartien wie die Scheinwerfer, der Kühlergrill oder das Heck. Daher werden sie besonders sorgfältig abgedeckt oder teilweise mit Anbauten verfremdet. Tarnmuster verschleiern zudem Konturen und Linienführung der Karosserie, selbst die Seitenscheiben sind teilweise beklebt, damit der Verlauf der Fensterlinie nicht zu erkennen ist.

Ähnliches gilt für den Innenraum. Auch ein bereits seriennah gestaltetes Interieur wird vor den Objektiven der Fotografen abgeschirmt, denn auch ein Testträger parkt ab und zu in der Öffentlichkeit, etwa an einer Tankstelle. An Bord des Erlkönigs kommen meist blickdichte Vliesstoffe zum Einsatz, die Details wie Cockpit, Instrumententafel, zentrales Display, Infotainmentsystem, Mittelkonsole, Bedienelemente oder Lüftungsdüsen bei Bedarf einzeln verdecken. Vor der Weiterfahrt lassen sie sich aber mit wenigen Handgriffen wieder entfernen. Diese aufwändigen, umfangreichen Tarnmaßnahmen betreibt SKODA bis zur offiziellen Vorstellung eines neuen Modells und sorgt damit bis zum Schluss für Spannung bei Kunden und Vertretern der Fachpresse.

Camouflage: Vom Erlkönig zum Kunstobjekt

Bei SKODA kümmern sich Tarnspezialisten um den Entwurf und die Entwicklung der Tarnmuster. Dabei sind der Phantasie und der Kreativität der Experten kaum Grenzen gesetzt. Sie spielen mit Mustern, 3D-Effekten und Farbkontrasten, um den Betrachter optisch zu täuschen. Manchmal verstecken sie sogar Botschaften in der Tarnung, wie einen Hashtag des Twitter-Accounts @skodaautonews. Die fertigen Tarnfolien werden in mehrstündiger Handarbeit am Fahrzeug angebracht.

Für besondere Anlässe entwickeln die Tarnexperten in Zusammenarbeit mit den Marketingspezialisten von SKODA ganz spezielle Ideen. Auf der Schlussetappe der Tour de France 2016 rollte beispielsweise das SUV KODIAQ vor seinem Serienstart in einer rot-grau-schwarzen Camouflage-Folie öffentlichkeitswirksam als Führungsfahrzeug des großen Tour-Trosses über die Champs-Elysées. Die vierte Generation des SKODA OCTAVIA präsentierte sich 2019 kurz vor ihrer Weltpremiere auf den Straßen von Prag und Mladá Boleslav in einer speziellen Bicolor-Tarnfolie in Gelb und Orange und spielte mit SKODA Fans ‚Catch me if you can‘. Wer seine Fotos der getarnten Fahrzeuge bei Facebook, Twitter oder Instagram hochlud, konnte eine exklusive Einladung zur Weltpremiere in Prag gewinnen. Bei Prototypen des späteren SCALA setzte SKODA auf ein weiß-blaues Strichmuster.

Aktuell ist im Umkreis des Unternehmenssitzes in Mladá Boleslav manchmal ein Prototyp des SKODA ENYAQ iV in seinem Tarnkleid mit grün-weiß-grauen Facetten und dreidimensionalen Elementen (http://www.skoda-media.de/press/detail/3413/) unterwegs. Die Tarnspezialisten waren insgesamt 120 Stunden damit beschäftigt, das Tarnkonzept des ersten rein elektrischen SUV von SKODA entsprechend zu entwickeln, und verarbeiteten für seine Tarnung rund 18 Quadratmeter Folie. Der SKODA ENYAQ iV wird noch in diesem Jahr enthüllt. Zeit zum Ausruhen haben die Tarnspezialisten jedoch kaum, denn bis Ende 2022 werden insgesamt zehn Modelle der elektrifizierten SKODA iV-Familie vorgestellt.

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
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Karel Müller
Media Relations
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Erhöhte Anforderungen an Reisende nach Corona-Krise / German Business Protection (KÖTTER Security Gruppe) und EXOP vereinbaren Partnerschaft im Bereich Auslands- und Reisesicherheitsmanagement

KÖTTER Services

Essen/Berlin/Konstanz (ots) – Die zur KÖTTER Security Gruppe gehörende German Business Protection (GBP) baut ihre Kompetenzen auf dem Gebiet des internationalen Risiko- und Krisenmanagements weiter aus. Dazu schließt der Consulting-Spezialist eine strategische Partnerschaft mit der EXOP GmbH, einem der führenden Anbieter für Mobility Risk Management.

GBP erweitert damit das Leistungsspektrum speziell im Bereich Auslands- und Reisesicherheitsmanagement um den Bereich der automatischen Früherkennung, des globalen Monitoring sowie des Incident-Managements mit Unterstützung von modernster Technologie. EXOP gewinnt mit der Kooperation gleichzeitig einen Partner, der in Deutschland exklusiv Beratungsleistungen als integriertes Risikomanagement anbietet sowie als Teil der KÖTTER Security Gruppe zudem mit dem umfangreichen Portfolio und Erfahrungsschatz des größten Familienunternehmens der Sicherheitsbranche verknüpft.

Die Kooperation ermöglicht Unternehmen und Organisationen alle Belange der Sicherheit ihrer Reisenden ganzheitlich und umfassend mit der Beratungsexpertise und den Leistungen beider Unternehmen umzusetzen. Die Erstellung und Umsetzung von Standards zu Fragen der Auslands- und Reisesicherheit ist ein komplexes Thema, das ganzheitlich betrieben zu umfassender Transparenz und zu einer signifikanten Reduktion von Risiken für Unternehmen und Reisende beiträgt. Auf Basis der EXOP Softwarelösung X-ASSIST können Nutzer in Organisationsstrukturen aller Größen diese Anforderungen in Echtzeit, ressourcensparend und transparent abbilden.

Welche Bedeutung Auslands- und Reisesicherheit im geschäftlichen Umfeld haben, unterstreicht auch die momentane Corona-Krise. Im Fokus stehen dabei der Schutz der Auslandsstandorte von Unternehmen und die fortlaufende Kenntnis um die dortige aktuelle Lage genauso wie die Ortung und Statusbewertung der individuellen Situation jedes einzelnen Reisenden.

„Die globale Corona-Pandemie hat jedem Einzelnen vor Augen geführt, mit welcher Zahl wachsender weltweiter Gefahren wir alle konfrontiert sind und in welche nicht vorhersehbare Lagen Reisende oder im Ausland tätige Mitarbeiter durch kurzfristige Reiseverbote und Grenzschließungen geraten können“, betont Dirk H. Bürhaus, u. a. Geschäftsführer der German Business Protection GmbH. „Der Schutz von Auslandsstandorten, Expatriates und Reisenden gewinnt daher immer größere Relevanz. Speziell im Mittelstand herrscht hier großer Nachholbedarf. Die neue Partnerschaft mit EXOP gibt unseren innovativen, ganzheitlichen Lösungen dafür zusätzlichen Schub.“

„Die Expertise von GBP und die führende Rolle der KÖTTER Security Gruppe werden unserem Haus vielfältige Pluspunkte und eine noch stärkere Marktpräsenz bringen“, ist Alexander Sprich, Geschäftsführer EXOP GmbH, überzeugt. „Gleichzeitig wird das ohnehin schon breit aufgestellte Leistungsangebot der KÖTTER Gruppe durch X-Assist weiter komplettiert und bietet dadurch vor allem für den Mittelstand erhebliche Vorteile.“

Pressekontakt:

KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen
Carsten Gronwald, Pressesprecher, Tel.: (0201) 2788-126, Carsten.Gronwald@koette
r.de

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Wie das ultimative Rennauto am Heim-Computer entsteht: Ford präsentiert virtuelles Design-Studio (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) – – Ford-Designer entwickeln Rennfahrzeug für das Fordzilla E-Sport-Team unter Verwendung von Virtual Reality

– Ford präsentiert virtuelles Designstudio im Rahmen eines Livestreams am 21. Mai 2020 um 16.00 Uhr

– Virtuelle Vorstellung des „Team Fordzilla P1“-Projekt

Ford hat die Fahrzeugproduktion in Europa und Nordamerika wieder aufgenommen. Während die Fließbänder im Zuge der Corona-Krise stillstanden, wurde die Fahrzeugentwicklung durch den Einsatz von virtueller Realität auf Kurs gehalten. Zu diesem Zweck arbeiteten Ford-Designer gemeinsam an neuen Fahrzeugen in einem virtuellen Designstudio. Mit VR-Headsets erstellten sie computergestützte Fahrzeugentwürfe in einer vollständig digitalen Umgebung, da das Arbeiten mit realen Werkstücken, beispielsweise mit Clay-Modellen, nicht möglich war.

Das Team arbeitete auch an virtuellen Skizzen für ein ganz besonderes E-Sport-Rennfahrzeug, das speziell für das „Team Fordzilla P1“-Projekt entwickelt wurde. Die Kapitäne der fünf Fordzilla-Mannschaften aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien sowie deren Communities waren aktiv mittels Umfragen an der Entwicklung dieses Rennwagens beteiligt. Das resultierende Designkonzept erhielt in einer Internetumfrage mehr als 220.000 Stimmen. Die Fertigstellung des Designs ist für Mitte Juni geplant.

„Zusammenarbeit ist ein integraler Bestandteil des Designs. Wir müssen in der Lage sein, Dinge auszuprobieren, Ideen zu teilen und Feedback zu erhalten. Mit virtueller Realität können wir genau das tun, sogar von zu Hause aus. Wir experimentieren mit völlig neuen Design-Prozessen, die zu außerordentlichen Ergebnissen führen“, sagte Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

Mitglieder des globalen Design-Führungsteams von Ford, darunter Leenarts, werden das virtuelle Designstudio am 21. Mai um 16.00 Uhr MEZ während einer Livestream-Veranstaltung auf der Car Design News-Website demonstrieren. Für die Teilnahme an der Veranstaltung nutzen Sie bitte diesen Link:

http://ots.de/Lj0GQv

Im Livestream beantworten die Designer aus Europa, den USA und Australien unterschiedliche Fragen. Etwa, wie das Coronavirus die Zukunft des Designs beeinflussen könnte, außerdem wird das „Team Fordzilla P1“-Projekt vorgestellt.

Ford nutzt Virtual Reality ebenfalls für die Darstellung von Fahrzeuginnenräumen. 360°-Skizzen sind ein Werkzeug, mit dem Designer ihre Entwürfe vorstellen und teilen können. Die Designs sind aus der Sicht des Fahrers und der Insassen in 3D erfahrbar.

Zwar kehren die Design-Teams nach und nach zu ihren regulären Arbeitsplätzen zurück, dennoch wird Virtual Reality weiterhin für globale Kooperationen und als Ergänzung zu herkömmlichen Modellierungsprozessen genutzt.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com .

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
Jschrei5@ford.com

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Dresdner Erfindergeist – MDR rekonstruiert die Geschichte der „DDR-Taxi-Tüftler“ (FOTO)

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) – Mitte der 1980iger Jahre gelingt einem Dresdner Team aus Technikern und Ingenieuren eine kleine Revolution: Der erste elektronische Bordrechner für DDR-Taxifahrzeuge, reif für die Serie nach vierjähriger Entwicklungszeit. Das Geschichtsmagazin „MDR Zeitreise“ rekonstruiert jetzt erstmals den Pioniergeist von damals – zu sehen am 24. Mai, 22.20 Uhr im MDR-Fernsehen.

Ein mobiler Bordcomputer – was aus heutiger Sicht banal klingt, ist damals eine Höchstleistung. Denn das Dresdner Team um Chef-Entwickler Eberhard Treufeld kann weder auf Spezialisten für Mikroelektronik, noch auf hochwertige Bauteile zurückgreifen. Dazu kommt, dass die vorhandene Technik hoffnungslos veraltet ist.

„Wir hatten früher im VEB WTZK (Wissenschaftlich-Technisches Zentrum Kraftverkehr) ein DDR-Taxameter. Das war so ein Monstergerät, sehr groß, sieben Kilogramm und war unheimlich kompliziert gebaut. So ein Gerät hätte man nie in Serie produzieren können“, so Eberhard Treufeld.

Nach fast 30 Jahren kommt das dreiköpfige Entwicklerteam von damals erstmals für die „MDR Zeitreise“ wieder zusammen und gibt spannende Einblicke, wie es dennoch gelang, mit Hilfe guter Beziehungen zum Militär und Improvisationstalent ein elektronisches Abrechnungssystem für die DDR zu bauen.

Im August 1985 wurden die ersten BOTAX 80, so der Name des Bordcomputers „Made in GDR“, zunächst in die Berliner Taxis eingebaut. Nach einer Testphase folgte dann die schrittweise Einführung in der gesamten Republik.

Das von Janett Eger moderierte Geschichtsformat „MDR Zeitreise“ behandelt jeden Sonntagabend spannende Gegenwartsfragen in historischer Perspektive.

mdr.de/zeitreise

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Alexander Hiller, Tel.: (0341) 3 00
64 72, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7880/4602099
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Mark Wallace bringt als CEO von Clarios Fachwissen aus der Automobil- und Aftermarket-Branche ein / Wallace wird auf dem Erfolg des weltweit führenden Batterieherstellers aufbauen

Clarios

Hannover (ots) – Mark Wallace, eine Führungskraft mit jahrzehntelanger Führungserfahrung in der Automobil-, Nutzfahrzeug- und Aftermarket-Industrie, beginnt heute seine Amtszeit als neuer Präsident und Chief Executive Officer bei Clarios.

Clarios produziert eine von drei Autobatterien weltweit. Seine Batterietechnologien unterstützen praktisch alle Plattformen für Personen-, Nutz- und Freizeitfahrzeuge, einschließlich Start-Stopp-, Mild-Hybrid-, Elektro- und autonome Fahrzeuge.

Wallace kommt von Dana Inc. zu Clarios, dem führenden Anbieter von integrierten Antriebssträngen und elektrischen Antriebssystemen für Automobilanwendungen. Er tritt die Nachfolge von Interim-CEO John Barkhouse an, der weiterhin den Vorsitz des Vorstands innehaben wird.

„Mark hat in der Vergangenheit nachweislich das Umsatzwachstum vorangetrieben und die Gewinnmargen verbessert“, sagte Barkhouse. „Seine Erfahrung als Führungspersönlichkeit mit umfassenden Kenntnissen der OE- und Aftermarket-Branche stellt sicher, dass Clarios und seine Kunden in guten Händen sind, und unser strategischer Plan wird weiterhin weltweit voranschreiten“, so Barkhouse.

Wallace war Executive Vice President und Präsident des Bereichs Antriebs- und Bewegungssysteme für Nutzfahrzeuge bei Dana Inc. und nutzte sein Fachwissen in den Bereichen globale Strategie, Fertigung und Kfz-Ersatzteilmarkt.

„Ich freue mich, Clarios an einem aufregenden Punkt in der Geschichte des Unternehmens zu unterstützen, das seinen Ruf auf dem Markt weiter festigt und seine Beziehungen zu seinen Kunden verbessert“, sagte Wallace. „Clarios ist mit seinen fortschrittlichen Batterielösungen weltweit gut positioniert. Wir haben die richtigen Technologien und die richtigen Leute, und wir haben einen hervorragenden Ruf im Umweltbereich“, sagte er.

Wallace war zuvor in verschiedenen Führungspositionen bei Webasto, einem globalen Automobilzulieferer tätig, unter anderem als Präsident und CEO bei Webasto Product North America. Wallace, der seinen Bachelor- und Master-Abschluss an der University of Tennessee erworben hat, war auch für Magna International und Cooper Automotive tätig.

Informationen zu Clarios:

Clarios, ehemals Johnson Controls Power Solutions, ist Weltmarktführer im Bereich der fortschrittlichen Energiespeicherlösungen. Wir arbeiten mit unseren Kunden zusammen, um der steigenden Nachfrage nach intelligenteren Anwendungen auf globaler Ebene nachzukommen. Unsere 16.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vertreiben fortschrittliche Batterietechnologien für nahezu jeden Fahrzeugtyp. Diese Technologien liefern eine einzigartige, zukunftsorientierte und nachhaltige Leistung und bringen Zuverlässigkeit, Sicherheit und Komfort für den Alltag. Wir schaffen in jeder Stufe der Lieferkette einen Mehrwert und tragen zum Fortschritt bei. Dies machen wir nicht nur dort, wo wir konkret Dienstleistungen erbringen, sondern auch insgesamt in der Welt, die uns allen gehört. Als Unterzeichner des Global Compact der Vereinten Nationen für das Jahr 2020 verpflichtet sich Clarios dazu, unsere Strategien und Operationen an universellen Prinzipien auszurichten, die sich auf Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung konzentrieren.

Erfahren Sie mehr über Clarios auf https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2443354-1 &h=3591641160&u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2443 354-2%26h%3D1157624401%26u%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.clarios.com%252F%26a%3Dwww.c larios.com&a=www.clarios.com . Clarios ist eine Tochtergesellschaft von Brookfield Business Partners, einem Unternehmen, das Firmendienstleistungen anbietet und in qualitativ hochwertige Industriebetriebe investiert, die von Angebotsverknappung und/oder niedrigen Produktionskosten profitieren.

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Für weitere Informationen kontaktieren Sie:
Clarios EMEA
Christian Riedel, Director Communications EMEA
Am Leineufer 51
30419 Hannover
Tel: +49 (0)511 975 1094
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Dresdner Erfindergeist – MDR rekonstruiert die Geschichte der „DDR-Taxi-Tüftler“ (FOTO)

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) – Mitte der 1980iger Jahre gelingt einem Dresdner Team aus Technikern und Ingenieuren eine kleine Revolution: Der erste elektronische Bordrechner für DDR-Taxifahrzeuge, reif für die Serie nach vierjähriger Entwicklungszeit. Das Geschichtsmagazin „MDR Zeitreise“ rekonstruiert jetzt erstmals den Pioniergeist von damals – zu sehen am 24. Mai, 22.20 Uhr im MDR-Fernsehen.

Ein mobiler Bordcomputer – was aus heutiger Sicht banal klingt, ist damals eine Höchstleistung. Denn das Dresdner Team um Chef-Entwickler Eberhard Treufeld kann weder auf Spezialisten für Mikroelektronik, noch auf hochwertige Bauteile zurückgreifen. Dazu kommt, dass die vorhandene Technik hoffnungslos veraltet ist.

„Wir hatten früher im VEB WTZK (Wissenschaftlich-Technisches Zentrum Kraftverkehr) ein DDR-Taxameter. Das war so ein Monstergerät, sehr groß, sieben Kilogramm und war unheimlich kompliziert gebaut. So ein Gerät hätte man nie in Serie produzieren können“, so Eberhard Treufeld.

Nach fast 30 Jahren kommt das dreiköpfige Entwicklerteam von damals erstmals für die „MDR Zeitreise“ wieder zusammen und gibt spannende Einblicke, wie es dennoch gelang, mit Hilfe guter Beziehungen zum Militär und Improvisationstalent ein elektronisches Abrechnungssystem für die DDR zu bauen.

Im August 1985 wurden die ersten BOTAX 80, so der Name des Bordcomputers „Made in GDR“, zunächst in die Berliner Taxis eingebaut. Nach einer Testphase folgte dann die schrittweise Einführung in der gesamten Republik.

Das von Janett Eger moderierte Geschichtsformat „MDR Zeitreise“ behandelt jeden Sonntagabend spannende Gegenwartsfragen in historischer Perspektive.

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Vollelektrischer Ford Mustang Mach-E erzielt in nur zehn Minuten Ladezeit eine Reichweite von 119 Kilometern (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Praxistests zeigen, dass die Ladeleistung des neuen Ford Mustang Mach-E rund 30 Prozent über den bislang theoretisch ermittelten Werten liegt. An IONITY-Schnell-Ladepunkten erreicht das Modell mit optionaler „Extended Range“-Batterie und Heckantrieb eine durchschnittliche Reichweite von 119 km innerhalb von nur zehn Minuten – Ford erweitert das Angebot für das Aufladen zu Hause und fördert die öffentliche Ladeinfrastruktur für eine zunehmend problemlose Mobilität von Elektrofahrzeugen – WLTP-Gesamtreichweite des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt bis zu 600 Kilometer

Aktuelle von Ford realisierte Tests zeigen, dass der neue, vollelektrische Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt*. Die Praxistests ergaben beim Schnelladen eine Erhöhung der Reichweite von bis zu 26 Kilometern im Vergleich zu vorausgegangenen, computer-simulierten Ergebnissen. Dies entspricht einer Verbesserung von nahezu 30 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf das Modell mit optionaler „Extended Range“-Batterie und Heck-Antrieb.

Der Ford Mustang Mach-E AWD mit „Extended Range“-Batterie und Allrad-Antrieb durch den Dual-Elektromotor erzielt innerhalb von zehn Minuten eine geschätzte WLTP-Reichweite von 107 Kilometern. Beide Versionen (Allrad- und Heckantrieb) lassen sich innerhalb von 45 Minuten auf 80 Prozent der Batterie-Kapazität aufladen, ausgehend von einer zehnprozentigen Restladung der „Extended Range“-Batterie.

Die Ford Mustang Mach-E Versionen mit „Standard Range“-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb), die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils 38 Minuten.

Die maximale Ladeleistung des Ford Mustang Mach-E beträgt 150 kW.

„Mustang Mach E-Kunden lieben die offene Straße. Weniger Zeit für das Aufladen bedeutet mehr Zeit für das Fahrvergnügen“, sagt Mark Kaufman, Global Director, Electric Vehicles, Ford Motor Company. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Aufladen des neuen Ford Mustang Mach-E maximal zu beschleunigen und wir arbeiten weiterhin mit zahlreichen Anbietern zusammen, um noch mehr Ladepunkte mittels FordPass zugänglich zu machen und das Aufladen zu erleichtern“.

Der Stromverbrauch des neuen Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km (kombiniert)*. Bezogen auf die „Extended Range“-Batterie bedeutet dies eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die „Standard Range“-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Crossover-SUV mit Elektroantrieb. Es wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen (Standard Range / Extended Range), mit Heck- oder Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Preis: ab 46.900 Euro (unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten). Die Batteriepakete sitzen platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden.

Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war.

Ford Charging Solutions und IONITY Schnell-Ladestationen

In Europa hat sich Ford einer der wichtigsten Themen der Elektromobilität angenommen – dem schnellen und bequemen Aufladen von Elektrofahrzeugen. Dank eines ganzheitlich konzipierten Systems namens Ford Charging Solutions, in das auch die kostenlose FordPass-App integriert sein wird, können Kunden – in Kooperation mit dem Unternehmen NewMotion – künftig das größte und am schnellsten wachsende öffentliche Ladestromnetz Europas mit über 125.000 Ladepunkten in 21 Ländern nutzen. Das Angebot wird durch eine praxisgerechte Ladelösung für zu Hause ergänzt.

Darüber hinaus stehen 400 HPC-Schnell-Ladestationen (HPC – High Power Charging) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Die Distanz zwischen den einzelnen Ladestationen soll maximal 120 Kilometer betragen.

Anfang des Jahres hatte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe, Regierungen, Industrien und Institutionen aufgerufen, die Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Gleichzeitig hat sich der Konzern dazu verpflichtet, in den nächsten drei Jahren 1.000 Ladestationen an Ford-Standorten in ganz Europa aufzubauen, um den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen das einfache und bequeme Laden ihrer elektrifizierten Fahrzeuge zu ermöglichen.

18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

Der vollelektrische Mustang Mach-E steht an der Spitze einer schnell wachsenden Palette von insgesamt 18 elektrifizierten Ford-Modellen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringen wird.

Link auf Bilder

Über den nachfolgenden Link sind Bilder und weitere Informationen zum Ford Mustang Mach-E abrufbar: http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

* Stromverbrauch und CO2 Emissionen nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung). Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 – 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert)**.

**Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Gemäß WLTP können bis zu 600 km Reichweite (beabsichtigter Zielwert nach WLTP) bei voll aufgeladener Batterie erreicht werden – je nach vorhandener Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Die endgültigen WLTP-Werte werden voraussichtlich 2020 (rechtzeitig vor Markteinführung) verfügbar sein.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6955/4598419
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Cloud-Verbindung sorgt dafür, dass Software des neuen Ford Mustang Mach-E stets aktualisiert wird (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Der neue, vollelektrische Ford Mustang Mach-E wird dank mobiler Software-Updates, die auch von zu Hause aus realisiert werden können, stets auf dem neuesten Stand gehalten – Viele Aktualisierungen nehmen weniger als zwei Minuten in Anspruch und einige werden für Kunden praktisch unbemerkt bleiben – ermöglicht wird dies durch eine innovative Plattform mit Cloud-Verbindung – Die sicheren Software-Updates dienen der stetigen Verbesserung des gesamten Fahrzeugs, angefangen beim sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainment-System SYNC bis hin zu Fahreigenschaften und Komfortdetails

Digitale Technologien entwickeln sich in rasantem Tempo weiter. Doch Eigentümer des neuen Ford Mustang Mach-E* müssen nicht befürchten, softwaremäßig von der Entwicklung abgehängt zu werden. Denn mobile, kabellos aufspielbare Software-Updates, sogenannte „over-the-air“-Updates, sorgen dafür, dass die Software des voll-elektrischen SUV stets auf dem neuesten Stand bleibt. Ob sprachgesteuertes Kommunikations- und Entertainment-System SYNC, die Fahreigenschaften oder allgemeine Komfort-Features: Fast alle Computer-Module des Mustang Mach-E können kabellos – und buchstäblich von überall aus, also auch von zu Hause aus – aktualisiert werden. Unter dem Strich bedeutet dies, dass Ford etwaige Verbesserungen und auch neue Funktionen für den Mustang Mach-E künftig bereitstellen kann, die es möglicherweise noch gar nicht gab, als das Fahrzeug dem Kunden übergeben wurde.

Ford rechnet damit, erste Updates innerhalb von sechs Monaten nach dem Verkauf der ersten Exemplare des voll-elektrischen SUV anbieten zu können. Kunden erhalten zum jeweiligen Zeitpunkt der Verfügbarkeit eine Benachrichtigung über neue Software-Updates und können diese dann, je nach Art des Updates, entweder per Wi-Fi oder Mobilfunkverbindung aufspielen.

Etliche der Updates werden sozusagen im Hintergrund und zudem in weniger als zwei Minuten geladen und aktiviert. Bei komplexeren Software-Updates, deren Übertragung etwas länger dauert und/oder bei denen das Fahrzeug geparkt sein muss, kann der Kunde Wunschzeiten für die Updates vorgeben – zum Beispiel nachts, wenn der Mustang Mach-E in der Garage steht. Ein Großteil der Updates aktiviert sich sofort nach dem Start des Fahrzeugs selbst und der Fahrzeughalter wird im Auto darüber informiert, welche Verbesserungen zwischenzeitlich aufgespielt wurden. Ford hat in diesem Zusammenhang eine innovative, Cloud-basierte Plattform entwickelt, auf der die Updates sicher heruntergeladen werden können. Diese Plattform hält die aktuelle Software so lange am Laufen, bis eine neue Version verfügbar ist.

„Das Schöne am neuen Ford Mustang Mach-E ist nicht nur sein hohes technologisches Niveau bereits zum Zeitpunkt des Kaufs, sondern auch seine Fähigkeit, sich durch unsere cleveren over-the-air-software-updates kontinuierlich weiterzuentwickeln und dadurch immer besser zu werden – und das auch nachts, wenn der Kunde schläft“, sagt John Vangelov, Connected Services Manager, Ford Motor Company.

Neue Wege des digitalen Arbeitens

Um sicherzustellen, dass der neue Ford Mustang Mach-E wie geplant in Produktion gehen kann, hat das Engineering-Team von Ford trotz der Corona-Pandemie neue Wege gefunden, um die over-the-air updates zu entwickeln und zu testen. Bislang mussten die Teams physisch im selben Raum zusammenkommen, um auf zugehörige Module des Fahrzeugs zuzugreifen – aber aufgrund von pandemiebedingten Sicherheitsanforderungen und dem notwendig gewordenen Home-Office mussten sich die Spezialisten schnell etwas Neues überlegen, um mit ihrer Arbeit voranzukommen: Das Team richtete einen Fernzugriff auf digital angebundene Fahrzeugmodule ein und schaffte eine Entwicklungsumgebung, die das Software-Programmieren von zu Hause aus ermöglicht. Teilweise führten die neu entworfenen Prozesse sogar zu einer Steigerung der Arbeitseffizienz: Einige Programmierschritte, für die vormals fünf Stunden benötigt wurden, lassen sich nun in weniger als zehn Minuten erledigen.

„Wir haben es geschafft, dass unsere Software-Spezialisten trotz der aktuellen Probleme, die durch das Corona-Virus entstanden sind, ihre Arbeit erfolgreich aus dem sicheren home office heraus fortsetzen können“, so Vangelov.

Eine Online-Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist bereits möglich: https://www.ford.de/kaufberatung/kaufen/reservieren/konfigurieren#/intro

* Stromverbrauch und CO2 Emissionen nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung). Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 – 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert)**.

**Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Gemäß WLTP können bis zu 600 km Reichweite (beabsichtigter Zielwert nach WLTP) bei voll aufgeladener Batterie erreicht werden – je nach vorhandener Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Die endgültigen WLTP-Werte werden voraussichtlich 2020 (rechtzeitig vor Markteinführung) verfügbar sein.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com .

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Isfried Hennen
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0221/90-17518
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