Hilfe für 750.000 Urlauber in Not / ADAC Auslands-Notrufstationen ziehen Bilanz / Unterstützung bei Verlust von Dokumenten und Geld (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

In den ADAC Auslands-Notrufstationen herrscht bereits seit Wochen
Hochbetrieb. Im Minutentakt gehen in den Hilfezentralen der ADAC
Versicherung AG europaweit Notrufe von Urlaubern ein. In der Mehrzahl
geht es um Fahrzeugpannen und Verkehrsunfälle.

2018 stieg die Zahl der fahrzeugbezogenen Schadenfälle um ein
Prozent auf rund 201.550 – die meisten davon in Österreich: Hier
brauchten über 33.500 Reisende Hilfe mit ihrem Fahrzeug. Auf dem 2.
Platz rangiert Italien mit 25.700 Urlaubern und auf dem 3. Platz
Frankreich mit knapp 24.500 Hilfesuchenden. Die Anrufe aufgrund
medizinischer Notfälle beliefen sich auf knapp 55.830 – ein Anstieg
von 2,8 %. Die meisten Patienten meldeten sich aus Spanien (6.500),
Österreich (6.400) und der Türkei (6.100).

Insgesamt verzeichneten die neun Auslands-Notrufstationen sowie
die vier deutschen Hilfezentralen im vergangenen Jahr knapp eine
dreiviertel Million (748.600) Hilferufe von Urlaubern. Das ist ein
Rückgang von 3,6 % im Vergleich zu 2017.

Im ersten Halbjahr 2019 verzeichneten die Notrufstationen rund
72.740 fahrzeugbezogene Schadenfälle (-9,8 % im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum) und über 23.130 medizinische Notfälle (-12 %).
Spitzenreiter sind bei der ersten Kategorie wieder Österreich
(14.500), Italien (9.100) und Frankreich (7.900). Bei den
medizinischen Notfällen rangieren Österreich (3.600), Spanien (2.900)
und Italien (2000) ganz vorne.

Die mehr als 250 Deutsch sprechenden Mitarbeiter im Ausland helfen
aber nicht nur bei Fahrzeugpannen und Verkehrsunfällen, sondern auch
bei Verlusten von Dokumenten und Geld sowie beim Ersatzteilversand
und Fahrzeugrücktransporten. 2018 gab es insgesamt 14.300
Rücktransporte, in etwa gleich so viele wie im Vorjahr. Dank der in
die ADAC Plus-Mitgliedschaft integrierten
Auslandsschutzbrief-Leistungen und der Kontakte zu Pannen- und
Abschleppdiensten, Hotels und Mietwagenfirmen lassen sich Probleme
der Urlauber in den allermeisten Fällen schnell lösen.

Produktangebot

Der Versicherungsschutz der ADAC Plus-Mitgliedschaft gilt für
sämtliche Reisen mit Verkehrsmitteln – egal, ob Reisende mit dem
Auto, Wohnmobil, der Bahn, mit Flugzeug, Fahrrad, Mietwagen oder
Kreuzfahrtschiff unterwegs sind. Alle Informationen dazu sind hier zu
finden:
https://www.adac.de/mitgliedschaft/tarife/adac-plus-mitgliedschaft

Die erste Auslands-Notrufstation hat der ADAC 1974 in Athen
eingerichtet. Von den aktuell acht Hilfezentralen im Ausland befinden
sich heute die größten in Barcelona, Lyon und Monza. Die
Auslands-Notrufstation in Belgrad wurde zum 31.12.2018 geschlossen.
Zusätzlich gibt es vier Notrufstationen in Deutschland, die bei
Kfz-Schadenfällen und medizinischen Notfällen weiterhelfen. Neben
Deutsch sprechen die Mitarbeiter auch die jeweilige Landessprache.
Alle Stationen sind das ganze Jahr über besetzt. Die ADAC
Auslands-Notrufstationen sind zentral aus den jeweiligen
Urlaubsländern erreichbar unter der Telefonnummer +49 89 22 22 22.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de.
Folgen Sie uns auch unter https://twitter.com/adac

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4354991

Neue App zur Unterstützung der Gastronomen visualisiert die Speisekarte (FOTO)

VISYT Digital AG

Luzern (ots) –

Eine neu entwickelte Schweizer App zur Visualisierung von
Speisekarten unterstützt den Gastronomen in der Kommunikation seiner
Menüs und setzt in der Gastronomie neue Massstäbe bei der
Kundenfreundlichkeit! Mit «VISYT App» kommt der Appetit schon vor dem
Essen. Mit dem Smartphone wird der QR-Code von der Speisekarte
gescannt und das Menü mit allen relevanten Informationen visuell
dargestellt. Die Patente für diese Art der QR-Code-Erfassung sind für
Europa und die USA bereits angemeldet.

«VISYT App» macht Menüs sichtbar

Dem hungrigen Gast wird mit «VISYT App» eine neue
Smartphone-Anwendung serviert. Mit dieser Applikation wird den
Restaurantbesucherinnen und -besuchern vor dem Bestellen vor Augen
geführt, was sie später aufgetischt erhalten. Der Gast kann mit
seinem Smartphone und «VISYT App» einen QR-Code scannen und damit auf
die Speisekarte des Restaurants zugreifen und Fotos von jedem Gericht
ansehen. Zusätzlich findet er Informationen zu Inhaltsstoffen und
Kalorienangaben. Bei der Recherche können verschiedene Filter gesetzt
werden. «Vegan», «vegetarisch» und «Non-Vegi»; ebenso der Filter
«glutenfreie Speisen».

Auch Gastronomen profitieren

Restaurantbetreiber erhalten einen individuellen QR-Scan-Code für
ihr Restaurant. Über diesen Code stellen sie entsprechende Fotos und
Informationen zu jedem Gericht in das sehr einfach zu bedienende
Backoffice der «VISYT App» und somit auch dem Gast zur Verfügung. Die
Gastronomen können diese QR-Codes zudem auf ihren gesamten
Kommunikationsmitteln anbringen – Anwendungsmöglichkeiten gibt es
viele. Die Lösung über einen automatisierten QR-Code ist das
eigentlich Spezielle der neuen App. Entsprechende Patente für die
technologische Innovation sind bereits in Europa und der USA
angemeldet.

VISYT ist international verständlich

Die App wurde für alle multinationalen Sprachen entwickelt und
kann Menü-Informationen entsprechend übersetzen. Nach monatelanger
Entwicklungszeit ist «VISYT App» im «Apple Store» und bei «Google
Play» seit Anfang des Jahres kostenfrei verfügbar. Die Website mit
vielen aktuellen Gastrokunden ist unter www.visyt.app erreichbar.

Pressekontakt:
+41793420958
jf@visyt.app

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https://www.presseportal.de/pm/135708/4350575

Kundenbewertungen in der Tourismusbranche: Ungenutztes Potential für Reiseunternehmen

Simon-Kucher & Partners

Frankfurt (ots) – Eine neue Studie zeigt: Ratings von anderen
Reisenden beeinflussen immer häufiger die Urlaubsplanung der Kunden.
Zwar sind sich die meisten Reiseunternehmen dessen bewusst; ein
strategischer Umgang mit Bewertungen bleibt jedoch oft noch aus.

Rund 60 Prozent der Reisenden weltweit nutzen die Ratings anderer
Urlauber, um eine Kaufentscheidung für die eigene Reise zu treffen.
43 Prozent geben sogar regelmäßig selbst eine Rezension ab. Auch wenn
die Bedeutung von Ratings dem Großteil der Unternehmen bewusst ist,
haben zurzeit nur rund 20 Prozent der befragten Unternehmen eine
dezidierte Strategie zum Umgang mit Kundenbewertungen. Das sind
Kernergebnisse der Studie „Trend Radar 2019 -The Rating Economy“
(Fokusgruppe Tourismus)* der globalen Strategie- und
Marketingberatung Simon-Kucher & Partners.

Reiseunternehmen sind sich der Relevanz von Ratings bewusst

Die Studie zeigt zudem: Neben den Produkteigenschaften und dem
Preis sind Kundenbewertungen das drittwichtigste Kriterium für
Kaufentscheidungen. Damit liegen Ratings als Kriterium im
Entscheidungsfindungsprozess noch vor dem Markennamen des Anbieters.
Die Relevanz von Ratings ist vielen Unternehmen schon bewusst. So
halten 61 Prozent der Unternehmen im Tourismusbereich Ratings für
sehr wichtig, branchenübergreifend liegt dieser Wert nur bei knapp 55
Prozent. Vier von fünf befragten Unternehmen erwarten sogar, dass die
Relevanz in den nächsten drei Jahren zunimmt und dass das Feedback
vor allem Markenbildung, Absatz und Preisgestaltung beeinflussen
wird. „Vor allem Hoteliers wird seit Jahren vor Augen geführt, dass
das Vertrauen in etablierte Anbieter durch schlechte Bewertungen von
Kunden sehr schnell schwinden kann. Das bestätigen auch die
Erfahrungen aus Projekten, wo sich ein deutlicher Zusammenhang
zwischen Reputationsverlust und schwächeren Umsatzzahlen beobachten
lässt.“, sagt Christoph Lesch, Senior Director bei Simon-Kucher und
Branchenexperte.

Fehlende Integration in Unternehmensstrategie

Umso erstaunlicher ist es, dass die befragten Unternehmen diese
Erkenntnisse jedoch bisher kaum in ihre strategischen Entscheidungen
miteinfließen lassen. Nur ein Fünftel der Wettbewerber gibt an, eine
klare Strategie für den Umgang mit Bewertungen zu haben; gerade mal
27 Prozent der Unternehmen nutzen die Ratings als KPIs. Nur sechs
Prozent ziehen aus dem direkten Feedback der Kunden Rückschlüsse für
ihr Produkt- und Qualitätsmanagement. Lesch dazu: „Dabei liegt hier
enormes ungenutztes Potential. Fokussiert sich das Unternehmen auf
die vier bis fünf größten Kritikpunkte, lässt sich das Risiko von
schlechten Bewertungen effizient minimieren.“ Im Idealfall lassen
sich so auch sinkende Buchungszahlen verhindern: 33 Prozent der
befragten Konsumenten gaben an, dass sie aufgrund von schlechten
Bewertungen nicht gebucht oder ein anderes, besser bewertetes Angebot
gebucht haben.

Die Studie zeigt jedoch auch: Neben dem aktiven Management der
Schwächen ist es für Unternehmen auch finanziell lohnenswert, auch
glückliche Kunden zu einer Bewertung zu bewegen. Denn der Preis, den
Kunden bereit sind für ein Hotel oder Reise zu zahlen, steigt durch
positive Bewertungen. Interessant dabei ist, dass 50 Prozent der
befragten Konsumenten eher eine Bewertung abgeben würden, wenn dabei
Angebote offeriert werden. Lisa Remmelberger, Director bei
Simon-Kucher, empfiehlt: „Die Bewertungsmöglichkeiten sollten einfach
gestaltet sein und den Kunden zum Mitmachen motivieren. Reise- und
Serviceanbieter lassen aktuell noch enormes ungenutztes Potential
liegen. Die Unternehmen müssen erkennen, dass eine professionelle
Strategie im Umgang mit Ratings nicht nur die Kundenzufriedenheit
erhöht, sondern auch das eigene Produktmanagement und die
Preisgestaltung davon profitieren.“

*Über die Studie: Das Trend Radar ist eine zweiteilige Studie, die
Simn-Kucher & Partners erstmals 2019 (März/April) durchgeführt hat.
Unter dem Fokus „The Rating Economy 2019“ beantworteten in Teil 1 der
Trend Radar-Studie (Konsumentenbefragung) rund 6.400 Verbraucher in
23 Ländern weltweit Fragen zu ihrem Ratingverhalten, und mehr als
1.600 Unternehmen aller Branchen wurden in Teil 2
(Unternehmensbefragung) der Trend Radar-Studie zu ihrer
Ratingstrategie befragt.

Simon-Kucher & Partners, Strategy & Marketing Consultants: Die
Beratungsarbeit von Simon-Kucher & Partners ist ganz auf TopLine
Power® ausgerichtet. Laut mehrerer Studien unter deutschen
Top-Managern (manager magazin, Wirtschaftswoche, brand eins) ist
Simon-Kucher bester Marketing- und Vertriebsberater und führend im
Bereich Pricing und Wertsteigerung. Die Unternehmensberatung ist mit
rund 1.300 Mitarbeitern in 38 Büros weltweit vertreten.

Pressekontakt:
Für Rückfragen und detaillierte Informationen stehen wir Ihnen gerne
zur Verfügung:
Sabrina Müller (Communications & Marketing)
Tel.: +49 221 36794-128
E-Mail: sabrina.mueller@simon-kucher.com
www.simon-kucher.com

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https://www.presseportal.de/pm/78805/4353129

„Lamm. Das musst du probieren“ sorgt für kulinarische Highlights auf dem Gourmet Festival in Düsseldorf (FOTO)

Lamm. Das musst du probieren

Heilbronn (ots) –

Vom 23.08.2019 bis 25.08.2019 findet auf der Düsseldorfer KÖ das
Gourmet Festival, das größte Open-Air Food Festival Europas, statt.
Wie bereits in den vergangenen Jahren ist auch „Lamm. Das musst du
probieren“ wieder mit dabei und versorgt die Besucher mit leckeren
Spezialitäten vom europäischen Lamm.

Lamb’n’Cone oder doch lieber ein Lamm-Steaksandwich? Wer Ende
August über das Düsseldorfer Gourmet Festival schlendert, hat am
Stand 507 von „Lamm. Das musst du probieren“ genau diese Wahl.
Otto-Gourmet Koch Stefan Schneider zeigt live vor Ort, wie sich ganz
alltägliche Lammgerichte zaubern lassen, die in der modernen
deutschen Alltagsküche nicht fehlen dürfen. Er gibt am Stand Tipps
aus der Profiküche und demonstriert, dass die Zubereitung des zarten
Fleisches weitaus weniger kompliziert ist, als viele denken.
Skeptische Besucher, die vielleicht noch das eine oder andere
Vorurteil hegen, können sich durch kleine Probierhäppchen am Stand
vom leckeren Lammgeschmack aus der europäischen Haltung überzeugen
lassen.

Die von der EU mitfinanzierte Kampagne „Lamm. Das musst du
probieren“ hat es sich zum Ziel gesetzt, europäisches Lammfleisch in
das Bewusstsein junger Leute zu rufen. Europäisches Lammfleisch ist
lecker, einfach zuzubereiten und es stammt aus einer nachhaltigen
Schafzucht. Mit diesen Kernbotschaften möchten die
Wirtschaftsverbände für Lamm AHDB aus Großbritannien, Bord Bia aus
Irland und Interbev aus Frankreich junge Verbraucher von europäischem
Lammfleisch überzeugen. Wer jetzt schon auf der Suche nach
Inspirationen ist, findet diese auf unserer Website unter
www.probierlamm.de.

Liebe Gourmets, wir freuen uns auf euch!

Pressekontakt:
HETTENBACH GMBH & CO KG
Miriam Löber
Bereich Public Relations
Werderstraße 134
74074 Heilbronn
+49 7131-7930-161
pr@hettenbach.de

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https://www.presseportal.de/pm/117354/4352925

Wirecard und OYO, eine der weltweit größten Hotelketten, planen globale Zusammenarbeit im Bereich digitaler Finanzdienstleistungen / Initiiert durch die strategische Partnerschaft mit SoftBank

Wirecard AG

Aschheim (München) (ots) – Wirecard, der global führende
Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und OYO, das
schnell wachsende Hospitality-Unternehmen und die drittgrößte
Hotelkette nach Zimmeranzahl weltweit, planen derzeit ihre
Zusammenarbeit. Dabei handelt es sich um die Bereitstellung von
digitalen Finanzdienstleistungen, die reibungslose und komfortable
Zahlungsprozesse bei OYO-Buchungen in vielen Regionen weltweit wie in
Südostasien, Europa, Großbritannien und den USA ermöglichen. OYO ist
Teil des SoftBank Vision Funds, wodurch der erste Kontakt zwischen
den beiden Unternehmen zustande kam.

Im Rahmen der Vereinbarung beabsichtigt Wirecard, OYO eine breite
Auswahl von Dienstleistungen rund um den digitalen Zahlungsverkehr
zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören unter anderem die
Zahlungsabwicklung für alle Buchungen von OYO – online, mobil und vor
Ort – sowie die Herausgabe von Kartenlösungen und der Zugriff auf
Banking-Services von Wirecard einschließlich Kredite und
Kundenbindungsmaßnahmen. Damit stellt OYO für Reservierungen ein
optimales Zahlungserlebnis bereit.

OYO bietet Geschäfts- und Urlaubsreisenden qualitativ hochwertige
Unterkünfte. Dabei macht sich das Unternehmen seine Kernkompetenzen
zunutze – angefangen von einer großen Reichweite und effizienten
Modernisierungen über hervorragende Gästeerlebnisse bis hin zu
hochtechnologischen Betriebsabläufen und unabhängigen
Vertriebspartnern. OYO ist international mit Hotels und Ferienhäusern
auf dem indischen Subkontinent, China, Südostasien, den VAE,
Saudi-Arabien, Europa, den USA sowie vielen anderen Ländern präsent.
Das Portfolio von OYO umfasst derzeit mehr als 23.000 Hotels und über
125.000 Ferienhäuser in 800 Städten in 80 Ländern auf der ganzen
Welt.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Wirecard – nicht
nur wegen der umfassenden Bandbreite an digitalen Finanzservices,
sondern auch wegen der Kompetenz im Bereich des globalen Payments.
Durch vereinfachte Buchungsprozesse und neue digitale
Wertschöpfungsmaßnahmen wird Wirecard uns helfen, unserem Ziel, die
beliebteste und vertrauenswürdigste Hotelmarke der Welt zu werden,
näher zu kommen“, sagt Maninder Gulati, Chief Strategy Officer
(Global) bei OYO.

„OYO hat die Hotellerie weltweit bereits heute revolutioniert, und
wir sind stolz darauf zusammen das Geschäft auf die nächste Stufe zu
bringen. Die Zukunft der Reisebranche ist digital, mit einheitlichen,
integrierten Kundenerlebnissen über alle Kanäle hinweg. Dazu gehören
auch reibungslose und zuverlässige Buchungsprozesse, wie wir sie OYO
global ermöglichen werden“, sagt Georg von Waldenfels, EVP Group
Business Development bei Wirecard.

Über Wirecard:

Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden
digitalen Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten
sowohl Geschäftskunden als auch Verbrauchern ein ständig wachsendes
Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten rund um den innovativen
digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten B2B2C-Ansatz.
Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen
Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing,
Data Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen
Vertriebskanälen (Online, Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte
Finanzinstitute in mehreren Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus
allen wichtigen Zahlungs- und Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist
an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (DAX und TecDAX, ISIN
DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de, folgen Sie uns
auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup.

Über OYO Hotels & Homes:

OYO Hotels & Homes wurde 2013 gegründet und ist die drittgrößte
Kette von Hotels, Ferienhäusern sowie gemanagten Wohn- und
Arbeitsbereichen weltweit. Das Portfolio umfasst vollwertige
Immobilien mit mehr als 23.000 Hotels und 125.000 Ferienhäusern. OYO
einschließlich der Marken OYO Homes, Belvilla und Dancenter aus der
Kategorie „Vacation Homes“ ist in mehr als 800 Städten in 80 Ländern
zu finden, darunter in den USA, Europa, Großbritannien, Indien,
Malaysia, dem Nahosten, Indonesien, den Philippinen und Japan.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.oyorooms.com/

Wirecard-Medienkontakt:
Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Medienkontakt OYO Hotels & Homes:

OYO
Shonali Chakravarty
E-Mail: shonali.chakravarty@oyorooms.com / press@oyorooms.com

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https://www.presseportal.de/pm/15202/4352795

Flexibilität beim Abflughafen spart bis zu 60 Prozent des Flugpreises (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– CHECK24 Flugvergleich: Mit Umkreissuche günstigsten Flughafen in
der Umgebung finden
– Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch
CHECK24-Flugexperten

Fluggäste sparen Geld, wenn sie nicht nur den nächstgelegenen
Flughafen als Startpunkt in ihre Reisepläne einbeziehen, sondern auch
bei umliegenden Airports suchen. In der Betrachtung von über drei
Millionen Suchanfragen für Flüge zu den 20 beliebtesten Destinationen
der CHECK24-Kunden zahlen Kunden dadurch bis zu 60 Prozent weniger.*)
Buchten Verbraucher in den vergangenen zwölf Monaten ein Flugticket
von Münster nach London, zahlten sie für das günstigste Ticket
durchschnittlich 259 Euro. Fluggäste, die die zusätzliche Strecke zum
Flughafen Köln/Bonn auf sich nahmen, zahlten im Schnitt nur 103 Euro
– 60 Prozent weniger. „Reisende sollten auch immer Flughäfen in der
Umgebung in ihre Suche einbeziehen“, sagt Guido Thurmann, Leiter
Flüge bei CHECK24. „Passagiere umgehen gegebenenfalls den
Ferienzeitraum im eigenen Bundesland und können von einem
Nachbarbundesland oder sogar vom Ausland fliegen.“ Mit der
Umkreissuche im CHECK24 Flugvergleich beziehen Reisende nahegelegene
Flughäfen in die Suche ein. Im Buchungsprozess erwerben Kunden über
die Rail-&-Fly-Tickets kostengünstige Zugverbindungen zum
Abflughafen.

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch
CHECK24-Flugexperten

Kunden, die Fragen rund um ihre Flugbuchung haben, erhalten bei
den CHECK24-Flugexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche
Beratung per Telefon oder E-Mail. Im digitalen Kundenkonto sehen und
verwalten Verbraucher ihre Flüge. Testbild (Ausgabe 15/2018) und
Statista haben CHECK24 zum Testsieger in der Kategorie
Flugvermittlung gekürt.

*) weitere Informationen zu Flughäfen in Deutschland unter:
https://flug.check24.de/flughafen/deutschland

Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal.
Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft
konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft
einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300
Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850
Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison
Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:
Pressekontakt CHECK24
Julia Leopold, Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4352794

Indien: Erlebnistouren auf 30 Seiten / Tourvital festigt Marktposition als Spezialveranstalter

Tour Vital

Köln (ots) – Tourvital ist führender Veranstalter für
erlebnisreiche Rundreisen und Spezialist für Reisen nach Indien.
Allein im Hauptkatalog Winter 2019/20 nehmen die vielfältigen Touren
auf den Indischen Subkontinent 30 Seiten ein. Die Themen der
Rundreisen sind so bunt und abwechslungsreich wie das Land selbst.
Dazu bieten die verschiedenen Reiseformen für jeden Anspruch den
richtigen Rahmen: von Komfortrundreisen, auch mit ärztlicher
Begleitung, über Kleingruppen- und individuelle Bausteinreisen bis
hin zu Kreuzfahrt- und Länder-Kombinationen. Im Zuge der Kampagnen
zum neuen Markenauftritt des Reiseveranstalters ist Indien Thema der
dritten TV-Spot-Staffel.

Tourvital ist als Veranstalter erfahrener Profi für Indien-Reisen
und entwickelt sich in dieser Position immer weiter. Die Touren auf
den indischen Subkontinent werden durch ein Team von Spezialisten mit
Fachkompetenz, Liebe und Gespür für das Besondere zusammengestellt
und permanent weiter ausgebaut. Zu den zwölf Rundreisen im Katalog
kommen zahlreiche individuelle Touren, durch Angebote wie
Bausteinverlängerungen, persönliche Flugplanung oder Privatreisen ab
zwei Personen. Die Programme spiegeln wider, was die Marke
verspricht: Emotionen pur erleben, authentisch, komfortabel und
geborgen. So spüren Reisende die vielschichtigen Facetten des Landes
zwischen Himalaya und Indischem Ozean, die jahrtausendealte Kultur,
die unglaubliche Zahl an Sehenswürdigkeiten und die enorm
abwechslungsreiche Landschaftsvielfalt hautnah, anstatt diese nur „zu
besichtigen“.

Viele der Touren, die der Veranstalter für erlebnisreiche
Rundreisen anbietet, sind themenbezogen. „UNESCO Spezial“
beispielsweise ist eine Kleingruppenreise von Delhi nach Mumbai,
durch vier indische Bundesstaaten, zu buddhistischen Tempelanlagen,
Höhlenmalereien, Ruinenstädten und Grabmälern, die als
Weltkulturerbestätten anerkannt sind. Ebenfalls eine
Kleingruppenreise führt in das „Heilige Nordindien“, mit ärztlicher
Begleitung ab/an Deutschland. Gebetszeremonien in Rishikesh und
Varanasi vermitteln die spirituelle Atmosphäre des Landes hautnah.
„Ladakh: Erlebnis Himalaya“, gleichfalls eine ärztlich begleitete
Kleingruppenreise, entführt ihre Teilnehmer in buddhistische Welten,
die sich auf einem der höchsten besiedelten Gebiete der Erde
befinden. Eine Fahrt über die höchste Straße der Welt und das Erleben
aller Highlights rund um Leh gehören zum eindrucksvollen
Reiseprogramm.

Mit den sechs Bausteinen, die zur individuellen Verlängerung
verschiedener Touren angeboten werden, können die einzigartigen
Erlebnisse vertieft und ergänzt werden: Spiritualität in Varanasi
oder Amritsar, Ayurveda im Süden oder Spa im Himalaya, Baden in Goa
oder Metropole Mumbai.

Tourvital-Rundreisen stehen für das Erlebnis weltweiter Touren.
Die Markenbotschaft wird aktuell in TV-Spots eindrucksvoll
kommuniziert. Auf die ersten beiden Staffeln (Portugal-, Peru-, Abu
Dhabi-, Bahrain- und Myanmar-Reisen sowie Costa-Kreuzfahrten) folgen
seit 19. August Indien-Clips. Zu sehen sind diese auf Sendern der
RTL-Gruppe und auf www.tourvital.de/tv.

Tourvital-Katalogbestellung und -Reisebuchung sind über die
Internetseite www.tourvital.de, über die Serviceline 0221 222 89 500
sowie in vielen Reisebüros möglich.

Pressekontakt:
PR-Agentur Kuhnig
Hedi Jansen
Beisinger Weg 33, 45657 Recklinghausen
Tel. 02361 482495
Email tourvital@pr-kuhnig.de

Original-Content von: Tour Vital, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/131186/4354211

NABU-Kreuzfahrt-Ranking 2019: Die Luft wird etwas sauberer, Klimabelastung steigt (FOTO)

NABU

Hamburg/Berlin (ots) –

Der Kreuzfahrtmarkt boomt und belastet trotz einzelner
Verbesserungen die Luft und auch das Klima zunehmend. Das ist das
Ergebnis des NABU-Kreuzfahrtrankings 2019, das der Umweltverband am
heutigen Mittwoch in Hamburg vorstellte. Ein kleiner Teil der Flotte
wird zwar zunehmend sauberer, das Gros der Branche setzt aber
weiterhin auf Schweröl und verzichtet auf den Einsatz von
Abgastechnik. Besonders verheerend schlägt die Klimabilanz der
Schiffe zu Buche, die der NABU dieses Jahr zusätzlich in den Fokus
nimmt. Sämtliche der 89 bewerteten Schiffe werden mit fossilen
Kraftstoffen betrieben, die enorme Treibhausgasemissionen
verursachen. Einzig zwei Segelschiffe schneiden hier besser ab,
entsprechen jedoch auch nicht dem gängigen Schiffstypus.

NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Es ist ein Schlag ins
Gesicht der Jugend, dass sich die Kreuzfahrtbranche im Grunde
geschlossen dem Klimaschutz verweigert. Gerade dieser Tage kann
niemandem entgangen sein, unter welch enormen Handlungsdruck die
Weltgemeinschaft angesichts der Klimakrise steht. Dennoch spülen die
Anbieter Jahr für Jahr weitere Riesenschiffe auf den Markt, die
allesamt mit fossilen Kraftstoffen betrieben werden. Das ist absolut
unzeitgemäß und verantwortungslos. Die Kreuzfahrt darf nur mit
Nullemissionsantrieben eine Zukunft haben.“ Laut NABU dominieren
Schweröl-getriebene Dieselmotoren weiterhin die Antriebstechnik. Seit
Kurzem nehmen auch immer mehr Kreuzfahrtschiffe mit Flüssiggasantrieb
den Betrieb auf. Doch auch dieses Flüssiggas (LNG – liquid natural
gas) ist weiterhin ein vollständig fossiler Brennstoff, der zudem
teilweise mit erheblichen Eingriffen in die Umwelt gewonnen wird.
Hinzu kommt der sogenannte „Methanschlupf“, bei dem das hoch-potente
Klimagas „Methan“ in die Atmosphäre entweicht. Entsprechend bietet
der Gasantrieb zwar in puncto Luftschadstoffminderung unbestreitbare
Vorteile gegenüber Marinediesel und Schweröl, nicht jedoch in
Hinblick auf die Klimabilanz der Flotte.

Daniel Rieger, NABU-Leiter Verkehrspolitik: „Die Steuerbefreiung
mariner Kraftstoffe in Zeiten der Klimakrise ist fatal und muss
dringend beendet werden. Solange der Einsatz fossiler Energieträger
massiv subventioniert wird und auch die Emissionsstandards und
Anforderungen an Energieeffizienz der Schiffe lächerlich gering sind,
wird es keine Antriebswende in der Schifffahrt geben. Wir müssen die
gesetzlichen Bestimmungen massiv verschärfen, um die Entwicklung und
den flächendeckenden Einsatz emissionsfreier Technologien auch in der
Schifffahrt zu befördern. Anders kann die Branche nicht bis 2050
komplett klimaneutral werden.“

Der NABU erfasste dieses Jahr erstmalig Technologien zum
Klimaschutz im Bereich der Antriebe und der Energieversorgung, die
nun in einer gesonderten Kategorie ausgewiesen sind. Einzig zwei
Segelschiffe sowie jene Schiffe, die über einen Landstromanschluss
verfügen und über diesen ihren Energiebedarf während der Liegezeit im
Hafen mit Strom aus erneuerbaren Quellen speisen, schneiden hier
besser ab. Auch Hurtigruten setzt mit dem Hybridschiff „Roald
Amundsen“ neue Maßstäbe, die einen Effizienzgewinn des weiterhin
dieselelektrischen Antriebs und damit eine CO2-Minderung ermöglichen.

Die Bewertung anhand der Luftschadstoffemissionen führt wie auch
bereits im vergangenen Jahr die deutsche Reederei AIDA mit ihrem
jüngsten Flottenzugang, der AIDA Nova an. Der italienische
Mutterkonzern von AIDA, Costa Crociere, konnte mit seinem ebenfalls
flüssiggasbetriebenen Neuzugang „Costa Smeralda“ gleichziehen. Auf
dem dritten Platz landen drei Schiffe der Reederei Hapag-Lloyd: Die
„Europa 2“, Sieger des Jahres 2013, sowie die beiden neuen
Expeditionskreuzfahrtschiffe „Hanseatic Nature“ und „Hanseatic
Inspiration“. Weit abgeschlagen und seit jeher auf die letzten Plätze
abonniert sind die Schiffe der Branchenriesen MSC und Royal
Caribbean. Auch der deutsche Anbieter TUI Cruises rangiert
mittlerweile nur noch auf dem 13. Platz.

Partikelfilter und Stickoxidkatalysatoren sind weiterhin
Mangelware. Immerhin hat dafür mit dem französischen Anbieter Ponant
die erste Reederei den freiwilligen Abschied vom Schweröl verkündet
und damit die Voraussetzung für zeitgemäße Abgasnachbehandlung
geschaffen. Nach wie vor fordert der NABU den generellen Verzicht auf
Schweröl und den flächendeckenden Einsatz von Abgastechnik für alle
Schiffe im Bestand.

Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik beim NABU Hamburg: „Dass heute
noch Schiffe mit einem Jahrzehnte alten technischen Standard
unterwegs sind, ist ein Skandal. Die umfassende Reduktion von
Luftschadstoffen ist heute technisch möglich. Die Technologien für
Neubau und Nachrüstung sind verfügbar und kosten einen Bruchteil im
Vergleich zu den Baukosten für ein neues Schiff. Jetzt gilt es,
saubere Abgastechnik schnellst möglich auf allen Schiffen zu verbauen
und zur gesetzlichen Vorschrift für das Einlaufen in Häfen zu machen.
Außerdem ist die Landstrompflicht in allen europäischen Häfen
überfällig.“ Das setzt neben der ernsthaften Bereitschaft der
Kreuzfahrtunternehmen auch voraus, dass z.B. in Hamburg und nicht nur
in Altona, sondern auch an den Terminals in der Hafencity und
Steinwerder Landstromanlagen installiert werden.

Mehr Informationen zum Kreuzfahrtranking 2019:
www.NABU.de/kreuzfahrtranking-2019

Kostenfreie Pressefotos: www.NABU.de/pressebilder_kreuzfahrtschiff

Pressekontakt:
Daniel Rieger, Leiter Verkehrspolitik NABU-Bundesverband,
Tel. +49 (0)30.284984-1927, Mobil: +49 (0)174-1841313,
E-Mail: Daniel.Rieger@NABU.de

Sönke Diesener, Referent Verkehrspolitik, NABU Bundesverband,
Tel. +49 (0)30.284984-1930, Mobil: +49 (0)173-9001782,
E-Mail: Soenke.Diesener@NABU.de

Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik, NABU Hamburg,
Mobil +49 (0)173.937 32 41, E-Mail: siegert@NABU-Hamburg.de

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958 | -1588
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

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https://www.presseportal.de/pm/6347/4354068

Hamburg bekommt Messe für Jobs auf Kreuzfahrtschiffen / Am 7. November 2019 bieten Hochsee- und Flussreedereien viele, neue Jobs an

Connect

Hamburg (ots) – Hamburg bekommt eine Jobmesse für das Arbeiten auf
Kreuzfahrtschiffen. Am Donnerstag, 7. November 2019, heißt es „Leinen
los“ für die neue Cruise Job Lounge.

Die Kreuzfahrtbranche steuert weltweit auf einem enormen
Wachstumskurs. Laut Studie des Branchenverbandes CLIA verdreifacht
sich allein in Deutschland das Passagieraufkommen bis zum Jahr 2030
auf jährlich 6 Millionen Urlauber auf See. Dementsprechend heuern die
Reedereien verstärkt Personal aus Deutschland an.

Gesucht werden schon lange nicht mehr nur Köche und Kellner oder
Barkeeper und Animateure: Die modernen Schiffe bieten auch
Berufsfelder für Floristen, IT-Manager, Rezeptionisten bis zu
Spa-Mitarbeitern oder Kindergärtnern. Auch Quereinsteiger sind in der
Kreuzfahrtbranche sehr gerne an Bord gesehen.

– Viele Reedereien zur Hamburger Kreuzfahrt-Jobmesse persönlich
vor Ort

Ausrichter der Hamburger Kreuzfahrt-Jobmesse ist connect career,
Deutschland größte Agentur für Jobs auf Kreuzfahrtschiffen.
Dementsprechend viele Reedereien und Branchenvertreter für Hochsee-
und auch Flusskreuzfahrten werden in Hamburg persönlich vor Ort
erwartet: Von Aida Cruises und TUI Cruises über MSC Kreuzfahrten,
Hapag Lloyd Cruises, A-Rosa Flussreisen bis zu Sea Chefs, Viking
Cruises und Norwegian Cruise Lines.

Die Chancen für einen Arbeitsplatz an Bord sind hoch: „Die
Reedereien haben Stellenangebote für den Soforteinstieg und auch
Jobs, die längerfristig zu besetzen sind, im Gepäck“, weiß Irmhild
Düwel, Geschäftsführerin von connect career. „Die Aussichten auf
einen Vertrag sind also wirklich gut.“

– After Work Club-Atmosphäre zum Austausch mit künftigen Kollegen

Die Hamburger Messe für Jobs auf Kreuzfahrtschiffen startet zudem
mit einem neuen Konzept: Geöffnet bis in die Abendstunden soll bei
entspannter After Work Club-Atmosphäre im neuen Hamburger Courtyard
Hotel speziell Neueinsteigern für einen Beruf an Bord die Möglichkeit
gegeben werden, sich mit anderen Interessenten und erfahrenen
Crewmitgliedern auszutauschen.

Cruise Job Lounge
Donnerstag, 7. November 2019
13.00 bis 20.00 Uhr
Courtyard Hamburg City, Adenauerallee 52, Hamburg

Der Besuch der Jobmesse ist für Bewerber kostenfrei, lediglich
eine vorherige Anmeldung unter www.careerjoblounge.de ist notwendig.

Die connect career GmbH ist Deutschlands größte Agentur für die
Vermittlung von Fach- und Führungskräften an Bord von
Kreuzfahrtschiffen. Im Jahr 2000 gegründet, zählen mehr als 20
weltweit agierende Hochsee- und Fluss-Reedereien mit rund 1.000
Schiffen im 4- bis 5-Sterne-Segment zum festen Kundenstamm: Von AIDA
Cruises über Holland America Line, Cunard Line, A-ROSA, Sea Chefs,
Norwegian Cruise Line, Hapag Lloyd, TUI Cruises bis zu Seabourn und
Viking Cruises. Firmensitz der connect career GmbH ist Rostock.
www.connectjobs.de

Pressekontakt:
John Will Kommunikation
Findorffstraße 22-24
Plantagenhof 8
28215 Bremen
T. 0421 333 98 28
M. 0172 54 54 880
mail@will-kommunikation.de
www.will-kommunikation.de

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https://www.presseportal.de/pm/111622/4353842

IFA & Marathon in Berlin: So viel mehr kosten Hotelzimmer (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Hotelzimmer zur IFA 42 Prozent teurer als im Septemberschnitt,
zum Marathon 31 Prozent
– Messebesucher übernachten ab 199 Euro fußläufig zur
Veranstaltung, Athleten ab 108 Euro
– Anbietervergleich spart bis zu 30 Prozent bei identischem Zimmer

Die Internationale Funkausstellung (IFA) und der Berlin-Marathon lassen im
September die Hotelpreise in der Hauptstadt steigen. Die IFA öffnet vom 6. bis
11. September ihre Tore. Die durchschnittlichen Hotelpreise steigen zur
Funkausstellung bis zu 45 Prozent über den Septemberschnitt. Dieser liegt mit
141 Euro bereits deutlich über anderen Monatsmittelwerten. Zum Vergleich: Im
August kosten Hotelzimmer in Berlin im Schnitt nur 95 Euro.

Der Berlin-Marathon findet am 29. September statt. Das Rahmenprogramm mit der
MARATHON EXPO startet bereits am 26. September. Dementsprechend ziehen auch die
Hotelpreise bereits vor dem Laufevent an – bis zu 33 Prozent über das
Monatsmittel.

„Die Preise zur IFA und zum Berlin-Marathon steigen gerade im Umkreis der
Veranstaltungen“, sagt Dr. Jan Kuklinski, Geschäftsführer Hotel bei CHECK24.
„Wer längere Anfahrten in Kauf nimmt und Hotelanbieter vergleicht, spart schnell
100 Euro und mehr.“

Messebesucher übernachten ab 199 Euro fußläufig zur Veranstaltung, Athleten ab
108 Euro

Zur IFA übernachten Messebesucher fußläufig zur Veranstaltung ab 199 Euro im
Doppelzimmer.*) Zum Betrachtungszeitpunkt hatten im Umkreis von zwei Kilometern
noch acht Unterkünfte im CHECK24 Hotel-Vergleich Kapazitäten.

Teilnehmer des Berlin-Marathons, die in der Nähe der Startlinie übernachten
wollen, zahlen mindestens 108 Euro für ein Doppelzimmer. Zum
Betrachtungszeitpunkt wählten sie aus 49 Hotelangeboten.

Anbietervergleich spart bis zu 30 Prozent bei identischem Zimmer

Bei Großveranstaltungen lohnt ein Anbietervergleich besonders. Für ein Zimmer
gleicher Kategorie im identischen Hotel zahlen IFA-Besucher beim teuersten
Anbieter 499 Euro. Der günstigste Anbieter verlangt für die gleiche Leistung 349
Euro pro Nacht – eine Ersparnis von 30 Prozent. Teilnehmer des Berlin-Marathon
sparen bis zu 29 Prozent durch den Vergleich verschiedener Anbieter.

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch CHECK24-Hotelexperten

Kunden, die Fragen rund um die Hotelsuche oder ihre Hotelbuchung haben, erhalten
bei den CHECK24-Hotelexperten an sieben Tagen in der Woche eine persönliche
Beratung per Telefon oder E-Mail. Im digitalen Kundenkonto sehen und verwalten
sie ihre Buchungen jederzeit.

*)Allgemeine Suchkriterien: mind. zwei Sterne, mind. sieben von zehn Punkten in
der Kundenbewertung, max. zwei Kilometer Luftlinie von der Messe (Messedamm,
14055 Berlin) bzw. vom Start (Straße des 17. Juni, 10557 Berlin) entfernt.
Übernachtungszeitraum IFA Berlin: Samstag, 7.9.2019 bis Sonntag, 8.9.2019,
Übernachtungszeitraum Berlin-Marathon: Freitag 27.9.2019 bis Samstag 28.9.2019;
Stand der Preise: 9.8.2019; Alle genannten Preise gelten pro Nacht für ein
Doppelzimmer (ein Zimmer, zwei Erwachsene). Tabellen verfügbar unter:
http://ots.de/mBSIAz

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden
sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über
300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr
als 300 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über
5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als
150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der
CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen
die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine
Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich
CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien
für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles
for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz,
die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und
Kundenservice.

Quelle: https://hotel.check24.de/

Pressekontakt:
Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
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1170, daniel.friedheim@check24.de

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