Hostels und Jugendherbergen im ADAC Preisvergleich / Preisunterschiede von bis zu 125 Prozent innerhalb der einzelnen Städte / Rom, Wien und London erstaunlich günstig (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Ein Wochenende in Amsterdam für knapp 190 Euro oder doch lieber in
Prag für nur 22 Euro: Wer eine Städtereise plant, für den lohnt sich
der Preischeck. Das ist das Ergebnis des neuen ADAC Preisvergleichs
von Hostels und Jugendherbergen in den meistbesuchten deutschen und
europäischen Städten. Es zeigte sich auch: Die Preise verschiedener
Unterkünfte in einer Stadt zu vergleichen lohnt sich, da sie sich
teilweise um mehr als das Doppelte unterschieden. So kostete in
London das günstigste Angebot 34,88 Euro, das teuerste 78,43. Das ist
ein Unterschied von fast 125 Prozent.

Im Schnitt kosteten zwei Nächte (Freitag bis Sonntag) im
Mehrbettzimmer in den deutschen Top-Städten (Berlin, Dresden,
Hamburg, Köln, München) rund 52 Euro, in den europäischen (Amsterdam,
Barcelona, London, Paris, Prag, Rom, Wien) rund 63 Euro. Überraschend
war, dass London, Rom und Wien mit Durchschnittspreisen von 56,92
Euro, 44,03 Euro und 45,14 Euro deutlich günstiger waren als
erwartet.

In Deutschland waren Hostels und Jugendherbergen in Dresden am
preiswertesten. Durchschnittlich 43,32 Euro kosteten zwei
Übernachtungen am Wochenende. Die höchsten Preise verlangten die
Häuser in Hamburg mit 61,74 Euro. In Berlin kostete der Aufenthalt
48,85 Euro, in Köln 51,21 Euro und in München 56,56 Euro.

Was die betrachteten europäischen Destinationen betrifft, war
Amsterdam mit Abstand am teuersten: Durchschnittlich 132,70 Euro
kosteten zwei Nächte im Hostel, das exklusivste Angebot lag bei
187,10 Euro. Am günstigsten war es in Prag: Hier zahlten Reisende im
Schnitt 33,38 Euro, beim günstigsten Anbieter sogar nur 22 Euro. In
Barcelona lag der Durchschnittspreis bei 64,77 Euro und in Paris bei
66,40 Euro.

Reisende sollten vor der Buchung nicht nur die Preise vergleichen,
sondern auch prüfen, was genau im Angebot enthalten ist: Frühstück
ist bei Jugendherbergen in der Regel dabei, Hostels handhaben das
sehr unterschiedlich. In manchen Unterkünften wird eine Gebühr für
Bettwäsche fällig.

Der ADAC Vergleich zeigte auch, dass sich Frühbuchen preislich
nicht immer lohnt: Manchmal war das Bett einen Monat vor der Anreise
günstiger als acht Wochen davor. Richtige Schnäppchen kann machen,
wer unmittelbar vor der Abreise bucht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.adac.de/hostel

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ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Urlaub bei DER Touristik buchen mit der Sicherheit der REWE Group / REWE Group-Vorstand Sören Hartmann: „Sie können sich auf uns verlassen.“

DER Touristik

Köln/Frankfurt (ots) – Im verunsicherten deutschen Reisemarkt
wendet sich die REWE Group zu Reisen ihrer Reisesparte DER Touristik
an die Verbraucher und an die Branche. Wer beim Handels- und
Touristikkonzern aus Köln seinen Urlaub bucht, kann darauf
vertrauen, dass sein Geld sicher ist. Dank der Zuverlässigkeit und
Stabilität des Konzerns findet der gebuchte Urlaub wie gewünscht
statt. Und sollte dies aus Gründen Dritter einmal nicht möglich sein,
wird der Reisepreis erstattet, ohne jeden Zweifel. Mit diesem
Statement ergreifen die REWE Group und ihre Reiseparte DER Touristik
die Initiative, um für den großen Wert der Veranstalterreise Stellung
zu beziehen. Damit tritt die REWE Group Zweifeln am Wert und der
Sicherheit von Veranstalterreisen entgegen, die infolge der Insolvenz
des Reiseunternehmens Thomas Cook aufgekommen sind.

Sören Hartmann, Vorstand der REWE Group und CEO der DER Touristik
sagt: „Wir sind eine starke Gruppe und wir geben für unsere
Veranstalterreisen unser Wort. Organisierter Urlaub macht das Reisen
für Millionen Menschen einfach und erschwinglich. Unsere Mitarbeiter
geben täglich alles, um unser Leistungsversprechen einzulösen. Als
REWE Group stehen wir für Zuverlässigkeit, Qualität und Solvenz. Das
stellen wir täglich in unseren REWE und Penny Märkten, in unseren
toom Baumärkten, in unseren Reisebüros und bei den Reiseveranstaltern
der DER Touristik unter Beweis. Urlauber, Hotel-, Airline- und
Reisebüropartner können gewiss sein: Sie können sich auf uns
verlassen.“

Hintergrund

Zur DER Touristik Deutschland gehören die Reiseveranstalter
Dertour, ITS, Jahn Reisen, Meiers Weltreisen, ADAC Reisen und
Travelix. Sie bieten Baustein-, Fern- und Pauschalreisen in 179
Ländern der Welt an, darunter Badeurlaub, Familienferien,
Studienreisen, Städtetrips, Flussreisen, Hochseekreuzfahrten, Reisen
zu Sportevents und vieles mehr. Die DER Touristik Deutschland ist
Teil der DER Touristik Group.

Die DER Touristik Group mit Sitz in Köln zählt zu den führenden
Reisekonzernen in Europa. Unter ihr Dach gehören über 130 Firmen, ihr
Gesamtumsatz lag 2018 bei 6,7 Milliarden Euro. Die DER Touristik
Group ist die Reisesparte der REWE Group. Sie beschäftigt 10.500
Mitarbeiter in 15 europäischen Ländern. Jährlich verreisen 9,9
Millionen Gäste mit einem ihrer Reiseveranstalter oder Spezialisten.
Dazu zählen Marken wie Dertour und ITS in Deutschland, Kuoni und
Helvetic Tours in der Schweiz, Exim Tours und Kartago Tours in
Osteuropa, Apollo in Skandinavien sowie Kuoni in Großbritannien und
Frankreich. Hinzu kommen rund 2.800 Reisebüros – darunter der
deutsche Marktführer DER Reisebüro – und der Onlinevertrieb. Zur DER
Touristik Group zählen fünf Hotelmarken, eine Fluglinie und
Zielgebietsagenturen mit 61 Büros in 26 touristischen Destinationen.
Weitere Informationen unter www.dertouristik.com.

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Unternehmenskommunikation
t:+49 69 9588-8000
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Internet für unterwegs: Ford Transit Custom Nugget jetzt mit WLAN-Hotspot (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Ford Transit Custom Nugget verfügt nun über ein eingebautes
Modem zum Betrieb eines WLAN-Hotspots mit
High-Speed-Internetverbindung für bis zu zehn Endgeräte

– Der kompakte Camper erfreut sich in Deutschland bereits großer
Beliebtheit und wird auf den europäischen Märkten mit
fortschrittlichen Funktionen eingeführt, die das Fahren noch
komfortabler machen

– Populäre Trends wie „Vanlife“ spiegeln sich in steigenden
Verkäufen von kompakten Campingfahrzeugen wider. Dieser
Umsatzboom wird sich weiter fortsetzen

Reisen und Ausflüge mit dem Wohnmobil sind eine perfekte
Möglichkeit, um auf entspannte Weise dem Alltag zu entfliehen.
Dennoch möchten Menschen heutzutage auch unterwegs nicht aufs
Internet verzichten. Sie wollen Videos streamen, soziale Medien
nutzen, Nachrichten lesen oder ganz spontan nach hilfreichen
Informationen suchen. Der Ford Transit Custom Nugget verfügt über ein
eingebautes FordPass-Modem zum Betrieb eines WLAN-Hotspots mit
High-Speed-Internetverbindung für bis zu zehn Endgeräte innerhalb
einer Reichweite von rund 15 Metern.

„Ob im Urlaub oder im Rahmen eines immer mobiler werdenden
Lebensstils, die WLAN-Ausstattung sorgt beim Ford Transit Custom
Nugget dafür, dass Kunden unterwegs Online-Unterhaltung genießen oder
bei Bedarf aus der Ferne arbeiten können“, sagte Hans Schep, General
Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe.

Die High-Speed-Internetverbindung für unterwegs dürfte unter
anderem für die wachsende Zahl der sogenannten „Digital Nomads“ eine
gute Nachricht sein, die hauptberuflich online arbeiten und oft auf
Reisen sind – dieser populäre Lebensstil spiegelt sich beispielsweise
im Hashtag #vanlife wider, unter dem alleine auf Instagram sechs
Millionen Beiträge existieren. Aber auch außerhalb der digitalen
Community liegen Wohnmobile voll im Trend. So wurden im Jahr 2018
europaweit 125.000 Wohnmobile verkauft, davon zählten
markenübergreifend 13 Prozent zum Segment der kompakten
Ein-Tonnen-Camper, Tendenz steigend. Es wird erwartet, dass sich der
Umsatzboom bis weit in das nächste Jahrzehnt hinein fortsetzt.

Das FordPass-Modem wird als Teil eines Upgrade-Pakets beim
aktuellen Ford Transit Custom Nugget eingeführt, das den
Fahrerkomfort zusätzlich verbessert. Sein moderner 2,0
Liter-Turbodiesel mit einer Leistung von wahlweise 96 kW (130 PS)
oder 136 kW (185 PS) bietet reichlich Drehmoment und kombiniert dies
mit einer bemerkenswerten Laufruhe, geringem Kraftstoffverbrauch und
einer Euro 6d TEMP-EVAC-ISC-Einstufung.

Für den Ford Transit Custom Nugget bietet Ford eine Vielzahl
fortschrittlicher Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme an, die
auf modernen Sensor-, Radar- und Kamera-Komponenten basieren. Hierzu
zählen neben dem Toter-Winkel-Assistenten mit Cross Traffic Alert und
Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung auch der Intelligente
Geschwindigkeitsbegrenzer sowie eine Rückfahrkamera. Der aktive
Park-Assistent hilft überdies dabei, das Fahrzeug in parallele und
senkrechte Parklücken hinein und heraus zu lenken, während der Fahrer
bloß Gas- und Bremspedale bedienen muss.

Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC
3 erlaubt es Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie
verbundene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern.

In Deutschland ist der Ford Transit Custom Nugget bereits ein
großer Verkaufserfolg. Kürzlich wurde er auf weiteren europäischen
Märkten eingeführt, darunter in Österreich, Belgien, Italien, der
Schweiz und in Großbritannien. Das Fahrzeug setzt auf die konsequente
Trennung des geräumigen Wohnbereichs vom L-förmigen
Küchen-/Funktionsbereich im Heck. Die Nugget Plus-Variante mit langem
Radstand verfügt darüber hinaus über eine eingebaute Toilette und ein
Handwaschbecken. Der Ford Transit ist seit seiner Einführung im Jahr
1965 ein beliebtes Basisfahrzeug für den Umbau von Wohnmobilen.

Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Nugget in l/100 km:
7,0 – 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen: 179 – 182 g/km (kombiniert)

* Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere
Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen
spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem
„Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den
Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an
allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich
erhältlich ist. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen
nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und
leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test
Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur
Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen,
typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen
europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt.
Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP
gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen
Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4401535

Digitale Sternegastronomie: Münchner Startup hilft Gastwirten zu mehr Online-Bewertungen / Sichtbarkeit und Auffindbarkeit wird für Gastronomen immer wichtiger

Socialwave GmbH

München (ots) – Das Münchner Startup Socialwave hilft Wirten
dabei, Sternegastronomie zumindest digital neu zu definieren. „Sterne
spielen für jeden Gastwirt eine Rolle – auch fernab der
Spitzengastronomie“, erklärt Felix Schönfelder, Geschäftsführer der
Socialwave GmbH aus München. Das Unternehmen hat sich seit dem Jahr
2013 darauf spezialisiert, Restaurants und Bistros beim Sammeln
positiver Sterne-Bewertungen bei Suchmaschinen und Bewertungsportalen
wie Google, Tripadvisor und Yelp zu unterstützen. Denn:
Kundenrezensionen erscheinen in den Ergebnislisten der Suchmaschinen
eher auf den vorderen Plätzen. Schönfelder: „Ein gutes Menü, ein
guter Service und eine gute Lage nutzen nur bedingt etwas, wenn das
Restaurant von Neukunden nicht gefunden wird oder wenn einige
negative Bewertungen das Bild verzerren, weil unzufriedene Gäste
häufiger bewerten als zufriedene Gäste.“

Die Idee zu Socialwave hatten die Gründer Mario Schilling und
Felix Schönfelder vor 6 Jahren. Das Prinzip funktioniert einfach und
holt Restaurantbesucher bei ihrem zunehmenden Bedürfnis ab,
Gäste-WLAN zu nutzen. Die Besucher wählen das WLAN der Gaststube auf
ihrem Smartphone aus, um sich kostenfrei ins Internet einzuloggen.
Bei diesem Schritt können Gastronomen bereits Werbung einblenden –
etwa für spezielle Aktionen wie ein Weißwurstfrühstück oder die
Mitarbeitersuche nach Kellnern. Im zweiten Schritt loggt sich der
Gast via Facebook, Instagram, Email oder WhatsApp ein. Laut
Schönfelder gehen aktuell ein Viertel der Gäste (24 Prozent) über den
E-Mail Login ins Netz und sogar rund jeder zweite Gast (48 Prozent)
meldet sich mit dem Facebook Login an. Der brandneue Instagram Login
(11 Prozent) und der WhatsApp Login (17 Prozent) komplettieren die
Statistik der Social Media Logins. Im dritten Schritt kann der Gast
die Facebook-Seite liken oder einen so genannten Location-Checkin
durchführen, um schließlich die WLAN-Flatrate des Restaurants zu
nutzen.

„Der Gastwirt kann bestimmen, ob die Gäste nach dem Login auf der
Webseite des Lokals, bei Facebook oder Instagram landen“, erklärt
Schönfelder mit Blick auf soziale Netze die Funktion des
vollautomatischen Empfehlungsmarketings. Denn: Oftmals klicken die
Gäste vordefinierte Statusnachrichten in Form von Bildern an der
Pinnwand des Nutzers. Schönfelder: „Im Schnitt wird eine solche
Statusnachricht von rund 200 Freunden des Gastes gesehen, wodurch
sich die Bekanntheit des Restaurants erhöht.“ Bei nur zehn
Kunden-Logins pro Tag lassen sich nach Berechnungen von Socialwave
rund 2.000 Empfehlungen pro Tag durch vernetzte Facebook-Kontakte
erreichen.

Die eigentliche Idee hinter Socialwave ist jedoch, dass die Gäste
während des Besuchs eine Aufforderung erhalten, eine Bewertung über
die Location abzugeben. Während positive Bewertungen direkt ins
Internet weitergeleitet werden, erhält der Gastwirt schlechte
Bewertungen direkt – um entsprechend reagieren zu können.
Schönfelder: „Durch spezielle Tools können Gastronomen sowohl die
Anzahl als auch die Qualität der Bewertungen deutlich erhöhen.
Dadurch wird die Location eher bei der Online-Restaurantsuche
eingeblendet.“

Über Socialwave

Mit dem WLAN Marketing Paket von Socialwave ermöglichen es
Gastronomiebetriebe ihren Gästen, kostenfreies Internet zur Verfügung
zu stellen und gleichzeitig effektives Marketing zu betreiben. Egal
ob Unternehmen mit Facebook Likes und Location Check-Ins ihren
Online-Auftritt stärken möchten, durch positive Google-Bewertungen
ihre Online-Sichtbarkeit hervorheben oder mit Pop-Ups und
E-Mail-Marketing ihre Gäste über Aktionen informieren wollen: Das
WLAN Marketing Paket von Socialwave macht es möglich.

Pressekontakt:
SCRIVO Public Relations
Ansprechpartner: Tristan Thaller
Elvirastraße 4, Rgb.
D-80636 München
tel: +49 89 45 23 508 15
fax: +49 89 45 23 508 20
e-mail: tristan.thaller@scrivo-pr.de
internet: www.scrivo-pr.de

Unternehmenskontakt
Socialwave GmbH
Ansprechpartner: Moritz Meister
Dachauer Str. 192, 80992 München
+49 89 21546472
e-mail: moritz.meister@social-wave.com
internet: https://social-wave.de/

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https://www.presseportal.de/pm/121877/4397492

Bahnhof oder Flughafen: Jeder dritte Geschäftsreisende würde für ruhigen Arbeitsplatz zahlen / Studie zeigt, wo unterwegs produktiv gearbeitet wird (FOTO)

DRV Deutscher Reiseverband e.V.

Berlin (ots) –

Umsteigezeiten sind meist unproduktiv. Darum würde jeder dritte
Geschäftsreisende dafür zahlen, am Bahnhof oder Flughafen ungestört
arbeiten zu können. Denn Produktivität ist nicht nur im Büro wichtig,
auch unterwegs wollen viele Dienstreisende wichtige Aufgaben
erledigen. 40 Prozent der Reisezeit beispielsweise in der Bahn wird
für berufliche Tätigkeiten verwendet. Die Wartezeit auf Flugzeug oder
Bahn hingegen nicht. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage
„Chefsache Business Travel 2019“, einer Initiative von Travel
Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Die An- und Abreise zu einem beruflichen Termin dient meist nicht
der Entspannung. Viele Geschäftsreisende nutzen die Zeit, um eine
Präsentation vorzubereiten, E-Mails abzurufen oder Messe-Highlights
zu dokumentieren. Im Zug vergeht nur 60 Prozent der Zeit ungenutzt.
Vielreisende sind so routiniert, dass sie es sogar schaffen, 44
Prozent der Bahnfahrzeit produktiv zu sein, im Flugzeug immerhin noch
36 Prozent der Zeit. Auch angekommen im Hotel verbringen
Geschäftsreisende insgesamt fast ein Drittel der verbleibenden Zeit
mit Arbeit. Der unproduktivste Teil der Geschäftsreise liegt ganz
klar dazwischen: Während der Umsteige- und Anschlusszeiten können
gerade mal 14 Prozent der Zeit effizient genutzt werden.

„Dienstreisen schmälern die Produktivität der Mitarbeiter kaum,
viele fühlen sich unterwegs sogar effizienter als im Büro. Die
heutige technische Ausstattung erlaubt ortsunabhängiges Arbeiten.
Voraussetzung ist aber eine durchdachte Reiseplanung mit längeren
produktiven Phasen und dem richtigen Verkehrsmittel“, sagt Florian
Storp, Vice President Central Europe bei American Express Global
Business Travel, einem Partner der DRV-Initiative Chefsache Business
Travel.

Viele Geschäftsreisende würden gerne mehr arbeiten, während sie
auf den Zug oder Flieger warten. Schätzungsweise 20 Prozent der
Umsteigezeit könnte nach Meinung der Befragten produktiver verbracht
werden vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen. Das sind
immerhin sechs Prozentpunkte mehr als derzeit möglich ist.

Mehr Effizienz darf auch etwas kosten

Die Umsteigezeit bietet somit viel Potenzial für mehr Effizienz,
die Arbeitszeit in Bahn und Flugzeug sehen die Geschäftsreisenden
dagegen bereits als vollständig ausgeschöpft an. Ob die Reisenden die
Wartezeit an Gate oder Gleisen nutzen können, hängt aber von den
Rahmenbedingungen ab. 84 Prozent der Geschäftsreisenden wünschen sich
beispielsweise einen ungestörten Arbeitsbereich mit Tisch im
Flughafen oder Bahnhof. Jeder Dritte würde dafür sogar extra
bezahlen. Ein noch wichtigeres Service-Angebot ist laut Studie ein
zeitlich unbeschränkter WLAN-Zugang, hierfür zahlen 35 Prozent
bereitwillig. Schallgeschützte Telefonboxen (65 Prozent),
Meetingräume (64 Prozent) und Videokonferenz-Einrichtungen (57
Prozent) sind ebenfalls gern gesehene Angebote, für die zum Teil auch
Geld in die Hand genommen werden würde.

Damit vor lauter Arbeit der Flieger oder der Zug aber nicht ohne
den Berufstätigen startet, ist fast allen Reisenden wichtig,
Informationen zu Gate- und Gleis-Änderungen oder Verspätungen direkt
aufs Smartphone geschickt zu bekommen. Für diesen Service wäre nur
noch annähernd jeder Dritte der Befragten bereit zu bezahlen.

Unterwegs auch einmal medienfrei

Trotz Handy-Service, WLAN und Videokonferenz: Niemand will
unterwegs den Anschluss verpassen – wichtig ist jedoch, auf Reisen
nur wirklich wichtige Nachrichten zu bekommen. „Obwohl sie generell
erreichbar sind, legen mehr als die Hälfte der Befragten unserer
Studie Wert darauf, nicht ständig von WhatsApp oder Mails abgelenkt
zu werden und wünschen sich auch mal eine medienfreie Arbeitszeit“,
sagt Florian Storp.

Zur Studie „Chefsache Business Travel 2019“

Die Studie „Chefsache Business Travel 2019“ wurde im Auftrag des
Deutschen Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die
selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 100
geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250
Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema
Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im März 2019 vom
durchführenden Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Über die Kampagne „Chefsache Business Travel“

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource
ein: den hoch-qualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken
ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter
Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der
effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die
Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei
wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch
andere Kri-terien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit
gilt es zu beachten.

Ziel der Initiative von Travel Management Companies im DRV ist es,
Geschäftsreisen als strategisches Managementthema zu verankern und
den Nutzen eines professionellen Geschäftsreisemanagements in
Zusammenarbeit mit den Geschäftsreisebüros auf Entscheiderebene
besser bekannt zu machen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie
unter www.chefsache-businesstravel.de.

Die Kampagne Chefsache Business Travel wird von den Travel
Management Companies American Express GBT, BCD Travel, CWT, DERPART
Travel Service, Egencia, FIRST Business Travel und dem DRV getragen.

Pressekontakt:
Kerstin Heinen, Dr. Ellen Madeker, Pressesprecherinnen
Telefon: (030) 2 84 06-15, E-Mail: presse@drv.de
Für den Inhalt verantwortlich: Torsten Schäfer, Leiter Kommunikation

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https://www.presseportal.de/pm/106972/4401344

2021: Erste Brennstoffzellen für AIDAnova / AIDA Cruises geht einen weiteren Schritt im Rahmen seiner Green Cruising Strategie (FOTO)

AIDA Cruises

Rostock (ots) –

AIDA Cruises wird bereits 2021 als weltweit erste
Kreuzfahrtreederei im Rahmen des Forschungsprojektes „Pa-X-ell2“ an
Bord von AIDAnova die Nutzung von Brennstoffzellen auf einem großen
Passagierschiff in der Praxis testen.

An dem durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale
Infrastruktur geförderten Gemeinschaftsprojekt sind neben AIDA
Cruises (vertreten durch die Carnival Maritime GmbH) die Meyer Werft,
Freudenberg Sealing Technologies und weitere Partner beteiligt. Ziel
ist es, praktische Lösungen für eine klimaneutrale Mobilität in der
gesamten Schifffahrt aufzuzeigen. Konkret geht es in dem
Zukunftsprojekt „Pa-X-ell2“ um die Entwicklung eines dezentralen
Energienetzwerkes und eines hybriden Energiesystems mit einer neuen
Generation von Brennstoffzellen für den Einsatz auf
Hochsee-Passagierschiffen.

„Mit dem erstmaligen Einsatz von Brennstoffzellen an Bord eines
Hochseekreuzfahrtschiffes erreichen wir einen weiteren wichtigen
Meilenstein auf dem Weg zur emissionsneutralen Kreuzfahrt und zeigen
konkrete Lösungen auf, wie wir unsere Klimaziele erreichen wollen“,
sagt AIDA Präsident Felix Eichhorn.

Brennstoffzellen bieten die Möglichkeit einer noch
emissionsärmeren Energieversorgung an Bord, als dies derzeit mit
Flüssigerdgas (LNG) möglich ist. Sie arbeiten außerdem geräusch- und
vibrationsarm. Die Brennstoffzelle wird mit Wasserstoff betrieben,
der aus Methanol gewonnen wird, welches das Potential hat, zukünftig
auch aus regenerativen Energien produziert zu werden. Die
Brennstoffzellen von Freudenberg Sealing Technologies sind auf eine
deutlich höhere Haltbarkeit ausgelegt als beispielsweise Zellen für
den Einsatz in einem Pkw. Erste Tests des Herstellers an Land haben
gezeigt, dass eine Lebensdauer von mehr als 35.000 Betriebsstunden
erreichbar ist.

2018 vollzog AIDA Cruises mit der Indienststellung von AIDAnova,
dem weltweit ersten Kreuzfahrtschiff, das vollständig mit
emissionsarmem Flüssiggas (LNG) betrieben wird, einen wegweisenden
Technologiesprung. Für das umweltfreundliche Schiffsdesign des von
der Meyer Werft gebauten LNG-Kreuzfahrtschiffes wurde AIDA Cruises
mit dem Blauen Engel, dem Umweltzeichen der Bundesregierung,
ausgezeichnet. Bis 2023 werden zwei weitere LNG-Schiffe von AIDA
Cruises, gebaut auf den Meyer Werften in Rostock und Papenburg, auf
Reisen gehen.

Auch in vielen anderen Bereichen geht AIDA Cruises voran und setzt
auf weitere innovative Technologien. 2020 wird an Bord von AIDAperla
das bisher weltweit größte Batteriespeichersystem in der
Passagierschifffahrt mit einer Gesamtleistung von zehn
Megawattstunden in Betrieb genommen. Im Rahmen seiner „Green Cruising
Strategie“ befasst sich AIDA Cruises außerdem mit der Erforschung von
Möglichkeiten der klimaneutralen Gewinnung von Flüssiggas aus
regenerativen Quellen.

Bereits Ende 2020 werden 12 von 14 AIDA Schiffen, wo verfügbar,
Landstrom beziehen können. Seit 2017 nutzt AIDAsol die
Landstromanlage in Hamburg-Altona im regulären Betrieb. Ende 2023
reisen 94 Prozent aller AIDA Gäste auf Schiffen, die vollständig mit
emissionsarmem Flüssiggas oder, wo möglich, im Hafen mit grünem
Landstrom betrieben werden können.

Pressekontakt:
AIDA Cruises
Hansjörg Kunze
Vice President Communication & Sustainability
Tel.: +49 (0) 381 / 444-80 20
Fax: + 49 (0) 381 / 444-80 25
presse@aida.de
Bildmaterial auf www.aida.de/presse

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https://www.presseportal.de/pm/55827/4397297

Salem – Kulturlandschaft soll Industrie weichen (FOTO)

Aktionsbündnis Grünzug Salem

Salem (ots) –

Die Gemeinde Salem ist überregional und international bekannt,
liegen auf ihrem Gebiet doch drei der Top Ten Sehenswürdigkeiten und
Ausflugsziele am Bodensee: das Zisterzienserschloss aus dem 12.
Jahrhundert beherbergt seit 100 Jahren die renommierte
Internatsschule, der Affenberg lockt jährlich über 350.000 Besucher
an und auch der erst 2011 umgebaute Naturerlebnispark am Schlosssee
erfreut sich steigender Beliebtheit bei Jung und Alt. Doch der
fortzuschreibende Regionalplan sieht für Salem eine Zuweisung von
über 27 Hektar Gewerbe vor, Salem soll ein regionaler Schwerpunkt für
Industrie und Gewerbe werden und zum Unterzentrum hochgestuft.

Wie passt das zusammen? Gar nicht, findet das Aktionsbündnis
Grünzug Salem, ein Zusammenschluss aus verschiedenen Vereinen und
vielen engagierten Einzelpersonen. Zumal die Flächenzuweisung für das
neue Gewerbegebiet die zweitgrößte im gesamten Bodenseekreis
darstellt und eine Erweiterung um 70 % bedeutet. Dass für das
Gewerbegebiet auch noch der geschützte Grünzug geopfert werden soll,
sei unverantwortlich gegenüber den nachfolgenden Generationen, meint
Munira Jutta Saarmann, die als Sprecherin für das Bündnis fungiert.
Denn der Grünzug hat die besten landwirtschaftlichen Böden und ist
für die Durchlüftung des Salemer Tals sowie als Regen- und
CO2-Speicher von essenzieller Bedeutung – sonst hätte er im
Regionalplan von 1995 auch nicht den Schutzstatus erhalten.

Das Aktionsbündnis Grünzug Salem hat Bürgermeister Manfred Härle
bereits bei der ersten Sitzung des Gemeinderates zu dem Thema Ende
September 1.375 Unterschriften von Salemer Bürgerinnen und Bürgern
übergeben, die sich gegen die Pläne des Regionalverbandes
ausgesprochen haben. Karl Roth vom örtlichen BUND forderte Härle und
den Gemeinderat auf, im Sinne von „Salem für Future“ eine klare
Stellungnahme für den Erhalt des geschützten Grünzugs und gegen den
Schwerpunkt für Industrie und Gewerbe abzugeben. Über die Anträge der
Fraktionen soll in der Sitzung am 22.10.2019 abgestimmt werden.

Nur drei Tage später endet auch die Frist für Einwände beim
Regionalverband Bodensee-Oberschwaben. Hier können auch
Einwohnerinnen und Einwohner anderer Gemeinden Einspruch einlegen.
Vor allem, weil Salem nicht an eine Bundesstraße angebunden ist und
der zusätzliche LKW-Verkehr durch die umliegenden Dörfer rollen wird,
sind nun die benachbarten Gemeinden aufgerufen, sich zu
positionieren. Das Aktionsbündnis hat seine Unterschriftenaktion
ausgeweitet sowie unter
https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-flachenfrass eine
Online-Petition eingerichtet. Insgesamt konnten die Salemer schon
mehr als 600 weitere Unterschriften für den Erhalt des Grünzugs
sammeln. Das Aktionsbündnis hofft, damit auch Verbandsdirektor
Wilfried Franke zu einem Einlenken zu bewegen.

Pressekontakt:
Dr. Suzan Hahnemann
mailto: sh@miss-spell.de
Mobile: 0160 8496443
https://www.miss-spell.de/
für das Aktionsbündnis Grünzug Salem
https://aktionsbündnis-salem.de/

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https://www.presseportal.de/pm/137024/4401205

Drei von vier Deutschen wollen nicht mehr in die Türkei verreisen

Ipsos GmbH

Hamburg (ots) – Ein Großteil der Deutschen hat nach der türkischen
Militäroffensive in Syrien große Bedenken, in näherer Zukunft einen
Urlaub in der Türkei zu buchen. Laut einer am Dienstag erhobenen
Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos sind mehr
als drei Viertel aller Bundesbürger (76%) der Meinung, dass sich die
politische Lage in der Türkei in den letzten Jahren so stark
verändert hat, dass sie das Land momentan nicht als Tourist besuchen
würden. Vor allem ältere Mitbürger (ab 55 Jahren) äußern hier
Bedenken (85%).

Jeder Zweite fordert Hilfe für die Kurden

Eine Mehrheit der Deutschen findet außerdem, dass der Westen die
Kurden im Konflikt mit der Türkei stärker unterstützen sollte. Weit
mehr als jeder zweite Befragte (57%) stimmt der Aussage zu, dass die
Kurden in der Vergangenheit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung
des internationalen Terrorismus geleistet haben und dass der Westen
sie nun nicht im Stich lassen dürfe. Nicht einmal jeder Fünfte (18%)
widerspricht dieser Forderung.

Uneinigkeit, ob Türkei wichtiger Partner bleiben sollte

Hinsichtlich der zukünftigen Beziehungen Deutschlands und der EU
zur Türkei sind die Deutschen geteilter Meinung. Vier von zehn
Bundesbürgern (41%) vertreten die Ansicht, dass die Türkei trotz
aller Kritik an der Syrien-Offensive weiterhin ein wichtiger Partner
bleiben sollte – insbesondere in der Bewältigung der
Flüchtlingskrise. Etwa ebenso viele Befragte stimmen dem nicht zu
(43%), der Rest ist unentschieden.

Methode

Repräsentative Overnight Online-Umfrage mit dem Ipsos i:omnibus
unter 1.013 Personen ab 16 Jahren in Deutschland. Feldzeit: 15.
Oktober 2019.

Ipsos

Ipsos ist die Nummer 3 weltweit in der Marktforschungsbranche mit
mehr als 18.000 Mitarbeitern und starker Präsenz in 90 Ländern.
Unsere Forschungsexperten, Analysten und Wissenschaftler verfügen
über das breite Know-How von Multi-Spezialisten, das tiefe Insights
in Handlungen, Meinungen und Motivationen von Bürgern, Konsumenten,
Patienten, Käufern oder Mitarbeitern ermöglicht. Wir haben die große
Bandbreite unserer Lösungsansätze in 18 Service Lines zusammengefasst
und unterstützen damit über 5000 Kunden weltweit.

1975 in Paris gegründet, wird Ipsos bis heute von Forschern
geführt. In Deutschland sind wir mit ca. 700 Mitarbeitern an sechs
Standorten präsent: Hamburg, Mölln, Berlin, Frankfurt, Nürnberg und
München.

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Rouven Freudenthal
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https://www.presseportal.de/pm/7522/4403225

„Bei klimaeffizienten Flugreisen spielt TUI fly in der ersten Liga“

TUIfly

Hannover (ots) –

– Neuster TUI fly-Nachhaltigkeitsbericht erschienen
– Einwegplastik an Bord um mehr als 1,9 Millionen Artikel
reduziert
– Bordshop führt Sortiment biologisch abbaubarer Produkte
– Fluggäste können an Bord zu Gunsten der TUI Care Foundation
spenden

Weniger Einwegplastik an Bord, Deutschlands klimaeffizientester
Flugbetrieb und eine umfassende Flottenerneuerung – das sind die
Highlights des neuen TUI fly-Nachhaltigkeitsberichts 2018, der nun
erschienen ist. TUI fly engagiert sich seit langem für eine
nachhaltige Unternehmensentwicklung im Rahmen der
Nachhaltigkeitstrategie „Better Holidays Better World“ der TUI Group.
Diese baut auf den vier Grundpfeilern „Step lightly“, „Make a
difference“, „Lead the way“ und „Care more“ auf und trägt dazu bei,
die Zukunft des nachhaltigen Tourismus mitzugestalten.

„Wir möchten dem wachsenden Mobilitätsbedürfnis unserer Fluggäste
entsprechen und sind uns gleichzeitig unserer Verantwortung für die
Umwelt bewusst. Mit der Einflottung neuer Flugzeuge reduzieren wir
die CO2-Emissionen um weitere 15 Prozent, und auch in den letzten
Analysen von unabhängigen Klimaschutzorganisationen spielt TUI fly
bei klimaeffizienten Flugreisen in der ersten Liga. Mit einem
durchschnittlichen Kerosinverbrauch von 2,57 Litern pro 100
Passagierkilometer sind wir bereits 21 Prozent emissionseffizienter
als die sechs größten europäischen Airlines“, sagt Oliver Lackmann,
Geschäftsführer TUIfly GmbH.

Um der zunehmenden Plastikverschmutzung zu begegnen, folgt der
beliebte Ferienflieger den Prinzipien „Reduzieren, Wiederverwenden
und Austauschen“. Plastiktüten und Plastiktrinkhalme wurden von Bord
genommen, Plastikbecher werden nur noch auf Nachfrage zu den
Getränken gereicht. Zudem ersetzen Holzrührstäbe seit Winter 2018
etwa 1,9 Millionen Plastikartikel pro Jahr. Die Plastikreduktion
zahlt auf das Gesamtziel der TUI Group ein, in allen
Geschäftsbereichen bis zum Jahr 2020 250 Millionen
Einwegplastikartikel einzusparen.

Dem wachsenden Bedürfnis der Fluggäste, im Alltag oder auf Reisen
einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen, entspricht
TUI fly auf vielfältige Weise. So hält das Bordsortiment ein
wachsendes Angebot innovativer und nachhaltiger Produkte bereit. Die
neue Biotherm Water Lovers Sonnencreme besteht z.B. aus einer nahezu
vollständig biologisch abbaubaren Basisformel, sodass beim Baden die
Auswirkungen für die Lebewesen und Pflanzen möglichst gering gehalten
werden können. Bei den neuen „Bracenets“ handelt es sich derweil um
Armbänder, die aus geborgenen Fischernetzen gefertigt werden, die
zuvor im Meer entsorgt oder verloren gegangen sind und somit eine
Gefahr für die Unterwasserwelt darstellen. Diese Netze werden
geborgen, gereinigt und anschließend werden daraus Armbänder
gefertigt. Ein Teil der Erlöse geht an die Meeresschutz-Organisation
Healthy Seas Organisation.

Zudem können Fluggäste ab sofort mit dem Erwerb von
Gewinnspiellosen an Bord die TUI Care Foundation unterstützen. Die
Stiftung nutzt die Chancen des Tourismus, um positive Veränderungen
in den Zielgebieten zu bewirken. Zu den rund 30 geförderten Projekten
zählt TUI Turtle Aid, eine Initiative, die bis zum Jahr 2020 eine
Million Meeresschildkröten schützt. Zudem hat es sich die TUI Care
Foundation zur Aufgabe gemacht, jungen Menschen Zukunftsperspektiven
zu eröffnen. Dazu zählt auch die Förderung der „Ecokidz“ in Südafrika
– ein Programm, das Kinder zu jungen Umweltbotschaftern ausbildet und
ihnen den Zugang zum Kruger Nationalpark ermöglicht. Der spannende
Blick auf Afrikas wilde Tiere sorgt nicht nur für leuchtende
Kinderaugen, sondern vermittelt ihnen auch ein Verständnis für den
Umweltschutz.

Weitere Informationen zur TUI-Nachhaltigkeitsstrategie und der TUI
fly-Nachhaltigkeitsbericht sind unter folgendem Link abrufbar:
tui-nachhaltigkeit.com

Über TUI fly

TUI fly ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft der TUI Group,
des weltweit führenden Touristikkonzerns mit Sitz in Hannover und
Berlin. Die TUI Group betreibt neben TUI fly in Deutschland fünf
weitere Fluggesellschaften in Europa mit insgesamt 150 Flugzeugen.
TUI fly beförderte im vergangenen Jahr 7,9 Millionen Passagiere und
fliegt für TUI und andere Reiseveranstalter zu den klassischen
Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer, auf die Kanarischen Inseln,
auf die Kapverden, nach Madeira und Ägypten. Die TUI fly Flotte
besteht aus 39 Flugzeugen des modernen Typs Boeing 737. TUI fly
bietet hohe Qualität zu fairen Preisen und steht für Zuverlässigkeit,
Pünktlichkeit und Sicherheit – daran arbeiten über 2.400 Mitarbeiter.
Auch die Nachhaltigkeitsstrategie ist weiterhin auf Erfolgskurs: Die
unabhängige Klimaschutzorganisation atmosfair hat TUI fly im Jahr
2018 zum wiederholten Mal als klimaeffizienteste Fluggesellschaft
Deutschlands ausgezeichnet – im internationalen Wettbewerb rangiert
TUI fly unter den Top 5. Tickets sind auf dem Flugportal
www.tuifly.com, im Reisebüro oder über das TUIfly.com Servicecenter
(Tel.: 0511 2200 4321) buchbar.

Pressekontakt:
TUIfly GmbH

Aage Dünhaupt
Director Corporate Communications TUI fly
Head of Communications & PR TUI Aviation
Tel. +49 511 9727 124
aage.duenhaupt@tuifly.com

Sören Ladehof
Manager External Communications TUI fly
Tel. +49 511 9727 621
soeren.ladehof@tuifly.com

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https://www.presseportal.de/pm/50538/4404284

Asien ist weiterhin größter touristischer Wachstumsmarkt

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) – Asiatische Auslandsreisen um sechs Prozent
gestiegen – Maßgebliche Wachstumstreiber sind internationale Reisen
innerhalb des asiatischen Kontinents – Stärkste Zuwächse bei
Städtereisen – ITB veröffentlicht auf der ITB Asia 2019 exklusiv die
neuesten Ergebnisse des IPK World Travel Monitor®

Auslandsreisen aus Fernost weiterhin auf Wachstumskurs: Nach einem
starken Anstieg von sieben Prozent im Jahr 2018 nahmen asiatische
Auslandsreisen in den ersten acht Monaten des Jahres 2019 weiter mit
sechs Prozent zu. Ein wichtiger Wachstumstreiber sind dabei Reisen
innerhalb Asiens. Auch die Aussichten für das Jahr 2020 bleiben
weiterhin positiv, trotz eines voraussichtlichen geringeren Wachstums
im Vergleich zu diesem Jahr. Dies besagen die Ergebnisse der ersten
Trendanalyse des World Travel Monitor® von IPK International im
Auftrag der ITB Berlin auf der diesjährigen ITB Asia (16.-18.
Oktober) in Singapur. Der World Travel Monitor® basiert auf
repräsentativen Interviews mit mehr als 500.000 Personen in über 60
Reisemärkten weltweit und wird bereits seit mehr als 20 Jahren
durchgeführt. Er gilt als größte kontinuierliche Studie zu globalen
Reise-Trends.

Reisen aus Asien wachsen schneller als der weltweite Durchschnitt

Laut World Travel Monitor® stiegen Auslandsreisen aus Asien
zwischen Januar und August 2019 um sechs Prozent. Damit ist Asien
erneut der wichtigste Treiber für das weltweite Wachstum des
internationalen Tourismus. „Asien hat nach wie vor eine höhere
Wachstumsrate als der Weltdurchschnitt, der in den ersten acht
Monaten nur plus vier Prozent betrug“, erklärt Julia Mühlberger,
Marketing Consultant, IPK International, auf der ITB Asia 2019.

Differenziert betrachtet belegen die aktuellen Zahlen einen
weiteren Aufwärtstrend für Reiseziele innerhalb Asiens. In den
ersten acht Monaten des Jahres 2019 erzielten Innerasiatische
Auslandsreisen erstmals einen Marktanteil von fast 80 Prozent. Die
europäischen Länder verbuchten im gleichen Zeitraum eine leichte
Zunahme an Reisenden aus Asien und erreichten einen soliden
Marktanteil von fünfzehn Prozent. Dagegen sank Amerika im dritten
Jahr infolge in der Gunst der asiatischen Reisenden und verzeichnet
mittlerweile nur noch einen Marktanteil von acht Prozent.

Obwohl asiatische Reisende kürzer am Zielort blieben als andere
Nationalitäten, gaben sie pro Reise deutlich mehr aus. Gemäß dem
World Travel Monitor® betrug die durchschnittliche Aufenthaltsdauer
der Asiaten bei Auslandsreisen 5,9 Nächte. Dies ist zwar ein
leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 5,6
Übernachtungen, im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt mit 8
Nächten, ist die Dauer jedoch deutlich kürzer. Trotzdem lagen die
Ausgaben der asiatischen Auslandsreisenden mit 1.570 Euro pro Reise
in den ersten acht Monaten 2019 deutlich über dem globalen
Durchschnitt mit 1.280 Euro.

Städtereisen boomen, Rundreisen haben sich leicht erholt

Städtereisen sind nach wie vor mit Abstand die beliebteste
Reiseart der Asiaten. Wie bereits im letzten Jahr verzeichnen sie den
höchsten Anstieg und wuchsen zwischen Januar und August 2019 um
weitere neun Prozent und erreichten damit einen Marktanteil von 35
Prozent. Rundreisen haben sich nach einem Rückgang im vergangenen
Jahr wieder erholt. Das zweitwichtigste Urlaubssegment des
asiatischen Reisemarktes, mit einem Marktanteil von 24 Prozent, nahm
um drei Prozent leicht zu. Strand- und Badeurlaube setzten den
erfreulichen Wachstumstrend des Vorjahres mit sechs Prozent Plus
weiter fort und verbuchten einen Marktanteil von 21 Prozent.

Aufschwung im MICE-Segment

Die wachsende Konjunktur des asiatischen Kontinents wirkt sich
auch auf das Geschäftsreise-Segment positiv aus. Von Januar bis
August 2019 waren 17 Prozent der asiatischen Auslandsreisenden
dienstlich unterwegs. Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein
überdurchschnittlicher Anstieg um acht Prozent. Hauptanteil am
Wachstum hatte das MICE-Segment mit Incentive-Reisen und
Messebesuchen. Dagegen gingen traditionelle Geschäftsreisen zurück.

Reisebüros spielen weiterhin eine wichtige Rolle

Die hohe Affinität der Asiaten zu Online-Informationen und
Online-Buchungen ist zwar ungebrochen, dennoch legen fast die Hälfte
der asiatischen Reisenden nach wie vor großen Wert auf die
persönliche Beratung im Reisebüro. Mehr noch: Sie nutzen den
individuellen Beratungsservice in einem deutlich größeren Umfang als
der weltweite Durchschnitt. Der World Travel Monitor® legt dar, dass
in den ersten acht Monaten des Jahres 2019 bei 85 Prozent der
asiatischen Auslandsreisen im Internet und bei 40 Prozent aber auch
im stationären Vertrieb gebucht wurde.

„Die asiatischen Märkte gewinnen weiterhin an Bedeutung im
globalen Tourismusmarkt, wie die Zahlen des World Travel Monitors®
eindrücklich belegen. Mit der ITB Asia in Singapur sowie der ITB
China und ITB India schaffen wir eine Messe-Präsenz in den stärksten
Wachstumsmärkten und sind somit stets am Puls dieses überaus
dynamischen Reisemarktes“, erklärt Dr. Martin Buck, Senior Vice
President Travel & Logistics der Messe Berlin.

Langsameres Wachstum für 2020 erwartet

Laut IPK International werden die Auslandsreisen von Asiaten in
2020 um plus fünf Prozent wachsen und damit stärker als der zu
erwartende weltweite Trend. Damit rechnen die Experten – in
Anbetracht der globalen wirtschaftlichen Entwicklung – für das
nächste Jahr mit etwas niedrigeren Wachstumsraten. Diese Prognosen
basieren auf dem „World Travel Confidence Index“ von IPK
International, der im Rahmen des World Travel Monitor® die
Reiseabsichten für die nächsten 12 Monate erhebt.

Die ITB Berlin veröffentlicht in Kürze weitere Informationen zu
spezifischen Themen basierend auf Daten des World Travel Monitor® von
IPK International. Darüber hinaus werden bis Ende des Jahres valide
Ergebnisse der Reisetrends 2019 präsentiert.

Die finalen Erkenntnisse des World Travel Monitor® für das gesamte
Jahr 2019 sowie die Prognosen für 2020 wird Rolf Freitag, CEO von IPK
International, beim ITB Future Day während des ITB Berlin Kongress
vorstellen.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2020 findet von Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8.
März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für
Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der
weltweiten Reiseindustrie. 2019 stellten rund 10.000 Aussteller aus
181 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 160.000
Besuchern, darunter 113.500 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe
läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 4. bis 7.
März 2020. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der
Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller
kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de,
www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

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https://www.presseportal.de/pm/6600/4403782