Nur kurze Zwangspausen zum Ende der Osterferien / ADAC Stauprognose für 26. bis 28. April (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Autofahrer müssen sich auch an diesem Wochenende auf stockenden
Verkehr und Staus einstellen. In neun Bundesländern
(Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen,
Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Thüringen) enden die
Osterferien. Gleichzeitig beginnen in den Niederlanden einwöchige
Maiferien. Dennoch wird der Verkehr öfter ungestört rollen als an
Ostern selbst. Der Heimreiseverkehr setzt bereits zur Wochenmitte
ein. Die größten Behinderungen erwartet der ADAC am Freitag- und
Sonntagnachmittag. Reisende sollten sich beim ADAC über die
Baustellensituation auf den Autobahnen informieren. Zu Beginn der
Straßenbausaison gibt es bereits mehr als 400 solcher Nadelöhre.

Das sind die Autobahnen mit dem größten Staupotential:

– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
– A 1/A 3 /A 4 Kölner Ring
– A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover
– A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Oberhausen
– A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck
– A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg
– A 7 Flensburg – Hamburg
– A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
– A 93 Kufstein – Inntaldreieck
– A 99 Umfahrung München

Auf den Hauptreiserouten der Nachbarländer (Brenner-, Tauern- und
Gotthard-Route) ist der Heimreiseverkehr ebenfalls zeitweise sehr
lebhaft, größere Verzögerungen bleiben aber die Ausnahme. Ein kleines
Zeitpolster sollten Osterheimkehrer an den bayerischen Übergängen
Suben (A 3), Walserberg (A 8) und Kiefersfelden (A 93) wegen der
Personenkontrollen einkalkulieren.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4251641

Preisvergleich ADAC Campingführer 2019: Deutschland, Schweden und Österreich am günstigsten / Teuerstes Campingziel in Europa ist in diesem Jahr Italien

ADAC SE

München (ots) – Deutsche Camper übernachten im eigenen Land nach
wie vor besonders preiswert: Nach einer Preiserhöhung gegenüber dem
Vorjahr um rund einen Euro zahlt eine Familie 2019 hierzulande
durchschnittlich 30,31 Euro pro Übernachtung. Deutschland ist somit
erneut günstigstes europäisches Campingland.

Im Durchschnitt zahlt eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem
10-jährigen Kind dieses Jahr in der Sommer-Hauptsaison 37,56 Euro auf
einem europäischen Campingplatz, wie aus dem aktuellen Preisvergleich
des ADAC Campingführers 2019 hervorgeht. Im Vergleichspreis enthalten
sind Auto- und Caravanstandplatz sowie die wichtigsten
obligatorischen Nebenkosten wie Strom, warme Duschen und Kurtaxe.

Teuerstes Campingziel in Europa ist in diesem Jahr Italien (48,35
Euro). Mit Preiserhöhungen von über 4 Prozent hat das Mittelmeerland
die Schweiz abgelöst, die in den Vorjahren Spitzenreiter war.

Die Schweiz folgt mit 44,90 Euro pro Familienübernachtung. Auf den
Plätzen drei und vier liegen Dänemark (42,02 Euro) und Spanien (40,42
Euro). Weniger als 40 Euro pro Nacht bezahlt man in den Niederlanden
(39,75 Euro) und Kroatien (38,66 Euro). Noch günstiger kann eine
Camperfamilie in unseren Nachbarländern Frankreich (38,54 Euro) und
Österreich (37,02 Euro) sowie in Schweden (31,46 Euro) übernachten.

Die höchsten Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr gibt es in
Österreich (5 Prozent) und in Italien (4,3 Prozent), auch deutsche
Campingplätze erhöhen die Gebühren um 4 Prozent.

Produktangebot

Die Auswertung basiert auf der Preiserhebung bei rund 5500
Campingplätzen für den ADAC Campingführer 2019
(Deutschland/Nordeuropa und Südeuropa). Die beiden Bände sowie der
ADAC Stellplatzführer 2019 sind für je 22,80 Euro erhältlich. Es gibt
sie im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac.de/shop

Mehr Informationen zu den Campingplätzen finden sich auf
www.pincamp.de: neben Porträts von 9000 Campingplätzen und 8000
Reisezielen sind über 25.000 Bewertungen von Campern verfügbar. Zudem
stehen News, Reiseberichte, Interviews und Fahrzeug-Tipps für
Camping-Interessierte bereit.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4249030

830. Hafengeburtstag Hamburg: Premiere für die Hamburg Active City Championships 2019 (FOTO)

Hamburg Messe und Congress GmbH

Hamburg (ots) –

Die HafenCity wird beim 830. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG zur
Open-Air-Sportarena, in der Sportbegeisterung und Spaß an Bewegung
für alle erlebbar werden – ganz im Sinne der Senatsstrategie Active
City. Erstmals finden auf dem größten Hafenfest der Welt vom 10. bis
zum 12. Mai die „Hamburg Active City Championships“ statt, bei denen
die Besucherinnen und Besucher in verschiedenen Sportarten wie
Beachvolleyball, Hockey oder Rollstuhlbasketball selbst sportlich
aktiv werden können. Schirmherr der Veranstaltung ist Sportsenator
Andy Grote.

Neben mehreren Landsportarten umfasst das Angebot in der HafenCity
rund um die Marco-Polo-Terrassen auch klassische Wassersportarten wie
Segeln und Drachenbootrennen. In der Wassersportarena im
Grasbrookhafen können die Besucher das Treiben auf dem Wasser hautnah
miterleben. „Die Active City Championships“ sind ein Geheimtipp für
Familien, die den HAFENGEBURTSTAG HAMBURG auf entspannte Art und
Weise besuchen möchten und auch selbst gern sportlich aktiv werden.
Außerdem ist der Grasbrookhafen mit den Marco-Polo-Terrassen ein
ausgezeichneter Platz, um sich das Feuerwerk am Samstagabend
anzuschauen“, sagt Torsten Hock, Geschäftsführer der
Beratungsgesellschaft für Marketing und Kommunikation Hock und
Partner, die mit der Organisation der Hamburg Active City
Championships betraut ist.

Schmettern, dribbeln und Public Yoga

Richtig sportlich wird es beispielsweise auf dem Active City
Parcours. An mehreren Stationen können die Besucher, Kinder wie
Erwachsene, die einzelnen Sportarten ausprobieren und ihr sportliches
Geschick unter Beweis stellen. So gilt es zum Beispiel, mit dem Ball
am Hockeyschläger durch einen Slalomkurs zu dribbeln oder einen
Beachvolleyball zu schmettern. „Die Teilnehmer bekommen einen Pass,
in dem sie sich jede bewältigte Station abstempeln lassen können. Wer
alle Sportarten ausprobiert hat, erhält eine kleine Belohnung“,
erklärt Torsten Hock. Beim Yoga haben sich die Organisatoren
zusätzlich etwas Besonderes einfallen lassen: „Wir beginnen jeden
Morgen um 10 Uhr mit Public Yoga und laden alle Besucher herzlich
ein, dabei mitzumachen.“

Alle Sportarten werden von Hamburger Vereinen und Verbänden
repräsentiert. Beim Beachvolleyball ist das der Hamburger
Volleyball-Verband und beim Hockey der Harvestehuder Tennis- und
Hockey-Club e.V. Rollstuhlbasketball wird von der BG Basket des
Hamburger Sport-Verein e.V. vorgestellt und Yoga vom Hamburger
Turnerbund von 1865 e.V. In einem Infozentrum informieren die Vereine
und Verbände zudem über ihre Sportarten, stellen
Trainingsmöglichkeiten vor und geben Tipps zur richtigen Ausrüstung.

Segelspaß und Meisterschaftsrennen

Auch auf dem Wasser geht es bei den „Hamburg Active City
Championships“ hoch her. Vom Schnuppersegeln für Anfänger bis zu
Mannschaftsregatten um die Deutsche Meisterschaft wird ein ebenso
abwechslungsreiches wie spannendes Programm geboten. Betreut werden
die Segelaktivitäten von dem Mühlenberger Segel Club e.V. Am Freitag
können kleine und große Besucher unter Anleitung erste
Segelerfahrungen sammeln. Der Segelnachwuchs der Vereine steht am
Samstag bei den Regatten der Segeltalente im Mittelpunkt. Spannend
wird es auch am Sonntag beim Team Race mit Optimisten-Jollen. Dabei
treten Vereins-Mannschaften mit jeweils vier Mitgliedern
gegeneinander an. Die Regatten sind Bestandteil der Deutschen
Meisterschaftsserie in dieser Bootsklasse. Moderiert werden die
Rennen vom Segelexperten André Keil, der das NDR-Ostseestudio in
Rostock leitet. Zwischendurch begrüßt der renommierte Sportjournalist
auf einer Bühne Gäste, darunter Olympiasieger, Jugendmannschaften und
Vereinspräsidenten, und spricht mit ihnen über ihre Sportarten.

Der 30. Hamburger Hafencup mit Drachenbooten

Parallel dazu findet auch in diesem Jahr wieder der Hamburger
Hafencup statt. Bereits seit 1989 ist die älteste Drachenboot-Regatta
Deutschlands ein fester Programmpunkt des größten Hafenfestes der
Welt. Organisiert wird sie vom 1. Hamburger Drachenclub e.V. Auch im
Jubiläumsjahr erwarten die Besucher im Grasbrookhafen spektakuläre
Rennen in farbenfrohen Drachenbooten. Während sich am Freitag
Hamburger Institutionen miteinander messen, treten am Samstag
Vereinsteams gegeneinander an. Den Abschluss bilden am Sonntag die
Rennen der Firmen- und Funteams. Der 30. Hamburger Hafencup steht
unter Schirmherrschaft von Senator Michael Westhagemann und dem neuen
Generaldirektor des Hamburger Büros der Taipeh Vertretung in
Deutschland, Mei-Shun Lo.

APPsolut informiert

Das Programm zum größten Hafenfest der Welt präsentiert sich so
vielfältig wie seine Gäste. Interessierte finden daher alle
Informationen zu den verschiedenen Angeboten, Aktionen und Rundgängen
in der kostenlosen App zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG übersichtlich
aufgeführt. Die App ist über iTunes und Google Play verfügbar. Auch
ohne Internetverbindung können viele Funktionen der Gratis-App
genutzt werden.

Der HAFENGEBURTSTAG HAMBURG dankt dem langjährigen Hauptsponsor
AIDA Cruises. Dank seiner Unterstützung begeistert das größte
Hafenfest der Welt jedes Jahr aufs Neue mehr als eine Million
Besucher aus aller Welt.

Veranstalter: Freie und Hansestadt Hamburg – Behörde für Wirtschaft,
Verkehr und Innovation
Veranstaltungsbeauftragte: Hamburg Messe und Congress GmbH

Pressetexte und -fotos zum Download unter
www.hamburg.de/hafengeburtstag

Pressekontakt:
Hamburg Messe und Congress GmbH, Presse und PR
Andrea Heyden, Tel.: 040-3569-2446, E-Mail:
andrea.heyden@hamburg-messe.de

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https://www.presseportal.de/pm/12520/4247134

Die OESTERREICH: Ein Luxusliner anno 1928

Hohentwiel Schifffahrtsgesellschaft m.b.H.

Hard (ots) – Es war die Zeit des großen Aufatmens. Nach dem ersten Weltkrieg
sehnten sich die Menschen nach Luft, Leben und Schönheit. Der Achtstundentag und
tarifliche Urlaubsregelungen wurden eingeführt. Die Freizeit wurde
demokratisiert. Die luxuriöse Erscheinung der Oesterreich, die im Juli 1928
offiziell in Betrieb genommen wurde, begeisterte das erlebnishungrige Publikum
von Anfang an.

Zurück zum Ursprung

Am 29. Juli 1928 wurde das erste Dieselmotor-Passagierschiff auf dem Bodensee
offiziell auf den Namen „Oesterreich“ getauft. Das elegante, maritime Aussehen
der Oesterreich im Stil des Art déco faszinierte die Passagiere. Hier fühlte man
sich weniger wie auf einem Bodensee-Kursschiff als vielmehr auf einer
Privatyacht im Mittelmeer.

Nach 80 Jahren im Betrieb als Passagierschiff, als Eisbrecher, als Kriegsschiff
und einer geplanten Versenkung sowie einem erneuten Umbau, hätte die Oesterreich
eigentlich verschrottet werden sollen. Doch dagegen kam Widerstand auf.

Eine wachsame Gruppe von Schiffsfreunden war entschlossen, die Oesterreich zu
retten. 2014 wurde der Verein „Freundeskreis MS Oesterreich “ ins Leben gerufen.
2015 begann ein Team von insgesamt 25 Freiwilligen mit dem „Ausbeinen“. In über
1100 Stunden wurden bis zum Frühjahr 2016 etwa 75t Material ausgebaut. Während
des Ausbaus der Inneneinrichtung musste festgestellt werden, dass auch der
gesamte Aufbau des Schiffes ersetzt werden muss. Damit wurde die Entscheidung
bestätigt, das Schiff wieder in seinem ursprünglichen Zustand neu aufzubauen.
Der Rückbau hätte den Verein finanziell überfordert. In kürzester Zeit fand sich
ein glücklicherweise ein weiterer Freundeskreis. Eine GmbH wurde gegründet,
welche die finanzielle Basis für die grundlegende Renovierung auf die Beine
stellte. Weitere wichtige Unterstützungen kamen durch das Land Vorarlberg und
die europäische INTERREG-Förderung hinzu.

Am 18. April 2019 kann die Oesterreich nun wieder offiziell in Betrieb genommen
werden. Ein Freudentag nicht nur für die vielen Initiatoren und unermüdlichen
Helfer, sondern auch ein Symbol dafür, was alles möglich ist, wenn Menschen sich
zusammentun und ein wichtiges Kulturgut für die Nachwelt retten.

Auf ein langes drittes Leben

Das Art déco-Motorschiff Oesterreich und der Jugendstil-Schaufelraddampfer
Hohentwiel verkörpern die historische Schifffahrt auf dem Bodensee – von der
Belle Époque bis in die Goldenen Zwanzigerjahre. Gemeinsam werden die zwei
Traumschiffe ab sofort unter dem Dach „Historische Schifffahrt Bodensee“
vermarktet. Beide Schiffe bieten denselben Komfort, bieten in etwa gleich viel
Personen unter Deck Platz, die Oesterreich ist auf dem Hauptdeck zudem
barrierefrei. Da die Oesterreich auch wintersicher rekonstruiert wurde, kann sie
das ganze Jahr über betrieben werden. Mit insgesamt 30 Themenfahrten und zwei
Schiffen im Sommer- und Winterbetrieb steigen die beiden Unternehmen Hohentwiel
und Oesterreich zu den größten Anbietern an öffentlichen Fahrten und im
Charterbetrieb am Bodensee auf.

www.hohentwiel.eu

www.ms-oesterreich.eu

Weitere Informationen Finden Sie hier (http://www.hohentwiel.eu/)

Kontakt:
Historische Schifffahrt Bodensee
Hohentwiel Schifffahrtsges.m.b.H. Museumsschiff Oesterreich GmbH
T +43 (0)5574 63560
welcome@hohentwiel.eu

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https://www.presseportal.de/pm/109486/4250135

Chaos Flugsommer 2019? Verbesserungen der Fluggastrechteverordnung könnten zu einer schnelleren Auszahlung für Passagiere führen!

FairPlane

WienWiesbaden (ots) – Dreh und Angelpunkt wäre eine verpflichtende Bekanntgabe
der Ursache für das Flugproblem seitens des Luftfahrtunternehmens.

Niemand will eine Wiederholung des Chaos Flugsommers 2018. Die
Luftfahrtunternehmen haben nach den Gipfeln in Deutschland 25 Maßnahmen zur
Verbesserung der Pünktlichkeit im Luftverkehr in Aussicht gestellt. Immer wieder
wird seitens der Politik auch eine raschere Entschädigung der Passagiere
gefordert.

FairPlane, das Fluggastrechteportal, stellt fest, dass sehr viele Fluglinien
außergewöhnliche Umstände als Grund für ein Flugproblem anführen, und so eine
Entschädigung nicht gezahlt werden muss. Oft stellt sich aber nach Recherchen in
der FairPlane Datenbank, oder im Zuge eines Gerichtsverfahrens heraus, dass gar
kein außergewöhnlicher Umstand vorgelegen hat.

FairPlane hat in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Ronald Schmid eine Reihe von
Maßnahmen skizziert, die zu einer rascheren Entschädigung von Flugpassagieren
führen können. Prof. Schmid und FairPlane Geschäftsführer Mag. Andreas Sernetz
haben diese Vorschläge bereits bei politischen Entscheidungsträgern deponiert.

1. Pflicht für Luftfahrtunternehmen, den Grund für die Unregelmäßigkeit
automatisch bekannt zu geben

Es besteht derzeit keine Pflicht für Luftfahrtunternehmen, den Grund für eine
Flugunregelmäßigkeit bekannt zugeben. Eine Verpflichtung zur Bekanntgabe des
Grundes, die einen Anspruch nach EU-VO 261/2004 nach sich zieht, könnte die Zeit
bis zur Auszahlung der Entschädigung an die Verbraucher erheblich verkürzen.
Auch ein außergewöhnlicher Umstand, der die Fluglinie von einer
Entschädigungszahlung an den Passagier befreit, kann als Grund angeführt werden.

2. Pflicht, die Entlastungsgründe wahrheitsgemäß zu benennen

Behauptet ein Luftfahrtunternehmen außergerichtlich das Vorliegen eines
außergewöhnlichen Umstandes wider besseren Wissens, und stellt sich später
heraus, dass das wahrheitswidrig war, sollte eine Sanktion folgen. Das kann
durch eine gesetzlich zwingende Erhöhung der berechtigten Ausgleichsleistung,
oder durch zwingende Verhängung eines Bußgelds durch die Durchsetzungsstelle
erfolgen.

3. Die Pflicht der Luftfahrtunternehmen zur zeitnahen Antwort auf Beschwerden
oder Anspruchsanmeldungen

FairPlane fordert eine gesetzlich normierte Pflicht der Fluglinien, binnen drei
Wochen nach Zugang des Anspruchsschreibens dem Fluggast substantiell zu
antworten.

Prof. Ronald Schmid (FairPlane Unternehmenssprecher): „FairPlane ersucht den
europäischen Gesetzgeber, aber auch die zuständigen Politiker, den durch die
Verordnung (EG) Nr. 261/2004 mühsam erreichten hohen Schutzstandard nicht
abzubauen, sondern zu bewahren und entsprechend zu erweitern. Die
Luftfahrtunternehmen investieren viel Geld in den Ausbau Ihres Streckennetzes
und ihrer Flotten, um im Wettbewerb bestehen zu können. Das darf aber nicht zu
Lasten der Flugpassagiere geschehen. Vielmehr sollte der Schutzstandard auch als
Wettbewerbschance im internationalen Vergleich gesehen werden.“

Die gesammelten Vorschläge können Sie hier
(https://www.ots.at/redirect/fairplane1)nachlesen.

Kontakt:
Weitere Presseinformationen bei:
Alexandra Hawlicek – FairPlane
Tel: +43 (1) 532 01 48
Mobil: +43699 107 79 592
E-Mail:hawlicek@fairplane.dewww.fairplane.de

Prof. Dr. Ronald Schmid
Unternehmenssprecher
ronald.schmid@fairplane.de
Tel.: +49 611 94 93 30 19

Presse

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https://www.presseportal.de/pm/130313/4245543

Ostereiersuche mal anders: Geocaching auf den neuen Teutoschleifchen

ideemedia

Tecklenburg (ots) – Mit acht Teutoschleifen, acht neuen
Teutoschleifchen und einer Teutostadtschleife ist rund um Tecklenburg
Deutschlands nördlichste Premium-Wanderregion entstanden. Auf sechs
der 17 Rundwege zwischen 3,3 und 13,3 Kilometern Länge können
Familien Ostern auf moderne Schatzsuche gehen: Am Rande der kürzeren
Teutoschleifchen wurden mehr als 20 Geocaches versteckt. Auf die
Spuren der Schätze an geheimnisvollen Plätzen führt ein neuer
Pocket-Wanderführer, der gedrucktes Buch und einfache
Smartphone-Navigation verbindet. Ausführlich vorgestellt werden im
176 Seiten starken Wanderführer alle Premiumrundwege im nördlichen
Münsterland. Vielseitig und abwechslungsreich erschließen die
Wanderrouten unter anderem die Fantasien im Fels in den Dörenther
Klippen, folgen den Spuren von Hermann dem Cherusker und lüften das
Geheimnis der Teutoburger Taiga. Ein sechs Kilometer langer
Premium-Stadtwanderweg zeigt die romantischen Seiten von Tecklenburg,
eine leichte Wellness-Runde führt am Mittellandkanal entlang zum
Nassen Dreieck – Deutschlands Knotenpunkt der Binnenschifffahrt. Über
QR-Codes im Buch lassen sich alle Touren bequem für unterwegs auf
Smartphones und Tablets übertragen. Wer alle Caches findet und die
darin enthaltenen Codes aus Buchstaben und Zahlen richtig
zusammensetzt kann sich später bei der Tourist-Info eine Belohnung
abholen.

Buchtipp: Teutoschleifen & Teutoschleifchen, 17
Premium-Rundwanderungen plus Geocaching, 14,95 Euro. Infos:
www.ideemediashop.de und Tecklenburger Land Tourismus e. V., Markt 7,
49545 Tecklenburg, Tel. 05482/929182.

Download weiterer Pressetexte und Fotos unter www.tourtipp.net

Pressekontakt:
ideemedia GmbH, Uwe Schoellkopf, Tel. 02631/99960 oder Tecklenburger
Land Tourismus, Alexia Finkeldei, Tel. 05482/929182.

Original-Content von: ideemedia, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51145/4243928

100 Jahre Nürnberger Frühlingsfest: Höhenrausch, Oper und Tradition (FOTO)

Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg

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Die Nürnberger Volksfeste
http://ots.de/CXPQii
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Nürnberg (ots) –

Vom 20. April bis 12. Mai 2019 lädt das Nürnberger Frühlingsfest,
zur Feier eine Woche länger als gewohnt, wieder zahlreiche Besucher
zum zweitgrößten Volksfest in Bayern ein. Die Geschichte der
Nürnberger Volksfeste reicht weit zurück, zum hundertjährigen
Jubiläum des Frühlingsfestes bieten die Veranstalter ein besonderes
Programm mit Superlativen, aber auch Traditionellem.

Alle Mutigen können dieses Jahr erstmals mit dem höchsten mobilen
Freifallturm „Sky Fall“, der Schaukel „XXL Höhenrausch“, mit einer
Schaukelhöhe von 45 Metern, und dem 50 Meter hohen
„Oktoberfest-Riesenrad“ in ungekannte Höhen aufsteigen. Wer es
gemütlicher mag wird beim „Alt-Wiener Pferdekarussell“, dem weltweit
größten seiner Art, fündig. Auch das Rahmenprogramm hält besondere
Termine bereit. Die Pocket Opera Company führt am 5. Mai an
verschiedenen Fahrtgeschäften eine neue Version von Carl Maria von
Webers „Der Freischütz“ auf. Beim „Lichterzauber“ am 3. Mai wandeln
Leuchtgestalten und LED-Roboter über den Volksfestplatz. Hoch über
dem Frühlingsfest zeigt die Hochseiltruppe der Geschwister Weisheit
Europas größte Hochseilshow. Wer wissen möchte, wie es hinter den
Kulissen des Volksfestes aussieht, kann jeden Sonntag an einer
Führung des Vereins der Gästeführer e. V. teilnehmen. Beim Museumstag
am 1. Mai zeigt das Spielzeugmuseum Nürnberg unter dem Motto „Kleines
Spielzeug und große Vorbilder“ besondere Schätze.

Tradition wird bei den Nürnberger Volksfesten großgeschrieben. So
dürfen die Klassiker wie Schiffschaukel, Autoscooter und Geisterbahn
ebenso wenig fehlen wie das gemütliche Miteinander in den Festzelten,
gebrannte Mandeln und Zuckerwatte. Weitere Programmpunkte beinhalten
einen Trachten- und Biertag, eine große Nostalgieausstellung und das
Musikfeuerwerk am 26. April.

Neuanfang des Nürnberger Volksfestes 1919

Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges erhielt der Süddeutsche
Schaustellerverband e. V. vom Nürnberger Stadtrat die Genehmigung zur
Erneuerung des Nürnberger Volksfestes. Planung und Verantwortung
lagen erstmals vollständig beim Verband. Das Nürnberger
Herbstvolksfest bestand bereits seit 1826. Jetzt nutzte man die
Chance erstmals ein Frühlingsfest während der Osterzeit, damals noch
an einem anderen Standort, zu etablieren. Das Fest sollte die
Bevölkerung von den Schrecken und Auswirkungen des Krieges ablenken.
Seit 1953 finden die Volksfeste am Dutzendteich statt, zum
Herbstvolksfest im letzten Jahr kamen rund zwei Millionen Besucher.

Pressekontakt:
Sarah Mörsdorf| Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg| PR und
Kommunikation | Frauentorgraben 3 | 90443 Nürnberg
Telefon: +49 (0) 911 2336 139 | E-Mail: moersdorf@ctz-nuernberg.de

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https://www.presseportal.de/pm/113984/4249618

Preisvergleich ADAC Campingführer 2019: Deutschland, Schweden und Österreich am günstigsten / Teuerstes Campingziel in Europa ist in diesem Jahr Italien

ADAC SE

München (ots) – Deutsche Camper übernachten im eigenen Land nach
wie vor besonders preiswert: Nach einer Preiserhöhung gegenüber dem
Vorjahr um rund einen Euro zahlt eine Familie 2019 hierzulande
durchschnittlich 30,31 Euro pro Übernachtung. Deutschland ist somit
erneut günstigstes europäisches Campingland.

Im Durchschnitt zahlt eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem
10-jährigen Kind dieses Jahr in der Sommer-Hauptsaison 37,56 Euro auf
einem europäischen Campingplatz, wie aus dem aktuellen Preisvergleich
des ADAC Campingführers 2019 hervorgeht. Im Vergleichspreis enthalten
sind Auto- und Caravanstandplatz sowie die wichtigsten
obligatorischen Nebenkosten wie Strom, warme Duschen und Kurtaxe.

Teuerstes Campingziel in Europa ist in diesem Jahr Italien (48,35
Euro). Mit Preiserhöhungen von über 4 Prozent hat das Mittelmeerland
die Schweiz abgelöst, die in den Vorjahren Spitzenreiter war.

Die Schweiz folgt mit 44,90 Euro pro Familienübernachtung. Auf den
Plätzen drei und vier liegen Dänemark (42,02 Euro) und Spanien (40,42
Euro). Weniger als 40 Euro pro Nacht bezahlt man in den Niederlanden
(39,75 Euro) und Kroatien (38,66 Euro). Noch günstiger kann eine
Camperfamilie in unseren Nachbarländern Frankreich (38,54 Euro) und
Österreich (37,02 Euro) sowie in Schweden (31,46 Euro) übernachten.

Die höchsten Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr gibt es in
Österreich (5 Prozent) und in Italien (4,3 Prozent), auch deutsche
Campingplätze erhöhen die Gebühren um 4 Prozent.

Produktangebot

Die Auswertung basiert auf der Preiserhebung bei rund 5500
Campingplätzen für den ADAC Campingführer 2019
(Deutschland/Nordeuropa und Südeuropa). Die beiden Bände sowie der
ADAC Stellplatzführer 2019 sind für je 22,80 Euro erhältlich. Es gibt
sie im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac.de/shop

Mehr Informationen zu den Campingplätzen finden sich auf
www.pincamp.de: neben Porträts von 9000 Campingplätzen und 8000
Reisezielen sind über 25.000 Bewertungen von Campern verfügbar. Zudem
stehen News, Reiseberichte, Interviews und Fahrzeug-Tipps für
Camping-Interessierte bereit.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

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ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
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https://www.presseportal.de/pm/122834/4249030

Game of Thrones®: In Glas gegossen / Nordirland ist Hauptdrehort der erfolgreichen Serie / Zum Staffelfinale werden in Belfast sechs riesige Buntglasfenster enthüllt

Irland Information Tourism Ireland

Frankfurt am Main (ots) – Nach einer Dekade ist das Ende von Game
of Thrones® nah. Die erfolgreichste TV-Serie der Welt geht in ihre
achte und letzte Staffel. Als Vermächtnis und um dem
außerordentlichen Interesse gerecht zu werden, hat Nordirland als
Hauptdrehort sechs riesige Buntglasfenster mit den großen
Herrscherhäusern der Serie in Auftrag gegeben. Die Auswahl der Motive
erfolgte auf der Grundlage von Online-Suchbegriffen der Fans. Das
erste dieser Fenster wird heute in Belfast in der Nähe des Rathauses
enthüllt und repräsentiert das Haus Stark. Dessen Hauptsitz ist
Winterfell, Drehort war Castle Ward im County Down.

Zusätzlich wurde auf der Webseite www.ireland.com/glassofthrones
eine digitale Version des ersten Buntglasfensters freigeschaltet, die
weiteren folgen im Wochenabstand. Online können Fans sämtliche
abgebildeten Szenen eingehend erforschen und ein Foto hochladen, um
ein digitales Selfie zu kreieren, das sie mit Freunden über die
Sozialen Netzwerke teilen können.

Nach den zehn handgeschnitzten Türen aus dem Holz der Dark Hedges
(Königsweg) und dem gigantischen Wandteppich, der mit dem Ende der
Serie 88 Meter lang sein wird, laden auch die Buntglasfenster nach
Nordirland ein, um den 26 Drehorten von Game of Thrones® mit epischen
Schlachten, feuerspeienden Drachen, den eiskalten Weißen Wanderern
oder der Roten Hochzeit noch einmal ganz nahe zu sein. Fotos und
Videos zu den Buntglasfenstern stehen im Media Room von Tourism
Ireland zum Download bereit.

Links:
Game of Thrones Überblick: http://ots.de/z9k1E7
Game of Thrones Buntglasfenster: www.ireland.com/glassofthrones
GoT Türen: http://ots.de/C1OwMW
GoT Wandteppich: http://ots.de/72JBCt
Media Room Download: https://media.ireland.com/de-de/news-releases

(15.04.19-ot)

Pressekontakt:
Die Irland Information Tourism Ireland ist die touristische
Marketing-Organisation der Insel Irland: www.ireland.com /
Broschürenbestellung
Pressekontakt: presse@tourismireland.com, https://media.ireland.com

Original-Content von: Irland Information Tourism Ireland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51158/4246044

Staualarm am Osterwochenende / ADAC Stauprognose für 18. bis 22. April (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Schlechte Aussichten für Osterurlauber: Das lange Wochenende von
Gründonnerstag, 18. April, bis Ostermontag, 22. April, wird sehr
staureich und damit der erste Stauhöhepunkt des ersten Halbjahres.
Urlauber, Ausflügler und Pendler sorgen für volle Autobahnen in allen
Richtungen. Mit Ausnahme von Hamburg haben nun alle Ferien oder
kehren nach den Feiertagen zurück. Die längsten Staus sind für
Donnerstagnachmittag und für den Nachmittag des Ostermontags zu
erwarten. Auch am Karfreitag dürfte der Verkehr vor allem in den
Vormittagsstunden noch sehr lebhaft sein. Am Karsamstag sieht es
deutlich besser aus und am Ostersonntag sind die Straßen weitgehend
leer.

Dies sind die Autobahnen mit dem größten Staupotential während der
Osterreise:

– Großräume Berlin, Köln, Hamburg, München
– A 1 Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
– A 1/A 3/A 4 Kölner Ring
– A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover
– A 3 Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 Berlin – Nürnberg – München
– A 10 Berliner Ring
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Die Osterreisewelle überrollt auch die Fernstrecken der
benachbarten Alpenländer. Besonders staugefährdet sind Brenner-,
Tauern- und Gotthard-Route. Wer nach den Osterfeiertagen auf dem
Heimweg ist, steht an den bayerischen Übergängen Suben (A 3),
Walserberg (A 8) und Kiefersfelden (A 93) wegen der Grenzkontrollen
im Stau.

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