Versicherungstipp: Vier Dinge, die es bei Roadtrips im Ausland zu beachten gilt

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Vier Dinge, die es bei Roadtrips im Ausland zu
beachten gilt

– 85 Prozent der deutschen Autofahrer saßen schon mal selbst im
Ausland am Steuer.
– Knapp jeder Vierte (23 Prozent) von ihnen macht sich vor
Reisebeginn selten oder nie mit den wichtigsten Verkehrsregeln
vor Ort vertraut.
– Ein Versicherungsexperte von CosmosDirekt erklärt, was Reisende
in anderen Ländern beachten sollten und wie man Bußgelder
vermeiden kann.

Gepäck in den Kofferraum, einsteigen, losfahren: Mit dem eigenen
Auto kann man sofort in den Urlaub starten. Kein Wunder, dass sich
hierzulande viele für eine Reise auf vier Rädern entscheiden: 85
Prozent der deutschen Autofahrer saßen schon einmal selbst im Ausland
am Steuer. (1) Von ihnen geben 77 Prozent an, sich vor Fahrten in
andere Länder meistens mit den wichtigsten Verkehrsvorschriften vor
Ort vertraut zu machen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im
Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in
Deutschland.

Gut informiert in den Urlaub

Die Umfrage zeigt jedoch auch: Knapp jeder vierte (23 Prozent)
Autofahrer macht sich selten oder nie vor seiner Abreise über die
wichtigsten Verkehrsvorschriften seines Urlaubslandes vertraut. Laut
Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte und Jurist bei CosmosDirekt,
ist diese Recherche vor Auslandsfahrten wichtig, um sich Stress und
teils hohe Bußgelder zu ersparen: „In Europa gelten teils
unterschiedliche Gesetze im Straßenverkehr. Wer sich frühzeitig
informiert, schont Nerven und Geldbeutel. Denn: Wurde der Strafzettel
aus dem Ausland früher eher als folgenloses Souvenir angesehen,
werden Verkehrsdelikte heute europaweit verfolgt.“ Der Experte gibt
Tipps, wie Autourlauber im Ausland sicher und stressfrei unterwegs
sind.

1. Licht an – auch tagsüber

In vielen europäischen Ländern sind Autofahrer verpflichtet, auch
tagsüber mit Licht zu fahren: etwa in Tschechien, Slowenien, Italien,
Polen oder der Schweiz. Wer die Scheinwerfer nicht einschaltet,
riskiert Bußgelder. In Italien (2) zahlen Autourlauber Strafen von
mindestens 41 Euro, in Tschechien (3) rund 75 Euro. Um sicherzugehen,
sollten Autofahrer im Ausland immer mit Licht fahren.

2. Warnweste anziehen, nicht nur dabeihaben

Auch für Warnwesten gelten je nach Urlaubsland unterschiedliche
Bestimmungen. Wer Bußgelder vermeiden will, sollte die Weste immer
griffbereit haben und sich in jedem Fall vorab über die
vorgeschriebene Anzahl und die Tragepflicht informieren. Jeder
Autoreisende, der sich beispielsweise in Frankreich außerhalb
geschlossener Ortschaften im Fahrbahnbereich aufhält, muss laut
Gesetz eine Warnweste tragen – oder zahlt ein Bußgeld (4) von
mindestens 90 Euro.

3. Alter Führerschein gilt europaweit

Eine gute Nachricht für alle, die noch einen alten grauen oder
rosafarbenen Führerschein haben: Dieser wird europaweit anerkannt.
Wer bei einer Polizeikontrolle im Ausland auf die entsprechende
Vereinbarung der Europäischen Kommission hinweisen will, sollte den
dafür wichtigen Textauszug der EU-Entscheidung (5) in der Sprache
seines Urlaubslandes dabeihaben, um unnötige Diskussionen zu
vermeiden.

4. Grüne Versicherungskarte und Unfallbericht mitführen

Kommt es im Auslandsurlaub zum Unfall, sind Urlauber mit dem
Europäischen Unfallbericht und der Grünen Versicherungskarte auf der
sicheren Seite. In der Karte sind alle wichtigen Versicherungsdaten
aufgeführt, um die Schadensregulierung auch innerhalb Europas zu
erleichtern. Der Europäische Unfallbericht unterstützt dabei, ein
Protokoll des Unfallhergangs zu erstellen. Den Bericht gibt es beim
ADAC zum kostenlosen Download.

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.331 Autofahrer befragt,
darunter 1.126 Autofahrer, die schon einmal selbst im Ausland
gefahren sind.
(2) https://www.bussgeldkatalog.org/italien/
(3) www.adac.de/der-adac/rechtsberatung/verkehrsvorschriften/ausland/
lichtpflicht-tag/
(4)
www.adac.de/_mmm/pdf/Warnwestenpflicht%202015%20-%20TIB_166056.pdf
(5) https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016D1
945&qid=1504

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe:
www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-roadtrips-im-ausland

Pressekontakt:
Ihre Ansprechpartner

Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
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https://www.presseportal.de/pm/63229/4018280

HANSEATIC nature: Schleppvorgang des Schiffsrumpfs von Rumänien nach Norwegen startet (FOTO)

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

– Überführung von der VARD Niederlassung in Tulcea zur VARD
Langsten Werft bei Ålesund
– Strecke von ca. 4.000 Seemeilen
– Dauer: 24 – 28 Tage

Wichtiger Meilenstein im Bauprozess der HANSEATIC nature von
Hapag-Lloyd Cruises: Heute, am 26. Juli 2018, beginnt die Überführung
des Expeditionsneubaus vom rumänischen Standort der VARD Group in
Tulcea zur VARD Langsten Werft in Norwegen. Seit Baubeginn im Mai
2017 wurde die Außenhülle der HANSEATIC nature in Rumänien
fertiggestellt. Der Innenausbau erfolgt in Norwegen.

HANSEATIC nature hat erstmals Wasser unterm Kiel! Der etwa 6.500
Tonnen schwere Schiffsrumpf wurde auf dem Gelände der VARD Werft in
Tulcea in Rumänien in einem dreistündigen Absenkprozess über eine
Hebebühne zu Wasser gelassen. Von dort beginnt heute die etwa 4.000
Seemeilen lange Reise über Istanbul und Gibraltar zur VARD Langsten
Werft bei Ålesund, Norwegen. Der Schiffsrumpf der HANSEATIC nature
wird dabei vom Hochseeschlepper AHTS „DIAVLOS FORCE“ mit einem
Stahlseil gezogen. Die Überfahrt dauert ca. 24-28 Tage, abhängig von
den Wetterverhältnissen.

Die Taufe der HANSEATIC nature findet am 12. April 2019 in Hamburg
statt. Zusammen mit der HANSEATIC inspiration (ab Oktober 2019) und
der HANSEATIC spirit (ab 2021) etabliert Hapag-Lloyd Cruises eine
ganz eigene Klasse in der Flotte. Die kleinen, wendigen und
hochmodernen Expeditionsschiffe verfügen über die höchste Eisklasse
für Passagierschiffe (PC6). Die Routen führen die Schiffe von einem
Extrem ins andere – vom Kaltwasser der Polarregionen bis in die
Warmwasserregionen des Amazonas. Echtes Expeditionserlebnis und
größtmögliche Nähe zur Natur sowie moderne Umweltausstattung zeichnen
Konstruktion, Design und Routen der Neubauten aus.

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de

– Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-cruises.de/presse
– PASSAGEN.tv unter www.hl-cruises.de/passagentv/
– PASSAGEN Blog unter www.hl-cruises.de/blog

Pressekontakt:
Negar Etminan, Leiterin Unternehmenskommunikation, Hapag-Lloyd
Cruises, Tel: +49 040 307030-391, E-Mail: presse@hl-cruises.com

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https://www.presseportal.de/pm/22469/4018266

Urlaubsstudie: Eltern bezahlen auch für ihre erwachsenen Kinder noch den Urlaub (FOTO)

Enterprise Rent-A-Car

Eschborn (ots) –

Urlaub mit den Eltern ist nur was für Kinder? Laut einer aktuellen
Untersuchung von Enterprise Rent-A-Car trifft das auf eine Vielzahl
der Deutschen nicht zu: Auch die meisten jungen und viele ältere
deutsche Erwachsene fahren noch mit ihren Eltern in den Urlaub und
profitieren finanziell vom „Reisebüro Mama & Papa“. Grundlage der
Untersuchung des international führenden Autovermieters ist eine
Befragung von 2.878 erwachsenen Deutschen.

Demnach sind zwei Drittel (67%) der jungen Erwachsenen zwischen 18
und 24 Jahren im vergangenen Jahr mit ihren Eltern in den Urlaub
gefahren, wobei die Eltern in 83 Prozent der Fälle einen Teil der
Kosten für ihre erwachsenen Kinder getragen haben. In der Regel sind
das die Flüge (63%), die Unterkunft (60%) oder die Mahlzeiten (46%).

Es sind jedoch nicht nur die jungen Erwachsenen, die mit ihren
Eltern in den Urlaub fahren und im Hinblick auf die Kosten davon
profitieren: 61 Prozent der 25- bis 34-Jährigen, 47 Prozent der 35-
bis 44-Jährigen, 27 Prozent der 45- bis 54-Jährigen und 17 Prozent
der 55- bis 64-Jährigen waren im letzten Jahr mit den Eltern,
Schwiegereltern oder Eltern der Partnerin/des Partners auf Reisen.
Über alle Altersgruppen hinweg waren mehr als ein Drittel (35%) der
deutschen Erwachsenen mit ihren Eltern im Urlaub und drei Viertel
(75%) der älteren Generation haben sich an den Kosten beteiligt.

Während jeder fünfte Erwachsene (20%) angibt, dass die finanzielle
Unterstützung ein Vorteil des gemeinsamen Urlaubs mit den Eltern ist,
sind es weniger als zehn Prozent (9%), die hauptsächlich deswegen mit
der älteren Generation in den Urlaub fahren. Elf Prozent der
Befragten geben jedoch an, dass sie mit den Eltern eine Art von
Urlaub machen können, den sie sich sonst nicht leisten könnten.

Ein weitaus wichtigerer Beweggrund, mit den Eltern in den Urlaub
zu fahren, ist für die meisten Deutschen (62%), gemeinsame Zeit mit
ihnen zu verbringen. 42 Prozent der Befragten halten den gemeinsamen
Urlaub für eine gute Möglichkeit, ihren Eltern/Schwiegereltern etwas
zurückzugeben. 29 Prozent wollen ihren Eltern mit dem gemeinsamen
Urlaub eine Auszeit gönnen, die sie sonst nicht hätten. Fast ein
Viertel (23%) der Befragten möchte Großeltern und Enkelkindern mehr
Zeit miteinander ermöglichen.

Fast alle der befragten Deutschen, die mit ihren Eltern oder
Schwiegereltern im Urlaub waren, würden das wieder machen (94%) –
allerdings nicht jeden Urlaub, wie zwei Drittel bestätigen (66%).

Das gemeinsame Verreisen hat aber nicht nur Vorteile: Acht von
zehn (80%) Erwachsenen, die mit ihren Eltern oder Schwiegereltern im
Urlaub waren, geben an, dass es mindestens einen Nachteil gibt – die
größten sind, alle Wünsche von Familienmitgliedern unter einen Hut zu
bringen (42%), der Mangel an Privatsphäre (34%) und dafür zu sorgen,
dass alle Generationen gut miteinander auskommen (20%).

Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise
Rent-A-Car in Deutschland, sagt: „Es ist wirklich erstaunlich, wie
viele Deutsche auch im Erwachsenenalter noch mit ihren Eltern in den
Urlaub fahren. Als Familienunternehmen freut es uns natürlich zu
sehen, dass der Familienfaktor im Urlaub eine große Rolle spielt. Es
passt aber auch zu unserer Beobachtung, dass es in den Sommermonaten
eine viel höhere Nachfrage nach größeren Fahrzeugen und Vans gibt, da
sie eine gute Möglichkeit für Familien sind, im Urlaub mobil zu sein.
Wir empfehlen allen Familien, ihren Autovermieter zu fragen, was die
richtige Wahl ist, um zu einem optimalen Urlaubserlebnis beizutragen.
Wenn zum Beispiel nicht immer alle Reisenden alle Aktivitäten
gemeinsam unternehmen wollen, kann es durchaus sinnvoll sein, zwei
kleinere Autos anstatt eines großen zu mieten.“

Weitere Tipps von Enterprise zum Autofahren im Ausland gibt es
unter https://www.enterprise.de/de/ueber-uns/driving-abroad.html

Über die Studie:

Die Studie wurde im Juni 2018 vom Marktforschungsunternehmen
Opinium Research im Auftrag von Enterprise Rent-A-Car durchgeführt.
Ausgewertet wurden die Aussagen von 2.878 Teilnehmern über 18 Jahren
aus Deutschland. International haben insgesamt 11.883 Erwachsene aus
Deutschland, Großbritannien, Irland, Spanien und Frankreich an der
Umfrage teilgenommen.

Über Enterprise Rent-A-Car:

Enterprise Rent-A-Car ist Teil der in St. Louis (USA) ansässigen
Enterprise Holdings, zu der auch die Marken National Car Rental und
Alamo Rent A Car gehören. Im Geschäftsjahr 2017 hat Enterprise
Holdings einen Umsatz von 22,3 Mrd. US-Dollar verzeichnet. Das
Unternehmen beschäftigt über ein Netzwerk von nationalen
Tochtergesellschaften 100.000 Mitarbeiter, betreibt mehr als 10.000
Standorte, hat eine Flotte von ca. 1,9 Millionen Fahrzeugen und ist
in über 90 Ländern weltweit verfügbar.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise
Rent-A-Car stark gewachsen und betreibt heute bundesweit ca. 180
eigene Standorte mit ca. 2.300 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu
Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de.

Pressekontakt:
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Herr Prochnow, Herr Wilisch
Tel.: +49 (0) 6173 92 67 62
enterprise@prpkronberg.com
www.prpkronberg.com

Original-Content von: Enterprise Rent-A-Car, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/57214/4018248

Ditsch-WM am Ostseestrand – Ferienspaß für die ganze Familie / Am 19. August wird wieder um die Meisterschaft geditscht: Die Ostseefjord Schlei GmbH sucht zum 3. Mal den Meister des Steineditschens (FOTO)

Ostseefjord Schlei GmbH

Schlei/Ostsee (ots) –

Am Aktionsstrand des Ostsee Resorts Damp an der
Schleswig-Holsteinischen Ostseeküste werden Steine über das Wasser
schnellen, denn dort wird am 19. August ab 11 Uhr der dritte
Wettkampf im Steineditschen ausgetragen. Große und kleine Teilnehmer
können dann den jeweils Besten in zwei unterschiedlichen
Altersgruppen unter sich ausmachen. In der ersten Altersgruppe
starten Kinder bis 12 Jahre (Meister der tausend Sprünge).
Jugendliche ab 13 Jahre messen sich mit den Erwachsenen gleich in
zwei Kategorien:

Auf die älteren Teilnehmer wartet am Vormittag der
„Genauigkeits-Wettbewerb“, bei dem es nicht auf die Anzahl der
Sprünge ankommt, sondern auf die Treffsicherheit der Kontrahenten.
Die Steine müssen in ein Fangnetz (Chipping Netz) geditscht werden.
Der Teilnehmer mit den meisten Steinen im Netz gewinnt diese
Disziplin.

Am Nachmittag werden in den Wettbewerbsrunden „Meister der tausend
Sprünge“ hingegen die exakten Hüpfer pro Wurf gezählt, die an der
Wasseroberfläche sichtbar sind. Hier wird es bei den Erwachsenen eine
getrennte Damen-, Herren- und Kinderwertung geben.

„Die Sieger jeder Wettbewerbsgruppe erwarten hochwertige Preise,
Urkunden und sogar handgefertigte Pokale aus Ostseesteinen“, erklärt
Organisatorin Mandy Lenz von der Ostseefjord Schlei GmbH. Die
Ditscher auf den 1. Plätzen gewinnen zudem jeweils einen Kurzurlaub
im Ostsee Resort Damp inkl. Eintritt in die Freizeit- und
Erlebniswelt. Die Zweitplatzierten erwarten Hot Stone Massagen (Erw.)
bzw. eine Kletterstunde in der „Funhalla“ (Kinderkategorie) im
Ostseebad und die Drittplatzierten jeder Kategorie dürfen sich über
einen freien Eintritt in das Entdeckerbad Damp für die ganze Familie
freuen.

Auch die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Steinmedaillen und
Urkunden. Seien Sie gespannt und ditschen Sie um den Sieg. Der Titel
des Ditsch-Meisters wartet am Ostseestrand auf Sie und auch für das
leibliche Wohl ist gesorgt.

Wer sich bereits im Vorwege kostenlos anmelden möchte, kann dies
unter www.ditsch-wm.de tun. Hier findet man ebenfalls die Regeln und
weitere Informationen zum genauen Ablauf. Interessierte können sich
vor Ort auch noch spontan vor Beginn der jeweiligen Disziplin für die
kostenlosen Wettbewerbe anmelden – solange noch Startplätze frei
sind. Der Veranstaltungsflyer ist in den Touristinformationen
Schleswig, Kappeln und Süderbrarup sowie im Ostsee Resort Damp
erhältlich.

Einditschen im Vorfeld: Das Animationsteam des Ostsee Resorts Damp
bietet im Vorfeld Ditsch-Training für Groß und Klein an.

Pressekontakt:
Ostseefjord Schlei GmbH
Mandy Lenz, Projektmanagerin
Plessenstraße 7, 24837 Schleswig
Tel. 04621/8500511, Fax 04621/850055
mandy.lenz@ostseefjordschlei.de
www.ostseefjordschlei.de

Original-Content von: Ostseefjord Schlei GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/121465/4019241

Bundesweiter Bußgeld-Index Wildcampen: Wenn Camping unter den Sternen teuer wird

Campanda GmbH

Berlin (ots) – Schleswig-Holstein verhängt mit 10.000 Euro die
höchsten Strafen für wildes Zelten

– Die geringsten Geldstrafen sind mit 150 Euro in
Nordrhein-Westfalen zu erwarten
– Wildcampen im europäischen Ausland größtenteils untersagt und
kann bis zu 3.000 Euro kosten

Wer in der freien Natur sein Lager aufschlagen möchte, dem drohen
in Deutschland dafür hohe Strafen von bis zu 10.000 Euro, wie
Campanda (www.campanda.de), die weltweit größte Online-Plattform zum
Mieten und Vermieten von Wohnmobilen und Campern, ermittelt hat. Die
Richtwerte für die Bußgeldhöhe variieren von Bundesland zu Bundesland
und weisen auch innerhalb der Bundesländer teils große Preisspannen
auf.

Ort und Dauer des Aufenthalts sind ausschlaggebend

Die Höhe des Bußgeldes setzt sich aus den Faktoren Ort und Dauer
zusammen. Dabei wird zwischen Naturschutz-, Landschaftsschutzgebiet
und dem Campen außerhalb geschützter Flächen unterschieden. Je länger
unerlaubt im Freien gezeltet wird, umso teurer wird es. Bei einem
Aufenthalt über zehn Tagen wird täglich eine weitere Strafzahlung
fällig.

In Naturschutzgebieten wird es am teuersten

Für Übernachtungen in Naturschutzgebieten werden in fast allen
deutschen Bundesländern höhere Strafgebühren als in
Landschaftsschutzgebieten verhängt. So hat Niedersachsen einen der
höchsten Bußgeldsätze für unerlaubtes Wildcamping: Bis zu 5.000 Euro
können bei schweren Vergehen fällig werden. In den Naturschutz- und
Landschaftsschutzgebieten in Mecklenburg-Vorpommern wird es genauso
teuer. Auch in Bayern kann dies die Urlaubskasse mit bis zu 2.500
Euro belasten.

Das höchste Bußgeld unabhängig vom Ort gibt es in
Schleswig-Holstein

Wer in den nördlichen Bundesländern unter freiem Himmel
übernachtet, kann sich teils empfindliche Geldstrafen einhandeln. So
kann wildes Campen in Schleswig-Holstein mit einer Geldstrafe von bis
zu 10.000 Euro geahndet werden. Dabei ist es egal, ob es sich um eine
Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebiet handelt. Ebenso teuer kann
es in der Bundeshauptstadt Berlin werden. Im Saarland werden
Übernachtungen in freier Natur mit bis 5.000 Euro geahndet. In der
Hansestadt Hamburg sind die Bußgelder bis zu einer Höhe von 2.500
Euro etwas niedriger und gelten ebenfalls unabhängig von der Art der
geschützten Fläche.

Hier fallen die Strafgebühren am niedrigsten aus

Wer in Nordrhein-Westfalen außerhalb geschützter Flächen sein
Lager aufschlägt, muss mit einer vergleichsweise geringen Strafe von
150 Euro rechnen. Wird länger als zehn Tage gezeltet, werden pro Tag
maximal 80 Euro fällig. In Thüringen werden hingegen beim Wildcamping
außerhalb geschützter Flächen maximal 200 Euro Strafe berechnet, über
den zehnten Tag hinaus kommen allerdings täglich 50 Euro hinzu. In
Naturschutzgebieten kann das Bußgeld in Thüringen allerdings schon
auf bis zu 100 Euro pro Tag steigen.

Wildcamping im europäischen Ausland

Außerhalb Deutschlands ist freies Campen ebenfalls größtenteils
verboten und wird mit hohen Geldstrafen geahndet. Wer in Griechenland
draußen nächtigt, kann mit bis zu 3.000 Euro Strafe rechnen. In
Frankreich und Spanien werden dafür bis zu 1.500 Euro fällig.
Dänemark, Italien und Österreich landen mit bis zu 500 Euro Bußgeld
auf dem dritten Platz. In Zypern droht bei unerlaubtem Feueranzünden
im Freien sogar eine Strafgebühr bis zu 600 Euro.

Eine Ausnahme bilden Schweden und Norwegen, in denen das
sogenannte Jedermannsrecht gilt. Danach ist es unter der Bedingung,
respektvoll mit der Natur umzugehen, erlaubt, im Freien sein Lager
aufschlagen. In Estland und Lettland ist Zelten in freier Natur,
abgesehen von Naturschutzgebieten, ebenfalls gestattet. Die meisten
anderen europäischen Länder jedoch untersagen es, ein Lager in freier
Wildbahn aufzuschlagen. Um Ärger im Urlaub zu vermeiden, sollten
Reisende also außerhalb von Campingplätzen besser nicht kampieren.

Die gesamte Analyse von Campanda können Sie hier abrufen:
http://ots.de/vVEwLi

Weitere Informationen zum Wildcampen in Europa finden Sie hier:
http://ots.de/VeVnKC

Über Campanda

Campanda hat sich seit seiner Gründung 2013 zur weltweit größten
Online-Plattform zum Mieten und Vermieten von Wohnmobilen und Campern
entwickelt. Derzeit verfügt Campanda über mehr als 26.258 Fahrzeuge
in über 42 Ländern. Das Angebot reicht vom kompakten Kastenwagen bis
hin zum luxuriösen und vollintegrierten Premiumfahrzeug.

Auf www.campanda.de haben Kunden die Möglichkeit, weltweit
Wohnmobile zu mieten sowie eigene Fahrzeuge zu vermieten. Campanda
arbeitet mit einer Vielzahl kommerzieller Anbieter und privater
Wohnmobilbesitzer zusammen. Auf einen Blick erhält der Nutzer
sämtliche Vakanzen mit Angaben zu Preis und Ausstattung der
Wohnmobile. Bei Interesse bucht der User direkt über Campanda den
gewünschten Camper mit Bestpreisgarantie. Lokale Campanda-Webseiten
gibt es bisher in acht Ländern und in sechs Sprachen – Deutsch,
Englisch (US/UK), Italienisch, Spanisch und Französisch.

Privatvermieter können kostenlos ihr eigenes Wohnmobil auf
https://www.campanda.de/wohnmobil-vermieten inserieren und so mit
ihrem Camper in der ungenutzten Zeit Geld hinzuverdienen.

Pressekontakt:
Katharina Höll
katharina.hoell@campanda.com
+49.30.809520.454

Klaas Geller
klaas.geller@tonka-pr.com
+49.30.27595973.12

Original-Content von: Campanda GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/119842/4019213

Der Pfälzerwald auf neuen Premiumwegen: Einzigartige Naturschauspiele und Kulturdenkmäler zu Fuß entdecken – 17 Tagestouren durch das Felsenland

ideemedia

Neuwied/Dahn (ots) – Grandiose Aussichten, trutzige Burgen,
sagenhafte Sandsteinformationen und die Kombination aus Wiesen,
Wasser, Wäldern und Wein machen 17 Premium-Wanderungen im Pfälzerwald
zu faszinierenden Genusstouren. Die besten Rund- und
Streckenwanderungen im größten zusammenhängenden Waldgebiet
Deutschlands haben Ulrike Poller und Wolfgang Todt im neuen
Wanderführer „Pfälzerwald“ zusammengefasst. Vorgestellt werden zehn
vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierte Rundwege zwischen 7 und 24
Kilometer Länge, die als Kurz- oder Wochenendtouren im Dahner
Felsenland zertifizierten Wandergenuss versprechen. Sieben weitere
Tagestouren führen über die beiden Premium-Strecken
„Deutsch-Französischer Burgenweg“ und „Felsenland-Sagenweg“. Durch
direkte Anbindung an die einfach zu bedienende Gratis-App
„traumtouren“ können die wichtigsten Daten (Anfahrt, Parkplätze,
Karten, Höhenprofile, Navigation, Einkehrmöglichkeiten) rund um die
Wandervorschläge direkt auf Smartphones geladen werden. Ergänzt
werden die Tourenbeschreibungen durch Ausflugstipps und
Hintergrundinfos.

Buchtipp: PfälzerWald – Perfekt unterwegs auf Premium-Wanderwegen,
192 Seiten im Pocket-Format, mehr als 150 Fotos und Detailkarten,
GPS-Daten und App-Anbindung, ideemedia-Verlag, 12,95 Euro,
www.ideemediashop.de

Hinweis für Redaktionen:
Download von weiteren Texten und Fotos unter www.tourtipp.net
Redaktionelle Rezensionsexemplare unter info@idee-media.de

Pressekontakt:
ideemedia GmbH, Brigitta Bartus, Tel. 02631 99960

Original-Content von: ideemedia, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51145/4023284

Erste Jahresvignetten lohnen nicht mehr / Jahres-„Pickerl“ für Österreich ab August nicht lohnenswert / In Tschechien und Slowenien ab September genau nachrechnen (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

An einer Vignette führt in vielen Ländern für Kraftfahrer kein Weg
vorbei, sonst drohen hohe Bußgelder: So wurden 2017 allein in
Österreich 188.965 Fahrer ohne gültige Vignette erwischt, rund 80.000
davon deutsche Reisende – sie mussten als sogenannte „Ersatzmaut“ bis
zu 240 Euro zahlen. Wer die Zahlung verweigerte, bekam zusätzlich bis
zu 3000 Euro Verwaltungsstrafe aufgebrummt.

Für viele Autofahrer, die bis Ende des Jahres regelmäßig in Länder
mit Vignettenpflicht reisen, lohnt sich nun der Kauf einer
Jahresvignette nicht mehr. Die verschiedenen Kurzzeitvignetten in
Österreich, Tschechien und Slowenien stellen günstigere Alternativen
dar. Die ADAC Touring GmbH hat die wichtigsten Informationen
zusammengestellt.

Österreich: Die Jahresvignette 2018 für Pkw kostet 87,30 Euro. Sie
gilt noch bis Januar 2019. Der Preis für eine Zwei-Monats-Vignette
beträgt 26,20 Euro. Vielfahrer können ab August die Zeit bis Ende
November mit zwei Zwei-Monats-Vignetten überbrücken. Geldersparnis
gegenüber der Jahresvignette: 34,90 Euro. Bereits ab 1. Dezember ist
die Jahresvignette 2019 erhältlich und gültig.

Tschechien: Ab September sollten Autofahrer genau prüfen, ob sie
die 60 Euro teure Jahresvignette tatsächlich noch ausreichend nutzen.
Die Monatsvignetten kosten 18 Euro und können je nach Reiseverhalten
eine Alternative sein. Die neue Jahresvignette 2019 ist ab 1.
Dezember erhältlich und gültig.

Slowenien: Bei den slowenischen Jahresvignetten ist ein Kauf ab 1.
September nicht mehr zu empfehlen. Die Jahresvignette kostet 110
Euro, eine Monatsvignette 30 Euro. Wer bis November drei
Monatsvignetten nutzt, spart 20 Euro. In Slowenien gilt die
Jahresvignette 2019 ab 1. Dezember.

Seit Mitte Juli gibt es übrigens auch die Digitale Vignette für
Österreich in allen ADAC Geschäftsstellen. Das Kennzeichen wird im
System erfasst, sowohl bei den Preisen als auch bei der Gültigkeit
gibt es keinen Unterschied zur Klebevignette.

Vignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und die Schweiz
können in allen ADAC-Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0800 5 10 11 12 (kostenfrei)
erworben werden.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC-Rechtsschutz
Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag
GmbH & Co. KG. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die
ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und
setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.

Diese Presseinformation finden Sie online unter
www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter http://twitter.com/adac

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Jochen Oesterle
T 089 76 76 3474
jochen.oesterle@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/122834/4019360

Trend Solo-Travel: Erholsame Auszeit für Alleinreisende (FOTO)

FIT Gesellschaft für gesundes Reisen mbH

Frankfurt (ots) –

Wenn die Sommerferien zu Ende gehen, beginnt die Urlaubzeit für
Alleinreisende. Ob Single oder bewusst allein unterwegs, Freunde
keine Zeit haben oder der Partner nicht mitkann – es gibt zahlreiche
Gründe, warum eine Reise ohne Begleitung angetreten wird. Aber wie
die Zeit verleben, um sich in fremder Umgebung nicht einsam zu
fühlen? Aktiv- und Wellnessurlaube liegen hier im Trend.

Laut der FUR Reiseanalyse waren in 2017 12,5 Prozent (6,75 Mio.)
aller reisenden Deutschen (gesamt: 54,08 Mio.) ohne Begleitung
unterwegs. Auf Wellnessreisen ist deren Anteil besonders hoch, so zum
Beispiel bei Fit Reisen. In 2018 treten beim Spezialveranstalter für
Gesundheits- und Wellnessreisen rund 34 Prozent ihren Urlaub allein
an – Tendenz steigend. „Alleine zu verreisen ist heute häufig der
Normalfall“, sagt Claudia Wagner, Geschäftsführerin bei Fit Reisen.
„Wenn der Urlaub einen sinnvollen Inhalt hat und man sich etwas Gutes
tun kann, fühlen sich Reisende auch nicht unwohl.“ Besonders Reisen
zur Steigerung der Gesundheit und des Wohlbefindens sind daher eine
gern gewählte Urlaubsform.

Vor allem Ayurveda- und Yoga-Reisen werden oftmals ohne Begleitung
angetreten (rund 60 Prozent) – hier treffen sich zwangsläufig
Gleichgesinnte. Auch auf Fasten- oder Detox-Reisen gehen
Slimming-Freunde eher allein (57 Prozent). Im Kururlaub sind immerhin
26 Prozent ohne Reisepartner unterwegs. Gut zu wissen: viele Hotels
haben sich auf Alleinreisende eingestellt und bieten Doppelzimmer zum
Einzelzimmerpreis, Kommunikationstische im Restaurant und eine
Vielzahl an Sport und Kulturveranstaltung an, in denen die
Kontaktaufnahmen mindestes genauso wichtig ist wie die eigentliche
Aktivität. „Dank des vielfältigen Angebots für diese Zielgruppe ist
der Tag gut gefüllt. Zudem gibt es zahlreiche Gelegenheiten, um
andere Reisende kennenzulernen. Für Alleinreisende ist ein
Wellnessurlaub daher die richtige Wahl“, so Claudia Wagner.

Mehr Reiseangebote für Alleinreisende unter www.fitreisen.de

Pressekontakt:
Tanja Knott
Head of PR Fit Reisen
tanja.knott@fitreisen.de
t: +49 69 40 5885 – 424

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https://www.presseportal.de/pm/106347/4017304

Mythen-Check für Sparfüchse: Was Urlaubsplaner vor der Online-Buchung wissen sollten (FOTO)

InterContinental Hotels Group

Berlin (ots) –

Vergleichen statt glauben: Wer sich bei der Urlaubsbuchung im
Internet an diese Devise hält, kann bares Geld sparen. Denn oft
führen Irrtümer dazu, dass das günstigste Angebot durch die Lappen
geht. Das zeigt eine forsa-Umfrage[1] für den IHG Rewards Club®. Zum
Ferienstart überprüft E-Commerce-Experte Dr. Kai Hudetz,
Geschäftsführer des IFH (Institut für Handelsforschung) Köln, 5 der
bekanntesten Buchungsmythen.

1: Wer an bestimmten Wochentagen bucht, zahlt weniger. Falsch

Urlaub buchen? Bloß nicht am Wochenende! Schön, wenn es so einfach
wäre. „Ist es leider nicht“, sagt Dr. Kai Hudetz. „Es kann vorkommen,
dass an Wochenenden die Nachfrage steigt und günstigere Hotels dann
schnell ausgebucht sind. Das sind aber Einzelfälle.“ Generell gilt:
Wochentage spielen beim Buchen keine Rolle – auch wenn drei Viertel
der Deutschen das laut forsa glauben. Wichtig sind vielmehr Fragen
wie: Wann ist mein Urlaubsziel besonders beliebt? Wie ausgebucht sind
Flug und Hotel? Business Metropolen wie Frankfurt werden vermehrt
während der Woche von Geschäftsreisenden bereist, Erholungsorte wie
Porto eher an Wochenenden von Freizeitreisenden zum Beispiel. Das hat
Auswirkung auf die Nachfrage an bestimmten Tagen. Hudetz: „Am Ende
errechnen die Algorithmen den Preis anhand dieser Faktoren.“

2: Frühes Buchen sichert den günstigsten Preis. Kommt drauf an

Stimmt, denkt mehr als jeder Zweite über Flug- und
Hotelbuchung.[2] Und liegt damit nicht ganz falsch, sagt der
E-Commerce-Experte: „Wenn ich früher buche, ist die Chance auf ein
günstiges Angebot grundsätzlich etwas höher.“ Aber auch hier hängt
der Preis davon ab, wie ausgebucht Flug oder Hotel ist. Ist die
Nachfrage gering, findet man in der Regel eher zu einem späteren
Zeitpunkt ein Schnäppchen, wenn Zimmer und Sitzplätze zu füllen sind.
Bei schnell ausgebuchten Flügen oder Hotels hingegen vor jeder
Buchung die Angebote vergleichen und zeitnah zugreifen.

3: Wie teuer die Unterkunft ist, hängt vom Endgerät ab. Falsch

Laut Hudetz ist dies einer der Buchungsmythen, die sich am
hartnäckigsten halten – und ein Irrglaube, dem jeder dritte Deutsche
(33 Prozent) verfallen ist. „Es gibt keinen bestätigten Fall, dass
ein Endgerät, wie ein Handy oder ein Computer, den Preis beeinflusst
hat“, sagt Hudetz. Dieses Vorgehen sei auch nicht sinnvoll für den
Anbieter – vom Endgerät lässt sich nicht darauf schließen, wie viel
sein Besitzer für Reisen ausgibt. „Zudem wäre das Preisvertrauen in
Gefahr, wenn der Nachbar auf seinem teureren Smartphone einen anderen
Preis für dasselbe Angebot angezeigt bekäme. Diese Preispolitik wäre
sehr leicht zu entlarven.“

4: Reiseportale bieten die günstigsten Preise für Unterkünfte.
Falsch

Mehr als jeder Dritte (39 Prozent) liegt mit dieser Einschätzung
falsch. Richtig ist: User, die direkt auf der Hotelseite buchen,
bekommen den günstigeren Preis. „Oft gibt es auf Hotel-Websites
Angebote, die auf Reiseportalen nicht angezeigt werden“, sagt Dr. Kai
Hudetz, „zudem können hoteleigene Treueprogramme den Preis weiter
sinken lassen.“ Mitglieder dieser Treueprogramme, wie zum Beispiel
des kostenfreien IHG Rewards Club, erhalten die garantiert günstigste
Rate und können zusätzlich Treuepunkte für freie Übernachtungen beim
nächsten Aufenthalt sammeln. Zudem erhalten alle Mitglieder
zusätzliche Vorteile wie zum Beispiel spätere Check-out-Zeiten.

5: Cache leeren und Cookies löschen – schon sinken die Preise.
Kommt darauf an

Knapp jeder Vierte (23 Prozent) denkt das – und hat Unrecht.
Hudetz erklärt: „Unternehmen versuchen, Preise individualisiert
auszuspielen und holen dafür Informationen über Cookies ein – das
stimmt.“ Aber: Wer mehrmals eine Unterkunft in einer Destination
sucht, wird oftmals vom Unternehmen erneut mit einem noch
attraktiveren Angebot angesprochen. In diesem Fall kann Cache leeren
und Cookies löschen diese Angebote verhindern und zu einem höheren
Preis führen. Wenn man mehrmals Interesse an einer sehr beliebten
Flugverbindung zeigt, kann der Preis aber eben auch steigen. „Will
man dies umgehen, sollte man den Cache löschen und von Null starten.“
Cache leeren und Cookies löschen kann den Preis beeinflussen – nur
eben in beide Richtungen, so der Experte.

[1] Umfrage der forsa Politik und Sozialforschung GmbH im Auftrag der
InterContinental Hotels Group (IHG) zum Thema „Urlaubsplanung“. Im
Mai 2018 wurden 1.009 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.
[2]“Je früher man seinen Flug bucht, desto wahrscheinlicher ist es,
den günstigsten Preis zu bekommen“ stimmen 58 Prozent zu; 51 Prozent
stimmen dieser Aussage bezogen auf die Urlaubsunterkunft zu.

Weitere Informationen und Buchungen unter:
ihg.com/hotels/de/de/reservation

Ein Bild vom Experten in hochauflösender Qualität finden Sie
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Sparen auf dem Campingplatz / Preisvorteile auf über 3000 Camping- und Stellplätzen / Rechtsschutz, Haftpflicht- und Unfallversicherung für Camper inklusive / Jetzt noch mehr Sparvorteile (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

Die Rabattkarte „Camping Key Europe“ (CKE) entspannt den
Geldbeutel von Campingfans.

Die Vorteile im Überblick:

– Bis zu 20 Prozent Preisnachlässe bei über 3.000 Camping- und
Stellplätzen sowie Mietunterkünften – zum Teil auch in der
Hochsaison.

– Bis zu 10 Prozent Rabatt bei Fährverbindungen nach Skandinavien.

– Europaweit wird die Camping Key Europe als Ausweisersatz
akzeptiert. So bleiben Reisepass oder Personalausweis beim Camper,
und der Check-In geht schneller.

– Das umfangreiche Versicherungspaket umfasst unter anderem
Rechtsschutz, Unfall- und Haftpflichtversicherung für den
Karteninhaber und seine begleitenden Familienmitglieder.

– Sie gewährt alle Leistungen der ehemaligen Camping Card
Scandinavia.

Nun bietet die Camping Key Europe noch mehr Rabattangebote wie zum
Beispiel 10 Prozent auf das gesamte Sortiment von den
Campingausrüstern Campingaz oder Coleman.

Wieviel Urlauber mit der Camping Key Europe sparen können, zeigt
dieses Beispiel: Der Campingplatz Camping Le Mont Joli Bois (in
Criel-sur-Mer/Frankreich) gibt mit der Karte 20 Prozent Rabatt in der
Hauptsaison. Bei einem Preis von bis zu 665 Euro pro Woche für einen
Bungalow in der Hauptsaison lassen sich so bis zu 133 Euro sparen.
Für einen Stellplatz wird ein Rabatt von bis zu 30,80 Euro gewährt.

Für ADAC Mitglieder ist die Karte zum Preis von nur 12 Euro für 12
Monate in jeder ADAC-Geschäftsstelle, online unter
www.adac.de/shop-cke oder telefonisch unter 0 800 5 10 11 12
(kostenfrei, Mo. – Sa. 8 – 20 Uhr) erhältlich.

Mehr Infos, auch zu den Rabattangeboten, sind unter
www.adac.de/cke verfügbar.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC-Rechtsschutz
Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag
GmbH & Co. KG. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die
ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und
setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.

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T 089 76 76 34 74
jochen.oesterle@adac.de

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