Bahnhof oder Flughafen: Jeder dritte Geschäftsreisende würde für ruhigen Arbeitsplatz zahlen / Studie zeigt, wo unterwegs produktiv gearbeitet wird (FOTO)

DRV Deutscher Reiseverband e.V.

Berlin (ots) –

Umsteigezeiten sind meist unproduktiv. Darum würde jeder dritte
Geschäftsreisende dafür zahlen, am Bahnhof oder Flughafen ungestört
arbeiten zu können. Denn Produktivität ist nicht nur im Büro wichtig,
auch unterwegs wollen viele Dienstreisende wichtige Aufgaben
erledigen. 40 Prozent der Reisezeit beispielsweise in der Bahn wird
für berufliche Tätigkeiten verwendet. Die Wartezeit auf Flugzeug oder
Bahn hingegen nicht. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage
„Chefsache Business Travel 2019“, einer Initiative von Travel
Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Die An- und Abreise zu einem beruflichen Termin dient meist nicht
der Entspannung. Viele Geschäftsreisende nutzen die Zeit, um eine
Präsentation vorzubereiten, E-Mails abzurufen oder Messe-Highlights
zu dokumentieren. Im Zug vergeht nur 60 Prozent der Zeit ungenutzt.
Vielreisende sind so routiniert, dass sie es sogar schaffen, 44
Prozent der Bahnfahrzeit produktiv zu sein, im Flugzeug immerhin noch
36 Prozent der Zeit. Auch angekommen im Hotel verbringen
Geschäftsreisende insgesamt fast ein Drittel der verbleibenden Zeit
mit Arbeit. Der unproduktivste Teil der Geschäftsreise liegt ganz
klar dazwischen: Während der Umsteige- und Anschlusszeiten können
gerade mal 14 Prozent der Zeit effizient genutzt werden.

„Dienstreisen schmälern die Produktivität der Mitarbeiter kaum,
viele fühlen sich unterwegs sogar effizienter als im Büro. Die
heutige technische Ausstattung erlaubt ortsunabhängiges Arbeiten.
Voraussetzung ist aber eine durchdachte Reiseplanung mit längeren
produktiven Phasen und dem richtigen Verkehrsmittel“, sagt Florian
Storp, Vice President Central Europe bei American Express Global
Business Travel, einem Partner der DRV-Initiative Chefsache Business
Travel.

Viele Geschäftsreisende würden gerne mehr arbeiten, während sie
auf den Zug oder Flieger warten. Schätzungsweise 20 Prozent der
Umsteigezeit könnte nach Meinung der Befragten produktiver verbracht
werden vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen. Das sind
immerhin sechs Prozentpunkte mehr als derzeit möglich ist.

Mehr Effizienz darf auch etwas kosten

Die Umsteigezeit bietet somit viel Potenzial für mehr Effizienz,
die Arbeitszeit in Bahn und Flugzeug sehen die Geschäftsreisenden
dagegen bereits als vollständig ausgeschöpft an. Ob die Reisenden die
Wartezeit an Gate oder Gleisen nutzen können, hängt aber von den
Rahmenbedingungen ab. 84 Prozent der Geschäftsreisenden wünschen sich
beispielsweise einen ungestörten Arbeitsbereich mit Tisch im
Flughafen oder Bahnhof. Jeder Dritte würde dafür sogar extra
bezahlen. Ein noch wichtigeres Service-Angebot ist laut Studie ein
zeitlich unbeschränkter WLAN-Zugang, hierfür zahlen 35 Prozent
bereitwillig. Schallgeschützte Telefonboxen (65 Prozent),
Meetingräume (64 Prozent) und Videokonferenz-Einrichtungen (57
Prozent) sind ebenfalls gern gesehene Angebote, für die zum Teil auch
Geld in die Hand genommen werden würde.

Damit vor lauter Arbeit der Flieger oder der Zug aber nicht ohne
den Berufstätigen startet, ist fast allen Reisenden wichtig,
Informationen zu Gate- und Gleis-Änderungen oder Verspätungen direkt
aufs Smartphone geschickt zu bekommen. Für diesen Service wäre nur
noch annähernd jeder Dritte der Befragten bereit zu bezahlen.

Unterwegs auch einmal medienfrei

Trotz Handy-Service, WLAN und Videokonferenz: Niemand will
unterwegs den Anschluss verpassen – wichtig ist jedoch, auf Reisen
nur wirklich wichtige Nachrichten zu bekommen. „Obwohl sie generell
erreichbar sind, legen mehr als die Hälfte der Befragten unserer
Studie Wert darauf, nicht ständig von WhatsApp oder Mails abgelenkt
zu werden und wünschen sich auch mal eine medienfreie Arbeitszeit“,
sagt Florian Storp.

Zur Studie „Chefsache Business Travel 2019“

Die Studie „Chefsache Business Travel 2019“ wurde im Auftrag des
Deutschen Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die
selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 100
geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250
Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema
Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im März 2019 vom
durchführenden Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Über die Kampagne „Chefsache Business Travel“

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource
ein: den hoch-qualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken
ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter
Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der
effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die
Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei
wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch
andere Kri-terien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit
gilt es zu beachten.

Ziel der Initiative von Travel Management Companies im DRV ist es,
Geschäftsreisen als strategisches Managementthema zu verankern und
den Nutzen eines professionellen Geschäftsreisemanagements in
Zusammenarbeit mit den Geschäftsreisebüros auf Entscheiderebene
besser bekannt zu machen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie
unter www.chefsache-businesstravel.de.

Die Kampagne Chefsache Business Travel wird von den Travel
Management Companies American Express GBT, BCD Travel, CWT, DERPART
Travel Service, Egencia, FIRST Business Travel und dem DRV getragen.

Pressekontakt:
Kerstin Heinen, Dr. Ellen Madeker, Pressesprecherinnen
Telefon: (030) 2 84 06-15, E-Mail: presse@drv.de
Für den Inhalt verantwortlich: Torsten Schäfer, Leiter Kommunikation

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https://www.presseportal.de/pm/106972/4401344

2021: Erste Brennstoffzellen für AIDAnova / AIDA Cruises geht einen weiteren Schritt im Rahmen seiner Green Cruising Strategie (FOTO)

AIDA Cruises

Rostock (ots) –

AIDA Cruises wird bereits 2021 als weltweit erste
Kreuzfahrtreederei im Rahmen des Forschungsprojektes „Pa-X-ell2“ an
Bord von AIDAnova die Nutzung von Brennstoffzellen auf einem großen
Passagierschiff in der Praxis testen.

An dem durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale
Infrastruktur geförderten Gemeinschaftsprojekt sind neben AIDA
Cruises (vertreten durch die Carnival Maritime GmbH) die Meyer Werft,
Freudenberg Sealing Technologies und weitere Partner beteiligt. Ziel
ist es, praktische Lösungen für eine klimaneutrale Mobilität in der
gesamten Schifffahrt aufzuzeigen. Konkret geht es in dem
Zukunftsprojekt „Pa-X-ell2“ um die Entwicklung eines dezentralen
Energienetzwerkes und eines hybriden Energiesystems mit einer neuen
Generation von Brennstoffzellen für den Einsatz auf
Hochsee-Passagierschiffen.

„Mit dem erstmaligen Einsatz von Brennstoffzellen an Bord eines
Hochseekreuzfahrtschiffes erreichen wir einen weiteren wichtigen
Meilenstein auf dem Weg zur emissionsneutralen Kreuzfahrt und zeigen
konkrete Lösungen auf, wie wir unsere Klimaziele erreichen wollen“,
sagt AIDA Präsident Felix Eichhorn.

Brennstoffzellen bieten die Möglichkeit einer noch
emissionsärmeren Energieversorgung an Bord, als dies derzeit mit
Flüssigerdgas (LNG) möglich ist. Sie arbeiten außerdem geräusch- und
vibrationsarm. Die Brennstoffzelle wird mit Wasserstoff betrieben,
der aus Methanol gewonnen wird, welches das Potential hat, zukünftig
auch aus regenerativen Energien produziert zu werden. Die
Brennstoffzellen von Freudenberg Sealing Technologies sind auf eine
deutlich höhere Haltbarkeit ausgelegt als beispielsweise Zellen für
den Einsatz in einem Pkw. Erste Tests des Herstellers an Land haben
gezeigt, dass eine Lebensdauer von mehr als 35.000 Betriebsstunden
erreichbar ist.

2018 vollzog AIDA Cruises mit der Indienststellung von AIDAnova,
dem weltweit ersten Kreuzfahrtschiff, das vollständig mit
emissionsarmem Flüssiggas (LNG) betrieben wird, einen wegweisenden
Technologiesprung. Für das umweltfreundliche Schiffsdesign des von
der Meyer Werft gebauten LNG-Kreuzfahrtschiffes wurde AIDA Cruises
mit dem Blauen Engel, dem Umweltzeichen der Bundesregierung,
ausgezeichnet. Bis 2023 werden zwei weitere LNG-Schiffe von AIDA
Cruises, gebaut auf den Meyer Werften in Rostock und Papenburg, auf
Reisen gehen.

Auch in vielen anderen Bereichen geht AIDA Cruises voran und setzt
auf weitere innovative Technologien. 2020 wird an Bord von AIDAperla
das bisher weltweit größte Batteriespeichersystem in der
Passagierschifffahrt mit einer Gesamtleistung von zehn
Megawattstunden in Betrieb genommen. Im Rahmen seiner „Green Cruising
Strategie“ befasst sich AIDA Cruises außerdem mit der Erforschung von
Möglichkeiten der klimaneutralen Gewinnung von Flüssiggas aus
regenerativen Quellen.

Bereits Ende 2020 werden 12 von 14 AIDA Schiffen, wo verfügbar,
Landstrom beziehen können. Seit 2017 nutzt AIDAsol die
Landstromanlage in Hamburg-Altona im regulären Betrieb. Ende 2023
reisen 94 Prozent aller AIDA Gäste auf Schiffen, die vollständig mit
emissionsarmem Flüssiggas oder, wo möglich, im Hafen mit grünem
Landstrom betrieben werden können.

Pressekontakt:
AIDA Cruises
Hansjörg Kunze
Vice President Communication & Sustainability
Tel.: +49 (0) 381 / 444-80 20
Fax: + 49 (0) 381 / 444-80 25
presse@aida.de
Bildmaterial auf www.aida.de/presse

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https://www.presseportal.de/pm/55827/4397297

Salem – Kulturlandschaft soll Industrie weichen (FOTO)

Aktionsbündnis Grünzug Salem

Salem (ots) –

Die Gemeinde Salem ist überregional und international bekannt,
liegen auf ihrem Gebiet doch drei der Top Ten Sehenswürdigkeiten und
Ausflugsziele am Bodensee: das Zisterzienserschloss aus dem 12.
Jahrhundert beherbergt seit 100 Jahren die renommierte
Internatsschule, der Affenberg lockt jährlich über 350.000 Besucher
an und auch der erst 2011 umgebaute Naturerlebnispark am Schlosssee
erfreut sich steigender Beliebtheit bei Jung und Alt. Doch der
fortzuschreibende Regionalplan sieht für Salem eine Zuweisung von
über 27 Hektar Gewerbe vor, Salem soll ein regionaler Schwerpunkt für
Industrie und Gewerbe werden und zum Unterzentrum hochgestuft.

Wie passt das zusammen? Gar nicht, findet das Aktionsbündnis
Grünzug Salem, ein Zusammenschluss aus verschiedenen Vereinen und
vielen engagierten Einzelpersonen. Zumal die Flächenzuweisung für das
neue Gewerbegebiet die zweitgrößte im gesamten Bodenseekreis
darstellt und eine Erweiterung um 70 % bedeutet. Dass für das
Gewerbegebiet auch noch der geschützte Grünzug geopfert werden soll,
sei unverantwortlich gegenüber den nachfolgenden Generationen, meint
Munira Jutta Saarmann, die als Sprecherin für das Bündnis fungiert.
Denn der Grünzug hat die besten landwirtschaftlichen Böden und ist
für die Durchlüftung des Salemer Tals sowie als Regen- und
CO2-Speicher von essenzieller Bedeutung – sonst hätte er im
Regionalplan von 1995 auch nicht den Schutzstatus erhalten.

Das Aktionsbündnis Grünzug Salem hat Bürgermeister Manfred Härle
bereits bei der ersten Sitzung des Gemeinderates zu dem Thema Ende
September 1.375 Unterschriften von Salemer Bürgerinnen und Bürgern
übergeben, die sich gegen die Pläne des Regionalverbandes
ausgesprochen haben. Karl Roth vom örtlichen BUND forderte Härle und
den Gemeinderat auf, im Sinne von „Salem für Future“ eine klare
Stellungnahme für den Erhalt des geschützten Grünzugs und gegen den
Schwerpunkt für Industrie und Gewerbe abzugeben. Über die Anträge der
Fraktionen soll in der Sitzung am 22.10.2019 abgestimmt werden.

Nur drei Tage später endet auch die Frist für Einwände beim
Regionalverband Bodensee-Oberschwaben. Hier können auch
Einwohnerinnen und Einwohner anderer Gemeinden Einspruch einlegen.
Vor allem, weil Salem nicht an eine Bundesstraße angebunden ist und
der zusätzliche LKW-Verkehr durch die umliegenden Dörfer rollen wird,
sind nun die benachbarten Gemeinden aufgerufen, sich zu
positionieren. Das Aktionsbündnis hat seine Unterschriftenaktion
ausgeweitet sowie unter
https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-flachenfrass eine
Online-Petition eingerichtet. Insgesamt konnten die Salemer schon
mehr als 600 weitere Unterschriften für den Erhalt des Grünzugs
sammeln. Das Aktionsbündnis hofft, damit auch Verbandsdirektor
Wilfried Franke zu einem Einlenken zu bewegen.

Pressekontakt:
Dr. Suzan Hahnemann
mailto: sh@miss-spell.de
Mobile: 0160 8496443
https://www.miss-spell.de/
für das Aktionsbündnis Grünzug Salem
https://aktionsbündnis-salem.de/

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https://www.presseportal.de/pm/137024/4401205

Drei von vier Deutschen wollen nicht mehr in die Türkei verreisen

Ipsos GmbH

Hamburg (ots) – Ein Großteil der Deutschen hat nach der türkischen
Militäroffensive in Syrien große Bedenken, in näherer Zukunft einen
Urlaub in der Türkei zu buchen. Laut einer am Dienstag erhobenen
Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos sind mehr
als drei Viertel aller Bundesbürger (76%) der Meinung, dass sich die
politische Lage in der Türkei in den letzten Jahren so stark
verändert hat, dass sie das Land momentan nicht als Tourist besuchen
würden. Vor allem ältere Mitbürger (ab 55 Jahren) äußern hier
Bedenken (85%).

Jeder Zweite fordert Hilfe für die Kurden

Eine Mehrheit der Deutschen findet außerdem, dass der Westen die
Kurden im Konflikt mit der Türkei stärker unterstützen sollte. Weit
mehr als jeder zweite Befragte (57%) stimmt der Aussage zu, dass die
Kurden in der Vergangenheit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung
des internationalen Terrorismus geleistet haben und dass der Westen
sie nun nicht im Stich lassen dürfe. Nicht einmal jeder Fünfte (18%)
widerspricht dieser Forderung.

Uneinigkeit, ob Türkei wichtiger Partner bleiben sollte

Hinsichtlich der zukünftigen Beziehungen Deutschlands und der EU
zur Türkei sind die Deutschen geteilter Meinung. Vier von zehn
Bundesbürgern (41%) vertreten die Ansicht, dass die Türkei trotz
aller Kritik an der Syrien-Offensive weiterhin ein wichtiger Partner
bleiben sollte – insbesondere in der Bewältigung der
Flüchtlingskrise. Etwa ebenso viele Befragte stimmen dem nicht zu
(43%), der Rest ist unentschieden.

Methode

Repräsentative Overnight Online-Umfrage mit dem Ipsos i:omnibus
unter 1.013 Personen ab 16 Jahren in Deutschland. Feldzeit: 15.
Oktober 2019.

Ipsos

Ipsos ist die Nummer 3 weltweit in der Marktforschungsbranche mit
mehr als 18.000 Mitarbeitern und starker Präsenz in 90 Ländern.
Unsere Forschungsexperten, Analysten und Wissenschaftler verfügen
über das breite Know-How von Multi-Spezialisten, das tiefe Insights
in Handlungen, Meinungen und Motivationen von Bürgern, Konsumenten,
Patienten, Käufern oder Mitarbeitern ermöglicht. Wir haben die große
Bandbreite unserer Lösungsansätze in 18 Service Lines zusammengefasst
und unterstützen damit über 5000 Kunden weltweit.

1975 in Paris gegründet, wird Ipsos bis heute von Forschern
geführt. In Deutschland sind wir mit ca. 700 Mitarbeitern an sechs
Standorten präsent: Hamburg, Mölln, Berlin, Frankfurt, Nürnberg und
München.

Pressekontakt:
Ipsos GmbH
Rouven Freudenthal
rouven.freudenthal@ipsos.com
040 800 96 4037

Original-Content von: Ipsos GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7522/4403225

„Bei klimaeffizienten Flugreisen spielt TUI fly in der ersten Liga“

TUIfly

Hannover (ots) –

– Neuster TUI fly-Nachhaltigkeitsbericht erschienen
– Einwegplastik an Bord um mehr als 1,9 Millionen Artikel
reduziert
– Bordshop führt Sortiment biologisch abbaubarer Produkte
– Fluggäste können an Bord zu Gunsten der TUI Care Foundation
spenden

Weniger Einwegplastik an Bord, Deutschlands klimaeffizientester
Flugbetrieb und eine umfassende Flottenerneuerung – das sind die
Highlights des neuen TUI fly-Nachhaltigkeitsberichts 2018, der nun
erschienen ist. TUI fly engagiert sich seit langem für eine
nachhaltige Unternehmensentwicklung im Rahmen der
Nachhaltigkeitstrategie „Better Holidays Better World“ der TUI Group.
Diese baut auf den vier Grundpfeilern „Step lightly“, „Make a
difference“, „Lead the way“ und „Care more“ auf und trägt dazu bei,
die Zukunft des nachhaltigen Tourismus mitzugestalten.

„Wir möchten dem wachsenden Mobilitätsbedürfnis unserer Fluggäste
entsprechen und sind uns gleichzeitig unserer Verantwortung für die
Umwelt bewusst. Mit der Einflottung neuer Flugzeuge reduzieren wir
die CO2-Emissionen um weitere 15 Prozent, und auch in den letzten
Analysen von unabhängigen Klimaschutzorganisationen spielt TUI fly
bei klimaeffizienten Flugreisen in der ersten Liga. Mit einem
durchschnittlichen Kerosinverbrauch von 2,57 Litern pro 100
Passagierkilometer sind wir bereits 21 Prozent emissionseffizienter
als die sechs größten europäischen Airlines“, sagt Oliver Lackmann,
Geschäftsführer TUIfly GmbH.

Um der zunehmenden Plastikverschmutzung zu begegnen, folgt der
beliebte Ferienflieger den Prinzipien „Reduzieren, Wiederverwenden
und Austauschen“. Plastiktüten und Plastiktrinkhalme wurden von Bord
genommen, Plastikbecher werden nur noch auf Nachfrage zu den
Getränken gereicht. Zudem ersetzen Holzrührstäbe seit Winter 2018
etwa 1,9 Millionen Plastikartikel pro Jahr. Die Plastikreduktion
zahlt auf das Gesamtziel der TUI Group ein, in allen
Geschäftsbereichen bis zum Jahr 2020 250 Millionen
Einwegplastikartikel einzusparen.

Dem wachsenden Bedürfnis der Fluggäste, im Alltag oder auf Reisen
einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen, entspricht
TUI fly auf vielfältige Weise. So hält das Bordsortiment ein
wachsendes Angebot innovativer und nachhaltiger Produkte bereit. Die
neue Biotherm Water Lovers Sonnencreme besteht z.B. aus einer nahezu
vollständig biologisch abbaubaren Basisformel, sodass beim Baden die
Auswirkungen für die Lebewesen und Pflanzen möglichst gering gehalten
werden können. Bei den neuen „Bracenets“ handelt es sich derweil um
Armbänder, die aus geborgenen Fischernetzen gefertigt werden, die
zuvor im Meer entsorgt oder verloren gegangen sind und somit eine
Gefahr für die Unterwasserwelt darstellen. Diese Netze werden
geborgen, gereinigt und anschließend werden daraus Armbänder
gefertigt. Ein Teil der Erlöse geht an die Meeresschutz-Organisation
Healthy Seas Organisation.

Zudem können Fluggäste ab sofort mit dem Erwerb von
Gewinnspiellosen an Bord die TUI Care Foundation unterstützen. Die
Stiftung nutzt die Chancen des Tourismus, um positive Veränderungen
in den Zielgebieten zu bewirken. Zu den rund 30 geförderten Projekten
zählt TUI Turtle Aid, eine Initiative, die bis zum Jahr 2020 eine
Million Meeresschildkröten schützt. Zudem hat es sich die TUI Care
Foundation zur Aufgabe gemacht, jungen Menschen Zukunftsperspektiven
zu eröffnen. Dazu zählt auch die Förderung der „Ecokidz“ in Südafrika
– ein Programm, das Kinder zu jungen Umweltbotschaftern ausbildet und
ihnen den Zugang zum Kruger Nationalpark ermöglicht. Der spannende
Blick auf Afrikas wilde Tiere sorgt nicht nur für leuchtende
Kinderaugen, sondern vermittelt ihnen auch ein Verständnis für den
Umweltschutz.

Weitere Informationen zur TUI-Nachhaltigkeitsstrategie und der TUI
fly-Nachhaltigkeitsbericht sind unter folgendem Link abrufbar:
tui-nachhaltigkeit.com

Über TUI fly

TUI fly ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft der TUI Group,
des weltweit führenden Touristikkonzerns mit Sitz in Hannover und
Berlin. Die TUI Group betreibt neben TUI fly in Deutschland fünf
weitere Fluggesellschaften in Europa mit insgesamt 150 Flugzeugen.
TUI fly beförderte im vergangenen Jahr 7,9 Millionen Passagiere und
fliegt für TUI und andere Reiseveranstalter zu den klassischen
Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer, auf die Kanarischen Inseln,
auf die Kapverden, nach Madeira und Ägypten. Die TUI fly Flotte
besteht aus 39 Flugzeugen des modernen Typs Boeing 737. TUI fly
bietet hohe Qualität zu fairen Preisen und steht für Zuverlässigkeit,
Pünktlichkeit und Sicherheit – daran arbeiten über 2.400 Mitarbeiter.
Auch die Nachhaltigkeitsstrategie ist weiterhin auf Erfolgskurs: Die
unabhängige Klimaschutzorganisation atmosfair hat TUI fly im Jahr
2018 zum wiederholten Mal als klimaeffizienteste Fluggesellschaft
Deutschlands ausgezeichnet – im internationalen Wettbewerb rangiert
TUI fly unter den Top 5. Tickets sind auf dem Flugportal
www.tuifly.com, im Reisebüro oder über das TUIfly.com Servicecenter
(Tel.: 0511 2200 4321) buchbar.

Pressekontakt:
TUIfly GmbH

Aage Dünhaupt
Director Corporate Communications TUI fly
Head of Communications & PR TUI Aviation
Tel. +49 511 9727 124
aage.duenhaupt@tuifly.com

Sören Ladehof
Manager External Communications TUI fly
Tel. +49 511 9727 621
soeren.ladehof@tuifly.com

Original-Content von: TUIfly, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/50538/4404284

Asien ist weiterhin größter touristischer Wachstumsmarkt

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) – Asiatische Auslandsreisen um sechs Prozent
gestiegen – Maßgebliche Wachstumstreiber sind internationale Reisen
innerhalb des asiatischen Kontinents – Stärkste Zuwächse bei
Städtereisen – ITB veröffentlicht auf der ITB Asia 2019 exklusiv die
neuesten Ergebnisse des IPK World Travel Monitor®

Auslandsreisen aus Fernost weiterhin auf Wachstumskurs: Nach einem
starken Anstieg von sieben Prozent im Jahr 2018 nahmen asiatische
Auslandsreisen in den ersten acht Monaten des Jahres 2019 weiter mit
sechs Prozent zu. Ein wichtiger Wachstumstreiber sind dabei Reisen
innerhalb Asiens. Auch die Aussichten für das Jahr 2020 bleiben
weiterhin positiv, trotz eines voraussichtlichen geringeren Wachstums
im Vergleich zu diesem Jahr. Dies besagen die Ergebnisse der ersten
Trendanalyse des World Travel Monitor® von IPK International im
Auftrag der ITB Berlin auf der diesjährigen ITB Asia (16.-18.
Oktober) in Singapur. Der World Travel Monitor® basiert auf
repräsentativen Interviews mit mehr als 500.000 Personen in über 60
Reisemärkten weltweit und wird bereits seit mehr als 20 Jahren
durchgeführt. Er gilt als größte kontinuierliche Studie zu globalen
Reise-Trends.

Reisen aus Asien wachsen schneller als der weltweite Durchschnitt

Laut World Travel Monitor® stiegen Auslandsreisen aus Asien
zwischen Januar und August 2019 um sechs Prozent. Damit ist Asien
erneut der wichtigste Treiber für das weltweite Wachstum des
internationalen Tourismus. „Asien hat nach wie vor eine höhere
Wachstumsrate als der Weltdurchschnitt, der in den ersten acht
Monaten nur plus vier Prozent betrug“, erklärt Julia Mühlberger,
Marketing Consultant, IPK International, auf der ITB Asia 2019.

Differenziert betrachtet belegen die aktuellen Zahlen einen
weiteren Aufwärtstrend für Reiseziele innerhalb Asiens. In den
ersten acht Monaten des Jahres 2019 erzielten Innerasiatische
Auslandsreisen erstmals einen Marktanteil von fast 80 Prozent. Die
europäischen Länder verbuchten im gleichen Zeitraum eine leichte
Zunahme an Reisenden aus Asien und erreichten einen soliden
Marktanteil von fünfzehn Prozent. Dagegen sank Amerika im dritten
Jahr infolge in der Gunst der asiatischen Reisenden und verzeichnet
mittlerweile nur noch einen Marktanteil von acht Prozent.

Obwohl asiatische Reisende kürzer am Zielort blieben als andere
Nationalitäten, gaben sie pro Reise deutlich mehr aus. Gemäß dem
World Travel Monitor® betrug die durchschnittliche Aufenthaltsdauer
der Asiaten bei Auslandsreisen 5,9 Nächte. Dies ist zwar ein
leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 5,6
Übernachtungen, im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt mit 8
Nächten, ist die Dauer jedoch deutlich kürzer. Trotzdem lagen die
Ausgaben der asiatischen Auslandsreisenden mit 1.570 Euro pro Reise
in den ersten acht Monaten 2019 deutlich über dem globalen
Durchschnitt mit 1.280 Euro.

Städtereisen boomen, Rundreisen haben sich leicht erholt

Städtereisen sind nach wie vor mit Abstand die beliebteste
Reiseart der Asiaten. Wie bereits im letzten Jahr verzeichnen sie den
höchsten Anstieg und wuchsen zwischen Januar und August 2019 um
weitere neun Prozent und erreichten damit einen Marktanteil von 35
Prozent. Rundreisen haben sich nach einem Rückgang im vergangenen
Jahr wieder erholt. Das zweitwichtigste Urlaubssegment des
asiatischen Reisemarktes, mit einem Marktanteil von 24 Prozent, nahm
um drei Prozent leicht zu. Strand- und Badeurlaube setzten den
erfreulichen Wachstumstrend des Vorjahres mit sechs Prozent Plus
weiter fort und verbuchten einen Marktanteil von 21 Prozent.

Aufschwung im MICE-Segment

Die wachsende Konjunktur des asiatischen Kontinents wirkt sich
auch auf das Geschäftsreise-Segment positiv aus. Von Januar bis
August 2019 waren 17 Prozent der asiatischen Auslandsreisenden
dienstlich unterwegs. Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein
überdurchschnittlicher Anstieg um acht Prozent. Hauptanteil am
Wachstum hatte das MICE-Segment mit Incentive-Reisen und
Messebesuchen. Dagegen gingen traditionelle Geschäftsreisen zurück.

Reisebüros spielen weiterhin eine wichtige Rolle

Die hohe Affinität der Asiaten zu Online-Informationen und
Online-Buchungen ist zwar ungebrochen, dennoch legen fast die Hälfte
der asiatischen Reisenden nach wie vor großen Wert auf die
persönliche Beratung im Reisebüro. Mehr noch: Sie nutzen den
individuellen Beratungsservice in einem deutlich größeren Umfang als
der weltweite Durchschnitt. Der World Travel Monitor® legt dar, dass
in den ersten acht Monaten des Jahres 2019 bei 85 Prozent der
asiatischen Auslandsreisen im Internet und bei 40 Prozent aber auch
im stationären Vertrieb gebucht wurde.

„Die asiatischen Märkte gewinnen weiterhin an Bedeutung im
globalen Tourismusmarkt, wie die Zahlen des World Travel Monitors®
eindrücklich belegen. Mit der ITB Asia in Singapur sowie der ITB
China und ITB India schaffen wir eine Messe-Präsenz in den stärksten
Wachstumsmärkten und sind somit stets am Puls dieses überaus
dynamischen Reisemarktes“, erklärt Dr. Martin Buck, Senior Vice
President Travel & Logistics der Messe Berlin.

Langsameres Wachstum für 2020 erwartet

Laut IPK International werden die Auslandsreisen von Asiaten in
2020 um plus fünf Prozent wachsen und damit stärker als der zu
erwartende weltweite Trend. Damit rechnen die Experten – in
Anbetracht der globalen wirtschaftlichen Entwicklung – für das
nächste Jahr mit etwas niedrigeren Wachstumsraten. Diese Prognosen
basieren auf dem „World Travel Confidence Index“ von IPK
International, der im Rahmen des World Travel Monitor® die
Reiseabsichten für die nächsten 12 Monate erhebt.

Die ITB Berlin veröffentlicht in Kürze weitere Informationen zu
spezifischen Themen basierend auf Daten des World Travel Monitor® von
IPK International. Darüber hinaus werden bis Ende des Jahres valide
Ergebnisse der Reisetrends 2019 präsentiert.

Die finalen Erkenntnisse des World Travel Monitor® für das gesamte
Jahr 2019 sowie die Prognosen für 2020 wird Rolf Freitag, CEO von IPK
International, beim ITB Future Day während des ITB Berlin Kongress
vorstellen.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2020 findet von Mittwoch bis Sonntag, 4. bis 8.
März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für
Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der
weltweiten Reiseindustrie. 2019 stellten rund 10.000 Aussteller aus
181 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 160.000
Besuchern, darunter 113.500 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe
läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 4. bis 7.
März 2020. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der
Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller
kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de,
www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

Treten Sie dem ITB Pressenetz auf www.xing.de bei.
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Folgen Sie der ITB Berlin auf www.twitter.com/ITB_Berlin.
Aktuelle Informationen finden Sie im Social Media Newsroom auf
newsroom.itb-berlin.de.
Pressemeldungen im Internet finden Sie unter www.itb-berlin.de im
Bereich Presse / Pressemitteilungen. Nutzen Sie auch unseren Service
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Pressekontakt:
ITB Berlin / ITB Asia / ITB China / ITB India:
Julia Sonnemann
PR Manager
T: +49 30 3038-2269
julia.sonnemann@messe-berlin.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6600/4403782

The Student Hotel öffnet seine Türen in Top-Lage in Berlin (FOTO)

The Student Hotel

Berlin (ots) –

„Endlich offen. Hallo Berlin. Wir freuen uns auf unsere Gäste. The
Student Hotel ist Anlaufpunkt für Jeden, vom Studenten bis zum Young
Professional und Big Dreamer – mit unserem Angebot bieten wir die
Möglichkeit sich zu entfalten.“ Charlie MacGregor, Gründer & CEO

The Student Hotel ist purer Zeitgeist: Co-Living für Studenten,
Hotel, Veranstaltungsort und Co-Working Space in einem. Hier kommen
kreative Köpfe aus allen Ländern und Disziplinen zusammen. Es ist ein
Ort für all diejenigen, die stets abenteuerlustig sind und über den
Tellerrand hinausblicken wollen.

The Student Hotel ändert nicht nur die Regeln, sondern mit etwas
Glück gleich die ganze Welt. Gründer Charlie MacGregor bewies sich
als Vordenker der Branche. Bereits 2004 hatte er diese
vorausschauende Idee. Die Vision einer „Complete Connected Community“
wurde 2012 mit der Eröffnung vom The Student Hotel in Rotterdam zum
ersten Mal realisiert und wird seither in Amsterdam, Paris, Florenz,
Barcelona und weiteren europäischen Städten aktiv gelebt.

Das Gemeinschaftsgefühl schlägt sich in dem speziell designten
Ansatz nieder: In insgesamt über 450 modernen Zimmern, einem
Outdoor-Kino, Fitnessstudio, lokalem Coffee-Shop in Kooperation mit
Concierge Coffee, Co-working Space und der hauseigenen
Restaurantkette The Commons wird das Zusammenleben zelebriert.
Anstatt im Zimmer zu verweilen, sollen Gäste connecten und die Welt
von morgen denken. Zwischenmenschlicher Austausch ist das Stichwort,
denn im The Student Hotel kommen Arbeit, Vergnügen, Design und
Komfort zusammen und schaffen eine inspirierende Atmosphäre für alle.

Neben den inneren Werten stimmen auch die Äußeren. Gelegen im
pulsierenden Zentrum Berlins, dem Alexanderplatz, hebt The Student
Hotel sich im Design deutlich von anderen Hotels ab. Egal wo man
hinschaut, trifft man auf eye-catching Looks. Die knallige
Kombination aus Retro Memphis- und Berliner 80s-Chick spiegelt die
Dynamik von The Student Hotel, seiner Gäste und der Umgebung perfekt
wider.

FACTS
The Student Hotel Berlin
Alexanderstraße 40, 10179 Berlin
Nächste U-Bahn-Station: Alexanderplatz

475 Zimmer auf acht Etagen:
158 Hotelzimmer ab 79 EUR
282 Co-Living Zimmer für Studenten ab 767 EUR pro Monat
Preisabweichungen möglich

Pressekontakt:
Johanna Kautz
PR Manager Food & Hospitality

johanna.kautz@boldberlin.com
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Premiere auf dem Bielefelder Weihnachtsmarkt / Am 25. November 2019 startet einer der größten Märkte in NRW / Erstmals Eisbahn in der Altstadt (FOTO)

Bielefeld Marketing GmbH

Bielefeld (ots) –

Schon Vorfreude auf Lebkuchen und gebrannte Mandeln? Auf
Weihnachtsausflüge mit der Clique? Auf den lockeren Feierabend mit
Kollegen am Glühweinstand? Die Weihnachtsmarkt-Saison naht und einer
der größten Märkte in Nordrhein-Westfalen startet am 25. November
2019 in Bielefeld. Quer durch die Innenstadt zieht sich die
leuchtende Weihnachtsmeile mit mehr als 120 dekorierten Häuschen. Das
Zentrum der Region Ostwestfalen-Lippe hat dazu eine neue Attraktion:
Erstmals wird zum Weihnachtsmarkt in der Altstadt eine Eisbahn
aufgebaut.

Auf dem Klosterplatz wird eine Eisfläche für Schlittschuhläufer
sowie eine Curlingbahn zum Eisstockschießen entstehen. Das gab’s in
Bielefeld noch nie. Schlittschuhe können mitgebracht oder vor Ort
ausgeliehen werden. Wer eine Pause braucht oder einfach nur die
Stimmung auf dem Klosterplatz genießen möchte, der findet dort auch
gastronomische Angebote. Außerdem können dort Weihnachtsfeiern
organisiert werden.

Die Eisbahn öffnet bereits am 22. November (17 Uhr) für ein
„Pre-Opening“. An Totensonntag, 24. November, bleibt die Bahn
geschlossen. Am 25. November eröffnet dann der gesamte Markt, der
sich von der Shoppingmeile rund um die Bahnhofstraße bis zum Alten
Markt erstreckt.

Jeder Platz hat seinen Charakter

Besucher werden merken: Jeder Platz in der City präsentiert sich
mit seinem eigenen Charakter. Der Alte Markt, Bielefelds gute Stube,
wird in diesem Jahr völlig umgestaltet und erhält neue
Weihnachtshütten samt Licht-Schmuck. Auf dem Altstädter Kirchplatz
lädt das rustikale „Haus vom Nikolaus“ mit Schneekanone, Steaks vom
Buchenholzgrill und Feuerzangenbowle ein. Selbst wenn der
ostwestfälische Winter mal partout keinen Schnee hervorzaubern will,
fallen dort weiße (Seifen-)Flocken.

Der von Bielefeld Marketing organisierte Weihnachtsmarkt läuft vom
25. November bis zum 30. Dezember und macht vom 24. bis 26. Dezember
eine Pause. Geöffnet ist täglich von 11 bis 21 Uhr, freitags und
samstags bis 22 Uhr.

Tipps für die Anreise

Am einfachsten reisen Besucher mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln an. Der Hauptbahnhof liegt nur fünf Minuten vom
Weihnachtsmarkt entfernt. Die StadtBahn bringt fix zwischen den
Stationen an den jeweiligen Enden des Marktes, Hauptbahnhof und
Rathaus, hin und her.

Und wer aufs Auto bei der Anfahrt nicht verzichten will, für den
stehen rund 9.000 Parkplätze in der Innenstadt zur Verfügung. Ein
Parkleitsystem lotst ortsfremde Gäste zum nächsten freien Parkplatz.

Infos zum Bielefelder Weihnachstmarkt:
www.bielefeld.jetzt/weihnachtsmarkt

Pressekontakt:
Bielefeld Marketing
Jens Franzke
Pressesprecher
Tel. 0521 513518
E-Mail: jens.franzke@bielefeld-marketing.de
www.bielefeld-marketing.de

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https://www.presseportal.de/pm/100255/4398225

Hapag-Lloyd Cruises tauft HANSEATIC inspiration

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

Sperrfrist: 11.10.2019 22:30
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

– Weiterer Meilenstein der neuen Expeditionsklasse erreicht
– Laura Dekker taufte das Schiff von einem Ponton aus
– Rund 230 geladene Gäste verfolgten auf dem Wasser die spektakuläre
3D-Projektion
– Ranga Yogeshwar moderierte den Abend
– Zweifache Echogewinnerin Oonagh trat live auf

Die HANSEATIC inspiration, das zweite von drei neuen
Expeditionsschiffen von Hapag-Lloyd Cruises, wurde am Abend des 11.
Oktober 2019 im Hamburger Hafen getauft. Taufpatin Laura Dekker, die
weltweit jüngste Einhand-Weltumseglerin, löste den Mechanismus für
die traditionelle Champagnerflasche von einem eigens dafür zu Wasser
gelassenen Ponton aus. Die rund 230 geladenen Gäste erlebten die
Taufe von der Elbe aus. Für die Zeremonie wurde die HANSEATIC
inspiration zur Bühne: elf Hochleistungsbeamer projizierten eine
12-minütige multimediale Show auf die Außenseite des Schiffes, die
die Gäste mit auf eine virtuelle Reise durch die Zielgebiete der
Expeditionsreisen nahm. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar
moderierte den Abend. Die neue Expeditionsklasse, bestehend aus
HANSEATIC nature, HANSEATIC inspiration und HANSEATIC spirit, ist
eine Investition des Mutterkonzerns TUI Group.

Hamburg, 11. Oktober 2019 – Um 21:30 Uhr befinden sich alle Gäste
von Hapag-Lloyd Cruises auf dem Wasser. Allerdings nicht mehr auf der
HANSEATIC inspiration, sondern auf Schlauchbooten oder Barkassen. Die
Elbe und das Schiff bilden an diesem Abend die außergewöhnliche Bühne
für eine Taufe ganz im Zeichen der Expeditionskreuzfahrt.

So erlebten die Gäste die multimediale Show, die sie mit auf eine
virtuelle Reise in die entlegensten Winkel der Welt nahm: Aus der
Hektik der Großstadt ging es virtuell in die Arktis, Antarktis oder
den Amazonas. Eislandschaften, Wale, Pinguine, grüne Dschungeloasen,
bunte Vögel sowie viele weitere Landschaften und Tiere wurden auf die
Außenseite des Schiffes projiziert und ließen bei den Gästen echtes
Entdeckergefühl aufkommen.

Das 140 Meter breite und 22 Meter hohe, sogenannte 3D-Mapping, das
eigens für die Veranstaltung konzipiert und programmiert wurde, wurde
von elf Hochleistungsbeamern durch den dunklen Hamburger Abendhimmel
von der südlichen Elbseite aus auf die Außenseite des Schiffes
projiziert. Musikalisch untermalt wurde die Taufe von der deutschen
Popkünstlerin und zweifachen Echogewinnerin Oonagh sowie dem
norwegischen Musiker Terje Isungset, bekannt für seine einzigartigen
Instrumente aus Eis.

„Mit der heutigen Taufzeremonie haben wir unseren Gästen einen
Vorgeschmack auf die Expeditionsreisen gegeben, die sie ab sofort mit
der HANSEATIC inspiration erleben können. Unser zweites Schiff der
neuen Expeditionsklasse ist ein weiterer Meilenstein unserer
Firmengeschichte. Wir positionieren uns mit den drei neuen Schiffen
im exklusiven Expeditionssegment und zwar – so hat es die HANSEATIC
nature bereits vorgemacht – im Fünf-Sterne-Bereich“, sagte Karl J.
Pojer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Cruises.

„Das war für mich eine ganz besondere Erfahrung, die HANSEATIC
inspiration vor dieser wunderschönen Kulisse des nächtlichen
Hamburger Hafens zu taufen. Ich bin mir sicher, dass die inspiration
ihrem Namen alle Ehre machen und ihre Gäste auf viele inspirierende
Reisen mitnehmen wird, die ihnen die Wunder der Natur nahebringen“,
so Laura Dekker.

Am Samstag, 12. Oktober legt Kapitän Ulf Wolter mit seiner Crew in
Hamburg ab und trifft am, Montag, 14. Oktober in Antwerpen ein. Dort
startet am gleichen Tag die Jungfernreise der HANSEATIC inspiration.
Die 15-tägige Route führt das 139 Meter lange und 22 Meter breite
Schiff mit Stopps unter anderem in La Coruna, Lissabon, Casablanca
und Madeira bis nach Teneriffa. Die HANSEATIC inspiration bietet eine
Servicequalität auf 5-Sterne-Niveau. Rund 175 Besatzungsmitglieder
kümmern sich um die maximal 230 Gäste – auf Antarktisreisen und
Spitzbergenumrundungen sind es nur 199. Das Schiff ist mit modernsten
Technologien und Umwelttechnologien ausgestattet. Ab Juli 2020
verzichtet die gesamte Flotte von Hapag-Lloyd Cruises auf allen
Routen auf Schweröl und fährt ausschließlich mit dem schadstoffarmen
Treibstoff Marine Gasöl.

Der Bau der neuen Expeditionsklasse mit drei baugleichen Schiffen
wird durch eine Investition des Mutterkonzerns TUI Group finanziert.
Die gesamte Hapag-Lloyd Cruises Flotte ist somit Eigentum von
Hapag-Lloyd Cruises und der TUI Group. Die Investition unterstreicht
die Strategie der weltweit tätigen TUI Group, bei der das
Kreuzfahrtgeschäft einen Schwerpunkt bildet. Der Konzern investiert
in sein Kreuzfahrtportfolio und erweitert, modernisiert und verjüngt
die Flotte. Weitere Neubauten innerhalb der gesamten Flotte folgen in
den kommenden Jahren.

Bildmaterial des Schiffes wird ab morgen 13:00 Uhr unter diesem
Link verfügbar sein:
www.hl-cruises.de/presse/fotoarchiv/fotoarchiv/hanseatic-inspiration

Zudem werden während des Veranstaltungstages ab 13:00 Uhr
kontinuierlich Pressefotos in diesen Link geladen:
https://www.image.net/hapaglloyd_cruises_taufe_hanseatic_inspiration

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de –
Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-cruises.de/presse – PASSAGEN.tv unter
www.hl-cruises.de/passagentv/ – Hapag-Lloyd Cruises Blog unter
www.hl-cruises.de/blog

Pressekontakt:
Janina Baldin
Pressereferentin
Tel.: +49 40 307030-396
E-Mail: janina.baldin@hl-cruises.com

Original-Content von: Hapag-Lloyd Cruises, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22469/4397433

TUI erwartet 500.000 zusätzliche deutsche Gäste in 2020

TUI Deutschland GmbH

Hannover (ots) – TUI erwartet 500.000 zusätzliche deutsche Gäste
in 2020

– Angebot in den wichtigen Urlaubszielen Mallorca, Kanaren,
Griechenland und Türkei wird massiv ausgebaut

– TUI unterstützt Hotellerie durch Garantien und ersetzt fehlende
Buchungen im Markt

– Aktion „Sorgenfreie Buchungen“ für Thomas Cook-Kunden mit hoher
Resonanz

– TUI signalisiert Thomas Cook-Reisebüros Interesse an Partnerschaft
und bietet Zukunftsperspektiven

– Reisen mit TUI sind sicher: Kunden und Partner können sich auf
Finanzstärke des Konzerns verlassen

– Pauschalreisen bleiben sicherste Urlaubsform

TUI, der weltgrößte Touristikkonzern, wird in den wichtigsten
Urlaubszielen seiner deutschen Gäste, insbesondere in der Türkei,
Griechenland sowie auf den Balearen und Kanaren, sein Angebot kräftig
ausbauen. Neue Verträge wurden bereits mit zahlreichen Hoteliers
vereinbart, darunter auch viele neue exklusive Hotelpartnerschaften.
Weitere Gespräche laufen derzeit. Marek Andryszak, Vorsitzender der
TUI Deutschland Geschäftsführung: „Wir bieten Urlaubern in 2020 die
größte Auswahl und unterstützen gleichzeitig die Hotellerie vor Ort.
In Summe erwarten wir rund eine halbe Million zusätzlicher Kunden,
denen wir einen sicheren Urlaub in gewohnter TUI-Qualität anbieten
können.“ Wenige Tage nach der Insolvenz von Thomas Cook hat sich der
TUI-Vorstand bereits mit Tourismusministern wichtiger Urlaubsländer
getroffen, unter anderem in Griechenland, Türkei und Ägypten, um
Unterstützung zuzusichern. TUI fokussiert sich dabei nicht nur auf
die Sicherung zusätzlicher Bettenkapazitäten, sondern trifft aktuell
auch Vorkehrungen, um das erforderliche Flugangebot zu gewährleisten.
Ab Mai 2020 werden ab Leipzig wieder Urlaubsziele in Griechenland,
Tunesien, Ägypten, Bulgarien, Spanien und der Türkei angeboten.
Weitere Abflughäfen und Frequenzen werden derzeit geprüft.

Mit vielen Thomas Cook-Reisebüros ist TUI bereits in Gesprächen
über mögliche Partnerschaften. „Wir können uns eine dreistellige
Anzahl neuer Partner in unseren unterschiedlichen Vertriebskonzepten
vorstellen und bieten mit unserem erfolgreichen Franchisekonzept neue
Zukunftsperspektiven“, so Andryszak.

Auch Thomas Cook-Urlaubern kommt TUI mit einer sorgenfreien
Buchungsalternative entgegen: Betroffene Kunden, die sich bis zum 20.
Oktober für eine TUI-Reise ent-scheiden, müssen keine Anzahlung
leisten. Das Risiko, am Ende mit zwei Urlaubsreisen dazustehen, wird
ausgeschlossen. Für den Fall, dass Thomas Cook die ursprünglich
geplante Reise doch durchführt, können die Gäste ihre TUI-Buchung
innerhalb von sieben Tagen kostenlos stornieren. Zudem erhalten die
Kunden einen Zusatzrabatt von 50 Euro bei Reisen ab 699 Euro. Die
Aktion ist bereits am ersten Tag sehr erfolgreich angelaufen.

Andryszak betont ausdrücklich: „Pauschalreisen sind nach wie vor
die sicherste und bequemste Art zu reisen. TUI bietet hohe Qualität
und größtmögliche Sicherheit sowie Verbraucherschutz.“ Die Vorteile
der Pauschalreise liegen klar auf der Hand: Reiseveranstalter
organisieren An- und Abreise, Transfers und Ausflüge. Vertreter
kümmern sich vor Ort um die Wünsche der Gäste. Auch in einer Krise,
etwa bei Naturereignissen, können Urlauber auf Unterstützung zählen.

„Wenn ein relevanter Wettbewerber nach langen und erfolgreichen
Jahren aus dem Markt ausscheidet, ist das bitter – vor allem
natürlich für die betroffenen Mitarbeiter und Kunden von Thomas
Cook“, so Andryszak. Gleichzeitig bekräftigt der TUI
Deutschland-Chef: „Reisen mit TUI sind für die Kunden sicher. Auf die
Finanzstärke des TUI-Konzerns können sich sowohl die Kunden als auch
die Partner in den Desti-nationen verlassen. Einen Versicherungsfall
wie bei Thomas Cook wird es bei TUI nicht geben.“ Das Geschäftsmodell
von TUI unterscheidet sich deutlich von den übrigen Veranstaltern und
erweist sich gerade jetzt als sehr robust. TUI hat sich seit 2013
strategisch vom traditionellen Reiseveranstalter hin zu einem
integrierten Anbieter von Urlaubserlebnissen mit Schwerpunkt auf
eigenen Hotels, Kreuzfahrtschiffen und Aktivitäten gewandelt. Mehr
als 70 Prozent des Ergebnisses kommen heute aus dem Bereich Holiday
Experiences (Hotels, Kreuzfahrten, Aktivitäten), die übrigen 30
Prozent aus dem klassischen Veranstaltergeschäft. So konnte die TUI
Group in den vergangenen vier Jahren jeweils ein zweistelliges
Ergebniswachstum verzeichnen. Entsprechend solide ist der Konzern
aufgestellt, um auch zukünftige Veränderungen aktiv und aus einer
Position der Stärke zu gestalten.

Diese Meldung finden Sie auch im Pressebereich unter
www.tuigroup.com

Pressekontakt:
Martin Riecken, Tel. +49(0)511 566 – 6090

Original-Content von: TUI Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/31717/4397210