„Babylon Berlin“-Fans kommt nach Berlin zum „20er Jahre Berlin Open Air“ im Rahmen der 7. Nikolaifestspiele 24.-25.8.19 / Berlin feiert Berlin! umsonst und draußen

Nikolaiviertel e.V.

Berlin (ots) – Berlin feiert Berlin! umsonst und draußen – bei
einem der größten Kostümszene-Treffen & Märkte Deutschlands als
fantasievolles Straßenfest wie vor 100 Jahren: die 7.
Nikolaifestspiele im Nikolaiviertel Berlin 24.-25.8.19.

Mit History Streetfood, Musik, Ständen, Steampunk, Cosplay wie
„Game of Thrones“, Dragqueens und Travestiekunst, 20er Jahre wie
„Babylon Berlin“, Straßentheater „Berlin um 1900“, historisch
Gewandeten u.v.m. wird am Gründungsort Berlins, im historischen
Nikolaiviertel neben dem Roten Rathaus, jährlich die Entstehung
Berlins gefeiert.

Es sind noch Statistenrollen möglich, z.B. im Stil von „Babylon
Berlin“ beim „20er Jahre Berlin Open Air“ sowie auch Statisten in
anderen Kostümen. Es gibt weitere Festspiel-Unterveranstaltungen
verschiedener Szenegruppen – von Steampunk über Cosplay bis
Dragqueens und Travestie.

Titelfoto zur Presseveröffentlichung hier als Downloadlink:
http://ots.de/CdqsB2

Zusagen für „Berlin feiert Berlin / 7. Nikolaifestspiele“ sowie
Online-Fotogalerie zur Presseveröffentlichung unter:
www.nikolaifestspiele.de

Highlights in diesem Jahr u.a.: Weltpremieren eines neuen
Steampunk-Luftschiffs und eines Original-Nachbaus der ersten Berliner
E-Autos von 1910.

Willkommen in der wundersamen Welt von Berlinotopia! Mit
futuristischen Fahrgeräten und spektakulären Kostümen, Live-Musik und
vielen Ständen. Berlins einzigartiger Jahrmarkt der Zeit! Taucht ein
in die magisch-fiktive Welt Berlins um 1900.

Im Nikolaiviertel: Eintritt frei, 24.8. 12-20 Uhr, 25.8. 12-18 Uhr

Mehr Informationen unter www.nikolaifestspiele.de

Hier gehts zur Haupt-Veranstaltung:

Berlin feiert Berlin – 7. Nikolaifestspiele:
https://www.facebook.com/events/2104969849522190/

Zusätzlich gibt es zahlreiche Unterveranstaltungen verschiedener
Szenegruppen:

20er Jahre Berlin Open Air:
https://www.facebook.com/events/2493852337300773/

Berlins Dragqueen Open Air:
https://www.facebook.com/events/336498093691008/

Berlin of Thrones Open Air:
https://www.facebook.com/events/398657644322357/

Berlin History Streetfood Open Air:
https://www.facebook.com/events/833783123650389/

Veranstalter der Nikolaifestspiele ist die WBM
Wohnungsbaugesellschaft Mitte Konzept: Nikolaiviertel e.V. / Zander &
Partner Event-Marketing

Pressekontakt:
Zander & Partner
Event-Marketing GmbH
Savignyplatz 6
10623 Berlin
Tel: 030 / 318 60 113
info@zander-partner.de

Original-Content von: Nikolaiviertel e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/110554/4324355

Studiosus startet in die Saison 2020: Mehr als 20 neue Fernreisen von Ägypten bis Vietnam

Studiosus Reisen

München (ots) – Mehr Auswahl in Nordafrika und Nahost, smart &
small weiter im Trend: Mit drei Katalogen und mehr als 20 neuen
Fernreisen ist Studiosus in die Urlaubssaison 2020 gestartet. Immer
mit dabei: spannende Begegnungen mit Land und Leuten, Extratouren als
Alternative zum geführten Gruppenprogramm und die speziell
qualifizierte Studiosus-Reiseleitung. Neben den Fernreisen-Katalogen
„Asien und Australien 2020“ und „Afrika und Amerika 2020“ hat der
Marktführer bei Studienreisen auch sein gefragtes smart &
small-Angebot frisch aufgelegt. Neu bei smart & small: Das Programm
erscheint erstmals in zwei Schritten. So bündelt der jetzt
erschienene Katalog die Fernreisen 2020. Die Europareisen
veröffentlicht Studiosus im Herbst mit den Europa- und
Produktlinien-Katalogen und fasst sie dann mit den smart &
small-Fernreisen in einem smart & small-Katalog zusammen.

Nordafrika und Nahost im Trend, Georgien beliebt

Aufgrund stetig steigender Nachfrage hat Studiosus seine Programme
in Nordafrika und Nahost erneut ausgebaut und sieben neue Reisen
aufgelegt. Zwei haben Marokko zum Ziel, zwei weitere Ägypten. Darüber
hinaus geht es auf neuen Routen nach Israel und Jordanien. Erstmals
seit 2011 wieder im Programm: eine Studienreise in den Libanon.
Ebenfalls im Trend: Georgien. Folgerichtig hat Studiosus hier
nachgelegt und zwei neue Reisen ins Programm genommen. „Georgien –
Genuss im Kaukasus“ heißt beispielsweise das neue achttägige smart &
small-Angebot, bei dem in stimmungsvollen Boutique-Hotels übernachtet
wird und Essen bei einheimischen Familien vorgesehen sind.

Von Vietnam bis Japan: viele neue Urlaubsangebote

Und auch in Asien machen viele neue Angebote Lust auf Urlaub mit
Studiosus. Gleich drei neue Reisen locken nach Indochina: Im
entspannten Reisetempo sind die Gäste der neuen Vietnamreise „mit
Muße“ unterwegs. Auf der neuen WanderStudienreise nach Vietnam und
Kambodscha erkunden sie mit ihrem Studiosus-Reiseleiter die schönsten
Landschaften Vietnams und die Tempelanlagen von Angkor hauptsächlich
zu Fuß und mit dem Fahrrad. Auch zwei neue Touren nach China finden
sich im Studiosus-Programm 2020. Ins Jadedrachen-Schneegebirge und
durch die Schluchten des Yangzis führt die neue 18-tägige
Studienreise „China – Landschaften im Reich der Mitte“. Wer auf
Extratour gehen möchte, fährt mit der längsten Seilbahn Asiens auf
den Tianmen-Berg. Eines der größten Höhlensysteme der Welt im
Gunung-Mulu-Nationalpark inmitten tropischer Regenwälder erkunden die
Teilnehmer der neuen Reise „Malaysia – mit Singapur und einer Woche
Borneo“. Nach Japan geht es 2020 erstmals auch mit Studiosus smart &
small: in kleiner Gruppe, unterwegs mit Hochgeschwindigkeitszügen und
mit traditioneller Teezeremonie.

Europa- und Produktlinien-Angebote erscheinen Ende September

Ende September folgen die Studienreisen-Angebote für Europa ebenso
wie der komplette smart & small-Katalog inklusive der Europareisen.
Außerdem erscheinen dann auch die Studiosus-Kataloge für Singles &
Alleinreisende, Familienurlaub und Städtereisen.

Pressemappe „Studiosus Fernreisen 2020“

Die komplette Pressemappe „Studiosus Fernreisen 2020“ findet sich
unter https://www.studiosus.com/Presse/Publikationen zum Download.

Über die Unternehmensgruppe Studiosus S

tudiosus ist der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Die
hohe Qualität der Programme, erstklassige Reiseleiter und ständige
Innovationen sichern Studiosus die Marktführerschaft. Neben
Studienreisen hat Studiosus auch attraktive studienreisenahe Angebote
im Programm, wie beispielsweise smart & small (Reisen in kleinen
Gruppen) und me & more (Reisen für Singles). Im Jahr 2018 reisten
105.258 Gäste in mehr als 100 Länder weltweit mit der
Unternehmensgruppe Studiosus, zu der auch die im günstigeren
Rundreisesegment positionierte Veranstaltermarke Marco Polo gehört.
Der Umsatz erreichte im gleichen Zeitraum ein neues Rekordniveau von
281.419.000 Euro. Insgesamt hat die Unternehmensgruppe Studiosus über
1.000 Routen im Programm. Am Firmensitz in München sind derzeit 350
Mitarbeiter beschäftigt, davon 25 Auszubildende. Zudem arbeitet
Studiosus mit 570 Reiseleitern weltweit zusammen. Gegründet wurde das
Familienunternehmen am 12. April 1954. Internet: www.studiosus.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

Original-Content von: Studiosus Reisen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/40194/4323977

Sommerferien an deutschen Flughäfen gut gestartet – Pünktlichkeit gegenüber dem Vorjahr verbessert

ADV Deutsche Verkehrsflughäfen

Berlin (ots) – Ganz oben auf der Agenda: Pünktlichkeit an
deutschen Flughäfen. Besonders in den verkehrsreichen Sommermonaten
werden Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit im Luftverkehr wieder auf
eine harte Probe gestellt. Der Flughafenverband ADV zieht eine
ermutigende Bilanz.

Die gute Nachricht für die Fluggäste: Trotz neuer Spitzenwerte zu
Beginn der Sommerferien bei der Zahl der Reisenden und bei den
Flugbewegungen hat sich die Pünktlichkeit deutlich verbessert. Auch
ist die Zahl der Flugstreichungen an allen deutschen Flughäfen stark
zurückgegangen. Sorgenvoll stimmen die flugsicherungsbedingten
Verspätungen. Die Fluggesellschaften hingegen haben durch zahlreiche
Maßnahmen erfolgreich ihre Flugpläne stabilisiert.

Die strukturierten Rückmeldungen der Flughäfen zur
Pünktlichkeitsentwicklung fasst ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel
wie folgt zusammen: „Erfreulich ist, dass wir an allen Standorten, ob
groß oder klein, ob Drehkreuz oder dezentraler Flughafen eine
deutliche Reduzierung von Flugstreichungen sowie eine verbesserte
Pünktlichkeit verzeichnen. Nur in Einzelfällen kam es an den
Passagierkontrollen zu längeren Wartezeiten. Ich bin zuversichtlich,
dass auch für den noch bevorstehenden Ferienstart in Bayern und
Baden-Württemberg Ende Juli ein vergleichbares Resümee gezogen werden
kann“.

Die von den Flughäfen ergriffenen, zahlreichen Maßnahmen zeigen
Wirkung. Der Betrieb an den Flughäfen läuft stabil. Die Verbesserung
der Pünktlichkeit lässt sich auf folgendes Maßnahmen-Portfolio
zurückführen:

– Aufstockung des Personals in den Bodenverkehrsdiensten
insbesondere in Spitzenzeiten, z. B. durch flexible und
anreizbasierte Dienstplangestaltung

– Optimierte Zuführung der Fluggäste zu allen Kontrollstellen
einschließlich sog. „fast lanes“, um die vorhandenen
Kontrollkapazitäten allen Fluggästen bedarfsgerecht zur Verfügung zu
stellen und Wartezeiten insgesamt zu minimieren

– Vergrößerung der Flächen für Sicherheitskontrollen und Schaffung
neuer Kontrollspuren an zahlreichen Standorten

– An einigen Flughäfen mit einer Nachtschließung frühzeitigere
Betriebsstarts am Morgen für Check-In und Kontrollspuröffnungen

– Innovationen bei der Passagier- und Handgepäckkontrolle, z. B.
Tests von zukunftsweisender Kontrolltechnik an einzelnen Flughäfen

– Vertiefte Zusammenarbeit mit der Bundespolizei zur Organisation
der Abfertigung bei den Grenzkontrollen

– Projekte für eine verstärkte Automation sowie für einen besseren
Datenaustausch zur Planung des Personaleinsatzes und der
Schalterbesetzung

– Modernisierungsmaßnahmen und Umbauten für eine verbesserte
Nutzung zusätzlicher Flächen für Passagiere und Flugzeuge

– Strukturierter Standortdialog zur Umsetzung der
Optimierungsmaßnahmen mit den Systempartnern Airlines, Flugsicherung
und Handling

– Breite Öffentlichkeitskommunikation zur Vorbereitung der
Fluggäste zum Aufenthalt am Flughafen, z. B. rechtzeitiges
Eintreffen, richtiges Packen

Trotz des zuversichtlich stimmenden Ferienstarts warnt
Hauptgeschäftsführer Beisel: „Die Anstrengungen der Flughäfen und
Systempartner müssen weitergehen. Denn erst in den kommenden Tagen
und Wochen zeigt sich, wie tragfähig und stabil die Abläufe sind,
wenn Terminals, Vorfelder und auch der von der Flugsicherung
kontrollierte Luftraum dauerhaft Höchstbelastungen ausgesetzt sind.
Die Flughäfen unternehmen alles, was in ihrem Einflussbereich steht,
um einen stabilen Flugbetrieb sicherzustellen. Ein Sommerchaos wie
2018 darf sich nicht wiederholen.“

Die Flughäfen brauchen allerdings auch die Unterstützung aus der
Politik. Der Flughafenverband ADV richtet deshalb eine klare
Forderung an die Entscheider in Bund und Ländern: Eine
bedarfsgerechte Erweiterung der Flughäfen ist unausweichlich. Die
Kapazitätsreserven an den großen Standorten sind zunehmend erschöpft.

Pressekontakt:
Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation / ADV-Pressesprecherin
Tel.: +49 30 310118-22
Mobil: +49 176 10628298
herling@adv.aero

Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation / ADV-Pressesprecherin
Tel.: +49 30 310118-14
Mobil: +49 173 2957558
polders@adv.aero

Original-Content von: ADV Deutsche Verkehrsflughäfen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/44169/4324340

Studiosus-Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch: „CO2-Kompensation macht Sinn!“

Studiosus Reisen

München (ots) – Buchungsflaute im Vertrieb, Flugscham-Diskussion
und CO2-Debatte: Das Umfeld für Anbieter von Urlaubsreisen könnte
derzeit leichter sein. So trübte sich beispielsweise der
Vertriebsklima-Index weiter ein, wie die Fachzeitschrift FVW im Juni
berichtete. Insbesondere das verhaltene Urlaubsgeschäft drückt dabei
unverändert auf die Lagebeurteilung und Erwartungen der Reisebüros in
Deutschland. Welche Auswirkungen das Thema „Flugscham“ auf die
Buchungen hat, ist dabei schwer zu sagen. Dass es aber einen Effekt
auf die Nachfrage gibt, davon zeigte sich Studiosus-Geschäftsführer
Peter-Mario Kubsch am 15. Juli anlässlich der Präsentation der neuen
Fernreisen-Angebote 2020 überzeugt – und schaltete sich zugleich in
die aktuelle Klimadebatte ein: „Es ist derzeit wirklich schwer zu
sagen, wohin die Reise bei der touristischen Nachfrage in diesem Jahr
geht. Fest steht aber: Wir müssen uns der Klimadiskussion stellen und
alle Akteure müssen mehr im Kampf gegen die Klimaerwärmung machen.“
Studiosus werde dabei seinen Weg konsequent fortsetzen.

Effektiver Klimaschutz durch CO2-Kompensation

Kubsch betonte: „Unsere Reisen tragen zur Völkerverständigung bei,
erweitern den Horizont, eröffnen neue Perspektiven und fördern
Offenheit und Toleranz. Ob beim Besuch eines Förderprojekts der
Studiosus Foundation e. V. oder beim gemeinsamen Essen mit
Einheimischen: Studiosus-Gäste kommen immer mit Menschen vor Ort ins
Gespräch und erfahren mehr über Land und Leute.“ Dennoch: Neben
diesen vielen positiven Aspekten haben Reisen auch negative
Auswirkungen und vor allem das Fliegen trägt dabei erheblich zum
Ausstoß von Treibhausgasen bei.

Flüge ins Zielgebiet aber ließen sich in vielen Fällen nicht
vermeiden. Nach Portugal oder Australien, Peru oder Südafrika kommt
man in vertretbarer Zeit eben nur mit dem Flugzeug. Für Kubsch ist
klar: „So lange der technische Fortschritt kein klimafreundliches
Fliegen ermöglicht, setzen wir auf die zweitbeste Möglichkeit, um das
Klima zu schützen: die CO2-Kompensation. Und das ist alles andere als
ein ‚Ablasshandel‘, sondern der einzige Weg zu fliegen, ohne das
Klima zusätzlich zu belasten.“ Indem durch die Investition in ein
Klimaschutzprojekt an anderer Stelle dieselbe Menge CO2 tatsächlich
eingespart werde, werde der Treibhausgasausstoß des Fluges per Saldo
kompensiert.

Klimabewusst unterwegs mit Studiosus

Schon lange gestaltet der Öko-Pionier seine Reisen so
umweltverträglich wie möglich. Als erster Reiseveranstalter hat
Studiosus bereits 1996 das Rail & Fly-Ticket zum Abflughafen in den
Reisepreis eingeschlossen, um unter anderem die Zahl der
Zubringerflüge zu senken. Routen plant der Veranstalter zudem immer
so, dass Inlandsflüge möglichst vermieden werden. Seit 2012 stellt
der Marktführer bei Studienreisen die Bus-, Bahn- und Schiffsfahrten
der Gäste automatisch klimaneutral. Auch die gesamte Katalog- und
Werbemittelproduktion, den Post- und Paketversand sowie den
Geschäftspapier- und Heizungsenergieverbrauch gleicht Studiosus durch
Investitionen in Klimaschutzprojekte aus. Darüber hinaus werden
sämtliche Dienstreisen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie
die Flüge von Reiseleiterinnen und Reiseleitern kompensiert. Allen
Gästen bietet Studiosus zudem seit Jahren die Möglichkeit, die
Treibhausgas-Emissionen ihrer Flüge klimaneutral zu stellen.

3.200 Biogasanlagen für ein besseres Klima

Zur CO2-Kompensation finanziert das Unternehmen in Zusammenarbeit
mit der gemeinnützigen Studiosus Foundation e.V. und
Klimaschutzorganisationen wie myclimate Biogasanlagen in Karnataka in
Südindien und andere Kompensationsprojekte. In Karnataka sind dadurch
mittlerweile über 3.200 Biogasanlagen entstanden. Alle
CO2-Kompensationsprojekte erfüllen dabei den sogenannten Gold
Standard und damit die höchsten Anforderungen. Damit ist
sichergestellt, dass diese Anlagen die Entstehung von Treibhausgasen
tatsächlich mindern und zugleich die nachhaltige Entwicklung durch
den sozialen Nutzen im Projektgebiet fördern. Bezogen auf das
Biogasanlagen-Projekt in Südindien heißt das zum Beispiel: Der beim
Betrieb der Biogasanlagen entstehende hochwertige Biodünger ersetzt
chemische Düngemittel und steigert die Erträge in der Landwirtschaft.
Zudem wird die Abholzung verhindert, denn zum Kochen wird kein
Brennholz mehr benötigt, das bislang mühsam gesammelt werden musste.
Das entlastet insbesondere die Frauen.

Pressemappe „Studiosus Fernreisen 2020“

Die komplette Pressemappe „Studiosus Fernreisen 2020“ findet sich
unter https://www.studiosus.com/Presse/Publikationen zum Download.

Über die Unternehmensgruppe Studiosus

Studiosus ist der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Die
hohe Qualität der Programme, erstklassige Reiseleiter und ständige
Innovationen sichern Studiosus die Marktführerschaft. Neben
Studienreisen hat Studiosus auch attraktive studienreisenahe Angebote
im Programm, wie beispielsweise smart & small (Reisen in kleinen
Gruppen) und me & more (Reisen für Singles). Im Jahr 2018 reisten
105.258 Gäste in mehr als 100 Länder weltweit mit der
Unternehmensgruppe Studiosus, zu der auch die im günstigeren
Rundreisesegment positionierte Veranstaltermarke Marco Polo gehört.
Der Umsatz erreichte im gleichen Zeitraum ein neues Rekordniveau von
281.419.000 Euro. Insgesamt hat die Unternehmensgruppe Studiosus über
1.000 Routen im Programm. Am Firmensitz in München sind derzeit 350
Mitarbeiter beschäftigt, davon 25 Auszubildende. Zudem arbeitet
Studiosus mit 570 Reiseleitern weltweit zusammen. Gegründet wurde das
Familienunternehmen am 12. April 1954. Internet: www.studiosus.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

Original-Content von: Studiosus Reisen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/40194/4323976

Münzen und Scheine stehen bei Geschäftsreisenden weiterhin hoch im Kurs (FOTO)

DRV Deutscher Reiseverband e.V.

Berlin (ots) –

Mobiles Bezahlen ist aber auf dem Vormarsch

Jeder zweite Geschäftsreisende zahlt Rechnungen unterwegs
weiterhin bar. Digitale Optionen sind dagegen noch eher
Zukunftsmusik. Ein Grund: Vier von zehn Dienstreisenden haben derzeit
noch wenig oder gar kein Vertrauen in die virtuellen
Bezahlmöglichkeiten per Smartphone. Das sind die Ergebnisse der
aktuellen Studie „Chefsache Business Travel 2019“, einer Initiative
von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Die Liebe der Deutschen zum Bargeld ist ungebrochen: 50 Prozent
der Geschäftsreisenden zahlen unterwegs weiterhin mit Münzen und
Scheinen. Ebenfalls die Hälfte der Befragten nutzt aber auch die
eigene oder die Firmen-Kreditkarte. 46 Prozent nutzen für den
Bezahlvorgang die EC-Karte und 45 Prozent lassen sich eine Rechnung
schicken.

Lediglich 17 Prozent begleichen Ausgaben während der Reise aktuell
mit mobilen Endgeräten – etwa per Apple oder Google Pay. Die
Berührungsängste mit der neuen Technologie scheinen dabei noch groß
zu sein: Immerhin fast 40 Prozent der Dienstreisenden haben derzeit
wenig oder gar kein Vertrauen in die virtuellen Bezahlmöglichkeiten
per Smartphone. Die Akzeptanz von Paypal und anderen
Onlinezahlungsoptionen ist hingegen mit nur 20 Prozent Skeptikern
schon höher. Selbst der gängigen Kreditkarte misstrauen noch elf
Prozent der geschäftlich Reisenden.

Die Zukunft ist mobil – auch beim Bezahlen

Allerdings geht der Trend in Richtung „Mobile Payment“: Künftig
möchte fast jeder Dritte häufiger auf diese Art seine Ausgaben
während der Reise begleichen. Besonders die nachwachsenden
Generationen stehen den neuen Methoden dabei deutlich
aufgeschlossener gegenüber: Immerhin jeder Fünfte der 18- bis
39-Jährigen nutzt bereits mobile Bezahlmethoden, von den älteren sind
dies lediglich elf Prozent. „Die jüngeren Reisenden haben schon jetzt
die Vorzüge des Mobile Payment erkannt. Vor allem die Schnelligkeit
und Einfachheit der Zahlmethode ist dabei entscheidend“, sagt
Katharina Turlo, Senior Director Customer Management DACH bei CWT,
einer Travel Management Company der DRV-Initiative Chefsache Business
Travel. „Das Vertrauen in die neuen Zahlmethoden wird mit weiteren
Angeboten stetig wachsen – besonders wenn die Angebote in Richtlinien
und Reiseprozesse der Unternehmen integriert werden.“

Zur Studie „Chefsache Business Travel 2019“

Die Studie „Chefsache Business Travel 2019“ wurde im Auftrag des
Deutschen Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die
selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 100
geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250
Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema
Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im März 2019 vom
durchführenden Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Über die Kampagne „Chefsache Business Travel“

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource
ein: den hochqualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken
ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter
Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der
effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die
Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei
wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch
andere Kriterien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit gilt
es zu beachten.

Pressekontakt:
Kerstin Heinen, Dr. Ellen Madeker, Pressesprecherinnen
Telefon: (030) 2 84 06-15, E-Mail: presse@drv.de
Für den Inhalt verantwortlich: Torsten Schäfer, Leiter Kommunikation

Original-Content von: DRV Deutscher Reiseverband e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/106972/4324210

Faszination Kreuzfahrt: Die Hamburg Cruise Days 2019 locken in den Hamburger Hafen (FOTO)

Hamburg Tourismus GmbH

Hamburg (ots) –

Vom 13. bis 15. September 2019 locken die Hamburg Cruise Days,
Europas größtes Publikumsevent zum Thema Kreuzfahrt, mit einer
Rekordbeteiligung von 12 Kreuzfahrtschiffen wieder hunderttausende
Besucher in den Hamburger Hafen. Das international beliebte maritime
Event findet in diesem Jahr bereits zum siebten Mal statt und stellt
nach wie vor eine der wichtigsten Eventsäulen für die Hansestadt dar.
Hamburg Tourismus hat passende Angebote für das Event im Gepäck.

Am Freitagabend wird es erstmalig eine spektakuläre Licht- und
Laser-Inszenierung geben, die, untermalt mit Pyroeffekten und
sphärischer Soundkulisse, die Elbe, die vor Anker liegenden Schiffe
und die Hafenkante optisch zu einer Einheit verbindet. Das Highlight
auf dem Wasser wird aber wieder die Große Hamburg Cruise Days Parade
am Abend des Event-Samstags sein, bei der fünf große Cruise Liner –
angeführt von der AIDAperla – gemeinsam elbabwärts ziehen.

Auch in diesem Jahr wird die Welt der Kreuzfahrt an Land gebracht.
Verschiedene Themeninseln mit musikalischem Bühnenprogramm,
hochwertiger Gastronomie, Sport- und Wellnessangeboten, maritimen
Shoppingmöglichkeiten und Veranstaltungsflächen der Reedereien bieten
alles rund um das Thema Kreuzfahrt.

Insgesamt 12 Kreuzfahrtschiffe werden am Hamburg Cruise Days
Wochenende die Hansestadt anlaufen. Mit dabei sind AIDAperla,
AIDAsol, AIDAvita (alle AIDA Cruises), Amadea (Phoenix Reisen), Costa
Mediterranea (Costa Kreuzfahrten), EUROPA und EUROPA 2 (beide
Hapag-Lloyd Cruises), Mein Schiff 4 (TUI Cruises), MSC Preziosa (MSC
Kreuzfahrten), World Explorer (nicko cruises) sowie zwei
Flusskreuzfahrtschiffe.

Beleuchtet wird der Laufsteg durch die Lichtinszenierung „Blue
Port Hamburg“, die bereits eine Woche vor Start der Hamburg Cruise
Days, am 6. September 2019, für eine einmalige Atmosphäre sorgen
wird. Über hundert Objekte im Hamburger Hafen wird Künstler Michael
Batz zwischen Elbbrücken und Övelgönne illuminieren.

Infos zum Event: www.hamburgcruisedays.de.

Hamburg Tourismus hat Reisepakete zum Event ab 265 Euro pro Person
im Angebot. Weitere Informationen und Buchung hier und telefonisch
unter (+49) 40-30051-721.

Medienkontakt:
Hamburg Tourismus GmbH
Julia Bankus
Media Relations
Tel: +49-40-300-51-495
Email: bankus@hamburg-tourismus.de
Web: www.hamburg-tourismus.de

Original-Content von: Hamburg Tourismus GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/43472/4323766

Die N 304 in Portugal: Unterwegs im Ford Focus ST auf einer der schönsten Straßen Europa’s

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Neue Folge der Video-Reihe „Europa’s schönste Routen“ zeigt den
neuen Ford Focus ST in Action

– Am Steuer: der britische Motor-Journalist und Ex-Rennfahrer
Steve Sutcliffe

Die N 304, die durch die faszinierende Berglandschaft im Norden
Portugals führt und in den Parque Natural do Alvão mündet, ist
vielleicht eine der schönsten Straßen in Europa. Auf den rund 35
Kilometern von Quinta nach Mondim de Basto bietet die N 304 unzählige
Kurven und traumhafte Ausblicke. Das Beste aber: sie ist kaum
befahren. Der britische Motor-Journalist Steve Sutcliffe, ein
ehemaliger Rennfahrer, ist diese Traumroute nun im Rahmen der Ford
Video-Serie „Europa’s schönste Routen“ („Europe’s Greatest Driving
Roads“) zusammen mit einem Videoteam abgefahren – nicht in
irgendeinem Auto, sondern im neuen Ford Focus ST. Sutcliffe sagt: „In
den insgesamt drei Tagen, die wir dort gefilmt haben, kamen uns
gerade mal 20 Autos entgegen. Die N 304 ist aufgrund der zahlreichen
Kurven vielleicht nicht jedermanns Sache, aber begeisterte Autofahrer
werden diese Strecke lieben, da sie unvergesslichen Fahrspaß bietet“.
Gute und preiswerte Hotels sowie tolle kleine Cafés machen diesen
malerischen Teil Portugals zu einem großartigen Ausflugsziel für
Urlauber, die gerne mit dem Auto unterwegs sind, um die Umgebung zu
erkunden, beispielsweise Wasserfälle oder den nahegelegenen Fluss
Olo.

Dies der Link auf das rund 7.40-Minuten lange Video:

Die N 304 in Portugal ist Teil 10 der Ford Video-Reihe „Europa’s
schönste Routen“. Sutcliffe bewertete sie in sechs Kategorien und
vergab 57 von insgesamt 60 möglichen Punkten. Damit erzielte die N
304 das bislang beste Ranking in Bezug auf Begeisterungs-Potenzial,
Gastfreundschaft, Gastronomie und Landschaft. Kurzum: Die N 304 im
Norden von Portugal ist in jeder Hinsicht eine Reise wert.

Der neue Ford Focus ST: Drehmoment satt für die kurvige N 304 Der
neue Ford Focus ST – die federführend vom europäischen „Ford
Performance“-Team entwickelte Top-Version der erfolgreichen
Kompakt-Baureihe -, setzt dank hochmoderner Fahrwerks-, Antriebs- und
Bremstechnologien erneut die Maßstäbe im Wettbewerbsumfeld. Der nun
2,3 Liter große Ford EcoBoost-Turbo-Benziner mit vier Zylindern
leistet im neuen ST jetzt 206 kW (280 PS)*. Der Motor entwickelt ein
maximales Drehmoment von 420 Newtonmeter (Nm), das zwischen 3.000 und
4.000 U/min anliegt, und ebenso schaltfaule wie souveräne
Beschleunigungsvorgänge auf der kurvenreichen N 304 garantiert. Nicht
minder sportlich ist der neue Ford Focus ST-Diesel: Der
EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum entwickelt 140
kW (190 PS)*. Das maximale Drehmoment beträgt 400 Nm und liegt
bereits bei 2.000 U/min an.

Beide Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft. Der neue Ford
Focus ST wird wieder als 5-türiges Schrägheckmodell und in der
Kombi-Version „Turnier“ angeboten. Außer dem serienmäßigen
6-Gang-Schaltgetriebe mit Schaltweg-Verkürzung (für den ST-Benziner
zusätzlich mit Drehzahl-Anpassung) steht exklusiv für den ST-Benziner
auf Wunsch auch eine 7-Gang-Automatik zur Wahl (ab Oktober 2019).

Premiere im Ford Focus ST feiert der selektive Fahrmodus-Schalter
im Lenkrad für bis zu vier Fahrprogramme. Dabei passt die Elektronik
unter anderem die Ansprech-Kennlinie des Gaspedals und der
Servolenkung, das ESP, das elektronische Sperrdifferenzial und die
elektronische Dämpfer-Regelung dem gewünschten Fahrmodus an.

Überblick: die bisher zehn Folgen der Video-Reihe „Europa’s
schönste Routen“

Name der Straße / Land Punktzahl
Transfogarascher Hochstraße, Rumänien 51
North York Moors, England 54
C 462, Katalonien, Spanien 56
D 526, 926, Frankreich (Alpen) 55
B 500, Deutschland (Schwarzwald) 51
MA 10, Mallorca, Spanien 53
Atlantikstraße, Norwegen 53
Via Campocatino, Italien 53
Mountain Road, Isle of Man 56
N 304, Portugal 57

* Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST (Limousine und Turnier,
6-Gang-Schaltgetriebe) in l/100 km: 10,8 – 5,9 (innerorts), 6,2 – 4,2
(außerorts), 7,9 – 4,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 179
– 125 g/km

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden
Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem
weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP),
einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1.
September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus
(NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand
des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ
zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte
Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP
ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher
können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als
die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und
sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und
Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen
Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4323494

AIDAcara: Erstanlauf in Bremerhaven / Vierter deutscher Kreuzfahrthafen im AIDA Sommerprogramm (FOTO)

AIDA Cruises

Rostock (ots) –

Anlässlich des Erstanlaufs von AIDAcara in Bremerhaven begrüßte
Kapitän Manuel Pannzek am Samstag, den 13. Juli 2019, zahlreiche
Vertreter aus Politik, Hafenwirtschaft und Tourismus an Bord zur
traditionellen Plakettenübergabe.

Mit Bremerhaven hat AIDA Cruises neben den Häfen Hamburg, Kiel und
Warnemünde einen weiteren deutschen Abfahrtshafen im Programm. Im
Juli und August nimmt AIDAcara ab Bremerhaven Kurs auf eine
dreiwöchige Kreuzfahrt nach Island und Grönland. Im Rahmen des AIDA
Selection Programms erleben die Gäste an Bord von AIDAcara eine Reise
voller Highlights wie die Prinz-Christian-Sund Passage (Grönland),
die Diskobucht (Grönland) oder den Besuch der isländischen Hauptstadt
Reykjavik.

Am 14. September 2019 verabschiedet sich AIDAcara für diese Saison
aus Bremerhaven in Richtung Mittelmeer. Die 15-tägige Kreuzfahrt nach
Mallorca führt entlang der europäischen Westküste mit Stopps in
London, Lissabon und Menorca. Den Winter verbringt AIDAcara auf den
Kanarischen Inseln, den Azoren und Kapverden.

Das Entdeckerprogramm AIDA Selection ist ideal für weltoffene
Entdecker, die Land und Leute auf besonders intensive und
einzigartige Weise erleben möchten.

Außergewöhnliche Routen, lange Landaufenthalte, persönliche
Atmosphäre und landestypische Kultur machen die AIDA Selection Reisen
aus. Ab Dezember 2019 erweitert AIDA Cruises die Flotte um ein
weiteres Selection Schiff. Mit AIDAmira haben die Gäste zum ersten
Mal die Möglichkeit, die Naturwunder im südlichen Afrika zu erleben.
Alle Informationen zu den AIDA Selection Reisen sind auf
www.aidaselection.de zu finden.

Auch im kommenden Sommer wird AIDAcara viermal zu Gast in
Bremerhaven sein. Zwischen Juli und August sticht das
Kreuzfahrtschiff zu zwei 21-tägigen Reisen und einer 22-tägigen
Reisen nach Island und Grönland in See. Am 12. September 2020 nimmt
AIDAcara wieder Kurs auf das Mittelmeer.

Alle AIDA Selection Reisen können im Reisebüro, im Internet auf
www.aida.de oder im AIDA Kundencenter unter +49 (0) 381 / 20 27 07 07
gebucht werden.

Preisbeispiel für die Redaktionen:

Island & Grönland 2 mit AIDAcara
August 2019
21 Tage ab/bis Bremerhaven
ab 1.899 EUR* pro Person

* AIDA VARIO Preis pro Person bei 2er-Belegung (Innenkabine),
limitiertes Kontingent

Pressekontakt:
AIDA Cruises
Hansjörg Kunze
Vice President Communication & Sustainability
Tel.: +49 (0) 381 / 444-80 20
Fax: + 49 (0) 381 / 444-80 25
presse@aida.de
Bildmaterial auf www.aida.de/presse

Original-Content von: AIDA Cruises, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/55827/4323249

Stausaison steuert auf Höhepunkt zu / Zweite Reisewelle aus Nordrhein-Westfalen / ADAC Stauprognose für 19. bis 21. Juli (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Am kommenden Wochenende stehen die Kolonnen auf den Autobahnen
noch häufiger still als an den Vorwochenenden. In der Mitte der
Niederlande beginnen die Ferien, aus Nordrhein-Westfalen und dem
Norden der Niederlande rollt die zweite Reisewelle. In Deutschland
müssen nur noch die Schüler Bayerns und Baden-Württembergs die
Schulbank drücken. Auf den Rückreiserouten ist die Staugefahr
inzwischen ebenfalls sehr groß. Viele Urlauber, vor allem aus
Skandinavien, sind schon wieder auf dem Rückweg. Wer nicht im
Dauerstau stehen will, sollte über einen alternativen Reisetermin
unter der Woche nachdenken. Günstige Reisetage sind Dienstag oder
Mittwoch.

Die besonders belasteten Fernstraßen (beide Richtungen):

– Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
– A 1/A 3/A 4 Kölner Ring
– A 1 Bremen – Hamburg – Puttgarden
– A 2 Oberhausen – Hannover – Berlin
– A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Metz/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 Berlin – Nürnberg – München
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Die Fahrt durch das benachbarte Ausland wird ebenfalls zeitweise
zur Tortur. Zu den Problemstrecken zählen unter anderem Tauern-,
Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die
Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen
Küsten. Entlang der österreichischen Inntal-, Brenner- und
Tauernautobahn ist zudem wegen der Sperre von Ausweichrouten mit
erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Eine detaillierte Übersicht
über die Staufallen im Ausland gibt es unter =>
www.bit.ly/adac_staufallen_ausland. Staugefahr besteht bei der
Einreise nach Deutschland an den drei Autobahngrenzübergängen Suben
(A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und
Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim).

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4323161

Neu: Zimmer mit Strandkorb für den Urlaub auf Usedom / Doppelter Meerblick für Ostsee-Urlauber im Baltic Hotel Zinnowitz (FOTO)

Baltic Hotel

Zinnowitz (ots) –

Der nächste Sommer kommt bestimmt. Und damit auch die Suche nach
dem idealen Strandplatz. Das größte Hotel auf Usedom kombiniert
Zimmer mit Meerblick gleich doppelt: Zur Urlaubsbuchung im Baltic
Hotel gibt es neben dem Zimmerschlüssel zusätzlich einen eigenen
Strandkorb am 42 Kilometer langen Ostseestrand.

Das Baltic Hotel liegt in Zinnowitz direkt am Meer, nur durch
einen idyllischen Dünenwald vom Strand der sonnenreichsten Insel
Deutschlands getrennt. Der Strandkorb stiftet Schatten, ist
Rückzugsort für die Urlaubslektüre und nicht zuletzt Logenplatz zum
Lauschen des Meeresrauschens. Weiteres Plus: Der Gang zum
Strandkorbverleih ist hinfällig, ein Gewinn für die Urlaubskasse.
Weitere Informationen zum Angebot „All inclusive light à la carte“
des Baltic Hotels gibt es unter: www.baltichotel.de

Weitere Informationen: www.baltichotel.de

Das Baltic Hotel liegt unmittelbar am 42 Kilometer langen
Sandstrand Usedoms, der sonnenreichsten Insel Deutschlands. Die
herausragende Lage, dazu der direkte und kostenfreie Zugang in die
hoteleigene Bernsteintherme (Wassertemperatur 32 Grad, größter
Hotelpool Usedoms) sowie die Bandbreite von Wellness und
Fitness-Center über Restaurants und Fahrradverleih bilden für alle
Altersklassen den idealen Ausgangspunkt für ausgiebige Spaziergänge
oder entspannte Stunden im Strandkorb. Mit mehr als 300 Zimmern ist
das Baltic Hotel das größte Haus der Insel und mit dem Gütesiegel
best Family der TUI ausgezeichnet. www.baltichotel.de

Bildmaterial: Sehr gerne stellen wir Ihnen umfangreiches
Foto-Material zum Baltic Hotel auf Usedom zur Verfügung. Eine
schnelle Auswahl auch unter: www.will-kommunikation.de

Pressekontakt:
John Will Kommunikation
Findorffstraße 22-24
Plantagenhof 8
28215 Bremen
T. 0421 333 98 28
M. 0172 54 54 880
info@will-kommunikation.de
www.will-kommunikation.de

Original-Content von: Baltic Hotel, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/133505/4323151