Managementwechsel bei TEMSA

TEMSA

Aslan Uzun als Vertreter des Vorstands und als CEO von TEMSA
ernannt

Adana, Türkei (ots/PRNewswire) – Aslan Uzun wurde zum Vertreter
des Vorstands und Geschäftsführer (CEO) des führenden türkischen
Busherstellers TEMSA ernannt, einem weltweit bedeutenden Unternehmen
der Branche.

Aslan Uzun absolvierte sein Studium des Maschinenbaus an der
Technischen Universität des Nahen Ostens (Ankara) und begann seine
Karriere 1988 bei der Koç Gruppe. Während seiner 17-jährigen
Tätigkeit bei Ford Otosan in der Koç Gruppe diente Uzun als
stellvertretender Direktor von Ram D?s Ticaret (Ram Außenhandel) und
als Direktor der TNT-Logistik-Geschäftsentwicklung. Als
Vorstandsvorsitzender von Ceva Logistics ab 2004 war er für die
Türkei, Griechenland, die Balkanstaaten, Ägypten und Zentralasien
zuständig. Bei Toros Tar?m wurde er 2013 zum Vorstandsvorsitzenden
ernannt, bevor er Geschäftsleiter von Enerya und Direktor der
türkischen STFA Energy Group wurde. In dieser letzten Stelle vor dem
Wechsel zu TEMSA war er als CEO und Direktor des Baukonzerns der STFA
Group tätig.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/948263/Aslan_Uzun.jpg

Pressekontakt:
Osman Kurt
osman.kurt@ogilvy.com
Tel +90-535-979-5591

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Hannover Messe und IMC arbeiten mit Fokus auf IIoT-Infrastruktur zusammen

IoT M2M Council

London (ots/PRNewswire) – Die Veranstalter der Hannover Messe, der
Weltleitmesse der Industrie, haben soeben eine
Kooperationsvereinbarung mit dem größten ausschließlich im Sektor
„Internet of Things“ tätigen Wirtschaftsverband IoT M2M Council (IMC)
getroffen, die der Zusammenarbeit in den Bereichen neue Aussteller
und Konferenzinhalte dienen wird. Das IMC ist beauftragt, sich
speziell auf die Infrastruktur für Industrial IoT (IIoT)-Anwendungen
auf der Hannover Messe zu konzentrieren, einschließlich
Konnektivität, Plattformen und Edge-Technologie zur Vernetzung von
industriellen Geräten.

Die erste Aufgabe der Partnerschaft besteht darin, die Fachmesse
Digital Industries USA zu promoten, das brandneue, in den USA
angesiedelte IIOT-Event von Hannover Messe-Veranstalter Deutsche
Messe AG, das zum ersten Mal in Louisville (KY) vom 11. – 12.
September 2019 (www.digitalindustryusa.com) stattfinden wird. Das IMC
wird als nächstes einen Pavillon und eine Konferenz für die Hannover
Messe 2020 im Rahmen der Weltleitmesse in Hannover entwickeln und
umsetzen, mit eigener Standfläche, Beschilderung vor Ort,
Konferenzprogramm und natürlich gemeinsamen Marketingmaßnahmen beider
Organisationen.

Die Hannover Messe ist eine Flaggschiff-Veranstaltung, die
jährlich im April weit über 215.000 Besucher und 6.500 Aussteller
nach Hannover (Deutschland) lockt. Das IMC wiederum kann 25.000
Unternehmen und OEMs, die als Mitglieder IoT-Lösungen einkaufen,
sowie eine bereits bestehende exklusive Beziehung zur einflussreichen
Consumer Electronics Show vorweisen, für die es einen Pavillon und
eine Konferenz mit Fokus auf IoT-Infrastruktur für OEMs in den
Bereichen Automotive, Haushaltswaren, medizinische Geräte und mehr
bereitstellt.

„Wir glauben, dass grundlegende Allianzen mit der Weltleitmesse
der Industrie und der weltweit größten Fachmesse für
Unterhaltungselektronik uns gut positionieren, um die Zielsetzung des
IMC zu erreichen – nämlich die Einführung der IoT-Technologie zu
beschleunigen, indem wir Käufer und Verkäufer zusammenbringen“,
erklärt Volkhard Bregulla, Vorsitzender des IMC und Vice President
Global Manufacturing, Automotive and IoT von Hewlett Packard
Enterprise. „Beide Veranstaltungen ziehen IoT-Umsetzer in großer Zahl
an, was sie einzigartig und in Kombination sehr attraktiv macht“.

Die schnell heranrückende Digital Industries USA wird
Ausstellungsflächen für die Bereiche Analytics/Cloud,
Produktionseffizienz, Additive Fertigung und 3D-Drucken, Robotik,
Künstliche Intelligenz und Sicherheit umfassen, und hat mit Microsoft
und Siemens bereits wichtige Aussteller gewonnen. Förderunternehmen
des IMC wird die Möglichkeit geboten, sich auf der neuen
Veranstaltung mit einer Vielzahl von Themen einzubringen.

Informationen zum IoT M2M Council

Das IMC mit Sitz in London ist die größte auf den globalen
IoT/M2M-Sektor spezialisierte Handelsgruppe, der über 25.000
IoT-Käufer angehören. Mitglieder des Verwaltungsrats sind unter
anderem Aeris, Amazon Web Services, Digi International, HPE, KORE,
MultiTech, Semtech, SIGFOX, Tata Communications, Telit, U-Blox,
Verizon und Vodafone. Weitere Informationen finden Sie unter
www.iotm2mcouncil.org.

Pressekontakt:
info@iotm2mcouncil.org

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https://www.presseportal.de/pm/118596/4326001

Evija: Lotus enthüllt leistungsstärksten Serienwagen der Welt

Lotus

Hethel, England (ots/PRNewswire) – Der neu erstarkte britische
Sportwagenhersteller Lotus hat den Evija, das weltweit erste
vollständig elektrische britische Hypercar, im Rahmen einer
exklusiven Veranstaltung in London enthüllt.

Der Evija ist eine technische Meisterleistung und veranschaulicht
die Innovationskraft und den Erfindergeist, die seit jeher Teil der
Lotus-DNA sind.

Mit einer angestrebten Leistung von 2000 PS ist dies das
kraftvollste in Serie gefertigte Straßenfahrzeug der Welt. Der in
Großbritannien entwickelte und konstruierte Wagen wird im britischen
Hethel produziert, dem Stammsitz von Lotus seit 1966. Die Auflage ist
auf 130 Exemplare limitiert.

Die vollständigen technischen Details finden Sie auf der Lotus
Media-Website unter https://media.lotuscars.com

An der Präsentation, die in den Royal Horticultural Halls, London,
stattfand, nahmen mehr als 350 VIP-Gäste teil, darunter Medienpartner
von internationalen Automobil-, Wirtschafts-, Technologie- und
Designmedien und zahlreiche Führungspersönlichkeiten aus der
britischen Wirtschaft, Unternehmens- und Handelspartner,
Regierungsvertreter, Mitarbeiter von Lotus sowie Rennfahrer und
weitere prominente Freunde der Marke.

Ebenfalls anwesend war eine Delegation hochrangiger Vertreter von
Geely Auto, dem weltweit am schnellsten wachsenden Automobilkonzern
und Mehrheitsaktionär von Group Lotus.

Phil Popham, Lotus Cars CEO, und Russell Carr, Design Director,
stellten das rasante Zweisitzer-EV-Hypercar vor. Popham beschrieb den
Evija als eine klare Absichtserklärung, die für die Ambitionen des
legendären britischen Unternehmens unter der Leitung von Geely steht.

Er setzte hinzu: „Evija wird Lotus wieder zu einem der führenden
Unternehmen für Technik und Design machen. Es ist ein Hypercar, das
‚For The Drivers‘ konzipiert ist“.

Russell Carr kommentierte: „Der Evija übertrifft alles, was Lotus
je entwickelt hat …. und alles, was ich bisher entwickelt habe. Wir
haben etwas Schönes geschaffen, etwas Neues, Dramatisches und
Einzigartiges“.

Wirtschaftsminister Greg Clark nahm ebenfalls an der Präsentation
teil. Er kommentierte: „Unsere Automobilindustrie ist schon seit
langem der Stolz unseres Landes. Die Markteinführung des ersten rein
elektrisch betriebenen Hypercars aus Großbritannien – das hier im
Vereinigten Königreich entwickelt, konstruiert und gebaut wird –
zeugt von den Fähigkeiten und dem Know-how der Mitarbeiter bei Lotus.

Evija ist das leistungsstärkste und dynamischste Straßenfahrzeug
der Unternehmensgeschichte und setzt einen neuen Maßstab für die
Fahrleistung von Lotus. Der Wagen ist das erste vollständig
elektrische britische Hypercar und der erste Lotus mit einem
elektrifizierten Antriebsstrang. Es handelt sich um das erste neue
Lotus-Modell, das seit Übernahme der Leitung durch Geely im Jahr 2017
auf den Markt kommt.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/947900/Lotus_Evija.jpg

Pressekontakt:
Richard Yarrow – PR Manager
Technology & Future Product
ryarrow@lotuscars.com
+44 (0) 7471 994525
David Ollier – Head of Corporate Communications & Government Affairs
dollier@lotuscars.com
+44 (0) 7384 894 412
James Andrew – Executive Director
Communications and PR
JAndrew@lotuscars.com
+44 (0) 7384 830 903

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https://www.presseportal.de/pm/135357/4325922

Die neue Jennerbahn eröffnete am 5. Juli den Vollbetrieb der Anlagen mit ebenso neuen Ticketing- und Zutrittslösungen von Axess

Axess AG

Anif (ots) – Nach 2-jähriger Bauzeit ist die neue Jennerbahn nun auf dem
Letztstand der Technik – Ebenso umgerüstet wurde das Zutrittsmanagement auf
Systeme der Axess AG

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 47 Millionen Euro ist der Neubau der
Jennerbahn aktuell eines der wichtigsten Seilbahn-Projekte Deutschlands. Mit der
Neuerrichtung der gesamten bahntechnischen Infrastruktur wird der Jenner nun zum
Ganzjahres-Erlebnisberg für Jedermann. Am 5. Juli konnte in Schönau am Königssee
der Vollbetrieb der Anlagen im Beisein von 300 Ehrengästen starten. Für das
Ticketing und Zutrittsmanagement wurden die neuesten Lösungen der Axess RESORT
SOLUTIONS installiert.

„Wir sind sehr stolz, dass unsere Lösungen Teil der neuen Jennerbahn sind. Dies
bestätigt, dass unsere Produkte sowohl am aktuellsten Stand der Technologie
sind, als auch unsere Services die Eigentümer der Bahn überzeugt haben“ sagt
Oliver Suter, Vorstand der Axess AG. Aus dem Technologie-Unternehmen im
benachbarten Anif kommen die Zutritte AX500 Smart Gate NG mit den neuesten
Scannern und barrierefreien Eingängen zum Einsatz. Barrierefreiheit und
easy-entry hat sich die Jennerbahn für die Zukunft nämlich vorgenommen. So
wurden auch die sechzig 10-er Gondeln barrierefrei umgesetzt. Die Lösungen für
Locker Verwaltung (Schliesskästen für Sportausrüstung) und vielfältige Varianten
der Axess Smart Cards sind im Einsatz.

Ebenso bietet der WEBSHOP in Verbindung mit der Axess PICK UP BOX 600 eine
elegante Lösung um rasch und unabhängig zum Ticket zu gelangen. Ob per Voucher
oder QR-Code am Smartphone, das Ticket ist in 0,2 Sekunden in den Händen des
Gastes. Der Start zum Bergerlebnis auf den Jenner ist in kürzester Zeit
vollzogen. Die Hardware-Produkte werden alle im Axess eigenen Werk in Innsbruck
produziert. Ebenso die RFID-Tickets für Saisonkarten oder Tages- und
Wochen-Skipässe, als auch Barcode Tickets für Berg/Talfahrten im Sommer. Die
Software-Lösungen werden im Hauptsitz in Anif entwickelt.

Das internationale Unternehmen ist innovativer Anbieter von Gesamtlösungen für
modernes Ticketing und Zutrittsmanagement. Die Business Bereiche erstrecken sich
über Skiregionen und Bergbahnen, Messe und Kongresszentren, Stadien und Arenen,
Freizeit und Attraktionen bis hin zu Touristic Transport.

Über 280 Mitarbeiter stellen sich jeden Tag den hohen Erwartungen der
internationalen Kunden aus über 50 Ländern. Die Axess AG wurde 1998 gegründet
und hat heute 16 eigene Niederlassungen in 12 Ländern.

Kontakt:
Pressekontakt
Mag. Claudia Kopetzky, CMO Axess AG
A-5081 Anif/Salzburg, Sonystrasse 18
Tel.: +43 6246 202 141
Mail:c.kopetzky@teamaxess.com

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https://www.presseportal.de/pm/135270/4320285

Erfolg: Passagiere werden für Lufthansa Streik entschädigt – rechtskräftiges Urteil!

FairPlane

WiesbadenWien (ots) – In zweiter Instanz hat Lufthansa nach dem Hinweis des
Gerichts die Ausgleichszahlung für die Flugreisenden anerkannt.

Prof. Dr. Ronald Schmid, Luftrechtsexperte und FairPlane
(http://www.fairplane.de/) Unternehmenssprecher: „Wir freuen uns außerordentlich
über das von uns erzielte Urteil. Die Rechte der Passagiere wurden dadurch
weiter gestärkt-der lange Einsatz hat sich gelohnt. Entschieden wurde über einen
Lufthansa Streik, der zahlreiche Flugausfälle zur Folge hatte. Das Landgericht
Frankfurt hat in öffentlicher Sitzung befunden, dass dieser Streik keinen
außergewöhnlichen Umstand darstellt. Die Lufthansa AG hat daraufhin anerkannt,
das Urteil wird im August verkündet.“

In seiner Erörterung weist das LG ausdrücklich auf die EuGH Entscheidung im Fall
der „wilden Streiks“ bei TUIFly hin. Auch das Urteil des Hessischen
Landesarbeitsgerichtes, das über den Streik ergangen ist, wird herangezogen:
„Der Grund für den Streik war das Aufkündigen des Tarifvertrages und eine
Umstrukturierung (Wings Konzept). Auf dieser Grundlage stellt dieser Streik
keinen außergewöhnlichen Umstand dar.“

Prof. Dr. Ronald Schmid, Luftrechtsexperte und FairPlane Unternehmenssprecher:
„Dieses, für die Passagiere erfreuliche Urteil war nach dem letzten EuGH
Entscheid zum Streik bei TUIfly zu erwarten. Gerade in der Hauptreisezeit sind
Passagiere mit Flugausfällen und Verspätungen wegen Streiks konfrontiert. Nun
herrscht diesbezüglich Klarheit-ein Streik ist nicht automatisch als
außergewöhnlicher Umstand zu qualifizieren. Ryanair hat letztes Jahr Zahlungen
für Flugverspätungen wegen Streiks bereits vorab medial abgelehnt. Solche und
ähnliche Aussagen werden nun hoffentlich bald verstummen.

FairPlane steht klar auf der Seite der Verbraucher und ist das einzige
Fluggastrechteportal, das ausschließlich mit Vertragsanwälten arbeitet und kein
Inkassobüro ist. So profitieren Passagiere von anwaltlicher Vertretung ohne
Prozessrisiko. FairPlane unterstützt Passagiere seit 2011 erfolgreich bei
Flugproblemen. Nur im Erfolgsfall wird eine Provision verrechnet, das
Prozessrisiko trägt FairPlane.

FairPlane freut sich, von Streik betroffenen Passagieren zu Ihrer
Ausgleichsleistung zu verhelfen. Gerne können Fälle wegen Streiks ab dem Jahr
2017 eingereicht (http://www.fairplane.de/) werden . Der
Anspruch nach EU-VO 261/2014 (http://bit.ly/30sNBse) verjährt drei
Jahre nach dem Ereignis.

Kontakt:
Alexandra Hawlicek +43699 107 79 592 E-Mail:hawlicek@fairplane.de

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https://www.presseportal.de/pm/130313/4319337

Fleet Complete und Cummins bieten Kunden Ferndiagnose für Motoren an

Fleet Complete

Fleet Complete® wird seinen Kunden, die Cummins-Motoren verwenden,
Cummins Connected Diagnostics(TM) anbieten, um von detaillierten
Meldungen über Fehler zu profitieren, sobald diese auftreten, was in
der Werkstatt eines Mechanikers Zeit und Geld spart.

Toronto (ots/PRNewswire) – Fleet Complete, ein weltweit führender
Anbieter im Bereich der vernetzten Nutzfahrzeuge, gab heute seine
Zusammenarbeit mit Cummins Inc. bekannt. (NYSE: CMI), einem
weltweiten Marktführer. Die Anwendung Cummins Connected Diagnostics
ist eine Überwachungslösung mit Mehrwert für Kunden, die die
IoT-Plattform von Fleet Complete nutzen und Cummins-Motoren in ihren
Fahrzeugen haben.

„Wir sind sehr erfreut über unsere Zusammenarbeit mit Cummins, da
sie den Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden mit eigenen Flotten
erhöhen wird“, sagt Tony Lourakis, CEO von Fleet Complete. „Die
Kunden, deren Flotten mit Cummins-Motoren betrieben werden, können
nun die Vorteile einer Ferndiagnoseanwendung innerhalb der Fleet
Complete-Plattform nutzen. Sie erhalten leicht verständliche Berichte
und umsetzbare Empfehlungen zu Motorstörungsmeldungen in Echtzeit.
Dies spart in der Werkstatt viel Geld und Zeit, wenn die Fahrer dem
Mechaniker eine gebrauchsfertigte, priorisierte Liste vorlegen
können, um sofort mit den Reparaturen zu beginnen.“

Die Fähigkeit, diese zeitkritischen Entscheidungen schnell zu
treffen, ist entscheidend für Unternehmen mit eigenen Flotten, die
auf die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit ihrer Fahrzeuge angewiesen
sind, um im täglichen Betrieb profitabel zu bleiben. Mit dieser Art
von Anwendung, die auf der Fleet Complete-Plattform verfügbar ist,
können Benutzer ungeplante Ausfallzeiten reduzieren, die Planung der
gesamten Fahrzeugwartung verbessern und unnötige Kosten vermeiden.

„Mit Connected Diagnostics wissen Kunden, wann ihre Fahrer
wirklich zum Service anhalten müssen und wann sie ihre Einsätze
fortsetzen können“, sagte Todd Mysak, Director Digital Solutions bei
Cummins. „Unsere digitale Suite von Überwachungs-, Berichts-,
Kalibrier- und Servicelösungen ist ein weiterer Weg, um Kunden immer
am Ball zu halten. Die Zusammenarbeit zwischen Fleet Complete und
Cummins zeigt unser 100-jähriges Engagement für Innovation und
Zuverlässigkeit, und wir freuen uns, Cummins Connected Solutions® den
Anwendern von Fleet Complete anbieten zu können“.

Über Cummins

Cummins Inc. ist ein weltweit führendes Unternehmen, das aus sich
ergänzenden Geschäftseinheiten besteht, die ein breites Portfolio an
Energielösungen entwickeln, herstellen, vertreiben und warten. Die
Produktpalette des Unternehmens reicht von Diesel- und Erdgasmotoren
über Hybrid- und Elektroplattformen bis hin zu verwandten
Technologien, einschließlich Batteriesystemen, Kraftstoffsystemen,
Steuerungen, Klimaanlagen, Filtration, Emissionslösungen und Systemen
zur Stromerzeugung. Mit Hauptsitz in Columbus, Indiana (USA),
beschäftigt Cummins seit seiner Gründung im Jahr 1919 rund 62.600
Mitarbeiter, die sich dafür einsetzen, eine wohlhabendere Welt durch
drei globale Corporate Responsibility-Prioritäten zu fördern, die für
gesunde Gemeinschaften entscheidend sind: Bildung, Umwelt und
Chancengleichheit. Cummins bedient Kunden in rund 190 Ländern und
Gebieten über ein Netzwerk von rund 600 eigenen und unabhängigen
Vertriebsstandorten und über 7.600 Händlerstandorten und erzielte
2018 mit einem Umsatz von 23,8 Milliarden US-Dollar rund 2,1
Milliarden US-Dollar.

Erfahren Sie, wie Cummins eine Welt antreibt, die immer
eingeschaltet ist, indem Sie auf Pressemitteilungen und weitere
Informationen zugreifen unter https://www.cummins.com/always-on.
Folgen Sie Cummins auf Twitter unter https://twitter.com/cummins und
auf YouTube unter https://www.youtube.com/user/CumminsInc.

Über Fleet Complete®

Fleet Complete® ist ein weltweit führender Anbieter vernetzter
Fahrzeugtechnologien, der unternehmenskritische Flotten-, Asset- und
mobile Workforce-Management-Lösungen bereitstellt. Das Unternehmen
betreut fast 500.000 Kunden und über 35.000 Unternehmen in Kanada,
den USA, Mexiko, Australien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg,
Österreich, Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen,
Estland, Lettland und Litauen. Es unterhält
Omni-Channel-Partnerschaften und Vertrieb mit AT&T in den USA, TELUS
in Kanada, Telstra in Australien und der Deutschen Telekom (T-Mobile)
in mehreren europäischen Ländern. Fleet Complete ist eines der am
schnellsten wachsenden Unternehmen weltweit und hat zahlreiche
Auszeichnungen für Innovation und Wachstum erhalten. Weitere
Informationen erhalten Sie auf: fleetcomplete.com
(https://fleetcomplete.com/).

Pressekontakt:
David Prusinski, EVP, Vertrieb und Marketing, Fleet Complete,
david.prusinski@fleetcomplete.com, marketing@fleetcomplete.com,
+31-882-030-100

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https://www.presseportal.de/pm/119291/4324955

Vakrangee plant Ladenetz für Elektrofahrzeuge (EV) in ganz Indien

Vakrangee Limited

Mumbai, Indien (ots/PRNewswire) – Das Unternehmen wird die Nextgen
Vakrangee Kendras nutzen, um das Ladenetz für Elektrofahrzeuge (EV)
aufzubauen.

Vakrangee betreibt 3.504 Nextgen Vakrangee Kendra Outlets in 19
Bundesstaaten, 366 Bezirken und 2.186 Postleitzahlenbereichen. Mehr
als 68 % der Outlets befinden sich in Städte der fünften und sechsten
Reihe. Das Ziel sind mindestens 75.000 Outlets bis zum GJ2021-22 und
300.000 bis zum GJ2024-25.

Vakrangee will seine breite Präsenz nutzen, um über sein
Einzelhandelsnetz (Vakrangee Kendras) ein Ladenetz für
Elektrofahrzeuge zu errichten. Das Serviceangebot in den exklusiven
Nextgen Vakrangee Kendras wird kontinuierlich erweitert.

Für Anbieter von Elektromobilität in Indien macht es Sinn, das
Ladenetz von Vakrangee zu nutzen, anstatt ein eigenes aufzubauen.
Darüber hinaus errichtet Vakrangee über sein Netz an Nextgen
Vakrangee Kendra Outlets eine großflächige Ladeinfrastruktur quer
durch Indien.

Executive Chairman Dinesh Nandwana kommentierte: „Wir sind
überzeugt, dass die Elektromobilität in den kommenden Jahren ein
enormes Wachstumspotenzial bietet. Wir wollen für die Zukunft gut
aufgestellt sein, indem wir ein indienweites Ladenetz für
Elektrofahrzeuge aufbauen. Wir stellen quasi die
Distributionspattform für die EV-Tankstelle durch unsere
Partnerschaft mit EV-Dienstleistern bereit.“

Nach Schätzungen der Regierung werden bis 2030 ungefähr 25 Prozent
aller Fahrzeuge auf der Straße elektrobetrieben sein. Dies setzt
voraus, dass quer durch das Land ein engmaschiges EV-Ladenetz
entsteht (Quelle: Ministerium für Wohnungs- und Städtebau). Die
Planung sieht vor, dass auf Straßen und Autobahnen in beiden
Richtungen mindestens alle 25 km eine Ladesäule steht.

Informationen zu Vakrangee Limited (BSE-Code: 511431) (NSE-Code:
VAKRANGEE)

Vakrangee wurde 1990 gegründet und ist das einzige
technologiegesteuerte Unternehmen, das sich auf die Schaffung des
größten Netzwerks aus Einzelhandelsgeschäften im Bereich der letzten
Meile in Indien konzentriert, um Bank- und Finanzdienstleistungen in
Echtzeit, Geldautomaten, Versicherungen, E-Governance, E-Commerce und
Logistikdienstleistungen für die nicht bedienten ländlichen,
semi-urbanen und urbanen Märkte bereitstellen zu können. Die Assisted
Digital Convenience-Stores nennen sich „Vakrangee Kendra“ und
fungieren als „One-Stop-Shop“ für die Inanspruchnahme verschiedener
Produkte und Dienstleistungen.

Vakrangee ist an der Bombay Stock Exchange (BSE) und National
Stock Exchange (NSE) notiert und weist eine Marktkapitalisierung von
38,19 Mrd. Rupien aus.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://vakrangee.in/

Ansprechpartner für Medien:
Ammeet Sabarwal
Chief Corporate Communications & Strategy Officer
ammeets@vakrangee.in

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https://www.presseportal.de/pm/133557/4324477

OTSL stärkt Ökosystem für COSMOsim (R), sein Framework für 3D-Echtzeit-Sensorsimulatoren für autonomes Fahren

OTSL Inc.

Nagoya, Japan (ots/PRNewswire) –

– Aufbau von Partnerschaften mit drei Unternehmen, die moderne
Technologien für autonomes Fahren anbieten –

OTSL Inc., ein Entwickler und Vertreiber von drahtlosen
Kurzstreckensystemen und eingebetteten Systemen, gab am 12. Juli
bekannt, dass es Partnerschaften mit drei Unternehmen geschlossen
hat, die moderne Technologien im Zusammenhang mit elektronischen
Systemen und autonomem Fahren anbieten: die deutsche COSEDA
Technologies GmbH, das in den USA ansässige VectorZero und das
finnische AILiveSim. Diese Partnerschaften werden es OTSL
ermöglichen, das Ökosystem seines Frameworks für
3D-Echtzeit-Sensorsimulatoren, COSMOsim (R), zu stärken, das auf das
autonome Fahren ausgerichtet ist. COSMOsim (R) ist die einzige
Plattform weltweit, auf der gleichzeitig fünf Simulator-Typen – für
Millimeterwellenradar, LIDAR, Kameras, Infrarot-Licht und
Ultraschallwellensensoren – in Echtzeit auf einem einzigen Bildschirm
laufen können.

Da sich autonomes Fahren auf der ganzen Welt immer weiter in
Richtung Praxistauglichkeit bewegt, gibt es eine gesteigerte
Nachfrage nach leistungsstarken Simulationstechnologien, die
vielfältige Fahrbedingungen virtuell nachahmen, um die
Funktionsfähigkeit sicher und genau nachweisen zu können. „Um ein
vollständiges autonomes Fahren zu erreichen, muss man über die im
Auto verbauten Sensoren und Fahrzeugsysteme, wie elektronische
Steuerungen (Electronic Control Units, ECUs) und fahrzeugeigene
Netzwerke, hinausgehen und eine Umgebung schaffen, in der unzählige
Faktoren, die in automobilzentrierten Gesellschaften eine Rolle
spielen – Straßen, die umgebenden Umwelt, Mensch-Maschine-Systeme und
mehr, mit einem hohen Grad an Genauigkeit simuliert werden können“,
sagte Shoji Hatano, CEO von OTSL. „Durch die Zusammenarbeit mit
weltweit tätigen Unternehmen, die die modernsten Technologien zum
Aufbau des Ökosystems zur Verfügung stellen, verfolgt OTSL das Ziel,
so schnell wie möglich eine moderne Umgebung für Simulationen für das
autonome Fahren zu erschaffen.“

(Bild1: https://kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M104582/2019070
58407/_prw_PI1fl_Qt04MRfB.gif)

(Bild2: https://kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M104582/2019070
58407/_prw_PI2fl_r4wR64Bj.png)

Entwicklung von SILS-Umgebung für Simulationen für das autonome
Fahren

Die Zusammenarbeit mit der deutschen COSEDA Technologies GmbH
ermöglicht die Entwicklung autonomer Fahrsystemen, die COSIDE (R),
das Design-Tool für elektronische Systeme von COSEDA, mit COSMOsim
(R) verbinden. Eine Simulationsumgebung für autonome Fahrsysteme kann
auf COSIDE (R) aufbauen, das den IEEE Std 1666.1-2016 Standard für
SystemC AMS verwendet, der am Weltmarkt führenden Sprache für
Design-Tools für Software in the Loop Simulation (SILS-)Umgebungen,
in denen sämtliche Simulationen auf Software basieren, die das
Spektrum vom Halbleiter bis zum Fahrzeugsystem abdeckt. Dabei muss
die Hardware im Auto, wie Sensoren und ECUs, nicht entsprechend
vorbereitet werden. Alles kann über die Software simuliert werden,
was Entwicklungszeiten und -kosten deutlich verringert. Die
systemseitige Simulationstechnologie von COSEDA Technologies
ermöglicht darüber hinaus schon bald die Überprüfung von Sensoren und
ECUs zu Beginn der Entwicklungsphase, der Faktoren für die
Funktionssicherheit und der Einhaltung von Standards, was die
Effizienz bei der Entwicklung erheblich verbessert.

Im Einklang mit internationalem ASAM-Standard OpenDRIVE

COSMOsim (R) erfüllt jetzt auch die Anforderungen von ASAM
OpenDRIVE, einem Datenmodell für die Beschreibung der Form von
Straßennetzen, die für Fahrsimulationen benötigt wird. ASAM OpenDRIVE
wird von der internationalen Organisation für die Standardisierung
von Automatisierungs- und Messsystemen ASAM e.V (Association for
Standardization of Automation and Measuring Systems) verwaltet. Durch
die Partnerschaft mit dem in den USA ansässigen Unternehmen
VectorZero kann COSMOsim (R) unter Verwendung von RoadRunner, dem
Tool von VectorZero für Straßenmodellierung und Verkehrssimulation,
nun ASAM OpenDRIVE-Dateien lesen und schreiben. Dadurch kann COSMOsim
(R) Straßenbedingungen – Kreuzungen, Brücken und sogar
Straßenschilder – realistischer nachahmen. Im Einklang mit den
internationalen Standards für Straßennetze zu stehen, bedeutet, dass
OTSL Unternehmen auf dem globalen Markt für autonomes Fahren eine
hoch präzise Simulationsumgebung anbieten kann.

Ausdehnung des Geschäfts mit Simulatoren für autonomes Fahren auf
den Schiffsverkehr

Schließlich ermöglicht die Zusammenarbeit mit dem finnischen
Unternehmen AILiveSim eine Verbindung von COSMOsim (R) mit der
nächsten Generation der Simulationsplattform von AILiveSim für
autonomes Fahren, bei der Deep-Learning-Technologie zum Einsatz
kommt. Neben den Simulationen für autonomes Fahren, die sich auf
Autos, Strukturen und dergleichen stützen, hat sich AILiveSim sogar
auf das Gebiet der Seefahrt gewagt. Mit dieser Partnerschaft, können
sehr unterschiedliche Techniken von COSMOsim (R) für die
Sensorsimulation auch auf den Schifffahrtsverkehr übertragen werden,
was OTSL in die Lage versetzt, das Geschäftsfeld seiner
Simulator-Produkte für autonomes Fahren zu erweitern. AILiveSim und
COSMOsim (R) nutzen die gleiche Spiel-Engine, Unreal Engine 4, und
sind daher in hohem Maße kompatibel. Dadurch wird es einfach, die
Hauptfunktionen von AILiveSim – KI und Deep Learning – effektiv
innerhalb von COSMOsim (R) zu nutzen und ein noch nie da gewesenes
Leistungsniveau bei Simulationen für autonomes Fahren zu erreichen.

OTSL wird auf dem Automated Vehicles Symposium 2019, das im
Orlando World Center Marriott in Orlando, Florida (USA), vom 15. bis
18. Juli 2019 (EST) stattfindet, mit einem Stand vertreten sein (Nr.
419) und dort COSMOsim (R) vorführen. OTSL wird zudem am 16. Juli von
13.30 Uhr bis 14.00 Uhr eine Präsentation unter dem Titeln „Next
Generation Automotive Sensor Simulation Framework COSMOsim (R)“
veranstalten. Einzelheiten finden Sie auf den folgenden Websites.

OTSL-Stand

https://s36.a2zinc.net/clients/auvsi/avs2019/Public/eBooth.aspx?In
dexInList=1&FromPage=Exhibitors.aspx&ParentBoothID=&ListByBooth=true&
BoothID=122944

OTSL-Präsentation

https://s36.a2zinc.net/clients/auvsi/avs2019/Public/SessionDetails
.aspx?FromPage=Speakers.aspx&SessionID=3384&nav=true&Role=U%27

Informationen zu OTSL

OTSL, gegründet 2003, ist ein Technologieunternehmen, das durch
die Planung und Entwicklung von eingebetteten Systemen,
Echtzeitsystemen und Systemen für drahtlose Kurzstreckenkommunikation
hohe Technologiekompetenzen bietet. Entsprechend seiner
Firmenphilosophie möchte das Unternehmen „durch logisches Denken und
das Anbieten höchst zuverlässiger Systeme zur Entwicklung des
Menschen beitragen, um Kunden dabei zu unterstützen,
lebensbereichernde Produkte herzustellen“. Zu den
Geschäftsaktivitäten des Unternehmens gehören Systementwicklung,
Softwareentwicklung, Beratung zur Qualitätssicherung sowie die
Bereitstellung von Bildungsmöglichkeiten. Sein Ziel ist es, ein
breites Spektrum an Unterstützungsdiensten anzubieten, um modernen
Unternehmen dabei zu helfen, von den technologischen Vorteilen der
Informationstechnologie zu profitieren und ihre Produkte und
Dienstleistungen mithilfe ihrer technologischen Vorzüge nach vorne zu
bringen.

Pressekontakt:
Toshiaki Torigoe
OTSL Inc.
Tel.: +81-52-961-1010
E-Mail: marcom@otsl.jp

Original-Content von: OTSL Inc., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/128367/4324101

GVB Amsterdam steuert Busse und Trams mit PSItraffic aus der Cloud

PSI AG

Berlin (ots) – Das niederländische Verkehrsunternehmen GVB
Amsterdam steuert bereits seit 2005 seine Busse und Trams mit dem
Betriebsleitsystem PSItraffic/ITCS der PSI Transcom GmbH. Nun wurde
das System durch eine moderne Cloud-basierte Lösung ersetzt.

Seit der Einführung des PSI-Leitsystems konnte die GVB Amsterdam
die Prognosequalität der Ankunfts- und Abfahrtzeiten und die
Pünktlichkeit der Fahrzeuge deutlich steigern sowie Taktzeiten und
automatische Weichensteuerung verbessern. Zu den Standardfunktionen
zählen die permanente Verfolgung der Fahrzeugpositionen und deren
Betriebslage, die Anzeige dynamischer Fahrgastinformationen und die
Integration der Weichenstellung. Zudem wurde das System um
Schnittstellen zur Übermittlung der Daten an zentrale öffentliche
Anzeiger und für die Darstellung in Routenplanern erweitert.

Das neue Cloud-basierte Betriebsleitsystem PSItraffic/ITCS wird
komplett in der Cloud gehostet, einschließlich aller
Backgroundsysteme wie Datenbank, Weichenansteuerung, und
Fahrzeugkommunikation. Dies verringert die Aufwände für die
Serververwaltung, Hardware und Softwareaktualisierung und ermöglicht
einen Zugriff auf das System rund um die Uhr und von jedem beliebigen
Ort aus. Durch die Verarbeitung von mehr Fahrzeugdaten profitieren
Fahrgäste u. a. durch noch schnellere und zuverlässige
Kundeninformationen.

Die GVB aus Amsterdam ist das größte städtische
Verkehrsunternehmen der Niederlande und befördert täglich rund
900.000 Fahrgäste. Das Streckennetz umfasst heute 43 Bus-, 16
Straßenbahn- und fünf Metrolinien sowie fünf Fährverbindungen.

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener
Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie-
und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel,
Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Rohstoffgewinnung,
Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969
gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.900 Mitarbeiter.
www.psi.de

Pressekontakt:
PSI Software AG
Bozana Matejcek
Konzernpressereferentin
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland
Tel. +49 30 2801-2762
Fax +49 30 2801-1000
E-Mail: bmatejcek@psi.de

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Fraport-Verkehrszahlen im ersten Halbjahr 2019: Stabile Entwicklung in Frankfurt und an internationalen Standorten

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Neuer Tageshöchstwert in Frankfurt mit erstmals über 240.000
Passagieren

Der Flughafen Frankfurt zählte im Juni knapp 6,6 Millionen
Passagiere, ein Zuwachs von 3,4 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat
des Vorjahres. Mit 45.871 Starts und Landungen nahm die Zahl der
Flugbewegungen um 1,4 Prozent zu. Auch die Summe der
Höchststartgewichte stieg um 1,7 Prozent auf rund 2,8 Millionen
Tonnen an. Lediglich das Cargo-Aufkommen verringerte sich um 4,7
Prozent auf 174.392 Tonnen. Der Rückgang basiert vor allem auf der
schwachen weltweiten Konjunktur sowie der im Vergleich zum Vorjahr
späteren Lage der Feiertage Pfingsten und Fronleichnam.

Zu Beginn der Sommerferien in Hessen und Rheinland-Pfalz erreichte
der Flughafen Frankfurt am 30. Juni mit 241.228 Fluggästen einen
neuen Tageshöchstwert (bisher 237.966 Fluggäste am 29. Juli 2018).
„Trotz des sehr hohen Passagieraufkommens zu Ferienbeginn lief der
Betrieb stabil und deutlich besser als noch im vergangenen Jahr. Das
zeigt, dass die Maßnahmen greifen, die wir und die beteiligten
Partner getroffen haben. Auch in den kommenden Wochen wird die
Auslastung in Frankfurt sehr hoch bleiben“, bilanziert Dr. Stefan
Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

Das erste Halbjahr schloss der Flughafen Frankfurt mit einem Plus
von 3,0 Prozent auf über 33,6 Millionen Fluggäste ab. Die
Flugbewegungen und auch die Höchststartgewichte nahmen jeweils um 2,1
Prozent auf 252.316 Starts und Landungen beziehungsweise auf knapp
15,6 Millionen Tonnen zu. Das Cargo-Aufkommen ging um 2,8 Prozent auf
annähernd 1,1 Millionen Tonnen zurück.

Die Flughäfen des internationalen Portfolios entwickelten sich in
den ersten sechs Monaten überwiegend positiv. Der Airport im
slowenischen Ljubljana verzeichnete einen Anstieg von 3,4 Prozent auf
859.557 Passagiere (im Juni plus 6,7 Prozent auf 188.622 Fluggäste).
Die beiden brasilianischen Flughäfen Porto Alegre und Fortaleza
legten zusammen um 8,5 Prozent auf etwa 7,4 Millionen Passagiere zu
(im Juni plus 0,6 Prozent auf rund 1,2 Millionen Fluggäste).

Der Flughafen Lima in Peru schloss das erste Halbjahr mit einem
Plus von 6,2 Prozent auf rund 11,3 Millionen Passagiere ab (im Juni
plus 7,9 Prozent auf etwa 1,9 Millionen Fluggäste). Die 14
griechischen Flughäfen verbuchten einen Zuwachs von 2,7 Prozent auf
rund 10,9 Millionen Passagiere (im Juni plus 2,1 Prozent auf etwa 4,5
Millionen Fluggäste).

Das Aufkommen an den beiden bulgarischen Airports Burgas und Varna
ging insgesamt um 12,9 Prozent auf etwa 1,4 Millionen Passagiere
zurück (im Juni minus 12,4 Prozent auf 858.043 Fluggäste). Nach einem
starken Wachstum in den vergangenen drei Jahren konsolidiert sich der
Markt derzeit auf der Angebotsseite. Mit einem Plus von 8,1 Prozent
und rund 13,2 Millionen Passagieren schloss der Airport im türkischen
Antalya die ersten sechs Monate ab (im Juni plus 10,0 Prozent auf
knapp 4,8 Millionen Fluggäste). Der Flughafen im russischen St.
Petersburg steigerte sich um 10,3 Prozent auf fast 8,8 Millionen
Passagiere (im Juni plus 3,8 Prozent auf etwa 2,0 Millionen
Fluggäste). Der Flughafen Xi’an (China) wuchs um 6,2 Prozent auf 22,9
Millionen Passagiere (im Juni plus 4,3 Prozent auf etwa 3,8 Millionen
Fluggäste).

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhc

Pressekontakt:
Fraport AG
Torben Beckmann
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main

Telefon +49 69 690-70553
t.beckmann@fraport.de

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