Sportflitzer oder Familienkutsche? Hauptsache sicher und nachhaltig! (FOTO)

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) –

Was macht ein Fahrzeug zum echten Traumauto? Diese Frage beantworteten die
deutschen Autofahrer im Rahmen einer aktuellen repräsentativen forsa-Studie im
Auftrag von CosmosDirekt. Mit 83 Prozent ganz vorne bei den unbedingten
Wunscheigenschaften: eine umfassende Sicherheitsausstattung, gefolgt von einer
hohen Umweltverträglichkeit des Autos (66 Prozent). Eine weniger wichtige Rolle
spielen hingegen Innenausstattung, Design und Motorleistung.

Die Sonne scheint, wenig Verkehr und ein bisschen freie Zeit – genau das
richtige Szenario für eine Spritztour im persönlichen Traumauto. Nur leider
stehen davon nur wenige in den deutschen Einfahrten. Das ist das Ergebnis der
repräsentativen Studie „Einstellungen zum eigenen Auto“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Denn auf die Frage, ob sie ihr
derzeitiges Auto als „Traumauto“ bezeichnen würden, antworteten nur fünf Prozent
der Teilnehmer mit „Ja“. Für die meisten deutschen Autofahrer, nämlich 62
Prozent, ist das Auto ein reines Fortbewegungsmittel.

TRÄUMEN ERLAUBT

Was aber, wenn sie die freie Entscheidung hätten? Dann steht auf der Liste, die
einen Wagen zum Traumauto werden lässt, ganz oben eine umfassende
Sicherheitsausstattung. 83 Prozent der befragten Autofahrer legen hierauf
besonderen Wert. Mit ein wenig Abstand auf Platz zwei liegt eine hohe
Umweltverträglichkeit (66 Prozent). Immer noch gut die Hälfte, also 53 bzw 52
Prozent, freuen sich über hohen Komfort und umfassende Assistenzsysteme.

Individualität ist jedoch keine Eigenschaft, die für die Befragten unbedingt zu
einem Traumauto dazugehört. Gerade einmal ein gutes Drittel (36 Prozent) legt
Wert auf eine Farbe bzw. Lackierung, die zu ihnen passt. Und Ledersitze gehören
nur noch für 11 Prozent der deutschen Autofahrer unbedingt ins persönliche
Traumauto.

RUNDUM ABGESICHERT

Unabhängig davon, wie das eigene Traumauto tatsächlich aussieht – auch eine
passende Kfz-Versicherung gibt vielen Autofahrern das Gefühl von Sicherheit.
Denn neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung können mit
einer Teil- oder Vollkaskoversicherung Schäden am eigenen Wagen abgesichert
werden. Es gibt jedoch große Unterschiede in der Leistung: Die
Teilkaskoversicherung reguliert üblicherweise Schäden, die durch Sturm,
Blitzschlag oder Hagel sowie Brand, Explosion, Diebstahl, Glasbruch, Marderbisse
oder Zusammenstöße mit Haarwild (je nach Anbieter auch mit Tieren aller Art)
entstanden sind. Die Vollkaskoversicherung übernimmt darüber hinaus
beispielsweise auch Schäden, die durch Vandalismus, Fahrerflucht oder einen
(auch selbstverschuldeten) Unfall verursacht wurden. „Jeder sollte für sein
Fahrzeug individuell prüfen, welcher Leistungsumfang der passende ist“, rät
Frank Bärnhof, Experte für Kfz-Versicherungen bei CosmosDirekt. Dabei muss eine
leistungsstärkere Vollkaskoversicherung nicht unbedingt teurer sein als eine
Teilkaskoversicherung. „Unfallfreie Fahrer sichern sich in der
Vollkaskoversicherung einen Schadenfreiheitsrabatt. Da es einen solchen Rabatt
in der Teilkaskoversicherung nicht gibt, kann ein Vollkaskoschutz unter
Umständen sogar günstiger sein als eine Teilkaskoversicherung.“ Wenn Sie
detaillierte Informationen zu der forsa-Studie „Einstellungen zum eigenen Auto“
benötigen, wenden Sie sich gerne an den Pressekontakt. Alles Wissenswerte über
den Kfz-Versicherungsschutz von CosmosDirekt gibt es unter
www.cosmosdirekt.de/kfz-versicherung/ratgeber-kfz-versicherung/.

#autoliebe

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen
Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das
Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen
private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden
vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit rund 14 Milliarden Euro Beitragseinnahmen
sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem
deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali
Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt,
Dialog, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und
Deutsche Bausparkasse Badenia.

Pressekontakt:
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https://www.presseportal.de/pm/63229/4439677

SWR extra: Die Riesenbrücke / Zur Eröffnung des umstrittenen Hochmoselübergangs am Do., 21.11.2019, ab 18:15 Uhr im SWR Fernsehen / Umfängliche Berichterstattung in den Programmen des SWR (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Es ist eines der größten Brückenbauprojekte in Europa: Der Hochmoselübergang bei
Zeltingen-Rachtig ist 160 Meter hoch, 1.700 Meter lang und fast 30 Meter breit.
Die riesige Brücke verbindet Hunsrück und Eifel. Schon in den 1970er Jahren
diskutiert und jahrzehntelang politisch stark umkämpft, wird der
Hochmoselübergang am Donnerstag, 21. November 2019, eröffnet.

Halbstündige Sondersendung im SWR Fernsehen In der Sondersendung „SWR extra: Die
Riesenbrücke“ wird über die feierliche Einweihung, die jahrzehntelangen
Auseinandersetzungen zwischen Gegner*innen und Verkehrsplaner*innen, den
politischen Streit und die technischen Herausforderungen bei der Realisierung
des Megaprojekts berichtet. Reporter und Reporterinnen reden mit Zeitzeugen, wie
der ehemaligen rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke
(B90`/Grüne), die die gewaltige Brücke lange ablehnte, und treffen an den
steilen Hängen der Mittelmosel den Geologen Johannes Feuerbach. Er hat viel
Erfahrung bei der aufwendigen Sicherung von sogenannten Rutschhängen: Maßnahmen,
die den Bau des Hochmoselübergangs jahrelang begleiteten.

Verkehrsminister und Verkehrsforscher zu Gast Gäste im „SWR extra“-Studio sind
der der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) und der
Verkehrsforscher Prof. Heiner Monheim. Über 20 Jahre hat sich Prof. Monheim
immer wieder in die kontroverse Diskussion um das Großprojekt eingeschaltet.
Moderation: Birgitta Weber, Redaktion: Andreas Heerwig und Ina-Gabriele Barich.

Umfangreiche Berichterstattung im SWR

Die Hörfunkprogramme des SWR sowie die Online-Redaktion berichten rund um die
Eröffnung des Hochmoselübergangs umfänglich. Die Hörfunkbeiträge entstehen im
SWR Studio Trier. Im Netz findet man das Angebot in einigen Tagen auf:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/swraktuell-rp-100.html

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4440121

Neu (Namensänderung): SWR extra: Die Riesenbrücke Zur Eröffnung des umstrittenen Hochmoselübergangs am Do., 21.11.2019, ab 18:15 Uhr im SWR Fernsehen (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

bitte beachten Sie eine Namensänderung: Statt Prof. Johannes Feuerbach ist
Ingenieur Prof. Rolf Katzenbach im Film zu sehen:

Es ist eines der größten Brückenbauprojekte in Europa: Der Hochmoselübergang bei
Zeltingen-Rachtig ist 160 Meter hoch, 1.700 Meter lang und fast 30 Meter breit.
Die riesige Brücke verbindet Hunsrück und Eifel. Schon in den 1970er Jahren
diskutiert und jahrzehntelang politisch stark umkämpft, wird der
Hochmoselübergang am Donnerstag, 21. November 2019, eröffnet.

Halbstündige Sondersendung im SWR Fernsehen In der Sondersendung „SWR extra: Die
Riesenbrücke“ wird über die feierliche Einweihung, die jahrzehntelangen
Auseinandersetzungen zwischen Gegner*innen und Verkehrsplaner*innen, den
politischen Streit und die technischen Herausforderungen bei der Realisierung
des Megaprojekts berichtet. Reporter und Reporterinnen reden mit Zeitzeugen, wie
der ehemaligen rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke
(B90`/Grüne), die die gewaltige Brücke lange ablehnte, und treffen an den
steilen Hängen der Mittelmosel den Ingenieur Prof. Rolf Katzenbach. Er hat viel
Erfahrung bei der aufwendigen Sicherung von sogenannten Rutschhängen: Maßnahmen,
die den Bau des Hochmoselübergangs jahrelang begleiteten.

Verkehrsminister und Verkehrsforscher zu Gast Gäste im „SWR extra“-Studio sind
der der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) und der
Verkehrsforscher Prof. Heiner Monheim. Über 20 Jahre hat sich Prof. Monheim
immer wieder in die kontroverse Diskussion um das Großprojekt eingeschaltet.
Moderation: Birgitta Weber, Redaktion: Andreas Heerwig und Ina-Gabriele Barich.

Umfangreiche Berichterstattung im SWR

Die Hörfunkprogramme des SWR sowie die Online-Redaktion berichten rund um die
Eröffnung des Hochmoselübergangs umfänglich, die Hörfunkbeiträge entstehen im
SWR Studio Trier. Im Netz findet man das Angebot in Kürze auf:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/swraktuell-rp-100.html

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4441085

Frankfurter Flughafen wird am 11.11.2019 zur Bühne der „Deutschland-fliegt-nicht“ Kampagne (FOTO)

gegenwind2011 Rhein-Main e.V.

Hochheim/Frankfurt (ots) –

Vier Tage vor dem Kampagnenstart von „Deutschland-fliegt-nicht“ bleibt die
Lufthansa zwei Tage am Boden und solidarisiert sich – wenn auch unfreiwillig –
mit der ersten bundesweiten Initiative „Deutschland-fliegt-nicht“, die am
11.11.2019 um 18:40 Uhr im Rahmen der 300. Montagsdemo im Terminal 1 des
Frankfurter Flughafens startet.

Das Zusammentreffen der beiden Ereignisse passt zum Motto der neuen Initiative
gegen Inlandsflüge, die sich vorgenommen hat, anders zu sein als die bisherigen
Protestbewegungen. So fand auch der Auftakt der Aktion nicht in Deutschland,
sondern medienwirksam bereits letzte Woche auf dem Times Square in New York
statt. Die Meldung „Germany Grounded“ auf dem Reuters Display am 31.10. und
1.11.2019 führte bereits zu über 200 Veröffentlichungen auf internationalen und
deutschen Portalen.

Vom Frankfurter Flughafen aus gehen „Deutschland-fliegt-nicht“- Fotos, Videos
und Streams um die Welt

Am kommenden Montag wird u.a. ein Gruppenfoto mit Aktionsschals und dem
„Nix-Tun-Sofa“ von „Deutschland-fliegt-nicht“ entstehen. Dieses Motiv wird im
Laufe der Woche auf einem der weltweit größten Digital Screens (9/11m) in New
York zu sehen sein und für weitere internationale Beachtung sorgen.

Bundesweite Zustimmung statt regionalem Protest

Bundesweit Gehör findet die Kampagne bereits jetzt, da sie nicht auf Protest
setzt, sondern als Mitmach-Aktion gegen Inlandsflüge an die menschliche Vernunft
appelliert, Denkanstöße gibt und dabei helfen wird, Gewohnheiten zu verändern.
Der Aufruf der gemeinnützigen Vereine Gegenwind 2011 Rhein-Main e.V.,
Stop-Fluglaerm.de e.V. und der Initiative Klima-, Umwelt- und Lärmschutz im
Luftverkehr e.V. für 7 Tage auf alle Inlandsflüge zu verzichten, richtet sich
auch an Unternehmen, Verbände, Institutionen und die Politiker aller Parteien.

Jeder kann auf www.deutschland-fliegt-nicht.de und in den sozialen Netzwerken ab
dem 11.11.2019 online per Stimmabgabe mitmachen und in der Woche vom 10.02. bis
zum 16.02.2020 auf alle privaten und geschäftlichen Inlandsflüge verzichten.

Vom Sofa aus die Welt verbessern

Am 11.11.2019 wird im Frankfurter Flughafen das „Gemeinsam Nix-Tun“-Sofa
enthüllt. Im gesamten Aktionszeitraum geht das Sofa für regionale Fotoaktionen
in Deutschlands Städten und Flughäfen on Tour. Großen Wert legen die Macher auf
Sofa-Events in der Hauptstadt. Mitmach-Aktionen am Brandenburger Tor, dem Sofa
auf der Spree, vor dem Kanzleramt und vor dem BER „dem klimafreundlichsten
Flughafen der Welt“ sind für die dritte Januarwoche 2020 geplant. Der über drei
Monate laufende Aktionszeitraum soll insbesondere auf Facebook, Twitter,
Instagram und YouTube für große Aufmerksamkeit und hohe Beteiligung sorgen.

„Es wird spannend sein, zu sehen, wie viele Menschen in der 7. Kalenderwoche
2020 nicht fliegen. Denn gemeinsam erreichen wir mehr, als auf Verbote,
Verordnungen und Gesetze zu warten“, so Rolf Fritsch, einer der beiden
Initiatoren von Gegenwind 2011. „Nachhaltig fliegen, heißt nicht fliegen. Schon
seit Konfuzius ist „Gemeinsam-Nix-Tun“ ein starkes, überparteiliches und
erprobtes Instrument, mit dem wir viel erreichen können“, ergänzt Dr. Hans-Peter
Huppert, Philosoph und Autor („Die Sünden der Nachhaltigkeit“).

„Deutschland-bestellt-nicht“: Der erste „Order-free-Monday“ kommt 2020

Unter dem Motto „Deutschland-bestellt-nicht“ geht es mit dem ersten
„Order-Free-Monday 2020“ weiter. „Unser Ziel ist, das zu erreichen, was die
Politik offensichtlich nicht mehr schafft: Weniger Flugzeuge in der Luft,
einfrieren der Starts und Landungen auf dem heutigen Niveau, weniger Pakete, die
ausgeliefert und zurückgeschickt werden und somit weniger Lieferfahrzeuge auf
Deutschlands Straßen. Damit unterstützen wir sicherlich den Deutschen
Einzelhandel, was längst überfällig ist“ so Rolf Fritsch und Dr. Hans-Peter
Huppert zu ihrer Vision.

Zeitplan für Pressevertreter und Fotografen:

– 18.00 Uhr: Beginn 300. Montagsdemo
– 18.15 Uhr: Auftritt von Lars Reichow, Kabarettist und
Entertainer
– 18.40 Uhr: „Deutschland-fliegt-nicht“ Vorstellung der Kampagne
durch Rolf Fritsch

Pressekontakt:
„Deutschland-fliegt-nicht“ ist eine Aktion der gemeinnützigen
Bürgerinitiativen Gegenwind 2011 Rhein-Main e.V. Hochheim am Main,
Initiative Klima-, Umwelt- und Lärmschutz im Luftverkehr e.V., Mainz
und Stop-Fluglaerm.de e.V., Frankfurt

Für Presse-Rückfragen
Rolf Fritsch / Tel. 0172-9446207/ info@gegenwind2011.de
Dr. Hans-Peter Huppert / Tel . 0170-7981347 / info@gegenwind2011.de
Klaus Rehnig / Tel. 0171-7780931 / kr@stop-fluglaerm.de

V.i.S.d.P.
Gegenwind 2011 Rhein-Main e.V., Eingetragen am 26.01.2012, VR6615
Amtsgericht Wiesbaden, Postanschrift: Reiner Flick, Straßenmühle,
65439 Flörsheim am Main

Original-Content von: gegenwind2011 Rhein-Main e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/104481/4432864

Funkelnder Winterzauber in den Tiroler Bergen

TVB Region Hall-Wattens

Hall in Tirol (ots) – Der Schnee knirscht unter den Füßen, von der Rodelbahn
erklingen lachende Kinderstimmen und heißer Glühwein wärmt die klammen Finger:
der Tiroler Bergwinter verheißt Urlaubsglückgefühle.

Bergwinter in Tirols größter Altstadt Hall in Tirol

Eine herzliche Atmosphäre erlebt man im Winter in der historischen Altstadt Hall
in Tirol. Der Haller Adventmarkt (22. November bis 24. Dezember 2019) stimmt
besinnlich auf die stille Zeit im Jahr ein. Neben schmucken
Einkaufsmöglichkeiten, lädt die Stadt auch zum Verweilen in eines der kleinen
Cafés ein. Abgerundet wird der Besuch durch einen geführten abendlichen
Spaziergang mit Laternen durch die alten Gassen der Stadt mit Blick auf die
Pfarrkirche St. Nikolaus.

Schneeweißes Wintervergnügen

Gut präparierte Skipisten umgeben von unberührter wildromantischer Natur, der
traumhafte Ausblick in das Inntal und auf die Gipfel der Nordkette, viel Sonne
und dazu unverfälschter Hüttenzauber – das ist das Panorama-Skigebiet Glungezer
(www.glungezerbahn.at). Eine moderne 10er-Gondelbahn bringt die Wintersportler
von der Talstation in Tulfes innerhalb weniger Minuten direkt ins Skigebiet.

Wer lieber zwei Kufen unter den Füßen hat, findet sein persönliches Winterglück
auf den fünf Rodelbahnen der Region. Es gibt sowohl familienfreundliche, leichte
Strecken als auch etwas rasantere Routen für sportliche Schlittenfahrer.

Für Langlauffreunde ist die Region Hall-Wattens ein Eldorado. Über 45 Kilometer
warten auf gemütliche Freizeitläufer ebenso wie auf passionierte Sportler – die
Loipenbenützung ist in der gesamten Region Hall-Wattens kostenlos.

Auf den zahlreichen Winterwanderwegen ist man entspannt unterwegs und genießt
die winterliche Ruhe. Vollkommene Stille, nur leises Knirschen begleitet die
Schneeschuhwanderer. Selbst bei hohem Schnee sinkt man kaum ein, sondern wandert
sanft und sicher weiter. So lassen sich auch im Winter die verschneiten Gipfel,
wunderbar erreichen.

Auf leisen Sohlen durch Österreichs größten Naturpark

Fast lautlos entdeckt man die alpine Natur auf Schneeschuhen. Wer mehr über die
Tierwelt im Winter wissen will, der begibt sich mit einem Nature Watch-Führer
auf die Spurensuche von Reh, Hirsch und Schneehase im Naturpark Karwendel, dem
größten Naturpark Österreichs. Leihferngläser von Swarovski Optik sind bei den
geführten Touren bereits inklusive.

Von 29. November 2019 bis 6. Januar 2020 erlebt man in den berühmten Swarovski
Kristallwelten das wohl funkelndste Wintermärchen der Alpen. Die rund 800.000
Kristalle der Kristallwolke, weitere 15 Millionen Kristalle am Karussell des
Designers Tord Boontje sowie 12 Tonnen Kristalle in der Kristallwand im Inneren
des Riesen, lassen die dunkelste Jahreszeit hell erstrahlen.

Weitere Informationen zum Bergwinter in der Region Hall-Wattens unter
www.hall-wattens.at

Kontakt:
TVB Region Hall-Wattens, Anna Grießer,a.griesser@hall-wattens.at

Original-Content von: TVB Region Hall-Wattens, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/70525/4437339

Natur zum Anziehen – bei Kaufland gibt es nur noch Bio-Baumwolle (FOTO)

Kaufland

Neckarsulm (ots) –

Bei Kaufland erhalten Kunden ab sofort Baumwolltextilien der Eigenmarken
ausschließlich aus zertifizierter Bio-Baumwolle. Sämtliche
Eigenmarken-Baumwollartikel sind nach dem Öko-GOTS-Standard (Global Organic
Textile Standard) zertifiziert, bei dem umweltfreundliche Prozesse und
sozialverträgliche Bedingungen höchste Beachtung finden.

„Wir achten sehr genau darauf, unsere Produkte unter nachhaltigen Arbeits- und
Produktionsbedingungen herzustellen. Besonderen Wert legen wir dabei auch auf
die Transparenz. Deshalb endet die GOTS-Zertifizierung bei uns nicht beim
Lieferanten. Auch Kaufland selbst ist nach dem GOTS-Standard zertifiziert. Das
ist in der Branche nicht selbstverständlich“, sagt Stefan Bachmann,
Geschäftsleitung Einkauf Nonfood bei Kaufland.

Die Vorteile des „Global Organic Textile Standard“

GOTS steht für „Global Organic Textile Standard“ und ist der weltweit führende
Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten
Naturfasern, der gleichzeitig die Einhaltung strenger Sozialkriterien
einfordert. Damit ein Produkt das „GOTS Organic-Label“ tragen darf, müssen
mindestens 95 Prozent der Fasern aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft
stammen. Bei dem GOTS-Siegel „Made with…“ sind es mindestens 70 Prozent.

Auf hohem Niveau definiert der Standard umwelttechnische Anforderungen entlang
der gesamten textilen Produktionskette und gleichzeitig strenge einzuhaltende
Sozialkriterien. Von der Gewinnung der biologisch erzeugten, natürlichen
Rohstoffe über eine umwelt- und sozialverträgliche Fertigung bis hin zur
transparenten Kennzeichnung. Hierbei werden keine chemisch-synthetischen
Pflanzenschutzmittel sondern nur natürliche Dünger eingesetzt.

Der Wasserverbrauch ist grundsätzlich geringer als bei herkömmlichen
Anbau-Methoden und Landwirte müssen Fristen der Anbauflächen zur Schonung
einhalten. Außerdem ist der Einsatz gentechnisch veränderten Pflanzenmaterials
nicht erlaubt. Um eine lückenlose Einhaltung der Kriterien sicherzustellen,
stützt sich der Standard auf ein duales System aus Inspektionen vor Ort und
Rückstandsanalysen. Um das GOTS-Siegel zu erhalten, muss ein Unternehmen
ausnahmslos alle Kriterien des Standards erfüllen.

Kauflands Textilengagement

Die GOTS-Zertifizierung gliedert sich bei Kaufland in eine Reihe von Maßnahmen
des nachhaltigen Textilengagements ein. So hat sich das Unternehmen bspw. im
Rahmen des freiwilligen Detox-Commitments dazu verpflichtet, gemeinsam mit
seinen Lieferanten die Wasserverschmutzung und den Einsatz kritischer
Chemikalien zu reduzieren und so die Belastung für Mensch und Natur zu
verringern. Zudem setzt Kaufland auf über gesetzliche Standards hinausgehende
Zertifizierungen wie Ökotex und hat die Textilproduktverpackungen gänzlich von
Plastik auf FSC-zertifizierte Pappe umgestellt. Kaufland ist zudem als eines der
ersten Unternehmen beim staatlichen Siegel für nachhaltige Textilien, dem
„Grünen Knopf“, dabei und hat seine Baumwolltextilien komplett nach diesem
Standard zertifizieren lassen.

Über Kaufland

Kaufland ist ein international tätiges Einzelhandelsunternehmen mit rund 1.300
Filialen und rund 132.000 Mitarbeitern in acht Ländern. Ob in Deutschland,
Polen, Tschechien, Rumänien, der Slowakei, Bulgarien, Kroatien oder der Republik
Moldau, überall steht Kaufland für hohe Qualität, große Auswahl, günstige Preise
und einen einfachen Einkauf. Das Unternehmen bereitet aktuell seinen
Markteintritt in Australien vor. Kaufland ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu
den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa
gehört und hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg.

Kaufland übernimmt Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. In den Zielen und
Prozessen von Kaufland ist das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit (CSR) tief
verankert. So achtet das Unternehmen besonders auf die nachhaltige Gestaltung
des Sortiments, dabei macht es sich für ökologische und regionale Landwirtschaft
stark. Kaufland setzt sich für verantwortungsvolle und artgerechtere
Produktions- und Haltungsbedingungen sowie den Erhalt natürlicher Lebensräume
ein. Das umfangreiche Sortiment bietet den Kunden eine große Auswahl an
umweltfreundlichen und fair gehandelten Produkten.

Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder finden Sie unter
www.kaufland.de/presse

Pressekontakt:
Kaufland Unternehmenskommunikation, Ines Rottwilm, Rötelstraße 35,
74172 Neckarsulm, Telefon 07132 94- 680419, presse@kaufland.de

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https://www.presseportal.de/pm/111476/4439449

Gipfel des Linken Fernerkogels bleibt unberührt

Bergbahnen Sölden

St. Leonhard im Pitztal Sölden (ots) – Meldungen über Sprengung eines Gipfels
im Pitztal werden von prominenten Medien als haltlos zurückgewiesen.

In zahlreichen Berichten wurde zuletzt geschrieben, dass im Zuge des geplanten
Zusammenschlusses Pitztal-Ötztal der „Gipfel des Linken Fernerkogels“ gesprengt
werden solle. Dies ist völlig unrichtig und widerspricht in jeder Hinsicht den
Tatsachen. Diese Verdrehung von Tatsachen wird von der Tiroler Kronen Zeitung
und der Tiroler Tageszeitung in ihren aktuellen Ausgaben scharf kritisiert. Die
Falschmeldungen seien heillos überzogen und eine bewusste Falschmeldung auf
Kosten der Bevölkerung im Pitztal und Ötztal.

Die bereits 2016 bei der zuständigen Behörde eingereichte Projektplanung für den
Zusammenschluss Pitztal-Ötztal sieht vor, dass neben dem Joch unterhalb des
Linken Fernerkogels eine Zwischenstation für die Seilbahn 10EUB Fernerkogl II
und III errichtet werden soll. Im Zuge dessen müsste eine Gratspitze begradigt
und somit um zirka 36 Meter abgetragen werden. Für die Begradigung sind rund
120.000 m³ an Erdbewegungen nötig. Die in publizierten Bildmontagen verwendeten
Motive kolportieren jedoch den Abtrag von Gesteinsmengen, die ein Vielfaches der
tatsächlichen Kubatur darstellen.

Widmung liegt seit 2005 vor

Realisiert werden soll die Verbindung Pitztal – Ötztal durch die Erweiterung des
Skigebietes Pitztaler Gletscher innerhalb der bestehenden Skigebietsgrenzen.
Dort kann in der Folge der Zusammenschluss mit dem Ötztaler Gletscher im
Skigebiet Sölden erfolgen. Dieser Bereich ist bereits seit 2005 mit einer
raumordnungstechnischen Widmung des Landes Tirol für eine skitechnische
Erweiterung freigegeben. Zwischen beiden Skigebieten besteht Sichtkontakt.

Zum Projekt

Für den Zusammenschluss ist die Errichtung zweier 10er-Kabinenbahnen, einer
3S-Seilbahn, eines neuen Skizentrums, eines Skitunnels sowie die Präparierung
von Pisten mit einer Gesamtfläche von ca. 64 ha geplant.

Das Skizentrum unterhalb der Braunschweiger Hütte soll als neue Schnittstelle im
Osten des erweiterten Skigebietes Pitztaler Gletscher fungieren. Eine neue
Seilbahn 3S (Fernerkogl I) ist als Zubringer aus dem Tal in das neue Skizentrum
vorgesehen.

Von dort aus soll eine 10er-Kabinenbahn mit einer Zwischenstation (Fernerkogl II
und III) zunächst auf das Joch unterhalb des Linken Fernerkogels und von dort
weiter zur Bergstation Tiefenbachferner der Ötztaler Gletscherbahnen
hinaufführen. Dort würde der Zusammenschluss mit dem Ötztaler Gletscher
erfolgen. Eine weitere 10er-Kabinenbahn mit Zwischenstation (Grabkogl Ost und
West) führt vom Skizentrum zur bestehenden Bergstation des Skigebietes Pitztaler
Gletscher.

Rund 58 ha der geplanten Pisten befinden sich auf bestehenden Gletscherflächen
innerhalb der vorgesehenen Skigebietsgrenzen. Dies entspricht 0,6 Prozent der
gesamten bestehenden Gletscherflächen in den Gemeinden St. Leonhard im Pitztal
und Sölden. Darüber hinaus ist ein Skitunnel im Bereich des Rettenbachferners
geplant, um von Ötztaler Seite ins Skigebiet Pitztaler Gletscher einfahren zu
können.

Die rein privat finanzierte Investition liegt bei 131,6 Mio. Euro. Die Bauzeit
zur Gesamt-Realisierung des Projektes würde rund sechs Jahre betragen.

Umweltverträglichkeit wird derzeit geprüft

In der gesamten Planungsphase wurden alle Projektbestandteile – also auch der
Felsabtrag für die Mittelstation Fernerkogl II und III – ausführlich in
Abstimmung mit der zuständigen Behörde vorgeprüft. Dabei sind keine
Ausschließungsgründe aufgetreten, die gegen einen Zusammenschluss von Pitztaler
und Ötztaler Gletscher sprechen.

Die 2016 zur Umweltverträglichkeitsprüfung eingereichten Projektunterlagen
umfassen 11.200 Seiten und 700 Pläne. 45 Sachverständige beim Amt der Tiroler
Landesregierung erstellen derzeit ihre Fachgutachten in 38 Fachbereichen. Diese
dienen als Grundlage für das Umweltverträglichkeitsgutachten (UVGA). Nach
Fertigstellung des UVGA wird es zu einer mündlichen Verhandlung kommen, auf
deren Basis ein Bescheid erstellt wird.

Touristische und wirtschaftliche Aufwertung

Das Pitztal ist ein strukturschwaches Tal und von Abwanderung bedroht. Die
Nächtigungszahlen stagnieren, seit 2013 weist der TVB Pitztal als einzige
Tourismusregion eine negative Nächtigungsbilanz auf. „Mit dem Zusammenschluss
können wir ein neues Angebot schaffen, das große Chancen bietet und zu einer
touristischen und wirtschaftlichen Aufwertung beider Täler führen wird“, betonen
Eberhard Schultes, Geschäftsführer der Pitztaler Gletscherbahn, und Jakob
Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden.

Zusammenschluss Pitztal-Ötztal: Daten & Fakten

– Pitztal-Ötztal ist das bestgeprüfte Seilbahnprojekt der Alpen.

11.200 Seiten an Projektunterlagen für die Umweltverträglichkeitsprüfung; 700
Pläne;

45 behördliche sowie nichtbehördliche Sachverständige; keine Ausschlussgründe
während der Planungsphase

– Die Projekteinreichung erfolgt im Rahmen gesetzlicher Grundlagen.

Die Tiroler Landesregierung widmete das Gebiet um den Linken Fernerkogel 2005
als Bereich einer möglichen Erweiterung.

– Bei geringem Ressourcenverbrauch entsteht größtmöglicher Nutzen.

Für den Zusammenschluss würden 58 ha (0,6 %) der gesamten bestehenden
Gletscherflächen in den Gemeinden St. Leonhard im Pitztal und Sölden für Pisten
genutzt.

– Die bestehende Nachbarschaft der Skigebiete ist mit freiem Auge
erkennbar.

Schon jetzt sieht man die Liftanlagen des Pitztals vom Ötztal aus und umgekehrt.

– Das Projektgebiet liegt inmitten der definierten Skigebiets-Grenzen.

Im Projektgebiet liegt mit der Braunschweiger Hütte einer der
nächtigungsstärksten Beherbergungsbetriebe des Pitztals. Die Hütte wird mit
einer bereits bestehenden Materialseilbahn durchs Projektgebiet versorgt.

– Wertschöpfung und zusätzliche touristische Nachfrage

Im Rahmen des Zusammenschlusses würden 131,6 Millionen Euro investiert, davon
unmittelbar in Tirol 64 Millionen Euro. Diese Investition führt während der
Bauzeit zu zusätzlicher Wertschöpfung (neuen Arbeitsplätzen) und höheren
Steuereinnahmen. Der Zusammenschluss wäre ein wichtiger Impuls und würde
zusätzliche touristische Nachfrage erzeugen. Diese Nachfrage würde weitere
Wertschöpfung und höhere Steuereinnahmen nach sich ziehen.

* Sämtliche Daten entstammen der Regionalwirtschaftlichen Analyse zum
Zusammenschluss der Gletscherskigebiete Pitztal und Ötztal. Erstellt wurde diese
von der Wirtschaftskammer Tirol in ihrer Funktion als Standortanwalt und der
Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung.

Kontakt:
Pitztaler Gletscherbahn/Bergbahnen Sölden
Patrick Bock
BRANDMEDIA PR & Kommunikation
Tel.: +43 5223 22 8 22 – 10
p.bock@brandmedia.cc

Original-Content von: Bergbahnen Sölden, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/134228/4433221

Top-Resonanz auf heimkompostierbare Kaffeekapsel

Consumed e.U. Mag. Karin Hoenig

Ladbergen (D) Wien (A) (ots) – Die HomeCap von Golden Compound überzeugte auf
der K-Messe mit gutem Geschmack bei gutem Gewissen

Die Kunststoffbranche ist voll am Puls der Zeit. Dies manifestierte sich klar
bei der eben zu Ende gegangenen K-Messe, der weltweit größten Fachmesse der
Kunststoff- und Kautschukindustrie. Wachsendes Interesse zeigten die rund
225.000 Besucher der Megaveranstaltung in Düsseldorf – wenig verwunderlich – an
nachhaltigen Rohstoffen und ressourcenschonenden Lösungen. Der Wunsch, mit
neuesten Technologien verantwortungsvoll den künftigen Herausforderungen zu
begegnen, war allgegenwärtig.

Auf besonders hohes Interesse stieß die am Stand der Firma Campetella
präsentierte HomeCap aus dem Rohstoff „Golden Compound green“. Die innovative
Getränkekapsel wurde vollständig von Golden Compound, dem deutschen Spezialisten
für hochwertige Biokunststoffe, designt und entwickelt. Sie ist die erste und
einzige Kaffeekapsel mit Sonnenblumenschalen, die auch bereits die begehrte
Zertifizierung für Heimkompostierung, „OK compost HOME“, vom TÜV Austria
erhalten hat.

Echter Mehrwert: kompostiert ohne Mikropartikel

Damit wartet die HomeCap mit einem echten Mehrwert auf: Kaffeekapsel inklusive
Hightech-Barriere-Vlies bauen sich auf dem Heimkompost binnen 12 Monaten
vollständig ab. Sie hinterlässt auch dauerhaft keine Mikropartikel, da das
gesamte Kapselmaterial in seine grundlegenden Bestandteile (Wasser, CO2 und
Biomasse) abgebaut wird.

„Dank unserer umweltfreundlichen Deckeltechnologie mit dem speziellen
Sauerstoff-Barriere Vlies kann bei der Heimkompostierung der wertvolle,
nährstoffreiche Kaffeesatz voll genutzt werden. Kapsel, Barriere Vlies und
Kaffeereste werden nach und nach zu Dünger und Blumenerde“, erklärt Reinhard
Trumme, Mitglied der Geschäftsleitung bei Golden Compound. „Unsere Rohstoffe,
Golden Compound green und Golden Compound pro, sollen sich zu einer starken
Marke entwickeln. Sie stehen für Nachhaltigkeit, Verbindlichkeit und klare
Kommunikation.“

Erfolgreiche deutsch-österreichische Co-Produktion

Auch sonst steht die mehrfach ausgezeichnete und Nespresso®-kompatible HomeCap
auf äußerst soliden Säulen: Als Produktions- und Vertriebspartner konnte ALPLA,
eines der führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen mit Hauptsitz in
Österreich und weltweit rund 20.800 Mitarbeitern, gewonnen werden.

„ALPLA ist ein Familienunternehmen, das langfristig denkt und handelt. Daher ist
es uns ein großes Anliegen, Nachhaltigkeit in die Verpackungsindustrie
einzubringen. Die heimkompostierbare Kaffeekapsel ist ein wichtiger Schritt auf
diesem Weg“, bestätigt Nicolas Lehner, CCO von ALPLA: „Durch unsere fundierte
Erfahrung in der Kunststoffverarbeitung und unser globales Produktionsnetzwerk
können wir diese innovative Verpackung gemeinsam mit Golden Compound weltweit in
einer exzellenten Qualität anbieten.“

Auch der Geschmack muss überzeugen!

Kaffee soll – selbstredend – nicht nur umweltfreundlich verpackt sein, sondern
auch gut schmecken. Dass die HomeCap diese Anforderung erfüllt, davon konnten
sich Besucher der K-Messe, darunter Baristas und Kaffee-verarbeitende
Unternehmen, dank der vor Ort verabreichten Kostproben überzeugen. „Als
Familienunternehmen in 3. Generation, vereinen wir Tradition und Innovation,
jedoch stets mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit und schonende Ressourcen. Daher
hat uns das heimkompostierbare Kapselkonzept von Golden Compound / ALPLA in
allen Belangen überzeugt, sodass wir uns diesem Projekt von erster Stunde an mit
höchster Hingabe gewidmet haben“, erläutert Ulli Minges. Managing Director der
Minges Kaffeerösterei GmbH.

Nähere Infos:

Logo GC Golden Compound GmbH,

Reinhard Trumme, r.trumme@golden-compound.com T: +49 5485 833 80-21

www.golden-compound.com

– Über Golden Compound und die HomeCap:

Golden Compound GmbH mit Sitz in Ladbergen (D) entwickelt und produziert seit
2014 innovative Rohstoffe mit bis zu 70% an gemahlenen Naturfasern der
Sonnenblumenschale. Diese sind ein Nebenprodukt der Lebensmittelindustrie und
somit keine Nahrungsmittelkonkurrenz. Neben heimkompostierbaren Pflanzentöpfen
ist Golden Compound auch mit der Entwicklung der HOMECap ein innovativer,
einzigartiger Rohstoffmix gelungen: Sie ist die weltweit erste und einzige
Biokunststoffkapsel auf Basis Sonnenblumenschalen mit TÜV-Zertifikat für
Heimkompostierung. Die HomeCap ist bereits mehrfach ausgezeichnet. So wurde sie
etwa als einzige Kapsel für den privaten Gebrauch mit dem nova-Innovationspreis
2019 „Bio-based Material of the Year“ gewürdigt.

Mehrere Kaffeeanbieter, unter anderem Amann und Minges, haben die HomeCap
bereits in ihr Sortiment aufgenommen.

– Über ALPLA Group:

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund
20.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 178 Standorten
in 46 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und
Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind
vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte,
Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Arzneimittel, Motoröl und
Schmiermittel. Hauptsitz des familiengeführten Unternehmens ist in Hard
(Österreich).

ALPLA betreibt eigene Recyclingwerke: PET Recycling Team mit je einem Standort
in Österreich und in Polen sowie im Rahmen von Joint Ventures in Mexiko und
Deutschland. Mit Texplast (Deutschland) kooperiert ALPLA seit Juli 2018 im
PET-Recycling.

Kontakt:
ConsuMED ? Marketing & Public Relations, Mag. Karin Hönig-Robier,
1190 Wien, Felix Mottl-Straße 34/7
T: +43-1-4702526, M: +43-664-2125394,k.hoenig@consumed.at

Original-Content von: Consumed e.U. Mag. Karin Hoenig, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/138236/4432968

Funkelnder Winterzauber in den Tiroler Bergen

TVB Region Hall-Wattens

Hall in Tirol (ots) – Der Schnee knirscht unter den Füßen, von der Rodelbahn
erklingen lachende Kinderstimmen und heißer Glühwein wärmt die klammen Finger:
der Tiroler Bergwinter verheißt Urlaubsglückgefühle.

Bergwinter in Tirols größter Altstadt Hall in Tirol

Eine herzliche Atmosphäre erlebt man im Winter in der historischen Altstadt Hall
in Tirol. Der Haller Adventmarkt (22. November bis 24. Dezember 2019) stimmt
besinnlich auf die stille Zeit im Jahr ein. Neben schmucken
Einkaufsmöglichkeiten, lädt die Stadt auch zum Verweilen in eines der kleinen
Cafés ein. Abgerundet wird der Besuch durch einen geführten abendlichen
Spaziergang mit Laternen durch die alten Gassen der Stadt mit Blick auf die
Pfarrkirche St. Nikolaus.

Schneeweißes Wintervergnügen

Gut präparierte Skipisten umgeben von unberührter wildromantischer Natur, der
traumhafte Ausblick in das Inntal und auf die Gipfel der Nordkette, viel Sonne
und dazu unverfälschter Hüttenzauber – das ist das Panorama-Skigebiet Glungezer
(www.glungezerbahn.at). Eine moderne 10er-Gondelbahn bringt die Wintersportler
von der Talstation in Tulfes innerhalb weniger Minuten direkt ins Skigebiet.

Wer lieber zwei Kufen unter den Füßen hat, findet sein persönliches Winterglück
auf den fünf Rodelbahnen der Region. Es gibt sowohl familienfreundliche, leichte
Strecken als auch etwas rasantere Routen für sportliche Schlittenfahrer.

Für Langlauffreunde ist die Region Hall-Wattens ein Eldorado. Über 45 Kilometer
warten auf gemütliche Freizeitläufer ebenso wie auf passionierte Sportler – die
Loipenbenützung ist in der gesamten Region Hall-Wattens kostenlos.

Auf den zahlreichen Winterwanderwegen ist man entspannt unterwegs und genießt
die winterliche Ruhe. Vollkommene Stille, nur leises Knirschen begleitet die
Schneeschuhwanderer. Selbst bei hohem Schnee sinkt man kaum ein, sondern wandert
sanft und sicher weiter. So lassen sich auch im Winter die verschneiten Gipfel,
wunderbar erreichen.

Auf leisen Sohlen durch Österreichs größten Naturpark

Fast lautlos entdeckt man die alpine Natur auf Schneeschuhen. Wer mehr über die
Tierwelt im Winter wissen will, der begibt sich mit einem Nature Watch-Führer
auf die Spurensuche von Reh, Hirsch und Schneehase im Naturpark Karwendel, dem
größten Naturpark Österreichs. Leihferngläser von Swarovski Optik sind bei den
geführten Touren bereits inklusive.

Von 29. November 2019 bis 6. Januar 2020 erlebt man in den berühmten Swarovski
Kristallwelten das wohl funkelndste Wintermärchen der Alpen. Die rund 800.000
Kristalle der Kristallwolke, weitere 15 Millionen Kristalle am Karussell des
Designers Tord Boontje sowie 12 Tonnen Kristalle in der Kristallwand im Inneren
des Riesen, lassen die dunkelste Jahreszeit hell erstrahlen.

Weitere Informationen zum Bergwinter in der Region Hall-Wattens unter
www.hall-wattens.at

Kontakt:
TVB Region Hall-Wattens, Anna Grießer,a.griesser@hall-wattens.at

Original-Content von: TVB Region Hall-Wattens, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/70525/4437339

Weihnachten 2019: Mit wishbob.com die Chancen und Vorteile von Online-Wunschzetteln nutzen

Tankir IT-Dienstleistungen e.U.

Wien (ots) – Jedes Jahr landen Weihnachtsgeschenke im Keller oder gar auf dem
Müll; Lieferdienste fahren Pakete unnötig hin und zurück. Weil das Auspacken von
Geschenken für Erwachsene und Kinder aber trotzdem zum Weihnachtsfest gehört,
gehen viele dazu über, das Schenken aktiv zu gestalten. Menschen, die auf
Nachhaltigkeit, Klimaschutz oder fairen Handel Wert legen, können mit
Online-Wunschzetteln Einfluss darauf nehmen, was unter den Weihnachtsbaum gelegt
wird. Zudem erhöhen Wunschlisten die Chancen mit etwas beschenkt zu werden, was
wirklich gebraucht oder gewünscht wird.

Zeit für die wichtigen Dinge

wishbob.com (https://wishbob.com?ref=ot) bietet die Möglichkeit, kostenlos einen
Wunschzettel im personalisierten Design zu erstellen. Nutzer*innen können neben
Produkten aus beliebig vielen Online-Shops auch Artikel aus dem Laden um die
Ecke hinzufügen. Egal, ob es sich bei einem Wunsch nun um eine Flugdrohne, ein
Brettspiel oder eine Fair-Trade-Schokolade handelt, jedes Geschenk lässt sich
mit einem Klick auf die Liste setzen (z.B. mit dem Shop Browser der wishbob App
(https://play.google.com/store/apps/details?id=nod.wishbob)). Wer seine Wünsche
mit Freunden und Verwandten teilt, erspart ihnen die oftmals stressige Suche
nach dem richtigen Präsent und schenkt ihnen damit Zeit für die wirklich
wichtigen Dinge.

Kontakt:
Caner Tankir, Tel. +436763552003,redaktion@wishbob.com

Original-Content von: Tankir IT-Dienstleistungen e.U., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/138462/4437275