Guter Tag für die Saubere Luft in Köln – Deutsche Umwelthilfe gewinnt Berufungsverfahren für die Saubere Luft gegen die NRW-Landesregierung

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) – Diesel-Fahrverbote auf vier Hauptverkehrsstraßen in
Köln nach Einschätzung der DUH unvermeidbar – Im Verfahren der
Deutschen Umwelthilfe für die Saubere Luft in Köln hat das
Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen die Berufung des Landes
zurückgewiesen – DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch fordert
Automobilindustrie auf, sich noch während der IAA zu verpflichten,
die nun von Fahrverboten bedrohten Diesel-Pkw auf eigene Kosten
nachzurüsten

Im Klageverfahren der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land
Nordrhein-Westfalen für die Saubere Luft in Köln hat das
Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster die Berufungen des Landes
Nordrhein-Westfalen und der beigeladenen Stadt Köln zurückgewiesen
und die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen dazu verurteilt,
schnellstmöglich einen neuen Luftreinhalteplan aufzustellen.

Das Gericht hat deutlich gemacht, dass es nach den vorliegenden
Prognosen des Landes zu lange dauern werde, bis der Grenzwert für
Stickstoffdioxid (NO2) im gesamten Stadtgebiet eingehalten wird. Aus
diesem Grund werden streckenbezogene Dieselfahrverbote für Fahrzeuge
bis einschließlich der Emissionsklasse Euro 5/V auf mindestens vier
Hauptverkehrsstraßen bei der erforderlichen neuen Fassung des
Luftreinhalteplans aufzunehmen sein. Dies sind der Clevische Ring,
die Justinianstraße, die Luxemburger Straße und der Neumarkt. Sofern
es zu Umfahrungen dieser Straßen kommt, die zu
Grenzwertüberschreitungen auf anderen Straßen führen, müssen diese
gegebenenfalls ebenfalls mit Diesel-Fahrverboten belegt werden. Davon
kann nur abgesehen werden, wenn sich die Luftwerte schon in 2019 so
positiv entwickeln, dass eine NO2-Grenzwerteinhaltung im gesamten
Stadtgebiet zu erwarten ist.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Die Landesregierung
sollte nun nach der zweiten Niederlage in den Luftreinhalteverfahren
vor dem Berufungsgericht ihren Bürgern reinen Wein einschenken und
rechtzeitig mitteilen, dass Diesel-Fahrverbote kommen werden. Nur so
gibt man ihnen die Chance, sich rechtzeitig vorzubereiten und
gegenüber den Dieselkonzernen eine schnelle Hardware-Nachrüstung
durchzusetzen. Da das Land mit diesem zweiten von uns gewonnenen
Urteil die Rechtsauffassung des Gerichts auch für die 12 weiteren
Städte kennt, freuen wir uns auf die im Oktober terminierten
Vergleichsgespräche mit der Landesregierung.“

Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in dem Verfahren vertritt,
ergänzt: „Ein Rechtszustand, bei dem fixe Grenzwerte seit 10 Jahren
überschritten werden, ist eines Rechtsstaats unwürdig. Köln sollte
das verstehen, das Land muss das erkennen. Wenn Stadt und Land bis
heute über diese vielen Jahre hinweg nicht in der Lage sind, den
Grenzwert einzuhalten, müssen sie andere Maßnahmen ergreifen. Wir
sind daher sehr erfreut über diese Entscheidung.“

Die internationale Umweltrechtsorganisation ClientEarth
unterstützt die Klage für Saubere Luft der DUH.

Ziel der Klage der DUH ist die Einhaltung des seit 2010 EU-weit
geltenden Grenzwerts für Stickstoffdioxid (NO2). Der
NO2-Jahresmittelwert von 40 µg/m³ wird an der Verkehrsmessstationen
Clevischer Ring (2018: 59 µg/m³) sowie an vielen weiteren
verkehrsnahen Messstationen wie z.B. der Justinianstraße (2018: 48
µg/m³), der Aachener Straße (2018: 46 µg/m³) und der Luxemburger
Straße (2018: 45 µg/m³) seit Jahren überschritten.

Hintergrund:

Die DUH hat am 17. November 2015 Klage gegen das Land
Nordrhein-Westfalen für die Saubere Luft in Köln eingereicht. Am 8.
November 2018 wurde die Klage vor dem Verwaltungsgericht Köln
verhandelt und das Land Nordrhein-Westfalen zur Einführung einer
Fahrverbotszone verpflichtet, da es keine andere Maßnahme gibt, die
vergleichbar schnell zur Einhaltung des geltenden Grenzwerts für
Stickstoffdioxid (NO2) führen wird. Das Land hat Berufung gegen das
Urteil eingelegt. Für die Verhandlung der Berufung fand im Vorfeld
ein Erörterungstermin im Mai 2019 am OVG Münster statt.

Insgesamt führt die DUH in NRW 14 Verfahren für die Saubere Luft.
Neben Köln auch in Bielefeld, Paderborn, Dortmund, Hagen, Bochum,
Wuppertal, Aachen, Bonn, Düren, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Oberhausen
und Essen. Weitere Verhandlungstermine für NRW stehen noch nicht
fest. Insgesamt klagt die DUH derzeit in 38 Städten für die Saubere
Luft.

Links: Übersicht über alle laufenden Klageverfahren der DUH:
http://ots.de/DgUzFE

Pressekontakt:
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH
0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt, Geulen & Klinger Rechtsanwälte,
Berlin
0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Ann-Kathrin Marggraf, Marlen Bachmann
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe,
www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe

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Jolywood versorgt vollelektrische Schwerlaster mit solarem Energiespeichersystem

Jolywood

Suzhou, China (ots/PRNewswire) – Jolywood (Suzhou) Sunwatt Co
(„Jolywood“), Chinas führender PV-Modulhersteller, stellte heute sein
Solarenergiespeichersystem mit der Markteinführung des
vollelektrischen Schwerlastkraftwagens von Breton vor. Jolywood, das
den aufstrebenden Sektor für Elektro-Lkws in Bewegung bringt, hat
erhebliches Wachstum im Sektor Internet of Energy (IoE) bewirkt und
erneuerbare Energien leichter zugänglich gemacht.

Zusammen mit Breton präsentierte Jolywood den vollelektrischen
Schwerlaster und sein intelligentes Energiesystem auf der World
Artificial Intelligence Conference („WAIC“) vom 29. bis 31. August in
Shanghai. Die WAIC ist die weltweit bedeutendste Veranstaltung für
die Technologiebranche und begrüßt über 400 globale Unternehmen,
darunter Alibaba und Huawei.

„Die Stromversorgung durch Sonne und Wind sowie das
Energiespeichersystem sind durch die Automatisierung und das Internet
integriert. Sie werden zu einer signifikanten umweltfreundlichen
Alternative zu Benzin verschwendenden Trucks“, so Herr Meng von
Breton.

Das vollelektrische Schwerfahrzeug oder E-LKW mit dem
PV-Energiesystem von Jolywood wird mit sauberer Energie aus dem
PV-Kraftwerk und der Windturbine betrieben. Das System macht
schadstofffreie Energie umfassend zugänglich und hocheffizient.

Schwerlaster müssen in der Regel lange Strecken mit großen Lasten
zurücklegen; das vollelektrische Schwerfahrzeug macht diese Fahrten
weniger anstrengend und umweltfreundlich. Das im System verwendete
PV-Modul ist das von Jolywood entwickelte, monokristalline,
hocheffiziente bifaziale „Paving“-Modul JW-T60N, Typ N. Zusätzlich zu
den erweiterten Leistungsmerkmalen des Jolywood N-Moduls, wie
beispielsweise dem hohen Umwandlungswirkungsgrad, ist das Modul mit
dem bahnbrechenden transparenten Mesh-Backsheet von Jolywood
ausgestattet, mit dem das Gewicht des Moduls deutlich reduziert wird.
Für schwere Lkw bedeutet die Leichtbauweise eine Reduzierung der Last
und des Stromverbrauchs und längere Strecken.

Der vollelektrische Schwerlaster Breton wird nicht nur
hervorragend mit neuer Energie versorgt, sondern auch durch ein
selbstfahrendes System gesteuert. Die beiden Features zusammen
verdeutlichen den Aufstieg und die Bedeutung des Trends „Internet of
Energy“. Laut Chen Fangming, dem Vorsitzenden von Breton, wird die
Zukunft der Energie elektrisch, kohlenstoffarm und intelligent sein.
Und es ist das Internet, das jeden Sektor integriert. In diesem Sinne
hat mit diesem Start eines vollelektrischen Trips von Jolywood und
Breton eine neue und intelligente Zukunft für die Energie gerade erst
begonnen.

Informationen zu Jolywood

Jolywood (SZ: 300393) ist weltweit führend in der Entwicklung,
Produktion und Vermarktung von PV-Backsheets, hocheffizienten
bifazialen monokristallinen Solarzellen vom Typ N und von bifazialen
Modulen. Jolywood (Suzhou) Sunwatt Co. Ltd. (Jolywood Suzhou) wurde
2008 gegründet und ist der weltweit größte Hersteller für
Photovoltaik-Backsheets, mit einer jährlichen Produktionskapazität
von mehr als 100 Millionen Quadratmetern. Jolywood (Taizhou) Solar
Technology Co. Ltd. (Jolywood Taizhou), eine hundertprozentige
Tochtergesellschaft von Jolywood Suzhou, wurde 2016 gegründet und
steht seit 2017 mit 2,4 GW Fertigungskapazität für bifaziale
Solarzellen des Typs N an der Spitze der globalen Solarbranche.

Pressekontakt:
Michael Li
+86-18901866968
lil@jolywood.cn

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HYCET, chinesischer Hersteller von Kfz-Schlüsselkomponente, präsentiert neueste Innovationen auf IAA 2019

HYCET Technology Co., Ltd.

Frankfurt (ots/PRNewswire) – HYCET Technology Co., Ltd. („HYCET“),
ein Autoteilehersteller und eine hundertprozentige
Tochtergesellschaft von Great Wall Motor („GWM“), brachte eine Reihe
von Spitzenprodukten mit zur Internationalen Automobilmesse (IAA)
2019 in Frankfurt.

Unter dem Motto „Grüne Mobilität, Intelligentes Fahren“
präsentierte HYCET, einer der wenigen chinesischen
Automobilzulieferer mit deutlichem Wettbewerbsvorsprung im Bereich
der elektrischen Getriebe- und Antriebssysteme, neue Möglichkeiten
für europäische E-Mobilitätshersteller, die eine Führungsrolle in
einer sich schnell entwickelnden Branche übernehmen wollen.

„Der jüngste Besuch der Bundeskanzlerin in China endete mit der
Unterzeichnung mehrerer Kooperationsabkommen, die die
Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland weiter stärken. Auf
der IAA 2019 bietet sich für HYCET nun eine weitere beispiellose
Gelegenheit, unser internationales Team, unsere innovativen Produkte
und unsere Spitzentechnologie vorzustellen“, äußerte sich Haifeng
Tang, Vorsitzender bei HYCET.

Am 13. Juni 2018 nahm HYCET seine Tätigkeit als unabhängiger
Automobilzulieferer auf, hervorgegangen aus der langjährigen, auf die
Bereiche Motor, Getriebe, Elektroantrieb und elektrische Servolenkung
ausgerichteten Forschung und Entwicklung von GWM. GWM verwendet die
von HYCET eigens entwickelten Produkte in seiner gesamten
Produktpalette, einschließlich der beliebten HAVAL- und WEY-Serien,
sowie an mehreren Fahrzeugen, die für die entscheidenden Märkte im
Rahmen der Belt and Road-Initiative produziert werden..

Im Rahmen des Bestrebens von HYCET, eine integrierte
Komplettlösung für Partner anzubieten, hat das Unternehmen bisher
vier Produktforschungszentren in Asien und Europa eingerichtet. Das
F&E-Zentrum in Österreich bildete den Dreh- und Angelpunkt der
globalen Produktentwicklungseinrichtungen auf dem europäischen Markt
und spielte eine entscheidende Rolle bei der Konzeption des 48 V
Drehstromantriebsmotors und des 350 V 130 kw
Plattform-Motorumrichters, die Anfang des Jahres in die Testphase
gingen. Das Unternehmen kündigte seinen Plan an, in Ergänzung zum
österreichischen Standort ein Werk für die Herstellung von
Automobilantrieben in Russland zu errichten, um seine Angebotspalette
auf dem europäischen Markt zu erweitern.

Um seine Produkte an die lokalen Anforderungen anzupassen, hat das
Unternehmen seine F&E-Kapazitäten in mehreren Partnerschaften mit
internationalen Branchenführern ausgebaut. Geleitet wurde die
Präsentation auf der IAA 2019 von Gerhard Henning, Chefingenieur für
Getriebetechnik von HYCET, der 20 Jahre Branchenerfahrung bei
Volkswagen und der Daimler AG einbringt. Außerdem stand Dr. Marcus
Scherman mit auf der Bühne, der Hauptgeschäftsführer des F&E-Zentrums
in Österreich ist und zuvor bei Siemens und Magna tätig war.

Um Schwierigkeiten zu überwinden, die der Branche seit Jahrzehnten
Probleme bereiten, wie z.B. die Aufrechterhaltung einer hohen
Leistung bei gleichzeitigem Erreichen einer hohen
Kraftstoffeffizienz, führte HYCET das Seriengetriebe und
Elektroantriebssystem „I-era“ vor, das auf seiner „Flat
Hairpin-Technologie“ aufbaut. Das so genannte 9HDCT-Pkw-Getriebe ist
mit neun Gängen ausgestattet, um den Anforderungen für
Hybridelektrofahrzeuge zu entsprechen und gleichzeitig Leistung und
Manövrierfähigkeit zu steigern. HYCET präsentierte auch sein
elektrisches Lenksystem mit Doppelritzel DP-EPS (Redundanz von
Sensor, Motor und Steuergerät), das autonomes Fahren auf
Autonomiestufe 3 unterstützt.

Angesichts des bevorstehenden Zeitalters der Elektromobilität ist
die Automobilindustrie bestrebt, die Elektrifizierung von Fahrzeugen
voranzutreiben. Haifeng Tang kommentierte: „Mit der Elektrifizierung
des Fahrzeugs sollen niedrige Emissionen durch die Nutzung von
Ökostrom erreicht werden. Dies erfordert ein hocheffizientes
Fahrzeugsystem, das einen reibungslosen Übergang von Fahrzeugen mit
Verbrennungsmotor zu Elektrofahrzeugen gewährleistet.“

Neben HYCET habe GMW auch SVOLT entwickelt, den Hersteller von
Batterien mit hoher Leistungsdichte, der als Pionier der
„Stacking-Technologie“ gilt, sowie FTXT, das Unternehmen, das sich
auf die Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellen und technischen
Lösungen für die Wasserstoff-Energiewirtschaft spezialisiert hat, um
auf die Herausforderungen in den verschiedenen Entwicklungsstadien
des automobilen Antriebsstrangs zu reagieren. Damit sie die
Bedürfnisse der Kunden weltweit erfüllen könnten, arbeiteten die drei
Unternehmen zusammen mit dem Bestreben, zum Anbieter einer
One-Stop-Plattform für globale Erstausrüster zu werden, so Haifeng
Tang weiter.

Foto –
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Pressekontakt:
Lifang Guo
+86-18600294377
guolifang@hycet.com

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CATL treibt nachhaltige Entwicklung der globalen E-Mobilitätsbranche weiter voran

CATL

Führungskräfte von CATL verkünden auf der IAA 2019 Neuigkeiten zu
neuen Partnerschaften und zur Globalisierungsstrategie des
Unternehmens

Frankfurt, Deutschland (ots/PRNewswire) – Contemporary Amperex
Technology Co., Limited (CATL), ein führender Entwickler und
Hersteller von Batterietechnik für Elektrofahrzeuge (EV), verfolgt
erfolgreich sein Ziel, die Transport-Revolution durch stetige
Innovation in Elektrofahrzeug-Technik und -Herstellung
voranzutreiben. CATL zeigt auf der Internationalen
Automobil-Ausstellung (IAA) 2019, wie „Innovation das Leben
beflügelt“ – heute und in der Zukunft, durch eine Vielzahl neuer
Partnerschaften und Entwicklungen in allen Geschäftsbereichen von
CATL.

Während die E-Mobilitätsbranche an Größe und Bedeutung zunimmt,
wird die neue Produktionsstätte für Elektrofahrzeugbatterien in
Erfurt (Deutschland) – die sowohl Batteriezellen als auch
Batteriemodule fertigen wird – es dem Unternehmen ermöglichen, eng
mit weiteren europäischen Partnern zusammenzuarbeiten und schneller
auf die Bedürfnisse seiner Kunden zu reagieren; beispielsweise wird
CATL Autohersteller dabei unterstützen, die Einführung von
Elektrofahrzeugen zu beschleunigen. Das Werk wird in Bezug auf Fläche
– es wird auf 60 Hektar Land entstehen – und Produktionskapazität die
größte Produktionsstätte für Elektrofahrzeugbatterien in Europa
werden.

„Europa ist ein Schlüsselmarkt für CATL, und viele unserer Partner
sind in Europa ansässig. Unsere neue Produktionsstätte in Erfurt
(Deutschland) wird es uns ermöglichen, die industrielle Tradition
Deutschlands mit CATLs Tradition innovativer Batterietechnik in einer
strategisch zentralen Lage zu vereinen. Indem wir unsere Forschung
und Entwicklung und unsere Produktion näher zu unseren Partnern und
Kunden bringen, können wir besser zum Wachstum der
Elektrofahrzeugbranche in Europa und zum Umweltschutz beitragen und
die lokale und regionale Wirtschaft positiv beeinflussen“, sagte
Matthias Zentgraf, Europe President bei CATL.

CATL hat sich dem Ziel verpflichtet, einen bedeutenden Beitrag zu
den Gemeinden zu leisten, in denen es seine Geschäftstätigkeit
ausübt. Mit einer Gesamtinvestition von bis zu 1,8 Milliarden Euro
wird das neue Erfurter Werk von CATL in Deutschland Tausende von
Arbeitsplätzen sowie Karrieremöglichkeiten und Möglichkeiten zur
Talententwicklung für junge Leute schaffen. CATL freut sich darauf,
seine Branchenexpertise und sein Know-how mit Erfurts langer
Geschichte industrieller Exzellenz zu vereinen, um die Entwicklung
der Gemeinde auf lange Sicht weiter zu unterstützen.

Das Bestreben von CATL, die nachhaltige Entwicklung des weltweiten
E-Mobilitätsmarkts verantwortungsbewusst anzuführen, zeigt sich auch
in seinen globalen Partnerschaften. Vor Kurzem gab CATL bekannt, dass
das Unternehmen weltweit Batteriezellen für das
48-Volt-Batteriesystem von Bosch liefern wird, was eine effektivere,
kostengünstigere und flexiblere Lösung bieten wird, um Fahrzeuge mit
Verbrennungsmotor zu elektrifizieren und Emissionen zu reduzieren –
in Übereinstimmung mit der Strategie von CATL, seinen Kunden
maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Eine Reihe von
Elektrofahrzeugen, die mit Batterien von CATL betrieben werden,
wurden auf der IAA 2019 ausgestellt, darunter der BMW X3, der
ausschließlich mit Batterien von CATL ausgerüstet ist. Weitere
führende internationale Partner, mit denen CATL zusammenarbeitet, um
weltweite E-Mobilität zu unterstützen, sind Volkswagen, Daimler,
Jaguar Land Rover, Volvo, Honda und Toyota.

Das Engagement von CATL, die Produktion von New Energy Vehicles
(NEVs) und die E-Mobilität zu fördern, um unseren Planeten zu
schützen, sowie Kunden maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, hat zur
Entwicklung innovativer und hochmoderner Technologien geführt, die
weltweit Anerkennung finden und das Geschäftswachstum solide
vorantreiben.

Vom 10. bis zum 13. September 2019 wird CATL auf der
Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt
(Deutschland) in Halle 4.1, Stand C07 hochmoderne Technologien
ausstellen. Unter dem Motto „Innovation beflügelt das Leben“ zeigt
CATL, wie seine innovativen E-Mobilitäts- und Batterielösungen das
massive Wachstum des globalen Elektrofahrzeug-Sektors unterstützen.

Informationen zu Contemporary Amperex Technology Co., Limited

Contemporary Amperex Technology Co., Limited („CATL“) ist ein
weltweit führender Entwickler und Hersteller von
Lithium-Ionen-Batterien und Energiespeicherbatterien. Zum
Kerngeschäft des Unternehmens gehören die Forschung und Entwicklung,
die Herstellung und der Vertrieb von Batteriesystemen für New Energy
Vehicles (NEVs) und Energiespeichersystemen. 2018 verkaufte das
Unternehmen weltweit Systeme mit einer Kapazität von insgesamt 21,31
GWh. Mit seinen Produkten lag es beim Absatzvolumen weltweit auf dem
ersten Platz (Daten von SNE Research).

CATL hat seinen Hauptsitz in Ningde (China) und beschäftigt
weltweit mehr als 24.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen unterhält
Niederlassungen in Peking, Liyang (Provinz Jiangsu), Schanghai und
Xining (Provinz Qinghai) sowie in München (Deutschland), Paris
(Frankreich), Yokohama (Japan), Detroit (USA) und Vancouver (Kanada).
Daneben besitzt und betreibt das Unternehmen Produktionsstätten für
Batterien in den Provinzen Fujian, Jiangsu und Qinghai. Das
europäische Werk in Erfurt (Deutschland), das erste Werk in Übersee,
befindet sich derzeit im Bau. Seit Juni 2018 ist das Unternehmen an
der Börse von Shenzhen notiert (Aktienkürzel 300750).

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.catlbattery.com

Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/974866/CATL_Erfurt_Plant.jpg

Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/974946/CATL_Erfurt_Plant.jpg

Pressekontakt:
Lee Zhang
BCW Hong Kong
li.zhang@bcw-global.com

Elaine Huang
CATL
+86-05932582591
HuangYiL@catlbattery.com

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Urteil im Abgasskandal – Klägerin fährt 73.000 km kostenlos Auto und erhält zusätzlich 3.500 EUR / Landgericht Kassel: Geschädigte VW Kundin schuldet keinen Nutzungsersatz für die gefahrenen Kilometer

Dr. Lehnen & Sinnig | Rechtsanwälte PartG mbB

Kassel / Trier (ots) –

Nachdem der Volkswagen Konzern im September 2015 offengelegt hat,
in Millionen von Fahrzeugen der Marken VW, Audi, Seat und Skoda mit
dem Motor des Typs EA189 unzulässige Abschalteinrichtungen eingebaut
zu haben, lässt VW die geschädigten Autokäufer bei der Forderung nach
Schadensersatz ohne gerichtlichen Zwang auch vier Jahre nach
Bekanntwerden des Skandals noch immer „im Regen stehen“. Den
betroffenen Autobesitzern bleibt nichts anders übrig, als ihre
Schadensersatzansprüche gegen den Automobilhersteller gerichtlich
durchzusetzen.

Jetzt hat das Landgericht Kassel in einem von der Kanzlei Dr.
Lehnen & Sinnig geführten Verfahren gegen die Volkswagen AG vom
04.09.2019 (Az. 8 O 2320/18) einer geschädigten Autofahrerin – soweit
ersichtlich erstmalig – das rechtliche Maximum an Schadensersatz
zugesprochen.

In dem Verfahren vor dem Landgericht Kassel hatte die Besitzerin
eines VW Touran geklagt. Nachdem sie das Fahrzeug im August 2015 zu
einem Kaufpreis von 21.470 EUR und einer Laufleistung von 5.537 km
gekauft hatte, reichte sie im Dezember 2018 unter Zuhilfenahme einer
auf den Abgasskandal spezialisierten Kanzlei Klage beim Landgericht
Kassel ein. Zwischenzeitlich hatte das Fahrzeug eine Laufleistung von
79.264 km. Neben der Rückzahlung des vollständigen Kaufpreises
forderte die Klägerin auch dessen Verzinsung ab dem Zeitpunkt der
Kaufpreiszahlung in Höhe von 4% pro Jahr. Das Landgericht gab der
Klägerin jetzt Recht.

Die Klägerin sei durch die Volkswagen AG und deren Mitarbeiter
vorsätzlich sittenwidrig getäuscht worden, urteilten die Kasseler
Richter. Die im streitgegenständlichen Fahrzeug verbaute
Abgassoftware sei alleine zu dem Zweck eingebaut worden, die
Abgaswerte des Dieselmotors zu beschönigen und in der Folge dafür zu
sorgen, dass der Motor trotz des Überschreitens der gesetzlich
vorgeschriebenen Grenzwerte eine Euro-5-Zulassung erhalte. Durch das
Verhalten der Volkswagen AG sei der Klägerin auch ein Schaden
entstanden. Die sittenwidrige Handlung der Beklagten habe dazu
geführt, dass die Klägerin bei dem Kauf des streitgegenständlichen
Pkw von falschen Vorstellungen ausgegangen sei. Unschädlich sei, dass
die Klägerin an ihrem Fahrzeug zwischenzeitlich ein Software-Update
habe aufspielen lassen.

Das Landgericht Kassel hat die Volkswagen AG zur Rückzahlung und
Verzinsung des gesamten Kaufpreises verurteilt.

„Außergewöhnlich an dem Urteil des Landgerichts Kassel ist, dass
sich die Klägerin nach der Rechtsauffassung des Gerichts nicht die
gezogenen Nutzungen anrechnen lassen muss.“ erläutert Rechtsanwalt
Dirk Sinnig, der das Verfahren vor dem Landgericht Kassel geführt
hat. „Eine Kompensation für die nach Kauf gefahrenen 73.727 Kilometer
schuldet die Klägerin demnach nicht.“

Nach Ansicht der Richter sei es als paradox anzusehen, wenn
derjenige Autohersteller, der vorsätzlich gegen das Anstandsgefühl
aller billig und gerecht Denkenden verstoßen hat, ausgerechnet aus
Billigkeitsgründen von einem Teil seiner Schadensersatzhaftung wieder
frei würde, indem der geschädigte Autokäufer einen Nutzungsersatz für
die gefahrenen Kilometer leisten müsste.

„Das Urteil des Landgerichts Kassel ist nicht mehr als gerecht.“
fährt Rechtsanwalt Sinnig fort. „Es ist dem geschädigten Autobesitzer
auch nur schwer zuzumuten, dass der schädigende Hersteller trotz der
bewussten Abgasmanipulation auch noch eine Kompensation für die
Nutzung des manipulierten Fahrzeugs erhält.“

Für die Klägerin ist das Verfahren vor dem Landgericht Kassel im
Ergebnis ein voller Erfolg. Neben dem Kaufpreis in Höhe von 21.470
EUR, ergibt sich aus dem Urteil ein Zinsbetrag aus der Verzinsung des
Kaufpreises in Höhe von ca. 3.500 EUR.

Das Urteil des Landgerichts Kassel zeigt, dass sich ein
Individualprozess gegen den Volkswagen Konzern, aber auch gegen
andere Hersteller, die in den Fahrzeugen für ihre Kunden illegale
Abschalteinrichtungen verbaut haben (z.B. Mercedes Benz) zeitlich,
aber auch finanziell, lohnen kann.

Das überaus positive Urteil des Landgerichts Kassel sollte
Autofahrern, die ein mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung
versehenes Fahrzeug besitzen, Mut machen, bestehende
Schadenersatzansprüche anwaltlich prüfen und gerichtlich durchsetzen
zu lassen. Bestand zum Zeitpunkt des Autokaufs eine
Verkehrsrechtsschutzversicherung, ist eine Rechtsverfolgung in den
meisten Fällen auch ohne eigenes wirtschaftliches Risiko möglich.

Das Individualklageverfahren gegen den Automobilhersteller ist
insbesondere auch für diejenigen Autobesitzer interessant, die sich
wegen der Manipulation des VW Motors EA189 zwar in das Klageregister
zur Musterfeststellungsklage gegen VW eingetragen haben, zum
Zeitpunkt des Autokaufs jedoch verkehrsrechtsschutzversichert waren.

Denn das Musterverfahren wird sich nach Meinung von Experten über
mehrere Jahre, wahrscheinlich bis ins Jahr 2023, hinziehen. Hinzu
kommt, dass das Verfahren vor dem als VW-freundlich bekannten OLG
Braunschweig geführt wird.

Selbst wenn in dem Musterverfahren dann zugunsten der Autofahrer
entschieden wird, muss jeder Betroffene seine konkreten
Schadensersatzansprüche im Anschluss an das Sammelverfahren trotzdem
in einem eigenen Prozess durchsetzen. Ob nach Abschluss eines solchen
„Kaugummi-Verfahrens“ noch ein wirtschaftlicher Vorteil aus dem
Schadensersatzprozess gezogen werden kann, ist fraglich, insbesondere
weil man das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt vielleicht gar nicht mehr
im Besitz hat.

„Die betroffenen Autobesitzer sollten daher darüber nachdenken,
sich eventuell nach erfolgter Prüfung durch einen Rechtsanwalt aus
dem Klageregister in Braunschweig abzumelden.“ führt Rechtsanwalt
Sinnig aus. „Dies ist noch bis zum Abend des 30.09.2019 möglich.Das
Bestehen von Schadensersatzansprüchen gegen Volkswagen oder andere
Automobilhersteller sollte in jedem Einzelfall anwaltlich geprüft
werden. Hier verbieten sich Pauschalaussagen, da jeder Sachverhalt zu
einer unterschiedlichen rechtlichen Bewertung führen kann. Den
betroffenen Autobesitzern ist daher anzuraten, sich an spezialisierte
Anwälten zu wenden.“

Pressekontakt:
Dr. Christof Lehnen
Dr. Lehnen & Sinnig | Rechtsanwälte PartG mbB
Max-Planck-Straße 22
D – 54296 Trier
Tel.: (+49) 0651 – 200 66 77 0
Fax: (+49) 0651 – 200 66 77 1
E-Mail: post@lehnen-sinnig.de
Web: www.lehnen-sinnig.de

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REWE Group unterstützt „Grünen Knopf“: Siegel für sozial und ökologisch produzierte Textilien ab 2020 bei REWE und PENNY

Rewe Group

Köln (ots) – Die REWE Group unterstützt das staatliche Siegel des
Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung: Voraussichtlich ab Mitte 2020 kennzeichnet der „Grüne
Knopf“ in den bundesweit rund 5.800 REWE und PENNY Märkten Textilien,
bei deren Produktion entsprechend hohe Umwelt- und Sozialstandards
eingehalten wurden. Der Siegelvergabe geht eine um-fassende
Unternehmensprüfung voraus. Unabhängige Kontrolleure überprüfen die
Einhaltung der Kriterien. Schon heute entsprechen verschiedene
Produkte bei REWE und PENNY den ökologischen und sozialen Standards
des „Grünen Knopf“-Siegels.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller: „Ich freue mich, dass
die REWE Group beim Start des Grünen Knopf dabei ist. Die REWE Group
hat den Grünen Knopf von Anfang an in der Entwicklung unterstützt.
Mit der Einführung des Grünen Knopf setzt die REWE Group ein
deutliches Zeichen für sozial und ökologisch produzierte Textilien
und fairen Handel.“

Torsten Stau, Geschäftsleitung Ware Non Food, REWE Group: „Die
REWE Group setzt sich seit Jahren für die Verringerung und Auflösung
sozialer und ökologischer Probleme bei der Herstellung von Textilien
ein. Wir möchten Mitarbeiter und Partner in der Lieferkette für die
Bedeutung einer nachhaltigeren Textilproduktion sensibilisieren und
konkrete Maßnahmen und Ziele aufzeigen. Die gleichen Ziele verfolgt
der Grüne Knopf. Darum freuen wir uns, von Beginn an dabei zu sein.“

Bereits in der 2018 veröffentlichten REWE Group Leitlinie für
nachhaltigere Textilien verpflichtet der Konzern seine Lieferanten
dazu, Sozial- und Umweltstandards einzuhalten und auf die Verwendung
bestimmter Materialien tierischen Ursprungs zu verzichten. Die
Anforderungen und Maß-nahmen der Leitlinie umfassen Textilien wie
Bekleidung, Heimtextilien und Schuhe der REWE Group Eigenmarken. Im
schonenden Umgang mit Ressourcen strebt die REWE Group unter anderem
an, den Anteil von Textilien aus nachhaltigerer Baumwolle von heute
bereits 85 Prozent bis 2025 auf 100 Prozent auszubauen.
Geschäftspartner und Produktionsstätten verpflichten sich zudem im
Rahmen des Detox-Programms der REWE Group dazu, gefährliche
Chemikalien bis 2020 zu eliminieren sowie gänzlich auf Chemikalien zu
verzichten, die in der „Liste der verbotenen Substanzen“
(Manufacturing Restricted Substance List) definiert sind. Im Bereich
Fairness müssen Partner und Produktionsstätten gültige Sozialaudits
nachweisen und werden im Rahmen von Trainings weiterentwickelt.

Um die Rahmenbedingungen für eine nachhaltigere Textilproduktion
positiv zu beeinflussen, engagiert sich die REWE Group in
Multi-Stakeholder-Initiativen und arbeitet eng mit
Zertifizierungsorganisationen zusammen. Bereits seit 2008 ist die
REWE Group Mitglied der amfori Business Social Compliance Initiative
und setzt sich seit 2013 im Rahmen des Accord für eine sichere
Textilproduktion in Bangladesch ein. Im Jahr 2015 ist die REWE Group
dem von der Bundesregierung initiierten Bündnis für nachhaltige
Textilien beigetreten. Im Bündnis engagiert sich die REWE Group zu
existenzsichernden Löhnen und in der Bündnisinitiative zum Umwelt-
und Chemikalienmanagement.

Zur REWE Group Leitlinie für nachhaltigere Textilien:
http://ots.de/LBY29I

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden
Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr
2018 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 61
Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren mehr
als 360.000 Beschäftigten in 22 europäischen Ländern präsent.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der
Marken REWE, REWE CENTER sowie BILLA, MERKUR und ADEG, der Discounter
PENNY, die BIPA Drogeriemärkte sowie die Baumärkte von toom. Hinzu
kommen Convenience-Märkte (REWE To Go) und die E-Commerce-Aktivitäten
REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller.
Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die
Veranstalter ITS, Jahn Reisen, Dertour, Meiers Weltreisen, ADAC
Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours und über 2.400
Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART und Kooperationspartner), die
Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort
und der Direktveranstalter clevertours.com

Für Presse-Rückfragen:
REWE Group-Unternehmenskommunikation,
Tel.: 0221-149-1050, E-Mail: presse@rewe-group.com

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terre des hommes kritisiert neues Textilsiegel / »Grüner Knopf« greift zu kurz

terre des hommes Deutschland e.V.

Osnabrück (ots) – Das von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller
heute in Berlin vorgestellte neue Textilsiegel »Grüner Knopf« greift
nach Auffassung von terre des hommes zu kurz. Der »Grüne Knopf« soll
sozial und nachhaltig hergestellte Kleidung und Heimtextilien
auszeichnen.

»Das neue Siegel kann nur sehr begrenzt aussagefähig sein, da es
lediglich die letzte Stufe der Lieferkette in den Blick nimmt, die
Konfektionierung«, erklärte Albert Recknagel, Vorstandssprecher von
terre des hommes. »Das Problem sind jedoch die oft ausbeuterischen
Produktionsschritte davor, nämlich Kinderarbeit im Baumwollanbau,
Sklaverei in Spinnereien oder Umweltverschmutzung durch aggressive
Chemikalien beim Färben. Wie und wann der Grüne Knopf auch diese
Produktionsstufen siegelt, ist unklar.«

Zudem ist der »Grüne Knopf« ein sogenanntes Metasiegel, das auf
bereits bestehenden Siegeln aufbaut. Es wird zusätzlich vergeben,
wenn Produkte bereits mit einem Sozial- oder Umweltsiegel versehen
sind. Ob eine relevante Anzahl von Handelsunternehmen den Grünen
Knopf einführt, bleibt abzuwarten.

Der »Grüne Knopf« dient der Orientierung der Verbraucher, erfasst
damit aber nur einen Teil des Problems. »Wir sehen großen
Handlungsbedarf für die Umsetzung von Kinder- und Menschenrechten in
der Textilindustrie. Gesetzlich festgelegte Standards für faire
Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette, die für alle
Unternehmen verbindlich sind, würden unmittelbar Wirkung zeigen und
wären demnach deutlich erfolgversprechender als das neue Siegel«, so
Albert Recknagel.

Pressekontakt:
Für Rückfragen und Interviews: Wolf-Christian Ramm, Pressesprecher,
Telefon 05 41 / 71 01-158, Mail: c.ramm@tdh.de
https://www.tdh.de

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https://www.presseportal.de/pm/9646/4369615

Europäisches Wandergütesiegel geht an Kitzbühel

Kitzbühel Tourismus

Kitzbühel (ots) – Die Pionierleistung von Kitzbühel Tourismus im Bereich Wandern
wurde ausgezeichnet.

Kitzbühel Tourismus wurde als erste Destination mit dem Europäischen
Wandergütesiegel „European Hiking Quality“ ausgezeichnet – eine Pionierleistung,
die bisher nur einzelnen Orten vorbehalten war.

Am heutigen Dienstag, den 10. September 2019, wurde Kitzbühel mit dem
Europäischen Wandergütesiegel ausgezeichnet. Die European Hiking Quality gilt
als höchste Auszeichnung in der Zertifizierung von Wanderdörfern. Kitzbühel
Tourismus hat gemeinsam mit der Stadtgemeinde Kitzbühel und den Orten Reith,
Aurach sowie Jochberg diesen Prozess erstmals auf Regionsebene ausgerollt. Ziel
war es, die Destination als Vorbild europäischer Wanderqualität zu
positionieren.

365 Tage Magie des Wanderns

Im Rahmen der Strategie Kitzbühel 365 setzt Kitzbühel Tourismus verstärkt auf
das Thema Wandern. Alle vier Orte der Region – Kitzbühel, Reith, Jochberg und
Aurach – arbeiten gemeinsam forciert an der Weiterentwicklung des
Wanderportfolios. Mit dem Zertifizierungsprozess für das Europäische
Wandergütesiegel wurde zudem ein wichtiger Meilenstein in der Positionierung des
Gemeinschaftsprojekts erfolgreich umgesetzt. Seit Herbst 2018 galt es, ein
einheitliches Markenkonzept über die Region auszurollen und verschiedenste
Maßnahmen umzusetzen: Die Orte wurden strategisch positioniert und insgesamt
acht themenbezogene Leitwege festgelegt.

Die rote Gams und ihr Revier

Die Marke Kitzbühels als Leitidee, die rote Gams und ihr Revier als Erlebnisraum
verwendend, wurde mittels einheitlichem Wanderleistungsangebot, einer
markenkonformen Architektur sowie der Profilierung der einzelnen Orte als
Attraktionsbausteine der Destination eine umfassende Positionierung der
Wanderdestination Kitzbühel umgesetzt.

In jedem der vier Orte wurde ein einheitliches Wanderleistungsangebot mit
Dorfrundwegen bzw. einem Streifzug durch die Stadt, sowie Leitwegen geschaffen.
Architektonisch identitätsstiftende Wander-Infoplätze im innovativen Design
gelten in allen Orten als Zentrum des Wander-Erlebens. Die Aufbereitung und die
Darstellung der Informationen auf den Wander-Infoplätzen mit stilistischer
geometrischer Darstellung mittels 3D-Silhouette und traditionellen
Illustrationen werden als überregionales Vorreiter-Projekt gehandelt.

Kitzbühel bekräftigt mit diesem ganzheitlichen Konzeptansatz die Markenwerte
rund um selbstbewusste Projekte mit Pionier-Charakter.

Nähere Informationen zu Wandern in Kitzbühel finden Sie unter
wandern.kitzbuehel.com (https://www.kitzbuehel.com/de/sommerurlaub/wandern)

Kitzbüheler Genuss-Wanderwoche

Vom 12. bis 21. September 2019 stehen im goldenen Herbst wieder alle Zeichen auf
eine genussvolle Symbiose zwischen Wandern und Kulinarik.

Datum: 12.09.2019

Ort: Kitzbühel, Österreich

Url: http://veranstaltungen.kitzbuehel.com

KITZ Kulinarik Festival

Der Veranstaltungsreigen der Genuss-Wanderwoche wird mit dem KITZ Kulinarik
Festival eröffnet. Das Festival birgt in der Kitzbüheler Innenstadt am Freitag
(15:00 – 22:00 Uhr) und am Samstag (11:00 – 22:00 Uhr) für jeden Geschmack ein
regionales Gusterl!

Datum: 13.09.2019

Ort: Kitzbühel, Österreich

Url: http://veranstaltungen.kitzbuehel.com

Genuss-Wandern in Kitzbühel Alle Details zum Wandern in Kitzbühel.
(https://www.kitzbuehel.com/de/sommerurlaub/wandern)

Kontakt:
Mag. (FH) Anna Lena Obermoser, MA
a.obermoser@kitzbuehel.com |presse.kitzbuehel.com | +43 5356 66660-16

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https://www.presseportal.de/pm/75408/4371619

cosnova Beauty veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht und führt ambitionierten Nachhaltigkeitskurs fort (FOTO)

cosnova GmbH

Sulzbach (ots) –

Die Vereinbarkeit von hoher Qualität und günstigen Preisen mit dem
Schutz von Umwelt und Mensch entlang der gesamten Wertschöpfungs- und
Lieferkette hat für die cosnova GmbH mit ihren Kosmetikmarken wie
essence, CATRICE und L.O.V höchste Priorität. Jetzt veröffentlicht
das Familienunternehmen erstmals und aus eigener Initiative einen
umfassenden Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2018 – und verfolgt
ehrgeizige Ziele. Damit setzt sich cosnova für mehr Verantwortung in
der gesamten Branche ein.

„Die Reduktion von Abfall, das Verringern von Plastik und
Mikroplastik sowie die Unbedenklichkeit von Inhaltsstoffen sind für
cosnova zentrale Ziele unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, erklärt
Silvia Steinert, Director Corporate Responsibility bei cosnova GmbH.
„Aktuell werden bereits rund zwei Drittel des in unserem
Logistikzentrum CNL anfallenden Verpackungsmülls recycelt.“ Seit
2019 gilt außerdem eine Negativliste bestimmter Materialien.
Plastikmüll konnte bereits um 15 Prozent reduziert werden. Auch
Mikroplastik-Partikel in Kosmetika werden sukzessive ersetzt. „Palmöl
setzen wir in weniger als 15 Prozent der verarbeiteten Rohstoffe ein.
Da, wo wir Palmöl oder Palmölderivate verwenden, kompensieren wir
unseren Verbrauch vollständig durch den Kauf von RSPO Credits. Als
Mitglied des ‚Roundtable of Sustainable Palm Oil (RSPO)‘ fördern wir
außerdem den Schutz der Regenwälder durch nachhaltigen Palmölanbau“,
so Steinert weiter.

Engagement für die Rechte von Menschen und Tieren

Für menschenrechtswürdige Arbeitsbedingungen beim Abbau des
Minerals Mica, das in Produkten wie Nagellack zum Einsatz kommt,
engagiert sich cosnova im Rahmen der ‚Responsible Mica Initiative‘
(RMI) mit dem Ziel einer 100% transparenten Mica Lieferkette bis
2023. Jeder Lieferant wird von cosnova auf Konformität geprüft: Stand
heute wurde bereits eine Lieferkettentransparenz von 88 Prozent
erreicht. Außerdem verpflichtet das Unternehmen seine
Geschäftspartner zur Einhaltung der Arbeitsnormen der ‚International
Labor Organization‘ (ILO). Darüber hinaus lässt cosnova rund 90
Prozent seiner Produkte in Europa produzieren. Zudem werden die
eigenen Lieferanten durch ‚EcoVadis‘ bewertet – cosnova selbst hat
hier bereits Gold-Status erreicht und gehört damit zu den drei
Prozent der am besten durch EcoVadis bewerteten und auf ihre
Nachhaltigkeitsperformance geprüften Unternehmen. Um in der gesamten
Industrie etwas zu bewegen, entwickelt cosnova im Rahmen der
‚Responsible Beauty Initiative‘ gemeinsam mit anderen
Kosmetikunternehmen internationale Branchenstandards für eine
transparente und nachhaltige Lieferkette.

CO2-Reduktion für eine bessere Umwelt

Verbraucher achten zunehmend auf den ökologischen Fußabdruck, den
sie etwa beim Kauf alltäglicher Güter oder bei Reisen hinterlassen.
Auch die cosnova GmbH erfasst seit 2018 den eigenen ‚Corporate Carbon
Footprint‘ um mit gezielten Maßnahmen entlang der gesamten
Lieferkette seine CO2-Bilanz zu verbessern. Zudem hat cosnova sich
2017 der Lean & Green Initiative der GS1 Germany angeschlossen und
sich dazu verpflichtet, die CO2 Emissionen seines Logistikzentrums
bis 2020 um mindestens 20 Prozent zu reduzieren. Dafür erhielt
cosnova den Lean & Green-Award. Bis 2018 konnte cosnova bereits die
CO2-Emissionen seines Logistikzentrums CNL um 12 Prozent verringern.
Außerdem arbeitet cosnova mit der gemeinnützigen Organisation
atmosfair zusammen, um CO2-Emissionen von Geschäftsreisen zu
kompensieren – 1.500 Tonnen CO2 wurden für das Jahr 2018
ausgeglichen.

Trotz aller bisherigen Erfolge ist sich das Management von cosnova
der Tatsache bewusst, dass es auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft
noch viel zu tun gibt und ergänzt seine Bemühungen für den Schutz von
Umwelt, Klima und Menschenrechten durch vielfältige Initiativen zur
Förderung der eigenen Mitarbeiter und verschiedene soziale
Initiativen. Einzig beim Thema Tierschutz besteht kein akuter
Handlungsbedarf: Seit ihrer Gründung 2001 hat cosnova stets auf
Tierversuche verzichtet und wurde – als Vorreiter im Drogeriesegment
– in die offiziellen PETA International-Listen aufgenommen. Das
Markensortiment ist zudem mehrheitlich vegan: So enthalten etwa bei
CATRICE bereits 80 Prozent aller Produkte keine Inhaltsstoffe, die
von oder aus Tieren produziert werden. cosnova strebt an, sein
Sortiment auch weiterhin so weit wie möglich auf vegane Produkte
umzustellen.

Kosmetikprodukte mit Blick auf das „Wir“

Als verantwortungsbewusstes Familienunternehmen zählt bei cosnova
das „Wir“. Dazu gehört ein respektvoller Umgang mit dem Planeten
sowie ein positiver Einfluss auf das Leben anderer Menschen – mit der
stetigen Herausforderung, immer besser zu werden. Aus diesem Antrieb
heraus und auf Basis der Standards des Deutschen Nachhaltigkeitskodex
(DNK) ist der Nachhaltigkeitsbericht 2018 entstanden. Der
vollständige Bericht steht hier zum kostenfreien Download zur
Verfügung. Weitere Informationen zu Verantwortung bei der cosnova
GmbH gibt es auf unserer Homepage.

ÜBER COSNOVA BEAUTY

cosnova Beauty mit Headquarter in Sulzbach/Deutschland wird von
den Geschäftsführern Mathias Delor, Javier González, Gesine Hild,
Dirk Lauber, Christina Oster-Daum, Hilko Prahl und Yvonne Wutzler
geführt. Zum Ende des Geschäftsjahres 2018 beschäftigte cosnova
Beauty weltweit rund 600 Mitarbeiter. Die Kosmetikmarken wie essence,
CATRICE und L.O.V werden mittlerweile in über 80 Ländern in Europa,
Nord- und Südamerika, im Mittleren und Nahen Osten, in Asien,
Ozeanien sowie in Afrika vertrieben. Zu den Kunden des Unternehmens
zählen Drogeriemärkte, der Lebensmittelhandel, Kauf- und Warenhäuser,
Parfümerien sowie Fashion-Ketten.

Pressekontakt:
Eva Kalkuhl | Head of Brand & Corporate PR | e.kalkuhl@cosnova.com |
Tel.: +49 6196 76156-1425
Anna Planz | Brand & Corporate PR Manager | a.planz@cosnova.com |
Tel.: +49 6196 76156-1426

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https://www.presseportal.de/pm/129219/4371337

ALDI verzichtet auf Mikroplastik (FOTO)

ALDI

Essen/ Mülheim (ots) –

– Discounter kennzeichnen mikroplastikfreie Produkte
– Alle Babypflegeprodukte frei von Mikroplastik und flüssigen
Kunststoffen
– Bereits 60 Prozent der Kosmetikartikel ohne Mikroplastik

ALDI Nord und ALDI SÜD kennzeichnen zukünftig ihre Produkte, die
frei von Mikroplastik sind. Schon seit 2014 befreien ALDI Nord und
ALDI SÜD ihre Kosmetik- und Pflegeprodukte sowie Wasch- und
Reinigungsmittel schrittweise von den kleinen Plastikteilchen.
Bereits jetzt enthalten rund 180 Produkte weder festes Mikroplastik
noch flüssige synthetische Kunststoffe, die nicht biologisch abbaubar
sind. Bis 2022 sollen diese auch in allen Kosmetikprodukten durch
umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden.

Als Mikroplastik werden Plastikpartikel bezeichnet, die fünf
Millimeter und kleiner sind. In Pflegeartikeln dienen die festen
Plastikteilchen unter anderem als Peeling. Forscher haben
Mikroplastik im Wasser, auf Feldern und in der Luft nachgewiesen.
Kosmetika und Waschmittel seien zwar nur für gut ein Prozent des
Mikroplastiks verantwortlich*, das in unsere Umwelt gelangt, doch
auch hier nimmt ALDI seine Verantwortung ernst. „Wo immer möglich,
verzichten wir in unseren Produkten nicht nur auf festes
Mikroplastik, sondern vermeiden auch den Einsatz von flüssigen
synthetischen Kunststoffen, die nicht biologisch abbaubar sind“, so
Kristina Bell, Group Buying Director bei ALDI SÜD, verantwortlich für
Qualitätswesen & Corporate Responsibility.

Neue Kennzeichnung schafft Transparenz

„Mit der Kennzeichnung machen wir unser langjähriges Engagement in
der Vermeidung von Mikroplastik transparent und geben unseren
Kundinnen und Kunden eine zusätzliche Orientierung,“ erklärt Rayk
Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility & Quality Assurance
bei ALDI Nord. Schon jetzt kommen alle Babypflegeprodukte, wie
Pflegeöl, Wundschutzcreme oder Waschlotion, ganz ohne
Kunststoff-Mikropartikel aus. Die Naturkosmetik für Babys und Kinder
von ALDI Nord und ALDI SÜD ist zertifiziert und enthält grundsätzlich
kein Mikroplastik. Zudem setzen die Discounter in den Rezepturen von
rund 60 Prozent der Kosmetika Alternativen ein. Auch in Zukunft soll
der Anteil an mikroplastikfreien Artikeln ausgeweitet werden. Dies
ist überall dort möglich, wo die Produktleistung durch den Verzicht
auf flüssige synthetische Kunststoffe nicht beeinträchtigt wird.

Im Rahmen ihrer Verpackungsmission setzen sich die Discounter
dafür ein, dass weniger Plastik in Gewässer und die Umwelt gelangt.
Durch den Zerfall und die Verwitterung von Kunststoffabfall entsteht
sogenanntes sekundäres Mikroplastik. Auch deswegen reduzieren ALDI
Nord und ALDI SÜD das Verpackungsmaterial ihrer Eigenmarken bis 2025
um 30 Prozent. Weitere Informationen zu konkreten Zielen und
Maßnahmen, um Verpackungsabfall zu vermeiden, finden Sie unter:
verpackungsmission.aldi.de. Die ALDI Wasserschutzpolitik finden Sie
unter den folgenden Links: ALDI SÜD Wasserschutzpolitik/ALDI Nord
Wasserschutzpolitik

Auf unserem Unternehmensblog erhalten Sie weitere
Hintergrund-Informationen zum Thema Mikroplastik.

*Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik
UMSICHT, 2018

Pressekontakt:
Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Lina Binder, presse@aldi-sued.de

Original-Content von: ALDI, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/112096/4366868