Das Erste / „In aller Freundschaft – Die Krankenschwestern“: Drehstart für die neue Vorabendserie im Ersten (FOTO)

ARD Das Erste

München (ots) –

Künftig gibt es noch mehr „Freundschaft“ im Ersten: Die
Dreharbeiten für die neue ARD-Vorabendserie „In aller Freundschaft –
Die Krankenschwestern“ haben diese Woche in Halle (Saale) begonnen.
Das neue Format erweitert den Kosmos der ARD-Erfolgsserien „In aller
Freundschaft“, „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ und der
Webserie „In aller Freundschaft – Nachts in der Sachsenklinik“. Fünf
junge, angehende Krankenschwestern und -pfleger absolvieren am
fiktiven Volkmann-Klinikum in Halle ihre Ausbildung. „In aller
Freundschaft – Die Krankenschwestern“ erzählt in acht Folgen von
ihrem neuen, turbulenten Arbeitsalltag.

Für die 21-jährige Louisa Neukamm (Llewellyn Reichman), die
20-jährige Jasmin Hatem (Leslie-Vanessa Lill) und den 21-jährigen
Fiete Petersen (Adrian Gössel) beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Mit
viel Enthusiasmus und großen Erwartungen beginnen sie ihre Ausbildung
am Volkmann-Klinikum. Doch viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt nicht:
Der Klinikalltag holt sie schnell ein und das Zusammenleben im
Wohnheim fühlt sich an wie ein Abenteuer. Bereits im zweiten
Ausbildungsjahr sind die 25-jährige Ramona „Mo“ Unruh (Jaëla Carlina
Probst) und der 22-jährige Kiran Petrescu (Daniel Rodic). Während die
zielstrebige Mo in der Pflege ihre Bestimmung gefunden hat, sieht
Kiran im Pflegeberuf nur eine Durchgangsstation – sein Ziel ist es,
Arzt zu werden. Den Auszubildenden immer zur Seite stehen
Oberschwester Alexandra Lundqvist (Friederike Linke) – eine
Krankenschwester mit Leib und Seele – und der ehrgeizige Pfleger
Darius Korschin (Moritz Otto). Um das theoretische Wissen der
Auszubildenden kümmert sich die Oberschwester Arzu Ritter (Arzu
Bazman). Sie ist vielen bekannt aus „In aller Freundschaft“.
Zuschauer lernen sie nun als Dozentin der fünf Auszubildenden kennen.
Besuch bekommen die angehenden Schwestern und Pfleger auch von Dr.
Elias Bähr (Stefan Ruppe) aus „In aller Freundschaft – Die jungen
Ärzte“. „In aller Freundschaft – Die Krankenschwestern“ ist eine
Produktion der Saxonia Media im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD,
gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung. Produzenten sind
Sven Sund und Seth Hollinderbäumer, Producerin ist Josepha Herbst.
Die Gesamtleitung hat Jana Brandt (MDR), die Redaktion liegt bei
Melanie Brozeit (MDR). Regie führen Micaela Zschieschow und Andi
Niessner. Zum Autorenteam gehören Kerstin Hoeckel, Marie-Louisa
Weber, Eckhard Wolff, Ben Zwanzig u.w.. Gedreht wird voraussichtlich
bis 31. Juli.

Ausgestrahlt wird die Serie im Herbst dieses Jahres auf dem
Sendeplatz von „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“,
donnerstags um 18:50 Uhr. Nach acht Wochen kehren „Die jungen Ärzte“
auf ihren gewohnten Sendeplatz zurück.

Fotos über www.ard-foto.de

Pressekontakt:
Burchard Röver, Presse und Information Das Erste,
Tel. 089/5900-23867, E-Mail: burchard.roever@DasErste.de

planpunkt: PR, Petra Grete Schmidt, Julia Radonjic,
Tel. 0221/91255710, E-Mail: post@planpunkt.de

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Klappt’s mit der Hochzeit? NOW US zeigt die 4. Staffel „Suits“ mit Meghan Markle als Free-TV-Premiere!

NOW US

Köln (ots) – Während für Meghan Markle schon am Samstag die
Hochzeitsglocken läuten, muss ihre Rolle Rachel in der deutschen
Free-TV-Ausstrahlung von „Suits“ noch auf einen Antrag hoffen!
Erstmals überhaupt zeigt NOW US nun die Free-TV-Premiere der vierten
Staffel „Suits“, in der Rachel dem großen Glück ein Stückchen näher
kommt. Die vierte Staffel der beliebten Anwalts-Serie mit Meghan
Markle, Gabriel Macht und Patrick J. Adams ist ab 28. Mai immer
montags um 22 Uhr bei NOW US zu sehen – jeweils fünf Folgen am Stück.
Im Anschluss sind die Episoden sieben Tage lang kostenlos bei
TVNOW.de abrufbar.

Zum Ende der dritten Staffel „Suits“ musste Mike Ross (Patrick J.
Adams) erkennen, dass er als vermeintlicher Anwalt nie die ganz große
Karriere machen wird und er durch seinen Betrug die gesamte Kanzlei
in Gefahr bringt. In der vierten Staffel „Suits“ wird er darum als
Investmentbanker tätig. Doch sein neuer Job führt schnell zu
Problemen zwischen ihm und seinem früheren Freund und Kollegen Harvey
Specter (Gabriel Macht), denn Mike ist jetzt Klient der Kanzlei
Pearson Specter und erwartet nur die allerbeste Beratung. Als es dann
noch zum Übernahmekampf zwischen Mikes Bank und dem
Pearson-Specter-Klienten Logan Sanders (Brendan Hines) kommt, steht
sich das frühere Dream-Team Harvey-Mike plötzlich verfeindet
gegenüber. Und auch privat kommt es bei Mike zu einigen Turbulenzen.
Denn Logan Sanders ist der Ex-Freund von Rachel (Meghan Markle) und
nicht nur an der beruflichen Expertise der attraktiven
Anwaltsgehilfin interessiert. Dennoch scheint Mike endlich den Mut zu
finden, Rachel den lang erhofften Heiratsantrag zu machen…

Die insgesamt 16 packenden Folgen der vierten Staffel „Suits“
zeigt NOW US ab 28. Mai 2018 immer montags um 22 Uhr als
Free-TV-Premiere.

Hintergrund zu „Suits“:

Studienabbrecher Mike Ross muss seinen Traum vom Anwaltsberuf
eigentlich für immer begraben. Eigentlich. Als er zufällig den
gerissenen Top-Anwalt Harvey Specter trifft und ihn mit seiner
unglaublichen Auffassungsgabe beeindruckt, wird er prompt als
Associate eingestellt. Dass Mike weder Anwaltszulassung noch
Harvardstudium hat, muss das geniale Mentor-Schüler-Paar fortan mit
viel Einfallsreichtum verheimlichen.

Mit „Suits“ können sich die Zuschauer auf eine preisgekrönte Serie
mit messerscharfen Dialogen und erstklassigen Schauspielern wie
Gabriel Macht und Patrick J. Adams in den Hauptrollen freuen. In
weiteren Rollen der US-Anwaltsserie überzeugt Meghan Markle, die
zurzeit durch ihre Liebe zu Prinz Harry von Wales die Schlagzeilen
bestimmt, als Anwaltsgehilfin Rachel Zane. Aber auch Rick Hoffman als
missgünstiger und intriganter Kanzlei-Kollege Louis Litt, Gina Torres
in der Rolle der taffen Kanzlei-Chefin Jessica Pearson und Sarah
Rafferty als Donna Paulsen – kluge Assistentin und enge Vertraute von
Harvey Specter – machen „Suits“ zu einer ganz besonderen Serie.

Schöpfer von „Suits“ ist Drehbuchautor Aaron Korsh, der in die
Serie unter anderem seine eigenen Wall-Street-Erfahrungen einfließen
ließ. Mit Erfolg: Die Serie erwies sich als eine der erfolgreichsten
Programme des Kabelsenders USA Network überhaupt. „Suits“ wurde
bereits zwei Mal für einen „People’s Choice Award“ nominiert,
Hauptdarsteller Patrick J. Adams erhielt darüber hinaus eine
Nominierung für den „Screen Actors Guild Award“ in der Kategorie
„Outstanding Performance by a Male Actor“.

Weitere Infos zu NOW US:

Das neue Seriensehen startet jetzt! Ob rau oder romantisch,
kuschelig oder kantig, spannend oder entspannend – NOW US vereint die
ganze Welt der US-Serien in einem Free-TV-Sender. Neben beliebten
Top-Serien wie „Anger Management“, „Glee“ oder „Breaking Bad“ können
sich NOW US-Zuschauer auch auf packende Free-TV-Premieren freuen:
Unter anderem zeigt NOW US frische Folgen der beliebten Serien
„Modern Family“, „Suits“ und „12 Monkeys“. Dabei bietet der jüngste
Sender der Mediengruppe RTL die Top-Serien aus den USA wann, wo und
wie die Zuschauer möchten. Ausgestrahlt wird NOW US täglich von 20:15
Uhr bis 6 Uhr zunächst exklusiv bei TV NOW, dem Streamingangebot der
Mediengruppe RTL Deutschland, direkt im Anschluss an die lineare
Ausstrahlung sind die Inhalte auch kostenlos als Video-on-Demand
abrufbar. Der lineare Livestream ist bei TV NOW nach einer 30-tägigen
kostenlosen Testphase für ein technisches Zugangsentgelt von 2,99
Euro pro Monat nutzbar und monatlich kündbar. Nutzer können NOW US
über Smartphones, Tablets, Apple Streaming Box, Apple TV App, Amazon
Fire TV oder Android TV abrufen und auch auf den großen Screen
streamen.

Pressekontakt:
Mediengruppe RTL Deutschland

Magnus Enzmann
Pressesprecher NOW US
magnus.enzmann@mediengruppe-rtl.de
+49 221 456-74407

Thomas Bodemer
Pressesprecher Digitale Angebote und Diversifikation
thomas.bodemer@mediengruppe-rtl.de
+49 221 456-74314

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Mediale Falle Politainment? / BLM-Fachtagung Nutzerkompetenz zeigt, wie sich Jugendliche heute ihre Meinung bilden

BLM Bayerische Landeszentrale für neue Medien

München (ots) – Im Informationskosmos Internet fällt es
Jugendlichen nicht immer leicht, das Angebot an politischen
Informationen richtig einordnen zu können. Wie sie sich ihre Meinung
bilden und welche Rolle #Politainment und mediale Inszenierung dabei
spielen, war gestern das Thema der gut besuchten 4. Fachtagung
Nutzerkompetenz in der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien
(BLM).

Wie stark sich die politische Meinungsbildung von Jugendlichen
geändert hat, zeigte zum Auftakt der Filmtrailer mit einer Umfrage im
Münchner Asamgymnasium: erst googeln, dann auf Newsseiten im Internet
gehen, Informationen über Freunde oder in sozialen Netzwerken
beziehen, über das Handy lesen und in YouTube stöbern, aber auch die
Quellen genau prüfen. Ein Mediennutzungsverhalten, das
BLM-Geschäftsführer Martin Gebrande im Grußwort mit Zahlen aus der
MedienGewichtungsStudie belegte. 43 Prozent der 14- bis 29-Jährigen
nutzen demnach Google als relevantes Informationsmedium, gefolgt von
Facebook und YouTube. Keine Frage, so Gebrande, die „Macht der
vernetzten Vielen“ in den sozialen Netzwerken gewinne zunehmend an
Einfluss auf die politische Meinungsbildung bei Jugendlichen.

Diese These bestätigte – auf alle Altersgruppen bezogen – auch der
Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Schweiger von der
Universität Hohenheim in seiner Keynote. Der „informierte Bürger im
Netz“ könne auch schnell zum desinformierten Bürger werden, zeigte
Schweiger, denn die Nutzung journalistischer Quellen gehe zurück,
während die Nutzung „alternativer Medien“ im Internet, darunter zum
Teil algorithmisch personalisierte Nachrichtenkanäle, zunehme. Dazu
käme die steigende Relevanz von Quellen mit ähnlichen Meinungen, was
zum Hochschaukeln auch extremer Meinungen führen könne. „Wir alle
sind im Netz medienkompetenzmäßig überfordert“, warnte Schweiger.

Wie notwendig die Aufklärung über solche Mechanismen in der Schule
wäre, zeigten die Beispiele von Dr. André Haller zum Wahlkampf im
Netz – ein Vergleich des CDU- und des FDP-Wahlwerbespots zur
Bundestagswahl 2017. Der FDP-Spot zeigt laut Haller die neue Ästhetik
der medialen Inszenierung postmoderner Wahlkämpfe im Netz: schnelle
Schnitte und eine hektische Audiountermalung sollen vor allem bei der
jungen Zielgruppe Aufmerksamkeit wecken. Die Wahlkampfkommunikation,
so der Kommunikationswissenschaftler von der Universität Bamberg, sei
mittlerweile zur „Targetkommunikation“ geworden, die spezifische
Nachrichten für bestimmte Ziele und Zielgruppen aufbereite.

Kein Wunder, dass der Ruf nach mehr politischer Bildung und
Medienerziehung an den Schulen immer lauter wird, wie Simone
Fleischmann, Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und
Lehrerinnenverbands (BLLV) bestätigte. Doch das allein reiche nicht:
„Wenn es Demokraten in Zukunft braucht, muss man Demokratie in den
Schulen leben“, so die BLLV-Präsidentin. Eine Forderung, die auch
Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands
und BLM-Medienrat, unterstützte. Neben dem effektiveren Einsatz neuer
Medien und der inhaltlichen Vertiefung sei insbesondere die Lehrkraft
ein starkes Element bei der Vermittlung politischer Bildung, betonte
Schwägerl. Doch das Thema kommt in der Schule offenbar zu kurz
genauso wie die Quellenprüfung. Facebook & Co sei ein großes Problem
im Zusammenhang mit der Uninformiertheit in puncto politischer
Bildung, sagte Filippos Papageorgiou, Landesschülersprecher der
beruflichen Schulen in Bayern. Auch Florian Schwegler,
Landesschülersprecher der Gymnasien, forderte, Bewusstsein für die
Risiken „neuer Medien“ zu schaffen.

Zu diesen Risiken gehört auch die Verbreitung politisch extremer
Positionen, wie BLM-Referentin Maria Monninger aus Jugendschutzsicht
und Dr. Miriam Heigl von der Fachstelle für Demokratie der Stadt
München verdeutlichten. Monninger zeigte Beispiele für
Jugendschutzverstöße aus der Prüfpraxis aus dem Spektrum des
Rechtsextremismus. Dass im Netz ein Radikalisierungsprozess zu
bemerken sei, verdeutlichte Heigl an „Hatespeech“-Beispielen. Der
Online-Enthemmungseffekt verstärke diesen Prozess.

Aber wie lasse sich im Kindes- und Jugendalter gegensteuern, damit
eine solche Radikalisierung erst gar nicht entstehe, fragte
Moderatorin Judith Horchert in der Abschlussrunde. Zum Beispiel mit
politischen Informationen auf YouTube, wie sie Mirko Drotschmann,
„MrWissen2go“, anbietet. Der Journalist hält eine Haltung für
generell wichtig, aber die eigene Meinung sollte in redaktionell
aufbereiteten Videos draußen bleiben, außer sie sei als solche
gekennzeichnet. Linda Joe Fuhrich, die Moderatorin der
Kindernachrichtensendung „logo!“, setzt auf die Interaktion mit den
jungen Zuschauern, zum Beispiel auf Instagram. Deren Kommentare und
Anregungen sind ihr sehr wichtig: Man müsse den jungen Zuschauern auf
ihren Plattformen die Chance geben sich einzumischen. Und das in
medialer Hinsicht bitte nicht mit „erhobenem Zeigefinger“, wie Prof.
Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in
Tutzing, anmerkte. Der öffentlichen Kritik an der wenig engagierten
Jugend konnte sie sich nicht anschließen: „Das Gerede, dass die
Jugend unpolitisch ist, ist völliger Blödsinn.“

Pressekontakt:
Bettina Pregel
Stellv. Pressesprecherin
Tel. (089) 63808-318
bettina.pregel@blm.de

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https://www.presseportal.de/pm/62483/3946416

Das Erste: „Endlich Freitag im Ersten“

ARD Das Erste

München (ots) – „Meine Mutter ist unmöglich“: Eine romantische
Komödie mit Diana Amft, Margarita Broich und Stephan Luca am Freitag,
18. Mai 2018, um 20:15 Uhr im Ersten

Auch eine gottgleiche Gourmet-Instanz kann sich mal irren: Wie aus
heiterem Himmel bekommen Eifel-Wirtin Toni (Diana Amft) und ihre
Mutter Adelheid (Margarita Broich) einen Stern für ihre Kochkünste.
Dabei gibt es in ihrer „Kupferkanne“, idyllisch an der Landstraße
gelegen, nur einen Mittagstisch mit bürgerlicher Hausmannskost.
Natürlich handelt es sich um einen Fehler im Adressteil des
renommierten Restaurantführers, der den Kölner Star-Koch Rufus
(Stephan Luca) teuer zu stehen kommt: Ohne den prestigeträchtigen
Stern droht seinem namensgleichen Gourmettempel das Aus! Als seine
versnobten Stammgäste zu Tonis „Kupferkanne“ umschwenken, bekommt die
bodenständige Wirtin kalte Füße: Während Mutter Adelheid die Gunst
der Stunde nutzen will, damit sich die jahrelange Plackerei der
beiden Frauen endlich auszahlt, will ihre Tochter den Irrtum so
schnell wie möglich aus der Welt schaffen. Am besten ginge das im
Team mit Rufus, nur leider endete Tonis erstes Zusammentreffen mit
ihm in einem Fiasko. Seine Exfreundin, die Journalistin Sunny
(Arijana Antunovic), hat eine Idee. Sie schlägt ein medienwirksames
Kochduell im Fernsehen vor: Gourmetküche gegen Hausmannskost. Nun
muss Rufus seinen ganzen Charme einsetzen, um Toni dafür
weichzukochen, ohne das Wohlwollen von Mutter Adelheid aufs Spiel zu
setzen.

In weiteren Rollen stehen Filip Peeters, Arijana Antunovic u.v.a
vor der Kamera von Oliver Maximilian Kraus.

„Meine Mutter ist unmöglich“ ist eine Produktion der Bantry Bay
Productions im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzent ist
Jan Kromschröder. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto).
Das Drehbuch des Autors Christian Pfannenschmidt basiert auf einer
wahren Begebenheit.

Die Pressemappe zum Film finden akkreditierte Journalisten im
Pressedienst Das Erste (https://presse.daserste.de) zum Download.
Fotos über www.ard-foto.de Weitere Infos auf
https://facebook.com/EndlichFreitagimErsten

Pressekontakt:
ARD Degeto, Ariane Pfisterer
Tel.: 069/1509-331, E-Mail: Ariane.Pfisterer@degeto.de

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6694/3946400

NDR Elbphilharmonie Orchester: Die Saison 2018/2019

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots) – Die Bilanz der ersten Vollsaison in der
Elbphilharmonie kann sich sehen lassen: Mit 75 im neuen Saal
gespielten Konzerten vor rund 150.000 Besucherinnen und Besuchern
blickt das NDR Elbphilharmonie Orchester auf eine erfolgreiche
Spielzeit zurück. Alle Programme wurden auf NDR Kultur übertragen, 15
davon live. Für vier Konzerte gab es einen Video-Live-Stream, zwei
wurden als TV-Sendung realisiert.

Das Residenzorchester des Konzerthauses ist prägender Teil der
Erfolgsgeschichte der Elbphilharmonie, hat sein Angebot vielfältig
ausgebaut und damit ein neues Publikum gewonnen.

Die Abschiedssaison von Thomas Hengelbrock als Chefdirigent nähert
sich mit eindrucksvollen Aufführungen insbesondere großer
vokalsinfonischer Werke dem Ende. Mit der Berufung von Alan Gilbert
zum Chefdirigenten ab September 2019 hat das NDR Elbphilharmonie
Orchester die Weichen für die weitere künstlerische Profilierung
gestellt.

Alan Gilbert wird in der Saison 2018/2019 bereits zwei
herausragende Projekte leiten: Im Herbst 2018 dirigiert er das NDR
Elbphilharmonie Orchester auf einer großen Asien-Tournee mit Werken
von Beethoven, Brahms, Bruckner und Mahler. Einen starken Akzent
setzt Gilbert im Mai 2019 mit drei Aufführungen von György Ligetis
groteskem Musiktheater-Spektakel „Le Grand Macabre“. Als Höhepunkt
des 4. Internationalen Musikfests Hamburg präsentiert er in der Regie
von Doug Fitch eine aufwändige szenische Produktion, die in
Kooperation mit HamburgMusik realisiert wird.

Auch Krzysztof Urbanski, der Erste Gastdirigent des Orchesters,
wird die Spielzeit prägen: Er dirigiert die traditionelle Opening
Night zum Saisonstart mit Werken des französischen
Orchesterrepertoires und Jean-Yves Thibaudet als Solist. Bereits vor
dem Beginn der Hamburger Saison wird er gemeinsam mit den Solisten
Helene Grimaud und Christian Gerhaher bei wichtigen Sommerfestivals
in Europa und gastieren. Mit den jeweils vierten Sinfonien von
Tschaikowsky, Mendelssohn und Schostakowitsch interpretieren Urbanski
und das NDR Elbphilharmonie Orchester in Hamburg Meilensteine der
Orchesterliteratur.

Artist in Residence ist der vielseitige Cellist Nicolas Altstaedt.
Mit Cellokonzerten von Witold Lutoslawski und Dmitrij Schostakowitsch
sowie der Uraufführung eines neuen Werks von Sebastian Fagerlund auf
der einen Seite und einem Abend mit NDR Barock sowie Interpretationen
der Cellosuiten von Johann Sebastian Bach auf der anderen Seite wird
er seine Expertise im Bereich der Moderne wie auch der historisch
authentischen Aufführungspraxis unter Beweis stellen.

Starke Programmschwerpunkte

In dem zehntägigen Festival „My Polish Heart“ bündelt der NDR die
Kräfte seiner Musikensembles, Konzertreihen und Hörfunkprogramme zum
Abschluss des dreimonatigen Polen-Schwerpunkts in der
Elbphilharmonie. Aus Anlass des 100. Jahrestages der Unabhängigkeit
Polens gestaltet der NDR insgesamt elf Konzerte rund um das
Musikland Polen mit seinem charismatischen polnischen Gastdirigenten
als wichtigem Protagonisten. Für die Konzerte mit dem NDR
Elbphilharmonie Orchester hat Urbanski mit Werken von Karol
Szymanowski, Henryk Gorecki, Krzysztof Penderecki, Witold Lutoslawski
und Frederic Chopin einen repräsentativen Querschnitt durch die
reiche Orchesterliteratur des Landes programmiert. Als Solisten der
Sinfoniekonzerte sind Piotr Anderszewski und Jan Lisiecki eingeladen,
zwei der gefragtesten polnischen Pianisten. Ergänzt werden die
Konzerte durch einen Gesprächsabend von NDR Info im Kleinen Saal der
Elbphilharmonie und thematische Beiträge in den Radioprogrammen des
NDR.

Einen programmatischen Schwerpunkt setzt das NDR Elbphilharmonie
Orchester mit Aufführungen neuer und neuester Musik, für die sich die
Elbphilharmonie mit ihrer transparenten Akustik als ideale Bühne
erwiesen hat. Gleich in der Opening Night dirigiert Krzysztof
Urbanski die Hamburger Erstaufführung eines Werks des französischen
Komponisten Guillaume Connesson; wenig später präsentiert das
Orchester gemeinsam mit NDR Percussion Musik von Toru Takemitsu.
Simone Rubino ist der Solist in der Uraufführung eines Auftragswerks
von Avner Dorman. Nach dem Festival „My Polish Heart“, bei dem unter
anderem mit Henryk Góreckis 1976 komponierter „Sinfonie der
Klagelieder“ ein Erfolgshit der 1990er Jahre zur Aufführung kommt,
geht es im Rahmen des Festivals „Greatest Hits“ mit Werken von
Boulez, Berio und Varese unter der Leitung von François-Xavier Roth
weiter. Sakari Oramo präsentiert bei seinem Comeback zum NDR
Elbphilharmonie Orchester die Deutsche Erstaufführung des politisch
motivierten Werks „Accused“ von Magnus Lindberg. Ingo Metzmacher
dirigiert zwei Klassiker des 20. und 21. Jahrhunderts: Olivier
Messiaens „Trois petites liturgies“ und Dmitrij Schostakowitschs
Sinfonie Nr. 13 „Babi Jar“. Unter der Leitung von Hannu Lintu wird
Artist in Residence Nicolas Altstaedt ein vom NDR in Auftrag
gegebenes Werk des finnischen Komponisten Sebastian Fagerlund
uraufführen. Und Sir George Benjamin wird in einem spannenden
Programm unter seiner Leitung sein Werk „Dream of the Song“ für
Countertenor, Frauenchor und Orchester erstmals in Hamburg zur
Aufführung bringen.

Neben der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gehört nach wie vor
die romantische Sinfonik zum Kernrepertoire des NDR Elbphilharmonie
Orchesters. Ein besonderer Fokus liegt dabei in der Saison 2018/2019
auf den Werken Anton Bruckners: Der estnische Pultstar Paavo Järvi
dirigiert die Zweite Sinfonie; der ehemalige Chefdirigent Christoph
Eschenbach kehrt mit Bruckners Vierter zum NDR Elbphilharmonie
Orchester zurück; Alan Gilbert präsentiert die Siebte, und Christoph
von Dohnányi holt sein lang erwartetes Debüt in der Elbphilharmonie
mit Bruckners Achter Sinfonie nach. Mit einem reinen Wagner-Programm
interpretiert der Bayreuth-erfahrene Maestro Marek Janowski außerdem
Werke von Bruckners großem Idol. Altmeister Herbert Blomstedt kehrt
mit Brahms‘ Zweiter Sinfonie zurück und Semyon Bychkov dirigiert mit
Auszügen aus Smetanas „Mein Vaterland“ berühmtes Repertoire seiner
neuen künstlerischen Heimat Prag.

Zwei Shootingstars der Dirigentenszene geben ihre Debüts am Pult
des Orchesters: Mirga Grazinyte-Tyla, die junge Chefdirigentin des
City of Birmingham Symphony Orchestra, dirigiert an zwei Abenden
Strawinskys „Feuervogel“. Der israelische Senkrechtstarter Omer Meir
Wellber interpretiert Werke von Haydn und Tschaikowsky und übernimmt
in Schnittkes Concerto grosso Nr. 1 selbst den Cembalopart.

Mit Emanuel Ax, Piotr Anderszweski, Jan Lisiecki, Kirill Gerstein,
Bertrand Chamayou und Denis Kozhukhin geben sich renommierte
Klaviergrößen und aufstrebende Tastentalente in der Elbphilharmonie
die Ehre. Bei den Geigern sind die Auftritte von Isabelle Faust – mit
dem lange Zeit vernachlässigten Schumann-Konzert – sowie von
Christian Tetzlaff hervorzuheben, der im Rahmen des Internationalen
Musikfests Hamburg das Violinkonzert von György Ligeti interpretiert.

Starke Partnerschaft

Die Elbphilharmonie und ihr Residenzorchester vertiefen ihre
Zusammenarbeit über die Kooperation von HamburgMusik mit dem NDR
weiter. Dazu gehören neben den Produktionen für den Schwerpunkt Polen
und das Internationale Musikfest auch die Konzerte zum Jahreswechsel
und die Konzerte für Hamburg.

Die neu aufgelegten Silvesterkonzerte in der Elbphilharmonie
werden in dieser Spielzeit um ein Neujahrskonzert erweitert. Der
Österreicher Manfred Honeck bringt gemeinsam mit dem NDR
Elbphilharmonie Orchester und dem NDR Chor den Neujahrsklassiker
schlechthin auf die Bühne der Elbphilharmonie: Johann Strauß‘
Operette „Die Fledermaus“.

Die zur Eröffnung der Elbphilharmonie eingeführten und anhaltend
beliebten Konzerte für Hamburg werden ebenfalls fortgesetzt: In zehn
Kurzkonzerten sind dieses Mal neben dem NDR Elbphilharmonie Orchester
unter der Leitung von Krzysztof Urbanski auch zwei weitere NDR
Musikensembles mit dabei: die NDR Radiophilharmonie und die NDR
Bigband unter ihren charismatischen Chefdirigenten Andrew Manze und
Geir Lysne.

Starkes Engagement

Seit der Eröffnung der Elbphilharmonie engagieren sich die Musiker
des NDR Elbphilharmonie Orchesters über die Orchesterkonzerte hinaus
verstärkt auch in der Kammermusik. Neue Ensembles wie das NDR
Kammerorchester und die NDR ElphCellisten haben sich formiert, die
Anzahl der Kammerkonzerte wurde durch eine Reihe im Kleinen Saal der
Elbphilharmonie verdoppelt. Insgesamt gestalten die Musikerinnen und
Musiker des Orchesters in dieser Saison 13 Kammerkonzerte in der
Elbphilharmonie und im Rolf-Liebermann-Studio des NDR.

Besonderes Engagement zeigen die NDR Musiker erneut in der
Nachwuchsförderung und der Musikvermittlung. Das umfangreiche
Education-Programm des NDR „Discover Music!“ mit mehr als 80
Veranstaltungen ist integraler Bestandteil des musikalischen
Angebots. Mit ehrenamtlicher Tätigkeit als Dozenten der
Orchesterakademie und beim NDR Jugendsinfonieorchesters setzen sich
die Musiker darüber hinaus nachhaltig für die Ausbildung des
musikalischen Nachwuchses ein.

Mit insgesamt 16 Konzerten der Abonnementreihen in Lübeck, Kiel
und Wismar ist das NDR Elbphilharmonie Orchester weiterhin über seine
Spielstätte hinaus im Norden präsent und führt mit den
Eröffnungskonzerten des Schleswig-Holstein Musik Festivals und der
Festspiele Mecklenburg-Vorpommern die erfolgreiche Zusammenarbeit mit
den norddeutschen Festivals fort.

Starker Service

Mit der Einführung der NDR EO App schafft das Ensemble eine
Plattform für den schnellen Kauf von Konzertkarten, den direkten
Zugang zu Audio- und Videomitschnitten live und on demand sowie die
Verlosung von Konzertkarten, Probenbesuchen und Backstage-Führungen.
Die NDR EO App steht ab sofort im App Store, im Google Play Store und
unter www.NDR.de/eo zum Download zur Verfügung.

Wichtige Neuerungen gibt es zur nächsten Saison auch im
Kartenvertrieb und Abonnementservice. Mit dem Ziel, die Qualität und
Serviceleistungen zu optimieren und zu vereinheitlichen, hat der NDR
nach einem Ausschreibungsverfahren die Elbphilharmonie und
Laeiszhalle BetriebsgesellschaftmbH mit der Abonnementverwaltung und
dem Vertrieb der Konzertkarten der Hamburger Ensembles und
Konzertreihen beauftragt. Das bedeutet u. a., dass auch der Vertrieb
der Einzelkarten nach dem bereits von der Elbphilharmonie
praktizierten Vergabemodus erfolgt: Eintrittskarten für einen großen
Teil des Programms können ab sofort und bis zum 25. Mai online
bestellt werden. Ist nach Ablauf der Frist die Nachfrage größer als
das Angebot, entscheidet das Zufallsprinzip. Der Einzelkartenverkauf
an den Vorverkaufsstellen beginnt am 21. Juni ab 10.00 Uhr. Dafür
werden auch für die bereits jetzt online bestellbaren Konzerte
Kartenkontingente zurückgehalten.

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel: 040-4156-2302
http://www.ndr.de

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Müllert Nicolai den HSV auf Platz 16? / Spezialwette zum Abstiegsfinale der Fußball Bundesliga bei mybet

mybet

Hamburg (ots) – Den Hamburger SV kann nur noch ein mittleres
Wunder vor seinem ersten Abstieg aus der ersten Liga retten. Gegen
Gladbach muss gewonnen werden – und gleichzeitig sind die Rothosen
auf einen Sieg des bereits abgestiegenen 1.FC Köln bei den desolaten
Wolfsburgern angewiesen.

Bei Buchmacher mybet (www.mybet.com) kann zur attraktiven Quote
von 25.00 darauf gewettet werden, dass dieses mittlere Wunder
eintrifft und der wiedergenesene Nicolai Müller vitaler Bestandteil
dieses Wunders ist.

Die Wette im Wortlaut:

„Nicolai Müller trifft gegen Gladbach, und der HSV rettet sich auf
Platz 16“

Wie gesagt, die Chancen sind minimal, aber die Quote ist hoch.

Direkt zur Wette geht es unter folgendem Link:
http://bit.ly/2FCj7Ny

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Mit über 1.500.000 registrierten Kunden und ca. 20.000 Wetten pro
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c/o Gamblers First
Christian Prechtl
Am Fuchsberg 18A
21075 Hamburg, GERMANY
Tel. + 49 (0)177 2828111
Mail: christian@gamblersfirst.com
Web: http://www.gamblersfirst.com

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