Jaguar schwimmt auf elektrischer Erfolgswelle (FOTO)

Jaguar Land Rover Deutschland GmbH – Presse Jaguar

Kronberg/New York/Rom (ots) –

– Historischer Dreifacherfolg des vollelektrischen Jaguar I-PACE*
bei den in New York vergebenen World Car Awards 2019
– Zero Emission-SUV sammelte bislang weltweit 62 Auszeichnungen –
neben den World Car Awards unter anderem auch Trophäen für
„Europas Auto des Jahres“ und „German Car of the Year“
– Platz eins beim E-Prix von Rom mit dem elektrischen
Formelrennwagen I-TYPE 3 – erster Sieg für Jaguar bei einem
internationalen Autorennen seit 1991
– Mit der I-PACE eTrophy schreibt Jaguar ein neues Kapitel
Motorsportgeschichte: der erste Markenpokal mit
batterieelektrisch angetriebenen Serienfahrzeugen
– Stand Ende März hat Jaguar weltweit über 11.000 I-PACE an Kunden
ausgeliefert

Historischer Dreifach-Sieg bei den World Car Awards 2019, erster
Triumph in einem internationalen Automobilrennen seit 1991 beim
Formel E-Prix in Rom: Jaguar erlebt aktuell elektrisierende
Erfolgsmomente im Wochentakt – und sieht sich in der Umsetzung seiner
ambitionierten Elektromobilitätsstrategie voll im Fahrplan. Im
Mittelpunkt steht dabei das erste elektrische Fahrzeug der britischen
Sport- und Luxuswagenmarke: der Performance-SUV I-PACE. Bei den in
New York vergebenen World Car Awards krönte ihn eine Jury aus 86
Fachjournalisten aus 24 Ländern zum World Car of the Year, World Car
Design of the Year und World Green Car. Ein solches Triple hat es in
der 15-jährigen Geschichte der Awards noch nie gegeben. Auch im
Motorsport konnte Jaguar nach vorne fahren: Der Neuseeländer Mitch
Evans gewann am vergangenen Samstag in seinem elektrischen I-TYPE 3
den E-Prix in Rom – es war der erste Sieg eines Jaguar Rennwagens in
einem internationalen Rennen seit 1991.

Prof. Dr. Ralf Speth, CEO, Jaguar Land Rover, bezeichnete den
Dreifach-Erfolg des I-PACE bei den World Car Awards 2019 als „große
Ehre und ultimative Würdigung der Leistung des Design- und
Entwicklungsteams.“ Als Jaguar seinerzeit an die Umsetzung seiner
Destination Zero-Vision ging – Null Emissionen, Null Unfälle und Null
Staus – seien Elektroautos kaum mehr als eine Nische gewesen, so
Speth weiter. „Wir begannen auf einem weißen Stück Papier. Mit dem
Ziel, eine neue Benchmark zu schaffen: das weltweit beste
Elektrofahrzeug und zugleich ein echtes Jaguar-Fahrerauto.“

Vom im Vereinigten Königreich designten und entwickelten sowie bei
Magna in Graz endmontierten I-PACE hat Jaguar bis Ende März über
11.000 I-PACE in über 60 Länder ausgeliefert. Die Kombination aus
sportwagenartiger Performance, lokal emissionsfreiem Antrieb, hoher
Fertigungsgüte und authentischer SUV-Praxistauglichkeit verleiht ihm
eine Sonderstellung im Segment. Die World Car Awards sowie die Titel
„Europas Auto des Jahres“ oder „German Car of the Year“ untermauern
den Status des I-PACE als weltweit begehrenswertestes Elektromodell
der Premium-Klasse.

Mit dem Sieg beim E-Prix in Rom durchschlug Jaguar im dritten Jahr
seiner Teilnahme an der ABB FIA Formel E den Knoten: Erster Sieg
durch den Neuseeländer Mitch Evans; zugleich erster Sieg für Jaguar
bei einem internationalen Automobilsportevent seit 1991. Als erster
Premium Hersteller war Jaguar 2016 in die elektrische Formelrennserie
eingestiegen. Das Gründungsmotto des Teams Panasonic Jaguar Racing –
„Race to innovate“ – formuliert das Ziel, mit Blick auf die
Elektrifizierung künftiger Straßenmodelle den Know-how-Transfer
zwischen Rennteam und Serienentwicklern zu nutzen.

Das Bekenntnis zum elektrischen Motorsport bekräftigte Jaguar Ende
2018 durch die Einführung der Jaguar I-PACE eTrophy weiter. Die
weltweit erste Serie für batterelektrisch angetriebene
Serienfahrzeuge ist offizielles Support-Rennen zum jeweiligen ABB FIA
Formel E-Lauf und hat mit dem VIESSMANN eTROPHY TEAM GERMANY und
seiner Pilotin Célia Martin (Frankreich) auch eine starke deutsche
Facette.

Die Elektromobilitätstrategie von Jaguar Land Rover ist klar
definiert: Ab 2020 werden alle neuen Fahrzeuge über eine elektrische
Option verfügen. Zusätzlich zu den neuesten Benzin- und Dieselmotoren
werden Kunden aus einem Portfolio von elektrifizierten Modellen
wählen können – als Voll-EV, Plug-in oder Mild-Hybrid.

Über Jaguar

Seit mehr als acht Jahrzehnten steht der Name Jaguar in der
Automobilwelt für elegantes Design und atemberaubende Leistung. Das
heutige Modellangebot mit dem Jaguar Signet verkörpert „The Art of
Performance“ in herausragender Weise – sportlich-elegantes Design und
Performance. Am 1. März 2018 wurde die Modellfamilie um den
vollelektrischen SUV I-PACE*, dem ersten vollelektrisch betriebenen
Jaguar, erweitert. Darüber hinaus besteht das Jaguar Portfolio aus
den Limousinen-Baureihen XE, XF und XJ ebenso wie dem rassigen
Sportwagen F-TYPE, dem Performance-SUV F-PACE – von dem Jaguar in
kurzer Zeit so viele Fahrzeuge verkauft hat wie noch nie in seiner
Geschichte – sowie dem Kompakt-SUV E-PACE.

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Verbrauchs- und Emissionswerte

*Verbrauchswerte: Stromverbrauch des Jaguar I-PACE EV400 mit 294
kW (400 PS), kombiniert: 24,2-21,2 kWh/100km**; CO2 -Emissionen im
Fahrbetrieb, kombiniert: 0 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 692 / 2007).

Verbrauchs- und Emissionswerte Jaguar XE, XF, XJ, F-TYPE, E-PACE,
F-PACE, I-PACE, inklusive R- und SVR-Modelle:

Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus (NEFZ):
Jaguar F-PACE SVR 5.0 Liter V8: 11,9 l/100km – Jaguar XE
E-Performance: 4,8 l/100km
Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus (WLTP): I-PACE EV400: 24,2
kWh/100km

CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus:
Jaguar F-PACE SVR 5.0 Liter V8: 272 g/km – Jaguar I-PACE EV400: 0
g/km (im Fahrbetrieb)

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emissionen und
Stromverbrauch wurden schon nach der Richtlinie VO(EG) 692/2008 auf
Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit
auf NEFZ-Werte zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und
anderen fahrzeugbezogenen Abgaben auf Basis von Verbrauchs- und
Emissionswerten können andere als die hier angegebenen Werte gelten.
Abhängig von Fahrweise, Straßen- und Verkehrsverhältnissen sowie
Fahrzeugzustand können sich in der Praxis abweichende Verbrauchswerte
ergeben.

**Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO₂-Emissionen
bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Rad-/Reifensatz.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den
offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen
können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen
und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der
bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei der Jaguar
Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der
Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügba

Pressekontakt:
Jaguar Land Rover Deutschland GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Campus Kronberg 7
D-61476 Kronberg im Taunus
Andrea Leitner-Garnell, Direktorin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 06173-3271 120, aleitner@jaguarlandrover.com
Michael Küster, Leiter Produktkommunikation Telefon: 06173-3271 121,
mkuester@jaguarlandrover.com

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https://www.presseportal.de/pm/33626/4249736

Kosmetikmarke Biotulin startet in China durch / Eigener Online Shop bei Tmall Global (FOTO)

MyVitalSkin GmbH & Co KG

Aachen (ots) –

Die erfolgreiche Kosmetikserie Biotulin aus Deutschland startet in
China durch. Mit einem eigenen Online Shop bei Tmall Global
präsentiert die Marke seine Produkte dem chinesischen Markt. Tmall
Global, eine Tochtergesellschaft von Alibaba, verfügt über 550
Millionen Abonnenten.

China ist weltweit der zweitgrößte Markt für kosmetische Produkte
und wächst in großem Maße weiter. Das Marktvolumen insgesamt betrug
für 2017 ca. 9,5 Mrd. EUR. Das geschätzte Marktvolumen bis 2021 soll
163,5 Mrd. EUR betragen.

Hautpflegeprodukte und dekorative Kosmetikprodukte machen den
größten Teil des gesamten Marktvolumens aus. Hier sieht das
Management von Biotulin die größte Chance, denn seine
faltenreduzierenden Produkte auf pflanzlicher Basis erobern aktuell
den nationalen und internationalen Kosmetikmarkt.

Nach 2 Jahren Vorbereitungszeit ist es Biotulin gelungen, aufgrund
seiner hohen Produktqualität und des positiven Image der Marke, bei
Tmall Global einen eigenen Shop zu installieren.

Zu Biotulin:

Eines der Hauptbestandteile der Biotulin Produkte ist Spilanthol,
ein Lokalanästhetikum, das aus dem Extrakt der Pflanze Acmella
Oleracea (Parakresse) gewonnen wird. Es reduziert die
Muskelkontraktion und die Gesichtszüge entspannen sich. Kleine
Fältchen, besonders um die Augenpartie und zwischen den Augenbrauen,
lösen sich auf.

Unabhängige Wirksamkeitsstudien haben ergeben, dass bereits
innerhalb von nur 1 Stunde Falten sichtbar reduziert werden. Alle
Biotulin Produkte wurden dermatologisch mit „sehr gut“ getestet.

Biotulin Tmall Global Shop: https://m.tb.cn/h.e0A07tt?sm=59a75e

Weitere Informationen zu Biotulin finden Sie unter:
www.biotulin.de

Pressekontakt:
MyVitalSkin GmbH & Co KG, Monschauer Straße 12, D-52076 Aachen, Tel:
0241-53106365, info@biotulin.de

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https://www.presseportal.de/pm/116754/4247967

Eröffnung der Bundesgartenschau in Heilbronn / Kaufland als offizieller Partner (FOTO)

Kaufland

Neckarsulm (ots) –

Unter dem Motto „Blühendes Leben“ ist Heilbronn vom 17. April bis
6. Oktober 2019 Gastgeber für die Bundesgartenschau. Heute um elf Uhr
wird die renommierte Garten- und Stadtausstellung mit Schirmherr und
Ehrengast Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Baden
Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann feierlich
eröffnet. Kaufland ist offizieller Partner der Bundesgartenschau
Heilbronn.

„In Heilbronn liegen die Wurzeln von Kaufland. Deshalb ist für uns
das Bekenntnis zur Bundesgartenschau als offizieller Partner eine
Selbstverständlichkeit“, sagt Richard Lohmiller, Vorstand Kaufland
Deutschland. „Das gemeinsame Ziel der BUGA und Kaufland ist, die Welt
für nachfolgende Generationen ein Stück grüner zu gestalten.“

Die BUGA Heilbronn ist auch ein großer und anschaulicher Lernort.
Im Bunten Klassenzimmer nimmt sie ganz bewusst heranwachsende
Generationen in den Fokus und bietet ihnen vom 23. April bis 2.
Oktober vielfältige Inhalte an spannenden Lernorten. Es entsteht ein
außerschulischer Lernort für Kindergartengruppen und Schulklassen im
Alter von 3 bis 19 Jahren rund um innovative Nachhaltigkeitsthemen.
Kaufland beteiligt sich am Projekt „Buntes Klassenzimmer“ und bietet
während der Sommerferien eine Woche lang seine Umweltaktionstage vor
Ort an. Hier lernen Kinder alles rund um das Thema Bienen und deren
Bedeutung für das Ökosystem.

Über die Umweltaktionstage

Kinder lernen durch Beobachten, Begreifen und Erleben. Deshalb
engagiert sich Kaufland seit 15 Jahren mit seinem
Umwelt-Pädagogikprogramm in Schulen. Das Unternehmen bringt Kindern
auf spielerische Weise Natur und Umwelt näher. Mit den
Umweltaktionstagen hat Kaufland ein bundesweites Programm entwickelt,
mit dem das Unternehmen bisher rund 270.000 Kinder erreicht hat. In
diesem Jahr wird Kaufland sein Schulprogramm auch auf der BUGA
präsentieren. Im Zentrum der Pädagogikkurse steht die Aufklärung über
heimische Tiere sowie den Natur- und Klimaschutz. Kauflands
Pädagogikprogramm wird in enger Zusammenarbeit mit den Naturparken
Deutschland durchgeführt.

Über Kaufland

Kaufland übernimmt Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. In
den Zielen und Prozessen bei Kaufland ist das Engagement im Bereich
Nachhaltigkeit (CSR) tief verankert. Die Initiative „Machen macht den
Unterschied“ spiegelt die Haltung und die Identität von Kaufland
wider. Dies drückt sich auch in den verschiedenen CSR-Maßnahmen und
Aktivitäten aus. Kaufland fordert innerhalb der Themenfelder Heimat,
Ernährung, Tierwohl, Klima, Natur, Lieferkette und Mitarbeiter zum
Mitmachen auf, denn nur durchs Mitmachen kann die Welt ein Stückchen
besser werden.

Kaufland betreibt bundesweit über 660 Filialen und beschäftigt
rund 75.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet
das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln und alles für
den täglichen Bedarf. Dabei liegt der Fokus auf den
Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch,
Wurst, Käse und Fisch. Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe,
die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in
Deutschland gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm,
Baden-Württemberg.

Unsere Pressemeldungen und Fotos zum Download finden Sie unter
www.kaufland.de/presse.

Pressekontakt:
Kaufland Unternehmenskommunikation, Heike Bradatsch, Rötelstraße 35,
74172 Neckarsulm, Tel. 07132 94-5651, presse@kaufland.de,
www.kaufland.de/presse

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https://www.presseportal.de/pm/111476/4248093

Kundenbefragung: Möbelhäuser 2019 / Einrichtungshäuser mit guten Noten – Zufriedene, aber preisbewusste Kunden – Höffner ist beliebtestes Möbelhaus

Deutsches Institut für Service-Qualität

Hamburg (ots) – Die meisten Möbelhaus-Ketten können sich über eine
zufriedene Kundschaft freuen. Ein Erfolgsgarant ist der
Kundenservice, der aber nicht automatisch für Umsatz sorgt – der
Möbelkauf ist längst nicht immer der Grund des Besuchs. Das zeigt
eine aktuelle Kundenbefragung des Deutschen Instituts für
Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv
(Sendehinweis: n-tv Ratgeber – Test, Donnerstag, 18.04.2019, 18:35
Uhr).

Kundenservice als Stärke der Möbelhäuser

Die Mehrzahl der befragten Kunden zeigt sich mit ihrem Möbelhaus
zufrieden: 13 der 17 Unternehmen erzielen ein gutes Gesamturteil. Die
Branche kann damit das positive Ergebnis der letzten Kundenbefragung
bestätigen. Eine geringere Kundenzufriedenheit verzeichnen allerdings
die Möbelhaus-Discounter: Die Hälfte der zu dieser Kategorie
zählenden Unternehmen schneidet nur mit „befriedigend“ ab.

Eine große Stärke der Möbelhäuser ist der Kundenservice. Aspekte
wie die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der Mitarbeiter, der Umgang
mit Umtauschwünschen, Kinderspielangebote oder Öffnungszeiten sorgen
insgesamt für eine hohe Zufriedenheit: Über 81 Prozent der Befragten
zeigen sich mit dem Kundenservice zufrieden. Letztlich erzielen alle
Möbelhäuser hier ein gutes – in einem Fall sogar ein sehr gutes –
Ergebnis.

Preissensible Kunden

Beratung, Service oder Filialgestaltung sind nur eine Seite der
Medaille – die Verbraucher zeigen sich auch sehr preisbewusst. Für
mehr als die Hälfte der Befragten (53,4 Prozent) stellen günstige
Preise oder ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis einen wichtigen
Grund bei der Möbelhaus-Wahl dar – kein Aspekt wiegt schwerer. Dabei
äußern mehr als drei Viertel der Befragten ihre Zufriedenheit mit dem
Preis-Leistungs-Verhältnis in ihrem Möbelhaus.

Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für
Service-Qualität: „Nicht immer steht beim Möbelhausbesuch eine
Neuanschaffung im Fokus, nicht selten wollen sich die Verbraucher
lediglich Inspirationen holen. Nur wenn es dem Möbelhaus gelingt von
der Beratung über das Angebot bis hin zum Service Zufriedenheit zu
schaffen, werden aus den Besuchern auch Käufer – und im besten Fall
Stammkunden.“

Die beliebtesten Möbelhäuser

Sieger und damit beliebtestes Möbelhaus ist Höffner
(Qualitätsurteil: „gut“). Das Unternehmen erhält im Anbietervergleich
die besten Bewertungen in puncto Beratungskompetenz, Filialgestaltung
sowie Lieferung und Montage. Sehr positiv wird auch das
Produktangebot gesehen, mit dem sich 93 Prozent der Befragten
zufrieden zeigen. Höffner bietet zudem aus Kundensicht den
zweitbesten Kundenservice.

Auf Rang zwei platziert sich Segmüller, ebenfalls mit dem
Qualitätsurteil „gut“. Das Möbelhaus erzielt Top-3-Bewertungen
hinsichtlich Filialgestaltung sowie Lieferung und Montage. In den
weiteren Bereichen ist die Zufriedenheit fast durchweg
überdurchschnittlich. Zudem zeigen die Kunden eine hohe
Weiterempfehlungsbereitschaft – der Net Promoter Score (NPS) fällt
mit +35,0 am dritthöchsten aus.

Den dritten Rang belegt Möbel Kraft (Qualitätsurteil: „gut“). Die
Kundenzufriedenheit mit der Beratungskompetenz fällt vergleichsweise
hoch aus – 84 Prozent der Befragten bewerten diese positiv. Bei der
Lieferung und Montage erreicht das Unternehmen Rang zwei. Hinzu kommt
eine hohe Bereitschaft zur Weiterempfehlung (NPS: +30,0).

Dänisches Bettenlager (Qualitätsurteil: „gut“) erzielt den ersten
Platz unter den Möbel-Discountern (gesamt: Rang fünf). Die Kunden
zeigen sich hier mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis – 84 Prozent
positive Bewertungen – zufriedener als die Kunden aller anderen
Möbelhäuser. Im Vergleich mit den weiteren Möbelhaus-Discountern
erreicht das Unternehmen durchweg Top-3-Platzierungen und belegt in
puncto Beratungskompetenz und Kundenservice den ersten Rang.

In die Online-Befragung flossen insgesamt 1.976 Bewertungen von
Möbelhaus-Kunden ein. Im Mittelpunkt der Panel-Befragung standen die
Meinungen der Verbraucher zu den Aspekten Preis-Leistungs-Verhältnis,
Beratungskompetenz, Produktangebot, Kundenservice, Filialgestaltung
sowie Lieferung und Montage. Darüber hinaus flossen Kundenärgernisse
und die Weiterempfehlungsbereitschaft in das Gesamturteil ein. In der
Einzelauswertung wurden alle Möbelhäuser berücksichtigt, zu denen
sich jeweils 100 Kunden geäußert hatten. Dies traf auf 17 von
insgesamt 29 bewerteten Unternehmen zu.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das
Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das
Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck
unabhängige Wettbewerbsanalysen und Kundenbefragungen durch. Rund
1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die
Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte
Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem
Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Dem Verbraucher
liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für seine
Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für
das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für
Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien
und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum
Leistungsspektrum des DISQ.

Veröffentlichung unter Nennung der Quelle:

Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von n-tv

Pressekontakt:
Martin Schechtel
Tel.: +49 (0)40 / 27 88 91 48-20
E-Mail: m.schechtel@disq.de
www.disq.de

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https://www.presseportal.de/pm/64471/4248931

ZDF und BBC vereinbaren langjährige Partnerschaft (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Das ZDF hat am Donnerstag, 18. April 2019, eine umfassende
strategische Partnerschaft mit den BBC Studios, der Produktions- und
Distributionstochter der BBC, angekündigt. Hierdurch wird die
langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden
öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten weiter ausgebaut. Die
Vereinbarung sichert der ZDF-Programmfamilie zudem umfangreichen
Zugang zu den Programmen von BBC Studios auf dem deutschen Markt.

Die Partnerschaft zwischen ZDF und BBC Studios beinhaltet
verschiedene Vereinbarungen für eine langfristige Kooperation im
fiktionalen und non-fiktionalen Bereich. Die beiden Medienhäuser
werden sich frühzeitig über neue Konzepte austauschen, zusammen
Stoffe entwickeln und gemeinsame Produktionen realisieren.

„ZDF und BBC eint der Anspruch, über alle Genres hinweg höchste
Qualität anbieten zu können. Die nun geschlossene umfangreiche
Vereinbarung stärkt die Position beider Partner im zunehmend harten
Wettbewerb – gerade in Anbetracht der begrenzten finanziellen
Mittel“, so ZDF-Programmdirektor Dr. Norbert Himmler.

„Die Produktion von ambitioniertem, hochqualitativem Fernsehen
wird erst durch Partnerschaften ermöglicht. Deshalb ist dieser Deal,
der zwei Giganten des öffentlich-rechtlichen europäischen Fernsehens
zusammenbringt, eine wichtige und aufregende Chance. Weltweite
Hitserien wie ‚Planet Earth II‘ hätten wir ohne internationale
Partner wie das ZDF nicht realisieren können“, so Paul Dempsey,
Generaldirektor Global Markets, BBC Studios.

Schon seit Jahrzehnten arbeiten ZDF und BBC sowie ihre
kommerziellen Tochtergesellschaften ZDF Enterprises und BBC Studios
erfolgreich zusammen. Gemeinsam produzierten sie eine Vielzahl an
preisgekrönten Programmen, darunter die bildgewaltige sechsteilige
Naturdokumentation „Planet Earth II – Terra X: Eine Erde – viele
Welten“ oder die eindrucksvolle fünfteilige Reihe „Frozen Planet –
Eisige Welten“. Im fiktionalen Bereich erwarb das ZDF unter anderem
beliebte BBC-Formate wie die Krimiserie „Luther“ oder die
ZDFneo-Serien „Death in Paradise“ und „Silent Witness“. Die
BBC/ZDF-Koproduktion „The Mallorca Files“ befindet sich zurzeit in
Produktion.

Für die nahe Zukunft sind diverse Filmproduktionen sowie die
Fortführung der erfolgreichen „Planet“-Reihe geplant. Bereits im
Herbst wird das ZDF die Koproduktion „Planet Earth – Seven Worlds“
ausstrahlen.

Ansprechpartnerin: Anja Scherer, Telefon: 06131 – 70-12154;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/bbcstudios

Pressemitteilung der BBC: https://www.bbc.co.uk/mediacentre/bbcstu
dios/2019/bbc-studios-zdf-partnership

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4248957

Zwei neue Teamleiter in der ZDF-Programmdirektion (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Roman Beuler wird ab 1. Mai 2019 neuer Leiter des Teams „Comedy
und Kabarett“ in der ZDF-Hauptredaktion Show. Ab 1. Juni 2019
übernimmt Dr. Katharina Görtz die Teamleitung Fernsehfilm 1 in der
Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie II des ZDF.

Roman Beuler folgt auf Stephan Denzer, der als neuer Leiter zum
renommierten Mainzer unterhaus gewechselt ist. Beuler ist ein
erfahrener TV-Macher, der seine Karriere in der Chefredaktion des ZDF
begonnen hat. Dort leitete er zunächst die Redaktion „hallo
deutschland“, dann die „Redaktion „Zeitgeschehen“. Mit dem Wechsel in
die Programmdirektion übernahm er die Leitung des Teams
„Infotainment“ in der Hauptredaktion Show und dann die
verantwortliche Redaktion für „Aktenzeichen XY… ungelöst“ und den
Relaunch von „Vorsicht, Falle!“.

Roman Beuler war an zahlreichen Neukonzeptionen des Programms
beteiligt und hat viele Formate zum Erfolg geführt. Seine Erfahrungen
sowohl im unterhaltenden als auch im journalistischen Fach zeichnen
ihn aus.

Als neuer Leiter des Teams Comedy und Kabarett verantwortet Roman
Beuler unter anderem die Sendungen „heute-show“, „Die Anstalt“,
„Mann, Sieber“ und „NEO MAGAZIN ROYALE“. Zusammen mit
Development-Chef Thorsten Haas ist er im ZDF für Neuentwicklungen und
Formatakquise zuständig. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen
wird er die erfolgreichen Kabarett- und Comedyformate
weiterentwickeln.

Dr. Katharina Görtz ist seit 2004 beim ZDF. Die erfahrene
Programmmacherin übernimmt in der neuen Position die Verantwortung
für den Sendeplatz „Donnerstag, 20.15 Uhr“, für die neuen Reihen im
„Herzkino“ und die Mehrteiler der Hauptredaktion. Sie folgt auf
Alexander Bickel, der neuer Leiter des Programmbereiches Fernsehfilm,
Kino und Serie des WDR wird.

Katharina Görtz verfügt über hervorragende Branchenkenntnis und
Interesse an strategischen Fragen. Sie wird neue Impulse für
populäres fiktionales Erzählen im ZDF setzen.

Nach ihrem Studium an den Universitäten Leipzig, Erlangen-Nürnberg
und Mainz, wo sie im Fach Filmwissenschaft promoviert hat, arbeitete
Katharina Görtz zunächst als Redakteurin in der damaligen
Hauptredaktion Reihen und Serien Vorabend des ZDF. Seit 2013 gehört
sie der ZDF-Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie II an. Zu den
Produktionen, die sie verantwortet hat, zählen unter anderen die
Serien „Bettys Diagnose“ und „SOKO Stuttgart“ sowie die Fernsehfilme
„Bankraub für Anfänger“, „Blauwasserleben“ und der Zweiteiler „Die
Holzbaronin“.

Ansprechpartner: Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108,
pressedesk@zdf.de

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06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/personalien

Bio Roman Beuler:
https://presseportal.zdf.de/biografie/Person/roman-beuler/

Bio Katharina Görtz:
https://presseportal.zdf.de/biografie/Person/dr-katharina-goertz/

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Die Fachzeitschrift GIESSEREI PRAXIS unter neuer Führung

Fachverlag Schiele & Schön GmbH

Berlin (ots) – Die Fachzeitschrift GIESSEREI PRAXIS erscheint
künftig unter einer neuen Führung: Anne Meyer-Gatermann hat die
Redaktionsleitung von Gerd Theißen übernommen. Sie bringt langjährige
Erfahrung in der Zeitschriftenproduktion mit: Zuvor war sie leitende
Redakteurin des Magazins AIZ des Immobilienverbandes Deutschland und
Redakteurin beim Architektur- und Designmagazin DEAR. Ihr
journalistisches Rüstzeug erwarb sie bei einem Volontariat bei der
Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Anne Meyer-Gatermann verfügt außerdem über Digitalkompetenz: Sie
war bei DEAR und der AIZ für die Onlineauftritte der Medien
zuständig, war Redakteurin beim Nachrichtenportal news.de und
arbeitete für Spiegel Online. Vor dem Hintergrund ihrer Kenntnisse
wird sie die Verzahnung von Print und Online der GIESSEREI PRAXIS
weiter vorantreiben und die Kanäle weiterentwickeln. Harald Rauh,
Geschäftsführer von Schiele & Schön sagt: „Mit Frau Meyer-Gatermann
haben wir eine erfahrene und kenntnisreiche Fachredakteurin gewonnen.
Mit ihr zusammen werden wir unsere Marke GIESSERE PRAXIS vor allem
auch im Digital-Angebot deutlich stärken können.“ „Ich freue mich
sehr darauf, die Gießereibranche durch eine spannende Zeit zu
begleiten“, sagt Anne Meyer-Gatermann.

Die GIESSEREI PRAXIS (www.GIESSEREI-PRAXIS.de) ist eine der
ältesten Gießereifachzeitschriften Deutschlands. Sie ist nicht
verbandsgebunden und damit unabhängig in ihrer Berichterstattung. Das
Magazin berät und inspiriert Gießer in allen Fragen der täglichen
Gusspraxis.

Der Fachverlag Schiele & Schön

Der inhabergeführte Fachverlag Schiele & Schön publiziert seit
über 70 Jahren Themen in den berufsbezogenen Feldern der Bauplanung,
Projektsteuerung, Gießereiwesen, Film-, Fernseh-, Video- und
Audiotechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen. Die B2B-Produkte
(print/digital) unterstützen sowohl die Ingenieure bei ihrer
täglichen Arbeit als auch Unternehmen und Verbände. So zählen unter
anderem die Bundesingenieurkammer mit rund 50.000 Mitgliedern, der
Verband der Wirtschaftsingenieure sowie Verbände aus der
Medientechnik zu den Kunden.

Foto Anne Meyer-Gatermann:
https://nextcloud.schiele-schoen.de/index.php/s/LYSK6rPwwPtP2sR
(Fotonachweis ist: fotostudioneukoelln.de)

Pressekontakt:
Schiele & Schön GmbH
Bianca Stecker
Leitung Marketing und PR
Markgrafenstraße 11
D-10969 Berlin
Tel.: +49 30 253 752-52
stecker@schiele-schoen.de

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https://www.presseportal.de/pm/126900/4246987

NOBILIS GROUP stellt sich für die Zukunft auf

NOBILIS GROUP

Wiesbaden (ots) – Große Schritte bei der NOBILIS GROUP GmbH aus
Wiesbaden, einem der renommiertesten deutschen Vertriebsunternehmen
für ausgesuchte Duft- und Parfummarken. Die Firma stellt sich für die
Zukunft neu auf und hat den Branchenprofi Udo Heuser (50) als neuen
Geschäftsführer bestellt. Er wird künftig gemeinsam mit dem Gründer
und geschäftsführenden Gesellschafter Thomas C. Schnitzler sowie mit
Vertriebsgeschäftsführer Max Reichenspurner die Führung des
Unternehmens übernehmen. Mitgründer Detlef Rughöft hat sich dagegen
aus der operativen Geschäftsführung zurückgezogen, bleibt der Firma
aber als Gesellschafter und in beratender Funktion weiterhin
erhalten. „Nach genau 25 erfolgreichen sowie spannenden Jahren in der
aktiven Geschäftsführung ist für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem
ich meinen Teil der operativen Steuerung übergebe“, erläutert Detlef
Rughöft, der die Firma gemeinsam mit Thomas C. Schnitzler 1993
gegründet hat.

Das Unternehmen hat im 25. Jahr seines Bestehens einen echten
Meilenstein erreicht und mit einem Rekordumsatz zum ersten Mal die
100-Millionen-Euro-Umsatzgrenze übersprungen. Das neue Führungstrio
will den langjährigen Wachstumskurs des Unternehmens fortsetzen. Die
NOBILIS GROUP genießt ein exzellentes Image in der Branche und ist
hervorragend im Markt aufgestellt. Sie vertreibt ein breites
Portfolio von Brands wie Creed, Atkinsons, Versace, Montblanc,
Baldessarini, Coach, Aqua Colonia, Hollister, Karl Lagerfeld und
viele andere interessante Parfummarken.

Mit der neuen Struktur der Geschäftsleitung tragen die beiden
Gründer und Gesellschafter nun Sorge dafür, dass diese Marktstellung
langfristig gesichert und weiter ausgebaut wird. Thomas C. Schnitzler
konzentriert sich künftig noch mehr auf die strategische
Weiterentwicklung der Company und fokussiert sich auf das
Markenportfolio und die Akquisition neuer Marken. Udo Heuser wird
sukzessive die gesamte operative Führung der einzelnen Bereiche des
Unternehmens von Thomas C. Schnitzler übernehmen, der weiter als
Vorsitzender der Geschäftsführung aktiv ist.

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Nobilis Group GmbH
Ursula Hartlieb
E-Mail: u.hartlieb@nobilis-group.com
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Unternehmer Cengiz Ehliz und „wee“ offensiv bei Erpressung und medialem „Bashing“ / Strafrechtliche Schritte gegen Thomas Peter („Tom“) Rohrböck und rechtliche Schritte gegen Berliner Popularen-Verlag

weeCONOMY AG

München / Kreuzlingen (ots) –

Seit gut acht Monaten übertreffen sich die einschlägig bekannten
Portale Hessen-, Bayern-, Sachsen Depesche sowie weitere Portale
unter dem Dach oder in Vernetzung mit der ominösen Berliner Popularen
Network GmbH: Nahezu täglich werden hier vermeintlich spektakuläre
Ergebnisse von Pseudo-Enthüllungsjournalismus veröffentlicht. Im
Fokus einer gezielten Diskreditierungskampagne mit teils
haarsträubenden Fake News stehen der Unternehmer des Jahres von
München, Cengiz Ehliz, Visionär und Founder von „wee“, dem
innovativen Cashback-/Mobile Payment-System und andere Unternehmen
von „wee“, aber auch Mitarbeiter, Geschäftspartner, unbeteiligte
Politiker, Verbandsfunktionäre, Profi-Sportler, Unternehmer… Was
zunächst den Anschein von kritischem Journalismus hatte, mutierte
zunehmend in eine gezielte mediale Schmutzkampagne, die unter dem
Deckmantel von professionellem Journalismus in der Öffentlichkeit
Druck aufbauen sollte. Einziges perfides Ziel: als mediale
Speerspitze die kriminellen Machenschaften eines organisierten
Netzwerks flankieren, erpresserischen Aktivitäten Nachdruck
verleihen!

Gut acht Monate haben die Verantwortlichen bei „wee“ gewartet,
dabei unzählige Fake News und bösartige Verleumdungen ertragen, um
jetzt juristisch und medial in die Offensive zu gehen. Um nur einige
Inhalte dieser „Schmierenkampagne“ zu thematisieren: Aus der
Verleihung des renommierten Unternehmerpreises an Ehliz am 9. Februar
konstruierten die Depeschen eine staatstragende „Amigo-Affäre“ mit
der CSU, die in kolportierten Schmiergeldzahlungen gipfelte. Der
COOINX S.A., ein eigenständiger Vertrieb aus Luxemburg, wurde ein ICO
zugeschrieben, der nie angedacht war und insofern auch nicht
stattfand. CEO Michael Scheibe fand sich plötzlich dem Vorwurf
betrügerischen Verhaltens ausgesetzt, weil auf der Website seines
Unternehmens keine formalrechtlichen Angaben zu diesem (nie
stattfindenden) ICO hinterlegt wurden. Und ein erfolgreicher
Vertriebspartner, der auf Zypern urlaubte, wurde ein Interview
angedichtet, in welchem er Ehliz „basht“, sich aus der Zusammenarbeit
mit „wee“ verbittert zurückzieht und den Anschein erweckt aus
steuerlichen Gründen nach Zypern auszuwandern. Ebenso abstrus war die
Geschichte über Albanien mit dem subtilen Tenor, dass der von „wee“
gesponserte Box-Europameister Robin Krasniqi mit seinem anrüchigen
Netzwerk den Türöffner für einen neuen Balkanmarkt spielt.

„Alle Versuche das Problem informell zu lösen, sind gescheitert“,
so Cengiz Ehliz, u.a. Mehrheitsaktionär der an der Euronext in Paris
notierten Swiss Fintec Invest AG. Er wollte – ganz der pragmatische
Unternehmer – Kosten und Aufwand sparen, die drohende Eskalation
vermeiden, denn die beteiligten Protagonisten kennen sich.

„Es war unser damaliger CEO, Rudolf Engelsberger, der „Tom“
Rohrböck bei uns als Imagepapst anpries und den ersten
Geschäftskontakt vermittelte, hierfür natürlich in Verantwortung
stand. Obwohl eher skeptisch, habe ich meinem damaligen Top-Manager
vertraut.“ Ehliz merkte schnell, dass die ominösen Versprechungen das
Business zu unterstützen von Rohrböck nicht eingehalten wurden.
Rechnungen wurden in dieser Zeit gestellt, von Engelsberger
freigegeben, vom Unternehmen bezahlt. Ehliz führt aus: „Es war ein
Fehler zu vertrauen. Nach der fristlosen Entlassung von Herrn
Engelsberger tauchte urplötzlich wieder Herr Rohrböck auf und meinte,
er könne Probleme für uns lösen, die wir bis zu diesem Zeitpunkt gar
nicht hatten. Ich verstand das erst, als in diesen Fake-News-Portalen
immer schlimmere Unwahrheiten über mich und unser Business verbreitet
wurden.“ Je heftiger die Online-Veröffentlichungen wurden – angeführt
von der Hessen- und Bayern Depesche, synchronisiert mit den Portalen
Sachsen Depesche, Der Derfflinger und Gomopa – , desto mehr
insistierte Rohrböck bei mir. „Dieser Möchtegern-Trouble-Shooter“,
lächelt Ehliz heute, „wollte einfach nicht verstehen, dass wir uns
weder unter Druck setzen lassen, noch einen Cent dafür bezahlen, um
diesen geschriebenen Mist aus dem Netz zu bekommen, denn das war es,
was er wollte.“

Mit dem Höhepunkt der „Depeschen-Enthüllungen“, wofür
Chefredakteurin Angela Prokoph-Schmitt dem Ex-CEO Engelsberger die
exklusive mediale Plattform aufbereitete, um über seinen früheren
Arbeitgeber vom Leder zu ziehen und Ehliz weiter zu verleumden,
hatten sich die zwei Kumpel Rohrböck und Engelsberger wieder vereint.

„Schon damals“, davon ist Ehliz überzeugt, „haben uns die beiden
vorsätzlich betrogen, gedeckt durch die Organfunktion des CEO
Engelsberger. Das hat sich hinsichtlich der kriminellen Energie bis
heute bei beiden nicht geändert.“ Aktuell versucht Engelsberger auf
juristischem Weg vermeintlich bestehende Ansprüche aus seiner aktiven
Zeit geltend zu machen. Und mit seinem „Bashing“ gegen den alten
Arbeitgeber soll dieser Anspruch untermauert werden.

Um den Nachweis kriminellen Verhaltens objektiv führen zu können,
haben Ehliz und die weeBusiness GmbH ein erfahrenes internationales
Rechercheteam beauftragt. Im Ergebnis der Zielfahnder und Forensiker,
die im In- und Ausland aktiv waren, ist festzustellen: Rohrböck
taucht als Gesellschafter des „Popularen-Verlags“ nicht auf – dafür
profitieren formal seine Familie, u.a. seine Schwester Verena
Rohrböck, und alte politische Freunde aus seiner Heimat. Das
Geschäftsmodell ist mit seinen Methoden in aller Schärfe
strafrechtlich zu verfolgen. Ehliz: „Unsere Erfahrungen mit den von
der Familie Rohrböck gesteuerten Medien machen deutlich, dass diese
durch ihre Veröffentlichungen Unternehmen und exponierte
Privatpersonen zu kompromittieren und die Reputation der Betroffenen
nachhaltig zu schädigen suchen, falls man nicht finanzielles
Entgegenkommen zeigt. Wir nennen so ein Verhalten Erpressung.“

„Wir haben uns diesen medialen Shitstorm einige Monate
angeschaut“, kommentiert der Schweizer Ewald Schmutz, CFO der Swiss
Fintec Invest AG, dem Dach von „wee“. „Unabhängig von unserer
Verpflichtung zur Compliance haben wir eine unternehmerische
Verpflichtung, gegen derartige Agitationen vorzugehen und sind
natürlich motiviert, andere Unternehmen zu warnen.“

Über 30 teils seitenlange Berichte voller falscher Behauptungen
wurden im Zuge der Schmutzkampagne veröffentlicht:
Betriebswirtschaftlich gerechnet – Rechercheaufwand, Redaktion,
Technik, SEO-Aktivitäten und Gemeinkosten – dürfte der
Popularen-Verlag hierfür einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag
investiert haben. Bei „wee“ allerdings ohne Chance auf einen Cent an
Return on Investment.

Für weitergehende Informationen empfehlen wir folgende Links:

Main-Echo 10.07.2017
http://ots.de/IySmp9

Op-online 11.07.2017
http://ots.de/cAXzW5
http://ots.de/rTzVIu

Frankfurter Rundschau 14.07.2017
http://ots.de/qIWhHT

SZ 24.7.2017
http://ots.de/wt171j

Journalist-Magazin 13.09.2017
http://ots.de/5aB35Q

Bayernkurier 17. 03.2019
http://ots.de/CDwUuZ

P.S. : Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies
Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter
http://blog.wee.com/presse/ Über eine Veröffentlichung und die
Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

Informationen zu wee: https://wee.com/de

Zu Visionär und wee-Founder Herrn Cengiz Ehliz:
http://cengizehliz.com/

Pressekontakt:

weeBusiness GmbH/weeMarketplace AG/Swiss Fintec Invest AG
Head of Corporate Communications
Mediensprecher
Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
meuser@cp-cs.de

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https://www.presseportal.de/pm/122695/4244632

BCD Travel Studie: Die Hälfte der 100 meistfrequentierten Geschäftsreisemetropolen hat alarmierende Luftverschmutzungswerte / Luftqualitäts-Bewertungen in Travel Risk Management Programme integrieren

BCD Travel Germany GmbH

Utrecht (ots) – Eine neue Studie der führenden Travel Management
Company BCD Travel zeigt, dass ca. 50 Prozent der meistbesuchten
Geschäftsreisedestinationen weltweit eine gefährliche
Luftverschmutzung aufweisen. Bei den Top 10 sind die Luftwerte nur in
San Francisco, New York und Philadelphia unbedenklich. Sechs Städte
weisen eine moderate Luftverschmutzung auf, darunter Berlin mit dem
höchsten Wert. In Shanghai, der einzigen asiatischen Stadt in der Top
10, hat die Luftverschmutzung ein gefährliches Niveau erreicht, das
schwere gesundheitliche Folgen haben kann.

Regional betrachtet sind nur Nordamerika und der Südwestpazifik
relativ sicher. In allen anderen Regionen gibt es Städte mit
Luftverschmutzung, die von mäßig (Europa) über gefährlich (Asien) bis
hin zu extrem gefährlich (Mittlerer Osten) reicht.

Außer eines globalen Überblicks zu den Luftwerten der am
häufigsten frequentierten Geschäftsreisedestinationen bietet die
Studie konkrete Tipps zur Reduzierung des Risikos. Einige davon sind
weiter unten erwähnt.

Für die Erstellung der Studie hat BCD die Daten der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Luftqualität mit eigenen
globalen Flugbuchungsdaten ergänzt. BCD warnt Travel Manager vor den
Risiken der Luftverschmutzung für ihre Geschäftsreisenden. Selbst
eine kurzfristige Belastung durch hohe Luftverschmutzungswerte kann
nach Angaben des britischen Ministeriums für Umwelt, Ernährung und
Landwirtschaft (Department for Environment Food and Rural Affairs) zu
Reizungen an Augen, Nase und Rachen, Husten, einem Engegefühl in der
Brust und Kurzatmigkeit führen. Durch Luftverschmutzung ausgelöste
gesundheitliche Probleme haben außerdem wirtschaftliche Folgen. Sie
kosten die Europäische Union 62 Milliarden Euro pro Jahr. Weltweit
belaufen sich die Kosten auf fast 6 Billionen Dollar jährlich.

Angesichts der zunehmenden Wichtigkeit des Wohlbefindens von
Geschäftsreisenden (https://www.bcdtravel.com/traveler-wellness) und
der rechtlichen Verantwortung, die Unternehmen in Bezug auf die
Fürsorgepflicht haben, rät BCD Einkäufern und Travel Managern,
Richtlinien zur Luftqualität in Travel Risk Management Programme zu
integrieren, damit die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer
Reisenden verbessert werden kann.

Die Studie unterstützt Travel Manager im Umgang mit dem Thema. Sie
beinhaltet:

– einen globalen Überblick über die Luftqualität an den 100
wichtigsten Geschäftsreisezielen weltweit [1], so dass Travel
Manager leicht erkennen können, ob ihre Reisenden gefährdet
sind.

– einen detaillierten Überblick über die Luftqualität nach
Regionen: Asien, Afrika, Europa, Mittlerer Osten, Lateinamerika,
Nordamerika, Südwestpazifik.

– Tipps und Tricks für Travel Manager und Geschäftsreisende, um
die Risiken in Folge von Luftverschmutzung zu minimieren.

„Wir legen großen Wert darauf, unsere Kunden bei der Erfüllung
ihrer Fürsorgepflicht für ihre Reisenden zu unterstützen“, erklärt
Martin Weisskirchen, Vice President of Technology Project & Global
Crisis Management bei BCD Travel. „Bei einem guten
Sicherheitsprogramm für Reisende geht es nicht nur darum,
Krisensituationen wie Terroranschläge, Wirbelstürmen oder Erdbeben
abzudecken, sondern auch alltägliche Risiken wie einen Autounfall
oder die Belastung durch Luftverschmutzung. Arbeitgeber, die
Maßnahmen zur Minderung der Risiken in Folge von Luftverschmutzung
ergreifen, signalisieren ihren Mitarbeitern, dass sie sich um ihr
Wohlbefinden kümmern. Wir haben die Studie erstellt, um es Travel
Managern leichter zu machen, sich über Luftverschmutzung zu
informieren, herauszufinden, ob ihre Reisenden gefährdet sind und
entsprechend planen und reagieren zu können.“

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie:

– Viele der größten Metropolen weltweit überschreiten die
Grenzwerte für Luftverschmutzung der WHO, in einigen Fällen um
mehr als das Fünffache. Diese Ziele sind oftmals Destinationen,
die von Geschäftsreisenden häufig besucht werden.

– Kurzzeitige Belastung durch hohe Luftverschmutzungswerte kann zu
sofortigen Symptomen wie Reizungen von Augen, Nase und Rachen,
Husten, Engegefühl in der Brust und Kurzatmigkeit führen, wie
das britischen Ministeriums für Umwelt, Ernährung und
Landwirtschaft (Department for Environment Food and Rural
Affairs) berichtet. Laut WHO kann eine Langzeitbelastung zu
erheblichen gesundheitlichen Problemen wie verminderter
Lungenfunktion, verschlimmertem Asthma, chronischer Bronchitis
oder sogar Herzinfarkt beitragen.

– Wetterbedingungen haben einen deutlichen Einfluss auf die
Schadstoffbelastung und machen es möglich, Empfehlungen zu
geben, zu welcher Jahreszeit bestimmte Ziele angesteuert oder
gemieden werden sollten. So verursacht beispielsweise der Winter
in einigen asiatischen Metropolen eine gefährliche
Luftverschmutzung, weshalb in diesem Zeitraum Reisen zu diesen
Zielen so weit wie möglich eingeschränkt werden sollten.

– Wenn an einen Ort mit schlechter Luftqualität gereist wird,
sollten folgende Maßnahmen getroffen werden:

1. Halten Sie Ihren Aufenthalt zu kurz wie möglich oder nutzen Sie
virtuelle Meetings als Alternative.

2. Prüfen Sie regelmäßig den lokalen Luftqualitätsindex (AQI), um
die Situation vor Ort in Echtzeit beurteilen zu können.

3. Begrenzen Sie Aktivitäten im Freien auf ein Minimum und tragen
Sie bei Bedarf eine geeignete Maske.

– Um ihre Reisenden zu schützen, können Travel Manager:

1. Informationen und Tools zum Schutz vor Luftverschmutzung
bereitstellen.

2. sicherstellen, dass die Reisenden mit der Reiserichtlinie des
Unternehmens bezüglich Gesundheit und Notfallmaßnahmen vertraut sind.

3. Benachrichtigungen und Tipps vor, während und nach der Reise
senden.

4. Daten darüber sammeln, wie lange Geschäftsreisende welchem Grad
der Luftverschmutzung ausgesetzt sind und entsprechende Empfehlungen
geben, um die Belastung durch schlechte Luftqualität zu minimieren.

Lesen Sie die vollständige Studie, um detaillierte Informationen
über die wichtigsten Geschäftsreiseziele und weitere Tipps zum Schutz
der Reisenden vor Luftverschmutzung zu erhalten:

http://ots.de/wATVGv

[1] Basierend auf globalen Flugbuchungsdaten von BCD Travel 2018

Über BCD Travel

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll
auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv
unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen
treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den
Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir
helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in
109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und
erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben
wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7
Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter
www.bcdtravel.de.

Über BCD Group

BCD Group ist marktführend im Reisesektor. Das Unternehmen in
Privatbesitz, das 1975 von John Fentener van Vlissingen gegründet
wurde, besteht aus BCD Travel (globales Geschäftsreisemanagement),
Travix (Online-Reisen: CheapTickets, Vliegwinkel, BudgetAir,
Flugladen und Vayama), Park ‚N Fly (Parken am Flughafen) und Airtrade
(Consolidator und Fulfillment). BCD Group beschäftigt mehr als 14.500
Mitarbeiter und ist in 109 Ländern tätig. Der Gesamtumsatz 2017,
einschließlich Franchising in Höhe von 10,4 Milliarden USD, beläuft
sich auf 27,9 Milliarden USD. Weitere Informationen unter
www.bcdgroup.com.

Pressekontakt:
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+49 421 3500 838

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