Discovery und DAZN schließen marktübergreifende Partnerschaft zur Distribution der Eurosport-Sender und Sublizenzierung der Bundesliga

EUROSPORT

München (ots) –

– Kooperation in vier Märkten: TV-Sender Eurosport 1 HD und
Eurosport 2 HD auch bei DAZN in Deutschland, Österreich, Spanien
und Italien verfügbar
– In Deutschland und Österreich: Sublizenzierung der
Bundesliga-Livespiele aus dem Eurosport-Rechtepaket für die
kommenden beiden Spielzeiten an DAZN

Discovery und DAZN haben eine marktübergreifende Partnerschaft für
die Länder Deutschland, Österreich, Italien und Spanien geschlossen.
Die Kooperation ermöglicht DAZN die Integration der TV-Sender
Eurosport 1 HD und Eurosport 2 HD mit allen Top-Inhalten in ihr
Sport-Streaming-Angebot. Für Eurosport bedeutet die Kooperation mit
DAZN einen weiteren Reichweitenausbau für seine Sportinhalte mit
einem neuen Verbreitungspartner.

DAZN hat in Deutschland und Österreich zudem eine Sublizenz für
die Live-Übertragung der 40 Bundesligaspiele am Freitagabend,
sonntags um 13:30 Uhr, montags um 20:30 Uhr sowie den DFL Supercup
und die vier Relegationsspiele (Bundesliga/2. Bundesliga und 2.
Bundesliga/3. Liga) von Eurosport erworben. Diese Spiele werden nicht
mehr im Eurosport Player* online und in der App verfügbar sein,
sondern ab der kommenden Saison von DAZN selbst produziert und
verbreitet.

„Wir freuen uns über diese Partnerschaft, die einen wichtigen
Beitrag zu unserer Wertschöpfungskette leisten wird. Sie zeigt
eindrucksvoll, wie geschätzt und werthaltig unsere Marken im
Sportbereich sind. Ich bin mir sicher, dass wir mit der Verbreitung
unserer Sender bei DAZN noch mehr Sportfans für unsere
Eurosport-Übertragungen begeistern werden“, sagt Susanne
Aigner-Drews, Geschäftsführerin Discovery Deutschland und ergänzt:
„Bei der Bundesliga waren wir mit dem Eurosport Player ein ‚first
mover‘ im OTT-Bereich und haben mit unserer Berichterstattung viele
Fans überzeugt. Wir freuen uns, diese Rechte nun in die umfassende
Partnerschaft mit DAZN einbringen zu können, von der wir
marktübergreifend in hohem Maße profitieren werden.“

„Das ist ein ganz besonderer Moment und eine großartige
Partnerschaft für DAZN in Deutschland und Österreich. Erstmals können
wir den Fans die Bundesliga live auf DAZN präsentieren und unser
Angebot mit zahlreichen internationalen Premium-Sportinhalten
ergänzen“, sagt Thomas de Buhr, Executive Vice President DACH bei
DAZN.

Als Sportsender Nummer eins in Europa hält Eurosport
pan-europäische Übertragungsrechte für einige der weltweit größten
Sportevents und überträgt diese im Eurosport Player und auf seinen
TV-Sendern, die nun auch den DAZN-Abonnenten zugänglich sind. Dazu
zählen die Tennis Grand Slams (Australian Open, Roland-Garros, US
Open), die großen Radsport-Events, alle Weltcups und
Weltmeisterschaften im Wintersport sowie Premium-Motorsport mit
Formel E, WTCR und den 24 Stunden von Le Mans. Zudem ist Eurosport
das Home of the Olympics in Europa mit Multi-Screen-Rechten für Tokyo
2020, Peking 2022 und Paris 2024.

*Der Sender Eurosport 2 HD Xtra wird weiterhin über Swisscom
(Schweiz) und im Eurosport Player-Angebot für Amazon Prime-Kunden
inklusive der Bundesliga-Spiele ausgestrahlt, diese sind als DAZN
Produktion zu sehen. Auch auf HD+ werden die Bundesligaspiele von
DAZN produziert auf linearem Wege zu sehen sein.

Pressekontakt:
Dominik Mackevicius
Manager Communications & PR
Discovery Deutschland
Sternstraße 5 | 80538 München | Germany
+49-(0)89 206 099-216
Dominik_Mackevicius@discovery.com
discovery-networks.de/presse

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https://www.presseportal.de/pm/6617/4326173

CO2OL und engbers fördern Klimaschutz durch Moorschutz / Wiedervernässung des Polders Kieve zeigt positive Wirkung

CO2OL

Bonn (ots) – Beim Männermodespezialist engbers sind Nachhaltigkeit
und Klimaschutz ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Zur
Überprüfung der Wirksamkeit von ausgewählten Klimaschutzmaßnahmen
fand aktuell ein Besuch des ausgewählten Moorschutzgebietes in der
Mecklenburgischen Seenplatte statt. engbers Geschäftsführer Bernd
Bosch begleitete den Umweltminister aus Mecklenburg-Vorpommern, Dr.
Till Backhaus, bei der Ortsbegehung und erhielt gute Nachrichten.
Erste Monitorings haben gezeigt, dass die tatsächliche
Emissionsminderung des Projektes mehr als doppelt soviel CO2 wie
ursprünglich angenommen binden wird. Die tatsächliche Menge wird bei
über 30.000 Tonnen liegen.

engbers hatte sich im vergangenen Jahr durch den Kauf von
Klimazertifikaten, sogenannten „MoorFutures“, in größerem Umfang an
den Kosten der Wiedervernässung des 65 Hektar großen Areals
beteiligt. Gemeinsam mit dem Klimaschutzpartner CO2OL wurde zuvor
der ökologische Fußabdruck bilanziert. Dafür wurden in den
Kernbereichen des Unternehmens alle schädlichen CO2-Emissionen
ermittelt. Vor allem Transportwege der Produkte vom Produzenten über
die Zentrale bis hin zu den Stores, der Energieverbrauch, die
Verpackungen, der Fuhrpark und die Dienstreisen wurden berücksichtigt
und von den Spezialisten bei CO2OL bilanziert. Die
Treibhausgas-Emissionen, die zurzeit nicht vermeidbar sind, werden
seither über zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert. Eines der
ausgewählten Projekte: die besuchten „MoorFutures“. Ein weiteres: Das
„Katingan Peatland Restoration and Conservation Project“ in
Indonesien. Dieses kombiniert den Schutz von Moorflächen auf der
Insel Borneo mit Regenwaldschutz.

ForestFinest Consulting Geschäftsführer, Dirk Walterspacher,
betont das gute Gesamtkonzept des Modeunternehmens: „engbers ist ein
sehr gutes Beispiel dafür, wie sich Unternehmen mit sofortiger
Wirkung für den Klimaschutz einsetzen können. Es gibt im Hause ein
sehr hohes Umweltbewusstsein, umfassende Reduktions- und
Effizienzmaßnahmen und die Verpflichtung, für den eigenen Fußabdruck
Kompensationsmaßnahmen umzusetzen. Gemeinsam mit engbers haben wir –
gemäß dem Motto „Klimaschutz ist immer lokal und global“ – die
Kombination eines Engagements vor der Haustür in Deutschland mit
einem Klimaschutzvorhaben in Indonesien umgesetzt. Der Ansatz von
engbers ist fundiert, transparent, und immer ambitioniert sich weiter
zu entwickeln. So funktioniert Klimaschutz in der Wirtschaft.“

Immer mehr Unternehmen werden aktiv im Klimaschutz

Im Juli veröffentlichte das renommierte ETH-Institut aus Zürich
eine Studie (https://bit.ly/2Lkp7xy), nach der das engagierte
Klimaziel von 1,5 Grad Erwärmung trotz aller schwierigen Umstände
durch massive Maßnahmen in weltweite Aufforstung und den Stopp der
Entwaldung noch zu schaffen ist. Neben staatlichen Maßnahmen fordern
Politiker und Wissenschaftler die Privatwirtschaft auf, eigene
Anstrengungen zum Klimaschutz zu betreiben. Dieses Ziel verfolgen
auch die Initiative „Allianz für Entwicklung und Klima“ des
Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
gemeinsam mit dem „Senat der Wirtschaft“, einem der ökosozialen
Marktwirtschaft verpflichteten Verein. engbers und ForestFinest
Consulting sind Mitglieder des „Senat der Wirtschaft“ und engagieren
sich aktiv in der Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmern aller
Branchen. Zur Rettung des Klimas müssen Sofortmaßnahmen umgesetzt
werden, um noch rechtzeitig Ergebnisse zu erhalten: Neben massiver
Aufforstung ist das vor allem der Schutz der vorhandenen Waldflächen
und das Stoppen der Abholzung.

„Es sind Vorstöße wie die von engbers, die am Ende dazu beitragen,
dass staatlich geförderte Maßnahmen und privates Engagement sich
ideal ergänzen. Dem Klima ist es egal, woher die Entlastung kommt.
Wichtig ist, dass mehr Unternehmen dem Beispiel engbers folgen, dem
natürlichen und wissenschaftlich bestätigten Weg der CO2-Bindung in
Wald und Moor zu folgen. Wir müssen endlich ernsthaft aktiv werden“,
kommentiert Walterspacher weiter.“

Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur

engbers setzt sich seit vielen Jahren mit seiner unternehmerischen
Verantwortung auseinander. So wird in modernste Techniken investiert,
um die Energieeffizienz der Geschäfte zu verbessern, die eigene
Photovoltaik-Anlage speist 40% des Strombedarfs der
Unternehmenszentrale und der Versand erfolgt klimaneutral.

Zu CO2OL:

CO2OL als Spezialist für betriebliche Nachhaltigkeit ist Teil der
ForestFinest Consulting GmbH. Seit über 20 Jahren betreibt CO2OL
Aufforstungsprojekte zum Klimaschutz, die nach strengsten Standards,
wie zum Beispiel dem Gold Standard zertifiziert sind. Die
Wissenschaft hat erst kürzlich Studien veröffentlicht, nach denen
eine sofort wirksame Maßnahme zur Einhaltung der engagierten
Klimaziele das Aufforsten von Wald ist. Neben der Definition und
Umsetzung umfassender Nachhaltigkeitsstrategien liegt ein Fokus auf
dem betrieblichen Klimaschutz. Hierzu zählen beispielsweise die
Analyse von CO2-Fußabdrücken sowie die Kompensation von Emissionen
über hochwertig zertifizierte Klimaschutzprojekte.

Zu Engbers:

Die Engbers GmbH & Co. KG mit den Marken engbers und emilio
adani ist einer der erfolgreichsten Männerspezialisten im
Modesegment. Das klimaneutrale Familienunternehmen aus dem
nordrhein-westfälischen Gronau beschäftigt sich nachhaltig und
verantwortungsvoll seit über 70 Jahren nur mit dem Einen: Mann sein!
Rund 2,8 Mio.Kundenkarten-Besitzer unterstreichen das. Engbers hat
den Anspruch, das kundenfreundlichste Männermodeunternehmen in Europa
zu werden – mit einer Kollektion, die jedem Mann die persönliche
Freiheit und Gelegenheit gibt, zu sagen „Einfach ich!“. Ob Mensch
oder Kollektion: Mühelos, unkompliziert, verlässlich – das ist
Engbers. In den mehr als 300 engbers- und emilio adani-Stores in
Deutschland und Österreich mit rund 1.800 Mitarbeitern und im
Online-Store ist Shopping immer ein besonderes (Männer-)Erlebnis!

Weitere Informationen finden Sie unter www.engbers.com und
www.engbers-xxl.com oder folgen Sie uns auf Instagram und Facebook
(@engbers.maennermode).

Weitere Informationen zur ForestFinest Consulting GmbH und CO2OL
finden Sie unter www.forestfinestconsulting.com/ sowie www.co2ol.de.

Pressekontakt:
Pressestelle ForestFinance
Jan Fockele
Eifelstraße 20 – 53119 Bonn
Telefon: +49 (0)228-94 37 78-21
E-Mail: presse@forestfinance.de
www.forestfinance.de

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https://www.presseportal.de/pm/60457/4324083

Female Founders-Talk von news aktuell, GWPR und nma: Gründerinnen im Gespräch mit Female PR-Professionals (FOTO)

news aktuell GmbH

Hamburg (ots) –

Lediglich 15 Prozent der Startups in Deutschland werden von Frauen
gegründet. Dies geht aus dem Startup Monitor 2018 des Bundesverband
Deutsche Startups e.V. hervor. Diese Zahl hat sich in den vergangenen
Jahren zwar verbessert, aber Frauen sind immer noch deutlich
unterrepräsentiert. Die drei Gründerinnen Charlotte Richter-Kiewning
(The Distriqt), Marina Ekroos (Frameright) und Jasmin Taylor
(Seelandhaus GmbH) haben den Schritt in die Selbständigkeit mit
innovativen Geschäftsideen bereits gewagt – mit sehr
unterschiedlichen Gründungsgeschichten und -ideen. Beim gestrigen
Female Founders-Talk – einer gemeinsamen Veranstaltung von news
aktuell, dem Frauennetzwerk Global Women in PR und dem next media
accelerator – berichteten die drei Gründerinnen von ihren
unterschiedlichen Erfahrungen. In einer Paneldiskussion mit dem Thema
„Female Founders – Much more than just a new hype!“ gaben sie
spannende Einblicke u.a. in das Leben als Gründerin, die Unterschiede
zwischen „Female“ und „Male“ Founders und Fallstricke, die man bei
Gründung meiden sollte.

Weiterer Panelist war Christoph Hüning, Managing Partner beim der
Startup-Inkubator next media accelerator (nma). Hüning arbeitet
täglich mit mediennahen Startups aus ganz Europa zusammen und hat
u.a. Charlotte Richter-Kiewning und Marina Ekroos im Rahmen des
jeweils sechsmonatigen Intensivprogramms des nma intensiv begleitet.
Er kennt die Branche seit vielen Jahren und coacht die Startups mit
intensiven Trainings- und Beratungsangeboten, unterstützt sie bei der
Investorenfindung und stellt Kontakt zu renommierten Experten,
Mentoren und Sparringspartner her.

„Die gestrige Veranstaltung war ein voller Erfolg. Denn sie bot
allen Beteiligten einen intensiven und lehrreichen Austausch. Die
Kommunikatorinnen erhielten inspirierende Einblicke in das
innovative, mutige und agile Gründerinnen-Dasein und die Female
Founders wiederum wertvolle Kontakte und Tipps von
Kommunikationsprofis“, erklärt Edith Stier-Thompson,
Geschäftsführerin von news aktuell, Initiatorin des Abends und
Vorstandsmitglied von GWPR Deutschland.

Der Paneldiskussion, moderiert von Janina von Jhering
(Stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation bei dpa Deutsche
Presse-Agentur GmbH / news aktuell GmbH), stieß auf großes Interesse.
Über 40 Frauen aus der Kommunikationsbranche waren der Einladung in
die Räumlicheiten des next media accelerator in der Hamburger
Hafencity gefolgt. Auch beim anschließenden Get-together in lockerer
und entspannter Atmosphäre führten die Kommunikationsprofessionals
und Female Founders bei Drinks und Fingerfood intensive Gespräche
rund um das Thema des Abends.

Über news aktuell:

Als hundertprozentige Tochter der dpa verschafft news aktuell
Unternehmen und Organisationen einen effektiven Zugang zu Medien und
Verbrauchern. Über die smarten Tools ots und zimpel gelangen
PR-Inhalte an alle Medienformate wie klassische Printtitel,
klickstarke Online-Portale oder soziale Netzwerke. Zusätzlich
veröffentlicht news aktuell sämtliche PR-Inhalte seiner Kunden auf
www.presseportal.de, einem der reichweitenstärksten PR-Portale
Deutschlands. Somit werden weltweit alle relevanten Multiplikatoren
erreicht, von Redakteuren, über digitale Influencer bis hin zu
fachspezifischen Bloggern und interessierten Verbrauchern. news
aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg.
Weitere Standorte sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.
www.newsaktuell.de

Über next media accelerator:

Der 2015 in Hamburg gegründete next media accelerator investiert
bis zu 50.000 Euro in mediennahe Startups aus ganz Europa sowie
Israel und bietet diesen ein sechsmonatiges Intensivprogramm.
Teilnehmende Teams profitieren dabei vom großen nma-Netzwerk und
direkten Kontakten zu den führenden Unternehmen der Medien- und
Werbebranche. Der nma wurde von der dpa initiiert.
https://www.nma.vc/

Über GWPR Deutschland e.V.:

GWPR Deutschland e.V. wurde am 16. Januar 2018 als gemeinnütziger
Verein gegründet und ist das deutsche Chapter des seit 2015
existierenden Frauennetzwerks Global Women in PR (GWPR). Ziel von
GWPR Deutschland ist es, Frauen zu ermutigen und sie dabei zu
unterstützen, Führung in Kommunikationsberufen zu übernehmen. Es
werden regelmäßig Treffen und Veranstaltungen angeboten und
darüberhinaus Möglichkeiten für einen persönlichen Austausch,
firmenübergreifendes Sparring und Mentoring geschaffen.

Connecting and supporting women in PR around the world

Pressekontakt:
news aktuell GmbH
Janina von Jhering
Stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation dpa-Gruppe
Telefon: +49 40/4113 – 32598
vonjhering@newsaktuell.de

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https://www.presseportal.de/pm/6344/4327185

MCE Bank GmbH und e.GO Mobile AG kooperieren / Unternehmen geben strategische Partnerschaft für Endkunden-Finanzierung des e.GO Life bekannt (FOTO)

e.GO Mobile AG

Aachen (ots) –

Die MCE Bank GmbH, ein Finanzdienstleister für den Automobilmarkt,
und die e.GO Mobile AG, ein Hersteller für Elektrofahrzeuge, stellten
heute ihre gemeinsamen Pläne zur strategischen Kooperation für die
Finanzierung des Kleinwagens e.GO Life vor. Ab sofort ermöglicht die
e.GO Financial Services – eine Zweigniederlassung der MCE Bank GmbH –
den Kunden verschiedene Formen der Ratenfinanzierung beim Kauf des
Elektroautos.

Die Serienproduktion des e.GO Life läuft seit März dieses Jahres
im e.GO-Werk 1 in Aachen Rothe Erde. Bestellungen des Fahrzeugs nimmt
das Unternehmen entweder über das Internet, über Agenten oder
Vertriebskooperationen sowie persönlich in den e.GO-Stores (auch
Pop-Up-Stores) entgegen. Die Möglichkeit der Finanzierung von
Fahrzeugen durch die MCE Bank bietet e.GO bei allen Vertriebswegen
an. „Mit der Finanzierung durch die MCE Bank bringen wir unseren
Vertriebsprozess zu einem runden Abschluss. Es ist ein gutes Gefühl,
als noch junges, dynamisches Unternehmen einen in diesem
Themenbereich erfahrenen Partner an seiner Seite zu haben“, so Prof.
Dr. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG.

Zum Start umfasst das Angebot die klassische Ratenfinanzierung
sowie die Schlussraten-Finanzierung mit flexiblen Laufzeiten. Die
attraktiven monatlichen Raten für den e.GO Life ermöglichen
Elektromobilität, die Spaß macht, praktisch und bezahlbar ist. Volker
Hammer, Geschäftsführer der MCE Bank: „Wir freuen uns, mit e.GO einen
weiteren Hersteller beim Vertrieb seiner Fahrzeuge mit modernen
Finanzdienstleistungsprodukten und -prozessen unterstützen zu
können.“ Die MCE Bank ist seit über 30 Jahren im Bereich der
Fahrzeugfinanzierung für Unternehmen und Endkunden tätig.

Zum Verkaufsbeginn der e.GO Life Serienmodelle bieten e.GO und MCE
Bank eine hochmoderne digitale Antragsstrecke. Der Kunde kann seine
Wunschrate ganz bequem zu Hause kalkulieren und sich auf Wunsch
online identifizieren lassen.

Pressekontakt:
e.GO Mobile AG
Christine Häußler
Public Relations
Campus-Boulevard 30
52074 Aachen
T +49 241 47574-206
presse@e-go-mobile.com

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https://www.presseportal.de/pm/126464/4325320

Discovery und DAZN schließen marktübergreifende Partnerschaft zur Distribution der Eurosport-Sender und Sublizenzierung der Bundesliga

EUROSPORT

München (ots) –

– Kooperation in vier Märkten: TV-Sender Eurosport 1 HD und
Eurosport 2 HD auch bei DAZN in Deutschland, Österreich, Spanien
und Italien verfügbar
– In Deutschland und Österreich: Sublizenzierung der
Bundesliga-Livespiele aus dem Eurosport-Rechtepaket für die
kommenden beiden Spielzeiten an DAZN

Discovery und DAZN haben eine marktübergreifende Partnerschaft für
die Länder Deutschland, Österreich, Italien und Spanien geschlossen.
Die Kooperation ermöglicht DAZN die Integration der TV-Sender
Eurosport 1 HD und Eurosport 2 HD mit allen Top-Inhalten in ihr
Sport-Streaming-Angebot. Für Eurosport bedeutet die Kooperation mit
DAZN einen weiteren Reichweitenausbau für seine Sportinhalte mit
einem neuen Verbreitungspartner.

DAZN hat in Deutschland und Österreich zudem eine Sublizenz für
die Live-Übertragung der 40 Bundesligaspiele am Freitagabend,
sonntags um 13:30 Uhr, montags um 20:30 Uhr sowie den DFL Supercup
und die vier Relegationsspiele (Bundesliga/2. Bundesliga und 2.
Bundesliga/3. Liga) von Eurosport erworben. Diese Spiele werden nicht
mehr im Eurosport Player* online und in der App verfügbar sein,
sondern ab der kommenden Saison von DAZN selbst produziert und
verbreitet.

„Wir freuen uns über diese Partnerschaft, die einen wichtigen
Beitrag zu unserer Wertschöpfungskette leisten wird. Sie zeigt
eindrucksvoll, wie geschätzt und werthaltig unsere Marken im
Sportbereich sind. Ich bin mir sicher, dass wir mit der Verbreitung
unserer Sender bei DAZN noch mehr Sportfans für unsere
Eurosport-Übertragungen begeistern werden“, sagt Susanne
Aigner-Drews, Geschäftsführerin Discovery Deutschland und ergänzt:
„Bei der Bundesliga waren wir mit dem Eurosport Player ein ‚first
mover‘ im OTT-Bereich und haben mit unserer Berichterstattung viele
Fans überzeugt. Wir freuen uns, diese Rechte nun in die umfassende
Partnerschaft mit DAZN einbringen zu können, von der wir
marktübergreifend in hohem Maße profitieren werden.“

„Das ist ein ganz besonderer Moment und eine großartige
Partnerschaft für DAZN in Deutschland und Österreich. Erstmals können
wir den Fans die Bundesliga live auf DAZN präsentieren und unser
Angebot mit zahlreichen internationalen Premium-Sportinhalten
ergänzen“, sagt Thomas de Buhr, Executive Vice President DACH bei
DAZN.

Als Sportsender Nummer eins in Europa hält Eurosport
pan-europäische Übertragungsrechte für einige der weltweit größten
Sportevents und überträgt diese im Eurosport Player und auf seinen
TV-Sendern, die nun auch den DAZN-Abonnenten zugänglich sind. Dazu
zählen die Tennis Grand Slams (Australian Open, Roland-Garros, US
Open), die großen Radsport-Events, alle Weltcups und
Weltmeisterschaften im Wintersport sowie Premium-Motorsport mit
Formel E, WTCR und den 24 Stunden von Le Mans. Zudem ist Eurosport
das Home of the Olympics in Europa mit Multi-Screen-Rechten für Tokyo
2020, Peking 2022 und Paris 2024.

*Der Sender Eurosport 2 HD Xtra wird weiterhin über Swisscom
(Schweiz) und im Eurosport Player-Angebot für Amazon Prime-Kunden
inklusive der Bundesliga-Spiele ausgestrahlt, diese sind als DAZN
Produktion zu sehen. Auch auf HD+ werden die Bundesligaspiele von
DAZN produziert auf linearem Wege zu sehen sein.

Pressekontakt:
Dominik Mackevicius
Manager Communications & PR
Discovery Deutschland
Sternstraße 5 | 80538 München | Germany
+49-(0)89 206 099-216
Dominik_Mackevicius@discovery.com
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https://www.presseportal.de/pm/6617/4326173

Studie „Leasingtrends im Mittelstand“: Unternehmen wollen künftig mehr Leasing nutzen (FOTO)

abcfinance GmbH

Köln (ots) –

– Mittelständische Unternehmen erwarten Full-Service,
Branchenexpertise und persönliche Beratung

– EDV-Eigentumswunsch als Indikator für Digitalisierung

Leasing ist aus dem Finanzierungsmix mittelständischer Unternehmen
nicht mehr wegzudenken. Rund 70 Prozent des deutschen Mittelstandes
nutzen derzeit Leasing; in erster Linie, um ihre Liquidität zu
schonen. In einer gemeinsamen Studie haben der Finanzdienstleister
abcfinance und das Forschungsinstitut für Leasing an der Universität
zu Köln nun untersucht, welche Merkmale die Nachfrage nach Leasing
treiben und wie die aktuellen und künftigen Finanzierungsbedürfnisse
von Unternehmen aussehen. Insgesamt 550 mittelständische Unternehmen
aus einem breiten Branchenspektrum wurden durch ein
Meinungsforschungsinstitut zu ihrem Leasingverhalten und ihren
Finanzierungsbedürfnissen befragt. Darunter waren auch 150
Unternehmen, die bisher kein Leasing nutzen.

Dies sind die Kernergebnisse:

– Mittelständische Unternehmen wollen künftig mehr Leasing nutzen.
Full-Service-Optionen treiben die Nachfrage.

– Individuelle Lösungen sind wichtiger als Standardfinanzierungen.
Von den Anbietern ist entsprechende Spezialisierung gefragt.

– Den Unternehmen wird immer wichtiger, EDV-Objekte im Eigentum zu
sehen; sie werden als geschäftsrelevant betrachtet.

22 Prozent der für die Studie befragten Leasingnutzer planen, ihr
Leasing-Engagement künftig weiter auszubauen. Als Treiber der
Nachfrage werden vor allem individuelle Full-Service-Leistungen
genannt, also Zusatzleistungen, die in die Leasingverträge
eingeschlossen werden können. Auch für die Unternehmen, die sich
bisher noch nicht mit Leasing beschäftigt oder Leasing aus
unspezifischen Gründen ausgeschlossen haben, sind solche
Serviceoptionen äußerst attraktiv. Sie zeigen sich auf Nachfrage
ebenfalls interessiert an den leasingtypischen Nutzen, wie der
Liquiditätsschonung, der Verbesserung der Eigenkapitalquote sowie
bilanziellen und steuerlichen Vorteilen. Weiterhin sind für die
befragten Unternehmen flexible Ratenzahlungsoptionen und die
Möglichkeit, geleaste Objekte am Ende der Laufzeit zu erwerben,
attraktive Optionen bei einer Leasingfinanzierung. Dennoch wollen 80
Prozent der Nicht-Leasingnutzer an ihrer „No-Leasing-Haltung“
festhalten, entweder, weil sie einen Kauf gegenüber der reinen
Nutzung bevorzugen (44 Prozent der befragten Nicht-Nutzer sagten
das), oder weil die jeweilige Firmenphilosophie Leasing nicht zuließe
(42 Prozent).

„Die Gründe, warum sich manche Unternehmen nicht mit Leasing
beschäftigen oder mehrheitlich nur dann, wenn es um Fahrzeuge geht,
sind nicht eindeutig zu benennen und scheinen teilweise aus einer
tradierten Grundhaltung zu stammen,“ sagt Stephan Ninow,
Geschäftsführer von abcfinance. „Denn das Interesse an den
leasingspezifischen Vorteilen ist auch bei Nicht-Nutzern groß.“ Die
Herausforderung für die Leasingwirtschaft sei es, passende Hebel zu
finden, um die Finanzierungslösung auch jenseits des Fahrzeugs als
relevante Option im Mindset der Unternehmen zu etablieren.

Leasing kommt den Individualisierungswünschen der Unternehmen
entgegen

Die persönliche Beratung steht für Unternehmen in
Finanzierungsfragen an erster Stelle. Die Befragten sprachen sich zu
großer Mehrheit hierfür aus. Online-Abschlüsse von
Leasingfinanzierungen scheinen weniger gewünscht. Bei Leasingnehmern
ist dieser Wunsch nach einem direkten Ansprechpartner noch
ausgeprägter (90 Prozent) als bei Nicht-Nutzern (63 Prozent).
Grundsätzlich ziehen 80 Prozent der Leasingnutzer eine individuelle
Lösung einer Standardfinanzierung vor; 64 Prozent sind es bei den
Nicht-Nutzern. Die Entscheidung für Leasing scheint mit einem starken
Individualisierungsbedürfnis einherzugehen.

„Um den gewünschten Individualisierungsgrad anbieten zu können,
ist große Expertise in Sachen Geschäftsmodell, Branchenanforderungen
und Investitionsobjekten notwendig“, kommentiert Stephan Ninow.
„Branchenexpertise wird für Leasingunternehmen zu einem der
wichtigsten Differenzierungsmerkmale.“ Das bestätigt auch die Studie,
denn 65 Prozent der Leasingnutzer und 45 Prozent der Nicht-Nutzer
bevorzugen auf Branchen spezialisierte Finanzierungspartner. In
dieser Hinsicht bewerten Unternehmen, die sowohl mit einer Hausbank
als auch mit einem Leasinganbieter arbeiten, die Leasingspezialisten
sichtlich besser. Noch deutlicher punkten können Leasinganbieter aus
Sicht der Unternehmen in Sachen Passgenauigkeit (plus 20 Prozent
„Sehr gut“-Aussagen) und Konditionen (plus 11 Prozent „Sehr
gut“-Aussagen).

Digitalisierung scheint im Mittelstand angekommen

Der Wunsch, Eigentümer geschäftsrelevanter Investitionsobjekte zu
werden anstatt die alleinige Nutzung als wichtigstes Kriterium zu
erachten, ist im Mittelstand noch weit verbreitet. Die aktuelle
Befragung zeigt im Vergleich zu einer früheren Studie nun eine
spannende Verschiebung: Der Anteil der Leasingnehmer, die das
Eigentum von EDV (Software/Hardware) als wichtig beurteilten, ist um
fast 20 Prozent (Software 5 Prozent, Hardware 19 Prozent) gestiegen.
In einigen Branchen stieg der Anteil sehr stark: Besonders in der
Transport und Logistik- sowie der Bau-Branche scheint der Wunsch nach
Eigentum an branchenspezifischen Objekten, wie LKW oder Baumaschinen
zu schwinden und sich auf EDV zu verlagern. In diesen
ausrüstungsintensiven Boom-Branchen lassen sich notwendige
Investitionen auch kaum anders realisieren.

Diese Verschiebung des Eigentumswunsches kann als Indikator dafür
gesehen werden, dass die Digitalisierung das Kerngeschäft der
Unternehmen bereits deutlich verändert und an Bedeutung gewonnen hat.
Die Digitalisierung, so scheint es, ist im Mittelstand angekommen.

Die gesamte Studie steht unter www.abcfinance.de/leasingtrends2019
kostenlos zum Download zur Verfügung.

Über abcfinance:

1976 als spezialisierter Finanzdienstleister der Wilh. Werhahn KG
gegründet, konzentriert sich abcfinance von Anfang an auf die
Finanzierungsbedürfnisse mittelständischer Unternehmen. Mit
Finanzierungskonzepten aus den Bereichen Factoring, Leasing und
Absatzfinanzierung unterstützt abcfinance diese Unternehmen dabei,
die eigene Liquidität zu sichern, die Planungssicherheit zu erhöhen
und Wachstumschancen wahrzunehmen – und das mit maßgeschneiderten,
branchenspezifischen Lösungen. Die abcfinance GmbH heute: Mit aktuell
rund 730 Mitarbeitern in der Kölner Zentrale und bislang 18 weiteren
Standorten in Deutschland, in Österreich und in den Niederlanden
verfügt der Finanzdienstleister über ein leistungsfähiges Netzwerk
aus Spezialisten. Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein
Kreditinstitut, das auf die Refinanzierung von Forderungen aus
Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Der Name
abcfinance steht für Stabilität und Zuverlässigkeit – ob im Umgang
mit Kunden oder in der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern.

Pressekontakt:
abcfinance GmbH, Jan Königshofen, Kamekestraße 2-8, 50672 Köln
Telefon 02 21 579 08-9178; Email: jan.koenigshofen@abcfinance.de
www.abcfinance.de

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https://www.presseportal.de/pm/73429/4320556

Volkswagen Group Components liefert zahlreiche Komponenten und Bauteile für die Produktion des ID.3 von Volkswagen (FOTO)

Volkswagen Konzern Komponente

Wolfsburg / Braunschweig / Kassel / Salzgitter (ots) –

– Produktion von Vorserien-Teilen für den ID.3* erfolgreich
angelaufen
– Transformation zur E-Mobilität durch Spezialisierung und
Verbundfertigung internationaler Komponentenwerke
– Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group
Components: „Mitverantwortung für Anlauf des ID.3 sind
Verpflichtung und Ansporn zugleich.“

Die Vorserienproduktion des ID.3* ist im Volkswagen Werk Zwickau
bereits angelaufen. In den Werken der Volkswagen Group Components
werden die zentralen Elektromobilen Komponenten für die neuen
E-Fahrzeuge entwickelt und produziert: Der E-Antrieb kommt aus
Kassel, der Standort Salzgitter liefert den hessischen Kollegen Rotor
und Stator zu. Das Werk Braunschweig entwickelt und fertigt das
Batteriesystem, andere Werke steuern Guss- oder weitere Bauteile bei.

„Der erfolgreiche Anlauf des ID.3 ist ein Meilenstein für unseren
Konzern. Die Volkswagen Group Components liefert wesentliche
Komponenten zu diesem Fahrzeug zu. Für uns ist die Mitverantwortung
für den erfolgreichen Anlauf des ID.3 Verpflichtung und Ansporn
zugleich: Wir bauen unsere Werke konsequent für die neuen
Elektromobilen Produkte um. Dabei spezialisieren wir einzelne
Standorte und nutzen gleichzeitig die Synergien der Verbundfertigung
in der Konzern Komponente“, sagte Thomas Schmall,
Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components.

E-Antrieb: Schlüsselrolle für das Werk Kassel

Das Werk der Konzern Komponente in Kassel liefert die elektrischen
Antriebe und zudem Plattformteile für den ID.3. Neben dem
Direktschaltgetriebe DSG, für das Kassel seit Produktionsbeginn vor
16 Jahren bekannt ist, werden künftig vor allem E-Antriebe für den
Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) gefertigt. Zusammen mit Teilen
aus den Komponentenwerken Salzgitter, Poznan und Hannover werden am
Standort Kassel alle Bauteile zum E-Antrieb zusammengefügt. Kassel
fertigt dabei die E-Antriebe für alle MEB-Fahrzeuge für Europa und
Nordamerika. Die Produktion der Vorserienantriebe ist bereits
erfolgreich angelaufen, künftig werden bis zu 500.000 Einheiten pro
Jahr das Werk verlassen. Kassel kooperiert eng mit dem chinesischen
Werk Tianjin, wo parallel der E-Antrieb für den chinesischen Markt
produziert wird. Gemeinsam werden die beiden Werke ab 2023 pro Jahr
bis zu 1,4 Millionen E-Antriebe produzieren. Die Volkswagen Group
Components ist damit künftig weltweit einer der größten Hersteller
von E-Antrieben für Fahrzeuge.

Neben dem E-Antrieb werden in Kassel zudem tragende Bau- und
Karosserieteile für den ID.3 gefertigt: Teile des ultrafesten Rahmen
für den Batteriekasten, Dämpferaufnahmen, Querträger und der Tunnel.
Die Kasseler Plattformteile werden anschließend im Werk Zwickau zur
fertigen Fahrzeugkarosse verbaut.

Rotor und Stator aus Salzgitter

Das Komponentenwerk Salzgitter hat sich im Rahmen der
Transformation zur E-Mobilität zusätzlich zur konventionellen
Motorenfertigung auf die Produktion von Rotor und Stator, zwei
elementaren Bauteilen des E-Antriebs, spezialisiert. Neben Otto-,
Diesel- und CNG-Antrieben werden hier pro Tag künftig bis zu 2.000
Einheiten Rotor und Stator produziert. Um diese hohe Stückzahlen zu
realisieren, wird in der Statorfertigung eine selbstentwickelte neue
Hairpin-Technologie eingesetzt. Das ermöglicht verbesserte
Leistungsdaten bei kürzeren Fertigungszeiten.

Salzgitter steht zudem exemplarisch für den Transformationsprozess
der Konzern Komponente: Die Volkswagen Group Components hat innerhalb
der Volkswagen AG die End-to-End-Verantwortung für die Batterie, von
der Forschung bis zum Recycling, übernommen – und der Standort
Salzgitter übernimmt darin entscheidende Abschnitte: Im Center of
Excellence (CoE) wird Batteriefachwissen aufgebaut und noch in diesem
Jahr eine Pilotanlage zur Batteriezellfertigung eröffnet. 2020 folgt
die Pilotanlage für das Batterierecycling. In beiden Pilotanlagen
sollen Kompetenz und Industrieprozesse aufgebaut werden.

Batteriesystem aus Braunschweig

Am Standort Braunschweig wird das Batteriesystem für den ID.3
gefertigt. Eigens für die Produktion des äußerlich an eine
Schokoladentafel erinnerndes Batteriesystem wird eine neue Halle
errichtet – in der Fläche so groß wie neun Fußballfelder. Die
Eröffnung ist für das vierte Quartal 2019 vorgesehen. Rund 2.000
Einheiten werden hier künftig täglich gefertigt und zur
Fahrzeugproduktion nach Zwickau geliefert. Bereits seit 2013 baut der
Standort Braunschweig seine Batteriekompetenz kontinuierlich aus,
sowohl in der Entwicklung kompletter Systeme als auch in der
Fertigung. Unter anderem werden hier Batteriesysteme für aktuelle
Elektro- und Hybridfahrzeuge der Marke Volkswagen sowie für die LKW
von Scania und MAN produziert.

Die langjährige Erfahrung und das Know-how sind auch in das
neueste Batteriesystem für den MEB eingeflossen. Aktuell werden die
bereits hergestellten MEB-Batteriesysteme einer mehrwöchigen
Härteprüfung unterzogen und auf Herz und Nieren getestet. Die
Ergebnisse fließen anschließend in die weitere Entwicklung ein.

Der Standort Braunschweig stellt zudem Fahrwerkskomponenten her
und montiert die Vorder- und Hinterachsen. Dazu zählen u.a. die
Schweißgruppen und Lenksysteme, aber auch die Antriebsgelenkwellen
aus dem Standort Fahrwerk Wolfsburg.

*) ID.3. – Das Fahrzeug wird in Europa noch nicht zum Verkauf
angeboten

Die Grafik und weitere Bilder zum ID.3 finden Sie unter
www.volkswagen-newsroom.com

Das ist die Volkswagen Group Components.

Die Volkswagen Konzern Komponente verantwortet als unternehmerisch
eigenständige Geschäftseinheit unter dem Dach der Volkswagen AG die
Entwicklung und Fertigung strategischer Komponenten für die
fahrzeugproduzierenden Marken des Konzerns. In fünf Geschäftsfeldern
Motor und Gießerei, Getriebe und E-Antrieb, Fahrwerk, Sitze und
E-Mobilität arbeiten 80.000 Mitarbeiter in weltweit 62 Werken an 47
Produktionsstandorten. Sie entwickeln und fertigen
Fahrzeugkomponenten, gestalten Zukunftsthemen wie Ladeinfrastruktur
oder Batterierecycling – und leisten so einen entscheidenden
Wertbeitrag für den Volkswagen Konzern, seine Marken und Produkte.
Vorstandsvorsitzender der Konzern Komponente ist Thomas Schmall.

Pressekontakt:
– Ariane Kilian, Leitung Kommunikation, Tel: +49 5361-9-76854
ariane.kilian@volkswagen.de
– Enrico Beltz, Leitung Media Relations, Tel: +49 5361-9-48590,
enrico.beltz@volkswagen.de
– Heiko Hillwig, Sprecher Werk Kassel, Tel: +49 561-490-5115,
heiko.hillwig@volkswagen.de
– Stella Pechmann, Sprecherin Werk Salzgitter, Tel: +49 5341-23-2122,
stella.pechmann@volkswagen.de
– Silvia Wulf, Sprecherin Werk Braunschweig, Tel: +49 531-298-5360,
silvia.wulf@volkswagen.de

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Wo bleibt der Mensch in der „klugen“ Fabrik? / 140 Unternehmer beim Smart Factory Day im Porsche Werk Leipzig (FOTO)

Porsche Consulting GmbH

Stuttgart/Leipzig (ots) –

Wie sieht die „kluge“ Fabrik der Zukunft aus? Darüber informierten
sich am Mittwoch 140 Topmanager aus Europa, China und Brasilien im
Leipziger Porsche Werk. Eingeladen zum Smart Factory Day hatte die
international tätige Managementberatung Porsche Consulting, eine
Tochter des Sportwagenherstellers. Albrecht Reimold, Vorstand
Produktion und Logistik der Porsche AG, stellte den Gästen aus den
unterschiedlichsten Branchen am Beispiel des neuen vollelektrischen
Sportwagens Taycan (Weltpremiere im September) vor, wie die Fabrik
der Zukunft bei Porsche in Stuttgart und Leipzig aussehen wird.
Reimold: „Klug, schlank und umweltfreundlich, diese Elemente müssen
in einer Fabrik wie dem Porsche Werk Leipzig dargestellt werden.“ Der
Porsche Vorstand appellierte auch an die Zulieferer und
Logistikdienstleister, ihren Teil zur Industrie der Zukunft
beizutragen: „Es geht in der Industrie 4.0 nicht mehr alleine.
Kooperationen sind ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.“

Eberhard Weiblen, Chef von Porsche Consulting betonte, dass
„smart“ nicht nur Technologie bedeuten dürfe: „Wir können und wollen
auf den Menschen als Mitarbeiter nicht verzichten. Für die Zukunft
geht es um die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Ich bin
überzeugt, dass beide zusammen viel bessere Ergebnisse erzielen als
jeder für sich alleine. Erst die Verbindung der einzigartigen
menschlichen Intelligenz mit den grenzenlos erscheinenden
Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz führt zu einer neuen
Qualität. Mit dieser Kombination wird die Fabrik zum starken Rückgrat
des Geschäftsmodells – ganz egal in welcher Industrie.“

Pressekontakt:
Heiner von der Laden
Leiter Kommunikation und Marketing
Porsche Consulting GmbH
74321 Bietigheim-Bissingen

Telefon: +49 (0) 711 911 1 21 21
Mobil: +49 (0) 170 911 4110
E-Mail: heiner.von.der.laden@porsche.de
Website: www.porsche-consulting.com

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https://www.presseportal.de/pm/115681/4319608

Daimler ist weltweit innovativster Automobilkonzern – VW-Konzern auf Platz 2

PwC Deutschland

Frankfurt am Main (ots) – Daimler ist weltweit innovativster
Automobilkonzern – VW-Konzern auf Platz 2

AutomotiveINNOVATIONS Awards 2019: Daimler vor Volkswagen-Konzern
und BMW / Hyundai-Kia-Konzern erstmals auf Platz vier, Hyundai zum
ersten Mal innovationsstärkste Volumenmarke / Daimler gewinnt
wichtige Kategorien, darunter mit Mercedes-Benz als
innovationsstärkster Premiummarke und der A-Klasse als
innovationsstärkstem Modell / Chinesische Marken wie Roewe, BAIC oder
BYD holen auf / Hella, Goodyear, Bosch und Continental sind
erfolgreichste Zulieferer

Der AutomotiveINNOVATIONS Awards 2019, eine gemeinsame
Auszeichnung des Center of Automotive Management (CAM) und der
Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, hält eine große
Überraschung bereit: Daimler erreicht die Spitzenposition der
weltweit innovationsstärksten Automobilhersteller. Zuletzt ist das
dem Stuttgarter Konzern bei der ersten Ausgabe im Jahr 2006 gelungen.
Damit landet der Dauersieger der letzten Jahre – der
Volkswagen-Konzern – auf Rang zwei, es folgt BMW auf dem dritten
Platz. Daimler kann für das betrachtete Jahr 2018/2019 insgesamt 115
Innovationen für sich verbuchen, darunter 47 Weltneuheiten.

Über 1.300 Produktinnovationen analysiert

Das „Center of Automotive Management“ in Bergisch Gladbach (CAM)
wertet unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Bratzel seit 2005 die
Innovationen der globalen Automobilhersteller aus. Für das Jahr
2018/19 wurden insgesamt 1.329 Produkt-Neuerungen von 30
internationalen Automobilkonzernen mit rund 90 Marken nach
quantitativen und qualitativen Kriterien (MOBIL-Ansatz*) systematisch
bewertet. In den Top 10 der innovationsstärksten Automobilhersteller
(Konzern) befinden sich auch erstmals drei chinesische Konzerne mit
Geely (6), SAIC (8) und NextEV (9) und sorgen für eine weitere
Überraschung bei der diesjährigen Auswertung.

„Die Transformation der Automobilindustrie spiegelt sich ganz klar
bereits in den diesjährigen Produktinnovationen wider: Viele der
Technologien unterstützen den Fahrer und zahlen auf die Sicherheit im
Verkehr ein. Die Idee des autonomen, vernetzten und
umweltfreundlichen Autos ist bereits im heutigen Fahrzeug zu erkennen
und verdeutlicht die zunehmende Akzeptanz beim Endkunden. Dennoch
sollte in den nächsten Jahren das große Ganze in den Fokus rücken:
Technologien ermöglichen zwar Innovationen, was die Transformation
treibt, sind allerdings neuartige Geschäftsmodelle.“, erläutert Felix
Kuhnert, Global Automotive Leader bei PwC.

Premiummarken: Mercedes-Benz mit Rekordwertung

Unter den Premiummarken erzielt die Daimler-Marke Mercedes-Benz
die Spitzenposition, mit 112 Einzelinnovationen und mehr als doppelt
so vielen Innovations-Indexpunkten wie die folgenden
Premiumhersteller Audi und BMW. Zu diesem Erfolg haben insbesondere
die neuen Modelle A-Klasse, B-Klasse und das SUV GLE beigetragen, mit
Innovationen wie dem Abstandstempomat mit Berücksichtigung der
Topologie in der B-Klasse, dem unterstützenden Spurwechselassistenten
und aktiven Nothalte-Assistent in A- und B-Klasse, Digital Light mit
Symbolprojektionen in der Mercedes-Maybach S-Klasse (Kleinserie) oder
dem einzigartigen Brennstoffzellen-Plug-In-Fahrzeug GLC F-Cell
(Kleinserie).

Volumenmarken: Hyundai erstmals an der Spitze

Im Ranking der Volumenmarken erobert Hyundai dieses Jahr erstmals
Platz eins. Zu den wichtigsten Innovationen zählen der Hyundai Kona
EV als reichweitenstärkstes Elektroauto im Segment der kleinen SUV
und der Mittelklassewagen Nexo. Neben seinem Brennstoffzellenantrieb
verfügt er z.B. über einen Blind Spot View Monitor
(Totwinkel-Kameras), den Highway Driving Assist (teilautonomes
Fahren) und die Remote Parking-Funktion, mit der erstmals ein
Fahrzeug in diesem Segment vollautomatisch Ein- und Ausparken kann.

Technologien: Chinesische Marken werden stärker

In den Technologiekategorien liegt Hyundai bei den alternativen
Antrieben ganz vorn, die Schwestermarke Kia in der Kategorie
„Fahrzeugkonzepte und Karosserie“. Ford wird innovationsstärkste
Volumenmarke bei „Autonomes Fahren und Sicherheit“. Erstmals erhält
mit Roewe (SAIC-Konzern) eine chinesische Marke einen
AutomotiveINNOVATIONS Award, und zwar in der Kategorie „Interface und
Vernetzung“. Ganz besonders sticht bei Roewe das Modell Marvel X
hervor, auf das 8 von 9 Innovationen im Bereich „Interface und
Vernetzung“ entfallen. Dabei handelt es sich um ein SUV der
Mittelklasse, das nur in China angeboten wird.

„Wir erleben derzeit die größte Transformation in der Geschichte
der Automobilindustrie, in der sich das Produkt Auto so stark
verändern wird wie nie zuvor. In dieser wichtigen Phase zeigen die
deutschen Automobilhersteller eine bedeutende Innovationsstärke. Das
ist auch notwendig, denn neue Wettbewerber, allen voran Player aus
China, haben technologisch enorm aufgeholt und schicken sich an, in
einigen Feldern die Innovationsführerschaft zu übernehmen.“ – Prof.
Dr. Stefan Bratzel, CAM-Leiter.

„Die chinesische Konkurrenz etabliert sich mit neuen Technologien
und klarer Investitionsroadmap unterstützt von der öffentlichen Hand.
Der Wettstreit um die Innovationsführerschaft hat begonnen und die
deutschen Hersteller müssen ihre Agilität und Geschwindigkeit
erhöhen. Nicht jeder Euro, der in Forschung & Entwicklung investiert
wird, bringt heute die gewünschte Rendite“, ergänzt Felix Kuhnert.

Doch auch Hersteller aus Deutschland können dieses Jahr mit
innovativen Technologien glänzen: Während der Sieg der Premiummarke
in der Kategorie „Autonomes Fahren und Sicherheit“ den klassischen
Markenwerten von Mercedes-Benz entspricht, zeigt der Sieg bei
„Interface und Vernetzung“ eine erfolgreiche Erweiterung des
Markenfokus. Audi wird innovationsstärkste Premiummarke bei den
alternativen Antrieben. BMW erzielt den ersten Platz in der Kategorie
„Fahrzeugkonzepte und Karosserie“, u.a. mit dem BMW X2, der die beste
Aerodynamik im Segment der mittleren SUV aufweist.

Zulieferer: Konzeptreifen und Robo-Taxi-Umgebung erfolgreich

Bei den Zulieferern wurden insgesamt vier Awards auf Basis von 337
Innovationen durch eine hochkarätig besetzte Jury vergeben. Im
Bereich „Chassis, Karosserie und Exterieur“ überzeugte Goodyear mit
seinem Konzeptreifen „Oxygene“. Der Clou hierbei: In der Seitenwand
des Reifens wächst echtes Moos. Mit seiner besonderen Lauffläche
nimmt der Oxygene Wasser von der Straße sowie CO2 aus der Luft auf.
Er versorgt so das Moos in seiner Seitenwand mit Nährstoffen. Der
Prozess der Photosynthese wird in Gang gesetzt und Sauerstoff
produziert. Der Oxygene soll auf diese Weise dazu beitragen, dass
urbane Mobilität in Zukunft sauberer, komfortabler, sicherer und
nachhaltiger wird – so die Vision des innovativen Reifenherstellers.
In der Kategorie „Automatisiertes Fahren und Fahrerassistenzsysteme“
setzte sich Bosch mit seiner integrierten Umgebung für Robo-Taxis
durch. Insbesondere in Innenstädten zeigt das Konzept von Bosch eine
ganzheitliche Lösung für diese Mobilität von morgen auf. Hella
gewinnt die Kategorie „Antrieb“ mit dem Dual Voltage
Batteriemanagement System. In einem Mild-Hybridfahrzeug lassen sich
dadurch die herkömmlichen separaten Produkte wie 48V-Batterie,
12V-Batterie und DCDC-Wandler innerhalb eines einzigen Produktes auf
dem Bauraum einer konventionellen Bleibatterie abdecken. Continental
überzeugt in der Kategorie „Interieur und Interface“ mit dem „Power
Door Control“-System, das die Fahrzeugtüren automatisch und sicher
öffnet und schließt.

Alle Preisträger der AutomotiveINNOVATIONS Awards 2019 unter:
www.pwc.de/automotiveinnovations
https://www.auto-institut.de/aia2019.htm

Informationen zur Methodik des Center of Automotive Management:
https://www.auto-institut.de/index_htm_files/Methodik_One-Pager.pdf

Pressekontakt:
PwC Presseabteilung
Sven Humann
Tel.: (0211) 981 – 2188
E-Mail: sven.humann@pwc.com
www.pwc.de

Center of Automotive Management (CAM)
Prof. Dr. Stefan Bratzel
Tel.: (0 22 02) 28 57 7-0
E-Mail: stefan.bratzel@auto-institut.de
www.auto-institut.de

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https://www.presseportal.de/pm/8664/4318357

Automobili Lamborghini erzielt im ersten Halbjahr 2019 Absatzrekord

Automobili Lamborghini S.p.A.

Sant´Agata Bolognese (Italien) (ots) –

– Die weltweiten Auslieferungen an Kunden steigen im ersten
Halbjahr 2019 um 96 % auf 4.553 Fahrzeuge
– Das Wachstum wird vom Super SUV Urus angetrieben, mit einem
wesentlichen Beitrag der Supersportwagen
– Europa mit starkem Wachstum, speziell in UK, Deutschland und
Italien
– Region Asien-Pazifik mit den den höchsten Gewinnen in China und
Südkorea
– USA bleiben größter Einzelmarkt

Automobili Lamborghini S.p.A. behält seinen starken globalen
Wachstumskurs bei und kann eine weitere Zunahme der weltweiten
Auslieferungen an Kunden verzeichnen. In den ersten sechs Monaten (1.
Januar bis 30. Juni) des laufenden Geschäftsjahres 2019 hat der
italienische Supersportwagenhersteller insgesamt 4.553 Fahrzeuge an
Kunden rund um die Welt ausgeliefert. Verglichen mit derselben
Zeitspanne des Vorjahres bedeutet dies eine Steigerung von 96%. Diese
Zahlen kennzeichnen einen weiteren Rekord und übertreffen die
Absatzzahlen des gesamten Geschäftsjahres 2017.

„Lamborghini befindet sich weiterhin in konstanter Bestform. Der
neue Absatzrekord im fünften Halbjahr in Folge bestätigt einmal mehr
die Nachhaltigkeit unserer Markenführung, unserer Produkte und
unserer Vertriebsstrategie. Unser erfolgreicher Super SUV Urus bringt
in seinem ersten vollen Produktionsjahr weiteres Wachstum in neuen
Dimensionen, und mit unseren Supersportwagen haben wir ebenfalls
ausgezeichnete Resultate erzielt. All dies wurde erst möglich dank
unseres Teams, dem ich für die Leidenschaft, die Hingabe und die
Kompetenz danken möchte, die es Tag für Tag in seine Arbeit
investiert“ sagt Stefano Domenicali, Chairman und Chief Executive
Officer von Automobili Lamborghini S.p.A.

Wie geplant kam ein wesentlicher Beitrag zu diesem Absatzwachstum
vom Super SUV Urus, von dem 2019 in den ersten sechs Monaten 2.693
Fahrzeuge ausgeliefert wurden.

Die Supersportwagen-Modellreihen haben maßgeblich zum Ergebnis
beigetragen und machen über 40% der Lamborghini Auslieferungen aus.
Der Huracán brachte es auf 1.211 Fahrzeuge, einschließlich der
Auslieferungen während der Auslaufphase des Huracán Performante und
der Einführung des neuen Huracán EVO, dessen erste Auslieferungen an
die Kunden im Juni 2019 begonnen haben. Der Aventador, die
V12-Markenikone, konnte dank des SVJ Modells mit 649 an Kunden
ausgelieferten Fahrzeugen sein hohes Niveau halten.

Der größte Einzelmarkt waren für Lamborghini erneut die USA,
gefolgt von Greater China und UK, Japan und Deutschland. Die Region
mit dem größten Wachstum war Amerika, mit einem Zuwachs von 128% auf
1.543 Fahrzeuge, gefolgt von Asia Pacific, das seinen Absatz auf
1.184 Einheiten mehr als verdoppeln konnte, sowie Europa mit einer
Steigerung von über 67% auf 1.826 an Kunden ausgelieferte Fahrzeuge.

Die Aussichten sind für Lamborghini auch weiterhin ausgesprochen
positiv. Das Unternehmen hat seine massive Investitionsphase in die
Neuentwicklung und die Produktionsstätten für die Urus Modellreihe am
Hauptsitz in Sant’Agata Bolognese erfolgreich abgeschlossen. Als
letzter Schritt ist Anfang Juli 2019 die neue High-Tech-Lackiererei
für den Urus in Sant’Agata Bolognese eingeweiht worden.

Das Unternehmen bestätigt seine Erwartungen bezüglich eines
anhaltenden soliden Wachstums für das restliche Geschäftsjahr 2019.

Pressekontakt:
Gerald Kahlke, Automobili Lamborghini 0039-349-459-8273
Dr. Walter Glogauer, Glogauer & Co. Communications 0171-6145494

Original-Content von: Automobili Lamborghini S.p.A., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/133303/4314824