Das sind die Titelträger*innen 2018 der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland (FOTO)

u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln / Projekt: Kultur- und Kreativpiloten Deutschlan

Berlin (ots) –

Aus insgesamt 759 Bewerber*innen wurden 32 Unternehmen der Kultur-
und Kreativwirtschaft ausgewählt, die durch ihre innovativen Ideen
und inspirierenden Unternehmer*innenpersönlichkeiten hervorstechen.
Der neunte Jahrgang Kultur- und Kreativpiloten Deutschland wurde
gestern in Berlin bekannt gegeben und überzeugt mit starken Frauen
und interdisziplinären Teams. Die Themen reichen von Nachhaltigkeit,
über New Work bis Big Data.

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist die Branche, die innovative
Lösungsansätze für die Herausforderungen der Zukunft bietet. Sei es
der digitale Wandel, Energiewirtschaft oder Mobilität.
Kreativunternehmer*innen setzen wichtige Impulse, die weit über ihre
eigene Branche hinauswirken“, betont Peter Altmaier, Bundesminister
für Wirtschaft und Energie: „Wir brauchen diese kreativen Ideen für
die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.“ Das
Bundeswirtschaftsministerium und die Beauftragte der Bundesregierung
für Kultur- und Medien sind gemeinsamer Initiator der Auszeichnung
zur Förderung von Kultur- und Kreativunternehmer*innen.

Die Frauenquote liegt bei den Kultur- und Kreativpiloten seit 2014
bei über 50 Prozent. In diesem Jahr sind 55 Prozent der
ausgezeichneten Titelträger*innen Frauen. „In der Kultur- und
Kreativwirtschaft finden wir neben einer natürlich gelebten
Gleichberechtigung viele wichtige Impulse für die Themen unserer
Zeit. Sei es New Work, Social Entrepreneurship oder auch technischer
Fortschritt. Die Arbeitsweisen und Methoden der Akteur*innen dieser
Branche setzen zukunftsweisende Akzente“, erläutert Sylvia Hustedt,
Vorsitzende im Vorstand des u-instituts e.V. und Initiatorin der
Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland. Das spiegelt
sich auch bei den diesjährigen Titelträger*innen wider, zu denen auch
mimycri und PsyCurio gehören:

mimycri aus Berlin: Eleonora Azzaoui und Vera Günther setzen sich
als Gründerinnen kreativ für Geflüchtete ein, indem sie aus
gestrandeten Schlauchbooten hochwertige Taschen und Rücksäcke mit
hoher Symbolkraft herstellen.

PsyCurio aus Bielefeld, Nordrhein-Westfalen: eine interaktive und
wissenschaftlich fundierte Virtual-Reality-Software, die das
interdisziplinäre Team aus IT-Spezialisten und Psycholog*innen
entwickelt hat, um Patient*innen eine neue Art der Psychotherapie
anzubieten.

Informationen zu den diesjährigen Titelträger*innen sind hier zu
finden: https://kultur-kreativpiloten.de/titeltraeger Bilder von der
Bekanntgabe stehen hier zur Verfügung:
https://kultur-kreativpiloten.de/presse

Die Auszeichnung Durchgeführt wird die Auszeichnung vom u-institut
für unternehmerisches Denken und Handeln e.V. Förderer ist die
Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein
Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der
Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Jährlich
werden Menschen ausgezeichnet, die Mut beweisen, Engagement zeigen
und sich immer fragen: Was kann ich noch besser machen? Das Programm
richtet sich an Unternehmen, Selbständige, Gründer*innen und Projekte
aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu
anderen Branchen. Eine Fachjury mit Expert*innen aus Wirtschaft,
Kultur und Politik wählt die Titelträger*innen aus. Die ausgewählten
Kultur- und Kreativpiloten nehmen an einem einjährigen
MentoringProgramm mit Workshops, Coachings und Peer Learning im
Netzwerk teil.

Weitere Informationen
www.kultur-kreativpiloten.de
http://www.facebook.com/kreativpiloten/
https://www.instagram.com/kreativpiloten/

Pressekontakt:
u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V.
Tel. 030.20834094-31
ar@u-institut.de

Original-Content von: u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln / Projekt: Kultur- und Kreativpiloten Deutschlan, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132747/4113722

Angebissen, angekündigt, abserviert – Höhle der Löwen lässt Start-Up Studyflix kurz vor Ausstrahlung fallen

Studyflix GmbH

Augsburg (ots) – Für die aktuelle Staffel „Die Höhle der Löwen“
(DHDL) war das Startup „Studyflix“ fest eingeplant und bereits in
Programmzeitschriften abgedruckt. Warum kam es nicht zur Ausstrahlung
und welche Konsequenzen hat die Entscheidung für ein junges
Unternehmen?

Studyflix ist eine kostenlose E-Learning-Plattform für Studenten.
Durch die Ausstrahlung bei DHDL hätten tausende Studenten von den
kostenlosen Lernvideos erfahren. Das Feedback der Löwen nach der
Aufzeichnung fiel für die Gründer, Benedikt Bergner und Reinhard
Blech, sehr positiv aus. Man versicherte den Gründern sehr gute
Chancen auf eine Ausstrahlung. SONY als Produzent veröffentlichte
Pressefotos von Studyflix. Das Startup wurde in Fernsehzeitungen
angekündigt.

Dann kam die Absage. Eine Standard-Mail, keine Begründung. Wenige
Tage vor der potentiellen Ausstrahlung war das ein herber Rückschlag
für das Team, denn die Vorbereitungen waren immens: Allein die Kosten
für die Optimierung der Plattform, um dem User-Ansturm während der
Ausstrahlung gerecht zu werden, lagen im fünfstelligen Bereich. Auch
die enorme Investition an Zeit war für das kleine Team ein
Verlustgeschäft.

Gründe können die beiden Gründer aus Augsburg nur vermuten: Die
Berichterstattung zu DHDL war zuletzt nicht positiv – die Medien
hatten mehrfach von geplatzten Deals berichtet. Die Studyflix-Gründer
schmerzt jedoch besonders, dass kostenlose Bildung für SONY und VOX
wohl keine große Rolle spielt.

Trotz des Schadens bleiben die Gründer positiv: „Wir wollen
Studyflix für Studenten immer besser machen. Ende des Jahres steht
ein großes Update der Website an“, erklärt Reinhard Blech. „Wir sind
überzeugt: Mit Studyflix können Studenten Ihre Klausuren leichter
bestehen.“

Weitere Infos zum Thema:

Studyflix bei „Höhle der Löwen“ – oder doch nicht?


Website: www.studyflix.de

Über die Studyflix GmbH:

Studyflix ist eine E-Learning Plattform für Studenten.
Prüfungsrelevante Themen werden durch kostenlose Videos anschaulich
erklärt. Finanziert wird die Plattform durch Personalmarketing. Das
Unternehmen mit Sitz in Augsburg wurde Anfang 2018 durch Benedikt
Bergner und Reinhard Blech gegründet.

Pressekontakt:
Benedikt Bergner
Studyflix GmbH
Geschäftsführer
Mobil: 0172/5893373
Tel.: 0821/45527133
b.bergner@studyflix.de

Original-Content von: Studyflix GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132772/4114089

Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsbranche / Fair Wear Foundation und das Bündnis für nachhaltige Textilien geben strategische Kooperation bekannt (FOTO)

Bündnis für nachhaltige Textilien

Berlin (ots) –

Fair Wear Foundation (FWF) und das Bündnis für nachhaltige
Textilien unterzeichneten eine Vereinbarung über eine strategische
Zusammenarbeit. Die Kooperationspartner wollen sich gemeinsam noch
stärker für faire Arbeitsbedingungen und Löhne in den
Produktionsländern der Bekleidungsindustrie einsetzen. Schwerpunkte
der Kooperation sind die Förderung der Zahlung existenzsichernder
Löhne sowie des Zugangs zu Abhilfe- und Beschwerdemechanismen.

Dr. Jürgen Janssen, Leiter des Sekretariats des Bündnisses für
nachhaltige Textilien, betont die Relevanz der Kooperation: „Die
Zahlung existenzsichernder Löhne und der Zugang zu effektiven
Beschwerdemechanismen gehören zu den größten Herausforderungen in der
Textil- und Bekleidungsindustrie. Beide Themen hat das Textilbündnis
in diesem Jahr priorisiert. Durch die Kooperation mit Fair Wear
Foundation können wir die Erfahrungen beider Initiativen nutzen und
bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen eine größere Hebelwirkung
erzielen.“

Zur Förderung der Zahlung existenzsichernder Löhne sollen zunächst
Trainings zur Anpassung von Einkaufspraktiken für
Mitgliedsunternehmen stattfinden. Darüber hinaus werden in mehreren
Produktionsländern gemeinsame Schulungen für Lieferanten zur
Verbesserung von Produktionsprozessen und der Preisgestaltung
durchgeführt. Das sind wichtige Bausteine dafür, dass höhere Löhne
gezahlt werden können. Diese Maßnahmen sollen in die geplante
Bündnisinitiative zu existenzsichernden Löhnen eingebettet werden.

In Bezug auf Beschwerdemechanismen loten die Kooperationspartner
derzeit aus, inwiefern bestehende Systeme durch Bündnismitglieder
genutzt werden können und wo gemeinsam an Verbesserungen gearbeitet
werden muss. Darüber hinaus profitieren die Mitglieder beider
Initiativen vom Wissensaustausch und der Abstimmung von
Unterstützungsangeboten und Instrumenten.

„Die Arbeitsbedingungen für Menschen in der Textilindustrie zu
verbessern ist ein ambitioniertes Ziel, das wir nicht allein
erreichen können. Indem wir uns mit dem Bündnis für nachhaltige
Textilien gemeinsam engagieren, können wir mit vereinten Kräften viel
wirksamer Veränderungen durchsetzen,“ erklärt Alexander Kohnstamm,
Geschäftsführer von Fair Wear Foundation.

Das Bündnis für nachhaltige Textilien ist eine
Multi-Akteurs-Partnerschaft aus Unternehmen, Verbänden,
Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und
Standardorganisationen sowie der Bundesregierung. Die Akteure haben
sich 2014 zusammengeschlossen, um gemeinsam Verbesserungen entlang
der gesamten Textil-Lieferkette durchzusetzen. Hierzu haben sie
ambitionierte soziale und ökologische Ziele vereinbart. Mit Hilfe von
individuellen Maßnahmen der Mitglieder und gemeinsamen
Bündnisinitiativen in den Produktionsländern verfolgen die Akteure
diese Ziele in der Praxis.

Fair Wear Foundation (FWF) zeigt, dass es möglich ist, Kleidung
auf faire Art und Weise herzustellen. Das bedeutet, dass sie sich für
das Recht der Arbeiter*innen auf sicherere, menschenwürdige und
angemessen bezahlte Arbeit einsetzt. Die Non-Profit-Organisation
kooperiert mit Markenherstellern und unterstützt Arbeiter*innen
dabei, Probleme zu bewältigen, die andere für unlösbar halten. FWF
dokumentiert die Fortschritte, die die Partnerunternehmen machen, und
sorgt dafür, dass Wissen und Erfahrungen geteilt und damit die
Wirkung gesteigert wird.

Pressekontakt:
Bündnis für nachhaltige Textilien
+49 228 4460-3622
presse@textilbuendnis.com
www.textilbuendnis.com

Fair Wear Foundation (Vera Köppen)
+49 151 72303 441
koeppen@fairwear.org
www.fairwear.org

Original-Content von: Bündnis für nachhaltige Textilien, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/129621/4105030

Eine Unternehmens-Philosophie, die überzeugt: Engbers gehört zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland 2018 laut F.A.Z.-Institut (FOTO)

engbers GmbH & Co KG

Gronau (ots) –

Das besondere Engbers-Gefühl ist bei Arbeitnehmern gefragt: Der
Männermodespezialist wurde soeben mit dem Zertifikat „Deutschlands
begehrteste Arbeitgeber“ ausgezeichnet! Das klimaneutrale
Familienunternehmen aus dem nordrhein-westfälischen Gronau erreichte
in der Studie des F.A.Z.-Instituts den zweiten Platz in der Branche
„Textil-Einzelhandel“ – vor so renommierten Modeunternehmen wie Zara
oder Esprit.

Für die Studie wurden die Aussagen zu den 5.000
mitarbeiterstärksten Unternehmen in 350 Millionen Online-Quellen
untersucht. Basis der Studie sind 15 Millionen Aussagen zu den
untersuchten Firmen aus dem Zeitraum vom 01. Juni 2015 bis 30. Juni
2018. Es handelt sich um eine außerordentlich breite und solide
Basis.

„Wir haben erneut einen Preis im Bereich der besten Arbeitgeber
von einem unabhängigen, renommierten Institut erhalten, was mich
besonders freut“, sagt Engbers-Geschäftsführer Bernd Bosch. „Bereits
im letzten Jahr wurden wir als ‚Top Arbeitgeber 2017‘ vom
Focus-Magazin ausgezeichnet. Es liegt uns sehr viel daran, jeden
einzelnen im engbers-Team in seinen Fähigkeiten zu stärken und zu
fördern, denn nur zufriedene Mitarbeiter begeistern unsere Kunden!“

Zur Studie:

Die Studie analysiert und bewertet für rund 5.000
mitarbeiterstärkste Unternehmen aus 132 Branchen Aussagen im
deutschsprachigen Internet in fünf Reputationsfaktoren. Diese lauten:
die Performance als Arbeitgeber (wichtigster Indikator) sowie die
Performances der Wirtschaftlichkeit, des Managements, der Produkte
und Services sowie der Nachhaltigkeit. Über 350 Millionen
Online-Quellen wie beispielsweise Nachrichten-Seiten, Webseiten oder
Social-Media-Kanäle dienten als Grundlage. Basis der Studie sind 15
Millionen Aussagen zu den untersuchten Firmen aus dem Zeitraum vom
01. Juni 2015 bis 30. Juni 2018.

Das ist engbers!

Die Engbers GmbH & Co. KG mit den Marken engbers und emilio adani
ist einer der erfolgreichsten Männerspezialisten im Modesegment. Das
klimaneutrale Familienunternehmen aus dem nordrhein-westfälischen
Gronau beschäftigt sich nachhaltig und verantwortungsvoll seit über
70 Jahren nur mit dem Einen: Mann sein! Das Unternehmen hat rund 2,8
Mio. Kundenkarten-Besitzer! engbers hat den Anspruch, das
kundenfreundlichste Männermodeunternehmen in Europa zu werden – mit
einer Kollektion, die jedem Mann die persönliche Freiheit und
Gelegenheit gibt, zu sagen „Einfach ich!“. Ob Mensch oder Kollektion:
Mühelos, unkompliziert, verlässlich – das ist engbers. In den mehr
als 300 engbers- und emilio adani-Stores in Deutschland und
Österreich mit rund 1.800 Mitarbeitern und im Online-Store ist
Shopping immer ein besonderes (Männer-)Erlebnis!

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.engbers.com und
http://www.engbers-xxl.com oder folgen Sie uns auf Instagram
(@engbers.maennermode) und Facebook (@engbers.maennermode).

Pressekontakt:
Engbers GmbH & Co. KG
Maren Arndt
PR/Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: arndt@engbers.de
Tel: +49 (0) 2562 713 154
Mobil: +49 (0) 151 28 18 16 94

oder

Engbers GmbH & Co. KG
Tanja Peltré
PR/Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: peltre@engbers.de
Tel: +49 (0) 2562 713 114

Original-Content von: engbers GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/80855/4110506

In den Kategorien „Damenmode“ und „Herrenmode“ Spitzenplatz erreicht: C&A ist „Händler des Jahres 2018“

C&A Europe (cunda.de)

Düsseldorf (ots) – C&A gehört zu den besten Handelsketten
Deutschlands. Nach einer Online-Umfrage der Marktforscher von Q&A
Insights BV aus den Niederlanden erhielt C&A die Auszeichnung als
„Händler des Jahres 2018“ in den beiden Kategorien „Herrenmode“ und
„Damenmode“.

„Die Auszeichnung beweist, dass unsere Strategie funktioniert, mit
Preisen, unseren Kollektionen, aber auch mit einem spannenden
Einkaufserlebnis zu überzeugen“, sagt C&A Deutschland-Chef Mohamed
Bouyaala. „Wir haben viel in unsere Filialen und unseren
Onlineauftritt investiert und freuen uns, dass die Kundinnen und
Kunden das honorieren und gerne zu uns kommen.“

Die Befragung der Marktforscher spiegelt die Zufriedenheit mit den
getesteten Handelsketten wider. Bewertet wurden die Kriterien
Preisniveau, Aktionen und Angebote, Produktqualität, Zusammenstellung
des Sortiments, Service, Fachkenntnisse Personal,
Kundenfreundlichkeit Personal, Erscheinungsbild und Erfahrung,
Atmosphäre sowie Vertrauenswürdigkeit.

In der Online-Befragung zum „Händler des Jahres“ hatten rund
110.000 Verbraucherinnen und Verbraucher Bewertungen in 36 Kategorien
abgegeben. Das auf Befragungen und Beratung im Einzelhandel
spezialisierte Unternehmen Q&A Insights BV führt die Umfrage jährlich
seit 2008 durch. Mit dem diesjährigen Sieg ist es C&A gelungen, die
Spitzenplatzierung der Vorjahre zu verteidigen: Bereits 2016 und 2017
hatte das Modeunternehmen beide Kategorien für sich entschieden.

Über C&A Deutschland

Mit rund 460 Filialen und mehr als 14.000 Mitarbeitern ist C&A
eines der führenden Modehandelsunternehmen Deutschlands. C&A begrüßt
jeden Tag mehr als eine Millionen Kundinnen und Kunden in seinen
Filialen in Deutschland und bietet Mode in guter Qualität zu
günstigen Preisen für die ganze Familie. Das Unternehmen ist außerdem
an zahlreichen Standorten in Europa präsent sowie in Brasilien,
Mexiko und China.

Weitere Informationen unter www.c-a.com

Pressekontakt:
C&A Europe
Wanheimer Straße 70
40468 Düsseldorf
Thorsten Rolfes
Head of Corporate Communications C&A Europe
Tel.: 0049 (0) 211 9872 – 2749
Fax: 0049 (0) 211 9872 – 4466
E-mail: thorsten.rolfes@canda.com

Original-Content von: C&A Europe (cunda.de), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/112929/4112534

PACE! funktioniert: Opel wird nachhaltig profitabel, elektrisch und global (FOTO)

Opel Automobile GmbH

Rüsselsheim (ots) –

– Erstes Fazit nach 12 Monaten fällt positiv aus: Verbesserte
Wettbewerbsfähigkeit in allen Bereichen ermöglicht Rückkehr in
die Profitabilität und Investitionen
– Produktoffensive mit acht neuen Modellen in den kommenden zwei
Jahren und Elektrifizierung: Neuer Corsa kommt in rein
elektrischer Variante, Grandland X als Plug-in-Hybrid
– Fokus auf Markenstärkung, leichte Nutzfahrzeuge und Entwicklung
globaler Märkte zeigt konkrete Erfolge

Ein Jahr nach der Vorstellung des Unternehmensplans PACE! ist
Opel/Vauxhall auf Kurs. Opel-Chef Michael Lohscheller betonte: „PACE!
funktioniert! Opel wird nachhaltig profitabel, elektrisch und global.
Darauf können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz sein.
Gemeinsam haben wir uns in den vergangenen zwölf Monaten neu
aufgestellt. Wir haben im ersten Halbjahr 2018 einen Gewinn von 502
Millionen Euro erwirtschaftet. Und wir arbeiten weiter konzentriert
an unserem Erfolg.“

Ein wichtiger Hebel für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg
ist die gestärkte Wettbewerbsfähigkeit in allen Bereichen des
Unternehmens. Im ersten Halbjahr hat Opel die Fixkosten um 28 Prozent
gesenkt. Für alle Standorte wurden mit den Sozialpartnern umfassende
Vereinbarungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit getroffen.
So gelang es, das Verhältnis der Personalkosten zum Umsatz deutlich
zu verbessern. Auch die Ankündigung, das Top-Management deutlich zu
verschlanken, hat das Unternehmen eingehalten: Im vergangenen Jahr
ist die Zahl der oberen Managementpositionen um ein Viertel gesunken.
Opel steht weiter klar zu dem Ziel, auf Werksschließungen zu
verzichten. Das Unternehmen investiert in die verschiedenen
Standorte, in mehreren Werken sind bereits neue Produktallokationen
erfolgt.

Opel profitiert außerdem zunehmend von der Integration in die
Groupe PSA. Auf den gemeinsamen Multi-Energy-Plattformen konzipierte
Fahrzeuge sind in der Entwicklung bis zu 50 Prozent kostengünstiger –
bei verbesserter Qualität. Und auch in vielen weiteren Bereichen des
Unternehmens werden umfassende Synergien erzielt – etwa durch
integrierte Vertriebsstrukturen in vielen Ländern Europas oder die
Bündelung globaler Funktionen im Konzern.

Das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum hat seine Position als
integraler Bestandteil des globalen R&D-Netzwerks der Groupe PSA
gestärkt: Neben den 15 Kompetenzzentren mit globaler Verantwortung
(u.a. Sitze, Brennstoffzelle und hochentwickelte
Fahrerassistenz-Systeme) für den kompletten Konzern sind die
Rüsselsheimer Ingenieure auch federführend bei der Entwicklung
leichter Nutzfahrzeuge sowie einer neuen Motorenfamilie
(Vierzylinder-Benzinmotoren). Da durch den Rückgang an Aufträgen von
externen Unternehmen dennoch Überkapazitäten drohen, hat Opel Pläne
für eine strategische Partnerschaft mit dem Entwicklungsdienstleister
Segula Technologies angekündigt, um hochqualifizierte Arbeitsplätze
in Rüsselsheim und Dudenhofen zu sichern. Bis zu 2.000
Opel-Mitarbeiter könnten von Segula Technologies übernommen werden;
der bis Juli 2023 vereinbarte Kündigungsschutz würde unverändert
bestehen bleiben.

CO2-Ziele werden dank zunehmender Elektrifizierung erfüllt

Der Zugriff auf die hochentwickelten Plattformen und
Antriebstechnologien der Groupe PSA ist die Basis für die umfassende
Elektrifizierung des Opel-Portfolios. Bereits 2020 werden vier
Fahrzeuge elektrifiziert sein, darunter der neue Corsa in einer rein
batterie-elektrischen Variante, sowie der Grandland X als erster
Plug-in-Hybrid von Opel. Diese Fahrzeuge sind integraler Bestandteil
der Produktoffensive von Opel:

In den kommenden zwei Jahren wird das Unternehmen insgesamt acht
neue Modelle auf den Markt bringen. Schon 2024 wird jedes Modell von
Opel auch in einer elektrifizierten Variante angeboten. „Diese
Modelloffensive wird dazu beitragen, die strengen CO2-Ziele der EU
einzuhalten“, bekräftigte Lohscheller. Die Ladeinfrastruktur ist ein
wesentlicher Treiber für die erfolgreiche Entwicklung der
Elektromobilität. Opel wird sich daher gemeinsam mit Partnern wie der
Stadt Rüsselsheim an einem Projekt zum Aufbau von Ladeinfrastruktur
am Stammsitz des Unternehmens beteiligen.

Eine wesentliche Säule des Zukunftsplans PACE! ist die weitere
Schärfung der Marke sowie der Fokus auf profitable Segmente, den
richtigen Vertriebskanalmix und lukrative Märkte. Mit dem im Herbst
vorgestellten Konzeptfahrzeug GT X Experimental gibt Opel bereits
heute einen Ausblick auf den Markenauftritt und die Designsprache der
Zukunft. Opel wird dabei noch stärker für die Werte deutsch, nahbar
und begeisternd stehen. „Opel bleibt deutsch, Vauxhall bleibt
britisch. Wir werden uns weiter ganz klar von unseren französischen
Schwestermarken differenzieren“, unterstrich Lohscheller. Konkrete
Erfolge durch die verbesserte Markenstärke sind bereits sichtbar:
Neben einem deutlich optimierten Vertriebskanalmix trieb vor allem
die verbesserte Preissetzungsstärke das gute finanzielle Ergebnis im
ersten Halbjahr. Zudem wurde die Kundenloyalität im Vergleich zu 2016
deutlich gesteigert.

Fokus auf leichte Nutzfahrzeuge soll Marktanteilswachstum sichern

Im profitablen Segment der leichten Nutzfahrzeuge greift Opel
stärker an als je zuvor. Dabei soll der Marktanteil mittelfristig auf
das Niveau des Pkw-Segments gesteigert werden. Möglich wird das durch
Verbesserungen bei den Händlerverträgen (jeder Opel-Händler kann
mittlerweile auch leichte Nutzfahrzeuge anbieten) und ein rundum
erneuertes Portfolio. Der neue Opel Combo wurde gerade auf den Markt
gebracht und konnte direkt die begehrte Auszeichnung „International
Van of the Year“ gewinnen. Seit Mitte September kann Opel bereits
rund 25.000 Bestellungen verbuchen – das sind mehr Combo als im
gesamten Jahr 2017 in Europa neu zugelassen wurden. Der komplett neue
Opel Vivaro kommt 2019 in den Handel.

Die Offensive auf den außereuropäischen Exportmärkten hat
ebenfalls Schwung aufgenommen. In vielen Ländern wurden neue,
leistungsstarke Importeure unter Vertrag genommen, um verstärkt auf
Wachstum zu setzen – unter anderem in Marokko, Tunesien oder
Südafrika. Noch in diesem Monat wird Opel mit der Montage des
Grandland X für den afrikanischen Markt in einem neuen Werk in
Namibia starten. In den europäischen Märkten wurde in den vergangenen
Wochen erstmals ein umfassendes Full-Service-Leasing-Angebot
aufgelegt – unter dem Dach von Free2Move, der Mobilitätsmarke der
Groupe PSA. Dies wird weitere wichtige Wachstumsimpulse setzen.

Opel-Chef Lohscheller bekräftigte, dass die Umsetzung von PACE!
für das gesamte Unternehmen unverändert die absolute Priorität habe:
„Wir werden PACE! weiter mit voller Kraft vorantreiben und Opel als
deutsche Marke nachhaltig und erfolgreich aufstellen.“

Pressekontakt:
Harald Hamprecht, Tel: +49 (0) 6142 7 54440,
harald.hamprecht@opel.com
Michael Göntgens, Tel.: +49 (0) 6142 7 72279,
michael.goentgens@opel.com

Original-Content von: Opel Automobile GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/59486/4109728

Volle Konzentration auf Content, Marketing und Kommunikation: S&L Medien Gruppe verkauft Beteiligung an Berliner Synchron

S&L MediaNetworX GmbH

München/Berlin (ots) – Die S&L Medien Gruppe konzentriert sich
künftig auf die Geschäftsfelder Content, Marketing und Kommunikation.
Im Zuge dieser Positionierung verkauft das Münchner Unternehmen seine
Beteiligung an der Berliner Synchron GmbH an die schwedischen BTI
Studios. BTI ist eines der führenden Unternehmen für die
Lokalisierung von Medieninhalten mit 23 Standorten weltweit.

Maria-Theresia von Seidlein, geschäftsführende Gesellschafterin
der S&L Medien Gruppe: „Wir haben die Berliner Synchron in den
vergangenen beiden Jahren erfolgreich saniert und entwickelt. Für die
nächste Ausbaustufe bietet BTI Studios die besten Perspektiven für
Firma und Mitarbeiter. S&L konzentriert sich voll und ganz auf ihre
Kernpositionierung als moderner Dienstleister für Marketing und
Kommunikation. Wir haben den klaren Anspruch, die Nummer 1 für
Entertainment-Kommunikation in Deutschland zu werden. Außerdem
investieren wir in unsere Aufstellung als moderne, integrierte
Agenturgruppe für Kunden auch außerhalb des Entertainment Sektors.“
Schon heute bietet die S&L Kommunikationslösungen auf
Full-Service-Niveau. Von der Produkt- und Unternehmenskommunikation
bis hin zu umfassenden Content-Marketinglösungen, online wie offline.
Eine Digitalagentur und Units für Print- und Bewegtbildkommunikation
garantieren die effiziente mehrkanalige Ansprache von Konsumenten.
Dank einer Marktforschungsabteilung, etablierten
Content-Management-Lösungen und Spezialisten in den Bereich Marketing
und Vertrieb bietet die S&L Gruppe auch umfassende Beratung und
Service im B2B-Bereich. Insgesamt arbeiten nach dem Verkauf der
Berliner Synchron 90 Mitarbeiter an den beiden Standorten der S&L
Medien Gruppe in München und Berlin.

Die S&L Medien Gruppe versteht sich als Drehscheibe für
Entertainmentmarketing in Deutschland und verbindet Medienanbieter,
Marken und Agenturen sowie Konsumenten mit Entertainment-Themen. Mit
ihren Produkten und Leistungen begleiten die Unternehmen der S&L
Medien Gruppe unter anderem Filmverleiher, Kinobetreiber, TV-Sender
und Home-Entertainment- Publisher entlang der gesamten
Wertschöpfungskette und bieten ganzheitliche Kommunikationslösungen
aus einer Hand. Zu den Unternehmen der S&L Medien Gruppe gehören die
S&L Medienproduktion, S&L Medianetworx, KINO&CO Media, WestWing
Online und das Joint Venture CINEWEB.

Pressekontakt:
Für weitere Informationen:

S&L Medien Gruppe GmbH
Torsten Weihrich
Aidenbachstraße 54
81379 München
Tel. 089 790862 26
tweihrich@slmedien.de
www.slmedien.de

Original-Content von: S&L MediaNetworX GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/66399/4112565

ADAC schafft Arbeitsplätze in Essen / ADAC Customer Service GmbH hat Geschäftsbetrieb aufgenommen

ADAC

München (ots) – Die neu gegründete ADAC Customer Service GmbH hat
ihren Geschäftsbetrieb in der Ruhrmetropole Essen aufgenommen. Im
Beisein des Oberbürgermeisters Thomas Kufen eröffnete Lars Soutschka,
Geschäftsführer des ADAC e.V. und der ADAC Customer Service GmbH, die
Räumlichkeiten des ADAC Tochterunternehmens im Stadtteil Rüttenscheid
und gab damit den offiziellen Startschuss für das neue
Dienstleistungscenter. Rund 60 Backoffice-Mitarbeiter kümmern sich ab
sofort am neuen Standort um die Mitgliedschaftsanliegen der mehr als
20 Millionen ADAC Clubmitglieder.

„Wir freuen uns, in einem der größten Ballungsräume Deutschlands
neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das ADAC Team in Essen wird unseren
Mitgliedern in ganz Deutschland modernen, hochqualitativen
Kundenservice bieten und uns damit auf dem Weg vom erfolgreichen
Pannenhelfer zum modernen Mobilitätsdienstleister unterstützen“, so
Lars Soutschka, Geschäftsführer des ADAC e.V.

Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen: „Als
Oberbürgermeister bin ich immer erfreut, wenn Unternehmen neu nach
Essen ziehen. Deshalb freue ich mich, dass der ADAC diese
Entscheidung für seine neue ADAC Customer Service GmbH getroffen hat.
Denn es bedeutet zugleich, dass mehr als 60 attraktive Arbeitsplätze
in Essen neu entstehen. Unsere Stadt ist aufgrund ihrer positiven
Rahmenbedingungen ein stark nachgefragter Standort für Customer Care
Center und Shared Service Center. Dies zeigen insbesondere die
Neuansiedlungen in den letzten beiden Jahren.“

Vor Ort in Essen ist der ADAC für seine Mitglieder unter anderem
im ADAC Center Berthold-Beitz-Boulevard 461 erreichbar.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4108022

PM Forum 2018: Carglass® und Assure Consulting präsentieren 90-Tage-Konzept für leistungsfähige Projekte

Assure Consulting GmbH

Wehrheim (ots) – Die Diskussion über agile und hybride
Projektmanagementmethoden prägte auch das diesjährige
Branchentreffen, das PM Forum in Nürnberg. In einem
Gemeinschaftsvortrag stellten Carglass® und Assure Consulting einen
neuen Ansatz zur Integration agiler Prinzipien in die
Multiprojektsteuerung vor. Er sorgt nicht nur für einen zeitlich
zuverlässigen Abschluss, sondern auch für mehr Effizienz und einen
höheren Wertbeitrag der Projekte.

„Die meisten Unternehmen kennen das Problem: Langläuferprojekte
beanspruchen fast alle verfügbaren Ressourcen, bleiben aber
intransparent, was ihren Wertbeitrag betrifft. Nach vielen Monaten
oder Jahren bringen sie dann aber oft doch nicht das gewünschte
Ergebnis, weil sich die Anforderungen inzwischen völlig verändert
haben“, sagt Nicolaus von Gersdorff, Geschäftsführer von Assure
Consulting. „Agile Prinzipien bieten interessante Ansatzpunkte, genau
dieses Problem wirkungsvoll anzugehen.“

Auch bei Carglass® war das Thema nicht unbekannt. Für Sven
Dachner, dort Head of Project Management, war das Grund genug, einen
„90-Tage-Projekt-Ansatz“ zu entwickeln. „Dreh- und Angelpunkt des
Konzepts ist die zeitliche Begrenzung jedes Projekts auf eine Dauer
von maximal 90 Kalendertagen“, so Dachner. „Jedes Vorhaben durchläuft
einen Antragsprozess, in dem es im Hinblick auf seine
Strategie-Konformität, sein Ergebnis und seinen messbaren Wertbeitrag
überprüft wird. Mit Abnahme des Ergebnisses nach 90 Tagen wird bei
Bedarf ein Folgeprojekt definiert. Das Verfahren stellt sicher, dass
nur die wirklich wichtigen und werthaltigen Projekte genehmigt und
konsequent durchgeführt werden“. In den von Assure Consulting
begleiteten Projekten wurde der „90-Tage-Ansatz“ implementiert und
weiterentwickelt.

„Durch die Begrenzung auf 90 Tage und die Nutzung agiler
Prinzipien konnten in der Carglass-IT schon in den ersten Projekten
deutlich bessere Entwicklungsergebnisse erzielt werden“, fasst von
Gersdorff die Erfahrungen zusammen. Gleichzeitig wurde die Leistung
der IT-Abteilung auch für andere Fachbereiche deutlich transparenter
und die Zusammenarbeit verbesserte sich.

Hybride Methoden auf dem Vormarsch

Nach von Gersdorffs Einschätzung besteht die größte
Herausforderung im Projektmanagement aktuell darin, den mit agilen
und traditionellen Elementen bestückten Werkzeugkasten im jeweiligen
Kontext möglichst virtuos und professionell einzusetzen.

Insgesamt hat Europas führender Fachkongress für Projektmanagement
mit rund 1.000 Teilnehmern den Trend zum hybriden Projektmanagement
bestätigt. Einen weiteren Schwerpunkt bildeten die Themen
Projekt-Portfoliomanagement, die Weiterentwicklung von
Projektmanagement-Kompetenzen sowie Projektkultur und Nachhaltigkeit.
Mit neuen Formaten wie Projektmanagement-Planspielen und
Zirkeltrainings setzte das mit rund 70 praxisorientierten
Fachvorträgen bestückte Programm des diesjährigen Forums einen
besonderen Fokus auf Interaktivität.

Über Assure Consulting:

Assure Consulting ist eine der führenden Unternehmensberatungen
für Projektmanagement, die internationale Konzerne dabei unterstützt,
Großprojekte erfolgreich zu realisieren, Prozesse und Methoden der
Projektorganisation zu optimieren sowie deren agile Transformationen
voranzutreiben. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 120
Mitarbeiter.

Pressekontakt:
von löwenstern pr
Anette von Löwenstern
Mobil:+49 173 2300468
Mail: vl@vl-pr.de
www.vl-pr.de

Original-Content von: Assure Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/68231/4106028

Auf der Überholspur: Ford steigert Absatz erneut und erreicht höchsten Pkw-Marktanteil in diesem Jahrtausend (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Im Oktober liefert Ford 22.346 neue Pkw in Deutschland aus. Das
entspricht einem Absatz-Plus von 1.069 Pkw beziehungsweise 5 Prozent
gegenüber dem Vorjahresmonat

– Mit 8,8 Prozent erreicht der Kölner Hersteller den höchsten
Oktober-Marktanteil in diesem Jahrtausend

– In den ersten zehn Monaten des Jahres erreicht Ford ein
Absatz-Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und
wächst weiterhin deutlich stärker als der Branchendurchschnitt

Ford startet auch ins vierte Quartal des Jahres mit einem
deutlichen Absatz-Plus: Im Oktober hat der Kölner Hersteller in
Deutschland 22.346 neue Pkw zugelassen und damit einen
Pkw-Marktanteil von 8,8 Prozent erreicht. Das ist der höchste
Oktober-Marktanteil in diesem Jahrtausend. Gegenüber dem
Vorjahresmonat liefert Ford 1.069 Pkw mehr aus, was einem Plus von 5
Prozent entspricht.

Auch nach nun mehr zehn Monaten bleibt Ford 2018 in Deutschland
auf Wachstumskurs. Mit 211.672 neu zugelassenen Pkw steigert der
Kölner Hersteller seinen Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um
3,5 Prozent. Damit wächst Ford deutlich stärker als die Industrie (+
1,4 %) und baut seinen Pkw-Marktanteil nach zehn Monaten mit 7,2
Prozent (+ 0,1 %) weiter aus.

Maßgeblich beigetragen zu diesem Ergebnis haben die Ford-Modelle
EcoSport mit 18.115 Neuzulassungen (+ 74,4 %), Fiesta mit 40.107
Neuzulassungen (+ 20,1 %), Kuga mit 36.363 Neuzulassungen (+ 17,4 %)
und Focus mit 41.172 Neuzulassungen (+14,4 %).

Dabei konzentriert sich Ford unverändert vor allem auf das
Geschäft mit privaten und gewerblichen Endkunden und weist eine der
niedrigsten Quoten an Eigenzulassungen aller Automarken in
Deutschland auf.

„Der beste Oktober in diesem Jahrtausend – das ist natürlich eine
tolle Nachricht für uns“, sagt Hans-Jörg Klein, Geschäftsführer
Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Wir wachsen weiter und
zwar kontinuierlich. Dieser anhaltende Aufwärtstrend belegt, dass wir
attraktive Autos im Angebot haben und die gesamte Ford-Mannschaft
sowie unsere Partner einen wirklich guten Job machen. Deshalb bin ich
mir sicher, dass wir unseren Erfolgskurs fortsetzen und im sechsten
Jahr in Folge auf ein deutliches Wachstum zusteuern werden.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Marko Belser
Ford-Werke GmbH
Telefon 0221/90-17520
mbelser@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4104774