DSGVO: Besonnenheit statt Panik

qbe medienhaus GmbH

Hamburg (ots) – Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgt für
Unsicherheit, Angst, Hektik und Kurzschlussreaktionen. Dabei ist der
Weg zur Rechtsicherheit nicht schwer, findet die qbe medienhaus GmbH.

Die Schonfrist endet bald, wie mittlerweile jeder weiß, der in der
Digitalisierung eine Rolle spielt. Ab dem 25. Mai 2018 unterliegt
jede Website neuen und erweiterten rechtlichen Vorgaben, bei deren
Nichteinhaltung Abmahnungen und Bußgelder in erheblicher Höhe drohen.
Die Meinungen zur Dringlichkeit des Handelns gehen dabei jedoch weit
auseinander. Der Maßnahmenkatalog der DSGVO enthält rechtliche
Themen, wie etwa die Formulierung von Datenschutzerklärungen,
behandelt aber auch die Einrichtung technischer Funktionalitäten wie
beispielsweise eine generelle Datenübermittlung per sicherer
Verbindung (SSL). Die Schwierigkeit: jede Website ist anders.

Content Management System, Zusammenstellung der Funktionalitäten,
die angebotenen Dienste wie Blog-Kommentarfunktionen oder
Social-Media-Einbindungen – all das entscheidet darüber, welche
Schritte zur Absicherung nötig sind und welche nicht. Auch der
jeweilige Hosting-Anbieter bzw. Server bringt unter Umständen
technisches Setup mit sich, das den Vorgaben nicht gerecht wird.
Nimmt man nun noch die Offline-Komponenten hinzu, wird das Ganze
tatsächlich unübersichtlich.

Beispiel? Auch, wenn es nur sekundär gilt, ist es für Ihrer
Website relevant, wie viele Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen tätig
sind. Ab einer bestimmten Angestelltenzahl wäre ein
Datenschutzbeauftragter im Unternehmen vorgeschrieben, darunter ein
Verantwortlicher. Und der muss selbstverständlich auch auf der
Website kommuniziert werden. Verwirrend? Richtig, das ist es. Die qbe
medienhaus GmbH warnt jedoch vor voreiligen Schritten und empfiehlt
zunächst eine genaue, professionelle Analyse des Ist-Zustandes. qbe
GmbH selbst bietet diesen Service auch als „qbe datenschutz opener“
an, und das in drei Modulen.

1. Fragen stellen, Antworten sammeln:
Halten Sie die Gegebenheiten in Ihren täglichen Geschäftsabläufen
fest. Dazu gehören sowohl die Online- als auch die
Offline-Aktivitäten Ihres Unternehmens.
2. Rechtliche Analyse:
Mit der IST-Analyse prüft ein auf Onlinerecht spezialisierter Anwalt
Ihre Website nach Rechtskonformität.
3. Technische Analyse:
Anschließend werden Website, Server und der Hosting-Anbieter
analysiert qbe nutzt hier die Dienste von spezialisierten
Programmierern.

Alle drei Maßnahmen führen zu konkreten Handlungspunkten, die
umgesetzt werden müssen, um auch nach DSGVO gegen Abmahnungen und
Bußgeldzahlungen abgesichert zu sein.

Keine Panik: Der „qbe datenschutz opener“ Die Ergebnisse des qbe
datenschutz openers zeigen Ihnen, ob weitere (oft kostenpflichtige)
Maßnahmen durchgeführt werden müssen, um Rechtssicherheit zu
erlangen. Damit haben Sie eine sichere und verbindliche Einschätzung
der Rechtskonformität bzw. der Angreifbarkeit Ihrer Website oder
Ihres Shops in Bezug auf die DSGVO. Den „qbe datenschutz opener“
erhalten Sie für einmalig 359,00 EUR netto zzgl. USt.

Infomaterial anfordern können Sie online unter
https://www.qbe-medienhaus.de/produkte/law-opener/ oder schlicht
http://law-opener.de Sollten Sie Sich wider Erwarten mit der
Umsetzung schwertun, bietet qbe auch Krisenhilfe durch technische
Mitarbeiter an.

Mehr Informationen erhalten Sie hier:

qbe medienhaus GmbH
Mittelweg 162
20148 Hamburg
Telefon: 040 609 46 45 20
Mail: info@qbe-mh.de
Internet: www.qbe-medienhaus.de

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https://www.presseportal.de/pm/125915/3946611

MARC O’POLO eröffnet 50. Store in China und verpflichtet asiatischen Star für den chinesischen Markt

MARC O’POLO License AG

Stephanskirchen (ots) – Gemeinsam mit seinem für den chinesischen
Markt verantwortlichen Master Franchise Partner hat MARC O’POLO
kürzlich seinen 50. Store in China eröffnet. Der neue Store befindet
sich in der Shopping Mall Sunshine City in Haikou in der Provinz
Hanan, einer beliebten Touristendestination, die jedes Jahr
zahlreiche Besucher anzieht.

Der erste MARC O’POLO Store in China wurde 2014 in Shanghai
eröffnet. Die Eröffnung des 50. Stores markiert einen wichtigen
Meilenstein für das China Business der Premium Casual Brand. Neben
der nächsten Eröffnung, die bereits für den 17.5.2018 in der Provinz
Shandong geplant ist, wird MARC O’POLO die Kommunikation in China
weiter stärken.

„China ist für uns ein sehr bedeutsamer Wachstumsmarkt. Gemeinsam
mit unserem Partner möchten wir die Zahl der Läden in den kommenden
Jahren verdoppeln. Des Weiteren investieren wir in
Marketingaktivitäten, die auf die lokalen Anforderungen zugeschnitten
sind. So wird es für den chinesischen Markt im Herbst 2018 eine
Kampagne mit Julien Cheung, einem in Asien sehr populären
Schauspieler und Sänger, geben.“, so Dieter Holzer, CEO von MARC
O’POLO.

Julian Cheung Chi-lam, besser bekannt unter seinem Künstlernamen
Chilam, erlangte vor allem über seine Rollen in den TV-Produktionen
The Legend of the Condor Heroes sowie Cold Blood Warm Heart die
Aufmerksamkeit des asiatischen Publikums. Für seine schauspielerische
und sängerische Leistung ist er bereits mehrfach ausgezeichnet
worden. MARC O’POLO plant eine Kollaboration mit Julien Cheung
Chi-lam, die den Star für ein Jahr als Gesicht der Marke in China
verpflichtet.

ÜBER MARC O’POLO

MARC O’POLO steht für gehobene, zeitgemäße Premium Modern Casual
Wear. Die Vorliebe für natürliche Materialien, hochwertige Qualitäten
und besondere Details zeichnen den individuellen Stil der
Premiummarke mit skandinavischen Wurzeln aus – ganz im Sinne der
Philosophie ihrer Gründer: Die Freiheit, sich selbst treu zu bleiben.
Mit diesem Anspruch ist MARC O’POLO zu einer der international
führenden Marken in ihrem Segment geworden.

1967 in Stockholm gegründet, umfasst die MARC O’POLO Welt heute
die eigenständigen Kollektionen MARC O’POLO Modern Casual, MARC
O’POLO DENIM, MARC O’POLO Shoes und MARC O’POLO Accessories sowie die
Lizenzen Bodywear, Beachwear, Eyewear, Home, Junior und Legwear.

Der Hauptsitz der MARC O’POLO AG befindet sich südlich von München
in Stephanskirchen. Von dort werden national und international rund
2.200 Handels- und Franchisepartner sowie eigene Stores beliefert.
MARC O’POLO ist in über 30 Ländern erhältlich, darunter in
Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien,
Finnland, Norwegen, Irland, Frankreich sowie in China, Polen,
Russland und im osteuropäischen Raum. Zudem werden die MARC O’POLO
Kollektionen über eigene Online Shops in 20 Ländern unter
www.marc-o-polo.com angeboten.

Pressekontakt:
Kristin Lauer
Hofgartenstraße 1
D-83071 Stephanskirchen
Telefon +49 (0)8036 90-1079
E-Mail KristinLauer@marc-o-polo.com

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https://www.presseportal.de/pm/127249/3943248

TAMARA COMOLLI will mit Unterstützung der NAGA Group wachsen (FOTO)

TAMARA COMOLLI Fine Jewelry GmbH

Gmund am Tegernsee/Hong Kong (ots) –

– Pulsierende Welt-Metropolen und Luxus-Resorts mit Spirit im
Visier
– In Europa und den USA erfolgreiche Schmuck-Luxusmarke mit 120
Verkaufspunkten
– Auf Luxus- und Lifestyle spezialisierter Investor unterstützt
Expansionskurs

Die TAMARA COMOLLI Fine Jewelry GmbH, Gmund am Tegernsee, will mit
dem auf die Entwicklung von Luxus- und Lifestyle-Marken
spezialisierten Investor NAGA Group, Hong Kong, international
wachsen. Im Zuge der geplanten Expansion übernimmt die von Damien
Dernoncourt geführte NAGA-Group als strategischer Partner die
Mehrheit an der TAMARA COMOLLI Fine Jewelry GmbH und wird das
geplante Wachstum der Gruppe finanzieren. Das 1992 von Tamara Comolli
gegründete Unternehmen gehört zu den erfolgreichen deutschen Marken
im Luxus-Schmuck-Segment. TAMARA COMOLLI ist in sieben eigenen
Boutiquen und 120 Points of Sale in Europa sowie den USA präsent,
beschäftigt rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fertigt ihre
Schmuckstücke in einem eigenen Goldschmiedeatelier in
Rottach-Egern/Tegernsee sowie einer Goldschmiedemanufaktur in
Mailand. TAMARA COMOLLI steht für „lässigen Luxus“ (Casual Luxury)
und ist für ihr unverwechselbares Design gepaart mit einer dem
Zeitgeist entsprechenden Philosophie sowie ihre außergewöhnlichen
„Color Stories“ in Edelsteinen bekannt.

Damien Dernoncourt: „Mit Tamara Comolli haben wir einen seltenen
Edelstein entdeckt!“

„Wir können mit unserer Marke und einem in unserem Segment
erfahrenen und finanzstarken Partner an unserer Seite jetzt den
nächsten Wachstumsschritt nehmen“, so Tamara Comolli, die sich
künftig als Creative Director und Executive Chairwoman auf Design und
Markenentwicklung fokussieren wird. „Wir werden die pulsierenden
Metropolen der Welt, Luxus-Resorts mit Spirit, aber auch für uns
bisher neue Regionen wie den Mittleren und Fernen Osten ins Visier
nehmen. Dabei wird Damien Dernoncourt und sein Team mit seiner
Expertise im Schmuckbereich und seiner Marktkenntnis – vor allen
Dingen in USA – einen signifikanten Beitrag leisten können“, betont
Tamara Comolli.

„Als Investor haben wir mit Tamara Comolli einen seltenen
Edelstein entdeckt. Sie hat nicht nur in Europa, sondern auch in den
USA bewiesen, welches Potential sie mit ihrer Marke und der
Kollektion TAMARA COMOLLI auf internationaler Ebene hat. Tamara
Comolli ist eine der eindrucksvollsten Unternehmerpersönlichkeiten,
die ich in der Schmuckbranche kennengelernt habe“, so Damien
Dernoncourt, der die NAGA-Group führt und von 2003 bis 2014 als CEO
den Umsatz der auf Bali gegründeten Schmuck-Marke John Hardy von 18
auf 76 Mio. Euro vervierfacht hat.

Über die TAMARA COMOLLI Fine Jewelry GmbH:

Die 1992 von Tamara Comolli gegründete TAMARA COMOLLI Fine Jewelry
GmbH, Gmund am Tegernsee, steht für „lässigen Luxus“ und ist für ihr
unverwechselbares Design sowie ihre außergewöhnlichen „Color Stories“
mit Edelsteinen bekannt. Die Schmuckstücke werden im eigenen
Goldschmiedeatelier in Rottach-Egern und einer Goldschmiedemanufaktur
in Mailand hergestellt. Die Kollektion von TAMARA COMOLLI ist in
sieben eigenen Boutiquen (Rottach-Egern am Tegernsee, München, Kampen
auf Sylt, Marbella, in den Hamptons, Palm Beach und in Kürze in Forte
dei Marmi) sowie in 120 Verkaufspunkten in Europa und den USA
präsent. Zusammen mit 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört
TAMARA COMOLLI zu einer der erfolgreichen deutschen Marken für
Luxus-Schmuck.

https://www.tamaracomolli.com

Über die NAGA Group, Hong Kong:

Die NAGA Group ist eine kürzlich in Hong Kong gegründete Holding,
die sich zum Ziel gesetzt hat, Unternehmen im Lifestyle- und
Luxus-Segment mit Expertise und Kapital zu unterstützen. Unter der
Leitung von Damien Dernoncourt wurde bereits als erste Transaktion in
TALIKA Cosmetics, Paris, investiert. TAMARA COMOLLI ist die zweite
Transaktion der NAGA Group.

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Pressekontakt:
Tobias M. Weitzel
BSK Becker+Schreiner Kommunikation GmbH
Tel.: +49 (0) 2154 – 81 22 16
Mobil: +49 (0) 177- 721 576 0
email: weitzel@kommunikation-bsk.de

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https://www.presseportal.de/pm/129999/3936521

Genting Cruise Lines kooperiert mit Wirecard, um Passagieren ein völlig nahtloses Bezahlerlebnis an Bord zu bieten / Neues digitales Bezahlsystem ermöglicht schnelles Checkout-Verfahren für Passagiere

Wirecard AG

Aschheim (München)/Hongkong (ots) – Dream Cruises und Star
Cruises, Marken der Genting Cruise Line Division von Genting Hong
Kong, kooperieren mit Wirecard, um einen nahtlosen Bezahlprozess zu
bieten und so das Gäste-Erlebnis an Bord ihrer Schiffsflotte zu
verbessern. Die Kooperation bildet die Grundlage für das Quick Pay
Self-Checkout System, das an Bord der Kreuzfahrtschiffe World Dream
und Genting Dream der Reederei Dream Cruises umgesetzt wird und in
Kürze auch auf der SuperStar Virgo der Reederei Star Cruises
verfügbar ist.

„Das Gäste-Erlebnis an Bord unserer Dream-Cruises-Flotte ist von
großer Bedeutung und wann immer wir Reibungsverluste vermeiden und
Prozesse optimieren können, ist dies ein großer Vorteil für unsere
Passagiere,“ sagt der President von Dream Cruises, Thatcher Brown.
„Durch unsere Kooperation mit Wirecard können wir nun einen der
unbeliebtesten Aspekte von Kreuzfahrten vermeiden – das
Schlangestehen am Ende des Urlaubs, um die Rechnung zu bezahlen. Mit
unserem Quick Pay Self-Checkout System brauchen unsere Gäste nie mehr
anzustehen und können ihre Rechnung mithilfe ihres Smartphones bequem
von ihrer eigenen Kabine aus – oder einem beliebigen anderen Ort –
bezahlen.“

Judith Loh, Head of Relationship Management APAC Sales bei
Wirecard, sagt: „Als innovativer Marktführer in der digitalen
Zahlungslandschaft sind wir in der Lage, unseren Kunden durch einen
nahtlosen, digitalisierten Zahlungsprozess an Bord zu helfen, das
Gäste-Erlebnis wesentlich zu verbessern. Angesichts der wachsenden
Popularität von Kreuzfahrten in Asien freuen wir uns darauf, unsere
Partnerschaft mit Genting Cruise Lines zu vertiefen.“

Mit dem Quick Pay Self-Checkout System können Gäste ihre Finanzen
während der Reise selbst kontrollieren – so können sie unter anderem
vorab Ausgabenobergrenzen festlegen, Konten für Freunde und
Angehörige verwalten, ihren Konsum während der Kreuzfahrt überwachen
und am Ende der Reise ihre Rechnung begleichen.

Passagiere können Quick Pay einrichten, indem sie einfach die beim
Check-in oder in ihren Kabinen zur Verfügung gestellten QR-Codes
einscannen oder indem sie sich mit dem Internet-Netzwerk an Bord des
Schiffes verbinden und die Quick-Pay-Option wählen. Ein breites
Spektrum an Bezahlmöglichkeiten steht zur Verfügung, wie Alipay,
Mastercard, Visa, American Express, Diners Club, JCB und Union Pay.
Weitere Optionen werden in Zukunft hinzukommen. Mit der App können
Gäste auch Obergrenzen für Ausgabenbeträge für sich und
Familienangehörige oder Mitreisende festlegen, um die Kosten während
ihres Aufenthalts an Bord im Griff zu behalten.

Gäste können ihre offenen Rechnungen auf zweierlei Weise
begleichen: Für einen bequemen Express-Checkout wählt man im Rahmen
der Funktion zur Festlegung von Obergrenzen einfach die Option „Auto
Pay“, oder man begleicht alle unbezahlten Beträge manuell mithilfe
der „Pay Now“-Funktion.

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der
Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen
anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die
Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den
elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen
internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden
Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe
eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen
Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette
Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und
Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter
Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere
Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen
Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über Genting Cruise Lines:

Genting Cruise Lines ist ein Geschäftsbereich von Genting Hong
Kong, der aus drei verschiedenen Kreuzfahrtmarken besteht – Star
Cruises, Dream Cruises und Crystal Cruises – und der eine Reihe von
Produkten anbietet, die von modernen Kreuzfahrten bis hin zu
luxuriösen Urlaubserlebnissen über das Meer bis zur Luft reichen.

Die 1993 gegründete Star Cruises hat den asiatisch-pazifischen
Raum als beliebtes, weltweites Kreuzfahrtziel etabliert und ist mit
ihrer derzeitigen Flotte von sechs Schiffen (SuperStar Virgo,
SuperStar Libra, SuperStar Aquarius, SuperStar Gemini, Star Pisces
und The Taipan) weiterhin Vorreiter auf dem modernen Kreuzfahrtmarkt
der Region.

Dream Cruises wurde im Jahr 2015 gegründet und bietet mit seiner
Flotte von zwei Schiffen das höchste Niveau an Gästeservice und
Komfort in der Region: Genting Dream, das im November 2016 startete
und World Dream im November 2017. Speziell für den chinesischen und
asiatischen Markt entwickelt, bietet Dream Cruises den Passagieren
inspirierende Reisen auf See, die asiatisch und international
ausgerichtet sind. Wenn Sie Näheres über Dream Cruises herausfinden
möchten, besuchen Sie dreamcruiseline.com und folgen Sie uns auf
Facebook, Weibo oder Weixin.

Auf dem See-, Fluss-, Land- oder Luftweg hat Crystal die Art und
Weise, wie die Welt die Luxusreisen betrachtet, neu definiert. Die
weltbekannte Crystal Experience – die weltweite Reisen mit Crystal
Cruises, Crystal River Cruises, Crystal Yacht Expedition Cruises,
Crystal AirCruises und Crystal Air anbietet – lockt weiterhin die
anspruchsvollsten Reisenden der Welt mit unvergleichlichem Luxus und
beispielslosem persönlichen Service.

Genting Cruise Lines bietet mit seiner Markenfamilie das breiteste
und einfallsreichste Spektrum an Kreuzfahrtprodukten für den modernen
Reisenden, das alle Segmente, Regionen, Lebensabschnitte und
Reisestile abdeckt.

Pressekontakt:
Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Genting Cruise Lines-Medienkontakt:

Desmond Chung
Corporate Communications
Tel: +852 2378 5924
Email: desmond.chung@gentinghk.com

Amanda Li
Corporate Communications
Tel: +852 2378 2082
Email: amanda.wy.li@gentinghk.com

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https://www.presseportal.de/pm/15202/3940382

Fraport-Quartalsmitteilung Q1 2018: Erfolgreicher Start ins neue Geschäftsjahr

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Starkes Umsatzwachstum im internationalen Geschäft /
Ergebniskennzahlen deutlich gesteigert

Der Fraport-Konzern hat die Umsatz- und Ergebniskennzahlen im
ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2018 deutlich gesteigert. Gestützt
vom starken Passagierwachstum am Flughafen Frankfurt und an fast
allen internationalen Beteiligungsflughäfen legte der Konzern-Umsatz
um 15,0 Prozent auf 681,7 Millionen Euro zu. Einen wesentlichen
Beitrag lieferten Fraport Greece (44,3 Millionen Euro) sowie die am
2. Januar 2018 operativ übernommenen Flughäfen Fortaleza und Porto
Alegre in Brasilien (30,8 Millionen Euro). In Frankfurt trugen höhere
Erträge aus Entgelten, Sicherheitsleistungen und Parkierungserlösen
zum Umsatzanstieg bei.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Der
positive Trend aus dem vergangenen Jahr setzt sich ungebrochen fort,
sowohl international wie auch in Frankfurt. Wir arbeiten weiter mit
Hochdruck daran, unseren Heimatstandort für das weitere Wachstum fit
zu machen, das vor allem durch die gute Entwicklung der
Netzwerk-Airlines getragen ist. Hierzu zählt der Bau von Terminal 3
mit dem vorgezogenen Flugsteig G. Wir investieren aber auch weiter
kontinuierlich in die Infrastruktur und Prozesse in den bestehenden
Terminals.“

Das Konzern-EBITDA stieg um 27,2 Prozent auf 174,7 Millionen Euro.
Hierzu trugen die Konzern-Gesellschaften Fortaleza und Porto Alegre
9,2 Millionen Euro bei. Trotz höherer Abschreibungen (plus 10,2
Millionen Euro) vor allem im Zusammenhang mit Fraport Greece lag das
Konzern-EBIT bei 82,3 Millionen Euro (plus 49,4 Prozent). Das
negative Finanzergebnis verschlechterte sich deutlich von minus 29,2
Millionen Euro auf minus 56,1 Millionen Euro. Ausschlaggebend hierfür
waren insbesondere höhere Zinsaufwendungen bei Fraport Greece (plus
18,2 Millionen Euro) sowie bei den Konzern-Gesellschaften Fortaleza
und Porto Alegre (plus 3,1 Millionen Euro). Entsprechend legte das
EBT nur leicht auf 26,2 Millionen Euro (plus 1,2 Prozent) zu. Das
Konzern-Ergebnis stieg um 4,3 Prozent auf 19,6 Millionen Euro,
gestützt von leicht rückläufigen Ertragsteuern.

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit (Operativer
Cash Flow) verringerte sich in den ersten drei Monaten 2018 deutlich
auf 80,5 Millionen Euro (minus 36,1 Prozent). Ursächlich für den
Rückgang waren stichtagsbedingte Veränderungen des Working Capitals.
Der Free Cash Flow war aufgrund höherer Investitionen am Standort
Frankfurt und in den Konzern-Gesellschaften Fortaleza, Porto Alegre
und Fraport Greece deutlich negativ mit minus 66,9 Millionen Euro (Q1
2017: 54,0 Millionen Euro).

Das Passagierwachstum am Flughafen Frankfurt gewann im ersten
Quartal 2018 weiter an Dynamik und legte um 10,0 Prozent auf 14,4
Millionen Fluggäste zu. Die Konzern-Flughäfen zeigten ebenfalls ganz
überwiegend deutliche, teils zweistellige Wachstumsraten.
Insbesondere das Passagieraufkommen in Antalya erholte sich im
Vorjahrsvergleich weiter deutlich. Lediglich die griechischen
Regional-Flughäfen verzeichneten in Summe einen leichten
Passagierrückgang (minus 2,1 Prozent). Der wesentliche Grund hierfür
war die Schließung der Start- und Landebahn aufgrund von Sanierungs-
und Erweiterungsmaßnahmen am passagierstärksten Flughafen
Thessaloniki.

Nach Abschluss des ersten Quartals hält der Vorstand an seinen
weiteren Prognosen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im
Gesamtjahr 2018 fest.

Sie finden die aktuelle Quartalsmitteilung
(https://www.fraport.de/de/unternehmen/investoren.html) auf der
Fraport-Website
(https://www.fraport.de/de/unternehmen/investoren.html).

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhc

Pressekontakt:
Fraport AG
Torben Beckmann
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 690-70553
t.beckmann@fraport.de
www.fraport.de

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https://www.presseportal.de/pm/31522/3938842

Deutscher Mobilitätspreis 2018: Noch bis zum 28. Mai bewerben! (FOTO)

Deutscher Mobilitätspreis

Berlin (ots) –

Unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine
nachhaltige Mobilität“ suchen die Initiative „Deutschland – Land der
Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale
Infrastruktur (BMVI) in diesem Jahr zehn wegweisende
Best-Practice-Projekte für den Deutschen Mobilitätspreis 2018. Ob
mobile Sharing-Angebote, vernetzte Fahrzeuge oder elektronische
Tickets: Prämiert werden zehn Leuchtturmprojekte, die mit digitaler
Innovationskraft dafür sorgen, dass Verkehr und Logistik nachhaltiger
werden.

Bewerben können sich Unternehmen, Start-ups, Städte und Gemeinden,
Universitäten, Forschungsinstitutionen und andere Organisationen mit
Sitz in Deutschland unter www.deutscher-mobilitätspreis.de. Eine
Expertenjury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft,
Gesellschaft und Politik wählt die zehn Preisträger aus. Leitfragen
der Preisvergabe sind unter anderem: Wie machen digitale Innovationen
unsere Mobilität nachhaltiger? Wie lässt sich Verkehr effizienter
gestalten, ohne langfristig Mensch und Umwelt zu belasten?

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im
Bundesverkehrsministerium in Berlin werden die Sieger im Herbst 2018
persönlich geehrt. Durch die Auszeichnung winkt den Preisträgern
bundesweite Aufmerksamkeit: Sie können ihr Netzwerk erweitern und
wertvolle Kontakte zu Akteuren der Verkehrs- und Logistikbranche
knüpfen und werden als Vorreiter der intelligenten Mobilität „Made in
Germany“ bekannt gemacht.

Die Initiatoren: „Deutschland – Land der Ideen“, BMVI und
Digital-Gipfel

Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative
„Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr
und digitale Infrastruktur intelligente Mobilitätslösungen und
digitale Innovationen öffentlich sichtbar. Folgende Mitglieder der
Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ des Digital-Gipfels
unterstützen den Deutschen Mobilitätspreis: Continental Automotive
GmbH, Deutsche Bahn AG, Deutsche Telekom AG, Ericsson GmbH, Esri
Deutschland GmbH, Huawei Technologies Deutschland GmbH und der
Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V.

Pressematerial Pressemappe und Fotos:
www.deutscher-mobilitätspreis.de/presse
Wettbewerbstrailer: http://youtu.be/odyeb8Rgmds

Pressekontakt:
Deutschland – Land der Ideen
Kristina Müller
Tel.: 030/206459-114
kristina.mueller@land-der-ideen.de
www.land-der-ideen.de
www.twitter.com/Land_der_Ideen
www.facebook.com/deutschland.landderideen

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Pressestelle
Tel.: 030/18300-7200
presse@bmvi.de
www.bmvi.de
www.twitter.com/bmvi

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https://www.presseportal.de/pm/120636/3937753

Trotz blendender Konjunktur droht deutschen Schlüsselindustrien wie dem Automobilsektor und Maschinenbau ein gravierender Strukturwandel (FOTO)

Roland Berger

München (ots) –

Die deutsche Wirtschaft ist im Konjunkturhoch, die Unternehmen
blicken optimistisch in die Zukunft. Doch sie sollten darüber nicht
vergessen, dass sie mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert
sind: Digitalisierung, Fachkräftemangel, nachlassende
Innovationskraft sowie protektionistischen Tendenzen – in vielen
Branchen ist ein Strukturwandel dringend nötig. Doch viele
Unternehmen machen sich das nicht rechtzeitig bewusst, bzw. sind
darauf nicht ausreichend vorbereitet. Besonders betroffen sind die
deutschen Vorzeigebranchen Automobil und Maschinenbau, so die neue
Roland Berger-Studie „Sturmtief voraus! Wo Unternehmen trotz guter
Konjunktur mit sektoralen Krisen rechnen müssen“.

„Die gute Konjunktur führt leicht zu Trägheit“, sagt Falco
Weidemeyer, Senior Partner bei Roland Berger und Leiter des Bereichs
Corporate Performance. „Dabei sollten Unternehmen in guten Zeiten
ihre Geschäftsmodelle hinterfragen, Business-as-usual ist gerade
jetzt gefährlich.“

Viele Industriebereiche stehen vor erheblichem Strukturwandel
Davon sind auch die Studienteilnehmer überzeugt: Trotz guter
Konjunktur glauben 88 Prozent der befragten
Restrukturierungsexperten, dass ein branchenspezifischer
Strukturwandel für Anpassungsbedarf sorgt. Dazu kommen der
technologische Wandel (ca. 86%) und der globale Wettbewerb (75%). Vor
allem deutsche Vorzeigeindustrien wie Automobil (ca. 95%), Anlagenbau
(ca. 87%) und Handel (ca. 84%) werden Veränderungen stark zu spüren
bekommen.

„Die Veränderungen bergen auch Wachstumschancen“, sagt Sascha
Haghani, Co-Geschäftsführer in der DACH-Region und globaler Leiter
des Competence Center Restructuring und Corporate Finance von Roland
Berger. „Allerdings gilt das nur für Unternehmen, die Entwicklungen
aktiv mitgestalten. Doch genau das gelingt vielen Unternehmen noch
nicht.“

Die Gründe: Managementfehler (90%), neue Wettbewerber (ca. 78%)
sowie disruptive Technologien (ca. 74%). „Unternehmen müssen
schneller auf unvorhergesehene Veränderungen reagieren können, nur so
können sie zukunftsfähig bleiben.“

Verschiedene Branchen – unterschiedliche Herausforderungen

In ihrer Studie haben die Experten von Roland Berger sechs
wichtige Industriebranchen in Deutschland genauer analysiert:

Konsumgüter und Handel: Umbruch voll im Gange

Im Handel und Großhandel läuft der Umbruch schon länger, er ist
aber bei Weitem noch nicht abgeschlossen. Disruptive digitale
Entwicklungen haben vor allem die Geschäftsmodelle klassischer
Händler erodiert. Hier heißt es schnell gegenzusteuern, um den
Wettlauf um die Kunden nicht zu verlieren. Denn die wollen heute
parallel über On- und Offline-Kanäle einkaufen. Bis 2022 werden die
E-Commerce-Umsätze weltweit um 65 Prozent wachsen – auf rund 2,6
Billionen Dollar. Investitionen in digitale Technologien sind daher
unerlässlich.

Automobilindustrie: Im Jahrhundertwandel

Trends wie E-Mobilität, autonomes Fahren oder neue
Mobilitätskonzepte wie Car Sharing und Ride Hailing bedrohen
zunehmend das traditionelle Geschäftsmodell der Autoindustrie, das
bisher auf dem Verkauf von Fahrzeugen beruht. Die Branche muss sich
umfassend für eine neue Generation von Mobilitätsnutzern öffnen und
passende datengetriebene Geschäftsmodelle entwickeln. Dass hier
Investitionen nötig sind, haben auch Venture Capital-Investoren
erkannt: Ihre Investitionen in Mobilität stiegen von 2016 auf 2017 um
130 Prozent.

Energiewirtschaft: Sinkende Margen, hohe Verschuldung

Die Energieversorger kämpfen seit Jahren mit sinkenden
Gewinnmargen im Erzeugungsgeschäft. Waren es vor zehn Jahren noch
über 20 Prozent (EBITDA), sind es heute nur noch 6 Prozent. Dazu
kommt eine hohe Verschuldung: Jedes fünfte Unternehmen ist bereits
nicht mehr kreditwürdig. Zwar hat die Branche bereits reagiert, doch
Trends wie eine zunehmend dezentralisierte Energieerzeugung, die
Abkehr von fossilen Brennstoffen oder die Sektorenkopplung erfordern
weitere Anpassung. Netzbetreiber sollten neue Geschäftsfelder
erschließen, etwa Ladeinfrastrukturen, dezentrale Erzeugungstechniken
und Mobilitätsplattformen.

Maschinenbau: Trügerische Sicherheit durch gute Lage

Die zahlreichen Hidden Champions des deutschen Maschinenbaus sind
relativ gut durch vergangene Krisen gekommen. Auch im aktuell
schwierigen politischen und wirtschaftlichen Umfeld behauptet sich
die Branche weiter. Doch der Druck steigt: Abnehmer brauchen weniger
Kapazitäten, Additive Manufacturing und neue Wettbewerber nehmen
Marktanteile weg. Potenzial bieten Service-Angebote und neue
Einsatzbereiche für vorhandene Technologien. Dafür braucht es eine
gute Datenbasis und entsprechende Ressourcen.

Finanzindustrie: Gefangen in dauerhafter Transformation

Die Banken kämpfen mit innovativen FinTechs, anspruchsvolleren
Kunden, Margendruck und wachsenden regulatorischen Anforderungen. Die
Branche braucht echte Innovation, um ihre Geschäftsmodelle
weiterzuentwickeln. Hilfreich sind strategische Kooperationen mit
externen Partnern, optimierte Prozesse sowie eine schnellere und
flexiblere Organisation.

Gesundheitswesen: Revolution rückt näher

Das Internet mit seinem Angebot an hochwertigen medizinischen
Informationen verändert die Rolle von Patienten und Ärzten genauso
wie datengestützte Diagnosen auf Basis Künstlicher Intelligenz.
Herausforderungen wie der demografische Wandel, Fachkräftemangel und
der Zwang zu Effizienz kommen dazu. Die Akteure müssen
Patientenbedürfnisse besser analysieren, maßgeschneiderte Angebote
entwickeln und verstärkt in digitale Geschäftsmodelle investieren.

Die Studie können Sie herunterladen unter:
www.rolandberger.de/pressemitteilungen

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit
führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und
europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern ist
das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv.
Die 50 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen
Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine
unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220
Partnern.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Roland Berger:
Claudia Russo
Head of Marketing & Communications
Germany, Austria and Switzerland
Tel.: +49 89 9230-8190
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