Team Kunststoff bleibt verlässlicher Partner der Nationalmannschaftskanuten (FOTO)

PlasticsEurope Deutschland e.V.

Frankfurt am Main (ots) – Sportsponsoring der Kunststofferzeuger verlängert

Auch im Jahr 2020 wird der KUNSTSTOFF-Schriftzug wieder auf den Trikots der
deutschen Nationalmannschafts-Kanuten und -Parakanuten prangen. Darauf
verständigten sich auf der boot Düsseldorf, der führenden internationalen
Wassersportmesse, der Präsident des Deutschen Kanu-Verbands (DKV), Thomas
Konietzko, und PlasticsEurope Deutschland Hauptgeschäftsführer Dr. Rüdiger
Baunemann. Damit geht das erfolgreiche Sportsponsoring der Kunststofferzeuger in
sein 23. Jahr. Fast von Anfang an mit von der Partie sind die
Kanu-Nationalmannschaften, die im Jahr 2000 ein Teil von Team Kunststoff wurden.
Gerade die ersten Olympischen Goldmedaillen bei den Sommerspielen in Sydney sind
dabei seit dem Start besonders in Erinnerung geblieben, als immerhin vier Mal
Kanuten auf dem obersten Treppchen standen.

„Ganz klar, die Kanu-Nationalmannschaften und Parakanuten sind uns über die
Jahre richtig ans Herz gewachsen“, so Dr. Baunemann anlässlich der
Vertragsunterzeichnung auf der boot. „Der sportliche Erfolg und ganz besonders
aber auch das gemeinsame Engagement für den Umwelt- und Gewässerschutz macht die
Zusammenarbeit so wertvoll.“ Auch DKV-Präsident Konietzko lobte die gute
Zusammenarbeit und ergänzte: „Unsere tollen und erfolgreichen Athletinnen und
Athleten haben mit PlasticsEurope einen Partner an ihrer Seite, der viel
Engagement und große Verlässlichkeit in unseren Sport einbringt. Ich bin daher
sehr froh, die Kooperation im Team Kunststoff weiter zu führen, gerade im
Hinblick auf die Olympischen Spiele in diesem Jahr.“

Team Kunststoff

Bereits seit 23 Jahren engagiert sich PlasticsEurope Deutschland im
Leistungssport und fördert Sportarten, die nicht automatisch im Rampenlicht der
Öffentlichkeit stehen. Zur Sponsoringinitiative Team Kunststoff gehören aktuell
die Nationalmannschaften im Kanurennsport, im Kanuslalom und im Parakanu.
PlasticsEurope übernimmt im Namen der Kunststofferzeuger in Deutschland
gesellschaftliche Verantwortung und hilft, den geförderten Sportlern im
internationalen Wettbewerb eine faire Chance zu eröffnen. 52 Olympische und
Paralympische Medaillen hat das Team Kunststoff bisher gesammelt. Bei den
Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro 2016 gab es 4x Gold, 2x Silber und
1x Bronze für die Sportlerinnen und Sportler der Sponsoringinitiative. Aktuell
bereitet sich das Team auf die Spiele in Tokyo vor.

Weitere Informationen zum Sportsponsoring von PlasticsEurope Deutschland e.V.
gibt es unter www.team-kunststoff.de oder www.plasticseurope.org.

Pressekontakt:

PlasticsEurope Deutschland e. V.
Sven Weihe
Telefon: +49 (0) 69 2556-1307
sven.weihe@plasticseurope.org

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Basketball: medi verlängert Sponsoringvertrag – medi und medi bayreuth bleiben gemeinsam am Ball (FOTO)

medi GmbH & Co. KG

Bayreuth (ots) – medi und medi bayreuth führen zusammen die Heldenschmiede der
Bayreuther Basketballer weiter: Der Haupt- und Namenssponsor medi verlängert
sein Engagement um zwei Jahre bis 2022. Für eine optimale Leistungsfähigkeit
unterstützen medi und CEP die Leistungssportler dabei mit ihren
Hightech-Produkten.

Dynamik, Leidenschaft und voller Einsatz – das passt sowohl zum Basketball als
auch zu medi. Die enge Verbundenheit zwischen dem Bayreuther Bundesligisten und
dem führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel wird nun durch die
Weiterführung des Sponsoringvertrages verankert. „Die Verlängerung um zwei
weitere Jahre zeigt sowohl Beständigkeit als auch kontinuierlichen Fortschritt.
Die Spitzensportler als Markenbotschafter stärken die Strahlkraft von medi
regional und überregional. Die Verbundenheit wirkt sich positiv auf unsere
Arbeitgebermarke aus. Für neue und potenzielle Beschäftigte gewinnen wir dadurch
zusätzlich an Attraktivität. Die Unterstützung der Basketballer stößt natürlich
auch innerhalb von medi auf große Resonanz. Immer mehr medianer nehmen an
unseren internen Ticketverlosungen der Heimspiele teil. Viele sind aktive Fans
und identifizieren sich mit den Heroes Of Tomorrow. Eine Verbundenheit, die wir
deswegen für die kommenden zwei Jahre weiterführen werden. Wir freuen uns auf
viele sportliche Herausforderungen“, so Stefan Weihermüller, medi
Geschäftsführer.

Bereits seit 2013 unterstützt medi als Hersteller von Premium-Produkten für
Gesundheit, Sport und Fashion die Basketballer von medi bayreuth als Haupt- und
Namenssponsor. Zudem werden die Athleten mit medi Bandagen, CEP Strümpfen und
Sportkompressionsbekleidung ausgestattet. So werden die Hightech-Produkte
authentisch unter extremen Wettkampfbedingungen getestet und medi erhält direkt
Produktfeedbacks der Spieler.

Sponsorenverlängerung als Zeichen des Vertrauens

In den letzten Jahren hat sich die Mannschaft in der höchsten deutschen
Spielklasse etabliert. Aufgrund vieler Neuzugänge liegt der Fokus der Saison
2019 / 2020 auf der Formung des Teams.

Der Rückhalt von Fans und Sponsoren spielt laut medi bayreuth Geschäftsführer
Björn Albrecht deswegen eine besondere Rolle: „Unsere Spieler glauben an sich,
den Standort Bayreuth, die Fans und das Team. Die Verlängerung des Engagements
von medi ist für uns ein Zeichen des Vertrauens. Wir tragen medi nicht nur in
unserem Namen und auf unseren Trikots, sondern können gemeinsam diesen ganz
besonderen Spirit verbreiten.“

Weitere Informationen zu medi finden Sie auf www.medi.de,
www.medi.de/unternehmen/kooperationen und www.medi.biz/basketball

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund
2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen.
Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im
medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im
Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die
Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe,
adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen,
Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen.
Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der
Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkte
mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde
1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus
Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.
www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Pressekontakt:

medi GmbH & Co. KG
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
www.medi.de

Melissa Hobbs
Leitung Unternehmenskommunikation Medical
Unternehmenssprecherin
Telefon: +49 921 912-1393
E-Mail: m.hobbs@medi.de

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AVoD-Plattform und Filmarchiv „Popcorntimes“ für Spielfilme der 1910er bis 2010er-Jahre startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz (FOTO)

Popcorntimes GmbH

München (ots) – Die Popcorntimes GmbH startet zum heutigen Tag als Ausgründung
der Critch GmbH ihre gleichnamige AVoD-Plattform „Popcorntimes“ unter der
Webadresse www.popcorntimes.tv. Knapp 1.000 Spielfilme und Dokumentationen in
deutscher Sprache sind zum Start abrufbar und können als Nutzer völlig
kostenfrei konsumiert werden. Das Videoportal aus Deutschland arbeitet mit
Werbepartnern zusammen, um Filme aus den 1910er bis 2010er-Jahre werbefinanziert
durch mehrsekündige Werbespots den Nutzern vollkommen gratis bereitzustellen.

Unter den ersten 1.000 Spielfilmen befinden sich unter anderem „Superman“ aus
den 1940er-Jahren, „John Wayne“-Filme aus den 1950er-Jahren wie auch „Charlie
Chaplin“-Filme aus den 1920er-Jahren. Weitere Tausende Spielfilme sollen in den
kommenden Monaten folgen und auch eine Internationalisierung in weitere
europäische Länder ist bereits geplant.

„Popcorntimes“ versteht sich zudem als Filmarchiv, welches Filmproduzenten und
Filmverleihern bei der Digitalisierung, Monetarisierung und Erhaltung von
älteren Filmwerken unterstützt. Unzählige Spielfilme und cineastische Werke aus
den 1910er bis 1990er-Jahren sind nicht mehr zugänglich. Mit „Popcorntimes“ wird
somit ein umfangreiches und modernes Filmarchiv in Zusammenarbeit mit namhaften
Unternehmen aus der Filmbranche geschaffen.

Die Mission von Popcorntimes ist „kostenloses Entertainment“ für Internet-Nutzer
voranzutreiben und Live-Ereignisse und Fernsehshows in das Videoportal zu
integrieren. Die ersten Kooperationen mit Fernsehsendern sollen bereits Anfang
2020 anlaufen und werden Popcorntimes-Nutzern angekündigt. Das Team hinter der
Popcorntimes-Plattform arbeitet zudem an einer Ausweitung der Erreichbarkeit auf
SmartTVs und Smartphones via Apps.

Pressekontakt:

Popcorntimes GmbH
Waldstraße 14a
85579 Neubiberg-München
Kontakt: Michael Freitag
Telefon: +49 (0) 89 55051 195
Organisation: Popcorntimes / Critch Capital
eMail: m.freitag@critch-capital.de
https://www.popcorntimes.tv

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Deutsche Unternehmen müssen sich auf weitere Konfliktverschärfung zwischen China und USA einrichten

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Berlin (ots) – Neun der 30 Dax-Konzerne hängen stark oder sehr stark an den
Märkten in den USA und China / Experten warnen vor Verschärfung des Konflikts

Berlin, 23. Januar 2020 – Trotz der jüngsten Teileinigung zwischen China und den
USA müssen sich deutsche Unternehmen auf eine Verschärfung des Handelsstreits
einrichten. Dies ist das Ergebnis einer umfangreichen Analyse des
Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘ in seiner jüngsten Ausgabe (Ausgabe 2/2020). So
gehe der Konflikt weit über die Agenda des aktuellen US-Präsidenten Donald Trump
hinaus und werde auch von den Demokraten vorangetrieben, sagte die Chefin des
Instituts für Demoskopie in Allensbach, Renate Köcher, gegenüber ‚Capital‘:
„Jetzt entscheidet sich, ob die USA ihre globale Vormachtstellung in diesem
Jahrhundert verteidigen können – oder ob ihnen China den Rang abläuft.“ Viele
deutsche Unternehmen würden sich derzeit intensiv mit der Frage beschäftigen,
für welchen der beiden Märkte sie sich entscheiden würden, sollten sie in
Zukunft vor die Wahl gestellt werden. „Und egal, wie man sich entscheidet, der
Flurschaden ist immens groß.“ Auch der renommierte deutsche
China-Wissenschaftler Sebastian Heilmann sagte, die Europäer gerieten zunehmend
„ins Kreuzfeuer der chinesisch-amarikanischen Rivalität. Da kommen wir mit
Freihandelsfolklore nicht mehr weiter.“

Für die Februar-Ausgabe hat ‚Capital‘ für die 30 größten börsennotierten
Konzerne in Deutschland die Abhängigkeit von den beiden Märkten China und USA
untersucht. Danach sind neun der 30 Dax-Konzerne gemessen an Umsatz, Gewinn und
Wachstumsdynamik nach ‚Capital‘-Recherchen vom US- wie auch vom China-Geschäft
abhängig oder sogar sehr abhängig. Besonders stark ist die Abhängigkeit von
beiden Märkten bei BASF, BMW, Adidas und Infineon. Die beiden Autobauer
Volkswagen und Daimler weisen eine große China-Abhängigkeit auf, während SAP,
Fresenius Medical Care und Bayer sehr stark am US-Geschäft hängen.

Schon Ende vergangenen Jahres hatte das Allensbach-Institut im Auftrag von
‚Capital‘ und FAZ für das „Elite Panel“ die deutschen Entscheider nach ihren
Einschätzungen des amerikanisch-chinesischen Konflikts befragt. Damals
erwarteten 78 Prozent der befragten Manager, deutsche Unternehmen müssten sich
in Zukunft wahrscheinlich entscheiden, ob sie lieber weiter mit den USA oder mit
China Geschäfte machen wollen. 51 Prozent würden sich in diesem Fall für die USA
entscheiden, 32 Prozent hingegen für China – 17 Prozent antworteten, sie seien
sich unsicher. Eindeutig war hingegen die Erwartung, wer in diesem Jahrhundert
die führende Weltmacht sein wird: 70 Prozent der deutschen Elite rechnen damit,
dass China die USA als Weltmacht Nr. 1 ablösen wird, lediglich 23 Prozent
glauben, dass die USA ihre Vormachtstellung werden verteidigen können.

Pressekontakt:

Timo Pache, Chefredaktion ‚Capital‘,
Telefon: 030/220 74-5125
E-Mail: pache.timo@capital.de
www.capital.de

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Nataliya Yarmolenko neu in der Weleda Geschäftsleitung (FOTO)

Weleda AG

Arlesheim / Schwäbisch Gmünd (ots) – Die Weleda AG, Marktführerin für
zertifizierte Naturkosmetik und anthroposophische Arzneimittel, hat zum 1.
Januar 2020 ihre Geschäftsleitung ergänzt. Nataliya Yarmolenko ist als CCO
(Chief Commercial Officer) für den Geschäftsbereich Markt der internationalen
Weleda Gruppe verantwortlich.

Sie folgt Andreas Sommer nach, der das Unternehmen zum 30. September 2019
verlassen hat. Nataliya Yarmolenko ist seit 2002 bei Weleda tätig und hat
zuletzt als Regionaldirektorin erfolgreich die Regionen Ost- und Nordeuropa
sowie Mittlerer Osten verantwortet. Mit ihrer langjährigen Managementerfahrung
ist sie bestens mit den Marktthemen von Weleda vertraut und verfügt als Ärztin
über tiefe Kenntnisse der Weleda Pharmasparte.

Die Geschäftsleitung des Unternehmens besteht damit aus: CRDO Dr. Aldo Ammendola
(Forschung und Entwicklung), CFO Michael Brenner (Finanzen und Services, COO
Alois Mayer (Herstellung) und CCO Nataliya Yarmolenko (Markt).

Die Weleda AG Arlesheim ist eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht
mit Hauptsitz in Arlesheim bei Basel (Schweiz) und einer Niederlassung in
Schwäbisch Gmünd (Deutschland). Daneben besteht die internationale Weleda Gruppe
aus weltweit 20 Gesellschaften und beschäftigt heute rund 2.500 Mitarbeitende.
Insgesamt ist Weleda in rund 50 Ländern vertreten. Weleda ist heute die weltweit
führende Herstellerin von zertifizierter Bio- und Naturkosmetik und
Arzneimitteln für die anthroposophische Therapierichtung.

Informationen zur Weleda Gruppe finden Sie auf www.weleda.de/ch/at

Pressekontakt:

Theo Stepp, Head Corporate Communications
Möhlerstrasse 3-5
73525 Schwäbisch Gmünd
Deutschland
Tel. direkt: +49 7171 919 178; Mobil: +49 172 701 2666
E-Mail: tstepp@weleda.de

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OTS: Weleda AG

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Neustart: Chefredakteur Matthias Daniel übernimmt das Medienmagazin journalist und startet mit einem Relaunch / Auf dem Cover stehen künftig journalistin und journalist (FOTO)

journalist – Das Medienmagazin

Bonn (ots) – Neustart für den journalist. Das Magazin für Journalist*innen
stellt sich inhaltlich und organisatorisch neu auf. Chefredakteur Matthias
Daniel führt den journalist künftig auch verlegerisch in Eigenregie und startet
die Ausgabe für Januar/Februar mit einem Relaunch.

Zum ersten Mal in 70 Jahren erscheint der journalist mit zwei unterschiedlichen
Titelseiten. Auf 16.000 der 32.000 Exemplare umfassenden Druckauflage steht auf
dem Cover der Schriftzug „journalist“, auf der anderen Hälfte der Auflage steht
„journalistin“. Wer welche Ausgabe erhält, entscheidet der Zufall. Der Name des
Magazins bleibt weiterhin journalist, aber: „In den vergangenen Jahren haben uns
immer häufiger Leserinnen erzählt, dass sie sich von unserem Titel nicht mehr
angesprochen fühlen“, sagt Matthias Daniel. „Hier wollen wir ein Zeichen setzen
und alle unsere Leser*innen umarmen.“

Über die inhaltliche Neuausrichtung des Hefts sagt Chefredakteur Matthias
Daniel: „Es ist an der Zeit, ein paar Sachen im Journalismus infrage zu stellen
und anders zu machen.“ Daniel ist davon überzeugt, dass die aufgeheizte
Gesellschaft einen ernsthaften und relevanten Journalismus nötiger hat denn je.
Zur Aufgabe von Journalisten gehöre es, ihre Arbeit besser zu erklären und auf
ihr Publikum zuzugehen, so Daniel. Das gelte auch für sein Magazin. „Der
journalist hat sich vorgenommen, nahbarer, transparenter und diskutierfreudiger
zu werden.“ Die Inhaltliche Leitfrage des Magazins lautet künftig: Wie machen
wir den Journalismus besser?

Verantwortlich für das Designkonzept des journalist-Neustarts sind Karsten
Middeldorf und Barnabas von Schorlemer. Die beiden Gründer der Berliner Agentur
MvonS sind auf Editorial Design und die Entwicklung von Medienmarken
spezialisiert. „Uns hat es gereizt, für ein Magazin mit solch einer langen
Tradition ein modernes und wertiges Erscheinungsbild zu entwickeln“, sagt
Barnabas von Schorlemer. Sein Partner Karsten Middeldorf ergänzt: „Wir haben den
Geschichten mit einem klaren Design Raum gegeben und möchten Lust aufs Lesen
machen.“ Auch künftig werden Produktion und Art-Direktion bei MvonS liegen.

Im Titelinterview der Neustart-Ausgabe spricht Kai Diekmann über seine Sicht auf
den Journalismus, die Chancen der Digitalisierung und die Kraft des Lokalen. Mit
Blick auf die 16 Jahre an der Spitze der Bild-Zeitung sagt Diekmann im
journalist-Interview: „Ich hätte den Absprung schon viel früher schaffen
müssen.“

Weitere Themen der Januar/Februar-Ausgabe, die gerade ausgeliefert wird:

– Im Auge des Hasses: Ist die Kritik an den Intendanten von WDR
und BR berechtigt? Der journalist hat dazu u.a. mit Richard
Gutjahr gesprochen.
– Zusammenmontiert und lückenhaft: Correctiv-Recherchen belegen
Fehler bei Übersetzungen in TV-Interviews deutscher Sender.
– Streitgespräch mit Jan Fleischhauer: Der umstrittene Kolumnist
wechselte im Sommer vom Spiegel zum Focus: Wo sind die Grenzen
des Sagbaren, Herr Fleischhauer?

Der journalist erscheint künftig zehnmal im Jahr. Die Rolle des Herausgebers
übernimmt weiterhin der Bundesvorstand des Deutschen Journalisten-Verbands.
Mitglieder des DJV erhalten das Magazin auch in Zukunft kostenlos. „Wir sind
froh, mit Matthias Daniel eine zukunftsweisende verlegerische Konstellation für
unser Magazin gefunden zu haben. Der journalist bleibt das wichtige
Medienmagazin für Deutschland, worauf wir als Herausgeber auch nach 70 Jahren
stolz sind. Wer wissen will, vor welchen Herausforderungen der Journalismus
steht und wie wir sie angehen können, muss unsere Hefte lesen“, sagt
DJV-Vorsitzender Frank Überall.

Neu ist auch die Website des Magazins: Der journalist erscheint ab sofort wieder
auf der ursprünglichen Domain www.journalist.de.

Auf Anfrage senden wir die Januar/Februar-Ausgabe vorab als pdf zu.

Pressekontakt:

Matthias Daniel
Chefredakteur und Publisher
journalist
Magazin für Journalist*innen

journalist@journalist.de
daniel@journalist.de

Tel. 0228/20172-24

https://www.journalist.de

https://www.facebook.com/derjournalist
https://www.instagram.com/journ_insta

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OTS: journalist – Das Medienmagazin

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Ford-Werk in Saarlouis: 50 Jahre automobile Wertarbeit (FOTO)

Ford-Werke GmbH

SAARLOUIS (ots) –

– Am 16. Januar 1970 ist das erste Fahrzeug im Ford-Werk Saarlouis
vom Band gelaufen – ein Ford Escort

– Seitdem hat Ford in Saarlouis sieben verschiedene Modelle und
mehr als 15 Millionen Autos produziert

– Das mehrfach für seine Produktionsqualität ausgezeichnete
Saarlouiser Werk gilt als eine der effizientesten Produktionsstätten
der gesamten Automobilindustrie

– Noch in der ersten Jahreshälfte 2020 wird die Serienproduktion der
Mild-Hybrid-Variante des Erfolgsmodells Ford Focus in Serie gehen

– Am 13. Juni feiert Ford das Jubiläum mit einem großen Fest auf dem
Werksgelände

Das Jahr 1970 war ein Jahr mit vielen geschichtsträchtigen Ereignissen: Willy
Brandt kniete in Warschau, die Beatles trennten sich und Pelé holte mit der
brasilianischen Fußballnationalmannschaft seinen dritten WM-Titel. Doch im
beschaulichen Saarlouis fand am 16. Januar 1970 ein Ereignis statt, das für die
Stadt, das gesamte Saarland und die Ford-Welt noch bedeutsamer war: Das erste
Fahrzeug rollte im Ford-Werk Saarlouis vom Band.

Es war ein Ford Escort mit 1,1-Liter-Motor und 40 PS. Also ein Auto mit relativ
kleinem Motor und relativ wenig Leistung, aber umso größerer Bedeutung. Denn mit
diesem Escort begann die Erfolgsgeschichte des Ford-Werks Saarlouis, das sich zu
einer der effizientesten Produktionsstätten in der gesamten Branche und zu einem
der größten Arbeitgeber des Saarlandes entwickelte.

Bis heute sind in Saarlouis mehr als 15 Millionen Ford-Modelle vom Band
gelaufen. Dass das Werk solche Dimensionen erreichen würde, war vor 50 Jahren
noch nicht absehbar und wohl auch kaum vorstellbar. Doch von Anfang an wurden
große Hoffnung und wirtschaftliche Bedeutung mit dem Ford-Werk verbunden. Das
zeigte sich schon allein daran, dass Ministerpräsident Franz-Josef Röder den
ersten Ford Escort aus Saarlouis eigenhändig vom Band fuhr.

Bereits dreieinhalb Jahre zuvor am 16. September 1966 legte Ford-Generaldirektor
Robert G. Layton den Grundstein für den Bau des Werks. Es entstand im wahrsten
Sinne des Wortes auf der grünen Wiese – nämlich auf dem Gelände des ehemaligen
Flugplatzes Röderberg. Das 1,4 Millionen Quadratmeter große Werkareal war bis
dahin von Wiesen und Bäumen überwuchert. Dass Ford sich hier niederließ, lag
auch an einem besonders einflussreichen Unterstützer: Ludwig Ehrhardt, damaliger
Bundeskanzler und Vater des Wirtschaftswunders, setzte sich beim Ford-Vorstand
in Köln für Saarlouis ein. Mit der Ansiedlung von Ford wollte Ehrhardt die
saarländische Wirtschaft beleben, die durch die starke Konzentration auf Kohle
und Stahl in die Krise geraten war.

Die Produktion im Ford-Werk begann schon 1968, allerdings wurden noch keine
kompletten Fahrzeuge hergestellt. Rund 700 Beschäftigte fertigten zunächst
Karosserieteile für andere europäische Ford-Werke, aber auch für Renault. Im
Oktober 1969 entstand dann die erste Escort-Rohkarosse und drei Monate später
folgte die eigentliche Geburtsstunde des Automobilwerks Saarlouis, als
Ministerpräsident Röder das erste Ford-Modell vom Band fuhr.

„Eines der schönsten Ford-Werke der Welt“

Offiziell eingeweiht wurde das Werk am 11. Juni 1970 bei einem Festakt mit der
Unterzeichnung der Gründungsurkunde durch Henry Ford II. Der Enkel des
Firmengründers bezeichnete das Fabrikgelände in Saarlouis in seiner Festrede
„als eines der schönsten Ford-Werke der ganzen Welt“. Man habe sich aufgrund der
günstigen geografischen Lage für das Saarland als Standort entschieden, sagte
Ford. „Außerdem glauben wir, dass die Schaffung neuer Arbeitsplätze in diesem
Gebiet nicht nur der Bevölkerung an der Saar, sondern auch unserem Unternehmen
Nutzen bringt.“ Mit mehr als 15 Millionen seitdem produzierten Ford-Modellen
haben das Werk und seine Belegschaft diese damals in sie gesteckte Erwartung
mehr als erfüllt.

In 50 Jahren Automobilbau ist enorm viel passiert: in Saarlouis, bei Ford und in
der gesamten Automobilindustrie. Das zeigt sich ganz deutlich, wenn man das
erste Auto ‚made in Saarlouis‘ mit dem 15-Millionsten vergleicht – einem Ford
Focus ST, der im Dezember 2019 in Saarlouis vom Band lief. Sein 2,3-Liter-Motor
ist mehr als doppelt so groß wie der seines Urahns, läuft aber auch auf vier
Zylindern. Doch während der Ford Escort der ersten Baureihe mit seinem
1,1-Liter-Motor 40 PS generierte, bringt der Ford Focus ST 280 PS auf die
Straße, also exakt die siebenfache Leistung.

In Sachen Elektronik sind die Unterschiede ebenfalls immens: Der erste Ford
Escort aus Saarlouis verfügte noch nicht einmal über ein Autoradio. Hingegen ist
die vierte Ford Focus-Generation, die seit Mai 2018 wie alle Focus-Baureihen vor
ihr in Saarlouis produziert wird, als erste europäische Ford-Modellreihe
serienmäßig mit dem FordPass Connect-Modem ausgestattet. Als fahrender Computer
bietet der Ford Focus damit mobilen Internetzugang für bis zu zehn Endgeräte
gleichzeitig. Das war 1970 schon allein deshalb nicht vorstellbar, weil das
Internet erst 20 Jahre später online ging.

Mit seinen Assistenz-Technologien, zusammengefasst unter dem Begriff „Ford
Co-Pilot360“, erreicht der aktuelle Ford Focus zudem Level 2 des autonomen
Fahrens. Er hält automatisch die Spur und den Abstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug, bremst im Notfall automatisch ab und lässt sich per Knopfdruck
einparken. Beim Escort half da nur der Rückspiegel.

Doch nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht: Der Ford Escort war zu seiner
Zeit ein absolutes Erfolgsmodell. Fünf Generationen und mehr als sechs Millionen
Escort-Modelle liefen in Saarlouis vom Band. Darunter zum Beispiel der Ford
Escort RS 2000. Das Topmodell der ersten Generation kam 1973 auf den Markt,
leistete 100 PS und legte das Fundament für zahlreiche Motorsporterfolge.
Beispielsweise bescherte der Escort RS 2000 Ford 1973 den Gewinn der
Rallycross-Europameisterschaft. Seine Nachfolge-Modelle der zweiten und dritten
Escort-Generation, die Ford Escort RS 1800 holten 1979 und 1981 sogar den
Rallye-Weltmeistertitel.

Die Serienversion der dritten Escort-Generation errang ebenfalls 1981 die wohl
höchste Auszeichnung, die man in der europäischen Automobilindustrie erreichen
kann: Die internationale Fachjury kürte den damals ganz neuen Ford Escort zu
Europas „Car of the Year“.

Im Juli 1998 kam es in Saarlouis dann zur Wachablösung: Ein Erfolgsmodell löste
das andere ab. Der Ford Focus ersetzte den Ford Escort und wiederholte bereits
ein Jahr nach Produktionsstart den großen Erfolg seines Vorgängers und wurde
1999 Europas ‚Auto des Jahres‘.

Saarlouis setzt Ford Focus-Baureihe die sportliche Krone auf In der internen
Produktionswertung von Saarlouis hat der Ford Focus seinen Vorgänger bereits
abgehängt. Seit 1998 sind mehr als 6,1 Millionen Ford Focus Modelle in Saarlouis
vom Band gelaufen, also etwa 100.000 mehr als Escort-Modelle. Und der Ford Focus
– das mehrfach weltweit meist verkaufte Auto des Jahres – benötigte dafür eine
Generation und sieben Jahre weniger als sein Vorgänger.

Doch das spricht nicht gegen den Escort, sondern viel mehr für den Ford Focus.
„Der Ford Focus war und ist ein ganz besonderes Auto“, sagt Gunnar Herrmann,
Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „Mit der ersten Ford
Focus-Generation haben wir ein Paket geschnürt aus innovativem New-Edge-Design,
sportlicher Fahrwerksabstimmung und dynamischem Fahrverhalten, das im
Kompaktsegment ganz neue Maßstäbe gesetzt hat“, erinnert sich Herrmann. Und
diesen Anspruch sei man mit jeder Focus-Baureihe gerecht geworden.

Der Ford-Chef selbst ist überaus eng mit dem Ford Focus verbunden. An jeder der
vier Generationen war er maßgeblich beteiligt, unter anderem als Chefentwickler
und Baureihen-Leiter. „Es gibt in der gesamten Branche wohl kaum jemand, der so
eng und so lange mit einer Baureihe verbunden ist, wie ich mit dem Ford Focus –
und das macht mich stolz!“, betont Herrmann.

Die sportliche Krone setzte Ford der Baureihe mit dem Focus RS auf. Vorgestellt
wurde der kompakte Sportwagen im Oktober 2002. Sein 2-Liter Zweiliter-Turbomotor
leistete 215 PS. Die zweite Focus RS-Generation ging im Januar 2009 in Serie –
mit einem 2,3-Liter-Motor, mit 5 Zylindern und 305 PS. Er beschleunigte von 0
bis 100 km/h in 5,9 Sekunden und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 263
km/h. Bei seinem Nachfolger, der im März 2016 auf den Markt kam, steigerten die
Ford-Entwickler die Leistung sogar nochmal: auf 350 PS.

Der Ford Escort und der Ford Focus waren mit zusammen mehr als 12 Millionen
Einheiten zweifellos die erfolgreichsten Modelle, die in Saarlouis vom Band
liefen. Doch es gab noch fünf andere Modellreihen „made in Saarlouis“.

Von 1971 bis 1975 fertigte das Werk am Röderberg knapp 150.000 Einheiten eines
wahren Klassikers – des Ford Capri. Der populäre Alltagssportwagen aus der Feder
des Mustang-Designers Philip T. Clark war ein automobiler Traum, den sich auch
Otto Normalverbraucher verwirklichen konnte.

Auch der meistverkaufte Kleinwagen Europas blickt auf ein Kapitel Saarlouiser
Geschichte zurück: Denn der erste Ford Fiesta lief 1976 in Saarlouis vom Band.
Bis 1980 produzierte die Saarlouiser Ford-Mannschaft mehr als 720.000 Einheiten
des Kleinwagen-Klassikers. Parallel zum Ford Escort fertigte das Werk zudem von
1983 bis 1993 mehr als 500.000 Einheiten des Ford Orion. Mit dem Orion als
Stufenheckvariante erweiterte Ford das Portfolio des Escort und nahm vor allem
Familien als Zielgruppe ins Visier.

Auch nachdem der Ford Focus den Escort abgelöst hatte, wurden teilweise zwei
Modellreihen gleichzeitig in Saarlouis gebaut. Zwischen 2008 und 2012 kamen die
ersten von mehr als 330.000 Kuga-Modellen aus Saarlouis. Und von 2003 bis 2010
sowie von 2014 bis 2019 lieferte das Ford-Werk Saarlouis mehr als 1,2 Millionen
Ford C-MAX aus. Noch unter dem Namen Ford Focus C-MAX stieg Ford mit dieser
Modellreihe in das Segment des Kompakt-Vans ein. Ab 2007 mit dem Serienstart des
Facelifts wurde dann der Zusatz „Focus“ gestrichen.

Eines der effizientesten Werke der ganzen Branche Doch ‚made in Saarlouis‘ steht
nicht nur für Millionen Fahrzeuge und prämierte Modellreihen, sondern auch das
Werk selbst wurde mehrfach ausgezeichnet. So erhielt der Produktionsstandort
1990 den sogenannten Q1-Award, die weltweit höchste Auszeichnung innerhalb des
Ford-Konzerns für herausragende Produktqualität. Seit 1993 ist das Werk zudem
nach den strengen Richtlinien der internationalen Normenreihe ISO zertifiziert,
was höchste und dauerhafte Fertigungsqualität garantiert. Dies bestätigte auch
das weltweit überaus angesehene Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die
MIT-Experten attestierten dem Werk in Saarlouis einen Produktivitätsgrad, der es
zu einem der effizientesten in der ganzen Branche macht.

Um eine solch herausragende Produktionsqualität zu erreichen, muss man die
bestehenden Prozesse und Anlagen stets optimieren. In der Fertigung des
aktuellen Ford Focus hat Ford rund 600 Millionen Euro für neue und optimierte
Produktionsanlagen ausgegeben: Zum Beispiel hat in der neuen Boron-Halle auf
rund 6.000 Quadratmetern – das entspricht in etwa der Größe eines Fußballplatzes
– eine neue Heißverformungsanlage ihre Arbeit aufgenommen. Diese kann
ultra-hochfeste und besonders leichte Komponenten aus Boron-Stahl vor Ort
verarbeiten und verfügt – ein Novum in der Automobilbranche – über einen
vollautomatisierten Entladeprozess. Auch für die geplante Modellpflege des Ford
Focus investiert Ford wieder einen dreistelligen Millionenbetrag. Wobei der
nächste Serienstart bereits in der ersten Jahreshälfte 2020 ansteht. Dann wird
die Mild-Hybrid-Variante des Ford Focus vom Band laufen. Die Elektrifizierung
wird also in Saarlouis fortgesetzt. Im Jahr 2013 ging hier mit dem Ford Focus
Electric das erste vollelektrische Ford-Modell in Europa und Deutschlands erstes
Elektro-Auto in Serie.

Es ist also viel passiert in den vergangenen 50 Jahren im Ford-Werk Saarlouis
und es steht noch einiges an. Als der erste Ford Escort vom Band lief, lag die
Produktionskapazität bei 20 Einheiten pro Tag, wobei die Rate noch im selben
Jahr auf etwa 400 gesteigert wurde. Heute kommen zu den mehr als 15 Millionen
Einheiten aus Saarlouis an jedem Arbeitstag etwa 1.160 hinzu. „Unsere
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Saarlouis können wirklich stolz darauf
sein, was sie hier in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben“, betont
Ford-Werke-Chef Gunnar Herrmann. „50 Jahre Ford in Saarlouis stehen für eine
Erfolgsgeschichte, an der alle Ford-Beschäftigten mitgeschrieben haben, und für
automobile Wertarbeit par excellence.“

Am 13. Juni feiern die Ford-Werke das 50-Jahre-Jubiläum mit einem großen Fest
auf dem Werkgelände in Saarlouis, zu dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sowie ihre Verwandten, Freunde und Ford-Fans herzlich eingeladen sind.

Eine Chronik in Bildern, historisches Pressematerial und vieles mehr gibt es
online unter: http://ots.de/cJ6oAw

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke rund 47 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Marko Belser
Ford-Werke GmbH
0221/90-17520
marko.belser@ford.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6955/4493763
OTS: Ford-Werke GmbH

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Geflügelproduzent der Marke Wiesenhof stellt nach rbb-Recherchen Strafanzeige

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Der Geflügelproduzent der Marke „Wiesenhof“ reagiert auf
Recherchen des rbb-Verbrauchermagazins „SUPER.MARKT“ mit einer Strafanzeige (bei
der Staatsanwaltschaft Cottbus) gegen einen für sie tätigen Landwirt.

Das Unternehmen wirbt damit, nach den Richtlinien des Tierwohl-Labels zu
produzieren. In Ställen in Königs Wusterhausen waren jedoch Verstöße gegen den
Tierschutz festgestellt und mit Hilfe einer versteckten Kamera dokumentiert
worden. Hier lässt der Geflügelproduzent der Marke „Wiesenhof“, die PHW-Gruppe
aus Niedersachsen, seine Masthähnchen durch selbständige Landwirte aufziehen.
Dort hat ein Mitarbeiter Hühnern das Genick gebrochen, ohne diese
vorschriftsmäßig vorher betäubt zu haben.

Die Aufnahmen der Tierschützer dokumentieren auch nicht artgerechte
Haltungsbedingungen wie zum Beispiel herumliegende Kadaver, an denen die Tiere
picken. Ein Informant der „Soko Tierschutz“ versicherte dem
rbb-Verbrauchermagazin, dass es Tage gab, an denen die toten Hühner nicht
eingesammelt wurden. Bis zu zwei Tage hätten diese am Boden gelegen.
Tierschutzrichtlinien schreiben vor, dass Ställe in Mastbetrieben zwei Mal
täglich kontrolliert und tote Tiere fachgerecht entsorgt werden müssen. Den
Aufnahmen und den Recherchen nach geschah das nicht.

Das Verbrauchermagazin SUPER.MARKT hatte die Geschäftsleitung von PHW mit den
Bildern konfrontiert. Das Traditionsunternehmen erklärt gegenüber dem rbb
Fernsehen: „Nach Sichtung des Videomaterials können wir Ihnen mitteilen, dass
die auf dem gezeigten Betrieb durchgeführte Art und Weise der Nottötungen an
selektierten, nicht lebensfähigen Tieren einen klaren Verstoß gegen das geltende
Tierschutzrecht sowie gegen unsere internen Vorgaben und Schulungsinhalte
darstellt.“ PHW bestätigt auch, dass der Landwirt verpflichtet ist, „mehrmals am
Tag … die toten und nicht lebensfähigen Tiere auszusortieren.“ Man habe „…
die zuständige Veterinärbehörde Landkreis Dahme-Spreewald informiert, den
Vertrag mit dem selbständigen Landwirt gekündigt und Strafanzeige bei der
Staatsanwaltschaft Cottbus gestellt.“

Unter der Marke „Wiesenhof“ erwirtschaftet die PHW Gruppe eigenen Angaben zu
Folge einen Gesamtumsatz von 2,58 Milliarden Euro im Jahr, unter anderem mit der
Produktion „hochwertiger Geflügelspezialitäten“. Unlängst wurde ein Antrag zur
Kapazitätserweiterung der Schlachtanlage in Niederlehme gestellt, dagegen
richten sich auch Anwohnerproteste. Wird dem Antrag stattgegeben, könnten
künftig 230.000 Tiere am Tag geschlachtet werden (bislang: 160.000).

Brandenburgs neuer Landwirtschaftsminister Axel Vogel (B90/Grüne) schätzt die
Aufnahmen als furchtbar und unerträglich ein. Hier würden Haltungsbedingungen
jenseits aller ethischen Grenzen deutlich. Vor dem Hintergrund der Grünen Woche
betonte er, die Gesetze für Massentierhaltung müssten auf Bundesebene
überarbeitet werden.

Er fordert, dass „in Zukunft die Tiere nicht mehr an die Haltungsanlagen
angepasst werden, sondern die Haltungsanlagen an die Tiere angemessen entworfen
werden…“ Dafür brauche man „umstellungswillige Bauern, die in dem Vorhaben
auch finanziell unterstützt werden.“

Weitere Informationen dazu im rbb-Verbrauchermagazin „SUPER.MARKT“ am
20.01.2020, 20:15 Uhr rbb-Fernsehen.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
SUPER.MARKT
Ansprechpartner:
Tel.: 030 – 97993 – 22777

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OTS: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

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KI in Automobilfertigung: Matthias Moldaschl neuer CEO von MoonVision

MoonVision

Wien (ots) – Noch mehr Wachstum und Automotive-Expertise für MoonVision:
Matthias Moldaschl steigt als CEO beim Wiener KI-Experten ein. Mit seinen
Deep-Learning-Algorithmen krempelt das junge Unternehmen derzeit den
Computer-Vision-Bereich in der Qualitätssicherung der Fertigungs- und
Automobilbranche um. Moldaschl kommt vom E-Mobility-Start-up has·to·be gmbh, an
dessen Aufbau er genauso maßgeblich beteiligt war wie am Einstieg von
Volkswagen.

Zusammen mit COO und Co-Geschäftsführer Kamil Kula will der 37-Jährige
MoonVision noch stärker auf Wachstum trimmen. Dabei konzentriert sich das
Statrt-up erst einmal auf Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie auf die
Industriesegmente wie Automotive und Manufacturing. Schon heute arbeiten die
Wiener mit internationalen Kunden wie Audi, Webasto oder Motherson zusammen.

„Mein Herz schlägt für nachhaltige, lebensverändernde Innovation. Neben der
Elektromobilität faszinieren mich gerade die vielen Anwendungsgebiete von
Computer Vision schon lange. Und hier hat MoonVision derzeit klar die besten
Karten. Wir werden zeigen, wie man auch außerhalb von Silicon Valley Standards
in AI setzt. Da hilft es natürlich, ähnliche Vorerfahrung gesammelt zu haben“,
erklärt Matthias Moldaschl, der bei seinen bisherigen Stationen wie der WEB
Windenergie AG oder auch bei Pollmann sowohl klassische Konzern- als auch
Start-up-Erfahrungen sammeln konnte.

MoonVision hat eine KI-Lösung entwickelt, die in der Lage ist, auf Bildern
selbst kleinste Unregelmäßigkeiten zu entdecken. „Wenn eine Kamera etwas
einfangen kann, dann kann es auch unsere KI entdecken“, erklärt COO Kamil Kula.
Das Start-up bewegt sich damit im Bereich der Computer Vision. Dieses Verfahren
wird oftmals in der Qualitätssicherung eingesetzt, um selbst kleinste
Produktionsfehler zu finden. Das kann in der Autoproduktion, bei Schweißnähten
oder in der Holzindustrie sein. „Bislang band die Sichtkontrolle im
Qualitätsmanagement immer viele Mitarbeiter-Ressourcen. Die von uns entwickelte
KI automatisiert diesen Prozess nun. Sie leistet so ihren Beitrag zur Steigerung
der Effektivität eines Unternehmens und hilft zudem, das Problem des
Fachkräftemangels zu lösen.“

Bei der Gründung des Start-ups spielte ein Audi-Hackathon im Jahr 2017 eine
wichtige Rolle. Die MoonVision-Gründer gewannen dabei eine Rennwagenfahrt und
lernten so einen Oktoberfest-Wirt kennen, der von der KI-Lösung so begeistert
war, dass er nicht nur sofort beim jungen Unternehmen einstieg, sondern die
Software auch gleich auf der „Wiesn“ einsetzte, umso besser überprüfen zu
können, welche Speisen wann seine Küche verlassen. Im selben Jahr gewannen die
Wiener gleich noch den Preis für das „Start-up des Jahres“. Das Unternehmen wird
noch im Januar die nächste Investition zur Finanzierung der geplanten Expansion
abschließen. „Um unsere bisherige Erfolgsgeschichte weiterschreiben zu können,
müssen und wollen wir wachsen. Ich freue mich sehr, dass Matthias Moldaschl uns
mit seiner ganzen Power dabei unterstützt. Gleichzeitig suchen wir in vielen
Bereichen des Unternehmens wie Vertrieb, Data Science, Entwicklung und Marketing
noch weitere Verstärkung“, erklärt Co-Geschäftsführer Kamil Kula freudig. Er war
2017 der erste Mitarbeiter, der von der Beratung zu MoonVision wechselte.

Bildmaterial:

Matthias Moldaschl, CEO von MoonVision (Fotocredit: Erhard Hois):
http://www.frauwenk.de/Matthias%20Moldaschl.jpg

Kamil Kula, COO von MoonVision (Fotocredit: MoonVision GmbH):
http://www.frauwenk.de/Kamil_Kula_Credit_The%20MoonVision%20GmbH.jpg

Logo: http://www.frauwenk.de/Moonvision-Logo_TopIcon_2019-RGB-black.jpg

Über MoonVision:

Das Unternehmen mit Sitz in Wien ist ein führender B2B-Technologieanbieter im
Bereich Computer Vision mit künstlicher Intelligenz. Mit der Software-Lösung in
Kombination mit Industriekameras werden industrielle Qualitätsprüfungsprozesse
in der Produktion automatisiert, was mit bisherigen Methoden kaum lösbar war.
Internationale Kunden, wie z. B. Audi, Webasto oder Motherson, setzen bereits
die mehrfach ausgezeichnete Inspektionssoftware zur visuellen
Oberflächenanalyse, Qualitätssicherung sowie Produkt- und Prozessüberwachung
ein. https://www.moonvision.io/

Pressekontakt:
Agentur Frau Wenk +++ GmbH
Tel.: +49 (0) 4032904738-0
E-Mail: alexander.becker@frauwenk.de

Original-Content von: MoonVision, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/140366/4492128

Veränderung in der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Dr. Steffen Spies (54) tritt zum 1. Februar 2020 in die
Geschäftsführung des Unternehmens ein
– Vorgänger Marek Balon (49) übernimmt neue Aufgabe bei Volkswagen
Nutzfahrzeuge
– Frank Jürgens bleibt weiterhin Sprecher der Geschäftsführung von
SKODA AUTO Deutschland
– Jörg Nolting (56) übernimmt die Leitung des Unternehmensbereichs
Vertriebsorganisation, Vorgänger Michael Günther kehrt nach
Wolfsburg zurück

Wechsel bei SKODA AUTO Deutschland: Dr. Steffen Spies übernimmt als zweiter
Geschäftsführer die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Personal, IT und
Verwaltung. Vorgänger Marek Balon wechselt zur Konzernmarke Volkswagen
Nutzfahrzeuge.

Dr. Steffen Spies verantwortet zum 1. Februar 2020 gemeinsam mit Frank Jürgens
die Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland. Sein Vorgänger Marek Balon
übernimmt zum gleichen Zeitpunkt als Leiter Finanzielle Planung und Analyse
Volkswagen Nutzfahrzeuge eine neue Verantwortung bei der Marke Volkswagen
Nutzfahrzeuge in Hannover.

Dr. Steffen Spies hat in den vergangenen Jahren verschiedene Aufgaben im
Finanzbereich des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg verantwortet, zuletzt als
Leiter Neue Geschäftsfelder im Bereich Konzerncontrolling der Volkswagen AG.
Zuvor war Spies für die Adam Opel AG und General Motors Europe tätig. Der
54-Jährige ist zudem Privatdozent an der Universität St. Gallen in der Schweiz.

Frank Jürgens, der weiterhin als Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO
Deutchland fungiert, erklärt: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Dr.
Steffen Spies, der exzellente Erfahrung in den Bereichen Finanzen und
Controlling mitbringt. Gleichzeitig danke ich Marek Balon für die sehr gute und
immer vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren, in denen
SKODA AUTO Deutschland weiter profitabel wachsen konnte. Mit seiner hohen
fachlichen Kompetenz und seiner offenen, sympathischen Art war Marek Balon ein
äußerst geschätzter Kollege, der bei SKODA AUTO Deutschland viele Sympathien
genießt“, so Jürgens weiter. „Für die Zukunft wünschen wir ihm beruflich und
persönlich alles Gute.“

Eine weitere Veränderung betrifft den Unternehmensbereich Vertriebsorganisation
bei SKODA AUTO Deutschland. Michael Günther (54) beendet planmäßig seinen
dreijährigen Einsatz bei SKODA AUTO Deutschland Ende Februar und kehrt in seine
Heimat Wolfsburg zurück. Sein Nachfolger Jörg Nolting (56) war bereits in den
Jahren 1999 bis 2006 für SKODA AUTO Deutschland tätig. Im Anschluss übernahm er
verschiedene Aufgaben im Volkswagen Konzern, zuletzt als Regionalleiter Südwest
im Vertrieb für die Marke Volkswagen PKW. „Mit Jörg Nolting konnten wir einen
versierten Kenner des Vertriebsgeschäfts und des Automobilhandels in Deutschland
für uns gewinnen“, erklärt Frank Jürgens. „Wir danken Michael Günther herzlich
für sein sehr großes Engagement und die erzielten Erfolge in den vergangenen
Jahren. Unter der Führung von Michael Günther konnte der Bereich
Vertriebsorganisation substantielle Erfolge erzielen und wichtige Grundlagen für
den zukünftigen Unternehmenserfolg von SKODA in Deutschland legen.“

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4491250
OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH

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