E-Laden in privaten Tiefgaragen fast unmöglich / Politik muss dringend Lösungen finden (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Bewohner von Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage haben kaum eine
Chance, ihr Elektroauto zu Hause aufzuladen: Eine aktuelle ADAC
Studie zeigt, dass nur die wenigsten Tiefgaragen oder Parkflächen mit
Steckdose oder Wallbox ausgestattet sind.

Nur vier Prozent der untersuchten Objekte verfügen demnach über
einen Stromanschluss, nur die Hälfte davon über wenigstens eine
Ladesäule beziehungsweise Wallbox. Hauptgrund für die mangelhafte
Infrastruktur ist laut Aussage der Immobilienwirtschaft das nicht
geäußerte Interesse seitens der Mieter und Eigentümer. Als weitere
Gründe werden die hohen Kosten, technische Probleme und
regulatorische Unsicherheiten genannt.

Fortschritte sind dabei auch kurz- und mittelfristig nicht zu
erwarten: Nur ein Viertel der befragten Unternehmen erwägt in den
nächsten drei Jahren die Einrichtung von Lademöglichkeiten. Konkrete
Pläne innerhalb eines Jahres verfolgen lediglich 13 Prozent.

Mitursächlich für die Zurückhaltung dürften die hohen rechtlichen
und regulatorischen Hindernisse bei der Installation von Wallboxen
sein: So verlangt das Wohnungseigentumsgesetz (WEG), dass bei
Umbauten am Gemeinschaftseigentum alle Miteigentümer zustimmen
müssen. Ist nur einer dagegen, kommt der Ausbau nicht zustande.
Mieter haben hierauf bis heute keinen Anspruch. Die Pläne der
Bundesregierung zur Beschleunigung des Hochlaufs der Elektromobilität
werden dadurch gebremst.

„Unter diesen Umständen wird es kaum gelingen, die
Elektromobilität für alle Interessierten nutzbar zu machen“,
kritisieren die ADAC Vizepräsidenten für Verkehr und Technik Gerhard
Hillebrand und Karsten Schulze. Für Verbraucher sei es essentiell,
dass sie ihr Fahrzeug unkompliziert zu Hause laden können. Denn rund
60 Prozent der Ladevorgänge von Privatnutzern fänden zu Hause statt.
„Es ist deshalb notwendig, die Installation von Ladeinfrastruktur in
Bestandsimmobilien zu erleichtern und das Miet- und
Wohneigentumsrecht anzupassen. Das Bundesministerium für Justiz und
Verbraucherschutz sollte noch in diesem Jahr einen Gesetzentwurf
vorlegen“.

Für die Erhebung hat der ADAC die elf größten deutschen Städte
ausgewählt: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt/Main,
Stuttgart, Düsseldorf, Leipzig, Bremen, Dresden und Hannover.
Insgesamt wurden 1.410 einschlägige Unternehmen nach der Anzahl der
betreuten Objekte mit mehr als 10 Stellplätzen befragt. Davon
unterhielten 310 Unternehmen mindestens ein Objekt dieser
Größenordnung. Zusammen verwalten sie 4.815 Tiefgaragen oder
Parkflächen. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie unter
http://adac.de/laden-tiefgaragen.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4326078

Erste Jahresvignetten lohnen sich nicht mehr (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

(ADAC Reise und Medien GmbH) An einer Vignette führt in vielen
Ländern für Kraftfahrer kein Weg vorbei, sonst drohen hohe Bußgelder:
So wurden 2018 allein in Österreich rund 190.000 Fahrer ohne gültige
Vignette erwischt, rund 80.000 davon deutsche Reisende – sie mussten
eine sogenannte „Ersatzmaut“ von bis zu 240 Euro zahlen. Wer die
Zahlung verweigert, riskiert zusätzlich bis zu 3.000 Euro
Verwaltungsstrafe.

Für viele Autofahrer, die bis Ende des Jahres regelmäßig in Länder
mit Vignettenpflicht reisen, lohnt sich seit Mitte des Jahres der
Kauf einer Jahresvignette nicht mehr. Die verschiedenen
Kurzzeitvignetten in Österreich, Tschechien und Slowenien stellen
günstigere Alternativen dar. Die ADAC Reise und Medien GmbH hat die
wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Österreich: Die Jahresvignette 2019 für Pkw kostet 89,20 Euro. Sie
gilt noch bis Januar 2020. Der Preis für eine Zwei-Monats-Vignette
beträgt 26,80 Euro. Vielfahrer können ab August die Zeit bis Ende
November mit zwei Zwei-Monats-Vignetten überbrücken. Geldersparnis
gegenüber der Jahresvignette: 35,60 Euro. Bereits ab 1. Dezember ist
die Jahresvignette 2020 erhältlich und gültig.

Tschechien: Ab September sollten Autofahrer genau prüfen, ob sie
die derzeit 60 Euro teure Jahresvignette tatsächlich noch ausreichend
nutzen. Die Monatsvignetten kosten aktuell 18 Euro und können je nach
Reiseverhalten eine Alternative sein. Die neue Jahresvignette 2020
ist ab 1. Dezember erhältlich und gültig.

Slowenien: Bei den slowenischen Jahresvignetten ist ein Kauf ab 1.
September nicht mehr zu empfehlen. Die Jahresvignette kostet 110
Euro, eine Monatsvignette 30 Euro. Wer bis November drei
Monatsvignetten nutzt, spart 20 Euro. In Slowenien gilt die
Jahresvignette 2020 ab 1. Dezember.

Produktangebot

Die Klebevignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und die
Schweiz können in allen ADAC-Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0800 5 10 11 12 (kostenfrei,
Mo.-Sa. 8:00-20:00 Uhr) erworben werden. Seit vergangenem Jahr gibt
es übrigens auch die Digitale Vignette für Österreich in allen ADAC
Geschäftsstellen. Das Kennzeichen wird im System erfasst, sowohl bei
den Preisen als auch bei der Gültigkeit gibt es keinen Unterschied
zur Klebevignette.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
Christian.buric@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/122834/4327312

TÜV Rheinland: Bei Einzelabnahmen und Vollgutachten genau beraten lassen / Gutachten bei Import aus Nicht-EU-Ländern Pflicht / An- und Umbauten überprüfen lassen

TÜV Rheinland AG

Köln (ots) – Um ein gebrauchtes Importauto aus einem Land
außerhalb der Europäischen Union in Deutschland zu fahren, ist eine
Begutachtung erforderlich. Diese Begutachtung erfolgt vor der
Zulassung beispielsweise durch einen so genannten Technischen Dienst
wie TÜV Rheinland. Die Experten überprüfen bei einer Vollabnahme, ob
das Fahrzeug dem EU-Recht beziehungsweise der
Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung entspricht – inklusive
Abgasvorschriften, Verhalten bei einem Crash oder der Beleuchtung.
Thorsten Rechtien, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland, ergänzt: „Wir
suchen nach technischen Mängeln, machen die erforderliche
Hauptuntersuchung und sammeln die technischen Daten, die für die
Zulassung nötig sind.“ Auch wenn ein Fahrzeug beispielsweise für mehr
als sieben Jahre stillgelegt war, ist ein erneuter Check nötig, um
die Betriebserlaubnis zu erlangen.

Teilegutachten als maßgebliches Instrument

Tuner und Bastler kennen das: Will man an seinem Auto etwas
verändern, ist eine Einzel- oder Änderungsabnahme notwendig. In so
einem Fall ist der Halter gut beraten, sich an eine TÜV
Rheinland-Prüfstelle zu wenden – egal ob bei einem Auto oder bei
einem Motorrad. Erste Abnahmevoraussetzung ist hier immer ein
Prüfzeugnis, beispielsweise ein Teilegutachten. Das Dokument schreibt
unter anderem vor, für welche Fahrzeuge das Bauteil genutzt werden
darf. Dann kontrolliert der Sachverständige den korrekten Anbau.

Einzelabnahme – nicht alles ist möglich

Bei einer Einzelabnahme gibt es viele Punkte zu beachten. So kann
im Prüfzeugnis eines Bauteils das eigene Fahrzeug nicht im
Verwendungsbereich aufgelistet sein. Auch könnten mehrere Bauteile,
beispielsweise Felgen, Reifen und Distanzscheiben, laut
Prüfzeugnissen zwar für das Fahrzeug zugelassen sein, sich aber
gegenseitig negativ beeinflussen. In diesem Fall muss das ein
Ingenieur prüfen und die Sicherheit des Autos bestätigen. Die
Sachverständigen von TÜV Rheinland verfügen über viele Jahre
Erfahrung und Routine auf diesem Gebiet und stehen ihren Kunden auch
beratend zur Seite. „Gerade beim Tuning wissen wir ziemlich genau,
welche Kombinationen möglich sind und welche nicht“, erklärt
Rechtien, dessen Kollegen ihre Dienste im gesamten Bundesgebiet
anbieten.

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 0221/806-2290
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/31385/4327174

VW Skandal Paukenschlag – Oberlandesgericht Karlsruhe verurteilt VW zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Lahr (ots) – Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat mit Urteil vom
18.07.2019, 17 U 160/18 die Volkswagen AG in einem von der Kanzlei
Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geführten Verfahren
zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung
verurteilt. Das Oberlandesgericht Karlsruhe geht davon aus, dass die
Verantwortlichen der Volkswagen Kenntnis von den schadensbegründenden
Tatsachen hatte. Die Volkswagen AG hat den Geschädigten einen Schaden
zugefügt, für den sie haften muss. Damit steht allen Geschädigten ein
Schadensersatzanspruch zu.

Der Kläger kaufte im Jahre 2011 einen Skoda Octavia Combi 2,0 TDI.
Als er feststellte, dass sein Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen
ist, machte er über seine Rechtsanwälte der Dr. Stoll § Sauer
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Schadensersatzansprüche gegen die
Volkswagen AG geltend. Diese ließ sich verklagen. Das Landgericht
Baden-Baden, 2 O 416/16 verurteilte am 29.06.2018 die Volkswagen AG
zu Schadensersatz. Gegen dieses Urteil legte die Volkswagen AG vor
dem Oberlandesgericht Karlsruhe Berufung ein. Diese Berufung hatte
keinen Erfolg. Das Oberlandesgericht verurteilte die Volkswagen AG
wegen der Manipulation zu Schadensersatz.

Der Kläger klagte nicht auf Leistung, sondern auf Feststellung,
dass die Volkswagen AG Schadensersatz für alle Schäden bezahlen muss,
die durch die Manipulation entstanden sind. Davon umfasst ist nicht
nur ein Minderwert oder mögliche sonstige Kosten, sondern auch der
Kaufvertrag selbst. Dies bedeutet, dass der Kläger neben den
sonstigen Schäden die Rückabwicklung des Kaufvertrages verlangen
kann. Er kann von der Volkswagen AG die Rücknahme des Fahrzeugs
verlangen gegen Rückzahlung des Kaufpreises. Daneben kann er eine
Verzinsung seines Kaufpreises einfordern. Das Oberlandesgericht
Karlsruhe hält einen solchen Feststellungsantrag für zulässig, da im
Zeitpunkt der Klage noch nicht absehbar war, welche weiteren Schäden
entstehen werden. Insbesondere müsse der Kläger weitere Aufwendungen
wie Inspektionen etc. zur Erhaltung des Fahrzeugs tätigen, die er von
der Volkswagen AG als Schaden ersetzt verlangen kann.

Das Verhalten von VW ist nach Ansicht des Oberlandesgerichts
Karlsruhe als sittenwidrig einzustufen. Das Oberlandesgericht hält
fest, dass als einziger Beweggrund für das Erschleichen der
Typengenehmigung die angestrebte Kostensenkung und Gewinnmaximierung
durch hohe Absatzzahlen in Betracht kommen. Ein solches Handeln mit
diesen Zielen widerspricht dem Anstandsgefühl aller billig und
gerecht Denkenden und ist daher als sittenwidrig einzustufen. Dem
Kläger ist auch ein Schaden entstanden. Er ist mit einer
Verbindlichkeit (Kaufvertrag) belastet, die er so bei Kenntnis der
Manipulation nie eingegangen wäre. Deshalb kann er auch die
Rückabwicklung des Kaufvertrages gegenüber der Volkswagen AG
verlangen, obwohl er den Kaufvertrag mit einem Händler abgeschlossen
hat. Weiterhin kann er alle weiteren Schäden wie Inspektionen, Zinsen
und Reparaturen bei der Volkswagen AG geltend machen.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe geht davon aus, dass die
Volkswagen AG vorsätzlich gehandelt hat. Der Kläger hat umfangreich
dazu vorgetragen, wer Kenntnis von den Manipulationen hatte. Der
Kläger hatte über seine Rechtsanwälte der Dr. Stoll & Sauer
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in dem Prozess behauptet, dass auch
Vorstände, insbesondere Herr Winterkorn von den Manipulationen
gewusst habe. Die Volkswagen AG hat dazu unzureichend vorgetragen.
Sie verwies lediglich auf laufende Ermittlungen und darauf, dass nach
bisherigen Erkenntnissen kein Vorstand im aktienrechtlichen Sinne
Kenntnis gehabt habe. Dies reichte dem Oberlandesgericht Karlsruhe
jedoch nicht aus. Es ging bei seinem Urteil davon aus, dass der
Vorstand Kenntnis von den Manipulationen gehabt habe. Damit handelte
die Volkswagen AG auch vorsätzlich.

Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll, der das Verfahren federführend führt,
teilt mit: „Es ist ein Erfolg auf ganzer Linie. Das Oberlandesgericht
Karlsruhe bestätigt damit die von uns seit Jahren vertretene
Auffassung, dass die Volkswagen AG Schadensersatz bezahlen muss. Die
Aussage von VW, dass den Geschädigten keine Ansprüche zustehen und
kein Schaden entstanden sei, ist deshalb nicht haltbar. Vielmehr
ergehen immer mehr Urteile zulasten der Volkswagen AG. Damit können
alle Geschädigte mit sehr guten Erfolgsaussichten
Schadensersatzansprüche geltend machen.“

Dies bestätigt auch der Juraprofessor Michael Heese in seinem
Artikel im Handelsblatt online am 18.07.2019 unter dem Titel
„Volkswagen Jura-Professor zu Dieselskandal: Warum die
Erfolgsaussichten für Kläger gut sind“. Dort bestätigte der
Juraprofessor, dass die Mehrzahl der juristischen
Auseinandersetzungen zugunsten der Geschädigten ausgehen. Weiterhin
bestätigte er, dass von 115 Landgerichten in Deutschland bereits 96
Landgerichte VW verurteilt haben. Er führt außerdem aus, dass die
Oberlandesgerichte Köln, Koblenz, Karlsruhe und Oldenburg sich auf
Seiten der Geschädigten klar positioniert haben. Lediglich das
Oberlandesgericht Braunschweig hat eine Klage abgewiesen. Zu dem
Urteil des Oberlandesgerichts Braunschweig findet der Juraprofessor
deutliche Worte: „Auch ich halte die Entscheidung des Braunschweiger
Oberlandesgerichts für ein klares Fehlurteil, zumal der
Bundesgerichtshof in durchaus vergleichbaren Fallkonstellation schon
anders entschieden hat.“

Bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
handelt es sich mit 5 Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht um
eine der führenden Kanzleien im VW Abgasskandal und im Bank- und
Kapitalmarktrecht. Die Kanzlei führt mehr als 200 Gerichtsverfahren
gegen verschiedene Autobanken wegen des Widerrufs von Autokrediten.
Im Widerrufsrecht bezüglich Darlehensverträgen wurden mehr als 5.000
Verbraucher beraten und vertreten. Daneben führt die Kanzlei mehr als
11.000 Gerichtsverfahren im Abgasskandal bundesweit und konnte
bereits hunderte positive Urteile erstreiten. In dem renommierten
JUVE Handbuch 2017/2018 und 2018/2019 wird die Kanzlei in der Rubrik
Konfliktlösung – Dispute Resolution, gesellschaftsrechtliche
Streitigkeiten besonders empfohlen für den Bereich
Kapitalanlageprozesse (Anleger). Die Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer
führen in einer Spezialgesellschaft die erste
Musterfeststellungsklage gegen die Volkwagen AG für den
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Pressekontakt:
Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Telefon: 07821 / 92 37 68 – 0
Fax: 07821 / 92 37 68 – 889
Mobil für Presseanfragen: 0163/6707425
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
https://www.dr-stoll-kollegen.de/
https://www.dieselskandal-anwalt.de/
https://www.vw-schaden.de/

Original-Content von: Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/105254/4327173

Hammer Urteil: OLG Stuttgart entscheidet gegen DAIMLER – Erfolg für Verbraucher

Kanzlei Korumtas

Köln (ots) – In den Abgasskandalfällen hat DAIMLER die ersten
Schlachten im Januar 2019 verloren. Seitdem ebbt der Erfolg nicht ab.
Wie sich das OLG Stuttgart positionieren würde, war bislang nicht
klar.

Dies vor allem deswegen, weil sich einige Kammern am Landgericht
Stuttgart entgegen dem Mainstream querstellten.

Vor allem die 20. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart bereitete
den Verbrauchern in der Vergangenheit erhebliche Schwierigkeiten. Es
wurde erwartet, dass die Verbraucher mit Expertenwissen die einzelnen
technischen Umstände des Abgasskandals beschreiben.

Doch damit ist jetzt Schluss! Denn der 3. Zivilsenat des OLG
Stuttgarts hat ein Machtwort gesprochen:

Der für Daimler zuständige 3. Senat des Oberlandesgericht
Stuttgart hat sich offensiv zugunsten der Verbraucher positioniert
und verortet nunmehr die Darlegungslast unmittelbar bei Daimler (AZ:
3 U 101/18)! Damit ist für die Verbraucher eine erhebliche Entlastung
eingetreten. Ein weiterer Meilenstein!

Dies ist der Grundstein für eine Tsunami-Klagewelle gegen die
Daimler AG.

Herr Rechtsanwalt Oguz Korumtas, Inhaber der Kanzlei Korumtas aus
Köln, ist der festen Überzeugung, dass die Aufklärungen nunmehr
Bestand haben und die Prozesse zu Gunsten der Verbraucher gewonnen
werden. Er selber betreibt in seiner Kanzlei über 2000 Verfahren
betreffend den Abgasskandal.

Diese neue Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die
Verjährungsfristen der Ansprüche gegen die Automobilhersteller, so
Rechtsanwalt Oguz Korumtas. Diese werden sich nämlich durch
Eingeständnisse der Automobilhersteller um Jahre nach hinten
verschieben. Dies zeigt sich vor allem an dem jüngsten Beispiel des
Automobilherstellers Volkswagen, wo der Vorstandsvorsitzende der
Volkswagen AG, Herr Herbert Diess, öffentlich im Fernsehen den Betrug
eingeräumt hat. Eine Bestätigung erfolgte durch das OLG Oldenburg.
Etwaige Ansprüche gegen VW können somit aufgrund des Geständnisses
bis Ende 2022 geltend gemacht werden, dies wurde auch bereits
gegenüber Focus Online ausgeführt: http://ots.de/2EpZdX.

Pressekontakt:
Oguz Korumtas
Kanzlei Korumtas
Frankfurter Straße 1-3, 51065 Köln
Tel.: 0221 99 59 910
FAX: 0221 99 55 828 4
E-Mail: Info@Kanzlei-Korumtas.de

Original-Content von: Kanzlei Korumtas, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135372/4327811

Dieses Parfum macht Sie in EINER Sekunde 6 Jahre jünger / Atemberaubender Verjüngungseffekt – Wissenschaftler liefern Beweise (FOTO)

MyVitalSkin GmbH & Co KG

Aachen (ots) –

Es ist die Parfum Revolution der letzten Jahre. Das
Kosmetikunternehmen Biotulin aus Deutschland hat ein Eau de Parfum
entwickelt, welches sich an Studien renommierter Wissenschaftlern
orientiert. Diese Sprühkunst macht Sie in EINER Sekunde 6 Jahre
jünger.

Das Eau de Parfum ART. nutzt hierbei geschickt die Psychologie der
Düfte. Grundlage bei der Entwicklung waren die Studien des
Geruchsforschers Alan Hirsch. Dieser fand heraus, dass der Duft von
Zitrusfrüchten, beispielsweise der von einer rosa Grapefruit,
Menschen bis zu 6 Jahren jünger erscheinen lässt.

Dieses Spiel von Wahrnehmungen nutzt das Eau de Parfum ART. Die
Parfumeure von ART. haben die Ergebnisse von Alan Hirsch bei der
Entwicklung berücksichtigt. Über 250 unterschiedliche Geruchsstoffe
ergeben die unverwechselbare Mischung, die den Duft so einzigartig
macht.

Ein hochwertiges Eau de Parfum ist wie ein anspruchsvolles
Kunstwerk. Eine komplexe Mischung aus Eindrücken auf
unterschiedlichen Ebenen. Daher zählte bei der Entwicklung von ART.
nicht nur atemberaubende Verjüngungseffekt, sondern auch ein
unverwechselbarer Flacon.

Jeder Flacon ist ein Unikat mit insgesamt 100 verschiedenen
Motiven. Die Kunstwerke entstehen alle in liebevoller Handarbeit in
Deutschland. Mal sind es provokante Motive, mal sind es Motive aus
dem täglichen Leben.

Mehr Informationen über den Duft von ART. und über die einzelnen
Motive der Flacons finden Sie unter: www.biotulin.art

Pressekontakt:
MyVitalSkin GmbH & Co KG
Monschauer Straße 12
52076 Aachen
0241-53106365
info@biotulin.de

Original-Content von: MyVitalSkin GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/116754/4319186

Wirecard verwandelt Einkaufserlebnis mit einzigartigem Prototyp „Smart Mirror“ / Wirecard launcht ersten Spiegel, über den Konsumenten bestellen und bezahlen können (VIDEO)

Wirecard AG

Aschheim (München) (ots) –

Mit dem neuen Prototyp „Smart Mirror“, der vom Wirecard Innovation
Lab entwickelt wurde, setzt Wirecard, der global führende
Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, erneut Maßstäbe
beim Einkaufserlebnis. Es ist der erste intelligente Spiegel
Deutschlands, über den Konsumenten auch bezahlen können.

Das einzigartige Angebot bietet eine völlig neue Customer Journey
im Geschäft, indem es Kunden ermöglicht, direkt über den Spiegel auf
eine Vielzahl von Informationen zuzugreifen: Alternative Größen,
andere Farben, dazu passende Produkte – alles erscheint auf einem
Display im Spiegel. Klickt der Verbraucher auf „bezahlen“ und scannt
einen QR-Code, wird die Zahlung ausgelöst. Hierdurch entfällt die
Suche nach alternativen Größen und Farben genauso wie das lange
Warten an der Kasse. Die Ware kann zudem im Anschluss abgeholt oder
nach Hause geliefert werden.

Jörn Leogrande, EVP Wirecard Labs, sagt: „Das Einkaufserlebnis
wird durch den Kaufprozess auf dem Smart Mirror einzigartig: Es
bietet individuelle Empfehlungen und die Möglichkeit, andere Farben
oder Größen anzufordern, ohne den Umkleideraum zu verlassen. Dieses
Konzept ist nicht nur für Kunden attraktiv, sondern bietet Händlern
auch viele Vorteile durch zusätzliche Verkaufschancen. Eine der
wichtigsten Funktionen ist zudem die einfache volldigitale Bezahlung,
die Kunden mit dem eigenen Smartphone tätigen können – ohne
Warteschlange oder Nutzung von Kredit- oder Kundenkarten.“

Der Spiegel ist besonders interessant für Modehändler, bietet aber
auch als Verkaufshilfsmittel in jedem Einzelhandelsgeschäft durch den
einzigartigen Funktionsumfang ein nahtloses Einkaufs- und
Bezahlerlebnis und somit die Möglichkeit, sich vom Wettbewerb zu
differenzieren.

Händler haben die Möglichkeit, den Funktionsumfang an ihre
Anforderungen anzupassen. So können sie etwa den gewünschten Maß an
Kundenkontakt bestimmen oder auch Unified Commerce fördern, indem sie
alle Kanäle vollständig integrieren – zum Beispiel die Möglichkeit,
Artikel im Geschäft zu bestellen und zu bezahlen und sie nach Hause
liefern zu lassen. Darüber hinaus können sie Umfragen, gezielte
Rabatte sowie Möglichkeiten zum Teilen in den sozialen Netzwerken
integrieren.

Sehen Sie sich das neue Einkaufserlebnis in diesem Video an:

Über Wirecard:

Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden
digitalen Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten
sowohl Geschäftskunden als auch Verbrauchern ein ständig wachsendes
Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten rund um den innovativen
digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten B2B2C-Ansatz.
Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen
Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing,
Data Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen
Vertriebskanälen (Online, Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte
Finanzinstitute in mehreren Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus
allen wichtigen Zahlungs- und Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist
an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (DAX und TecDAX, ISIN
DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de, folgen Sie uns
auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup.

Wirecard-Medienkontakt:
Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Original-Content von: Wirecard AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/15202/4324087

Erste Jahresvignetten lohnen sich nicht mehr (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

(ADAC Reise und Medien GmbH) An einer Vignette führt in vielen
Ländern für Kraftfahrer kein Weg vorbei, sonst drohen hohe Bußgelder:
So wurden 2018 allein in Österreich rund 190.000 Fahrer ohne gültige
Vignette erwischt, rund 80.000 davon deutsche Reisende – sie mussten
eine sogenannte „Ersatzmaut“ von bis zu 240 Euro zahlen. Wer die
Zahlung verweigert, riskiert zusätzlich bis zu 3.000 Euro
Verwaltungsstrafe.

Für viele Autofahrer, die bis Ende des Jahres regelmäßig in Länder
mit Vignettenpflicht reisen, lohnt sich seit Mitte des Jahres der
Kauf einer Jahresvignette nicht mehr. Die verschiedenen
Kurzzeitvignetten in Österreich, Tschechien und Slowenien stellen
günstigere Alternativen dar. Die ADAC Reise und Medien GmbH hat die
wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Österreich: Die Jahresvignette 2019 für Pkw kostet 89,20 Euro. Sie
gilt noch bis Januar 2020. Der Preis für eine Zwei-Monats-Vignette
beträgt 26,80 Euro. Vielfahrer können ab August die Zeit bis Ende
November mit zwei Zwei-Monats-Vignetten überbrücken. Geldersparnis
gegenüber der Jahresvignette: 35,60 Euro. Bereits ab 1. Dezember ist
die Jahresvignette 2020 erhältlich und gültig.

Tschechien: Ab September sollten Autofahrer genau prüfen, ob sie
die derzeit 60 Euro teure Jahresvignette tatsächlich noch ausreichend
nutzen. Die Monatsvignetten kosten aktuell 18 Euro und können je nach
Reiseverhalten eine Alternative sein. Die neue Jahresvignette 2020
ist ab 1. Dezember erhältlich und gültig.

Slowenien: Bei den slowenischen Jahresvignetten ist ein Kauf ab 1.
September nicht mehr zu empfehlen. Die Jahresvignette kostet 110
Euro, eine Monatsvignette 30 Euro. Wer bis November drei
Monatsvignetten nutzt, spart 20 Euro. In Slowenien gilt die
Jahresvignette 2020 ab 1. Dezember.

Produktangebot

Die Klebevignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und die
Schweiz können in allen ADAC-Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0800 5 10 11 12 (kostenfrei,
Mo.-Sa. 8:00-20:00 Uhr) erworben werden. Seit vergangenem Jahr gibt
es übrigens auch die Digitale Vignette für Österreich in allen ADAC
Geschäftsstellen. Das Kennzeichen wird im System erfasst, sowohl bei
den Preisen als auch bei der Gültigkeit gibt es keinen Unterschied
zur Klebevignette.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
Christian.buric@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/122834/4327312

Neue Entdeckerreisen im Team und in der Mini-Gruppe: Marco Polo veröffentlicht Urlaubsangebote 2020

Marco Polo Reisen

München (ots) – Von Albanien bis Tansania, von Israel bis nach
Sambia – mit zwei druckfrischen Katalogen und zahlreichen neuen
Reiseabenteuern macht Marco Polo Lust auf das Reisejahr 2020. Aktuell
erschienen sind nicht nur die „Entdeckerreisen im Team“, sondern auch
der beliebte Mini-Gruppen-Katalog geht in eine nächste Runde. Allen
Reisenews gemeinsam: Mit Marco Polo entdecken die Gäste in einem Team
mit anderen Reisenden die Highlights eines Landes – besondere
Urlaubserlebnisse und attraktives Preis-Leistungsverhältnis
inklusive. Die achttägige neue Reise „Albanien – Highlights zwischen
Balkan und Adria“ ist zum Beispiel bereits ab 899 Euro pro Person im
Doppelzimmer buchbar. 20 Tage „Indien – ausführlich“ erleben die
Gäste schon ab 2.199 Euro pro Person im Doppelzimmer. Und „Armenien –
Georgien – Aktiv entdecken“ können die Gäste zwölf Tage lang bereits
ab 1.669 Euro.

Reiseabenteuer auf 160 Seiten – im neuen Entdecker-Katalog

Im Katalog „Entdeckerreisen im Team 2020“ finden sich zehn neue
Reisen – und insgesamt 60 Touren auf 160 Seiten. Vier der neuen
Reisen steuern Ziele in Europa an: Albanien, Island, Nordzypern und
La Gomera. Die Ferne ist mit sechs Reise-Newcomern vertreten: Es geht
nach Armenien und Georgien, Indien, Indonesien, Japan, in den Libanon
und Jordanien sowie nach Tansania. Neben den spannendsten Highlights
eines Landes erlebt das Entdecker-Team immer auch das besondere
Abenteuer „Marco Polo Live“, das Teil einer jeden Reise ist. Feurige
Salsa aus frisch geernteten Chilis in einem mexikanischen
Familienbetrieb anrühren, einem usbekischen Damaszener-Schmied beim
Feilen und Polieren helfen oder albanischen Bauern bei der Ernte und
beim Kochen zur Hand gehen – bei „Marco Polo Live“ kommen die Gäste
mit Einheimischen ins Gespräch, probieren traditionelle Handwerke aus
und packen selbst mit an.

Von Usbekistan bis Namibia: 18 Touren in der Mini-Gruppe

Im ebenfalls aktuell erschienenen Katalog „Reisen in der
Mini-Gruppe 2020“ stehen auf 64 Seiten 18 Touren zur Auswahl. Das
Destinations-Angebot reicht von Usbekistan bis Namibia. Dabei
übernachten die maximal zwölf Gäste immer wieder in kleinen,
familiengeführten Unterkünften, sind wie die Einheimischen mit
öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und erleben Highlights, die
nur in kleiner Gruppe möglich sind. Das gilt auch für die vier
Reise-Neuheiten 2020: Auf einer Rundreise durch Israel und Jordanien
etwa nehmen Beduinen die Gäste auf Pick-ups mit ins Wadi Ram. Auf der
Tour durch Armenien und Georgien öffnet die Einheimische Amalya ihre
Küche; die Hausmannskost fürs Essen stellen alle gemeinsam her. In
China heißt es Übernachten in einem Wasserdorf in Sichtweite der
Großen Mauer. Baobab-Bäume und Wildtiere sind dagegen die Nachbarn
bei der neuen Rundreise durch Malawi und Sambia – im Zeltcamp im
Liwonde-Nationalpark.

Mehr von Marco Polo

Detaillierte Informationen zu den neuen Reisen und anderen
Angeboten von Marco Polo gibt es in Reisebüros oder im Service-Center
des Veranstalters unter der kostenfreien Telefonnummer 00800 – 4402
4402 (aus D, A und CH) oder im Internet unter
www.marco-polo-reisen.com. Ende September veröffentlicht Marco Polo
zusätzlich zu den jetzt erschienenen Angeboten zwei weitere Kataloge
für 2020: „Individuelle Reisen ohne Gruppe“ und „Young Line Travel“.

Marco Polo Reisen

Marco Polo bietet spannende Erlebnis- und Entdeckerreisen in
kleiner Gruppe zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Das
aktuelle Programm umfasst rund 200 Routen in rund 80 Ländern
weltweit, gebündelt in vier Katalogen. Mit dem Entdecker-Highlight
„Marco Polo Live“ sind die Gäste bei speziellen Ereignissen hautnah
dabei, zum Beispiel beim Bocciaspielen auf Malta und beim Kochkurs in
Georgien. Das Basispaket aller Touren umfasst jeweils Flüge,
Rundreise, Hotels und die einheimische Reiseleitung. Internet:
www.marco-polo-reisen.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail:
frano.ilic@marco-polo-reisen.com

Original-Content von: Marco Polo Reisen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/40201/4323991

Studiosus startet in die Saison 2020: Mehr als 20 neue Fernreisen von Ägypten bis Vietnam

Studiosus Reisen

München (ots) – Mehr Auswahl in Nordafrika und Nahost, smart &
small weiter im Trend: Mit drei Katalogen und mehr als 20 neuen
Fernreisen ist Studiosus in die Urlaubssaison 2020 gestartet. Immer
mit dabei: spannende Begegnungen mit Land und Leuten, Extratouren als
Alternative zum geführten Gruppenprogramm und die speziell
qualifizierte Studiosus-Reiseleitung. Neben den Fernreisen-Katalogen
„Asien und Australien 2020“ und „Afrika und Amerika 2020“ hat der
Marktführer bei Studienreisen auch sein gefragtes smart &
small-Angebot frisch aufgelegt. Neu bei smart & small: Das Programm
erscheint erstmals in zwei Schritten. So bündelt der jetzt
erschienene Katalog die Fernreisen 2020. Die Europareisen
veröffentlicht Studiosus im Herbst mit den Europa- und
Produktlinien-Katalogen und fasst sie dann mit den smart &
small-Fernreisen in einem smart & small-Katalog zusammen.

Nordafrika und Nahost im Trend, Georgien beliebt

Aufgrund stetig steigender Nachfrage hat Studiosus seine Programme
in Nordafrika und Nahost erneut ausgebaut und sieben neue Reisen
aufgelegt. Zwei haben Marokko zum Ziel, zwei weitere Ägypten. Darüber
hinaus geht es auf neuen Routen nach Israel und Jordanien. Erstmals
seit 2011 wieder im Programm: eine Studienreise in den Libanon.
Ebenfalls im Trend: Georgien. Folgerichtig hat Studiosus hier
nachgelegt und zwei neue Reisen ins Programm genommen. „Georgien –
Genuss im Kaukasus“ heißt beispielsweise das neue achttägige smart &
small-Angebot, bei dem in stimmungsvollen Boutique-Hotels übernachtet
wird und Essen bei einheimischen Familien vorgesehen sind.

Von Vietnam bis Japan: viele neue Urlaubsangebote

Und auch in Asien machen viele neue Angebote Lust auf Urlaub mit
Studiosus. Gleich drei neue Reisen locken nach Indochina: Im
entspannten Reisetempo sind die Gäste der neuen Vietnamreise „mit
Muße“ unterwegs. Auf der neuen WanderStudienreise nach Vietnam und
Kambodscha erkunden sie mit ihrem Studiosus-Reiseleiter die schönsten
Landschaften Vietnams und die Tempelanlagen von Angkor hauptsächlich
zu Fuß und mit dem Fahrrad. Auch zwei neue Touren nach China finden
sich im Studiosus-Programm 2020. Ins Jadedrachen-Schneegebirge und
durch die Schluchten des Yangzis führt die neue 18-tägige
Studienreise „China – Landschaften im Reich der Mitte“. Wer auf
Extratour gehen möchte, fährt mit der längsten Seilbahn Asiens auf
den Tianmen-Berg. Eines der größten Höhlensysteme der Welt im
Gunung-Mulu-Nationalpark inmitten tropischer Regenwälder erkunden die
Teilnehmer der neuen Reise „Malaysia – mit Singapur und einer Woche
Borneo“. Nach Japan geht es 2020 erstmals auch mit Studiosus smart &
small: in kleiner Gruppe, unterwegs mit Hochgeschwindigkeitszügen und
mit traditioneller Teezeremonie.

Europa- und Produktlinien-Angebote erscheinen Ende September

Ende September folgen die Studienreisen-Angebote für Europa ebenso
wie der komplette smart & small-Katalog inklusive der Europareisen.
Außerdem erscheinen dann auch die Studiosus-Kataloge für Singles &
Alleinreisende, Familienurlaub und Städtereisen.

Pressemappe „Studiosus Fernreisen 2020“

Die komplette Pressemappe „Studiosus Fernreisen 2020“ findet sich
unter https://www.studiosus.com/Presse/Publikationen zum Download.

Über die Unternehmensgruppe Studiosus S

tudiosus ist der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Die
hohe Qualität der Programme, erstklassige Reiseleiter und ständige
Innovationen sichern Studiosus die Marktführerschaft. Neben
Studienreisen hat Studiosus auch attraktive studienreisenahe Angebote
im Programm, wie beispielsweise smart & small (Reisen in kleinen
Gruppen) und me & more (Reisen für Singles). Im Jahr 2018 reisten
105.258 Gäste in mehr als 100 Länder weltweit mit der
Unternehmensgruppe Studiosus, zu der auch die im günstigeren
Rundreisesegment positionierte Veranstaltermarke Marco Polo gehört.
Der Umsatz erreichte im gleichen Zeitraum ein neues Rekordniveau von
281.419.000 Euro. Insgesamt hat die Unternehmensgruppe Studiosus über
1.000 Routen im Programm. Am Firmensitz in München sind derzeit 350
Mitarbeiter beschäftigt, davon 25 Auszubildende. Zudem arbeitet
Studiosus mit 570 Reiseleitern weltweit zusammen. Gegründet wurde das
Familienunternehmen am 12. April 1954. Internet: www.studiosus.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

Original-Content von: Studiosus Reisen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/40194/4323977