Als Selbstfahrer bestens geführt / Kleingruppenspezialist TARUK bietet 2019 erstmals auch Reisen für Self-Drive-Kunden an (FOTO)

TARUK International GmbH

Schwielowsee (ots) –

Der familiengeführte Reiseveranstalter TARUK hat sein Programm um
Selbstfahrertouren im Mietwagen durch Südafrika, Namibia, Botswana,
Costa Rica und Kuba erweitert. Damit reagiert das Unternehmen aus
Caputh in Brandenburg auf stetig zunehmende Kundenanfragen in diesem
Segment. „Grundsätzlich empfehlen wir eine geführte Reise, um ein
Land kennenzulernen. Der neue Katalog richtet sich gerade auch an
jene Gäste, die Länder des südlichen Afrika oder Lateinamerika schon
für sich entdeckt haben und noch einmal unabhängig unterwegs sein
möchten, ohne jedoch auf die Vorteile einer Veranstalterreise
verzichten zu müssen“, so TARUK-Gründer Johannes Haape.

Besonders stolz ist Haape auf die ausgeprägte Flexibilität des
neuen Produkts: Jede der neun Reisen besteht aus einer Basisroute
zwischen zwölf bis 15 Tagen. Optional können Kunden ihre Tour um
einen oder mehrere Programmpunkte verlängern, die bereits komplett
als Bausteine ausgearbeitet sind. Bei der Wahl des Mietwagens hat der
Gast ebenfalls die Auswahl: Neben der bereits im Reisepreis
inkludierten Fahrzeugklasse kann sich der Kunde gegen Aufpreis für
zwei höhere Kategorien entscheiden. Auch die Fluganreise hat der Gast
selbst in der Hand: Entweder reserviert er den Flug selbst, oder er
betraut TARUK mit dieser Aufgabe.

Alle Reisen im Selbstfahrer-Angebot wurden gemäß der TARUK-Devise
„Reisen Sie dorthin, wo wir zuhause sind“, von den
Produktspezialisten persönlich konzipiert und getestet. Sie führen
nicht nur zu bekannten Attraktionen, sondern zeigen auch die eher
verborgenen Schätze der jeweiligen Destination. „Dabei haben wir
großes Augenmerk auch auf die ausführliche Darstellung der Touren
gelegt“, erklärt Johannes Haape. Jede Route wird auf mehreren Seiten
in Kartenausschnitten dargestellt, die Reisebeschreibung enthält
Angaben zu Tageskilometern und voraussichtlicher Reisedauer. Die
Übernachtung erfolgt in landestypischen, inhabergeführten
Unterkünften der guten Mittelklasse, auch ausgewählte Aktivitäten
sind bereits inklusive.

Neu ist auch das „TARUK-Rundum-Infopaket“. „Der Kunde soll vor Ort
über einen verlässlichen, ortskundigen Reiseführer verfügen, der ihm
umfassend und transparent alle wichtigen Informationen und Tipps rund
um seinen individuellen Streckenverlauf gibt“, beschreibt Haape den
Anspruch. Neben wichtigen und praktischen Hinweisen enthält das
Infopaket beispielswiese auch Details zu besonders schönen
Aussichtspunkten, Attraktionen oder Einkehrmöglichkeiten auf der
Strecke – alles individualisiert.

Mit sieben Reisen entfällt das Gros der neu entwickelten Produkte
auf das südliche Afrika: Je zwei Touren führen durch Südafrika,
Namibia und Botswana, darüber hinaus gibt es eine
grenzüberschreitende Reise durch Namibia und Botswana.
Lateinamerika-Liebhaber dürfen sich auf je eine Reise durch Costa
Rica und Kuba freuen. Die Touren sind ab sofort unter www.taruk.com
buchbar, dort kann auch der neue Selbstfahrer-Katalog angefordert
werden.

Pressekontakt:
Edgar Hälbich, Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: TARUK
Telefon (mobil): 0157-59068298
E-Mail: e.haelbich@taruk.com

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https://www.presseportal.de/pm/78359/4112443

Kfz-Versicherung: Wechsel bis zum 30. November kann sich lohnen (FOTO)

ACE Auto Club Europa

Berlin (ots) –

Ein Wechsel der Autoversicherung ist in der Regel nur einmal
jährlich, zum Stichtag 30. November, möglich. Wer also im kommenden
Jahr vom Preis-Leistungs-Verhältnis eines anderen
Versicherungsanbieters profitieren möchte, sollte sich jetzt
informieren. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, rät, die
verschiedenen Assekuranz-Konditionen für das Auto schnellstmöglich
aber dennoch genau zu vergleichen.

Preisgefälle vor Fristende nutzen

Die Unfallzahlen sind in den letzten Jahren kaum gesunken und
gleichzeitig sind die Kosten für einzelne Schäden am Auto gestiegen.
Versicherer reagieren jetzt darauf, indem sie die Preise für die
Kfz-Versicherung anziehen. Doch konkurrieren aktuell über 80
Kfz-Versicherer um Kunden, sodass trotzdem Rabatte zu erwarten sind.
Insbesondere kurz vor Ende der Wechselfrist am 30. November kommt
Verbrauchern der verschärfte Wettbewerb zugute. Es empfiehlt sich
daher, den November zu nutzen, um über Vergleichsdatenbanken aktuelle
Versicherungstarife für das eigene Auto zu erfragen. Erscheint ein
Wechsel sinnvoll, sollte die Kündigung der bisherigen Versicherung
direkt im Anschluss erfolgen. Denn diese muss vor dem Stichtag beim
Versicherer ankommen.

Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigen

Wer sein Auto derzeit bei einem vergleichsweise teuren Anbieter
versichert, kann durch den Wechsel zu einem Wettbewerber bis zu 55
Prozent sparen. Der Wechsel zu einem Kfz-Versicherer mit
durchschnittlichem Preis kann immer noch eine Ersparnis zwischen 27
und 35 Euro bedeuten. Doch sollte nicht nur der Preis über die
Kfz-Versicherung entscheiden. Auch wenn es eine gesetzlich
vorgeschriebene Mindestabdeckung gibt, bei den unterschiedlichen
Zusatzleistungen der Autoversicherungen gilt es abzuwägen:
Falschbetankung und Benzindiebstahl sind beispielsweise nicht
grundsätzlich mitversichert und auch ein kostenloses Ersatzfahrzeug
stellt im Falle eines Werkstattaufenthalts nicht jede
Autoversicherung.

Ganzjähriges Sonderkündigungsrecht beachten

Hat man die Wechselfrist verpasst, besteht zumindest bei einer
Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht: Ist der Vertrag teurer
geworden, haben Autobesitzer nach Rechnungseingang einen Monat Zeit,
um den Vertrag zu kündigen. Jedoch ist die Preissteigerung häufig
erst auf den zweiten Blick erkennbar: Der Knackpunkt liegt beim
Schadenfreiheits-Rabatt. Dieser fließt meist in die Berechnung mit
ein, obwohl er nicht jeden Versicherten betrifft. Entscheidend ist
somit der Vergleichsbeitrag, der anzeigt, was man zahlen muss, wenn
sich nichts ändert. Ist dieser gestiegen, gilt das
Sonderkündigungsrecht.

Weitere Hilfe bei Suche nach passendem Versicherer
http://ots.de/Tnay0r

Pressekontakt:
ACE Pressestelle Berlin, Anja Smetanin
Märkisches Ufer 28
10179 Berlin, Tel.: 030 278 725-18, Mail: presse@ace.de

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https://www.presseportal.de/pm/59243/4112734

rbb exklusiv: Ärger mit dem TÜV: Zwei Untersuchungen, zwei gegensätzliche Ergebnisse – wie kann das sein?

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) –

Sperrfrist: 12.11.2018 16:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Bei den Hauptuntersuchungen für PKW fällt jedes fünfte Auto durch
– da ist Ärger programmiert bei KFZ-Haltern, die beanstandete Mängel
nicht nachvollziehen können. Das Verbrauchermagazin SUPER.MARKT geht
dem Fall eines Berliner Zuschauers nach, dem es genau so ergangen
ist. Ein Sachverständiger des TÜV-Süd bemängelt den Zustand eines
Stoßdämpfers, nur mit einer Reparatur könne die Plakette im zweiten
Anlauf erworben werden. Kostenvoranschlag der benachbarten Werkstatt:
knapp 600 Euro. Da der Rentner selber das Auto für fehlerfrei hält,
sucht er einfach eine zweite Prüfstelle auf. Und siehe da: – beim
TÜV-Rheinland wird bescheinigt: alles in Ordnung, die Plakette wird
ausgehändigt. Der rbb recherchiert die Frage: Wie kann es sein, dass
die Prüfstellen zu völlig verschiedenen Ergebnissen kommen? Experte
Andreas Kessler hat folgende Erklärung: „Der Stoßdämpfer ist im
Prüfumfang der Hauptuntersuchung nur als Sichtprüfung enthalten. Der
Gutachter steht also unter dem Auto und guckt, ob die Stoßdämpfer
vorhanden sind und ob sie trocken sind.“ Gibt es also einen
individuellen Ermessenspielraum für die Gutachter? Der TÜV SÜD
widerspricht: „Der mit amtlichen Prüfungen betraute Sachverständige
hat relativ konkrete Vorgaben bei der Beurteilung von Mängeln, so
dass man nicht von einem Ermessensspielraum sprechen kann.“ Doch auch
eine dritte Sichtprüfung bei der DEKRA und eine vierte Untersuchung
auf einem speziellen Stoßdämpferprüfstand zeigen: das Auto ist nicht
zu bemängeln.

Der Vertragsanwalt des ADAC, Marcus Gülpen, findet, ein zweites
Gutachten sei ein erster wichtiger Schritt. Wenn´s dann keine
Einigung gebe, könne auch der Rechtsweg beschritten werden mit einer
Klage auf Schadensersatz gegenüber dem Land Berlin, das für die
Prüfstellen zuständig ist. Auch eine Anzeige bei der
Staatsanwaltschaft sei grdsl. möglich.

Alle Details und Infos zum Thema:

rbb-Verbrauchermagazin SUPER.MARKT, heute Abend um 20.15 Uhr im
rbb-Fernsehen.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
SUPER.MARKT
Ansprechpartner:
Tel.: 030 – 97993 – 37951

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51580/4113388

Kfz-Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: So unterscheiden sich Leistungen und Beiträge

CHECK24 GmbH

München (ots) – Teilkasko leistet unter anderem bei Pkw-Diebstahl
und Wildunfällen / Vollkasko zahlt auch für selbst verursachte
Schäden am eigenen Fahrzeug / Teilkasko im Schnitt 43 Prozent,
Vollkasko 124 Prozent teurer als reine Kfz-Haftpflicht

Jeder Autofahrer in Deutschland benötigt eine
Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und
kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf, die dem
Unfallopfer entstehen. Wer zusätzlichen Schutz für den eigenen Pkw
möchte, kann eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen.

Kfz-Teilkasko: zahlt auch bei Diebstahl und Wildunfall – 43
Prozent teurer als Kfz-Haftpflicht

Die Teilkaskoversicherung kostet laut Beispielberechnungen von
CHECK24 im Schnitt 43 Prozent mehr als die gesetzliche
Mindestversicherung für Pkw. 1)

„Die Aufschläge für Teilkaskoschutz variieren von Versicherer zu
Versicherer stark“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer
Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Mal sind es nur wenige Prozent, mal
zahlen Verbraucher mehr als das Doppelte. Ein Tarifvergleich hilft
bei der Auswahl.“

Die Teilkaskoversicherung bietet einen umfangreichen Zusatzschutz
zur reinen Kfz-Haftpflicht. Sie kommt für Schäden durch Diebstahl,
Brand und Explosion, Sturm, Blitzschlag, Hagel und Überschwemmung
sowie bei Glasbruch auf. Daneben sind standardmäßig auch Unfälle mit
Haarwild und Marderbiss versichert. Bei Wildunfällen sollten
Verbraucher auf den Einschluss aller Tierarten achten, bei
Marderbissen auch Folgeschäden mit abdecken. Beides kostet nur wenig
Aufpreis (http://ots.de/d5ldSh) .

Kfz-Vollkasko kommt für selbst verursachte Schäden am eigenen
Fahrzeug auf

Der große Vorteil der Kfz-Vollkaskoversicherung: Sie übernimmt
zusätzlich zu allen Teilkaskoschäden auch selbst verursachte
Unfallschäden am eigenen Pkw. Darüber hinaus zahlt sie bei
Vandalismus. Dafür verlangen Versicherer im Schnitt 124 Prozent mehr
als für den reinen Kfz-Haftpflichtschutz. Je nach Gesellschaft
schwankt der Aufpreis zwischen 60 und 285 Prozent. 1)

Vor allem für neue und neuere Pkw ist eine Vollkaskoversicherung
sinnvoll. Letztendlich entscheidet aber die persönliche Situation
über den notwendigen Leistungsumfang.

„Kann der Kfz-Halter sein Auto nach einem Totalschaden nicht aus
eigener Tasche ersetzen, ist auch für ältere Autos eine
Vollkaskoversicherung sinnvoll“, sagt Dr. Tobias Stuber.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, etwa zum passenden
Versicherungsumfang, erhalten bei über 300
CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon
oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim
Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer.
Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte
spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene
Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen
Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich
CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial
bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule
Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle
den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet. 2) Das bestätigt auch
ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip. 3) Das
Finanzmagazin Euro am Sonntag 4) und das Deutsche Institut für
Servicequalität (DISQ) 5) haben unabhängig voneinander
herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten
sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von
Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult
sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres
insgesamt 318 Mio. Euro. 6)

1)Durchschnitt aller bei CHECK24 berechenbaren Versicherer.
Berechnungen anhand eines Beispielprofils. Stand: Oktober 2018
2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim:
http://ots.de/AqzJYP
3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung,
https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/
4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S.
78-79
5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html
6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland,
http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

Pressekontakt:
Philipp Lurz, Public Relations Manager,
Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/4113726

Kfz-Gewerbe: Förderung der Hardware-Nachrüstung greift zu kurz

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn, Deutschland (ots) – Die Zusage deutscher
Automobilhersteller, die Hardware-Nachrüstung von Euro
5-Dieselfahrzeugen finanziell unterstützen zu wollen, ist nach
Ansicht des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ein
richtiges und längst überfälliges Signal. Allerdings greife sie zu
kurz und komme zu spät. Denn offenbar gelte die Zusage erst für die
Zeit nach 2020 und nur für herstellerspezifische Angebote sowie nur
für Fahrzeughalter von Euro 5-Dieseln in den Intensivstädten, so ein
Sprecher. Damit werde die bisher verfolgte Strategie des Aussitzens
einer schnell realisierbaren Nachrüstregelung fortgesetzt.

Diese Haltung der Hersteller sei auch deswegen unverständlich,
weil nach Schätzungen des ZDK für rund 1,3 Millionen der im Bestand
befindlichen Euro 5-Dieselfahrzeuge auf die wesentlichen
Hardware-Teile (SCR-Katalysator, AdBlue-Tank, beheizbare Leitung,
Pumpe, Filter) aus den Regalen der Fahrzeughersteller zurückgegriffen
werden könnte. Diese Teile ließen sich im Baukastenprinzip zu einem
SCR-System zusammenstellen und individuell für die Nachrüstung eines
Euro 5-Dieselfahrzeugs anbieten.

Eine weitere zeitliche Verzögerung dieser Nachrüstförderung und
die Einschränkung auf die Intensivstädte sei den vielen
umrüstwilligen Dieselhaltern und auch den Autohändlern, die auf
mehreren hunderttausend Euro 5-Dieseln sitzen, kaum mehr zu
vermitteln. Der Bundesverkehrsminister sei nun aufgefordert, die
angekündigte Nachrüstregelung zeitnah auf den Weg zu bringen und die
zügige Erteilung Allgemeiner Betriebserlaubnisse für die bereits
erfolgreich in der Erprobung befindlichen Nachrüstsysteme
qualifizierter Anbieter wie Baumot und HJS durch das KBA zu
veranlassen.

Pressekontakt:
Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7865/4110627

Autobild TÜV-Report 2019: 231 Modelle im großen Gebrauchtwagen-Check / Ab 9. November 2018 an allen Servicestationen von TÜV Rheinland sowie am Kiosk für 4,90 Euro (FOTO)

TÜV Rheinland AG

Köln (ots) –

Im letzten Jahr wechselten in Deutschland rund 7,3 Millionen Pkw
ihren Besitzer, der weitaus größte Teil davon privat. Doch egal ob
Käufer oder Verkäufer: Da es oftmals keine Garantien gibt, wie sie
beim Neuwagenkauf bestehen, sind neutrale Informationen über das
angebotene Fahrzeug besonders wichtig. Denn beim Kauf spielt meist
nicht nur der Preis eine Rolle, sondern ebenso technischer Zustand
oder Ausstattung, Unterhaltskosten und Verbrauch.

Eine verlässliche Orientierung zu den technischen Stärken und
Schwächen einzelner Fahrzeugmodelle gibt der aktuelle Autobild
TÜV-Report 2019. Der Grund: Ausgewertet werden die Ergebnisse der
Hauptuntersuchungen von Autos. „In den Report fließen die Ergebnisse
von mehr als 8,8 Millionen sorgfältig geprüften Autos ohne Faktoren
wie Prestige, Preis oder Herkunft der Fahrzeuge ein“, betont der
Chefredakteur des TÜV-Reports Hartmut Müller-Gerbes.

Die neue Ausgabe der Zeitschrift ist jetzt für 4,90 Euro bei TÜV
Rheinland und im Handel erhältlich. Zudem kann der Report unter
www.tuv.com/autoreport online bestellt werden.

Vergleich bei Gebrauchtwagen lohnt sich

Auf 196 Seiten bewertet der umfassendste deutsche
Gebrauchtwagenführer die Mängel von 231 besonders beliebten
Automodellen. Jedes Fahrzeug und sein Abschneiden bei der
Hauptuntersuchung werden mit einem eigenen, ausführlichen Steckbrief
vorgestellt. Die zuverlässigsten zwei- und dreijährigen Fahrzeuge
kommen im Jahr 2018 aus Deutschland: der Porsche 911 sowie die
Mercedes B-Klasse, GLK und SLK.

Wie wichtig es ist, sich vor einem Gebrauchtwagenkauf zu
informieren, zeigt der Blick in die gesamte Mängelstatistik: Im
Schnitt aller Hauptuntersuchungen sind 21,2 Prozent der Fahrzeuge in
Deutschland mit erheblichen Mängeln durch die Prüfung gefallen und
haben keine Plakette erhalten. Aber je nach Modell und Fahrzeugalter
bestehen ganz erhebliche Unterschiede. So reicht die Mängelquote
schon bei den jüngsten Fahrzeugen bis 3 Jahren von 2,5 bis 14,6
Prozent der Fahrzeuge mit erheblichen Mängeln. Bei 10 oder 11 Jahre
alten Autos liegen die Mängelquoten zwischen 11,7 und satten 40,6
Prozent in der Spitze.

Schnelle Orientierung für Leser

Der Autobild TÜV-Report 2019 gibt genau Auskunft über technische
Mängel der Autos und porträtiert jedes Fahrzeugmodell in kurzer und
kompakter Form. Gelistet werden die häufigsten technischen Mängel der
insgesamt 160 verschiedenen Punkte, die bei einer Hauptuntersuchung
geprüft werden, aufgeteilt nach den Altersgruppen drei, fünf, sieben,
neun und elf Jahre. Auch die durchschnittliche Laufleistung der
jeweiligen Fahrzeugmodelle wird ausgewiesen. Ein Ampelsystem zeigt
dem Leser, wo ein Auto überdurchschnittlich gut oder besonders
schlecht abgeschnitten hat.

Damit sich die Leser des TÜV-Reports schnell orientieren, gibt es
bei den Auswertungen der Mängelstatistiken nicht nur Porträts der
verschiedenen Modelle, sondern zudem eine Rangfolge der Modelle nach
Fahrzeugalter und nach gängigen Fahrzeugkategorien mit den
Mängelzwergen und Mängelriesen.

Der Autobild TÜV-Report 2019 ist für 4,90 Euro an allen
Servicestationen von TÜV Rheinland bundesweit sowie im normalen
Zeitschriftenhandel, am Kiosk oder vielen Tankstellen zu haben.

Mehr Informationen zum Heft und direkt Online-Bestellung auch
unter www.tuv.com/autoreport bei TÜV Rheinland.

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Hartmut Müller-Gerbes, Presse, Tel.: 02 21/8 06-4355
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/31385/4110683

Heißer Kfz-Herbst: Preise im Oktober 4 Prozent günstiger als im Vormonat

Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH

Berlin (ots) – Die Kfz-Wechselsaison geht in die heiße Phase. Die
Preise für Kfz-Versicherungen sind im vergangenen Monat um
durchschnittlich 4 Prozent gesunken. Das zeigt eine aktuelle
Untersuchung von Vergleichsfällen des Verbraucher-Ratgebers
Finanztip. Stichtag für einen Wechsel ist der 30. November. An dem
Tag muss die alte Versicherung spätestens gekündigt und der neue
Tarif bereits abgeschlossen sein. Allerdings gilt es bei der Jagd
nach einer günstigen Kfz-Versicherung einiges zu beachten.

Laut einer aktuellen Umfrage von Finanztip hat jeder Fünfte noch
nie seine Kfz-Versicherung gewechselt. Dabei kann sich das finanziell
vor allem jetzt auszahlen: „Viele Versicherer buhlen im Herbst um
neuen Kunden und senken ihre Preise“, sagt Hermann-Josef Tenhagen,
Chefredakteur von Finanztip. „Wer mit dem Gedanken spielt zu
wechseln, sollte jetzt zuschlagen.“ Wichtig ist, sich einen möglichst
großen Marktüberblick zu verschaffen.

Nicht nur eine Quelle nutzen

Beim Vergleich gilt: „Wer nur an einem Ort sucht, findet nicht
alles“, warnt Tenhagen. So ist beispielsweise der große
Direktversicherer Huk24 nicht auf den Vergleichsportalen vertreten.
Die Huk24 hat sich von dort zurückgezogen, um Vermittlungsgebühren zu
sparen. „Für Verbraucher ist die Huk24 aber interessant, weil deren
Tarife oft sehr günstig sind“, erklärt Tenhagen. „Bei unserem
aktuellen Test lieferte der Direktversicherer in rund 50 Prozent der
Fälle den besten Preis.“ Allerdings eben nicht immer. Deshalb gilt:
unbedingt auch auf einem Portal mit vielen Anbietern die Tarife
vergleichen.

Angebot auf Portalen unterscheidet sich

Das umfassendste Angebot an direkt abschließbaren Tarifen gibt es
aktuell bei den beiden großen Portalen Check24 und Verivox. „Obwohl
einige Tarife auf beiden Portalen gelistet sind, ist das Angebot
nicht identisch“, erklärt Tenhagen. So können Tarife der Allianz
aktuell nur bei Verivox gefunden werden. Gleiches gilt für den noch
jungen Versicherer Friday. Auf der anderen Seite gibt es bei Check24
exklusive Tarife, die sich nur über das Vergleichsportal abschließen
lassen. „Trotz der Unterschiede liefern beide Portale für Verbraucher
gute Ergebnisse“, sagt Tenhagen. Finanztip empfiehlt deshalb
Wechselwilligen, bei der Suche ein Portal und die Huk24 zu
kombinieren.

Die richtigen Merkmale angeben

Doch wer eine günstige Kfz-Versicherung sucht, sollte nicht nur
Preise vergleichen, sondern auch die richtigen Merkmale wählen.
„Zahlen Sie die Versicherung jährlich, schränken Sie den Fahrerkreis
ein und wählen Sie die gefahrenen Kilometer lieber knapp als zu
großzügig“, sagt Tenhagen. „Sind Sie mehr gefahren als angegeben,
melden Sie die weiteren Kilometer einfach im Nachhinein der
Versicherung.“ Besonders wichtig: „Schummeln Sie nicht bei den
Angaben. Das gibt nur Ärger mit der Versicherung!“

So hat Finanztip untersucht

Um den besten Weg zu einer günstigen Kfz-Versicherung zu finden,
haben die Finanztip-Experten in zwei Testreihen im September 2018
sowie im Oktober 2018 mit 32 Musterprofilen vier Vergleichsportale
sowie den Anbieter Huk24 miteinander verglichen. Ausschlaggebend für
die Auswahl der Portale war eine Reihe Kriterien, etwa dass
Verbraucher die Tarife dort direkt abschließen können und dass für
den Vergleich keine persönlichen Daten eingeben werden müssen. Alle
Details zum Test finden Sie in unserem Kfz-Ratgeber unter „So haben
wir getestet.“

Weitere Informationen https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/

Über Finanztip

Finanztip ist mit durchschnittlich mehr als 3 Millionen Besuchen
im Monat Deutschlands größter Verbraucher-Ratgeber rund um Ihr Geld.
Wir wollen Menschen befähigen, ihre täglichen Finanzentscheidungen
richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Hierfür
recherchieren und analysieren die Finanztip-Experten ausschließlich
im Interesse des Verbrauchers und bieten praktische
Handlungsempfehlungen. Aktuell gibt es auf der Finanztip-Website mehr
als 1.500 aktuelle Ratgeber zu den unterschiedlichsten Themen. Kern
unseres kostenlosen Angebots ist der wöchentliche
Finanztip-Newsletter mit mehr als 400.000 Abonnenten. Darin
beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und das
Finanztip-Team alle Themen, die für Verbraucher aktuell wichtig sind:
von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und
Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Darüber hinaus können
sich Verbraucher in der großen Finanztip-Community mit den Experten
und anderen Verbrauchern austauschen.

Täglich neue Tipps auf

Facebook (https://www.facebook.com/Finanztip),
Twitter (https://twitter.com/Finanztip),
Xing (https://www.xing.com/news/pages/finanztip-496) und im
Finanztip-Feed (http://www.finanztip.de/feed).

Pressekontakt:

Marcus Drost
Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH
Hasenheide 54
10967 Berlin
Telefon: 030 / 220 56 09 – 80
http://www.finanztip.de/presse/

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https://www.presseportal.de/pm/112681/4110269

Besonderer Service: C&A sagt wieder Ja zur D-Mark – und zum Euro (FOTO)

C&A Europe (cunda.de)

Düsseldorf (ots) –

Die Deutschen hüten wahre Schätze in ihren Heimen. Nach Angaben
der Deutschen Bundesbank liegen auch mehr als 16 Jahre nach
Einführung des Euro noch über 12 Milliarden Deutsche Mark (DM) in
Schubladen, Schränken und Schatullen. Vielen Menschen ist es jedoch
zu mühselig, die einst „harte deutsche Währung“ zu der Bundesbank zu
bringen. C&A bietet daher einen ganz besonderen Service an. Die
Produkte des Modehauses können ab sofort in DM bezahlt werden. Und
damit die Preise ein bisschen an D-Mark-Zeiten erinnern, gibt es beim
Einkauf noch einen Gutschein für die nächste Shopping-Tour obendrauf.
Zwar ist die Deutsche Mark kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr.
Dennoch hat der Gesetzgeber damals entschieden, dass Münzen und
Scheine zeitlich unbegrenzt in Euro umgetauscht werden können. Auch
der Wechselkurs wurde festgelegt. Für einen Euro muss man rund 1,96
DM hergeben.

„Wer mit seinen D-Mark-Ersparnissen bei uns einkauft, spart sich
den Weg zu der Bundesbank und erhält zusätzlich noch einen
Einkaufsgutschein über 20 Prozent“, erläutert C&A-Deutschlandchef
Mohamed Bouyaala die originelle Marketing-Aktion. „Viele Menschen
werden erstaunt sein, was man bei C&A auch heute noch für die
ungenutzten Geldreserven bekommt.“

Die technische Umsetzung stellt für den Modehändler kein Problem
dar. Die Computerkassen können so programmiert werden, dass der
Wechselkurs automatisch umgerechnet wird. Wer bei dem Einkauf auf
einen Glückspfennig hofft, wird allerdings enttäuscht. Das Rückgeld
wird ganz zeitgemäß in Euro ausgezahlt.

Über C&A Europa

Mit rund 1.500 Filialen in 18 europäischen Ländern und mehr als
35.000 Mitarbeitern ist C&A eines der führenden
Modehandelsunternehmen Europas. C&A begrüßt jeden Tag mehr als zwei
Millionen Besucher in seinen Filialen und bietet Mode in guter
Qualität zu günstigen Preisen für die ganze Familie. Zusätzlich zu
den europäischen Filialen ist C&A auch in Brasilien, Mexiko und China
präsent.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website: www.c-a.com

Pressekontakt:
C&A Europe
Wanheimer Straße 70
40468 Düsseldorf

Thorsten Rolfes
Head of Corporate Communications C&A Europe
Tel.: 0049 (0) 211 9872 – 2749
Fax: 0049 (0) 211 9872 – 4466
E-mail: thorsten.rolfes@canda.com

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https://www.presseportal.de/pm/112929/4106023

Gillette Design Edition: Gillette setzt auf Zeitgeist und Ästhetik (FOTO)

Gillette Deutschland

Schwalbach am Taunus (ots) – Das stereotype Rollenbild des Mannes ist längst
Geschichte. Mittlerweile hat die moderne Männlichkeit viele Gesichter. Wie diese
aussehen? Das bestimmt jeder Mann selbst, denn Individualität spielt für Männer
eine große Rolle. Die neue Gillette Design Edition setzt auf gradliniges Design
und qualitativ hochwertige MACH3 Turbo Präzisionstechnologie.

Der moderne Mann hat ein Auge für Design – auch im Badezimmer

In einer gemeinsamen Studie mit Ketchum Global Research & Analytics
unterstreicht Gillette, wie facettenreich das moderne Männerbild ist, und macht
Schluss mit dem Vorurteil, das Badezimmer sei weibliches Terrain. Männern dient
das Badezimmer als privater Rückzugsort – und auch als Aushängeschild! 70
Prozent** der Männer legen nämlich großen Wert auf das Erscheinungsbild ihres
Badezimmers und stehen auf stilvolle Badezimmeraccessoires. Dabei spielt auch
das optische Design ihrer Pflegeprodukte eine große Rolle, denn 68 Prozent** der
Männer präsentieren ihre Pflegeprodukte und -marken gerne offen neben dem
Waschbecken. Rund 62 Prozent** der Männer sind sogar sehr stolz auf die Ordnung
und das Aussehen ihrer Seite des Waschbeckens. Und das ist auch für Frauen im
Übrigen ein wichtiger Aspekt: 64 Prozent** aller Frauen finden, dass die Optik
seines Badezimmers viel über einen Mann aussagt. 69 Prozent** der Frauen finden
sogar, dass ein ästhetisches Badezimmer die Attraktivität des Mannes steigert.

Mit der Design Edition unterstützt Gillette die Individualität moderner Männer

Mit der Absicht, die Individualität moderner Männer zu unterstützen, setzt
Gillette bei seinen Produkten auf Qualität, Innovation und Design – und
präsentiert mit der Gillette Design Edition einen einzigartigen Rasierer, der
sich nicht im Badezimmer verstecken muss. Die Gillette Design Edition hübscht
nicht nur seine Seite des Badezimmers auf, sondern ist gleichzeitig die
zuverlässigste Wahl für gründliche Rasur und verbesserten Hautkomfort.

Gillette Design Edition (UVP* 12,99 EUR)

– Ab sofort instore und online bei dm Deutschland
erhältlich

Premium Design-Handstück

– Minimalistisches und hochwertiges Design-Handstück
– Das perfekt geformte und ausbalancierte Handstück sorgt für
maximale Kontrolle bei der Rasur

Lang anhaltende MACH3 Turbo-Klingen

– Drei eng aneinander liegende Klingen, die lange scharf bleiben,
erfassen jedes Härchen
– Mikrofeine Hautschutz-Lamellen straffen die Haut und bereiten
sie optimal auf die Rasur vor
– Der Lubrastrip spendet Feuchtigkeit und sorgt für das optimale
Gleiten der Klinge auf der Haut

Verschenke mit Stil und bereite lang anhaltende Freude Besonders im Hinblick auf
Weihnachten eignet sich die Gillette Design Edition hervorragend als
individuelles Geschenk. Den Männern wird damit nicht nur ein Rasur-Erlebnis der
besonderen Art beschert, sondern auch eine lang anhaltende Freude bereitet. Ein
Geschenk, an welchem Mann sich jeden Morgen aufs Neue erfreuen kann.

Weitere Informationen und Pressebilder zum Thema finden Sie unter diesem Link:
https://app.box.com/s/uc0tkr4rbho1glwz4jyd1r081ux111hq

* Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der Verkaufspreise
liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die individuellen
Endverbraucherpreise nimmt Procter & Gamble keinen Einfluss.
** Studienergebnisse stammen aus einer gemeinsamen Studie von Ketchum
Global Research & Analytics (KGRA) und Gillette. Insgesamt wurden
dabei 6.005 Männer und Frauen befragt.

Über Gillette

Seit über 110 Jahren liefert Gillette Präzisionstechnologie und konkurrenzlose
Produktleistung – die Lebensqualität von über 750 Millionen Männern auf der
ganzen Welt wird verbessert. Von Rasierern und Körperpflege bis hin zu
Hautpflege bietet Gillette weltweit eine große Auswahl an Produkten, darunter
Rasierer, Rasiergel (Gele, Schäume und Cremes), Hautpflege und Aftershaves. Für
weitere Informationen und die neusten Nachrichten zu Gillette besuchen Sie
www.gillette.com.

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der
stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führenden Marken wie
Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Braun®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®,
Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head&Shoulders®, Lenor®, Olaz®, Oral-B®,
Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, Whisper® und Wick®. P&G ist weltweit in 70
Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter
www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

Pressekontakt:
Brandzeichen – Markenberatung und Kommunikation GmbH, Grünstr. 15,
40212 Düsseldorf
Elena Kirsch, Tel.: 0211 585886-115, Fax: 0211 585886-20, E-Mail:
elena.kirsch@brandzeichen-pr.de

Original-Content von: Gillette Deutschland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/35513/4108137

In den Kategorien „Damenmode“ und „Herrenmode“ Spitzenplatz erreicht: C&A ist „Händler des Jahres 2018“

C&A Europe (cunda.de)

Düsseldorf (ots) – C&A gehört zu den besten Handelsketten
Deutschlands. Nach einer Online-Umfrage der Marktforscher von Q&A
Insights BV aus den Niederlanden erhielt C&A die Auszeichnung als
„Händler des Jahres 2018“ in den beiden Kategorien „Herrenmode“ und
„Damenmode“.

„Die Auszeichnung beweist, dass unsere Strategie funktioniert, mit
Preisen, unseren Kollektionen, aber auch mit einem spannenden
Einkaufserlebnis zu überzeugen“, sagt C&A Deutschland-Chef Mohamed
Bouyaala. „Wir haben viel in unsere Filialen und unseren
Onlineauftritt investiert und freuen uns, dass die Kundinnen und
Kunden das honorieren und gerne zu uns kommen.“

Die Befragung der Marktforscher spiegelt die Zufriedenheit mit den
getesteten Handelsketten wider. Bewertet wurden die Kriterien
Preisniveau, Aktionen und Angebote, Produktqualität, Zusammenstellung
des Sortiments, Service, Fachkenntnisse Personal,
Kundenfreundlichkeit Personal, Erscheinungsbild und Erfahrung,
Atmosphäre sowie Vertrauenswürdigkeit.

In der Online-Befragung zum „Händler des Jahres“ hatten rund
110.000 Verbraucherinnen und Verbraucher Bewertungen in 36 Kategorien
abgegeben. Das auf Befragungen und Beratung im Einzelhandel
spezialisierte Unternehmen Q&A Insights BV führt die Umfrage jährlich
seit 2008 durch. Mit dem diesjährigen Sieg ist es C&A gelungen, die
Spitzenplatzierung der Vorjahre zu verteidigen: Bereits 2016 und 2017
hatte das Modeunternehmen beide Kategorien für sich entschieden.

Über C&A Deutschland

Mit rund 460 Filialen und mehr als 14.000 Mitarbeitern ist C&A
eines der führenden Modehandelsunternehmen Deutschlands. C&A begrüßt
jeden Tag mehr als eine Millionen Kundinnen und Kunden in seinen
Filialen in Deutschland und bietet Mode in guter Qualität zu
günstigen Preisen für die ganze Familie. Das Unternehmen ist außerdem
an zahlreichen Standorten in Europa präsent sowie in Brasilien,
Mexiko und China.

Weitere Informationen unter www.c-a.com

Pressekontakt:
C&A Europe
Wanheimer Straße 70
40468 Düsseldorf
Thorsten Rolfes
Head of Corporate Communications C&A Europe
Tel.: 0049 (0) 211 9872 – 2749
Fax: 0049 (0) 211 9872 – 4466
E-mail: thorsten.rolfes@canda.com

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