Kenntnis des Klägers unerheblich – OLG Oldenburg mit bahnbrechendem Urteil pro Verbraucher

Rogert & Ulbrich

Köln (ots) – Das Oberlandesgericht Oldenburg hat entschieden, dass Volkswagen
Schadensersatz an den Käufer eines mit der unzulässigen Motorsteuerungssoftware
ausgestatteten VW Caddys leisten muss. Das Besondere: Die etwaige Kenntnis des
Käufers in puncto der illegalen Abschalteinrichtung spielt für das OLG keine
Rolle, VW muss dennoch haften. Der Anwalt des Klägers, Prof. Marco Rogert,
spricht von einem richtungsweisenden Urteil für die Verbraucher, da mehrere
hunderttausend Betroffene nun ebenfalls Schadensersatz von VW verlangen könnten.
Bislang entschieden alle OLGs in Deutschland zugunsten der Volkswagen AG – mit
diesem Urteil stellt sich nun eine komplett neue Sachlage dar.

Der 16. Januar 2020 ist ein höchst erfolgreicher Tag für den Verbraucherschutz.
An diesem Datum sprach das Oberlandesgericht Oldenburg Recht zugunsten der
Verbraucher, wovon künftig Hunderttausende profitieren könnten. Laut OLG
Oldenburg hat die Kenntnis des Käufers hinsichtlich der illegalen
Abschalteinrichtung keinen Einfluss auf die Haftung des Autoherstellers. Nun
können zahlreiche Käufer unzulässig in Verkehr gebrachter Dieselfahrzeuge
Hoffnung schöpfen, dass ihnen ebenfalls Recht gesprochen wird.

In dem Verfahren ging es um einen VW Caddy, den der Kläger im Februar 2016
erworben hatte, also fünf Monate nach allgemeiner Kenntnisnahme des sogenannten
Abgasskandals. (Aktenzeichen: 14 U 166/19 OLG Oldenburg). Der Kläger aus
Niedersachsen verlangte von Volkswagen Schadensersatz. Der Senat gab der Klage
statt und verurteile den Wolfsburger Autokonzern auf Zahlung des Kaufpreises
abzüglich einer Nutzungsentschädigung.

Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung

VW hat laut Gericht den Tatbestand der vorsätzlich sittenwidrigen Handlung
erfüllt, indem das Unternehmen den Motor des Typs EA 189 mit der verbotenen
Abschaltautomatik konzipiert, gebaut und das mit diesem Motor ausgestattete
Fahrzeug in den Verkehr gebracht hat. Der dem Verbraucher entstandene Schaden
liegt im Abschluss eines ungewollten Vertrages. Der Autohersteller hat die
Ahnungslosigkeit der Verbraucher bewusst zu seinem Vorteil ausgenutzt. Diese
Gesinnung sowie die Inkaufnahme der mit dem erhöhten Stickoxid-Ausstoß
riskierten Umwelt- und Gesundheitsschäden lassen das Verhalten VWs insgesamt
sittenwidrig erscheinen.

Auf diese Sachlage hat auch die Ad-Hoc Mitteilung des Konzerns vom Herbst 2015
keine Auswirkung. Denn nachträgliche Änderungen wie die aufklärende Maßnahme der
Ad-Hoc Mitteilung haben auf die zivilrechtliche Haftung des Konzerns keinen
Einfluss, wenn der Schaden dennoch eintrete. Das Gericht argumentiert, dass
analog zum Strafrecht es nicht angemessen sei, bei einem beendeten Versuch
Rücktrittsbemühungen des Täters mit Straflosigkeit zu belohnen, wenn sie im
Ergebnis ohne Erfolg bleiben und die „Tat“ dennoch vollendet wird. Dass das
Risiko der gegebenenfalls den Einzelnen nicht erreichten Aufklärungsmaßnahme der
VW AG dem geschädigten Käufer angelastet wird, erscheint laut Gericht nicht
sachgerecht.

Anspruch auf deliktische Zinsen

Zusätzlich erhält der Kläger 4 Prozent Deliktzinsen auf den Bruttokaufpreis
minus der Nutzungsentschädigung ab dem 9. Februar 2016. Dem Käufer des VW Caddys
stehen laut Gericht die Zinsen zu, denn nach der Rechtsprechung des
Bundesgerichtshofes kann derjenige, dem Geld deliktisch entzogen worden ist, die
Verzinsung des Betrages ab dem Zeitpunkt verlangen, zu dem ihm der Betrag
entzogen worden ist.

Prof. Rogert erklärt: „Die Karten für Käufer betroffener Fahrzeuge, deren Erwerb
nach der Pressekonferenz von Prof. Winterkorn im September 2015 stattfand,
werden komplett neu gemischt. Aber auch für alle anderen zeigt sich, dass durch
die zugesprochenen Zinsen ein attraktiver Schadenersatz realisieren lässt. Wir
freuen uns, dass wir unsere Vorreiterrolle wieder einmal bestätigen können und
bleiben für die Betrugsopfer am Ball.“

Über Rogert & Ulbrich

Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ist eine renommierte
Wirtschaftskanzlei mit besonderer Expertise im Verbraucherschutz. Die
Wirtschaftskanzlei hat sich im Abgasskandal als erfolgreiche Sozietät einen
Namen gemacht. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten bundesweit geschädigte
Fahrzeugkäufer – darunter Einzelpersonen, Unternehmen und Kommunen. Im Rahmen
der R|U|S|S Litigation vertreten die Rechtsanwälte Professor Dr. Marco Rogert
und Tobias Ulbrich die Interessen des Bundesverbands der Verbraucherzentralen
(vzbv) in der Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG. Mehrere hundert
Urteile wurden bislang gegen Automobilkonzerne erfolgreich bestritten. Weitere
Schwerpunkte der Verbraucherschutzkanzlei sind Umweltschutz, Transport- und
Logistikrecht sowie Finanzen. Aufgrund seiner Ausbildung im internationalen
Privatrecht und seinen niederländischen Sprachkenntnissen ist Gründungspartner
Professor Dr. Rogert die erste Adresse bei Rechtsfragen im
deutsch-niederländischen Kontext.

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phoenix runde: E-Auto – Die richtige Antwort auf den Klimawandel? – Donnerstag, 23. Januar 2020, 22.15 Uhr

PHOENIX

Bonn (ots) – Das Elektroauto ist in aller Munde: Gehört ihm die Zukunft auf
unseren Straßen? Zehn Millionen Stück sollen 2030 auf Deutschlands Straßen
unterwegs sein, an einer Million Ladepunkten soll man sie mit Strom versorgen
können. Doch die Energiebilanz des E-Autos ist durchwachsen. Hinzu kommen
praktische Probleme für den Verbraucher: Es gibt kaum Ladesäulen, die Modelle
sind teuer. Staatliche Zuschüsse lassen auf sich warten. Die im November beim
„Autogipfel“ erhöhten Subventionen der Bundesregierung müssen noch von der
EU-Kommission bewilligt werden. Dazu kommt, dass der Umstieg auf E-Autos
voraussichtlich zehntausende Jobs kosten wird. Trotzdem müssen die Hersteller
die Vorgaben der EU bis 2030 umsetzen.

Ist das Elektroauto das beste individuelle Fortbewegungsmittel der Zukunft?
Welche Alternativen gibt es? Wie kann ein Umstieg gelingen?

Anke Plättner diskutiert mit:

– Frank Müller, Bundesverband eMobilität e.V.

– Prof. Stefan Bratzel, Center of Automotive Management (CAM)

– Winfried Wolf, Verkehrsexperte und Autor von „Mit dem
Elektroauto in die Sackgasse“

– Marion Jungbluth, Verbraucherzentrale Bundesverband

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9 Tipps zum Autoverkauf, Ratgeber für den Verkauf Ihrer „4 Räder“ (FOTO)

AutoAnkauf Schumacher

Essen (ots) – Achtung bei Autoverkauf

Ein Autoverkauf ist für die meisten nichts Alltägliches und es können unter
anderem durch Unkenntnis der gesetzlichen Lage juristische Probleme der Haftung
entstehen – oder man erzielt schlichtweg keinen angemessenen Preis.

Schnell schätzt man den Wert seines Autos zu hoch oder niedrig ein oder vertraut
womöglich fliegenden Händler, die mit einem Kärtchen unter der Windschutzscheibe
den Kauf anpreisen und die stets viel zu niedrige Erlöse bieten.

Ebenso können gewiefte, meist gewerbliche Ankäufer geschickt den Zustand Ihres
Autos negativ darstellen und dergestalt den Preis massiv drücken.

Um sich vor dergleichen Undingbarkeiten zu schützen und den Höchstpreis beim
Verkauf des gebrauchten Fahrzeuges zu erzielen, gilt es einige Regeln beim
Autoverkauf zu beachten!

Wert ermitteln

Häufig verfügt man selber nicht über das richtige Riechorgan, um den korrekten
Wert seines Fahrzeuges zu erschnüffeln und genau zu beziffern. Da ist man besser
beraten, sich in Listen kundzutun oder Vergleichsfahrzeuge mit analogen
Spezifikationen auf dem Gebrauchtmarkt zu sichten.

Damit Sie geschwind eine neutrale Aussage hinsichtlich des Wertes Ihres Autos
erzielen, bietet die DAT (Deutsche Automobil-Treuhand) einen kostenlosen
Bewertungsservice online an – oder aber Sie investieren unter 10 EUR für eine
Auskunft über die allgemein anerkannte Schwacke-Liste, die Sie zur Vorlage auch
ausdrucken können.

Sie können auch – bei höherpreisigen Fahrzeugen – eine Fahrzeugbewertung von
einem Gutachter durchführen lassen. Diese werden gebührenpflichtig zum Beispiel
vom DEKRA, TÜV und vom ADAC durchgeführt.

Rein ist fein

Es sollte dafür gesorgt werden, dass das Fahrzeug optisch einen optimalen
Eindruck macht.

Dafür bietet sich der Vollservice einer Tankstelle oder Waschstraße für rund 100
– 150 EUR an oder aber man beauftragt seine oder des Nachbars Kinder für 20 EUR
mit einer gründlichen Komplettreinigung und Politur – man begibt sich damit
sicherlich nicht in den Bereich der illegalen Kinderarbeit, sondern erfreut die
Kinder mit einem Zusatztaschengeld und bringt Ihnen das Thema Autopflege nahe.

Der Kauf von Politur und Cockpit-Spray oder Polsterreiniger in einem
Autozubehörhandel rentiert sich dabei, zumal Sie dann für Ihr neues Auto stets
probates Reinigungsmaterial vorrätig haben. Auch eine Motorwäsche mit einem
Hochdruckstrahler kann den optischen Eindruck perfektionieren.

Vermeiden Sie jedoch aufdringliche Duftbäume oder andere olfaktorische
Verduftungsgründe in Ihrem Fahrzeuges: Der Käufer, der beispielsweise
Vanilleduft zutiefst hasst, wird sich in einer Vanillewolke sichtlich unwohl
fühlen und könnte den Duft negativ assoziieren: er wird geschwind verduften!

Ein gutes Foto betört

Nach der Reinigung und Politur des Autos fertigen Sie eine Serie von Fotos von
dem Auto an. Fotografieren Sie dabei auch den Innenraum, die Felgen, den
Kofferraum sowie z.B. einige Schäden (Lackschäden, kleine Beulen, etc.) und
fragen Sie auch ein anderes Familienmitglied oder Bekannte, welche Fotos das
Fahrzeug am vorteilhaftesten darstellen. Man selber hat oft einen verbrämten
Blick auf sein Auto und andere können neutraler beurteilen, welches Foto
wirklich vorteilhaft abbildet.

Wenn Sie kleine Beulen oder andere Schäden wahrheitsgemäß erwähnen, steigert
sich das Vertrauen des potentiellen Käufers in Ihre Aufrichtigkeit und minimiert
etwaige Schlaflosigkeit, da Sie nicht das Gewissen plagt.

Bestmöglicher Zustand beim Verkauf

Das bedeutet unter anderem, dass eventuelle Schäden am Auto zuvor behoben
werden.

Häufig lohnt sich eine ordnungsgemäße Instandsetzung des Fahrzeuges für den
Weiterverkauf, insbesondere wenn Sie diese mit Werkstattrechnungen belegen
können.

Vergessen Sie nicht, die Vorzüge Ihres Autos in Ihrer Offerte zu nennen, z.B.
aus erster Hand, Garagenfahrzeug oder regelmäßige Inspektionen. Nennen Sie die
Vorzüge Ihres Fahrzeuges stets zuerst, denn niemand beginnt das Lesen einer
Anzeige vom Schluss an.

Vergessen Sie nie, Sonderausstattungen und Extras Ihres Fahrzeuges zu nennen und
erwähnen Sie regelmäßige Inspektionen oder den Austausch von Verschleißteilen.

Händler meiden

KFZ-Händler bieten Ihnen meist einen Kaufpreis weit unter dem Wert Ihres Autos
an – meiden Sie deshalb gewerbliche Autohändler. Autohändler wollen vom
Weiterverkauf Ihres Fahrzeuges profitieren und zahlen nie den Höchstpreis, den
sie selber vom späteren Käufer verlangen. Das ist verständlich, denn der Profit
beziffert ihre Einnahmen. Warum sollten Sie diesen Profit nicht selber
amortisieren?

Es sei denn, Ihr altes Fahrzeug hat derart viele Schäden, dass Sie es an
Privatpersonen nicht guten Gewissens weiterverkaufen können. Wenn Sie um Schäden
an Ihrem Auto wissen und sich jedweder Verantwortung für diese Schäden entziehen
wollen, dann können Sie auch „fliegende, gewerbliche Händler“ in Erwägung
ziehen. Jedoch dürfen Sie dabei keinen allzu hohen Obolus erwarten.

Lediglich bei Neukauf eines Fahrzeuges bieten Ihnen auch die Vertragshändler
einen angemessenen Ankaufspreis bzw. Eintauschpreis für Ihr Gebrauchtfahrzeug –
aber nur, weil sie sich deshalb die Nachlassprozente für einen Neuwagen sparen.

Oftmals erzielen Sie eine höhere Ersparnis bei Neuwagenkauf, wenn Sie Ihr
Altfahrzeug auf dem Privatmarkt verkaufen.

Nicht beirren lassen

Setzen Sie generell einen 20 bis 30% höheren Verkaufspreis als Verhandlungsbasis
an, als Sie zu erzielen suchen. So erreichen Sie Ihren Wunschverkaufspreis auch
mit einem Nachlass und Sie bieten dem Käufer die Option der Preisverhandlung.

Lassen Sie sich von Kaufinteressierten nicht negativ in Bezug auf Ihr Fahrzeug
beeinflussen, denn insbesondere „fliegende Händler“ versuchen stets den
Kaufpreis immens zu drücken, indem sie nach (nicht vorhandenen) Fehlern suchen
oder minimale Schäden künstlich aufbauschen.

Aber richten Sie sich mit Ihrer Preisvorstellung dennoch nach anerkannten
Listen, denn keiner zahlt einen utopischen Preis für ein gebrauchtes Auto, nur
weil Ihnen dieses Fahrzeug „ans Herz gewachsen ist“. Genauso sollten Sie nicht
einem potentiellen Käufer, weil dieser Ihnen ans Herz gewachsen ist, einen
Spottpreis offerieren.

Fehler beim Privatverkauf vermeiden

Missachten sie keineswegs, irgendwelche Fehler oder Schäden im Kaufvertrag zu
nennen, denn auch als Privatverkäufer sind Sie haftbar für wissentlich nicht
genannte Schäden. So kann ein nicht (schriftlich) genannter Schaden, z.B. an den
Bremsen, bei einer Verunfallung schwerwiegende, juristische Folgen für Sie
haben. Und gegebenenfalls ist Ihr Wissen um den Schaden schnell eruierbar,
beispielsweise wenn Sie eine Werkstatt darauf aufmerksam gemacht hat oder Sie
Bekannten davon erzählt haben.

Sie könnten sich im Zweifelsfall der fahrlässigen Tötung strafbar machen, wenn
Sie bekannte technische oder Karosserieschäden nicht beim Verkauf nennen und
schriftlich fixieren.

Formalia nicht vergessen

Vergessen Sie nicht die Ab- bzw. Ummeldeformalia für Ihr Fahrzeug einzuhalten.
Wichtig ist die sichere Abmeldung des Fahrzeuges, denn solange das Fahrzeug auf
Ihre Versicherung läuft, müssen Sie im Zweifelsfall für etwaige Schäden
aufkommen.

Auch, wenn der Käufer versichert, er melde das Auto sofort um, so kann diesem
ein unvorhergesehenes Ereignis davon abhalten und er fährt mit Ihrer
Versicherung (versehentlich oder auch beabsichtigt) weiter. Melden Sie Ihr Auto
selber ab und bieten Sie ersatzweise Überführungskennzeichen an oder warten, bis
der Käufer mit seinen eigenen Kennzeichen kommt.

Musterkaufverträge für Privatpersonen sind frei im Internet downloadbar. Achten
Sie darauf, dass es sich um einen Kaufvertrag für Privatpersonen handelt, denn
als Gewerblicher müssen Sie zwei Jahre Garantie geben!

Geben Sie den KFZ-Brief erst nach der kompletten Zahlung aus der Hand: Denn, wer
den Brief in Händen hält, gilt als Eigentümer des Autos.

Für eine Probefahrt, die nicht verwehrt werden sollte, können Sie auch einen
kurzen Vertrag aufsetzen, dass im Falle eines Unfalles der Kaufinteressent für
die Selbstbeteiligungs- und Rückstufungskosten aufkommt. Achten Sie stets
darauf, sich den Führerschein und Ausweis des Fahrers zeigen zu lassen und
begleiten Sie den etwaigen Käufer bei der Probefahrt: So vermeiden Sie möglichen
Ärger!

Trennung schmerzt

Zwar kann die Trennung von Ihrem Auto schmerzen, aber lassen Sie sich nicht vom
Schmerz zu überhöhten Preisvorstellungen verleiten, denn ein Auto ist ein Auto
ist ein Auto, selbst wenn Sie dieses auf Rosen gebettet haben.

Auch dürfen Sie eine besondere Fürsorge, die Sie dem Fahrzeug zukommen lassen
haben, dem Käufer nahebringen, aber wenn Sie Ihr Auto auf den Namen „Jockel“
getauft haben, müssen Sie dies nicht zwingend dem Käufer mitteilen.

Sie dürfen wohl Ihr Fahrzeug lobpreisen, dass es Sie nie im Stich gelassen hat,
wenn dies denn der Wahrheit entspricht, denn Lügen haben kurze Beine – und mit
denen gehen Sie vielleicht künftig zu Fuß!

Und Tränen müssen nicht beim letzten Abschied vom innig geliebten Fahrzeug
fließen: Wahren Sie die Contenance, denn nichts fehlt ewig!

Informationen über Gebrauchtwagen Ankauf finden:
https://www.autoankauf-schumacher.de/gebrauchtwagen-ankauf/

Informationen über Unfallwagen Ankauf:
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Sensationsurteil OLG Oldenburg: Wissen der Kläger über Diesel-Abgasskandal schützt VW nicht vor Strafe

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Lahr (ots) – Hammerurteil des Oberlandesgerichts Oldenburg: Selbst, wenn der
klagende Käufer über den Diesel-Abgasskandal bei VW informiert gewesen sein
sollte, schützt das die VW AG nicht vor ihrer Strafe. Das Gericht verurteilte am
16. Januar 2020 nach diesem Grundsatz den VW-Konzern auf Rückzahlung des
Kaufpreises (abzüglich einer Nutzungsentschädigung) und Zinsen an den klagenden
Verbraucher (Az. 14 U 166/19). Das mögliche Verbraucher-Wissen über den
Diesel-Abgasskandal zum Zeitpunkt des Autokaufs hatte bisher stets zur Ablehnung
der Klagen vor den Oberlandesgerichten geführt.

„Das ist eine Kehrtwende in der bisherigen Rechtsprechung, ein großartiger
Erfolg für die Verbraucher“, zeigt sich Dr. Ralf Stoll von der Kanzlei Dr. Stoll
& Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr höchst erfreut. „Von dem Urteil
können tausende andere Kläger profitieren.“ Die Verbraucher sollten diese Chance
wahrnehmen. Schließlich haben sie minderwertige Fahrzeuge verkauft bekommen und
einen Schaden erlitten. Selbst in der zurzeit einsetzenden Verjährungs-Debatte
sei das letzte Wort noch nicht gesprochen. In der Diskussion sind die üblichen
drei Jahre. Die Frage ist, wann beginnt die Verjährung, wann endet sie. „Die
Ansprüche auf eine Geldzahlung können nach § 852 BGB frühestens nach zehn Jahren
verjähren“, argumentierte Stoll gegen bisher anderslautenden
Gerichtsbeschlüssen. Wer sittenwidrig täuscht und trickst, darf sich keine
Hoffnungen darauf machen, dass seine Tat durch eine schnelle und übliche
Verjährung der gerechten Bestrafung entgeht. Verbraucher-Anwalt Stoll verweist
weiter auf Urteile der Landgerichte in Freiburg, Aachen, Ulm, Essen und Trier. .

Insgesamt, so Stoll weiter, sollten Verbraucher auch weiterhin den Klageweg
überprüfen lassen. Im kostenfreien Online-Check der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer
lässt sich der richtige Weg aus dem Diesel-Abgasskandal von VW herausfinden. Die
Fälle werden individuell geprüft, ehe man sich auf ein gemeinsames Vorgehen
gegen die VW AG einigt. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer gehört im
Diesel-Abgasskandal zu den führenden in Deutschland und vertritt in einer
Spezialgesellschaft rund 450.000 Verbraucher in der Musterfeststellungklage
gegen VW.

OLG: Vorsätzlich sittenwidriges Handeln darf nicht belohnt werden

Der Kläger hatte im vorliegenden Fall einen VW Caddy im Februar 2016 gekauft –
und damit fünf Monate nach Bekanntwerden des Diesel-Abgasskandals bei VW. Im
Februar 2017 ließ sich der Käufer das entsprechende Software-Update aufspielen.
Im Dezember 2018 verklagte er den Volkswagenkonzern. Für das Oberlandesgericht
Oldenburg hat VW nach Paragraph 826 BGB vorsätzlich sittenwidrig gehandelt. Der
mit einer verbotenen Abschaltautomatik entwickelte Motor des Typs EA 189 wurde
in den Verkehr gebracht. Dabei seien Behörden und Verbraucher gleichermaßen
getäuscht worden. Der Verbraucher hat zudem ein Auto gekauft, dass er so gar
nicht wollte. Auch habe es VW in Kauf genommen, dass es mit dem erhöhten
Stickoxid-Ausstoß zu Umwelt- und Gesundheitsschäden kommen kann, argumentiert
das OLG Oldenburg in seiner Begründung. Das entspricht der Argumentation
mittlerweile von 19 der 24 Oberlandesgerichten in Deutschland.

Doch nun nimmt Oldenburg eine neue Argumentationskette auf, an deren Ende es für
das Urteil völlig unerheblich ist, ob der betrogene Verbraucher möglicherweise
bereits beim Kauf des Autos vom Diesel-Abgasskandal Kenntnis hatte oder nicht.
Für das Gericht ändert auch die Ad-Hoc-Mitteilung des VW-Konzerns vom Herbst
2015 nichts am sittenwidrigen Handeln von VW. Die Info über den
Diesel-Abgasskandal hat auf die zivilrechtliche Haftung des Konzerns keinen
Einfluss. Schließlich war der Schaden bereits eingetreten. Das Gericht hält es
für nicht angemessen, bei einer vollendeten sittenwidrigen Handlung den Täter
mit Straflosigkeit zu belohnen, nur, weil er sein Handeln öffentlich macht. Am
Ergebnis der Tat ändert das nämlich nichts. Ebenso darf der geschädigte Käufer
nicht das Risiko tragen, dass ihn die Aufklärungsmaßnahme der VW AG nicht
erreicht hat. VW hatte sich in dem Verfahren auf die Ad-hoc-Mitteilung vom 22.
September 2015 berufen und wollte aufgrund dessen die Klage abgewiesen sehen.

Bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH handelt es sich
um eine der führenden Kanzleien im Abgasskandal. Die Kanzlei ist unter anderem
auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert. Daneben führt die Kanzlei mehr
als 12.000 Gerichtsverfahren im Abgasskandal bundesweit und konnte bereits
hunderte positive Urteile erstreiten.

In dem renommierten JUVE Handbuch 2017/2018, 2018/2019 und 2019/2020 wird die
Kanzlei in der Rubrik Konfliktlösung – Dispute Resolution,
gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten besonders empfohlen für den Bereich
Kapitalanlageprozesse (Anleger). Die Gesellschafter Dr. Ralf Stoll und Ralph
Sauer führen in der RUSS Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH für den
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) außerdem die Musterfeststellungsklage
gegen die Volkswagen AG. Im JUVE Handbuch 2019/2020 wird die Kanzlei deshalb für
ihre Kompetenz beim Management von Massenverfahren als marktprägend erwähnt.

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Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
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Fax: 07821 / 92 37 68 – 889
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christoph.rigling@dr-stoll-kollegen.de
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Benzin in Südwestdeutschland besonders preiswert / Tanken in Bremen am teuersten (FOTO)

ADAC

München (ots) – Autofahrer tanken derzeit in Südwestdeutschland besonders
günstig. Laut aktuellem Bundesländervergleich ist Super E10 in Rheinland-Pfalz
mit durchschnittlich 1,409 Euro je Liter am preiswertesten. Auf Platz 2 und 3
folgen die Bundesländer Baden-Württemberg und Saarland. Schlusslicht ist Bremen,
wo ein Liter Super E10 im Mittel 1,473 Euro und damit 6,4 Cent mehr als in
Rheinland-Pfalz kostet.

Diesel-Fahrer tanken derzeit in Berlin am günstigsten. Hier kostet der Liter
durchschnittlich 1,264 Euro. Das sind 6,8 Cent weniger als in Bremen (1,332 Euro
je Liter), das auch bei Diesel am teuersten ist. Regionale Preisdifferenzen bei
Benzin und Diesel ergeben sich aus unterschiedlich stark ausgeprägtem Wettbewerb
am Kraftstoffmarkt.

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am heutigen Donnerstag um 11 Uhr die
Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten
Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise
stellen eine Momentaufnahme dar. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für
preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.
Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es zudem unter
www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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OTS: ADAC

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Kfz-Versicherungen vier Prozent teurer seit November (FOTO)

Verivox GmbH

Heidelberg (ots) – Die Preise für Kfz-Versicherungen sind seit November um vier
Prozent gestiegen. Das zeigen Zahlen des Kfz-Versicherungsindex von Verivox. Der
Abstand zwischen den günstigsten Tarifen und dem mittleren Marktsegment beträgt
über 20 Prozent.

Im Oktober und November 2019 haben die Kfz-Versicherer um Kunden gekämpft, die
ihren Vertrag zum Jahresende wechseln wollten, und deshalb die Preise gesenkt.
Im Vergleich zum Sommer waren die Preise der günstigsten Anbieter um sechs
Prozent gefallen.

Nach der Wechselsaison kletterten sie um vier Prozent. „Wir erwarten einen
weiteren leichten Anstieg bis zum Sommer“, sagt Wolfgang Schütz, Geschäftsführer
der Verivox Versicherungsvergleich GmbH.

Jahreswechsel als Versicherungsablauf vereinbaren

Im Jahresverlauf sind Oktober und November die Monate mit den niedrigsten
Preisen. „Wer ein Auto kauft, sollte deshalb den 31. Dezember als Ablauf der
Versicherung vereinbaren. Nur dann kann er von den günstigen Preisen der
Wechselsaison profitieren“, sagt Wolfgang Schütz.

Einige Versicherer möchten weg vom einheitlichen Versicherungsablauf zum
Jahreswechsel. „Sie erklären das mit einer Entzerrung des Geschäfts. Tatsächlich
rechnen sie auch damit, dass sie dann höhere Preise durchsetzen können,“ so
Wolfgang Schütz.

Über 20 Prozent Sparpotenzial

Die Preisdifferenzen am Markt liegen aktuell bei 21 Prozent zwischen den
günstigsten Anbietern und dem mittleren Preissegment. Bei einem Vertrag mit
Vollkasko summiert sich die Ersparnis auf durchschnittlich 167 Euro im Jahr. Im
November 2019 hatte die Ersparnis sogar noch 23 Prozent betragen.

Methodik

Verivox berechnet den Kfz-Versicherungsindex gemeinsam mit Professor Wolfgang
Bischof von der Technischen Hochschule Rosenheim. In die Auswertung fließen
anonymisiert die Nutzerberechnungen bei Verivox ein. Das statistische Modell
gewährleistet, dass nicht nur ein Durchschnitt berechnet, sondern die
tatsächliche Preisentwicklung dargestellt wird. Veränderte Kundengruppen –
besonders in der Kfz-Saison – können so die Indexberechnung nicht beeinflussen.

Pressekontakt:

Toralf Richter, Tel.: +49 (0)6221 7961-342
Mobil: +49 (0)152 54773767, toralf.richter@verivox.com

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Neuer PEUGEOT 2008/e-2008: Marktstart am 25. Januar 2020 (FOTO)

Peugeot Deutschland GmbH

Rüsselsheim am Main (ots) –

– Marktstart des neuen SUV-Modells PEUGEOT 2008 am 25. Januar 2020
– Kraftvolles Design und großzügiges Raumangebot
– Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, Verkehrsschilderkennung und
Müdigkeitswarner bereits im Einstiegsniveau serienmäßig
enthalten
– Der neue vollelektrische PEUGEOT e-2008* erzielt eine Reichweite
von bis zu 320 Kilometern nach WLTP(1)

Der neue SUV PEUGEOT 2008 und sein vollelektrischer Zwilling PEUGEOT e-2008
feiern ihren Marktstart am 25. Januar 2020. Jetzt können sich alle
Interessierten von dem neuen PEUGEOT 2008 bei ihrem nächstgelegenen PEUGEOT
Partner in Deutschland überzeugen: Das Modell zeigt sich im markanten Design und
besitzt bereits ab dem Einstiegsniveau eine große serienmäßige Ausstattung.

Haico van der Luyt, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: „Wir sehen für den
neuen PEUGEOT 2008 großes Potenzial im deutschen Automobilmarkt. Denn unser
neues SUV ist ein wahres Allround-Talent, das hohen Komfort mit modernen
Fahrerassistenzsystemen und einem ausdrucksstarken Design verbindet. Zudem geben
wir unseren Kundinnen und Kunden durch den vollelektrischen PEUGEOT e-2008 eine
weitere Wahlmöglichkeit bei der Motorisierung.“

Mehr Platz für Reisende und Gepäck

Die hohe Gürtellinie und der große Kühlergrill lassen den neuen PEUGEOT 2008
besonders robust wirken. Mit einer Länge von 4,30 Metern ist das SUV 14
Zentimeter länger als sein Vorgänger, was vor allem den Komfort auf den hinteren
Sitzplätzen verbessert. Die größeren Abmessungen kommen auch dem
Kofferraumvolumen zugute: Als Stromer bietet das neue Modell ein Ladevolumen von
405 Litern (plus 55 Liter zum Vorgänger), beim Verbrenner erhöht sich dieses
Volumen durch ein Unterbodenfach um weitere 29 Liter (gemäß VDA-Norm V210).

Viele Fahrerassistenzsysteme bereits ab dem Einstiegsniveau

Für eine sichere Reise verfügt das neue SUV bereits im Einstiegsniveau Active
unter anderem über einen Spurhalteassistenten mit Lenkeingriff und eine
Verkehrsschilderkennung. Zur Serienausstattung der Linie Allure gehört neben
vielen weiteren Ausstattungen auch eine Rückfahrkamera mit
180°-Umgebungsansicht, die das Ein- und Ausparken deutlich vereinfacht.
Ebenfalls Standard ab dem Niveau Allure ist das neue 3D-Kombiinstrument. Auf
diesem werden, je nach Fahrsituation, wichtigere Informationen optisch weiter
vorne im Display angezeigt, was sich positiv auf die Reaktionszeit auswirkt.

Neuer PEUGEOT 2008 als Benziner, Diesel und Stromer erhältlich

Insgesamt stehen beim neuen PEUGEOT 2008 sechs leistungsstarke Motoren zur
Verfügung. So haben Kundinnen und Kunden die freie Wahl zwischen effizienten
Benzin- und Dieselmotoren und einem reinen Elektroantrieb. Aufgrund hoher
Nachfrage ist zum Marktstart zudem der 1.5 l BlueHDi Dieselmotor mit 75 kW (102
PS)* neu in der Range erhältlich.

Der Motor des Stromers PEUGEOT e-2008 liefert 100 Kilowatt (136 PS) und sorgt
für eine leise und vibrationslose Fahrt. Mit der großen Batterie von 50 kWh
Kapazität fährt das elektrische Modell eine Strecke von bis zu 320 Kilometern
nach WLTP(1) (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure). An einer
öffentlichen Ladestation mit 100 kW-Ladesäule lädt sich die Batterie innerhalb
von 30 Minuten auf rund 80 Prozent der Reichweite auf.

Der PEUGEOT 2008 ist ab 21.500 Euro UVP erhältlich. Ab 35.250 Euro UVP kann die
vollelektrische Variante PEUGEOT e-2008 bestellt werden.

Das PEUGEOT Ecosystem

Die Leistungen des PEUGEOT Ecosystems umfassen diverse kostenlose sowie
kostenpflichtige Serviceangebote rund um die Elektromobilität, wie zum Beispiel
Easy-Charge, Easy-Move und Easy-Care. Sie beinhalten unter anderem den Zugang zu
mehr als 130.000 Ladestationen in Europa und ermöglichen die einfache Planung
der Route bis zur nächsten Lademöglichkeit. Auch dazu gehört ein Wartungs- und
Installationsservice der Wallbox für zuhause.

Die Rundum-Versorgung mit dem PEUGEOT Ecosystem erhalten Interessierte auf
Wunsch über ihren PEUGEOT Händler. Umgesetzt werden die Serviceleistungen von
PEUGEOT mit Unterstützung der Kooperationspartner Free2Move, dem
Dienstleistungsanbieter der Groupe PSA im Bereich „Neue Mobilität“ sowie
inno2grid, dem Spezialisten für Ladeinfrastruktur.

Weitere Informationen zum PEUGEOT 2008 finden sich unter
https://www.peugeot.de/neuer-city-suv-peugeot-2008.html sowie zum PEUGEOT e-208
unter https://www.peugeot.de/neuer-city-suv-peugeot-e-2008.html.

*Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für PEUGEOT 2008 1.5 l BlueHDi 100
(75 kW): 3,6(1) CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 96(1)

Energieverbrauch in kWh/100 km kombiniert für PEUGEOT e-2008 Elektromotor mit
136 PS (100 kW): bis zu 17,8(2) CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0(2)

(1)Die Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu
eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP)
ermittelt (vorbehaltlich der abschließenden Homologation). Aufgrund der
realistischeren Prüfbedingungen fallen diese häufig höher aus als die nach NEFZ
gemessenen Werte. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen
Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden hier die
entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach
NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Werte können je nach Ausstattung, gewählten
Optionen und Bereifung variieren. Bitte beachten Sie, dass für die Bemessung von
Steuern und ggf. anderen fahrzeugbezogenen Abgaben seit dem 1. September 2018
die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.
Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die
hier angegebenen gelten. Bitte wenden Sie sich an Ihren Vertragspartner, um die
individuellen CO2-Emissionen nach WLTP für Ihr Fahrzeug zu erfahren, die für
Ihre Kfz-Steuer herangezogen werden. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch und
CO2-Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht
Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen
Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen
und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über http://www.dat.de im Internet
zum Download bereitsteht.

(2)Die Energieverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu
eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP)
ermittelt (vorbehaltlich der abschließenden Homologation). Die angegebenen
Reichweiten stellen einen Durchschnittswert der Modellreihe dar. Die Werte
können je nach Ausstattung, gewählten Optionen und Bereifung variieren. Die
Angaben zu Energieverbrauch und CO2-Emissionen beziehen sich nicht auf ein
einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen
allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere
Informationen zum offiziellen Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der
jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch,
die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen
werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über
http://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht. Angaben gemäß den
amtlichen Messverfahren.

Weitere Bilder zum PEUGEOT 2008 finden sich unter http://ots.de/tLcYe8.

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Silke Rosskothen
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 01525 6600832
Mail: silke.rosskothen@peugeot.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6984/4501063
OTS: Peugeot Deutschland GmbH

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Willkommen in der Zukunft: Konnektivitäts-Technologie warnt Autofahrer vor Gefahren hinter Ecken und Kurven

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Lokale Gefahrenwarnung – so der Name der neuen Technologie –
informiert Autofahrer über vorausliegende Gefahren wie Staus,
Unfälle, Wetterextreme oder Erdrutsche

– Das System zählt zur Serienausstattung des neuen Ford Puma und
markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der
Verkehrssicherheit

– Dank vernetzter Cloud-Systeme können die gesendeten
Informationen auch mit Fahrzeugen anderer Automobilhersteller
geteilt werden – und umgekehrt

– „Diese Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die
tatsächlichen Situationen vor Ort zugeschnitten“

Im Straßenverkehr kann es nützlich sein, wenn man weiß, was hinter der nächsten
Ecke oder Kurve passiert. Dank einer neuen Technologie wird dies nun bei
Ford-Fahrzeugen zur Realität. Die „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard
Information, kurz: LHI) ist bereits serienmäßiger Bestandteil des neuen Ford
Puma, der am 7. März in Deutschland auf den Markt kommt*#, und soll bis Ende
diesen Jahres für mehr als 80 Prozent aller neuen Ford-Pkw verfügbar sein. LHI
markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der
Verkehrssicherheit, da es Autofahrern hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen und
nach Möglichkeit zu vermeiden**. Wenn vorausfahrende Fahrer auf plötzliche
Staus, Unfälle oder sonstige Hindernisse stoßen, werden die folgenden Fahrer –
die eventuell noch keine Sicht auf das Geschehen haben – vorgewarnt. Eine
Warnung kann in verschiedensten Situationen erfolgen, beispielsweise auch bei
plötzlich einsetzendem Hagel oder bei einem Erdrutsch. Die Warnungen werden vom
vorausfahrenden Auto automatisch ausgelöst, etwa wenn die Warnblinker aktiviert
werden oder durch eine Notbremsung, im schlimmsten Fall auch durch ausgelöste
Airbags. LHI arbeitet selbsttätig, das heißt: Der Fahrer muss nicht aktiv
werden, um Warnmeldungen abzusetzen.

Entscheidend ist, dass der Nutzen dieser Technologie nicht nur auf diejenigen
Autofahrer beschränkt bleibt, die in Ford-Fahrzeugen unterwegs sind. Die über
das bordeigene Mobilfunknetz gesendeten Informationen können, dank vernetzter
Cloud-Systeme („Schwarm-Intelligenz“), auch mit Fahrzeugen anderer
Automobilhersteller geteilt werden – und umgekehrt. Je mehr Autos miteinander
vernetzt sind und miteinander kommunizieren, desto größer die Effizienz des
Systems und damit auch der Gesamtnutzen.

Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/Lwi554u9_z8

So funktioniert die Lokale Gefahrenwarnung

Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann LHI bereits schon
dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn diese weder vom Fahrer
noch von den eigenen Fahrer-Assistenzsystemen wahrgenommen werden, weil sie sich
zum Beispiel hinter einer nicht einsehbaren Kurve befinden. Sensoren überwachen
Aktivitäten wie Notbremsung, Nebelscheinwerfer und Traktionskontrolle, um
ungünstige Wetter- oder Straßenbedingungen zu erfassen. Diese Daten werden
verarbeitet, um den Gefahrenort und um die Art des Vorfalls zu ermitteln und mit
anderen Verkehrsteilnehmern zu teilen. Möglich werden Warnungen überdies durch
den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, das Informationen von
lokalen Behörden und Rettungsdiensten sowie anderer mit der Cloud verbundener
Verkehrsteilnehmer zuliefert. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle,
Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von
Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb
des Sichtbereichs. Potenzielle Gefahren werden über das Armaturen-Display des
Ford Puma angezeigt – und zwar nur dann, wenn diese Gefahren die eigene
Fahrtroute betreffen.

„Die Lokale Gefahrenwarnung unterscheidet sich von herkömmlichen Systemen
dadurch, dass es die Autos selbst sind, die über das Internet der Dinge
miteinander verbunden sind. Es gibt keine Abhängigkeit von Drittanbieter-Apps“,
sagt Jörg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford of Europe. „Diese
Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die tatsächlichen Situationen vor
Ort zugeschnitten“.

* Die Funktion „Lokale Gefahrenwarnung“ wird über das FordPass Connect-Modem
aktiviert und ist für das erste Jahr nach dem Kauf eines neuen Ford Puma
kostenlos. Danach ist eine Lizenzgebühr im Rahmen des Konnektivitätspakets zu
entrichten. Das FordPass Connect-Modem wird zum Zeitpunkt der
Fahrzeugauslieferung aktiviert. Kunden können entscheiden, welche Daten sie
freigeben möchten.

** Assistenz-Systeme wie z. B. Lokale Gefahrenwarnung ergänzen das Angebot und
ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteils- und Reaktionsvermögen des
Fahrers.

# Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 – 4,2 (kombiniert);
CO2-Emissionen in g/km: 106 – 96 (kombiniert)

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn.
5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World
Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren
Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien,
typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen
Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der
realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen
Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach
dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits
anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken
zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder
Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als
Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher
Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten. Die Angaben
beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen
Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten
Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom
Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für
die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere
Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen
spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei
http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe
Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln.

Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr
als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere
Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6955/4501031
OTS: Ford-Werke GmbH

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Abgasskandal: Mercedes SLK bekommt Diesel Software-Update

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Bremen (ots) – Die Rückrufe im Mercedes Abgasskandal gehen weiter. Zurzeit
bekommen Halter des Modells SLK 250 d Schreiben von Daimler mit der Information,
dass ihr Fahrzeug Teil eines Pflichtrückrufs des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA)
ist und deshalb ein Software-Update bekommen muss. Die betroffenen Fahrzeuge aus
der Baureihe R172 verfügen über den Motor OM651 sowie die Abgasnorm Euro 6 und
wurden zwischen 2015 und 2017 produziert.

Die Wirksamkeit des Software-Updates ist allerdings umstritten. Am 21. Januar
hatte das Polit-Magazin Frontal 21 von einem Test durch die unabhängige
Messfirma Emissions Analytics berichtet, der gezeigt hatte: Die Stickoxidwerte
werden durch das Update nicht wie erhofft gesenkt. Der getestete C220 CDI hatte
unter ansonsten gleichen Bedingungen mit Software-Update sogar mehr Stickoxid
ausgestoßen, als vor dem Update. Daimler selbst behauptet dagegen, durch das
Update könne man den Stickoxidausstoß im Durchschnitt der Fahrzeuge um 25 bis
30% senken. Auch das KBA teilt diese optimistische Ansicht.

Verbraucher, die von Daimler informiert werden, dass ihr Diesel ein
Software-Update bekommen muss, haben Anspruch auf Schadensersatz.

Die Interessengemeinschaft Mercedes Abgasskandal bietet Ihnen kostenlose
Unterstützung im Kampf um Ihr Recht. Wir prüfen gratis Ihre Vertragsunterlagen,
erläutern Ihnen die rechtlichen Möglichkeiten und errechnen vorab Ihren
möglichen Anspruch auf Schadensersatz.

HAHN Rechtsanwälte vertritt im Rahmen des Abgasskandals bundesweit mehr als
5.000 Betroffene. Zahlreiche Schadensersatzklagen aufgrund von illegalen
Abschalteinrichtungen in Dieselfahrzeugen konnten bereits gewonnen werden. Die
Kläger erhalten dabei den Kaufpreis erstattet und geben das manipulierte
Fahrzeug an den Hersteller zurück.

Pressekontakt:

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Lars Murken-Flato
Marcusallee 38
28359 Bremen
Fon: +49-421-246850
Fax: +49-421-2468511
E-Mail: murken@hahn-rechtsanwaelte.de

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RS – zwei Buchstaben ,elektrisieren‘ die SKODA Fans (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) – – SKODA 130 RS als erster Meilenstein in der 45-jährigen
Geschichte sportlicher RS-Modelle

– Je nach Markt 20 Prozent der dritten OCTAVIA-Generation als OCTAVIA RS
ausgeliefert

– OCTAVIA RS iV setzt Erfolgsgeschichte erstmals auch als RS-Modell mit
Plug-in-Hybridantrieb fort

Seit mehr als 45 Jahren ,elektrisieren‘ die Buchstaben RS die Fans besonders
sportlicher SKODA Modelle. Das Kürzel RS steht für ,Rally Sport‘ und
kennzeichnet neben erfolgreichen Rennfahrzeugen wie dem legendären SKODA 130 RS
seit dem Jahr 2000 auch die sportlichsten Versionen von Serienmodellen des
tschechischen Automobilherstellers. Jetzt schreibt die vierte Generation des
SKODA OCTAVIA die erfolgreiche RS-Geschichte erstmals mit Plug-in-Hybridantrieb
fort – zwanzig Jahre nach dem Debüt des ersten OCTAVIA RS.

Mit seiner RS-Familie feiert SKODA seit mehr als 45 Jahren Erfolge auf
Rallye-Pisten und Rennstrecken, inzwischen bieten die RS-Serienmodelle auch auf
der Straße einen vernünftigen Schuss Sportlichkeit. Die Geschichte des Kürzels
,RS‘ beginnt im Jahr 1974. Damals verwendet der Hersteller die Abkürzung von
,Rally Sport‘ erstmals für die Modellbezeichnung der damaligen Rallye-Prototypen
SKODA 180 RS und 200 RS. Inzwischen ist das dynamische Kürzel auch dank der
großen Erfolge des SKODA 130 RS im Laufe der 70er- und 80er-Jahre ein legendäres
Synonym für Motorsport. Seit dem Jahr 2000 schreiben die konsequent auf
Sportlichkeit ausgelegten RS-Serienmodelle seine Erfolgsgeschichte fort – zur
Modellpalette gehörten seitdem der OCTAVIA RS, der FABIA RS sowie der KODIAQ
RS*.

Meilenstein: SKODA 130 RS

Nach erfolgreichen Tests mit den Rallye-Prototypen 180 RS und 200 RS stellt
SKODA im Jahr 1975 den für regelmäßige Renneinsätze entwickelten SKODA 130 RS
vor. Das auf dem Serienmodell SKODA 110 R basierende zweitürige Coupé wiegt dank
konsequentem Leichtbau mit Karosserieteilen aus Aluminium (Dach und Außenhaut
der Türen) und glasfaserverstärktem GFK-Kunststoff (Kotflügel und Fronthaube)
nur 720 Kilogramm und wird zum Erfolgsmodell. Der heckgetriebene Rennbolide
verfügt über einen 140 PS starken 1,3-Liter-Motor und feiert bis 1983 zahlreiche
Erfolge auf der internationalen Rallye-Bühne und der Rundstrecke. 1977 fährt der
130 RS bei der legendären Rallye Monte Carlo auf die ersten beiden Plätze in
seiner Klasse und gewinnt auch bei der Akropolis-Rallye. Auf der Rundstrecke
feiert er 1981 den Gesamtsieg in der Tourenwagen-Europameisterschaft.

Serienstar: SKODA OCTAVIA RS

Im Jahr 2000 steigt SKODA mit dem OCTAVIA WRC in die Rallye-Weltmeisterschaft
ein und verwendet das Kürzel RS parallel erstmals für ein Serienmodell. Die
Buchstabenkombination kennzeichnet seither jeweils die sportlichste Variante
einer Modellreihe, die Fahrspaß und die traditionelle Praktikabilität eines
SKODA perfekt miteinander verbindet. Erstes Modell der inzwischen sehr
erfolgreichen Produktfamilie ist vor 20 Jahren der SKODA OCTAVIA RS, für
sportliche Fahrleistungen sorgt damals sein 1,8-Liter-Turbomotor mit 132 kW (180
PS). Er wird zunächst als Limousine und ein Jahr später auch als COMBI
angeboten, bis 2005 werden mehr als 17.600 Einheiten produziert. Im OCTAVIA RS
der zweiten Generation entfalten ein 2,0-TFSI-Benziner mit 147 kW (200 PS) oder
erstmals ein Dieselmotor ihre Kraft: Der 2,0 TDI leistet 125 kW (170 PS), als
Modellvarianten stehen erneut Limousine und COMBI zur Wahl. Insgesamt rollen
mehr als 87.800 Exemplare vom Band, wodurch der OCTAVIA RS schon in der zweiten
Generation die Marke von 100.000 insgesamt produzierten Einheiten übertrifft.

Noch erfolgreicher ist ab 2013 der OCTAVIA RS der dritten Generation, der
erstmals die seitdem für RS-Modelle charakteristische durchgehende rote
Reflektorleiste am Heck trägt. Der 2,0 TSI hat zunächst 162 kW (220 PS), der 2,0
TDI leistet jetzt 135 kW (184 PS)* und ist zum ersten Mal auch mit Allradantrieb
verfügbar. Später bringt der Benziner 169 kW (230 PS) auf die Straße, als
OCTAVIA RS 245 sogar 180 kW (245 PS). Wie gewohnt ist auch die dritte Generation
wieder als Limousine und COMBI erhältlich und erfreut sich bei den Fans größter
Beliebtheit. In Deutschland, Großbritannien und der Schweiz erzielen die
RS-Modelle einen Anteil von mehr als 20 Prozent an den Auslieferungen innerhalb
der OCTAVIA-Baureihe. Insgesamt produziert SKODA von der dritten Generation des
OCTAVIA RS 172.000 Fahrzeuge.

Familienzuwachs: SKODA FABIA RS

Im Jahr 2003 erweitert SKODA die RS-Familie um den neuen FABIA RS. Er wird auf
dem Genfer Auto-Salon vorgestellt und ist das Basismodell für das parallel
präsentierte neue Rallye-Fahrzeug FABIA WRC. Der in der FABIA-Baureihe exklusiv
im FABIA RS eingesetzte 1,9-TDI-Motor leistet 96 kW (130 PS) und kombiniert sehr
gute Fahrleistungen mit einem geringen Verbrauch von lediglich 5,6 Litern Diesel
auf 100 Kilometern. Der Standardsprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 9,6
Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist erst bei 204 km/h erreicht. 2010
erscheint die RS-Variante der zweiten FABIA-Generation mit einem 132 kW (180 PS)
starken 1,4-Liter-Benziner mit kombinierter Turbo-Kompressor-Aufladung und einem
7-Gang-DSG. Erstmals ist der FABIA RS auch als COMBI erhältlich.

Rekordhalter: SKODA KODIAQ RS

Der 2018 vorgestellte KODIAQ RS ist das erste SUV der RS-Familie. Mit dem
Rundenrekord für siebensitzige SUV auf der 20,832 Kilometer langen, legendären
Nordschleife des Nürburgrings in 9:29,84 Minuten stellt er seine Sportlichkeit
unter Beweis. Sein 2,0 TDI mit 176 kW (240 PS) kombiniert eindrucksvoll
Performance und Nachhaltigkeit. Der Dynamic Sound Boost unterstreicht akustisch
den emotionalen Auftritt des stärksten KODIAQ.

Fortsetzung folgt: SKODA OCTAVIA RS iV

In Kürze schlägt die vierte Generation des SKODA OCTAVIA das nächste Kapitel der
RS-Erfolgsstory auf. Zum ersten Mal in einem sportlichen Top-Modell von SKODA
wird im OCTAVIA RS iV* ein Plug-in-Hybridantrieb zum Einsatz kommen. Seine
Premiere feiert er auf dem Genfer Auto-Salon vom 3. bis 15. März 2020.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich
vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden
bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für
Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles
Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September
2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure)
den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind
die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu
den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter
www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich
um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von
den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu
deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als
Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes,
individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen
allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können
relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik
verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen
Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen
und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz
nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen
werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand
GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA RS iV

Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen derzeit nicht vor, da das
Typgenehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Das Fahrzeug wird noch
nicht zum Verkauf angeboten.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4×4 176 kW (240 PS)

innerorts 7,4 – 7,2 l/100km, außerorts 5,8 – 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 – 6,2
l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 168 – 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C – B

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TDI 4×4 DSG 135 kW (184 PS)

innerorts 5,9 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 132 g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI RS 2,0 TSI DSG 180 kW (245 PS)

innerorts 8,2 l/100km, außerorts 5,3 l/100km, kombiniert 6,3 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 144 g/km, CO2-Effizienzklasse C

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4501905
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