Die Batterie bleibt der Schwachpunkt / ADAC: 52 Prozent aller Pannen durch Versagen der Elektrik (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Die allgemeine Elektrik von Autos versagt heute deutlich häufiger
als früher. Das belegt die diesjährige Pannenstatistik des ADAC. 2018
machte die Elektrik 52,1 Prozent aller Pannen aus. Davon entfielen
allein 42 Prozent auf die Batterie. Dagegen war die Elektrik 1998
lediglich für 31,3 Prozent der Pannen verantwortlich. Hauptgrund
dürfte die stark gestiegene Zahl elektrischer Verbraucher bzw.
Steuergeräte sein, die die Batteriemanagementsysteme überfordert.

Zurückgegangen ist hingegen die Zahl der Pannen, die das
Motormanagement betreffen. Dazu zählen zum Beispiel Einspritzung,
Sensorik und Zündung. Während 1998 noch 32,5 Prozent der Pannen aus
diesem Bereich kamen, waren es 2018 nur noch 19 Prozent. Der Grund:
Die Technik hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert,
sodass es hier seltener zu Ausfällen kommt.

Bei den in der aktuellen Auswertung untersuchten Modellen erwiesen
sich die BMW 1er- und 3er-Reihe als besonders zuverlässig. Alle
Baujahre der Reihen gehörten zu den 15 Prozent der Modelle, die am
besten abschnitten. Ebenfalls wenig anfällig: die BMW 2er, 4er, X1
und der Mitsubishi Colt.

Was negativ auffiel: Mehrere Modelle zeigten für bestimmte
Baujahre besondere Schwächen. Auffällig waren der 2009er-Ford S-Max
mit einer Pannenhäufigkeit von 113 pro 1000 Fahrzeugen. Bei
vergleichsweise neuen Modellen erwies sich der Nissan Qashqai
(Baujahre 2015 und 2016) als Problemfall: Werte von 30 bzw. 40 Pannen
je 1000 Fahrzeugen liegen ein Vielfaches über der Pannenhäufigkeit
gleich alter Modelle anderer Hersteller.

Da der Bestand an Elektroautos auf deutschen Straßen derzeit noch
relativ gering ist, hielt sich das Pannenvolumen in diesem Segment in
Grenzen: 400 mal kam die ADAC Straßenwacht im vergangenen Jahr
Fahrern von liegengebliebenen e-Fahrzeugen zu Hilfe.

Für das Jahr 2018 hat der ADAC fast vier Millionen Panneneinsätze
ausgewertet und mit den Zahlen von 1998 verglichen. Detaillierte
Informationen zu mehr als 120 Modellen finden Sie unter
www.adac.de/pannenstatistik.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Autofahrer müssen an den Tankstellen erneut mehr bezahlen / Benzin so teuer wie zuletzt Anfang Dezember (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Die Preise an den Tankstellen bewegen sich in der Karwoche weiter
nach oben, Benzin kostet derzeit so viel wie zuletzt Anfang Dezember.
Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer für einen Liter
Super E10 im Bundesmittel 1,451 Euro bezahlen, 2,5 Cent mehr als in
der Vorwoche. Diesel verteuerte sich um 1,0 Cent auf 1,277 Euro pro
Liter.

Dieser Anstieg erfolgte trotz weitgehend stabiler Notierungen für
Rohöl und Dollar. Der Preisverlauf auf dem Kraftstoffmarkt wird
derzeit durch zusätzliche Bewegungen gekennzeichnet: Die
Mineralölkonzerne loten Möglichkeiten einer veränderten
Preisgestaltung aus.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu
vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen
verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und
stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Unkomplizierte und
schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.
Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise
gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder
bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder fünften
Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter
www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
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Preisvergleich ADAC Campingführer 2019: Deutschland, Schweden und Österreich am günstigsten / Teuerstes Campingziel in Europa ist in diesem Jahr Italien

ADAC SE

München (ots) – Deutsche Camper übernachten im eigenen Land nach
wie vor besonders preiswert: Nach einer Preiserhöhung gegenüber dem
Vorjahr um rund einen Euro zahlt eine Familie 2019 hierzulande
durchschnittlich 30,31 Euro pro Übernachtung. Deutschland ist somit
erneut günstigstes europäisches Campingland.

Im Durchschnitt zahlt eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem
10-jährigen Kind dieses Jahr in der Sommer-Hauptsaison 37,56 Euro auf
einem europäischen Campingplatz, wie aus dem aktuellen Preisvergleich
des ADAC Campingführers 2019 hervorgeht. Im Vergleichspreis enthalten
sind Auto- und Caravanstandplatz sowie die wichtigsten
obligatorischen Nebenkosten wie Strom, warme Duschen und Kurtaxe.

Teuerstes Campingziel in Europa ist in diesem Jahr Italien (48,35
Euro). Mit Preiserhöhungen von über 4 Prozent hat das Mittelmeerland
die Schweiz abgelöst, die in den Vorjahren Spitzenreiter war.

Die Schweiz folgt mit 44,90 Euro pro Familienübernachtung. Auf den
Plätzen drei und vier liegen Dänemark (42,02 Euro) und Spanien (40,42
Euro). Weniger als 40 Euro pro Nacht bezahlt man in den Niederlanden
(39,75 Euro) und Kroatien (38,66 Euro). Noch günstiger kann eine
Camperfamilie in unseren Nachbarländern Frankreich (38,54 Euro) und
Österreich (37,02 Euro) sowie in Schweden (31,46 Euro) übernachten.

Die höchsten Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr gibt es in
Österreich (5 Prozent) und in Italien (4,3 Prozent), auch deutsche
Campingplätze erhöhen die Gebühren um 4 Prozent.

Produktangebot

Die Auswertung basiert auf der Preiserhebung bei rund 5500
Campingplätzen für den ADAC Campingführer 2019
(Deutschland/Nordeuropa und Südeuropa). Die beiden Bände sowie der
ADAC Stellplatzführer 2019 sind für je 22,80 Euro erhältlich. Es gibt
sie im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac.de/shop

Mehr Informationen zu den Campingplätzen finden sich auf
www.pincamp.de: neben Porträts von 9000 Campingplätzen und 8000
Reisezielen sind über 25.000 Bewertungen von Campern verfügbar. Zudem
stehen News, Reiseberichte, Interviews und Fahrzeug-Tipps für
Camping-Interessierte bereit.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4249030

Nachhaltiges Reisen: Mit der ONYX Hospitality Group örtliche Gemeinden unterstützen und die Natur erhalten (FOTO)

ONYX Hospitality Group

Frankfurt am Main (ots) –

Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei der Urlaubsplanung eine immer
zentralere Rolle und es gibt viele Möglichkeiten, verantwortungsvoll
zu reisen. Von der freiwilligen Teilnahme an Veranstaltungen lokaler
Organisationen bis hin zur Minimierung des CO2-Fußabdrucks bietet
jeder Urlaub die Möglichkeit, unsere Welt zu einem saubereren und
besseren Ort zu machen. Die Angebote der in Bangkok ansässigen ONYX
Hospitality Group kommen diesem Trend nach: So können Reisende
während ihres Urlaubs die Gemeinden vor Ort unterstützen und werden
rund um das Thema Natur und nachhaltiges Reisen sensibilisiert.

Schutz natürlicher Ressourcen: Maßnahmen gegen Wasserknappheit

Neben dem Aufruf zum Abstellen des Wasserhahns bei Nichtgebrauch
und der Wiederverwendung von Handtüchern zur Reduktion des
Wasserverbrauches, um Gäste für einen bewussteren Umgang mit Wasser
zu sensibilisieren, setzt sich die CSR-Kampagne OZO for H2O des OZO
Chaweng Samui in Thailand für den kontinuierlichen Bau von Staudämmen
ein. Die Dämme regulieren den Wasserfluss, erhöhen den
Grundwasserstand und reduzieren Bodenerosionen zum Wohl der örtlichen
Gemeinden. Sowohl Reisende als auch Einheimische sind eingeladen, mit
dem Team des OZO Chaweng Samui die Staudämme zu besuchen und mehr
über den Wasserschutz und den Bau umweltfreundlicher Wasserquellen in
Asien zu erfahren. Termine werden dreimal im Jahr angeboten.

Gesunde und nachhaltige Ernährung

Eine gesunde Ernährung mit Verzicht auf künstliche Aromen und
chemische Inhaltsstoffe gewinnt nicht nur im Alltag immer mehr an
Bedeutung. Das Amari Phuket in Thailand bietet Einheimischen und
Urlaubern mit dem Green and Natural Market ab sofort ein gesundes und
zugleich nachhaltiges Angebot. Besucher haben die Wahl zwischen
verschiedenen Naturprodukten wie Baumwollkleidung, Biolebensmittel
und -getränke sowie DYI-Produkte von lokalen Erzeugern. Der Diskurs
mit den Einheimischen gibt aufschlussreiche Tipps, wie auch Zuhause
mit geringem Zeitaufwand und kleinem Geldbeutel der
„Clean-Eating-Lifestyle“ gepflegt werden kann. Für eine körperliche
und geistige Verjüngung sorgen Massagebehandlungen im Breeze Spa, der
hauseigenen Wellnessmarke von Amari.

Interaktion mit lokaler Kultur

Neben einem gesunden Lebensstil und respektvollem Umgang mit der
Natur sind auch Begegnungen mit Einheimischen und die Wertschätzung
der lokalen Kultur essentiell für verantwortungsbewusstes Reisen. Ein
solches Urlaubserlebnis bietet das Amari Havodda Maldives. Gäste
haben die Möglichkeit einen Ausflug auf die nahegelegene Insel
Thinadhoo im Gaafu Dhaalu Atoll zu unternehmen, um die maledivische
Kultur und Lebensweise kennenzulernen. Beim Besuch der lokalen Schule
in der Hauptstadt heißen Schüler Urlauber mit verschiedenen
kulturellen Tänzen und Liedern, die von den landestypischen
Boduberu-Trommeln untermalt werden, willkommen. Bei einem
anschließenden Erfrischungsgetränk werden handgefertigte
Kunsthandwerke der Schüler zum Verkauf angeboten, der Erlös kommt der
Schule zugute.

Weitere Informationen auf www.amari.com und www.ozohotels.com.

Pressekontakt:
global communication experts
Tanja Battenfeld
Hanauer Landstr. 184
60314 Frankfurt
Tel.: +49-69-175371-024
Mail: presse.onyx@gce-agency.com

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Preisvergleich ADAC Campingführer 2019: Deutschland, Schweden und Österreich am günstigsten / Teuerstes Campingziel in Europa ist in diesem Jahr Italien

ADAC SE

München (ots) – Deutsche Camper übernachten im eigenen Land nach
wie vor besonders preiswert: Nach einer Preiserhöhung gegenüber dem
Vorjahr um rund einen Euro zahlt eine Familie 2019 hierzulande
durchschnittlich 30,31 Euro pro Übernachtung. Deutschland ist somit
erneut günstigstes europäisches Campingland.

Im Durchschnitt zahlt eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem
10-jährigen Kind dieses Jahr in der Sommer-Hauptsaison 37,56 Euro auf
einem europäischen Campingplatz, wie aus dem aktuellen Preisvergleich
des ADAC Campingführers 2019 hervorgeht. Im Vergleichspreis enthalten
sind Auto- und Caravanstandplatz sowie die wichtigsten
obligatorischen Nebenkosten wie Strom, warme Duschen und Kurtaxe.

Teuerstes Campingziel in Europa ist in diesem Jahr Italien (48,35
Euro). Mit Preiserhöhungen von über 4 Prozent hat das Mittelmeerland
die Schweiz abgelöst, die in den Vorjahren Spitzenreiter war.

Die Schweiz folgt mit 44,90 Euro pro Familienübernachtung. Auf den
Plätzen drei und vier liegen Dänemark (42,02 Euro) und Spanien (40,42
Euro). Weniger als 40 Euro pro Nacht bezahlt man in den Niederlanden
(39,75 Euro) und Kroatien (38,66 Euro). Noch günstiger kann eine
Camperfamilie in unseren Nachbarländern Frankreich (38,54 Euro) und
Österreich (37,02 Euro) sowie in Schweden (31,46 Euro) übernachten.

Die höchsten Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr gibt es in
Österreich (5 Prozent) und in Italien (4,3 Prozent), auch deutsche
Campingplätze erhöhen die Gebühren um 4 Prozent.

Produktangebot

Die Auswertung basiert auf der Preiserhebung bei rund 5500
Campingplätzen für den ADAC Campingführer 2019
(Deutschland/Nordeuropa und Südeuropa). Die beiden Bände sowie der
ADAC Stellplatzführer 2019 sind für je 22,80 Euro erhältlich. Es gibt
sie im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac.de/shop

Mehr Informationen zu den Campingplätzen finden sich auf
www.pincamp.de: neben Porträts von 9000 Campingplätzen und 8000
Reisezielen sind über 25.000 Bewertungen von Campern verfügbar. Zudem
stehen News, Reiseberichte, Interviews und Fahrzeug-Tipps für
Camping-Interessierte bereit.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
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In Rheinland-Pfalz tanken Autofahrer am günstigsten / Stadtstaaten diesmal nicht auf den vorderen Plätzen (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Die Durchschnittspreise für Benzin und Diesel in den Bundesländern
weisen vergleichsweise geringe Unterschiede auf. Am günstigsten
tanken Autofahrer derzeit in Rheinland-Pfalz: Ein Liter Super E10 ist
hier mit durchschnittlich 1,453 Euro um 3,3 Cent billiger als im
teuersten Bundesland Brandenburg (1,486 Euro). Ein Liter Diesel
kostet in Rheinland-Pfalz im Mittel 1,278 Euro, immerhin 4,1 Cent
weniger als im benachbarten Saarland, wo Autofahrer – ebenso wie in
Brandenburg – mit 1,319 Euro am meisten bezahlen müssen.

Ungewöhnlich: Rheinland-Pfalz war in den vergangenen Jahren selten
unter den preiswertesten Bundesländern zu finden. Demgegenüber ist
erstmals seit längerer Zeit keiner der drei Stadtstaaten vorne dabei.
Der Kraftstoffmarkt wird derzeit durch zusätzliche Preisbewegungen
gekennzeichnet. Die Mineralölkonzerne loten Möglichkeiten einer
veränderten Preisgestaltung aus.

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am heutigen Dienstag um
11 Uhr die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der
Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den
Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine
Momentaufnahme dar. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für
preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App „ADAC
Spritpreise“. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt
gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder
bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder 5.
Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter
www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4247446

Anti-Aging-Kosmetik: faltenfrei durch Kollagen? „Marktcheck“, SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) –

„Marktcheck“ am Dienstag, 23. April 2019, 20:15 bis 21 Uhr, SWR
Fernsehen / Moderation Hendrike Brenninkmeyer

Seit Jahren gilt Kollagen als einer der wichtigsten Wirkstoffe
gegen die Hautalterung. Viele kennen es aus Anti-Aging-Cremes für
Gesicht und Körper. Mittlerweile kommen immer mehr Produkte mit
Kollagen auf den Markt: Shampoos, Trinkampullen, sogar Sekt. Was kaum
jemand weiß: Hinter dem klangvollen Namen Kollagen verbirgt sich fast
immer Eiweiß aus Schlachtabfällen, meist vom Schwein oder Rind.
Nicht-körpereigenes Kollagen habe kaum einen Effekt, die Produkte
seien also häufig wirkungslos, kritisieren Expertinnen und Experten.
Das SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“ berichtet am
Dienstag, 23. April 2019, 20:15 Uhr, im SWR Fernsehen.

Weitere geplante Themen der Sendung:

Pestizid-Cocktails auf Obst und Gemüse – Experten schlagen Alarm

Auf Obst und Gemüse finden sich oft Rückstände von
unterschiedlichen Pflanzenschutzmitteln, die alle beim Anbau zum
Einsatz kamen. Solche Mehrfachbelastungen sind wissenschaftlich kaum
untersucht. Besteht dadurch Gefahr für die Gesundheit? „Im Grunde
genommen ist das ein Feldversuch am Menschen“, kritisiert Hermann
Kruse, Toxikologe an der Universität Kiel. Das Bundesamt für
Risikobewertung hingegen sieht kein Problem bei Mehrfachbelastungen.
„Marktcheck“ beleuchtet die Hintergründe.

Eingewanderte Riesenzecke – wie gefährlich ist sie wirklich?

Die Hyalomma-Zecke ist aus Südeuropa nach Deutschland
eingewandert. Sie hat hier durch den heißen Sommer erstmals in großer
Zahl überlebt. Die Riesenzecke überträgt Krankheiten, die es
hierzulande bisher noch nicht gab, beispielsweise das Fleckfieber
oder das sogenannte Krim-Kongo Hämorrhagische Fieber (CCHF).
Letzteres verläuft in vielen Fällen tödlich. Die Erreger dafür wurden
in den eingewanderten Exemplaren bisher noch nicht entdeckt. Wie es
mit der neuen Zeckenart weitergehen könnte und wie man sich schützen
kann, erklärt „Marktcheck“-Gesundheitsexperte Dr. Lothar Zimmermann.

Mängelhaftung – Geld zurück bei zu eng genähtem Kleid?

Der Verkäufer weigert sich, einer „Marktcheck“-Zuschauerin den
Preis für das viel zu eng geschneiderte Ballkleid zu erstatten. Seine
Vermutung, die Kundin habe vielleicht zugenommen, wird von dieser
klar zurückgewiesen. Ein Fall für „Marktcheck“-Reporter Axel
Sonneborn.

Trübe Gläser – mit einfachen Tricks wieder strahlend?

„Marktcheck“ testet Internettipps, um angelaufene Gläser wieder
zum Strahlen zu bringen.

„Marktcheck“

Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR Verbraucher-
und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“. Hendrike Brenninkmeyer moderiert
die Sendung jeden Dienstag um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.
Informationen unter www.SWR.de/marktcheck.

Zitate frei gegen Nennung der Quelle: „SWR/Marktcheck“.

Sendungen und Beiträge sind nach der Ausstrahlung unter
www.SWR.de/marktcheck, auf Youtube unter www.youtube.com/marktcheck
und unter www.facebook.com/marktcheck zu sehen.

Informationen, kostenfreie Bilder und weiterführende Links unter
http://swr.li/marktcheck-kollagen

Fotos bei http://ARD-foto.de

Pressekontakt:
Katja Matschinski,
Telefon 0711 929 11063,
katja.matschinski@SWR.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4252053

Preis für Kfz-Versicherung variiert in derselben Stadt um bis zu 20 Prozent (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

Die Postleitzahl des Versicherungsnehmers wirkt sich deutlich auf
den Preis der Kfz-Versicherung aus. Bei sonst identischen
Tarifmerkmalen variiert der Beitrag für den Haftpflichtschutz eines
Pkw innerhalb derselben Stadt um bis zu 20 Prozent.

Ein alleinstehender Angestellter zahlt für die
Haftpflichtversicherung seines VW Golf VII in Berlin-Grünau im
Schnitt 308 Euro pro Jahr, in Neukölln 369 Euro. Sogar 84 Euro mehr
kostet die Vollkaskoversicherung für ein Paar mit Kind, wenn sie
statt in Berlin-Rahnsdorf in Kreuzberg wohnen.*

Im Vergleich der 15 größten deutschen Städte unterscheidet sich
der Preis für die Kfz-Versicherung in Berlin (19,5 Prozent) und
Hamburg (15,8 Prozent) am stärksten. Auch in Frankfurt am Main,
Leipzig, Nürnberg und Hannover gibt es maximale Beitragsunterschiede
im zweistelligen Prozentbereich.

„Im Stadtzentrum werden in der Regel höhere
Kfz-Versicherungsbeiträge fällig als in Randbezirken“, sagt Dr.
Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherung bei CHECK24. „Im
Zentrum ist die Verkehrsdichte höher und es kommt häufiger zu
Unfällen. Das berücksichtigen die Versicherer bei der
Beitragsberechnung.“

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von
318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von
Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres
insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der
WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für
Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über
300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Ber¬atung per
Telefon oder E-Mail. Unsere Berater sind auf ihre jeweilige
Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche
erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder
hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit in ihrem
digitalen Versicherungsordner.

*Werte gerundet, Informationen zu den verwendeten Beispielprofilen
und Karten aller betrachteten Städte unter http://ots.de/2BKrIy

**WIK-Consult
(http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Ve¬rgleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison
Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:
Philipp Lurz, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1173,
philipp.lurz@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4247801

Volkswagen schon wieder zur Rücknahme eines Premiummodells verurteilt – dieses Mal ist es ein Audi Q5

Rogert & Ulbrich

Köln (ots) – In einem neuen Urteil stellte sich das Landgericht
Ulm auf die Seite des Fahrers eines Audi Q5 mit 3.0-Litern Hubraum.
Er kann sein Fahrzeug an den VW-Konzern zurückgeben und bekommt den
Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung erstattet. Im Falle
des im Oktober 2015 für 52.605 Euro neu erworbenen Audi Q5 3.0l TDI
mit der Schadstoffnorm Euro 6 bejahten die Richter das Vorliegen
einer sittenwidrigen Schädigung durch Volkswagen und verurteilten den
Wolfsburger Konzern zur Rücknahme des Fahrzeugs zu einem Betrag von
45.823,90 EUR (Urteil vom 01.04.2019, Az. 6 O 132/18).

Zusätzlich sprach das Gericht noch Zinsen von insgesamt kanpp
8.600 Euro zu. Damit bekommt der Kläger sogar mehr als er
ursprünglich für den Wagen gezahlt hat.

Zum Zeitpunkt der Gerichtsverhandlung hatte der Wagen 34.261 km
auf dem Tacho. Das Gericht ging vorliegend von einer
Gesamtlaufleistung von 300.000 km aus.

Das Gericht ließ an dem Bestehen des Anspruchs keinerlei Zweifel.
Die Herstellung und das Inverkehrbringen von Dieselmotoren unter
Verwendung einer Motorsteuerungssoftware, durch die die
Abgasrückführungsrate und damit das Emissionsverhalten des Motors auf
dem Prüfstand im Normzyklus anders gesteuert wird als im regulären
Fahrbetrieb, erfüllt die Voraussetzungen einer sittenwidrigen
vorsätzlichen Schädigung der jeweiligen Käufer derartiger Fahrzeuge,
heißt es im Urteil.

Der Schaden des Käufers bestehe im Abschluss des Kaufvertrages, so
die Richter.

Denn auch ohne konkrete Anhaltspunkte im Einzelfall könne als
sicher angenommen werden, dass der Käufer eines Kraftfahrzeugs den
Kaufvertrag nicht abgeschlossen hätte, wenn er von der Manipulation
gewusst hätte.

Die Schädigung durch Volkswagen liege bereits im Inverkehrbringen
des Dieselmotors EA 897 mit der illegalen Motorsteuerung. Die
Volkswagen AG könne nicht entgegenhalten, dass sie nicht Herstellerin
des Fahrzeugs ist, sondern ihre Konzernschwester Audi. Denn sie hat
als Herstellerin des Motors die Manipulation der Software und den
dadurch verursachten Schaden zu verantworten. Auf den wiederholten
richterlichen Hinweis habe der beklagte Konzern nicht genügend
erwidert. Für die Entscheidung zog das Gericht deshalb den Vortrag
des Klägers heran, wonach Hersteller des Motors Volkswagen sei.

Der Verweis von VW auf ergangene Urteile in gleichgelagerten
Fällen ersetze keinen qualifizierten Vortrag. Allein der Umstand,
dass der streitgegenständliche Motor im Motorenwerk der Audi AG in
Györ produziert wird, wertete das Gericht für eine Darlegung der
Herstellereigenschaft der Audi AG nicht als ausreichend. Es erscheine
ebenso plausibel, dass der im engeren Sinne von Volkswagen
entwickelte Motor lediglich aus logistischen Gründen im Werk der
Konzernschwester produziert wurde. Selbst wenn man davon ausginge,
dass die Audi AG tatsächlich vorrangig mit der Herstellung des
streitgegenständlichen Motors betraut war, müsste man sich im
Weiteren aber die Frage stellen, inwieweit Volkswagen in die
Entwicklung des Motors (mit-)involviert war und inwieweit diese
Mitwirkung haftungsrechtliche Relevanz entfaltet.

Auch genügte dem Gericht der Vortrag des Klägers, der damalige
VW-Vorstand habe Kenntnis von der rechtswidrigen Software gehabt, zur
Darlegung der Zurechnung aus. Denn Volkswagen trifft auch hier die
sogenannte sekundäre Darlegungslast.

Diese sei insbesondere anzunehmen, wenn die beweisbelastete Partei
außerhalb des von ihr vorzutragenden Geschehensablaufs steht und
keine nähere Kenntnis der maßgeblichen Tatsachen besitzt, während der
Gegner zumutbar nähere Angaben machen kann.

Das sei hier nach Ansicht des Gerichts der Fall. Dem Kläger stehen
lediglich öffentliche Erklärungen sowie öffentlich abrufbare
Informationen, beispielsweise aus Medien der Presse, zur Verfügung.
Für den beklagten Konzern handelt es sich hingegen um Betriebsinterna
betreffend die Führungsebene. Das heißt, es geht um einen relativ
begrenzten Personenkreis, so dass eine Informationsbeschaffung
zumutbar ist.

„Auch dieses Urteil kann als weiterer Wendepunkt in der
rechtlichen Aufarbeitung des größten Betrugsskandals der
Bundesrepublik gelten. Ein weiterer deutlicher Fortschritt für den
Verbraucherschutz“, so Rechtsanwalt Prof. Marco Rogert von der
Sozietät Rogert und Ulbrich aus Köln.

Das Urteil zeige, dass sich die anfänglich noch zögernd für den
Verbraucher urteilende Rechtsprechung nun entschiedener und
entschlossener auf die Seite des Verbrauchers stelle und dem Konzern
nicht einfach alles durchgehen ließe.

Pressekontakt:
Dirk Fuhrhop
Rechtsanwalt

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB

Ottostr. 12
50859 Köln

Telefon: (0049) (0)211/731 62 76-19
Fax: (0049) (0)211/25 03-132
E-Mail: fuhrhop@ru-law.de
Homepage: www.ru-law.de

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https://www.presseportal.de/pm/119896/4247815

Verbraucherstudie: Marco Polo auf Platz 1 bei Kundenzufriedenheit

Marco Polo Reisen

München (ots) – Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien
mbH (DtGV) hat Marco Polo für herausragende Kundenzufriedenheit mit
dem „Deutschen Kunden-Award 2018“ ausgezeichnet. Zudem landete der
Veranstalter in der Kategorie „Studienreisen-Anbieter“ als
Branchen-Champion auf dem 1. Platz. In die umfangreiche
Kundenbefragung flossen ca. 300.000 Urteile zu insgesamt 2.223
Unternehmen ein. In der Auswertung berücksichtigt wurden Unternehmen,
für die je mindestens einhundert Bewertungen abgegeben wurden. An
jene Unternehmen, die in der Meinung ihrer Kunden das höchste Ansehen
genießen, verlieh die DtGV den „Deutschen Kunden-Award 2018“. Diese
Unternehmen wurden mit dem Urteil „Herausragend“ bedacht. Zusätzlich
wurden die „Branchen-Champions“ in insgesamt 236 Branchen gekürt.
Nähere Infos zur Studie gibt es unter
https://www.dtgv.de/awards/deutscherkundenaward2018/.

Marco Polo Reisen

Marco Polo bietet spannende Erlebnis- und Entdeckerreisen in
kleiner Gruppe zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Das
aktuelle Programm umfasst 200 Routen in 80 Ländern weltweit,
gebündelt in vier Katalogen. Mit dem Entdecker-Highlight „Marco Polo
Live“ sind die Gäste bei speziellen Ereignissen hautnah dabei, zum
Beispiel beim Bierbrauen in Tibet und beim Kochkurs in Georgien. Das
Basispaket aller Touren umfasst jeweils Flüge, Rundreise, Hotels und
die einheimische Reiseleitung. Internet: www.marco-polo-reisen.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505,
E-Mail: frano.ilic@marco-polo-reisen.com

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