96 Prozent der Deutschen möchten in den nächsten drei Jahren Sprachassistenten im Auto nutzen / Interesse an interaktiven Erlebnissen im Auto wächst

Capgemini

Berlin (ots) – Nahezu jeder Autofahrer möchte in den nächsten drei Jahren einen
Sprachassistenten verwenden. Allerdings müssen die Automobilunternehmen die
Nutzerfreundlichkeit verbessern, um die Erwartungen der Verbraucher besser zu
erfüllen. Dies geht aus der neuen Studie des Capgemini Research Institute „Voice
on the Go: How can Auto Manufacturers provide a superior in-car Voice
Experience?“ hervor.

Die Studie befasst sich mit der Akzeptanz von Sprachassistenten im Auto und den
Erwartungen der Verbraucher an sie. Sie zeigt auf, wie Automobilunternehmen ihre
Umsätze und die Kundenbindung durch Sprachtechnologie steigern können, stellt
aber auch fest, dass die Branche die aktuelle Performance von Sprachassistenten
höher bewertet als es die Verbraucher tun.

Digitale Sprachassistenten erobern das Auto

49 Prozent der weltweit befragten Verbraucher nutzen Sprachassistenten in ihren
Fahrzeugen bereits für eine Vielzahl von Funktionen. Dieser Anteil soll in den
nächsten drei Jahren auf 73 Prozent steigen. Zum Abspielen von Musik und für die
Navigation verwenden derzeit bereits über drei Viertel (77 Prozent) der
Befragten Sprachassistenten – in den nächsten drei Jahren werden dies 85 Prozent
sein. 46 Prozent buchen Wartungstermine für ihr Fahrzeug (Anstieg auf 74 Prozent
erwartet) und 45 Prozent bestellen bestimmte Services wie
Lebensmittellieferungen (Anstieg auf voraussichtlich 72 Prozent). In Deutschland
liegt der Anteil jeweils etwas niedriger als im globalen Durchschnitt. Insgesamt
gehen 95 Prozent der globalen und 96 Prozent der deutschen Verbraucher davon
aus, dass sie innerhalb der nächsten drei Jahre Gesprächsassistenten – dies sind
insbesondere Sprachassistenten – im Auto nutzen werden, um auf Informationen
zuzugreifen. Mehr als die Hälfte würde diese sogar permanent verwenden.

„Sprachassistenten sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie werden zu
einem unverzichtbaren Teil davon, wie Menschen ihr Auto erleben und ihre
Mobilität sicher gestalten“, sagt Henrik Ljungström, Leiter Automotive bei
Capgemini in Deutschland. „Die Studie macht deutlich, wie die Automobilindustrie
Sprachassistenten als strategischen Vorteil nutzen sollte, um die Bindung zu
ihren Kunden zu stärken und ihre Umsätze mit vernetzten Services zu steigern.“

Verbraucher wollen bessere Nutzerfreundlichkeit und haben Sicherheitsbedenken

Auf die Frage, welche Erfahrungen sie mit Sprachassistenten im Auto gemacht
haben, antworteten nur 28 Prozent der Befragten weltweit mit „großartig“, 59
Prozent stimmten zu, dass „es zufriedenstellend war, aber das Erlebnis
verbessert werden muss“. Eine klare Mehrheit der Verbraucher wünscht sich, dass
Sprachassistenten im Auto und zu Hause besser miteinander vernetzt sind, zum
Beispiel bei Systemen zur Temperaturregelung (63 Prozent). Verbesserungsbedarf
sehen die Befragten zudem beim Thema Feedback-Möglichkeiten oder Beschwerde (61
Prozent), der Bestellung bestimmter Mobilitätsdienste (60 Prozent) und der
Buchung von Serviceterminen für Fahrzeuge (60 Prozent).

Neben der Verbesserung des Kundenerlebnisses in den wichtigsten Anwendungsfällen
müssen Automobilunternehmen auch auf Bedenken beim Datenschutz und der
Datensicherheit eingehen, so die Studie: Die Hälfte der Verbraucher gab an, dass
sie Sprachassistenten ihre persönlichen Daten nicht anvertrauen möchte, 48
Prozent sagten, diese seien zu aufdringlich und auf zu viele persönliche
Informationen aus.

„Um weitere Fortschritte zu erzielen, muss die Branche die Verbraucher über die
Möglichkeiten von Sprachassistenten und über die Datensicherheit informieren.
Sie muss Anpassungsfähigkeit und Personalisierung, aber auch mehr Intelligenz
schaffen – mit dem Ziel, eine höhere situationsbezogene Relevanz und eine
bessere Integration zwischen Sprachassistenten im Auto und zu Hause zu
erreichen, um den Wert zu maximieren“, so Ljungström.

Sprachassistenten schaffen neue Umsatz- und Kundenbindungsmöglichkeiten

Die Studie zeigt, dass Automobilunternehmen, die ihre Sprachassistenten
verbessern können, sowohl von einer höheren Kundenbindung als auch von
gesteigerten Umsatzchancen profitieren. Kunden, die gute Erfahrungen mit einem
Sprachassistenten gemacht haben, gaben an, dass sie diese ihren Freunden und
ihrer Familie empfehlen würden (73 Prozent), sich stärker auf den
Sprachassistenten als auf die traditionelle Kundenberatung verlassen (65
Prozent) und weitere Dienste desselben Automobilherstellers abonnieren würden
(58 Prozent).

Darüber hinaus kann dieses größere Engagement zu Umsatzsteigerungen führen.
Weltweit sind mehr als ein Drittel der Verbraucher (37 Prozent) bereit, einen
Aufschlag oder einen monatlichen Fixpreis für ein in ihrem Auto installiertes
oder eingebettetes Sprachabonnement zu zahlen, und 48 Prozent ziehen dies
zukünftig in Betracht. Bei jüngeren Fahrern ist die Bereitschaft, mehr zu
bezahlen, höher: So wären weltweit bei den 22- bis 31-Jährigen 47 Prozent dazu
bereit, im Vergleich zu 29 Prozent der 45- bis 59-Jährigen und 18 Prozent der
über 60-Jährigen.

Die Branche überschätzt die Fähigkeiten ihrer Sprachassistenten Automobilmanager
haben die strategische Bedeutung von Sprachassistenten erkannt. So sagen 72
Prozent, dass sie ein wesentlicher Faktor für die Geschäfts- und
Kundenbindungsstrategie ihres Unternehmens darstellen. Die Studie macht jedoch
deutlich, dass ihre Einschätzungen, was die Möglichkeiten von Sprachassistenten
angeht, nicht immer mit denen ihrer Kunden übereinstimmen: Die überwiegende
Mehrheit der weltweit befragten Unternehmen (81 Prozent) denkt, dass
Sprachassistenten die Bedürfnisse und Vorlieben der Verbraucher versteht und bei
ihren Vorschlägen berücksichtigt – eine Ansicht, die nur 59 Prozent der
Verbraucher teilen. Es besteht auch eine Kluft zwischen Unternehmen (84 Prozent)
und Verbrauchern (65 Prozent), die angaben, dass sich die digitalen Assistenten
durch die personalisierten Vorschläge eines Benutzers kontinuierlich verbessern
sowie bei der Frage, ob diese den Kontext bei der jeweiligen Interaktion
berücksichtigen (74 Prozent der Unternehmen gegenüber 59 Prozent der
Verbraucher).

Methodik der Studie

Im Rahmen der Studie hat das Capgemini Research Institute über 7.000 Verbraucher
in Deutschland, Frankreich, Indien, Italien, den Niederlanden, Norwegen,
Schweden, Spanien, UK und den USA sowie 300 Manager großer Automobilunternehmen
mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar zur Nutzung von
Sprachassistenten im Fahrzeug befragt. In die Studie eingeflossen sind zudem die
Erkenntnisse aus zehn Tiefeninterviews, die mit Senior-Managern von
Automobilunternehmen und Anbietern von Sprachassistenten durchgeführt wurden.

Die vollständige Studie kann hier heruntergeladen werden: http://ots.de/4O9WIG

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und
IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler Transformation. Als ein
Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren
komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem
Fundament von 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen
Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen.
Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis
zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der
geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen entsteht. Die Gruppe ist ein
multikulturelles Unternehmen mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 40
Ländern, das 2018 einen Umsatz von 13,2 Milliarden Euro erwirtschaftet hat. Mehr
unter www.capgemini.com/de. People matter, results count.

Über das Capgemini Research Institute

Das Capgemini Research Institute ist Capgeminis hauseigener Think-Tank in
digitalen Angelegenheiten. Das Institut veröffentlicht Forschungsarbeiten über
den Einfluss digitaler Technologien auf große Unternehmen. Das Team greift dabei
auf das weltweite Netzwerk von Capgemini-Experten zurück und arbeitet eng mit
akademischen und technologischen Partnern zusammen. Das Institut hat
Forschungszentren in Großbritannien, Indien und den USA. Mehr unter
www.capgemini.com/de-de/capgemini-research-institute

Pressekontakt:
Stefanie Hauck
Tel.: +49 89 38338-2264
E-Mail: stefanie.hauck@capgemini.com
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VW-Dieselbesitzer müssen handeln, bevor es zu spät ist (FOTO)

toga

Berlin (ots) – Schon jetzt ist absehbar, dass ab 2020 Wiederverkaufswerte massiv
einbrechen werden. Klagen von Betroffenen sind noch bis zum 31. Dezember 2019
möglich. Klagen können auch diejenigen, die ihren Diesel bereits verkauft haben.
Die Berliner Online-Klageplattform toga.legal ermöglicht nun Klagen ohne
Kostenrisiko.

Seitdem der Abgasbetrug von Volkswagen bekannt wurde, steht der Konzern unter
dem Druck der Behörden und sieht sich enormen Schadensersatzforderungen von
Dieselkäufern gegenüber. In Deutschland allein sind 2,6 Millionen Diesel mit der
illegalen Abschaltvorrichtung ausgerüstet. Dennoch verweigert VW bisher jede
Verantwortung gegenüber den Verbrauchern. Noch verwunderlicher ist, dass über 2
Millionen berechtigte VW-Besitzer gerichtlich überhaupt nichts gegen den
Hersteller unternommen haben. Diese Ansprüche drohen am 31. Dezember 2019 zu
verjähren.

Wer seine Ansprüche vor diesem Stichtag nicht geltend macht, verliert sie, so
die vorherrschende Meinung. Hinzu kommt ein weiterer Effekt: Ab Januar 2020,
also nach Ablauf der Verjährungsfrist, werden auch die Wiederverkaufswerte für
betroffene Dieselfahrzeuge massiv einbrechen. Nach Erhebungen der Uni Regensburg
haben bisher nur rund 100.000 Kunden auf Schadensersatz geklagt. Das klingt
zunächst nach einer großen Menge, tatsächlich sind es aber weniger als 4 Prozent
der Geschädigten!

Deutsche Gerichte wenden sich immer öfter gegen Volkswagen

Ratsam ist es, vor dem 31. Dezember einen Anwalt mit der Einreichung einer Klage
zu beauftragen. Die Chancen auf Erfolg sind hoch. In über 90 Prozent der Fälle
wurde zugunsten der Kläger entschieden oder ein Vergleich geschlossen. Das zeigt
auch die bundesweite Auswertung des Regensburger Jura-Professors Michael Heese.
Sie ergab, dass VW an 96 der insgesamt 115 deutschen Landgerichte zum Ersatz des
Schadens verurteilt wurde. Auch die Oberlandesgerichte stellen sich überwiegend
auf die Seite der Betroffenen.

Fast durchweg beruht die Schadensersatzforderung darauf, dass Volkswagen die
Käufer sittenwidrig vorsätzlich geschädigt hat, denn das Unternehmen wusste ja
von der illegalen Abschaltvorrichtung. Das wurde vom Kraftfahrtbundesamt in
einem Gutachten bestätigt. Oft kann durch eine Einzelklage ein
Schadenersatzanspruch in 10-12 Monaten durchgesetzt werden, meist sogar mit
einem Schadenszins. Im Vergleich dazu plant Volkswagen für die
Musterfeststellungsklage der Verbraucherzentrale eine Dauer von etwa 4 Jahren.
Danach sind die Fahrzeuge so gut wie nichts mehr wert, denn die Gerichte ziehen
in den Schadenersatzverfahren fast alle eine Nutzungsentschädigung ab.

Kein Kostenrisiko durch Prozessfinanzierung

Warum klagen also trotz dieser guten Aussichten so wenige Geschädigte? Das
größte Problem sind sicherlich die Klagekosten. Sie sind in Deutschland recht
hoch und ein Teil davon ist gleich bei Einreichung beim zuständigen Gericht zu
hinterlegen. Dazu addieren sich die Kosten des Anwalts und schnell sind 2.000
Euro erreicht. Diese Einstiegshürde kennt VW und rechnet mit der Angst der
Kunden vor gerichtlichen Verfahren. Diese Angst ist aber im Diesel-Abgasskandal
derzeit unbegründet. Es gibt sehr günstige Finanzierungen für Einzelverfahren
gegen den Hersteller. Diese ermöglichen eine Klage komplett ohne Kostenrisiko.
Onlineplattformen wie die neue Klageplattform toga bieten für qualifizierte
Fahrzeuge eine Vollabsicherung der Klagekosten. Betroffene geben bequem ihre
Daten ein (www.toga.legal), bekommen eine Deckungszusage und werden mit
erfahrenen Anwälten versorgt. Wer will, kann aber auch mit eigenen Anwälten
zusammenarbeiten. Es genügt die Beantwortung einiger Fragen. toga bietet sogar
100 Euro Prämie für jeden Dieselfahrer, der über www.toga.legal eine Klage
finanziert.

Viele Geschädigte haben mit ihrem VW-Diesel ein hohes Verlustrisiko, wenn sie
weiter nur abwarten. Die Zeit läuft ab und das Erwachen wird bitter sein.

Pressekontakt:
toga
c/o Robert Peres
Leipziger Platz 9
D-1007 Berlin
+49 174 3065556
rperes@robertperes.de

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Arne Schwerin
Krögerstraße 2
60313 Frankfurt/M.
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Sportflitzer oder Familienkutsche? Hauptsache sicher und nachhaltig! (FOTO)

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) –

Was macht ein Fahrzeug zum echten Traumauto? Diese Frage beantworteten die
deutschen Autofahrer im Rahmen einer aktuellen repräsentativen forsa-Studie im
Auftrag von CosmosDirekt. Mit 83 Prozent ganz vorne bei den unbedingten
Wunscheigenschaften: eine umfassende Sicherheitsausstattung, gefolgt von einer
hohen Umweltverträglichkeit des Autos (66 Prozent). Eine weniger wichtige Rolle
spielen hingegen Innenausstattung, Design und Motorleistung.

Die Sonne scheint, wenig Verkehr und ein bisschen freie Zeit – genau das
richtige Szenario für eine Spritztour im persönlichen Traumauto. Nur leider
stehen davon nur wenige in den deutschen Einfahrten. Das ist das Ergebnis der
repräsentativen Studie „Einstellungen zum eigenen Auto“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Denn auf die Frage, ob sie ihr
derzeitiges Auto als „Traumauto“ bezeichnen würden, antworteten nur fünf Prozent
der Teilnehmer mit „Ja“. Für die meisten deutschen Autofahrer, nämlich 62
Prozent, ist das Auto ein reines Fortbewegungsmittel.

TRÄUMEN ERLAUBT

Was aber, wenn sie die freie Entscheidung hätten? Dann steht auf der Liste, die
einen Wagen zum Traumauto werden lässt, ganz oben eine umfassende
Sicherheitsausstattung. 83 Prozent der befragten Autofahrer legen hierauf
besonderen Wert. Mit ein wenig Abstand auf Platz zwei liegt eine hohe
Umweltverträglichkeit (66 Prozent). Immer noch gut die Hälfte, also 53 bzw 52
Prozent, freuen sich über hohen Komfort und umfassende Assistenzsysteme.

Individualität ist jedoch keine Eigenschaft, die für die Befragten unbedingt zu
einem Traumauto dazugehört. Gerade einmal ein gutes Drittel (36 Prozent) legt
Wert auf eine Farbe bzw. Lackierung, die zu ihnen passt. Und Ledersitze gehören
nur noch für 11 Prozent der deutschen Autofahrer unbedingt ins persönliche
Traumauto.

RUNDUM ABGESICHERT

Unabhängig davon, wie das eigene Traumauto tatsächlich aussieht – auch eine
passende Kfz-Versicherung gibt vielen Autofahrern das Gefühl von Sicherheit.
Denn neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung können mit
einer Teil- oder Vollkaskoversicherung Schäden am eigenen Wagen abgesichert
werden. Es gibt jedoch große Unterschiede in der Leistung: Die
Teilkaskoversicherung reguliert üblicherweise Schäden, die durch Sturm,
Blitzschlag oder Hagel sowie Brand, Explosion, Diebstahl, Glasbruch, Marderbisse
oder Zusammenstöße mit Haarwild (je nach Anbieter auch mit Tieren aller Art)
entstanden sind. Die Vollkaskoversicherung übernimmt darüber hinaus
beispielsweise auch Schäden, die durch Vandalismus, Fahrerflucht oder einen
(auch selbstverschuldeten) Unfall verursacht wurden. „Jeder sollte für sein
Fahrzeug individuell prüfen, welcher Leistungsumfang der passende ist“, rät
Frank Bärnhof, Experte für Kfz-Versicherungen bei CosmosDirekt. Dabei muss eine
leistungsstärkere Vollkaskoversicherung nicht unbedingt teurer sein als eine
Teilkaskoversicherung. „Unfallfreie Fahrer sichern sich in der
Vollkaskoversicherung einen Schadenfreiheitsrabatt. Da es einen solchen Rabatt
in der Teilkaskoversicherung nicht gibt, kann ein Vollkaskoschutz unter
Umständen sogar günstiger sein als eine Teilkaskoversicherung.“ Wenn Sie
detaillierte Informationen zu der forsa-Studie „Einstellungen zum eigenen Auto“
benötigen, wenden Sie sich gerne an den Pressekontakt. Alles Wissenswerte über
den Kfz-Versicherungsschutz von CosmosDirekt gibt es unter
www.cosmosdirekt.de/kfz-versicherung/ratgeber-kfz-versicherung/.

#autoliebe

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen
Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das
Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen
private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden
vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit rund 14 Milliarden Euro Beitragseinnahmen
sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem
deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali
Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt,
Dialog, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und
Deutsche Bausparkasse Badenia.

Pressekontakt:
Susanne Paul
Business Partner
CosmosDirekt
T +49 (0) 681 966-7186

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
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Ute Schmidt
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Offiziell: Der Mustang Mach-E erweitert die Mustang-Familie um ein rein elektrisches Modell – Vorbestellungen möglich (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Vorstellung des batterie-elektrischen SUV im aufregenden Design der
amerikanischen Pony-Car-Ikone am kommenden Montag (18.11.) live
auf YouTube, Facebook und Twitter
– Schauspieler Idris Elba wohnt der Präsentation in Los Angeles als
Stargast bei
– Neues Elektrofahrzeug von Ford kann direkt im Anschluss an die
Enthüllung vorbestellt werden; limitiertes Sondermodell „First
Edition“ für die schnellsten Interessenten

Das neue, rein batterie-elektrisch angetriebene SUV von Ford erhält den Namen
einer Legende: Ford Mustang Mach-E. Die offizielle Präsentation des ersten
Elektro-Modells in der Geschichte der ikonischen Pony-Car-Familie findet am
kommenden Sonntag (17. November) Abend in Los Angeles (Ortszeit) unter Mithilfe
des Schauspielers Idris Elba statt. Das Event wird auf YouTube, Facebook und
Twitter live gestreamt. Direkt im Anschluss an die Übertragung, also
voraussichtlich gegen 3.30 Uhr deutscher Zeit (MEZ), startet auf der
Ford-Website www.ford.de die Reservierungsmöglichkeit für den neuen Ford Mustang
Mach-E. Schnell sein lohnt sich: Die ersten Interessenten kommen in den Genuss
einer speziellen „First Edition“. Weitere Details zu diesem limitierten
Sondermodell wie auch zum neuen Ford Mustang Mach-E gibt das Unternehmen am
nächsten Montag bekannt.

Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer
Reservierungsanzahlung (1) verbunden. Kunden können ihre gewünschte
Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website von Ford ein eigenes
Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre
Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte
Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden
Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

(1) Bei der Reservierung handelt es sich um keine Bestellung oder Kauf eines
Fahrzeugs. Die Reservierungsanzahlung garantiert nicht die Lieferung des
Fahrzeugs. Rückerstattungen werden innerhalb von sieben bis zehn Werktagen
gutgeschrieben. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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ADAC führt „Premium-Mitgliedschaft“ ein / Außerordentliche Hauptversammlung beschließt Erweiterung der Leistungen und Beitragsanpassung für bestehende Mitgliedschaften

ADAC

München (ots) – Der ADAC e.V. rüstet sich für die Zukunft: Auf einer
außerordentlichen Hauptversammlung in München hat Deutschlands größter
Mobilitätsclub heute die Einführung einer Premium-Mitgliedschaft beschlossen,
die die bestehende Plus-Mitgliedschaft um zahlreiche Leistungen erweitert.
Zugleich haben die 239 Hauptversammlungsmitglieder aus ganz Deutschland
entschieden, aufgrund gestiegener Kosten sowie der neu erhobenen
Versicherungssteuer zum ersten Mal nach sechs Jahren die Beiträge für die
bestehenden Mitgliedschaftsmodelle anzupassen. Auch eine Satzungsänderung hat
das höchste Gremium des ADAC beschlossen: Im Wesentlichen geht es bei der
Neufassung darum, Entscheidungs- und Beratungsgremien im Club konsequenter
voneinander abzugrenzen und Aufgaben klar zuzuordnen. Neuwahlen standen nicht
auf der Tagesordnung.

Die neue Premium-Mitgliedschaft ergänzt die Plus-Mitgliedschaft um wichtige
Leistungen. Dazu gehören eine weltweite Pannenhilfe, die Rückholung bei Krisen
und Naturkatastrophen sowie das Abschleppen in eine Wunschwerkstatt in
Deutschland bis zu einer Entfernung von 100 Kilometern. Mit diesem neuen und
hochwertigen Baustein in der Mitgliedschafts-Palette ergibt sich für ADAC
Mitglieder die Möglichkeit, noch passgenauer den für sie idealen Tarif wählen zu
können. Die Premium-Mitgliedschaft wird in einer Testphase zunächst im Gebiet
des Regionalclubs Niedersachsen/Sachsen-Anhalt angeboten und kostet für
Einzelpersonen 139 Euro pro Jahr. Der bundesweite Start ist für das erste
Halbjahr 2020 geplant.

Die ebenfalls beschlossene Beitragsanpassung der bestehenden
Mitgliedschaftsmodelle ist aufgrund der allgemein gestiegenen Kosten sowie der
neu erhobenen Versicherungsteuer laut ADAC unvermeidlich. Der Tarif für die
Basis-Mitgliedschaft steigt von 49 auf 54 Euro pro Jahr. In der
Plus-Mitgliedschaft, die statt 84 dann 94 Euro kosten wird, ist in Zukunft unter
anderem im Krankenrücktransport auch der Transport einer Begleitperson
abgedeckt. Die Einführung der neuen Beiträge ist – nach Abstimmung mit den
Finanzbehörden – ebenfalls im ersten Halbjahr 2020 geplant.

ADAC Präsident Dr. August Markl: „Wir setzen alles daran, unsere über 21
Millionen Mitglieder von den Leistungen und Angeboten des ADAC zu überzeugen.
Die zunehmende Vielfalt der Mobilitätsformen und der Ansprüche erfordern noch
differenziertere Möglichkeiten der Mitgliedschaft. Mit unserer um die
Premium-Mitgliedschaft erweiterten Modellpalette wollen wir – neben Basis- und
Plus-Mitgliedschaft – diesen Bedürfnissen Rechnung tragen.“

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4440147

Wie die Farbe Rot an kalten Tagen helfen könnte, die Reichweite künftiger Elektrofahrzeuge zu verbessern

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Prototyp „Ford Transit Smart Energy Concept“ – ein
batterie-elektrischer Mini-Bus mit zehn Sitzplätzen, die sich
individuell beheizen und kühlen lassen – passt den Farbton der
Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an.

– Die Farben Rot und Blau suggerieren den Fahrzeug-Insassen ein
eher wärmeres oder kühleres Temperaturgefühl – zur Entlastung
von Klimaanlage und Heizung

Elektrofahrzeuge, insbesondere wenn es sich um Mini-Busse mit ihren
vergleichsweise großen Fahrzeug-Innenräumen handelt, benötigen viel Energie, um
das Cockpit zu beheizen beziehungsweise zu kühlen. Dieser Energieverbrauch geht
in der Regel zu Lasten der Reichweite des Elektrofahrzeugs. So haben
Untersuchungen des National Renewable Energy Laboratory in den USA gezeigt, dass
die Kühlung beziehungsweise die Beheizung eines batterie-elektrischen Fahrzeugs
seine Reichweite um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Ford untersucht in Köln
daher, wie die Innenraum-Beleuchtung – also Licht – die Reichweite eines
Elektroautos mittelbar verbessern kann: Der im April 2019 auf der „Go
Further“-Veranstaltung von Ford in Amsterdam präsentierte Prototyp „Ford Transit
Smart Energy Concept“ – ein batterie-elektrischer Mini-Bus mit zehn Sitzplätzen,
die sich individuell beheizen und kühlen lassen – passt den Farbton der
Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an. So wählt die
Elektronik blaues Licht, sobald die Klimaanlage kühlt, und rotes Licht bei
laufender Heizung. Diese variable Beleuchtung soll das Temperatur-Empfinden der
Passagiere im Unterbewusstsein beeinflussen: rotes Licht suggeriert wohlige
Wärme, blaues Licht suggeriert angenehme Kälte. Es läßt sich nachweisen, dass
die Passagiere aufgrund dieser Lichteffekte die Klimatisierung/Beheizung weniger
nutzen und der Einfluss des Lichts somit einen Beitrag zur
Reichweiten-Verbesserung leisten kann.

„Farben haben einen vielfältigen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb nutzen
wir zu Testzwecken eine rote Beleuchtung im Fahrzeug-Innenraum, damit die
Menschen ein buchstäblich wärmeres Gefühl verspüren und eine blaue Beleuchtung
für einen kühlenden Effekt“, sagt Lioba Müller, Engineer, Vehicle Architecture,
Ford of Europe. „Insbesondere die verringerte Nutzung der Klimaanlage könnte
einen wesentlichen Unterschied ausmachen bei der Erhöhung der
Fahrzeugreichweite“.

Dies der Link auf ein Video zu diesem Forschungsprojekt:

Der „Ford Transit Smart Energy Concept“-Minibus wurde von Ford-Ingenieuren des
Technical Centers in Köln-Merkenich entwickelt. Sie testeten das Konzeptfahrzeug
im hochmodernen Klima-Windkanal am Kölner Standort. Dabei konnte der Fahrer den
jeweiligen Temperaturstatus aller Beifahrersitze von einem
Mittelkonsolen-Bildschirm aus überwachen. Passagiere wurden einem simulierten
Wintertag von 0° C und einem Sommertag von 30° C ausgesetzt. Sie wurden gebeten,
den gefühlten Komfort zu bewerten, also zum Beispiel, ob ihnen im
Versuchsverlauf zu heiß oder zu kalt war. Im Testverlauf führte die farblich
angepasste Ambiente-Beleuchtung zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs um
3,3 Prozent bei der Kühlung und um 2,5 Prozent beim Betrieb der Heizung. Das
Licht ist somit ein, wenn auch möglicherweise eher kleinerer Hebel zur
Reichweiten-Maximierung elektrifizierter Fahrzeuge.

Über das Ambiente-Licht hinaus ist der „Ford Transit Smart Energy
Concept“-Minibus mit etlichen anderen hochmodernen Features zur Optimierung des
Energieverbrauchs und zur Reduzierung von Wärmeverlusten ausgerüstet:

– ein innovatives Wärmepumpensystem, das insbesondere die Abwärme
des Antriebstrangs und der Kabinenluft nutzt, um den
Energiebedarf der bordeigenen Heizung um bis zu 65 Prozent zu
senken. Dies ermöglicht eine Reichweitensteigerung um 20
Prozent,

– eine elektrische Schiebetür mit Fernbedienung, die im Normalfall
nur zur Hälfte aufgleitet, um Wärmeverluste im Innenraum zu
reduzieren. Sobald die Schiebetür geöffnet ist, werden Heizung,
Ventilation und das Gebläse der Klimaanlage automatisch
ausgeschaltet,

– Heizpaneele und Sitzheizung auf allen Business-Class-Sitzen, die
es den Mitfahrenden ermöglicht, ihre Wohlfühl-Temperatur
individuell einzustellen,

– sechs Solarzellen auf dem Fahrzeugdach, welche eine
12-Volt-Batterie laden, die das Kabinenlicht, die Sitzheizung
und andere elektrische On-Board-Systeme wie das kabellose
Ladefeld für Smartphones mit Strom versorgen,

– eine Polycarbonat-Trennwand zwischen dem Einstiegs- und
Sitzbereich, die Wärmeverlusten beim Ein- und Aussteigen
entgegenwirkt und die Passagiere zudem vor Witterungseinflüssen
schützt,

– eine belüftete Doppelverglasung, die kalte Kontaktflächen
vermeidet und die Fenster gegen Wärmeverluste isoliert,

– die Isolierung des Boden- und Dachbereichs im Fahrzeugheck, um
auch hier den Verlust von Kabinenwärme zu senken.

Ford rechnet noch in diesem Jahr mit ersten Testfahrten des „Ford Transit Smart
Energy Concept“ im öffentlichen Straßenverkehr.

Für jede Ford-Baureihe künftig mindestens eine elektrifizierte Version Das
Forschungsprojekt begründet sich in der Selbstverpflichtung von Ford, jede
Baureihe – Pkw wie Nutzfahrzeuge – künftig auch in mindestens einer
elektrifizierten Version anzubieten. Ford hat angekündigt, dass eine
voll-elektrische Version des Transit-Nutzfahrzeugs für Europa entwickelt wird,
die für 2021 geplant ist, während das Unternehmen mit dem Transit Custom
Plug-in-Hybrid und dem Tourneo Custom Plug-in-Hybrid als erster Hersteller
bereits heute ein lokal emissionsfreies Nutzfahrzeug im Ein-Tonnen-Segment
anbietet.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4440378

1.000 Kilometer mehr – Kfz-Versicherungsbeitrag steigt um bis zu elf Prozent (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Bei zunehmender Fahrleistung steigt der durchschnittliche
Versicherungsbeitrag stufenförmig
– Kfz-Versicherungsvergleich von CHECK24 vielfach ausgezeichnet,
z. B. von Euro am Sonntag
– 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Eine zusätzliche Fahrleistung von 1.000 Kilometern jährlich kann den
Kfz-Versicherungsbeitrag im Schnitt um bis zu elf Prozent verteuern.1)

„Die Angabe der Kilometerleistung wird häufig unterschätzt, tatsächlich hat sie
aber einen großen Einfluss auf den Preis der Kfz-Versicherung“, sagt Dr. Tobias
Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Liegt die geschätzte
jährliche Fahrleistung nur knapp über einer Beitragsstufe, sollten Verbraucher
prüfen, ob nicht auch weniger Kilometer ausreichen. Die Angaben müssen aber
wahrheitsgemäß sein, sonst riskieren Verbraucher ihren Versicherungsschutz.“

Im betrachteten Beispiel kostet die Vollkaskoversicherung bei einer Fahrleistung
von 30.000 Kilometern pro Jahr 581 Euro. Für 31.000 Kilometer muss ein
Pkw-Halter mit 645 Euro deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Auch in der Teilkaskoversicherung steigt der durchschnittliche Beitrag bei den
gleichen Kilometerwerten stufenförmig an. Ab 31.000 Kilometern jährlicher
Fahrleistung ändert sich der Kfz-Versicherungsbeitrag in beiden Kaskovarianten
kaum noch.

Tests bestätigen: CHECK24 bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen

Die Fachzeitschrift Euro am Sonntag und das Deutsche Kundeninstitut (DKI) haben
CHECK24 im Oktober 2019 zum besten Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen
gekürt. Neben dem Gesamtsieg entschied CHECK24 auch die Teilkategorien
Vergleichsrechner und Preis/Leistung für sich. Die DEVK – Exklusivpartner von
CHECK24 – schnitt in dem Test als bester Versicherer ab.2)

Das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) hat CHECK24 in Zusammenarbeit
mit dem Nachrichtensender n-tv zum Testsieger unter den Vergleichsportalen für
Kfz-Versicherungen gekürt. Das Münchner Vergleichsportal überzeugte sowohl bei
der Preisgestaltung als auch mit gutem Service.3)

CHECK24 ist außerdem als Sieger der Kfz-Tarifanalyse der TH Rosenheim
hervorgegangen. In der repräsentativen Stichprobe mit 1.000 Personenprofilen war
die Wahrscheinlichkeit den günstigsten Kfz-Versicherungstarif zu finden, bei
CHECK24 am größten.4)

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro
im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von
Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318
Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter
des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste
(WIK).5)

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300
CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche
Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter
verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie
diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und
Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und
gleichzeitig sparen.

1)Berücksichtigt wurde jeweils der günstigste Tarif aller über das
Vergleichsportal abschließbarer Versicherer anhand des folgenden
Beispiels: Versicherungswechsel zum 1.1.2020, Mann (45 Jahre),
verheiratet, keine Kinder, Angestellter im öffentlichen Dienst,
Renault Twingo 0.9 GT (HSN: 3333, TSN: BGT), Neuerwerb und
Halterzulassung: August 2017, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl.
Arbeitsweg), kein Wohneigentum, Parken auf der Straße (öffentlich),
Haftpflicht (SF 20) und Vollkasko (SF 20) mit 500 Euro
Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung,
ADAC, Werkstattauswahl: frei, jährliche Beitragszahlweise, Erstwagen,
Halter = Versicherungsnehmer, keine Punkte, Zulassung in 39130
Magdeburg. Grafiken zu den betrachteten Beispielen in der Voll- und
Teilkaskoversicherung unter: http://ots.de/a3AzvC
2)Euro am Sonntag (Ausgabe 40/19), Sparen beim Fahren, S. 72-73
3)DISQ, Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
http://ots.de/mBuF5a
4)Pressemitteilung TH Rosenheim: http://ots.de/IwrRve
5)WIK-Consult:
https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden
sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über
300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr
als 300 Banken, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über
5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als
150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der
CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen
die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine
Vergütung. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich
CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien
für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles
for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz,
die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und
Kundenservice.

Pressekontakt CHECK24:

Julia Leopold, Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4440377

Meilenstein-Urteil in der Diesel-Abgas-Affäre: VW-Käuferin bekommt mehr als nur den Kaufpreis zurück

BRR Baumeister Rosing Rechtsanwälte

Berlin (ots) – Tausende geschädigte Kunden klagen gegen den Volkswagen-Konzern
auf Rücknahme ihrer manipulierten Diesel-Fahrzeuge. In der Regel erhalten die
Verbraucher von den Gerichten auch eine Teilrückzahlung des Kaufpreises. Die bis
zum Urteil gefahrenen Kilometer werden hier meist als Nutzung angerechnet. Auch
im jüngsten Urteil hat eine Autobesitzerin aus Gnissau recht bekommen. Sie
erhielt nun jedoch nicht nur den vollen Kaufpreis zurück, sondern noch Geld
darüber hinaus.

Vor Bekanntwerden der Affäre hatte sie ein Fahrzeug der Marke Skoda, Modell
Octavia TDI gekauft. In dem Fahrzeug war der VW-Motor mit der Kennung EA 189
eingebaut, den VW mit einer Motorsteuerungssoftware ausgerüstet hatte, die
erkennt, ob ein Fahrzeug auf dem Prüfstand steht. Die Software hat die Emission
von Stickoxiden bei der Prüfung so reduziert, dass die gesetzlich
vorgeschriebenen Grenzwerte scheinbar eingehalten wurden. Tatsächlich lagen die
Angaben während dieser Laborsituation aber erheblich unter den tatsächlichen
Fahrwerten auf der Straße im Alltag, sodass die Käuferin sogar mit einer
Stilllegung des Autos mangels Zulassungsfähigkeit rechnen musste. Die
schriftliche Aufforderung der Geschädigten, VW solle den Kaufpreis gegen
Rückgabe des PKW zurückerstatten, blieb erfolglos. Die Besitzerin des
Betrugs-Diesels klagte daher und ließ sich dabei von der BRR Baumeister Rosing
Verbraucherkanzlei (www.diesel-gate.com) vertreten – mit beachtlichem Ergebnis.

Klägerin erhält sogar mehr als Kaufpreis zurück

Die 17. Zivilkammer des Landgerichts Lübeck hat entschieden: VW muss aufgrund
der Abgasmanipulation das Fahrzeug zurücknehmen und den vollen Kaufpreis
zuzüglich Zinsen erstatten. „Bemerkenswert an diesem Fall ist, dass von dem
gezahlten Kaufpreis für die gefahrenen Kilometer keine Nutzungsentschädigung
abgezogen wird. Damit erhält unsere Mandantin einen Betrag zurückerstattet, der
ihren ursprünglich bezahlten Kaufpreis sogar um einige tausend Euro übersteigt“,
so Helmut Dreschhoff, Rechtsanwalt der BRR Baumeister Rosing Verbraucherkanzlei.
In der Regel wird bei der Rückerstattung vom Kaufpreis nämlich eine sogenannte
„Nutzungsentschädigung“ für die gefahrenen Kilometer abgezogen. In diesem Fall
entschied das Gericht aber auch in diesem Punkt zugunsten der Verbraucherin. Die
Klägerin hätte das Auto zwar fahren und damit nutzen können. Allerdings hätte
die Nutzung auch jederzeit wieder verboten und dem Fahrzeug die
Betriebserlaubnis entzogen werden können. Ein klarer Erfolg für die
Verbraucherin, wenngleich VW gegen diese Entscheidung noch in Berufung gehen
kann.

Geschädigte Autokäufer sollten bis Ende des Jahres aktiv werden und über
www.diesel-gate.com ein kostenloses Beratungsgespräch anfordern, um ihren
Schadensersatzanspruch zu sichern.

Pressekontakt:
BRR Baumeister Rosing Rechtsanwälte
Patricia Gerschler
Tel. +49 157 830 25 618
Mail: gerschler@baumeister-rosing.de

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https://www.presseportal.de/pm/136235/4441188

Lufthansa-Streiks: Betroffene Passagiere haben Anspruch auf Entschädigung

AirHelp Limited

Berlin (ots) –

– Gewerkschaft UFO ruft Lufthansa-Flugbegleiter am Donnerstag und
Freitag zu Streiks auf
– Zahlreiche Flüge könnten ausfallen oder nur verspätet starten
– Betroffene Passagiere haben Anspruch auf bis zu 600 Euro pro
Person sowie Versorgungsleistungen am Flughafen

Lufthansa-Passagiere müssen sich am Donnerstag und Freitag auf zahlreiche
Flugausfälle und -verspätungen einstellen, denn die Flugbegleiter von
Deutschlands größter Airline werden ihre Arbeit niederlegen. Betroffene
Passagiere haben Anspruch auf Entschädigungen in Höhe von bis zu 600 Euro pro
Person. Laura Kauczynski, Expertin für Fluggastrechte von Europas größtem Legal
Tech-Unternehmen, AirHelp, erklärt die juristischen Hintergründe:

„In Deutschland droht Ende dieser Woche ein Flugchaos, denn die Flugbegleiter
der Lufthansa werden ihre Arbeit am Donnerstag und Freitag niederlegen.
Betroffene Passagiere sollten unbedingt die aktuelle Lage beobachten und
regelmäßig den Status ihres Fluges überprüfen. Reisende, deren Lufthansa-Flüge
aufgrund des Streiks gestrichen werden, haben Anspruch auf eine Entschädigung in
Höhe von bis zu 600 Euro pro Person. Gleiches gilt für Passagiere, deren Flüge
ihr Ziel erst mit mindestens drei Stunden Verspätung erreichen. Dies regeln die
europäischen Fluggastrechte.

Im April 2018 urteilte der Europäische Gerichtshof nämlich, dass selbst ein
unangekündigter Streik des Airline-Personals keinen außergewöhnlichen Umstand
darstellt, der die Fluggesellschaften von ihrer Pflicht befreit, Entschädigungen
auszuzahlen. Zwar weigern sich dennoch einige Airlines, ihre Passagiere bei
Streiks finanziell zu entschädigen, doch wir von AirHelp konnten bereits
europaweit Entschädigungen in ähnlichen Fällen durchsetzen und unterstützen auch
in diesem Fall Passagiere bei der Durchsetzung ihrer Rechte – zur Not auch vor
Gericht.

Als größtes Legal Tech-Unternehmen Europas wissen wir genau, wie wir mit den
Airlines umgehen müssen, um Passagieren auf der ganzen Welt zu ihrem Recht zu
verhelfen. Dabei arbeiten wir komplett risikofrei für betroffene Fluggäste, denn
wir beziehen lediglich im Erfolgsfall eine Provision. Ihren Rechtsanspruch
können Fluggäste auf unserer Website schnell und unkompliziert prüfen und
durchsetzen lassen.

Neben der finanziellen Entschädigung ihrer Passagiere muss die Lufthansa bei
Wartezeiten von über zwei Stunden und einer betroffenen Flugstrecke von mehr als
1.500 Kilometern am Flughafen zudem Mahlzeiten und Getränke bereitstellen und
ihnen die Möglichkeit bieten, zwei Telefonate zu führen oder E-Mails zu
versenden. Bei Bedarf muss sogar eine Unterkunft bereitgestellt und die
Beförderung dorthin ermöglicht werden. Fluggäste der Lufthansa sollten unbedingt
auf diese Rechte bestehen und sich von der Airline nicht zu Unrecht abspeisen
lassen.“

Flugprobleme: Diese Rechte haben Passagiere

Flugausfälle und -verspätungen können zu Entschädigungszahlungen in Höhe von bis
zu 600 Euro pro Fluggast berechtigen. Die Höhe der Entschädigungszahlung
berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke. Der rechtmäßige
Entschädigungsanspruch ist abhängig von der tatsächlichen Verspätungsdauer am
Ankunftsort sowie dem Grund für den ausgefallenen oder verspäteten Flug.
Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend
durchsetzen, bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin.

Außergewöhnliche Umstände wie Unwetter oder medizinische Notfälle können
bewirken, dass die ausführende Airline von der Kompensationspflicht befreit
wird.

AirHelp kooperiert mit Verbraucherschutz Deutschland

Um möglichst vielen Passagieren in Deutschland zu ihrem Recht zu verhelfen,
kooperiert AirHelp seit diesem Jahr mit Verbraucherschutz Deutschland. In diesem
Zusammenhang wird AirHelp aufgrund seiner Kunden- und Servicefreundlichkeit vom
Verbraucherschutz Deutschland empfohlen und wird sich künftig dafür einsetzen,
die Rechte der Verbraucher, die sich beim Verbraucherschutz Deutschland
beschweren, durchzusetzen. Fluggäste können ihren Anspruch auf eine
Entschädigung unverbindlich und kostenlos auf www.airhelp.com/de prüfen.

Über AirHelp

AirHelp ist die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte. Seit der
Gründung 2013 hilft das Unternehmen Reisenden dabei, Entschädigungen für
verspätete oder ausgefallene Flüge sowie im Falle einer Nichtbeförderung
durchzusetzen. Zudem ergreift AirHelp juristische und politische Maßnahmen, um
die Rechte von Fluggästen weltweit weiter zu stärken. Das Unternehmen hat
bereits mehr als 16 Millionen Menschen geholfen, ist in 35 Ländern aktiv und
beschäftigt über 750 Mitarbeiter. Seit 2019 kooperiert AirHelp mit
Verbraucherschutz Deutschland (www.verbraucherschutz.de/airhelp) und hilft bei
der Durchsetzung der Fluggastrechte von Verbrauchern, die sich an den
Verbraucherschutz Deutschland gewandt haben. Mehr Informationen über AirHelp
finden Sie unter: www.airhelp.com/de/

Pressekontakt:
Nils Leidloff | nils.leidloff@tonka-pr.com |
+49.160.3624735

Original-Content von: AirHelp Limited, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/122471/4431739

Verbraucher bei Vorauszahlungen besser schützen: eine Absicherung für den Insolvenzfall ist längst überfällig

VID e.V.

Berlin (ots) – Mit den Insolvenzen von Air Berlin, Thomas Cook oder Condor hat
das Thema Insolvenzabsicherung der Verbraucher neue Dimensionen erhalten.
Verbraucherschützer und Abgeordnete der Opposition fordern bereits seit langem
eine Verbesserung des Insolvenzschutzes bei Flugreisen. Die Bundesregierung
spricht bisher vom mündigen Bürger, dem man nicht unter die Arme greifen müsse.
Dabei wären eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung des Verbrauchers leicht
umsetzbar.

Die Insolvenz von Thomas Cook hat gezeigt, dass in Deutschland Pauschalreisende
über einen Versicherungsschein im Insolvenzfall nicht vollständig abgesichert
sind. Die Versicherungssumme von 110 Mio. Euro ermöglichte zwar die betroffenen
Kunden aus dem Ausland zurückzuholen. Doch viele Kunden konnten ihre Reise gar
nicht erst antreten. Sie werden nur einen Bruchteil ihrer Vorauszahlung
zurückerhalten.

Die Versicherungslösung für Pauschalreisende aus dem Jahr 1993 entspricht nicht
mehr dem aktuellen Buchungsverhalten: „Die Kunden stellen heute ihre Reisen
vermehrt über Einzelleistungen im Internet selbst zusammen. Der Gesetzgeber
hängt mit der notwendigen Anpassung des Versicherungsschutzes mehr als 10 Jahre
zurück“, so Dr. Christoph Niering, Vorsitzender des Berufsverbandes der
Insolvenzverwalter Deutschlands, VID. Individualreisende sind derzeit überhaupt
nicht abgesichert. Dabei finanzieren sich ganze Branchen wie die Reiseindustrie,
Autohändler oder Möbelhersteller überwiegend per Vorkasse über ihre Kunden. Die
Bundesregierung zeigt sich bei der Absicherung von Insolvenzrisiken in den
Geschäften des täglichen Lebens bisher zurückhaltend. „Lösungen müssen
allerdings nicht auf eine Bevormundung hinauslaufen, sondern könnten auch mit
Angeboten geschaffen werden“, so Niering.

Leicht umsetzbare Maßnahmen

So wäre etwa ein verpflichtendes Angebot für den freiwilligen Abschluss einer
Insolvenzversicherung leicht umsetzbar. „Wir kennen das von der
Reiserücktrittsversicherung, die die Kunden optional dazu buchen können. Die
Versicherungssumme sollte dem allgemeinen Geschäftsvolumen des Reiseunternehmers
entsprechen“, schlägt Niering vor. Ähnliche Lösungen gibt es bereits in anderen
Branchen. In der Bauwirtschaft müssen Bauunternehmer eine
Vertragserfüllungsbürgschaft vorweisen – eine Art Bankbürgschaft, die die
Bauherren im Insolvenzfall schützt.

Wo Angebote nicht weiterhelfen, könnten Überwachungspflichten stärker genutzt
werden: Das Luftfahrtbundesamt hat die Aufgabe die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit von Luftfahrtunternehmen zu prüfen. Ein Frühwarnsystem, das
im Fall von Air Berlin versagt hat. Ist das Unternehmen nicht mehr
wirtschaftlich stabil, wäre über den Entzug der Lizenz nachzudenken. „Aus der
Versicherungswirtschaft kennen wir diese Art des Korrektivs. Die
Aufsichtsbehörde überwacht die finanzielle Situation der Versicherer und kann im
Notfall einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen“, erläutert
der VID-Vorsitzende.

Die Stärkung des Verbraucherschutzes in Insolvenzfällen ist auch Thema eines
Pressegesprächs auf dem Deutschen Insolvenzverwalterkongress, der in diesen
Tagen in Berlin stattfindet. Der jährlich stattfindende Kongress ist für die
mehr als 600 Teilnehmer ein zentraler Branchentreffpunkt und eine Plattform um
aktuelle Gesetzesvorhaben im Kreis der Fachöffentlichkeit zu diskutieren.

Über den VID:

Der Verband Insolvenzverwalter Deutschlands ist der Berufsverband der in
Deutschland tätigen Insolvenzverwalter. Mit mehr als 470 Mitgliedern vertritt er
die überwiegende Mehrheit dieser Berufsgruppe. Die Mitglieder verpflichten sich
auf „Grundsätze ordnungsgemäßer Insolvenzverwaltung“ und zur Zertifizierung nach
ISO:9001. Damit setzt der Verband Maßstäbe für eine unabhängige, transparente
und qualitativ anspruchsvolle Insolvenzverwaltung. Voraussetzung für die
Mitgliedschaft ist eine mindestens dreijährige Tätigkeit als
Unternehmensinsolvenzverwalter.

Pressekontakt:
Manuela Doss, Pressereferentin
Fon: 0170 524 32 29
Email: presse@vid.de
www.vid.de

Original-Content von: VID e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/58111/4434556