Zöliakie bleibt im Alter oft lange unentdeckt (FOTO)

Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen

Baierbrunn (ots) – Selbst viele Ärzte haben es nicht im Blick: Zöliakie ist auch
im Alter ein Thema. So ist in der Mainzer Zöliakie-Ambulanz heute jeder zehnte
neu diagnostizierte Patient über 65, wie das Apothekenmagazin „Senioren
Ratgeber“ schreibt. Zwar gelten bei Senioren die gleichen Diätregeln wie bei
jüngeren Patienten, das Leiden verläuft aber oft weniger typisch und wird daher
nicht selten übersehen.

Bei Zöliakie bekämpft das Immunsystem das Eiweiß Gluten, das in vielen
Getreidesorten vorkommt. Der Dünndarm entzündet sich, was die Schleimhaut so
sehr schädigen kann, dass sie nicht mehr genug Nährstoffe aufnimmt.

Auf Zöliakie können vielfältige Symptome hinweisen

Neben Darmproblemen, heftigen Blähungen, Koliken und Durchfall kann sich die
Erkrankung auch durch einen Nährstoffmangel zeigen. „Die schlechte
Nährstoffaufnahme ist bei Älteren ein typisches Zeichen“, betont die Stuttgarter
Ärztin Dr. Stephanie Baas, die Betroffene am Patiententelefon berät. „Bei
Blutarmut oder Eisenmangel unklarer Ursache sollte die Zöliakie-Diagnostik stets
Teil der Abklärung sein.“

Auch eine ausgeprägte Osteoporose aufgrund eines Mangels an Vitamin D und
Kalzium sowie erhöhte Leberwerte können auf Zöliakie hinweisen. Oder diese zeigt
sich durch kaputten Zahnschmelz, chronischen Kopfschmerz oder depressive
Verstimmung. Die Darmsymptome können gleichzeitig recht mild ausfallen.

Einzige Therapie: Diät

Auch wenn sich die Zöliakie im Alter oft anders als in jungen Jahren zeigt, so
müssen alle Patienten strikt glutenfrei essen. Übliches Brot, Pasta und Mehl
sind tabu, weil Weizen, Dinkel, Emmer, Einkorn, Roggen und Gerste Gluten
enthalten. Alternativen sind zum Beispiel Reis, Mais, Buchweizen, Linsen,
Amarant oder Quinoa. Weitere Informationen zum Alltag mit Zöliakie finden
Leserinnen und Leser im aktuellen „Senioren Ratgeber“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das
Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 1/2020 liegt aktuell in den meisten
Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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Axel Springer SE plant Delisting / KKR kündigt öffentliches Delisting-Erwerbsangebot für Axel Springer-Aktien an

Axel Springer SE

Berlin (ots) – Die Axel Springer SE plant den Rückzug von der Börse (Delisting).
Hierfür wird vor Ablauf der Annahmefrist des Delisting-Erwerbsangebots ein
Antrag bei der Frankfurter Wertpapierbörse gestellt.

Der Rückzug von dem regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse setzt ein
vorheriges öffentliches Delisting-Erwerbsangebot an die Aktionäre der Axel
Springer SE voraus, so dass die Aktionäre ihre Aktien vor der Einstellung der
Börsennotierung noch veräußern können. KKR wird gemäß einer heute mit der Axel
Springer SE abgeschlossenen Vereinbarung ein solches Angebot mit einem
Barangebotspreis in Höhe von EUR 63 je Axel Springer-Aktie abgeben. Diese
Gegenleistung entspricht dem Angebotspreis unter dem vorangegangenen
öffentlichen Übernahmeangebot, das im Dezember 2019 vollzogen wurde.

Seit dem Vollzug des vorangegangenen Übernahmeangebots bildet KKR gemeinsam mit
Friede Springer und Mathias Döpfner ein Konsortium, um Axel Springer gemeinsam
weiterzuentwickeln. Im Rahmen des öffentlichen Delisting-Erwerbsangebots werden
Friede Springer und Mathias Döpfner, die direkt und indirekt gemeinsam rund 45,4
Prozent des Grundkapitals von Axel Springer halten, keine von ihnen direkt oder
indirekt gehaltenen Aktien verkaufen.

Zur Unterstützung der langfristigen Wachstumsstrategie hatten Axel Springer und
KKR 2019 eine Investorenvereinbarung mit dem Ziel einer strategischen
Partnerschaft abgeschlossen. KKR hat im Wege eines öffentlichen
Übernahmeangebots sowie begleitenden Erwerben insgesamt rund 44,9 Prozent der
Axel Springer-Aktien erworben. Bereits in der Angebotsunterlage vom 5. Juli 2019
hatte KKR angekündigt, den weiteren Mitgliedern des Konsortiums und dem Vorstand
der Axel Springer SE vorzuschlagen, dass die Axel Springer SE nach erfolgreichem
Übernahmeangebot ein Delisting vollzieht.

Vorstand und Aufsichtsrat werden zum öffentlichen Delisting-Erwerbsangebot von
KKR eine Begründete Stellungnahme abgeben.

Pressekontakt:

Bianca-Maria Dardon Mota
+49 30 2591 77641
bianca.dardon@axelspringer.de

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Willkommen in der Traumvilla mit dem Barbie dreamhouse adventures-Magazin (FOTO)

Egmont Ehapa Media GmbH

Berlin (ots) – Die Neuerscheinung „Barbie dreamhouse adventures“ heißt
Leserinnen ab 28.01. in Barbies Traumvilla willkommen.

Im Magazin warten quartalsweise lustige Rätsel und tolle Ausmalseiten, leckere
Rezepte und spannende Spiele auf Mädchen im Alter von vier bis sieben Jahren.
Obendrein enthält das Heft eine Traumvilla als Bastelvorlage sowie passend dazu
eine zehnseitige Mitmachgeschichte.

Mit dem beiliegenden Fashion-Paket lässt sich nicht nur eine Barbie-Puppe neu
stylen, sondern auch für die Leserinnen selbst ist ein tolles Schmuck-Accessoire
enthalten. Die zugehörige TV-Serie wird aktuell immer samstags auf Super RTL
ausgestrahlt. Für die Vermarktung der Zeitschrift ist die hauseigene
Vermarktungsunit Egmont MediaSolutions verantwortlich. Anzeigen-Termine: Dirk
Eggert, Head of Media Sales, E-Mail: d.eggert@egmont.de.

Für Verlosungs- und Rezensionsanfragen wenden Sie sich bitte an den
untenstehenden Pressekontakt.

Pressekontakt:

Karoline Westermeyer Benz
Junior Product & PR Manager
Egmont Ehapa Media GmbH
Fon + 49 (0)30/24 00 80
E-Mail k.westermeyerbenz@egmont.de

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E-Paper-Studie Print-Abonnenten bestehen weiter auf ihre gedruckte Zeitung/ Jüngere sind offen für die digitale Variante

BDZV – Bundesverb. Dt. Zeitungsverleger

Berlin (ots) – Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der 14- bis 29-Jährigen halten
das E-Paper für eine sinnvolle Alternative zur gedruckten Zeitungsausgabe. In
der Gesamtbevölkerung beträgt der Anteil 59 Prozent. Damit zeigen sich junge
Leser besonders aufgeschlossen gegenüber der digitalen Zeitung.

Auch im Hinblick auf eine künftige Nutzung sind die jüngeren Zielgruppen
überdurchschnittlich offen. Während ein Drittel (32 Prozent) derjenigen, die
bislang noch kein E-Paper gelesen haben, sich die digitale Lektüre grundsätzlich
vorstellen könnte, ist diese Bereitschaft bei den unter 30-Jährigen noch
deutlich größer. 54 Prozent von ihnen sagen, dass eine Nutzung für sie in Frage
käme.

Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der ZMG Zeitungsmarktforschung
im Auftrag des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) vom Januar 2020,
in der mehr als 1.200 Personen ihre Einstellung zum E-Paper geäußert haben. Sie
zeigen, dass E-Paper vor allem bei den Jüngeren große Potenziale haben – gerade
auch bei denen, die die Zeitung bislang noch gar nicht nutzen.

Aber nicht alle Leser sind für die digitale Lektüre zu begeistern. Wer sich
täglich auf seine gedruckte Tageszeitung freut, lässt sich nicht so leicht auf
digital umstellen. 71 Prozent der Print-Abonnenten würden die gedruckte Zeitung
sehr vermissen, wenn es sie nicht mehr gäbe. Die digitale Alternative ist für
sie eigentlich keine, denn drei Viertel (75 Prozent) können sich nicht
vorstellen, ihren abonnierten Printtitel nur noch als E-Paper zu lesen.

„Loyale Abonnenten der gedruckten Zeitung bestehen auf ihrem Printexemplar – und
zwar pünktlich frühmorgens im Briefkasten. An einer funktionierenden und für die
Verlage auch bezahlbaren Infrastruktur in der Zustellung führt also vorerst kein
Weg vorbei“, sagte BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff.

Eine Executive-Summary und Grafiken können unter http://ots.de/EqX1AH herunter
geladen werden.

Pressekontakt:

Alexander von Schmettow
Leiter Kommunikation
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: schmettow@bdzv.de

Anja Pasquay
Pressesprecherin
Telefon: 030/726298-214
E-Mai pasquay@bdzv.de

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Auszeichnung für Kämpferin gegen Lebensmittelverschwendung / Selina Juul ist „Reader’s Digest Europäerin des Jahres 2020“ – Dänin gründete die Initiative „Stop Spild Af Mad“ (FOTO)

Reader’s Digest Deutschland

Stuttgart (ots) – Zum 25. Mal verleiht „Reader’s Digest“ die Auszeichnung
Europäerin oder Europäer des Jahres. Damit ehrt das traditionsreiche
internationale Magazin Menschen, die durch außergewöhnliche Leistungen auffallen
und dazu beitragen, die Lebensumstände anderer zu verbessern. 2020 küren die
Chefredakteure der europäischen Ausgaben von „Reader’s Digest“ Selina Juul zur
Europäerin des Jahres. Sie setzt sich erfolgreich gegen die Verschwendung von
Lebensmitteln ein. Am 21. Januar überreichte Alex Finer, Chefredakteur des
europäischen Büros von „Reader’s Digest“, die Auszeichnung in Kopenhagen.

„Reader’s Digest“ würdigt das Engagement von Selina Juul, der Gründerin und
Leiterin der Initiative „Stop Spild Af Mad“ (Stoppt die
Lebensmittelverschwendung). Die gemeinnützige Organisation macht darauf
aufmerksam, dass viele zu sorglos mit wertvollen Nahrungsmitteln umgehen. „Die
Menschen verschwenden Geld und Ressourcen“, erklärt Juul in der aktuellen
Ausgabe des Magazins „Reader’s Digest“. „Fast eine Milliarde Menschen auf diesem
Planeten hungern, und gleichzeitig gibt es weggeworfene Lebensmittel, die zwei
Milliarden Menschen ernähren könnten“, sagt die 39-Jährige.

Der Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ des ehemaligen US-Vizepräsidenten
Al Gore über den Klimawandel weckte in ihr den Wunsch aktiv zu werden. Die Idee,
die ihr Leben veränderte, hatte sie 2008: Selina Juul fragte sich, warum sich
niemand auf die Lebensmittelabfälle konzentrierte, obwohl die
Lebensmittelproduktion der dritthöchste CO2-Produzent der Welt ist. Sie
beschloss, selbst aktiv zu werden. Bald wurden Medien auf ihre Kampagne
aufmerksam und berichteten über „Stop Spild Af Mad“. Laut dem dänischen
Landwirtschafts- und Ernährungsrat gelang es, Lebensmittelabfälle über einen
Zeitraum von fünf Jahren um 25 % zu reduzieren.

Für Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Die
Februar-Ausgabe von „Reader’s Digest“ ist ab 27. Januar 2020 an zentralen
Kiosken erhältlich.

Pressemitteilungen und Downloads finden Sie unter
http://readersdigest-verlag.com/de/presse

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Reader’s Digest Deutschland:
Verlag Das Beste GmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Jürgen Schinker
presse@readersdigest.de
+49(0)711/6602549

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Deutscher Prospekt Award würdigt Relevanz der Haushaltwerbung

Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. (BVDA)

Berlin (ots) – Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) verleiht im
Jahr 2020 erstmals den Deutschen Prospekt Award. Mit dem Preis zeichnet der BVDA
Prospekte und Beilagen aus, die in ihrer Kreativität und Zielgruppenrelevanz,
ihrer Dialogfunktion und textlichen Gestaltung herausragend sind. Auch dem
wachsenden Umwelt- und Klimabewusstsein trägt die neue Auszeichnung Rechnung,
indem die Nachhaltigkeit der eingereichten Prospekte bewertet wird.

„Auch im digitalen Zeitalter zeichnet sich die Haushaltwerbung mit gedruckten
Prospekten durch ihre Effektivität aus. Vor einigen Jahren wurde dieser
Werbeform prophezeit, durch digitale Prospektformate ersetzt zu werden – dies
gilt mittlerweile eindeutig als widerlegt“, sagte BVDA-Geschäftsführer Sebastian
Schaeffer, der das Geschäftsfeld Markt und Media im Anzeigenblattverband
verantwortet. Prospekte seien ein beliebtes Informationsmedium, die auch künftig
ihren festen Platz im Media-Mix hätten. Für die Branche, aber auch für alle
Beteiligten sei die Zeit deshalb reif für einen solchen Preis.

Eine Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach ergab zudem, dass sich
drei Viertel der Deutschen im Anzeigenblatt oder in Prospektbeilagen über
Sonderangebote und Einkaufsmöglichkeiten informieren. Ein weiteres Ergebnis: Die
Mehrheit der Nutzer zieht gedruckte Prospekte ihrer digitalen Form vor – zwei
Drittel der Leser von Anzeigenblättern würde die Printversion wählen, wenn es
eine digitale Alternative gäbe.

Über die Auszeichnungen in den verschiedenen Kategorien entscheidet eine
hochkarätige Fachjury, in der Experten aus Handel, werbetreibender Wirtschaft,
Kreation, Marktforschung und Wissenschaft vertreten sein werden. Beispielhaft
seien hier Reinhold Gütebier, CEO, kika Möbel-Handelsgesellschaft m.b.H. und
Rudolf Leiner Ges.m.b.H, Boris Hedde, Geschäftsführer IFH Köln, oder Burkhard
Mensing, Werbeleitung, Dirk Rossmann GmbH, genannt.

Zum Deutschen Prospekt Award können Werbekunden ab sofort direkt verteilte
Prospekte sowie Beilagen, die im Zeitraum vom 1.6.2019 bis 31.5.2020 erschienen
sind, in den ausgeschriebenen Kategorien einreichen. Darüber hinaus können
BVDA-Mitgliedsverlage auch Prospekte ihrer Werbekunden einreichen.

Weitere Informationen gibt es online unter www.bvda.de/prospektaward

Pressekontakt:

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Wolfram Zabel
Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V.
+49 151 2345 3262
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Frankfurter Allgemeine Zeitung startet „Podcast für Deutschland“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Frankfurt am Main (ots) – Montags bis freitags erscheint das neue tägliche
Format.

Die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) startet heute den
„F.A.Z. Podcast für Deutschland“. Das neue Format befasst sich in jeder Folge
intensiv mit einem aktuellen Thema, zwei bis drei weitere Themen werden im
täglichen Podcast ebenfalls behandelt. Ob aus Politik, Wirtschaft, Kultur,
Gesellschaft, Sport oder Wissen, die Hörer erwarten Denkanstöße, präzise
Einordnungen und verschiedene Blickwinkel – weit über die eigentliche Nachricht
hinaus. Der Podcast erscheint montags bis freitags um 17.00 Uhr und hat eine
Länge von rund zwanzig Minuten.

Drei Podcast-Hosts aus der F.A.Z.-Redaktion führen im Wechsel durch Interviews,
Kollegengespräche, Reportagen und Kommentare: der F.A.Z. Video- und Audio-Chef
Andreas Krobok sowie die Redakteurinnen Tami Holderried und Sandra Klüber.

Der Podcast erweitert das publizistische Print- und Online-Angebot der F.A.Z.
Das neue Audio-Angebot bietet Lesern damit eine weitere Möglichkeit, Inhalte der
F.A.Z. in den eigenen Tagesablauf zu integrieren. Der F.A.Z. Podcast für
Deutschland richtet sich insbesondere an Hörer, die an hochwertigen
Berichterstattungen interessiert sind und Wert auf eine tiefgehende
Auseinandersetzung mit Themen und Zusammenhängen legen.

Der F.A.Z. Podcast für Deutschland ist über FAZ.NET und alle gängigen Podcatcher
abruf- und abonnierbar. Das Angebot ist werbefinanziert und für Hörer kostenlos.
Werbungtreibenden bietet F.A.Z. Media Solutions eine exklusive Native Audio Ad
zu Beginn jeder Podcast-Folge. Zum Launch des neuen Angebotes ist der
Werbepartner SAP.

Mit dem neuen Format bietet die F.A.Z. nun neun verschiedene Podcasts an. Die
bisherigen Formate verzeichnen in Summe bereits mehr als 50 000 Downloads pro
Folge. Zu den bereits bestehenden Podcasts gehören:

– F.A.Z. Einspruch Podcast. Aktuelle Themen aus Justiz und Rechtspolitik in
einem Podcast
verhandelt.
– F.A.Z. Digitec Podcast. Das Update für Ihren digitalen Wissensvorsprung.
– F.A.Z. Essay Podcast. Umfassende Einsichten in die Geschichte hinter den
Nachrichten.
– Wie erklär ich’s meinem Kind? Die Kolumne zum Hören.
– Am Tresen. Der F.A.Z.-Gesprächspodcast.
– F.A.Z. Gesundheit – der Podcast. Hier geht es um Ihr Wohlbefinden!
– F.A.Z. Bücher Podcast. Diskussionen, Interviews, Analysen und ein
Literaturrätsel.
– F.A.Z. Dossier – Die Sammlung für tiefere Einblicke.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.faz.net/podcasts

Pressekontakt:

Franziska Kipper-Schreyer
Frankfurter Allgemeine Zeitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 69 75 91-1326
E-Mail: f.kipper-schreyer@faz.de
www.faz.net

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OTS: Frankfurter Allgemeine Zeitung

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F.A.Z.-Gruppe erwirbt Mehrheitsanteil an Content-Marketing- und Digital-Agentur 3st

FAZIT Communication

Frankfurt (ots) – Die F.A.Z.-Gruppe beteiligt sich über ihre
Content-Marketing-Tochter FAZIT Communication mehrheitlich an der
Content-Marketing- und Digital-Agentur 3st aus Mainz. Mit der Beteiligung baut
der Verlag sowohl das Leistungsangebot als auch das Kundenportfolio im
wachsenden Markt des Content Marketing deutlich aus.

FAZIT Communication ist der Content-Marketing-Spezialist in der F.A.Z.-Gruppe
und realisiert mehrsprachige, crossmediale Kommunikationslösungen insbesondere
für gesellschaftliche und politische Institutionen wie das Auswärtige Amt, die
GIZ und den DAAD.

3st kommunikation mit ihrer Digitaltochter 3st digital ist eine der
profiliertesten Agenturen für Branding, Content und Digital und bedient mit gut
80 Mitarbeitern viele namhafte Kunden aus dem privatwirtschaftlichen Bereich,
u.a. ARD, Merck, Symrise und Volkswagen.

Leistungsspektrum und die Kundenportfolios von 3st und FAZIT Communication
ergänzen sich in komplementärer Weise und schaffen damit neue Wachstumschancen.
Gemeinsam werden beide Unternehmen die Herausforderungen digitaler Kommunikation
für die Kunden noch umfassender bedienen können.

Die geschäftsführenden Gesellschafter von 3st bleiben unverändert im
Unternehmen. Im Zuge der Akquisition wird die Digitaltochter 3st digital in 3st
integriert. Der Standort Mainz und die Marke 3st werden wie bisher
weitergeführt.

Hannes Ludwig, Geschäftsführer FAZIT Communication: „3st und FAZIT Communication
eint der hohe Anspruch an die inhaltliche, konzeptionelle und gestalterische
Exzellenz in der Umsetzung wirkungsvoller Kommunikation. Wir freuen uns über die
ideale Verstärkung durch 3st und die Marktchancen, die sich mit der neuen
Aufstellung eröffnen.“

Thilo Breider, Geschäftsführer 3st kommunikation: „Wir freuen uns auf die
Zusammenarbeit mit FAZIT Communication, denn sie ermöglicht unseren Kunden
Zugang zu erweiterten Kommunikations- und Beratungsleistungen, um ihre Marke im
digitalen Zeitalter weiter zu stärken. Gemeinsam sind wir in der Lage, neue
Projektdimensionen zu erschließen.“

Über FAZIT Communication

FAZIT Communication ist die Content-Marketing-Tochter der F.A.Z.-Gruppe und
sieht sich als Agentur für gesellschaftliche und politische Kommunikation mit
Sinn. Mit Kompetenz, Kreativität und Nachhaltigkeit realisiert die Agentur
anspruchsvolle Kommunikationslösungen für Kunden aus politischen und
gesellschaftlichen Institutionen sowie für Organisationen aus den Bereichen
Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Kennzeichnend für die Arbeit von FAZIT
Communication ist ihre hohe journalistische Kompetenz und ihre große Expertise
in mehrsprachigen crossmedialen Projekten. Zu dem namhaften Kundenportfolio
zählen unter anderem das Auswärtige Amt, die Deutsche Gesellschaft für
internationale Zusammenarbeit (GIZ), der Deutsche Akademische Austauschdienst
(DAAD) und die Fraport AG.

Mehr Informationen unter www.fazit-communication.de.

Über 3st

Um ganzheitliche Markenerlebnisse zu erschaffen, bündelt 3st seine Expertise aus
Branding, Content und Digital zu einer kraftvollen Einheit. Die Mainzer
Kreativagentur steht seit mehr als 20 Jahren für vielfach ausgezeichnetes
Design, faszinierenden Content und digitale Expertise. Rund 80 Spezialisten aus
Strategie, Design, Film, Programmierung und Redaktion arbeiten Tag für Tag
daran, Kommunikationslösungen zu schaffen, die Maßstäbe setzen – glaubwürdig,
lebendig und wirksam. Zu den langjährigen Kunden zählen u.a. Amprion, ARD,
Beiersdorf, Claas, Helaba, Merck, Knorr-Bremse, Oetker, TUI, Symrise, Volkswagen
und ZDF Enterprises.

Mehr Informationen unter www.3st.de.

Pressekontakt:

Hannes Ludwig, Geschäftsführer FAZIT Communication
Tel.: 069 / 75 91 – 1359
E-Mail: hannes.ludwig@fazit-communication.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/140444/4494933
OTS: FAZIT Communication

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Wort & Bild Verlag: Hanna Haensell ist neue Leiterin des Verlagsjustiziariats und Mitglied der Geschäftsleitung (FOTO)

Wort & Bild Verlag – Verlagsmeldungen

Baierbrunn (ots) – Hanna Haensell leitet beim Wort & Bild Verlag seit 13. Januar
2020 das Verlagsjustiziariat. Die 38-jährige Juristin verantwortet damit
sämtliche rechtlichen Belange der Unternehmensgruppe. Mit ihr umfasst die
Geschäftsleitung nun drei weibliche und fünf männliche Mitglieder.

Andreas Arntzen, Vorsitzender der Geschäftsführung des Wort & Bild Verlags: „Mit
Frau Haensell zieht eine weitere kompetente Frau in die Geschäftsleitung des
Wort & Bild Verlags ein. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen
Justiziarin.“

Hanna Haensell ist eine erfahrene Anwältin in den Bereichen Medien und
Intellectual Property, die viele Jahre bei SKW Schwarz Rechtsanwälte in den
Fachbereichen Medien & Entertainment sowie Gewerblicher Rechtsschutz tätig war.

Hanna Haensell: „Die verschiedenen Medienangebote und die zugehörigen Marken des
Wort & Bild Verlags genießen hohes Ansehen und großes Vertrauen. Ich freue mich
auf die spannende Aufgabe, diese erfolgreichen Formate wie auch die Erschließung
neuer Geschäftsfelder juristisch zu begleiten.“

Der Wort & Bild Verlag

Der Wort & Bild Verlag ist der führende Anbieter populärer Gesundheitsmedien in
Deutschland. Seine Medien erfüllen in Print und Online den Anspruch, zu allen
relevanten Gesundheitsfragen die passende Antwort zu liefern – glaubwürdig,
kompetent und mit höchstem Qualitätsanspruch. Der unmittelbare gesundheitliche
Nutzwert für die Leser und die fachkundige Beratung in der Apotheke stehen immer
im Vordergrund. Im Wort & Bild Verlag erscheinen folgende Magazine: Apotheken
Umschau (mtl. verkaufte Exemplare 8.838.607 laut IVW III/2019), Baby und Familie
(mtl. verkaufte Exemplare 644.600), Diabetes Ratgeber (mtl. verkaufte Exemplare
1.149.958), Senioren Ratgeber (mtl. verkaufte Exemplare 1.675.017), Ärztlicher
Ratgeber (3 x jährlich verbreitete Exemplare 250.045), medizini (mtl. verkaufte
Exemplare 1.352.192) und das HausArzt-PatientenMagazin (4 x jährlich verkaufte
Exemplare 364.800).

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Gudrun Kreutner, Leitung Unternehmenskommunikation
Katharina Neff-Neudert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089/ 744 33-360
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
facebook.com/wortundbildverlag

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OTS: Wort & Bild Verlag – Verlagsmeldungen

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TERRITORY-CEO Soheil Dastyari verlässt Gruner + Jahr / Sandra Harzer-Kux wird Sprecherin der Geschäftsführung (FOTO)

Gruner + Jahr GmbH

Hamburg (ots) – Gemeinsam mit seinem Team hat CEO Soheil Dastyari TERRITORY
innerhalb weniger Jahre zu einem erfolgreichen, stark beachteten Unternehmen
geformt. Mit knapp tausend Mitarbeitern und rund 160 Millionen Euro Umsatz ist
TERRITORY die zweitgrößte deutsche Kommunikationsagentur und der führende
Content-Communication-Anbieter in Europa.

Nun kommt es zu einem Wechsel an der Spitze von TERRITORY: Soheil Dastyari
verlässt auf eigenen Wunsch das Unternehmen und Gruner + Jahr im besten
gegenseitigen Einvernehmen. Er wird Gruner + Jahr noch einige Wochen als Berater
zur Seite stehen und sich danach neuen Aufgaben widmen.

Die Aufgabe als Sprecherin der Geschäftsführung übernimmt Sandra Harzer-Kux. Sie
zählt bereits seit der Gründung des Unternehmens zum Führungsteam. Stefan
Postler, dritter Gründungs-Geschäftsführer, bleibt neben Harzer-Kux zentraler
Teil des TERRITORY-Führungsteams.

Dastyari startete seine Karriere bei Gruner + Jahr 2005 in der
Unternehmensstrategie. Er baute die Marken- und Innovationsentwicklung des
Verlags auf und leitete diese. Im Anschluss übernahm er die Leitung von G+J
Corporate Editors. Zudem baute er die Wirtschaftsgruppe rund um die Marken
CAPITAL und BUSINESS PUNK in Berlin neu auf. Als Verlagsgeschäftsführer
verantwortete er unter anderem den STERN sowie diverse Neueinführungen, bevor er
vor drei Jahren mit dem Unternehmensaufbau von TERRITORY betraut wurde.

Gruner + Jahr-CEO Julia Jäkel: „Soheil Dastyari hat mit seinem Innovationsgeist
und seiner Gestaltungskraft gemeinsam mit einem schlagkräftigen Team ein wahres
Erfolgsunternehmen der Content Communication gegründet. Gruner + Jahr ist damit
in diesem Wachstumsmarkt exzellent aufgestellt. Für diese Leistung danke ich
Soheil von Herzen, ebenso für seinen Einsatz und seine ungezählten Impulse, die
ihm G+J über all die Jahre verdankt. Wir wünschen ihm alles nur denkbar Gute für
die Zukunft.“

Soheil Dastyari sagt: „Ich durfte gemeinsam mit tollen Kollegen immer wieder
Neues verwirklichen, neue Geschäftsfelder erschließen und so meinen Beitrag zur
Transformation von Gruner + Jahr leisten. Für die Möglichkeit dazu und für das
in mich gesetzte Vertrauen bin ich überaus dankbar.“

Sandra Harzer-Kux, die neue Sprecherin der Geschäftsführung, hat die
Erfolgsgeschichte von TERRITORY im Wachstumsmarkt Content Communication bereits
maßgeblich mitgeprägt. Die 47-jährige Kommunikationsexpertin hat integrierte
Content-Communication-Strategien entwickelt, das Unternehmen auf
Omni-Channel-Communication ausgerichtet und Premium-Audio-Videoproduktionen als
zentrales Geschäftsfeld von TERRITORY etabliert – und so in rund drei Jahren am
Markt gemeinsam mit den Teams zahlreiche namhafte Kunden sowie Auszeichnungen
für TERRITORY gewonnen.

Julia Jäkel sagt: „Der Erfolg von TERRITORY ist eng mit dem Namen Sandra
Harzer-Kux verknüpft. Sie ist Treiberin, Ermöglicherin und Weiterdenkerin.
Sandra hatte großen Anteil an der steten Weiterentwicklung von TERRITORY, ganz
nah am Markt. Sie ist Kopf und Seele der Agentur, überaus geschätzt bei unseren
Kunden ebenso wie bei den Kolleginnen und Kollegen. Ich freue mich darauf, wie
sich TERRITORY weiterentwickeln wird: mit Sandra und dem starken, bewährten
Geschäftsführerteam an ihrer Seite.“

Sandra Harzer-Kux arbeitet seit 2007 für Gruner + Jahr, zunächst als Leiterin
des Audio- und Bewegtbildbereichs, wo sie die verlagsinterne Infrastruktur für
die Produktion audiovisueller Inhalte aufbaute. 2009 wechselte sie als Leiterin
Video und digitale Medien zu G+J Corporate Editors, deren Geschäftsführung sie
2013 übernahm. 2016 gründete sie gemeinsam mit Soheil Dastyari und Stefan
Postler die Content-Communication-Agentur TERRITORY. Bevor sie ihre Laufbahn bei
G+J begann, war die studierte Medien- und Urheberrechtlerin als
Geschäftsführerin eines Start-Ups für interaktive Medien sowie als Gründerin und
Gesellschafterin einer Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft tätig.

Pressekontakt:

Frank Thomsen
Leiter Kommunikation + Marketing
Gruner + Jahr GmbH
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 – 31 13
E-Mail thomsen.frank@guj.de

Ann-Catrin Boll-Ricker
Leiterin Corporate Kommunikation
Gruner + Jahr GmbH
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 – 3196
E-Mail boll.ann-catrin@guj.de

www.guj.de
www.twitter.com/grunerundjahr
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