Alkohol im Blut kann Versicherungsschutz kosten / – Mitfahrt bei Betrunkenen kann Konsequenzen haben – Promillegrenzen gelten auch beim Radfahren (FOTO)

HUK-COBURG

Coburg (ots) – Helau und Alaaf: Die fünfte Jahreszeit hat begonnen und nähert
sich langsam ihrem Höhepunkt. Für viele Narren gehört ein guter Schluck genauso
zum Fasching wie die gute Laune. Manch einer fühlt sich nach ein, zwei Gläsern
immer noch als Herr des Geschehens, doch der Eindruck täuscht. Schon geringe
Alkoholmengen genügen, um die Reaktionsfähigkeit drastisch einzuschränken.

Bei Fahrauffälligkeiten – wie dem Fahren von Schlangenlinien oder zu dichtem
Auffahren – drohen bereits ab 0,3 Promille ein Fahrverbot, Punkte und ein
Bußgeld. Wer mit 0,5 Promille in eine Polizeikontrolle gerät, wird mit
mindestens 500 Euro zur Kasse gebeten, darf sich mindestens einen Monat nicht
ans Steuer setzen und kassiert zwei Punkte in Flensburg.

Ist ein Autofahrer mit mehr als 1,1 Promille unterwegs, geht der Gesetzgeber
automatisch von absoluter Fahruntüchtigkeit aus. Wen die Polizei so antrifft,
der muss sich für mindestens sechs Monate von seinem Führerschein verabschieden.
Weitere Konsequenzen sind drei Punkte in Flensburg und eine Geldstrafe. Bei
solch einer Trunkenheitsfahrt wird der Führerschein entzogen. Seine Rückgabe
muss bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt werden.

Fahranfänger sollten berücksichtigen: Bis zum 21. Geburtstag beziehungsweise
während der Probezeit ist Alkohol am Steuer absolut tabu. Auch Rad fahren und
Alkohol passen nicht zusammen: Wer angetrunken einen Unfall verursacht, läuft ab
0,3 Promille ebenfalls Gefahr, seinen Führerschein verlieren. Ab 1,6 Promille
muss auch ein Radfahrer mit einem Verfahren rechnen – unabhängig davon, ob er
einen Führerschein besitzt.

Nicht mit Versicherungsschutz spielen

Soweit die strafrechtliche Seite. War bei einem Unfall Alkohol im Spiel, kann
sich das, wie die HUK-COBURG mitteilt, auch auf den Versicherungsschutz
auswirken. Inwiefern hängt vom Blutalkoholspiegel und der individuellen
Fahrtüchtigkeit ab. Also davon, ob der Fahrer eine Situation erkannt und
angemessen reagiert hat. Wer Schlangenlinien gefahren ist, Autos gerammt hat
oder von der Straße abgekommen ist, hat diese Grenze überschritten. Wie viel
Alkohol zu Ausfallerscheinungen führt, ist bei jedem verschieden. Im Extremfall
genügt ein Glas Sekt.

Lässt sich der Unfall eindeutig auf Alkoholkonsum zurückführen, greift in der
Kfz-Haftpflichtversicherung die Trunkenheitsklausel. Sie befreit den Versicherer
von seiner Leistungspflicht. Das heißt: Die Versicherung reguliert den Schaden
des Opfers, nimmt aber den Unfallverursacher in Regress. Maximal 5.000 Euro kann
sie sich vom Schädiger zurückholen.

In der Kasko-Versicherung kann sich der Versicherer auf Leistungsfreiheit
berufen und nur einen Teil des Schadens oder gar nichts bezahlen. Bei 1,1
Promille gilt der Alkoholgenuss automatisch als unfallursächlich. Allerdings
genügen auch geringere Mengen, um den Versicherungsschutz ins Wanken zu bringen.
Die Gretchenfrage ist und bleibt die Ursächlichkeit für die Karambolage.

Beifahrer mit in der Verantwortung

Auch wer bei seinem alkoholisierten Trinkkumpan ins Auto steigt, muss bei einem
Unfall mit Konsequenzen rechnen. Wird der Beifahrer verletzt, können seine
Ansprüche gekürzt werden, die er im Normalfall gegen den Verursacher gehabt
hätte. Dies gilt zum Beispiel für das Schmerzensgeld. Die Rechtsprechung
unterstellt hier, dass ein Beifahrer, der sich zu einem Betrunkenen ins Auto
setzt, sich selbst gefährdet und die Verletzungsfolgen dadurch mit verursacht
hat.

Selbst am Morgen nach einer fröhlich durchzechten Nacht ist der Alkohol immer
noch ein Thema. Schließlich dauert es um die zehn Stunden, bis ein Promille
Alkohol im Körper abgebaut wird. Im Zweifelsfall empfiehlt sich der Umstieg auf
öffentliche Verkehrsmittel.

Pressekontakt:

Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7239/4500323
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Kfz-Versicherungen vier Prozent teurer seit November (FOTO)

Verivox GmbH

Heidelberg (ots) – Die Preise für Kfz-Versicherungen sind seit November um vier
Prozent gestiegen. Das zeigen Zahlen des Kfz-Versicherungsindex von Verivox. Der
Abstand zwischen den günstigsten Tarifen und dem mittleren Marktsegment beträgt
über 20 Prozent.

Im Oktober und November 2019 haben die Kfz-Versicherer um Kunden gekämpft, die
ihren Vertrag zum Jahresende wechseln wollten, und deshalb die Preise gesenkt.
Im Vergleich zum Sommer waren die Preise der günstigsten Anbieter um sechs
Prozent gefallen.

Nach der Wechselsaison kletterten sie um vier Prozent. „Wir erwarten einen
weiteren leichten Anstieg bis zum Sommer“, sagt Wolfgang Schütz, Geschäftsführer
der Verivox Versicherungsvergleich GmbH.

Jahreswechsel als Versicherungsablauf vereinbaren

Im Jahresverlauf sind Oktober und November die Monate mit den niedrigsten
Preisen. „Wer ein Auto kauft, sollte deshalb den 31. Dezember als Ablauf der
Versicherung vereinbaren. Nur dann kann er von den günstigen Preisen der
Wechselsaison profitieren“, sagt Wolfgang Schütz.

Einige Versicherer möchten weg vom einheitlichen Versicherungsablauf zum
Jahreswechsel. „Sie erklären das mit einer Entzerrung des Geschäfts. Tatsächlich
rechnen sie auch damit, dass sie dann höhere Preise durchsetzen können,“ so
Wolfgang Schütz.

Über 20 Prozent Sparpotenzial

Die Preisdifferenzen am Markt liegen aktuell bei 21 Prozent zwischen den
günstigsten Anbietern und dem mittleren Preissegment. Bei einem Vertrag mit
Vollkasko summiert sich die Ersparnis auf durchschnittlich 167 Euro im Jahr. Im
November 2019 hatte die Ersparnis sogar noch 23 Prozent betragen.

Methodik

Verivox berechnet den Kfz-Versicherungsindex gemeinsam mit Professor Wolfgang
Bischof von der Technischen Hochschule Rosenheim. In die Auswertung fließen
anonymisiert die Nutzerberechnungen bei Verivox ein. Das statistische Modell
gewährleistet, dass nicht nur ein Durchschnitt berechnet, sondern die
tatsächliche Preisentwicklung dargestellt wird. Veränderte Kundengruppen –
besonders in der Kfz-Saison – können so die Indexberechnung nicht beeinflussen.

Pressekontakt:

Toralf Richter, Tel.: +49 (0)6221 7961-342
Mobil: +49 (0)152 54773767, toralf.richter@verivox.com

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OTS: Verivox GmbH

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Oldtimer jetzt ganz einfach online versichern

Helvetia Versicherungen Deutschland

Frankfurt am Main (ots) – Wer mit seinem Oldtimer entspannt und ohne Sorgen in
die nächste Saison starten möchte, profitiert seit November 2019 von den neuen
Konditionen der Helvetia Oldtimerversicherung ClassicCar. Der
Versicherungsschutz von Helvetia Deutschland für Liebhaber klassischer Fahrzeuge
bewahrt vor unliebsamen Überraschungen, die während einer Ausfahrt passieren
können. Ab sofort können Kunden über die Webseite www.helvetia.de die
Versicherung direkt online abschließen.

Helvetia Deutschland geht mit dieser Versicherungslösung einen weiteren Schritt
in Richtung Digitalisierung des Produktportfolios. Dazu wurde der bestehende
Oldtimertarif ClassicCar 1:1 ins Web übertragen.

Voraussetzung für den Onlineabschluss des Oldtimers ab dem Fahrzeugalter 25
Jahre, sind lediglich fünf Punkte: Das Fahrzeug befindet sich im
Originalzustand, es steht in einer abgeschlossenen Garage, der
Versicherungsnehmer und Fahrer sind mindestens 23 Jahre alt, ein anderes
Fahrzeug wird im Alltag genutzt und der Marktwert des zu versichernden Fahrzeugs
beträgt mindestens 10.000 Euro.

Je nach gewähltem Versicherungsumfang und Wert kann der Kunde die benötigten
Dokumente einfach und schnell im Antragsprozess hochladen und zur Bearbeitung
des Antrags einreichen. Nach Beantragung erhält der Kunde bei einer Neuzulassung
sofort die eVB-Nummer zugesendet.

Oldtimerbesitzer können zwischen Teil- und Vollkaskoversicherung wählen, die
Haftpflichtversicherung ist immer enthalten. Für den perfekten Rundum-Schutz
steht die All-Risk-Versicherung zur Verfügung. Sie deckt fast alle denkbaren
Versicherungsfälle ab und geht damit weit über die Leistungen einer klassischen
Kaskoversicherung hinaus. Auch der optionale Autoschutzbrief bietet ein
überdurchschnittliches Maß an Extra-Sicherheit, speziell auf die Bedürfnisse von
Oldtimerfans zugeschnitten.

Pressekontakt:

Helvetia Versicherungen
Klaus Michl
Direktion für Deutschland
Abteilung Presse
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt a. M.

T +49 (0)69 1332 – 245
E-Mail: presse@helvetia.de

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OTS: Helvetia Versicherungen Deutschland

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Kfz-Versicherung: Wer darf mein Auto fahren und was kostet es mehr?

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Beliebiger Fahrerkreis erhöht Kfz-Versicherungsbeitrag um 179
Prozent
– Bei falschen Angaben drohen Beitragsanpassungen und
Vertragsstrafen – Notfälle ausgenommen
– 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Grundsätzlich dürfen Personen nur dann einen Pkw nutzen, wenn der Halter sie als
Fahrer im Kfz-Versicherungsvertrag angegeben hat. Fahrer können entweder
namentlich benannt oder über die Zugehörigkeit zum Halter angegeben werden, z.
B. als Partner oder volljähriges Kind. Daneben können Versicherungsnehmer auch
eintragen lassen, dass ein größerer Fahrerkreis das Auto nutzen darf –
beispielsweise alle „Personen über 23 Jahre“.

Die Kfz-Versicherung wird in der Regel umso teurer, je mehr Personen als Fahrer
eines Pkw eingetragen sind. Denn dadurch steigt statistisch das Unfallrisiko.
Dürfen beliebig viele Fahrer den Pkw nutzen, verteuert sich die Kfz-Versicherung
im Schnitt um 179 Prozent im Vergleich zu einem einzelnen Fahrer.*)

„Besonders wenn Fahranfänger in die Kfz-Versicherung der Eltern aufgenommen
werden und dadurch der Beitrag steigt, lohnt sich ein Anbietervergleich“, sagt
Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Die
Aufschläge für junge Fahrer unterscheiden sich zwischen einzelnen Versicherern
deutlich.“

Bei falschen Angaben drohen Beitragsanpassungen und Vertragsstrafen – Notfälle
ausgenommen

Die gute Nachricht zuerst: Verursacht ein Fahrer einen Unfall, der nicht in der
Kfz-Versicherung eingetragen ist, greift die gesetzlich vorgeschriebene
Haftpflichtversicherung. Trotzdem kann es teuer werden, wenn der
Versicherungsnehmer falsche Angaben gemacht hat.

In diesem Fall berechnet der Kfz-Versicherer den Beitrag für das betreffende
Versicherungsjahr neu und fordert den Differenzbetrag nach. Je nach Versicherer
können zusätzlich Vertragsstrafen beispielsweise in Höhe eines Jahresbeitrags
fällig werden. Auch den unberechtigten Fahrer kann die Versicherung in Regress
nehmen – bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz auch in voller Schadenshöhe.

Notfälle sind aber ausgenommen: Bekommt der Fahrer auf der Autobahn z. B.
Kreislaufprobleme, darf er seinen Beifahrer den Pkw nach Hause fahren lassen.
Fahruntüchtigkeit aufgrund von Alkohol zählt allerdings nicht als Notfall.

„Manche Assekuranzen versichern einen zusätzlichen Fahrer auch für einige Tage
kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr“, sagt Dr. Tobias Stuber. „Soll bei der
Fahrt in den Urlaub auch ein Bekannter ans Steuer, lohnt es sich, bei seiner
Kfz-Versicherung nachzufragen.“

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro
im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von
Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318
Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter
des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste
(WIK).**

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300
CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche
Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter
verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie
diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und
Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und
gleichzeitig sparen.

*)Berechnung anhand eines Musterprofils: http://ots.de/cMy9NP
**)WIK-Consult: http://ots.de/vt5UAn

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden
sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über
300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr
als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über
5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als
150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der
CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen
die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine
Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich
CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien
für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles
for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz,
die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und
Kundenservice.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/73164/4481558
OTS: CHECK24 GmbH

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Sichere Fahrt in den Winterurlaub

R+V Infocenter

Wiesbaden (ots) – Der Schlitten kracht auf die Straße, Skier verwandeln sich in
gefährliche Geschosse: Fehler beim Beladen des Autos können den nachfolgenden
Verkehr und auch die Insassen gefährden. Das Infocenter der R+V Versicherung rät
deshalb, das Fahrzeug vor dem Winterurlaub sorgsam zu packen.

Skier in der Dachbox befestigen

Gerade Skifahrer müssen viel transportieren und nutzen das Autodach als
zusätzlichen Stauraum. „Das Dachgepäck sollte immer sicher und möglichst
windschnittig verpackt werden. Ideal sind spezielle Transportboxen“, sagt Rico
Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung.
„Allerdings sind sie vor allem für leichtere Dinge gedacht.“ Bei Skiern oder
Snowboards gilt: Sie sollten unbedingt gut befestigt sein – auch in der Dachbox.
Das verhindert, dass sie bei einem Unfall oder einer Vollbremsung die
Kunststoffwand durchstoßen und zu gefährlichen Geschossen werden.

Rutscht das Gepäck vom Dach, kann es für nachfolgende Fahrzeuge sehr gefährlich
werden – und der Fahrer muss mit Strafen rechnen. „Es sind Bußgelder bis zu 75
Euro und ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei möglich. Zudem kann
der Fahrer für den entstandenen Schaden mitverantwortlich gemacht werden“,
erklärt R+V-Experte Kretschmer.

Gewicht im Auto gleichmäßig verteilen

Beim Beladen des Innenraums gilt grundsätzlich: schwere Sachen nach unten,
leichte nach oben und das Gewicht gleichmäßig verteilen. Am besten fangen
Urlauber direkt hinter der Rücklehne an. Ist diese geteilt umklappbar, sollten
sie die Trennstelle mit breiten Gepäckstücken überbrücken. „So kann das Gepäck
bei einem Aufprall die Rückenlehne nicht so schnell beschädigen oder
durchschlagen“, sagt R+V-Experte Kretschmer. Ist der Kofferraum zum
Fahrzeuginnenraum offen, etwa bei einem Kombi, empfiehlt sich ein Gepäckgitter
oder Gepäcknetz.

Auf der Rückbank hilft der Sicherheitsgurt, Gepäckstücke gegen Verrutschen zu
sichern. Reiseproviant ist laut R+V-Infocenter am besten in einer geschlossenen
Tasche im hinteren Fußraum aufgehoben. Denn besonders Getränkeflaschen sind bei
einem Aufprall extrem gefährlich: Sie können platzen und die Insassen durch
Splitter verletzen. „Absolut tabu ist es, Gegenstände auf der Hutablage zu
deponieren. Wenn außer Jacken dort etwas liegt, saust es bei einem Unfall
ungehindert durch das Auto“, warnt Kretschmer.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

– Vor Antritt der Reise sollten Urlauber einen Blick in den
Fahrzeugschein werden: Das Gewicht aller Mitfahrer, Gepäckstücke
und Dachlasten darf das zulässige Gesamtgewicht nicht
überschreiten. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld
von bis zu 235 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.
– Wenn Urlauber ihre Hunde mitnehmen, müssen sie ebenfalls gut
gesichert sein. Große Hunde sitzen am besten im Kofferraum
hinter einem Gitter oder angeschnallt auf der Rückbank. Kleinere
Tiere sind in einer abgesicherten Transportbox quer zur
Fahrtrichtung gut aufgehoben.
– Ist das Gepäck gut im Auto verstaut, ist ein kurzer Stopp an der
Tankstelle sinnvoll. Dort kann der Fahrer den Reifendruck an das
Gewicht der Ladung anpassen und die Scheinwerfer nach unten
stellen.
– Gerade bei der Fahrt in den Winterurlaub ist es wichtig,
vorsichtig zu fahren. Denn Schnee, Eisglätte und starker
Seitenwind können das Fahrverhalten eines voll beladenen Pkws
zusätzlich beeinflussen.

Pressekontakt:

R+V-Infocenter
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
www.infocenter.ruv.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/63400/4470608
OTS: R+V Infocenter

Original-Content von: R+V Infocenter, übermittelt durch news aktuell

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HUK-Coburg agiert verbraucherfeindlich und lehnt Kfz-Versicherungskündigungen ab

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– HUK-Coburg lehnt Kündigungen von Kunden mit fadenscheinigen
Argumenten ab
– CHECK24 akzeptiert verbraucherfeindliches Verhalten nicht und
kämpft für alle Kunden

Verbraucher kündigen zur Wechselsaison ihre Kfz-Versicherung über
Kündigungsdienste einfach und fristgerecht. Als einziger Versicherer sperrt sich
die HUK-Coburg gegen die Kündigungsdienste der Verbraucherportale. Dieses
verbraucherfeindliche Verhalten mussten dieses Jahr wieder zahlreiche Kunden
erleben.

HUK-Coburg praktiziert verbraucherfeindliche Methode bereits seit Jahren

Bereits seit Jahren versucht die HUK-Coburg mit fadenscheinigen Begründungen,
den Wechsel zu einem anderen Kfz-Versicherer zu verhindern. Neben CHECK24 waren
davon weitere große Kündigungsdienste betroffen.

Gegenüber den betroffenen Kunden behauptet der Versicherer schriftlich, es sei
nicht erkennbar, dass das Kündigungsschreiben tatsächlich von ihnen stammt. Die
Kündigungen wären daher unwirksam und die Verträge liefen weiter wie gehabt.
Sogar nach Bestätigung der Rechtmäßigkeit durch die Kunden selbst entließ die
HUK-Coburg sie nicht aus ihren Kfz-Versicherungsverträgen.

Und das, obwohl das Kündigungsschreiben bereits alle notwendigen Angaben wie
Anschrift, Kennzeichen und Versicherungsscheinnummer enthält und damit – anders
als behauptet – eindeutig dem Versicherungsnehmer zuzuordnen ist. Indem die
HUK-Coburg die übermittelten Kündigungen nicht anerkennt, zwingt sie Verbraucher
gegen ihren Willen, in ihrem dortigen Vertrag zu bleiben. HUK-Coburg ist seit
Jahren der einzige Versicherer, der ein solches verbraucherfeindliches Verhalten
zeigt.

CHECK24 akzeptiert Verhalten der HUK-Coburg nicht und kämpft für alle Kunden

In der Vergangenheit lenkte die HUK-Coburg nach öffentlichem Druck ein und
akzeptierte die Kündigungen schließlich. Aktuell sieht es nicht danach aus. Auch
auf entsprechende Abmahnungen durch CHECK24 reagierte die HUK-Coburg nicht.
CHECK24 akzeptiert das Verhalten der HUK-Coburg nicht und wird weiter für alle
Kunden kämpfen – notfalls auf dem Klageweg. Betroffene Kunden können sich auf
der folgenden Seite informieren:
https://www.check24.de/kfz-versicherung/forum/huk-probleme-kuendigung/

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden
sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über
300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr
als 300 Banken, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über
5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als
150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der
CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen
die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine
Vergütung. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich
CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien
für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles
for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz,
die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und
Kundenservice.

Pressekontakt:

Kontakt CHECK24
Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen und
Ansprechpartner für alle inhaltlichen Rückfragen,
Tel. +49 89 2000 47 5600, tobias.stuber@check24.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/73164/4473163
OTS: CHECK24 GmbH

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Sichere Fahrt in den Winterurlaub

R+V Infocenter

Wiesbaden (ots) – Der Schlitten kracht auf die Straße, Skier verwandeln sich in
gefährliche Geschosse: Fehler beim Beladen des Autos können den nachfolgenden
Verkehr und auch die Insassen gefährden. Das Infocenter der R+V Versicherung rät
deshalb, das Fahrzeug vor dem Winterurlaub sorgsam zu packen.

Skier in der Dachbox befestigen

Gerade Skifahrer müssen viel transportieren und nutzen das Autodach als
zusätzlichen Stauraum. „Das Dachgepäck sollte immer sicher und möglichst
windschnittig verpackt werden. Ideal sind spezielle Transportboxen“, sagt Rico
Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung.
„Allerdings sind sie vor allem für leichtere Dinge gedacht.“ Bei Skiern oder
Snowboards gilt: Sie sollten unbedingt gut befestigt sein – auch in der Dachbox.
Das verhindert, dass sie bei einem Unfall oder einer Vollbremsung die
Kunststoffwand durchstoßen und zu gefährlichen Geschossen werden.

Rutscht das Gepäck vom Dach, kann es für nachfolgende Fahrzeuge sehr gefährlich
werden – und der Fahrer muss mit Strafen rechnen. „Es sind Bußgelder bis zu 75
Euro und ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei möglich. Zudem kann
der Fahrer für den entstandenen Schaden mitverantwortlich gemacht werden“,
erklärt R+V-Experte Kretschmer.

Gewicht im Auto gleichmäßig verteilen

Beim Beladen des Innenraums gilt grundsätzlich: schwere Sachen nach unten,
leichte nach oben und das Gewicht gleichmäßig verteilen. Am besten fangen
Urlauber direkt hinter der Rücklehne an. Ist diese geteilt umklappbar, sollten
sie die Trennstelle mit breiten Gepäckstücken überbrücken. „So kann das Gepäck
bei einem Aufprall die Rückenlehne nicht so schnell beschädigen oder
durchschlagen“, sagt R+V-Experte Kretschmer. Ist der Kofferraum zum
Fahrzeuginnenraum offen, etwa bei einem Kombi, empfiehlt sich ein Gepäckgitter
oder Gepäcknetz.

Auf der Rückbank hilft der Sicherheitsgurt, Gepäckstücke gegen Verrutschen zu
sichern. Reiseproviant ist laut R+V-Infocenter am besten in einer geschlossenen
Tasche im hinteren Fußraum aufgehoben. Denn besonders Getränkeflaschen sind bei
einem Aufprall extrem gefährlich: Sie können platzen und die Insassen durch
Splitter verletzen. „Absolut tabu ist es, Gegenstände auf der Hutablage zu
deponieren. Wenn außer Jacken dort etwas liegt, saust es bei einem Unfall
ungehindert durch das Auto“, warnt Kretschmer.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

– Vor Antritt der Reise sollten Urlauber einen Blick in den
Fahrzeugschein werden: Das Gewicht aller Mitfahrer, Gepäckstücke
und Dachlasten darf das zulässige Gesamtgewicht nicht
überschreiten. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld
von bis zu 235 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.
– Wenn Urlauber ihre Hunde mitnehmen, müssen sie ebenfalls gut
gesichert sein. Große Hunde sitzen am besten im Kofferraum
hinter einem Gitter oder angeschnallt auf der Rückbank. Kleinere
Tiere sind in einer abgesicherten Transportbox quer zur
Fahrtrichtung gut aufgehoben.
– Ist das Gepäck gut im Auto verstaut, ist ein kurzer Stopp an der
Tankstelle sinnvoll. Dort kann der Fahrer den Reifendruck an das
Gewicht der Ladung anpassen und die Scheinwerfer nach unten
stellen.
– Gerade bei der Fahrt in den Winterurlaub ist es wichtig,
vorsichtig zu fahren. Denn Schnee, Eisglätte und starker
Seitenwind können das Fahrverhalten eines voll beladenen Pkws
zusätzlich beeinflussen.

Pressekontakt:

R+V-Infocenter
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
www.infocenter.ruv.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/63400/4470608
OTS: R+V Infocenter

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https://www.presseportal.de/pm/63400/4470608

Parkplätze und Parkhäuser: Gilt hier rechts vor links?

R+V24

Wiesbaden (ots) – „Hier gilt die StVO“: Diese Hinweisschilder stehen fast immer
vor Parkplätzen und Parkhäusern. Doch greift dann auch ‚rechts vor links‘ – oder
nicht? „Zwar gilt auf allen frei zugänglichen öffentlichen Flächen, und dazu
gehören auch ein Supermarkt-Parkplatz oder das öffentliche Parkhaus, die
Straßenverkehrsordnung. Jedoch geht damit nicht automatisch einher, dass
Autofahrer ‚rechts vor links‘ befolgen müssen“, sagt Anka Jost,
Kfz-Verkehrsexpertin bei der R+V24-Direktversicherung. „Das Vorfahrtsrecht
besteht auf Parkplätzen nur, wenn die Fahrspuren eindeutig festgelegt und
markiert sind und so Straßencharakter haben.“

Ist der Parkplatz nur eine große freie Fläche mit markierten Parkbuchten, gelten
die Vorfahrtsregeln nicht. Erst wenn richtige Straßen eingezeichnet sind,
greifen auch wieder die Vorfahrtsregeln. Ein Beispiel dafür sind Verbindungen
zwischen mehreren Parkplätzen mit Straßenmarkierungen oder baulicher Abgrenzung,
etwa mit Bordsteinen. „Auf jedem Parkplatz gilt jedoch die wichtigste
Verkehrsregel: An das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme sollten sich
Autofahrer unbedingt halten“, so die Verkehrsexpertin. Das bedeutet:
Schrittgeschwindigkeit fahren, ständig bremsbereit sein und auf ein- und
ausparkende Fahrzeuge achten.

Wer das außer Acht lässt, könnte bei einem Zusammenstoß für den Schaden
aufkommen müssen oder eine Teilschuld bekommen – egal, ob er von rechts oder
links gekommen ist.

Pressekontakt:
R+V24
Harika Kern
c/o Arts & Others Communication GmbH
Daimlerstraße 12 / D-61352 Bad Homburg v.d.H.
Telefon +49 (0) 61 72 / 90 22 – 108 / Fax – 119

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/73568/4465612
OTS: R+V24

Original-Content von: R+V24, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73568/4465612

EU-Finanzauflagen zur Nachhaltigkeit: CSU-Fraktion fordert Technologieoffenheit und Mittelstandsfreundlichkeit

CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

München (ots) – Die CSU-Landtagsfraktion setzt sich per Dringlichkeitsantrag
dafür ein, dass der EU-Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums
(Sustainable Finance Agenda) auf Bundes- und EU-Ebene mittelstandsfreundlich und
technologieoffen umgesetzt wird. Derzeit laufen auf Bundes- und EU-Ebene
intensive Überlegungen, Investmentströme künftig gezielt in vermeintlich
nachhaltige Projekte und Unternehmen zu lenken. Dazu soll zunächst eine
europaweit geltende Definition von nachhaltiger Wirtschaftstätigkeit entwickelt
werden.

Die EU-Kommission diskutiert hierbei unter anderem, Atomkraft als nachhaltig und
Gas als nicht nachhaltig einzustufen. Zudem wird über die Einführung einer
sogenannten „brown list“ mit vermeintlich umweltschädlichen oder nicht
nachhaltigen Branchen (zum Beispiel Automobilzulieferer im Bereich
Diesel-Motoren) nachgedacht. Bei Finanzierungen insbesondere bei Investment-,
Bank- und Versicherungsprodukten wären diese Branchen dann ausgegrenzt.

„Uns ist wichtig, dass die bayerischen Unternehmen durch diese Neuregelungen
keine Wettbewerbsnachteile bekommen. Die Finanzierung unseres Mittelstands darf
nicht von politisch motivierten oder ideologischen Vorgaben eingeschränkt
werden, gerade bei der Kreditvergabe“, sagt Sandro Kirchner, der Vorsitzende des
Wirtschafts- und Energieausschusses im Bayerischen Landtag.

Pressekontakt:
Ursula Hoffmann
Pressesprecherin
Telefon: 089/4126-2496
Telefax: 089/4126-69496
E-Mail: ursula.hoffmann@csu-landtag.de

Andreas Schneider
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089/4126-2489
Telefax: 089/4126-69489
E-Mail: andreas.schneider@csu-landtag.de

Marcel Escher
Pressereferent und Referent für Social Media
Telefon: 089/4126-2452
Telefax: 089/4126-69452
E-Mail : marcel.escher@csu-landtag.de

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OTS: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

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ZAHL DER WOCHE: Umweltfreundliche Autos sind gefragt (FOTO)

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Feinstaubalarm, Umweltdemos, Nachhaltigkeitsinitiativen: Der
Klimawandel ist in aller Munde – mit konkreten Auswirkungen auf die
Einstellungen von Autokäufern. Dass sich die Liebe zum Auto und die Liebe zur
Umwelt nicht ausschließen, belegt eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag von
CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Demnach gehört
die Umweltfreundlichkeit zu den wichtigsten Aspekten beim Autokauf: 79 Prozent
der befragten Autofahrer beziehen sie bei der Entscheidung mit ein, dicht
gefolgt von der Antriebsart mit 78 Prozent. Im Geschlechtervergleich zeigen sich
aber Unterschiede: Das Thema ist für 88 Prozent der Frauen essentiell, dagegen
nur für 70 Prozent der befragten Männer. Und ein Vergleich der Altersgruppen
verrät: Mit 86 Prozent sind es die Autokäufer 60 plus, denen die
Umweltfreundlichkeit vergleichsweise am wichtigsten ist. Dagegen halten nur 72
Prozent der jüngeren Autokäufer (18 bis 29 Jahre) die Umweltfreundlichkeit für
(sehr) wichtig.

Wenn Sie detaillierte Informationen zu der forsa-Studie „Einstellungen zum Auto“
benötigen, wenden Sie sich gerne an den Pressekontakt. Alles Wissenswerte über
den Kfz-Versicherungsschutz von CosmosDirekt gibt es unter
www.cosmosdirekt.de/kfz-versicherung/ratgeber-kfz-versicherung/.

#autoliebe

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CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen
Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das
Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen
private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden
vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit 14 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie
rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem
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