Kfz-Versicherung: Wechsel bis zum 30. November kann sich lohnen (FOTO)

ACE Auto Club Europa

Berlin (ots) –

Ein Wechsel der Autoversicherung ist in der Regel nur einmal
jährlich, zum Stichtag 30. November, möglich. Wer also im kommenden
Jahr vom Preis-Leistungs-Verhältnis eines anderen
Versicherungsanbieters profitieren möchte, sollte sich jetzt
informieren. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, rät, die
verschiedenen Assekuranz-Konditionen für das Auto schnellstmöglich
aber dennoch genau zu vergleichen.

Preisgefälle vor Fristende nutzen

Die Unfallzahlen sind in den letzten Jahren kaum gesunken und
gleichzeitig sind die Kosten für einzelne Schäden am Auto gestiegen.
Versicherer reagieren jetzt darauf, indem sie die Preise für die
Kfz-Versicherung anziehen. Doch konkurrieren aktuell über 80
Kfz-Versicherer um Kunden, sodass trotzdem Rabatte zu erwarten sind.
Insbesondere kurz vor Ende der Wechselfrist am 30. November kommt
Verbrauchern der verschärfte Wettbewerb zugute. Es empfiehlt sich
daher, den November zu nutzen, um über Vergleichsdatenbanken aktuelle
Versicherungstarife für das eigene Auto zu erfragen. Erscheint ein
Wechsel sinnvoll, sollte die Kündigung der bisherigen Versicherung
direkt im Anschluss erfolgen. Denn diese muss vor dem Stichtag beim
Versicherer ankommen.

Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigen

Wer sein Auto derzeit bei einem vergleichsweise teuren Anbieter
versichert, kann durch den Wechsel zu einem Wettbewerber bis zu 55
Prozent sparen. Der Wechsel zu einem Kfz-Versicherer mit
durchschnittlichem Preis kann immer noch eine Ersparnis zwischen 27
und 35 Euro bedeuten. Doch sollte nicht nur der Preis über die
Kfz-Versicherung entscheiden. Auch wenn es eine gesetzlich
vorgeschriebene Mindestabdeckung gibt, bei den unterschiedlichen
Zusatzleistungen der Autoversicherungen gilt es abzuwägen:
Falschbetankung und Benzindiebstahl sind beispielsweise nicht
grundsätzlich mitversichert und auch ein kostenloses Ersatzfahrzeug
stellt im Falle eines Werkstattaufenthalts nicht jede
Autoversicherung.

Ganzjähriges Sonderkündigungsrecht beachten

Hat man die Wechselfrist verpasst, besteht zumindest bei einer
Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht: Ist der Vertrag teurer
geworden, haben Autobesitzer nach Rechnungseingang einen Monat Zeit,
um den Vertrag zu kündigen. Jedoch ist die Preissteigerung häufig
erst auf den zweiten Blick erkennbar: Der Knackpunkt liegt beim
Schadenfreiheits-Rabatt. Dieser fließt meist in die Berechnung mit
ein, obwohl er nicht jeden Versicherten betrifft. Entscheidend ist
somit der Vergleichsbeitrag, der anzeigt, was man zahlen muss, wenn
sich nichts ändert. Ist dieser gestiegen, gilt das
Sonderkündigungsrecht.

Weitere Hilfe bei Suche nach passendem Versicherer
http://ots.de/Tnay0r

Pressekontakt:
ACE Pressestelle Berlin, Anja Smetanin
Märkisches Ufer 28
10179 Berlin, Tel.: 030 278 725-18, Mail: presse@ace.de

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https://www.presseportal.de/pm/59243/4112734

Kfz-Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: So unterscheiden sich Leistungen und Beiträge

CHECK24 GmbH

München (ots) – Teilkasko leistet unter anderem bei Pkw-Diebstahl
und Wildunfällen / Vollkasko zahlt auch für selbst verursachte
Schäden am eigenen Fahrzeug / Teilkasko im Schnitt 43 Prozent,
Vollkasko 124 Prozent teurer als reine Kfz-Haftpflicht

Jeder Autofahrer in Deutschland benötigt eine
Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und
kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf, die dem
Unfallopfer entstehen. Wer zusätzlichen Schutz für den eigenen Pkw
möchte, kann eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen.

Kfz-Teilkasko: zahlt auch bei Diebstahl und Wildunfall – 43
Prozent teurer als Kfz-Haftpflicht

Die Teilkaskoversicherung kostet laut Beispielberechnungen von
CHECK24 im Schnitt 43 Prozent mehr als die gesetzliche
Mindestversicherung für Pkw. 1)

„Die Aufschläge für Teilkaskoschutz variieren von Versicherer zu
Versicherer stark“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer
Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Mal sind es nur wenige Prozent, mal
zahlen Verbraucher mehr als das Doppelte. Ein Tarifvergleich hilft
bei der Auswahl.“

Die Teilkaskoversicherung bietet einen umfangreichen Zusatzschutz
zur reinen Kfz-Haftpflicht. Sie kommt für Schäden durch Diebstahl,
Brand und Explosion, Sturm, Blitzschlag, Hagel und Überschwemmung
sowie bei Glasbruch auf. Daneben sind standardmäßig auch Unfälle mit
Haarwild und Marderbiss versichert. Bei Wildunfällen sollten
Verbraucher auf den Einschluss aller Tierarten achten, bei
Marderbissen auch Folgeschäden mit abdecken. Beides kostet nur wenig
Aufpreis (http://ots.de/d5ldSh) .

Kfz-Vollkasko kommt für selbst verursachte Schäden am eigenen
Fahrzeug auf

Der große Vorteil der Kfz-Vollkaskoversicherung: Sie übernimmt
zusätzlich zu allen Teilkaskoschäden auch selbst verursachte
Unfallschäden am eigenen Pkw. Darüber hinaus zahlt sie bei
Vandalismus. Dafür verlangen Versicherer im Schnitt 124 Prozent mehr
als für den reinen Kfz-Haftpflichtschutz. Je nach Gesellschaft
schwankt der Aufpreis zwischen 60 und 285 Prozent. 1)

Vor allem für neue und neuere Pkw ist eine Vollkaskoversicherung
sinnvoll. Letztendlich entscheidet aber die persönliche Situation
über den notwendigen Leistungsumfang.

„Kann der Kfz-Halter sein Auto nach einem Totalschaden nicht aus
eigener Tasche ersetzen, ist auch für ältere Autos eine
Vollkaskoversicherung sinnvoll“, sagt Dr. Tobias Stuber.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, etwa zum passenden
Versicherungsumfang, erhalten bei über 300
CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon
oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim
Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer.
Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte
spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene
Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen
Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich
CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial
bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule
Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle
den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet. 2) Das bestätigt auch
ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip. 3) Das
Finanzmagazin Euro am Sonntag 4) und das Deutsche Institut für
Servicequalität (DISQ) 5) haben unabhängig voneinander
herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten
sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von
Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult
sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres
insgesamt 318 Mio. Euro. 6)

1)Durchschnitt aller bei CHECK24 berechenbaren Versicherer.
Berechnungen anhand eines Beispielprofils. Stand: Oktober 2018
2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim:
http://ots.de/AqzJYP
3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung,
https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/
4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S.
78-79
5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html
6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland,
http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

Pressekontakt:
Philipp Lurz, Public Relations Manager,
Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4113726

Faktencheck: Bußgeld, adé – wie Autofahrer Knöllchen und Co. vermeiden

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Spitzenreiter unter den Verkehrssünden ist die
Überschreitung des Tempolimits. Über drei Viertel aller deutschen
Autofahrer (79 Prozent) mussten dafür bereits ein Bußgeld zahlen.

– Weitere große und kleine Verkehrsdelikte zeigt die
repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt,
dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.
– Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt,
informiert über Gefahrenpotentiale und wie hoch die Strafen
ausfallen können.

Wer morgens gerne trödelt, mittags öfter zu spät dran ist für eine
wichtige Verabredung oder abends schnell in Feierabend-Euphorie
verfällt, drückt gern mal etwas fester aufs Gaspedal – und tappt
dadurch in die Blitzerfalle. Weitere Verkehrssünden wie Falschparken,
Rotlichtverstöße und zu geringer Sicherheitsabstand gehören ebenfalls
zum Alltag auf deutschen Straßen dazu. Nicht nur belasten sie den
Geldbeutel mit teils hohen Bußgeldern, sondern gefährden auch die
Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. CosmosDirekt geht den
Verhaltensweisen der Autofahrer auf den Grund und gibt Tipps für eine
sichere und bußgeldfreie Fahrt.

HOHE STRAFEN FÜR TEMPOSÜNDER

„Ich will Spaß, ich geb‘ Gas“ – lautet das Motto deutscher
Autofahrer. Denn laut forsa-Umfrage halten sich fast alle Befragten
(95 Prozent) nicht immer an das vorgeschriebene Tempolimit. Ein
Drittel (33 Prozent) gesteht sogar ein, „häufig“ oder „sehr häufig“
zu schnell unterwegs zu sein. Spitzenreiter beim häufigen
Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sind die 18- bis
29-Jährigen (54 Prozent). Ganze 79 Prozent wurden bereits einmal
wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung bestraft. „Wer zu schnell
unterwegs ist, riskiert nicht nur, in eine ärgerliche Blitzerfalle zu
tappen – sondern setzt auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer
aufs Spiel“, warnt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei
CosmosDirekt. Entsprechend hoch fällt die Strafe für Temposünder aus:
Bei einer Überschreitung von 21 bis 25 km/h fallen ein Punkt in
Flensburg sowie innerorts 80 Euro, außerorts 70 Euro Strafe an. Am
teuersten wird es für Verkehrssünder, die außerorts mehr als 70 km/h
zu schnell unterwegs sind: Sie müssen mit 600 Euro, zwei Punkten und
drei Monaten Fahrverbot rechnen. (2)

FALSCHPARKER HABEN DAS NACHSEHEN

Ob überfüllte Parkhäuser oder fehlende Anwohnerparkplätze:
Besonders in den Großstädten sind freie Stellplätze eine Seltenheit.
Schnell ist die Versuchung groß, den Wagen im Halteverbot abzustellen
oder in zweiter Reihe zu parken. So musste über die Hälfte aller
Autofahrer (58 Prozent) schon einmal ein Bußgeld wegen Falschparkens
zahlen. Mit welchen Bußgeldern das Falschparken geahndet wird, ist
abhängig davon, wo der Wagen ordnungswidrig abgestellt wurde, wie
lange er dort steht und inwiefern er eine Behinderung im
Straßenverkehr darstellt. Bei Verstößen wie der Blockierung eines
Radwegs oder dem Parken im Halteverbot muss der Falschparker mit
einem Bußgeld von bis zu 35 Euro rechnen. Blockiert der Wagen
allerdings eine Feuerwehrzufahrt und behindert dadurch einen
Rettungseinsatz, werden bis zu 65 Euro Strafe fällig. (3)

BUSSGELD FÜR DRÄNGLER UND ROTLICHTSÜNDER

Den nötigen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten
nicht immer alle Autofahrer ein: 13 Prozent der Befragten begehen
dieses Fehlverhalten häufig, weitere 70 Prozent geben zu, zumindest
hin und wieder nicht genügend Abstand zu halten. Dennoch mussten erst
fünf Prozent der drängelnden Autofahrer ein Bußgeld zahlen. Frank
Bärnhof mahnt: „Viele Autofahrer unterschätzen die Gefahr eines zu
dichten Auffahrens auf den Vordermann. Dies kann schnell zu einem
Auffahrunfall führen.“ Laut Straßenverkehrsordnung sollte der Abstand
immer so groß sein, dass auch dann hinter ihm gehalten werden kann,
wenn plötzlich gebremst wird. Die Faustregel: Der Abstand sollte
außerorts dem halben Tachostand und innerorts drei Pkw-Längen
entsprechen. (4) Wer dennoch zu dicht auffährt, riskiert ein Bußgeld
von bis zu 400 Euro, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate
Fahrverbot. (5) Ob aus Zeitnot oder Unachtsamkeit – acht Prozent der
Autofahrer haben bereits ein Bußgeld zahlen müssen, weil sie über Rot
gefahren sind. Ein Rotlichtverstoß kann bis zu 360 Euro kosten, hinzu
kommen zwei Punkte in Flensburg sowie ein Monat Fahrverbot. (6)

KNÖLLCHEN FÜRS HANDY AM STEUER

Soll ich noch etwas fürs Abendessen einkaufen? Der Griff zum
Smartphone während der Fahrt kann teuer werden. Ein Drittel (33
Prozent) aller deutschen Autofahrer nutzt zumindest hin und wieder
das Handy ohne Freisprechanlage, 35 Prozent lesen oder schreiben
Nachrichten während der Fahrt. Vor allem jüngere Fahrer und
Fahranfänger sind darunter: Rund zwei Drittel der 18- bis 29-Jährigen
(65 Prozent) lesen oder schreiben zumindest hin und wieder
Nachrichten während der Fahrt. Bußgelder für die Handynutzung am
Steuer mussten dennoch erst vier Prozent der befragten Autofahrer
zahlen. Frank Bärnhof mahnt: „Wer sein Handy am Steuer in die Hand
nimmt, ist abgelenkt vom Verkehrsgeschehen. Schon eine kurze
Unaufmerksamkeit kann ausreichen, um einen Unfall zu verursachen und
sich selbst und andere in Gefahr zu bringen.“ Außerdem drohen
Autofahrern, die während der Fahrt beim Benutzen des Handys erwischt
werden, Bußgelder von mindestens 100 Euro und ein Punkt in Flensburg.
(7)

(1) Repräsentative Umfrage „Kfz-Sicherheit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.506 Autofahrer über 18
Jahren befragt.
(2) Bußgeldkatalog.org:
www.bussgeldkatalog.org/geschwindigkeitsueberschreitung
(3) Bußgeldkatalog.org: www.bussgeldkatalog.org/strafzettel-parken
(4) StVO.de: Führerschein:
www.stvo.de/79-information/305-fuehrerschein-regeln-faustformeln
(5) Bußgeldkatalog.org: www.bussgeldkatalog.org/sicherheitsabstand
(6) Bußgeldkatalog.org: www.bussgeldkatalog.org/rote-ampel
(7) Bußgeldkatalog.org: www.bussgeldkatalog.org/handy    

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe:
www.cosmosdirekt.de/faktencheck-verkehrssuenden-mit-bussgeld  

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen finden
Sie unter: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

Ihre Ansprechpartner

Sabine Gemballa
Business Partner 
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com
 
Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4114040

Heißer Kfz-Herbst: Preise im Oktober 4 Prozent günstiger als im Vormonat

Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH

Berlin (ots) – Die Kfz-Wechselsaison geht in die heiße Phase. Die
Preise für Kfz-Versicherungen sind im vergangenen Monat um
durchschnittlich 4 Prozent gesunken. Das zeigt eine aktuelle
Untersuchung von Vergleichsfällen des Verbraucher-Ratgebers
Finanztip. Stichtag für einen Wechsel ist der 30. November. An dem
Tag muss die alte Versicherung spätestens gekündigt und der neue
Tarif bereits abgeschlossen sein. Allerdings gilt es bei der Jagd
nach einer günstigen Kfz-Versicherung einiges zu beachten.

Laut einer aktuellen Umfrage von Finanztip hat jeder Fünfte noch
nie seine Kfz-Versicherung gewechselt. Dabei kann sich das finanziell
vor allem jetzt auszahlen: „Viele Versicherer buhlen im Herbst um
neuen Kunden und senken ihre Preise“, sagt Hermann-Josef Tenhagen,
Chefredakteur von Finanztip. „Wer mit dem Gedanken spielt zu
wechseln, sollte jetzt zuschlagen.“ Wichtig ist, sich einen möglichst
großen Marktüberblick zu verschaffen.

Nicht nur eine Quelle nutzen

Beim Vergleich gilt: „Wer nur an einem Ort sucht, findet nicht
alles“, warnt Tenhagen. So ist beispielsweise der große
Direktversicherer Huk24 nicht auf den Vergleichsportalen vertreten.
Die Huk24 hat sich von dort zurückgezogen, um Vermittlungsgebühren zu
sparen. „Für Verbraucher ist die Huk24 aber interessant, weil deren
Tarife oft sehr günstig sind“, erklärt Tenhagen. „Bei unserem
aktuellen Test lieferte der Direktversicherer in rund 50 Prozent der
Fälle den besten Preis.“ Allerdings eben nicht immer. Deshalb gilt:
unbedingt auch auf einem Portal mit vielen Anbietern die Tarife
vergleichen.

Angebot auf Portalen unterscheidet sich

Das umfassendste Angebot an direkt abschließbaren Tarifen gibt es
aktuell bei den beiden großen Portalen Check24 und Verivox. „Obwohl
einige Tarife auf beiden Portalen gelistet sind, ist das Angebot
nicht identisch“, erklärt Tenhagen. So können Tarife der Allianz
aktuell nur bei Verivox gefunden werden. Gleiches gilt für den noch
jungen Versicherer Friday. Auf der anderen Seite gibt es bei Check24
exklusive Tarife, die sich nur über das Vergleichsportal abschließen
lassen. „Trotz der Unterschiede liefern beide Portale für Verbraucher
gute Ergebnisse“, sagt Tenhagen. Finanztip empfiehlt deshalb
Wechselwilligen, bei der Suche ein Portal und die Huk24 zu
kombinieren.

Die richtigen Merkmale angeben

Doch wer eine günstige Kfz-Versicherung sucht, sollte nicht nur
Preise vergleichen, sondern auch die richtigen Merkmale wählen.
„Zahlen Sie die Versicherung jährlich, schränken Sie den Fahrerkreis
ein und wählen Sie die gefahrenen Kilometer lieber knapp als zu
großzügig“, sagt Tenhagen. „Sind Sie mehr gefahren als angegeben,
melden Sie die weiteren Kilometer einfach im Nachhinein der
Versicherung.“ Besonders wichtig: „Schummeln Sie nicht bei den
Angaben. Das gibt nur Ärger mit der Versicherung!“

So hat Finanztip untersucht

Um den besten Weg zu einer günstigen Kfz-Versicherung zu finden,
haben die Finanztip-Experten in zwei Testreihen im September 2018
sowie im Oktober 2018 mit 32 Musterprofilen vier Vergleichsportale
sowie den Anbieter Huk24 miteinander verglichen. Ausschlaggebend für
die Auswahl der Portale war eine Reihe Kriterien, etwa dass
Verbraucher die Tarife dort direkt abschließen können und dass für
den Vergleich keine persönlichen Daten eingeben werden müssen. Alle
Details zum Test finden Sie in unserem Kfz-Ratgeber unter „So haben
wir getestet.“

Weitere Informationen https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/

Über Finanztip

Finanztip ist mit durchschnittlich mehr als 3 Millionen Besuchen
im Monat Deutschlands größter Verbraucher-Ratgeber rund um Ihr Geld.
Wir wollen Menschen befähigen, ihre täglichen Finanzentscheidungen
richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Hierfür
recherchieren und analysieren die Finanztip-Experten ausschließlich
im Interesse des Verbrauchers und bieten praktische
Handlungsempfehlungen. Aktuell gibt es auf der Finanztip-Website mehr
als 1.500 aktuelle Ratgeber zu den unterschiedlichsten Themen. Kern
unseres kostenlosen Angebots ist der wöchentliche
Finanztip-Newsletter mit mehr als 400.000 Abonnenten. Darin
beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und das
Finanztip-Team alle Themen, die für Verbraucher aktuell wichtig sind:
von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und
Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Darüber hinaus können
sich Verbraucher in der großen Finanztip-Community mit den Experten
und anderen Verbrauchern austauschen.

Täglich neue Tipps auf

Facebook (https://www.facebook.com/Finanztip),
Twitter (https://twitter.com/Finanztip),
Xing (https://www.xing.com/news/pages/finanztip-496) und im
Finanztip-Feed (http://www.finanztip.de/feed).

Pressekontakt:

Marcus Drost
Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH
Hasenheide 54
10967 Berlin
Telefon: 030 / 220 56 09 – 80
http://www.finanztip.de/presse/

Original-Content von: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/112681/4110269

Kfz-Versicherung: für wen sich eine Werkstattbindung lohnt

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Werkstattbindung spart Ø 13 Prozent des Versicherungsbeitrags,
in der Spitze 40 Prozent
– 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung
– Studien belegen: günstigste Versicherungstarife und größtes
Sparpotenzial bei CHECK24

Kfz-Versicherer geben auf eine Werkstattbindung einen Rabatt von
durchschnittlich 13 Prozent auf den Jahresbeitrag. Je nach Tarif ist
sogar eine Ersparnis von bis zu 40 Prozent möglich.1) Die
Versicherungsnehmer verpflichten sich im Gegenzug dazu, Kaskoschäden
an ihrem Pkw ausschließlich in einer Partnerwerkstatt des
Versicherers reparieren zu lassen.

Die Versicherungen vereinbaren mit ihren Partnerwerkstätten
Sonderkonditionen für Reparaturen. Grund: Preise für Ersatzteile und
damit auch für Reparaturen steigen laut Gesamtverband der Deutschen
Versicherungswirtschaft e.V. rasant.2) Den finanziellen Vorteil geben
die Versicherer in Form eines reduzierten Jahresbeitrags an die
Versicherungsnehmer weiter. Gerade im ländlichen Raum kann es
passieren, dass die nächste Partnerwerkstatt einige Kilometer
entfernt liegt. Bei vielen Tarifen wird der Wagen aber von der
Werkstatt abgeholt und zurückgebracht.

Entscheidet sich ein Versicherungsnehmer gegen eine Reparatur in
einer Partnerwerkstatt, muss er einen Teil der Kosten selbst tragen.
Darüber hinaus kann eine Vertragsstrafe fällig werden, z. B. kann der
Versicherer den Rabatt für die Werkstattbindung zurückfordern.

Verzicht auf Werkstattbindung bei geleasten oder fremdfinanzierten
Fahrzeugen

Autofahrer, die ihren Wagen geleast oder durch einen Kredit
fremdfinanziert haben, sollten auf eine Werkstattbindung verzichten.
Denn in der Regel schreiben Leasing- oder Kreditverträge vor, dass
Reparaturen nur in Werkstätten des Herstellers durchgeführt werden
dürfen.

Auch bei einem Neuwagen kann es sinnvoll sein, auf eine
Werkstattbindung zu verzichten. Häufig ist die über die gesetzliche
Gewährleistung hinausgehende Herstellergarantie daran gebunden, dass
Halter ihr Fahrzeug in einer Vertragswerkstatt reparieren lassen. Tun
sie das nicht, erlischt die Garantie.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über
300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per
Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall
beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem
Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige
Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche
erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene
Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen
Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich
CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial
bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule
Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle
den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.3) Das bestätigt auch
ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.4) Das
Finanzmagazin Euro am Sonntag5) und das Deutsche Institut für
Servicequalität (DISQ)6) haben unabhängig voneinander herausgefunden,
dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von
Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult
sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres
insgesamt 318 Mio. Euro.7)

1)Berechnung anhand eines Musterprofils: http://ots.de/CfLpZ0
2)Quelle: http://ots.de/v89B9G [31.10.2018]
3)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim:
http://ots.de/8Othnc
4)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung,
https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/
5)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S.
78-79
6)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html
7)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland,
http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über die CHECK24 GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

Pressekontakt:
Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/4109397

Versicherungstipp: Tierschäden am Auto – welche Vorsorge im Ernstfall hilft

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Jeder dritte Autofahrer (31 Prozent) hatte
schon einmal einen Schaden durch einen Marderbiss. Das zeigt eine
forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer
der Generali in Deutschland.

– Doch auch Verunreinigungen durch Insekten und Vögel (18 und 16
Prozent) oder die Kollision mit Haarwild (21 Prozent) können
kleinere bis größere Schäden am eigenen Wagen verursachen.
– Wie sich Autofahrer schützen können und wer im Schadensfall die
Kosten übernimmt, erklärt Kfz-Versicherungsexperte Frank
Bärnhof.

Angeknabbertes Isoliermaterial, demolierter Autolack,
verunreinigte Scheiben und Scheinwerfer oder gar eine eingedrückte
Stoßstange: Die Schäden, die Tiere wie Wild, Vögel und Insekten am
Fahrzeug anrichten können, sind vielfältig – und können Autobesitzer
mitunter eine große Portion Nerven und Geld kosten. Mit welchen
Vorsorgemaßnahmen der Fahrspaß ungetrübt bleibt und was es im
Schadensfall zu beachten gilt, erklärt CosmosDirekt-Experte Frank
Bärnhof.

SCHÄDEN DURCH VÖGEL UND INSEKTEN

Die Hinterlassenschaften von Vögeln auf dem eigenen Wagen sind
nicht nur unschön anzusehen – die ätzende Wirkung kann auch sichtbare
Schäden auf dem Autolack hinterlassen. So haben 16 Prozent der
Befragten schon einmal Lackschäden durch Vogelkot am Auto entdecken
müssen, 18 Prozent hatten Beschädigungen oder Verunreinigungen der
Lackierung durch Insekten. „Lackschäden, die durch Vogelkot oder
Insektenreste verursacht wurden, werden nicht von der Teil- bzw.
Vollkaskoversicherung übernommen“, erklärt Frank Bärnhof. Daher
sollten Autobesitzer starke Verunreinigungen am besten immer direkt
entfernen. Hat man nicht die Möglichkeit, sein Fahrzeug in einer
Garage abzustellen, kann man das Auto auch mit einer entsprechenden
Abdeckplane schützen. Auch das regelmäßige Auftragen einer
Wachsschicht nach der Fahrzeugreinigung kann als Schutzmaßnahme
dienen.

ACHTUNG, KOLLISION MIT TIEREN

Besonders in der kälteren Jahreszeit, wenn Reh, Fuchs und Co. in
der Dämmerung auf Nahrungssuche gehen, ist verstärkt mit Wildwechsel
zu rechnen. So hatte jeder fünfte befragte Autofahrer (21 Prozent)
bereits einen Schaden am Auto, der durch die Kollision mit Haarwild
verursacht wurde. Frank Bärnhof weiß, dass der beste Schutz gegen die
teils folgenschweren Wildunfälle noch immer das vorausschauende
Fahren und ein erhöhtes Gefahrenbewusstsein ist: „Vor allem auf
Landstraßen, entlang von Feldrändern und Waldgrenzen, sollten
Autofahrer die Geschwindigkeit anpassen und die Aufmerksamkeit
erhöhen.“ Bei einer Kollision mit dem Haarwild kommt in der Regel die
Teilkaskoversicherung für die Reparaturkosten auf. Sie deckt die
Schäden am eigenen Fahrzeug ab, die durch den Wildunfall entstanden
sind. Aber Achtung: Nicht alle Zusammenstöße mit größeren Tieren
werden übernommen. Der CosmosDirekt-Experte betont: „Unfälle mit
Rindern, Pferden, Schafen oder Ziegen sind nicht durch jede Teilkasko
abgedeckt. Versicherte sollten deshalb prüfen, wann ihre Police
greift. Gut geschützt sind sie mit einem erweiterten
Wildschaden-Schutz, der beim Zusammenstoß mit Tieren aller Art
greift.“

WENN DER MARDER ZUBEISST

Mit ihren scharfen Zähnen haben Marder bereits bei jedem dritten
Autofahrer (31 Prozent) für Schäden am Auto gesorgt. „Vor allem in
den kälteren Monaten des Jahres sollten Autofahrer regelmäßig einen
prüfenden Blick unter die Motorhaube werfen, um einen Marderbesuch
frühzeitig zu erkennen“, empfiehlt Frank Bärnhof. „Liegt der Verdacht
nahe, dass ein Tier bereits im Motorraum gewütet hat, sorgt ein
gezielter Check des Isoliermaterials, der Strom- und Zündkabel sowie
Kühlwasser- und Scheibenwischerschläuche für Klarheit“, so der
Experte. Die Schäden an Kabeln sind meist über eine
Teilkaskoversicherung abgedeckt. Dagegen können weitere Folgeschäden,
wie etwa ein vom Marderbiss lahmgelegter Katalysator, auf Kosten der
Autobesitzer gehen, sofern sie nicht vorab die Leistungen ihrer
Teilkaskoversicherung genau geprüft haben. Frank Bärnhof: „Wer eine
Teilkaskopolice abschließt, sollte daher genau darauf achten, dass
möglichst alle Reparaturkosten gedeckt sind, die durch einen
Marderbiss entstehen können.“

(1) Repräsentative Umfrage „Kfz-Sicherheit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.506 Autofahrer über 18
Jahren befragt.

 Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-tierschaeden  

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie unter:
https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

Ihre Ansprechpartner:

Sabine Gemballa
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CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
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https://www.presseportal.de/pm/63229/4109692

DEVK bietet günstigen Mietwagenservice an (FOTO)

DEVK Versicherungen

Köln (ots) –

Kfz-Versicherte der DEVK profitieren jetzt von einer neuen Aktion:
Bei Enterprise oder Sixt können sie für nur 9,98 Euro am Tag einen
Mietwagen ausleihen.

Dass Autoversicherer im Schadenfall Geschädigten Mietwagen
anbieten, ist seit vielen Jahren üblich. Neu ist dagegen der
Mietwagenservice der DEVK Versicherungen: Unabhängig von einem
Schadenfall können sich Kunden für nur 9,98 Euro pro Tag einen
Mietwagen der kleinsten Klasse ausleihen – inklusive
Vollkaskoversicherung und ohne Kilometerbegrenzung. Bei den
Mietwagenpartnern Enterprise und Sixt können Versicherte einen
Gutschein einlösen: ein Mal im Jahr deutschlandweit für bis zu sieben
Tage am Stück.

Alle DEVK-Berater vergeben Mietwagengutscheine

Die Mietwagengutscheine sind in allen bundesweit 1.230
DEVK-Geschäftsstellen erhältlich. Der DEVK-Berater vermerkt die
Versicherungsscheinnummer auf dem Gutschein. Die Aktion gilt für
Anmietungen bis 31. Dezember 2019. Das heißt: Autofahrer, die zum 1.
Januar 2019 zur DEVK wechseln, profitieren ebenfalls von dem
Mietwagenservice.

Für nur 9,98 Euro pro Tag

DEVK-Versicherte können den Gutschein z. B. nutzen, um sich
günstig einen Ersatzwagen auszuleihen, wenn das eigene Auto in der
Inspektion ist. Gut geeignet ist das Angebot auch für alle, die
kurzfristig ein zweites Fahrzeug brauchen. Für Städtereisen kann es
ebenfalls interessant sein. Denn mit einem kleinen Auto finden Fahrer
schneller einen Parkplatz und können in engen Tiefgaragen besser
rangieren.

DEVK-Berater finden Sie hier: http://beratersuche.devk.de

Fotos zum Thema stehen zum Download bereit:
https://www.devk.de/presse/pressemitteilungen/pm_120512.jsp

Seit mehr als 130 Jahren legen Versicherte in Deutschland ihre
Risiken des Alltags vertrauensvoll in die Hände der DEVK
Versicherungen. Heute betreuen die DEVK-Mitarbeiter bundesweit über 4
Millionen Kunden mit mehr als 14,6 Millionen Risiken in allen
Versicherungssparten. Insgesamt krempeln rund 6.000 Mitarbeiter die
Ärmel hoch, um schnell und tatkräftig zu helfen. Zusätzlich sind die
Sparda-Banken seit vielen Jahren verlässlicher Partner. Nach der
Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands drittgrößter Hausrat-
sowie fünftgrößter Pkw- und Haftpflichtversicherer.

Pressekontakt:
DEVK Versicherungen
Maschamay Poßekel
Riehler Straße 190
50735 Köln
Tel. 0221 757-1802
E-Mail: maschamay.possekel@devk.de

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https://www.presseportal.de/pm/36522/4108437

Versicherungstipp: Vandalismusschäden – was Autofahrer beachten sollten

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Jeder zweite Pkw-Besitzer (52 Prozent) fand
seinen Wagen bereits mit zerkratztem Lack vor. Und fast jeder Dritte
(29 Prozent) hatte schon einen beschädigten Seitenspiegel. Das zeigt
eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt.

– Schäden durch Fremdeinwirkung sind nicht immer versehentliche
Parkrempler, sondern können auch die Folge von Vandalismus sein.
– Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, gibt
Tipps für die richtige Vorsorge und das Verhalten im Ernstfall.

Abgebrochene Außenspiegel, Lackkratzer oder eingeschlagene
Scheiben – manchmal kommt es vor, dass Autobesitzer ihr Fahrzeug bei
der Rückkehr auf den Parkplatz nicht mehr unversehrt vorfinden.
Ärgerlich ist es auch, wenn Absicht statt Unachtsamkeit die Ursache
war. Was Autofahrer beachten sollten, wenn ihr Wagen beschädigt
wurde, erklärt CosmosDirekt-Experte Frank Bärnhof.

SCHÄDEN AM WAGEN SIND KEINE SELTENHEIT

Schäden durch Fremdeinwirkung am eigenen Fahrzeug sind
schmerzhaft, denn ihre Behebung kostet Geld, Zeit und Nerven. Wie
eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem
Direktversicherer der Generali in Deutschland, zeigt, haben viele
Autobesitzer bei der Rückkehr zu ihrem Fahrzeug schon einmal eine
böse Überraschung erlebt: Mehr als die Hälfte aller Befragten (57
Prozent) hatten schon einmal Dellen in der Karosserie. 52 Prozent der
Autofahrer hatten schon Lackkratzer und 29 Prozent fanden ihren Wagen
bereits mit beschädigtem Seitenspiegel vor.

WAS TUN BEI VANDALISMUS-SCHÄDEN?

Egal ob Parkrempler oder mutwillig angerichtete Beschädigung: Der
erste Schritt ist der Fotobeweis. Frank Bärnhof rät: „Noch an Ort und
Stelle sollte der Stand des Fahrzeugs und die Beschädigung
fotografiert werden. Da Vandalismus eine Straftat darstellt, sollte
der Schaden unbedingt der Polizei gemeldet werden.“ Auch die eigene
Versicherung sollte man über den entstandenen Schaden informieren.
„Wird der Täter doch noch ermittelt, wird der Versicherer nach
erfolgter Regulierung diesen in Regress nehmen, das heißt ihn zur
Erstattung der Schadenssumme auffordern“, so Frank Bärnhof. Meist
lässt sich der Verursacher jedoch nicht mehr ermitteln, umso
wichtiger ist daher auch die eigene Absicherung.

FÜR DEN ERNSTFALL RICHTIG VORSORGEN

Welche Versicherung kommt für Vandalismus-Schäden am Fahrzeug auf?
In der Regel entscheidet die Art des Schadens, ob der Teil- oder der
Vollkaskoschutz greift. Glasschäden zum Beispiel deckt die
Teilkaskoversicherung ab. Sie kommt auch bei Diebstahl oder
Brandstiftung auf. Andere Vandalismus-Schäden wie beispielsweise
Kratzer im Lack sind über die Vollkaskopolice abgesichert. „Vor einer
Regulierung über die Vollkaskoversicherung sollte geklärt werden, ob
dies zu einer Rückstufung des Schadenfreiheitsrabatts führt und sich
somit der Beitrag erhöht. Der Versicherer kann prüfen, ob es
eventuell für den Betroffenen günstiger ist, die Werkstattkosten
selbst zu tragen“, erklärt Frank Bärnhof.

Tipp: Wer steigende Versicherungskosten nach einem Schaden
vermeiden will, sollte die Versicherungsleistungen genau vergleichen.
Einige Angebote enthalten einen sogenannten Rabattschutz, der
verhindert, dass der Versicherungsbeitrag infolge eines Schadens im
folgenden Jahr ansteigt. Dieser Rabattschutz sollte für die
Kfz-Haftpflicht- und am besten auch für die Vollkaskoversicherung
gelten.

(1) Repräsentative Umfrage „Kfz-Sicherheit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.506 Autofahrer über 18
Jahren befragt.    

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Quellenangabe:
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Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie unter: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4107340

Kfz-Versicherung: 1.000 Kilometer mehr – Beitrag steigt um bis zu zwölf Prozent (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Ø Kfz-Versicherungsbeitrag steigt mit zunehmender Fahrleistung
stufenförmig
– Ab 31.000 Kilometern p. a. kaum noch Veränderung des
Jahresbeitrags

Eine zusätzliche Fahrleistung von 1.000 Kilometern jährlich
verteuert den Beitrag der Kfz-Versicherung um bis zu zwölf Prozent.
Im betrachteten Beispiel zahlt ein Pkw-Halter mit Vollkaskoschutz für
eine versicherte Fahrleistung von 30.000 Kilometern 705 Euro im Jahr.
Für 31.000 Kilometer werden 786 Euro fällig.1)

Auch in der Teilkaskoversicherung steigt der durchschnittliche
Beitrag immer bei den gleichen Kilometergrenzen stufenförmig an. Ab
31.000 Kilometern jährlicher Fahrleistung ändert sich der
Kfz-Versicherungsbeitrag kaum noch.

„Liegt die geschätzte jährliche Fahrleistung nur knapp über einer
der Kilometergrenzen, sollten Verbraucher prüfen, ob nicht auch eine
niedrigere Stufe ausreicht“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer
Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Fährt ein Pkw-Halter jedoch mehr,
als er vorab bei seiner Versicherung angegeben hat, muss er das von
sich aus rechtzeitig melden.“

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, erhalten bei über
300 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per
Telefon oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall
beim Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem
Versicherer. Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige
Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche
erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene
Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen
Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich
CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: Günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial
bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule
Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle
den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.2) Das bestätigt auch
ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.3) Das
Finanzmagazin Euro am Sonntag4) und das Deutsche Institut für
Servicequalität (DISQ)5) haben unabhängig voneinander herausgefunden,
dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen. Das
gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von Kfz-Versicherungen
ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult sparten Verbraucher
durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio.
Euro.6)

1)Berücksichtigt wurde jeweils der günstigste Tarif aller über das
Vergleichsportal abschließbarer Versicherer anhand des folgenden
Beispielprofils: Versicherungswechsel, Mann (45 Jahre), verheiratet,
keine Kinder, Angestellter im öffentlichen Dienst, Skoda Fabia 1.2
TSI (HSN: 8004, TSN: AOP), Neuerwerb und Halterzulassung: September
2015, Versicherungsbeginn: 01.01.2018, Barkauf, Nutzung: nur privat
(inkl. Arbeitsweg), kein Wohneigentum, Parken auf der Straße
(öffentlich), Haftpflicht (SF 15) und Vollkasko (SF 15) mit 300 Euro
Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung,
Werkstattauswahl: frei, jährliche Beitragszahlweise, Erstwagen,
Halter = Versicherungsnehmer, keine Punkte, Zulassung in 70180
Stuttgart. Grafiken zu den betrachteten Beispielen in der Voll- und
Teilkaskoversicherung unter: http://ots.de/bLXGHU

2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim:
http://ots.de/GF5xPN

3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung,
http://ots.de/kme8Te

4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß,
S. 78-79 5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
http://ots.de/BFfqt1

6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland,
http://ots.de/HVopIS

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

Pressekontakt CHECK24:
Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
Julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de
Über CHECK24

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4105949

Versicherungstipp: Achtung, Wildwechsel! Wie Autofahrer bei Tieren auf der Straße reagieren sollten

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – In der Herbstzeit werden Wildtiere auf den
Straßen wieder verstärkt zur Gefahrenquelle – besonders in der
Morgen- und Abenddämmerung.

– Eine repräsentative forsa-Umfrage(1) von CosmosDirekt zeigt:
Jeder fünfte Autofahrer (21 Prozent) hatte bereits einen Schaden
an seinem Fahrzeug durch die Kollision mit Haarwild.
– Welche Risiken durch Reh, Wildschwein und Co. entstehen und
worauf Autofahrer für eine sichere Fahrt achten sollten, erklärt
Kfz-Versicherungsexperte Frank Bärnhof.

Die Musik aufgedreht und in Gedanken bereits beim Feierabend –
doch dann kreuzt ein Reh die Fahrbahn. Im Herbst, wenn es wieder
früher dunkel wird, sind Tiere am Straßenrand leicht zu übersehen.
Dabei sind sie ein großer Risikofaktor. Alle zwei Minuten gibt es
statistisch gesehen in Deutschland einen Wildunfall allein mit Rehen,
Hirschen und Wildschweinen(2). Das kann für Autofahrer verheerende
Auswirkungen haben. CosmosDirekt erklärt das richtige Verhalten, wenn
Tiere auf die Fahrbahn laufen.

DUNKLE JAHRESZEIT BIRGT MEHR RISIKEN

Wildunfälle sind das ganze Jahr über eine potenzielle
Gefahrenquelle, doch in den Herbstmonaten steigt das Risiko. Das Wild
erweitert in dieser Jahreszeit sein Revier, da die Tiere weniger
Nahrung und Deckung finden. Dabei machen sie auch vor kreuzenden
Landstraßen nicht Halt. Außerdem fällt der Berufsverkehr zunehmend
mit der Dämmerung zusammen, in der die Wildtiere besonders aktiv
sind. Damit wächst die Gefahr einer Kollision erheblich. Bereits
jeder fünfte Autofahrer (21 Prozent) hatte schon einmal einen Schaden
am Auto, der durch die Kollision mit Haarwild verursacht wurde. Frank
Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, erklärt, wie
Autofahrer Zusammenstöße vermeiden können: „Die beste Prävention
gegen Wildunfälle ist vorausschauendes Fahren. Autofahrer sollten –
insbesondere auf Land- und Waldstraßen – die Geschwindigkeit
anpassen.“ Denn gerade im Herbst auf laubbedeckten, feuchten oder
sogar überfrorenen Straßen kann sich der Bremsweg deutlich
verlängern. Hinzu kommt die schlechtere Sicht bei Nebel und
Dunkelheit.

WENN DER ZUSAMMENSTOSS UNVERMEIDBAR IST

Trotz freier Fahrbahn kann es bei einem Wildwechsel schnell
gefährlich werden. Dazu Frank Bärnhof: „Wenn ein Tier auf der
Fahrbahn auftaucht, gelten drei Sofortregeln: Abblenden, hupen und
eine kontrollierte Bremsung einleiten.“ Lässt sich ein Zusammenprall
nicht mehr vermeiden, Lenkrad gut festhalten und möglichst weiter
geradeaus fahren. „Ausweichen sollte man nicht. Damit rettet man
vielleicht das Tier, dafür riskiert man aber einen noch
gefährlicheren Zusammenstoß, etwa mit Gegenverkehr oder einem Baum“,
so Frank Bärnhof.

AUF DER SICHEREN SEITE IM SCHADENFALL

Je nach Größe und Aufprallwucht bei einem Wildunfall kann das
Fahrzeug massiv beschädigt werden. „In einem solchen Fall springt die
Teilkaskoversicherung ein. Sie kommt für Schäden am eigenen Auto auf,
wenn sie durch die Kollision mit sogenanntem Haarwild entstanden
sind“, erklärt Frank Bärnhof. Unfälle mit Rindern, Pferden, Schafen
oder Ziegen sind dagegen nicht durch jede Teilkasko abgedeckt.
„Versicherte sollten prüfen, wann ihre Police greift“, so Frank
Bärnhof. „Gut geschützt sind sie mit einem erweiterten
Wildschaden-Schutz, der beim Zusammenstoß mit Tieren aller Art
greift.“

RICHTIGES HANDELN NACH EINEM WILDUNFALL:

Unfallstelle absichern: Warnblinkanlage einschalten, Warnweste
anziehen und Warndreieck aufstellen.

Polizei benachrichtigen.

Verletztes oder getötetes Tier nicht anfassen.

Wildunfallbescheinigung für die Versicherung ausstellen lassen vom
zuständigen Förster oder Jagdpächter.

Versicherung informieren: Fotos von Unfallort, Tier und Fahrzeug
unterstützen die rasche Schadensregulierung.

(1) Repräsentative Umfrage „Kfz-Sicherheit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.506 Autofahrer über 18
Jahren befragt.

(2) Deutscher Jagdverband:
www.jagdverband.de/PM_wildunfallstatistik2017  

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-wildunfall  

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie unter: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

Ihre Ansprechpartner:

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