Wespe im Auto: Was passiert bei einem Unfall? / – Versicherung ersetzt den Schaden (FOTO)

HUK-COBURG

Coburg (ots) –

Die Beziehung von Autofahrern und Insekten ist keine Lovestory.
Ärgern sich viele darüber, dass sie nach jeder längeren Fahrt die
Scheibe säubern müssen, gibt es nicht wenige, die ein schlechtes
Gewissen haben, vielen der durchaus nützlichen Lebewesen den Garaus
gemacht zu haben. Vor allem im Spätsommer bekommt die problematische
Beziehung aber noch einen besonderen Kick: Dann werden Wespen
besonders aktiv. Bei ihrer Nahrungssuche machen die vor wenig halt –
auch nicht vor Autos.

Die Reaktionen vieler auf Wespen lassen sich derzeit nicht nur in
Eisdielen beobachten: vorsichtiger Respekt ist die Regel,
Panikreaktionen sind keine Seltenheit. Während panisches Handeln in
Eisdielen in den meisten Fällen glimpflich verläuft, können sie im
Auto einen größeren Schaden nach sich ziehen.

In einem solchen Fall ist Ruhe zwar die beste Reaktion, dies aber
Menschen zu raten, die Angst vor Wespen haben, ist schwierig. Die
HUK-Coburg rät in solchen Fällen, möglichst schnell anzuhalten und
den ungebetenen Fahrgast an die Luft zu setzen, ohne ihn sonderlich
zu reizen.

Kommt es aufgrund einer überraschenden Wespenbegegnung im Auto
doch einmal zu einer Situation, in der Fahrer die Kontrolle über das
Fahrzeug verlieren, kommt die Versicherung für den Schaden auf – egal
ob es sich um das gegnerische oder das eigene Fahrzeug handelt.

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Karin Benning
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https://www.presseportal.de/pm/7239/4036113

Faktencheck: Sommerurlaub 2018 – Deutsche legen Wert auf Sicherheit

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) –

– Knapp zwei Drittel (62 Prozent) der Deutschen meiden bestimmte
Länder wegen ihrer politischen Lage.
– Ein Drittel der Deutschen bevorzugt Ferien im eigenen Land, weil es
sicher und verlässlich ist.

Sommerzeit ist Reisezeit! Die überwiegende Mehrheit der Deutschen
geht bei ihrer Urlaubswahl auf Nummer sicher. Denn laut einer
repräsentativen forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt wird
auch die Reiseplanung von der globalen Sicherheitslage beeinflusst:
Knapp zwei Drittel (62 Prozent) der Deutschen meiden bestimmte Länder
wegen ihrer politischen Lage – ein Drittel macht Urlaub in
Deutschland, weil es sicher und verlässlich ist. Wie sich Reisende
über die Situation vor Ort informieren und welche Faktoren sie bei
der Urlaubsplanung berücksichtigen, erklärt CosmosDirekt, der
Direktversicherer der Generali in Deutschland.

URLAUBSPLANUNG: JE MEHR INFORMATION, DESTO BESSER

Bereits im Vorfeld legen die meisten Bundesbürger Wert auf eine
sorgfältige und strukturierte Planung. Oberste Priorität haben dabei
fundierte Informationen über aktuelle Ereignisse im Gastland. Mehr
als ein Drittel (38 Prozent) der Befragten geben an, die
Nachrichtenlage über das Zielland zu beobachten. Die Medien stellen
dabei eine wichtige Informationsquelle dar. Auch mit Warnhinweisen
über die Zieldestination, wie etwa die vom Auswärtigen Amt,
beschäftigen sich knapp ein Viertel der Befragten (23 Prozent) vor
Reisebeginn ausführlich.

REISEWAHL: TREND GEHT HIN ZUM HEIMATURLAUB

Die globale Sicherheitslage hat sich gewandelt – und beeinflusst
damit die Urlaubsplanung der Deutschen. Laut Umfrage meiden fast zwei
Drittel (62 Prozent) bestimmte Länder oder Städte aufgrund ihrer
politischen Situation. Für 43 Prozent der Deutschen kommen bestimmte
Urlaubsziele gar nicht erst in Frage, weil sie sich dort nicht sicher
fühlen. Genau ein Drittel der Befragten (33 Prozent) entscheiden sich
daher direkt für den Urlaub in Deutschland.

REISERÜCKTRITT: WANN DIE KOSTEN ERSTATTET WERDEN

Ob schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung:
viele Ereignisse können dazu führen, dass eine Reise storniert oder
abgebrochen werden muss. CosmosDirekt-Versicherungsexperte Sebastian
Dietze weiß, was Versicherungsnehmer in diesem Fall beachten sollten:
„Wer vorab eine Reiserücktritt- und -abbruchversicherung
abgeschlossen hat, ist auf der sicheren Seite. Sie zahlt im Fall der
Fälle die Stornierungskosten bzw. die nicht genutzten Reiseleistungen
bei Reiseabbruch.“ Eingeschlossen in den Versicherungsschutz sind in
der Regel Ereignisse bei allen Versicherten, aber auch deren
nahestehenden Personen, wie beispielsweise Partner, Kinder, Eltern,
Großeltern oder Geschwister.

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18
Jahren befragt.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/faktencheck-reiseplanung

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4030038

Aquaplaning: Geringer Reifendruck ist gefährlich

R+V Infocenter

Wiesbaden (ots) – Nach der Hitzewelle kommen die Unwetter mit
teilweise sintflutartigen Regenfällen – das Aquaplaning-Risiko
steigt. Um die Unfallgefahr zu senken, sollten Autofahrer regelmäßig
die Reifen prüfen, rät das R+V-Infocenter.

Wasserglätte birgt Unfallgefahren

„Autofahrer sollten bei Wetterwarnungen mit Starkregen jederzeit
auf ein mögliches Aquaplaning vorbereitet sein“, sagt Karl Walter,
Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Wer auf
nasser Fahrbahn unterwegs ist, tut gut daran, auf die vorausfahrenden
Fahrzeuge zu achten: Erzeugen sie Wasserfontänen, ist das ein
wichtiger Hinweis auf Aquaplaning.

Aquaplaning-Risiko schon vor der Fahrt verringern

Am Fahrzeug selbst ist vor allem der Zustand der Reifen wichtig.
„Je geringer die Profiltiefe, desto eher verlieren die Reifen bei
Regen den Kontakt zur Fahrbahn“, erklärt R+V-Experte Walter. Grund
ist, dass die Rillen das Wasser nicht mehr so gut ableiten können. Am
sichersten sind Profiltiefen von mehr als drei Millimeter.

Auch der Reifendruck spielt eine Rolle. Ist er zu gering, erhöht
sich die Angriffsfläche und das Wasser kann schlechter ablaufen.
„Besondere Vorsicht ist also dann geboten, wenn Reifen schon älter
sind und der Druck längere Zeit nicht überprüft wurde“, sagt Karl
Walter.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters

– Setzt plötzlich starker Regen ein, heißt es runter vom Gas und
möglichst nicht bremsen. Denn Bremsen kann beim Aquaplaning nur
sehr schwer dosiert werden – und die blockierenden Räder können
den Aquaplaning-Effekt sogar noch verstärken. Zudem kann das
Auto ins Schleudern kommen, wenn es wieder Bodenkontakt bekommt.
– Nicht oder nur sehr leicht Gegenlenken: Bei zu starken
Lenkbewegungen wirken starke Kräfte auf das Fahrzeug, wenn es
wieder Haftung hat.
– Wenn die Räder die Bodenhaftung verlieren, können Autofahrer
zusätzlich die Kupplung treten oder auskuppeln.
– Vorsicht ist auch bei Spurrillen geboten, in denen sich das
Wasser sammelt. Hier möglichst versetzt fahren. Ebenso können
Unterführungen und Brückendurchfahrten überflutet sein.

www.infocenter.ruv.de

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R+V-Infocenter
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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https://www.presseportal.de/pm/63400/4034227

Zahl des Tages: 64 Prozent der Grundschuleltern haben schon erlebt, dass „Eltern-Taxis“ den Schulweg blockieren

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Achtung,“Eltern-Taxi“ unterwegs!

64 Prozent der Grundschuleltern haben schon erlebt, dass
„Eltern-Taxis“ den Schulweg blockieren.

Morgens acht Uhr vor deutschen Grundschulen: Verstopfte Straßen,
zugeparkte Radwege, riskante Wendemanöver: Das morgendliche
Verkehrschaos vor Grundschulen ist vorprogrammiert, wenn Eltern den
Nachwuchs direkt bis vor das Schultor fahren. Fast zwei Drittel (64
Prozent) aller Mütter und Väter von Grundschülern haben es schon
einmal erlebt, dass Zufahrts-, Geh- und Fahrradwege,
Feuerwehrzufahrten oder Bushaltestellen von Eltern, die ihre Kinder
mit dem Auto zur Schule bringen, blockiert wurden. Das ergab eine
repräsentative forsa-Umfrage (1) von CosmosDirekt, dem
Direktversicherer der Generali in Deutschland. „Elternfahrdienste
gefährden dabei nicht nur andere Kinder, sondern auch den eigenen
Nachwuchs“, warnt Frank Bärnhof. „Einerseits lernt das Kind auf dem
Rücksitz nicht, worauf es im Straßenverkehr achten sollte“, so der
Versicherungsexperte von CosmosDirekt, „andererseits stellt das
erhöhte Verkehrsaufkommen vor dem Schultor eine Gefahr für alle
ABC-Schützen dar, die zur Schule kommen.“ Zudem kann das
verkehrswidrige Verhalten teuer werden. Blockieren die Eltern-Taxis
Feuerwehranfahrtszonen, wird eine Strafe von 35 Euro fällig. Werden
Rettungsfahrzeuge durch das Falschparken behindert, kostet es 60 Euro
Strafe sowie einen Punkt in Flensburg. (2)

(1) Repräsentative Umfrage „Schulweg“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden 502 Eltern von Kindern zwischen 6 und 9
Jahren befragt.

(2) Bußgeldkatalog Halten und Parken:
www.bussgeldkatalog.org/halten-parken

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-eltern-taxi

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4033952

Der Schulweg muss vor allem sicher sein – Haftungsprivileg für Kinder – Autofahrer müssen aufpassen: Fuß vom Gas (FOTO)

HUK-COBURG

Coburg (ots) –

Die Sommerferien sind in den vielen Bundesländern vorbei.
Zigtausende von Kindern und Jugendlichen machen sich wieder auf den
Schulweg und der birgt Risiken. Das belegen auch die Zahlen des
Statistischen Bundesamtes: Besonders häufig verunglücken Kinder am
frühen Morgen, zwischen 7 und 8 Uhr, sowie ab Mittag, wenn die Schule
aus ist. Der Weg zur Schule sollte also nicht der kürzeste, sondern
der sicherste sein. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür
Ampeln oder Schülerlotsen das Überqueren der Straße sicherer machen.

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe rät Eltern von ABC-Schützen,
die Route zusammen mit ihren Kindern zu planen und mehrfach
abzulaufen. Eltern sollten beim Üben Wert darauf legen, dass ein Kind
am Bordstein stehen bleibt, Blickkontakt zum Fahrer eines Fahrzeugs
sucht und die eigene Absicht deutlich macht, bevor es die Straße
wirklich überquert.

Richtig üben lässt sich nur unter realen Bedingungen: Deshalb
sollte man mit seinem Nachwuchs zu Zeiten unterwegs sein, zu denen er
üblicherweise zur Schule geht.

Doch der Gesetzgeber weiß, dass Kinder von der Komplexität des
motorisierten Straßenverkehrs oft überfordert sind. Dies gilt
besonders für die Einschätzung von Geschwindigkeiten und
Entfernungen. Darum haften Kinder für Schäden, die sie Dritten bei
einem Verkehrsunfall fahrlässig zufügen, erst ab ihrem zehnten
Geburtstag. Das hat für Autofahrer weitreichende Konsequenzen. Werden
sie in einen Unfall mit einem nicht-deliktsfähigen Kind verwickelt,
haften sie unabhängig von der Schuldfrage.

Wegen der Haftungsprivilegierung von unter Zehnjährigen müssen
Autofahrer also stets damit rechnen, dass Kinder sich im
Straßenverkehr nicht regelkonform verhalten. Ein Kind sehen, heißt
vorsichtig fahren, beide Straßenseiten im Auge behalten und jederzeit
bremsbereit sein. Dies gilt in besonderem Maße in verkehrsberuhigten
Zonen sowie vor Kindergärten und Schulen.

Ob ältere Kinder über zehn Jahren tatsächlich für einen Unfall und
seine Folgen einstehen müssen, hängt von ihrer Einsichtsfähigkeit ab.
Entscheidend ist, ob sie die eigene Verantwortung und die
Konsequenzen ihrer Handlungen richtig einschätzen können.
Gleichzeitig kommt es auf das individuelle Verschulden in der
konkreten Situation an und auf die Frage, ob von einem Kind dieses
Alters korrektes Verhalten überhaupt erwartet werden konnte. Lautet
die Antwort: ja, müssen aber auch Kinder für sämtliche
Haftpflichtansprüche ihres Opfers aufkommen. Sobald das Kind selbst
Geld verdient, muss es zahlen. Haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht
verletzt, können auch sie zur Kasse gebeten werden. Schutz bietet in
solchen Fällen eine private Haftpflichtversicherung.

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https://www.presseportal.de/pm/7239/4032986

Faktencheck: Was deutschen Autofahrern im Ausland schon mal passiert ist

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Knapp jeder fünfte deutsche Auslandsautofahrer
(19 Prozent) hat schon einmal eine Geldstrafe aufgrund eines
Verkehrsdelikts erhalten, so das Ergebnis einer forsa-Umfrage im
Auftrag von CosmosDirekt. (1)

– Jeweils 8 Prozent hatten im Ausland schon einmal einen Schaden
am Auto ohne bekannten Verursacher sowie einen Unfall mit
Blechschaden.
– Wie man sich auf die Fahrt im Ausland vorbereitet und was bei
einem Unfall zu beachten ist, erklärt CosmosDirekt, der
Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Die Koffer sind gepackt, die Unterkunft ist gebucht, und die
Vorfreude kennt keine Grenzen – der Sommer ist die perfekte Zeit zum
Verreisen. Wenn unterwegs allerdings ein Unfall oder Verkehrsdelikt
dazwischenkommt, kann das die Urlaubsstimmung trüben. Was Autofahrer
bei Unfällen, Kfz-Schäden oder Knöllchen im Ausland grundsätzlich
beachten sollten, erklärt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Frank
Bärnhof.

VERKEHRSDELIKTE IM AUSLAND

Autofahren im Ausland kann eine Herausforderung sein.
Landesspezifische  Besonderheiten und Verkehrsregeln fernab der
Heimat können selbst geübte Autofahrer aus der Ruhe bringen. Grund
genug, sich vor der Reise mit den wichtigsten Verkehrsvorschriften
vertraut zu machen. Doch knapp jeder fünfte Urlauber (19 Prozent) tut
dies bei der Vorbereitung auf die Fahrt selten, 4 Prozent sogar nie.
Bei Verstößen drohen mitunter hohe Bußgelder – so mussten bereits 19
Prozent der deutschen Auslandsautofahrer für ein Verkehrsdelikt im
Ausland eine Geldstrafe zahlen, bei 2 Prozent wurde das Auto gar
beschlagnahmt beziehungsweise mit der Parkkralle festgesetzt. Frank
Bärnhof: „Autofahrer sollten sich möglichst vor Antritt der Reise
umfassend über geltende Verkehrsregeln auf der Reiseroute informieren
– nicht nur wegen der drohenden Bußgelder bei Verstößen sondern vor
allem wegen der eigenen und der Sicherheit anderer
Verkehrsteilnehmer.“

UNFÄLLE UND KFZ-SCHÄDEN IM AUSLAND

Fremde Länder erkunden und dabei das Tempo selbst bestimmen: Laut
forsa-Umfrage waren 85 Prozent der deutschen Autofahrer schon einmal
mit dem Auto im Ausland unterwegs. Doch auch in der Urlaubsidylle
bleiben Unglücksfälle nicht aus. So hatten bereits 8 Prozent der
befragten Auslandsautofahrer einen Unfall mit Blechschaden und 1
Prozent einen Unfall mit Personenschaden. Frank Bärnhof: „Nach einem
Autounfall muss zuerst die Unfallstelle gesichert werden, dann folgt
wenn nötig eine Erste Hilfe bei eventuell Verletzten und das Rufen
des Rettungsdienstes. Der nächste Schritt ist die Dokumentation von
Unfallort, Unfallbeteiligten und beteiligten Fahrzeugen mit Fotos und
Notizen – wenn vorhanden, hilft hierbei auch ein Europäischer
Unfallbericht.“ Die Dokumentation erleichtert die nachfolgende
Schadenregulierung. „Außerdem sollte im Schadensfall umgehend die
eigene Versicherung informiert werden – auch wenn man glaubt, nicht
Schuld zu sein. Sie kann bei weiteren Fragen unterstützen“,
sagt Frank Bärnhof.

8 Prozent der Befragten hatten im Ausland schon einmal einen
Schaden am Auto ohne bekannten Verursacher. „In solchen Fällen bleibt
der Besitzer des Wagens selbst auf den Kosten sitzen – es sei denn,
er hat eine Vollkaskoversicherung“, sagt Frank Bärnhof. „Doch gerade
bei kleinen Schäden sollte geprüft werden, ob es sich lohnt, die
Versicherung in Anspruch zu nehmen. Wenn sich der Beitrag dadurch
erhöht, kann es günstiger sein, die Werkstattkosten selbst zu
tragen.“ Der Kfz-Versicherer unterstützt auch bei der Klärung dieser
Frage.

Auch Vandalismus an Fahrzeugen kommt im Ausland vor, so hatten 3
Prozent dadurch schon einmal einen Schaden. Was hierbei zu beachten
ist, erklärt der Experte: „Vorsätzliche Sachbeschädigung sollte auch
im Ausland der Polizei gemeldet werden, dies kann die nachfolgende
Schadenregulierung erleichtern“, rät Frank Bärnhof. Je nach Art des
Schadens fallen für die Reparatur teils hohe Kosten an. Bleibt der
Täter jedoch unerkannt, muss der Autobesitzer diese selbst tragen.
Eine Vollkaskoversicherung leistet bei Blech- oder Lackschäden
Schadenersatz. Einige Angebote enthalten sogar einen sogenannten
„Rabattschutz“, der verhindert, dass der Versicherungsbeitrag infolge
eines Schadens im nächsten Jahr ansteigt. Dieser Rabattschutz sollte
für die Kfz-Haftpflicht- und am besten auch für die
Vollkaskoversicherung gelten. Opfer von Vandalismus sollten immer den
Versicherer informieren.

DIEBSTAHL IM AUSLAND

Kurz beim Aussichtspunkt angehalten, um ein Foto zu machen und
schon sind Portemonnaie und Smartphone aus dem Auto gestohlen? 6
Prozent der deutschen Auslandsautofahrer wurden laut forsa-Umfrage
schon einmal Wertgegenstände aus dem Auto gestohlen. Der Experte rät
daher: „Am besten lässt man keine Wertsachen im Fahrzeug liegen. Das
sollte schon vor der Reise bedacht werden. Diese sollte man immer
mitnehmen und sicher verwahren“, so Frank Bärnhof. Denn über die
Hausratversicherung ist der Diebstahl von Wertsachen aus dem Auto in
der Regel nicht mitversichert.

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18
Jahren befragt, darunter 1.120 Sommerurlauber und 743 Autourlauber.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe:
www.cosmosdirekt.de/faktencheck-erlebnisse-als-autofahrer-im-ausland

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4024244

„Nein, ich brauche keine Zusatzversicherung“ – Was Kunden bei ihrer Mietwagen-Abholung beachten sollten

billiger-mietwagen.de

Köln (ots) –

– Die Sommerferien sind da: Viele Deutsche treten in diesen Tagen
ihren Sommerurlaub an
– Von der Abholung bis zur Rückgabe: Wie die Reise mit dem
Mietwagen reibungslos klappt erklärt billiger-mietwagen.de,
Deutschlands größtes Mietwagen-Portal

„Was habe ich eigentlich gebucht?“

Wer mit dem Mietwagen verreist, sollte seine Buchung möglichst
einige Tage vor der Reise noch einmal überprüfen. Denn wem frühzeitig
auffällt, dass das Auto zu klein oder die Versicherungssumme zu
niedrig ist, kann häufig noch bis wenige Tage vor Reiseantritt
umbuchen. Auf billiger-mietwagen.de können Kunden darüber hinaus bis
24h vor Beginn der Reise stornieren und somit neu buchen. Upgrades am
Schalter vor Ort sind in der Regel immer teurer!

„Wie hoch ist denn die Kaution?“

Damit die Mietwagenabholung reibungslos klappt, sollten Kunden
sich im Voraus über die Kautionshöhe informieren und prüfen, ob der
Verfügungsrahmen der Kreditkarte ausreicht. Wer sich nicht sicher
ist, kann auch seine Bank kontaktieren. Die Kautionshöhe steht in den
Mietbedingungen oder im Voucher. Diese Unterlagen erhalten Kunden
nach erfolgter Buchung per E-Mail.

„Nein, ich brauche keine Zusatzversicherung“

Am Schalter gilt: Standhaft bleiben und Zusatzversicherungen oder
ein größeres Auto entschieden ablehnen, wenn danach kein Bedarf
besteht. Klar im Vorteil ist auch, wer das Dokument bereithält, das
die bereits gebuchten Versicherungen auf Deutsch und in der
jeweiligen Landessprache auflistet. Dieses wird Kunden von
billiger-mietwagen.de vor ihrer Reise per E-Mail zugeschickt.

„Ist dieser Kratzer schon protokolliert?“

Bevor es endlich heißt „freie Fahrt voraus“, sollte der Mietwagen
genau unter die Lupe genommen werden. Vorhandene Schäden lassen
Kunden im Mietvertrag eintragen. Wenn das nicht möglich ist, greift
man am besten zur Kamera und dokumentiert den Zustand des Mietwagens
mit Fotos oder Videos.

„Ich muss noch volltanken … Wo ist die nächste Tankstelle?“

Vor der Rückgabe das Volltanken nicht vergessen: Dies gilt für
alle Kunden, die sich bei ihrer Buchung für die günstige Tankregelung
voll/voll entschieden haben. Sie sollten sich rechtzeitig über Lage
und Öffnungszeiten der Tankstellen informieren, die dem Abgabeort des
Mietwagens am nächsten liegen. Das ist besonders bei einem sehr
frühen oder späten Rückflug wichtig. „Den Tankbeleg sollten Kunden
nach der Reise noch zwei bis drei Monate aufbewahren“, rät Frieder
Bechtel, Pressesprecher von billiger-mietwagen.de.

„Ich habe keine Schäden hinterlassen, das kann ich nachweisen“

Bei der Rückgabe des Mietwagens gilt das gleiche wie schon bei der
Übergabe: Schadenprotokoll führen. Wer den Wagen innerhalb der
Öffnungszeiten des Vermieters zurückgibt, lässt sich schriftlich
bestätigen, dass keine Neuschäden entstanden sind. Ist das nicht
möglich, helfen wiederum Fotos oder Videos, den Zustand des
Mietwagens festzuhalten.

PM-ID: 100

Über billiger-mietwagen.de:

www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und
Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 15 Jahren
Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln
und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und
kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen
kostenlosen Kundenservice per Telefon. 2018 kürten DIE WELT und
ServiceValue billiger-mietwagen.de bereits zum zweiten Mal in Folge
zum „Preis-Champion“ unter den Mietwagen-Vergleichsportalen.
Ebenfalls 2018 ernannten der Sender n-tv und das Deutsche Institut
für Service Qualität billiger-mietwagen.de bei einem Vergleich von 10
Mietwagen-Portalen aufgrund seines hohen Service-Niveaus und der sehr
guten Preisgestaltung zur Nr. 1. Im Jahr 2016 wurde
billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft
5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen
Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen,
unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden
Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

Pressekontakt für Rückfragen:

Frieder Bechtel, Tel: 0221/16790-008, E-Mail:
presse@billiger-mietwagen.de,
Dompropst-Ketzer-Str. 1-9, 50667 Köln, Fax: 0221/16790-099,
www.billiger-mietwagen.de

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https://www.presseportal.de/pm/57032/4022774

Versicherungstipp: Autounfall im Ausland – so oft kracht es

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Knapp jeder zehnte deutsche Autofahrer, der
schon mal im Ausland gefahren ist, hatte dort einen Unfall. Das ergab
eine aktuelle forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt.

– Wie man sich bei einem Sach- oder Personenschaden außerhalb
Deutschlands richtig verhält, erklärt Frank Bärnhof,
Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

Unbekannte Verkehrsregeln, anderer Fahrstil: Wer selten im Ausland
am Steuer sitzt, ist dort schnell gestresst – und die Unfallgefahr
wächst. Laut repräsentativer forsa-Umfrage im Auftrag von
CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland,
hatten neun Prozent der deutschen Fahrer mit Auslandserfahrung
bereits einen Unfall mit Blech- bzw. Personenschaden in einem anderen
Land. Was müssen Autofahrer beachten, die in einen Schaden außerhalb
Deutschlands verwickelt sind? Welche Fallstricke gibt es? Tipps von
Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

DIE HALBE MIETE: EINE GUTE VORBEREITUNG

Damit ein Blechschaden im Ausland einfacher abgewickelt werden
kann, gehört ein Europäischer Unfallbericht mit an Bord. „Autofahrer
sollten am besten zwei Exemplare des Unfallberichts – eines für sich
selbst und eines für den Unfallgegner – ins Handschuhfach legen. Er
erlaubt eine präzise Darstellung des Unfallhergangs und ist in allen
europäischen Sprachen erhältlich“, sagt Frank Bärnhof. Zusätzlich
hilft die Grüne Karte, sie dient als Nachweis, dass das Fahrzeug
Kfz-Haftpflicht versichert ist. Sie ist zwar nur noch außerhalb der
EU Pflicht, macht aber die Schadenregulierung auch innerhalb Europas
einfacher. Die Grüne Karte kann man gratis bei seinem Kfz-Versicherer
anfordern.

Empfehlenswert ist zudem ein Schutzbrief. Er wird sowohl von
Automobilclubs als auch von Versicherern angeboten und kommt für die
Kosten auf, falls der eigene Wagen beispielsweise bei Pannen oder
Unfällen abgeschleppt werden muss. In den Versicherungsleistungen
sind oftmals auch zusätzliche Services im Ausland enthalten, dies
können beispielsweise Ersatzteilversand, Fahrzeugtransport oder
Kostenerstattung bei Reiseabbruch sein.

UNFALL PASSIERT: DAS IST VOR ORT ZU TUN

Als erstes sollte man die Unfallstelle absichern. Dazu gehören das
Einschalten der Warnblinkanlage, das Anziehen der Warnweste und das
Aufstellen des Warndreiecks in etwa 100 Metern Entfernung vor der
Unfallstelle. Wurden Personen verletzt, müssen umgehend die
Rettungskräfte (Notrufnummer 112 in allen EU-Ländern) informiert
werden. Erst anschließend sollte die Erstversorgung durchgeführt
werden.

Falls die Unfallfahrzeuge nicht schwer beschädigt sind, können sie
umgehend von der Unfallstelle entfernt werden, um zu keiner Gefahr
für den Verkehr zu werden. „Bei größeren Schäden sollten Autofahrer
die Fahrzeuge stehen lassen. Am besten mit dem Mobiltelefon oder
einer Kamera Fotos vom Unfallort, den Fahrzeugschäden und der
Endstellung der Autos fertigen“, sagt Frank Bärnhof. Aufgenommen
werden sollten zudem das Kennzeichen, Name und Anschrift des
Fahrzeughalters und des Fahrers (falls abweichend). Wichtig sind auch
die genaue Zeit, der Ort des Unfalls und die Anschrift von Zeugen.
Haben Sie den Europäischen Unfallbericht zur Hand, füllen Sie diesen
aus und lassen ihn von allen Beteiligten unterschreiben.

NACH DEM UNFALL NICHT VERGESSEN

Wer in einen Unfall verwickelt ist, sollte unbedingt seine eigene
Kfz-Versicherung informieren – auch wenn er glaubt, nicht schuld zu
sein. Frank Bärnhof: „Beim Zentralruf der Deutschen Autoversicherer
(Inland: 0800 2502600; Ausland: 0049(40)300330300) erfahren
Betroffene den Namen der zuständigen Versicherung des Unfallgegners –
vorausgesetzt es handelt sich um ein Fahrzeug aus der Europäischen
Union sowie aus Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz.“ Die
Schadenabwicklung erfolgt über einen Schadenregulierungs-Beauftragten
der ausländischen Versicherung, der in Deutschland ansässig ist.

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.331 Autofahrer befragt,
darunter 1.126 Autofahrer, die schon einmal selbst im Ausland
gefahren sind.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe:
www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-autounfall-im-ausland

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finden Sie hier: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4023393

Faktencheck: Was deutschen Autofahrern im Ausland schon mal passiert ist

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Knapp jeder fünfte deutsche Auslandsautofahrer
(19 Prozent) hat schon einmal eine Geldstrafe aufgrund eines
Verkehrsdelikts erhalten, so das Ergebnis einer forsa-Umfrage im
Auftrag von CosmosDirekt. (1)

– Jeweils 8 Prozent hatten im Ausland schon einmal einen Schaden
am Auto ohne bekannten Verursacher sowie einen Unfall mit
Blechschaden.
– Wie man sich auf die Fahrt im Ausland vorbereitet und was bei
einem Unfall zu beachten ist, erklärt CosmosDirekt, der
Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Die Koffer sind gepackt, die Unterkunft ist gebucht, und die
Vorfreude kennt keine Grenzen – der Sommer ist die perfekte Zeit zum
Verreisen. Wenn unterwegs allerdings ein Unfall oder Verkehrsdelikt
dazwischenkommt, kann das die Urlaubsstimmung trüben. Was Autofahrer
bei Unfällen, Kfz-Schäden oder Knöllchen im Ausland grundsätzlich
beachten sollten, erklärt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Frank
Bärnhof.

VERKEHRSDELIKTE IM AUSLAND

Autofahren im Ausland kann eine Herausforderung sein.
Landesspezifische  Besonderheiten und Verkehrsregeln fernab der
Heimat können selbst geübte Autofahrer aus der Ruhe bringen. Grund
genug, sich vor der Reise mit den wichtigsten Verkehrsvorschriften
vertraut zu machen. Doch knapp jeder fünfte Urlauber (19 Prozent) tut
dies bei der Vorbereitung auf die Fahrt selten, 4 Prozent sogar nie.
Bei Verstößen drohen mitunter hohe Bußgelder – so mussten bereits 19
Prozent der deutschen Auslandsautofahrer für ein Verkehrsdelikt im
Ausland eine Geldstrafe zahlen, bei 2 Prozent wurde das Auto gar
beschlagnahmt beziehungsweise mit der Parkkralle festgesetzt. Frank
Bärnhof: „Autofahrer sollten sich möglichst vor Antritt der Reise
umfassend über geltende Verkehrsregeln auf der Reiseroute informieren
– nicht nur wegen der drohenden Bußgelder bei Verstößen sondern vor
allem wegen der eigenen und der Sicherheit anderer
Verkehrsteilnehmer.“

UNFÄLLE UND KFZ-SCHÄDEN IM AUSLAND

Fremde Länder erkunden und dabei das Tempo selbst bestimmen: Laut
forsa-Umfrage waren 85 Prozent der deutschen Autofahrer schon einmal
mit dem Auto im Ausland unterwegs. Doch auch in der Urlaubsidylle
bleiben Unglücksfälle nicht aus. So hatten bereits 8 Prozent der
befragten Auslandsautofahrer einen Unfall mit Blechschaden und 1
Prozent einen Unfall mit Personenschaden. Frank Bärnhof: „Nach einem
Autounfall muss zuerst die Unfallstelle gesichert werden, dann folgt
wenn nötig eine Erste Hilfe bei eventuell Verletzten und das Rufen
des Rettungsdienstes. Der nächste Schritt ist die Dokumentation von
Unfallort, Unfallbeteiligten und beteiligten Fahrzeugen mit Fotos und
Notizen – wenn vorhanden, hilft hierbei auch ein Europäischer
Unfallbericht.“ Die Dokumentation erleichtert die nachfolgende
Schadenregulierung. „Außerdem sollte im Schadensfall umgehend die
eigene Versicherung informiert werden – auch wenn man glaubt, nicht
Schuld zu sein. Sie kann bei weiteren Fragen unterstützen“,
sagt Frank Bärnhof.

8 Prozent der Befragten hatten im Ausland schon einmal einen
Schaden am Auto ohne bekannten Verursacher. „In solchen Fällen bleibt
der Besitzer des Wagens selbst auf den Kosten sitzen – es sei denn,
er hat eine Vollkaskoversicherung“, sagt Frank Bärnhof. „Doch gerade
bei kleinen Schäden sollte geprüft werden, ob es sich lohnt, die
Versicherung in Anspruch zu nehmen. Wenn sich der Beitrag dadurch
erhöht, kann es günstiger sein, die Werkstattkosten selbst zu
tragen.“ Der Kfz-Versicherer unterstützt auch bei der Klärung dieser
Frage.

Auch Vandalismus an Fahrzeugen kommt im Ausland vor, so hatten 3
Prozent dadurch schon einmal einen Schaden. Was hierbei zu beachten
ist, erklärt der Experte: „Vorsätzliche Sachbeschädigung sollte auch
im Ausland der Polizei gemeldet werden, dies kann die nachfolgende
Schadenregulierung erleichtern“, rät Frank Bärnhof. Je nach Art des
Schadens fallen für die Reparatur teils hohe Kosten an. Bleibt der
Täter jedoch unerkannt, muss der Autobesitzer diese selbst tragen.
Eine Vollkaskoversicherung leistet bei Blech- oder Lackschäden
Schadenersatz. Einige Angebote enthalten sogar einen sogenannten
„Rabattschutz“, der verhindert, dass der Versicherungsbeitrag infolge
eines Schadens im nächsten Jahr ansteigt. Dieser Rabattschutz sollte
für die Kfz-Haftpflicht- und am besten auch für die
Vollkaskoversicherung gelten. Opfer von Vandalismus sollten immer den
Versicherer informieren.

DIEBSTAHL IM AUSLAND

Kurz beim Aussichtspunkt angehalten, um ein Foto zu machen und
schon sind Portemonnaie und Smartphone aus dem Auto gestohlen? 6
Prozent der deutschen Auslandsautofahrer wurden laut forsa-Umfrage
schon einmal Wertgegenstände aus dem Auto gestohlen. Der Experte rät
daher: „Am besten lässt man keine Wertsachen im Fahrzeug liegen. Das
sollte schon vor der Reise bedacht werden. Diese sollte man immer
mitnehmen und sicher verwahren“, so Frank Bärnhof. Denn über die
Hausratversicherung ist der Diebstahl von Wertsachen aus dem Auto in
der Regel nicht mitversichert.

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18
Jahren befragt, darunter 1.120 Sommerurlauber und 743 Autourlauber.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe:
www.cosmosdirekt.de/faktencheck-erlebnisse-als-autofahrer-im-ausland

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie hier: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

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Versicherungstipp: Autounfall im Ausland – so oft kracht es

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Knapp jeder zehnte deutsche Autofahrer, der
schon mal im Ausland gefahren ist, hatte dort einen Unfall. Das ergab
eine aktuelle forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt.

– Wie man sich bei einem Sach- oder Personenschaden außerhalb
Deutschlands richtig verhält, erklärt Frank Bärnhof,
Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

Unbekannte Verkehrsregeln, anderer Fahrstil: Wer selten im Ausland
am Steuer sitzt, ist dort schnell gestresst – und die Unfallgefahr
wächst. Laut repräsentativer forsa-Umfrage im Auftrag von
CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland,
hatten neun Prozent der deutschen Fahrer mit Auslandserfahrung
bereits einen Unfall mit Blech- bzw. Personenschaden in einem anderen
Land. Was müssen Autofahrer beachten, die in einen Schaden außerhalb
Deutschlands verwickelt sind? Welche Fallstricke gibt es? Tipps von
Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

DIE HALBE MIETE: EINE GUTE VORBEREITUNG

Damit ein Blechschaden im Ausland einfacher abgewickelt werden
kann, gehört ein Europäischer Unfallbericht mit an Bord. „Autofahrer
sollten am besten zwei Exemplare des Unfallberichts – eines für sich
selbst und eines für den Unfallgegner – ins Handschuhfach legen. Er
erlaubt eine präzise Darstellung des Unfallhergangs und ist in allen
europäischen Sprachen erhältlich“, sagt Frank Bärnhof. Zusätzlich
hilft die Grüne Karte, sie dient als Nachweis, dass das Fahrzeug
Kfz-Haftpflicht versichert ist. Sie ist zwar nur noch außerhalb der
EU Pflicht, macht aber die Schadenregulierung auch innerhalb Europas
einfacher. Die Grüne Karte kann man gratis bei seinem Kfz-Versicherer
anfordern.

Empfehlenswert ist zudem ein Schutzbrief. Er wird sowohl von
Automobilclubs als auch von Versicherern angeboten und kommt für die
Kosten auf, falls der eigene Wagen beispielsweise bei Pannen oder
Unfällen abgeschleppt werden muss. In den Versicherungsleistungen
sind oftmals auch zusätzliche Services im Ausland enthalten, dies
können beispielsweise Ersatzteilversand, Fahrzeugtransport oder
Kostenerstattung bei Reiseabbruch sein.

UNFALL PASSIERT: DAS IST VOR ORT ZU TUN

Als erstes sollte man die Unfallstelle absichern. Dazu gehören das
Einschalten der Warnblinkanlage, das Anziehen der Warnweste und das
Aufstellen des Warndreiecks in etwa 100 Metern Entfernung vor der
Unfallstelle. Wurden Personen verletzt, müssen umgehend die
Rettungskräfte (Notrufnummer 112 in allen EU-Ländern) informiert
werden. Erst anschließend sollte die Erstversorgung durchgeführt
werden.

Falls die Unfallfahrzeuge nicht schwer beschädigt sind, können sie
umgehend von der Unfallstelle entfernt werden, um zu keiner Gefahr
für den Verkehr zu werden. „Bei größeren Schäden sollten Autofahrer
die Fahrzeuge stehen lassen. Am besten mit dem Mobiltelefon oder
einer Kamera Fotos vom Unfallort, den Fahrzeugschäden und der
Endstellung der Autos fertigen“, sagt Frank Bärnhof. Aufgenommen
werden sollten zudem das Kennzeichen, Name und Anschrift des
Fahrzeughalters und des Fahrers (falls abweichend). Wichtig sind auch
die genaue Zeit, der Ort des Unfalls und die Anschrift von Zeugen.
Haben Sie den Europäischen Unfallbericht zur Hand, füllen Sie diesen
aus und lassen ihn von allen Beteiligten unterschreiben.

NACH DEM UNFALL NICHT VERGESSEN

Wer in einen Unfall verwickelt ist, sollte unbedingt seine eigene
Kfz-Versicherung informieren – auch wenn er glaubt, nicht schuld zu
sein. Frank Bärnhof: „Beim Zentralruf der Deutschen Autoversicherer
(Inland: 0800 2502600; Ausland: 0049(40)300330300) erfahren
Betroffene den Namen der zuständigen Versicherung des Unfallgegners –
vorausgesetzt es handelt sich um ein Fahrzeug aus der Europäischen
Union sowie aus Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz.“ Die
Schadenabwicklung erfolgt über einen Schadenregulierungs-Beauftragten
der ausländischen Versicherung, der in Deutschland ansässig ist.

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.331 Autofahrer befragt,
darunter 1.126 Autofahrer, die schon einmal selbst im Ausland
gefahren sind.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe:
www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-autounfall-im-ausland

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finden Sie hier: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

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