CHRISTMAS DAY / Neues Album von Sören Schnabel (FOTO)

MVrecords

Hamburg (ots) – Das, seit dem Sommer 2019 angekündigte und von sehr vielen Fans
sehnlichst erwartete Weihnachtsalbum CHRISTMAS DAY mit 20 Titeln ist
veröffentlicht worden und bietet einen weiteren Einblick in die musikalische
Welt des diplomierten Trompeters und Musikproduzenten Sören Schnabel, den seine
Fans gerne auch den Poptitan von Niendorf nennen.

Christmas Day, einer der vielen Titel und Namensgeber dieses Albums, ist eine
gefühlvolle Pop-Ballade die jeder mitsingen kann. Sie geht unter die Haut! Für
Sören Schnabel ist es ein zweites „Last Christmas“.

Die Songs des Albums sind in Deutsch und in Englisch geschrieben, nicht
unbedingt mainstream und sorgen gerade deshalb immer für eine Überraschung.

Sören Schnabel widmet dieses Weihnachtsalbum auch seinen verstorbenen Hunden Rex
und Lucky. Mehr als 10 Jahre waren sie seine besten Freunde, begleiteten ihn
überall hin und lagen oft im Studio, wenn Sören Schnabel bis spät in die Nacht
produzierte.

Das neue Weihnachtsalbum „Christmas Day“ kann per Spotify und Deezer gestreamt
werden. Auf Amazon ist es zudem auch als Download-Album verfügbar.

Zu den bisherigen Produktionen Sören Schnabels gehören u.a. auch Aufnahmen von
Stars und Sternchen der Castingshows, wie z.B. DSDS, Supertalent, The Voice of
Germany und dergl. mehr, bspw. „Ich kann nicht schlafen“ mit Mario Loritz,
„Corazòn“ mit Carlos Fassanelli auf deutsch und spanisch. Sören Schnabel
veröffentlichte mit dem ehemaligen Bild Girl Claudia Ciesla mehrere Songs, „US
Pop Diva – Love Me Baby“, „Boy I need u“, bevor sie ihre große Karriere in
Indien startete.

Auch einen ersten Roman, „Mirabelle“, erschienen bei BoD, mit 584
unterhaltsamen, teils hintergründigen, teils lustigen Seiten hat Sören Schnabel
bereits geschrieben und einige erfolgreiche Lesungen damit gehalten.

Eine besondere Liebe verbindet ihn mit den Bergen in Österreich und der Schweiz.
Schon als Jugendlicher reiste er, der Musik wegen, dorthin. Auf den Gipfeln der
Berge lässt er sich von dem Blick in die Weite inspirieren.

Neue Songs für ein Album im Sommer 2020 werden gleich im neuen Jahr in Angriff
genommen.

Spotify http://ots.de/ybzsuA

Deezer http://ots.de/sLFhec

BoD http://ots.de/2FRcTq

Pressekontakt:

Marion Schnabel, Bataverweg 26, 22455 Hamburg, Mobil: 0152 094 66 969;
E-Mail landderfeen@outlook.de

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Winterstausaison eröffnet / Staureiche Tage vor Weihnachten und an Neujahr / ADAC Stauprognose für 20. Dezember bis 1. Januar (FOTO)

ADAC

München (ots) – Die ruhige Zeit auf Deutschlands Autobahnen ist vorbei. Am
vierten Adventswochenende beginnen in ganz Deutschland die Weihnachtsferien. Vor
Weihnachten und an Neujahr ist die Staugefahr am größten. Zwischendrin gibt es
dank der günstigen Feiertagskonstellation auch einige staufreie Tage.

Der verkehrsreichste Reisetag ist Freitag, 20. Dezember. Dann trifft der übliche
Berufsverkehr auf den Urlauberverkehr. Ebenfalls staureich: Donnerstag, 26.
Dezember, und Mittwoch, 1. Januar, wenn viele Autofahrer von ihrem Verwandten-
und Familienbesuch zurückkehren. Auf den Ballungsraumautobahnen sollte man sich
vor allem am Samstag, 21. Dezember, und Montag, 23. Dezember, in Geduld üben.
Dort tummeln sich noch viele Last-Minute-Einkäufer auf Geschenkejagd oder auf
dem Weg zum Weihnachtsmarkt. In jedem Fall braucht man Geduld bei der
Parkplatzsuche. Tipp: das Auto am Stadtrand abstellen und öffentliche
Verkehrsmittel nutzen. Auf den Routen in und aus den Skigebieten muss an den
beiden Samstagen, 21./28. Dezember, etwas mehr Fahrzeit eingeplant werden.

Zu den stauarmen Tagen zwischen den Jahren zählen Sonntag, 22. Dezember,
Dienstag, 24. Dezember (Heilig Abend), Freitag, 27. Dezember, Sonntag, 29.
Dezember, und Montag, 30. Dezember. Auch an Silvester, Dienstag, 31. Dezember,
ist auf den Straßen nicht allzu viel los.

Das sind die wichtigsten Staustrecken in den Weihnachtsferien:

– Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
– A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
– A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
– A 6 Metz/Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 24 Hamburg – Berlin
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau
– A 99 Umfahrung München

Im Ausland sind vor allem die Fernstraßen in die Wintersportorte mit Staus
gepflastert. Dazu zählen in Österreich die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn,
die Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen.
In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die
Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz
sowie an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina mit längeren
Wartezeiten gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute die Straßen
ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten
staugefährdet.

Entlang der österreichischen Inntal- und Brennerautobahn ist wegen der Sperre
von Ausweichrouten die Staugefahr besonders hoch. Wer nach den Feiertagen
heimfährt, muss aufgrund der Grenzkontrollen Wartezeiten an den drei
Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg –
München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) einkalkulieren.

Eine detaillierte Stauprognose zur individuellen Routenplanung mit Angaben zur
genauen Tages- und Uhrzeit entlang der Route findet man unter
http://maps.adac.de.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7849/4469744
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Winterstausaison eröffnet / Staureiche Tage vor Weihnachten und an Neujahr / ADAC Stauprognose für 20. Dezember bis 1. Januar (FOTO)

ADAC

München (ots) – Die ruhige Zeit auf Deutschlands Autobahnen ist vorbei. Am
vierten Adventswochenende beginnen in ganz Deutschland die Weihnachtsferien. Vor
Weihnachten und an Neujahr ist die Staugefahr am größten. Zwischendrin gibt es
dank der günstigen Feiertagskonstellation auch einige staufreie Tage.

Der verkehrsreichste Reisetag ist Freitag, 20. Dezember. Dann trifft der übliche
Berufsverkehr auf den Urlauberverkehr. Ebenfalls staureich: Donnerstag, 26.
Dezember, und Mittwoch, 1. Januar, wenn viele Autofahrer von ihrem Verwandten-
und Familienbesuch zurückkehren. Auf den Ballungsraumautobahnen sollte man sich
vor allem am Samstag, 21. Dezember, und Montag, 23. Dezember, in Geduld üben.
Dort tummeln sich noch viele Last-Minute-Einkäufer auf Geschenkejagd oder auf
dem Weg zum Weihnachtsmarkt. In jedem Fall braucht man Geduld bei der
Parkplatzsuche. Tipp: das Auto am Stadtrand abstellen und öffentliche
Verkehrsmittel nutzen. Auf den Routen in und aus den Skigebieten muss an den
beiden Samstagen, 21./28. Dezember, etwas mehr Fahrzeit eingeplant werden.

Zu den stauarmen Tagen zwischen den Jahren zählen Sonntag, 22. Dezember,
Dienstag, 24. Dezember (Heilig Abend), Freitag, 27. Dezember, Sonntag, 29.
Dezember, und Montag, 30. Dezember. Auch an Silvester, Dienstag, 31. Dezember,
ist auf den Straßen nicht allzu viel los.

Das sind die wichtigsten Staustrecken in den Weihnachtsferien:

– Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
– A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
– A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
– A 6 Metz/Saarbrücken – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 24 Hamburg – Berlin
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau
– A 99 Umfahrung München

Im Ausland sind vor allem die Fernstraßen in die Wintersportorte mit Staus
gepflastert. Dazu zählen in Österreich die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn,
die Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen.
In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die
Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz
sowie an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina mit längeren
Wartezeiten gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute die Straßen
ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten
staugefährdet.

Entlang der österreichischen Inntal- und Brennerautobahn ist wegen der Sperre
von Ausweichrouten die Staugefahr besonders hoch. Wer nach den Feiertagen
heimfährt, muss aufgrund der Grenzkontrollen Wartezeiten an den drei
Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg –
München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) einkalkulieren.

Eine detaillierte Stauprognose zur individuellen Routenplanung mit Angaben zur
genauen Tages- und Uhrzeit entlang der Route findet man unter
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GALA führt X-mas Shopping Week ein: Pünktlich zum weihnachtlichen Geschenkekauf gibt es exklusive Vorteile (FOTO)

Gruner+Jahr, Gala

Hamburg (ots) – Das Premium Lifestyle-Magazin GALA setzt in diesem Jahr
erstmalig die GALA X-mas Shopping Week um. Vom 5. bis zum 18. Dezember haben
GALA-Leser*innen die Möglichkeit bei vielen exklusiven Partnern aus den
Bereichen Mode, Beauty, Food und Lifestyle mit tollen Aktionsvorteilen
einzukaufen. Das Angebot gilt in den Geschäften und Onlineshops der insgesamt 17
teilnehmenden Partner.

Der GALA-Ausgabe 50/2019, ab morgen im Handel, liegt eine Shopping-Card bei, die
einfach beim Bezahlen in den Geschäften vorgezeigt wird. Wer sich den Trubel des
stationären Handels ersparen möchte, hat eine bequeme Alternative: Im Heft
finden sich Vorteilscodes, die es ermöglichen, auch von zu Hause oder unterwegs
zu shoppen.

Beliebte Marken wie Douglas, Babor, Madeleine, Pilgrim sowie Und Gretel nehmen
an der Shopping Week teil. Auf knapp 20 Seiten erfahren die Leser*innen alles
rund um die Aktion.

Alle teilnehmenden Partner finden Sie hier:
https://www.gala.de/beauty-fashion/x-mas-shopping-week/.

Pressekontakt:
GALA
PR / Kommunikation
Sophie Charlotte Herzberg
Gruner + Jahr GmbH
Tel.: +49 (0) 40/ 3703 – 3884
E-Mail: herzberg.sophie-charlotte@guj.de
www.gala.de

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OTS: Gruner+Jahr, Gala

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news aktuell Weihnachtsumfrage: PR-Profis entspannt in der Vorweihnachtszeit (FOTO)

news aktuell GmbH

Hamburg (ots) – Für die deutschen Kommunikationsfachleute ist die
Vorweihnachtszeit überwiegend eine entspannte Zeit. Wenn beruflicher Stress
ansteht, dann vor allem auf Grund zusätzlicher Aufträge, Jahresanalysen und
Vorbereitungen für das kommende Jahr. Dies ergab die aktuelle Weihnachtsumfrage
der dpa-Tochter news aktuell und des Berliner Meinungsforschungs-Startup Civey.
An der Umfrage haben 400 Fachkräfte aus Kommunikation, PR und Medien
teilgenommen.

Demnach geben knapp ein Drittel der Befragten an, dass sie die Vorweihnachtszeit
als eher besinnlich bis sehr besinnlich empfinden (31 Prozent). Für wiederum ein
Drittel sind die Wochen im Dezember sowohl besinnlich als auch stressig (33
Prozent). Nur jeden vierten PR-Profi belastet die Vorweihnachtszeit: So sagen 26
Prozent der Befragten, dass sie (viel) Stress empfinden. Frauen verbinden mit
der Vorweihnachtszeit dabei deutlich mehr Besinnlichkeit als Männer (35 Prozent
zu 24 Prozent).

Job-Stress vor Weihnachten durch höheres Auftragsvolumen, Jahresauswertung und
Vorausplanung

Welche sind die Ursachen, wenn es im Job vor Weihnachten doch viel wird? An
erster Stelle der beruflichen Stressfaktoren nennen die Umfrageteilnehmer ein
erhöhtes Auftragsvolumen und die anstehenden Analysen und Auswertungen der
letzten zwölf Monate. So gibt jeder fünfte Befragte an, dass mehr berufliche
Aufträge ebenso wie Jahresanalysen und die Auswertung der KPIs zu erhöhtem Druck
in der Weihnachtszeit führen (jeweils 20 Prozent). Fast genauso viele PR-Profis
geraten unter Stress durch Vorbereitungsaufgaben für das Folgejahr (19 Prozent).
Hingegen setzt es nur jeden zehnten Befragten unter Druck, Geschenke für
Geschäftspartner und Kunden zu besorgen (11 Prozent). In diesem Punkt gibt es
wieder einen signifikanten Unterschied bei den Geschlechtern: Männer stressen
berufliche Weihnachtsgeschenke um einiges mehr als Frauen (18 Prozent zu 6
Prozent).

Must-have: Adventskranz und Adventskalender / Unbeliebt: Geschenke besorgen

Doch was verbinden PR-Profis jenseits vom Job mit der Vorweihnachtszeit? Was
darf auf keinen Fall fehlen, was würden sie hingegen am liebsten
vernachlässigen? Unverzichtbar für 44 Prozent der Befragten ist der Adventskranz
bzw. der Adventskalender. Insbesondere für die PR-Youngster spielen diese
typischen Weihnachtsbräuche eine große Rolle. Für 65 Prozent der unter
30-Jährigen dürfen Kranz und Adventskalender nicht fehlen. An zweiter Stelle der
Must-haves in der Vorweihnachtszeit stehen der Weihnachtsmarkt und die
Weihnachtsfeier: Für jeden dritten Umfrageteilnehmer sind diese Dezember-Events
unverzichtbar (36 Prozent). Bei den unter 30-Jährigen sieht das sogar jeder
Zweite so (50 Prozent).

Für entbehrlich halten die Befragten hingegen Weihnachtstress (40 Prozent). Auf
dem zweiten Platz landet „Geschenke besorgen“ – für jeden vierten
Kommunikationsprofi ein leidiges Thema (26 Prozent). Am wenigsten verzichten
würden die Befragten hingegen auf die Familie und die Weihnachtsbäckerei. Nur
magere 9 Prozent geben an, dass sie sich den Besuch der Verwandtschaft gern
ersparen würden, 8 Prozent legen keinen Wert auf Plätzchen und Co.

news aktuell Weihnachtsumfrage 2019
Teilnehmer: 400 Fachkräfte in Kommunikation/PR/Medien in Deutschland
Zeitraum der Befragung: 29. November bis 8. Dezember 2019
Form: nonprobalistische, repräsentative Onlineumfrage
Umfrage durchgeführt von news aktuell und Civey

Über news aktuell

Als hundertprozentige Tochter der dpa verschafft news aktuell Unternehmen und
Organisationen einen effektiven Zugang zu Medien und Verbrauchern. Über die
smarten Tools ots und zimpel gelangen PR-Inhalte an alle Medienformate wie
klassische Printtitel, klickstarke Online-Portale oder soziale Netzwerke.
Zusätzlich veröffentlicht news aktuell sämtliche PR-Inhalte seiner Kunden auf
www.presseportal.de, einem der reichweitenstärksten PR-Portale Deutschlands.
Somit werden weltweit alle relevanten Multiplikatoren erreicht, von Redakteuren,
über digitale Influencer bis hin zu fachspezifischen Bloggern und interessierten
Verbrauchern. news aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg. Weitere
Standorte sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.

Über Civey:

Civey ist Markt- und Technologieführer für digitale Meinungsdaten. Das Berliner
Startup hat mit Hilfe von Machine Learning ein innovatives Verfahren entwickelt,
mit dem es repräsentative Befragungen vollautomatisiert online durchführt.
Kunden können die erhobenen Informationen live einsehen und nutzen. Nutzer, die
an Befragungen teilnehmen, erhalten sofort Zugang zu repräsentativen Ergebnissen
in Echtzeit. Seine Nutzer erreicht Civey monatlich auf mehr als 25.000
Webseiten, zu denen unter anderem Spiegel Online, Welt, Funke Mediengruppe oder
t-online.de gehören. Civey verfügt über das größte und aktivste Panel für Markt-
und Meinungsforschung in Deutschland.

Pressekontakt:
news aktuell GmbH
Janina von Jhering
Stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation
Telefon: +49 40/4113 – 32598
vonjhering@newsaktuell.de

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Pixum startet großen Online-Adventskalender und verlost Traumreise nach Schwedisch Lappland (FOTO)

Pixum

Köln (ots) – Pünktlich zur besinnlichen Weihnachtszeit überrascht Pixum seine
Kunden ab dem 1. Dezember mit einem besonderen Online-Adventskalender: Als
außergewöhnlicher Hauptpreis winkt eine Reise für zwei Personen nach Schwedisch
Lappland. In der angeblichen Heimat des Weihnachtsmanns wartet, neben einer
Schneemobiltour und einem Besuch im Arctic Spa, zudem eine unvergessliche Husky
Safari auf den glücklichen Gewinner inkl. Begleitung. Wer seine Chance auf
dieses außergewöhnliche Erlebnis sichern möchte, sollte unbedingt beim
diesjährigen Pixum Online-Adventskalender unter
https://www.pixum.de/online-adventskalender vorbeischauen.

Pixum startet den Countdown bis Heiligabend mit einem liebevoll gestalteten
Online-Adventskalender, prallvoll mit außergewöhnlichen Überraschungen: von
Gutscheinen für hochwertige Pixum Fotoprodukte über Sachpreise und
Erlebnisgeschenke bis hin zu einem Wochenendtrip für die ganze Familie –
dranbleiben lohnt sich!

Für große Begeisterung dürfte auch der diesjährige Hauptpreis sorgen: Eine
viertägige Abenteuerreise nach Schwedisch Lappland für zwei Personen. Enthalten
sind die An- & Abreise, drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Vollpension
sowie diverse außergewöhnliche Ausflüge vor Ort. Um sich die Chance auf diesen
unvergesslichen Trip zu sichern, lohnt es sich unbedingt beim großen Pixum
Online-Adventskalender unter https://www.pixum.de/online-adventskalender vorbei
zu schauen.

Alle Details und Teilnahmebedingungen unter
https://www.pixum.de/online-adventskalender.

Pressekontakt:
Ingo Kreutz und Nils Daniel
E-Mail: presse@pixum.com
Telefon: +49 (0) 2236 886 317
www.pixum.de/presse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/24663/4453980
OTS: Pixum

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Vorweihnachtliches für alle Sinne: „Die große Expedition in die Heimat – Adventszauber in Oberschwaben“ im SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) – Für eine Advents-Sonderausgabe der Reisereportage „Expedition
in die Heimat“ im SWR Fernsehen sind die drei Moderatoren Annette Krause, Anna
Lena Dörr und Steffen König in Oberschwaben unterwegs. Entlang der Barockstraße
mit ihren berühmten Schlössern, Klöstern und Kirchen sind die Menschen allerorts
mit Vorbereitungen für die bevorstehende Weihnachtszeit beschäftigt.
Oberschwäbische Traditionen und alte Bräuche wie das „Christbaumloben“ oder das
gemeinsame Singen in der „Hohstube“ sind hier immer noch lebendig. Aber auch
gutes Essen, Weihnachtsschmuck und stimmungsvolle Musik gehören zum Christfest
dazu. All dies und dazu viele besondere Geschichten und Aktionen finden die
Moderatoren im Gespräch mit den Menschen der Region, sei es bei der
Schwesternschaft von Kloster Reute, beim Initiator des Nikolaustreffens in
Missen-Wilhams oder beim Harfenorchester in Tettnang. Grund genug, alle
Mitwirkenden zum gemeinsamen vorweihnachtlichen Fest einzuladen. „Die große
Expedition in die Heimat – Adventszauber in Oberschwaben“ am Freitag, 6.
Dezember 2019 von 20:15 bis 21:45 Uhr im SWR Fernsehen.

Saitenmusik, Zirkusluft und alternative Weihnachtsküche

Der oberschwäbische Musiker und Historiker Bernhard Bitterwolf befasst sich seit
Jahren mit den Traditionen und Eigenarten seiner Heimat und präsentiert dem
Moderatoren-Trio überraschende Geschichten. In Oberstadion bewundern sie die
mehr als 100 ausgestellten Krippen im örtlichen Museum, in der Kirche
Haisterkirch die Weihnachtsgeschichte im Altar. Bei den Franziskanerinnen im
Kloster Reute hilft Annette Krause bei der Herstellung von Weihnachtsschmuck.
Währenddessen besucht Steffen König das Harfenorchester der Harfenistin
Simone-Patricia Häusler in Tettnang. Viel zu tun haben in der Vorweihnachtszeit
auch die Musiker der „Saitenmusik Salteris“ aus Aulendorf und die Ochsenhausener
Kultband „Pommfritz“. Anna Lena Dörr besucht die legendären Dialekt-Rocker bei
ihren Proben. Annette Krause erfährt von Franz Horn, dem Initiator des
„Nikolaustreffens“ in Missen-Wilhams, warum er es für so wichtig hält, dass der
Heilige Nikolaus nicht endgültig vom Weihnachtsmann verdrängt wird. Der
Pferdetrainer und Direktor des „Ravensburger Weihnachtscircus“ Elmar Kretz
erzählt, was ihn an der schillernden Zirkuswelt so fasziniert. Ein wichtiges
Thema zur Adventszeit ist auch das Kochen und Backen: Wie man die besten
Köstlichkeiten zubereitet, wissen die Backfrauen von Dürnau und Bettina Daiber,
die in Bad Waldsee Kochkurse zum Thema „alternative Weihnachtsküche“ anbietet.

Sendung:

„Die große Expedition in die Heimat – Adventszauber in Oberschwaben“

Freitag, 6. Dezember 2019 von 20:15 bis 21:45 Uhr im SWR Fernsehen

Informationen zur Sendung unter SWR.de/expedition.

ARD Mediathek: Die Sendung ist ab dem Vortag der Ausstrahlung, 16 Uhr, unter
ARDmediathek.de zu sehen.

Informationen, kostenfreie Bilder und weiterführende Links unter
http://swr.li/expedition-in-die-heimat-adventszauber.

Fotos über ARD-foto.de

Pressekontakt:
Katja Matschinski, 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4461240
OTS: SWR – Südwestrundfunk

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Weihnachtsmärkte: Übernachtungspreise steigen an den Wochenenden (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Stärkster Preisanstieg in Dresden: Übernachtung zum zweiten
Advent bis zu 80 Prozent teurer
– Anbietervergleich spart bis zu 24 Prozent der
Übernachtungskosten
– CHECK24-Experten beraten bei allen Fragen zur Hotelbuchung

Wenn in der Adventszeit die Besucher auf die Weihnachtsmärkte in deutschen
Städten strömen, steigen dort die Übernachtungspreise. Am stärksten fällt der
Anstieg in Dresden aus. Besucher des berühmten Striezelmarktes zahlen am zweiten
Adventswochenende durchschnittlich 80 Prozent mehr für eine Übernachtung als im
Dezembermittel.*) Auch in Erfurt (bis zu 43 Prozent), Aachen (bis zu 39 Prozent)
und Nürnberg (bis zu 23 Prozent) werden Hotelübernachtungen teurer. In Berlin,
Hamburg, München und Frankfurt a. M. kosten Unterkünfte an den
Dezemberwochenenden kaum mehr oder sogar weniger als im Monatsdurchschnitt.
Stattdessen steigen dort die Übernachtungspreise zu Silvester deutlich.

Übernachten fußläufig zum Glühweinstand: in Frankfurt a. M. ab 59 Euro, in
Erfurt ab 229 Euro

Eine Übernachtung fußläufig zum Weihnachtsmarkt ist in Frankfurt a. M. am
preiswertesten – ein Doppelzimmer gibt es dort ab 59 Euro pro Nacht. Tiefer
müssen Besucher des bekannten Erfurter Weihnachtsmarktes in die Tasche greifen.
Eine Übernachtung in maximal einem Kilometer Entfernung kostet mindestens 229
Euro.**)

„Berühmte Weihnachtsmärkte wie in Dresden oder Erfurt ziehen jede Menge Besucher
an. Die vielen Übernachtungsgäste treffen in diesen Städten auf ein begrenztes
Hotelangebot und dadurch steigen die Hotelpreise“, sagt Dr. Jan Kuklinski,
Geschäftsführer Hotel bei CHECK24. „Weihnachtsmarktbegeisterte können sich aber
überlegen, auf das erste oder vierte Adventswochenende auszuweichen. Unsere
Daten zeigen, dass die Übernachtungspreise dann meist unter dem
Monatsdurchschnitt liegen.“

Anbietervergleich spart bis zu 24 Prozent der Kosten für eine Unterkunft

Bei der Hotelbuchung lohnt sich der Vergleich verschiedener Anbieter. Bei den
betrachteten Unterkünften sparen Übernachtungsgäste bis zu 24 Prozent der Kosten
– und das bei einem Zimmer im gleichen Hotel mit identischen Leistungen.

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch CHECK24-Hotelexperten

Kunden, die Fragen rund um die Hotelbuchung haben, erhalten bei den
CHECK24-Hotelexperten an sieben Tagen in der Woche eine persönliche Beratung per
Telefon oder E-Mail. Im digitalen Kundenkonto sehen und verwalten sie ihre
Buchungen jederzeit.

*)Details zur Methodik, Preisverläufe der 13 betrachteten Städte und
Tabelle mit den jeweils günstigsten Unterkünften hier:
http://ots.de/7jRbMd
**)Allgemeine Suchkriterien: mind. zwei Sterne, mind. sieben von zehn
Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24, max. ein Kilometer
Luftlinie vom größten bzw. bekanntesten Weihnachtsmarkt der
jeweiligen Stadt entfernt, Übernachtungszeitraum: Freitag, 6. bis
Samstag, 7. Dezember 2019 (zweites Adventswochenende); Stand der
Hotelpreise: 22. Dezember 2019; alle genannten Preise gelten pro
Nacht im Doppelzimmer (ein Zimmer, zwei Erwachsene).

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden
sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über
300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr
als 300 Banken, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über
5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als
150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der
CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen
die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine
Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit
mit Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich
CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien
für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles
for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz,
die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und
Kundenservice.

Quelle: https://hotel.check24.de/

Pressekontakt CHECK24:
Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4453697

„We wisch you a Merry Christmas“: Vergölst startet neues Werbeformat zur Weihnachtszeit

Vergölst GmbH

Hannover (ots) – Mit dem Werbespot „We wisch you a Merry Christmas“ betritt der
Reifen- und Autoservice-Dienstleister Vergölst neue Pfade in Sachen Marketing.
Der Videoclip wird pünktlich zur Weihnachtszeit im Kino gezeigt sowie über die
sozialen Medien verbreitet.

Was macht eine Gospelsängerin in einer Autowerkstatt? Im Videoclip der Vergölst
GmbH zumindest vollbringt sie ein kleines Weihnachtswunder. Eine triste
Schwarz-Weiß-Szenerie: Aus dem Radio tönt ein Weihnachtslied, während in der
Autowerkstatt gearbeitet wird. Plötzlich betritt – zunächst unbemerkt von den
fleißigen Monteuren – eine Gospelsängerin die (Hebe-)Bühne und greift zum Mikro:
Beim eingängigen Jingle „We wisch you a Merry Christmas“ verwandelt sich der
angegraute Arbeitsalltag wie von Zauberhand in eine schillernde
Weihnachtskulisse. Passend zum Refrain wird ein Scheibenwischerblatt spontan zum
Zauberstab umfunktioniert, der die Welt in ein poppiges Vergölst Gelb taucht. Es
dauert nicht lange, dann legen die Mitarbeiter eine Tanzperformance im
goldgelben Funkenregen hin und feiern eine rauschende Weihnachtsparty.

Mehr Informationen stehen unter www.vergoelst.de/weihnachten.html bereit.

Pressekontakt:
Marcel Schasse
Manager Content & Kommunikation
marcel.schasse@vergoelst.de
0511/93820567

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/63105/4458078
OTS: Vergölst GmbH

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Weihnachtsbaum: Dachtransport nur mit Gepäckträger / TÜV Rheinland: Baum mit Gurten sichern / Freie Sicht unbedingt beachten / Transport mit Anhänger empfehlenswert (VIDEO)

TÜV Rheinland AG

Köln (ots) – Der geschmückte Weihnachtsbaum an Heiligabend gehört in vielen
Familien zur Festtradition. Entsprechend sorgfältig wird das Schmuckstück auf
dem Markt ausgesucht oder im Wald selbst geschlagen. Genauso sorgfältig sollte
der Transport mit dem Auto erfolgen. „Für einen Weihnachtsbaum gilt das Gleiche
wie für jede andere Ladung“, sagt Thorsten Rechtien, Kfz-Experte bei TÜV
Rheinland. „Der Baum muss so gesichert sein, dass er in Kurven und beim Bremsen
nicht verrutscht oder unterwegs verloren geht. Ihn direkt auf dem Autodach zu
befestigen wäre fahrlässig.“ Für schlecht gesicherte Ladung wird genauso ein
Bußgeld fällig wie für die von Zweigen eingeschränkte Sicht des Fahrers.

Regeln für Transport beachten

Sollte der Christbaum nicht ins Auto passen, dann ist ein Dachgepäckträger für
den Transport besser geeignet. Die Abmaße des Pkw müssen allerdings beachtet
werden: Der Stamm oder die Zweige dürfen nicht über die Front und auch nicht
über die Seiten hinausragen. Beträgt der Überstand am Heck mehr als einen Meter,
muss das Ende mit einem 30 mal 30 Zentimeter großen roten Tuch und bei
Dunkelheit mit einem roten Licht gekennzeichnet sein.

„Der Baum sollte mit straffen Gurten gesichert sein. Wir empfehlen bei solchen
Artikeln und dem Gepäckträger darauf zu achten, dass die Produkte ein gültiges
Prüfzeichen haben“, erklärt Thorsten Rechtien. Der Baum sollte gesichert im Netz
transportiert werden mit dem Baumstumpf nach vorne zeigend, damit der
Luftwiderstand möglichst gering ist und den Baum nicht „aufbläst“.

Mit Anhänger fahren ist anders

Eine weitere Alternative ist der Transport mit Anhänger. Gut festgezurrt und
windgeschützt unter einer Plane lässt sich der Baum heil nach Hause bringen.
„Wer nie oder selten mit Anhänger fährt, sollte sich auf ein anderes
Fahrverhalten und einen längeren Bremsweg einstellen. Ein Gespann ist
beispielsweise für Seitenwind anfälliger und Wendemanöver sind schwieriger“,
sagt der Experte. Am Steuer gilt es dann zu beachten, dass das Tempolimit für
Pkw mit Anhänger auf Landstraßen bei 80 Stundenkilometern liegt.

Youtube-Video von TÜV Rheinland zum sicheren Transport des Weihnachtsbaums unter

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