„Servus“ und „Moin Moin“: So war das Trainingslager von Werder Bremen im Zillertal – ANHÄNGE

Zillertal Tourismus

Zell am Ziller (ots) – Grün-Weiß geschmückt präsentierte sich Zell am Ziller von
04. bis 14. Juli 2019 anlässlich des Trainingslagers von Werder Bremen

Vor allem auch die rund 1.000 mitgereisten Fans verwandelten das Zillertal in
diesem Zeitraum in eine absolute Werder-Hochburg. Das wird auch in den kommenden
Jahren so bleiben – die Kooperation zwischen Werder Bremen und Zillertal
Tourismus wurde erst dieses Jahr auf weitere drei Jahre verlängert.

Die ideale Höhenlage und die ausgezeichneten Trainingsbedingungen locken die
Mannschaft von Werder Bremen schon seit 2012 für das Sommertrainingslager ins
Zillertal. „Ins Zillertal zu kommen fühlt sich ein bisschen wie nach Hause
kommen an. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Im Parkstadion Zell am Ziller finden
wir perfekte Trainingsbedingungen vor – die Plätze haben sich Jahr für Jahr
verbessert“, so Frank Baumann, Geschäftsführer Fußball von Werder Bremen. „Wir
haben ein wunderbares Trainingslager hier, wie jedes Jahr – das passt. Wir sind
gerne hier“, bestätigt auch Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt.

Kooperation um drei Jahre verlängert

Die Kooperation zwischen SV Werder Bremen und der Zillertal Tourismus GmbH ist
auch schon für die kommenden drei Jahre fixiert. „Wir freuen uns, dass die
Kooperation weitergeht – sie ist ein echter Gewinn auf beiden Seiten. Wir spüren
deutlich den Anstieg der Nächtigungen aus der Region rund um Bremen. Die
Fanreise verbindet dabei das Beste aus zwei Welten: einerseits können die
Trainings, die Testspiele und vor allem auch die Mannschaft hautnah erlebt
werden und andererseits bietet das Zillertal endlose Möglichkeiten zur
vielseitigen Urlaubsgestaltung – vom Raften bis zum Golfen ist alles dabei“, so
Beate Kassner, Geschäftsführerin der Zillertal Tourismus GmbH.

Grün-Weiße Fanstimmung im Zillertal

„Lebenslang Grün-Weiß“ ist nicht nur der Leitspruch von Werder Bremen, sondern
auch das Motto der Fans, die beim Trainingslager von Werder Bremen im Zillertal
dabei waren. Die Gelegenheit, ihr Team kräftig anzufeuern, gab es nicht nur bei
den täglichen Trainingseinheiten der Mannschaft, sondern auch bei den
Testspielen gegen WSG Swarovski Tirol, den Karlsruher SC und SV Darmstadt. Ein
beliebter Anziehungspunkt außerhalb des Spielfelds war hier vor allem auch der
Zillertal Truck, bei dem es nicht nur Autogrammstunden und Gewinnspiele, sondern
auch jede Menge Infos rund um das Zillertal gab.

Urlaubsparadies auch abseits des Fußballfeldes

Egal ob bei den Trainings oder beim Grillabend – so nah wie während der Fanreise
ist man der Mannschaft sonst nie. Daneben nutzten viele Fans auch die
Möglichkeit, die Bergwelt des Zillertals selbst bei Bike- und Wanderausflügen zu
erkunden. „Wir sind schon einige Male bei der Fanreise dabei gewesen. Durch sie
haben wir auch das Wandern und den Sommerurlaub im Zillertal für uns entdeckt –
davor kannten wir die Region eher nur als Winterurlaubs-Destination“, so etwa
Werder-Fan Gabriela aus Bremen. „Die Kooperation mit Werder Bremen trägt dazu
bei, das Zillertal als starke, vielseitige Sommer-Destination zu verankern.
Generationenübergreifend sind bei uns nicht nur im Winter, sondern auch im
Sommer wahre Urlaubs-Highlights geboten. Von der jungen Familie bis zum
sportlich-aktiven Paar findet hier jeder seinen Lieblingsplatz“, resümiert Beate
Kassner.

Die gesamte Presseaussendung inklusive weiterem Bildmaterial finden Sie hier
(https://www.ots.at/redirect/newsroom9)

Video: Download und Eindbindungsdetails
(https://www.apa-ots-video.at/video/84ed1048dab8482aad1048dab8382a40)

Kontakt:
Sabine Jahns
Zillertal Tourismus
Bundesstraße 27 d
6262 Schlitters
t: +43 5288 87187-28
www.zillertal.at
sabine.jahns@zillertal.at

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https://www.presseportal.de/pm/135330/4324797

sportwetten.de verlängert Partnerschaft mit KFC Uerdingen (FOTO)

sportwetten.de

Düsseldorf (ots) –

Der Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 e. V. und der Wettanbieter
sportwetten.de GmbH haben die bestehende Partnerschaft um ein
weiteres Jahr verlängert. Nachdem der traditionsreiche Verein und das
junge Unternehmen in der vergangenen Saison erfolgreich
zusammengearbeitet haben, entschied man sich nun für die
Verlängerung.

Das Leistungspaket enthält eine Vielzahl an Bandenpräsenzen
(sowohl statisch als auch LED), Online-Werbebanner und, wie gehabt,
eine gemeinsame Ansprache für die Fans über die Social-Media-Kanäle.
Neben dem Recht zur offiziellen Nutzung des KFC-Logos trägt
sportwetten.de weiterhin die Bezeichnung „Offizieller Wettpartner des
Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 e. V.“. An gemeinsame Events, wie
beispielsweise die Fanbus-Fahrt inkl. VIP-Loge für 50 Fans mit Ansgar
Brinkmann im vergangenen Jahr, möchte man weiter anknüpfen.

„Nach einer für den KFC doch eher turbulenten Saison, die für uns
den Start der Kooperation mit den Uerdingern bedeutete, möchten wir
mit dieser Verlängerung nicht nur Kontinuität zeigen, sondern freuen
uns auf sowohl sportliche Erfolge als auch viele weitere interessante
Fan-Aktionen. Fahrten auf dem Trainerkarussell und Tabellenplätze
zwischen 2 und 14 hatten für die vertrauensvolle Zusammenarbeit keine
primäre Relevanz“, so Ingo Pauling, Direktor von sportwetten.de

Ebenfalls guter Dinge zeigt sich Nikolas Weinhart, Geschäftsführer
des Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 e. V.: „Wir haben mit
sportwetten.de einen wichtigen Partner an unserer Seite und freuen
uns sehr, dass die Kooperation weiterhin Bestand hat.“

Über sportwetten.de:

Die sportwetten.de GmbH ist eine Tochter der börsennotierten
pferdewetten.de AG mit Sitz in Düsseldorf. In Kooperation mit
Cashpoint aus Wien haben sich 2017 routinierte Spielmacher
zusammengetan. Mit der evidenten Domain www.sportwetten.de sorgt man
im deutschsprachigen Raum für Unterhaltung und hebt sich – bei aller
Seriosität – durch humorvolle Aktionen und innovative Datenveredelung
vom Wettbewerb ab. sportwetten.de ist offizieller Partner von u.a.
Eintracht Braunschweig, Alemannia Aachen, der Eishockey
Nationalmannschaft (DEB), der Kölner Haie, des Deutschen Volleyball
Verbandes (DVV) und der Basketball Bundesliga (BBL).

Weitere Informationen und Bildmaterial unter
http://news.sportwetten.de

Pressekontakt:
Ingo Pauling, Direktor sportwetten.de
+49 211 78 17 82-35
unternehmen@sportwetten.de

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https://www.presseportal.de/pm/129232/4326303

Hotel Lürzerhof eröffnet Wasserkraftwerk Taurach

Alpin Life Resort Lürzerhof

Untertauern (ots) – Wellnesshotel ist Energieautark – Wasser, Wärme und Strom
aus eigenen Ressourcen

In Untertauern in Salzburg hat die Hotel Lürzerhof (http://www.luerzerhof.at)
GmbH kürzlich das Wasserkraftwerk Taurach nun offiziell eröffnet. „Mit dem
Kleinwasserkraftwerk Taurach wird das Alpin Life Resort Lürzerhof versorgt,
wobei der Großteil der überschüssigen erzeugten Energie in das öffentliche Netz
eingespeist wird“ erzählt Harald Habersatter vom Hotel Lürzerhof. Anlässlich der
feierlichen Eröffnung in Untertauern trafen auch Heinrich Schellhorn, stv.
Landeshauptmann des Landes Salzburg, und Landesrat Josef Schwaiger sowie Johann
Habersatter, Bürgermeister von Untertauern ein. Für die Österreichischen
Bundesforste stellt die Zusammenarbeit mit einem lokalen Hotelbetrieb ein Novum
dar. Sichtlich erfreut über die gute Kooperation zeigte sich Georg Schöppl,
Vorstand der Österreichischen Bundesforste für Immobilien und Finanzen. Nach dem
ersten Betriebsjahr blicken die Betreiber auf einen reibungslosen Ablauf zurück.

Hotel ist Energie-Autonom und CO2 neutral

Das Wellnesshotel wird mit Wärme aus dem eigenem Biomasseheizwerk versorgt.
Wobei die Grundlast mittlerweile über eine Wasser-Wärmepumpe gedeckt wird. Die
Trinkwasserversorgung findet über die hoteleigene Quelle aus dem
Christina-Stollen statt. „Jetzt schließt sich der Kreis und unser Hotel wird
durch das eigene Kraftwerk mit Strom versorgt“, freut sich Harald Habersatter.
Eine Besonderheit vom Wasserkraftwerk Taurach ist die „Inselfähigkeit“. Dadurch
funktioniert die Stromversorgung auch wenn das öffentliche Netz einmal ausfallen
sollte. Somit stammen Wasser, Wärme und Strom aus eigenen Ressourcen. Das Alpin
Life Resort Lürzerhof kann mit Recht behaupten eine Vorreiterrolle im Thema
Nachhaltigkeit einzunehmen. Durch die Stromgewinnung aus Wasserkraft können
jährlich rund 6.300 Tonnen CO2 eingespart werden.

Besonderheit Christina-Stollen

Die 2,1 km lange Druckrohleitung mit einer Fallhöhe von rund 145 Metern und
einem Durchmesser von 100 Zentimeter verläuft entlang der Bundessstraße B99 und
wurde größtenteils unterirdisch verlegt. Eine Besonderheit des Kraftwerks ist
der 420 Meter lange Christina-Stollen, durch den ein Teil der Leitung verlegt
wurde. Der Stollen wurde nach der Hausherrin im Alpin Life Resort Lürzerhof,
Christina Habersatter benannt. Die Pelton-Turbine erzeugt über das Jahr
(Regelarbeitsvermögen) rund 7.500 Megawattstunden (MWh), mit einer
Spitzenleistung von 2.100 Kilowattstunden (KWh). Durch die einzigartigen
klimatischen Bedingungen eignet sich der Stollen auch hervorragend zur
Fasslagerung von Edelbränden, welche direkt in der hoteleigenen Schaubrennerei
destilliert werden.

Pressefotos (https://www.bundesforste.at/index.php?id=1438)

Kontakt:
Alpin Life Resort Lürzerhof
Hotel Lürzerhof GmbH
Harald Habersatter, Geschäftsführer
Tel. +43(0)6455 251
E-Mailhotel@luerzerhof.at
www.luerzerhof.at

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https://www.presseportal.de/pm/135312/4323905

„Servus“ und „Moin Moin“: So war das Trainingslager von Werder Bremen im Zillertal – ANHÄNGE

Zillertal Tourismus

Zell am Ziller (ots) – Grün-Weiß geschmückt präsentierte sich Zell am Ziller von
04. bis 14. Juli 2019 anlässlich des Trainingslagers von Werder Bremen

Vor allem auch die rund 1.000 mitgereisten Fans verwandelten das Zillertal in
diesem Zeitraum in eine absolute Werder-Hochburg. Das wird auch in den kommenden
Jahren so bleiben – die Kooperation zwischen Werder Bremen und Zillertal
Tourismus wurde erst dieses Jahr auf weitere drei Jahre verlängert.

Die ideale Höhenlage und die ausgezeichneten Trainingsbedingungen locken die
Mannschaft von Werder Bremen schon seit 2012 für das Sommertrainingslager ins
Zillertal. „Ins Zillertal zu kommen fühlt sich ein bisschen wie nach Hause
kommen an. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Im Parkstadion Zell am Ziller finden
wir perfekte Trainingsbedingungen vor – die Plätze haben sich Jahr für Jahr
verbessert“, so Frank Baumann, Geschäftsführer Fußball von Werder Bremen. „Wir
haben ein wunderbares Trainingslager hier, wie jedes Jahr – das passt. Wir sind
gerne hier“, bestätigt auch Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt.

Kooperation um drei Jahre verlängert

Die Kooperation zwischen SV Werder Bremen und der Zillertal Tourismus GmbH ist
auch schon für die kommenden drei Jahre fixiert. „Wir freuen uns, dass die
Kooperation weitergeht – sie ist ein echter Gewinn auf beiden Seiten. Wir spüren
deutlich den Anstieg der Nächtigungen aus der Region rund um Bremen. Die
Fanreise verbindet dabei das Beste aus zwei Welten: einerseits können die
Trainings, die Testspiele und vor allem auch die Mannschaft hautnah erlebt
werden und andererseits bietet das Zillertal endlose Möglichkeiten zur
vielseitigen Urlaubsgestaltung – vom Raften bis zum Golfen ist alles dabei“, so
Beate Kassner, Geschäftsführerin der Zillertal Tourismus GmbH.

Grün-Weiße Fanstimmung im Zillertal

„Lebenslang Grün-Weiß“ ist nicht nur der Leitspruch von Werder Bremen, sondern
auch das Motto der Fans, die beim Trainingslager von Werder Bremen im Zillertal
dabei waren. Die Gelegenheit, ihr Team kräftig anzufeuern, gab es nicht nur bei
den täglichen Trainingseinheiten der Mannschaft, sondern auch bei den
Testspielen gegen WSG Swarovski Tirol, den Karlsruher SC und SV Darmstadt. Ein
beliebter Anziehungspunkt außerhalb des Spielfelds war hier vor allem auch der
Zillertal Truck, bei dem es nicht nur Autogrammstunden und Gewinnspiele, sondern
auch jede Menge Infos rund um das Zillertal gab.

Urlaubsparadies auch abseits des Fußballfeldes

Egal ob bei den Trainings oder beim Grillabend – so nah wie während der Fanreise
ist man der Mannschaft sonst nie. Daneben nutzten viele Fans auch die
Möglichkeit, die Bergwelt des Zillertals selbst bei Bike- und Wanderausflügen zu
erkunden. „Wir sind schon einige Male bei der Fanreise dabei gewesen. Durch sie
haben wir auch das Wandern und den Sommerurlaub im Zillertal für uns entdeckt –
davor kannten wir die Region eher nur als Winterurlaubs-Destination“, so etwa
Werder-Fan Gabriela aus Bremen. „Die Kooperation mit Werder Bremen trägt dazu
bei, das Zillertal als starke, vielseitige Sommer-Destination zu verankern.
Generationenübergreifend sind bei uns nicht nur im Winter, sondern auch im
Sommer wahre Urlaubs-Highlights geboten. Von der jungen Familie bis zum
sportlich-aktiven Paar findet hier jeder seinen Lieblingsplatz“, resümiert Beate
Kassner.

Die gesamte Presseaussendung inklusive weiterem Bildmaterial finden Sie hier
(https://www.ots.at/redirect/newsroom9)

Video: Download und Eindbindungsdetails
(https://www.apa-ots-video.at/video/84ed1048dab8482aad1048dab8382a40)

Kontakt:
Sabine Jahns
Zillertal Tourismus
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https://www.presseportal.de/pm/135330/4324797

Ferienzeit ist Flugverspätungszeit?

FairPlane

WiesbadenWien (ots) – Als Passagier sollte man sich nicht entmutigen lassen und
über seine Rechte Bescheid wissen

Bei höherem Reiseaufkommen nehmen Flugverspätungen und Ausfälle stark zu.
Natürlich haben die Luftfahrtunternehmen einige der 25 Punkte der
Luftfahrtgipfel zur Verbesserung der Pünktlichkeit bereits umgesetzt, dennoch
wird auch 2019 ein turbulenter Flugsommer prognostiziert: Fluglotsenmangel,
Tarifkonflikte und Kapazitätsengpässe aufgrund des erhöhten Reiseaufkommens
verzögern die Flugreise.

Wie viele Flüge waren in den letzten 30Tagen verspätet? Easyjet ist
Spitzenreiter mit 23.701 Verspätungen, gefolgt von Lufthansa mit 12.034.
Vueling, und Turkish Airlines verzeichnen an die 8.000 Verspätungen in den
letzten 30 Tagen. Dann folgen British Airways (7.126), Air France (6.287), Wizz
(5.303) Air und Austrian Airlines (4.926).

Wer ist Spitzenreiter bei Annullierungen? Easyjet hat in den letzten 30 Tagen
397 Flüge annulliert, Lufthansa 363, dann folgen HOP!, Flybe, Wideroe und
Austrian Airlines (210).Die Daten können Sie hier (https://bit.ly/2NUtfGF)
nachlesen.

FairPlane Tipps für Flugreisende:Passagiere sollten immer pünktlich beim Check
in erscheinen und die Anzeigetafel im Auge behalten. Änderungen der Abflugzeit
und Boarding werden an vielen Flughäfen nicht gesondert ausgerufen („Silent
Airport“). Ab einer Wartezeit von mehr als zwei Stunden auf den Abflug, muss die
Fluglinie den Passagieren im Rahmen der „Betreuungsleistungen“ Speisen und
Getränke zur Verfügung stellen (Telefonat, Fax oder E-Mail, ebenso
Hotelübernachtung bei langer Verzögerung des Abflugs). Wenn man dafür keine
Gutscheine von der Fluglinie erhält, einfach die Belege für diese Ausgaben
aufbewahren und das Geld von der Fluglinie einfordern.

Wird ein Flug annulliert, haben Passagiere Anspruch auf Ersatzbeförderung oder
Rückerstattung der Ticketkosten. Wird der Passagier weniger als 14 Tage vor
Reiseantritt von der Annullierung seines Fluges informiert, kann zusätzlich auch
ein Anspruch auf Ausgleichsleistung (250 – 600EUR) bestehen.

Die EU-VO 261/2004 (https://bit.ly/2xKzP7U) schützt die Rechte von
Flugreisenden. FairPlane rät Passagieren Ihren Anspruch auf
Entschädigungszahlung rasch und kostenlos online zu prüfen
(http://www.fairplane.de/). Dem Reisenden kann eine Zahlung von bis zu EUR 600,
je nach Flugstrecke zustehen, wenn der Flug mehr als drei Stunden verspätet am
Zielort angekommen ist. Die FairPlane Vertragsanwälte prüfen jeden Anspruch sehr
genau und konnten auch bei scheinbar aussichtslosen Fällen (Vogelschlag, Streik)
eine Zahlung für den Passagier erreichen.

Kontakt:
Alexandra Hawlicekhawlicek@fairplane.de

Original-Content von: FairPlane, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/130313/4324073

Qualitätsurlaub beim Privatvermieter

Oberösterreich Tourismus

LinzOberösterreich (ots) – Das „Florineum“ wurde als erster Privatvermieter in
Oberösterreich mit 5-Edelweiß ausgezeichnet

Der Trend zu Qualitätsunterkünften erfasst alle Bereiche der
Tourismuswirtschaft. Sichtbares Zeichen dafür ist die erste Privatunterkunft
Oberösterreichs, die mit der höchsten Auszeichnung in diesem Segment
kategorisiert wurde: Fünf Edelweiß bedeuten, dass Gäste im Florineum in Weyregg
am Attersee auf höchstem Niveau verwöhnt werden. „Die Familie Danter ist ein
wunderbares Erfolgsbeispiel für eine neue Generation junger und außergewöhnlich
engagierter Privatvermieter, die mit persönlichem Einsatz und gelebter
Gastfreundschaft den Privaturlaub auf ein neues Qualitätslevel heben“, freut
sich Marianne Zöchbauer, Obfrau des Privatvermieter Verbandes Oberösterreich,
mit der Betreiberfamilie des Florineums.

1.436 Privatquartiere in ganz Oberösterreich stellten im Tourismusjahr 2018
insgesamt 8.701 Gästebetten zur Verfügung. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre
ist die Zahl der Betriebe um 2,5 Prozent, die Zahl der Betten um 3,6 Prozent
gewachsen. Mit 166.000 Gästeankünften (+43,9 Prozent im Fünf-Jahres-Vergleich)
und rund 492.000 Nächtigungen (+16,8 Prozent innerhalb von fünf Jahren) sorgen
die Privatquartiere für 5,3 Prozent der Ankünfte und 7,1 Prozent der
Nächtigungen in ganz Oberösterreich. „Mit ihrem persönlichen und engagierten
Service schaffen die Privatvermieter/innen für ihre Gäste eine herzliche
Atmosphäre der Gastfreundschaft, die immer mehr Urlauber schätzen“, würdigt
Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Markus Achleitner.

Eintauchen in den Alltag.

„Gleichzeitig kommt der Gast bei einem Privaturlaub dem echten, authentischen
Oberösterreich besonders nahe. Der direkte Anschluss an die Gastgeberfamilie
eröffnet den exklusiven Zugang zu Kultur und Traditionen unseres Landes, zu
Geheimtipps und damit oftmals auch zu neuen, überraschenden Perspektiven auf die
Urlaubsregion“, erklärt Mag. Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer des
Oberösterreich Tourismus, die Vorteile eines Privaturlaubs.

Kategorisierung schafft Qualitätssicherheit

Durch die Kategorisierung der Privatquartiere, die – analog zu den Hotelsternen
– mit maximal fünf Edelweiß erfolgt, erkennt der Gast auf den ersten Blick, dass
er sich einen qualitätsvollen Urlaub mit hervorragendem
Preis-Leistungsverhältnis erwarten kann. Organisiert sind die kategorisierten
Privatquartiere im Privatvermieter Verband Oberösterreich. Von den 330
Mitgliedsbetrieben sind 41 Häuser mit drei Edelweiß und weitere sechs mit drei
Superior Edelweiß kategorisiert. 180 Häuser sind mit vier Edelweiß und sechs mit
vier Superior Edelweiß ausgezeichnet.

Mit „Florineum Urlaub. Erholung & Du.“ in Weyregg am Attersee wurde kürzlich das
erste Privatquartier Oberösterreichs in der höchsten Kategorie mit fünf Edelweiß
klassifiziert. Die Kriterien für diese Auszeichnung sind streng. Nur exklusive
Betriebe mit luxuriöser Ausstattung und exklusiver Einrichtung in großzügigen
Zimmern kommen dafür infrage. Eine zeitgemäße Website, die Möglichkeit zur
Kreditkartenzahlung und die Bereitschaft, die eigenen Qualitätsstandards und die
täglich gelebte Gastlichkeit bei einem anonymen Mystery-Check auf die Probe
stellen zu lassen sind ebenfalls Voraussetzung.

Daniel und Franziska Danter haben sich mit dem Florineum, das schon zuvor für
seine Musikseminare bekannt war, dieser Herausforderung erfolgreich gestellt.
„Unsere Gäste schätzen die Mischung aus exklusivem Ambiente und der
persönlichen, freundschaftlichen Atmosphäre. Dass unsere Arbeit nun mit fünf
Edelweiß für unser Haus gekrönt wird, macht uns besonders glücklich“, freut sich
Franziska Danter.

Kontakt:
Oberösterreich Tourismus GmbH
Elisabeth Kierner, MSc
Leitung Media House & Marke
0664-3030444
elisabeth.kierner@oberoesterreich.at
www.oberoesterreich-tourismus.at

Original-Content von: Oberösterreich Tourismus, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/66611/4327762

Schulterschluss für den Genuss

Oberösterreich Tourismus

LinzOberösterreich (ots) – Startschuss für die Entwicklung eines
unverwechselbaren touristischen Kulinarik-Profils für Oberösterreich

Die Kulinarik wurde in der Landes-Tourismusstrategie 2022 als einer von vier
Meilensteinen definiert, die künftig zur Positionierung Oberösterreichs
beitragen wird. Denn Kulinarik macht die Kultur und Seele eines Landes für alle
Sinne erlebbar. Dieses touristische Marktsegment entspricht dem Trend und den
Bedürfnissen der Gäste und birgt damit enormes Nachfrage-Potenzial für
Oberösterreich – und auf Basis der unterschiedlichen, zum Teil schon langjährig
etablierten Initiativen, Kooperationen und betrieblichen Engagements auch einen
noch vergleichsweise ungeschliffenen „touristischen Angebots-Diamanten“. Noch
aber fehlt ein im nationalen und internationalen Vergleich eigenständiges
Profil, wofür die Kulinarik unseres Landes steht, um damit künftig auch Gäste zu
Besuchen zu motivieren.

Die Kulinarik soll als Genuss-Erlebnis deutlich stärker dazu beitragen, dass
sich Oberösterreich als Tourismusland von anderen unterscheidet. Oberösterreichs
Kulinarik-Qualität ist anders als in vielen schon bekannten „Genuss- &
Kulinarik-Destinationen“. Denn Oberösterreich steht nicht, wie die meisten
anderen, für ein oder ein paar spezielle Produkte oder Lebensmittel. Kulinarik &
Genuss in Oberösterreich ist ein ganz spezielles „Lebensgefühl“ (bzw.
Lebensstil), das viel mehr Facetten und neben der Gastronomie und der
Landwirtschaft auch eine Vielfalt an Partnern, Anbietern und Leistungsträgern
umfasst.

Daher gibt es das Bekenntnis des Wirtschafts- und des Agrarressorts des Landes
sowie der Wirtschaftskammer Oberösterreich und der Landwirtschaftskammer
Oberösterreich, dieses spezielle „Kulinarik- & Genussprofil“ Oberösterreichs im
breiten, interdisziplinären Schulterschluss und unter Beteiligung relevanter
Stakeholder und Experten synergetisch zu entwickeln und in einem gemeinsamen
Netzwerk umzusetzen. Also, zu einem nach außen strahlenden und anziehenden
Diamanten zu schleifen und schärfen.

Im gemeinsamen Kreations-Prozess oberösterreichischer Experten und Anbieter
sowie unter dem kritischen Blick externer Genuss- & Kulinarik-Spezialisten wird
bis zum Frühjahr 2020 jenes Kulinarik-Bild erarbeitet bzw. die Genuss-Botschaft
definiert, mit der Gäste und Kunden von der speziellen und unvergleichbaren
Qualität touristischer, landwirtschaftlicher und sonstiger spannender Genuss- &
Kulinarik-Angebote aus Oberösterreich überzeugt und begeistert werden.

Auch in der aktuellen Bundesstrategie (Plan T – Masterplan Tourismus Österreich)
spielt die Positionierung Österreichs als Kulinarik Destination und die
Vernetzung zwischen Landwirtschaft und Tourismus als Basis dafür eine
wesentliche Rolle. Damit bietet sich die Chance, strategische Entwicklungslinien
auf Landes- und Bundesebene zu verschränken.

Die ausführliche Presseunterlage „Kulinarik-Strategie für Oberösterreich“ finden
Sie unter medienservice.oberoesterreich.at
(https://www.ots.at/redirect/medienservice1) zum Download.

Kontakt:
Oberösterreich Tourismus GmbH
Elisabeth Kierner, MSc
Leitung Media House & Marke
0664-3030444
elisabeth.kierner@oberoesterreich.at
www.oberoesterreich-tourismus.at

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https://www.presseportal.de/pm/66611/4319000

IMOCCI – Die erste Emoji Social Media App startet offiziell am World Emoji Day – ANHÄNGE

IMOCCI GmbH

SöldenStuttgart (ots) – Für die erste Social Media App Tirols erfolgt offiziell
heute, den 17.07. der Startschuss.

Für die erste Social Media App Tirols erfolgt offiziell heute, den 17.07. der
Startschuss. Seit 2014 feiern wir nämlich an diesem Tag den „World Emoji Day“,
da das Kalender-Emoji den 17. Juli zeigt.

Die IMOCCI App baut auf den beliebten und aus Instagram, Twitter, etc. nicht
mehr wegzudenkenden Emojis auf. Einzig mit diesen wird in der Map gepostet,
geliked und kommentiert. Eine Sprachbarriere gibt es eigentlich nicht mehr.
Dennoch lässt die ein oder andere Kombination etwas Interpretationsspielraum
übrig.

Dem Erfinder war es wichtig eine Social Media App zu entwickeln, die einfach,
schlicht und ganz entspannt genutzt werden kann. Hasspostings, wie sie auf
Facebook zu einem Problem wurden, oder Fake und überbordende Selbstdarstellung,
wie sie auf Instagram gelebt werden, sollen in der IMOCCI App nicht vorkommen.
Einfach 100% Spaß. – Marco Arnold, Erfinder der IMOCCI App.

Zusätzlich zu den Standard Emojis kann man aus Emoji Packs wählen, welche nun in
regelmäßigen Abständen erweitert werden.

Zu erwähnen ist auch, dass die IMOCCI App wirklich nur die Daten speichert,
welche für die Nutzung der App notwendig sind. Und sollte man die App nicht mehr
nutzen wollen, kann man sein Profil ohne viel Aufwand löschen – einfach und
sicher.

IMOCCI App Jetzt downloaden (https://www.imocci.com)

Kontakt:
Gerne stehen wir bei Fragen und Anregungen viainfo@imocci.com zur Verfügung.

Original-Content von: IMOCCI GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135246/4318438

Die neue Jennerbahn eröffnete am 5. Juli den Vollbetrieb der Anlagen mit ebenso neuen Ticketing- und Zutrittslösungen von Axess

Axess AG

Anif (ots) – Nach 2-jähriger Bauzeit ist die neue Jennerbahn nun auf dem
Letztstand der Technik – Ebenso umgerüstet wurde das Zutrittsmanagement auf
Systeme der Axess AG

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 47 Millionen Euro ist der Neubau der
Jennerbahn aktuell eines der wichtigsten Seilbahn-Projekte Deutschlands. Mit der
Neuerrichtung der gesamten bahntechnischen Infrastruktur wird der Jenner nun zum
Ganzjahres-Erlebnisberg für Jedermann. Am 5. Juli konnte in Schönau am Königssee
der Vollbetrieb der Anlagen im Beisein von 300 Ehrengästen starten. Für das
Ticketing und Zutrittsmanagement wurden die neuesten Lösungen der Axess RESORT
SOLUTIONS installiert.

„Wir sind sehr stolz, dass unsere Lösungen Teil der neuen Jennerbahn sind. Dies
bestätigt, dass unsere Produkte sowohl am aktuellsten Stand der Technologie
sind, als auch unsere Services die Eigentümer der Bahn überzeugt haben“ sagt
Oliver Suter, Vorstand der Axess AG. Aus dem Technologie-Unternehmen im
benachbarten Anif kommen die Zutritte AX500 Smart Gate NG mit den neuesten
Scannern und barrierefreien Eingängen zum Einsatz. Barrierefreiheit und
easy-entry hat sich die Jennerbahn für die Zukunft nämlich vorgenommen. So
wurden auch die sechzig 10-er Gondeln barrierefrei umgesetzt. Die Lösungen für
Locker Verwaltung (Schliesskästen für Sportausrüstung) und vielfältige Varianten
der Axess Smart Cards sind im Einsatz.

Ebenso bietet der WEBSHOP in Verbindung mit der Axess PICK UP BOX 600 eine
elegante Lösung um rasch und unabhängig zum Ticket zu gelangen. Ob per Voucher
oder QR-Code am Smartphone, das Ticket ist in 0,2 Sekunden in den Händen des
Gastes. Der Start zum Bergerlebnis auf den Jenner ist in kürzester Zeit
vollzogen. Die Hardware-Produkte werden alle im Axess eigenen Werk in Innsbruck
produziert. Ebenso die RFID-Tickets für Saisonkarten oder Tages- und
Wochen-Skipässe, als auch Barcode Tickets für Berg/Talfahrten im Sommer. Die
Software-Lösungen werden im Hauptsitz in Anif entwickelt.

Das internationale Unternehmen ist innovativer Anbieter von Gesamtlösungen für
modernes Ticketing und Zutrittsmanagement. Die Business Bereiche erstrecken sich
über Skiregionen und Bergbahnen, Messe und Kongresszentren, Stadien und Arenen,
Freizeit und Attraktionen bis hin zu Touristic Transport.

Über 280 Mitarbeiter stellen sich jeden Tag den hohen Erwartungen der
internationalen Kunden aus über 50 Ländern. Die Axess AG wurde 1998 gegründet
und hat heute 16 eigene Niederlassungen in 12 Ländern.

Kontakt:
Pressekontakt
Mag. Claudia Kopetzky, CMO Axess AG
A-5081 Anif/Salzburg, Sonystrasse 18
Tel.: +43 6246 202 141
Mail:c.kopetzky@teamaxess.com

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https://www.presseportal.de/pm/135270/4320285

Erfolg: Passagiere werden für Lufthansa Streik entschädigt – rechtskräftiges Urteil!

FairPlane

WiesbadenWien (ots) – In zweiter Instanz hat Lufthansa nach dem Hinweis des
Gerichts die Ausgleichszahlung für die Flugreisenden anerkannt.

Prof. Dr. Ronald Schmid, Luftrechtsexperte und FairPlane
(http://www.fairplane.de/) Unternehmenssprecher: „Wir freuen uns außerordentlich
über das von uns erzielte Urteil. Die Rechte der Passagiere wurden dadurch
weiter gestärkt-der lange Einsatz hat sich gelohnt. Entschieden wurde über einen
Lufthansa Streik, der zahlreiche Flugausfälle zur Folge hatte. Das Landgericht
Frankfurt hat in öffentlicher Sitzung befunden, dass dieser Streik keinen
außergewöhnlichen Umstand darstellt. Die Lufthansa AG hat daraufhin anerkannt,
das Urteil wird im August verkündet.“

In seiner Erörterung weist das LG ausdrücklich auf die EuGH Entscheidung im Fall
der „wilden Streiks“ bei TUIFly hin. Auch das Urteil des Hessischen
Landesarbeitsgerichtes, das über den Streik ergangen ist, wird herangezogen:
„Der Grund für den Streik war das Aufkündigen des Tarifvertrages und eine
Umstrukturierung (Wings Konzept). Auf dieser Grundlage stellt dieser Streik
keinen außergewöhnlichen Umstand dar.“

Prof. Dr. Ronald Schmid, Luftrechtsexperte und FairPlane Unternehmenssprecher:
„Dieses, für die Passagiere erfreuliche Urteil war nach dem letzten EuGH
Entscheid zum Streik bei TUIfly zu erwarten. Gerade in der Hauptreisezeit sind
Passagiere mit Flugausfällen und Verspätungen wegen Streiks konfrontiert. Nun
herrscht diesbezüglich Klarheit-ein Streik ist nicht automatisch als
außergewöhnlicher Umstand zu qualifizieren. Ryanair hat letztes Jahr Zahlungen
für Flugverspätungen wegen Streiks bereits vorab medial abgelehnt. Solche und
ähnliche Aussagen werden nun hoffentlich bald verstummen.

FairPlane steht klar auf der Seite der Verbraucher und ist das einzige
Fluggastrechteportal, das ausschließlich mit Vertragsanwälten arbeitet und kein
Inkassobüro ist. So profitieren Passagiere von anwaltlicher Vertretung ohne
Prozessrisiko. FairPlane unterstützt Passagiere seit 2011 erfolgreich bei
Flugproblemen. Nur im Erfolgsfall wird eine Provision verrechnet, das
Prozessrisiko trägt FairPlane.

FairPlane freut sich, von Streik betroffenen Passagieren zu Ihrer
Ausgleichsleistung zu verhelfen. Gerne können Fälle wegen Streiks ab dem Jahr
2017 eingereicht (http://www.fairplane.de/) werden . Der
Anspruch nach EU-VO 261/2014 (http://bit.ly/30sNBse) verjährt drei
Jahre nach dem Ereignis.

Kontakt:
Alexandra Hawlicek +43699 107 79 592 E-Mail:hawlicek@fairplane.de

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