Zweite ZDF-Dokumentation mit Alexander Gerst über den Mond (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Alexander Gerst ist im Juni 2018 als erster deutscher Kommandant
zur Internationalen Raumstation ISS geflogen. Für drei „Terra
X“-Dokumentationen begleitete ihn ein ZDF-Filmteam bei seinen
Vorbereitungen. Nach der Ausstrahlung des ersten Films zum Auftakt
seiner Mission folgt am Sonntag, 11. November 2018, 19.30 Uhr, der
zweite Teil: „Der Mond – unser magischer Trabant“.

„Es muss faszinierend sein, auf der Mondoberfläche zu stehen, nach
oben zu schauen und an einem schwarzen Himmel mit gleißender Sonne
die Erde zu sehen; eine blaue Scheibe, auf der vage Wolken und
Kontinente zu sehen sind“, sagt Alexander Gerst, der den Mond zurzeit
von der ISS aus bestaunen kann. Auf der Internationalen Raumstation
stehen bei Gersts Mission „Horizons“ auch Forschungen für den
nächsten Aufbruch zum Erdtrabanten auf dem Programm.

Fast 50 Jahre nach der ersten Mondlandung laufen die
Vorbereitungen für die nächste große Entdeckungsreise zum Mond.
Bereits jetzt trainieren ESA-Astronauten, unter ihnen auch der
Deutsche Matthias Maurer, in der Kraterlandschaft der Vulkaninsel
Lanzarote, wie sie die Herausforderungen der lebensfeindlichen
Umgebung meistern können.

Mit der Errichtung einer dauerhaften Forschungsstation auf dem
Mond wird ein Menschheitstraum in Erfüllung gehen. Bereits die
Menschen der Steinzeit und der Bronzezeit verehrten das mystische
Himmelsobjekt und orientierten sich an ihm. Der Takt des
Mondkalenders oder der Wechsel von Ebbe und Flut bestimmen den
Rhythmus des menschlichen Alltags seit jeher.

Die Dokumentation ist ab Samstag, 10. November 2018, 19.30 Uhr, in
der ZDFmediathek unter terra-x.zdf.de abrufbar. Zum Film gibt es auch
ein Webvideo, das am Samstag, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek und am
Sonntag, 11. November 2018, 12.00 Uhr, auf dem YouTube-Kanal „Terra X
Natur & Geschichte“ https://bit.ly/2AK1f01 veröffentlicht wird.
Weitere Dokus und Webvideos mit Alexander Gerst sind ebenfalls in der
ZDFmediathek und unter https://bit.ly/2Gwdzok abrufbar. Alle Filme
sind zum Embedding freigegeben.

Virtuelle Reise zu Mond und Mars

Begleitend zur „Terra X“-Dokumentation können die Zuschauer unter
terra-x.zdf.de oder vr.zdf.de mit einer VR-Brille selbst in die Rolle
eines Astronauten schlüpfen. Sie reisen damit zur Apollo-Landestelle
und an den Südpol des Mondes zu seinen tiefen Kratern, und sie
erleben den Erdaufgang, wie Alexander Gerst ihn sieht. Anschließend
führt die Reise zu den spektakulären Landschaften des Mars: zum
größten Grabenbruch des Sonnensystems, den Valles Marineris und auf
den Olympus Mons, um von dort in eine drei Kilometer tiefe Schlucht
zu schauen, die Caldera. In der VR-Brille können durch Kopfbewegungen
die Bildausschnitte selbst bestimmt werden. User können den Film aber
auch am Desktop mit der Maus steuern.

Pressemappe: https://ly.zdf.de/VtqF/

Alle Inhalte bei YouTube: https://bit.ly/2Gfv350. Die Videos auf
dem YouTube-Kanal von „Terra X“ https://bit.ly/2AK1f01 mit Alexander
Gerst sind zum Einbetten für alle Interessierten freigegeben.

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Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 – 70-12149;
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„Die neue Lust am Schießen“: 3sat-Doku über den Reiz von Waffen (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Donnerstag, 8. November 2018, ab 20.15 Uhr
Erstausstrahlungen

Warum üben Waffen einen so großen Reiz auf Menschen aus? Die
Dokumentation „Die neue Lust am Schießen“, am Donnerstag, 8. November
2018, 20.15 Uhr in 3sat, sucht nach Gründen und untersucht unter
anderem, was im Gehirn beim Schießen passiert. Im Anschluss, um 21.00
Uhr, diskutiert Gert Scobel im Rahmen von „Wissenschaft am
Donnerstag“ live mit seinen Gästen zum Thema „Illusion Weltfrieden“.

Die 3sat-Dokumentation „Die neue Lust am Schießen“ von Gregor
Steinbrenner stellt fest, dass Schießen in Deutschland beliebter
wird. Bogenschießen, Lasertag und Paintball gelten mittlerweile als
Trendsportarten mit Teambuilding-Potenzial. Der Film fragt deshalb,
warum es für viele Menschen einen großen Reiz hat, zur Waffe zu
greifen, und ob das in der Natur des Menschen liegt. Was passiert
eigentlich im Gehirn beim Tragen einer Waffe, beim Lösen eines
Schusses? Viele weitere Fragen schließen sich an, wie zum Beispiel,
ob Ego-Shooter die Bereitschaft erhöhen, eine echte Waffe zu
benutzen, und die Frage, wie viele Waffen überhaupt in Umlauf sind.
3sat-Reporter Gregor Steinbrenner trifft für die Dokumentation
Wissenschaftler, Waffenbefürworter und Waffengegner – und zieht
selbst den Abzug.

Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen
Gästen – Harald Meller, Direktor des Landesamtes für Denkmalpflege
und Archäologie Sachsen-Anhalt, Jürg Helbling, Universität Luzern,
Ethnologisches Seminar, und Maggie Schauer, Zentrum für Psychiatrie
Reichenau, Psychotraumatologie, – zum Thema „Illusion Weltfrieden“:
Die Geschichte der Menschheit ist vor allem die Geschichte von
Kriegen. Denn Friedenszeiten sind kurz und die Bewahrung des Friedens
ein hartes Geschäft. Gert Scobel fragt, was der Mensch aus der
Geschichte lernen kann, um Konflikten heute besser zu begegnen und
Kriege im besten Fall zu verhindern. Ein zweiter Aspekt ist, dass
Krieg evolutionär gedacht scheinbar eine lohnende Strategie ist.
Nicht für das Individuum, aber für die Spezies. Und auch im Tierreich
spielt Krieg eine wesentliche Rolle. Ist Frieden also nur eine
Illusion?

Wissenschaft am Donnerstag: In 3sat steht der Donnerstagabend im
Zeichen der Wissenschaft. Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet die
Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften,
Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert
Scobel mit seinen Gästen zum Thema.

Video-Stream der Dokumentation: https://pressetreff.3sat.de/starts
eite/artikel/die-neue-lust-am-schiessen/

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3sat-Doku „Mysterium Narkose“ über Narkosen und ihre Risiken (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung

Vollnarkosen sind immer ein Risiko, vor allem für ältere
Patienten. Die 3sat-Dokumentation „Mysterium Narkose“ von Franca
Leyendecker widmet sich Fragen zur Narkose und zeigt, dass die
Forschung bis heute noch gar nicht genau weiß, was bei einer
Vollnarkose überhaupt genau im Gehirn passiert. Wie wirken
Narkosemittel, und welche Alternativen zur Narkose gibt es? Die
Dokumentation zeigt am Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20.15 Uhr,
verschiedene neue Ansätze der Medizin bei Narkosemedikamenten, bei
Messgeräten zur besseren Dosierung und zur Hypnose als Alternative
zur Vollnarkose.

In Deutschland werden pro Jahr rund zehn Millionen Operationen
unter Vollnarkose durchgeführt. Was dabei genau im Gehirn passiert,
weiß die Forschung bis heute nicht. Zwar verstehen Wissenschaftler
immer besser, wie einzelne Anästhetika auf Zell-Ebene wirken,
trotzdem kommt die Wissenschaft dem Geheimnis der Narkose nur langsam
auf die Spur. Bislang sind wichtige Fragen unbeantwortet: Warum haben
völlig unterschiedliche Narkosemittel genau denselben Effekt –
Bewusstlosigkeit? Warum wirken sie bei einem Patienten perfekt und
beim anderen kaum oder gar nicht?

Solange die Wissenschaft nach Antworten sucht, bleibt die Narkose
eine riskante Angelegenheit. Vor allem für ältere Patienten birgt
eine Operation große Gefahren: Zwischen 30 und 40 Prozent der über
60-Jährigen leiden nach einer Vollnarkose unter einem „postoperativen
kognitiven Defizit“, auch Delir genannt. Die Ursachen für die
Desorientierung und Halluzinationen sind nicht eindeutig geklärt.
Aktuelle Studien legen nahe: Je tiefer die Narkose, desto höher ist
das Risiko für eine kognitive Beeinträchtigung nach der Operation.
Forscher suchen nach neuen Methoden, um die Vollnarkose sicherer zu
machen. Wie lassen sich Zwischenfälle vermeiden? Und wie lässt sich
die Narkose noch besser an den Patienten und seine Krankengeschichte
anpassen?

Die Wissenschaftsdokumentation „Mysterium Narkose“ zeigt 3sat im
Rahmen von „Wissenschaft am Donnerstag“.

Weitere Informationen und die Dokumentation als Video-Stream:
https://ly.zdf.de/8SHoFB/

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4092669

Vom Hyperloop bis zum Erdwärmekraftwerk – WELT zeigt außergewöhnliche Konstruktionen in „Project Impossible“ / Zehn Episoden ab 25. Oktober immer donnerstags ab 21.05 Uhr auf WELT als Free-TV-Premiere

WELT

Berlin (ots) –

WELT zeigt ab 25. Oktober die erste Staffel „Project Impossible“
erstmals im Deutschen Free-TV. Die Doku-Reihe stellt zahlreiche
Innovationen vor, die das Potenzial haben, unsere Energiegewinnung,
unsere Mobilität und die Erhaltung bereits vorhandener Strukturen
langfristig zu optimieren.

Die Erfindungen und Bauwerke der Zukunft müssen von Nachhaltigkeit
und Effizienz geprägt sein. Ein Vorreiter ist ein geothermisches
Kraftwerk in Island. Direkt neben einem aktiven Vulkan gelegen, macht
sich die Anlage die Hitze des Magmas zunutze. Der damit erzeugte
Strom reicht für die Versorgung der ganzen Hauptstadt Reykjavik.

Ähnlich effizient soll irgendwann der „Hyperloop“ angetrieben
werden. Das Hochgeschwindigkeitstransportsystem des
Raumfahrtunternehmens SpaceX soll Reisen revolutionieren: Dabei soll
eine Magnetschwebebahn mit etwa 1.200 Kilometern pro Stunde durch
einen Vakuumtunnel befördert werden – betrieben durch Solarenergie.
Bereits mehrere Wettbewerbe lobte Elon Musk aus, um sein
futuristisches Massentransport-Projekt voranzutreiben.

Herausragende Ingenieurskunst ist auch beim Errichten des
Mose-Damms in Venedig gefragt. Das neuartige Sturmflutsperrwerk soll
die Adria-Metropole vor dem Untergang bewahren, denn während die
historische Stadt absackt, steigt der Meeresspiegel stetig an. Wie
funktioniert das rettende Bauwerk? Welche weiteren Konstruktionen
werden unsere Zukunft maßgeblich verändern?

Noch mehr innovative Erfindungen und Bauwerke ab 25. Oktober immer
donnerstags ab 21.05 Uhr in Doppelfolge auf WELT, im Timeshift auf
N24 Doku und 7 Tage in der Mediathek: www.welt.de/mediathek.

Alle Folgen in der Übersicht:

25. Oktober um 21.05 Uhr
Project Impossible: Gigantische Bauten

25. Oktober um 22.05 Uhr
Project Impossible: Metropolen vor dem Untergang

1. November um 21.05 Uhr
Project Impossible: Energie für die Zukunft

1. November um 22.05 Uhr
Project Impossible: Schutz gegen Naturgewalten

8. November um 21.05 Uhr
Project Impossible: Abriss und Verschrottung

8. November um 22.05 Uhr
Project Impossible: Großbaustelle Amerika

15. November um 21.05 Uhr
Project Impossible: Rätsel der Vergangenheit

15. November um 22.05 Uhr
Project Impossible: Hightech unter der Erde

22. November um 21.05 Uhr
Project Impossible: Bauen in arktischer Kälte

22. November um 22.05 Uhr
Project Impossible: Technik für die Zukunft

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Martha Reifers
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
+49 30 2090 4642
martha.reifers@welt.de

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https://www.presseportal.de/pm/13399/4087960

Ist die Erde noch zu retten? „Precht“ im ZDF mit Klimaforscher Prof. Hans Joachim Schellnhuber (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Für viele ist der Rekordsommer dieses Jahres ein weiteres
Anzeichen für den Klimawandel. Wie wird die Welt aussehen, wenn sich
das Klima noch weiter erwärmt. und warum nimmt die Gesellschaft diese
Bedrohung noch nicht wirklich ernst? Darüber spricht Richard David
Precht in seiner Sendung am Sonntag, 7. Oktober 2018, 0.00 Uhr, mit
Prof. Hans Joachim Schellnhuber, einem der weltweit wichtigsten
Klimaforscher.

Bereits seit Jahren warnt der Gründungsdirektor des
Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung eindringlich vor einer
bevorstehenden Heißzeit. Durch sie verschärfen sich vor allem in den
ärmeren Ländern um den Äquator die Lebensbedingungen. Dürre,
Überschwemmungen und Stürme zwingen die Menschen dazu, ihre Länder zu
verlassen. Die Klima-Migration sei, so Schellnhuber, schon längst im
Gange und werde noch größere Ausmaße annehmen.

Während die Opfer des menschengemachten Klimawandels ums Überleben
kämpfen, scheinen sich die Verursacher, die reichen Industrieländer,
nur halbherzig um Lösungen zu bemühen. Appelle an die Verbraucher
hätten keine maßgeblichen Verhaltensänderungen beim Energiekonsum
ausgelöst, so Precht. Ebenso wenig wirksam seien die
Selbstverpflichtungen etwa der Autoindustrie gewesen.

Die Energieverschwendung, meint Schellnhuber, sei zunächst
eigentlich gar nicht Teil der abendländischen Kultur gewesen. Erst
die Übernahme des amerikanische Konsum- und Wachstumsdenkens nach dem
Zweiten Weltkrieg habe das tradierte Nachhaltigkeitsdenken
korrumpiert. Müssen wir das kapitalistische Wachstumssystem aufgeben
und uns in Verzicht üben, fragt Precht. Oder muss die Gesellschaft
die Hoffnung aufgeben, den Klimawandel noch aufhalten zu können, und
sich darauf konzentrieren, die Heißzeit irgendwie zu überleben?

Bereits am Sonntagnachmittag, 7. Oktober 2018, 16.30 Uhr,
berichtet die ZDF-Umweltdokureihe „planet e.“ über den Kampf gegen
den Klimawandel.

https://zdf.de/gesellschaft/precht

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4077340

„Faszination Universum“: Harald Lesch im ZDF über Urknall und Schwerkraft (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Für zwei neue Folgen der ZDF-Reihe „Terra X: Faszination
Universum“ meldet sich Harald Lesch am 30. September und 7. Oktober
2018 wieder aus dem Großen Refraktor auf dem Potsdamer
Telegrafenberg.

Sie ist eines der größten Rätsel der Physik: die Schwerkraft. Sie
hält die Planeten nach einem festen Plan in Bewegung und bestimmt
alles Leben auf der Erde. In der Sendung „Die Schwerkraft: Dirigentin
der Welt“ am Sonntag, 30. September 2018, 19.30 Uhr, zeigt Harald
Lesch auf eindrucksvolle Weise, dass der Schwerkraft nichts und
niemand entgehen kann. Auf einem Rummelplatz testet er die Gesetze
der Gravitation und reist auf Lanzarote Richtung Mittelpunkt der
Erde.

Eine Woche später, am Sonntag, 7. Oktober 2018, 19.30 Uhr, begibt
sich der Moderator in „Der Urknall: Das Rätsel des Anfangs“ auf die
Suche nach den Anfängen des Universums. Die antiken Griechen ebneten
bereits den Weg, doch erst die Entdeckung anderer Galaxien im
20.Jahrhundert führte zu der Idee, dass es einen Urknall gegeben
haben muss. Harald Lesch beleuchtet den geheimnisvollen Anfang von
allem und stellt sich der großen Frage: Was war vor dem Urknall?

https://presseportal.zdf.de/pm/wissenschaft-in-zdf-und-3sat/

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ZDF-„Terra X“-Dokumentation begleitet Expedition in extreme Tiefsee (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Die Tiefsee unter dem Meereseis der Antarktis und die fast elf
Kilometer tiefen Gewässer vor den pazifischen Marianen zählen zu den
Gebieten der Weltmeere, die am schwersten zugänglich und am wenigsten
erforscht sind. Die ZDF-Dokumentation „Terra X: Extreme der Tiefsee –
Eisige Abgründe“ begleitet am Sonntag, 23. September 2018, 19.30 Uhr,
zwei Forschungsexpeditionen in diese Regionen und ermöglicht
Einblicke in Welten, die bisher nur wenige Menschen besuchen konnten.
Erstmals stößt ein Tauchboot in die unbekannten Tiefen des Süd-Ozeans
vor. Die Expeditionsteams filmen bizarre Lebewesen – darunter Kalmare
und den Scheibenbauchfisch, der in so großer Tiefe lebend gefunden
wurde wie kein anderer Fisch bislang.

Das Forschungsschiff „Alucia“ ist wie bei den vorangegangenen
„Terra X“-Dokumentationen über den Riesenkalmar, die „Monsterhaie“,
die „Höhlen der Korallenriffe“ und die „Leuchtwesen der Tiefsee“
wieder Mutterschiff und Operationsbasis der neuen Expeditionen. Mit
ihrem bemannten Tauchboot „Nadir“ dringen Wissenschaftler und
Filmcrew erstmals über 500 Meter tief ins Südpolarmeer vor. Nie zuvor
wurde dieser wildeste Teil der Weltmeere im Südpolarmeer jenseits der
200-Meter-Marke von Menschen betaucht. Und im Marianen-Graben gelingt
es sogar, einen Scheibenbauchfisch in 8.178 Metern Tiefe aufzunehmen
– ein Weltrekord an der Grenze des Möglichen. Aus biochemischen
Gründen können Wirbeltiere nicht unterhalb von etwa 8.200 Metern
leben, da dann der Druck die Proteine komprimiert und jede
Muskeltätigkeit verhindert.

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4065658

DRIVE-E-2018: Fünf Preisträger, 50 Studierende, 100 Prozent Elektromobilität

DRIVE-E

München/Berlin/Bonn (ots) – Die Sommerakademie DRIVE-E vermittelt
Studierenden Einblicke in die Vielfalt der Elektromobilität. Fünf von
Ihnen wurden mit dem DRIVE-E-Studienpreis 2018 ausgezeichnet.

Mobilität zu Wasser, in der Luft oder auf der Straße: Elektrische
Antriebe sind heute keine Zukunftsmusik mehr. Eine wachsende Zahl
junger Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler widmen sich
dem Thema mit Begeisterung: Fünf von ihnen wurden am Mittwochabend
für ihre herausragenden studentischen Arbeiten vom Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft im
Deutschen Museum – Verkehrszentrum in München mit dem
DRIVE-E-Studienpreis ausgezeichnet.

Die Preisverleihung ist Teil einer jährlich stattfindenden
Sommer-Akademie, die 50 ausgewählten Studierenden aus ganz
Deutschland in einer Woche die Theorie und Praxis der
Elektromobilität mit Vorträgen und Exkursionen näherbringt.

„Die Mobilität der Zukunft verlangt neues, kreatives Denken. Da
sind gerade auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler
gefragt. Mit der DRIVE-E-Akademie fördern wir ein hohes Maß an
Engagement, neue Ideen und konkrete technische Entwicklungen. Impulse
wie diese brauchen wir, damit unsere Mobilität effizienter und
nachhaltiger wird“, sagte Ministerialrat Hermann Riehl anlässlich der
Preisverleihung.

Prof. Hubert Karl Lakner, Vorsitzender des Direktoriums des
Fraunhofer-Verbundes Mikroelektronik lobte ebenfalls die
eingereichten Arbeiten: „Die Forschungsergebnisse der Preisträger
sind beeindruckend und ein wichtiges Zeichen für die Zukunft der
Elektromobilität in Deutschland. Wir freuen uns, ihren Leistungen
auch in diesem Jahr die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die sie
verdienen.“

Fünf innovative Ideen für die Zukunft der Elektromobilität

Der erste Platz in der Kategorie der Masterarbeiten ging an Julian
Hölzen von der Leibniz Universität Hannover, der sich mit der
technologischen Modellierung und wirtschaftlichen Analyse von
hybrid-elektrischen Antriebssystemen beschäftigte. Den ersten Platz
bei den Projekt- bzw. Bachelorarbeiten sicherte sich Adrian Candussio
von der Technischen Universität München: In seiner Arbeit zum Thema
Energiespeicher analysierte er die Alterung von Lithium-Ionen-Zellen.

In der Kategorie der Masterarbeiten wurden in diesem Jahr gleich
zwei Arbeiten mit dem zweiten Platz ausgezeichnet: Martin Gerlach von
der RWTH Aachen untersuchte in seiner Arbeit den Einfluss von
Fertigungstoleranzen bei der Montage von Elektromotoren, um
zukünftige Fertigungsprozesse zu optimieren. Maximilian Wilhelm von
der TU Kaiserslautern erhielt den Preis für seine Diplomarbeit zur
Entwicklung eines Elektromotors, bei dem neue modulare
Halterungskonzepte zwischen Motor und Fahrzeug genutzt werden. Das
ermöglicht leichtere Motoren, die mit weniger Fertigungsschritten
hergestellt werden können und im Fahrbetrieb weniger Geräusche
abstrahlen.

In der Kategorie Projekt- bzw. Bachelorarbeiten überzeugte
Maximilian Zähringer von der Technischen Universität München und
wurde mit dem zweiten Preis belohnt. Er entwickelte ein analytisches
Modell für Getriebe von Elektrofahrzeugen, um zukünftige
Konstruktionsprozesse zu beschleunigen.

Fotos sowie weitere Informationen zu den Studienpreispreisträgern
und ihren Arbeiten sind verfügbar unter:
www.drive-e.org/studienpreis.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVEE wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
und von der FraunhoferGesellschaft gemeinsam initiiert. Mit dem
DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft
innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Teilnehmen
konnten auch in diesem Jahr Absolventinnen und Absolventen sowie
Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen
Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten.

Für die neunte Ausgabe des DRIVE-E-Nachwuchsprogramms von BMBF und
Fraunhofer-Gesellschaft hatten sich wieder zahlreiche Studentinnen
und Studenten aus ganz Deutschland beworben. Mit der Hochschule
München als Hochschulpartner machte DRIVE-E dabei erstmals in der
bayerischen Hauptstadt Halt. Neben Automobilzulieferern wie der
Robert Bosch GmbH und der Schaeffler AG waren in den vergangenen
Tagen auch innovative Mobilitäts-Start-ups aus dem Raum München vor
Ort und berichteten von ihren Innovationen. Der Digitalisierung und
dem autonomen Fahren widmete sich der halbtägige Workshop des
IT-Dienstleisters NTT Data. Praxisluft schnupperten die Studierenden
bei einer Führung durch das BMW-Werk und die BMW-Welt.

Am Donnerstag und Freitag erwartet die Teilnehmenden unter anderem
Vorträge der Daimler AG und Audi AG sowie ein Fahrevent von DriveNow,
bei dem sie sich selbst hinter das Steuer eines Elektroautos setzen
können.

Kurzum: Die DRIVE-E Akademie überzeugt wieder durch eine
einzigartige Mischung aus Theorie und Praxis.

Pressekontakt:
Valentin Willaredt
DRIVE-E-Kontaktbüro
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
Tel.: 030/4000 652-22
Fax: 030/4000 652-20
E-Mail: drive-e@lhlk.de

Ansprechpartnerin für die Presse:
Julia Knifka
VDI Technologiezentrum GmbH
Im Auftrag des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung
Tel.: 0211/62 14-652
Fax: 0211/62 14-484
E-Mail: knifka@vdi.de

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https://www.presseportal.de/pm/106941/4060094

„Medizin-Forschung im Aufbruch“: 3sat-Doku über alternative Pharmaforschung und „scobel – Hochschule der Zukunft“ in „Wissenschaft am Donnerstag“ (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Donnerstag, 13. September 2018, ab 20.15 Uhr
Erstausstrahlungen

Wenn medizinische Forschung nicht rentabel scheint, scheitert sie
meist. Doch durch Vernetzung und Crowd-Funding wird nun auch dort
geforscht, wo der kommerzielle Markt bislang keine Profite sah. Die
Dokumentation „Medizin-Forschung im Aufbruch“ untersucht alternative
Formen der Pharmaforschung und zeigt Optimisten, Querdenker und
Macher. Am Donnerstag, 13. September 2018, 20.15 Uhr, ist die Doku in
3sat in Erstausstrahlung zu sehen. Im Anschluss, um 21.00 Uhr,
beschäftigt sich Gert Scobel im Rahmen von „Wissenschaft am
Donnerstag“ mit der „Hochschule der Zukunft“ (Erstausstrahlung).

Die Dokumentation „Medizin-Forschung im Aufbruch“ von Hendrik
Löbbert und Klaus Neumann-Ege stellt die Frage: Sind Crowd-Funding
und vernetztes Forschen die Zukunft in der medizinischen
Wissenschaft? Die Erforschung der seltenen Erkrankung Amyotrophe
Lateralsklerose, kurz ALS, etwa erhielt im Sommer 2014 einen Schub
durch die Ice-Bucket-Challenge: Innerhalb kürzester Zeit kamen
mehrere Millionen Dollar zusammen, was zwei Jahre später tatsächlich
Forschern ermöglichte, ein Gen zu entdecken, das bei der seltenen
Nervenerkrankung eine Rolle spielt: das NEK1-Gen. Ein anderes
Beispiel: Forschungsteams weltweit suchen nach einem Medikament gegen
Malaria und verzichten dabei auf Patente. Und eine US-Stiftung treibt
die Zulassung einer Verhütungsmethode für Männer voran, nachdem die
Pharmaindustrie wegen fehlender Gewinnerwartung kein Interesse
zeigte. Kann diese basisdemokratische Förderung einen Pioniergeist
entfachen, der in der klassischen Forschung von privaten
Pharmaunternehmen keine Chance hätte?

Im Rahmen von „Wissenschaft am Donnerstag“ folgt um 21.00 Uhr
„scobel – Hochschule der Zukunft“. Die Bologna-Reform sollte das
europäische Bildungswesen verbessern: schneller Berufseinstieg,
vergleichbare Abschlüsse, Fachkräfteverjüngung. Doch alles liegt im
Argen. Was muss sich im Bildungswesen ändern? Diese und andere Fragen
diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen Ulrike Beisiegel,
Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen und
Vize-Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz HRK, Jürgen Kaube,
Herausgeber der Frankfurter Allgemeine Zeitung, und Remo Largo,
Entwicklungsmediziner.

„Wissenschaft am Donnerstag“: In 3sat steht der Donnerstagabend im
Zeichen der Wissenschaft. Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet die
Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften,
Kultur und Technik. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert
Scobel mit seinen Gästen zum Thema.

Weitere Informationen und die Dokumentation als Video-Stream
unter: https://ly.zdf.de/HBjT/

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3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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Pfahlbau-Museum gewinnt landesweiten Lotto-Museumspreis

Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg

Stuttgart (ots) – Das Pfahlbau-Museum Unteruhldingen im
Bodenseekreis ist Sieger der vierten Auflage des Lotto-Museumspreises
Baden-Württemberg. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird in
Kooperation mit dem Museumsverband vergeben. 50 Museen aus dem Land
nahmen am Wettbewerb teil. Das Jüdische Museum Gailingen (Kreis
Konstanz) erhält den Extra-Preis in Höhe von 5.000 Euro.

„Die Macher des Pfahlbaumuseums leisten seit vielen Jahrzehnten
hervorragende Arbeit. Sie ruhen sich nicht auf ihrem Erfolg aus,
sondern setzen immer wieder interessante neue Akzente. Der große
Zuspruch gibt den Verantwortlichen recht“, kommentierte
Lotto-Geschäftsführer Georg Wacker die Entscheidung der Jury. Das
Museum habe sich als regelrechter Besuchermagnet am Bodensee
etabliert. „Das ist eine beeindruckende Leistung, die wir gerne mit
unserem Museumspreis ehren“, so Wacker abschließend.

Getragen vom Verein für Pfahlbau- und Heimatkunde, erforscht das
Museum das Weltkulturerbe der Pfahlbauten und damit die menschliche
Urgeschichte im Bodenseeraum. Bei der Jury punktete es vor allem mit
der Kombination aus traditionellen und innovativen
Vermittlungsmethoden sowie seiner wissenschaftlichen Fundierung. „Die
Verantwortlichen setzen in Unteruhldingen alles daran, der
Öffentlichkeit die neuesten Erkenntnisse der Archäologie zugänglich
zu machen. Sie scheuen sich auch nicht davor, ihr Museumskonzept
regelmäßig zu hinterfragen und anzupassen“, erläuterte Jan Merk,
Präsident des Museumsverbandes Baden-Württemberg und Juror. „Was oft
in Vergessenheit gerät: Das Pfahlbaumuseum ist vollständig
vereinsgetragen mit kleinem Team und ohne Landesförderung“, so Merk
weiter. Als vorbildlich empfand die Jury auch die museumspädagogische
Arbeit, die sich speziell an Schulklassen richtet. Dass der Preis in
diesem Jahr an ein archäologisches Museum verliehen wird, spiegele
die Vielfalt der Museumslandschaft in Baden-Württemberg wider.

Extra-Preis für Jüdisches Museum Gailingen

Den Extra-Preis in Höhe von 5.000 Euro gibt es für
außergewöhnliche Leistungen in einem ausgewählten Bereich.
Diesjähriger Sieger ist das vereinsgetragene Jüdische Museum
Gailingen am Hochrhein. Die Einrichtung sei der Beweis dafür, dass
auch kleine Museen mit viel ehrenamtlichem Engagement und Herzblut
Museumsarbeit auf höchstem Niveau leisten könnten, lobte die Jury.
Religion und Kulturgeschichte seien in Gailingen hervorragend
verzahnt. Die Museumsmacher würden den Blick stets über ihre eigene
Ortsgeschichte hinaus richten und wertvolle Netzwerkarbeit leisten.
Auch bei den Räumlichkeiten sei nichts dem Zufall überlassen worden:
Das Museum befindet sich im ehemaligen jüdischen Schul- und
Gemeindehaus gegenüber der Synagoge. Dies alles habe maßgeblich dazu
beigetragen, dass die Einrichtung ein Bezugsort für die Nachfahren
der in der NS-Zeit ermordeten Familien aus der Region geworden sei.

Der Lotto-Museumspreis wird in Kooperation mit dem Museumsverband
Baden-Württemberg vergeben, dem Fachverband der Museen im Land.
Einmal jährlich werden Beispiele für herausragende
Ausstellungskonzepte, Neuinszenierungen, gelungene Kooperationen oder
museumspädagogische Angebote in nichtstaatlichen Museen
ausgezeichnet. Der Wettbewerb wurde erstmals 2015 ausgetragen. Bei
der Premiere war das Ravensburger Museum Humpis-Quartier erfolgreich,
2016 das Polizeimuseum Stuttgart und im vergangenen Jahr das
Schauwerk Sindelfingen. An der vierten Auflage nahmen 50 Museen aus
ganz Baden-Württemberg teil. Die Preisverleihung ist am 10. November
2018 im Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, moderiert vom bekannten
Fernseh-Kulturjournalisten Markus Brock.

Pressekontakt:
Mathias Yagmur
Unternehmenssprecher
Tel.: 0711 – 81 000-117
E-Mail: mathias.yagmur@lotto-bw.de

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