Tödliche Waffe Auto: Schärfere Gesetze gegen Raser? „Zur Sache Baden-Württemberg“, SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

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Stuttgart (ots) –

„Zur Sache Baden-Württemberg“, das landespolitische Magazin des
SWR, Donnerstag, 14. März 2019, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen in
Baden-Württemberg / Moderation Clemens Bratzler

Vergangene Woche kommen in Stuttgart zwei Menschen bei der
Kollision eines 550-PS-starken Autos mit ihrem Kleinwagen ums Leben.
Helfen mehr Kontrollen, schärfere Gesetze oder ein generelles
Tempolimit gegen rücksichtlose Raser? Diese Fragen stellt das
landespolitische Magazin „Zur Sache Baden-Württemberg“ im SWR
Fernsehen unter anderem Verkehrspsychologin Rita Stumpf aus Calw. Sie
ist zu Gast in der Sendung am Donnerstag, 14. März 2019, von 20:15
bis 21 Uhr.

Vor Ort – Hunderte PS im Selbsttest

Reporterin Alexandra Gondorf testet, ob sie die Kontrolle über ein
mehrere hundert PS starkes Auto behalten kann. Außerdem besucht sie
eine Frau, die ihre halbe Familie bei einem Autounfall verlor und
seitdem gegen Raser kämpft. Laut aktueller Verkehrsunfallbilanz
stirbt in Baden-Württemberg alle zwei Tage ein Mensch an den Folgen
eines Unfalls mit zu hoher Geschwindigkeit.

Weitere geplante Themen:

Jagd auf Graffiti-Sprayer

In vielen Städten im Land nehmen Graffiti überhand. Nun geht
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) in die Offensive und
setzt eine Belohnung für das Ergreifen illegaler Sprayer aus.

Biber auf die Abschussliste?

Der vom Aussterben bedrohte Biber vermehrt sich seit einigen
Jahren wieder in Baden-Württemberg. Im Gegensatz zu Bayern gibt es
jedoch hier keine Ausgleichszahlungen für Landwirte. Deshalb fordern
immer mehr Bauern, den Biber ins Landesjagdgesetz aufzunehmen.

Bahnübergang in Kirchzarten – moderne Zeiten?

Im Zuge der Modernisierung der Höllentalbahn im Schwarzwald wurde
auch der Bahnübergang in Kirchzarten bei Freiburg erneuert. Doch auch
nach vier Monaten funktioniert die Technik nicht. Ein
Sicherheitsdienst muss den Bahnübergang bei jedem Zug mit
Absperrbändern sichern.

Unternehmer kritisieren Strobls Abschiebepolitik

Die Initiative „Bleiberecht durch Arbeit“, ein Zusammenschluss von
150 Unternehmen, beklagt, Innenminister Thomas Strobl (CDU) habe vier
gut integrierte Flüchtlinge über Nacht abgeschoben, obwohl sie einen
Arbeitsplatz haben. Ein Ärgernis für die betroffenen Betriebe, die
viel in ihre Arbeitskräfte investiert hatten, wie ein Stahl- und
Eisenwarenunternehmen in Biberach an der Riß.

„Zur Sache Baden-Württemberg“

Das SWR Politikmagazin „Zur Sache Baden-Württemberg“ mit Clemens
Bratzler berichtet über die Themen, die das Land bewegen.
Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und
Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden.
In der „Wohnzimmer-Konferenz“ diskutieren jeden Donnerstag drei
Baden-Württemberger/innen via Webcam von ihrem Wohnzimmer aus live
über aktuelle politische Themen. Das letzte Wort bleibt dem
Ministerpräsidenten des Landes vorbehalten – computeranimiert und mit
der Stimme des SWR3 Comedychefs Andreas Müller.

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter www.SWR.de/kommunikation

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren
einzelne Beiträge in der ARD Mediathek und unter
www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg zu sehen.

Pressefotos bei www.ARD-foto.de.

Pressekontakt:
Katja Matschinski,
0711 929 11063,
katja.matschinski@SWR.de

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