Wie viel Technik braucht ein Dienstwagen?

BG ETEM – Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse

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Köln (ots) – Wird ein neuer Dienstwagen angeschafft, sollte genau
geprüft werden, ob angebotene Serienausstattungen ausreichend sind,
ob die gesetzlichen Anforderungen laut Gefährdungsbeurteilung erfüllt
werden und darauf geachtet werden, welche technischen Features für
welche Branche tatsächlich Sinn machen. In der aktuellen Ausgabe von
etem 2.2019 – Magazin für Prävention, Rehabilitation und
Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse (BG ETEM) werden die zehn wichtigsten technischen
Systeme für die Ausstattung von Dienstwagen vorgestellt.

Die Serienausstattung umfasst in fast allen Fahrzeugklassen
bereits Airbags für Front- und Seitenschutz sowie Brems- und
Fahrstabilitätsregelungen wie ABS und ESP. Darüber hinaus stehen
viele weitere technische Hilfsmittel zur Verfügung, die zu Sicherheit
und Komfort während der Fahrt beitragen können. Bei der Auswahl eines
Kraftfahrzeugs sollte immer individuell geprüft werden: Welche
Transportaufgaben müssen bewältigt werden? Wie viele Personen sollen
transportiert werden? Und was sind die gewünschten Fahrleistungen?
Spezielle Zubehörteile wie Werkstattausbauten für den Kastenwagen
oder ein Dachträger zum Leitertransport werden von vielen
Fahrzeugausstattern bereits in Form von maßgeschneiderten Lösungen
für die gängigen Branchen angeboten. Doch nicht zu vergessen ist bei
der Wahl und Ausstattung des Dienstfahrzeugs die
Gefährdungsbeurteilung: Der Unternehmer hat die mit ihrer Arbeit
verbundenen Gefährdungen für die Beschäftigten zu ermitteln und
entsprechende Schutzmaßnahmen festzulegen. Dabei ist der Stand der
Technik zu beachten.

Diese zehn technischen Features sollte man kennen:
Toter-Winkel-Assistent, Automatische Abstandsregel- und Bremssysteme,
Einparkhilfen, Xenon-, LED- und Laserlichtsysteme,
Navigationssysteme, Ergonomischer Fahrersitz, Freisprecheinrichtung,
Feuerlöscher und Erste-Hilfe-Material, Systeme zur Ladungssicherung
in Kombifahrzeugen und natürlich Verkehrszeichenbeobachter. Doch es
sollte mit Bedacht gewählt werden, was sinnvoll ist. Denn eine
automatische Einparkfunktion hilft dem Auslieferungsfahrer eines
Dentallabors im Stadtverkehr mehr als dem Monteur an einer
Windkraftanlage, welchem wiederum eine automatische Abstandsregelung
auf langen Autobahnfahrten einen deutlichen Sicherheitsgewinn bringt.
In der Gefährdungsbeurteilung ist daher festzulegen, über welche
Ausstattung ein Firmenfahrzeug verfügen muss.

Der komplette, ausführliche Artikel „Alles an Bord?“ mit den zehn
technischen Ausstattungsfeatures für Dienstwagen ist nachzulesen in
etem 2.2019 – Magazin für Prävention, Rehabilitation und
Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse (BG ETEM) unter http://etem.bgetem.de/2.2019/.

Hintergrund BG ETEM

Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8
Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert
sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den
Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen
übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und
stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

Pressekontakt:
Christian Sprotte
Pressesprecher
Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: – 0)
Telefax: +49 221 3778-25521
Mobil: +49 175 260 73 90
E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de

Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse
Hauptverwaltung
Gustav-Heinemann-Ufer 130
50968 Köln

www.bgetem.de

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